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Rosenstein & Söhne Standmixer BR-1300.vak

Nach Bedarf häckseln, mahlen, mixen und vermengen

Rosenstein & Söhne Standmixer BR-1300.vak

Rosenstein & Söhne Standmixer BR-1300.vak mit Vakuumier-Funktion, www.pearl.de

– 4 Programme zum Häckseln, Mahlen, Mixen und Vermengen
– 2 Programme für Smoothies und Obst
– Pulse-Funktion zur optimalen Kontrolle beim Häckseln
– Vakuumier-Funktion zum Konservieren des Mixer-Inhalts
– Doppelmesser mit 6 Klingen
– Sicherheits-Sperr-System

Mixen und zerkleinern wie die Profis: Dank starkem Motor mit bis zu 28.000 Umdrehungen pro Minute gelingt das ab sofort spielend leicht. Das robuste Messer mit 6 Klingen zerkleinert alles, was man ihm vorwirft.

Für jeden Einsatz gerüstet: Mit 6 Programmen lassen sich Obst und Gemüse für Smoothies,
Suppen und mehr verarbeiten. So zaubert man Mix-Gerichte ganz nach persönlicher Vorliebe, von grob zerkleinert bis fein püriert.

Auch für härtere Zutaten geeignet: Dank Pulse-Funktion zerkleinert man perfekt Nüsse,
Pinienkerne, Eis u.v.m. Wenn man das gewünschte Ergebnis sieht, lässt man einfach die Pulse-Taste los und der Mixer stoppt sofort.

Hält Lebensmittel frisch: Mit der integrierten Vakuumpumpe wird die Luft aus dem dichten
Mixbecher gesaugt. So bleibt der Inhalt geschützt vor Oxidation und das Aroma länger erhalten.

Komfortable und sichere Handhabung: Das gewünschte Programm wählt man bequem auf dem übersichtlichen Touch-Display. Zur Sicherheit lässt sich der Profi-Standmixer von Rosenstein & Söhne erst einschalten, wenn der Mixbecher korrekt aufgesetzt ist.

– Profi-Standmixer BR-1300.vak mit Vakuumier-Funktion
– 6 Programme zum Häckseln, Mahlen, Mixen, Vermengen, Eis zerstoßen, sowie für
Smoothies, Obst- und Gemüsesäfte
– Pulse-Funktion zur optimalen Kontrolle beim Häckseln von härteren Zutaten
– Skalierter Mixbecher mit gummiertem Deckel: bis zu 1,5 Liter Inhalt, mit Öffnung zum
nachträglichen Einfüllen
– Vakuumier-Funktion zum Konservieren des Inhalts direkt im Mixbecher: schützt vor
Oxidation und erhält Aroma
– Separater Vakuum-Becher für bis zu 900 ml Inhalt
– Vakuumier-Funktion mit vielen handelsüblichen Vakuum-Beuteln und -Dosen kompatibel
– LED-Display mit 11 Touch-Tasten zum Ein- und Ausschalten sowie zur Auswahl von
Programm und Geschwindigkeit
– Doppelmesser mit 6 Klingen
– Sicherheits-Sperr-System: lässt sich nur bei korrekt aufgesetztem Mixbecher einschalten
– Sicherer Stand dank rutschfesten Gummifüßen
– Starke Leistung: 1.300 Watt für bis zu 28.000 U/Min.
– Stromversorgung: 230 Volt (Eurostecker)
– Maße: 21,5 x 44 x 22 cm, Gewicht: 5,1 kg
– Mixer-Basis inklusive Glaskrug, Messer, Glaskrug-Boden mit Dichtung, Glaskrug-Deckel mit Nachfüll-Deckel, Vakuumpumpen-Schlauch, kleiner Behälter mit Deckel und deutscher Anleitung

Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 249,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6860-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6860-3001.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

5 am Tag befürwortet Ernährungsbildung in Kitas und Schulen

Keine Potenziale für mehr Gesundheit verschenken

Frische Früchte schmecken nicht nur, sondern riechen auch lecker

Mit dem Vater oder der Mutter in der Küche stehen, Kartoffeln schälen, Gemüse putzen, für den Nachtisch Obst kleinschneiden, die Soße umrühren, einfache Gerichte nebenbei kochen lernen – diese Erfahrungen fehlen immer mehr Kindern. Umso wichtiger ist eine frühzeitig einsetzende Ernährungsbildung, für die sich der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner seit Jahren stark machen. Bereits in der Kita und in Grundschulen könnten so wichtige Weichen für die Ernährung im Erwachsenenalter gestellt werden.

Ernährungsbildung? Der Begriff klingt spröde, doch angesichts steigender Gesundheitskosten wichtiger denn je. Denn es geht um die Vermittlung von Wissen über die Herkunft und Verarbeitung von Lebensmitteln, um die soziale Komponente von Essen und Trinken sowie die Schulung der Sinne. Initiativen wie der 5 am Tag-Verein und seine Gesundheitspartner setzen sich dafür ein, dass bereits Kinder lernen, bewusster mit Lebensmitteln umzugehen und ihre Zubereitung kennenzulernen. Essen ist schließlich nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern auch Genuss und soziales Ereignis“, erläutert Dr. Helmut Oberritter von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE).

