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Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Oliver Grün erneut zum Präsidenten der European DIGITAL SME Alliance gewählt

Aachen/Brüssel 14. Dezember 2017 – Die Mitglieder der European DIGITAL SME Alliance (www.digitalsme.eu) haben Dr. Oliver Grün für die Wahlperiode 2018-2019 einstimmig im Amt bestätigt. Es ist bereits die zweite Amtszeit für Grün, zu der er am Montag, den 11. Dezember 2017 einstimmig von der Generalversammlung gewählt wurde. Oliver Grün ist Gründer und CEO der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V.. Die European DIGITAL SME Alliance ist der größte Verband in Europa für kleine und mittlere IT-Unternehmen (KMU). Gegenwärtig hat der Verband Mitglieder in 19 Ländern und vertritt mehr als 20.000 KMU in ganz Europa.

„Kleine und mittlere IT-Unternehmen sind die treibende Kraft hinter der digitalen Revolution in Europa. Ich bin stolz darauf, als Präsident der European DIGITAL SME Alliance wirken zu können und einen so wichtigen Wirtschaftsbereich zu vertreten. Mein Ziel ist es zu zeigen, dass mittelständische Digitalunternehmen der Schlüssel für Europa sind, um die vierte industrielle Revolution anzuführen. Denn sie sind die Quelle für Innovation, Technologie und neue Arbeitsplätze“, sagte Grün, nachdem er das neue Präsidentschaftsmandat angenommen hatte.

Am gleichen Tag ernannte die Generalversammlung von DIGITAL SME ebenfalls Herrn Jose Luis Pancorbo zum Vizepräsidenten für das Mitgliedsland Spanien. Pancorbo ist spanischer IT-Unternehmer und Vorsitzender von AERTIC, der regionalen Vereinigung von digitalen Unternehmen in La Rioja. Jose Luis Pancorbo vertritt CONETIC, den spanischen Verband digitaler KMU und ersetzt Joaquin Garrido, der von 2007 bis 2017 als Vizepräsident für DIGITAL SME in Spanien tätig war.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Generalversammlung zum Geschäftsjahr 2016

Generalversammlung zum Geschäftsjahr 2016

Genokap

Am 04. August fand die jährliche Generalversammlung der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft statt. Neben der Anwesenheit des gesamten Vorstandes und Aufsichtsrates, erfreute sich die GenoKap auch über eine rege Teilnahme von Seiten der Mitglieder, die sich in Großwallstadt zusammengefunden hatten.

Der Vorstandsvorsitzende Herr Christ leitete die Generalversammlung und berichtet über die erreichten Ziele, sowie die wirtschaftliche Situation der Genossenschaft.

Die GenoKap eG hat das abgelaufene Jahr mit dem höchsten Jahresergebnis seit ihrer Gründung im Jahr 2000 beendet. Durch das wieder erfolgreiche Jahr mit positivem Jahresergebnis konnte erneut eine Dividende an die Mitglieder ausgeschüttet werden.

Weiterhin erfreut sich die Mitgliedschaft bei der GenoKap eG reger Nachfrage. In 2016 begrüßte die GenoKap 3.500 neue Mitglieder in der Genossenschaft, die somit ein Mitgliederwachstum von fast 20% verbucht. Ein Zeichen dafür, dass die GenoKap nach wie vor die Bedürfnisse ihrer Mitglieder erfüllt und übertrifft.

Damit dies weiter so bleibt hat die GenoKap im Jahr 2016 intensiv am Ausbau der Förderleistung für ihre Mitglieder gearbeitet, und ist zusätzlich weitere Projekte angegangen. So wurden beispielsweise in Marktheidenfeld 34 Wohneinheiten fertig gestellt. Dank der modernen Bau- und Einrichtungsweise, fairen Preisen und besten Standorten, sind die Vermietungsquoten der Bestandsobjekte nahe 100%, und die Verkaufserlöse überdurchschnittlich hoch. Damit dies so bleibt, hat die GenoKap bereits weitere Projekte in Angriff genommen.

Diese Projekte werden in Kooperation mit weiteren Unternehmen abgewickelt. Um das Risiko für die Mitglieder zu minimieren, hat die GenoKap eG ihre Bautätigkeiten ausgegliedert. Diese werden unter anderem von der GenoKap Bauträger GmbH, der GenoKap Massivbau und der City Liegenschaften Aschaffenburg GmbH abgewickelt.

