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Georgische Kunst in Berlin-Schöneberg

Eröffnung der Ausstellung „Ich erschaffe die Realität“

Georgische Kunst in Berlin-Schöneberg

Ausstellungsplakat

Die GeoArt Galerie lädt Sie am 18. Mai um 19:00 Uhr zur Eröffnung der Gruppenausstellung „Ich erschaffe die Realität“ von der Gruppe „Das Bunte Cabriolet“ herzlich ein.

Colored Convertible ist eine Künstlergruppe bestehend aus drei jungen georgischen Malern: Mariam Shakarashvili, Beqa Sakvarelidze und Julia Sanikidze. Im Jahr 2015 wurde die Gruppe durch die Initiative des Rektors von der staatlichen Kunstakademie in Tiflis Professor Gia Gugushvili gegründet.

Das Tätigkeitsprofil des bunten Cabriolets ist vielfältig. Die Künstlergruppe organisiert regelmäßig Ausstellungen in Georgien sowie im Ausland; nimmt in verschiedenen Biennalen und Workshops teil. Die jungen Maler veranstalten auch selbst Präsentationen und arbeiten an Großprojekten wie Großaufführung von Werken und Objekten. Die Werke „des bunten Cabriolet“ sind in privaten Sammlungen und Galerien weltweit zu finden.

Ihren Zusammenschluss beschreiben die Künstler als eine harmonierende künstlerische Zusammenarbeit. Dadurch können sie ihre Haltung zu unterschiedlichen Themen in verschiedener Art und Weise darstellen und auf die Probleme der Umwelt schnell reagieren, zu der sie selber zugehören.

Sie präsentieren ihre neuen Werken in Berlin unter dem Titel „ICH ERSCHAFFE DIE REALITÄT“ – „in unserer modernen Welt wird alles chaotisch durchgemischt, die Umwelt scheint geschrumpft zu sein und der Informationsfluss hat keine Grenzen mehr, die Technik ersetzt die direkte Kommunikation, als ob die Menschen ihre Bedeutung verloren hätten. Grundsätzlich sieht diese Realität so aus, die wir selber erschaffen. Sogar in so einem Chaos nehmen wir alles individuell, unterschiedlich wahr. Die Umgebung rund um uns richten wir auch selber so ein, dass sich unsere eigenen realen Wahrnehmungen voneinander unterscheiden. Für einen Künstler ist dieser Aspekt besonders empfindlich, da er seine eigene Umwelt auf Basis seiner Gefühle aufbaut. Was ist unsere Umwelt? Das ist etwas Ganzes, das sich aus vielen kleinen Welten, Energiewellen und Gewissheit besteht. Genau das ist meine Realität. Ihre Realität ebenso“ – so beschreiben junge georgische Künstler die Ausstellung, die von 18. bis 31. Mai in der GeoArt Galerie stattgefunden wird.

Nutzen Sie die Gelegenheit, die einzigartige Malerei von Mariam, Julia und Beqa kennenzulernen und kommen Sie am 18. Mai zur Vernissage „ich erschaffe die Realität“ zur GeoArt Galerie.

Genießen Sie den Abend mit musikalischer Begleitung am Klavier und tauschen sich mit Gleichsinnigen aus am Glas georgischen Wein und beim Fingerfood.

GeoArt Galerie verbindet eine Kunstgalerie und Weinhandlung mit Schwerpunkt Georgien. Neben Gemälden und Weinen aus Georgien werden in der Galerie auch handgefertigte Schmuckstücke sowie Accessoires von georgischen Designern ausgestellt.

Alle drei Monate stellt die GeoArt Galerie Gemälde von internationalen Künstlern aus.

Kontakt
GeoArt Galerie
Ilia Basilashvili
Nollendorfstr. 16
10777 Berlin
+4917660475833
info@geoart-galerie.de
http://www.geoart-galerie.de

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Georgischer Weinabend am 9. März 2018

Georgischer Weinabend am 9. März 2018

Georgischer Weinabend

Georgischer Weinabend geht in den zweiten Runde und wir laden Sie am 9. März um 18.00 Uhr zu unserem georgischen Weinabend herzlich ein. Sie haben die Möglichkeit 6 unterschiedliche Weine zu probieren und sich zu überzeugen, welcher Wein Ihren Geschmack am besten trifft. Einen kleinen georgischen Snack und stilles Wasser stellen wir ebenso während der Weinprobe gerne zur Verfügung.

