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Kunst in Buchform: Friedhelm Meinaß – Jaguar CarArt

Entstehungsgeschichte und Ansichten des Projektes „Jaguar back in the Jungle“ von Künstler Friedhelm Meinaß bald als Bildband.

Kunst in Buchform: Friedhelm Meinaß - Jaguar CarArt
Künstler Friedhelm Meinaß beim Signieren der Vorauflage des Bildbandes im Verlag

Rodgau, 18. November 2016 – Der Fotograf Michael Bunzendahl legt ein weiteres Fotobuch seiner Kunst Reihe vor: Eine umfangreiche und eindrucksvolle Foto-Dokumentation der Kunstaktion des Rodgauer Künstlers Friedhelm Meinaß „Jaguar back in the Jungle“. Das Buch wird im Frühjahr bei Buch-Goldmann in Darmstadt verlegt ( Buch-Goldmann.de) und auf der Leipziger Buchmesse 2017 vorgestellt.

Die Dokumentation zeigt den Entstehungsprozess des von Friedhelm Meinaß im Auftrag des Architekten Frank Winter restaurierten und handbemalten Jaguar XJ 12 aus dem Jahre 1983. Der Wagen wurde erst kürzlich im Rahmen einer Vernissage als weithin sichtbares Wahrzeichen auf dem Dach des Eingangsgebäudes zum Industriekomplex Industriestraße 31-33 in Mühlheim am Main installiert.

Der Künstler Friedhelm Meinaß erschien bei der Präsentation des Fotobandes zum Signieren der Vorauflage.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Seine charakteristischen Gemälde hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern, sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums. Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
http://www.meinass.com

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

Kontakt
Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
63110 Rodgau
06106 / 66 09 63 9
06106 / 66 09 63 8
meinass@meinass.com
http://www.meinass.com

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Frankfurter Skyline des Künstlers Friedhelm Meinaß für Stuttgart

Die Stadtansichten des Künstlers Friedhelm Meinaß sind stark gefragt. Ein weiteres Bild der Frankfurter Skyline findet nun den Weg nach Stuttgart. Ansichten seines Heimatortes auf der Rodgau Art 16.

Frankfurter Skyline des Künstlers Friedhelm Meinaß für Stuttgart
Künstler Friedhelm Meinaß und a+s Geschäftsführer Andreas Stäbler vor Frankfurt Skyline

Rodgau, 26. Oktober 2016 – Nachdem sein Bild „Frankfurt Skyline“ 2014 bei Sotheby“s in Amsterdam von der Deutschen Börse ersteigert wurde, findet nun ein weiteres Werk mit der beeindruckenden Silhouette „Mainhattens“ den Weg nach Stuttgart. Doch Meinaß widmet sich in seinem Schaffen nicht nur der wortwörtlich großen Architektur. Anlässlich der Rodgau Art 16 verewigt er die fünf Stadtteile seiner Wahlheimat südlich von Frankfurt in seinem typischen Malstil mit opulentem Farbenspiel und dreidimensionalem Farbauftrag. Die fünf Stadtansichten Rodgaus sind erstmals auf der Rodgauer Art 16 vom 28. Bis 30. Oktober öffentlich zu sehen.

Bereits im Frühjahr hatte das Unternehmen a+s DialogGroup Meinass mit der künstlerischen Ausstattung der neuen Firmenzentrale in Stuttgart beauftragt. Nun folgte der Erwerb des Bildes Frankfurt Skyline, das ebenfalls einen angemessenen Raum im neuen Bürogebäude erhalten hat. Wie auch beim 2014 versteigerten Gemälde, handelt es sich um ein großformatiges Triptychon, das die Skyline der Main-Metropole als Motiv aufgreift. In der Farbgebung unterscheiden sich die beiden Werke jedoch signifikant. Meinaß versteht das Bild dennoch als Zweitschrift: „Wussten Sie, dass das weltberühmte Werk „Der Schrei“ von Edward Munch in vierfacher Darstellung existiert? Viele berühmte Künstler fertigten von ihren Sujets mehrfache Ausführungen an. So habe auch ich es mit verschiedenen Werken meines Oevres gehalten“, erklärt Meinaß.

Derzeit arbeitet Friedhelm Meinaß in seinem Atelier an fünf neuen Werken, die die einzelnen Stadtteile der südhessischen Stadt Rodgau als Thema haben. Für jeden Stadtteil entsteht ein Bild. Die Hommage an seine Heimatstadt wird Meinaß zum ersten Mal auf der Rodgau Art 16 präsentieren, die vom 28. – 30. Oktober 2016 stattfindet.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Seine charakteristischen Gemälde hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern, sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums. Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
www.meinass.com

Weitere Informationen zur Rodgauer Art 16

www.rodgau.de/index.phtml?sNavID=1888.307

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

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Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
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Tinder für Kunst – Die offene Kunsthandelsplattform wydr expandiert weiter auf dem deutschen Markt

– Startup deutscher Gründer verkauft Gemälde via App
– Deutschland ist schon jetzt trafficstärkstes Land
– Bislang teuerstes Kunstwerk im mittleren vierstelligen Bereichs geht nach Hamburg

