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Smartphone-und Internetsucht in der Familie

Wie steht“s mit der Zukunft der Generation Y? – Bucherscheinung „Störfall Mensch!“

Smartphone-und Internetsucht in der Familie

Neu: Thomas Wehrs: Störfall Mensch! Wie wir mit der digitalen Welt sinnvoll umgehen lernen

Welche Rolle spielt das Smartphone in der Familie? – Alle haben eines, viele übertreiben es: Das Smartphone als gängiger Begleiter wie früher Herrenhandtasche respektive Puderdose ist im Begriff die reale Kommunikation auszubooten. Dass Kinder und junge Erwachsene zu viel Zeit – bis hin zur Internetsucht – auf digitalen Kanälen verbringen, wird längst beklagt. Wenig thematisiert wird, dass Eltern, die ihren Kindern weniger Aufmerksamkeit als ihrem digitalen Overflow schenken, bei diesen gravierende Schädigungen verursachen – Auffälligkeiten wie Hyperaktivität, Frustration und Aggression, die einer Internetsucht folgen können, belasten das Eltern-Kind-Verhältnis zusätzlich.

Studie: Elterliche Internetsucht fördert kindliche Verhaltensstörungen

Durchschnittlich neun Stunden pro Tag seien US-Eltern mit dem Smartphone und anderen digitalen Helfern beschäftigt, stellt eine aktuelle Studie von Forschern der Illinois State University und der University of Michigan Medical School fest. Brandon McDaniel und Jenny Radesky konstatierten nach einer sechsmonatigen Erhebung unter 183 Elternpaaren mit Kindern unter fünf Jahren, dass nicht nur das familiäre Zusammengehörigkeitsgefühl Schaden nähme. Auch der Stresslevel der Eltern steige an, je signifikanter die Störungen der Kinder nach außen träten.

Generieren überbehütende Eltern egoschwache, hilflose Erwachsene?

Im Umkehrschluss konstatiert Simon Sinek von der Columbia University, dass die Generation Y, die heute ins Berufsleben startet, erschreckend unfähig sei, mit der fordernden Realität des Wirtschaftslebens umzugehen. In bedenklichem Maße adaptierten junge Erwachsene bis zur Internetsucht das digitale Verhalten der Eltern und erlebten Glücks-Klicks als Ersatz für nicht erworbene Frustrationstoleranz, Belastbarkeit und Entwicklungsfähigkeit. Mangelhafte Führungskompetenz in den Managerebenen verschärfe diese Problematik bei Berufsstartern und lade zur Resignation ein.

Digitaler Missbrauch bei Smartphone und Internet: Maß halten!

Der Berliner Coach und Organisationsberater Thomas Wehrs wirft in seinem neuen Sachbuch „Störfall Mensch!“ analoge Fragestellungen auf. In einem weitgespannten Bogen stellt er Auswüchse der digitalen Welt dar, ohne die Nutzer bloßzustellen, und fordert zu einem reflektierten Umgang mit den technischen Devices auf. „Wie genieße ich die Vorzüge der digitalen Errungenschaften, ohne das soziale Miteinander zu vernachlässigen?“ Sein Vorschlag ist so einfach wie einleuchtend: „In Beziehung treten. Ab und zu Abstinenz üben. Den Reiz und die Fülle menschlicher Beziehungen auskosten. Reale Dialoge pflegen. Mensch bleiben.“ Kulturhistorische, zeitgeschichtliche und philosophische Bezüge machen den Band erfrischend lesenswert für alle, die ihr Leben bewusst gestalten.

Bezugsquelle: https://www.thwehrs.com/publikationen/
Thomas Wehrs: „Störfall Mensch! Verlieren wir im digitalen Rausch unsere Lebensfreude, Emotionalität und Bezugsfähigkeit?“ 2018

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Mittelstand aufgepasst: Die Generation Y ist am Zug!

