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Atemlos durchs Leben

SehnSucht nach Glück

Atemlos durchs Leben

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Spannend und lehrreich zugleich erzählt Ranjita von ihrer persönlichen Suche, ihrer Sucht, ihrer Sehnsucht nach Glück. Sie nimmt ihre Leserinnen und Leser mit auf die abenteuerliche Reise durch Höhen und Tiefen eines Lebens ohne Begrenzungen. Das Buch holt sie jeweils dort ab, wo sie in ihrem Leben stehen und führt sie sanft, aber bestimmt über die bisherigen vom Verstand begrenzten Erfahrungen hinaus. Atemlos durchs Leben ist ein spiritueller Lebensberater für die Suche nach Glück und Erleuchtung. Tiefe Einblicke in außergewöhnliche Bewusstseinszustände und das Meistern spiritueller Krisen liefern wichtige Inspirationen für den eigenen Entwicklungsweg.

Menschen, die bedeutsame spirituelle Erfahrungen gemacht haben, behalten diese oft für sich. Sie fürchten die Ablehnung und den Spott ihrer Umwelt. Mystische Erfahrungen und erweiterte Wahrnehmungen in Zuständen von ausgedehntem Bewusstsein werden von großen Teilen der heutigen westlichen Gesellschaft tabuisiert. Das Buch will einen Beitrag dazu leisten, solche Erfahrungen als erstrebenswerte Zustände anzusehen und zeigt verschiedene Wege auf, außergewöhnliche Bewusstseinszustände zu erreichen. Die Autorin möchte mit ihrem Buch öffentliche Diskussionen über solche Erfahrungen anregen, ohne Angst oder Scham vor den Bewertungen anderer.

„In den Momenten, in denen wir einen Zustand des Glücklichseins erreichen, erledigt sich die Suche nach Erleuchtung. Glücklichsein kann man lernen, Erleuch-tung nicht.“ Ranjita

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der J.Kamphausen Mediengruppe.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Erfahrungsraum Gemeinschaft

Erfahrungsraum Gemeinschaft

(Mynewsdesk) „Um das Feuer, das in jedem Kind brennt, weiter brennen zu lassen, braucht es ein ganzes Dorf!“

Dieser Satz war für mich sehr einprägend, als ich ihn das erste mal gehört habe, so Christa Bastgen, von der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald. Sie berichtet weiter: Ich selbst bin in einem kleinen Selbstversorgerdorf in der Eifel aufgewachsen, umgeben von einer wundervollen Landschaft und begleitet von Ältesten, die mich ermutigend und inspirierend begleitet haben.

Seit der Geburt unserer Kinder ist mir die Bedeutung und der Wert dieser Erfahrungen erst so richtig bewusst geworden. Dies hat mich inspiriert, diese Themen mehr und mehr in meinem Lebensraum zu verankern.

In der Geschichte unserer Wildnisschule kamen mit den Kindern die Plätze im Teutoburger Wald und in Schweden zu uns. Es waren wundervolle Jahre, wo wir mit tatkräftiger Mithilfe vieler Menschen Räume geschaffen haben, wo Wildniserfahrung und das Lernen von einfachen („Über“)Lebensfertigkeiten möglich ist.

So können wir nach 20 Jahren Wildnisarbeit sagen: „Es ist der Traum von vielen Menschen, in einer harmonische Gemeinschaft inmitten von Wildnis und Natur zu leben!

Nun sind wir selbst Älteste geworden, auf dem Weg, Menschen auf ihrem Weg in die Wildnis zu begleiten.

Nach den alten Regeln von Community und Mentoring findet vom 27.07.-03.08.2016 das Camp Art of Caretaking and Mentoring in unserem Primitiv Camp in Schweden statt. Hier bringt sich jeder mit seinen Talenten in diese Woche ein, ist mal Lehrer und mal Lernender. Aus dem Zusammenspiel von Groß und Klein entsteht ein lebendiger Kreis. Das Erfahren der Herausforderungen, Grundlagen und Wege zu gemeinschaftlichem und einfachem Leben in Wildnis wird wahr.