Tinder für Kunst - Die offene Kunsthandelsplattform wydr expandiert weiter auf dem deutschen Markt

Das Züricher Startup Wydr vereinfacht mittels einer App den Zugang zur Kunst und schreibt insbesondere auf dem deutschen Markt bereits heute Erfolgszahlen. Das Konzept, Gemälde mit ein paar Klicks per App kaufen zu können, stößt gerade in Deutschland, dem trafficstärksten Land, auf außerordentliche Resonanz. So wundert es nicht, dass das bisher teuerste Kunstwerk kurz nach dem Start der App für einen mittleren vierstelligen Bereich von einer in Hamburg ansässigen Kunstinteressentin gekauft wurde. Die Preise bewegen sich je nach Machart, Größe und Bekanntheitsgrad des Künstlers zwischen 50 und 1.000.000 Euro.

Die Kunstplattform wydr möchte zur Revolutionierung des Kunstmarktes beitragen. Über eine App können Nutzer durch eine Auswahl von Gemälden wischen und diese bei Bedarf kaufen – also eine Art Tinder für Kunst. „Wir wollen den Kunstmarkt demokratisieren“, sagt Matthias Dörner, einer der beiden Gründer. Zurzeit bestimmen Galeristen und andere Experten, was gute Kunst ist und wie viel diese kostet. Anders bei Wydr: Die Künstler laden ihre Bilder selber hoch und bestimmen den Preis. Der Nutzer wiederum entscheidet mittels der Swipe-Funktion, welche Gemälde „hot“ sind und welche „not“. Automatisch erstellt er damit seine individuelle, private Galerie. Ein Community Rating summiert die Bewertungen und zeigt was wirklich gefällt.

Es scheint so, dass auch einige etablierte Künstler nur auf die Digitalisierung des Markts gewartet haben. So hat der bekannteste Künstler Südafrikas und in Zürich ansässige Conor Mccreedy sein Bild „Secret Angel“ für sagenhafte 781.000 EUR auf die offene Kunsthandelsplattform gestellt. „Mccreedy hat sich unsere App zusammen mit seinen Beratern, seinen Investoren und seinem Kernteam angeschaut. Sie alle stimmten der Entscheidung des Künstlers zu und unterstützen Ihn in seinem Vorhaben auch auf wydr vertreten zu sein. Conor zeigt damit seine Begeisterung für unsere Idee und Vertrauen in wydr. Es beweist aber auch, dass sogar etablierte Player im Markt auf einen Wandel hoffen“, sagt Dörner.

Die App besticht aber in erster Linie durch die einfache Gestaltung und die simple Bedienbarkeit. Die Anmeldung beschränkt sich auf ein Minimum. Es geht nicht darum, viele Daten zu sammeln oder Informationen zu filtern. Ziel ist es laut Dörner „eine einfache Plattform zu bieten, auf der Einzelstücke und Originale ohne großen Aufwand gefunden und gekauft werden können – jederzeit und überall“. Im Fokus steht somit der Nutzer, dem ein barrierefreier Zugang zur Kunst geboten wird. Die Entfaltung eines individuellen Kunstgeschmacks wird zudem gefördert. Ob Bilder bekannter Künstler oder Newcomer-Werke, wie bei Tinder bekommt jedes Kunstwerk die Chance gesehen, geliked und gekauft zu werden.

Über wydr:
Wydr (www.wydr.co) wurde 2015 von den beiden Geschäftsführern Matthias Dörner und Timo Hahn gegründet. Die App bietet eine für jeden zugängliche Plattform zum Verkauf von Bildern. Wydr gewährt einen einfachen Zugang zur Kunst und offeriert einen schnellen und sicheren Service. Die Hauptniederlassung ist in Zürich (Schweiz) und weitere Standorte sind geplant. Durch die Parallelen zur Dating-App Tinder bietet wydr ein spielerisches Kauferlebnis. Die Versandkosten (exklusive Mehrwertsteuer-Verrechnung am Zoll bei Auslandskäufen) werden von wydr übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wydr.co

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Warum Kunst verkaufen, wenn man sie auch beleihen kann?

Gemälde, Grafik, Skulptur, Porzellanfigur und, und, und: Das Kunstleihhaus Brocker ist für sein professionelles und diskretes Pfandkreditgeschäft mit Kunstwerken bekannt.

Warum Kunst verkaufen, wenn man sie auch beleihen kann?
Sabine Thiel und Stephan Schmitz vom Kunstleihhaus Brocker in Mönchengladbach

Der Kunstmarkt ist in Bewegung, auf der ganzen Welt steigen die Preise für Kunstwerke, seien es Gemälde, Skulpturen, Grafiken, oder, oder, oder. Wer ein solches Kunstwerk besitzt, kann also in einer finanziell vielleicht nicht so leichten Zeit auf eine Reserve zurückgreifen. „Aber der Verkauf muss nicht sein. Ein Eigentümer eines wertvollen Kunstwerks kann auch Geld dafür erhalten, ohne es zu verkaufen. Die Beleihung ist das Stichwort.“ Das erläutert Stephan Schmitz, der gemeinsam mit seiner Schwester Sabine Thiel das Kunstleihhaus Brocker ( www.kunstleihhaus-brocker.de ) in Mönchengladbach betreibt. Das erste Kunst-Leihhaus Deutschlands gehört zum Pfandhaus Brocker ( www.brocker.de ), einem traditionsreichen Unternehmen mit mehr als 140 Jahren Erfahrung im Bereich Pfandkredit und Pfandleihe.