Unternehmer Christopher Essert weiß: „Von Startups können Mittelständler viel lernen“ – der Altersdurchschnitt seiner Beschäftigten: exakt 30 Jahre. Er selbst ist genauso jung und hat bereits ein Unternehmen mit 80 Mitarbeitern aufgebaut. Klar, dass

„Werkstudent zieht größten Kunden für Unternehmen an Land“, solche Geschichten schreibt eigentlich nur Hollywood oder das Silicon Valley. Doch diese hier ist nicht „made in USA“, sondern „made in good old Germany“ – genauer gesagt in Baden-Württemberg. Und sie ist kein Traum, sondern Realität: In Ubstadt-Weiher, nahe Bruchsal, führt Christopher Essert sein Unternehmen mit flachen Hierarchien. Jeder Mitarbeiter ist ein Puzzleteil des Ganzen und bekommt von Beginn an Verantwortung. Nur so war es möglich, dass ein Werkstudent – ein Generation-Ypsiloner – auf einer Messe den Spielzeughersteller Playmobil von Esserts Roboterlösungen überzeugen konnte.

Die Essert GmbH ist im Bereich der industriellen Automatisierung mit dem Schwerpunkt auf kollaborativen Robotiklösungen tätig. Außerdem entwickelt sie im Geschäftsfeld „Augmented Automation“ praxisnahe industrielle Augmented Reality Applikationen und Produkte. Dazu zählt auch die Datenbrille mit entsprechender Service-App. Sie ermöglicht es Monteuren, sich bei Wartungsarbeiten virtuell von Experten von überall auf der Welt unterstützen zu lassen. Der Markt rund um die digitale Zukunft der Industrie 4.0 ist sehr schnelllebig. Das erfordert eine flexible Unternehmensstruktur, in der schnell Entscheidungen getroffen werden können. Zudem sind junge, digital-affine Mitarbeiter mit Visionen gefragt. Dafür kommen vor allem Ypsiloner in Frage.

Eine Generation, viele Kompetenzen
Die Generation Y ist mit dem Internet aufgewachsen, hat dessen Entwicklung miterlebt, kann Informationen und Wissen intuitiv und gefiltert beschaffen und zielführend verarbeiten. Sie ist technisch versiert und an die Schnelllebigkeit der digitalen Entwicklung gewöhnt. Außerdem zeichnet sie ein hohes Ausbildungsniveau aus, da aufgrund des gesellschaftlichen Wohlstands viel in ihre Bildung investiert wurde. Zugleich wissen Ypsiloner um ihren Wert und sind entsprechend selbstbewusst. Sie fordern flexible Arbeitszeiten, mehr Freizeit, Selbstbestimmung und -verwirklichung. Der Arbeitgeber soll eine ausgewogene Work-Life-Balance ermöglichen, schnelles und direktes Feedback geben und die Leistung anerkennen. Um die neuen freiheitsliebenden Fachkräfte langfristig zu binden, müssen Arbeitgeber reagieren.

Wie kann der Arbeitsplatz für die Generation Y attraktiv gestaltet werden?
Bei Essert wird im Team gearbeitet, alle Mitarbeiter haben die gleiche Wichtigkeit und alle sprechen sich respektvoll mit „Du“ an – auch, um die Bildung von Hierarchien zu vermeiden, die den Arbeitsprozess verlangsamen könnten. Essert selbst lernte als Mechatroniker-Azubi bei der Heidelberger Druck Maschinen AG noch einen ganz anderen Führungsstil kennen: Klassische Hierarchien und Patriarchentum. „Die Rollen waren klar verteilt, was der Chef gesagt hat, musste man machen. Punkt.“ Sein eigenes Unternehmen wollte er so nicht führen. Statt als Chef, tritt er als Vorbild und Coach auf. Zugute kommt ihm dabei, dass er genauso alt ist wie der Durchschnitt seiner 80 Mitarbeiter. Mit gerade einmal 21 Jahren gründete er 2009 sein Unternehmen und ist somit heute 30 Jahre jung.

Für Essert ist es ein ständiges Abwägen, wieviel Freiraum er seinen Ypsilonern gewährt. Er selbst beginnt seinen Arbeitstag schon um 8 Uhr und beendet ihn erst um 20 Uhr. Seinen Mitarbeitern lässt er wesentlich mehr Freizeit, aber wenn es brennt, müssen sie zur Stelle sein. Es gibt für jeden, der möchte, einen Dienstwagen und die Verpflegung ist kostenlos. Am attraktivsten jedoch ist die offene Firmenstruktur: Jeder Mitarbeiter bekommt sofort Verantwortung und kann innerhalb kürzester Zeit aufsteigen. Man muss nur der Schnelllebigkeit gewachsen sein.

