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Neues Buch vom Krypto-Experten Harald Seiz – „Think BIG“ – Wege zum Erfolg“

Neues Buch vom Krypto-Experten Harald Seiz - "Think BIG" - Wege zum Erfolg"

Buchvorstellung „Think Big“ im Haus der Bundespressekonferenz

Winzige Goldbarren für Privatanleger, Gold als reale Währung und gleich zwei Kryptowährungen – eine davon ist fest an physisches Gold gekoppelt. Das sind nur einige Produkte und Dienstleistungen aus dem Business-Universum von Dr. h.c. Harald Seiz. Was heute so anmutet, als habe er schon als Kind mit goldenen Löffeln gegessen, hat jedoch die klassische Tellerwäscher-Story zum Hintergrund. „Hollywood meets German Mittelstand“ könnte die Geschichte heißen.

In ärmsten Verhältnissen mit Mutter und Großmutter aufgewachsen, die obendrein beide Alkoholprobleme hatten, kämpfte sich Seiz nach oben – vom Getränkelieferanten und Staubsaugervertreter. Heute managed er eine internationale Unternehmensgruppe mit hunderttausenden Geschäftspartnern. Was sie vereint, ist eine gemeinsame Idee – und daraus hat Seiz nicht nur eine reale Erfolgsstory gemacht, sondern gleich ein Buch, das er nun im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt hat. Mit „Think BIG – wie Sie aus einer großartigen Idee ein weltweites Imperium machen“ möchte der Finanzexperte andere an seinem Weg teilhaben lassen.

Dr. h.c. Harald Seiz, Gründer und CEO der Karatbars International GmbH, gilt inzwischen als Kryptowährungs-Experte und Blockchain-Pionier. Er hat die erste Kryptowährung entwickelt, die stabil mit physischem Gold hinterlegt ist. Goldene Brücken baut Seiz seinen Lesern, die ihn nachahmen wollen, aber nicht. Der Weg nach oben ist hart. Doch wie man ihn erreicht und seinen Traum realisiert, das beschreibt der Erfolgsunternehmer eindringlich. Heute ist Seiz Marktführer bei innovativen Geldprodukten mit einem Umsatz von 100 Millionen Euro und verfügt seit Sommer 2018 über eine eigene Goldmine. Sein großes Ziel und gewissermaßen der goldene Faden: Ein auf Gold basierendes Zahlungsmittel, das krisensicher ist und unser Finanzsystem revolutionieren wird.

„Think BIG“ ist bereits sein zweites Buch. Im Frühjahr 2017 veröffentlichte Dr. h.c. Harald Seiz „Die Zukunft des Geldes: Wie Gold unser Zahlungssystem revolutionieren wird“. Darin erläuterte er umfassend und vorausschauend die Zukunft von Kryptowährungen und zeigt auf wie sehr unser aktuelles System der Schuldwährungen auf Sand gebaut ist – und Alternativen wie Gold dringend notwendig sind.

Weitere Informationen unter: https://www.karatbars.com

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Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel kehrt am 22. März 2019 zurück in die bayerische Landeshauptstadt. Privatanleger treffen dort auf Finanzexperten und Finanzblogger.

Kapital-Gipfel: Das Geldanlage-Event für Privatanleger

Der Kapital-Gipfel hat sich in den vergangenen drei Jahren zu dem Finanz-Event in Deutschland entwickelt. Dort treffen Privatanleger auf bekannte Finanzexperten und Finanzblogger und erfahren aus erster Hand, welche Punkte sie für einen erfolgreichen Vermögensaufbau beachten sollten. Am 22. März 2019 ist es wieder soweit. Auf dem Tageskongress in München können Besucher hochwertigen Vorträgen zu den Themengebieten ETFs, Immobilien, Sachwerte und Vermögensaufbau folgen.

„Aufgrund der positiven Resonanzen aus dem vergangenen Jahr, haben wir uns dazu entschlossen auch 2019 den Kapital-Gipfel auszurichten“, gibt EXtra-Magazin Herausgeber und Veranstalter Markus Jordan bekannt. Der richtige Vermögensaufbau und die private Vorsorge sind zu wichtigen Themen unserer Zeit geworden. Der Kapital-Gipfel 2019 soll den Privatanlegern einen grundlegenden Überblick über Chancen und Risiken des Aktienmarktes geben, Trends aufzeigen und dadurch das Fundament für eine solide Anlagestrategie schaffen.

Markus Jordan und sein Team setzen dabei auf qualitative Informationsvermittlung und den Ausbau der persönlichen Finanzbildung der Besucher, um so den Weg in die finanzielle Freiheit und Eigenständigkeit zu ebnen oder sich einfach auf das nächste Finanzberatungsgespräch vorzubereiten.

Der Kapital-Gipfel 2019 bietet den Anlegern die optimale Gelegenheit sich umfangreich zu informieren und spannende Vorträge zu hören. Ein besonderes Highlight für den Besucher ist der aktive Austausch mit Finanzbloggern und Finanzprofis aus der Branche.

Auch dieses Jahr konnten die Veranstalter einige Koryphäen der Finanzszene für den Kapital-Gipfel gewinnen. Begrüßt werden u.a.:

Thomas Rappold (Silicon Valley Investor), Prof. Dr. Martin Weber (ARERO), Franz Rieber (EXtra Magazin), Marco Lücke & Stefan Loibl (immocation), Albert Warnecke (Finanzwesir), Christian W. Röhl (Dividendenadel), Dr. Gerd Kommer, Stefan Obersteller (Geldbildung) und Richard Dittrich (Börse Stuttgart)

Info-Stände von Partnern und Sponsoren runden das Programm weiter ab.

Der Kapital-Gipfel 2019 findet im Conference-Center im Haus der Bayerischen Wirtschaft statt. In attraktivster Lage im Herzen von München werden die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten des Conti Bistros verwöhnt und können die gewonnen Eindrücke in entspannter Atmosphäre auf sich wirken lassen.

Tickets zum Kapital-Gipfel 2019 sind ab 149 Euro erhältlich. Details und Tickets finden Sie unter: www.kapital-gipfel.de.

Die Isarvest GmbH ist ein innovatives Medienunternehmen und veröffentlicht verschiedene Medien in den Themengebieten Exchange Traded Funds, Robo-Advisors und digitale Finanzangebote. Auf der Webseite www.extra-funds.de finden private wie institutionelle Anleger alle Informationen für ein erfolgreiches Investment in ETFs. Im zweimonatlich erscheinenden Magazin werden u. a. Neuemissionen vorgestellt, außerdem kommen Experten der ETF-Branche sowie Finanzberater zu Wort. Über 30.000 Online- und 6.000 Print-Abonnenten informieren sich regelmäßig anhand des EXtra-Magazins.