Die Experten folgen bei ihrer Arbeit dem Motto „beleihen statt verkaufen“. „Dafür haben wir unser besonderes Angebot des Kunst-Pfandkredits geschaffen. Wir verhelfen Eigentümern schnell zu finanziellen Mitteln, die sich am aktuellen Wert eines Gemäldes, einer Skulptur oder eines anderen Kunstwerks bemessen“, sagt Stephan Schmitz. Beim Kunstleihhaus Brocker bleibe der hinterlegte Wertgegenstadt immer im Besitz des Eigentümers, und dieser kann sein Werk jederzeit auslösen und macht keine Schulden. Die Kosten belaufen sich auf ein Prozent der Darlehenssumme pro Monat zuzüglich eines Unkostenausgleichs für Versicherung und Verwahrung. „Damit garantieren wir eine flexible Lösung für unsere Kunden ohne versteckte Kosten oder intransparente Strukturen“, betont Sabine Thiel.

Was das konkret für den Ablauf bedeutet, erläutert Stephan Schmitz. „Interessenten senden uns einfach ein Foto des Kunstwerkes mit den Maßen und – wenn möglich – einen Nachweis der Provenienz, also der Herkunft des Gemäldes, der Grafik oder Skulptur. Dann ermittelt ein versierter Kunstsachverständiger den aktuellen Beleihungswert – die Kunden erhalten sofort Bargeld oder auf Wunsch eine Bankanweisung. Unser Pfandkredit ist schnell und sicher, genau wie die Aufbewahrung der Kunstwerke.“ Diese lagern versichert und geschützt in speziellen Räumen, sodass sich niemand Sorgen um Verbleib und Qualität seiner Kunst machen muss.

Beim Kunstleihhaus Brocker, das von Mönchengladbach aus bundesweit tätig ist, wird grundsätzlich jedes Kunstwerk akzeptiert. „Wir haben erst einmal keine Vorgaben, was wir beleihen und was nicht. Aber natürlich gilt: Je wertvoller die Kunst, desto höher der Pfandkredit darauf“, sagt Stephan Schmitz. Und so kommen Kunden mit Porzellanfiguren genauso zur Brocker-Kunst-Leihe wie Besitzer von Gemälden hochrangiger Künstler. Das sind bisweilen auch Erbstücke, die sich seit Generationen in Familienhand befinden. Und gerade in solchen Fällen komme laut den Inhabern das Motto „beleihen statt verkaufen“ sehr gut an, um die Besitzverhältnisse trotz einer schwierigen finanziellen Situation zu wahren.

„Wir haben uns einen sehr guten Namen erarbeitet, die Menschen wissen, dass sie uns vertrauen können. Das ist das A und O in unserem Geschäft. Ein Pfandkredit ist ja auch immer eine sehr vertrauliche Angelegenheit. Deshalb gilt bei uns das Gebot der obersten Diskretion im ganzen Beleihungsprozess“, fügt Sabine Thiel hinzu.

Über das Kunstleihhaus Brocker
Das Kunstleihhaus Brocker in Mönchengladbach ist das erste seiner Art in Deutschland. Die Geschäftsführer Stephan Schmitz und Sabine Thiel ihr fachkundiges Team sind spezialisiert auf die Beleihung von Gemälden, Skulpturen, Grafiken oder anderen Kunstgegenständen: Ein versierter Kunstexperte ermittelt den aktuellen Beleihungswert eines Kunstwerkes, die Auszahlung erfolgt unkompliziert und direkt – das Kunstwerk wird als Pfand hinterlegt. Der Pfandkredit im Kunstleihhaus gewährleistet, dass die Kunden wirklich Eigentümer ihres Kunstwerks bleiben und einen Kredit erhalten, ohne Schulden zu machen. Das Kunstleihhaus Brocker ist Teil der Anton Brocker GmbH, einem seit 1873 familiengeführten Traditionsunternehmen mit der Erfahrung aus über 140 Jahren im Pfandleihgeschäft. Weitere Informationen unter www.brocker.de und www.kunstleihhaus-brocker.de.

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Schillerstraße 41-43
41061 Mönchengladbach
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Kunst als Kapitalanlage: Wie gewonnen, so zerronnen, muss nicht sein

Helvetia bietet seit dem 1. Juli individuellen Versicherungsschutz für vermögende private Haushalte, private Sammler, Firmensammlungen, Museen, Galeristen und Ausstellungshäuser

Kunst als Kapitalanlage: Wie gewonnen, so zerronnen, muss nicht sein
Kunst ist Geschmacksache – Versicherungsschutz nicht (Foto: Helvetia).