Themen sind: Einfache Wildnisfertigkeiten, Caretaking*1, Mentoring*2, Councelling*3, Leben im Kreis, Hygiene unter einfachen Bedingungen, Gemeinschaftsaufgaben und Gruppenverpflegung ohne Strom und Leitungswasser sowie mögliche Workshopthemen, die sich aus euren Talenten und denen des anwesenden Teams zusammensetzen: Spurenlesen, Kräuterkunde, Schmieden, Weben, Brotbacken, Feuer machen, Theater, Gesang, Instrumente Bau, Rituale, Spiele, Schnitzen, Musik, ….u. a.

Diejenigen, die lieber in Deutschland bleiben und in ein Wochenende Gemeinschaft mit Wildnisthemen reinschnuppern möchten, haben die Möglichkeit, dies im Jugendhüttendorf Manderscheid bei der Veranstaltung „Altes Wissen in junge Hände“ vom 16.-18.09.2016 zu tun. Die Begegnung zwischen Jung und Alt und die Weitergabe von Altem Wissen über Naturhandwerk, Survival und eine erdnahe Lebensweise, ist das zentrale Thema dieser Veranstaltung inmitten der imposanten Vulkaneifel!

Bist du bereit, dich auf Gemeinschaft einzulassen ….

Das Team der Wildnisschule freut sich, euch bei kleinen und großen Abenteuern zu begleiten.

*1 Caretaking(Hüter/ Gärtner für Mensch und Natur), *2 Mentoring (unauffälliges, sanftes Begleiten), *3 Councelling (Kommunikations-Methode)

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Natur- und Wildnisschule .

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Wertebasierter Sporterfolg

Jürgen Ruff schafft mit 9 Levels of Value Systems bei den U17 Juniorinnen der TSG Hoffenheim die Ausgangssituation für Spitzenleistung

Wertebasierter Sporterfolg

U17 der TSG Hoffenheim schafft mit 9 Levels of Value Systems Spitzenleistungen

Fußball kann eine laute, emotionale und nervenzerreibende Sportart sein. Sieht man den Spielerinnen der U17 TSG Hoffenheim zu, bekommt man ein anders Bild: Konzentration, Engagement und Ruhe bestimmen das Spiel. Fouls und Streit sucht der Beobachter vergeblich: „In der Vorbereitung 2015/16 begleitete ich die Mannschaft mit meiner Studie zum Thema Werteorientierung“, berichtet der Trainer, Consultant und Coach Jürgen Ruff. „Dafür nutzte ich das von Rainer Krumm entwickelte 9 Levels of Value Systems“.

Dieses stellt die Entwicklungen von Wertesystemen bei Personen, Gruppen und Organisationen dar. Anhand der Werte, die jede der Spielerinnen in das Team mitbringt, lassen sich ihre Gesinnungen und Handlungen spiegeln, werden verständlich und können analysiert werden. „Bei den 18 Spielerinnen konnten beeindruckende Übereinstimmungen mit den Grundwerten des Vereins TSG Hoffenheim aufgezeigt werden“, so Ruff. Zwar haben die Spielerinnen Unterschiede in der „Ich“-Fokussierung, ihnen ist aber viel an Gemeinschaft und Zusammenarbeit gelegen.

„Diese Unterschiede sind aber nicht hinderlich, sie sind sogar erwünscht“, erklärt Ruff. Denn wird eine Partie eng, braucht es Spielerinnen, die beispielsweise die Führung ergreifen. Gerade die Mischung dieser Werte trägt zusammen mit der allgemeinen Übereinstimmung der Grundwerte des Vereins dazu bei, das aus den Spielerinnen ein Hochleistungsteam geformt werden kann. Denn anhand der Ergebnisse aus der „9 Levels of Value Systems“-Analyse können die Spielerinnen anhand ihrer Persönlichkeit eingesetzt werden.

Dieses Beispiel zeigt, dass das von Rainer Krumm entwickelte System nicht nur für Unternehmen und Organisationen im wirtschaftlichen Bereich geeignet ist, sondern auch im sportlichen Kontext gewinnbringende Erkenntnisse bringt. Den Winter haben die U17-Juniorinnen bereits an der Tabellenspitze verbracht.