Weitere Themen der Generalversammlung waren Anpassungen an der Satzung, die Neuwahl der Aufsichtsräte. Zusätzlich wurden die Zahlen des Jahres 2016 in Form eines Lageberichts zusammengetragen.

Somit baut die GenoKap auch im Jahr 2017 auf das Vertrauen ihrer Mitglieder!

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

Kontakt
GenoKap eG
Thomas Lischka
Seeblick 3
63868 Grosswallstadt
060222646100
t_lischka@ccmgmbh.de
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EUBA Brücken für die Wirtschaft in Europa.

Jahresveranstalltung

EUBA Brücken für die Wirtschaft in Europa.

EUBA Brücken für die Wirtschaft in Europa.

Am 18 November 2017 findet unter der Motte „eine starke Wirtschaft in Europa“ in Berlin die Jahresveranstaltung statt.

Der Unternehmerverband Euba erwartet Gäste und Mitglieder aus neun europäischen Ländern. Der dynamisch, waschsende Verband ist an dreizehn Standorten in Europa mit Nieserlassungen vertreten.

Die international geladen Gäste und Mitglieder tauschen Ihre Erfahrungen und Ideen aus. Das „gemeinsame Ziel“ eine starke europäische Wirtschaft im globalen Wettbewerb.

Informationen zu der Veranstaltung von Euba European Business Association bekommen von unser Niederlassung in Berlin

Kontakt:Muzaffer Türk
Tel:030 95624587
E-Mail: muzaffer.turk@euba.org

Der Unternehmerverband EUBA ist ein international ausgerichteter, mitgliedernaher und innovativer Partner und Interessensvertreter vor allem kleiner und mittelständiger Unternehmer (KMU), die über Grenzen hinausdenken. Die Zufriedenheit und der Erfolg seiner Mitglieder stehen immer im Vordergrund

Kontakt
EUBA e.V
Muzaffer Türk
Bayreuther Str. 4
10787 Berlin
03095624587
eastgermany@euba.org
http://euba.org

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Funktionale Lösungen im Ladenbau

SCHEMBERG begeistert auf der IRMS Generalversammlung mit neuem Konzept

Funktionale Lösungen im Ladenbau

Als einer von 70 Ausstellern war der Ladenbauer SCHEMBERG aus Mettingen Anfang November auf der Generalversammlung des Interessenverbandes IRMS in Willingen erfolgreich vertreten. Den über 300 anwesenden Fachhändlern konnte SCHEMBERG innovative Möbelkonzepte und kreative Ideen zum Thema Ladenbau präsentieren. Mit über 80 Jahren Erfahrung überzeugt das Mettinger Unternehmen besonders durch seine Leidenschaft, Motivation und vor allem das fachliche Knowhow für Laden- und Thekengestaltung. Speziell für die Partner der Interessengemeinschaft hat SCHEMBERG in Kooperation mit Anja Haarmacher von der IRMS ein eigenes Thekenkonzept entwickelt. Das Thema: Natur trifft auf Technik und Ladenbaukonzeption. Hierbei können Ladenbesitzer aus einzelnen Bausteinen das für sie passende Grundkonzept auswählen und bei Bedarf einzeln konfigurierte Zusatzteile für den individuellen Erlebnischarakter dazu bestellen. Und der Praxistest zeigt: Schon beim Eintreten macht das Konzept mit seiner frischen, grünen Farbe Lust auf Arbeiten in der Natur. Erste Integrationen in mehreren Verkaufsräumen der Motor- und Gartengeräte-Fachhändler belegen den Erfolg des innovativen Thekensystems. Die Möglichkeit, vor der eigentlichen Montage eine professionelle Visualisierung zu erhalten, ist dabei besonders kundenfreundlich. Der Aufbau wird von dem Unternehmen Link the Cube übernommen, das europaweit und für die IRMS in Deutschland tätig ist.