Was Hänschen nicht lernt …
Insbesondere in der Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen sehen Experten große Potenziale, da in diesem Lebensabschnitt die Weichen für die spätere Einstellung zu Essen und Ernährung gestellt werden. Ein ausgewogenes Lebensmittelangebot, einfache Sinnesexperimente sowie das gemeinsame Essen am Tisch würden ein gesundes Ess- und Trinkverhalten fördern. Dies ist wichtig, da in immer mehr Familien eine abnehmende Kompetenz in der Nahrungszubereitung zu beobachten ist, gepaart mit einer Individualisierung des Essens und unverbindlichen Essenszeiten. „Eine frühzeitig beginnende Ernährungsbildung in Kitas und Grundschulen könnte dazu beitragen, diese Defizite auszugleichen. Außerdem besteht in dieser Lebensphase meist ein enger Kontakt mit den Familien. So könnten wichtige Impulse gegeben werden, die den gesamten Ernährungsalltag der Kinder positiv beeinflussen“, so die Einschätzung von Oberritter.

Laut VeKiTa-Studie (Deutsche Gesellschaft für Ernährung Hrsg.: 13. DGE-Ernährungsbericht, Bonn 2016) erhalten von knapp 3 Millionen in Kindertagesstätten betreuten Kindern 70 % eine Mittagsverpflegung. Mit dem Ausbau der Betreuung in Tageseinrichtungen hat die Verpflegung von Kindern eine herausragende Bedeutung erhalten. Das Gleiche gilt für Grundschulen, in denen die Ganztagesangebote immer stärker in den Vordergrund rücken und damit auch die Schulverpflegung in Mensen. Die Chancen, Kitas und Schulen als Orte für Ernährungsbildung zu nutzen, werden allerdings noch nicht ausreichend genutzt, meint Oberritter.

Funktionierende Programme zeigen Möglichkeiten und Grenzen
Dass es auch anders gehen kann, verdeutlicht seit einigen Jahren das Schulfruchtprogramm, für das die Mitglieder des 5 am Tag-Vereins lange Jahre Überzeugungsarbeit leisteten. Inzwischen fördert die Europäische Union dieses Projekt und in fast allen Bundesländern kommen Grundschüler kostenlos in den Genuss von zwei Portionen Obst oder Gemüse sowie einem Milchprodukt pro Woche. Eine pädagogische Begleitung des Programms unterstützt den Wissenstransfer. „Dass nicht alle Bundesländer an dem Programm teilnehmen, ist unter anderem dem föderalistisch geprägten Schulsystem geschuldet“, erläutert Oberritter.

Kita als Lernort für eine gesundheitsfördernde Ernährung
In vielen Kitas nehmen Erzieher und Erzieherinnen und Kinder die Mahlzeiten gemeinsam ein, pflegen Rituale, sprechen über die unterschiedlichen Komponenten der Mahlzeiten und über einzelne Lebensmittel und kochen sowie backen gemeinsam. Auch auf die Wünsche und Geschmacksvorlieben der Kinder oder kulturellen Bedürfnisse gehen die Kitas ein. Die Ergebnisse der VeKiTa-Studie zeigen auch, dass ein besseres Miteinander zwischen Erziehern/-innen und Eltern möglich werden kann. Es fördert die Kommunikation, die Teamfähigkeit und das Vertrauen. Für die Kitas ist der DGE-Qualitätsstandard ein gutes Werbemittel.

Großer Rückhalt in der Bevölkerung
Dabei wäre für dieses Thema der Rückhalt aus der Bevölkerung groß: Laut Ernährungsreport 2018 des BMEL sind neun von zehn Befragten der Meinung, dass Kinder bereits in der Schule Grundlagen gesunder Ernährung erlernen sollten – quasi Ernährungsbildung als Schulfach. 90 Prozent der Befragten wünschen sich außerdem verbindliche Qualitätsstandards für das Essen in Schulen und Kitas, so das Ergebnis einer Umfrage für den BMEL Ernährungsreport 2017. Die langfristigen Effekte von Ernährungsbildung sollten auch Skeptiker überzeugen: So könnte allein ein höherer Verzehr von Obst und Gemüse das Risiko für bestimmte Krebskrankheiten, Adipositas, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheiten signifikant verringern.

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Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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5 am Tag – einfach gut leben
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BERTOLLI® Olivenöl in neu geformter Lucca-Flasche

Eine Flasche wie Italien voller Geschmack, Tradition und Genuss

(NL/7491308153) 19. Juni 2018 Madrid/Frankfurt – BERTOLLI® Seit mehr als 150 Jahren bereichert und perfektioniert Bertolli Gerichte mit seinen preisgekrönten Olivenölen. Gegründet 1865 in einem kleinen Geschäft von Francesco Bertolli in Lucca, Italien, entwickelte sich Bertolli-Olivenöl bald zu einer Grundlage für gute Küche in der Toskana und schließlich weltweit.

