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Studie: IFCO RPCs verlängern die Haltbarkeit von Frischware um bis zu vier Tage

Gewinner sind Produzenten, Händler, Kunden und die Umwelt

Studie: IFCO RPCs verlängern die Haltbarkeit von Frischware um bis zu vier Tage

Pullach, Deutschland – 6. November 2018: IFCO, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (Reusable Plastic Container, RPC) für Frischeprodukte, gibt die Ergebnisse einer Studie über den Einfluss der IFCO Mehrwegtransportbehälter auf die Haltbarkeit von Frischware bekannt. IFCOs RPCs verlängern die Haltbarkeit von Frischwaren sowie deren optische Frische um bis zu vier Tage verglichen mit Einwegverpackungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von IFCO beauftragte und von Dr. Lippert Qualitätsmanagement, einem Spin-Off der landwirtschaftlichen Fakultät der Universität Bonn, durchgeführte Studie. Das Unternehmen untersuchte realistische Szenarien für vier gängige Produkte – Melonen, Tomaten, Pilze und Trauben – über die gesamte Lieferkette vom Produzenten zum Verbraucher. Die Ergebnisse zeigen, dass IFCOs RPCs dem Einzelhandel helfen, seinen Gewinn zu steigern, indem sie Verderbnis und Abfall reduzieren, während sie gleichzeitig zur Kundenzufriedenheit und Kundenbindung beitragen. RPCs unterstützen schon heute Händler, ihre Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die erhöhte Haltbarkeit der Waren verstärkt die Vorteile noch weiter.

Tests basieren auf zehn Kriterien
Die Wissenschaftler bei Dr. Lippert simulierten die Zustände in der Lieferkette bei Kühlung und Umgebungstemperatur, um typische Bedingungen während des Transports, im Handel und Zuhause nachzustellen. Die Tests liefen bis zu 19 Tage abhängig vom Produkttyp und nach einer umfangreichen Liste von Kriterien: Gewichtsverlust, Stängelgesundheit, Zuckergehalt und PH-Wert, Temperatur/Feuchtigkeit, Festigkeit, Infektion, Verrottung/ Schimmel, Farbe und Aussehen.

Die Tester kamen zu dem Schluss, dass die Verpackung eine zentrale Rolle für die Haltbarkeit von Früchten und Gemüse spielt. Im Gegensatz zu Einwegverpackungen ermöglichen IFCO RPCs eine schnellere und effektivere Luftzirkulation, sowie eine bessere Wärmeabgabe für die Ware. Außerdem können sie gestapelt werden, ohne dass Produkte davon Schaden nehmen.

Überzeugende Ergebnisse
Über alle vier Produkte hinweg, waren die Ergebnisse eindeutig:
– Zuckermelonen: Verglichen mit Einmalverpackungen waren die in IFCO RPCs gelagerten Melonen vier Tage länger haltbar. Nach vier Tagen zeigte sich bereits erster Schimmel auf den Einmalverpackten, was bei IFCO-Verpackungen erst neun Tage später auftrat. Nach 13 Tagen waren von den IFCO-verpackten Melonen noch 100% für den Verkauf geeignet, verglichen mit 70% bei den Früchten in Einmalverpackungen.
– Tomaten: Der Zustand der Tomatenreben, die in RPCs verpackt waren, war nach sieben Tagen sichtbar besser, als der der Einmalverpackten. Bei diesen Tomaten begann sich der Zustand bereits zu verschlechtern. Die einmalverpackten Produkte waren nach 12 Tagen noch für den Verkauf geeignet. Die in IFCO PRCs verpackten Tomaten ganze 15 Tage, was Händlern zwei volle Tage zusätzlicher Lebensdauer gibt.
– Pilze: 100% der in RPCs-verpackten Pilze waren nach vier Tagen noch für den Verkauf geeignet, verglichen mit nur 60% bei den einmalverpackten Produkten, was die Lebensdauer um volle zwei Tage verlängert. Von Bakterien verursachte Flecken, die Kunden vom Kauf abschrecken können, tauchten bei Einmalverpackten bereits nach zwei Tagen auf, während in RPC-verpackte Pilze auch nach zwölf Tagen Test keine Flecken hatten.
– Trauben: Nach sechs Tagen Test in gekühlter, einem Verkaufsraum nachempfundenen Umgebung, waren 91% der RPC-verpackten Trauben immer noch verkäuflich, verglichen mit 55% derer, die sich in Einwegverpackungen befanden, was Händlern nochmals einen zusätzlichen Tag Haltbarkeit gibt. Als die Früchte versendet, verpackt und ausgestellt wurden, waren die Ergebnisse noch eindeutiger. So war nach 9 Tagen nur noch 10% der Ware in Einwegverpackungen verkäuflich, während es noch 80% der Mehrwegverpackten waren.

„Der Hauptunterschied zu Einwegverpackungen ist die überlegene Luftzirkulation,“ sagt Phillip Loer, Nutzpflanzenwissenschaftler bei Dr. Lippert QM, der die Tests durchführte. „Es war ein klarer positiver Effekt auf die Produktqualität zu erkennen, was zu einer Verlängerung der Haltbarkeit um bis zu vier Tagen führte.“

„Die von Dr. Lippert QM durchgeführte Studie ist Teil unseres andauernden Forschungs- und Entwicklungsprogrammes, das darauf abzielt, unsere RPCs zu testen und zu verbessern, um so Produzenten, Händlern und Kunden bestmögliche Produkte zu liefern,“ fügt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS, hinzu. „Eine verlängerte Haltbarkeit um bis zu vier Tage bedeutet für den Einzelhandel erhebliche Vorteile, während gleichzeitig die Kundenzufriedenheit und -loyalität gesteigert wird.“

Weitere Informationen über die IFCO-Studie finden Sie unter: https://www.ifco.com/b6660ba1ffffa4d1

Quelle: „Comparison of the ventilation of different IFCO RPCs and its effect on freshness and saleability of different fruits and vegetables“, Dr. Lippert QM (vormals HortKinetix), in Zusammenarbeit mit IFCO SYSTEMS GmbH.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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So genussvoll kann Umweltschonen sein: Die neue Pfannenserie Resource von Tefal

