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Geldanlage in europäische ETF

Stabile Wirtschaft: Anleger profitieren derzeit beim Geld anlegen von europäischen ETFs

Geldanlage in europäische ETF

Die Experten von DeinAnlageberater.de erklären, warum anlegen in ETFs Sinn macht. (Bildquelle: © fotomek – Fotolia.com)

Europa hat Amerika überflügelt – zumindest wenn man sich den Wertanstieg einiger großer Aktienindizes anschaut. Der DAX hat seit Dezember 2016 um 22 Prozent zugelegt, der Euro Stoxx 50 um 19 Prozent. Da können die Amerikaner nicht mithalten: MSCI World ist um 13 Prozent und der S&P 500 nur um 11 Prozent gestiegen. Das heißt, im ersten Halbjahr 2017 haben Anleger, die zum Beispiel mit Exchange Trades Funds ( ETF) an der Entwicklung der Aktienindizes teilhaben, ihr Vermögen vermehrt. Bedeutet das jetzt für Geldanleger, in deutsche ETFs zu investieren? Vielleicht ist die Zeit der steigenden Aktien in Deutschland und Europa vorbei? Mitnichten, denn viele Anleger gerade aus den USA, allen voran der große Altmeister der Szene, das Orakel von Omaha, Warren Buffett (86), der seit 1956 regemäßig Renditen von über 20 Prozent einfährt, investiert derzeit in europäische Unternehmen, aktuell 200 Millionen in den Kölner Chemiekonzern Lanxess.

Warum Geld anlegen in europäische ETFs?

Was fürchten Geldanleger neben Steuerzahlungen am meisten? Politische Unruhen. Instabile politische Verhältnisse machen das Anlegen von Geld zu einem schwer kalkulierbaren Risiko. Europa hat aktuell weniger Sorgen: Die Populisten haben weder in den Niederlanden noch in Österreich und noch weniger in Frankreich ihre Macht ausbauen können. Ob Emmanuel Macron, der neue französische Staatspräsident, die neue Lichtgestalt für Frankreich wird, muss er noch beweisen. Aber allein die Tatsache, dass er den französischen Arbeitsmarkt reformieren will und ein Mann der Wirtschaft ist, hat dazu geführt, dass Anleger seit seiner Amtseinführung zwölf Milliarden Euro in europäische Aktienfonds investiert haben.

Attraktive Zeiten für eine Geldanlage in ETF

Zwar gibt es seit Monaten auf dem europäischen Aktienparkett kaum größere Kursverluste, und viele Anleger investieren in Europa, was Skeptiker auf den Plan ruft. Trotzdem sagt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de: „Selbst wenn es bei einzelnen Aktienwerten zu gewissen Korrekturen kommen kann, was normal ist, gehe ich davon aus, dass europäische Aktienindizes weiter an Wert gewinnen. Auch der DAX, der immer wieder neue Höchststände erreicht, kann über die magische 13.000 Punktemarke klettern. Attraktive Zeiten also für alle, die günstig Geld in ETFs anlegen.“

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

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Mehr steuerliche Transparenz bei der Geldanlage

Was passiert nach Inkrafttreten des neuen Investmentsteuergesetzes?

Mehr steuerliche Transparenz bei der Geldanlage

Geldanlagen in ETF werden zukünftig noch attraktiver. (Bildquelle: © gustavofrazao – Fotolia.com)

2018 kommt das neue Investmentsteuergesetz. Welche Folgen hat das für die Geldanlage? Ziel des Gesetzgebers ist die Steuervereinfachung, also weder sollen mehr Steuern eingenommen, noch Steuergeschenke gemacht werden. Der Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI) rechnet mit dem neuen Investmentsteuergesetz nicht mit einer Mehrbelastung bei der Geldanlage. „Wer in ETFs investiert hat, hat keine steuerlichen Nachteile“, weiß Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de, dem Online-Portal, das zu geringen Gebühren Anlageempfehlungen auf Basis von ETFs ausspricht. Wichtig ist, der Depotbank einen Freistellungsantrag zu erteilen – auch für einen Sparplan, empfiehlt der Anlageexperte.