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Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erfolgreiche Klage gegen Emissionshaus Lloyds Fonds AG – Schadensersatzleistung von rund einer Million Euro

Bundesgerichtshof: Rechtskräftige Urteile wegen geschlossenen Schiffsfonds

Erstmals seit der Finanzkrise im Jahr 2008 sind in großem Umfang rechtskräftige Urteile ge-gen den Initiator eines geschlossenen Schiffsfonds ergangen. Der Bundesgerichtshof (Az. II ZR 143/18 u.a.) hat das beklagte Emissionshaus Lloyds Fonds AG aus Hamburg nun final verpflichtet, an Investoren des geschlossenen Schiffsfonds „MS „Commander“ Schiff-fahrtsgesellschaft mbh & Co. KG“ aus dem Jahr 2005 die volle Anlagesumme mit Agio und plus Zinsen zurückzuzahlen. Basis hierfür sind die Entscheidungen des Hanseatischen Oberlan-desgerichts in Hamburg vom Frühjahr 2018 in einer Serie von Urteilen (unter anderem Az. 13 U 116/17). Die Lloyds Fonds AG hatte gegen diverse Entscheidungen jedoch beim Bundesge-richtshof Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt, die nun zurückgewiesen wurden.

Damit sind die Hamburger Urteile rechtskräftig. 32 Anleger, deren Fälle in sechs Verfahren vor dem Bundesgerichtshof behandelt wurden, erhalten nun von der Lloyds Fonds AG rund 900.000 Euro Schadensersatz. Fünf weitere Investoren hatten bereits nach dem Spruch von vergangenem Frühjahr ihr Geld bekommen, da ihre Anlagesumme zu gering war, als dass die Beklagte hätte Nichtzulassungsbeschwerde erheben können. Insgesamt fallen den 37 Anle-gern, die geklagt hatten, damit rund eine Million Euro Schadensersatz zu.

Einer der Gründe für die Verurteilung waren massive Fehler im Prospekt der Lloyds Fonds AG – vor allem wegen Nicht-Aufklärung über Zwischengewinne. Hierbei hatte das Emissionshaus den Anlegern einen erheblichen Vorabgewinn verschwiegen, den die Fondsinitiatoren mit dem Verkauf des bereits vorhandenen Schiffes an die Fondsgesellschaft erzielt hatten. Denn weit vor der Initiierung des Fonds wurde die MS Commander in Auftrag gegeben und dann mit einem Vorabgewinn von 4,93 Millionen Euro an den Fonds veräußert. Mit diesem künstlich verteuerten Einkauf – eine der Einnahmequellen der Fondsindustrie – wurde das Vermögen des Fonds und somit der Anleger von Beginn an deutlich geschmälert. Schließlich standen hin-ter dem Verkäufer die vom Emissionshaus für den Fonds ausgewählten Vertragsreeder. Wä-ren die Anleger ordnungsgemäß über die wirtschaftlichen Hintergründe, die geschäftlichen Verflechtungen aller Mitspieler sowie deren damit verbundene Interessenkonflikte aufgeklärt worden, so hätten sie diese Kapitalanlage nicht gezeichnet.

Der Prozessbevollmächtigte für alle elf Klagen, Rechtsanwalt Niels Andersen von der Ber-liner APS Rechtsanwalts GmbH, erklärt hierzu: „Zum ersten Mal seit der Finanzkrise 2008 – die vor allem auch die geschlossenen Schiffsfonds in den finanziellen Abgrund gerissen hat -, ist eine Schadensersatzklage wegen Prospekthaftung gegen ein Emissionshaus geglückt, das einen Schiffsfonds aufgelegt hat. Besonders erfreulich ist, dass das Urteil die zwielichtige Praxis der horrenden Vorabgewinne bestraft hat. Schiffe zu beauftragen und dann teurer an die Anleger zu verkaufen, war gang und gäbe – Emissionshäuser, Reeder und oftmals Banken haben gemeinsam auf diese Weise enorme Gewinne über zum Teil komplexeste Strukturen erzielt. Gleichzeitig zeigt dieser Aspekt, dass es bei den Schiffsfonds selten um die Interessen der Investoren ging, sondern nur um den eigenen Profit.“

Laut Andersen und seinem Kollegen Rechtsanwalt Andreas Falk sind diese Entscheidungen wegweisend für weitere Fälle von Schiffsfonds. „Da diese Praxis so umfassend bei der Aufla-ge von Schiffsfonds genutzt wurde, sind die nun vorliegenden Entscheidungen des Bundesge-richtshofes von unschätzbarem Vorteil. Uns liegen zahlreiche – noch nicht verjährte – Sach-verhalte vor, bei denen wir auf dieser Basis gute Aussichten für ähnliche Erfolge sehen“, er-läutert Rechtsanwalt Falk.

Rechtsanwalt Andersen abschließend: „Um die Haftung des Fondsinitiators nachzuweisen, sind eine fundierte Recherche und die Aufdeckung dieser Zwischengewinne nötig – bei hohen rechtlichen Anforderungen. All dies ist uns dank umfassender und akribischer Recherche mit diesem Fall geglückt.“

Rechtsanwalt Niels Andersen führt die Geschäfte der APS Rechtsanwalts GmbH und ist gelernter Bankkaufmann. Er zählt nach über 15 Jahren Tätigkeit zu den erfahrensten und renommiertesten Rechtsanwälten Deutschlands im Zusammenhang mit Kapitalanlagen, u.a. im maritimen Wirtschaftsbereich. Hierzu hat er in 2018 sein Buch „Unter falscher Flagge – Wie Banken und Reeder Schiffsfonds versenken – und der Steuerzahler Schiffe finanziert“ geschrieben und veröffentlicht. Der Bund der Steuerzahler hat die im Buch begründete Kritik am Missbrauch des Fiskus aufgegriffen und das Buch in seinem Wirtschaftsmagazin besprochen. Als gelernter Bankkaufmann versteht Herr Andersen Bank- und Finanzgeschäfte und sucht zugleich für seine Mandanten immer die wirtschaftlich sinnvollste und dabei praktikable Lösung.
Die von ihm gegründete APS Rechtsanwalts GmbH ist eine im Bank- und Kapitalanlagerecht hochspezialisierte Kanzlei, die auch auf eine profunde Expertise im Insolvenzrecht aufbaut. Eine enge Vernetzung zu Sanierungsexperten, Steuerberatern und Spezialisten u.a. der maritimen Wirtschaft kann die Kanzlei zum Nutzen ihrer Mandanten einbringen. Die langjährige Expertise aller dort tätigen Rechtsanwälte beinhaltet umfangreiche Erfahrungen sowohl in der Rechtsberatung als auch in der forensischen Tätigkeit, schwerpunktmäßig für Investoren bei „Großschäden“ mit den dort eigenen Anforderungen. Derzeit vertrauen rund 6.000 Mandanten allein im Bereich maritimer Investments auf die Erfahrung der Kanzlei. Zu den bislang wichtigsten Fallgestaltungen zählen die Beratung und Vertretung tausender Investoren von Immobilienfonds einer Bankengruppe aus den 1990er Jahren, die überwiegend mit überaus lukrativen Vergleichen für Mandanten beendet werden konnten. Im Insolvenzfall der Containerdirektinvestment-Anbieterin Magellan Maritime Service GmbH aus Hamburg im Jahre 2016 vertritt die Kanzlei über 1.000 Investoren mit einem Investitionsvolumen im höheren zweistelligen Millionenbereich, im ähnlich gelagerten Fall der Insolvenzen der vier deutschen Gesellschaften der P&R-Gruppe in 2018 mehrere hundert Containerkäufer. Im Zusammenhang mit Schiffsbeteiligungen führt die Kanzlei hunderte Verfahren vor Gerichten, hinsichtlich eines vergleichsweise frühen Falles konnten diverse Mandanten nach zweitinstanzlichem Urteil in Hamburg bereits volle Schadensersatzleistung verbuchen, die von der Vermögensschaden-Haftpflichtver-sicherung des Emissionshauses gezahlt wurde. Neben den auf Schadensersatz abzielenden gericht-lichen Verfahren hat die Kanzlei bei Fondsstrukturen Sonderprüfungen zu Gunsten von Anlegern initi-iert bis hin zum Austausch der Geschäftsführung des gesamten Fonds – immer mit der Zielrichtung, eine wirtschaftlich sinnvolle und angemessene Lösung für ihre Mandantschaft zu erreichen. Im Sinne dieses ganzheitlichen Ansatzes ist die Kanzlei bestrebt, für Mandanten kostenintensive Klagen möglichst zu vermeiden und steht mit Empfehlungen bspw. bei Beschlussfassungen den Mandanten zur Seite. Die besondere Ausrichtung der APS Rechtsanwalts GmbH dokumentiert sich zuletzt in mehreren parallelen Mandatierungen durch einen namhaften Insolvenzverwalter von Fondsgesellschaften, gegen die vorherige Fondsgeschäftsführung Schadensersatzansprüche in Millionenhöhe für die jeweilige Masse und letztlich damit die Fondsanleger durchzusetzen (Geschäftsführerhaftung). Vor diesem Hintergrund strukturiert die Kanzlei zudem Gesellschaften und Finanzierungen für spezielle Zwecke ebenso wie Erbfolgeregelungen – ganz nach dem Leitsatz „Finanzen sind unser Thema“.