Umweltfreundlicher Pfannenkörper aus 100 Prozent recyceltem Aluminium / Perfekte Bratergebnisse und optimale Temperaturkontrolle durch Thermo-Spot® / Widerstandsfähig und langlebig durch Titanium PRO Antihaft-Versieglung

So genussvoll kann Umweltschonen sein: Die neue  Pfannenserie Resource von Tefal

Pfannenkörper aus 100 Prozent recyceltem Aluminium: Die neue Tefal Pfannenserie Resource (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Mit vollem Genuss kochen, braten und schlemmen – und dabei noch etwas zum Umweltschutz beitragen. Tefal macht es möglich mit der neuen Resource-Pfannenserie: Die Pfannenkörper bestehen aus 100 Prozent recyceltem Aluminium. Wer sich für eine Pfanne der Resource-Serie entscheidet, tut der Umwelt etwas Gutes, denn für die Herstellung der Pfannen werden kaum neue Materialien und Rohstoffe verbraucht. Der exklusive Thermo-Spot® gibt eine gute Orientierung für die optimale Brat-Temperatur und hilft so, Energie einzusparen. Dabei behält die Pfannenserie alle hochwertigen Eigenschaften, für die Tefal-Pfannen bekannt sind: beste Bratergebnisse durch robuste Antihaftbeschichtung und Langlebigkeit.

Tefal Resource: Umweltfreundliche Produktionskette
Tefal, die Marke, die Familien und Haushalte seit mehr als 60 Jahren begleitet, legt großen Wert auf Umweltschutz und gesunden Genuss. Deshalb hat Tefal den Lebenszyklus von Pfannen untersucht und diese Erkenntnis bei der Entwicklung der Resource-Pfannen einfließen lassen. Der Lebenszyklus besteht aus vier Stationen: Der Gewinnung der Rohstoffe, der Produktion, der Benutzung und der Entsorgung. Bei den Resource-Pfannen hat Tefal besonders darauf geachtet, Ressourcen zu schonen: Kaum neue Rohstoffe werden für die Resource-Pfannen benötigt. Bei der Herstellung von recyceltem Aluminium können bis zu 95 Prozent Energie eingespart werden, im Vergleich zur Primärerzeugung von Aluminium. Auch bei der Haltbarkeit punktet die Resource-Serie durch Umweltfreundlichkeit: Durch die robuste Titanium PRO-Beschichtung ist eine besonders lange Benutzung gewährleistet. Die metallische Hartgrundierung mit Titan und Topcoat macht die Pfanne extra-widerstandsfähig. Die Beschichtung ist sogar für metallische Küchenhelfer geeignet. Die Oberflächen-Versiegelung garantiert optimale Antihaft-Eigenschaften, die auch nach intensivstem Gebrauch nicht nachlassen. Durch die Antihaftversiegelung braucht man beim Kochen mit den Resource-Pfannen wenig bis kein Fett. Zusätzlich ist die Versiegelung frei von PFOA, Blei und Cadmium, was sie umweltschonend und gesundheitlich vollkommen unbedenklich macht. Damit leistet Tefal einen Beitrag zu fettarmer Ernährung und zum gesunden Kochen. Zudem können die Resource-Pfannen am Ende ihrer langen Lebensdauer auch selbst wieder in den Recycling-Kreislauf eingeführt werden.

Typisch Tefal: Thermo-Spot® für gesunde Bratergebnisse
Die Resource-Pfannen verfügen auch über den Tefal-typischen Thermo-Spot®, einen integrierten Temperaturanzeiger. Dieser weist darauf hin, wann eine Pfanne die optimale Brattemperatur erreicht hat, um das Bratgut hineinzugeben. Dadurch ist es möglich, den Geschmack und die Nährstoffe zu erhalten. Darüber hinaus ist der Thermo-Spot® ein guter Indikator, um die Pfanne auf der idealen Temperatur zu halten: Das schützt vor einem Überhitzen der Pfanne und spart zudem Energie ein.

Perfekte Hitzeverteilung und optimale Planstabilität
Die Resource-Pfannen eignen sich für alle Herdarten, auch für Induktionsherde. Ein starker Pfannenboden mit eingearbeiteter, ferromagnetischer Edelstahlplatte gewährleistet bestmögliche Hitzeverteilung und sorgt für optimale Planstabilität. So wird verhindert, dass sich der Boden verformt und sich Teile des Bratgutes in tieferen Stellen sammeln und überhitzen. Der ergonomische Thermokunststoff-Griff sorgt für eine ultraleichte und komfortable Handhabung.

Tefal: Unangefochtene Nummer 1 im Pfannen-Segment
In der Welt der Pfannen ist Tefal Experte und weltweit die Nummer 1 im Bereich Pfannen, Töpfe und Schnellkochtöpfe. Verbraucher vertrauen auf Tefal und die Expertise des Marktführers. Als Erfinder des Thermo-Spots® und der Antihaft-Pfanne weiß Tefal ganz genau, worauf es bei hochwertigen Pfannen ankommt: auf perfekte Bratergebnisse und Langlebigkeit. Durch die lange Haltbarkeit der Pfannen und den Einsatz umweltschonender Materialien wie recyceltes Aluminium bei der Resource-Pfannenserie trägt Tefal zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen bei.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design: Seit 60 Jahren begeistern die hochwertigen Haushalts- und Elektrokleingeräte von Tefal die Menschen. Viele unserer Produkte waren geradezu revolutionär, haben völlig neue Maßstäbe gesetzt und wurden vielfach ausgezeichnet.