Durch unsere Screen-Installationen erzählen wir Ihnen während der Weinvorstellung über die Besonderheiten der Regionen, in denen die Weine angebaut werden.

Gerne können Sie uns Fragen bezüglich der Weine sowie Reise nach Georgien stellen. Wir freuen uns Sie bei Ihrer Entscheidung zu unterstützen.

Anmeldung per E-Mail oder Facebook ist erwünscht.
Eintritt: 12,00 Euro

Präsentiert von Geoline und GeoArt Galerie

GeoArt Galerie verbindet eine Kunstgalerie und Weinhandlung mit Schwerpunkt Georgien. Neben Gemälden und Weinen aus Georgien werden in der Galerie auch handgefertigte Schmuckstücke sowie Accessoires von georgischen Designern ausgestellt.

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GeoArt Galerie
Ilia Basilashvili
Nollendorfstr. 16
10777 Berlin
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Marachowska Art – „Baby Glass Paintings“

Original Gemälde für Kunstsammler

Marachowska Art - "Baby Glass Paintings"

MARACHOWSKA ART

Mit ihren kleinformatigen „Baby Glass Paintings“ hat Maria Marachowska eine einzigartige künstlerische Ausdrucksform gefunden, deren besondere transparente Materialität in Verbindung mit einer faszinierenden und für dieses Medium atypischen Motivvielfalt zurecht als Alleinstellungsmerkmal bezeichnet werden kann. Die dem Material eigene Magie erinnert an die historischen Maestri Vetrai aus Murano, die die Entstehung ihrer Glaskunstwerke mit alchemistischen Prozessen gleichgesetzt und wie eine Geheimwissenschaft betrieben haben. Verstärkt wird dieser Eindruck in manchen Werken noch durch geheimnisvoll phosphoreszierende Farbeffekte, die bestimmte Motivteile im Dunkeln polarlichtgrün zum Leuchten bringen und andere dadurch schattenhaft hervorheben wie in Glas-Negativen aus der Frühzeit der Fotografie. In 3 einzelnen Arbeitsphasen, die über 3 Tage verteilt sind, schafft die Künstlerin ihre Glasbilder: zuerst werden die von ihr stets handgeschnittenen Acrylglasplatten mit konturähnlichen Skizzen versehen, die nach dem Trocknen mit dem vorgesehenen Farbauftrag gefüllt und nach einer weiteren Trocknungsphase verfeinert und perfektioniert werden. Jedes Bild ist ein Unikat, auch in den thematischen Serien gleicht keines dem anderen. Dabei lässt sie ihrer Fantasie freien Lauf und versetzt den Betrachter in Staunen mit ihrer Gabe, auf kleinem Raum eine ganze Geschichte voller Tiefe und Detailverliebtheit zu erzählen. Ihre Themen sind ebenso modern, wie kunstgeschichtlich geprägt und reichen von Motiven aus der Flora und Fauna, über Mythologie, Literatur und Musik bis hin zu Referenzen aus Malerei und Architektur. Einen besonderen Platz nehmen die Portraits und Charakterstudien ein, die trotz des unverkennbaren Eigenstils in ihrer Authentizität und Ausdrucksstärke an Toulouse-Lautrec, Aubrey Beardsley oder Ralph Steadman denken lassen. Bilder voller erotischer Spannung wechseln sich ab mit düster-makabren Visionen im Geiste eines Edgar Allan Poe oder Francisco de Goya und im nächsten Moment entstehen feinhumorige Fabelwesen und poetisch-zarte Naturbetrachtungen. Sowohl dadaistische Elemente, als auch Reminiszenzen an Art Brut, Symbolismus und Jugendstil finden sich in Maria Marachowskas Glasbildern wieder, nur um in ihrer individuellen Interpretation und Herangehensweise eine ganz eigene, unnachahmbare Form anzunehmen. Bestätigt durch die von ihr bereits gewonnene, weltweite Sammlergemeinde, regen der Motivreichtum und die immer wieder neue, überraschende Themenwahl zum Sammeln an und erzeugen im Betrachter ein Glücksgefühl, wobei das einmalige Preis-Leistungsverhältnis bewusst auch Kunstliebhabern mit einem geringeren Budget den wiederholten Kauf ermöglicht. Auch in der Präsentationsform sind keine Grenzen gesetzt: die Bilder können auf transparenten Flächen (wie Fenstern, Glastüren etc.) angebracht, gerahmt, mithilfe von Bilderständern oder Miniaturstaffeleien aufgestellt, mit Schrauben vor die Wand gesetzt oder in Setz- und Schaukästen kombiniert werden. Je nach Lichteinfall variiert die Wirkung und es entstehen im Bildhintergrund illusionistische Effekte in der Art von Laterna Magica Projektionen oder dem bunten Schattenwurf beim indonesischen Schattentheater.