SCHEMBERG – 110% Begeisterung für Ladenbau. Seit über 80 Jahren entwickelt das Mettinger Unternehmen Erlebnis- und Präsentationswelten für Einzelhändler, Filialisten und Konzerne weltweit. Jahrzehntelange Erfahrung, ein hochmotiviertes Team und eine gemeinsame Leidenschaft: markenkonformer Ladenbau für den Erfolg am POINT OF SALE.
Weitere Informationen rund um das Unternehmen SCHEMBERG, über Produkte und Leistungen sowie Neuigkeiten aus der Ladenbau-Branche können jeder Zeit abgerufen werden unter http://www.schemberg.de

Kontakt
Theodor Schemberg Einrichtungen GmbH
Marco Küper
Bahnhofstraße 10
49497 Mettingen
+49 (0) 5452 56-0
+49 (0) 5452 56-25
marco.kueper@schemberg.de
http://www.schemberg.de

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Hubert Romer zum neuen Präsidenten von WorldSkills Europe gewählt

* Einstimmiges Votum der Generalversammlung ist auch Anerkennung für Arbeit von WorldSkills Germany und seiner deutschen Partner
* Gute Chancen für Austausch zur beruflichen Bildung im internationalen WorldSkills-Netzwerk

Hubert Romer zum neuen Präsidenten von WorldSkills Europe gewählt

Hubert Romer (3.v.r.) leitet als neu gewählter WorldSkills Europe-Präsident die Generalversammlung (Bildquelle: @WorldSkills Finnland)

Fellbach/Helsinki, Juni 2015.- Hubert Romer, Geschäftsführer von WorldSkills Germany e.V., wurde auf der aktuellen Generalversammlung von WorldSkills Europe in Helsinki einstimmig zum neuen Präsidenten der europäischen Organisation gewählt. Er übernimmt das Amt vom Niederländer Jos de Goey. „Diese Wahl ist ein besonderes Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung unserer Arbeit. Die Delegierten haben eine gute Entscheidung getroffen und wir alle aus der deutschen WorldSkills-Familie sind stolz auf das Ergebnis“, begrüßt Karl-Heinz Pfündner, Vorstandsvorsitzender von WorldSkills Germany, die Wahl in einer ersten Stellungnahme. „Hier zeigt sich, dass sich unsere internationale Wahrnehmung erheblich verändert hat, Deutschland zukünftig gut auf europäischer Ebene vertreten ist.“

WorldSkills Europe mit seinen 26 Mitgliedsländern ist eine gemeinnütziger Interessensverband, der das Know-how internationaler Partner aus Industrie, Handwerk, Behörden und Bildungseinrichtungen bündelt. Wichtiges Anliegen ist, Spitzenleistungen und hohe Qualität der beruflichen Bildung in Europa zu fördern, die Vielzahl der Berufe für junge Menschen interessant zu machen und durch Austausch und Vergleich Weltklasse-Standards in der Ausbildung in den Mitgliedsländern zu etablieren. Die Organisation richtet seit 2008 alle zwei Jahre internationale Berufswettbewerbe, die EuroSkills, aus. Hier wetteifern die besten jungen Fachkräfte Europas in ihren Berufen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistungsbereich um Spitzenleistungen und EM-Titel. Deutschland ist seit seiner Gründung Mitglied bei WorldSkills Europe.

„WorldSkills Germany ist mittlerweile sehr gut in der Gemeinschaft integriert und in hervorragendem Austausch mit den anderen Mitgliedsnationen. Sichtbar ist auch geworden, dass WorldSkills Europe inzwischen zu einer starken Organisation herangewachsen ist, die auch wieder eng mit der EU und den einzelnen Institutionen Europas verzahnt ist“, sagte der neue Präsident Hubert Romer aus Kirchheim/Teck. „Die Wahl ehrt mich sehr, und bietet die Chance, an verantwortlicher Stelle die Erfahrungen unseres erfolgreichen dualen Berufsbildungssystems auf dieser internationalen Plattform zu präsentieren. Gleichzeitig zeigte die Generalversammlung viele Synergien und so viel Gutes, was bereits in anderen Ländern realisiert wurde und wir adaptieren und somit nicht mehr selbst erarbeiten müssen. Ich freue mich auf die intensive Arbeit mit meinen Vorstandskollegen auf nationaler und europäischer Ebene.“

Über WorldSkills Germany
WorldSkills Germany fördert und unterstützt nationale und internationale Wettbewerbe nicht-akademischer Berufe. Die Wettbewerbe sind Impulsgeber für die Berufsbildung, wirtschaftliche Kontakte und Plattform zur Präsentation neuer Entwicklungen. Sie zeigen jungen Menschen frühzeitig Chancen auf und motivieren zu Bestleistungen in der Ausbildung. WorldSkills Germany ist Botschafter für den Standort Deutschland und Veranstalter der nationalen Vorentscheidungen, durch die sich die Teilnehmer für die WorldSkills qualifizieren. Der 2006 gegründete Verein WorldSkills Germany vereint Engagement und Ideen von derzeit 70 Mitgliedern, Partnern, Unternehmen und Verbänden. Er ist die nationale Mitgliedsorganisation von WorldSkills International und WorldSkills Europe. Vorstandsvorsitzender von WorldSkills Germany e.V. ist Karl-Heinz Pfündner, Leiter Bildungszentren beim Bildungswerk BAU Hessen-Thüringen; Hubert Romer leitet WorldSkills Germany als Geschäftsführer.