Mehr Informationen zu Rainer Krumm unter www.9levels.de

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Trainer, Coaches und Berater mit dem Tool „9 Levels“ bei ihrer Arbeit mit Personen, Gruppen und Organisationen zu unterstützen. Das Tool erfasst die aktuelle Wertekultur des Kunden/Klienten, gleicht diese mit zukünftigen Marktanforderungen ab und schafft Verständnis für die Notwendigkeit von Veränderung – eine ideale Basis für die Erarbeitung der nächsten Schritte.

Institutsgründer Rainer Krumm bietet mit 9 Levels ein wissenschaftlich fundiertes Tool, das sich in der Praxis optimal bewährt hat. Trainer, Coaches und Berater können sich durch das Institut zum 9 Levels Berater zertifizieren lassen.

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„Herzlich willkommen!“ oder: Lieder über das Fremdsein

Kinderliedermacher Reinhard Horn setzt auf Musik, um die Willkommenskultur in Kita und Schule zu bereichern – mit riesigem Erfolg: 2. Auflage muss bereits nach 2 Wochen produziert werden

"Herzlich willkommen!" oder: Lieder über das Fremdsein

Willkommen hier bei uns (Heft/CD)

„Bin ich willkommen?“ Eine Frage, die sich jeder stellt, der irgendwo ankommt und dort neu ist. Wie schwer aber mag es für Kinder sein, die aus ihrer Heimat fliehen mussten, weil sie mit ihrer Familie dort nicht mehr leben konnten. Der Kinderliedermacher Reinhard Horn hat sich der Flüchtlingskinder auf seine eigene Weise angenommen: Mit Liedern, Texten und Spielen wirbt er für eine Willkommenskultur in Kita und Grundschule.
„Reinhard Horn – Willkommen hier bei uns“ heißt der Titel von Liederheft und CD. Die Texte und Musik lassen auch deutsche Kinder nachempfinden, wie es ist, fremd zu sein. Denn eigentlich kennt jeder das Gefühl, unsicher vor einer neuen Gruppe zu stehen. In dem Lied „Zuerst, da fühlt man sich nicht gut“ heißt es treffend: „Fremd zu sein ist schwer – komm ich so daher – eine neue Klasse – wie ich Fremdsein hasse!“
Der erste Tag im Kindergarten, in der Schule oder beim Fußballtraining fällt allen Kindern schwer, erst recht, wenn auch noch die Sprache fremd ist. Reinhard Horn hat deshalb in 20 Sprachen „Guten Tag, hallo“ aufschreiben lassen, auf Serbisch zum Beispiel „Dobar dan“. „Eine freundliche Begrüßung in der Landessprache des Kindes sollte jeder Pädagogin möglich sein“, wünscht sich der Kinderliedermacher. 14 Titel hat er ausgesucht und arrangiert, als Bonus gibt es auf der CD fünf Versionen von „Happy birthday“ – u.a. in Arabisch. Er weiß: „Die Sprache der Musik hilft Kindern, das Fremdsein erträglich zu machen: ein gemeinsames Lied, Bewegung, Rhythmus – so entsteht schnell das Gefühl „Ich gehöre dazu““.
Buch und CD sind nicht nur als Ausdruck des Willkommens gegenüber Flüchtlingskindern konzipiert. Alle Kinder, die mehrsprachig aufwachsen oder deren Muttersprache nicht Deutsch ist, werden angesprochen. Das Lied „Du hast einen Namen“ ist zum Beispiel ein Interaktionslied, bei dem sich Kinder beim Namen nennen und gemeinsam rufen „Du gehörst dazu!“ Zahlreiche Vorschläge, etwa für ein Willkommensplakat, ergänzen die Lieder.