Baden-Württemberg setzt sich für den Mittelstand ein
Durch seine unkonventionelle Führungsweise lockt Christopher Esser junge Fachkräfte und bindet sie nicht nur nachhaltig ans Unternehmen, sondern auch an die Region. Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut begrüßt solche Entwicklungen. Sie setzt sich für die Stärkung mittelständischer Betriebe in ihrem Bundesland ein: „Der Mittelstand befindet sich in einem tiefgreifenden Umbruch.“ Digitalisierung, veränderte Absatzmärkte und Generationswechsel sind die Hauptgründe. „Damit unser Mittelstand zukunftsfähig und strategisch klug aufgestellt ist, brauchen wir nicht nur innovative technologische Konzepte, sondern auch den Mut, neue Wege zu gehen.“

Zwei Tage, eine Mission: Der Austausch zwischen GenY und KMU
Der Kongress Mission M soll sowohl der Generation Y als auch den kleinen und mittelständischen Unternehmen, KMU, neue Wege aufzeigen. Die Baden-Württemberg Stiftung möchte mit der Veranstaltung den Diskurs zwischen den Generationen anregen. Geschäftsführer Christoph Dahl fasst das Ziel zusammen: „Jetzt ist die Zeit für neue, intelligente Lösungen im Mittelstand. Und vor allem die jungen Nachwuchskräfte von heute werden die Unternehmen von morgen gestalten.“

Auch Hoffmeister-Kraut wird teilnehmen, im Rahmen der Podiumsdiskussion „Herausforderungen für den Mittelstand in Baden-Württemberg – heute und morgen“. Christopher Essert wiederum wird seine Erfahrungen mit dem Workshop „Was KMU von Start-ups lernen können“ weitergeben und sich bei der Diskussion „So trifft man die richtigen Entscheidungen im Mittelstand für eine nachhaltige Zukunftssicherung“ einbringen. Er möchte nicht nur im Rahmen seines Unternehmens Vorbild und Coach sein – sondern auch darüber hinaus.

Außer Vorträgen von namhaften Referenten wie Sarna Röser, Bundesvorsitzende des Wirtschaftsverbands DIE JUNGEN UNTERNEHMER, sowie Dr. oec. Antje von Dewitz, Geschäftsführerin des Outdoor-Ausrüsters VAUDE in Tettnang, bietet das zweitägige Programm auch Ausstellungen und Workshops zum Mitmachen.

Hinweis für die Redaktionen:
Informationen und Tickets gibt es hier: www.mission-m.de
Der Eintritt für beide Kongresstage beträgt mit Frühbucherrabatt bis 29.6.18 für Vertreter von Unternehmen 69,- Euro und für Studierende 16,- Euro

Stiftungsprofil:
Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

Die Baden-Württemberg Stiftung setzt sich für ein lebendiges und lebenswertes Baden-Württemberg ein. Sie ebnet den Weg für Spitzenforschung, vielfältige Bildungsmaßnahmen und den verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Mitmenschen. Die Baden-Württemberg Stiftung ist eine der großen operativen Stiftungen in Deutschland. Sie ist die einzige, die ausschließlich und überparteilich in die Zukunft Baden-Württembergs investiert – und damit in die Zukunft seiner Bürgerinnen und Bürger. www.bwstiftung.de

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Attraktivität von Schichtbetrieben steigern

INFORM Workshop mit Dr. Jörg Herbers auf der Zukunft Personal Süd über Arbeitszeitflexibilität zwischen Fachkräftemangel und Work-Life-Balance

Attraktivität von Schichtbetrieben steigern

Aachen, 16. April 2018 – Das Aachener Software- und Beratungshaus INFORM lädt zum interaktiven Workshop über Mitarbeiterbeteiligung in Zeiten des Fachkräftemangels auf der Messe Zukunft Personal Süd ein. Die Personalfachmesse findet vom 24.-25. April in Stuttgart statt. Der Workshop wird angeboten von Dr. Jörg Herbers, der sich seit über 17 Jahren für die Herausforderungen im Workforce Management begeistert, über eine langjährige Erfahrung als Berater und Projektleiter in der Personaleinsatzplanung verfügt und heute Leiter des Bereiches Workforce Management bei INFORM ist. Der Workshop findet am Dienstag, 24. April von 12.30 bis 14 Uhr in Raum 1.2 statt. Anschließend bietet sich die Gelegenheit für einen erweiterten Erfahrungsaustausch.