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Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Die größten wikifolio-Zertifikate performen besser als vergleichbare Alternativen – bei höherer Transparenz

Wissenschaftliche Studie zeigt: wikifolio-Zertifikate sind eine echte Geldanlage-Alternative

Vergleich der kumulierten Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit dem MSCI World

Wien (04. Dezember 2018) – Das im September 2018 von den Universitäten Zürich und Genf in Zusammenarbeit mit der Social-Trading-Plattform wikifolio.com gestartete Forschungsprojekt zur Untersuchung des Anlegerverhaltens bringt erste Ergebnisse hervor: wikifolio-Zertifikate ab einem investierten Kapital von einer Million Euro schneiden hinsichtlich ihrer Performance besser ab als der Gesamtmarkt oder Investmentfonds.

Das Forscherteam rund um Dr. Thorsten Hens, Professor für Financial Economics an der Universität Zürich, hat in einem ersten Schritt der breit angelegten Studie den bisherigen Track Record der wikifolio-Trader unter die Lupe genommen. Dazu wurden tägliche Daten aus den Jahren 2012 bis 2018 von rund 8.600 wikifolios analysiert.

Das Zwischenergebnis fasst Professor Dr. Hens zusammen: „Die Social-Trading-Plattform wikifolio.com bietet Anlegern eine wirtschaftlich sinnvolle Investment-Alternative. Und Anleger sind im Allgemeinen in der Lage jene wikifolios zu identifizieren, die von fähigen Tradern erstellt und betreut werden.“

Große wikifolio-Zertifikate mit Renditevorsprung

Laut den Experten der Universitäten Zürich und Genf sind es gerade die großen wikifolio-Zertifikate, die in Sachen Performance überzeugen. „Die kumulierte Rendite von wikifolio-Zertifikaten mit mehr als einer Million Euro investiertem Kapital liegt deutlich über dem Gesamtmarkt. Dieser wird durch den MSCI World Index abgebildet, der die Entwicklung von über 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern widerspiegelt. Die entsprechenden Zertifikate konnten ihren Rendite-Vorsprung seit 2012 bis zuletzt sukzessive ausbauen“, erläutert Isabella Kooij, Doktorandin am Lehrstuhl von Professor Dr. Hens.

Transparenz ermöglicht profitable Anlageentscheidungen

Die risikobereinigte Rendite der größten wikifolio-Zertifikate liegt nach den Berechnungen der Forscher außerdem im Schnitt leicht höher als jene von Investmentfonds. Damit ist für wikifolio.com Gründer und CEO Andreas Kern ein wesentlicher Teil des Auftrags der Social-Trading-Plattform erfüllt: „Die Analyse der bisherigen Performance der wikifolio-Zertifikate bestätigt, dass sie eine ideale Beimischung für jedes Depot sein können. Besonders freut uns, dass die Anleger dank der Transparenz unserer Plattform offenbar in der Lage sind, erfolgreiche Trader zu identifizieren – was uns der Demokratisierung des Anlagemarktes einen großen Schritt näherbringt.“

Weitere Ergebnisse folgen

„Unser oberstes Ziel ist, jene Persönlichkeitseigenschaften zu identifizieren, die zu einer guten Trading-Performance beitragen,“ so Dr. Michael Kometer, Leitender Psychologe des Forschungsprojekts von der Universität Genf.

Hierfür wurde bereits im September dieses Jahres ein von der Schweizer Ethikkommission geprüfter Fragebogen bestehend aus 61 Fragen an alle Trader übermittelt, die ein investierbares wikifolio besitzen. Die so erhobenen psychologischen Profile von letztlich rund 500 wikifolio-Tradern werden in weiterer Folge mit dem individuellen Track Record der Trader verknüpft. Die detaillierten Ergebnisse zu Persönlichkeitsmerkmalen erfolgreicher Investoren werden Mitte 2019 erwartet.

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Kennzahlen (Stand: 04.12.2018):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 53
Investierbare wikifolios: Über 7.700
Unique Visitors (2017): Über 1,3 Mio.
Handelsvolumen: Über 20 Mrd. Euro
Zertifikategebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG; BX Swiss AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG; OnVista Media GmbH; Finanzen100 GmbH; comdirect bank Aktiengesellschaft; Consorsbank; Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2017 wurde das Unternehmen im Rahmen des trend@venture Awards als Österreichs bestes Start-up ausgezeichnet. 2016 erhielt wikifolio.com den European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Ein Trend wird zur Bewegung

Das Engagement für eine bessere Welt hört beim Geld nicht auf.

Ein Trend wird zur Bewegung

(NL/2743123612) Ein Ruck der Veränderung geht durch unsere Bevölkerung. Man steht wieder auf für die Dinge, die einem wichtig sind und es bewegt sich dadurch auch etwas in unserer Gesellschaft. Es geht um Umwelt- und Klimaschutz, ethisch Soziales und Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen. Das zeigt sich auch beim Thema Geld.

Dass nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung immer mehr an Bedeutung gewonnen haben, ist schon länger zu beobachten. Bewusst zu konsumieren liegt im Trend. Dass die Menschen aber wieder auf die Straße gehen und für Ihre Anliegen kämpfen, ist durchaus bemerkenswert. Tausende protestieren gegen Rechts, gegen Rassismus und für den Klimaschutz. Staunen machte kürzlich das große Engagement für den Erhalt des Hambacher Forstes. 50.000 Menschen demonstrierten laut Veranstalter am Hambacher Forst gegen die Rodungsabsichten des Energieriesen RWE und für den Erhalt eines uralten Waldes. Man bezieht öffentlich Stellung gegen Kohlekraftwerke. Kein Wunder, dass sich das Interesse an der Energiewende auch in den Ergebnissen der Landtagswahl in Bayern niederschlägt. Die Grünen sind auf einem Rekordhoch von über 17,5 Prozent zweitstärkste Kraft und die CSU rutscht ab auf unter 37,2 Prozent.