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Gefühle als Kraft- das Pfingstfestival im ZEGG

Gefühle als Kraft- das Pfingstfestival im ZEGG

Gefühle als Kraft

Gefühle sind immer bei dir. Sie sind dein Schlüssel zu Individualität, Lebendigkeit und Kraft. Das war dir so noch nicht bewusst? Das Pfingstfestival „Gefühle als Kraft“ vom 22.-27. Mai bringt Licht ins Dunkel!
Hier kannst du im geschützten Raum einer Gemeinschaft lernen, Gefühle bewusst zu fühlen – als Kräfte in deinem Leben. Sie befähigen dich zu entscheiden, loszulassen oder kreativ zu sein, Erfüllung zu erleben und dich selbst zu spüren. Und sie bringen dich in Beziehung zur Welt, schaffen Nähe und Mitgefühl. Mit Referenten wie Vivian Dittmar, Chiara J. Greber, Christian Felber, Heike Pourian u.a.

Das Pfingstfestival im ZEGG – 5 Tage Gemeinschaft erleben
Weitere Infos: www.pfingsten.zegg.de

Wie würde eine Kultur aussehen, in der Menschen ihre Gefühle bewusst fühlen, die Verantwortung für sie übernehmen und sich authentisch mitteilen?

Obwohl wir alle mit Gefühlen zu tun haben, wissen wir wenig über sie. Was unterscheidet Gefühle von Emotionen? Wie erschaffe ich meine Gefühle und wie komme ich an ihre positive Kraft, die mir hilft, Beziehungen aufzubauen? Eine der Hauptreferentinnen ist Unternehmensberaterin Vivian Dittmar, die in ihrem Buch „Gefühle und Emotionen – eine Gebrauchsanweisung“ präzises Wissen mit einer lebendigen Praxis verbindet. Vorträge, Performances und Erfahrungsräume im Großen wechseln ab mit Kleingruppen, in denen wir in einem wohlwollenden Heimat-Raum Neues ausprobieren können. Und natürlich gibt es auch Feste, Live-Musik, gestaltete Plätze, Kinder- und Jugendcamp.

Anmeldung & Infos
Bildungszentrum ZEGG gGmbH (Zentrum für Experimentelle GesellschaftsGestaltung)
Rosa-Luxemburg-Str. 89, 14806 Bad Belzig
Tel.: 033841 595-100 / Fax: -102
eMail: empfang@zegg.de

Ansprechperson:
Barbara Stützel, ZEGG gGmbH, Rosa Luxemburgstr. 89, 14806 Bad Belzig
033841-595353, b.stuetzel@gmx.de
Standort: ZEGG
Strasse: Rosa Luxemburgstr. 89
Ort: 14806 – Bad Belzig (Deutschland)
Beginn: 22.05.2015 19:00 Uhr
Ende: 27.05.2015 14:00 Uhr
Eintritt: 420.00 Euro (inkl. 19% MwSt)

Das Zentrum für Experimentelle Gesellschaftsgestaltung ist ein internationaler Treffpunkt, es ermöglicht Vernetzung für engagierte Menschen und Gemeinschaften. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von 100 Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern. Sie beleben ein Gelände in der Kur- und Kreisstadt Bad Belzig. Das ZEGG engagiert sich für die Verbindung von persönlicher Entwicklung und politischem Engagement, für neue Möglichkeiten des Zusammenlebens und für neue Lebensformen in Liebe und Sexualität – so dass daraus Impulse und Projekte für eine humane Welt entstehen.

Kontakt
ZEGG gGmbH
Barbara Stützel
Rosa Luxemburgstr. 89
14806 Bad Belzig
0049 – 33841 – 595 353
b.stuetzel@gmx.de
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Sparda-Bank Nürnberg: 100.000 Euro für Projekte in Nordbayern

Genossenschaftsbank lobt interaktiven Förderwettbewerb für Kindergärten, Horte und Schulen aus

