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ProService informiert: Es wird höchste Zeit für eine Edelmetallanlage

ProService informiert: Es wird höchste Zeit für eine Edelmetallanlage

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden gültigen Funktion als Währung als auch Silber mit einer ähnlichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten sehr gute Chancen. Besonders jetzt, wo sich die Situation an den Geldmärkten zuspitzt, wird es Zeit sich aus dem Geld zurückzuziehen und Edelmetalle zu kaufen.

Silber hat einen viel stärker schwankenden Preis als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber ein gutes Fundament dar mit nachhaltigem Vermögensschutz.

Die Kursentwicklung des Goldpreises in den letzten 15 Jahren gibt darüber Aufschluss ganz deutlich den bis zum Jahr 2012 stark gekletterten Goldpreis. Danach war der Kurs rückläufig. Seit 2014 steigt er wieder an.

Daraus muss man jedoch nicht schließen, dass der Goldkurs für Käufe zu hoch ist, im Gegenteil. Gold ist ein echter Sachwert und wird daher immer seinen Wert behalten, auch wenn sich der Preis in Geld verändert. Tatsächlich entwickelt sich nicht der Preis für Gold, sondern nur die Kaufkraft des Zahlungsmittels. Steigt oder sinkt der Goldkurs, nimmt tatsächlich die Kaufkraft des Geldes ab oder zu. Deshalb gibt es auf die Frage, ob es sinnvoll ist, Geld in Gold zu tauschen, nur eine Antwort.

Selbstverständlich erhält man mehr Gold für sein Geld, wenn der Goldkurs nicht auf dem Höchststand liegt. Doch wer kann schon sagen, wann der Höchststand erreicht ist? In der Geschichte gab es mehr als eine Phase, in denen Fachleute von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende stieg der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Gold ist eines der sichersten Investments, die existieren. In der Vergangenheit hat noch kein Anleger mit Gold einen Totalverlust erlebt. Wer auf Geld setzte und Geldwertanlagen hielt, musste durch Geldentwertung, Inflation, Wirtschaftskrisen empfindliche Verluste, bis zum Totalverlust hinnehmen. Der Kapitalanlagenmarkt zeigt auch regelmäßig, dass er alles, nur keine Sicherheit bietet. Wahre Werte wie Edelmetalle überzeugen durch Substanz.

Die Geldpolitik auf der gesamten Welt steht am Rande eines Kollaps. Die Verschuldung der Länder und privaten Haushalte liegt auf einem Rekordhoch. Die zu entrichtenden Zinsen haben unkontrollierbare Ausmaße angenommen. Selbst die USA als eine der größten Wirtschaftsmächte stand bereits vor der Insolvenz. Angesichts dieser Entwicklung ist eine Investition in echte Werte, speziell in Edelmetalle nicht nur empfehlenswert sondern notwendig, um das eigene Vermögen zu sichern.

Gold ist ein beliebter aber auch begrenzter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch weiterhin hoch. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögenssicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Bewegungen nach entscheidenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also einfach zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldkurs beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg wirklich zweitrangig. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen guten Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle, insbesondere Gold, Silber, Platin oder Palladium sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Sachwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
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ProService informiert: Aktien gegen Edelmetalle tauschen?

ProService informiert: Aktien gegen Edelmetalle tauschen?

Die aktuelle Lage an den Märkten ist rational schwierig zu erklären. Der Dax bewegt sich auf seinen historischen Höchststand, die Zinsen sind seit Jahren auf Rekord-Tief und sogar Minuszinsen schrecken die Anleger nicht ab, ihr Vermögen weiterhin in Geldwerte anzulegen. Die globalpolitische Lage ist so angespannt wie lange nicht mehr, trotzdem spielt der Finanzmarkt nach eigenen Regeln.

Was ist da nur an den Märkten los? Europa wird erschüttert vom Terror, das Verhältnis des Westens zu Russland ist angespannt, wie zu Zeiten des kalten Krieges, nicht abreißende Flüchtlingsströme stellen Europa vor große Herausforderungen, die Geldpolitik wird von rasant wachsenden Schulden dominiert. Früher wären das genug Anlässe für enorme Kursrückgänge an der Börse aber heute ist davon nichts zu beobachten.

Ist das logisch nachvollziehbar? Haben sich die Märkte endgültig vom Weltgeschehen abgekoppelt? Oder ist die Situation mit der damals vergleichbar, als die Technologieblase entstand? Erklärungen zu suchen, erscheint müßig. Die aktuellen geldpolitischen Maßnahmen der Währungshüter dienen einzig dazu, die Lage so lange wie möglich zu stabilisieren. Wie lange das funktionieren wird, mag die Zukunft zeigen. Doch ewig kann das nicht funktionieren. Schulden, Zinsen und Zinseszinsen werden früher oder später dominieren und jegliche Bemühungen um Stabilität in der Luft verpuffen lassen.

Erfahrungsgemäß bricht ein schuldbasiertes Geldsystem ca. alle 70 Jahre zusammen und wird erneuert. Dies ist historisch belegt und eine mathematisch untermauerte Gewissheit, die sich aus dem exponentiellen Charakter der Zinsformel ergibt. Die Exponentialfunktion geht nun mal mit fortlaufender Zeit gegen Unendlich und diesen Zustand gibt es in der Natur nicht. Daher ist es Zeit, Risikokapital in Sicherheit umzuschichten. Und diesen sicheren Hafen findet man in Edelmetallen.

Normalerweise entwickelt sich der Goldpreis genau umgekehrt den Aktienkursen. So ist es möglich, wenn der Goldkurs oben ist, Aktien und Fondsanteile zu kaufen und stehen die Aktien hoch, wird Gold erworben. Auf Dauer eine Strategie, die funktioniert. Zurzeit führt der Goldpreis jedoch ein seltsames Eigenleben. Gold steigt, obwohl die Aktien steigen. Das deutet darauf hin, dass die Nachfrage steigt. Maßnahmen, die den Goldpreis drücken sollen, hinterlassen ihre Spuren. In den letzten Monaten wurden regelmäßig große Positionen Papiergold auf den Markt geworfen, was immer wieder zu einem Einbruch des Goldpreises führte. Trotzdem hat sich Gold immer wieder erholt und ist auf einem Aufwärtstrend.

In Deutschland ist die Goldnachfrage geringer, als sie eigentlich sein müsste. Viele engagieren sich im Aktienmarkt und wollen von den Höhenflügen der Aktien profitieren. Ratsam wäre, jetzt Gold zu erwerben, da Gold immer noch preiswert zu bekommen ist. Wie lange die Aktien noch boomen, kann niemand sagen. Wenn sich diese Entwicklung jedoch umkehrt, sind die Privatanleger meist kaum in der Lage, ihr Investment zu retten.