Text: Iris Weirich, 2018

Maria Marachowska arbeitet als freischaffende Künstlerin in den Bereichen Musik „Siberian Blues“ & Malerei „Marachowska Art“ in Berlin http://www.marachowska.com/

Kontakt
MARACHOWSKA ART & SIBERIAN BLUES
Maria Marachowska (Kuznetsova)
Kopenhagener Straße 73
10437 Berlin
017664874208
marachowska@gmail.com
http://www.marachowska.com/

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Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

R+V-Infocenter: Hausratversicherung ersetzt oft nur einen Teil des Wertes

Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

Wiesbaden, 26. Oktober 2017. Ob Erbstück oder Geldanlage in Zeiten des Niedrigzinses: Immer mehr private Kunstliebhaber schmücken ihre Wohnungen mit wertvollen Gemälden oder Skulpturen. Doch wenn sie bei einem Einbruch gestohlen werden, ersetzt die normale Hausratversicherung oft nur einen Teil des Wertes, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Jeder dritte Deutsche fürchtet Diebstahl und Einbruch
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 hat über 150.000 Einbruchsfälle erfasst. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst davor hat, Opfer eines Diebstahls oder Einbruchs zu werden. Weit oben auf der „Wunschliste“ von Einbrechern stehen dabei Kunstgegenstände. Für ihre Besitzer ist der Diebstahl jedoch unter Umständen doppelt bitter. Zum einen bekommen sie die wertvollen Stücke meistens nicht zurück – die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lag 2016 insgesamt bei knapp 17 Prozent. Zum anderen bleiben sie oft auf dem finanziellen Schaden sitzen. „Eine klassische Hausratversicherung sichert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken oder Skulpturen nicht ausreichend ab“, sagt Ursula Schaumburg-Terner, Kunstexpertin beim R+V-Infocenter. „Nur eine spezielle Kunstversicherung übernimmt den Schaden komplett, etwa auch bei sogenanntem einfachen Diebstahl, wenn die Diebe beispielsweise durch die offene Terrassentür in die Wohnung gelangen oder Gäste bei einer Party ein Bild mitgehen lassen.“

Wert der Kunstwerke dokumentieren
Grundsätzlich empfiehlt die R+V-Expertin, Kunstgegenstände genau zu dokumentieren. „Am besten ist ein Gutachten als Nachweis für den Wert geeignet.“ Aber auch Rechnungen, Fotos, Maßangaben und detaillierte Beschreibungen helfen, wenn es tatsächlich zu einem Diebstahl kommt. Zudem können die Objekte bei einer Datenbank für gestohlene Kunstgegenstände gemeldet werden. Dies erhöht die Chance, dass die Besitzer sie wiederbekommen.

Um es Langfingern so schwer wie möglich zu machen, können Kunstbesitzer auch Bewegungsmelder oder Scheinwerfer im Außenbereich oder eine Alarmanlage installieren. Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren können Einbrüche ebenfalls erschweren.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die „Allgefahrendeckung“ einer Kunstversicherung schließt nahezu alle Schäden ein – auch beispielsweise durch Feuer, Wasser oder Sachbeschädigung. Eine normale Hausratversicherung entschädigt Kunstgegenstände hingegen oft nur bis zu einer gewissen Höhe und unter gewissen Bedingungen.
– Wertgegenstände sind während längerer Abwesenheiten in einem Tresor zu Hause oder einem Bankschließfach gut aufgehoben.
– Keine Fotos auf Sozialen Medien veröffentlichen, auf denen die Kunstwerke im Haus zu sehen sind – auch das kann Einbrecher anlocken.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

Firmenkontakt
Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

Pressekontakt
Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
http://www.infocenter.ruv.de

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KUNSTAUKTION aus westfälischen Sammlungen

Kunst, Antiquitäten & Schmuck werden auf der Herbstauktion meistbietend versteigert.

