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LIOcoin ein Jahresrückblick

Das Jahr der ersten deutschen Kryptowährung

LIOcoin ein Jahresrückblick

Februar 2018- Die erste deutsche Kryptowährung ist da. Ihr Name? – LIOcoin.
Das junge erfolgreiche Unternehmen übertraf dieses Jahr alle Erwartungen und führt die deutsche Finanzwelt in die Zukunft.

Ein Jahresrückblick:

LIOcoin hat in der Pre-sale Phase alle Erwartungen übertroffen. Am 20. Februar ging der Coin mit einem Einkaufspreis von 2,95 Euro in den Vorverkauf und konnte schon in den ersten Wochen 10 Prozent der rund 4,2 Milliarden LIOcoins an den Konsumenten bringen. Im Mai, das Ende der Presale Phase, stand es fest, LIOcoin ist eine der begehrtesten kryptischen Währungen, die das Jahr 2018 zu bieten hat.
Um den Coin weiterhin zu stabilisieren, investierte Liocoin in Startup Unternehmen wie z.B das Lifestyleunternehmen EvoDrinks und die Immobilienkapitalgesellschaft Johnson Capital u.v.m.
Weiterhin erhält LIOcoin den Wert der digitalen Währung mit der Investition in Edelmetalle, wie Gold und Silber.
Nach diesem beeindruckenden Start in der ersten Jahreshälfte optimierte das Unternehmen den Mining Prozess der LIOcoins, sodass pro halbe Minute ein Coin geschürft werden kann. Zudem verbesserte LIOcoin kurz darauf den Blockchain Prozess, um die bestmögliche Kundennutzung zu gewährleisten.
Im September 2018 war es dann endlich soweit: Die LIO-Nutzer können den Handel beginnen. Ermöglicht wurde dies durch das erste Listing des LIOcoin auf einer der qualitativ hochwertigsten Handelsplattformen weltweit.
Zwei Monate später kam die offizielle Partnerschaft zwischen LIOcoin und einer Privatbank aus München zu Stande. Zeitgleich starteten die Verhandlungen in verschiedenen Staaten zur Einführung von LIOcoin als staatliche digitale Währung. Diese und Verhandlungen mit einer international tätigen Bank finden bis heute statt und werden voraussichtlich bis zum 2.Quartal 19 abgeschlossen sein.

Ein Blick in die Zukunft von LIOcoin:

Noch in diesem Jahr soll die „LIO-App“, eine Multi-Currency-App zur Verwaltung sämtlicher digitalen Brieftaschen, im Fachjargon auch Wallets genannt, veröffentlicht werden. Die App ermöglicht es dem User die Wallets, die auf jeder Plattform für kryptische Währungen existieren, in nur einer App zu verwalten. Auch steht LIOcoin bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Shopping-Plattformen und verschiedenen App-Anbietern zwecks Einbringung von LIOcoin als Zahlungsmittel. Die App wird sowohl im App Store als auch im Play Store erhältlich sein.

Im ersten Quartal 2019 wird LIOcoin auf einer der ersten europäischen Blockchain basierten Crypto Exchanges (Euro-BTC.org) gelistet. Auf dieser Plattform werden die 20 umsatzstärksten Kryptowährungen, wie zum Beispiel Bitcoin, Ethereum und LIOcoin gehandelt.
Die nächsten Kooperationen stehen ebenfalls an. Allen voran Verhandlungen mit einer in Europa ansässigen Vollbank, so dass jeder LIOcoin Besitzer über ein Wallet mit angebundener Kreditkarte und IBAN Konto verfügt.
Des Weitern stehen für 2019 Kooperationen mit verschiedenen Ländern weltweit über die Nutzung von LIOcoin als offizielle Handelswährung an. Seit Mai 2018 laufen die Verhandlungen mit den Ländern, die sich hiermit auf die Abschaffung von FIAT Währungen vorbereiten. Zusätzlich stehen Optimierungsarbeiten an der LIO- Website, sowie dem Wallet an, sodass diese, besonders in der LIO-App noch bedienungsfreundlicher für den Nutzer sind.

LIOcoin Website

About LIOcoin:
After years of work, the crypto currency LIOcoin launched in 2017 under the roof of the Global Cybersecurity Ltd. & Co. KG located in Cologne and
London.
The vision was simple: A coin for everyone to use everywhere – because we believe that crypto currencies are the future of money. The coin is a
hybrid coin that is based on two popular blockchain systems and it is minable, which means that the coin is a product of computer based calculation
processes. We estimate that about 16.8 billion LIOcoins will be mined over the next few years.
Our mining system is characterized by extremely time and energy efficient and therefore resource-friendly computational methods.
Moreover, LIOcoin is an „Asset-backed Coin“, which means that a substantial part of the funds from pre-sales is reinvested in collateral like promising
start-ups, commodities and real estate.
( http://tecfin.info/).
Since September 2018 LIOcoin has been listed on BTC- Alpha, more platforms will follow.

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DE24 8GS Derby
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Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Alarmierende Befragung: Fast die Hälfte aller Auslandsüberweisungen werden gesetzeswidrig nicht gemeldet

Tallinn – 08.01.2019 – Während einer Online-Befragung des Vergleichsportals Geldtransfer.org wurden über einen Zeitraum von 2 Wochen über 1.500 Personen zu Ihren Erfahrungen bei internationalen Geldtransfers befragt, teilweise mit alarmierenden Resultaten.

„Melden Sie Ihre Auslandsüberweisungen der Bundesbank?“, war eine von 6 Fragen in Rahmen einer Online-Befragung des Vergleichsportals www.geldtransfer.org. Das Ergebnis war erschreckend: 45% aller Befragten, die Beträge über 12.500 EUR ins Ausland überweisen oder erhalten, melden diese Transkationen nicht. 91% der Befragten ist die gesetzliche AWV-Meldepflicht überhaupt nicht bekannt.

Hintergrund: Nach § 11 Außenwirtschaftsgesetz (AWG) in Verbindung mit §§ 67 ff. Außenwirtschaftsverordnung (AWV) unterliegen Auslandsüberweisungen ab einem Betrag von 12.500 EUR oder Gegenwert der Meldepflicht und müssen der Bundesbank gemeldet werden. „Verstöße gegen die Meldepflichten stellen Ordnungswidrigkeiten dar, die mit empfindlichen Geldbußen geahndet werden können.“, erklärt Silko Vogt, Geschäftsführer des Fachportals und Experte für den internationalen Zahlungsverkehr. „Dabei dient die Meldung ausschließlich statistischen Zwecken, denn nach § 16 BStatG und § 5 Bundesdatenschutzgesetz ist die Bundesbank gegenüber anderen Behörden, wie z. B. dem Finanzamt, zur Geheimhaltung verpflichtet.“ Eine Weitergabe der Daten erfolgt nicht.

Der Experte empfiehlt die Einhaltung der Meldefrist, denn die Meldung muss bis spätestens zum 7. Kalendertag des auf die Zahlung oder Leistung folgenden Monats bei der Bundesbank erfolgen. Privatpersonen können die Meldung telefonisch unter 0800 / 1234 111 erledigen. Unternehmen können die Informationen elektronisch über das Allgemeine Meldeportal Statistik (AMS) übermitteln.