Gold ist der Wertspeicher schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Allerdings bieten auch andere Edelmetalle wie Silber, Platin oder Palladium große Chancen. Optimal ist eine Mischung verschiedener Metalle. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

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Immobilien

Tipps für Bauherren: Das Eigenheim – eine Investition in die Zukunft

www.gfg24.de

Viele Menschen träumen vom eigenen Haus. Besonders in Zeiten von geringen Zinsen, ja sogar Negativzinsen auf Guthaben, ist der Bau des eigenen Zuhauses nicht nur eine lohnende Geldanlage, sondern eine Investition in die Zukunft. Der Bauherr spart nicht nur die monatliche Miete, er hat zudem sein Geld in ein Objekt angelegt, von dem er sein ganzes Leben profitieren wird. Für Familien mit Kindern bietet sich die Chance, die eigene Immobilie über Generationen hinweg zu nutzen. Und wer erst in späteren Lebensjahren für sich und seinen Partner den Schritt in ein eigenes barrierefreies Zuhause wagt, profitiert von gesteigerter Wohn- und damit Lebensqualität.

Wer sich entschließt, zu bauen, für den gibt es eine Reihe von Zuschüssen und zinsgünstigen Krediten. Unterschreitet das geplante Haus beispielsweise die in der Energiesparverordnung festgelegten Grenzwerte, kann dies besonders gefördert werden; denn für bestimmte energiesparende Haustypen hält die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) Zuschüsse und zinsgünstige Kredite bereit. Als eines der führenden Unternehmen im Hausbau weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft worauf es bei der Finanzierung einer Wohnimmobilie ankommt. Das Unternehmen bietet seinen Kunden nicht nur energiesparende Häuser wie z.B. das gesundPlusHaus – es stellt dem Bauherrn auf Wunsch einen Finanzierungs- und Fördermittelexperten zur Seite, der die aktuellen Förderungsmöglichkeiten genau kennt, um den Bauherrn optimal zu beraten.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Das Finanzunternehmen AUTARK-Gruppe setzt gezielt auf Investments im Sachwerte-Bereich. Dort warten auf die Anleger gute Renditemöglichkeiten, sagt Chef Stefan Kühn – aber nur, wenn die Beteiligungen auch konkret gesteuert werden.

AUTARK-Gruppe: Anleger brauchen Alternativen in der Niedrigzinsphase

Die AUTARK-Gruppe ist auf Investments in Sachwerte und Entertainment-Projekte spezialisiert.

Der Niedrigzins hält die Sparer in Deutschland und Europa weiterhin fest im Griff. Sparbuch, Tagesgeld, Staatsanleihen, all die schönen traditionellen Anlageformen sorgen heute mehr für eine Vermögensvernichtung als für einen stetigen Zuwachs. Aktuell liegt die Inflationsrate bei 1,7 Prozent – wer auf seinem Tagesgeld beispielsweise 0,5 Prozent erwirtschaftet, verliert mehr als ein Prozent jährlich an Kaufkraft in seinem Vermögen. Und wenn das eintritt, was viele erwarten – nämlich Nullzinsen bei steigender Inflation, um die europäischen Staatsschulden in den Griff zu bekommen – wird der Kaufkraftverlust noch spürbarer werden.

„Daher sind Anleger gut beraten, sich nach Alternativen zu ihren bisherigen Anlageformen umzusehen. Diese finden sie zum Beispiel in Aktien an den Börsen, aber auch in der Realwirtschaft, indem sie unmittelbar in stabile Unternehmen, aussichtsreiche Projekte oder substanzstarke Immobilien investieren und von deren Erträgen und der dauerhaften Wertentwicklung profitieren. Sachwerte sind das Stichwort. Damit machen Anleger sich unabhängig von der Zinsentwicklung, gleichen die Inflationsrisiken aus und setzen auf Vermögenswachstum“, sagt Stefan Kühn, Chef der AUTARK-Gruppe. Das Finanzdienstleistungsunternehmen ist vorrangig als Sachwerte-Investor ( www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de) aktiv und befasst sich mit Immobilien, Infrastruktur und Erneuerbare Energien sowie Projekten aus dem Bereich Unterhaltung.

Die investierten Vermögen helfen Unternehmen und Projektentwicklern dabei, ihr Geschäft auszubauen und langfristig zu entwickeln. „Die Rechnung ist ganz einfach: Durch das Investment partizipieren die Anleger an den wirtschaftlichen Erfolgen. Mehr Geld bedeutet mehr Wachstums- und Investitionsmöglichkeiten für die Unternehmen, wodurch sie mehr Umsätze und Gewinne machen und dementsprechend mehr Erträge ausschütten können“, sagt Stefan Kühn.

Die AUTARK-Gruppe konzentriere sich bei ihren Sachwerte-Investments auf einige spezifische Branchen, in denen die Experten echte Kompetenzen besitzen. Das sei ganz entscheidend für den Erfolg der Investments. „Wir müssen die Unternehmen und Projekte genau verstehen, deren Geschäftsmodelle und Ertragsaussichten nachvollziehen und die Beteiligungen auch operativ steuern können. Nur das führt langfristig zu echten Erfolgen. Unser Ansatz ist, dass wir uns aktiv in die Beteiligungen einbringen können, um durch unsere Erfahrung die Geschäftsentwicklung zu begleiten. Wir wollen nicht nur als Geldgeber fungieren, sondern auch als Ratgeber und Manager, wenn die Situation dies erfordert. Daher wählen wir die Beteiligungen so aus, dass wir uns immer konkret unternehmerisch einbringen können.“

Wichtig für Stefan Kühn und seine Kollegen der AUTARK-Gruppe: Sachwerte-Investitionen sind immer langlaufende Projekte für die Finanzexperten. Diese sollen über Jahre hinweg ihre positive Wirkung entfalten. Investoren, die auf eine schnelle Mark schielen, werden mit diesen strategischen Sachwert-Beteiligungen keine Freude haben, sagt Stefan Kühn; daher sollten Investoren auch Geduld bei den Investments mitbringen. „Schließlich ist dies kein Rein-raus-Geschäft: Innerhalb weniger Monate wird kein Unternehmen fette Rendite abwerfen, sodass wir bestrebt sind, die Beteiligungen lange zu halten. Erst wenn wir sehen, dass die Zukunftschancen nicht mehr vorhanden sind, stoßen wir Beteiligungen auch ab, um das Vermögen neu zu allokieren. Aber bis dahin haben die Kunden schon überdurchschnittliche Erträge durch unsere Strategie erwirtschaftet“, fasst Stefan Kühn zusammen.

