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Gemüse-Burger bereichern die Grillsaison

Gemüse-Burger bereichern die Grillsaison

Halloumi mit Gemüsetopping

Grillen ist hip, Veggie ist hip und Burger sowieso. Zusammen sind sie ein starkes Genusstrio für die Grillsaison, die seit der Etablierung des Wintergrillens weder Anfang noch Ende kennt. Rezepte für Gemüse-Burger gibt es zuhauf, doch für Kenner gibt es kleine, feine Unterschiede. Die Obst- und Gemüsekampagne „5 am Tag“ hat sich umgehört.

Gemüse- oder Veggie-Burger sind in der Grillsaison eine beliebte Alternative zu Gemüsespießen. Auch wenn Gemüse immer dabei ist, im Patty, dem Ersatz für die klassische Grillfleischscheibe beim Burger, ist es nicht immer zu finden.

Halloumi mit Gemüsetopping
Als vegetarischer Ersatz für das Hackfleisch-Patty kann man einfach eine Scheibe Halloumi grillen, einen halbfesten Käse aus Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch. Auf den Halloumi kommen dann dünne Zwiebelringe, Tomaten- und Gurkenscheiben oder grüner Salat. Feiner schmeckt es, wenn verschiedene Grillgemüse den Halloumi ergänzen. Besonders schmackhaft werden auf dem Grill Zwiebeln, Zucchini, Auberginen, grüner Spargel, Hokkaido sowie Champignons.

Gemüse als Patty-Zutat
Aufwändiger sind selbstgemachte vegetarische Patties mit hohem Eiweißgehalt. In diesen werden Getreide wie Quinoa oder Couscous sowie Hülsenfrüchte, gerne rote Bohnen, Nüsse, Pilze, fein geriebene Karotten und anderes verarbeitet. Nach dem Grillen werden sie dann noch mit Salat oder gegrilltem Gemüse und passenden Grillsaucen verfeinert.

Gemüse-Burger mit Jackfruit
Aus 100 Prozent Gemüse bestehen Pulled-Pork-Varianten aus Jackfruit. Das Fruchtfleisch der unreifen, grünen Jackfruit, einem asiatischen Obst, entwickelt durch Garen eine Konsistenz, die frappierend an Hühner- oder Schweinefleisch erinnert und als Fleischersatz Tofu und Seitan locker in den Schatten stellt. Die Frucht ist entweder frisch oder bereits in Scheiben geschnitten in Asia- und Bioläden erhältlich. Für den bei Vegetariern und Veganern beliebten Pulled-Jackfruit-Burger wird das Fruchtfleisch meist in der Pfanne oder auf dem Grill gebraten, dann zerkleinert und mit Zwiebeln, Tomaten und Gurken serviert.
Weitere Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten, mit Obst und Gemüse zu kochen sowie Rezepte gibt es auf der Website der Kampagne „5 am Tag“ unter www.5amtag.de

Verbrauchertipp: Gemüse richtig grillen – so geht“s
Ideal für den Grill sind Zwiebeln, Zucchini, Auberginen, grüner Spargel, Hokkaido, Maiskolben sowie Champignons. Grillgemüse allenfalls bei mittlerer Hitze garen, da es sonst verkohlt. Besser ist es, es in einer Aluschale oder Grillpfanne zuzubereiten. Zwiebel und Hokkaido können direkt in der Aluschale auf den Grill. Frische Maiskolben müssen in heißem Wasser etwa 10 Minuten vorgegart werden. Auf dem Grillrost oder der Aluschale brauchen sie dann weitere 10 Minuten. Für die anderen genannten Gemüse sind Marinaden aus Olivenöl und typischen Grillgewürzen wie Rosmarin und Thymian sowie Salz und Pfeffer zu empfehlen. Die Marinaden verbessern den Geschmack des Grillgemüses und verhindern, dass das Gemüse durch die hohen Temperaturen austrocknet.

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

Kontakt
5 am Tag – einfach gut leben
Thomas Erdmann
Carl-Reuther-Str. 1
68305 Mannheim
0621 33840-114
info@5amtag.de
http://www.5amtag.de

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Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Pullach, 07. Juni 2018 – Ein einzigartiges Logistikzentrum des Unternehmens SOK bei Helsinki bringt als eines der ersten Food-Retail-Logistikzentren weltweit auch Obst und Gemüse vollautomatisch auf den Weg. Dabei setzt SOK auf Mehrwegbehälter von IFCO, dem führenden Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte. In dem vollautomatisierten System können die Mehrwegbehälter von IFCO ihre Stärken voll ausspielen.

Frische Früchte und Gemüse vom Erzeuger zum Verkäufer zu bringen, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Häufig dürfen nur Stunden vergehen zwischen dem Eingang der Produkte im Verteilzentrum und dem Versand zum Kunden. Um schnell, zuverlässig und kostengünstig liefern zu können, hat Finnlands größtes Einzelhandelsunternehmen SOK Mitte 2017 nähe Helsinki ein vollautomatisches Lager für frische Lebensmittel in Betrieb genommen. Die Hälfte aller im Land verkauften Lebensmittel werden dort umgeschlagen. SOK setzt dabei Mehrwegbehälter (englisch: reusable plastic containers, RPCs) von IFCO ein, da sie die Anforderungen automatisierter Systeme perfekt erfüllen.