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„Unschlagbar robust, für perfektes Braten“: Neue Tefal-Pfannenserie So Tough empfohlen von Starkoch Steffen Henssler

Besonders robuste Pfannenserie / Verstärkter Pfannenkörper und Rand für außergewöhnliche Stabilität und exzellente Wärmespeicherung / Widerstandsfähige Antihaft-Versiegelung / Perfekte Bratergebnisse durch Thermo-Spot®

"Unschlagbar robust, für perfektes Braten": Neue Tefal-Pfannenserie So Tough empfohlen von Starkoch Steffen Henssler

Mal schnell ein Schnitzel klopfen? Steffen Henssler mit einer Tefal Pfanne aus der So Tough-Serie

Tefal hat eine Pfannenserie entwickelt, die alles in der Küche mitmacht: So Tough. „Unschlagbar robust, für perfektes Braten“, so beschreibt Tefal-Markenbotschafter Steffen Henssler die neuen Pfannen. Henssler nimmt in der Küche jede Herausforderung an und ist deshalb ein Fan von zuverlässigem Kochgeschirr wie den So Tough-Pfannen von Tefal. Mal schnell ein Schnitzel klopfen? Mit einer So Tough-Pfanne kein Problem. Der Pfannenkörper ist dicker als der manch anderer Pfannen, da viel Aluminium verwendet wird. Das macht die Pfanne widerstandsfähig gegen Verformungen. Doch das dicke Material ist nicht nur besonders widerstandsfähig, sondern speichert auch Wärme optimal. Dadurch eignet sich die Pfanne perfekt für das tägliche Kochen und insbesondere auch für Schmorgerichte.

Widerstandsfähige Beschichtung und optimale Antihafteigenschaften
Bei der Antihaftbeschichtung achtet der Erfinder und Weltmarktführer Tefal selbstverständlich darauf, dass diese besonders robust und widerstandsfähig ist. Deshalb kommt bei den So Tough-Pfannen eine Titanium PRO Beschichtung zum Einsatz, die sich durch eine lange Haltbarkeit auszeichnet. Eine metallische Hartgrundierung mit Titan und Topcoat macht die Pfannen extrem robust und widerstandsfähig. Die Beschichtung ist sogar für metallische Küchenhelfer geeignet. Die Oberflächen-Versiegelung garantiert optimale Antihaft-Eigenschaften, die auch nach intensivstem Gebrauch nicht nachlassen.

Mehr Stabilität durch verstärkten Rand und optimale Hitzeverteilung durch einen starken Boden
Tefal weiß, eine Pfanne muss in der Küche einiges aushalten: Hohe Temperaturen, Abreibungen von Kochlöffeln und Spülschwämmen sowie oftmals täglicher Einsatz. Damit eine Pfanne trotzdem möglichst lange ein zuverlässiger Küchenhelfer bleibt, muss sie entsprechend gewappnet sein. Die So Tough-Pfannen sind mit einem verstärkten Rand ausgestattet. Am Rand ist noch einmal zusätzliches Aluminium aufgetragen, dadurch ist er noch dicker als der Rest des Pfannenkörpers. Dies sorgt für zusätzliche Stabilität. Ein starker, langlebiger Induktionsboden mit eingearbeiteter ferromagnetischer Edelstahlplatte sorgt für perfekte Hitzeverteilung und optimale Planstabilität. Durch die ferromagnetischen Eigenschaften des Edelstahlbodens eignen sich die So Tough-Pfannen für alle Herdarten, auch für Induktionsherde. Dank des ergonomischen Thermokunststoff-Griffs liegen die Pfannen besonders gut und sicher in der Hand.

Voller Genuss durch den Tefal-exklusiven Thermo-Spot®
Für perfekte Bratergebnisse sorgt der Tefal-typische Thermo-Spot®. Der integrierten Temperaturanzeiger weist darauf hin, wann die Pfanne die perfekte Temperatur hat, um das Bratgut hineinzugeben. Damit gibt der Thermo-Spot® eine gute Orientierung, um ein Überhitzen der Pfanne zu vermeiden. So gelingen Steaks, Fisch oder Gemüse sicher und ohne Anbrennen – für vollen Genuss.

Tefal: Unangefochtene Nummer 1 im Pfannen-Segment
In der Welt der Pfannen ist Tefal Experte und weltweit die Nummer 1 im Bereich Pfannen, Töpfe und Schnellkochtöpfe. Verbraucher vertrauen auf Tefal und die Expertise des Marktführers. Als Erfinder des Thermo-Spots® und der Antihaft-Pfanne weiß Tefal ganz genau, worauf es bei hochwertigen Pfannen ankommt: auf perfekte Bratergebnisse und Langlebigkeit.

Handelsunterstützung
Die So Tough-Pfannenserie ist in enger Kooperation mit Tefal-Markenbotschafter Steffen Henssler entwickelt worden. Der TV-Koch ist Profi durch und durch und Perfektionist aus Leidenschaft. Die Pfannenserie So Tough passt perfekt zu dem Image von Steffen Henssler, der sich mit seinen erfolgreichen Kochbüchern und Tour-Programmen auch aktuell die mediale und öffentliche Aufmerksamkeit sichert. Diesen aufmerksamkeitsstarken Rahmen des Starkochs nutzt Tefal, um den gesamten Handel auf nationaler Ebene bestmöglich zu unterstützen.

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Kochgeschirr Serie Ingenio von Tefal – der Trick mit dem „Klick!“

Auf dem Herd Gemüse oder Fleisch anbraten, im Ofen gratinieren, gleich in der Pfanne auf dem Tisch servieren und danach im Kühlschrank frischhalten – durch den abnehmbaren Griff kann die Pfanne von Tefal durch die komplette Küche reisen.

Kochgeschirr Serie Ingenio von Tefal - der Trick mit dem "Klick!"