Identität und Tradition Bertolli Olivenöl in neuer Flasche
Mit der Umgestaltung der neuen Flasche schlägt Bertolli die Brücke zwischen Tradition und Fortschritt ¬ zwischen gestern und heute. Das neue Design würdigt den Ursprung der Marke in Lucca: Die ovale Form spiegelt den öffentlichen Platz der Stadt wider, die Piazza dellAnfiteatro. Um Bertollis Stellenwert in der Vergangenheit und Gegenwart zu verdeutlichen, hat die Marke einen authentischen, aber modernen Look für die neue Flasche gewählt.

Die Kunst der Komposition feiner Olivenöle
deOleo legt großen Wert auf die Komposition seiner Olivenöle. Dieser Anspruch beginnt mit der Auswahl der optimalen Rohstoffe um daraus ein stets hochwertiges Qualitätsprodukt zu schaffen, ist die hohe Kunst der Master Blender gefordert. Mit ihrem Handwerk sorgen sie dafür, dass das Profil des Produkts hinsichtlich Geschmack, Geruch und Aussehen über das ganze Jahr hindurch einheitlich auf einem qualitativ hochwertigen Niveau bleibt.

Vielseitig, authentisch, unkompliziert Bertolli steht für italienische Esskultur
Die Qualität der Zutaten spielt in der italienischen Küche eine große Rolle frisch zubereitete, perfekt gewürzte Gerichte kommen auf den Tisch. Dabei sind sie stets authentisch und meist einfach und unkompliziert in der Zubereitung. Nicht aus der Küche wegzudenken ist natives Olivenöl extra, das sich seit Jahrzehnten bewährt hat und aufgrund seiner Vielseitigkeit auch heute noch das Herzstück der italienischen Kulinarik bildet. Natives Olivenöl extra kann zum Würzen und Anreichern von Speisen, zur Zubereitung von Salaten und zum Anbraten verwendet werden oder es ist einfach mit einem Stück frischen Ciabatta zu genießen. Damit folgt Bertolli einem simplen Prinzip: Mit wenigen essentiellen und frischen Zutaten sowie einer einfachen Zubereitung können köstliche Gerichte geschaffen werden, um den gemeinsamen Genuss mit Familie und Freunden wahrlich auszukosten.

Über Bertolli
Gegründet in der kleinen toskanischen Stadt Lucca in Italien, ist der Name Bertolli mit dem weltweit beliebtesten Olivenöl (hergestellt von deOleo) seit 150 Jahren ein Inbegriff des Genusses und der Küche Italiens. Herzstück der Marke Bertolli ist die Verpflichtung zur Qualität, die Hingabe zur Nutzung natürlicher Zutaten und die Tradition, hervorragende und geschmackvolle Lebensmittel anzubieten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Hill Knowlton Strategies GmbH
Nina Bendel
Darmstädter Landstraße 112
60598 Frankfurt am Main

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Gemüse-Burger bereichern die Grillsaison

Gemüse-Burger bereichern die Grillsaison

Halloumi mit Gemüsetopping

Grillen ist hip, Veggie ist hip und Burger sowieso. Zusammen sind sie ein starkes Genusstrio für die Grillsaison, die seit der Etablierung des Wintergrillens weder Anfang noch Ende kennt. Rezepte für Gemüse-Burger gibt es zuhauf, doch für Kenner gibt es kleine, feine Unterschiede. Die Obst- und Gemüsekampagne „5 am Tag“ hat sich umgehört.

Gemüse- oder Veggie-Burger sind in der Grillsaison eine beliebte Alternative zu Gemüsespießen. Auch wenn Gemüse immer dabei ist, im Patty, dem Ersatz für die klassische Grillfleischscheibe beim Burger, ist es nicht immer zu finden.

Halloumi mit Gemüsetopping
Als vegetarischer Ersatz für das Hackfleisch-Patty kann man einfach eine Scheibe Halloumi grillen, einen halbfesten Käse aus Kuh-, Schaf- oder Ziegenmilch. Auf den Halloumi kommen dann dünne Zwiebelringe, Tomaten- und Gurkenscheiben oder grüner Salat. Feiner schmeckt es, wenn verschiedene Grillgemüse den Halloumi ergänzen. Besonders schmackhaft werden auf dem Grill Zwiebeln, Zucchini, Auberginen, grüner Spargel, Hokkaido sowie Champignons.

Gemüse als Patty-Zutat
Aufwändiger sind selbstgemachte vegetarische Patties mit hohem Eiweißgehalt. In diesen werden Getreide wie Quinoa oder Couscous sowie Hülsenfrüchte, gerne rote Bohnen, Nüsse, Pilze, fein geriebene Karotten und anderes verarbeitet. Nach dem Grillen werden sie dann noch mit Salat oder gegrilltem Gemüse und passenden Grillsaucen verfeinert.