Die komplette Auswertung der Online-Befragung kann hier abgerufen werden.

Das junge Unternehmen moneytransfer OÜ hat sich unter https://www.geldtransfer.org auf den Vergleich von Banken und Transferdienstleistern für internationale Geldtransfers spezialisiert. Durch die umfangreiche Datenbasis und die Integration von mehr als 30 Anbietern können Kunden mit Hilfe des Vergleichs bis zu 90% gegenüber ihrer Hausbank bei Auslandsüberweisungen sparen.

Kontakt
moneytransfer OÜ
Silko Vogt
Sepapaja 6
15551 Tallinn
+3726347317
presse@geldtransfer.org
http://www.geldtransfer.org

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Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA

Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA, um institutionelle und private Investoren über den neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ zu informieren

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der Deutschen Finanz Presse Agentur DFPA

Neuer Hotelfonds: Dr. Peters Group nutzt Contentmarketing-Angebote der DFPA für Immobilien-AIF

Hamburg, 10. Dezember 2018 – Die auf außerbörsliche Finanz- und Kapitalmarktthemen spezialisierte Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA aus Hamburg (http://www.dfpa.info) stellt in Kooperation mit der Dr. Peters Group (https://www.dr-peters.de) ein Informationsvideo über den neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ zur Verfügung. So können Interessenten und potenzielle Investoren – ob privat oder institutionell – über die neue Immobilieninvestment-Chance informiert werden. Auf http://www.dfpa.info/video/neuer-hotelfonds-der-dr-peters-group.html wird gezeigt, welche Möglichkeiten in dem modernen Business-Hotel im 4-Sterne-Segment im Raum München liegen.

Dabei gelang es der Dr. Peters Group, mit Marriott als Markengeber sowie einer einhundertprozentigen Tochtergesellschaft von Bierwirth & Kluth als Betreiber zwei starke Partner zu gewinnen. Das Immobilieninvestment beinhaltet einen Pachtvertrag über 20 Jahre – zuzüglich zweier Verlängerungsoptionen. Das Hotel verfügt zudem durch bestehende Kontingentverträge mit umliegenden Unternehmen über eine hohe Grundauslastung, die bei planmäßigem Verlauf ihren Teil zu stabilen und hohen Auszahlungen beiträgt. Das Zeichnen einer Beteiligung ist über das elektronische Zeichnungsportal der Dr. Peters Group möglich (https://onlinedirektzeichnung.dr-peters.de). Zuvor können sich Interessenten unter https://www.dr-peters.de/personal-video-creator/ auf eine ganz persönliche Art einen Eindruck von dem Hotel der Dr. Peters Group verschaffen.

Dr. Peters Group setzt beim neuen Hotelfonds auf multimediale Information & Präsentation

Mit dem Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ bietet der Spezialist für Sachwertinvestitionen ab sofort einen weiteren Immobilien-Publikums-AIF an. Das im Mai 2018 eröffnete Hotel Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zum Sonderflughafen Oberpfaffenhofen im Landkreis Starnberg. Es gehört dem 4-Sterne-Segment an und hat 174 Zimmer inklusive 20 „Long-Stay-Apartments“, Restaurant mit Show-Küche, Bar, Wellness- und Fitnessbereich sowie diverse Tagungsmöglichkeiten.

Pächter und Betreiber des Hotels ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Bierwirth & Kluth Hotel Management GmbH aus Wiesbaden. Der Pachtvertrag für das Hotel wurde mit der Realotel Oberpfaffenhofen Hotelbetriebs GmbH über eine Laufzeit von 20 Jahren geschlossen. Der Pächter hat die Option, zweimal um jeweils fünf Jahre zu verlängern. Die als Franchisegeber fungierende Marriott-Gruppe ist mit mehr als 1,25 Millionen Zimmern und 6.500 Hotels in 127 Ländern die weltweit größte Hotelkette.

Courtyard ist eine der größten von insgesamt 30 Marken der Hotelgruppe und verfügt über 1.156 Hotels in 47 Ländern. Die Mindestbeteiligung des neuen Publikums-AIF beträgt 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag. Die Laufzeit ist bei einem geplanten Beteiligungskapital von rund 12,5 Millionen Euro bis 2030 vorgesehen. Anteilseigner sollen eine jährliche Auszahlung von 5,5 Prozent erhalten. Der gesamte Kapitalrückfluss wird voraussichtlich 184 Prozent vor Steuern betragen. Das Beteiligungsangebot richtet sich an unternehmerisch denkende Anleger, die über einen langfristigen Anlagehorizont verfügen und je nach wirtschaftlicher Entwicklung der Beteiligung gegebenenfalls auch einen Verlust akzeptieren können.

Dr. Albert Tillmann, COO der Dr. Peters Group: „Wir haben ein sehr attraktives Objekt gefunden. Aufgrund zahlreicher Faktoren wie Wettbewerbssituation, Lage, Gruppenzugehörigkeit und natürlich unserer Expertise im Asset Management von Hotels, bietet eine Beteiligung Potenzial für eine erfolgreiche Investition.“ Die Dr. Peters Group hat bereits mehr als 170 Millionen Euro in 21 Hotels investiert und davon 16 erfolgreich wieder verkauft. Weitere Informationen zum neuen Hotelfonds „Courtyard by Marriott Oberpfaffenhofen“ der Dr. Peters Group gibt es auf https://www.dr-peters.de/servicewelt/newsroom/artikel/news/detail/dr-peters-group-lanciert-hotelfonds-mit-55-prozent-jaehrlicher-auszahlung.

Über die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Die Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA mit Sitz in Hamburg ist der unabhängige Branchenbeobachter und der verlässliche Lieferant für alle News, die Finanzdienstleister, Berater und Vermittler wissen müssen. Die Fachredaktion wertet täglich mehr als 3.200 Nachrichtenquellen aus und stellt diese den Nutzern der DFPA zur Verfügung.

Die von Dr. Dieter E. Jansen 2012 gegründete DFPA ist der Nachrichtenservice für die Finanz-, Kapitalanlage- und Investmentbranche und bietet Fach-Informationen über Märkte und Recht, Produkte und Akteure. Die DFPA bietet alle relevanten Informationen und Nachrichten der Finanz- und Investmentbranche auf einen Blick und ist die feste Institution für Finanznachrichten der Praktiker.

Mit der Öffnung der DFPA 2016 für Berater, Vermittler und den Anbietern von Finanz- und Kapitalanlage-Produkten steigen Reichweite und Nutzerzahlen, was interessante Werbemöglichkeiten nicht nur für Finanzdienstleister, Banken, Vertriebe und Initiatoren ermöglicht, sondern auch für Unternehmen, die eine anspruchsvolle und kaufkräftige Zielgruppe ansprechen möchten.