Nürnberg – „Sparda macht´s möglich“ – der interaktive Förderwettbewerb der Sparda-Bank Nürnberg geht in die zweite Runde. Gemeinnützige Kitas, Krippen, Kindergärten und Schulen in ganz Nordbayern sind zur Teilnahme aufgerufen. Egal, ob Umwelt oder Soziales, Sport oder Gesundheit: Ab sofort können sich die Einrichtungen unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Ausgezeichnet werden die besten Projekte in den Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, „Gemeinschaft leben und stärken“ und „Bewegung und Gesundheit fördern“. Ermöglicht wird der Wettbewerb durch den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Jeder kann mitstimmen – jeder kann gewinnen
Anknüpfend an den großen Erfolg im letzten Jahr werden die Siegerprojekte auch 2015 per Online-Abstimmung ermittelt. Damit erweitert die Sparda-Bank Nürnberg auf innovative Weise ihr soziales Engagement um die interaktiven Möglichkeiten der Internet-Community. Alle Bewerber stellen sich auf der Internetseite www.sparda-machts-moeglich.de in kleinen Porträts vor. Gewählt werden die Gewinner dann von den Bürgern in Nordbayern: Via Internet und SMS kann jeder vom 27. April bis 22. Mai für seinen Favoriten stimmen. Die 50 Projekte mit den meisten Stimmen unterstützt die Bank mit insgesamt 100.000 Euro. Das Besondere: Jedem Projekt mit mindestens 250 Stimmen ist eine Grundförderung über 250 Euro garantiert. „Mit „Sparda macht´s möglich“ möchten wir jungen Menschen für ihr verantwortungsvolles Handeln danken und sie ermutigen, sich weiterhin für die Gemeinschaft und die Umwelt einzusetzen“, erklärt Thomas Lang, der Vorsitzende des Gewinn-Spar-Vereins der Sparda-Bank Nürnberg. „Wir sind schon ganz gespannt auf die vielen Ideen unserer Krippen, Kitas, Kindergärten, Horte und Schulen.“ Unabhängig vom Ergebnis der Abstimmung wählt eine Jury zusätzliche Projekte als Sonderpreisträger aus, die mit weiteren 30.000 Euro gefördert werden.

„Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“
Zum Wohle der gesamten Region fördert die Sparda-Bank Nürnberg vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt. Ihr Engagement basiert auf der Wertevorstellung der Sparda-Bank Nürnberg als Genossenschaftsbank. „Unser Motto „Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“ setzen wir mit der direkten Wahlbeteiligung der Menschen einmal mehr erfolgreich in die Tat um“, freut sich Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 20 Filialen und 4 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 22. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2014 rund 3,35 Milliarden Euro.

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Tanz, Trommeln, Meditation – Ostern im ZEGG

Das Neue erkunden – mehr Verbindung in der Welt

Tanz, Trommeln, Meditation - Ostern im ZEGG

Osterritual im ZEGG

Ostern – Frühling – früher aufgehende Sonne, Zeit des Erwachens nach dem Winter.
Das Oster Tanz Retreat vom 2. bis 6. April 2015 im ZEGG folgt dem Impuls wieder wie neu von innen heraus in die Welt zu gehen. Mit Vorträgen, Ritualen, Tanzmeditationen, Trance und Schwitzhütten bekommt man einen inneren Zugang zu einer Weisheit, die tief in unserem Innersten verborgen ist und Möglichkeiten eröffnet, ein gemeinschaftliches Feld zu erschaffen.
Aktuelle Infos: Ostern im ZEGG

Der innere Impuls und das Wirken nach aussen

Schwitzhütten, Rituale und Übungen zur Erforschung von Trancezuständen eröffnen uns auf der einen Seite die Möglichkeiten der Veränderung von innen heraus. Auf der anderen Seite Bewegung im freien und rituellen Tanz zur Live-Musik des Trommelensembles Nanigo. Heimatgruppen, Sharings, Begegung mit unseren Mitmenschen und unserer Umwelt ermöglichen uns die Verbindung in die Welt.
Rhythmus, Tanz und Klang sind für uns Menschen seit jeher Ausdruck von Lebendigkeit, Medium für Verbindung, Freude, Heilung und Transformation.

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Das Zentrum für Experimentelle Gesellschaftsgestaltung ist ein internationaler Treffpunkt, es ermöglicht Vernetzung für engagierte Menschen und Gemeinschaften. Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von 100 Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern. Sie beleben ein Gelände in der Kur- und Kreisstadt Bad Belzig. Das ZEGG engagiert sich für die Verbindung von persönlicher Entwicklung und politischem Engagement, für neue Möglichkeiten des Zusammenlebens und für neue Lebensformen in Liebe und Sexualität – so dass daraus Impulse und Projekte für eine humane Welt entstehen.