KUNSTAUKTION aus westfälischen Sammlungen

Otto Modersohn ‚Sturm im Teufelsmoor‘

Die Herbstauktion ,Aus westfälischen Sammlungen‘ des AUKTIONSHAUS OWL findet am Samstag, dem 21. Oktober in Bielefeld statt.

Zur Versteigerung an internationale Kunden gelangen Gemälde, Grafik & Skulpturen bekannter Künstler wie Otto Modersohn, Johann Roos, Marc Chagall, Lovis Corinth, Salvador Dali, Pablo Picasso und viele andere vom 18. Jahrhundert bis zur klassischen Moderne, altes Kunsthandwerk aus mehreren Jahrhunderten, Asiatika aus China & Japan, Porzellanfiguren der Manufakturen KPM Berlin, Meissen, Nymphenburg u.a., russisches Kunsthandwerk, Silberobjekte sowie interessanten Sammlerschmuck, Brillantschmuck, Edelsteinschmuck & Sammleruhren der Hersteller Rolex, Omega, Cartier, Ebel, Baume & Mercier, Chopard, Lange & Söhne Glashütte u.a.
Das Ölgemälde ‚Sturm im Teufelsmoor‘ des Worpsweder Malers Otto Modersohn aus den Jahren um 1930 ist eins der Highlights der Kunstauktion, mit einem Auktionslimit von 8000 € ist auch noch Luft nach oben. Einige Bieter haben sich für dieses Gemälde schon als Telefonbieter registrieren lassen.

Hervorzuheben ist eine Sammlung Bielefelder Silberobjekte & Silberschmuck der Künstler Richard Feldmann, Otto Hahn, Bernhard Nagel, Richard Schabbon und Wolfgang Tümpel.

Diese Sammlung stammt aus Bielefelder Privatbesitz und ist über Jahrzehnte zusammengetragen worden. Gerade die Arbeiten Wolfgang Tümpels, eines Schülers des Bauhauses in Dessau und der Burg Giebichenstein, werden nur äußerst selten angeboten. Daher dürfte die Herbstauktion des AUKTIONSHAUS OWL eine der seltenen Gelegenheiten für Sammler & Museen sein, Arbeiten dieser Künstler zu erwerben.

Alle Objekte werden im Auftrag der privaten Einlieferer aus Bielefeld, Münster, Herford, Gütersloh und ganz NRW zum Höchstpreis versteigert.
Einlieferungen für die Bielefelder Frühjahrsauktion sind jederzeit möglich und erbeten.

Der Katalog für die Versteigerung ist online unter www.auktionshaus-owl.de einzusehen, alle Objekte sind ausreichend bebildert und beschrieben.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

Kontakt
AUKTIONSHAUS OWL Sauerland & Stürmann GbR
Thomas Stürmann
Am Bach 1a
33602 Bielefeld
0521-98 641 98
contact@auktionshaus-owl.de
http://www.auktionshaus-owl.de

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Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Fotoband zum Jaguar Kunstprojekt vor

Die Entstehungsgeschichte und Ansichten des Projektes „Jaguar back in the Jungle“ von Künstler Friedhelm Meinaß ist nun als Bildband bei Buch Goldman erschienen.

Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Fotoband zum Jaguar Kunstprojekt vor

Künstler Friedhelm Meinaß stellt auf Leipziger Buchmesse Bildband zum Jaguar Kunstprojekt vor.

Rodgau, 10. April 2017 – Der Rodgauer Künstler Friedhelm Meinaß stellte auf der diesjährigen Buchmesse in Leipzig seinen bei Buch Goldmann in Darmstadt verlegten Fotoband über die Entstehung des Kunstprojektes „Jaguar Back In The Jungle“ vor. Das fertige Objekt, ein von ihm handbemalter Jaguar XJ 12 Oldtimer, steht seit Ende 2016 weithin sichtbar auf dem Dach eines Industriegebäudes in Mühlheim.