Medien- und Marketingkontakt Deutsche Finanz Presse Agentur DFPA:

Görs Communications
Public Relations und Marketing Beratung für Finanzdienstleister

info (at) goers-communications.de
www.goers-communications.de

Medienkontakt Dr. Peters Group:

Ulrike Germann
Head of Communications
Tel.: 02 31 / 55 71 73-140
E-Mail: ulrike.germann@dr-peters.de

Sebastian Podwojewski
External Communications
Tel.: 02 31 / 55 71 73-580
E-Mail: sebastian.podwojewski@dr-peters.de

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

Weitere Informationen, Kontakt und Beratungsanfragen: https://www.goers-communications.de

Kontakt
Görs Communications
Tobias Blanken
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
080046377266
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Money Sex & Beauty – erwecke die Schönheitsgöttin in dir

Entdecke die sinnliche Schönheitsgöttin in dir und werde dank der Money Sex & Beauty Workshopreihe zur mutigen Powerfrau.

Money Sex & Beauty - erwecke die Schönheitsgöttin in dir

Die Akademie für heilsame Naturkünste widmet sich in ihrer neuen Workshopreihe der inneren Stärke der Frau. In kleinen Gruppen erlernen die Teilnehmerinnen wie sie ihre Stärken optimal für sich nutzen können, zum Anziehungspunkt der Männerwelt werden und nebenher auch noch passiv Geld verdienen können.

Individuelles Coaching
Jedes Thema wird dabei individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse jeder Teilnehmerin zugeschnitten, um das Maximum aus ihr rauszuholen. Das Programm startet mit dem Get Money Workshop, indem Ihnen das Wissen um das passive Geldverdienen vermittelt wird und wie Sie aus Ihrem Potential Ihre finanzielle Unabhängigkeit erreichen können. Daran anschließend erwecken wir die Schönheitsgöttin in Ihnen, Sie erlernen durch speziell für Sie entwickelte Pheromone noch anziehender für die Männerwelt zu sein, sich in Ihrer Sexualität wohlzufühlen und sich wieder neuentdecken. Für ein gestärkteres Ich sorgt zusätzlich ein professionelles Fotoshooting sowie eine individuelle Stilberatung eines ExpertInnenen-Teams samt VisagistInnenen.

„Ja, wir haben die Möglichkeit mit einem speziellen Herstellungsverfahren, die fehlenden Pheromone zu bestimmen und diese via Duftpheromone zuzuführen, so ergibt sich speziell für jede Frau ein magischer Duft, welcher diese besonders anziehend auf die Männerwelt wirken lässt.“ so Birgit U. Steiner, Leitern des Lehrgangs.

Die Workshopreihe wird in Kleingruppen (max. sechs Frauen) in Wien abgehalten und erstreckt sich über neun Monate zu je neun Stunden pro Monat. Die Kosten belaufen sich auf 349 Euro monatlich.

Nimm dir jetzt deine Ichzeit und werde mit unserer Hilfe zur Powerfrau.

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Pantercon informiert – Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

Kryptogeld – das neue Gold? Oder sogar die neue Freiheit …

Pantercon informiert - Geld, Kryptowährung (Bitcoin) Finanzmarkt der Zukunft?

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 2: Was ist eine Kryptowährung wie z.B. Bitcoin?

Reale Währungen, wie im letzten Artikel erklärt, benutzt zwar jeder, doch werden sie zentral von einer Stelle aus kontrolliert, das nicht unbedingt Vorteile bringt. Die Kryptowährung hingegen ist ein Produkt der Blockchain und vollkommen dezentral, denn niemand hat die Kontrolle darüber und jeder kann sie überall und zu jeder Zeit verwenden.

Der Bitcoin wurde 2008 von Satoshi Nakamoto entwickelt. Man weiß nicht, wer oder was er ist, aus dem Grund kann Bitcoin nie verschwinden oder verboten werden, da es keine Firma dazu gibt. Man müsste das Internet verbieten. Es wird angenommen, dass er entwickelt wurde, um der Bankenkrise entgegenzuwirken. Die Menschen hatten das Vertrauen in die Banken und den Finanzsektor verloren, mit dem Bitcoin wurde eine dezentrale Währung geschaffen, die all diese Bedenken und Probleme lösen sollte.

Der Preis für Kryptowährungen wird nicht von einer Stelle aus vorgegeben, sondern richtet sich ausschließlich nach Angebot und Nachfrage.

Wie viele Münzen hat eine Kryptowährung?

Bei den meisten Kryptowährungen ist es so, dass die Anzahl an Münzen, die maximal ausgegeben werden kann, im Moment der Münzerstellung durch einen kryptographischen Algorithmus festgelegt wird und nicht mehr verändert werden kann. Dadurch werden die Münzen sicher und rar – es ist ein gutes „Wertaufbewahrungsmittel“.

Im Gegensatz zum herkömmlichen Fiat Geld sind Kryptowährungen keine inflationären, sondern deflationäre Währungen. Das heißt, es ist nicht mehr Geld im Umlauf, als es gibt, wie beim Fiatgeld, sondern weniger. Das darum, weil Personen ihre Private Keys verlieren und die auf diesen Konten gespeicherten Coins nicht mehr verwendet werden können.

Kryptowährungen stellen eine „einfache Rechnungseinheit“ dar, sie lassen sich gut aufteilen. Die kleinste Einheit von z.B. Bitcoin ist 1 Satoshi, dabei handelt es sich um 1 Millionstel Bitcoin.

Die Transaktion von Kryptowährungen kostet praktisch nichts und ist in Sekunden erledigt. Somit ist es ein perfektes Transportmittel.

Double Spending? Was ist das?

Durch die Dezentralität ergibt sich das Problem des „Double Spending“, das heißt die zweimalige Verwendung der Coins. Digitale Güter können leicht kopiert werden wie Fotos, MP3″s oder auch Filme. Diese Kopien sind identisch und kostenlos.

Bei herkömmlichen, zentralen Finanzsystemen wird dies von einer dritten Partei verwaltet und kontrolliert, diese Partei fehlt bei dezentralen Systemen.

Da stellt sich die Frage, ob Coins nicht auch einfach zu kopieren sind, wie diese Güter?! Die Antwort ist einfach: Nein!

In den Kryptowährungssystemen wird das Double-Spending-Problem durch
Bildung einer dezentralen und fälschungssicheren Blockchain und deren Consensus gelöst (dazu mehr in einem anderen Artikel).

Die Blockchain ist eine unveränderliche Transaktionshistorie einer dezentralisierten Gemeinschaft.

Wo werden Kryptowährungen gespeichert?

Kryptowährungen werden direkt auf der Blockchain gespeichert. Dabei gibt es einen Unterschied zwischen Token und Coin.

Unter Token versteht man eine Kryptowährung, die keine eigene Blockchain hat, sondern auf einer fremden Blockchain basiert. Z.B. kann man ERC-20 Token über die Blockchain Ethereum generieren und ihnen einen beliebigen Namen geben wie z.B. PANX.

Coins hingegen werden über die eigene Blockchain generiert. Bitcoin – bitcoin, Ethereum – Ether, nur um die Bekanntesten zu nennen.

Für die Entwicklung eines Finanzsystems spielt die Kontenbildung eine wichtige Rolle.