WorldSkills International ist der internationale Rechteinhaber der WM der Berufe. Die gemeinnützige Organisation, in der 61 Länder und Regionen Mitglied sind, hat das Ziel, die berufliche Ausbildung weltweit zu stärken. Der Verband setzt sich dafür ein, Wissen auszutauschen und junge Menschen für eine berufliche Ausbildung in Industrie, Handwerk und Dienstleistungssektor zu begeistern.

Weitere Informationen: www.worldskillsgermany.com
Infos und Fotos auf facebook: http://www.facebook.com/WorldSkillsGermany
youtube: http://www.youtube.com/user/WorldSkillsGermany

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Quinta erstmalig auf der Büroring Lieferantenausstellung 2015

Jena, 28 .Mai 2015 – Der Spezialdistributor Quinta GmbH ist in diesem Jahr erstmals auf der Büroring Lieferantenausstellung als Aussteller vertreten. Die Messe der Büroring eG findet am 05.06.2015 im Congress Center in Dresden statt.

Quinta erstmalig auf der Büroring Lieferantenausstellung 2015

Die Quinta GmbH wird auf Stand Nummer 33 im Großen Saal Ausschnitte ihres Sortiments vorstellen.

Auf der Lieferantenausstellung anlässlich der 39. Büroring-Generalversammlung werden ausgewählte Lieferanten dem Bürofachhandel erlesene Highlights ihres Produktportfolios präsentieren. Die Quinta GmbH wird hierbei auf Stand Nummer 33 im Großen Saal des Congress Centers in Dresden Ausschnitte ihres Sortiments vorstellen. Der Fokus wird vor allem auf der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung liegen. Gezeigt werden in diesem Zusammenhang innovative und gesundheitsfördernde Lösungen der Marken RollerMouse, Penclic, Jenimage sowie weiteren ergonomischen Mäusen, Tastaturen und Halterungen für Laptops. Zudem werden der Antiviren-Hersteller ESET und die Filterlösungen von Clean Office aus den Bereichen Software und Zubehör im Mittelpunkt der Präsentation stehen.

„Diese Lieferantenausstellung bietet uns die Möglichkeit, dem Fachhandel unser hochwertiges und teils exklusives Portfolio vorführen zu können. Wir freuen uns auf alle Fachhändler, die sich die Zeit nehmen, mehr über unsere Produkte zu erfahren und neue Kontakte zu knüpfen“, sagt Matthias Pohl, Vertriebsleiter bei der Quinta GmbH.

Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Entlang des traditionellen B2B- sowie B2C-Channelgeschäftes werden mit den Herstellern ebenfalls neue Märkte erschlossen oder gegebenenfalls erweitert. Auf diese Art werden nicht nur neue Produktideen gesucht, sondern auch analysiert und professionell vermarktet. Das stets aktuelle Angebot hochwertiger ITK-Artikel wird sowohl durch die Kooperation mit ausgewählten Nischen-Anbietern als auch mit namhaften Lieferanten erreicht. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.

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Evelin Arndt
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07743 Jena
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Immobilien

Eigentumswohnung sucht passenden Käufer

Eigentumswohnung sucht passenden Käufer

Mömlingen, einer der Wohn(t)räume. Foto by Kris Hügel

Im landschaftlich schönen Mömlingen wartet noch eine moderne Eigentumswohnung der GenoKap eG auf ihren Käufer. Die ca. 133qm große Penthousewohnung verfügt über 4,5 Zimmer, Bad, Gästetoilette, eine Loggia mit einem wunderschönen Blick auf das Tal von Mömlingen und eine Fertiggarage. Die Effizienzwohnung ist mit Pelletsheizung ausgestattet und verfügt in allen Räumen über eine Fußbodenheizung. Desweiteren wurden hochwertige Boden- und Wandfliesen in Küche, Bad und WC verwendet.