„Besonders gefreut hat mich die positive Resonanz der Verlage, die sich auf Foto- und Bildbände spezialisiert haben. Leider konnte der Fotograf Michael Bunzendahl aus Rödermark nicht anwesend sein, das Lob der Fachleute war toll“, erklärt Meinaß.

Die neuen Projekte von Meinaß sind eine große Werkschau in Paris, die Bewerbung bei der RODGAUer ART 17 sowie ein weiterer Oldtimer, den er ebenfalls bemalt und mit einem speziell entwickelten Elektromotor der Firma LOREY aus Offenbach bestückt, um schönen altem Blech der Beigeschmack der „Dreckschleuder“, des hohen Benzinverbrauchs zu nehmen.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Die charakteristischen Gemälde des Künstlers Friedhelm Meinaß hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern. Sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums.

Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
http://www.meinass.com

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

Kontakt
Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
63110 Rodgau
06106 / 66 09 63 9
06106 / 66 09 63 8
meinass@meinass.com
http://www.meinass.com

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Abstrakte Malerei der modernen Kunst neu in Düsseldorf.

Entdecken Sie die expressiven Bilder des Künstlers Ole Fischer. Im April 2017 werden ausdrucksstarke Gemälde zeitgenössischer Kunst ausgestellt.

Abstrakte Malerei der modernen Kunst neu in Düsseldorf.

Ole Fischer – Ohne Titel – 1998 – Mischtechnik auf Leinwand – 80 x 80 cm

Eine besondere Zusammenstellung erwartet Sie.

Erleben Sie rund 80 eindrucksvolle und speziell ausgewählte Bilder auf Leinwand und Malkarton des Malers Ole Fischer (1943-2005). Diese Werke des deutschen Künstlers werden erstmalig in repräsentativem Rahmen in Düsseldorf zum Kauf angeboten.
Die aktuelle Selektion knüpft an die erfolgreiche Einzelausstellung Ole Fischers im LVR-LandesMuseum Bonn an.
Die in Düsseldorf gezeigten Werke spiegeln ebenfalls die interessante Vielfalt des künstlerischen Schaffens des Malers über einen Zeitraum von mehr als 20 Jahren. Ausgehend von seinen Erfahrungen als gelernter Lithograph wandte sich Ole Fischer ab 1980 der Malerei zu. Dabei verarbeitete der Künstler vielfältige Maltechniken und entwickelte daraus seine unverwechselbare künstlerische Handschrift.
Erlangen Sie vorab einen umfassenden Eindruck der Kunst von Ole Fischer.

Eine auf den privaten Sammler ausgerichtete Selektion.

Im Gegensatz zu einer reinen Museumsausstellung orientiert sich die aktuelle Selektion moderner Malerei an persönlichen Gegebenheiten kunstinteressierter Personen. Die Werke des Malers Ole Fischer fordern den Betrachter zum Nachdenken auf. Sie erschließen sich nicht auf den ersten Blick und bieten dem Betrachter unterschiedliche Ansatzpunkte zur Deutung.
Durch die bewusst gewählten moderaten Größen der Bilder sind die Kunstwerke Ole Fischers sowohl für das private wie berufliche Umfeld geeignet.
Auch die vielfältig gestaffelte Preisgestaltung ermöglicht jedem Sammlerbudget, ein Bild auf Leinwand der zeitgenössischen Kunst nach 1945 zu kaufen.

Sie sind herzlich eingeladen.

Die Düsseldorfer Selektion der Kunst des deutschen Malers Ole Fischers wird exklusiv vom 21. bis zum 30. April 2017 von der Peter Sörries Kunst Kontor GmbH angeboten. Die Vernissage findet am 21. April von 18 – 21 Uhr statt.
Sammlern moderner Kunst aus Deutschland bietet sich mit dieser abstrakten und expressiven Malerei die Gelegenheit ihre Sammlung interessant und sinnvoll zu ergänzen.
Diese besondere, eigenständige Malerei ist in den Räumen der Repräsentanz des Schweizer Auktionshauses Koller in der Carlstadt in 40213 Düsseldorf, Citadellstraße 4, zu besichtigt und zu erwerben.