Die Kapazität des Logistikzentrums übersteigt 1,2 Millionen Einheiten pro Tag und rund 21.000 verschiedene Artikel pendeln durch das System. Mehr als eine Million RPCs von IFCO transportieren jeden Monat 70 Prozent aller Produkte aus den Kategorien Obst, Lebensmittel und Brot durch das Lager. Ab Mitte 2019 will Inex Oy, die Logistiktochter von SOK, den Großteil des Obst- und Gemüsesortiment mit RPCs versenden, was einem Volumen von 15 bis 16 Millionen IFCO-Mehrwegbehältern pro Jahr entspricht.

Stärken der Mehrwegbehälter: feuchtigkeitsbeständig, stapelbar, stabil
„Dem Kunden war besonders wichtig, ein Kippen der Kisten zu vermeiden“, erklärt IFCO-CEO Wolfgang Orgeldinger. „Daher wollte er von Anfang an mit einem hohen Anteil an Kunststoffkisten arbeiten.“ Innerhalb des automatisierten Lagers sortiert ein komplexes System aus Förderbändern, Aufzügen und Lagengreifern die Produkte und verteilt sie effizient auf die Sendungen. Dies erfordert standardisierte, absolut stabile und stapelbare Kisten, um unterschiedliche Produkte sicher zu stapeln. IFCO garantiert minimale Toleranzen bei den Maßen und eine robuste Konstruktion – auch unter Extrembedingungen.

Im Lagerhaus kann die Luftfeuchtigkeit bis zu 80 Prozent betragen – was die Eigenschaften der RPCs von IFCO nicht verändert. Sie sind feuchtigkeitsresistent und dennoch hervorragend belüftet. „Form und Stabilität der Kisten sind bei automatisierten Systemen entscheidend“, sagt Mikko Kymäläinen, Logistics Manager bei Inex Oy – für sein Unternehmen ein Hauptargument, IFCO-Mehrwegbehälter zu verwenden. „Wenn Kisten Feuchtigkeit aufnehmen und weich werden, sind sie in automatisierten Abläufen nicht mehr zu handhaben.“

Der Mensch berührt die Lebensmittel nur einmal
Als SOK vor einem Jahrzehnt der Lagerplatz ausging, fiel der Entschluss, mit der Erweiterung der Kapazitäten auch Arbeitsabläufe in den Verteilungszentren zu automatisieren. Auf diese Weise können Einzelhändler nicht nur ihre Arbeitskosten senken. Die Mitarbeiter sind auch besser vor Arbeitsunfällen geschützt. Denn in dem automatisierten Lager kommen Mensch und Produkt nur bei der ersten Qualitätskontrolle in Berührung. Während sich die RPCs durch das System bewegen, lesen Scanner Barcodes, auf denen die Art der Kiste und ihr Inhalt vermerkt sind. Förderbänder und Aufzüge transportieren die frischen Produkte zu Paletten oder Rollkörben. Von dort werden die jeweils ausgewählten Verkaufseinheiten zum Auslauf gebracht und – individuell zusammengestellt – auf Lastwagen verladen.

Platzsparend und hygienisch – täglich 60.000 Kisten zur Waschanlage
Die Anlage bei Helsinki profitiert auch von den weiteren Vorteilen, die IFCO-Mehrwegbehälter bieten: Die Abfallmenge reduziert sich im Vergleich zu Einwegbehältern um 85 Prozent. Leer und zusammengeklappt sind die RPCs sehr flach. Das spart Platz im Lager und auf den Transportpaletten. So können mit einer minimalen Anzahl an Fahrzeugen rund 60.000 leere RPCs pro Tag vom Lager zum IFCO-Servicecenter transportiert werden. Dort werden die Ladungsträger inspiziert und den geltenden Hygienevorschriften entsprechend gereinigt, um sie für den nächsten Kreislauf in bester Qualität wieder zur Verfügung zu stellen. Durch dieses Pooling-Prinzip sparen alle Beteiligten nicht nur Geld, sondern reduzieren auch ihre Umweltbilanz.

Enge Kooperation mit IFCO
Ein Faktor für den Erfolg der Zusammenarbeit war die enge Kooperation zwischen SOK und IFCO bei der Entwicklung der Förderbänder. Die Konstrukteure der Logistiktochter Inex testeten ausgiebig, wie der Transport der RPCs im Lagerhaus möglichst effizient gelingt. „Unser Kunde hat sich für ein bestimmtes Material entschieden, weil es sich am besten über die Förderbänder bewegt“, sagt IFCO-CEO Orgeldinger. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind Zusammenarbeit, Dialog und Vertrauen unerlässlich.“ Logistik-Manager Kymäläinen von Inex Oy lobt die Zusammenarbeit mit dem RPC-Weltmarktführer: „IFCO ist immer für uns da.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Tolle Wolle für leckere, unbeschadete Bodenfrüchte

Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle

Tolle Wolle für leckere, unbeschadete Bodenfrüchte

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Damit Bodenfrüchte im heimischen Garten ein gedeihliches Umfeld vorfinden, hat die Gregor Ziegler GmbH ihre Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle als praktische Unterlage entwickelt. Zum einen garantiert das Produkt in seinem speziellen Einsatzgebiet leckere Erdbeeren mit vielen gesunden Inhaltsstoffen, kaum Kalorien, verdauungsfördernden Ballaststoffen und einen höheren Vitamin-C-Gehalt als Orangen. Die Wolle funktioniert zum anderen ebenso unter knackigen Gurken- und Zucchinikulturen im heimischen Beet.