Gemüse-Burger mit Jackfruit
Aus 100 Prozent Gemüse bestehen Pulled-Pork-Varianten aus Jackfruit. Das Fruchtfleisch der unreifen, grünen Jackfruit, einem asiatischen Obst, entwickelt durch Garen eine Konsistenz, die frappierend an Hühner- oder Schweinefleisch erinnert und als Fleischersatz Tofu und Seitan locker in den Schatten stellt. Die Frucht ist entweder frisch oder bereits in Scheiben geschnitten in Asia- und Bioläden erhältlich. Für den bei Vegetariern und Veganern beliebten Pulled-Jackfruit-Burger wird das Fruchtfleisch meist in der Pfanne oder auf dem Grill gebraten, dann zerkleinert und mit Zwiebeln, Tomaten und Gurken serviert.
Weitere Informationen über die vielfältigen Möglichkeiten, mit Obst und Gemüse zu kochen sowie Rezepte gibt es auf der Website der Kampagne „5 am Tag“ unter www.5amtag.de

Verbrauchertipp: Gemüse richtig grillen – so geht“s
Ideal für den Grill sind Zwiebeln, Zucchini, Auberginen, grüner Spargel, Hokkaido, Maiskolben sowie Champignons. Grillgemüse allenfalls bei mittlerer Hitze garen, da es sonst verkohlt. Besser ist es, es in einer Aluschale oder Grillpfanne zuzubereiten. Zwiebel und Hokkaido können direkt in der Aluschale auf den Grill. Frische Maiskolben müssen in heißem Wasser etwa 10 Minuten vorgegart werden. Auf dem Grillrost oder der Aluschale brauchen sie dann weitere 10 Minuten. Für die anderen genannten Gemüse sind Marinaden aus Olivenöl und typischen Grillgewürzen wie Rosmarin und Thymian sowie Salz und Pfeffer zu empfehlen. Die Marinaden verbessern den Geschmack des Grillgemüses und verhindern, dass das Gemüse durch die hohen Temperaturen austrocknet.

Hintergrundinformationen zur 5 am Tag-Kampagne:
5 am Tag ist eine Ernährungskampagne, die sich dafür engagiert, dass die Menschen täglich 5 Portionen Obst und Gemüse essen – das entspricht einer Menge von 650 Gramm für Erwachsene. Die deutsche 5 am Tag-Kampagne ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein. Zu den Mitgliedern gehören renommierte wissenschaftliche Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung und die Deutsche Krebsgesellschaft, Krankenkassen, Ministerien, Stiftungen sowie zahlreiche Partner aus der Wirtschaft. Die Kampagne wird seit 2002 von der Europäischen Union mitfinanziert. Die Aussagen der 5 am Tag-Kampagne werden kontinuierlich von einem Expertengremium auf ihre wissenschaftliche Begründung und Richtigkeit überwacht. Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft) und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (Bundesministerium für Gesundheit) sind Schirmherren der 5 am Tag-Kampagne.

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Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Erstmals Obst und Gemüse im vollautomatischen Lager: Finnischer Retailer SOK setzt auf Mehrwegbehälter von IFCO

Pullach, 07. Juni 2018 – Ein einzigartiges Logistikzentrum des Unternehmens SOK bei Helsinki bringt als eines der ersten Food-Retail-Logistikzentren weltweit auch Obst und Gemüse vollautomatisch auf den Weg. Dabei setzt SOK auf Mehrwegbehälter von IFCO, dem führenden Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte. In dem vollautomatisierten System können die Mehrwegbehälter von IFCO ihre Stärken voll ausspielen.

Frische Früchte und Gemüse vom Erzeuger zum Verkäufer zu bringen, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Häufig dürfen nur Stunden vergehen zwischen dem Eingang der Produkte im Verteilzentrum und dem Versand zum Kunden. Um schnell, zuverlässig und kostengünstig liefern zu können, hat Finnlands größtes Einzelhandelsunternehmen SOK Mitte 2017 nähe Helsinki ein vollautomatisches Lager für frische Lebensmittel in Betrieb genommen. Die Hälfte aller im Land verkauften Lebensmittel werden dort umgeschlagen. SOK setzt dabei Mehrwegbehälter (englisch: reusable plastic containers, RPCs) von IFCO ein, da sie die Anforderungen automatisierter Systeme perfekt erfüllen.

Die Kapazität des Logistikzentrums übersteigt 1,2 Millionen Einheiten pro Tag und rund 21.000 verschiedene Artikel pendeln durch das System. Mehr als eine Million RPCs von IFCO transportieren jeden Monat 70 Prozent aller Produkte aus den Kategorien Obst, Lebensmittel und Brot durch das Lager. Ab Mitte 2019 will Inex Oy, die Logistiktochter von SOK, den Großteil des Obst- und Gemüsesortiment mit RPCs versenden, was einem Volumen von 15 bis 16 Millionen IFCO-Mehrwegbehältern pro Jahr entspricht.

Stärken der Mehrwegbehälter: feuchtigkeitsbeständig, stapelbar, stabil
„Dem Kunden war besonders wichtig, ein Kippen der Kisten zu vermeiden“, erklärt IFCO-CEO Wolfgang Orgeldinger. „Daher wollte er von Anfang an mit einem hohen Anteil an Kunststoffkisten arbeiten.“ Innerhalb des automatisierten Lagers sortiert ein komplexes System aus Förderbändern, Aufzügen und Lagengreifern die Produkte und verteilt sie effizient auf die Sendungen. Dies erfordert standardisierte, absolut stabile und stapelbare Kisten, um unterschiedliche Produkte sicher zu stapeln. IFCO garantiert minimale Toleranzen bei den Maßen und eine robuste Konstruktion – auch unter Extrembedingungen.