Verfasser: Stephan Schröder

Die Peter Sörries Kunst Kontor GmbH ist gezielt auf die Betreuung der Kunst von Ole Fischer ausgerichtet.
Der geschäftsführende Gesellschafter Herr Peter Sörries und seine engagierten Mitarbeiter sind seit über 10 Jahren intensiv mit dem künstlerischen Schaffen dieses Künstlers befasst. Wir sind spezialisiert auf die Begutachtung, Bewertung und Vermarktung der Kunst von Ole Fischer.
Bitte nehmen Sie per Email unter info@art-sale.de schriftlich Kontakt zu uns auf, oder sprechen Sie ihren kompetenten Fachmann, Herrn Peter Sörries, unter 0221 9623 7483 an. Sie erreichen uns nach vorheriger Terminabsprache im Ole Fischer Archiv Düsseldorf, Ludwig-Erhard-Allee 9, 40227 Düsseldorf, oder an unserem Kölner Stammsitz, Schönsteinstr. 3, 50825 Köln.

Firmenkontakt
Peter Soerries Kunst Kontor GmbH
Peter Sörries
Schönsteinstr. 3
50825 Köln
022196237483
info@art-sale.de
http://www.olefischer.eu

Pressekontakt
Presseagentur
Stephan Schröder
Fürstenwall 30A
40219 Düsseldorf
02114912730
spschroeder@icloud.com
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Kunst in Buchform: Friedhelm Meinaß – Jaguar CarArt

Entstehungsgeschichte und Ansichten des Projektes „Jaguar back in the Jungle“ von Künstler Friedhelm Meinaß bald als Bildband.

Kunst in Buchform: Friedhelm Meinaß - Jaguar CarArt

Künstler Friedhelm Meinaß beim Signieren der Vorauflage des Bildbandes im Verlag

Rodgau, 18. November 2016 – Der Fotograf Michael Bunzendahl legt ein weiteres Fotobuch seiner Kunst Reihe vor: Eine umfangreiche und eindrucksvolle Foto-Dokumentation der Kunstaktion des Rodgauer Künstlers Friedhelm Meinaß „Jaguar back in the Jungle“. Das Buch wird im Frühjahr bei Buch-Goldmann in Darmstadt verlegt ( Buch-Goldmann.de) und auf der Leipziger Buchmesse 2017 vorgestellt.

Die Dokumentation zeigt den Entstehungsprozess des von Friedhelm Meinaß im Auftrag des Architekten Frank Winter restaurierten und handbemalten Jaguar XJ 12 aus dem Jahre 1983. Der Wagen wurde erst kürzlich im Rahmen einer Vernissage als weithin sichtbares Wahrzeichen auf dem Dach des Eingangsgebäudes zum Industriekomplex Industriestraße 31-33 in Mühlheim am Main installiert.

Der Künstler Friedhelm Meinaß erschien bei der Präsentation des Fotobandes zum Signieren der Vorauflage.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Seine charakteristischen Gemälde hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern, sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums. Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
http://www.meinass.com

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

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Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
Leipziger Ring 36
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Frankfurter Skyline des Künstlers Friedhelm Meinaß für Stuttgart

Die Stadtansichten des Künstlers Friedhelm Meinaß sind stark gefragt. Ein weiteres Bild der Frankfurter Skyline findet nun den Weg nach Stuttgart. Ansichten seines Heimatortes auf der Rodgau Art 16.

Frankfurter Skyline des Künstlers Friedhelm Meinaß für Stuttgart

Künstler Friedhelm Meinaß und a+s Geschäftsführer Andreas Stäbler vor Frankfurt Skyline

Rodgau, 26. Oktober 2016 – Nachdem sein Bild „Frankfurt Skyline“ 2014 bei Sotheby“s in Amsterdam von der Deutschen Börse ersteigert wurde, findet nun ein weiteres Werk mit der beeindruckenden Silhouette „Mainhattens“ den Weg nach Stuttgart. Doch Meinaß widmet sich in seinem Schaffen nicht nur der wortwörtlich großen Architektur. Anlässlich der Rodgau Art 16 verewigt er die fünf Stadtteile seiner Wahlheimat südlich von Frankfurt in seinem typischen Malstil mit opulentem Farbenspiel und dreidimensionalem Farbauftrag. Die fünf Stadtansichten Rodgaus sind erstmals auf der Rodgauer Art 16 vom 28. Bis 30. Oktober öffentlich zu sehen.