Der Wohnort Mömlingen verspricht neben einem ruhigen und entspannten Wohnen, die zentrale Lage für Berufstätige im Rhein-Main-Kreis. Mömlingen selbst verfügt über alle notwendigen Einrichtungen wie Supermärkte, Kindergärten, Schulen, Freizeiteinrichtungen sowie Vereine zur Freizeitgestaltung. Das Angebot der Gastronomie ist ebenfalls sehr abwechslungsreich.

Das Haus wurde 2013 als Neubau in traditioneller Massivbauweise errichtet. Bereits im April konnte die GenoKap eG die ersten zufriedenen Eigenheimbesitzer in ihren neuen, eigenen 4 Wänden begrüßen.

Die GenoKap eG kann bereits auf 13 Jahre Erfahrung zurückblicken und investiert mehr denn je in familienfreundliches Wohnen. Für die GenoKap eG bedeutet das eine moderne und helle Innenraumgestaltung sowie eine energiesparende Bauweise und Nutzung. Die Besitzer sparen durch den geringen Energieaufwand hohe Kosten und schonen zusätzlich die Umwelt.
So kann die GenoKap eG weiterhin zum attraktivsten Preis den Traum vom Lebensmittelpunkt wahr werden lassen.

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

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GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG
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Hauptstrasse 26-28
63834 Sulzbach am Main
06028/996300
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63916 Amorbach
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Immobilien

Generalversammlung der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG

Am Dienstag, den 25.06.2013 hat die GenoKap eG zur Generalversammlung im Niedernberger Seehotel geladen.

Generalversammlung der GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG

Was ist eine Generalversammlung, wer nimmt daran teil und was sind die Themen?

Eine Generalversammlung wird im Normalfall ein Mal im Jahr einberufen. Alle aktiven Mitglieder der GenoKap eG können an dieser teilnehmen. Hier haben sie die Möglichkeit sich über die Entwicklung ihrer Genossenschaft ausführlich zu informieren und über wichtige und richtungsgebende Beschlüsse abzustimmen. Dazu gehören: der Jahresabschluss, die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat, Änderungen der Satzung und, wie in den letzten Jahren auch, die Verteilung der im Jahr 2012 erwirtschafteten Gewinne auf die Mitglieder.

Die Einladung zu der Generalversammlung wird spätestens 14 Tage vor dem eigentlichen Termin auf der Internetseite der GenoKap eG veröffentlicht. Sie informiert im Einzelnen darüber wo und wann die Versammlung stattfindet und welche Themen auf der Tagesordnung stehen.

In der Regel wird über die Punkte einzeln und per Handzeichen abgestimmt. Dabei hat jedes Mitglied der GenoKap eG, unabhängig von der Anzahl seiner Geschäftsanteile, nur eine Stimme.

Eine persönliche Anwesenheit ist nicht notwendig. Die Mitglieder dürfen ihr Stimmrecht schriftlich auf ein anderes Mitglied übertragen. Ein bei der Versammlung anwesendes Mitglied darf bis zu 2 nichtanwesende Mitglieder vertreten.

Neben den Mitgliedern ist vor allem der Vorstand und der Aufsichtsrat anwesend. Der Vorstand vertritt die Genossenschaft und ist für die Geschäftsführung verantwortlich. Die Aufgabe des Aufsichtsrats ist die Überwachung und Kontrolle der vom Vorstand geführten Geschäfte.

Bei der Generalversammlung der GenoKap eG die am 25.06.2013 stattfand waren neben den einzelnen Mitgliedern, der Vorstandvorsitzende Bernd Christ sowie der gesamte Aufsichtsrat anwesend. Der Vorstandsvorsitzende leitete die Generalversammlung und führte durch die einzelnen Punkte der Tagesordnung. Er berichtete über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und stellte die wirtschaftliche Situation der Genossenschaft ausführlich dar. Dank den vielen Kapitalanlegern, die eine Alternative zu den z. Zt. sehr niedrigen Zinserträgen suchen und der steigenden Nachfrage nach Immobilien sind fast alle Objekte verkauft oder vermietet.

Ein Thema der letzten Versammlung der GenoKap eG war die Änderung der Satzung. So wurde beispielsweise die Sitzverlegung der Genossenschaft nach Großwallstadt beschlossen. Turnusmäßig fanden auch verschiedene Neuwahlen statt.