Über die AUTARK-Gruppe

Die AUTARK-Gruppe ist ein Finanzunternehmen mit Sitz in Berlin, das die Gelder seiner Anleger vorrangig in Sachwerte (Immobilien, erneuerbare Energien und Infrastruktur) sowie in Projekte besonders aus dem Bereich Entertainment investiert. Die AUTARK-Gruppe ist die Mutter aller AUTARK-Gesellschaften, zu denen unter anderem die an der Börse Hamburg notierte AUTARK Group AG (ISIN: DE000A0CAYL1; WKN: A0CAYL) gehört. Die Gesellschaft besitzt langjährige Kompetenz an den Kapitalmärkten und auf Produktseite und ist für private und institutionelle Investoren erster Ansprechpartner für innovative, stabile und strategisch sinnvolle Investitionsmöglichkeiten in der Realwirtschaft für dauerhaft stabile Renditen. Weitere Informationen: www.autark-ag.de und www.autark-sachwert.de

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Dr. Dimitrios Paparas
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ProService informiert: Silber, tatsächlich das Gold für Arme?

ProService informiert: Silber, tatsächlich das Gold für Arme?

In der Presse wurde es als „das Gold für Arme“ denunziert. Nachvollziehbar ist das nicht. Man könnte daraus folgern, dass so eine Formulierung lediglich zur Abschreckung dient. Wer will schon etwas für Arme haben? Dass Silber aber alles andere als uninteressant ist, kann leicht belegt werden.

Silber zählt man wie Gold zu den Edelmetallen. Reines, so genanntes gediegenes aber auch abbaubares Silber kommt in der Natur zwar häufiger vor als Gold. Allerdings sind die Konzentrationen für einen wirtschaftlichen Abbau meist viel zu niedrig. Das macht Silber rarer als Gold, obwohl mehr davon vorhanden ist. Die durchschnittlichen Gewichtsanteile der Edelmetalle Gold und Silber in der 15 km tiefen Erdkruste liegen bei Gold zwischen 4 und 5 und bei Silber zwischen 60 und 80 Milligramm pro Tonne Erdmasse. Die Mengen der im Wasser gelösten Edelmetalle liegen bei Gold um die 10 kg je Kubikmeter Meerwasser und bei Silber bei ca. 1,2 kg.

Silber bietet wie Gold einen hervorragenden Vermögensschutz. Deshalb ergibt es Sinn, neben Gold auch Silber zu kaufen. Wenn man sich die Preisentwicklung von Silber anschaut, erkennt man, dass sich Silber bei US-Inflationsschüben in 2008 und 2010/11 besser entwickelte als Gold. Doch nicht nur in jüngerer Vergangenheit schlug Silber Gold. Auch Ende der Siebziger schnitt Silber bei hoher US-Inflation deutlich besser ab als Gold. Das zeigt, dass Silber gerade bei Zeiten hoher Inflation einen hervorragenden Vermögensschutz bietet.

In den Siebziger Jahren stand der Silberkurs bei 50 USD, was zeigt, welches Potenzial Silber hat. Derzeit liegt der Silberpreis bei unter 18 USD. Es gibt also deutlich Luft nach oben und somit deutliche Kaufsignale. Lohnt es sich jetzt noch, bei Silber einzusteigen? Die Antwort lautet ja, der perfekte Einstieg in Edelmetalle und speziell Silber ist immer. Silber ist ein bedeutender Rohstoff mit einem hohen Bedarf und auch bei Anlegern wird Silber als Beimischung oder Alternative zu Gold immer begehrter. Dazu kommt, dass Silber eine sehr hohe Nachfrage in der Industrie besitzt. Silber ist ein Rohstoff mit einer hohen Bedeutung in der Elektronik. Es wird also im Vergleich zu Gold permanent verbraucht und somit sinkt der Bestand permanent. Gold wird weitestgehend gehortet und fungiert als Währung. Es wird also abgesehen von der Schmuckherstellung nicht verbraucht.

Sowohl Gold mit seiner seit Jahrtausenden gültigen Funktion als Währung als auch Silber mit der gleichen Funktion aber auch einer recht großen Nachfrage in der Wirtschaft, bieten hervorragende Chancen. Silber schwankt im Preis viel stärker als Gold, jedoch sollte das den langfristig ausgerichteten Anleger nicht beunruhigen. Auf lange Sicht stellt die Kombination aus Gold und Silber ein gutes Fundament dar mit solidem Vermögensschutz.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Monatsbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Edelmetalle teuer sind, kauft man automatisch weniger Edelmetall ein und wenn die Preise gering sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf längere Sicht, kann man so einen stattlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Beim Kauf von Silber muss man die Mehrwertsteuerproblematik beachten. Normale Silberbarren werden mit 19% Mehrwertsteuer verkauft. Daher lohnt der Kauf von sogenannten Münzbarren oder Silbermünzen, die differenzbesteuert verkauft werden. Die gesparte Steuer kann so in mehr Edelmetall investiert werden. Silber ist zusätzlich aufgrund des im Gegensatz zu Gold viel geringeren Preises sehr voluminös. Man bekommt eine Menge Silber für sein Geld und benötigt natürlich auch entsprechend Raum für die Lagerung. Auch das ist ein gutes Argument, Gold und Silber zu kaufen. Gold nimmt viel weniger Lagerplatz in Beschlag. Außerdem hinaus können Silbermünzen viel leichter wiederverkauft werden. Unter den differenzbesteuerten Silbermünzen findet man Münzen wie American Eagle, österreichischer Silber Philharmoniker oder kanadischer Maple-Leaf.

Edelmetalle bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem Portfolios aus verschiedenen Edelmetallen. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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ProService informiert: Crashvorsorge mit Papiergold nicht möglich

ProService informiert: Crashvorsorge mit Papiergold nicht möglich

Der Aktienmarkt boomt ohne Pausen. Das Szenario erinnert an die Zeiten Anfang der 2000er Jahre, als die Technologieblase entstand, sich immer weiter aufblähte und dann platzte. Experten machen darauf aufmerksam, dass eine nie dagewesene Korrektur zu erwarten ist. Es soll ein Crash am Aktienmarkt bevorstehen, wie ihn die Geschichte noch nicht gesehen hat.

Es ist eine schwierige Entscheidung. Was ist richtig? Ist es ratsam, sich jetzt einem sicheren Hafen zuzuwenden? Oder kostet es Geld, wenn man am Aktienmarkt nicht mitmischt? Das Problem ist, dass niemand verlässliche Aussagen darüber äußern kann, wann dieser Anstieg der Kurse vorbei sein kann. Wenn man dabei ist und den Zeitpunkt für einen rechtzeitigen Ausstieg versäumt, kann das sehr tragisch enden. Sobald jeder beginnt zu verkaufen, stürzen die Kurse ins Bodenlose und dann werden gewaltige Vermögen vernichtet.

Edelmetalle garantierten bisher immer Sicherheit. Deshalb engagieren sich Investoren zum Beispiel in Gold-Wertpapieren, in der Hoffnung, einer höheren Sicherheit als bei anderen Papieren. Zu den Gold-Wertpapieren zählen Goldminenaktien, Exchange Traded Funds (ETF), Exchange Traded Commodities (ETC), Exchange Traded Notes (ETN), an den Goldpreis gekoppelte Zertifikate sowie auch Fondsanteilscheine. Der Investor kauft einen Anteil an einem Fonds oder ein festverzinsliches Wertpapier. Dieses Papier ist dann an den Goldkurs gekoppelt bzw. bildet diesen ab. Vorteilhaft sind die gute Veräußerbarkeit über eine Börse, transparente Preise und die einfache Abwicklung über ein eigenes Depot.