Viele Beschäftige, allen voran die Generation Y, halten Schichtarbeit und Work-Life-Balance für unvereinbar. Schichtbetriebe haben es daher in Zeiten zunehmenden Fachkräftemangels besonders schwer, sich am Arbeitsmarkt zu behaupten. Es braucht neue Formen der Arbeitszeitgestaltung und der Kommunikation, um dem schlechten Image von Schichtarbeit und der tatsächlichen Belastung entgegen zu wirken. Wo das gelingt, lassen sich viele positive Effekte feststellen. Denn Schichtarbeit und Work-Life-Balance schließen einander nicht aus. Durch moderne Formen der Mitarbeiterbeteiligung können Unternehmen ihre Attraktivität am Arbeitsmarkt steigern. Davon profitieren alle Beteiligten – vorausgesetzt sie verstehen: Arbeitszeitflexibilität 4.0 funktioniert ganz anders, nämlich wechselseitig!

Eine Anmeldung zum Workshop ist online möglich unter www.sued.zukunft-personal.com

Kurzvita Dr. Jörg Herbers:
Dr. Jörg Herbers begeistert sich seit über 17 Jahren für Herausforderungen im Workforce Management. Einem Studium der Informatik folgte eine Promotion im Operations Research. Er vereint Kompetenz in der Hochtechnologie, fundierte wissenschaftliche Kenntnisse und langjährige Erfahrung als Berater und Projektleiter in der Personaleinsatzplanung. Heute ist er Leiter des Bereichs Workforce Management bei der INFORM GmbH und Architekt von WorkforcePlus, der ersten Workforce Management Software, die Deductive Intelligence Technologie einsetzt. Dr. Jörg Herbers steht Ihnen gerne zu allen Fragen rund um die zentralen Trendthemen der Personalbranche Rede und Antwort. Bei Interesse an einem Telefon-Interview wenden Sie sich bitte an inform_scm@maisberger.com oder telefonisch unter der Nummer: 089 – 41 95 99 -36 oder -18.

Die wirklich beste Lösung zu finden – das ist es, was INFORM seit 1969 antreibt. INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungsentscheidungen für komplexe und individuelle Anforderungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik. Diese werden für das jeweilige Einsatzfeld angepasst. Die Software mit Entscheidungsintelligienz optimiert Geschäftsprozesse von Groß- und Einzelhändlern in Dienstleistungsunternehmen, in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die Workforce Management Lösung WorkforcePlus optimiert die Personaleinsatzplanung aller Branchen mit Schichtarbeit. Die über 600 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: www.inform-software.de

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Generation Y zählt auf Unterstützung von Papa Staat

Aktuelle Studie zu Erwerbsfähigkeit in Deutschland

Generation Y zählt auf Unterstützung von Papa Staat

Junge Arbeitnehmer suchen Unterstützung zuerst von Vater Staat, erst danach vom eigenen Arbeitgeber.

Wer denkt, er habe das Lernen mit dem Abschluss der Ausbildung, Schule oder Studium hinter sich gelassen, wird im Beruf schnell eines Besseren belehrt. Durch die Digitalisierung ist lebenslanges Lernen für viele Berufsbilder zum Standard geworden. Das haben junge Arbeitnehmer in Deutschland begriffen und suchen Unterstützung – aber nicht etwa bei ihrem Arbeitgeber, sondern zuerst von Vater Staat. Wie das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer herausgefunden hat denken 69 % der unter 25-Jährigen, dass es Aufgabe des Staates sei, sie erwerbsfähig zu halten. Unternehmen gegenüber sind sie weniger fordernd: Lediglich 61 % sind der Meinung, dass auch der eigene Arbeitgeber für ihre Erwerbsfähigkeit verantwortlich ist.

Die Generation Y sind die jungen Erwachsenen, die zwischen Mitte der 80er und Mitte der 90er Jahre geboren sind und den Großteil der heutigen Berufseinsteiger stellen. Die meisten unter ihnen sind mit moderner Technologie aufgewachsen und stellen alte Strukturen in Frage. So übertragen sie der Politik erheblich mehr Verantwortung als es ihre älteren Kollegen tun. Bei den über 46-jährigen sehen 46 % den Staat in der Pflicht, die Erwerbsfähigkeit der Arbeitnehmer zu erhalten – über 20 % weniger als in der Generation Y.