Weitergehend wurden die Zahlen des Jahres 2012 in Form eines Lageberichts zusammengetragen. Der Lagebericht der GenoKap eG war positiv zu beurteilen. Der Jahresabschluss wurde von einem unabhängigen Berliner Wirtschaftsprüfer beurteilt. Seine Prüfung führte demnach zu keinen Einwänden, was zu einem uneingeschränkten Prüfungstestat führte. Dieses Testat ist eine besondere Auszeichnung für die Genossenschaft.

Ihren Hauptgewinn erzielte die Wohnungsbaugenossenschaft aus dem Verkauf von Immobilien. So wurden die neu errichteten Objekte der GenoKap eG fast vollständig verkauft.
Die gute wirtschaftliche Lage der Genossenschaft ermöglicht es der GenoKap eG den Mitgliedern eine Dividende in Höhe von 12 EUR pro vollständig eingezahlten Geschäftsanteil auszuschütten.

Auch die Mitgliederzahl stieg rasant an. So zählte die GenoKap eG zuletzt Mitglieder im fünfstelligen Bereich. Die Wohnungsbaugenossenschaft hat die Marke von 10.000 Mitgliedern fast erreicht.

Die GenoKap eG veröffentlicht auch in der Zukunft ihre Bilanz und baut auf das Vertrauen und die Zusammenarbeit mit ihren Mitgliedern. So folgte am Ende der Generalversammlung das Zitat: „Das Bauen macht sehr viel Spaß!“

Bildrechte: Genokap

Die GenoKap Wohnungsbaugenossenschaft eG ist eine eingetragene Genossenschaft. Eingetragen im Jahr 2000 unter der GnR 112 in das Genossenschaftsregister des Amtsgerichts Aschaffenburg.

Zweck und Gegenstand der Genossenschaft sind die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder, insbesondere durch die Wohnungsversorgung der Mitglieder der Genossenschaft sowie die Möglichkeit des Eigentumserwerbs genossenschaftlichen Wohnraums.

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CashReport: Totgesagte leben länger ……

Totgesagte leben länger oder anders gesagt; die Meyer Burger Techology AG ist wieder zurück!

CashReport: Totgesagte leben länger ......

CashReport: Totgesagte leben länger ……

Für den Solarzulieferer Meyer Burger Techology AG (WKN: A0YJZX/ ISIN: CH 0108503795) scheint derzeit die Reanimation der letzten Monate erfolgreich gewesen zu sein. Wegen der Solarkrise hat der Thuner Hersteller zur Produktion von Solaranlagen in letzter Zeit nur mit Verlusten und Stellenabbau in den Medien glänzen können. Seit der Krise sind die Geschäfte bei der Meyer Burger Gruppe eingebrochen, der harte Konsolidierungsprozess hat weit bis Mai 2013 gedauert. Die Problematik entstand wegen der Überkapazitäten bei Zell- und Modulherstellern.

Optimismus gepaart mit Narzissmus zeichnet den CEO der Meyer Burger Gruppe Peter Pauli aus. Seine Nase für besondere Märkte und Nischenprodukte haben Meyer Burger in den letzten Jahren erfolgreich gemacht, auch in den letzten 14 Monaten, erwies sich die Spürnase vom Peter Pauli als wegweisend für die Solarproduzenten aus Thun.

Besonders in den Märkten Südamerika, Indien und Südostasien, herrscht grosse Interesse an eigener Solarindustrie, da in den Boommärkten ein Bestreben nach einer autonomen Energieversorgung vorhanden ist.

Mit seiner Spürnase überzeugte Peter Pauli, die Investoren Anfang Mai 2013 zur Kapitalerhöhung von CHF 151.7 Millionen. Den Aktionären der Meyer Burger Technology AG wurden je 4 gehaltener Namenaktien 3 neue Namenaktien zu einem Bezugspreis von je CHF 4.20 angeboten. Insgesamt werden 36‘107‘263 neue Namenaktien mit Nennwert von CHF 0.05 pro Aktie geschaffen. Der Verwaltungsrat entschied auf der Generalversammlung, das Aktienkapital durch die Ausgabe von 36‘107‘263 neuen Namenaktien von bisher CHF 2‘407‘150,90 auf neu CHF 4‘212‘514,05 zu erhöhen.

Ein Bankensyndikat hatte sich verpflichtet, sämtliche neuen Aktien, die im Rahmen dieser Kapitalerhöhung ausgegeben werden, fest zu übernehmen.