Mit der Unruhe an den internationalen Börsen, der Staatsschuldenkrise und den niedrigen Zinsen ist das Interesse an Sachwerten als Kapitalanlage wieder erwacht. Doch so werthaltig Anlagen wie Gemälde, Skulpturen, Antiquitäten, Musikinstrumente, Schmuck oder Uhren sind, so gefährdet sind die Werte bei Transport, Diebstahl oder Feuer. Und je teurer ein Sachwert, desto höher der mögliche Schaden.

Ein unbedachter Wischer mit dem Staubtuch kann Jahrhunderte alte Ölfarbe beschädigen und den erheblichen Wert eines Bildes im Extremfall vernichten. Und weniger bekannte Werke fallen „langen Fingern“ häufiger zum Opfer, da sie auf dem Kunstmarkt leichter zu verkaufen sind.

Bei Schäden auf Transportwegen und durch Feuer, Wasser oder einfache Beschädigung, auch in Folge eigener Fahrlässigkeit, muss der Besitzer ohne speziellen Versicherungsschutz selbst für anfallende Restaurierungskosten aufkommen. Im Fall eines Diebstahls oder irreparabler Zerstörung ist der Wert gänzlich verloren.

Wer in Kunstwerke oder teuren Schmuck investiert, sich aber gegen die finanziellen Folgen solcher Szenarien wappnen möchte, für den bietet die Helvetia seit 1. Juli eine Allgefahren-Versicherung. Ein Team aus erfahrenen Kunst- und Versicherungsexperten hilft, den individuellen Bedarf zu erfassen und die Werte der zu versichernden Kunstobjekte zu ermitteln. Dazu gehört auch die Überprüfung der Kunstwerke im „Art Loss Register“, der weltweit größten Datenbank verlorener und gestohlener Kunstwerke.

Die Artas All-Gefahren-Versicherung für Kunst und hochwertigen Hausrat der Helvetia richtet sich neben vermögenden Privatkunden, an private Sammler, Firmensammlungen und Stiftungen, aber auch an Galeristen, Museen und andere Ausstellungshäuser. Die Versicherung kann individuell und flexibel an die Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. Sie greift in eigenen und fremden Räumen sowie auf Transporten – unabhängig davon, ob eigenes oder fremdes Verschulden vorliegt. Zusätzlich bietet der Schweizer Versicherer fachkundige Beratung zu Sicherheitstechnik, Transportschadenverhütung, Konservierung und Restaurierung.

Mit der Übernahme des Spezialversicherers Nationale Suisse hat sich die Helvetia langjährige Kompetenz und Marktpräsenz gesichert. „Das ist eine exzellente Basis für den kontinuierlichen Ausbau der Kunstversicherung“, betont Deutschland-CEO Volker Steck. „Wir streben nicht den größten Marktanteil in Deutschland an – sondern wir wollen in Produktqualität und Kundenservice die Nummer 1 unter den Kunstversicherern sein.“

Am Stammsitz in der Schweiz unterhält die Helvetia eine der bedeutendsten Kunstsammlungen zeitgenössischer Schweizer Kunst.

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Diese Presse-Information finden Sie auch auf der Homepage
www.helvetia.de.

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich und Liechtenstein. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen. Seit Oktober 2014 ist die ehemalige Nationale Suisse Teil der Helvetia Gruppe. Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 7.000 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 4,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,76 Milliarden Schweizer Franken erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2014 einen Reingewinn von rund 422 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt Helvetia zu den drei führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Helvetia Versicherungen AG
Birgit Fahling
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60311 Frankfurt a. M.
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KUNSTAUKTION in Bielefeld mit internationalen Highlights.

Am Samstag, dem 9.Mai, werden in Bielefeld Kunst & Antiquitäten international versteigert.

KUNSTAUKTION in Bielefeld mit internationalen Highlights.
Ölgemälde des türkischen Malers Halil Pascha von 1911.

Die Kunstauktion des AUKTIONSHAUS OWL in Bielefeld wartet am Samstag, dem 9. Mai 2015 mit internationalen Highlights auf.
Das Spitzenstück der Versteigerung mit Kunst & Antiquitäten dürfte das Gemälde des wichtigen türkischen Malers Halil Pascha’s werden. Arbeiten dieses Künstlers sind in allen wichtigen Museen & Sammlungen der Türkei vertreten und erzielen immer wieder Höchstpreise. So dürfte das günstig angesetzte Auktionslimit von 15.000€ wohl schnell hinter sich gelassen werden.
Aber auch andere Objekte der Kunstauktion dürften für Überraschungen gut sein, so wird ein lebensgroßes Staatsportrait des bayerischen Prinzregenten Luitpold von F.A.von Kaulbach auf bayerisches Interesse stossen, eine frühe italienische Goldgrund-Malerei mit einer Mariendarstellung aus der Zeit um 1600 ruft jetzt schon italienische Bieter auf den Plan, eine Sammlung früher Porzellane aus Meissen, Berlin & Wien des 18. Jahrhunderts als auch eine Silbersammlung mit Arbeiten vom 17.-19. Jahrhundert wird auch schon reichlich beboten und auch einige russische Antiquitäten als auch eine Sammlung mit Bernstein-Objekten stößt auf reges osteuropäisches Interesse bei der kommenden Kunstauktion.
Alle aktuellen Auktions-Objekte aus den Bereichen Kunst & Antiquitäten sind farbig bebildert unter www.auktionshaus-owl.de online einzusehen und werden im Auftrag privater Einlieferer aus Bielefeld, Gütersloh, Münster und ganz NRW am Auktionstag zum Höchstpreis international versteigert.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