Wie stellen sich Berufseinsteiger die Hilfe vom Staat vor? 88 % erwarten Anreize aus der Politik, die Weiterbildungen belohnen. Sie hoffen auf Zuwendungen in Form von Steuererleichterungen oder Finanzspritzen für Lernprogramme. „Jüngere Arbeitnehmer lernen oft über Online-Plattformen und setzen eher auf Unterstützung vom Staat, die sie unabhängig von ihrem Arbeitsplatz erreicht“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie Deutschland.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Auf der Suche nach dem „ICH“: Hallo, egoistische Generation

Tina Halder ist Coach, Bloggerin und Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.
Ihre Mission: Menschen für eine gesunde Lebensweise zu begeistern – fernab von Diäten, Verbote und Zwänge.

Auf der Suche nach dem "ICH": Hallo, egoistische Generation

Auf der Suche nach dem „ICH“: Hallo, egoistische Generation?

Selbstliebe, Selbstreflexion, Selbstversuch, Selbstoptimierung, …

Ganz schön krass, mit welchem Aufwand und welcher Intensität wir uns tagtäglich mit uns selbst beschäftigen.

Wir verlassen unser Zuhause und machen uns auf die Suche nach der Antwort auf die Frage, wer wir sind. Welche Aufgabe habe wir hier in dieser Welt. Welche Erwartungen hat die Gesellschaft? Komm ich mit dieser Erwartungshaltung zurecht oder entfliehe ich dem System – fernab von Verpflichtungen, Verantwortlichkeiten und Aufwand. Welches Potential steckt in mir?

Wer will ich sein? Wer will ich werden?

Willkommen in einer Gesellschaft die, bevor sie sich mit ihrem Umfeld beschäftigt, zuerst klären muss, ob sie sich mit dieser Situation und den gegebenen Umständen wohlfühlt.

„Macht mich das, das ich gerade tu“ glücklich?“

Gerade sitz ich in einem kleinen Cafe. Hebe ich meinen Blick vom Bildschirm meines Macbooks ab, habe ich direkte Sicht auf die Fußgängerzone.

Im Sekundentakt passieren Menschen das große Schaufenster.

Wenn du zwischendurch mal ein paar Minuten Zeit findest und dich mal nicht mit Facebook, Instagram & Co. beschäftigt möchtest, empfehle ich dir, selbiges zu tun.

Setz dich in ein Cafe in einer Fußgängerzone. Wähle einen Platz, an dem du direkten Blick auf die Straße hast und beobachte.

Jeder dieser Menschen trägt seine eigene Geschichte mit sich. Jeder Einzelne ist geprägt von Erlebnissen. Augenblicke, die sie zum Lachen, zum Weinen und zum Nachdenken gebracht haben.

„Verlaufen wir uns – auf der Suche nach dem eigenen Glück?“

Während ich nach draußen sehe fällt mir ein junger Mann im Rollstuhl auf. Dieser Mann kann nicht mehr Laufen. Es ist die eine Frage, die mich meinen Blick nicht losreißen lässt. „Kann ein Mensch glücklich sein, ohne dass er jemals wieder laufen können wird?“

Er erwischt mich dabei, wie ich ihn beobachte und schenkte mir sein Lächeln. Ich erwiderte sofort und erhielt, in der selben Sekunde, Antwort auf meine Frage.

Ihm wurde etwas genommen, das wir als selbstverständlich ansehen. Dieser Mann wird nie wieder laufen können.

Und dennoch – er wirkte, als wäre er glücklich.

Müssen wir uns ein Leben lang mit unserem ICH beschäftigen um glücklich zu werden?

Um zu erkennen, was wir wollen und was wir nicht wollen ist es wichtig, zu reflektieren. Nimm dir Zeiten für dich. Zeiten, in denen du wahrnehmen darfst, was dich glücklich oder unglücklich macht.

Selbstliebe ist nicht das, das wir gerade durchleben.

Das, das sich derzeit abspielt, geht weit darüber hinaus.