Ein Konto auf einer Blockchain wird meist über eine sogenannte „Wallet“, einem Aufbewahrungsort für digitale Währungen erzeugt. Solche Konten sind nicht mit Namen und Daten des Kontoinhabers verknüpft, sondern bestehen nur aus „Private Key“ und „Public Adress“.

Der Private Key ist der persönliche, private Schlüssel, mit dem man sich in sein Konto einloggen kann. Er ist eine zufällige Zahl zwischen 1 und 2² das ist eine 78-stellige Zahl. Genauso viele Variationen an Schlüsseln gibt es.

Damit man es sich besser vorstellen kann: Es wird geschätzt, dass die Erde eine 51-stellige Anzahl an Atomen besitzt. Eine unvorstellbare Anzahl.

Es gibt also beinahe unendlich viele Private Keys, die verwendet werden können.

Wenn eine solche Wallet auf dem Mobiltelefon gespeichert ist und das Telefon verloren geht, ist die Wallet immer noch vorhanden. Solange der Private Key vorhanden ist, lässt sie sich jederzeit und überall wiederherstellen.

Der Private Key darf nicht weitergegeben und muss gut aufbewahrt werden. Geht er verloren, kann das Konto nicht wiederhergestellt werden und alle darauf befindlichen Kryptowährungen sind für immer verloren.

Wird er an Dritte weitergegeben, können diese frei über jenes Konto verfügen, es ist so, als würde die Verfügernummer und das Passwort des Onlinebankings, samt TAN Nummern weitergegeben.

Coins stehlen oder hacken?

In den Medien liest man oft, dass jemandem Coins gestohlen wurden, das ist nur möglich, wenn der Private Schlüssel entweder weitergegeben oder nicht gut genug verwahrt wurde und er entwendet werden konnte. Das Hacken eines solchen Kontos oder der Blockchain ist nicht möglich.

Es ist wichtig zu verstehen, was die Presse mit Blockchain Hack meint, denn sie vermitteln es falsch, entweder aus Unwissenheit oder aus Absicht.

Die Börse benötigt zum Transfer von Tokens/Coins zu den Kunden den Private Key, den sie verschlüsselt hinterlegen. Dadurch, dass die Kontrolle des Private Keys nun bei der Börse liegt und nicht beim Kunden, ist es immer riskant, hohe Summen auf Exchangern liegen zu lassen. Denn sollte ein Brute-Force-Angriff stattfinden, kann es sein, dass genau dein Private Key unter den Gestohlenen dabei ist.

Wenn man von gehackt spricht, ist es einem Hacker gelungen, durch Brute-Force-Angriffe bei einer Börse, die Private Keys der Kunden zu entschlüsseln und somit Kontrolle über deren Tokens/Coins zu bekommen.

Die Public Adress ist ein Alphanummerischer Code und wird vom Private Key abgeleitet und automatisch erzeugt. Er besteht meist aus 34 Ziffern und Zahlen und ist dem IBAN deines Kontos gleichzusetzen. Diesen Schlüssel kannst du Personen mitteilen, die dir z.B. Coins überweisen sollen. Dazu muss von der anderen Person nur der Code zu deiner Adresse gescannt oder der Code eingegeben werden und schon können Coins in beliebiger Anzahl übertragen werden. Es ist unmöglich anhand der Public Adress den Private Key zu erraten.

Fazit: Kryptowährungen sind absolut fälschungssichere und dezentrale Währungen, vorausgesetzt der Kontoinhaber achtet gut auf seinen privaten Schlüssel! (Ende)

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

Kontakt
Pantercon
Manuel Sparer
Walchseestrasse 8
6342 Niederndorf/Tirol
+43 664 2605700
info@pantercon.com
https://pantercon.com

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Repräsentative Studie: Fast jeder Fünfte zahlt Schulden auf „Kredit“

Die Spar-Quote ist gestiegen, aber: 19 Prozent der Deutschen leihen sich Geld, um Rechnungen zu bezahlen / Familie hilft am häufigsten / Finanz-Schulungen notwendig

Repräsentative Studie: Fast jeder Fünfte zahlt Schulden auf "Kredit"

Wer hilft aus: am häufigsten die Familie, Freunde und die Bank.

Deutschlands Wirtschaft wächst und zeigt derzeit den längsten Aufschwung seit der Wiedervereinigung. Auch die Arbeitslosenquote liegt mit 3,6 Prozent weit unter dem EU-Durchschnitt (7,3 Prozent). „Dennoch können wir nicht nur positive Auswirkungen registrieren: Die Ersparnisse der deutschen Haushalte sind gestiegen – aber auch die Verschuldung“, sagt Florian Wöretshofer, Managing Director und CEO der Intrum Deutschland GmbH. Das sind Resultate des European Consumer Payment Report (ECPR) von Intrum, Europas größtem Kreditmanagement-Unternehmen. Bei der Befragung haben in der sechsten Auflage wiederum 24.398 europäische Konsumenten – davon 1.016 aus Deutschland – teilgenommen. Untersucht werden die Lage und der Umgang mit den Finanzen in privaten Haushalten.

„Wir haben europaweit täglich mit 250.000 verschuldeten Verbrauchern Kontakt und sehen eine wachsende Kluft. Während immer mehr Europäer jeden Monat Geld sparen können, wächst auch die Gruppe, die Kredite aufnehmen muss, um Rechnungen zu bezahlen oder Dinge für ihre Kinder zu kaufen“, sagt Jürgen Sonder, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer von Intrum. Inzwischen geben 63 Prozent (Vorjahr 57 Prozent) der Befragten an, dass sie jeden Monat Geld sparen und im Durchschnitt 293 Euro auf die Seite legen können. Gespart wird vor allem für unerwartete Ausgaben (65 Prozent) und Urlaubsreisen (49 Prozent). Trotz der niedrigen Zinsen sparen 65 Prozent der Menschen auf einem Sparkonto, 24 Prozent sammeln das angesparte Geld in bar.

Geld leihen für Konsum und Kinder
Doch eine wachsende Zahl von Menschen kämpft: fast jeder fünfte Deutsche muss sich Geld leihen, um Rechnungen bezahlen zu können. Die Quote ist von 13 Prozent vor drei Jahren auf 19 Prozent deutlich gestiegen. Eltern sind dabei besonders betroffen: Ein Drittel der Verbraucher mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt (33 Prozent) haben in den letzten 6 Monaten – mit Ausnahme von Hypotheken – Geld geliehen oder ihr Kreditkartenlimit ausgeschöpft, um Rechnungen zu bezahlen. Auch haben sich 34 Prozent der Eltern in Deutschland im Laufe der letzten 6 Monate Geld geliehen, um etwas für Ihre Kinder zu kaufen – ein Anstieg von zehn Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahr. Am häufigsten helfen die Familie (39 Prozent) und Freunde (33 Prozent) aus. Frauen wenden sich dabei lieber an die Familie (51 Prozent), während Männer Freunde bevorzugen (36 Prozent). Die eigene Bank liegt mit 28 Prozent auf Platz drei.