Im Lagerhaus kann die Luftfeuchtigkeit bis zu 80 Prozent betragen – was die Eigenschaften der RPCs von IFCO nicht verändert. Sie sind feuchtigkeitsresistent und dennoch hervorragend belüftet. „Form und Stabilität der Kisten sind bei automatisierten Systemen entscheidend“, sagt Mikko Kymäläinen, Logistics Manager bei Inex Oy – für sein Unternehmen ein Hauptargument, IFCO-Mehrwegbehälter zu verwenden. „Wenn Kisten Feuchtigkeit aufnehmen und weich werden, sind sie in automatisierten Abläufen nicht mehr zu handhaben.“

Der Mensch berührt die Lebensmittel nur einmal
Als SOK vor einem Jahrzehnt der Lagerplatz ausging, fiel der Entschluss, mit der Erweiterung der Kapazitäten auch Arbeitsabläufe in den Verteilungszentren zu automatisieren. Auf diese Weise können Einzelhändler nicht nur ihre Arbeitskosten senken. Die Mitarbeiter sind auch besser vor Arbeitsunfällen geschützt. Denn in dem automatisierten Lager kommen Mensch und Produkt nur bei der ersten Qualitätskontrolle in Berührung. Während sich die RPCs durch das System bewegen, lesen Scanner Barcodes, auf denen die Art der Kiste und ihr Inhalt vermerkt sind. Förderbänder und Aufzüge transportieren die frischen Produkte zu Paletten oder Rollkörben. Von dort werden die jeweils ausgewählten Verkaufseinheiten zum Auslauf gebracht und – individuell zusammengestellt – auf Lastwagen verladen.

Platzsparend und hygienisch – täglich 60.000 Kisten zur Waschanlage
Die Anlage bei Helsinki profitiert auch von den weiteren Vorteilen, die IFCO-Mehrwegbehälter bieten: Die Abfallmenge reduziert sich im Vergleich zu Einwegbehältern um 85 Prozent. Leer und zusammengeklappt sind die RPCs sehr flach. Das spart Platz im Lager und auf den Transportpaletten. So können mit einer minimalen Anzahl an Fahrzeugen rund 60.000 leere RPCs pro Tag vom Lager zum IFCO-Servicecenter transportiert werden. Dort werden die Ladungsträger inspiziert und den geltenden Hygienevorschriften entsprechend gereinigt, um sie für den nächsten Kreislauf in bester Qualität wieder zur Verfügung zu stellen. Durch dieses Pooling-Prinzip sparen alle Beteiligten nicht nur Geld, sondern reduzieren auch ihre Umweltbilanz.

Enge Kooperation mit IFCO
Ein Faktor für den Erfolg der Zusammenarbeit war die enge Kooperation zwischen SOK und IFCO bei der Entwicklung der Förderbänder. Die Konstrukteure der Logistiktochter Inex testeten ausgiebig, wie der Transport der RPCs im Lagerhaus möglichst effizient gelingt. „Unser Kunde hat sich für ein bestimmtes Material entschieden, weil es sich am besten über die Förderbänder bewegt“, sagt IFCO-CEO Orgeldinger. „Bei einem Projekt dieser Größenordnung sind Zusammenarbeit, Dialog und Vertrauen unerlässlich.“ Logistik-Manager Kymäläinen von Inex Oy lobt die Zusammenarbeit mit dem RPC-Weltmarktführer: „IFCO ist immer für uns da.“

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,4 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Tolle Wolle für leckere, unbeschadete Bodenfrüchte

Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle

Tolle Wolle für leckere, unbeschadete Bodenfrüchte

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Damit Bodenfrüchte im heimischen Garten ein gedeihliches Umfeld vorfinden, hat die Gregor Ziegler GmbH ihre Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle als praktische Unterlage entwickelt. Zum einen garantiert das Produkt in seinem speziellen Einsatzgebiet leckere Erdbeeren mit vielen gesunden Inhaltsstoffen, kaum Kalorien, verdauungsfördernden Ballaststoffen und einen höheren Vitamin-C-Gehalt als Orangen. Die Wolle funktioniert zum anderen ebenso unter knackigen Gurken- und Zucchinikulturen im heimischen Beet.

Multifunktionell und naturrein
Durch die Unterlage mit Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle können Früchte nach Niederschlägen schneller abtrocknen, wodurch sich bei Erdbeerpflanzen Fäule, Pilzkrankheiten und Schneckenbefall deutlich reduzieren. „Zusätzlich wird der Boden vor zu schnellem Austrocknen geschützt und gleichzeitig die Bodengare verbessert,“ so Geschäftsführer Matthias Ziegler. Das begünstigt das Wachstum von Pflanzen und Früchten. Das Produkt besteht aus naturreiner Nadelholzwolle und wird nach modernsten Qualitätsstandards hergestellt. Ein weiterer Vorzug: Nach der erfolgreichen Ernte kann die Erdbeer- und Gemüsewolle bedenkenlos auf den Kompost wandern.

Clevere Alternative
Clevere Einsatzideen bietet die tolle Wolle als schichtweise Unterlage bei der Lagerung von Obst, sie schützt auf natürliche Weise vor Druckstellen und damit vor Lagerschäden. Bewährt hat sich die Wolle auch als Füllmaterial für Insektenhotels.