Klimaschutz und Energiewende sind inzwischen für eine Vielzahl von Bürgern keine abstrakten Begriffe mehr, sondern Teil des gelebten Alltags. Das spiegelt sich auch in Sachen Geld wider. Den Bürgern und unseren Anlegern reichte das politische Engagement in Sachen Energiewende nicht aus und sie suchten verstärkt Möglichkeiten, selbst etwas zu bewegen. Grüne Investments waren und sind eine gute Möglichkeit, etwas zu bewirken, erklärt die Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH Carmen Junker. Die Bankerin beschäftigt sich bereits seit vielen Jahren mit ökologisch sozialen Anlagemöglichkeiten und den Renditechancen in diesem Segment. Der Erfolg gibt unseren Anlegern Recht. Sie gaben der Energiewende einen kräftigen Schub und ermöglichten mit ihren Investments den Bau von Windrädern, Solar- und Biogasanlagen. Das brachte und bringt die Erneuerbaren Energien voran. Da diese Investments längst auch lukrativ sind, wundert es nicht, dass die Nachfrage stetig anstieg. Das gilt ganz besonders für unsere nachhaltigen Depots. Allein von Januar bis Ende August konnten wir einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent verbuchen. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten.

Die Nachhaltigkeit ist also auch in der Vermögensverwaltung angekommen. Welche Kriterien spielen dabei eine Rolle?

Neben der Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen stehen im Vordergrund, so Carmen Junker weiter. Und es geht darum, Rüstung, Tabak und Kinderarbeit gänzlich auszuschließen. Aber auch das Geschäftsmodell und das Handeln eines Unternehmens spielen eine wichtige Rolle.

Warum vertrauen Ihnen so viele Menschen Ihr Geld an?

Es ist sehr bequem, wenn man sich nicht ständig und selbst kümmern muss. Die Kunden vertrauen darauf, dass unsere erfahrenen Experten die Anlage-Möglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern, die Marktlage stets im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Wir achten auf Nachhaltigkeit und Rentabilität und unsere Depotinhaber investieren mit gutem Gewissen. Trotz dieses Services bleibt der Anleger flexibel und kann recht schnell über sein Geld verfügen.

Wer kann dieses Vermögensverwaltungsmodell nutzen und ist es nicht ein teurer Service, den man sich da leistet?

Die Bankerin erläutert es so: Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen schon ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private und für institutionelle Anleger. Der Interessent sollte allerdings einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und Wertschwankungen tragen können.

Die Kosten für unsere Dienstleistungen sind transparent und überschaubar. Der Anleger zahlt lediglich ein Vermögensverwaltungsentgelt. Versteckte Kosten für Innenprovisionen oder sonstigen Zuwendungen gibt es nicht. Es fallen nur für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Nachhaltigkeit hört also beim Geld nicht auf, sie wird konsequent weitergedacht. Der bewusste Umgang mit Vermögen und Investments ist Teil eines neuen Lebensgefühls, eines neuen Denkens.
Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Robo Advisor: Noch viel zu tun

Potenzial für automatisierte Vermögensverwaltung und -beratung wird bisher nicht ausgeschöpft

FRANKFURT am Main / Wien: Robo Advisor versprechen viel, doch die ursprüngliche Euphorie ist einer gewissen Ernüchterung gewichen. Die automatisierte Beratung, Anlage und Verwaltung von Vermögen bietet längst nicht das, was sie bieten könnte. Zu diesem Schluss kommen die TME AG aus Frankfurt/Main und die Growth Ninjas GmbH aus Wien in einem gemeinsamen Whitepaper.

Wenn man die Medienpräsenz von Robo Advisor mit deren tatsächlicher Relevanz vergleicht, liegt die Frage „Viel Lärm um nichts?“ nahe. Dabei gäbe es laut einer Studie des Bundesfinanzministeriums alleine in Deutschland für diese Dienstleistung ein „Potenzial“ von über 1 Billion EUR. Gemessen daran liegt der Marktanteil, mit einem Volumen von etwas über 2 Milliarden Euro Assets under Management, weit unter 1 Prozent. Das Potenzial ist somit nicht annähernd ausgeschöpft. Zudem vereint mit Scalable, Kooperationspartner der ING-Diba, derzeit ein einziger der rund 30 Anbieter in Deutschland ca. die Hälfte aller von Robo Advisor verwalteten Gelder auf sich. „Hier haben wir ein gutes Beispiel für eine funktionierende Zusammenarbeit zwischen Bank und FinTech, von der auch der Endnutzer profitiert“, sagt Holger Boschke, Senior Advisor der TME AG. „Eine echte Win-Win Lösung, die sich so jedoch nicht ohne weiteres replizieren lässt.“

Bei den meisten anderen Robo-Advisor-Anbietern ist der Zuspruch der Kunden bisher noch weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Schaue man genauer hin, erkenne man als Ursachen Defizite sowohl bei der strategischen als auch bei der operativen Ausrichtung, so Stefan Greunz, Managing Partner Growth Ninjas GmbH.

Hybrid, holistisch und individuell
Sollte man also Robo Advisor daher abschreiben? Nein, lautet die Antwort der Autoren. Denn durch eine sinnvolle Kombination von Technik und persönlicher Beratung lasse sich gerade beim Onboarding noch vieles verbessern. Derartige Vertriebsansätze könnten aber nur dann nachhaltig erfolgreich sein, wenn für Kunden dadurch auch tatsächlich Mehrwerte generiert würden. Neue Angebote müssten daher nicht nur hybrid, sondern auch holistisch und individuell ausgestaltet sein.

Banken haben eine gute Ausgangsposition
Trotz aller Unkenrufe verfügen Banken in diesem Wettbewerbsumfeld über eine vergleichsweise gute Ausgangsposition. Nicht nur weil die etablierten Kreditinstitute eine breite Kundenbasis haben, sondern auch aufgrund der großen Angebotstiefe, könnten sie sich eine gute Position im Rennen um neue Robo-Advisory-Kunden verschaffen. Hinzu kommt, dass viele FinTechs inzwischen auch Kooperationen und dezidierte B2B-Lösungen anbieten. Aber auch die sind kein Allheilmittel, wenn keine hinreichend klare Positionierung und Abgrenzung zum Wettbewerb erfolgt.

Analyse vor Implementierung
Jeder Robo-Anbieter müsse unter Berücksichtigung seiner spezifischen Rahmenbedingungen entscheiden, welchen Weg er gehen wolle, so die TME und Growth Ninjas. Zu berücksichtigen seien dabei nicht nur Kosten-Nutzen-Aspekte, wie die Aufwände für eine neue IT oder aber die Kosten für die Anbindung potentieller Kooperationspartner. Auch funktionale Aspekte aus Kunden- und Beratersicht sowie die Vernetzung mit anderen Ökosystemen beziehungsweise Plattformen, um Kunden ein optimales Kauferlebnis im digitalen Umfeld zu bieten, spielten eine große Rolle.