Multifunktionell und naturrein
Durch die Unterlage mit Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle können Früchte nach Niederschlägen schneller abtrocknen, wodurch sich bei Erdbeerpflanzen Fäule, Pilzkrankheiten und Schneckenbefall deutlich reduzieren. „Zusätzlich wird der Boden vor zu schnellem Austrocknen geschützt und gleichzeitig die Bodengare verbessert,“ so Geschäftsführer Matthias Ziegler. Das begünstigt das Wachstum von Pflanzen und Früchten. Das Produkt besteht aus naturreiner Nadelholzwolle und wird nach modernsten Qualitätsstandards hergestellt. Ein weiterer Vorzug: Nach der erfolgreichen Ernte kann die Erdbeer- und Gemüsewolle bedenkenlos auf den Kompost wandern.

Clevere Alternative
Clevere Einsatzideen bietet die tolle Wolle als schichtweise Unterlage bei der Lagerung von Obst, sie schützt auf natürliche Weise vor Druckstellen und damit vor Lagerschäden. Bewährt hat sich die Wolle auch als Füllmaterial für Insektenhotels.

Zu finden ist die Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle in der handlichen, 850 Gramm leichten, Kleinpackung mit praktischem Tragegriff in Bau- und Gartenmärkten. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 5,99 Euro. Wenn dann noch die Sommersonne mitspielt, steht der Vorfreude auf frische, süße Erdbeeren sowie auf knackiges Gemüse auf dem Speiseplan nichts mehr im Weg.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Sour Cream von Märker Fine Food – unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Sour Cream von Märker Fine Food - unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Sour Cream von Märker Fine Food – unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Vor allem für die erstklassige Sour Cream ist Märker Fine Food bei den Profis der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung bekannt. Hergestellt nach eigener Rezeptur aus Speisequark, ausgewählten Kräutern und feinen Gewürzen passt der Dip am besten zu heißen Backkartoffeln und feinem Ofengemüse.

Apropos Gemüse: Gerade alte Sorten sind derzeit gefragt wie nie. Das erhöht nicht nur die Geschmacksvielfalt, sondern sorgt auch für mehr Diversität am Markt. Einheitsbrei und bis zur Perfektion gezüchtetes Gemüse wollen heute nur noch wenige, denn Individualität ist auch bei Kartoffel, Möhre und Beete an der Tagesordnung.

Gastronomen entdecken neue Gemüsevielfalt

Mit der Wahl für den Blauen Schweden, Roten Meier und Gezahnten Bührer Keel sorgen Gastronomen für frischen Wind in der Küche und noch mehr Kreativität auf der Speisekarte.

Thomas Fleischer vom Märker-Gourmetteam ist gelernter Koch und weiß, wie sich alte Gemüsesorten bestens in Szene setzen lassen: „Zu einer bunten Ur-Möhrenmischung aus der gelben Jaune de Doubs, weißer Küttiger Rüebli und dunkelvioletter Zanahoria Morada passt unsere Sour Cream zum Dippen besonders gut. Dafür die Möhren putzen und auf dem Backblech großzügig mit einer Mischung aus Öl, Salz und Gewürzen wie Kreuzkümmel, Korianderkörnern und Fenchelsamen vermengen. Bei 200 Grad für 20 Minuten backen und anschließend im Glas servieren.“ Das bunte Gemüse macht bereits optisch einiges her, die Sour Cream rundet es geschmacklich ab.

Dank der gleichbleibend hohen Qualität der Sour Cream von Märker Fine Food ist in der Küche absolute Verlässlichkeit gewährleistet. Der Dip kann pur oder individuell abgewandelt ganz nach Gusto des Kochs eingesetzt werden.

Exquisites Dip-Vergnügen: Die Trüffelcreme von Märker Fine Food

Etwas besonders Raffiniertes hat sich Märker Fine Food mit einer exquisiten Abwandlung der klassischen Sour Cream einfallen lassen: Die edle Trüffelcreme, hervorragend zu rotem Fleisch, weißem Fisch und Grillgemüse passt. Sie ist bereits in zwei Varianten auf Quark- oder Mayonnaise-Basis erhältlich, beide abgeschmeckt mit fein geraspeltem Trüffel und Trüffelöl.

Zuverlässiger Partner der Gastro-Profis

Schon mehr als 30 Jahre Erfahrung hat Märker Fine Food in der Entwicklung und Produktion von Feinkost wie Dips und Saucen, Dressings und Desserts. Der nordische Hersteller mit Sitz in der Nähe von Hamburg produziert exklusiv für GV und Gastronomie, hält sich dabei stets diskret im Hintergrund, ist zuverlässiger Ansprechpartner und mit erstklassigen Produkten zur Stelle, wenn es in der Küche zu Engpässen kommt. Darauf können die Profis in der Gastronomie sich verlassen.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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Großer Kamp 7
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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Spargel

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Spargel

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viel Spargel wird jährlich in Deutschland auf welcher Fläche geerntet? Wie ist die Aufteilung nach Bundesländern? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte und Unternehmen beim Spargelanbau? Welche unterschiedlichen Arten des Spargels gibt es?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Mai.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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Gesucht: Partners in crime für die Holländische Aubergine

Sie ist dunkelviolett, sie glänzt und sie braucht dringend Unterstützung: die Holländische Aubergine. Nur eine von zehn Personen hat sie jemals probiert – Dabei ist sie ein wahres Superfood. Und das Beste: Die Auberginensaison hat gerade begonnen!