Liebe Welt – ich habe das Gefühl, dass wir uns vermehrt egoistische Züge aneignen die schlussendlich dazu führen, dass wir am Ende des Tages nur noch eines sind: Einsam.

Willst du rausfinden wer du bist, warum du hier bist und was deine Erfüllung ist? – öffne dich.
Geh auf Menschen zu, lerne Neue kennen und lass dich inspirieren.

Ich verspreche dir, dass es in deinem Leben nichts gibt, das so aufregend und spannend sein kann als andere Menschen!

Lächle und sammle Lächeln ein. Lass dir aus Erfahrungen erzählen. Teile deine Eigenen und lerne dazu. Mit anderen Menschen.

Tina ist Personal Coach, Bloggerin und Keynote Speakerin zu den Themen Fitness, Mentale Gesundheit, Motivation und Persönlichkeitsentwicklung.

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#NominationItaly – wie italienischer Schmuck die Generation Y begeistert

#NominationItaly - wie italienischer Schmuck die Generation Y begeistert

Zuerst war es eine kleine Idee, die sich 1987 schlagartig zu einem Schmuckphänomen entwickelte. Und das mit Hilfe einer Reise über den „großen Teich“: Mit dem modularen Composable-Armband im Gepäck flog ein enger Bekannter des Gründers Paolo Gensini in die USA. Dort traf dieser auf eine Händlerin, die von dem einzigartigen Bracelet so begeistert war, dass sie direkt eine Großbestellung aufgab. Der Rest ist Geschichte: Nomination Italy ( https://goo.gl/XyFnpv) ist heutzutage weltweiter Marktführer in der Sparte Gold- und Edelstahlschmuck. Und kommt besonders gut bei der Generation Y an. Warum? Weil sich die zeitgemäßen Schmuck-Kollektionen und das Composable-Armband von den Freigeistern der heutigen Generation individuell gestalten lassen.

Wieso, weshalb, warum – die Generation „Why“ hinterfragt, anstatt blind zu folgen. Sie will Marken mitgestalten und Trends kreieren und sie nicht nur nachmachen. Ein Credo, dem auch die italienische Schmuckmarke Nomination Italy folgt. „Klasse, diese Generation entspricht unserer DNA zu hundert Prozent. Wir machen Schmuck für jeden der gerne mixt & matched und sich nicht einschränken lassen will. Ob MyCherie, Bella Angel oder Unica – unsere Schmuckstücke kann man ideal miteinander kombinieren. Das Composable wächst sogar mit dem Träger mit, denn die Links lassen sich ganz leicht austauschen oder ergänzen“, verrät Bernd Kozlowski, Geschäftsführer Deutschland.

Composable – das Armband für Freigeister
Die neuste Idee aus dem Hause Nomination: Composable-Double-Links. Jeweils zwei zusammengeschweißte Links bilden eine Einheit und sind damit doppelt so lang wie ein einzelner Link. Praktisch, denn sie ermög-lichen noch längere Botschaften und größere Symbole. Ob „Ich liebe dich“, „I love my family“, „Forever Together“ oder die geballte Power von drei Herzen – Nomination realisiert nie dagewesene Highlights am Hand-gelenk, die in Kombination mit den Composabel-Uhren zu besonders hochwertigen Eyecatchern werden.

Besonderes Bonbon für alle Freigeister: Die Blanko-Double-Links lassen sich per Gravur beim Nomination-Juwelier mit persönlichen Nachrichten branden – damit die Liebe niemals endet!

Hier den Fach-Juwelier in der Nähe finden: https://goo.gl/XyFnpv

Über NOMINATION

Nomination ist weltweiter Marktführer in der Sparte Gold- und Edelstahlschmuck. Das Unternehmen mit Sitz in Florenz, Italien, ist seit Mitte 2015 auch in Deutschland mit einer Niederlas-sung vertreten. Deutscher Firmensitz ist München. Die Marke expandiert in über 50 Länder und ist weltweit mit über 70 Eigenmarkengeschäften sowie mehr als 5.000 unabhängigen Einzelhändlern vertreten. Der Hauptsitz und viele Produktionsstätten befinden sich in Florenz. So werden nicht nur die anerkannte Florentiner Goldschmiedetraditionen mit handwerklicher Kunst und moderner Tradition kombiniert, sondern auch die hohen Standards der Branche sichergestellt.