Robo Advice, so die Autoren, werde sich weiterentwickeln und letztlich für Kunden noch attraktiver sein. Das Beispiel zeige zwar, dass auch technologische Innovationen nicht immer linear verlaufen, es demonstriere aber auch, wie schnell sie sich entwickeln und bei Bedarf an Marktgegebenheiten anpassen. Daher sei es absehbar, dass sich der Wettbewerb der FinTechs mit den Banken und der zwischen den Banken weiter verschärfen werde. Auch größere Vermögensverwalter und Asset Manager dürften das Thema Robo Advice für sich entdecken. „Inzwischen geht es insbesondere auch darum, einen Platz im Digitalen Ökosystem des Kunden zu besetzen. Geschieht das nicht frühzeitig, werden andere Anbieter diesen Platz übernehmen“, lautet Boschkes Fazit.

Die TME AG – mit Sitz in Frankfurt Main – ist eine Unternehmensberatung für Financial Services, die auf Digital Banking, Risk & Regulatory sowie Transformation Management spezialisiert ist. Das Team ist entlang der gesamten Wertschöpfungskette aktiv – von der Konzeption über die Transformation bis zur Umsetzung, insbesondere für digitale Geschäftsmodelle und deren regulatorische Anforderungen. Zu den Kunden zählen Banken und Versicherungen, aber auch FinTechs sowie Unternehmen aus der Digitalbranche.

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Neuer Silber-Krügerrand: Rasanter Start nach Marktdebüt

Neuer Silber-Krügerrand: Rasanter Start nach Marktdebüt

Silber-Krügerrand (Bildquelle: Rand Refinery)

Johannesburg, Südafrika, 24. September 2018: Seit dem 01. August 2018 gibt es die beliebte Anlagemünze Krügerrand auch aus Silber. Bereits wenige Wochen nach der Einführung berichten Edelmetallhändler in Deutschland von einer enorm hohen Nachfrage bei privaten Anlegern. Der Neuling hat somit im Sturm das Interesse der Investoren erobert. Durch den erschwinglichen Einstiegspreis können Käufer nun mit wenig Geld in einen „großen“, verlässlichen Namen investieren.

Richard Collocott, Marketing-Leiter der Rand Refinery, zeigt sich zufrieden: „Seit Jahren wird der goldene Krügerrand von Anlegern mit Qualität und Verlässlichkeit in Verbindung gebracht. Umso mehr freuen wir uns, dass die Menschen dem silbernen Pendant dasselbe Vertrauen entgegenbringen. Vor allem in Deutschland startete der Verkauf der Münze bei den Edelmetallhändlern direkt von „Null auf Hundert“. Derzeit sprechen einige Aspekte für einen Einstieg in Silber – so zum Beispiel die steigende Industrienachfrage.“

Auch auf Händlerseite zieht man eine positive erste Bilanz – so zum Beispiel Wolfgang Wrzesniok-Roßbach, Sprecher der Geschäftsführung der Degussa Goldhandel: „Im August erreichte der neue Krügerrand bei uns auf Anhieb einen Verkaufsanteil von über 50 Prozent, während der kanadische Silber Maple Leaf und das Silber Australian Kangaroo mit jeweils knapp 25 Prozent auf den zweiten Platz unter den Silber-Anlagemünzen verdrängt wurden. Es gibt wohl kaum einen Degussa-Kunden, der in den letzten Tagen nicht zumindest ein Exemplar zu seiner Bestellung dazu genommen hat.“ Der niedrige Silberpreis würde dafür sorgen, dass auffällig viele Käufer die neue Münze direkt in sogenannten „Tubes“ zu 25 Exemplaren oder in „Masterboxen“ mit jeweils 500 Stück erwerben.

Bei der ESG Edelmetall-Handel ist das neue Anlageprodukt ebenso aus dem Stand heraus auf Platz eins der Bestseller von Silber-Investmentmünzen gekommen. Dazu der Geschäftsführer Dominik Lochmann: „Der Silber-Randy wird von unseren Kunden sehr gut angenommen. Aber jede andere Reaktion auf die neue Münze wäre auch überraschend gewesen – dafür ist die Marke „Krügerrand“ einfach zu legendär und das Motiv zu beliebt. Neben dem derzeitig niedrigen Kurs sollte aber auch der steuerliche Vorteil gegenüber Silbermünzen, die in der EU geprägt werden, nicht vergessen werden.“

Der Silber-Krügerrand als Anlagemünze ist somit schon jetzt eine Erfolgsgeschichte und wird wahrscheinlich bis Ende des Jahres unter den Top 3 der meistverkauften Silbermünzen in Deutschland und auch weltweit landen. Demnach könnte es passieren, dass Südafrika – ein Land, das bisher für seine Goldindustrie bekannt war – auch zu einem Marktführer in der Silber-Anlagewelt aufsteigt.

Mehr Informationen finden Sie unter www.info-kruegerrand.de.

Die Rand Refinery stellt zusammen mit der South African Mint die Anlagemünze Krügerrand in Südafrika her. Die Rand Refinery raffinierte bis heute fast 50.000 Tonnen Gold, was etwa einem Drittel des jemals weltweit geförderten Goldes entspricht. 1920 wurde die Rand Refinery im südafrikanischen Germiston von der Chamber of Mines gegründet, um das in den Minen rund um Johannesburg geförderte Rohgold zu verarbeiten und weltweit zu vermarkten. In Südafrika verarbeitet die Firma fast das gesamte dort geförderte Gold, außerdem einen beträchtlichen Anteil des auf dem afrikanischen Kontinent gewonnenen Edelmetalls. Neben der weltweit bekannten Goldmünze Krügerrand verkauft das Unternehmen auch Goldbarren von einem Gramm bis zu einem Kilogramm. Die bekanntesten Barren in Europa sind die „Elefanten-Barren“, Feingoldbarren mit einem rückseitigen Elefantenmotiv. Die Rand Refinery ist Mitglied der Londoner Goldbörse (London Bullion Market Association). Neben dem Goldhandelsplatz London ist das Unternehmen unter anderem an der New York Commodities Exchange (COMEX), der Tokyo Commodities Exchange (TOCOM) sowie am Dubai Good Delivery Multi Commodities Centre (DMCC) mit dem „Good Delivery Status“ notiert.

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Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

Schaffen nachhaltige Depots saftige Renditen?

(NL/3885311665) Muss man auf Rendite verzichten, wenn man heute unter ethischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten sein Geld anlegen will? Sind die Chancen grüner Depots schwächer oder zeigt der Trend zu grünem Geld auch, dass sich Anlegen mit gutem Gewissen lohnt?

Viele konventionelle Vermögensverwalter raten Kunden, die ausschließlich nachhaltig investieren möchte, auch heute noch davon ab. Sie setzen auf höchste Diversifikation und glauben, dass die Effizienzkurve eines Depots umso stärker einknickt, je mehr Branchen man ausschließt. Trotz solcher Befürchtungen erfreuen sich nachhaltige Investitionsmöglichkeiten und Depots einer steigenden Nachfrage. Die Summe nachhaltiger Geldanlagen in Deutschland hat 2017 mit einem Anlagevolumen von rund 171 Milliarden Euro einen neuen Rekord erreicht. Das unter Berücksichtigung strenger sozialer, ökologischer und auf die Kriterien einer guten Unternehmensführung angelegte Vermögen stieg im Vergleich zum Vorjahr um neun Prozent.