Gesucht: Partners in crime für die Holländische Aubergine

Logo Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

Der Weg der Auberginen in deutsche Supermärkte ist gar nicht so weit wie gedacht. Denn nach Spanien und Mexiko sind die Niederlande der größte Exporteur des Gemüses mit der glänzenden Schale. Ihren kurzen Weg nach Deutschland treten die Holländischen Auberginen in der Saison von März bis September an. Doch nicht nur unter regionalen Aspekten lohnt es, die Eierfrucht – wie die Aubergine auch genannt wird – in den Einkaufskorb zu legen. Das lila Gemüse glänzt mit wertvollen Inhaltsstoffen und mit seinen unzähligen Möglichkeiten der Zubereitung ist es ein echter Tausendsassa in der Küche.

+++ Macht nicht nur im lila Kleid eine gute Figur +++

Wie Tomaten und Kartoffeln gehören Auberginen zur Familie der Nachtschattengewächse. Zwar ist die längliche, dunkelviolette, fast schwarz gefärbte Variante die in Deutschland am häufigsten vorkommende, aber auch weiße, gelbe oder lila gestreifte Färbungen sowie eier- und kugelförmige Arten gibt es immer öfter zu kaufen. Im Kühlschrank ist es der Aubergine zu kalt, sie fühlt sich in der Speisekammer am wohlsten und kann dort bis zu vier Tage gelagert werden.

+++ Holländische Auberginen: Die Alleskönner in der Küche +++

Gerade hat die Saison der Holländischen Auberginen begonnen und sie sind wieder leicht beim Gemüsehändler und im Supermarkt zu finden. Im Rohzustand enthalten Auberginen das unverträgliche Alkaloid Solanin, weshalb sie nur gekocht, gebraten oder gegrillt auf den Tisch kommen sollten. Doch wer dabei nur an französisches Ratatouille und griechisches Moussaka denkt, unterschätzt das Gemüse gewaltig. Gewürfelt und gebraten passen Auberginen hervorragend in den Salat oder als Snack zum Dip. Püriert eignen sie sich als herzhafte Vorspeise und halbiert und gefüllt mit Hackfleisch oder Couscous werden sie zum Star des Hauptgerichts. Besonders lecker sind Holländische Auberginen gegrillt als Alternative zum Steak sowie in dünne Streifen geschnitten und in der Pfanne gebraten als der beste „vegane Bacon“. Fans kohlenhydratarmer Ernährung schätzen Auberginen sehr als Ersatz für Lasagneplatten oder Wraps.

Die Zubereitung Holländischer Auberginen ist denkbar einfach. Es ist nicht nötig, sie zu schälen, es genügt Stiel und Krone zu entfernen. Wenn sie in Scheiben geschnitten werden, ist es von Vorteil, die Scheiben zu salzen um dem Fruchtfleisch das Wasser zu entziehen und zu verhindern, dass es bei der Zubereitung zu weich wird. Generell sollten Auberginen erst kurz vor dem Gebrauch aufgeschnitten werden, da sie schnell braun werden.

+++ Randvoll mit gesunden Nährstoffen +++

Nur eine von zehn Personen hat jemals Aubergine gegessen. Dabei ist das lila Gemüse nicht nur einfach und extrem vielseitig zuzubereiten, es lohnt sich auch aus gesundheitlichen Gründen Holländische Auberginen öfter in den Speiseplan aufzunehmen. Die glänzende lila Schale ist optisch ein Hingucker, aber sie enthält auch große Mengen des Farbstoffs Anthozyan, der eine antioxidative Wirkung hat und freie Radikale bindet. Auberginen enthalten zudem B-Vitamine und Folsäure sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium, die wichtig für Haut, Haare und Energiestoffwechsel sind. Die vielen Ballaststoffe helfen dabei, andere Nährstoffe besser aufzunehmen und gerade einmal 22 Kilokalorien pro 100 Gramm machen Holländische Auberginen zu einem besonders leichten und gesunden Superfood.

Weitere Informationen: http://www.aubergine.nl/de

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
536 Wörter, 3.684 Zeichen mit Leerzeichen

+++ Gesucht: Food-Blogger und Influencer +++

Sie sind Medienvertreter und haben ein Herz für Auberginen? Perfekt, denn wir suchen Foodies für Medienkooperationen. Kontaktieren Sie uns dazu einfach per E-Mail an presse@pr4you.de. Gern stehen wir Ihnen bei Fragen zur Verfügung.

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

https://www.pr4you.de/pressefaecher/aubergine8

Über Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

Die Organisation A8 (Aubergine8) ist der Erzeugerverband niederländischer Auberginenzüchter. Nur einer von zehn Niederländern hat schon einmal Aubergine gegessen. Damit gibt es für das Gemüse einen großen Markt zu erobern, besonders in Hinblick auf aktuelle Gesundheitstrends und die zunehmende Aufgeschlossenheit der Verbraucher. Die niederländischen Landwirte haben sich zusammen getan, um die Aubergine in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Vielfältige (Promotions-)Tätigkeiten sollen das Wissen der Verbraucher über Holländische Auberginen boosten sowie die Einstellung zu und den Umgang mit dem Gemüse positiv beeinflussen. A8 arbeitet eigenständig und in Kooperation mit Marketingorganisationen und Verbrauchermärkten, mit dem Ziel die Marktpositionierung der niederländischen Auberginenproduzenten zu verbessern.