Allerdings existieren auch einige Nachteile. Diese Wertpapiere sind Geldwerte. Sie verbriefen lediglich Rechte und sind kein substanzieller Besitz. Außerdem sind diese Wertpapiere für den sicherheitsliebenden Privatanleger aufgrund ihrer starken Schwankungen nicht sehr gut geeignet. Investmentfonds und auch börsengehandelte Fonds (Exchange Traded Funds) dürfen von Gesetzes wegen nur maximal zu 30% in physisches Gold investieren, um für den öffentlichen Vertrieb zugelassen zu werden. Das gilt für Exchange Traded Commodities (ETC) zwar nicht, jedoch handelt es sich bei diesen nur um Zertifikate, die schuldrechtliche Ansprüche verbriefen. Wird das emittierende Unternehmen eines Zertifikates zahlungsunfähig, kann der Investor einen Totalverlust erleiden. Zertifikate und ETC sind rechtlich betrachtet Schuldverschreibungen eines Anbieters. Diese können teilweise mit Gold gedeckt werden. Dann hätte der Anleger im Falle einer Insolvenz des Anbieters einen Anspruch auf Gold, jedoch wäre dieses Teil der Insolvenzmasse. Die Durchsetzung von Ansprüchen könnte sich daher als nicht sehr einfach oder sogar unmöglich erweisen. Es gibt auch keine Einlagensicherungsmechanismen deutscher oder internationaler Finanzinstitute für die Sicherung von Ansprüchen aus Wertpapieren.

Es existiert auch eine steuerliche Komponente. Wertpapiergewinne unterliegen in Deutschland der Abgeltungsteuer. Dadurch müssen Veräußerungsgewinne oder Erträge entsprechend versteuert werden. Physisches Gold fällt grundsätzlich nicht unter die Abgeltungsteuer. Erträge aus physischem Gold sind Kursgewinne und diese sind nach einer Haltefrist von einem Jahr steuerfrei. Bei einem Verkauf unterhalb eines Jahres nach Kauf erzielte Kursgewinne müssen mit dem persönlichen Einkommensteuersatz versteuert werden. Da ein Goldinvestment immer eine langfristige Angelegenheit sein sollte, stellt die Steuer somit keinen Nachteil dar. Ein langfristiges Investment in physisches Gold ist somit ein gutes Argument für einen langfristig denkenden und eher sicherheitsorientierten Investor.

Unabhängige Berater und Finanzinstitute empfehlen gern den Erwerb von Goldminenaktien oder entsprechenden Fonds. Die Kurse dieser Wertpapiere entwickeln sich meist in die gleiche Richtung wie der Goldpreis, allerdings mit stärkerem Ausschlag. Man bezeichnet so etwas als ein „gehebeltes“ Investment. Die Erträge von Goldminenbetreibern steigen mit ansteigendem Goldpreis, während die Förderkosten meist konstant bleiben. Der Gewinn der Unternehmen steigt dann überproportional im Vergleich zum Goldpreis, was die Ursache für den hohen Anstieg ist. Jedoch passiert das auf die gleiche Weise in die Gegenrichtung, wenn der Goldkurs sinkt. Denn dann sinkt der Gewinn des Unternehmens ebenfalls überproportional und das Unternehmen könnte sogar in die Verlustzone gelangen. Da Gold ein kein unbegrenzter Rohstoff ist, steigen die Förderkosten tendenziell immer weiter an, da es immer schwieriger wird, neue Goldvorkommen zu finden. Goldminenunternehmen können somit auch Pleite gehen. Der Preis von physischem Gold kann zwar sinken, Gold wird aber stets seinen Substanzwert behalten. Physisches Gold kann nicht Pleite gehen. Darüber hinaus ist davon auszugehen, dass auch Goldminenaktien bei einem Crash der Börse in Mitleidenschaft geraten. Goldminenaktien sind somit genauso unsicher wie andere Aktien auch.

Ein Investment in Papiere von Goldminenbetreibern ist daher nur für den Anleger geeignet, der sich über die Risiken im Klaren ist und diese in Kauf nimmt. Solche Wertpapiere haben keinerlei Gemeinsamkeiten mit einer Anlage in physisches Gold und sind auch keine Alternative.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

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Erfolgreiche Finanzierung durch die Crowd – Die LMT GmbH auf dem Weg zum Erfolg

Projekt „Ein Lichtblick in Bayern“ steht kurz vor der Rückzahlung

Erfolgreiche Finanzierung durch die Crowd - Die LMT GmbH auf dem Weg zum Erfolg

Unternehmerich – Ihr Partner rund um die Crowd

Starnberg/Hilpoltstein, 19.08.2017.

Crowdfunding gekoppelt mit einer Investition in den deutschen Mittelstand wird immer beliebter und gewinnt mehr und mehr an Attraktivität im Bereich der modernen Finanzierungsmöglichkeiten. Dass die alternative Anlageform eine Erfolgsgeschichte für Unternehmen wie auch Investoren ist, zeigt das Beispiel der Leuchten + Metall Technik GmbH aus Hilpoltstein, die nach zweijähriger Laufzeit über die auf den Mittelstand spezialisierte Crowdfunding Plattform Unternehmerich.de das erhaltene Kapital erfolgreich zurückzahlen wird.

Es war bereits der frühe Abend des 28. August 2015. In Hilpoltstein und Starnberg starrte man gespannt auf die Bildschirme in den Büroräumen. Browser wurden im halben Minutentakt aktualisiert bis um Punkt 19:30Uhr endlich feststand: Man hat es geschafft – das Projekt der LMT GmbH wird ein voller Erfolg. Denn fast auf den Tag genau vor zwei Jahren konnte das mittelständische Unternehmen aus Hilpoltstein die kritische Finanzierungsschwelle mit Bravour überschreiten. Doch nicht nur der Jubel am Unternehmenssitz des Leuchten- und Metallbauers war riesig. Bestimmt wurde auch vielerorts in Deutschland an den heimischen PC“s mit einem kleinen Kaltgetränk angestoßen. Denn nicht nur die LMT GmbH hatte ab diesem Zeitpunkt die Gewissheit, dass die damals erreichte Summe von 150.000 Euro nach Mittelfranken wechseln wird, sondern auch alle beteiligten Investoren und Investorinnen konnten ab dann sicher sein, dass sie die versprochenen Zinsen in Höhe von 6,75 % p.a. auf ihr eingesetztes Kapital erhalten werden. Also eine Win-Win-Situation wie sie im Buche steht.