Geldanlage in ETF – was ändert sich mit dem neuen Investmentsteuergesetz?

Tatsächlich hat es der Sparer, der Geld in EFTs anlegt, in Zukunft einfacher, weil alle Fonds und ETFs gleich behandelt werden – egal ob in- oder ausländisch, egal ob ausschüttend oder thesaurierend. Alle müssen zukünftig Abgeltungssteuer bzw. thesaurierende Fondsparer eine sogenannte Vorabpauschale bezahlen. Durch die Reform wird es zudem keine sogenannten steuerhässlichen ETFs mehr geben. Die im Ausland angelegten synthetischen ETFs wurden so bezeichnet, weil der Sparer hier immer Gefahr lief, doppelt besteuert zu werden, wenn er in seiner Steuererklärung nicht in besonderer Weise darauf geachtet hat.

Eine Geldanlage in ETF wird in Zukunft noch attraktiver

Zukünftig soll es nur noch „steuereinfache“ ETFs geben, weil sie pauschal besteuert werden und weil die ermittelten Steuern direkt von der Depotbank abgeführt werden. „Damit wird die Anlageform ETF mit all ihren Möglichkeiten auch für den kleinen Sparer noch attraktiver“, benennt Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de die Vorteile. Allgemein gilt, dass alle Anleger auf Zinsen, Dividenden und realisierte Kursgewinne 25 Prozent Abgeltungssteuer entrichten müssen. Bei unterschiedlichen Fonds gibt es allerdings unterschiedliche steuerfreie Anteile. So sind laut Bundesverband Investment und Asset Management e.V. Erträge von Privatanlegern in Aktienfonds bis 30 Prozent steuerfrei, in Mischfonds sind es 15 Prozent und in offenen Immobilienfonds 60 Prozent. Offene Immobilienfonds mit Anlageschwerpunkt im Ausland profitieren von einem steuerfreien Anteil in Höhe von 80 Prozent.

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Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

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Preiswert Geld anlegen in ETF

DeinAnlageberater.de: Warum es sich auch für Kleinanleger lohnt, in ETF zu investieren

Preiswert Geld anlegen in ETF

Gute Beratung bei DeinAnlageberater.de. (Bildquelle: © Thomas Francois – Fotolia.com)

Wer nicht gleich mit dem großen Vermögen daherkommt, der ist bei Banken oft schlecht beraten. Zu gering schätzen diese ihre Aussichten ein, bei Renditen und Erträgen mitzuverdienen. Vor allem in Zeiten, in denen die Zinssätze in klassischen Anlageformen gegen null tendieren, lohnt sich das Ausweichen auf den Aktienmarkt. Für Kunden sind damit, wenn sie einem Aktienmanager vertrauen, meist jedoch hohe Gebühren verbunden, die die Rendite drücken und die Anlage wiederum unattraktiv machen. Anders sieht das bei sogenannten Exchange Trades Funds (ETF) aus. DeinAnlageberater.de setzt konsequent auf diese Form der Geldanlage, die langfristig noch von keinem aktiv gemangten Fond geschlagen wurde.

Einfach genial: Geld anlegen in ETF zahlt sich aus

Exchange Trades Funds – was genau steckt dahinter? Ihre Entstehung geht auf das Jahr 1976 zurück. Damals gründete der Amerikaner John Bogle im Bundesstaat Pennsylvania eine Fondgesellschaft namens Vanguard und verkaufte Anlegern sogenannte Indexfonds. Was amerikanische Börsenmagazine damals noch als eine „Verrücktheit“ kennzeichneten, hat sich mittlerweile zu einem revolutionären Erfolg entwickelt. Denn Bogles Idee war nicht verrückt, sie war nahezu perfekt. ETF bilden die Entwicklung eines Börsenindex exakt nach, und Anleger müssen dafür kaum Gebühren zahlen, weil die Indexfonds nicht aktiv gemanagt werden. Bogle war davon überzeugt, dass kein Fondmanager der Welt tatsächlich vorher wissen kann, wie sich welche Aktien und Anleihen besser entwickeln. Heute hat eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Studien diesen Zusammenhang untermauert.