Weitere Informationen: http://www.aubergine.nl/de

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Im Winter regional genießen

Im Winter regional genießen

Gewusst wie: Gemüse für den Winter einfrieren

Wie friert man heimische Gemüsesorten für den Winter ein? Welche sind noch im November und darüber hinaus verfügbar?

Aromatisch, frisch, klimafreundlich: Saisonales Obst und Gemüse aus der Region wird bei Verbrauchern immer beliebter. Die kurzen Transportwege machen es möglich, es reif zu ernten und sein volles Aroma entfalten zu las-sen. Ebenso bleibt der transportbedingte CO2-Ausstoß deutlich geringer als bei Importware. Viele Obst- und Gemüsesorten lassen sich auch im November frisch aus der Region genießen. Und mit der richtigen Technik können Verbraucher ihr Obst und Gemüse sicher für den Winter einfrieren.

Jetzt noch verfügbar – saisonale Ware im November

Vor allem für diverse Gemüsesorten bietet sich jetzt noch bis einschließlich November die Chance, sie aus heimischem Anbau zu erwerben. Dazu gehö-ren zum Beispiel Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Kopfsalat, Kürbisse und Tomaten. Um besonders kontrollierte und sichere Lebensmittel zu erhalten, empfiehlt es sich, beim Gemüsekauf im Supermarkt auf das blaue QS-Prüfzeichen zu achten. Dieses steht für eine genaue Überwachung aller Schritte vom Erzeuger bis an die Ladentheke. Bei der Aussaat werden bei-spielsweise die Wasserqualität und das verwendete Pflanzgut kontrolliert und dokumentiert. Ebenso wird sichergestellt, dass nur zugelassene Pflan-zenschutzmittel zum Einsatz kommen, oder, wann immer möglich, natürliche Schädlingsbekämpfer wie Marienkäfer, sogenannte „Nützlinge“. In Prüflabo-ren werden darüber hinaus strenge Rückstandskontrollen durchgeführt, um sicherzustellen, dass die zugelassenen Mengen von Pflanzenschutzmitteln nicht überschritten werden. Ernte, Transport und Lagerung werden ebenfalls lückenlos geprüft, damit nur einwandfreie Ware in den Lebensmitteleinzel-handel gelangt.

Regionales Gemüse einfrieren – gewusst wie!

Um auch über den November hinaus heimische Sorten verwenden zu können, bietet sich bei den meisten Gemüsesorten (mit Ausnahme weniger Sorten wie Salatgurken oder Radieschen) die Möglichkeit, sie jetzt einzufrieren und den ganzen Winter hindurch nach Lust und Bedarf zu verbrauchen. Wichtig: Bestimmte Sorten sollten zur Erhaltung von Aroma und Nährstoffen blanchiert werden, bevor sie in die Tiefkühltruhe gegeben werden. Dazu ge-hören unter anderem Blumenkohl, Brokkoli und grüne Bohnen. Zum Blan-chieren sollten Verbraucher das geputzte Gemüse zunächst am besten in kleine Portionen zerschneiden, für ca. 3 Minuten (bzw. etwas länger für feste Sorten wie Blumenkohl) in siedendes Salzwasser geben, es anschließend mit kaltem Wasser abschrecken und trocknen. Am Ende empfiehlt es sich, das Gefriergut portionsweise in Gefrierbeuteln zu verpacken, da es so schneller einfrieren und seine natürlichen Eigenschaften wie Farbe, Konsistenz und Aroma damit besser konservieren kann.

Dauerhaft im Winter aus der Region erhältlich

Auch ohne Tiefkühlmöglichkeit muss niemand in den kalten Wintermonaten auf frisches, heimisches Obst und Gemüse verzichten. Eine Vielzahl saisonaler Sorten findet von November bis März den Weg vom heimischen Erzeuger bis in den Supermarkt. Mit dabei: Karotten, Knollensellerie, Porree, Rosenkohl, Rotkohl, Kartoffeln, Äpfel und Birnen. Damit bieten sich vielfältige Möglichkeiten, sich während der kalten Jahreszeit aus regionalem Anbau zu versorgen. Anregungen hierfür sind zum Beispiel in der Rezepterubrik auf QS-live.de zu finden. In Saisonkalendern können Verbraucher das ganze Jahr über nachschauen, welche Sorten momentan aus heimischem Anbau erhältlich sind.

Kompakt-Info: QS-live. Initiative Qualitätssicherung

Am blauen QS-Prüfzeichen erkennen Verbraucher sichere Lebensmittel. Es wird von der QS Qualität und Sicherheit GmbH vergeben und steht für eine konsequente Qualitätssicherung bei frischem Fleisch, Obst und Gemüse – vom Erzeuger bis zur Ladentheke. „QS. Ihr Prüfsystem für Lebensmittel“ umfasst alle Stufen der Lebensmittelkette und über 140.000 Systempartner (Erzeuger, Händler u.a.), die sich täglich für geprüfte Qualität und Lebensmittelsicherheit einsetzen. Darüber berichten die QS-live Botschafter im Rahmen der Informationskampagne „QS-live. Initiative Qualitätssicherung“. Die Kampagne sorgt für mehr Durchblick zur Qualitätssicherung und informiert über die Kontrollen von der Herstellung über den Transport bis hin zur Vermarktung. Auf www.QS-live.de erfahren Sie als Verbraucher außerdem alles Wichtige rund um den Umgang mit frischen Lebensmitteln zu Hause. Schauen Sie regelmäßig auf der Facebook-Seite und im Blog von QS-live vorbei und erhalten Sie viele praktische Tipps zu Einkauf, Lagerung, Zubereitung und mehr!