Dann folgte am Freitag, 07.06.2013 ein weiterer Paukenschlag. Der norwegische Staatsfond bzw. die norwegische Zentralbank meldet im Rahmen einer Offenlegungsmeldung der Schweizer Börse SIX, dass sie seit Mittwoch, 05. Juni 2013 einen Anteil von 3,18% von Meyer Burger übernommen hätten.

Fazit:

Der Einstieg des norwegischen Staatsfonds hebt die Aktien von Meyer Burger Techology AG am Freitag an der Schweizer Börse SWX um 4,3 % ins Plus.

Die Schweizer Großbanken haben die Einstufung für Meyer Burger Techology AG auf „Buy“ mit einem Kursziel von zwischen CHF 12,00 – 14,00 prognostiziert.

Die Meyer Burger Techology AG Aktie bietet Wachstum zu einem vernünftigen Preis.

Es ist damit zu rechnen, dass das Aufwärtspotenzial bei den durchschnittlichen Ergebnisschätzungen für das Geschäftsjahr 2013 bedeuten höher ausfällt.

Die Aktie ist momentan nahe beim Hoch der letzten 52 Wochen. Auch das Allzeithoch ist nicht mehr weit entfernt. Ein Überschreiten dieses Widerstands würde im Anschluss für ein langfristiges Kaufsignal sorgen, welches die Aktie zunächst bis € 10,00 führen sollte.

CashReport auf einem Blick

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Der Wirtschaftsnewsletter überzeugt durch exklusive und spannende Beiträge aus den Bereichen der Wirtschaft, Finanzen, Politik und Märkten. Der Newsletter ist hochwertig und mit nachhaltiger Wirkung aufgebaut. Wir begeistern die Leser durch praxisnahe Inhalte. Durch wissenschaftliche Beiträge von Hochschulen, sowie Beiträge von Unternehmern, die ihre Erfahrungen aufzeigen, fühlt sich der Leser gezielt abgeholt.

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Von der fixen Idee, eine „redliche“ Bank zu gründen

„Die konservative Bank“ (DikoBa eG i.G.) sucht 2.500 Gründergenossen, die sich mit 5 Millionen Euro Startkapital beteiligen/Außerordentliche Generalversammlung am 10.9.12 in Saarbrücken: Jörg Gogarn (Trebur) als Aufsichtsratsvorsitzender gewählt, Anett Pahlitzsch (Rietschen) neue Aufsichtsrätin

Von der fixen Idee, eine "redliche" Bank zu gründen

Die Vorstände Norbert Schenzle (v.l.) und Johannes Hillmann führen die DikoBa eG i.G., Jörg Gogarn ist zum Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt worden. Foto: König

SAARBRÜCKEN/SCHÖPPINGEN – Die Gremien der DikoBa eG i.G., der neuen bundesweiten Bank für Mittelstand und Landwirtschaft mit Sitz in Schöppingen/NRW, formieren sich: Jörg Gogarn (45), Unternehmensberater und Bankbetriebswirt aus dem hessischen Trebur, ist in der konstituierenden Aufsichtsratssitzung zum Aufsichtsratsvorsitzenden der DikoBa eG i.G. gewählt worden. Zuvor hatte die außerordentliche Generalversammlung im Hotel Fährhaus in Saarbrücken die Diplom-Verwaltungswirtin Anett Pahlitzsch aus dem sächsischen Rietschen (Lkr. Görlitz) zur Aufsichtsrätin gewählt.

Der Landwirt Johannes Hillmann (48) aus dem nordrhein-westfälischen Schöppingen (Lkr. Borken) hatte vor rund zwei Jahren die fixe Idee, eine „redliche“ Bank zu gründen, die bundesweit für Mittelstand und Landwirtschaft ein besonderes Herz hat. Die Grundpfeiler für „Die konservative Bank eG“ (DikoBa) i.G. sind mit der Satzung und den Planrechnungen gesetzt. Jetzt sucht die von Hillmann gegründete Initiative rund 2.500 Genossen, die sich mit fünf Millionen Euro an dem Geldinstitut beteiligen (www.dikobank.de).