Der Begriff Nachhaltigkeit ist noch immer nicht eindeutig definiert, auch wenn es inzwischen objektive und nachvollziehbare Kriterien hierfür gibt. Deshalb interpretieren viele Finanzprofis den Begriff und dessen Prinzipien sehr unterschiedlich, erklärt uns Carmen Junker, Bankerin und Geschäftsführerin der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Das Gros der Vermögensverwaltungen ist bemüht, mit ihren Kunden einen Weg maßvoller Selbstbeschränkung zu finden, wenn es um Nachhaltigkeit im Depot geht. Sie favorisieren nur einen Teil der Nachhaltigkeitskriterien, die uns wichtig sind. Schaut man sich zum Beispiel die Top 50 nachhaltiger Fonds einmal genauer an, findet man vermehrt Alkohol- und Tabakkonzerne. Viele unserer Kunden überrascht das im ersten Moment, aber – geraucht und getrunken wird immer. So fällt es leicht, nachhaltige Produktions- und Personalführungskriterien einzuhalten. Für uns ist das aber Grund genug, trotz soliden Cashflows und stabiler Dividenden auf solche Papiere in unseren Portfolios zu verzichten. Carmen Junker versteht unter Nachhaltigkeit in Sachen Geld nicht nur den Ausschluss von Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit. Bei ihr stehen die Regenerative Energiewirtschaft und der Schutz nachhaltiger Ressourcen ebenfalls ganz oben auf der Agenda. Uns geht es in der Vermögensverwaltung immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig sind ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren. Muss der Anleger bei diesen zahlreichen Einschränkungen nicht Abstriche bei der Rendite in Kauf nehmen?

Wie erfolgreich sind nachhaltigen Depots?

Die Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH liegt mit ihren Depots deutlich über den Planzahlen und wir freuen uns über einen Mittelzuwachs von 65,68 Prozent von Januar bis einschließlich August 2018. Unser Konzept nachhaltigen und aktiven Vermögensmanagements überzeugt die Mandanten, führt Carmen Junker aus und weist darauf hin, dass es zur Güte nachhaltiger Portfolios zahlreiche Studien gibt.
Die Universität Kassel zum Beispiel hat vor wenigen Jahren im Rahmen einer Meta-Studie 35 empirische Untersuchungen ausgewertet. Es ging dabei um die Leistung nachhaltiger Fonds im Vergleich zu konventionellen Fonds. Vierzehn Studien kamen zu dem Ergebnis, dass sich Nachhaltigkeitsfonds besser entwickeln würden als herkömmliche Produkte. Fünfzehn Untersuchungen konnten keinen Performance-Unterschied ausmachen und nur sechs Studien konstatierten eine schlechtere Entwicklung. Andere Metastudien hätten ein ähnliches Bild gezeichnet.

Unabhängig von Nachhaltigkeitskriterien machen es schnelllebige Finanzmärkte und starke Schwankungen dem Laien schwer, immer die richtigen Anlageentscheidungen für sich zu treffen. Und damit ist es dann noch lange nicht getan. Er müsste den Markt beobachten und mit seinem Depot reagieren. Nicht jeder hat dazu ein Händchen, den Nerv oder Lust. Erklärt das den Gang zur Vermögensverwaltung? Ja, das erklärt es schon ziemlich genau. Es ist natürlich bequemer, sich nicht ständig selbst kümmern zu müssen, so Carmen Junker weiter. Vielen fällt es schwer, immer wieder neue Entscheidungen für die Geldanlage zu treffen. Bei der Vermögensverwaltung prüfen erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten, kümmern sich um die Anlagepolitik und beobachten die Marktlage, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen bleibt der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Bereits ab 50.000 Euro könne man die Grünes Geld Vermögensverwaltung beantragen und bei größeren Anlagebeträgen würden die Finanzberater auch ganz individuelle Lösungen für den Kunden erarbeiten.

Kosten für eine nachhaltige Vermögensverwaltung

Wir halten die Kosten für unser Vermögensmanagement vollkommen transparent. Der Anleger zahlt ausschließlich das sogenannte Vermögensverwaltungsentgelt und es gibt keinerlei versteckte Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen. Es fallen lediglich Transaktionskosten für Orderausführungen an. Die Depotführung selbst ist kostenfrei, so Carmen Junker über die Gebühren.

Die Grünes Geld Vermögensverwaltung ist also nicht nur sehr bequem für die Anleger, insgesamt gesehen ist sie eine faire Lösung: komfortabel und tatsächlich nachhaltig, da sie sich an den Sustainable Development Goals der UN ausrichtet.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Die Anlageberatung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 a KWG und die Anlagevermittlung nach § 1 Abs. 1a Nr. 1 KWG erfolgen im Auftrag, im Namen, für Rechnung und unter der Haftung des dafür verantwortlichen Haftungsträgers BN & Partners Capital AG, Steinstraße 33, 50374 Erftstadt, nach § 2 Abs. 10 KWG. Die BN & Partners Capital AG verfügt über entsprechende Erlaubnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht.

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Immobilien

Kaltenkirchen wächst rasant

Erste Häuser stehen im Wohngebiet „Krückaupark“.

Kaltenkirchen wächst rasant

83 neue Wohnungen: Erster Bauabschnitt im „Krückaupark“ in Kaltenkirchen bei Hamburg fertig.

Es ist vollbracht! Der erste Bauabschnitt des Neubaugebiets „Krückaupark“ in Kaltenkirchen bei Hamburg ist vollendet. An der Schäferbrücke stehen die ersten von am Ende insgesamt neun Mehrfamilienhäusern. Die drei Objekte tragen die Hausnummern 1 bis 5 und beherbergen 83 Wohnungen. „Das Projekt war eine große Herausforderung und deshalb sind wir umso glücklicher, dass es jetzt erfolgreich beendet werden konnte“, sagt Valeri Spady, Vorstandsvorsitzender des Investors und Bauträgers, der DFK Deutsches Finanzkontor AG. Die Baukosten für die ersten drei Gebäude belaufen sich auf rund 10 Millionen Euro. „Diese Größenordnung war für uns eine Premiere, deshalb bin ich besonders stolz auf die gute Leistung aller Beteiligten“, sagt Valeri Spady.

Weitere Informationen zu diesem Objekt mit Bildern, Videos und einem Bautagebuch gibt es hier hier.