Tefal Pfanne Ingenio Authentic (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland)

Tefal hat sich etwas einfallen lassen für alle, die es beim Kochen unkompliziert und praktisch lieben. Aus einer genialen Idee wurde die Kochgeschirr-Serie Ingenio: Ein Kochsystem, das an Vielseitigkeit nicht zu übertreffen ist. Herzstück des Ingenio-Kochsystems ist der einzigartige, ergonomische Griff, der komplett abnehmbar ist. Mit einem einfachen „Klick!“ lässt sich der patentierte Ingenio-Griff an den Pfannen und Kasserollen der Kochgeschirr-Serie von Tefal sicher anbringen – und genauso leicht wieder entfernen. Auf dem Herd Gemüse oder Fleisch anbraten, im Ofen gratinieren, gleich in der Pfanne auf dem Tisch servieren und danach im Kühlschrank frischhalten – durch den abnehmbaren Griff kann der Verwandlungskünstler Ingenio durch die komplette Küche reisen und passt sich jedem Verwendungsort perfekt an. Darüber hinaus lässt sich wohl kein anderes Kochgeschirr so platzsparend verstauen wie Ingenio: Einfach den Griff abnehmen und verschiedene Pfannen können wie Teller ineinander gestapelt werden. Neu in der Ingenio-Reihe ist die Authentic-Serie mit modernem Stone-Effekt. Die Serie ist durch ihre dunkle Optik mit an Steine erinnernden Sprenkeln ein besonderer Blickfang in der Küche. Mit einem starken Induktionsboden kann die Serie auf allen Herdarten zum Einsatz kommen – und danach selbstverständlich wie alle Ingenio-Serien in den Ofen, auf den Tisch, in den Kühlschrank und zurück in den Küchenschrank reisen.

So praktisch ist der Trick mit dem „Klick!“
Nicht nur Singles oder Stadt-Bewohner kennen es: In einer kleinen Küche ist platzsparende Aufbewahrung Gold wert. Perfekt dafür ist die Ingenio-Serie von Tefal: Nach Gebrauch lassen sich die Pfannen und Kasserollen optimal ineinander stapeln und nutzen so den zur Verfügung stehenden Stauraum optimal aus. Dank der durchdachten Konzeption kann der Griff an jeder Stelle des Pfannenrands angebracht werden. Der aus Thermokunststoff bestehende ergonomische Griff mit Edelstahl-Einlage gewährleistet stets einen optimalen, sicheren Halt, egal an welcher Stelle des Randes man ihn fixiert.

Grenzenlose Vielseitigkeit: Eine komplette Reise durch die Küche mit Tefal Ingenio
Die besondere Hitzebeständigkeit des Geschirrs von bis zu 250°C erlaubt, dass Speisen ohne einen Wechsel des Behältnisses vom Kochfeld direkt in den Backofen geschoben werden können und umgekehrt – ideal beispielsweise für die Zubereitung von saftigen Steaks oder zarten Fischfilets. Auch wenn die Gemüsepfanne vom Vortag für mehr Abwechslung in einen Auflauf verwandelt werden soll, kommt Ingenio ins Spiel: Die Pfanne kann ganz einfach im Ofen mit Käse überbacken werden und gleich in der Pfanne serviert werden. So spart man sich das Fetten und Spülen einer Auflaufform. Übrig gebliebene Speisen können nach dem Essen direkt vom Tisch zur Lagerung in den Kühlschrank gebracht werden. Die speziellen Kunststoffdeckel in verschiedenen Größen sind temperaturbeständig bis -45°C und ermöglichen eine geruchsfreie, hygienische Aufbewahrung.

Bewährte Tefal Qualität mit Thermo-Spot®
Typisch für die Tefal-Qualität ist der etablierte Thermo-Spot® zur Anzeige der optimalen Brattemperatur, über den fast alle Produkte der Ingenio-Serie verfügen. Dieser weist darauf hin, wann die Pfanne die perfekte Temperatur hat, um das Bratgut hineinzugeben. Damit gibt der Thermo-Spot® eine gute Orientierung, um ein Überhitzen der Pfanne zu vermeiden. So gelingen Steaks, Fisch oder Gemüse sicher und ohne Anbrennen – für vollen Genuss. Auch in Sachen Verarbeitung lässt Tefal keine Wünsche offen. Das Außenmaterial der Ingenio Authentic-Serie besteht aus einer extra widerstandsfähigen Antihaft-Versiegelung verstärkt mit mineralischen Partikeln und modernem Stone-Effekt. Der abgerundete Schüttrand ermöglicht bei allen Ingenio-Produkten ein tropffreies Ausgießen.

Funktionales Zubehör
Passend für alle Pfannen und Kasserollen der Ingenio-Serien bietet Tefal umfangreiches, zusätzliches Zubehör an. Erhältlich sind Glasdeckel und ein Spritzschutz-Multideckel in verschiedenen Größen. Die Griffe sind klappbar, sodass auch die Deckel platzsparend verstaut werden können. Kunststoffdeckel für die geruchsfreie Aufbewahrung von Speiseresten in allen passenden Größen ergänzen das Deckelangebot. Ganz neu gibt es spezielle Pfannenschoner von Tefal als Zubehör, die die Ingenio-Serie beim Stapeln effizient vor Kratzern schützen. Zudem ist der Ingenio-Griff auch einzeln erhältlich, sodass die Ingenio-Sets nach individuellem Bedarf zusammengestellt werden können.

Tefal: Unangefochtene Nummer 1 im Bereich Kochgeschirr
In der Welt der Pfannen ist Tefal Experte und weltweit die Nummer 1 im Bereich Pfannen, Töpfe und Schnellkochtöpfe. Verbraucher vertrauen auf Tefal und die Expertise des Marktführers. Als Erfinder des Thermo-Spots® und der Antihaft-Pfanne weiß Tefal ganz genau, worauf es bei hochwertigen Pfannen ankommt: auf perfekte Bratergebnisse und Langlebigkeit.

Wegweisende Innovationen, clevere Funktionen, außergewöhnliches Design: Seit 60 Jahren begeistern die hochwertigen Haushalts- und Elektrokleingeräte von Tefal die Menschen. Viele unserer Produkte waren geradezu revolutionär, haben völlig neue Maßstäbe gesetzt und wurden vielfach ausgezeichnet.