Bereits im Frühjahr hatte das Unternehmen a+s DialogGroup Meinass mit der künstlerischen Ausstattung der neuen Firmenzentrale in Stuttgart beauftragt. Nun folgte der Erwerb des Bildes Frankfurt Skyline, das ebenfalls einen angemessenen Raum im neuen Bürogebäude erhalten hat. Wie auch beim 2014 versteigerten Gemälde, handelt es sich um ein großformatiges Triptychon, das die Skyline der Main-Metropole als Motiv aufgreift. In der Farbgebung unterscheiden sich die beiden Werke jedoch signifikant. Meinaß versteht das Bild dennoch als Zweitschrift: „Wussten Sie, dass das weltberühmte Werk „Der Schrei“ von Edward Munch in vierfacher Darstellung existiert? Viele berühmte Künstler fertigten von ihren Sujets mehrfache Ausführungen an. So habe auch ich es mit verschiedenen Werken meines Oevres gehalten“, erklärt Meinaß.

Derzeit arbeitet Friedhelm Meinaß in seinem Atelier an fünf neuen Werken, die die einzelnen Stadtteile der südhessischen Stadt Rodgau als Thema haben. Für jeden Stadtteil entsteht ein Bild. Die Hommage an seine Heimatstadt wird Meinaß zum ersten Mal auf der Rodgau Art 16 präsentieren, die vom 28. – 30. Oktober 2016 stattfindet.

Über den Künstler Friedhelm Meinaß

Seine charakteristischen Gemälde hängen in Ausstellungen und Firmengebäuden ebenso wie bei privaten Sammlern und Kunst-Liebhabern, sie fanden den Weg ins Deutsche Historische Museum, sind Bestandteil der Darmstädter Kunstsammlung Mathildenhöhe und des Hessischen Landesmuseums. Neben seinem Schaffen auf Leinwand gestaltet Meinaß auch gegenständlich und ist für seine „Les Sculptures Nouveaux ®“ bekannt, welche als eigenständiges skulptuelles Design die Formensprache der Art Nouveau (Jugend-Stil) aufgreifen und weiterentwickeln. Aufsehen erregte Meinaß erst kürzlich mit der künstlerischen Umgestaltung zweier alter Jaguar-Fahrzeuge vom Typ XJ8, von denen nun eines als charakteristische Landmarke in Mühlheim am Main auf dem Dach eines Industriegebäudes steht.

Weitere Informationen zum Künstler Friedhelm Meinaß unter:
www.meinass.com

Weitere Informationen zur Rodgauer Art 16

www.rodgau.de/index.phtml?sNavID=1888.307

Friedhelm Meinaß, geboren 1948 in Darmstadt, ist bildender Künstler und Maler. Er studierte nach dem Abitur Formgestaltung und Grafik an der Werkkunstschule Darmstadt, an der er nach der Umwandlung in die Hochschule für Design zum Professor berufen wurde. Die Lehrtätigkeit legte er nach dem Anschluss an die Fachhochschule nieder und arbeitet seitdem freiberuflich. Friedhelm Meinaß hat sich seit 1971 durch Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland auszeichnen können.

Neben der Zusammenarbeit mit verschiedenen Editionen und Galeristen (z.B. Partanen, Niemeier) und der Teilnahme an der Art Basel oder dem Düsseldorfer Kunstmarkt werden seine Arbeiten mittlerweile bevorzugt zur Ausgestaltung von Foyers und Bürogebäuden nachgefragt. Außerhalb dieser Tätigkeit als bildender Künstler arbeitete er z.B. als LP-Cover-Gestalter (Nina Hagen, Wolf Biermann, Albert Hammond, Bettina Wegner, The Clash, Joe Dassin, Billy Joel u.v.a.) sowie als Produktgestalter und Logoentwickler (Davidoff, Erdgas, Glenfiddich).