Gründe unter anderem: Wachsender Onlinehandel und sozialer Druck
Der Wille ist da: 88 Prozent der Frauen und 78 Prozent der Männer in Deutschland finden es wichtig, dass Rechnungen pünktlich bezahlt werden. Doch 37 Prozent der deutschen Befragten könnten eine unvorhergesehene Ausgabe von 1.350 Euro nicht begleichen, ohne sich etwas zu leihen. Das entspricht einem durchschnittlichen halben Monats-Nettogehalt in Deutschland. Fast einer von drei Konsumenten (27 Prozent) ist überzeugt, dass sie der einfach mögliche Einkauf im Internet dazu verführt, insgesamt mehr einkaufen. Und immer mehr Menschen (31 Prozent im Jahr 2018) berichten, dass die sozialen Medien für sie einen zusätzlichen Druck erzeugen, mehr zu konsumieren, als sie sollten.

Schulungen dringend notwendig
Die Ergebnisse zeigen auch, dass 39 Prozent der deutschen Befragten sich wünschen, mehr über den Umgang mit Geld und Finanzen in der Schule erfahren zu haben. Und sieben von zehn Eltern mit minderjährigen Kindern im Haushalt sagen, dass Schulen den Kindern mehr über die Verwaltung ihrer Haushaltsfinanzen beibringen sollten.

Das sieht auch Intrum-Deutschland-Chef Florian Wöretshofer so: „Kredite sind eine Voraussetzung für eine wachsende Gesellschaft, weshalb es auch selbstverständlich ist, dass sowohl Unternehmen als auch Verbraucher mehr Kredite erhalten, wenn die Wirtschaft wächst. Aber das System, in dem diese Kredite gewährt werden, muss transparent sein und Vorteile für alle Beteiligten bringen. Unsere täglichen Erfahrungen und die Ergebnisse des ECPR zeigen, dass die Finanzbranche mehr tun kann, um die Fähigkeit der Verbraucher zu unterstützen, finanziell tragfähige Entscheidungen zu treffen. Zum Beispiel durch Initiativen zur Finanzausbildung“.

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Über den Intrum European Consumer Payment Report 2018
Für die Studie wurden im September 2018 mehr als 24 000 Konsumenten aus 24 europäischen Ländern im Alter von 18 bis 65 Jahren befragt. Seit 2013 werden Fragen zur Haushaltsführung erhoben, um Einblicke in das Ausgabeverhalten und den Umgang mit dem Haushaltsbudget zu gewinnen.
Der ungekürzte European Consumer Payment Report 2018 wird ab dem 26. November in 24 europäischen Ländern vorgestellt. Zum Download

Intrum ist der branchenführende Anbieter von Credit Management Services. Das Unternehmen ist in 24 Ländern Europas vertreten. Intrum unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung des Cashflows und der langfristigen Rentabilität sowie bei der Betreuung seiner Kunden. Eines der vorrangigen Ziele des Unternehmens besteht darin, Einzelpersonen und Unternehmen die notwendige Unterstützung zu leisten, um schuldenfrei zu werden. Intrum beschäftigt über 8.000 engagierte, einfühlsame Fachkräfte, die rund 80.000 Unternehmen in ganz Europa betreuen. Im Jahr 2017 erwirtschaftete das Unternehmen einen Pro-forma-Umsatz von 1,262 Mrd. Euro . Intrum hat seinen Hauptsitz im schwedischen Stock-holm; die Aktie von Intrum ist an der Nasdaq-Börse Stockholm notiert. Weitere Informationen finden Sie unter www.intrum.com

Kontakt
Intrum Deutschland GmbH
Tanja Walter
Donnersbergstraße 1
64646 Heppenheim
061 51/ 816 0
t.walter@intrum.com
http://www.intrum.de

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Pantercon informiert – Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

Warum das Geld weniger sicher ist, als man denkt

Pantercon informiert - Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 1: Was ist Geld?

Geld ist heutzutage das primäre Zahlungsmittel, doch dessen Wert ist nicht derselbe, wie einst. Um den Hintergrund genau zu verstehen, beginnen wir ganz am Anfang – beim Gold.

Wie funktioniert Gold als Geld?

In der Steinzeit wurde Natural-, Waren- und Nutzgeld wie Tiere, seltene Steine, Muscheln, Früchte, Gewürze und vieles mehr als Zahlungsmittel benutzt. Doch waren diese oft schwierig handzuhaben, da jede einzelne Sache einen unterschiedlichen Wert hatte. Nicht einmal 2 Kühe hatten unbedingt denselben Wert – die eine gab mehr Milch, als eine andere.

Um die Tauschgeschäfte zu vereinfachen, verwendeten die Menschen ab ca. 1000 vor Christus, primär Gold, sogenanntes Münzgeld als Zahlungsmittel. Um ca. 500 vor Christus ließ König Krösus die ersten Münzen prägen. Es hatte gegenüber allen anderen Gütern gewisse Vorteile und erfüllte die Kriterien, um offiziell als Währung bzw. Zahlungsmittel anerkannt zu werden.

– Gold ist selten und kann nicht reproduziert werden, sich verändern oder sterben. Daher ist es ein gutes Wertaufbewahrungsmittel
– Es ist transportabel – gegenüber Tieren ist es ein gutes Transportmittel denn es ist klein
– Einfache Rechnungseinheit – 1 Unze Gold hat stets denselben Wert wie auch eine andere Unze Gold, es gab keine Unterschiede

Gold hatte keinen inhärenten Wert wie z.B. Tiere oder Reis, welche man Essen, oder Stoffe, aus denen Kleidung genäht werden konnte. Gold war „nur“ Gold und diente „nur“ als Zahlungsmittel. Es konnte zwar z.B. eine Goldkette daraus hergestellt werden, doch es war noch immer Gold. Das Vertrauen in Gold war der einzige Wert und da es jeder verwendete und akzeptierte, stieg der Wert und das Vertrauen. Vertrauen ist überhaupt der wichtigste Faktor für ein Zahlungsmittel.

Gold war ein dezentrales Zahlungsmittel. Das heißt, es gab nicht eine Stelle, die Gold ausgab, sondern es konnte jeder aus dem Boden holen und verwenden. Alle und doch hatte niemand Kontrolle darüber.

Gold bringt aber auch Nachteile mit sich:

– Es ist zwar selten und rar, doch Fälscher mengten Kupfer bei, um die Menge zu erhöhen
– Es ist klein, aber schwer und dadurch der Transport nicht immer komfortabel
– Es ist schwierig zu teilen, z.B. in Geschäften. Man konnte nicht so einfach ein Stück von der Unze abschneiden

Vom Gold zum Geld

Um ca. 1500 nach Christus fanden die Menschen eine scheinbar perfekte Lösung. Schuldscheine. Die Bank stellte über den Wert der eingelegten Goldmenge einen Schuldschein aus. Dieser spiegelte den genauen Wert des eingelegten Goldes wider und war somit in Gold gedeckt. Das nennt man auch den Goldstandard, der ab 1870 galt. Goldstandard heißt, dass die Bank eine Einlösepflicht gegenüber den Schuldscheinen hatte.