Kontakt
AUKTIONSHAUS OWL Sauerland & Stürmann GbR
Thomas Stürmann
Am Bach 1a
33602 Bielefeld
0521-98 641 98
contact@auktionshaus-owl.de
http://www.auktionshaus-owl.de

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Die Mucher Künstlerin Ute Herrmann liefert diese Woche neue Gemälde nach Dänemark

Die Mucher Künstlerin Ute Herrmann liefert diese Woche neue Gemälde nach Dänemark
Kunstmalerin Ute Herrmann verpackt Gemälde für Dänemark

Seit mehreren Jahren arbeitet die Kunstmalerin Ute Herrmann erfolgreich mit der größten dänischen Galerie „Midtjyllands Kunst Center“ zusammen. Ihre impressionistischen Ölgemälde zeigen lichtdurchflutete Landschaften in leuchtenden Farben. „Die Dänen lieben kräftige Farben“ berichtet die Künstlerin. Sie war überrascht als vor drei Jahren der Galerist bei ihr telefonisch anfragte, ob sie an einer Zusammenarbeit interessiert sei. Er hatte ihre Gemälde bei anderen Galerien entdeckt und im Internet recherchiert. Kurz darauf reiste er zu einem Atelierbesuch an und erwarb erste Gemälde. Daraus entwickelte sich eine konstante Geschäftsbeziehung.

Dänen lieben zeitgenössische Kunst aus Much
Der dänische Galerist Ole Holger Pedersen erzählte von dem großen Interesse seiner Landsleute für zeitgenössische Kunst. Daß ganze Familien zu Ostern traditionell gemeinsam durch Galerien und Museen streifen und dabei auch etliches erwerben ist hier in Deutschland eher unbekannt. So lädt er seine Künstler zum Osterfest und im Herbst zum Oktoberfest ein, um in der Galerie zu malen. Den Besuchern wird ein lebendiges Künstlertreffen geboten und sie können ihren Lieblingskünstlern so einmal live über die Schulter schauen.

Nordische Motive mit eindrucksvollen Lichtstimmungen
Die Gemälde werden das ganze Jahr über gezeigt und Ute Herrmann ist ein- bis zweimal im Jahr im Kunstcenter und präsentiert dort ihre Gemälde persönlich. Gerade packt sie wieder ein großes Paket mit 10 Gemälden, welches dann von einer Spedition abgeholt wird.
„Man muß für solche Ausstellungen sehr lange im Voraus planen, denn bis die Gemälde fertig sind dauert es und dazu haben diese noch eine lange Trockenzeit“ erklärt die Künstlerin. „Bis die Bilder komplett versandfertig sind vergehen Wochen und Monate, auch die Verpackung ist aufwändig und wird für jedes Paket individuell konzipiert“.
Dieses Mal sind es dänische Motive, leuchtende Rapsfelder und Reethäuser, die sich in die Landschaft ducken. Eindrucksvolle Lichtstimmungen über der Ostsee und wogende Kornfelder.
Schon viele Male ist die Künstlerin nach Dänemark gereist, hat Eindrücke in Skizzen festgehalten und die nordischen Landschaften bei jedem Wetter studiert. Besonders die Art der Farbigkeit und die sich in Küstennähe immer wieder schnell verändernden Wolkenbilder haben es der Künstlerin angetan. In der Stille der Natur findet sie dort ihre Motive, die sie vor Ort in Skizzen, Farbstudien und Fotos festhält. Später im Atelier werden diese in verschiedensten Formaten in Öl auf Leinwand umgesetzt.

Auf diesem Weg entstehen in der Gemeinde Much im Rhein-Sieg-Kreis Gemälde, die in Dänemark einen Liebhaber suchen.

Gemälde von Ute Herrmann und weitere Informationen finden Sie auf ihrer Homepage:
www.ute-herrmann-kunstmalerin.de

Kontakt:
Ute Herrmann
Heckhaus 25
53804 Much
Email: uteherrmann@gmx.net
Tel: 02245 610349

Bildmaterial finden Sie hier in der Dropbox

Die Kunstmalerin Ute Herrmann wurde 1969 in Köln geboren und wuchs in einer traditionellen Künstlerfamilie auf. Nach dem Studium an der Rhein-Sieg Kunst-Akademie, an der sie später auch als Gastdozentin unterrichtete, machte sie sich 1992 als Künstlerin selbstständig. Ihre Gemälde werden seither regelmäßig in Galerien, Ausstellungen sowie Messen im In- und Ausland präsentiert.