Reinigung des Grundwassers

Umgesetzt hatte das Projekt die DFK Bau GmbH, ein Tochterunternehmen der DFK AG. „Wir sind insgesamt zufrieden mit dem Ablauf und sehr zufrieden mit dem Endergebnis“, sagt Julian Frahm, Oberbauleiter der DFK Bau GmbH. Dabei gab es für die Bauspezialisten, wie auf dem Bau schon fast üblich, einige Unwägbarkeiten zu überwinden. So hatte das Team der DFK-Bau schon vor dem Start der eigentlichen Bauarbeiten im November 2016 ein Problem zu lösen: Denn das Grundwasser, welches für die Tiefbauarbeiten abgepumpt werden sollte, was durch eine befristete Einleitgenehmigung der Behörden zeitlich begrenzt war, durfte zunächst so nicht weiter in die Kanalisation eingeleitet werden. Vorab mussten entsprechende Wasserwertverbesserungen vorgenommen werden. „Das Grundwasser hat in diesem Bereich einen so hohen Eisengehalt, dass es vor dem Einleiten gereinigt werden muss, damit es nicht die Umwelt durch Ablagerungen beeinflusst und insbesondere die Fischbestände gefährdet“, erklärt der Oberbauleiter. Deshalb errichtete die DFK Bau große Tanks mit Pumpen- und Filteranlage, die das Wasser von dem Schwermetall befreien sollten. Allerdings stellte sich bald heraus, dass dies keine ausreichende Wirkung erzielte. „Also haben wir das Wasser auf einem von uns noch unbebauten Grundstück in der Nähe in einen künstlich angelegten Teich gepumpt.“ Dort versickerte es und kam anschließend wieder in die Reinigungsanlage. Nach diesem zweiten Durchgang gab die Kommune grünes Licht für die Einleitung in den Abwasserkanal. Julian Frahm dazu: „Diese Maßnahmen haben uns viel Zeit gekostet, aber wir haben daraus gelernt und sind bei den kommenden zwei Bauabschnitten besser vorbereitet.“

Blockheizkraftwerk für saubere Energie

Nachdem der Baugrund im Februar 2017 endlich trockengelegt war, wurde die Tiefgarage errichtet. Diese verbindet alle drei Häuser miteinander und bietet zusammen mit den Parkplätzen im Außenbereich genügend Stellplätze für die zukünftigen Bewohner. Darüber hinaus erhält jede Wohnung im Kellerbereich einen Abstellraum zugewiesen. Und auch das Herz für die Energieversorgung schlägt unter der Erde. Denn an der Schäferbrücke steht ein modernes Blockheizkraftwerk, das in Zukunft alle Häuser des Wohngebiets „Krückaupark“ mit Heizwärme versorgen wird. Zugleich nutzt die Anlage die eigene Abwärme zur Stromerzeugung.

Moderne „Platte“

Als die Kellerdecke gegossen war, wuchsen die Häuser Stück für Stück in die Höhe. Besonders interessant ist dabei, dass die Planer nicht auf ein herkömmliches Mauerwerk, sondern auf Fertigteile aus Beton als Außenhülle setzten. Was im ersten Moment nach Plattenbau klingt, hat aber mit der altbekannten „Platte“ aus der ehemaligen DDR nichts mehr gemein. Ganz im Gegenteil, die Nutzung der fertigen Elemente bringt bei der Errichtung und auch bei der späteren Nutzung viele Vorteile. „Da die modernen Elemente nur aufgestellt und miteinander verbunden werden müssen, geht der Bau deutlich schneller voran“, erklärt der Oberbauleiter. Zwar nähme die Planung mehr Zeit in Anspruch, da die Elemente genau gemessen und entsprechend bestellt werden müssen, aber die Zeit werde durch den rascheren Aufbau schnell wieder reingeholt. Obwohl die Wände dünner sind, als bei Mauerwerk aus Einzelsteinen, werden die Nutzer später keinen Unterschied bemerken: „Durch den Beton als Baustoff erreichen die Wände glänzende Werte beim Schall- und Brandschutz.“ Außerdem sei die Gefahr von Schimmelbildung deutlich geringer, wie Julian Frahm erläutert: „Beton hat kleinere Poren, sodass die Kapillarwirkung gering ist und somit kaum Feuchtigkeit einziehen kann.“ Durch die geringe Dicke bei den Wänden steht den Nutzern außerdem insgesamt mehr Wohnraum zur Verfügung. Und auch in kleinen Dingen des Alltags wird der Beton seine Stärken unter Beweis stellen: „Egal was an den Wänden befestigt wird, mit den richtigen Schrauben und Dübeln wird alles sicher halten.“

Innenausbau beginnt

Als die letzten Wände Ende August 2017 aufgestellt und die Dächer im Oktober 2017 geschlossen waren, ging es parallel an die Installation der Fenster. „Wir wollten möglichst noch vor dem Winter die Gebäude dicht haben, um mit dem Innenausbau starten zu können“, erinnert sich der Oberbauleiter. Leider machte der Lieferant der Fenster dabei einen Strich durch die Rechnung. Da einige Fenster unvollständig oder zu spät geliefert wurden, verzögerte sich der Einbau. „Daraus haben wir gelernt: Bei den weiteren Bauabschnitten, werden wir die Fenster in Tranchen bestellen und sofort in den fertigen Etagen einbauen.“

Probleme mit dem Wetter

Damit wird zugleich ein Problem gelöst, das bei den Häusern an der Schäferbrücke für die größten Verzögerungen sorgte. Denn im denkbar ungünstigsten Zeitpunkt setzte ein harter und langer Winter ein. Dieser bescherte der Baustelle am Ende ganze 42 Tage, an denen auf Grund von Schnee und Minusgraden nicht wie geplant gearbeitet werden konnte. Die Mitarbeiter der DFK Bau und die Planer steckten in einer Zwickmühle, wie Julian Frahm erklärt: „Bei den kalten Temperaturen war es unmöglich, die Dämmung fachgerecht anzubringen und deshalb war es in den Räumen zu kalt, um mit dem Innenausbau zu beginnen.“ Eigentlich sollten bereits die Wände verspachtelt werden. Doch auf Grund der zu geringen Verarbeitungstemperaturen konnte nicht mit den Spachtel- und Abdichtungsarbeiten begonnen werden und die Beheizung der Räume hätte zur Bildung von Kondenswasser an den Wänden geführt. Den Bauspezialisten blieb also nichts übrig, als abzuwarten und derweil andere Arbeiten vorzuziehen.

Krückaupark wird „lebendig“

Als das Frühjahr kam, gingen die drei Gebäude in einen rasanten Endspurt. Der Innenausbau kam flott voran. „Zu Stoßzeiten arbeiteten mehr als 60 Leute gleichzeitig auf der Baustelle“, berichtet der Oberbauleiter. Da die Koordination ausgezeichnet funktionierte, beendete die DFK Bau im Juni 2018 das Projekt an der Schäferbrücke – und damit nur einen Monat nach dem ursprünglich geplanten Termin. Die jetzt fertigen Wohnungen sind allesamt schon in der Bauphase als Eigentumswohnungen veräußert worden. Inzwischen sind die ersten Mieter eingezogen und mit ihnen kommt langsam Leben in das neue Baugebiet „Krückaupark“. Aktuell starteten bereits die Arbeiten am zweiten und dritten Bauabschnitt, bei denen an der Schäferbrücke und an der Süderstraße insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser der gleichen Bauart entstehen werden. Beide Abschnitte laufen mit einem geringen zeitlichen Versatz nahezu parallel. Trotz des größeren Volumens gehen die Verantwortlichen von einem deutlich schnelleren Ablauf aus, wie Julian Frahm erläutert: „Wir haben die Erfahrungen aus dem ersten Bauabschnitt umgesetzt und vor allem an der Organisation gefeilt – dadurch sind wir mit vielen Dingen deutlich früher dran und entsprechend schneller fertig.“ Wenn das Wetter mitspielt, sollen die sechs Gebäude im kommenden Jahr fertig werden.

Viele weitere aktuelle Bauprojekte finden Sie auf der Seite der DFK Bau GmbH.