Damit war das Papiergeld geboren und hatte einige Vorteile:

Da es an Gold geknüpft war, war es genauso selten wie Gold, hatte also denselben Wert. Durch eine aufwändige Gestaltung der Schuldscheine waren diese nicht fälschbar. Es war somit ein gutes Wertaufbewahrungsmittel.Das Papiergeld ist klein und leicht und lässt sich dadurch leicht transportieren, also ist es auch ein gutes Transportmedium. Es ist leicht teilbar, da es verschiedene Größeneinheiten gibt, also eine gute Rechnungseinheit. Dadurch, dass es alle Menschen benutzten, hatte jeder vertrauen darin. Hätte man es zur Bank gebracht, hätte man ohne Probleme das zuvor eingelegte Gold zurückerhalten.

Was ist Fiatgeld?

Papiergeld war das perfekte Zahlungsmittel, bis die Zentralbanken ab den 1944er Jahren einen großen Fehler begangen. Sie erachteten den bereits im ersten Weltkrieg ausgesetzten Goldstandard als unwichtig, denn niemand beabsichtigte das Papiergeld in Gold zurücktauschen und hoben ihn langsam auf.

Von 1944 bis 1971 war dann nur noch der Dollar an Gold gebunden. Die Golddeckung in den Dollar wurde nach einer massiven Krise in den 1970er Jahren in eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Somit konnte König Dollar das Vertrauen der Menschen weiter behalten aber der Goldstandard und somit der eigentliche Wert war nicht mehr vorhanden.

Sie begannen mehr Geld zu drucken, als der Gegenwert in Gold vorhanden war und das tun sie fortwährend. Es ist genauso, als würdest du zu Hause einen Geldschein nehmen und ihn kopieren. Für dich ist das verboten, doch die Zentralbanken dürfen das, und zwar nur sie allein! Es ist nur den Zentralbanken möglich und erlaubt, das Geld zu produzieren, so ist es zentral.

Digital mit Elektronischem Geld ist es noch einfacher, Geld zu vermehren. Es lässt sich ganz einfach vervielfachen, so wird es auch meist gemacht – es wird aus dem Nichts geschaffen.

Durch diese Geldvermehrung sinkt der Wert des Geldes ca. 4-5% pro Jahr – das nennt man Inflation. Berechnet man den Wert eines 100EUR Scheines zu Beginn der Euro Ausgabe und jetzt 16 Jahre später, dann ist klar, dass ein 100EUR Schein weit keine 100EUR mehr wert ist, sondern nicht einmal die Hälfte. Im Prinzip ist ein Geldschein nicht mehr wert, als ein Stück Papier. Das Kriterium für ein gutes Wertaufbewahrungsmittel hat es somit verloren.

Dass es zentral von einer Stelle aus kontrolliert wird, nämlich von der Zentralbank, bringt Nachteile:

– Sie hat das volle Kommando.
– Die Bank kann bestimmen, wann man Geld abheben kann
– Sie kann auch bestimmen, wieviel Geld man abheben kann
– Sie bestimmt, wer ein Konto haben darf
– Die Bank kann ein Konto einfach einfrieren, du erhältst keinen Cent mehr! Z.B. Griechenland oder Zypern und auch bei uns wäre so ein Szenario theoretisch über Nacht möglich
– Genauso wie Gold hat auch Geld keinen inhärenten Wert, der Wert gründet rein auf Vertrauen. Da jedoch jeder weltweit das heutige Geld annimmt, ist das Vertrauen gesichert.

Würde jede Person gleichzeitig zur Bank gehen und das angesparte Geld einfordern, gäbe es ein massives Problem. Es ist nicht vorhanden! Es existiert meist nur digital und auch in Gold ließe es sich nicht ausbezahlen, da der Wert schon lange nicht mehr gedeckt ist. Geld hat heutzutage absolut nichts mehr mit Gold zu tun und nennt sich darum Fiatgeld.

Es gilt zu hoffen, dass dieses Szenario nicht eintrifft, denn würde es das, bräche die Finanzwelt auf der Stelle zusammen und Chaos bräche aus.

Würde nun das Bargeld abgeschafft, so wie das Vorhaben bereits öfter geäußert wurde, so hätten die Zentralbanken Kontrolle über alles und jeden. Aus irgendeinem Grund könnte die Zentralbank jedem einzelnen die Nutzung einschränken, du wärst völlig mittellos, von einem Moment auf den anderen.

Da stellt sich die Frage: Ist das Vertrauen in das heutige Geld bzw. in Zentralbanken wirklich gerechtfertigt?

Kryptowährungen, der neue #Goldstandard2000

2008 wurde eine neue Form der Währung entwickelt, die Kryptowährung. Egal ob man sich nun Bitcoin, Ether oder sonst eine digitale Kryptowährung zum Beispiel nimmt, sie laufen alle über eine Blockchain und sind dezentral.

Genau genommen sind Kryptowährungen wie Gold, nur in neuer, digitaler Technik. Die Volatilität besteht nur aus dem Grund, weil Kryptowährungen gehandelt werden und Schwankungen im Kauf und Verkauf unterliegen.

Wäre nun z.B. Bitcoin die neue Währung, die jeder verwendet, dann würde nicht mehr damit gehandelt werden und er würde stabil. Auch das Vertrauen darin wüchse. Es ist die simple Erklärung von Angebot und Nachfrage: wird viel verkauft, steigt das Angebot – der Wert sinkt. Wird viel gekauft, sinkt das Angebot – der Wert steigt.

Die Vorteile der Kryptowährungen liegen auf der Hand:

– Sie sind vollständig offen für jeden, jeder kann sie verwenden, es gibt keine Stelle, die das verbieten würde oder könnte
– 24/7 zugänglich (Rund um die Uhr an allen Tagen)
– Einsehbar für jeden
– Nicht hackbar, da keine zentrale Partei einen Zugang hat oder beliebig etwas verändern kann
– Es ist nicht manipulierbar und kann keinen Dieben zum Opfer fallen. da es dezentral auf vielen PCs gleichzeitig gespeichert ist
-Bei fixem Münzangebot nicht reproduzierbar – keine Inflation

Von vielen Banken und Finanzexperten werden Kryptowährungen im Moment noch gerne schlechtgeredet. Doch betrachtet man Fiatgeld – also das heutige Geld und Kryptowährungen genau, so haben die regulären Währungen ihre bestimmten und spezifischen Mängel die der Geldwirtschaft bewusst sind.

Der einzige Minuspunkt, den Kryptowährungen derzeit aufweisen, ist die Volatilität (Ausmaß der Schwankung von Preisen, Aktien- und Devisenkursen, Zinssätzen oder auch ganzen Märkten innerhalb einer kurzen Zeitspanne) doch selbst die steht dem jährlichen Wertverlust der regulären Währungen von 4-5% gegenüber.