Geld anlegen in ETFs ist vor allem für Kleinanleger interessant

Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de ist überzeugt: „Vor allem ganz normale Anleger profitieren enorm von dieser großartigen Entwicklung. Sie können sich als Gewinner sehen, denn sie können wie Großanleger zu niedrigsten Gebühren ETF kaufen – und das zahlt sich bei den Renditen aus.“ Der Experte ist überzeugt: „DeinAnlageberater.de spricht unabhängige Anlageempfehlungen auf Basis der persönlichen Ziele und der individuellen Risikobereitschaft aussprechen, rund um die Uhr und unabhängig.“

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Geld anlegen mit Köpfchen

Warum eine Online-Anlageberatung Sinn macht, erklart Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de

Geld anlegen mit Köpfchen

Online Geldanlage Beratung ist einfach. (Bildquelle: © pichetw – Fotolia.com)

Bei der Geldanlage ist es wie in allen Verkaufsgesprächen: Ein Berater in einer Bank wird die Anlageempfehlung aussprechen, bei der die Bank am meisten mitverdient. Mit der vielgepriesenen Unabhängigkeit ist es somit meist nicht weit her. Wie können Anleger sichergehen, dass sie genau die Anlageempfehlung erhalten, von der sie selbst am meisten profitieren? Die Online-Anlageberatung ist auf den Vormarsch, das Selbstmanagement des Vermögens zeitgemäß, werten Fachjournalisten. Denn hier ist die Unabhängigkeit sozusagen systemimmanent. „Online-Anlageberatung ist einfach und kostengünstig“, bestätigt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de. Denn: Hier wird die Anlageempfehlung mit Hilfe eines neutralen Algorithmus errechnet. Nicht der Bankberater empfiehlt bestimmte Produkte, sondern anhand individueller Anlageziele wird eine Empfehlung auf Basis von Exchange Trades Funds (ETF) ausgesprochen.

Geld anlegen in ETF – kein Aktienmanager ist langfristig erfolgreicher als der Index

Exchange Trades Funds funktionieren nach einem recht einfachen Prinzip, erklärt Dr. Claus Huber: „Sie bilden einfach die Entwicklung eines von tausenden Indizes der Finanzwelt ab. Also: Steigt der Index wie beispielsweise der DAX oder der Vanguard S&P 500 um drei Prozentpunkte, legt auch der ETF um drei Prozentpunkte zu. Quasi eine spiegelbildliche Entwicklung.“ Heißt im Umkehrschluss, verliert der Index an Wert, verliert auch der ETF. Aber, schränkt Huber ein: „In der Realität hat es noch kein Aktienmanager geschafft, längerfristig erfolgreicher als der Index zu sein. Verlusten wird durch den breiten Anlagemix, den ein ETF beinhaltet, entgegengewirkt. „Wir schützen unsere Anleger vor schlechtem und teuren Fondmanagement – und das zu deutlich niedrigeren Gebühren“, betont Huber. Denn anders als bei einem klassischen Fond werden ETFs nicht aktiv gemanagt, weil sich kein hochbezahlter Fondmanager Gedanken um die Auswahl der richtigen Wertpapiere macht.

Geld anlegen: Unabhängige Empfehlungen von DeinAnlageberater.de

Den Siegeszug der ETFs vergleichen Experten in ihren Auswirkungen mit dem Ablösen der Schreibmaschine durch den Computer. „Kein Wunder“, stellt Dr. Claus Huber fest, „ist doch das Prinzip dahinter überzeugend einfach und dadurch transparent nachvollziehbar für die Anleger.“ DeinAnlageberater.de spricht auf Grundlage individueller Anlageziele und der eigenen Risikobereitschaft eine unabhängige Anlageempfehlung aus. Dabei spielt auch eine Rolle, wie liquide die Anlageform sein soll. „Und Emotionen bleiben außen vor, denn unsere Anlageempfehlung wird exakt berechnet und individuell ausgerichtet“, schildert Huber.