Zu finden ist die Pro Natur Erdbeer- und Gemüsewolle in der handlichen, 850 Gramm leichten, Kleinpackung mit praktischem Tragegriff in Bau- und Gartenmärkten. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 5,99 Euro. Wenn dann noch die Sommersonne mitspielt, steht der Vorfreude auf frische, süße Erdbeeren sowie auf knackiges Gemüse auf dem Speiseplan nichts mehr im Weg.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

Firmenkontakt
Gregor Ziegler GmbH
Matthias Ziegler
Stein 33
95703 Plößberg
09636 9202-0
info@ziegler-erden.de
http://www.ziegler-erden.de

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MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
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Sour Cream von Märker Fine Food – unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Sour Cream von Märker Fine Food - unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Sour Cream von Märker Fine Food – unverzichtbar zur heißen Kartoffel

Vor allem für die erstklassige Sour Cream ist Märker Fine Food bei den Profis der Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung bekannt. Hergestellt nach eigener Rezeptur aus Speisequark, ausgewählten Kräutern und feinen Gewürzen passt der Dip am besten zu heißen Backkartoffeln und feinem Ofengemüse.

Apropos Gemüse: Gerade alte Sorten sind derzeit gefragt wie nie. Das erhöht nicht nur die Geschmacksvielfalt, sondern sorgt auch für mehr Diversität am Markt. Einheitsbrei und bis zur Perfektion gezüchtetes Gemüse wollen heute nur noch wenige, denn Individualität ist auch bei Kartoffel, Möhre und Beete an der Tagesordnung.

Gastronomen entdecken neue Gemüsevielfalt

Mit der Wahl für den Blauen Schweden, Roten Meier und Gezahnten Bührer Keel sorgen Gastronomen für frischen Wind in der Küche und noch mehr Kreativität auf der Speisekarte.

Thomas Fleischer vom Märker-Gourmetteam ist gelernter Koch und weiß, wie sich alte Gemüsesorten bestens in Szene setzen lassen: „Zu einer bunten Ur-Möhrenmischung aus der gelben Jaune de Doubs, weißer Küttiger Rüebli und dunkelvioletter Zanahoria Morada passt unsere Sour Cream zum Dippen besonders gut. Dafür die Möhren putzen und auf dem Backblech großzügig mit einer Mischung aus Öl, Salz und Gewürzen wie Kreuzkümmel, Korianderkörnern und Fenchelsamen vermengen. Bei 200 Grad für 20 Minuten backen und anschließend im Glas servieren.“ Das bunte Gemüse macht bereits optisch einiges her, die Sour Cream rundet es geschmacklich ab.

Dank der gleichbleibend hohen Qualität der Sour Cream von Märker Fine Food ist in der Küche absolute Verlässlichkeit gewährleistet. Der Dip kann pur oder individuell abgewandelt ganz nach Gusto des Kochs eingesetzt werden.

Exquisites Dip-Vergnügen: Die Trüffelcreme von Märker Fine Food

Etwas besonders Raffiniertes hat sich Märker Fine Food mit einer exquisiten Abwandlung der klassischen Sour Cream einfallen lassen: Die edle Trüffelcreme, hervorragend zu rotem Fleisch, weißem Fisch und Grillgemüse passt. Sie ist bereits in zwei Varianten auf Quark- oder Mayonnaise-Basis erhältlich, beide abgeschmeckt mit fein geraspeltem Trüffel und Trüffelöl.

Zuverlässiger Partner der Gastro-Profis

Schon mehr als 30 Jahre Erfahrung hat Märker Fine Food in der Entwicklung und Produktion von Feinkost wie Dips und Saucen, Dressings und Desserts. Der nordische Hersteller mit Sitz in der Nähe von Hamburg produziert exklusiv für GV und Gastronomie, hält sich dabei stets diskret im Hintergrund, ist zuverlässiger Ansprechpartner und mit erstklassigen Produkten zur Stelle, wenn es in der Küche zu Engpässen kommt. Darauf können die Profis in der Gastronomie sich verlassen.

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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Großer Kamp 7
22885 Barsbüttel
040/6706181
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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Spargel

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Spargel

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viel Spargel wird jährlich in Deutschland auf welcher Fläche geerntet? Wie ist die Aufteilung nach Bundesländern? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte und Unternehmen beim Spargelanbau? Welche unterschiedlichen Arten des Spargels gibt es?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Mai.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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48155 Münster
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Gesucht: Partners in crime für die Holländische Aubergine

Sie ist dunkelviolett, sie glänzt und sie braucht dringend Unterstützung: die Holländische Aubergine. Nur eine von zehn Personen hat sie jemals probiert – Dabei ist sie ein wahres Superfood. Und das Beste: Die Auberginensaison hat gerade begonnen!

Gesucht: Partners in crime für die Holländische Aubergine

Logo Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

Der Weg der Auberginen in deutsche Supermärkte ist gar nicht so weit wie gedacht. Denn nach Spanien und Mexiko sind die Niederlande der größte Exporteur des Gemüses mit der glänzenden Schale. Ihren kurzen Weg nach Deutschland treten die Holländischen Auberginen in der Saison von März bis September an. Doch nicht nur unter regionalen Aspekten lohnt es, die Eierfrucht – wie die Aubergine auch genannt wird – in den Einkaufskorb zu legen. Das lila Gemüse glänzt mit wertvollen Inhaltsstoffen und mit seinen unzähligen Möglichkeiten der Zubereitung ist es ein echter Tausendsassa in der Küche.