Kontakt
Kunstmalerin
Ute Herrmann
Heckhaus 25
53804 Much
02245-610349
uteherrmann@gmx.net
http://www.ute-herrmann-kunstmalerin.de

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Kunst in der Küche: mein immergrüner Kräutergarten

Kunst in der Küche: mein immergrüner Kräutergarten
Der eigene Kräutergarten – mit Bildern von Kunstkopie.de (Bildquelle: Kunstkopie.de)

In den letzten Jahren sind Küchen vom Mauerblümchen zum Mittelpunkt der Wohnung avanciert. Offene Grundrisse mit kombinierten Wohn-, Ess- und Kochbereichen haben sie aus im wahrsten Sinne des Wortes salonfähig gemacht. Küchen sind Kult. Entsprechend werden auch Einrichtung und Dekoration wichtiger. Dass Kunst in der Küche Individualität und Atmosphäre schafft, beweist Kunstkopie.de, Europas größter Verlag für individuelle Kunstdrucke.

Gerade die klassische und figurative Kunst bietet viele Motive, die zur Themenwelt „Kochen und Essen“ passen. Das können Stillleben sein, aber auch Illustrationen von Kräutern, Obst und Gemüse aus den Botanik-Büchern vergangener Jahrhunderte. Auf diesen Bildern kommen Minze, Spitzwegerich & Co. richtig schön zur Geltung. Deko-Tipp: Echte Pflanzen neben oder unter den Kräuter-Bildern anrichten; so entsteht die Illusion eines richtigen Kräutergartens in der eigenen Küche. Der Vorteil: Diese Pflanzen welken nie und durch ihre frische Optik verleihen sie dem Raum mehr Lebendigkeit.

Gut geschützt hinter Glas und Acryl oder auf Alubond

Doch ungerahmte Poster und Kunstdrucke verlieren in der belebten Küche schnell ihre Schönheit. „Acrylglas- und Dibondbilder sind nicht nur eine lässige und moderne Art der Bildpräsentation. Im Härtefall überstehen diese Gemälde sogar einen Waschgang in der Spülmaschine“, berichtet Hardy Schulz, Gründer und Geschäftsführer von Kunstkopie.de. Alternativ eignet sich natürlich auch die klassische Rahmung unter Glas. Hauptsache, die Bilder sind abwaschbar. Dann können ihnen auch Dampf und Spritzer nichts anhaben. Zu bestellen sind die Wunschmotive hinter Acryl im Dibonddruck oder edel gerahmt bei Kunstkopie.de. Der Onlineshop für individuelle Kunstdrucke hat mehr als 250.000 Motive im Sortiment – von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Kunst. Hier ist garantiert für jede Küche das passende Bild dabei dabei! Die Reise in die Kunstwelt beginnt unter www.kunstkopie.de .

Über Kunstkopie.de
Mit 750 Kunstmotiven ging Kunstkopie.de 1999 an den Start. Heute stehen rund 250.000 Bilder von über 25.000 Künstlern aus allen Epochen der Kunstgeschichte auf der Internetseite zur Auswahl. Kunstkopie.de fertigt Kunstdrucke „on demand“ in unterschiedlichen Ausführungen und Größen – bis hin zur Wandtapete – an, die online konfiguriert und bestellt werden können. In der Ausführung steht Kunstkopie.de für erstklassige Qualität: Farbbrillanz, Detailschärfe und Licht-Echtheit der Kunstdrucke garantiert das Unternehmen für mindestens 99 Jahre. Die meisten Drucke fertigt es in Hamburg am Unternehmenssitz an. Zum Geschäft gehören außerdem ein interaktives Rahmenstudio und die Erstellung von Ölgemälden. Kunstkopie.de beschäftigt 15 Mitarbeiter. Repräsentanzen bestehen in Frankreich, Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Spanien und den USA. Inhaber ist Diplomkaufmann Hardy Schulz. www.kunstkopie.de.

Angebot für Stylisten und Redaktionen
– Bilder in druckfähiger Auflösung von fast allen 250.000 Motiven
– Individuell gefertigte Bilder für Fotoproduktionen von allen 250.000 Motiven
– Bilderpool in der Hamburger Zentrale mit mehr als 250 Motiven für Fotoproduktionen
gerne kostenlos bei Erwähnung von Kunstkopie.de im redaktionellen Kontext

Kontakt
Kunstkopie.de
Hardy Schulz
Haferweg 46
22769 Hamburg
+49 40 66930080
info@kunstkopie.de
http://www.kunstkopie.de

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Ihr Lieblingsfoto als digitales Gemälde oder Zeichnung.

Digitale Gemälde und Zeichnungen von modern bis impressionistisch

Ihr Lieblingsfoto als digitales Gemälde oder Zeichnung.
Beispiel Assuan Cezanne

Zum Weihnachtsfest das Lieblingsfoto als digitales Gemälde oder Zeichnung.

Fast jeder kennt die Situation, das man ein Foto hat und denkt „Das sollte als Gemälde ala van Gogh an der Wand hängen“.