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Rosenstein & Söhne Standmixer BR-1300.vak

Nach Bedarf häckseln, mahlen, mixen und vermengen

Rosenstein & Söhne Standmixer BR-1300.vak

Rosenstein & Söhne Standmixer BR-1300.vak mit Vakuumier-Funktion, www.pearl.de

– 4 Programme zum Häckseln, Mahlen, Mixen und Vermengen
– 2 Programme für Smoothies und Obst
– Pulse-Funktion zur optimalen Kontrolle beim Häckseln
– Vakuumier-Funktion zum Konservieren des Mixer-Inhalts
– Doppelmesser mit 6 Klingen
– Sicherheits-Sperr-System

Mixen und zerkleinern wie die Profis: Dank starkem Motor mit bis zu 28.000 Umdrehungen pro Minute gelingt das ab sofort spielend leicht. Das robuste Messer mit 6 Klingen zerkleinert alles, was man ihm vorwirft.

Für jeden Einsatz gerüstet: Mit 6 Programmen lassen sich Obst und Gemüse für Smoothies,
Suppen und mehr verarbeiten. So zaubert man Mix-Gerichte ganz nach persönlicher Vorliebe, von grob zerkleinert bis fein püriert.

Auch für härtere Zutaten geeignet: Dank Pulse-Funktion zerkleinert man perfekt Nüsse,
Pinienkerne, Eis u.v.m. Wenn man das gewünschte Ergebnis sieht, lässt man einfach die Pulse-Taste los und der Mixer stoppt sofort.

Hält Lebensmittel frisch: Mit der integrierten Vakuumpumpe wird die Luft aus dem dichten
Mixbecher gesaugt. So bleibt der Inhalt geschützt vor Oxidation und das Aroma länger erhalten.

Komfortable und sichere Handhabung: Das gewünschte Programm wählt man bequem auf dem übersichtlichen Touch-Display. Zur Sicherheit lässt sich der Profi-Standmixer von Rosenstein & Söhne erst einschalten, wenn der Mixbecher korrekt aufgesetzt ist.

– Profi-Standmixer BR-1300.vak mit Vakuumier-Funktion
– 6 Programme zum Häckseln, Mahlen, Mixen, Vermengen, Eis zerstoßen, sowie für
Smoothies, Obst- und Gemüsesäfte
– Pulse-Funktion zur optimalen Kontrolle beim Häckseln von härteren Zutaten
– Skalierter Mixbecher mit gummiertem Deckel: bis zu 1,5 Liter Inhalt, mit Öffnung zum
nachträglichen Einfüllen
– Vakuumier-Funktion zum Konservieren des Inhalts direkt im Mixbecher: schützt vor
Oxidation und erhält Aroma
– Separater Vakuum-Becher für bis zu 900 ml Inhalt
– Vakuumier-Funktion mit vielen handelsüblichen Vakuum-Beuteln und -Dosen kompatibel
– LED-Display mit 11 Touch-Tasten zum Ein- und Ausschalten sowie zur Auswahl von
Programm und Geschwindigkeit
– Doppelmesser mit 6 Klingen
– Sicherheits-Sperr-System: lässt sich nur bei korrekt aufgesetztem Mixbecher einschalten
– Sicherer Stand dank rutschfesten Gummifüßen
– Starke Leistung: 1.300 Watt für bis zu 28.000 U/Min.
– Stromversorgung: 230 Volt (Eurostecker)
– Maße: 21,5 x 44 x 22 cm, Gewicht: 5,1 kg
– Mixer-Basis inklusive Glaskrug, Messer, Glaskrug-Boden mit Dichtung, Glaskrug-Deckel mit Nachfüll-Deckel, Vakuumpumpen-Schlauch, kleiner Behälter mit Deckel und deutscher Anleitung

Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 249,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6860-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6860-3001.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

5 am Tag befürwortet Ernährungsbildung in Kitas und Schulen

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

Frische Früchte schmecken nicht nur, sondern riechen auch lecker

Mit dem Vater oder der Mutter in der Küche stehen, Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, für den Nachtisch Obst kleinschneiden, die Soße umrühren, einfache Gerichte nebenbei kochen lernen – diese Erfahrungen fehlen immer mehr Kindern. Umso wichtiger ist eine frühzeitig einsetzende Ernährungsbildung, für die sich der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner seit Jahren stark machen. Bereits in der Kita und in Grundschulen könnten so wichtige Weichen für die Ernährung im Erwachsenenalter gestellt werden.

Ernährungsbildung? Der Begriff klingt spröde, doch angesichts steigender Gesundheitskosten wichtiger denn je. Denn es geht um die Vermittlung von Wissen über die Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln, um die soziale Komponente von Essen und Trinken sowie die Schulung der Sinne. Initiativen wie der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner setzen sich dafür ein, dass bereits Kinder lernen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und ihre Zubereitung kennenzulernen. Essen ist schließlich nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Genuss und soziales Ereignis“, erläutert Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Was Hänschen nicht lernt …
Insbesondere in der Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen sehen Experten große Potenziale, da in diesem Lebensabschnitt die Weichen für die spätere Einstellung zu Essen und Ernährung gestellt werden. Ein ausgewogenes Lebensmittelangebot, einfache Sinnesexperimente sowie das gemeinsame Essen am Tisch würden ein gesundes Ess- und Trinkverhalten fördern. Dies ist wichtig, da in immer mehr Familien eine abnehmende Kompetenz in der Nahrungszubereitung zu beobachten ist, gepaart mit einer Individualisierung des Essens und unverbindlichen Essenszeiten. „Eine frühzeitig beginnende Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen könnte dazu beitragen, diese Defizite auszugleichen. Außerdem besteht in dieser Lebensphase meist ein enger Kontakt mit den Familien. So könnten wichtige Impulse gegeben werden, die den gesamten Ernährungsalltag der Kinder positiv beeinflussen“, so die Einschätzung von Oberritter.

Laut VeKiTa-Studie (Deutsche Gesellschaft für Ernährung Hrsg.: 13. DGE-Ernährungsbericht, Bonn 2016) erhalten von knapp 3 Millionen in Kindertagesstätten betreuten Kindern 70 % eine Mittagsverpflegung. Mit dem Ausbau der Betreuung in Tageseinrichtungen hat die Verpflegung von Kindern eine herausragende Bedeutung erhalten. Das Gleiche gilt für Grundschulen, in denen die Ganztagesangebote immer stärker in den Vordergrund rücken und damit auch die Schulverpflegung in Mensen. Die Chancen, Kitas und Schulen als Orte für Ernährungsbildung zu nutzen, werden allerdings noch nicht ausreichend genutzt, meint Oberritter.