Kontakt
Servicebüro QS-live
Peter Seidel
Wassergasse 3
10179 Berlin
+49 30 65 000-302
info@QS-live.de
http://www.QS-live.de

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Azubi-Start-up „Junges Gemüse“ der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Azubi-Start-up "Junges Gemüse" der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Jung, frech und innovativ – so präsentiert sich das Start-up “ Junges Gemüse“ unter dem Dach der AGRAVIS Raiffeisen AG. Die clevere Geschäftsidee entwickelten 16 Auszubildende und Duale Studierende in einem Azubi-Projekt während ihres ersten Ausbildungsjahres. Nun geht „Junges Gemüse“ an den Start: auf einem Acker im Süden Münsters, am Kappenberger Damm.

Die Geschäftsidee der AGRAVIS-Azubis ist so simpel wie genial: Die Jungunternehmer machen den Traum vom eigenen Gemüsebeet wahr – mit einer zirka 45 Quadratmeter großen Ackerparzelle. Die Ackerflächen vor den Toren der Stadt sollen jeweils von März bis Oktober eines Jahres vermietet werden. Die Felder werden zu etwa 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. Ab sofort können die einzelnen Parzellen angemietet werden.

„Das Bewusstsein für gesunde Ernährung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Marktumfragen haben außerdem ergeben, dass den Menschen Regionalität und Frische besonders wichtig sind. Diesen Trend wollen wir mit „Junges Gemüse“ aufgreifen“, sagt Adriana Dreyer, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der AGRAVIS Raiffeisen AG. Gemeinsam mit den anderen Auszubildenden ihres ersten Ausbildungsjahres aus Münster und Hannover hat sie das Geschäftsmodell marktreif und umsetzbar entwickelt – samt Businessplan und Marktanalyse.

Eine Idee, die auch den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG überzeugte. „Uns hat doch sehr imponiert, mit welchem Arbeitseifer und welcher Gewissenhaftigkeit die Azubis die Projektidee ausgearbeitet haben. Wir sind nicht nur von der Lernkomponente des Start-ups überzeugt, sondern auch vor der Wirtschaftlichkeit des Projekts. Es stärkt die Attraktivität der AGRAVIS als Ausbildungsunternehmen“, unterstreicht Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG.

„Junges Gemüse“ ragt heraus aus einer Folge attraktiver Azubi-Projekte, in denen beispielsweise auch schon einmal interne Energieeinspar- und Umweltschutzmaßnahmen erarbeitet wurden. „Die Auszubildenden des ersten Lehrjahres haben innerhalb dieser Maßnahme die Möglichkeit, sich neben ihren alltäglichen Aufgaben innerhalb eines Projektes in bereichsübergreifender Teamarbeit und eigenständiger Organisation zu erproben und damit einen Blick über den Tellerrand zu werfen“, beschreibt AGRAVIS-Ausbildungsleiter Knut Fischer. Fachlich begleitet wurde das Projekt des Weiteren durch Torsten Soltau, AGRAVIS-Bereich Strategische Unternehmensentwicklung, sowie Sarah Körting, AGRAVIS-Bereich Personal.

Ab sofort können interessierte Mieter sich beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen auf dem Acker in Münster bewerben. „Auch in der Kommunikation sind wir nah bei unserer Zielgruppe und nutzen das Internet. Zusätzlich ist unser Facebook-Auftritt ab dem 18. Oktober online“, erläutert Adriana Dreyer, die Ansprechpartnerin bei der AGRAVIS ist. Während der Saison wird auch vor Ort ein Ansprechpartner für die Kunden zur Verfügung stehen.

Projektverantwortliche AGRAVIS-Auszubildende Adriana Dreyer im Interview

Frau Dreyer, aus Sicht der Landwirtschaft stehen nun Herbst und Winter vor Tür. Warum startet „Junges Gemüse“ denn genau jetzt?
Dreyer: Wir brauchen die Zeit, um den Acker entsprechend vorzubereiten. Und wir starten genau jetzt mit der Vermietung der Ackerparzellen, das heißt, ab sofort können sich interessierte Mieter beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen bewerben. Die etwa 180 Gemüsebeete vor den Toren der Stadt werden dann jeweils für die Zeit von März bis Oktober eines Jahres für den Preis von 195 Euro vermietet. Die Kunden können die Parzelle entweder über ein Formular auf unserer Website oder telefonisch mieten. Es gilt: Wer zuerst kommt, mietet zuerst!