Ergebnisse des Crowdfunding begeistert Geschäftsführung

Was jedoch im Nachgang folgte, war, wie der geschäftsführende Gesellschafter der LMT GmbH Mike Otterpohl später erklärt, ein tägliches Wechselbad der Gefühle: „Für uns war das Erreichen des Schwellenwerts schon ein enormer Erfolg! Es war das erste Mal, dass wir als Unternehmen diesen Weg der Finanzierung gingen. Dass wir aber bis zum Finanzierungsende in so kurzer Zeit noch die gesamten 250.000 EUR von den Investoren erhalten konnten, war einfach nur unbeschreiblich. Nach dem Erreichen der Finanzierungsschwelle kamen jeden Tag neue Investitionen, sodass wir am Ende sogar noch mehr hätten sammeln können.“

Neben Kapital profitierte das mittelständische Unternehmen auch von der gesteigerten Reichweite, die die offene Finanzierungsrunde über das Crowdfundingportal Unternehmerich.de mit sich brachte. Nicht nur Investoren wurden auf das Unternehmen aufmerksam, sondern auch weitere Interessensgruppen, die den Erfolg des Unternehmens in den vergangenen zwei Jahren entscheidend mitprägten. Neue Mitarbeiter, zusätzliche Vertriebsmöglichkeiten sowie weitere Kunden und somit auch gesteigerte Umsätze waren das Ergebnis des Crowdfundings. „Für uns war es ein enormer Vorteil, im Bereich der Vermarktung unseres Projekts mit Unternehmerich zusammenzuarbeiten. Dies hat dazu geführt, dass wir von einer enormen Reichweitegenerierung profitieren und somit Kontakte ansprechen konnten, die wir über unsere eigenen Vermarktungskanäle nur schwer bzw. mit deutlich höherem Kapitalaufwand erreichen hätten können. Alleine unser Projektvideo erzeugte über die sozialen Kanäle, dank der professionellen Unterstützung von Unternehmerich, mehr als 75.000 Klicks bei einer durchschnittlichen Betrachtungsdauer von mehr als 2 Minuten. Der Imagegewinn, den wir durch diese professionelle Darstellung erlangen konnten, wirkt sich nach wie vor nachhaltig auf die Wahrnehmung gegenüber unseren Stakeholdern aus. Aus diesem Grund kann ich mich nur für die sehr zufriedenstellende Zusammenarbeit bedanken.“, führt Mike Otterpohl weiter aus.

Dass die Leuchten + Metall Technik GmbH aufgrund ihrer bemerkenswerten Vergangenheit kein unbeschriebenes Blatt in der Branche ist, zeigt die eindrucksvolle Historie:

Seit mehr als 30 Jahren stattet die LMT GmbH nicht nur deutschlandweit, sondern auch international zahlreiche Bahnhöfe, Flughäfen, Marktplätze, Museen und Kirchen mit verschiedensten Beleuchtungssystemen und Metallkonstruktionen aus. Expansion sowie Innovation, kombiniert mit langjähriger Erfahrung ermöglichen anspruchsvolle und individuelle Lösungen, die bereits in zahlreichen Städten realisiert wurden. Kernkompetenzen stellen die ökologisch- nachhaltige Fertigung der Produkte, sowie deren Prinzip des „Insourcing“. Alle Fertigungsschritte – von der Konstruktion, über die Elektromontage bis hin zur Qualitätssicherung – werden ausschließlich am Standort in Hilpoltstein durchgeführt.

Kapital zur Fertigstellung der neuen Leuchtenfamilie

Zur Erklärung: grundsätzlich muss jedes Unternehmen, das eine Schwarmfinanzierung durchführen möchte, ein konkretes Projekt verfolgen, das durch das gesammelte Kapital umgesetzt werden kann. Im Fall der LMT galt dies natürlich auch: Mit den Investitionen des Fundings konnte die Entwicklung eines zusätzlichen Standbeins in Form einer neuen Leuchtenfamilie fertig gestellt werden. Konkret handelte es sich um die neuartige LED-Werfer-Serie YECTO, die in Serienproduktion für Bürogebäude, Restaurants, den Einzelhandel uvm. zum Einsatz kommen kann. Als Ergänzung konnten mit den LYCA-Downlights, den AGIO S-Tracklights, dem SCOOP-Wallwasher, den SWOOP-Downlights mit reduzierter Linsenoptik sowie der LYSIO-Leuchtenfamilie zudem weitere hochwertige sowie energieeffiziente Produktlinien geschaffen werden.

Die damit erzielte Maschinenauslastung konnte dadurch optimiert und die saisonal bedingten Auftragsschwankungen kompensiert werden. Nicht zuletzt hat der enorme Projekterfolg zusätzliche Umsätze generiert und eine kontinuierliche Gewinnsteigerung erzielt.

Markt reagierte unmittelbar auf Neuentwicklungen

Das Potential der LMT GmbH wurde vom Markt sofort erkannt. Aufträge über 320 YECTO 1R Uplights für die Neugestaltung der Vorfahrt des Ankunftsbereiches am Terminal 1 des Frankfurter Flughafens folgten zeitnah nach Abschluss der Crowdfunding Kampagne. Die Beleuchtung der Säulen sowie Lichtbänder an den Decken mit einer 3- Komponenten Lösung weisen nun Passagieren, Gästen und Mitarbeitern des Flughafens den Weg. Und auch die YECTO 19R, kombiniert mit Umlenkspiegeln, wurden für ein großes Projekt in Leverkusen von einem bekannten Planungsbüro angefragt. Zukünftig werden also die qualitativ- hochwertigen Leuchten in jeglichen Baulichkeiten zu sehen sein.

Doch nicht nur der Flughafen Frankfurt profitierte von den Profileuchten aus Hilpoltstein. Auch der sanierte Kulturpalast in Dresden erstrahlt seit Ende 2016 durch die Leuchtmittel der LMT GmbH in neuem Licht. In verschiedenen Bereichen wurden Beleuchtungskonzepte für die Grund- und Akzentbeleuchtung mit modernen und zum Teil speziell für das denkmalgeschützte Gebäude, entwickelten LED-Leuchten umgesetzt. Sowohl Außenleuchten für Dach-, Fassaden- und Arkadenbeleuchtung, als auch Innenleuchten für Publikumsbereich und Ränge, Bühne und Orgelbereich im Konzertsaal, die Räumlichkeiten der Herkuleskeule, verschiedene Bibliotheksbereiche, sowie Foyer, Saalzugänge und Windfang wurden im Rahmen des Auftrags integriert. Für den Konzertsaal wurden Downlights und Uplights, in den anderen Bereichen Deckenleuchten, Stufenleuchten und Voutenleuchten installiert, sowie Bestandsleuchten überarbeitet.