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So macht Geld anlegen wieder Spaß

Indexfonds, sogenannte Exchange Traded Funds (ETF) sind populärr, weil sie einfach und günstig sind

So macht Geld anlegen wieder Spaß

ETF eine Zeitwende in Sachen Geld Anlage. (Bildquelle: © tashatuvango – Fotolia.com)

Experten sprechen über eine „Zeitenwende“ an den Finanzmärkten, wenn sie ETF in den Blick nehmen. Ihre Entstehung geht auf eine Idee des Amerikaners John Bogle aus dem Jahr 1976 zuruck. Damals noch eher belächelt, legte Bogle den Grundstein für eine geniale Idee, die heute nach Einschätzung von Fachleuten die Finanzwelt in ihren Grundfesten erschüttert. Bogles Einfall war es, sogenannte Indexfonds zu verkaufen. Damit bereitete er den Weg zur Entwicklung von ETFs, die sich vor allem durch zwei entscheidende Vorteile auszeichnen: Erstens: Sie bilden die Wertentwicklung eines Börsenindex wie zum Beispiel des Dax oder des amerikanische S&P 500 exakt nach und entwickeln sich wie der Wert dieser Indizes. Konkret heißt das: Legt der Dax um drei Punkte zu, gewinnt auch der ETF um drei Punkte. Das gleiche Prinzip gilt beim Wertverlust. Verlusten wird jedoch gleichzeitig durch eine breite Streuung der Anlageformen entgegengewirkt. Zweitens: ETFs sind eine günstige Art Geld anzulegen, denn anders als bei klassischen Fonds verdient kein Fondmanager mit, weil er die Wertpapiere auswählt.

Geld anlegen in ETF – keine Anlageform hat sich in den vergangenen Jahren besser entwickelt

Eine unglaubliche Summe von 3.300 Milliarden Dollar haben Anleger in den ETFs investiert. „ETFs sind so extrem attraktiv, weil sie in vielerlei Hinsicht Vorteile beim Geld anlegen mit sich bringen“, lautet die Einschätzung von Dr. Claus Huber vom Anlageportal DeinAnlageberater.de. Vor allem Kleinanleger profitieren seiner Meinung nach ganz wesentlich von ETFs. Denn: Sie können zu niedrigen Gebühren ETF kaufen und gleichzeitig dadurch von höheren Renditen profitieren. DeinAnlageberater.de hat sich auf Basis eines ausgefeilten Algorithmus darauf spezialisiert, ausgehend von den persönlichen Zielen des Anlegers die passende Anlageempfehlung aus unzähligen Indizes herauszusuchen. Risikobereitschaft wird dabei ebenso mit einbezogen wie die Lebenssituation und die Ziele. „Wir sprechen unabhängige Anlageempfehlungen aus und das im Vergleich zu klassischen Anlageberatern für geringe Gebühren“, schildert Dr. Huber.

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Wie Anleger beim Geld anlegen richtig sparen

Geld anlegen in passiv gemanagten ETFs: Sichere Rendite, kleine Gebühren

Wie Anleger beim Geld anlegen richtig sparen

Geldanlagen in ETFs sind eine gute Wahl. (Bildquelle: © pogonici – Fotolia.com)