Funktionierende Programme zeigen Möglichkeiten und Grenzen
Dass es auch anders gehen kann, verdeutlicht seit einigen Jahren das Schulfruchtprogramm, für das die Mitglieder des 5 am Tag-Vereins lange Jahre Überzeugungsarbeit leisteten. Inzwischen fördert die Europäische Union dieses Projekt und in fast allen Bundesländern kommen Grundschüler kostenlos in den Genuss von zwei Portionen Obst oder Gemüse sowie einem Milchprodukt pro Woche. Eine pädagogische Begleitung des Programms unterstützt den Wissenstransfer. „Dass nicht alle Bundesländer an dem Programm teilnehmen, ist unter anderem dem föderalistisch geprägten Schulsystem geschuldet“, erläutert Oberritter.

Kita als Lernort für eine gesundheitsfördernde Ernährung
In vielen Kitas nehmen Erzieher und Erzieherinnen und Kinder die Mahlzeiten gemeinsam ein, pflegen Rituale, sprechen über die unterschiedlichen Komponenten der Mahlzeiten und über einzelne Lebensmittel und kochen sowie backen gemeinsam. Auch auf die Wünsche und Geschmacksvorlieben der Kinder oder kulturellen Bedürfnisse gehen die Kitas ein. Die Ergebnisse der VeKiTa-Studie zeigen auch, dass ein besseres Miteinander zwischen Erziehern/-innen und Eltern möglich werden kann. Es fördert die Kommunikation, die Teamfähigkeit und das Vertrauen. Für die Kitas ist der DGE-Qualitätsstandard ein gutes Werbemittel.

Großer Rückhalt in der Bevölkerung
Dabei wäre für dieses Thema der Rückhalt aus der Bevölkerung groß: Laut Ernährungsreport 2018 des BMEL sind neun von zehn Befragten der Meinung, dass Kinder bereits in der Schule Grundlagen gesunder Ernährung erlernen sollten – quasi Ernährungsbildung als Schulfach. 90 Prozent der Befragten wünschen sich außerdem verbindliche Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas, so das Ergebnis einer Umfrage für den BMEL Ernährungsreport 2017. Die langfristigen Effekte von Ernährungsbildung sollten auch Skeptiker überzeugen: So könnte allein ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten, Adipositas, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheiten signifikant verringern.

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Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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BERTOLLI® Olivenöl in neu geformter Lucca-Flasche

Eine Flasche wie Italien voller Geschmack, Tradition und Genuss

(NL/7491308153) 19. Juni 2018 Madrid/Frankfurt – BERTOLLI® Seit mehr als 150 Jahren bereichert und perfektioniert Bertolli Gerichte mit seinen preisgekrönten Olivenölen. Gegründet 1865 in einem kleinen Geschäft von Francesco Bertolli in Lucca, Italien, entwickelte sich Bertolli-Olivenöl bald zu einer Grundlage für gute Küche in der Toskana und schließlich weltweit.

Identität und Tradition Bertolli Olivenöl in neuer Flasche
Mit der Umgestaltung der neuen Flasche schlägt Bertolli die Brücke zwischen Tradition und Fortschritt ¬ zwischen gestern und heute. Das neue Design würdigt den Ursprung der Marke in Lucca: Die ovale Form spiegelt den öffentlichen Platz der Stadt wider, die Piazza dellAnfiteatro. Um Bertollis Stellenwert in der Vergangenheit und Gegenwart zu verdeutlichen, hat die Marke einen authentischen, aber modernen Look für die neue Flasche gewählt.

Die Kunst der Komposition feiner Olivenöle
deOleo legt großen Wert auf die Komposition seiner Olivenöle. Dieser Anspruch beginnt mit der Auswahl der optimalen Rohstoffe um daraus ein stets hochwertiges Qualitätsprodukt zu schaffen, ist die hohe Kunst der Master Blender gefordert. Mit ihrem Handwerk sorgen sie dafür, dass das Profil des Produkts hinsichtlich Geschmack, Geruch und Aussehen über das ganze Jahr hindurch einheitlich auf einem qualitativ hochwertigen Niveau bleibt.

Vielseitig, authentisch, unkompliziert Bertolli steht für italienische Esskultur
Die Qualität der Zutaten spielt in der italienischen Küche eine große Rolle frisch zubereitete, perfekt gewürzte Gerichte kommen auf den Tisch. Dabei sind sie stets authentisch und meist einfach und unkompliziert in der Zubereitung. Nicht aus der Küche wegzudenken ist natives Olivenöl extra, das sich seit Jahrzehnten bewährt hat und aufgrund seiner Vielseitigkeit auch heute noch das Herzstück der italienischen Kulinarik bildet. Natives Olivenöl extra kann zum Würzen und Anreichern von Speisen, zur Zubereitung von Salaten und zum Anbraten verwendet werden oder es ist einfach mit einem Stück frischen Ciabatta zu genießen. Damit folgt Bertolli einem simplen Prinzip: Mit wenigen essentiellen und frischen Zutaten sowie einer einfachen Zubereitung können köstliche Gerichte geschaffen werden, um den gemeinsamen Genuss mit Familie und Freunden wahrlich auszukosten.