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Sicher Einkaufen im Internet – Tipp der Woche der ERGO Direkt Versicherungen

Experten der ERGO Group informieren

Gerade zur Vorweihnachtszeit, wenn alle Welt auf der Suche ist nach passenden Geschenken, haben sogenannte Fake-Shops Hochsaison. Dabei handelt es sich um gefälschte Internet-Verkaufsplattformen, betrieben von Betrügern. Sie verwenden oft Website-Adressen (URLs) von bereits vorhandenen Onlineshops und ändern den Namen minimal ab. Käufer sollten sich also die URL immer genau ansehen, bevor sie anfangen, im Sortiment zu stöbern: Vertrauenswürdige Onlineshops nutzen eine sogenannte SSL-Verschlüsselung. Nutzer können diese am grünen Vorhängeschloss vor der URL erkennen. Zudem beginnt eine solche URL mit einem „https“. Auffällig sind außerdem die meist äußerst günstigen Preise, mit denen diese Shops Kunden anlocken. Preise deutlich unter der Norm sollten misstrauisch machen. Ein weiteres typisches Merkmal sind die eingeschränkten Zahlungsmethoden: Meist ist nur Vorkasse möglich. Gelegentlich wird zwar auch PayPal aufgeführt, das ist aber nur Kosmetik. Käufer können diese Zahlungsmethode nicht anklicken. Leistet ein Kunde eine Vorauszahlung, täuschen Fake-Shops daraufhin oft Lieferschwierigkeiten vor. Hier sollten Käufer nachhaken und ihr Geld zurückverlangen. Erfolgt keine Reaktion, hilft ein Gang zur Bank: Sie kann die Zahlung rückgängig machen, solange das Geld dem anderen Konto noch nicht gutgeschrieben ist. Andernfalls müssen Betroffene bei ihrer Bank eine Rücküberweisung beauftragen. Bei einer Zahlung per Lastschrift ist innerhalb von acht Wochen vom Moment der Abbuchung an eine Rückbuchung möglich. Außerdem ist es empfehlenswert, die Belege wie den Kaufvertrag, die Bestellbestätigung und einen Screenshot von dem Angebot aufzuheben. Mit diesen Unterlagen sollten die Betroffenen dann bei der Polizei Strafanzeige erstatten. Zwar ist die Verfolgung der oft im Ausland sitzenden Täter schwierig. Andererseits hilft eine Anzeige der Polizei im Kampf gegen Fake-Shops und kann unter Umständen zur Löschung eines solchen Shops führen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.957

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NEUER FREIZEITPASS FÜR AMSTERDAM

MOBILES SIGHTSEEING MIT DEM AMSTERDAM PASS

NEUER FREIZEITPASS FÜR AMSTERDAM

(Bildquelle: @ Amsterdam Pass)

8. Juli 2018: Der neue Amsterdam Pass ( www.amsterdampass.de) ermöglicht Besuchern einen einmalig einfachen und bequemen Weg, über 30 Top-Sehenswürdigkeiten der niederländischen Hauptstadt zu erkunden. Der Freizeitpass, der vom renommierten Freizeitanbieter Stromma in Zusammenarbeit mit dem Spezialisten für Freizeitpässe, der Leisure Pass Group, ins Leben gerufen wurde umfasst ein ganzes Paket an Attraktionen. Im Amsterdam Pass enthalten sind Museen, Ausflugstouren, eine Fahrt mit einem Hop-on/Hop-off Bus, Bootstouren sowie Ermäßigungen für weitere 15 Erlebnisse.

Das Beste daran: Das komplette Ausflugsangebot wird mittels eines QR-Codes direkt auf ein Smartphone oder Tablet geladen. Den QR-Code erhalten Nutzer per Bestätigungsemail beim Kauf des Amsterdam Pass. Ein Scan des QR-Codes beim Eintritt in die gewählte Sehenswürdigkeit genügt. Alternativ können Amsterdam Pässe postalisch zugestellt oder bei Ankunft vor Ort abgeholt werden.

Der Pass ist für ein, zwei, drei oder fünf Tage erhältlich. Die Preise für einen Ein-Tages-Pass beginnen bei 64 Euro pro Erwachsenem und 32 Euro pro Kind im Alter von vier bis zwölf Jahren. Die Kosten für einen Zwei-Tages-Pass liegen bei 84 Euro und für einen Drei-Tages-Pass bei 104 Euro pro Erwachsenem. Mit den Vergünstigungen des Amsterdam Pass sparen Urlauber bares Geld bei ihrer Besichtigungstour und vermeiden langes Anstehen beim Einlass.

Der Amsterdam Pass umfasst unter anderem folgende Attraktionen:

Rijksmuseum – das niederländische Nationalmuseum zeigt über 8.000 Kunstobjekte und Gemälde, die die lange Geschichte und reiche Kultur des Landes widerspiegeln. Darunter finden sich Meisterstücke aus dem „Goldenen Zeitalter“ von Rembrandt, Hals und Vermeer. Der Eintrittspreis von 17,50 Euro pro Erwachsenem ist im Amsterdam Pass enthalten.

Eine Hop on-/Hop off-Bustour ist der perfekte Einstieg für einen Amsterdamurlaub. Mit Audioguide und im eigenen Tempo lassen sich alle Attraktionen bequem erkunden. Der Preis von 26 Euro pro Erwachsenem für Fahrten mit dem Hop on-/Hop off-Bus ist für die gesamte Gültigkeitsdauer des Amsterdam Passes inkludiert.

Die Johan Cruijff Stadiumtour gewährt Einblicke hinter die Kulissen des erfolgreichen Fußballteams Ajax Amsterdam. Besucher werfen einen Blick in die Umkleiden, auf die Trophäen in der Hall of Fame und das Fußballfeld. Der Eintritt von 16,50 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Bei einer Hop on-/Hop off-Bootstour gleitet man durch die Grachten zu Sehenswürdigkeiten wie dem Anne-Frank-Haus und dem bunten Treiben des Albert Cuypmarkt. Der Preis von 26 Euro pro Erwachsenem für Fahrten mit den Hop on-/Hop off-Booten ist für die gesamte Gültigkeitsdauer des Amsterdam Passes inkludiert.

Auf dem 360-Grad-Aussichtsdeck A’DAM LOOKOUT genießen Besucher eine spektakuläre Sicht auf die Stadt und Umgebung. Der Eintritt von 13,50 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Für Fans des Gerstensaftes: Bei der Heineken Experience, der Besichtigung der ersten Brauerei des Biergiganten, gibt es jede Menge Wissen und zum Schluss einen guten Schluck niederländischer Kultur. Der Eintritt von 21 Euro ist im Amsterdam Pass enthalten.

Die einstündige 100 Highlights Cruise führt entlang der Grachten, vorbei an allen Top-Sehenswürdigkeiten der Stadt. Der Eintrittspreis von 18 Euro pro Erwachsenem ist im Amsterdam Pass enthalten.

Reduzierte Eintrittspreise zahlen Besitzer des Freizeitpasses für Attraktionen wie Madame Tussauds, den ARTIS Amsterdam Royal Zoo und das Amsterdam Dungeon. Darüber hinaus kommen Nutzer der Karte in den Genuss einer 25-prozentigen Preisreduktion beim Fahrradverleih MacBike und erkunden die Stadt gemütlich auf dem Drahtesel.

Ein Drei-Tages-Amsterdam Pass für 104 Euro umfasst: Hop on-/Hop off-Bus- und Bootstouren, A’DAM Lookout, Rijksmuseum, National Maritime Museum, Johan Cruijff Stadiumtour, Schloss Muiderslot, Heineken Experience, Rembrandthaus Museum und die 100 Highlights Cruise. Der reguläre Eintrittspreis all dieser Attraktionen liegt bei 187,50 Euro.