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Online-Journal „Jenseite“ über die Bedeutung von Tod und Trauer in Träumen

Online-Journal "Jenseite" über die Bedeutung von Tod und Trauer in Träumen

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

Wunschtraum, Vision oder Albtraum – jeder Mensch hat schon einmal geträumt. In Träumen werden häufig Erlebtes oder Wünsche und Ängste verarbeitet. „Selten wissen wir jedoch, was genau hinter den einzelnen Fragmenten steckt, die uns in unseren Träumen begegnen“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“. „In unserer neuen Reihe beleuchten wir Träume näher und erklären was hinter den einzelnen Symbolen steht.“ Im Januar widmet sich die Redaktion zudem der Trauerbegleitung von Kindern, deren Geschwister verstorben sind.

Hamburg, 8. Januar 2015 – Träume sind oftmals spannende, unterhaltsame oder inspirierende Erlebnisse, die im Schlaf ganze Geschichten zur Realität werden lassen. Doch das Geträumte kann manchmal auch beängstigend sein. Träume vom Sterben oder vom Tod beunruhigen die meisten Menschen. Auch während des Schlafes ist die Angst vor dem Tod, Abschiedsschmerz und Trauer zu spüren. Dabei bedeutet diese Art von Träumen nicht unbedingt nur Negatives.

Ab Januar widmet sich die „Jenseite“ regelmäßig der Deutung von Träumen und klärt in Artikeln auf, was Träume über Tod und Trauer bedeuten und welche Symbolik hinter einzelnen Traumbildern steckt. „Wir haben festgestellt, dass das Thema unsere Leser fesselt. Daher wollen wir in den kommenden Monaten verstärkt auf die Bedeutung von Träumen eingehen und aufklären“, so Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“.

Trauerbegleitung – was passiert wenn ein Geschwisterkind stirbt?

Im Januar führt die Redaktion der „Jenseite“ zudem das Thema Trauerbegleitung fort. Ein Beitrag zeigt wie eine Familie den Tod des eigenen Kindes bewältigt und wie Geschwister lernen mit dem Tod des Bruders oder der Schwester umzugehen. Hierzu spricht die „Jenseite“ mit einem Kinderhospiz, welches Kinder in dieser Ausnahmesituation mit Gesprächen und weiteren Angeboten unterstützt.

Die „Jenseite“ zeigt in einem weiteren Artikel wie Vorsätze für das neue Jahr angegangen werden können ohne eine lange Liste aufzusetzen. Ab sofort finden Leser der „Jenseite“ zudem interessante Buchtipps zu den Themen Sterben, Tod und Trauerbewältigung auf www.jenseite.de .

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Online-Journal „Jenseite“: Vorweihnachtszeit und Trauer – wie passt das zusammen?

Online-Journal "Jenseite": Vorweihnachtszeit und Trauer - wie passt das zusammen?

Screenshot Online-Journal „Jenseite“

In der Vorweihnachtszeit, wenn die Abende länger werden und die Zeit der Gemeinschaft in der Familie in den Mittelpunkt rückt, sind die Gedanken auch bei den verstorbenen Angehörigen und Freunden. „Wir möchten diese Menschen mit unseren Beiträgen unterstützen und Halt bieten“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“. Der Themenmonat Dezember beschäftigt sich daher mit der Trauer und der Seelsorge in der Vorweihnachtszeit. Für alle Leser hat die Redaktion zudem einen Seelentröster-Adventskalender zusammengestellt.

Hamburg, 11. Dezember 2014 – Besonders in der Vorweihnachtszeit kann der Austausch mit anderen trauernden Menschen hilfreich sein. Im Themenmonat Dezember stellt die „Jenseite“ daher sogenannte Trauercafes vor, die von ausgebildeten Trauerbegleiterinnen und Trauerbegleitern betreut werden. Hier können Betroffene Kontakte zu anderen Menschen knüpfen, die enge Freunde oder Familienmitglieder verloren haben, und ihre individuellen Erfahrungen und Sorgen in der Gemeinschaft austauschen.