Über Bertolli
Gegründet in der kleinen toskanischen Stadt Lucca in Italien, ist der Name Bertolli mit dem weltweit beliebtesten Olivenöl (hergestellt von deOleo) seit 150 Jahren ein Inbegriff des Genusses und der Küche Italiens. Herzstück der Marke Bertolli ist die Verpflichtung zur Qualität, die Hingabe zur Nutzung natürlicher Zutaten und die Tradition, hervorragende und geschmackvolle Lebensmittel anzubieten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Gemüse-Burger bereichern die Grillsaison

Gemüse-Burger bereichern die Grillsaison

Halloumi mit Gemüsetopping

Grillen ist hip, Veggie ist hip und Burger sowieso. Zusammen sind sie ein starkes Genusstrio für die Grillsaison, die seit der Etablierung des Wintergrillens weder Anfang noch Ende kennt. Rezepte für Gemüse-Burger gibt es zuhauf, doch für Kenner gibt es kleine, feine Unterschiede. Die Obst- und Gemüsekampagne „5 am Tag“ hat sich umgehört.

Gemüse- oder Veggie-Burger sind in der Grillsaison eine beliebte Alternative zu Gemüsespießen. Auch wenn Gemüse immer dabei ist, im Patty, dem Ersatz für die klassische Grillfleischscheibe beim Burger, ist es nicht immer zu finden.

Halloumi mit Gemüsetopping
Als vegetarischer Ersatz für das Hackfleisch-Patty kann man einfach eine Scheibe Halloumi grillen, einen halbfesten Käse aus Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch. Auf den Halloumi kommen dann dünne Zwiebelringe, Tomaten- und Gurkenscheiben oder grüner Salat. Feiner schmeckt es, wenn verschiedene Grillgemüse den Halloumi ergänzen. Besonders schmackhaft werden auf dem Grill Zwiebeln, Zucchini, Auberginen, grüner Spargel, Hokkaido sowie Champignons.

Gemüse als Patty-Zutat
Aufwändiger sind selbstgemachte vegetarische Patties mit hohem Eiweißgehalt. In diesen werden Getreide wie Quinoa oder Couscous sowie Hülsenfrüchte, gerne rote Bohnen, Nüsse, Pilze, fein geriebene Karotten und anderes verarbeitet. Nach dem Grillen werden sie dann noch mit Salat oder gegrilltem Gemüse und passenden Grillsaucen verfeinert.

Gemüse-Burger mit Jackfruit
Aus 100 Prozent Gemüse bestehen Pulled-Pork-Varianten aus Jackfruit. Das Fruchtfleisch der unreifen, grünen Jackfruit, einem asiatischen Obst, entwickelt durch Garen eine Konsistenz, die frappierend an Hühner- oder Schweinefleisch erinnert und als Fleischersatz Tofu und Seitan locker in den Schatten stellt. Die Frucht ist entweder frisch oder bereits in Scheiben geschnitten in Asia- und Bioläden erhältlich. Für den bei Vegetariern und Veganern beliebten Pulled-Jackfruit-Burger wird das Fruchtfleisch meist in der Pfanne oder auf dem Grill gebraten, dann zerkleinert und mit Zwiebeln, Tomaten und Gurken serviert.
Weitere Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten, mit Obst und Gemüse zu kochen sowie Rezepte gibt es auf der Website der Kampagne „5 am Tag“ unter www.5amtag.de

Verbrauchertipp: Gemüse richtig grillen – so geht“s
Ideal für den Grill sind Zwiebeln, Zucchini, Auberginen, grüner Spargel, Hokkaido, Maiskolben sowie Champignons. Grillgemüse allenfalls bei mittlerer Hitze garen, da es sonst verkohlt. Besser ist es, es in einer Aluschale oder Grillpfanne zuzubereiten. Zwiebel und Hokkaido können direkt in der Aluschale auf den Grill. Frische Maiskolben müssen in heißem Wasser etwa 10 Minuten vorgegart werden. Auf dem Grillrost oder der Aluschale brauchen sie dann weitere 10 Minuten. Für die anderen genannten Gemüse sind Marinaden aus Olivenöl und typischen Grillgewürzen wie Rosmarin und Thymian sowie Salz und Pfeffer zu empfehlen. Die Marinaden verbessern den Geschmack des Grillgemüses und verhindern, dass das Gemüse durch die hohen Temperaturen austrocknet.

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Pullach, 07. Juni 2018 – Ein einzigartiges Logistikzentrum des Unternehmens SOK bei Helsinki bringt als eines der ersten Food-Retail-Logistikzentren weltweit auch Obst und Gemüse vollautomatisch auf den Weg. Dabei setzt SOK auf Mehrwegbehälter von IFCO, dem führenden Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte. In dem vollautomatisierten System können die Mehrwegbehälter von IFCO ihre Stärken voll ausspielen.

Frische Früchte und Gemüse vom Erzeuger zum Verkäufer zu bringen, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Häufig dürfen nur Stunden vergehen zwischen dem Eingang der Produkte im Verteilzentrum und dem Versand zum Kunden. Um schnell, zuverlässig und kostengünstig liefern zu können, hat Finnlands größtes Einzelhandelsunternehmen SOK Mitte 2017 nähe Helsinki ein vollautomatisches Lager für frische Lebensmittel in Betrieb genommen. Die Hälfte aller im Land verkauften Lebensmittel werden dort umgeschlagen. SOK setzt dabei Mehrwegbehälter (englisch: reusable plastic containers, RPCs) von IFCO ein, da sie die Anforderungen automatisierter Systeme perfekt erfüllen.

Die Kapazität des Logistikzentrums übersteigt 1,2 Millionen Einheiten pro Tag und rund 21.000 verschiedene Artikel pendeln durch das System. Mehr als eine Million RPCs von IFCO transportieren jeden Monat 70 Prozent aller Produkte aus den Kategorien Obst, Lebensmittel und Brot durch das Lager. Ab Mitte 2019 will Inex Oy, die Logistiktochter von SOK, den Großteil des Obst- und Gemüsesortiment mit RPCs versenden, was einem Volumen von 15 bis 16 Millionen IFCO-Mehrwegbehältern pro Jahr entspricht.