Warum sollten sich potenzielle Kunden für eine Parzelle entscheiden und nicht einfach regionale Produkte im Super- oder auf dem Wochenmarkt kaufen?
Dreyer: Bei „Junges Gemüse“ weiß der Kunde einfach ganz genau, woher sein Gemüse kommt, nämlich aus dem eigenen Anbau. Aber wir möchten mehr als das mit unserem Projekt erreichen. Kinder und Erwachsene können auf diese Art viel über Gemüseanbau unter freiem Himmel lernen und sich an der frischen Luft bewegen, beispielsweise als Ausgleich zum Arbeits- oder Schulalltag. Das eigene „Erlebnis Ernte“ ist spürbar. Das passiert beim Einkauf nicht. Insgesamt ist es auch eine stärkere Wertschätzung von Lebensmitteln und zeigt einen wichtigen Aspekt von Landwirtschaft, die Produktion von Nahrungsmitteln.

Was findet der Mieter vor Ort genau vor und welchen Service bietet „Junges Gemüse“ an?
Dreyer: Im März erfolgt die offizielle Übergabe der Parzellen an die Mieter. Das jeweilige Gemüsebeet wird dann etwa zu 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die Sortenvielfalt, die Anbaumöglichkeiten in den bestehenden Bodenverhältnissen und die Beliebtheit des Gemüses werden dabei berücksichtigt. Die vorgepflanzten Sorten können jährlich variieren. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. „Junges Gemüse“ verkauft dazu seinen Kunden die passenden Setzlinge zur individuellen Gestaltung. Es steht den Hobbygärtnern aber auch frei, ihre Setzlinge aus anderen Quellen zu beziehen.

Welche Unterstützung dürfen die Kunden während der Wachstumszeit der Pflanzen erwarten? Wird immer ein Mitarbeiter vor Ort sein?
Dreyer: Zum Start werden die Kunden mit grundlegenden Tipps rund um die Feldarbeit versorgt. Auf der Website von „Junges Gemüse“ finden die Kunden ein sogenanntes Gemüselexikon. Darin sind alle wichtigen Informationen und Besonderheiten rund um die verschiedenen Gemüsesorten aufgeführt. Innerhalb der Geschäftszeiten stehen wir telefonisch, per Mail und über Facebook für Fragen bereit. Darüber hinaus wird ein Ansprechpartner zwei bis drei Mal in der Woche vor Ort sein, um Fragen der Kunden zu beantworten oder für Ordnung zu sorgen. Es stehen Container für die sichere Aufbewahrung von Gartengeräten und Wassercontainer für die Bewässerung bereit.

Weitere Infos: www.jungesgemuese.ms

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
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Warum frisst mein Hund Brombeeren oder Äpfel?

Obst und Gemüse dürfen bei Hunden auf dem Speiseplan stehen

Warum frisst mein Hund Brombeeren oder Äpfel?

Obst und Gemüse sind auch für Hunde gut. (Bildquelle: © Lilli – Fotolia.com)

Da staunt der Hundebesitzer, wenn der Vierbeiner, der eigentlich ein überzeugter Fleischfresser ist, Brombeeren, Äpfel oder Birnen als Leckerbissen entdeckt. Und er fragt sich, ob die fleischlose Kost dem Hund gut tut. Nicht selten entdeckt der Hund seine Vorliebe für Brombeeren, Äpfel oder Birnen auf der Gassirunde. Brombeeren oder heruntergefallenes Obst sind für den Vierbeiner schließlich gut zu erreichen. Doch was für den Menschen gilt, gilt in einer abgeschwächten Weise auch für den Hund. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig – auch für den Hund. Wer sich die Bestandteile von Trockennahrung anschaut, stellt fest, das Gemüse und Getreide selbstverständlich enthalten sind. Aber auch Obst, so der Expertenrat, darf auf dem Speiseplan nicht fehlen. Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Ballaststoffe. Vorsicht bei unreifem Obst, denn es kann zu Durchfällen führen. Auch sollte Steinobst nur entkernt verfüttert werden.

Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Ballaststoffe

Jeder Hundebesitzer kann selbst beobachten, ob und welche Obst- und Gemüsesorte verträglich ist. Auch macht es einen Unterschied, ob Obst – beispielsweise Äpfel – am Stück, gerieben oder gekocht verfüttert wird. Grundsätzlich gilt, dass Rohkost eher abführend wirkt . Aber das ist bei vielen Menschen auch nicht anders. Viele „Herrchen oder Frauchen“ sind dazu übergegangen, für ihre Hunde immer mal wieder zu kochen. Die Zutaten: Fleisch, Obst und Gemüse in verschiedenen Variationen, der Ernährungsvielfalt wegen. Wichtig ist, dass man eine Fettquelle wie beispielsweise Olivenöl oder Rapsöl hinzugibt. So können Vitamine im Magen-Darm-Trakt besser aufgenommen werden. Grundsätzlich sollte man in der Hundeküche auf rohe Zwiebeln oder Lauch, Hülsenfrüchte, Knoblauch, Paprika, Kartoffeln verzichten. Auch sind Weintrauben und Rosinen nicht geeignet. Je nach Jahreszeit können Früchte in den Fressnapf – als Zutat mit Gemüse und Fleisch oder auch püriert. Erdbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, entsteinte Pflaumen, Kirschen oder auch Kiwi werden gerne gefressen.