Als professioneller Fotograf und Digital Artist wandle ich schon seit längerem meine Fotos in digitale Gemälde oder Zeichnungen um. Mittlerweile hängen meine Bilder an vielen Wänden, speziell in den USA, da ich sie in digitale Gemälde verwandelt habe und über FineArtAmerica vertreibe.

Seit kurzem bieten wir nun diesen Service auch für andere Fotografen an und konvertieren Ihr digitales Lieblingsfoto in ein digitales Gemälde oder Zeichnung. Es stehen Ihnen unterschiedliche Stile bei der Konvertierung zur Auswahl.

Was bedeutet das?

Der Fotograf schickt uns sein digitales Foto und wir senden ein digitales Bild zurück. Das Bild wird durch ein Mischung aus Softwaretechnik und manueller Nacharbeit digital erstellt. Es existiert also nur digital und (noch) nicht als Druck für die Wand. Wir überlassen es dem Fotografen, ob er dieses Bild selbst ausdruckt oder ausdrucken lassen möchte.

Optional, bieten wir deshalb auch an, das neue digitale Bild auf Fotopapier, Leinwand, Alubound oder andere Medien über unseren Profi-Partnerservice ausarbeiten zu lassen.

Eine weitere Option ist unser Scan- und Bearbeitungsservice. Der Fotograf sendet uns sein Papierbild (max. A4) zu und wir scannen, bereiten es für ihn auf und senden ein digitales Foto zurück. Natürlich besteht auch hier die Möglichkeit es in ein digitales Gemälde zu wandeln und optional ausdrucken zu lassen.
zum Shop

Jh photography bedeutet professionelle Fotografie und Digital Art im Bereich People & Reisefotografie.
Die Themen in der Peoplefotografie sind Beauty-, Glamour-Portrait & Boudoir.
Im Bereich Digital Art werden Fotos in digitale Gemälde und Zeichnungen gewandelt, sowie Fotomontagen (Composites) erstellt und international vertrieben.

Kontakt
Jh photography
Jörg Hövel
Golddistelweg 31
47807 Krefeld
021515303531
jh@joerghoevel.com
http://www.joerghoevel.com

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Zwischen den Jahren unkompliziert zwischenfinanzieren

Pfandleihe ist schnelle Kredit-Option für den Mittelstand, um finanziellen Engpass zu überbrücken

Zwischen den Jahren unkompliziert zwischenfinanzieren
Zwischenfinanzieren zwischen den Jahren – die Pfandleihe ist die schnelle Kreditoption. (Bildquelle: (Foto: DOC RABE Media – Fotolia))

DIETENHOFEN – Fast jeder Freiberufler, Handwerker und Mittelständler kennt das: Die ruhige Auftragslage zu Weihnachten zieht sich über Silvester. Kaum hat das neue Jahr begonnen, ist das Konto schon wieder leer. Für einen Kredit bei der Bank ist eine Flut an Papieren notwendig. Wer wertvollen Schmuck, ein teures Gemälde oder einen Oldtimer zu Hause hat, kann alternativ im Pfandhaus Geld bekommen. „Pfandleihe ist die schnelle Kredit-Option für den Mittelstand, einen finanziellen Engpass zu überbrücken“, sagt Thomas Dachsbacher, Geschäftsführer der K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ( www.pfandleihhaus-bayern.de ) im mittelfränkischen Dietenhofen (Lkr. Ansbach).

Für viele Handwerker, Gewerbetreibende oder Selbstständige ist die Zeit zwischen Weihnachten und Mitte Januar nicht einfach. Der Umsatz bricht ein, die Zahlungen für Versicherungen, Strom und Steuer werden trotzdem fällig. Die geringe Eigenkapitalquote des Mittelstandes führt in Kombination mit schlechter Zahlungsmoral zu Liquiditätsengpässen. Die Pfandleihe kann besonders für Unternehmer durchaus eine gangbare Alternative der Zwischenfinanzierung darstellen. „Unkompliziert, schnell und sicher sind die schlagenden Aspekte für einen Pfandkredit“, erläutert Dachsbacher.
Kurzfristige Liquidität
Die geschaffenen Werte aus den wirtschaftlich guten Zeiten werden für kurzfristige Liquidität herangezogen, ohne Gefahr zu laufen, diese Werte für immer aufgeben zu müssen. „Mit bereits geschaffenen Werten in die Zukunft investieren“, lautet die Devise.
Zugegeben, wenn man die Konditionen für Bankkredite mit denen des Pfandleihens vergleicht kann durchaus der Eindruck entstehen, dass es wirtschaftlich nicht vertretbar ist, etwas zu verpfänden. Betrachtet man aber den Aufwand, den man auch für ein kurzfristiges Darlehen bei den Banken betreiben muss, dann relativiert sich dieser Vergleich sehr schnell. „Im Gegensatz zur Bank müssen Kreditsuchende bei uns keine Bilanzen vorgelegen“, so Thomas Dachsbacher.