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Künstler Friedhelm Meinaß – Art & Media GmbH
Friedhelm Meinaß
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Tinder für Kunst – Die offene Kunsthandelsplattform wydr expandiert weiter auf dem deutschen Markt

– Startup deutscher Gründer verkauft Gemälde via App
– Deutschland ist schon jetzt trafficstärkstes Land
– Bislang teuerstes Kunstwerk im mittleren vierstelligen Bereichs geht nach Hamburg

Tinder für Kunst - Die offene Kunsthandelsplattform wydr expandiert weiter auf dem deutschen Markt

Das Züricher Startup Wydr vereinfacht mittels einer App den Zugang zur Kunst und schreibt insbesondere auf dem deutschen Markt bereits heute Erfolgszahlen. Das Konzept, Gemälde mit ein paar Klicks per App kaufen zu können, stößt gerade in Deutschland, dem trafficstärksten Land, auf außerordentliche Resonanz. So wundert es nicht, dass das bisher teuerste Kunstwerk kurz nach dem Start der App für einen mittleren vierstelligen Bereich von einer in Hamburg ansässigen Kunstinteressentin gekauft wurde. Die Preise bewegen sich je nach Machart, Größe und Bekanntheitsgrad des Künstlers zwischen 50 und 1.000.000 Euro.

Die Kunstplattform wydr möchte zur Revolutionierung des Kunstmarktes beitragen. Über eine App können Nutzer durch eine Auswahl von Gemälden wischen und diese bei Bedarf kaufen – also eine Art Tinder für Kunst. „Wir wollen den Kunstmarkt demokratisieren“, sagt Matthias Dörner, einer der beiden Gründer. Zurzeit bestimmen Galeristen und andere Experten, was gute Kunst ist und wie viel diese kostet. Anders bei Wydr: Die Künstler laden ihre Bilder selber hoch und bestimmen den Preis. Der Nutzer wiederum entscheidet mittels der Swipe-Funktion, welche Gemälde „hot“ sind und welche „not“. Automatisch erstellt er damit seine individuelle, private Galerie. Ein Community Rating summiert die Bewertungen und zeigt was wirklich gefällt.

Es scheint so, dass auch einige etablierte Künstler nur auf die Digitalisierung des Markts gewartet haben. So hat der bekannteste Künstler Südafrikas und in Zürich ansässige Conor Mccreedy sein Bild „Secret Angel“ für sagenhafte 781.000 EUR auf die offene Kunsthandelsplattform gestellt. „Mccreedy hat sich unsere App zusammen mit seinen Beratern, seinen Investoren und seinem Kernteam angeschaut. Sie alle stimmten der Entscheidung des Künstlers zu und unterstützen Ihn in seinem Vorhaben auch auf wydr vertreten zu sein. Conor zeigt damit seine Begeisterung für unsere Idee und Vertrauen in wydr. Es beweist aber auch, dass sogar etablierte Player im Markt auf einen Wandel hoffen“, sagt Dörner.

Die App besticht aber in erster Linie durch die einfache Gestaltung und die simple Bedienbarkeit. Die Anmeldung beschränkt sich auf ein Minimum. Es geht nicht darum, viele Daten zu sammeln oder Informationen zu filtern. Ziel ist es laut Dörner „eine einfache Plattform zu bieten, auf der Einzelstücke und Originale ohne großen Aufwand gefunden und gekauft werden können – jederzeit und überall“. Im Fokus steht somit der Nutzer, dem ein barrierefreier Zugang zur Kunst geboten wird. Die Entfaltung eines individuellen Kunstgeschmacks wird zudem gefördert. Ob Bilder bekannter Künstler oder Newcomer-Werke, wie bei Tinder bekommt jedes Kunstwerk die Chance gesehen, geliked und gekauft zu werden.

Über wydr:
Wydr (www.wydr.co) wurde 2015 von den beiden Geschäftsführern Matthias Dörner und Timo Hahn gegründet. Die App bietet eine für jeden zugängliche Plattform zum Verkauf von Bildern. Wydr gewährt einen einfachen Zugang zur Kunst und offeriert einen schnellen und sicheren Service. Die Hauptniederlassung ist in Zürich (Schweiz) und weitere Standorte sind geplant. Durch die Parallelen zur Dating-App Tinder bietet wydr ein spielerisches Kauferlebnis. Die Versandkosten (exklusive Mehrwertsteuer-Verrechnung am Zoll bei Auslandskäufen) werden von wydr übernommen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.wydr.co

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