Kontakt
Plus PR
Aline Pelzer
Unter Goldschmied 6
50667 Köln
0221-934644-17
(0) 2 21 – 93 46 44 5
a.pelzer@pluspr.de
http://zerticars.de/

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Die Generation Y im Blick

Wie hl-studios aus Erlangen direkt in Bildungseinrichtungen geht und gezielt um junge Talente wirbt

Die Generation Y im Blick

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios in der HS Ansbach „Tue Gutes und rede darüber“

(Erlangen) – Die Generation Y hat andere Präferenzen bei der Jobwahl als ältere Generationen. Was zählt, sind interessante Herausforderungen, Flexibilität oder die Work-Life-Balance. Unternehmen, die das verstehen, stellen sich darauf ein. Und sie engagieren sich an den richtigen Orten – zum Beispiel bei der Hochschulkontaktmesse Ansbach.

„Wer die besten Leute aufbauen will, muss bei den jungen Talenten anfangen“, stellt Hans-Jürgen Krieg fest. Er ist Unternehmenssprecher von hl-studios aus Erlangen, einer der führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Doch: Wer heute die Besten will, muss einiges bieten. Und das sind in erster Linie nicht die Gehälter. Für die Generation Y zählen Dinge wie die Work-Life-Balance, die Einzigartigkeit und das Wertesystem eines Unternehmens sowie seine Art im Markt zu agieren. „Unternehmen, die am Puls des Marktes sein wollen, stellen sich darauf ein“, so Krieg.

Schon früh mit der Kontaktpflege beginnen
„Deshalb treten wir bereits in der Orientierungsphase des Nachwuchses auf, zum Beispiel bei den Jobbörsen der Hochschulen und Universitäten. Wir halten Vorträge zu aktuellen Themen in den Bildungseinrichtungen, pflegen über lange Semesterzeiträume den Kontakt und bieten schon in einer frühen Phase Praktika an. „Warum nicht die Werbeagentur öffnen und gezielt Studenten und Professoren zu einen Kennenlern-Besuch in den laufenden Betrieb einladen?“ so Krieg.

Mitarbeiter der Agentur sind stetig unterwegs, um sich vor den Studierenden und Professoren zu präsentieren. Das ist sehr aufwändig, zahlt sich aber mittel- bis langfristig aus. „Wir suchen auf der einen Seite die bereits beruflich Erfahrenen, wie zum Beispiel Projektleiter, Texter, Software-Entwicklern und Multimediaspezialisten bei den Alumnis der Hochschulen oder Unis. Andererseits machen wir uns bereits früh bei den Studenten der ersten Semester bekannt, um gezielt Praktika für Grafik, Interactive und 3D anzubieten.“

HS Ansbach und die Hochschulkontaktmesse
Auch die Organisatoren der schon seit vielen Jahren erfolgreich durchgeführten Kontaktmesse in der HS-Ansbach fördern diese Initiativen. Sie geben den beteiligten Firmen wichtige Impulse. Stellen Kontakte zu den Professoren her, laden zu Messen und Veranstaltungen ein und bieten Firmen an, Fachvorträge zu aktuellen Praxisthemen zu halten. „Wir pflegen den engen Kontakt zu den jeweiligen Lehrstühlen und bieten den Studierenden attraktive Praktikumsplätze an. Neben einer aktuell gepflegten Website und Social-Media-Kommunikation setzen wir vor allem unsere eigenen Mitarbeiter als Multiplikatoren ein“, so Hans-Jürgen Krieg.

https://www.hl-studios.de/#jobs

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Interactive Messemodelle, Public Relations, Interactive online und offline, Apps, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Generation Y – nicht über, sondern mit ihnen reden!

Generation Y - nicht über, sondern mit ihnen reden!