„Sicherheit, Schnelligkeit und Diskretion als Basis für Finanzgeschäfte bleiben die wichtigsten Faktoren für alle Beteiligten. „Von 100 Pfändern gehen nach einer Studie weniger als 10 Prozent in die Versteigerung“, sagt Dachsbacher. Vergleicht man diese Rate mit den Krediten, die nicht zurückbezahlt werden (können), kann man ähnliche Tendenzen beobachten. Nur ist bei einem Pfandgeschäft keinerlei Nachhall für den Kreditnehmer zu erwarten, da im schlimmsten Fall das Pfand vom Kreditgeber zur Versteigerung gegeben wird. Eine äußerst diskrete Abwicklung sei garantiert. Diese Art der Kapitalbeschaffung lasse sich wiederholen. Auch einem späteren Kredit bei Banken steht dadurch nichts im Wege.

Bei Bankkrediten sehe das schon anders aus. Da wird zuerst versucht das Geld einzutreiben. Letztendlich wird meist ein Titel erwirkt, der künftige Kapitalbedarfe per Kredit fast unmöglich macht. Eintragungen in den Auskunfteien stehen für sehr lange Zeit in der Vita des Unternehmens. Einmal in diesem Strudel gefangen, sei nicht daran zu denken, den Betrieb weiter zu finanzieren.
Der Pfandkredit hat sich Dachsbacher zufolge über Jahrhunderte vom Prinzip her nicht verändert. Daraus lässt sich schließen, dass dieses Finanzierungswerkzeug Konjunktur unabhängig ist. Sämtliche Regelwerke haben die verschiedenen wirtschaftlichen und politischen Phasen unverändert überwunden.
Gebühren von vornherein vorgegeben
Die Pfandleihverordnung als Deutschlands älteste Verbraucherschutzverordnung garantiert den Pfandkreditkunden durch staatlich festgeschriebene Vorgaben Sicherheit bei Beleihung, Lagerung der Werte und der Rückzahlung von Pfandkrediten. Kredite, die auf der ältesten Verbraucherschutzverordnung Deutschlands beruhen, haben wesentliche Vorteile gegenüber Bankkrediten, so Dachsbacher. Neue Formen der Finanzierung wie „Crowdlending“ (über das Internet vermittelte Kredite) seien in Deutschland noch in der Entwicklung und haben ähnliche Limitierungen wie Darlehen von Banken. Risiken bleiben für den Kreditgeber und den Kreditnehmer.
Der Pfandkredit mit seinen klaren und teilweise über 200 Jahren bestehenden Regeln werde daher künftig immer wertvoller bei den Überlegungen für kurzfristige Finanzierungen, sagt Dachsbacher. „Kreditsumme, Zinsen und Gebühren werden erst bei der Abholung der Pfandsache fällig“. Es fallen 1 Prozent Kreditzinsen pro Monat an. Die Gebührenvergütung ist bis zu einem Kredit von 300 Euro vom Gesetzgeber vorgegeben. Bei einem Kreditbetrag über 300 Euro liegt die Vergütung bei 3,0 Prozent.
Auf eine mit 1.000 Euro bewertete Maschine erhält der Kreditnehmer 500 Euro ausbezahlt. Für eine Laufzeit von 90 Tagen entstehen 15 Euro Zinsen und 45 Euro Gebühren. Der Kreditnehmer zahlt nach drei Monaten 560 Euro und erhält im Gegenzug die Maschine wieder zurück. Es sei selbstverständlich möglich, den Kreditzeitraum nach Absprache zu verlängern. Der Pfandkreditnehmer muss sich keine Sorgen um sein Pfand machen. „Er hat jederzeit das Recht, es auszulösen. Über den doppelten Pfandwert ist eine Versicherung abgeschlossen“, erklärt Thomas Dachsbacher. Der Pfandschein diene als Nachweis des Eigentums.

Über die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH (www.pfandleihhaus-bayern.de)
Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH wurde 2007 als bundesweit erstes Pfandleihhaus für Waffen gegründet. Inzwischen wurde das Spektrum auf alle Güter mit einem ermittelbaren Marktwert erweitert. Das fränkische „Fort Knox“ bietet zudem einen langfristigen Einlager-Service für Waffen, Kunst und Antiquitäten sowie Old- und Youngtimer (Pkw, Motorrad oder Boote). Seit 1989 ist das Familienunternehmen, das von Edith Krafft-Dachsbacher gegründet wurde, im Handel mit neuen und gebrauchten Sport- und Jagdwaffen tätig. Geschäftsführer Thomas Dachsbacher (33) ist seit 2001 im Unternehmen. Prokurist Gerhard Dachsbacher (61) ist als Waffen- und Kunstexperte tätig. Sieben Mitarbeiter sind bei K-D beschäftigt. Das Unternehmen verfügt über alle erforderlichen Genehmigungen. Die K-D Handels- und Pfandhaus GmbH ist Mitglied im Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes e. V. (ZDP), dem Handelsverband Bayern (HBE) und im Verband der Büchsenmacher und Waffenhändler (VDB).

Firmenkontakt
K-D Handels- und Pfandhaus GmbH
Gerhard Dachsbacher
Industriestraße 15
90599 Dietenhofen
09824/91166
kd-handel@t-online.de
http://www.pfandleihhaus-bayern.de

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