Wer sich von einer Bank bei der Geldanlage beraten lässt, der ist oft überrascht von den hohen Gebühren, die für Beratung und Vermittlung anfallen. Experten sagen: Die von Kreditinstituten oder Finanzberatern empfohlenen Produkte sind oft zu teuer. Wie findet ein Anleger im Finanzdschungel dennoch die richtigen Produkte, die zu seiner ganz individuellen Anlagestrategie passen? Passiv gemanagte Indexfonds gelten als kostengünstige Alternative zu einem aktiven Fondsmanagement, das den Verdienst des Finanzverwalters immer mit einrechnen muss. Im Vergleich zum aktiven Fondsmanagement, das gezielt Einzeltitel analysiert, Marktentwicklungen in den Blick nimmt und vorteilhafte Ein- oder Ausstiegszeiten aufspürt, wird beim passivem Management keine eigenständige Anlageentscheidung getroffen. DeinAnlageberater.de hilft dem Anleger, den individuellen Anlagemix zu finden.

Vorteile beim Geld anlegen in Exchange Traded Funds (ETF)

„Es gibt viele Argumente, warum ETFs im Vergleich zum aktiv verwalteten Depot eine solide Alternative darstellen. Eines davon: Im Vergleich zu klassischen Investmentfonds sind ETFs unschlagbar was die Kosten angeht“, erklärt Dr. Claus Huber vom Portal DeinAnlageberater.de. Während bei einem Investmentfond Gebühren für die Verwaltung, das Management, Personal wie Vertrieb zu finanzieren sind, die zunächst einmal über die Geldanlage erwirtschaftet werden müssen, sind die Kosten beim Anlegen mit ETFs mittelfristig im Vergleich bis zu 80 Prozent günstiger. DeinAnlageberater.de zum Beispiel analysiert die individuellen Anlagebedürfnisse und spricht gegen eine erstaunlich geringe Gebühr eine Empfehlung für die Geldanlage in ETFs aus. ETF besitzen die Eigenschaft, bekannte Indizes wie den Eurostoxx50 vorbildgetreu und kostengünstig abzubilden. Damit erreichen die Anleger zudem hohe Transparenz über die Werte in ihrem Depot.

Volle Transparenz, hohe Diversifikation und Liquidität sprechen dafür, Geld in ETFs anzulegen

Mit DeinAnlageberater.de haben Anleger zu jeder Zeit die volle Transparenz über ihre Geldanlage. Aktive Fonds versuchen, besser als ein Index wie der DAX zu rentieren. Dabei kann es jedoch auch dazu kommen, dass das aktive Management schlechter als der Index abschneidet. Nach Gebühren bleibt in der Regel von einer möglichen höheren Rendite des aktiven Managements so gut wie nichts mehr übrig. ETFs dagegen versuchen erst gar kein aktives Management, sondern bilden den Index 1:1 ab. Verlusten wird durch die breite Streuung in verschiedenen Assetklassen entgegengewirkt. Auch wenn sich wie bei Aktienfonds auch bei ETFs ein langer Atem auszahlt, ist die Anlage im Bedarfsfall auch schnell liquide.

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Geld anlegen: Das Problem der Banken mit kleinen Kunden

Kleinanleger: Kein großes Vermögen und trotzdem Erträge erzielen beim Geld anlegen

Geld anlegen: Das Problem der Banken mit kleinen Kunden

Erträge mit kleinen Geldanlagen erzielen. (Bildquelle: © electriceye – Fotolia.com)

Wer wenig Affinität zu Geldgeschäften hat, geht meist zur Bank seines Vertrauens oder beauftragt jemanden, der sich damit auskennt. Vor allem Anleger, die keine großen Summen investieren möchten, sind jedoch bei Banken schlecht bedient bzw. stoßen erst gar nicht auf großes Interesse. Aktives Fondmanagement, ob durch eine Bank oder durch einen Vermögensberater, kostet jedoch immer Geld. Banken machen dabei ein einfaches Rechenspiel auf: Je höher der Anlagebetrag, desto höher der Gewinn der Bank. Umgekehrt gilt jedoch: Je kleiner die Geldanlage, desto kleiner ist auch der zu erzielende Gewinn für die Bank. Was können Kleinanleger tun, wenn es für Banken nicht mehr attrativ ist, ihr Vermögen gewinnbringend anzulegen?