Auch zweites Crowdfunding Projekt erfolgreich

Nach dem großartigen Erfolg der ersten Kampagne „Ein Lichtblick in Bayern“ wagte das Leucht- und Metalltechnikunternehmen den Schritt zu ihrem zweiten Projekt „Lasertechnik- Licht und Form in Perfektion“ auf Unternehmerich.de. Im März 2016 schafft es das Team der LMT weitere Investoren für ihre zukunftsorientierten Ideen zu gewinnen.
Mehr als 140.000 EUR standen am Ende auf der Funding-Uhr und ermöglichte dem Mittelständler somit die Anschaffung einer hochmodernen Laserschweißanlage von Trumpf, um die hochkomplexen Fertigungsaufgaben im Bereich der Metalltechnik in Zukunft effizienter zu gestalten und Rüstzeiten zu minimieren. Seit 2017 ist die Laseranlage, die zudem die bisherigen Energiekosten signifikant reduziert, in Betrieb.
Der geschäftsführende Gesellschafter Tobias Otterpohl ist begeistert von dem erneut gemeinsam geschaffenen Erfolg der Crowd: „Mit der neuen Roboterschweißanlage TruLaser Weld 5000 lassen sich selbst komplexe Fertigungsaufgaben schnell, präzise und auf höchstmöglichem Qualitätsniveau umsetzen. Dadurch werden wir in den Folgeprozessen künftig viel Zeit einsparen können und verbrauchen zudem bis zu 80% weniger Energie. Das wirkt sich natürlich auch positiv auf unsere Lohnfertigung aus“.

Vor allem die Produktlinien für Medizintechnik und Maschinenbau profitieren von den qualitativ hochwertigen Herstellungsverfahren: „Sobald der Kunde die von uns erstellten Konstruktionspläne absegnet, werden in der Metallfertigung alle weiteren Produktionsschritte durchgeführt. Hierzu gehören das Auslasern und Zuschneiden der Einzelteile, das Umformen sowie das Schweißen und Montieren. Sind die Gehäuseteile vom Lackieren zurück, erfolgt bei LMT die Endmontage und Qualitätskontrolle gemäß Abnahmeprotokoll. Entsprechen alle Prüfpunkte den Kundenvorgaben und dem eigenen Qualitätsanspruch, werden die Gehäuse wieder in Einzelkomponenten und Baugruppen zerlegt, in Spezialboxen verpackt und an den Kunden ausgeliefert. Mit Hilfe des neuen Lasers können wir somit nicht nur die tatsächliche Fertigung, sondern auch den kompletten Planungsprozess bis hin zum fertigen Produkt effizienter gestalten.“ so Tobias Otterpohl weiter.

Investoren profitieren vom wirtschaftlichen Erfolg

Für beide Seiten, Investoren und Unternehmen, hat ein Crowdfunding somit deutliche Vorteile gegenüber der Finanzierung oder Kapitalanlage bei einer Bank – dies wird deutlich am Beispiel der LMT. Insgesamt schüttete das Unternehmen in den vergangenen zwei Jahren und aufgrund ihres wirtschaftlichen Erfolgs über 16.000 EUR Zinsen an Investoren aus. Der Fixzins betrug 2 % und der Bonuszins, der an den EBIT (Earnings Before Interests and Taxes) gekoppelt war, betrug 4,75 % – in der aktuellen Zinsphase ein Glücksgriff für Invstoren.

Auf die Frage, ob sich die LMT vorstellen kann, ein weiteres Finanzierungsprojekt über die Crowd zu starten, findet Mike Otterpohl klar Worte: „Ich kenne kein Finanzierungsform, die einem Unternehmen zu diesen Konditionen „Eigenkapital“ vermittelt und gleichzeitig so eine enorme Werbewirksamkeit erzielt. Die Effekte und Mehrwerte – seien es neue Aufträge, Partnerschaften oder die Akquise von hochqualifizierten Mitarbeitern – sind bis heute im Unternehmen zu spüren. Das heißt, um die Frage zu beantworten: Ja, ich würde jederzeit wieder eine Crowdfinanzierung starten.“

Über Unternehmerich

Als Marktplatz für Unternehmensfinanzierung bringt Unternehmerich.de Unternehmen mit Finanzierungsbedarf mit privaten und institutionellen Kapitalgebern zusammen.
Ab 250 EUR können Investoren ihr Kapital an ausgesuchte Unternehmen geben und sich ihr eigenes Investmentportfolio mit attraktiver Rendite erstellen. Unternehmen haben die Möglichkeit ab einem Finanzierungsvolumen von 50.000 EUR ihre Projekte auf dem Marktplatz zu präsentieren.

Über LMT Leuchten + Metall Technik GmbH

Die LMT Leuchten + Metall Technik GmbH ist auf die Entwicklung und Herstellung von maßgeschneiderten Lösungen für Beleuchtungs- und Metallbauprojekte spezialisiert.

Zum Portfolio zählen Beleuchtungsrohre und Leuchten für Bahnhöfe, Produkte für die Industriebeleuchtung, verschiedenste Lichtlösungen für Architekturobjekte sowie Gehäuse- und Metallteile für Medizintechnik, Maschinenbau, Innenausbau und Kunstobjekte.
Mit den LED-Leuchtenfamilien YECTO, LYCA und LYSO bietet LMT seit 2016 auch Serienprodukte, die sich ideal für die energieeffiziente Beleuchtung von Bürogebäuden, Schulen, Ladengeschäften und für den Privatbereich eignen.

Seit der Gründung im Jahr 1984 hat das Unternehmen national und international, sowie in Zusammenarbeit mit vielen namhaften Bauherren, Architekten und Lichtplanern über 2.000 Projekte realisiert, wozu unter anderem Bahnhöfe in Nürnberg, München, Hamburg und Caracas, die Museumsinsel in Berlin, die Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg, der Flughafen in Frankfurt, sowie der Kulturpalast in Dresden zählen.

Weitere Informationen unter www.lmtgmbh.de

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Allgemein

ProService informiert: Manipulation von Gold und Silber gestanden

ProService informiert: Manipulation von Gold und Silber gestanden

Dass Manipulationen bei Gold und Silber stattfinden, ist offensichtlich, wenn man sich die Preisentwicklungen ansieht. Jetzt hat der frühere Deutsche-Bank-Trader David Liew dieses bestätigt. Seine Aussage vor einem US-Gericht macht deutlich, dass Liew bei der Deutschen Bank die Manipulation der Edelmetallpreise an den Terminmarkten lernte. Es liegt auf der Hand, dass Liew kein Einzeltäter ist und Trader anderer großer Banken ebenfalls an Manipulationen beteiligt waren.

Am 29.06.2017 bekannte sich David Liew vor einem Bundesgericht in Chicago des Betrugs schuldig. Gemeinsam mit anderen Tradern hatte Liew für die Deutsche Bank AG Maßnahmen unternommen, um den Terminhandel für Gold, Silber, Platin und Palladium zu manipulieren. Damit bestätigte er die Praxis, die hinter der unlogischen Entwicklung der Edelmetallpreise steckt.