Darüber hinaus blickt die „Jenseite“ auf Kinder in einem Hospiz und schildert, wie sie die Vorweihnachtszeit erleben und welche Wünsche sie an den Weihnachtsmann richten. „Wir möchten auch darauf aufmerksam machen zu spenden. Denn kleine Geschenke können diesen Kindern zumindest ein wenig Trost spenden und vielleicht sogar Freude schenken“, sagt Dr. Rainer Demski, Chefredakteur und Mitbegründer des Online-Journals „Jenseite“.

Mit Seelentröster-Adventskalender den Vorweihnachtszeitstress vergessen

Mit dem Seelentröster-Adventskalender hat sich die Redaktion der „Jenseite“ zudem etwas Besonderes für ihre Leser einfallen lassen. 24 kleine Geschenke sollen täglich ein wenig Ruhe in die stressige Vorweihnachtszeit bringen und helfen die Sorgen für einen kurzen Moment zu vergessen. Welche Seelentröster-Geschenke sich hinter den einzelnen Türchen des Kalenders verbergen, sehen Sie auf facebook unter dem folgenden Link: https://www.facebook.com/Jenseite?sk=app_162381197123636.

Auf der facebook Seite soll zudem ein kleiner Nachruf an Künstler und kreative Personen gestartet werden, die für die Nachwelt besondere Dinge bewirkt haben. Filmauszüge und Musikvideos zeigen, warum Filmemacher und Schauspieler in den Herzen der Menschen bleiben werden.

Mehr finden Sie unter www.jenseite.de.

Die Jenseite ist ein interaktives Journal über Leben und Tod. Dabei will sie aus Überzeugung etwas anderes sein. Die Jenseite will nichts verklären, sie will keine Angst schüren, sie will nichts versprechen. Die Jenseite will Mut machen. Mut für eine Auseinandersetzung damit, dass wir endlich sind. Mut für ein Leben, in dem der Tod seinen selbstverständlichen Platz hat. Mut für mehr Liebe zum Leben. Mut zu einer Überwindung von Angst, Rätseln und Fragen. Mut, mit all unseren Sinnen hier zu sein, gerade weil wir wissen, dass wir gehen müssen. Die Jenseite ist ein journalistisches Wagnis, das einlädt sich auf ein Thema einzulassen, dass uns alle betrifft – irgendwann.

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Immobilien

Baugemeinschaft in Berlin-Friedrichshain bietet Wohnungen an

Großstadtoase Heidenfeld – Leben mit Sonnendeck

Baugemeinschaft in Berlin-Friedrichshain bietet Wohnungen an

die große Gemeinschaftsdachterrasse

In der Baugemeinschaft Heidenfeld 6 sind nur noch wenige Wohnungen frei. Die großzügige Gemeinschaftsdachterrasse, eine große Fahrradtiefgarage, der angenehm gestaltete Innenhof und die sympathische Hausgemeinschaft sind die Besonderheiten des Projekts.

In der Mitte Berlins, unweit des Volksparks Friedrichshain entsteht eine Wohninsel in architektonisch anspruchsvoller, energieeffizienter Bauweise in einer hübschen, ruhigen Gründerzeitstraße. Hier baut die Baugemeinschaft in einer Top-Lage: Südlich angrenzend der Friedrichshainer Kiez, im Westen der Stadtbezirk Mitte und der Alexanderplatz, im Norden der Prenzlauer Berg und im Osten ein direkter Anschluss an den S-Bahn-Ring. Die Kinder des Hauses auf dem gemeinsamen Spielplatz, das Glas Wein mit den Nachbarn auf der großen Dachterrasse, Café, Theater und Museum gleich um die Ecke und das Lebensgefühl, Teil einer lebendigen Hausgemeinschaft zu sein. Es sind noch kleinere Dachgeschosswohnungen und große familiengerechte Wohnungen frei.

Die Baugemeinschaft Heidenfeld 6 ist eine GbR, die das Grundstück in der Heidenfeldstr. 6 in 10249 Berlin gekauft hat, um hier in einer Baulücke ein Haus mit 24 Wohnungen zu bauen

Kontakt
Baugemeinschaft Heidenfeld 6
Kristian Wulkau
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hf6@kristianwulkau.de
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