Geld anlegen in Exchange Traded Funds mit kleinem Budget

Vor allem für kleine Anlagevermögen lohnt sich die Geldanlage in Exchange Traded Funds (ETF). Sie werden nicht aktiv gemanagt, das heißt, es fallen keine teuren Fondmanagementgebühren an. Für die Gewichtung in einem ETF ist der Anleger selbst verantwortlich und kann dadurch eigene Stratgien entwickeln, was die Verteilung auf die verschiedenen Assets angeht. Es handelt sich also um eine passive Anlagestrategie, die durch ihre Systematik die Ziele der klassischen Geldanlage erfüllt: Sicherheit, Diversifikation und wenn nötig rasche Liquidität. Auf die Anlage in ETFs hat sich das Portal DeinAnlageberater.de spezialisiert. Der Online-Marktplatz für ETFs verhilft auch Kunden mit einem kleinen Budget zur richtigen Anlagestrategie und gibt Empfehlungen auf Grundlage individueller Ziele ab.

DeinAnlageberater.de empfiehlt Kunden passive Anlagestrategien beim Geld anlegen

„Wenn der Ertrag eines kleinen Beratungskunden die Kosten der Bank nicht deckt, ist es für Banken unattraktiv kleine Anlagen zu verwalten. Das Dilemma der Banken: Sie können Beratungsqualität und Profitabilität nicht gewinnbringend miteinander kombinieren. Hier setzt DeinAnlageberater.de an“, erklärt Dr. Claus Huber. Das Portal bietet eine neue Dienstleistung, die auf Professionalität und Unabhängigkeit für jede Geldanlage setzt. Das Prinzip: Gegen eine kleine Gebühr von maximal sechs Euro, die bei einem geringen Bruchteil der Bankgebühren liegt, erhält der Anleger eine Empfehlung auf Basis von ETFs – egal wie viel er investieren möchte.

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Beim Geld anlegen den eigenen Werten folgen

Sich selbst treu bleiben, darauf kommt es beim Geld anlegen entscheidend an, sagen Anlageexperten

Beim Geld anlegen den eigenen Werten folgen

Wichtig ist bei der Geldanlage: Sich treu bleiben. (Bildquelle: © Mario – Fotolia.com)

Beim Geld anlegen ist es wie im richtigen Leben: Ein bisschen Lust und Leidenschaft sind das Salz in der Suppe. Wer immer nur rational und nicht auch emotional handelt, der macht zwar langfristig gesehen mehr aus seinem Geld, heißt es in der einschlägigen Anlageberatung. „Da ist sicher auch etwas Wahres dran“, sagt Finanzexperte Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de. Doch vor allem komme es darauf an, Authentizität an den Tag zu legen, also seinen eigenen Werten bzw. seiner eigenen Strategie konsequent zu folgen. Das ist für den einen die konservative Geldanlage in sicheren Anlageformen und der Blick über den Börsentag hinaus. Für den anderen dagegen ist es der variable Teil seiner Anlagen, der ihm Spielraum für die eigene Kreativität und den Einfluss der eigenen Strategien auf die Entwicklung seines Depots gibt, der seiner Vorstellung von Geldanlage am ehesten entspricht. Wichtig für beide Anlegertypen: Den gewählten Strategien treu bleiben.

Geld in Exchance Traded Funds anlegen, das ist Lust, Laune und Transparenz in Kombination