Über die DFK-Unternehmensgruppe

Die DFK-Unternehmensgruppe ist ein dynamisch wachsender Finanzdienstleister mit Sitz in Kaltenkirchen bei Hamburg. Mit der DFK Deutsches Finanzkontor AG als Muttergesellschaft an der Spitze hat sich die Gruppe vor allem auf den Bereich des Immobilieninvestments spezialisiert und erbringt dabei umfassende Dienstleistungen rund um die Immobilie. Hierzu zählen insbesondere Erwerb und Vertrieb, Versicherung sowie die Haus- und Wohnungsverwaltung. Die DFK-Gruppe verfügt über ein gut ausgebautes Vertriebs- und Servicenetz mit 18 Filialen im gesamten Bundesgebiet. Die DFK Unternehmensgruppe betreut aktuell mehr als 30.000 Familien mit rund 80.000 Verträgen. Vorstandsvorsitzender der DFK Deutsches Finanzkontor AG ist Valeri Spady.

Die Pressemitteilung kann mit Quelllink auf unsere Homepage auch auf Ihrer Webseite kostenlos – auch in geänderter oder gekürzter Form – verwendet werden.

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Stromversorgung dank Gravitation Neuheit. Hohe Renditen.

Strom dank Gravitation und Schwungrad -CO2 FREI!

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Gravinergy AG

GRAVINERGY AG – Zug

wir sind eine Aktiengesellschaft geworden!
Diese Tatsache ermöglicht es uns endlich so auftreten zu können, wie es auf der globalen Bühne erwartet wird und um die GRAVINERGY-Antriebe bald zu produzieren.
Im Januar 2019 kommt zusätzlich die Veröffentlichung unserer Patentanmeldung und spätestens ab dann… werden wir wohl viele zusätzliche Mitarbeiter benötigen…

Wir wollen Ihnen Gravinergy AG näher vorstellen .
Details über die Technologie können wir Ihnen noch nicht zusenden, da alles noch der amtlichen Schweigepflicht unterliegt, bitte haben Sie Verständnis.
Ab Januar 2019 wird unsere revolutionäre Technologie in der Seite des Patentamtes einsehbar sein und, was ab dann auf uns zukommt, konnten wir bei unserem Test auf Facebook erfahren.
Dort haben wir unseren Gravitationsantrieb verkündet UND! innerhalb von 17 Tagen haben wir über 2 Millionen Like“s erhalten, unzählige Anfragen nach Kauf- und Kooperationsmöglichkeiten. Dann haben wir den Test zurückgenommen.
Der Anklang der entstand, hat alle Erwartungen übertroffen, was eine entstehende Aktiengesellschaft sich nur vorstellen kann.
Haben Sie denn unsere Seite näher studiert?
Dort haben wir vorerst alle relevanten Fakten beschrieben, was es ist, nach welchem Prinzip die Technologie funktioniert, welche Anwendungen sie findet usw. .
Sollte dies nicht der Fall sein, so bitte schauen Sie unter: https://www.gravinergyag.com nach.

Dort finden Sie z.B. ein Video von ARD, in dem Sie auf „deutlichste Art und Weise“ erfahren können, WIE VIEL Energie wir mithilfe von Schwungradantrieben erzeugen könnten.Ein Ingenieur aus Österreich präsentiert es dort auf eine absolut verständliche Weise.
Dort sagt man nur nicht, dass sein Antrieb zwar leise und umweltfreundlicher ist als vieles Andere, dass es aber auch viel Energie benötigt, um überhaupt Energie erzeugen zu können…

WIE ALLE ANDEREN METODEN DER ENERGIEERZEUGUNG AUF UNSERER ERDE…

Leider ist es mit allen anderen vorhandenen Energieerzeugungs-Systemen so.
Wie es richtig heißt, von Nichts kommt Nichts.
Nur, Schwungradantriebe sind wohl am Einfachsten zu bauen und kostengünstig.
Sie benötigen für ihre Funktion keine Umwelteinflüsse, sind sehr leise im Betrieb, sind sehr langlebig und wartungsarm, ihre Betriebssicherheit ist auch hoch und Vieles mehr spricht für sie.
Was jedoch definitiv für Schwungradantriebe spricht, ist ihre technische Einfachheit.
Unser Gravinergy-Antrieb kann so simpel gebaut werden, dass er sogar EMP-sicher ist! (Elektro-Magnetischer Impuls z.B. Sonnenstürme, die schon mehrmals auf der Erde zu flächendeckenden Stromausfällen geführt haben – USA, Canada, Europa)
Die Fachwelt warnt seit Jahren vor einem EMP, der ganze Kontinente ,,lahmlegen“ wird, sollte ein großer Sonnensturm die Erde erwischen.
Eine nukleare Explosion im Weltall über unserer Atmosphäre, würde denselben Effekt erzeugen. Zwar haben sich die Atommächte darauf geeinigt, Nuklearwaffen so nicht einzusetzen, die Angst vor einem Terroristischen Anschlag solcher Art, sollte nie unterschätzt werden. So eine Explosion über Europa, USA, Russland, Indien oder China würde zwangsläufig zu katastrophalen Folgen führen, es sei denn, man ist gegen so etwas gerüstet.
Eine „dezentrale und EMP-sichere“ Energieversorgung, wie es mit dem Gravinergy-Antrieb leicht möglich ist, ändert die Verhältnisse enorm und sichert gleichzeitigt den Fortbetrieb der Versorgungssysteme – OHNE Wind, Wasser, Sonne, Kernenergie, Batterien, Gas und Erdöl.
Und all das nur, weil die Erde sich dreht.

NUR UNSER GRAVINERGY ANTRIEB ARBEITET ALS ERSTES – OHNE!- ZUSÄTZLICHE ENERGIEQUELLE UND KANN ENERGIE PRODUZIEREN – UMSONST UND 100% CO2 FREI!

Sollten Sie noch Fragen oder Wünsche haben, so rufen an oder schreiben Sie Ihre Fragen.
Wir versichern Ihnen, wir werden Ihre Fragen „möglichst“ detailliert antworten.
Denn, wir suchen noch Unterstützung, die durch ihre Beteiligung es uns ermöglichen wird, die Antriebe schnellstmöglich bauen zu können.
Etwas Besseres als 100% CO2 freie Energieerzeugung – ausschließlich dank Gravitation, kann uns allen nicht passieren – oder?
Wir suchen aber noch Menschen mit Verstand, die als Aktionäre der GRAVINERGY AG uns helfen, diese revolutionäre Erfindung ins Leben zu bringen.
Auch unser Potential wird schon in Milliarden prognostiziert, sobald wir diese Technologie umgesetzt haben.
Alles was wir noch benötigen, ist „Eigenkapital“ damit unsere Bank die Produktions- und Weiterentwicklungskosten mit Akkreditiven übernimmt.
Nur mal ganz ehrlich,- wie lange denn noch, kann unser Planet DAS aushalten, was wir mit unserer Umwelt treiben?
UNSERE KINDER werden bald! die Auswirkungen dieses Treibens tragen müssen.
Von ihren Kindern wollen wir gar nicht sprechen…

Oder, sagen Sie es bitte einfach nur weiter.
Dafür,- Herzliches Dankeschön schon jetzt.

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