Nach Berichten von Bloomberg gestand David Liew und arbeitet aktuell mit der Staatsanwaltschaft zusammen. Das amerikanische Justizministerium und die US-Börsenaufsicht CTFC untersagten ihm daraufhin den Börsenhandel bis auf Weiteres. Die Deutsche Bank selbst wurde in diesem Prozess jedoch nicht angeklagt.

Die konkreten Vorwürfe gegen David Liew lauten „Spoofing“ und „Front-Running“. Beim „Spoofing“ handelt es sich um die Platzierung von Aufträgen zum Kauf oder Verkauf von Terminkontrakten mit dem Zweck der Preismanipulation, ohne dass diese Aufträge später auch ausgeführt werden. Von „Front-Running“ spricht man, wenn Trader den Aufträgen der eigenen Kunden zuvorkommen und so auf deren Kosten einen Gewinn erzielen.

Für die ohnehin schon durch Prozesse gebeutelte Deutsche Bank bedeutet diese Zusammenarbeit zwischen ihrem früheren Mitarbeiter mit der Staatsanwaltschaft weitere Sorgen. Denn obwohl David Liew in vielen Fällen allein arbeitete, ist offensichtlich, dass er in mehreren hundert Fällen das „Spoofing“ mit mindestens drei anderen Tradern der Deutschen Bank koordinierte.

Aus den Gerichtsdokumenten geht hervor, dass David Liew diese Methoden von seinen Kollegen bei der Deutschen Bank gelernt hat. Nach seinem Bachelor-Studium kam er im Juli 2009 zur Deutschen Bank und wurde dort noch im selben Jahr beim Metallhandel in der Asien-Pazifik-Region eingesetzt, wo ihm erfahrene Trader, so heißt es in den Gerichtsdokumenten, das „Spoofing“ beibrachten.

Diese Zusammenarbeit mit anderen Tradern der Deutschen Bank, um Edelmetallkurse zu manipulieren, dauerte bis Februar 2012 an. Unter anderem wurden Aufträge beim Chicago Mercantile Exchange (CME) eingestellt, die aber tatsächlich nicht ausgeführt werden sollten, um einen falschen Eindruck von Angebot und Nachfrage zu erwecken. Ziel war es, die Preise von Terminkontrakten zu manipulieren oder mehr Marktteilnehmer zum Trading zu animieren.

Manipulation ist für die Deutsche Bank kein Einzelfall. Die Deutsche Bank hatte früher schon mit den US-Regulierungsbehörden mehrere Vergleiche in Milliardenhöhe abgeschlossen, in denen es unter anderem um Zinsmanipulation ging. Ein Fall, wo eine Bank ertappt wurde. Aber was ist mit den vielen Fällen, die niemand entdeckt und die trotzdem großen Einfluss auf die Preisentwicklung haben? Die Kurse für Gold und Silber entwickeln sich aktuell nicht typisch. Edelmetallpreise stiegen immer an, wenn es irgendwo auf der Welt eine Krise gab, die eskalierte oder zu eskalieren drohte. Aus der daraus folgenden Unsicherheit, gab es immer einen enormen Preisanstieg bei diesen Edelmetallen. Das ist auch nicht verwunderlich, sind doch Gold und Silber bewährte Krisenwährungen.

Aktuell geht es aufwärts. Der Goldpreis kletterte bereits am Mittwochabend (26.07.) über die wichtige charttechnische Schwelle von 1.257 US-Dollar. Auf diesem Niveau wurden im Jahresverlauf schon mehrfach Zwischenhochs markiert. Am heutigen Vormittag um 8 Uhr wurden bereits Kursen von 1.263 US-Dollar erreicht. Seit dem Juli-Tief bei 1.212 US-Dollar (07.07.) hat Gold somit wieder knapp 4 Prozent zugelegt. Der stark gestiegene Euro-Kurs dämpfte dagegen den in der Gemeinschaftswährung notierten Goldpreis. Mit 1.075 Euro notierte dieser nur etwa 1,3 Prozent über dem 4-Wochen-Tief. Die Silber-Unze kostete 16,72 US-Dollar. Das entsprach 14,24 Euro. Das Edelmetall löste sich damit wieder gut 7 Prozent von seinem Jahrestief.

Diese Entwicklung hat jedoch nichts mit Manipulationen, sondern mit der Entscheidung der US-Währungshüter zutun, die den Leitzins auf dem aktuellen Niveau von 1,00 bis 1,25 Prozent beließen. Es ist jedoch anzunehmen, dass dieser Wert ohne Manipulationen längst durchbrochen worden wäre.

Ein Grund, den Goldpreis zu manipulieren, läge vor, wenn in London erheblich weniger physisches Gold zur Verfügung stände, als vermutet. Ein stark ansteigender Goldpreis ist ein Zeichen für rege Käufe, was eine Verknappung zur Folge hat. Investoren könnten vermuten, die Ausgabe eingelagerten Goldes zu verlangen. Es wäre das gleiche Szenario wie beim Bargeld, wenn ein Sturm auf die Banken erfolgt und alle ihr Bargeld abheben wollen. Wenn zu viele Kunden ihr Gold haben möchten, könnten die Banken möglicherweise nicht ausreichend liefern. Es wurden behördliche Untersuchungen eingeleitet. Würden sich diese Vermutungen als realistisch erweisen, könnte das nach sich ziehen, dass noch mehr Kapital aus Goldfonds abgezogen und in physisches Gold investiert würde. Teilweise ist dieser Prozess bereits im Gange.

Unabhängig von Preismanipulationen sind physisches Gold und Silber die Krisenwährung schlechthin und damit als wichtiger Teil eines ausgewogenen Portfolios nicht wegzudenken. Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
http://proservice.li

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ProService informiert: Wann zerbricht der Euro?

ProService informiert: Wann zerbricht der Euro?

Immer mehr Experten melden sich zu Wort und warnen davor, dass der Euro bald sein Ende finden könnte. Die Zeichen dafür, dass der Euro crashen wird, existieren schon lange. Die Schulden wachsen rasant und die EZB bemüht sich, durch ihr milliardenschweres Anleihenaufkaufprogramm die Lage einigermaßen im Griff zu halten. Aber wird das funktionieren?

Unser Geldsystem ist ein Schuldsystem. Alles Geld wird durch Darlehensvergabe geschaffen. Für Schulden muss ein Zins bezahlt werden. Hebt man die Zinsen nicht ab, wird der erhaltene Zinsbetrag im folgenden Jahr mit verzinst, es entsteht der Zinseszins.