Verhaltensökonomische Studien zeigen: Bei der Geldanlage kommt es darauf an, eine einmal gewählte Strategie nachhaltig zu verfolgen. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn die Strategie auch wirklich zum individuellen Anlageverhalten und den Intentionen bei der Geldanlage passt. Sei es das Aktienpaket oder ein ETF, also ein Indexfond, der die Kursentwicklung an den Börsen spiegelbildlich wiedergibt und als transparente und sichere Geldanlage gilt. Wichtig bei einer einmal getroffenen Anlageentscheidung ist vor allem das konsequente Festhalten daran. „Durchhalten heißt die Devise“, erklärt Dr. Claus Huber. Denn das ständige Wechseln von Strategien kostet meist Geld. Aktien kaufen, kurz danach wieder verkaufen – das belastet nicht nur das Gebührenkonto, sondern oft auch die Nerven. Alle Bedürfnisse, die nach Lust und Laune wie die nach Sicherheit und Verlässlichkeit, bedient die Geldanlage in ETFs, die sich aus einer großen Portion Vernunft zusammensetzt und durch ihre Rationalität im Portfolio Spielraum für Strategien eröffnet. DeinAnlageberater.de hilft dem Anleger, sein individuelles Anlageverhalten nachhaltig und effizient umzusetzen.

Auch weniger risikobereiten Anlegern kann Geld anlegen in EFTS Spass machen

Ein ETF ist eine rationale Form der Geldanlage, weil er breit aufgestellt ist, weil es für fast alle Assetklassen einen oder mehrere Anbieter gibt und weil er rechtlich abgesichert ist. Wer beim Anlegen seines Vermögens weniger auf Adrenalin als auf Wertzuwachs aus ist, für den ist die Investition in ETFs das sanfte Ruhekissen in seinem Depot. Niemand kann vorhersagen, wie sich einzelne Aktienkurse entwickeln. Deshalb ist es sinnvoll, sein Geld in verschiedenen Anlageformen zu streuen – Aktien wie Anleihen. Über die richtige Zusammensetzung entscheidet der Anleger selbst, das ist der kreative Teil der Rationalität. „Bei ETFs lässt sich das besonders kostengünstig verwirklichen – eine solide Anlageform, die Spaß macht, weil Verlusten durch den breiten Anlagemix entgegengewirkt wird“, zeigt sich Dr. Claus Huber überzeugt.

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Verstärkung für das UDI-Team

Kurz gemeldet: Personalie

Verstärkung für das UDI-Team

(NL/8432154521) Frischer Wind für die UDI Beratungsgesellschaft mbH – man darf auf neue Impulse und Strategien gespannt sein!

Seit Ende 2016 ist Stefan Keller neu in der Geschäftsführung der UDI Beratungsgesellschaft mbH. Der Dipl.-Ing. Product Engineering und Master of Science European Mechatronics blickt auf viele Jahre Erfahrung in Sachen Leasing und strukturierte Finanzierung zurück. Er ist einer von zwei Hauptgesellschaftern der TRS AG und geschäftsführender Gesellschafter der te Gesellschaften. Schon seit 2011 ist er auch im Bereich erneuerbare Energien tätig, arbeitet mit der UDI zusammen und kennt das Unternehmen entsprechend gut.

Wir freuen uns, Herrn Keller in unserem Team begrüßen zu dürfen. Er wird mit seinem Knowhow und seiner Expertise im Bereich Erneuerbare Energien und Geldanlagen allgemein die UDI Beratung weiter erfolgreich ausbauen, so Georg Hetz, Geschäftsführer und Inhaber der UDI-Gruppe, zufrieden über die Verstärkung. Er legt bei allen Kollegen großen Wert auf fachliche und soziale Kompetenz. Offenheit und Zuverlässigkeit den Kunden und Kollegen gegenüber haben höchste Priorität. Wir legen Wert auf vertrauensvolle Zusammenarbeit unter den Mitarbeitern aber auch zu unseren Kunden. Das schafft einen Mehrwert für alle!

Stefan Keller hat bereits die Restrukturierung und den Ausbau der UDI-Projektgesellschaften für Photovoltaik und Biogas angestoßen und wird neue Asset-Klassen etablieren. Für institutionelle Anleger entsteht ein eigener Bereich. Kooperationen aller Art fallen ebenso in sein Resort.

Das fränkische Unternehmen ist mit dieser Personalentscheidung für sein stark wachsendes Projektgeschäft bestens gewappnet.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 50 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 466 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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