Der Bankengründer vertraut darauf, Mittelständler und Landwirte, aber auch Privatpersonen für sein Projekt zu gewinnen. „Von Unternehmern für Unternehmer“ ist seine Devise. Als Teilhaber der DikoBa eG i.G. halten die Gesellschafter aktiv die Zügel in der Hand. Ihre finanzielle Beteiligung beträgt gemäß Satzung mindestens 2.200 Euro, wovon 200 Euro ein einmaliges Eintrittsgeld sind. Wer kapitalkräftiger ist, kann sich mit bis zu 25 Geschäftsanteilen, sprich einem Guthaben von 50.000 Euro an der DikoBa beteiligen. Das eingezahlte Geschäftsguthaben ist laut Hillmann sicher. Der Vorstand zahle dies bis zur Erteilung der Bankbetriebserlaubnis auf ein Sperrkonto.
Rund 1.900 Kreditinstitute sind von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland zugelassen. Johannes Hillmann sieht dennoch großen Bedarf für eine neue Bank. Es sei die Zeit zu handeln. Mittelständische Unternehmer und Landwirte sollten sich zusammenschließen, um in der Zukunft über ein eigenes Institut zu verfügen, das speziell für die eigene Zunft Finanzierungsalternativen anbietet.

„Nicht jammern, sondern etwas unternehmen“, ist Hillmanns Devise. Die Arbeit der Bank soll sich nach Ansicht des Gründers an konservativen Werten orientieren. „Die redliche Arbeit mit Geld ist in der Welt der Zocker verloren gegangen“, klagt er. „Wir müssen wieder zu einer konservativen Bank zurückkehren, die Investitionen in reale Dinge finanziert“, fordert Hillmann. „Wir wollen mit unserer Idee möglichst viele Genossen aus Mittelstand und Landwirtschaft sowie Unternehmer und Privatpersonen erreichen, die sich zu den Prinzipien der DikoBa bekennen.“

Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstbestimmung
Die Bankenkrise war nur eine Episode, die Hillmanns Gründergeist weckte. Die meisten Kreditinstitute tun seiner Ansicht nach zu wenig für Landwirte und kleine Unternehmen. Diese Zielgruppen seien bei den meisten Banken, Sparkassen und den am Markt vertretenen Genossenschaftsbanken zu kurz gekommen – aus purer Gewinnmaximierung. Hillmann will sich auf die bewährten Prinzipien von Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch stützen: Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstbestimmung. „Wir wollen mit der Dikoba keinen Gewinn maximieren“, beschwört der landwirtschaftliche Unternehmensberater.
Sparbuch und Kredit
Zur bodenständigen Art des neuen Instituts zählen nur Finanzprodukte, die jeder versteht. „Die Mitglieder sollen der DikoBa als ihrer eigenen Bank vertrauen können.“ Ausweislich der Satzung soll die DikoBa nur das Kredit-Einlagen- und das Konto-Geschäft anbieten, konkret heißt das: Sparbuch und Kredit.

Über die DikoBa eG i.G.
Die Idee zum Unternehmer-Kreditinstitut „Die konservative Bank (DikoBa) eG i.G. wurde im Oktober 2010 geboren. Die Gesellschaft in der Rechtsform der eingetragenen Genossenschaft mit Sitz im nordrhein-westfälischen Schöppingen (Lkr. Borken) befindet sich in der Gründungsphase. Die Gesellschaft sucht rund 2.500 Gründer-Genossen, die sich mit Genossenschaftsanteilen ab einer Mindestsumme von 2.200 Euro beteiligen.
Zweck der Gesellschaft ist es, den Erwerb oder die Wirtschaft ihrer Mitglieder oder deren soziale oder kulturelle Belange durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern. Als Organe vertreten die Vorstände Johannes Hillmann, Landwirt und landwirtschaftlicher Unternehmensberater (Schöppingen), und Norbert Schenzle, Dipl.-Bankbetriebswirt ADG und Unternehmensberater aus Waldenbuch (Baden-Württemberg), die Genossenschaft nach außen. Die Mitglieder des Aufsichtsrates überwachen nicht nur die Tätigkeit des Vorstandes, sondern unterstützen die Aufbauarbeit mit Rat und Tat. Als Aufsichtsratsvorsitzender wurde Jörg Gogarn (65468 Trebur) gewählt; Josef Beisinghoff (59379 Selm), Rolf Biermann (31603 Diepenau), Gerd Kokott (85123 Karlskron) und Anett Pahlitzsch (02956 Rietschen) gehören dem Gremium als Aufsichtsräte an.

Kontakt:
Die konservative Bank DikoBA eG i.G.
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