+++ Macht nicht nur im lila Kleid eine gute Figur +++

Wie Tomaten und Kartoffeln gehören Auberginen zur Familie der Nachtschattengewächse. Zwar ist die längliche, dunkelviolette, fast schwarz gefärbte Variante die in Deutschland am häufigsten vorkommende, aber auch weiße, gelbe oder lila gestreifte Färbungen sowie eier- und kugelförmige Arten gibt es immer öfter zu kaufen. Im Kühlschrank ist es der Aubergine zu kalt, sie fühlt sich in der Speisekammer am wohlsten und kann dort bis zu vier Tage gelagert werden.

+++ Holländische Auberginen: Die Alleskönner in der Küche +++

Gerade hat die Saison der Holländischen Auberginen begonnen und sie sind wieder leicht beim Gemüsehändler und im Supermarkt zu finden. Im Rohzustand enthalten Auberginen das unverträgliche Alkaloid Solanin, weshalb sie nur gekocht, gebraten oder gegrillt auf den Tisch kommen sollten. Doch wer dabei nur an französisches Ratatouille und griechisches Moussaka denkt, unterschätzt das Gemüse gewaltig. Gewürfelt und gebraten passen Auberginen hervorragend in den Salat oder als Snack zum Dip. Püriert eignen sie sich als herzhafte Vorspeise und halbiert und gefüllt mit Hackfleisch oder Couscous werden sie zum Star des Hauptgerichts. Besonders lecker sind Holländische Auberginen gegrillt als Alternative zum Steak sowie in dünne Streifen geschnitten und in der Pfanne gebraten als der beste „vegane Bacon“. Fans kohlenhydratarmer Ernährung schätzen Auberginen sehr als Ersatz für Lasagneplatten oder Wraps.

Die Zubereitung Holländischer Auberginen ist denkbar einfach. Es ist nicht nötig, sie zu schälen, es genügt Stiel und Krone zu entfernen. Wenn sie in Scheiben geschnitten werden, ist es von Vorteil, die Scheiben zu salzen um dem Fruchtfleisch das Wasser zu entziehen und zu verhindern, dass es bei der Zubereitung zu weich wird. Generell sollten Auberginen erst kurz vor dem Gebrauch aufgeschnitten werden, da sie schnell braun werden.

+++ Randvoll mit gesunden Nährstoffen +++

Nur eine von zehn Personen hat jemals Aubergine gegessen. Dabei ist das lila Gemüse nicht nur einfach und extrem vielseitig zuzubereiten, es lohnt sich auch aus gesundheitlichen Gründen Holländische Auberginen öfter in den Speiseplan aufzunehmen. Die glänzende lila Schale ist optisch ein Hingucker, aber sie enthält auch große Mengen des Farbstoffs Anthozyan, der eine antioxidative Wirkung hat und freie Radikale bindet. Auberginen enthalten zudem B-Vitamine und Folsäure sowie die Mineralstoffe Kalium und Magnesium, die wichtig für Haut, Haare und Energiestoffwechsel sind. Die vielen Ballaststoffe helfen dabei, andere Nährstoffe besser aufzunehmen und gerade einmal 22 Kilokalorien pro 100 Gramm machen Holländische Auberginen zu einem besonders leichten und gesunden Superfood.

Weitere Informationen: http://www.aubergine.nl/de

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+++ Gesucht: Food-Blogger und Influencer +++

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Über Aubergine8 (A8): Holländische Auberginen

Die Organisation A8 (Aubergine8) ist der Erzeugerverband niederländischer Auberginenzüchter. Nur einer von zehn Niederländern hat schon einmal Aubergine gegessen. Damit gibt es für das Gemüse einen großen Markt zu erobern, besonders in Hinblick auf aktuelle Gesundheitstrends und die zunehmende Aufgeschlossenheit der Verbraucher. Die niederländischen Landwirte haben sich zusammen getan, um die Aubergine in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken. Vielfältige (Promotions-)Tätigkeiten sollen das Wissen der Verbraucher über Holländische Auberginen boosten sowie die Einstellung zu und den Umgang mit dem Gemüse positiv beeinflussen. A8 arbeitet eigenständig und in Kooperation mit Marketingorganisationen und Verbrauchermärkten, mit dem Ziel die Marktpositionierung der niederländischen Auberginenproduzenten zu verbessern.

Weitere Informationen: http://www.aubergine.nl/de

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Im Winter regional genießen

Im Winter regional genießen

Gewusst wie: Gemüse für den Winter einfrieren

Wie friert man heimische Gemüsesorten für den Winter ein? Welche sind noch im November und darüber hinaus verfügbar?