Der Amsterdam Pass ist erhältlich unter: www.amsterdampass.de.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstr. 58
81371 München
+49 (0)179 2205262
driess@katjadriess-pr.de
http://www.leisurepassgroup.com

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Junge Erwachsene und das liebe Geld

Junge Erwachsene und das liebe Geld

(NL/2604597533) Junge Leute verfügen zum Teil über eine beachtliche Finanzkraft, interessieren sich für Geldanlagen und wissen aber kaum etwas darüber. Sobald sie sich dann informieren, wird die Anlageform hinterfragt und die Nachhaltigkeit rückt in den Vordergrund.

Eine repräsentative Studie von Youngcom, die letzten Dezember im agentureigenen Network erhoben wurde, zeigt, dass junge Erwachsene über eine beachtliche Finanzkraft verfügen. Das liege daran, dass in jungen Jahren die Vorsorge oder auch der Unterhalt für eine Familie noch keine Rolle spiele. Aber keiner der Befragten konnte von sich sagen, dass er sich mit Geldanlagen sehr gut auskenne, obwohl über zwei Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen angab, sich für das Thema Geld zu interessieren. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass sich die meisten außerhalb des Elternhauses noch gar nicht mit dem Thema Finanzen auseinandergesetzt haben.

Viele Berufsanfänger denken beim ersten Gehalt zunächst ans Ausgeben: Ein neues Handy, das Festival nächsten Monat oder an Urlaub. Im zweiten Schritt geht es dann schon mal ums Sparen. Wenn es am Anfang auch eher kleine Beträge sind, dank Zins und Zinseszins könnte daraus schon ein kleines Vermögen werden. Auch wenn es in der Niedrigzinsphase gar nicht so einfach ist, die richtige Sparform zu finden.
Dass es tatsächlich eine beachtliche Anzahl von sehr jungen Erwachsenen gibt, die über erhebliche Geldbeträge verfügen, stellte die Studie von Youngcom ebenfalls fest. Das Kapital würde beispielsweise aus einer Erbschaft oder auch aus Zuwendungen der Eltern und Großeltern stammen. Egal aus welcher Quelle, Geld sollte man nicht parken, sondern anlegen.

Was raten Sie jungen Anlegern?

Der Beratungsbedarf ist bei jungen Anlegern sehr hoch. Wir erleben immer wieder, dass das Wissen rund ums Geld nicht wirklich groß ist, erzählt Georg Hetz, der Geschäftsführer des unabhängigen Finanzdienstleisters UDI aus Nürnberg. Junge Menschen sollten sich gut informieren und von vornherein bei der Wahl der Anlage ihr Geld splitten. Die Hälfte etwa sollte sehr liquide angelegt werden, damit das Geld zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Das könnte zum Beispiel die Anlage auf einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto sein. Hier muss man aber unbedingt auf die Laufzeit achten. Mindestens 30 Prozent des Geldes rate ich in renditestarke Geldanlagen anzulegen und nur 20 Prozent variabel in unterschiedliche Finanzprodukte wie festverzinsliche Wertpapiere und Aktien. Wer sein Guthaben so oder ähnlich aufgeteilt anlegt, erreicht eine Risikostreuung und hat dennoch schnell Geld verfügbar.

Was sollte bei jungen Anlegern einen höheren Stellenwert einnehmen: Rendite oder Sicherheit?

Diese Frage stellt sich jedem Anleger und er entscheidet, was ihm wichtiger ist. Wobei ein 50-Jähriger in der Regel die Sicherheit in den Vordergrund stellt, damit das Kapital seine Rente ergänzt, fährt Hetz fort. Wer bereits um die Zwanzig mit dem Vermögensaufbau und der Kapitalanlage beginnt, sollte die Sicherheit im Auge haben, aber die Rendite bei der Wahl der Anlage in den Vordergrund stellen und auch mehr Risiko in Kauf nehmen. Ich denke da an risikoreichere Geldanlagen wie Aktien, Wertpapiere oder auch Nachrangdarlehen.

Begriffe wie Nachhaltigkeit und Ökologie spielen bei Berufsanfänger oft erst dann eine Rolle, wenn sie sich selbständig machen und ihre erste eigene Wohnung beziehen. Sobald sie einen Haushalt führen, kommen viele Fragen auf sie zu und sie beschäftigen sich auch mit dem Thema Nachhaltigkeit: Trenne ich Müll und wie organisiere ich das am besten? Sollte ich Wasser sparen? Fahre ich mit dem Auto oder vielleicht auch ein paarmal in der Woche mit dem Rad zur Arbeit? Kaufe ich regionale Produkte? Bevorzuge ich Billigware vom Discounter oder doch lieber Ökoprodukte? Bleibt genug zum Sparen übrig und wie lege ich mein Geld jetzt sinnvoll an? Dies und mehr gilt es zu entscheiden.

Spielt Nachhaltigkeit bei jungen Anlegern eine nennenswerte Rolle?

Im Gespräch mit jungen Anlegern hat mich immer wieder überrascht, dass sie zum einen sehr genau wissen wollen, was mit ihrem Geld passiert und zum anderen, dass ihnen die Nachhaltigkeit einer Anlageform sehr wichtig ist, so Hetz weiter. Um den Begriff Nachhaltigkeit ein wenig zu konkretisieren: Ich würde einen Prozess dann als nachhaltig bezeichnen, wenn er heutige Bedürfnisse befriedigt, ohne den Generationen der Zukunft die Möglichkeit zu nehmen, ihre Bedürfnisse ebenso zu befriedigen. Nachhaltige Geldanlagen sind beispielsweise Investitionen in neue Energien. Für junge Menschen gehört der Umbruch auf dem Energiesektor zur alltäglichen Schlagzeile. Dass fossile Energien zur Neige gehen und nach und nach durch die Nutzung von erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz ersetzt werden müssen, ist ihnen klar. Wenn man nun in diesen Zukunftsmarkt investieren kann, gute Renditen erzielt und gleichzeitig etwas für sauberen Strom und den Umweltschutz tut, ist das nachhaltig. Je mehr Gelder in den Bau von Ökokraftwerken fließen, desto weniger Kohle- und Atomkraftwerke werden gebraucht. Das interessiert junge Menschen heute mehr denn je.

Die UDI zählt zu den Pionieren im Bereich grünes Geld. Durch ihre Geldanlagen konnten bisher 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen, 90 Solarprojekte und ein Green Building realisiert werden. Mit diesen Energiekraftwerken erzeugen wir 1.607 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr, die rechnerisch 1,8 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgen und der Umwelt 1.680.815 Tonnen CO2 ersparen. Umgerechnet heißt das: Ein Anleger kann der Umwelt heute mit 10.000 Euro bereits 35 Tonnen Co2 pro Jahr einsparen, ergänzt Georg Hetz.

Weitere Informationen zur UDI finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 62 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 17.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von knapp 520 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 383 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 90 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,8 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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