Wer Geld auf ein Sparkonto legt, gewährt seiner Bank einen Kredit. Umgangssprachlich wird zwar von Geldanlage gesprochen aber tatsächlich gewährt der Anleger seiner Bank ein Darlehen für einen Zins. Die Bank hält dieses Geld als sogenannte Mindestreserve (wurde im Januar 2013 von 2 auf 1 Prozent gesenkt) und darf nun das Hundertfache dieses Geldes als Darlehen an andere Kunden gewähren. Diese neuen Kredite werden per Mausklick durch einen Buchungssatz in einer Bilanzverlängerung durch die Bank neu erschaffen. Das so entstehende Buchgeld oder auch Giralgeld existiert lediglich virtuell und ist nicht durch gesetzliche Zahlungsmittel abgedeckt.

Das durch die Bank verliehene Geld wird ebenfalls unter Anwendung einer Zinsforderung gegenüber dem Kreditnehmer verliehen. Diese Zinsen fließen jährlich, meist als Teil der monatlichen Rate, an die Bank zurück und erhöhen die Gesamtforderung der Bank erheblich. Manche Kreditnehmer haben jedoch mittlerweile so große Schulden, dass sie die Kredite nicht mehr zurückzahlen können und sogar Probleme haben, die Zinsen zu bezahlen. Ein gutes Beispiel dafür sind die Staaten. Um Liquidität für die Zinszahlungen zu erhalten werden neue Schulden aufgenommen, meist durch die Ausgabe von Staatsanleihen. Allerdings führt das Plus an Schulden im darauffolgenden Jahr zu noch höheren Zinsverpflichtungen. Dieses Zinswachstum ist nicht linear sondern erfolgt exponentiell.

Dieses Spiel läuft schon viel zu lange Zeit. Der Zeitpunkt, an dem das System crashen müsste, ist bereits lange überschritten. Sämtliche Maßnahmen der EZB dienen der Vertrauensbildung der Anleger, denn wenn diese das Vertrauen verlieren und ihr Geld abheben wollen, stehen die Banken vor einem riesigen Problem, da nur ein Bruchteil des Geldes auf Konten tatsächlich in gesetzlichen Zahlungsmitteln vorhanden ist. Keine Bank hat nur ansatzweise genug Bargeld, um auch nur einen zufriedenstellenden Anteil der Guthaben ihrer Kunden auszahlen zu können.

Oben ist unten. Alte Glaubenssätze haben ihre Legitimation verloren. Jeder Einzelne ist angehalten, seine Augen zu öffnen, sein eigenes Gehirn zu benutzen und sich nicht auf die Wohlfühl-Sprüche der Sicherheits-Lobby zu verlassen. Warten Sie nicht, bis es noch schlimmer wird, sondern werden Sie sofort aktiv! Werden Sie jetzt Ihre inflationsgefährdeten Geldwertanlagen los und investieren Sie in wertbeständige Sachwerte. Am beliebtesten sind Edelmetalle. Die Vergangenheit zeigt eindeutig, dass die Besitzer von Edelmetallen Krisen besser meisterten als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man heutzutage sehr gut streuen kann.

Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht ausschließlich auf Gold setzen, sondern kann auch andere Metalle erwerben, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind nicht unendlich und somit sehr werthaltig. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Die Beantwortung der Frage nach einem günstigen Einstieg bei Edelmetallen ist übrigens leicht. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist der beste Zeitpunkt jederzeit gegeben. Beim Einsatz eines konstanten Betrages kauft man immer optimal ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise günstig sind, kauft man entsprechend mehr Edelmetall ein. Auf Dauer, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium zu Bestpreisen an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Das Wichtigste ist aber, dass diese Edelmetalle in physischer Form vorliegen. Die Barren werden in einem Zollfreilager in der Schweiz, außerhalb der EU gelagert. Sinnvoller geht es nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

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Immobilien als Geldanlage

Auf dieser Veranstaltung im Rahmen der finanzenlounge lernen Sie eine andere Sichtweise auf die Immobilie als Geldanlage kennen. Dabei wird aus aktuellem Anlass auch das „Gesetz gegen Immobilienblasen“ ein Thema sein. Die Teilnehmer erfahren, was wichtig ist, wenn sie eine Immobilie als Geldanlage kaufen möchten. Dazu gehört Grundlagenwissen aber auch die Vor- und Nachteile von unterschiedlichen Anlagemöglichkeiten, die der Immobilienmarkt bietet, wie die vermietete Eigentumswohnung, Denkmalschutz-Immobilien, Pflegeheim-Appartements sowie Mikro-Appartements und Studentenwohnungen.
Weil Immobilien eine langfristige Anlageform darstellen, ist es wichtig zu wissen, was aus der Finanzwelt und der wirtschaftlichen Entwicklung auf die Vorteilhaftigkeit (oder nicht) einer Immobilien in Zukunft einwirkt: Zinsentwicklung, Demografie, Inflation, Gefahren einer Immobilienblase aber auch der Einfluss von technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungstrends auf den Immobilienmarkt.
Aus aktuellem Anlass legen wir auch dar, was das „Gesetz zur Vermeidung von Immobilienblasen“ für Anleger bedeuten kann. Über dieses Gesetz wird wenig in den Medien geschrieben, möglicherweise weil es noch nicht angewandt wird. Das Gesetz hat einen „Vorsorgecharakter“ und kann damit relativ schnell – und dann unerwartet – umgesetzt werden. Wer sein Geld in Immobilien anlegen möchte, sollte es unbedingt kennen.
Der Veranstalter FORAIM verfügt über umfangreiche volkswirtschaftliche Expertise. So hat dies Unternehmen in Zeiten der Inflationsängste – 2008/9 – richtig vorhergesagt, dass es für den Zeitraum von wenigsten 3 bis 4 Jahre keine Inflation geben wird. Der Hauptreferent Dipl.-Volkswirt Wolfgang Gierls hat in der Vergangenheit viel beachtete Vorträge gehalten, so zum Beispiel auf den Hamburger Börsentagen in den Jahren 2011 bis 2013 zu folgenden Themen: „Brauchen wir Banken?“, „Dem magischen Dreieck ein „Schnäppchen“ schlagen“ und „Neue Wege der Volkswirtschaft: Die aktuellen Schwankungen fast aller Anlageklasse sind nicht unerklärlich.“
Standort: Foraim
Strasse: Rothenbaumchaussee 3
Ort: 20148 – Hamburg (Deutschland)
Beginn: 23.08.2017 18:30 Uhr
Ende: 23.08.2017 20:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Buchungswebseite: https://www.foraim-foxxcon.de/mehr-wissen/veranstaltungen/

FORAIM ist Finanzanlagen- und Versicherungsmakler in Hamburg und berät Privatkunden zum Thema Vermögensaufbau und zur persönlichen Absicherung. Der Unternehmensname (englisch:for aim) „für (Ihre) Ziele“ verdeutlicht den Grundsatz jeder Beratung. Sie ist immer an den individuellen Kundenzielen ausgerichtet. FORAIM gibt aber auch Buchstabe für Buchstabe das umfassendes Angebot an: Finanzen, Organisation, Risikovorsorge, Analyse, Investment, Management.

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Foraim Finanzmanagement und -service GmbH
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
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