Aromatisch, frisch, klimafreundlich: Saisonales Obst und Gemüse aus der Region wird bei Verbrauchern immer beliebter. Die kurzen Transportwege machen es möglich, es reif zu ernten und sein volles Aroma entfalten zu las-sen. Ebenso bleibt der transportbedingte CO2-Ausstoß deutlich geringer als bei Importware. Viele Obst- und Gemüsesorten lassen sich auch im November frisch aus der Region genießen. Und mit der richtigen Technik können Verbraucher ihr Obst und Gemüse sicher für den Winter einfrieren.

Jetzt noch verfügbar – saisonale Ware im November

Vor allem für diverse Gemüsesorten bietet sich jetzt noch bis einschließlich November die Chance, sie aus heimischem Anbau zu erwerben. Dazu gehö-ren zum Beispiel Blumenkohl, Brokkoli, Fenchel, Kopfsalat, Kürbisse und Tomaten. Um besonders kontrollierte und sichere Lebensmittel zu erhalten, empfiehlt es sich, beim Gemüsekauf im Supermarkt auf das blaue QS-Prüfzeichen zu achten. Dieses steht für eine genaue Überwachung aller Schritte vom Erzeuger bis an die Ladentheke. Bei der Aussaat werden bei-spielsweise die Wasserqualität und das verwendete Pflanzgut kontrolliert und dokumentiert. Ebenso wird sichergestellt, dass nur zugelassene Pflan-zenschutzmittel zum Einsatz kommen, oder, wann immer möglich, natürliche Schädlingsbekämpfer wie Marienkäfer, sogenannte „Nützlinge“. In Prüflabo-ren werden darüber hinaus strenge Rückstandskontrollen durchgeführt, um sicherzustellen, dass die zugelassenen Mengen von Pflanzenschutzmitteln nicht überschritten werden. Ernte, Transport und Lagerung werden ebenfalls lückenlos geprüft, damit nur einwandfreie Ware in den Lebensmitteleinzel-handel gelangt.

Regionales Gemüse einfrieren – gewusst wie!

Um auch über den November hinaus heimische Sorten verwenden zu können, bietet sich bei den meisten Gemüsesorten (mit Ausnahme weniger Sorten wie Salatgurken oder Radieschen) die Möglichkeit, sie jetzt einzufrieren und den ganzen Winter hindurch nach Lust und Bedarf zu verbrauchen. Wichtig: Bestimmte Sorten sollten zur Erhaltung von Aroma und Nährstoffen blanchiert werden, bevor sie in die Tiefkühltruhe gegeben werden. Dazu ge-hören unter anderem Blumenkohl, Brokkoli und grüne Bohnen. Zum Blan-chieren sollten Verbraucher das geputzte Gemüse zunächst am besten in kleine Portionen zerschneiden, für ca. 3 Minuten (bzw. etwas länger für feste Sorten wie Blumenkohl) in siedendes Salzwasser geben, es anschließend mit kaltem Wasser abschrecken und trocknen. Am Ende empfiehlt es sich, das Gefriergut portionsweise in Gefrierbeuteln zu verpacken, da es so schneller einfrieren und seine natürlichen Eigenschaften wie Farbe, Konsistenz und Aroma damit besser konservieren kann.

Dauerhaft im Winter aus der Region erhältlich

Auch ohne Tiefkühlmöglichkeit muss niemand in den kalten Wintermonaten auf frisches, heimisches Obst und Gemüse verzichten. Eine Vielzahl saisonaler Sorten findet von November bis März den Weg vom heimischen Erzeuger bis in den Supermarkt. Mit dabei: Karotten, Knollensellerie, Porree, Rosenkohl, Rotkohl, Kartoffeln, Äpfel und Birnen. Damit bieten sich vielfältige Möglichkeiten, sich während der kalten Jahreszeit aus regionalem Anbau zu versorgen. Anregungen hierfür sind zum Beispiel in der Rezepterubrik auf QS-live.de zu finden. In Saisonkalendern können Verbraucher das ganze Jahr über nachschauen, welche Sorten momentan aus heimischem Anbau erhältlich sind.

Kompakt-Info: QS-live. Initiative Qualitätssicherung

Am blauen QS-Prüfzeichen erkennen Verbraucher sichere Lebensmittel. Es wird von der QS Qualität und Sicherheit GmbH vergeben und steht für eine konsequente Qualitätssicherung bei frischem Fleisch, Obst und Gemüse – vom Erzeuger bis zur Ladentheke. „QS. Ihr Prüfsystem für Lebensmittel“ umfasst alle Stufen der Lebensmittelkette und über 140.000 Systempartner (Erzeuger, Händler u.a.), die sich täglich für geprüfte Qualität und Lebensmittelsicherheit einsetzen. Darüber berichten die QS-live Botschafter im Rahmen der Informationskampagne „QS-live. Initiative Qualitätssicherung“. Die Kampagne sorgt für mehr Durchblick zur Qualitätssicherung und informiert über die Kontrollen von der Herstellung über den Transport bis hin zur Vermarktung. Auf www.QS-live.de erfahren Sie als Verbraucher außerdem alles Wichtige rund um den Umgang mit frischen Lebensmitteln zu Hause. Schauen Sie regelmäßig auf der Facebook-Seite und im Blog von QS-live vorbei und erhalten Sie viele praktische Tipps zu Einkauf, Lagerung, Zubereitung und mehr!

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