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Ein Tipp für Europas Obst- und Gemüsemuffel

Lücke zwischen Empfehlung und tatsächlichem Verzehr von Obst und Gemüse könnte durch Fruchtsaft deutlich verkleinert werden

Ein Tipp für Europas Obst- und Gemüsemuffel

Orangsensaft

Ein Großteil der Europäer nimmt nur etwa die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge an Obst und Gemüse zu sich. Schon ein kleines Glas Fruchtsaft am Tag könnte den Obst- und Gemüseverzehr der europäischen Bevölkerung um 51% und somit in Richtung der empfohlenen Tagesmenge steigern. Das geht aus einem aktuellen Bericht der europaweiten Informationsinitiative Fruit Juice Matters (FJM) hervor, der landesspezifische Ernährungsleitfäden und die tatsächlichen Verbrauchsdaten miteinander vergleicht.

Obst- und Gemüsekonsum in Europa steigern
Trotz regelmäßiger öffentlicher Aufklärung über die Bedeutung von Obst und Gemüse im Rahmen einer gesunden Ernährung erreichen viele Europäer auch heute noch nicht den empfohlenen Tagesbedarf. Die Analyse der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zur Verfügung gestellten Daten über den Lebensmittelverzehr von 2016 hat ergeben, dass die Europäer im Durchschnitt nur 55% der empfohlenen Tagesmenge an Obst und Gemüse essen.

Die länderspezifischen Daten aus der Marktstudie der European Fruit Juice Association (AIJN) zeigen, dass die Europäer zusätzlich zu ihrer Tagesration an Obst und Gemüse im Durchschnitt gerade mal 31 ml Fruchtsaft trinken. Da Fruchtsaft in vielen der untersuchten Länder, darunter auch in Deutschland, als eine Portion Obst bzw. als pflanzliches Lebensmittel betrachtet wird, könnte die Aufnahme von Obst und Gemüse auf sehr einfache Weise deutlich verbessert werden, wenn die Menschen täglich ein kleines Glas (150 ml) Fruchtsaft zu sich nehmen würden. Diese Veränderung würde den durchschnittlichen Obst- und Gemüseverzehr um 51 % erhöhen. Auch Deutschland hat diesbezüglich noch Nachholbedarf. Hier lag der Pro-Kopf-Konsum von Fruchtsaft laut AIJN-Statistik 2016 bei nur rund 54 ml.

Im Zusammenhang mit einer wünschenswerten Steigerung des Fruchtsaftkonsums werden gelegentlich Bedenken bezüglich des Zuckergehalts von Fruchtsaft geäußert. Fruchtsaft, der per Definition immer einen Fruchtgehalt von 100 % haben muss, enthält jedoch nur den von Natur aus in der Frucht gewachsenen Zucker, ihm wird keinerlei Zucker zugesetzt. Laut europäischer bzw. deutscher Fruchtsaftverordnung ist das sogar gesetzlich verboten. Da ein kleines Glas Fruchtsaft lediglich 3 % des für Frauen angegebenen Referenzwerts von 2.000 kcal abdeckt, kann es durchaus gelegentlich eine Portion Obst ersetzen und so dazu beitragen, das Ernährungsdefizit beim Obst- und Gemüseverzehr in Europa zu verringern. Dabei ist es auch unerheblich, ob es sich um einen Direktsaft oder einen Saft aus Fruchtsaftkonzentrat handelt. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften muss die Qualität eines aus Konzentrat hergestellten Safts mit der eines Direktsafts gleichwertig sein.

Forderung nach einfachen, klaren Richtlinien
Jedes Land entwickelt seine eigenen lebensmittelbasierten Ernährungsrichtlinien (Food-Based Dietary Guidelines, FBDG) mit dem Fokus auf Empfehlungen internationaler Beratungsgremien, wie der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der EFSA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Um eine gesunde Ernährungsweise zu fördern, empfiehlt die EFSA den nationalen Behörden, der Bevölkerung umfassende, einfache und einprägsame Informationen und Empfehlungen zur Verfügung zu stellen. Nationale Richtlinien sind aus EFSA-Sicht für den Verbraucher häufig zu komplex formuliert.
Bezüglich der empfohlenen Tagesmenge von Gemüse, Obst und Fruchtsaft gibt es innerhalb der europäischen Länder erhebliche Unterschiede. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt den täglichen Verzehr von 5 Portionen Obst und Gemüse (650 g), wobei eine Menge von rund 400 g Gemüse und etwa 250 g Obst ideal wäre. Fruchtsaft wird dabei ausdrücklich als Möglichkeit berücksichtigt, eine Portion Obst gelegentlich zu ersetzen.

Positiv zu bewerten ist, dass trotz der unterschiedlichen Empfehlungen nicht nur in Deutschland, sondern in 14 der insgesamt 19 untersuchten Länder Fruchtsaft als eine Portion Obst und Gemüse zählt. „Interessanterweise liegt in den Ländern, die Fruchtsaft ausschließen, der Verzehr von Obst und Gemüse unter dem europäischen Durchschnitt. Das bedeutet, dass in diesen Ländern weniger Menschen die empfohlene Tagesmenge an Obst und Gemüse erreichen. Das Trinken von Fruchtsaft – beschränkt auf ein kleines Glas am Tag – kann Ländern und deren Bevölkerung helfen, die nationalen und internationalen Empfehlungen für den Verzehr von Obst und Gemüse zu erreichen“, folgert Tanja Callewaert, Mitglied des europäischen Dachverbands European Federation of the Associations of Dietitians (EFAD) und Verantwortliche für die Veröffentlichung der vorliegenden Untersuchung.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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