Stärken der Mehrwegbehälter: feuchtigkeitsbeständig, stapelbar, stabil
„Dem Kunden war besonders wichtig, ein Kippen der Kisten zu vermeiden“, erklärt IFCO-CEO Wolfgang Orgeldinger. „Daher wollte er von Anfang an mit einem hohen Anteil an Kunststoffkisten arbeiten.“ Innerhalb des automatisierten Lagers sortiert ein komplexes System aus Förderbändern, Aufzügen und Lagengreifern die Produkte und verteilt sie effizient auf die Sendungen. Dies erfordert standardisierte, absolut stabile und stapelbare Kisten, um unterschiedliche Produkte sicher zu stapeln. IFCO garantiert minimale Toleranzen bei den Maßen und eine robuste Konstruktion – auch unter Extrembedingungen.

Im Lagerhaus kann die Luftfeuchtigkeit bis zu 80 Prozent betragen – was die Eigenschaften der RPCs von IFCO nicht verändert. Sie sind feuchtigkeitsresistent und dennoch hervorragend belüftet. „Form und Stabilität der Kisten sind bei automatisierten Systemen entscheidend“, sagt Mikko Kymäläinen, Logistics Manager bei Inex Oy – für sein Unternehmen ein Hauptargument, IFCO-Mehrwegbehälter zu verwenden. „Wenn Kisten Feuchtigkeit aufnehmen und weich werden, sind sie in automatisierten Abläufen nicht mehr zu handhaben.“

Der Mensch berührt die Lebensmittel nur einmal
Als SOK vor einem Jahrzehnt der Lagerplatz ausging, fiel der Entschluss, mit der Erweiterung der Kapazitäten auch Arbeitsabläufe in den Verteilungszentren zu automatisieren. Auf diese Weise können Einzelhändler nicht nur ihre Arbeitskosten senken. Die Mitarbeiter sind auch besser vor Arbeitsunfällen geschützt. Denn in dem automatisierten Lager kommen Mensch und Produkt nur bei der ersten Qualitätskontrolle in Berührung. Während sich die RPCs durch das System bewegen, lesen Scanner Barcodes, auf denen die Art der Kiste und ihr Inhalt vermerkt sind. Förderbänder und Aufzüge transportieren die frischen Produkte zu Paletten oder Rollkörben. Von dort werden die jeweils ausgewählten Verkaufseinheiten zum Auslauf gebracht und – individuell zusammengestellt – auf Lastwagen verladen.

Platzsparend und hygienisch – täglich 60.000 Kisten zur Waschanlage
Die Anlage bei Helsinki profitiert auch von den weiteren Vorteilen, die IFCO-Mehrwegbehälter bieten: Die Abfallmenge reduziert sich im Vergleich zu Einwegbehältern um 85 Prozent. Leer und zusammengeklappt sind die RPCs sehr flach. Das spart Platz im Lager und auf den Transportpaletten. So können mit einer minimalen Anzahl an Fahrzeugen rund 60.000 leere RPCs pro Tag vom Lager zum IFCO-Servicecenter transportiert werden. Dort werden die Ladungsträger inspiziert und den geltenden Hygienevorschriften entsprechend gereinigt, um sie für den nächsten Kreislauf in bester Qualität wieder zur Verfügung zu stellen. Durch dieses Pooling-Prinzip sparen alle Beteiligten nicht nur Geld, sondern reduzieren auch ihre Umweltbilanz.

Enge Kooperation mit IFCO
Ein Faktor für den Erfolg der Zusammenarbeit war die enge Kooperation zwischen SOK und IFCO bei der Entwicklung der Förderbänder. Die Konstrukteure der Logistiktochter Inex testeten ausgiebig, wie der Transport der RPCs im Lagerhaus möglichst effizient gelingt. „Unser Kunde hat sich für ein bestimmtes Material entschieden, weil es sich am besten über die Förderbänder bewegt“, sagt IFCO-CEO Orgeldinger. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind Zusammenarbeit, Dialog und Vertrauen unerlässlich.“ Logistik-Manager Kymäläinen von Inex Oy lobt die Zusammenarbeit mit dem RPC-Weltmarktführer: „IFCO ist immer für uns da.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Tolle Wolle für leckere, unbeschadete Bodenfrüchte

Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle

Tolle Wolle für leckere, unbeschadete Bodenfrüchte

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Damit Bodenfrüchte im heimischen Garten ein gedeihliches Umfeld vorfinden, hat die Gregor Ziegler GmbH ihre Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle als praktische Unterlage entwickelt. Zum einen garantiert das Produkt in seinem speziellen Einsatzgebiet leckere Erdbeeren mit vielen gesunden Inhaltsstoffen, kaum Kalorien, verdauungsfördernden Ballaststoffen und einen höheren Vitamin-C-Gehalt als Orangen. Die Wolle funktioniert zum anderen ebenso unter knackigen Gurken- und Zucchinikulturen im heimischen Beet.

Multifunktionell und naturrein
Durch die Unterlage mit Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle können Früchte nach Niederschlägen schneller abtrocknen, wodurch sich bei Erdbeerpflanzen Fäule, Pilzkrankheiten und Schneckenbefall deutlich reduzieren. „Zusätzlich wird der Boden vor zu schnellem Austrocknen geschützt und gleichzeitig die Bodengare verbessert,“ so Geschäftsführer Matthias Ziegler. Das begünstigt das Wachstum von Pflanzen und Früchten. Das Produkt besteht aus naturreiner Nadelholzwolle und wird nach modernsten Qualitätsstandards hergestellt. Ein weiterer Vorzug: Nach der erfolgreichen Ernte kann die Erdbeer- und Gemüsewolle bedenkenlos auf den Kompost wandern.

Clevere Alternative
Clevere Einsatzideen bietet die tolle Wolle als schichtweise Unterlage bei der Lagerung von Obst, sie schützt auf natürliche Weise vor Druckstellen und damit vor Lagerschäden. Bewährt hat sich die Wolle auch als Füllmaterial für Insektenhotels.

Zu finden ist die Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle in der handlichen, 850 Gramm leichten, Kleinpackung mit praktischem Tragegriff in Bau- und Gartenmärkten. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 5,99 Euro. Wenn dann noch die Sommersonne mitspielt, steht der Vorfreude auf frische, süße Erdbeeren sowie auf knackiges Gemüse auf dem Speiseplan nichts mehr im Weg.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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