(Bildquelle: mensch.business GmbH)

Die Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften einer Hochschule hat einen Diskussionsabend organisiert. Bei der Veranstaltung geht es um das Thema Generation Y und deren ach so anderen Lebensweise. Mehrere Firmenvertreter sind anwesend, einige haben Erfahrungsberichte abgegeben. Der Saal ist gut gefüllt, anschließend gibt es auch noch Häppchen und Getränke – eine werte Methode, um Publikum anzulocken. Zu Beginn der Veranstaltung wird die Generation Y analysiert, seziert und präsentiert. Was diese auszeichnet und was nicht. Wie sie sich zusammensetzt etc. „Bemerkenswert dabei war, dass nicht eine einzige Person aus dem „Beuteschema“ Generation Y zu Wort kam. Sämtliche Vorträge wurden von Babyboomern, maximal Generation X, gehalten“, erzählt Marcus König erstaunt. Ebenso verwundert war der Berater und Coach, der Unternehmen in Veränderungsprozessen begleitet, über das Fazit der Veranstaltung: „Am Ende der zwei Stunden einigte man sich darauf, dass die „jungen Leute“ anders sind, freiheitsliebend, Sinn in der jeweiligen Arbeit sehen und ungebunden im Berufsalltag sein wollen. Die durchschnittliche Verweildauer in Unternehmen wurde auf wenige Jahre beziffert. Und dann diskutierte der Kreis darüber, wie man es schafft, diese Menschen langfristig an die jeweiligen Unternehmen zu binden. Hallo? Gerade noch reden wir über die Ungebundenheit und jetzt legen wir die Muster der Vergangenheit darüber und versuchen diese Typen zu domestizieren? In der Runde lauter nickende, zustimmende Gesichter – man war sich einig!“ Auf seine Anmerkung, dass das ja wohl nicht der Sinn sein kann, sondern wir lieber diskutieren sollten, wie Unternehmen mit dieser zu erwartenden Fluktuation umgehen können, wurde nur insofern eingegangen, dass „es sicher richtig wäre und auch irgendwann besprochen werden müsse.“ Fertig!

Wenn der Plan nicht aufgeht…
„Dabei ist aber doch genau das das zentrale Thema“, so Marcus König. „Wenn wir schon davon ausgehen können, dass die jungen Menschen eben nicht durchgängig bis zum Ausscheiden aus dem Arbeitsleben in einem Unternehmen arbeiten werden, dann müssen wir uns dem stellen und Lösungen finden, wie wir damit umgehen.“ Doch was passiert mit dem inzwischen angeeigneten Wissen und Können? Ersteres kann man geordnet weitergeben, beim Können sieht das schon anders aus. Hier ist Erfahrung ein ausschlaggebender Faktor. Bedeutet das jetzt aber versetzte Zweigleisigkeit? Dem Könner wird eine Art Lehrling zur Seite gestellt, der dann zum Könner gereift ist, wenn der eigentliche Held das Unternehmen verlässt? Was wenn Könner und Lehrling gleichzeitig gehen? Mist, hat schon wieder ein Plan nicht funktioniert. Aber was hilft dann?

… braucht es Kommunikation und gegenseitiges Interesse
„Reden! Reden, reden, reden“, empfiehlt Marcus König an dieser Stelle. „Aber bitte nicht nur einmal im Jahr, weil die Tätigkeitsbeschreibung vorsieht, als Vorgesetzter im Jahr ein (!) Mitarbeitergespräch führen zu müssen. Mit Reden ist ein sich Interessieren für den einzelnen Menschen gemeint, ein Hineinhören in sein Stimmungsbild, versuchen zu erkennen, wo die Reise – und vor allem wann – hingehen soll. Für jeden Einzelnen in persönlicher Hinsicht UND in seiner Aufgabe für das Unternehmen. Offen kommunizieren! Sagen, dass man das Können des Könners schätzt und ihn ungern verlieren möchte. Mit ihm über die nächsten Schritte reden, abstimmen, in die Nachfolgeplanung einbinden.“ Eines ist seiner Ansicht nach unter den Menschen in Anstellung immer stärker in den Vordergrund gerückt: das Sich-beteiligt-fühlen (wollen). Sinnigerweise erreicht man darüber unter Umständen sogar eine längere Bindung. „Wir sind wieder am Anfang der Diskussion: Warum soll jemand ein Unternehmen verlassen, in dem diese Person wertgeschätzt, beteiligt, gelobt, gefordert und gefördert wird? Warum wechseln, wenn wir uns doch wohl und gebraucht fühlen? Neuen Gegebenheiten wird man mit neuen Ansätzen und Vorgehensweisen begegnen müssen. Alte Schablonen darüber legen zeigt maximal die Abweichung auf, führt aber nicht zu einer wirksamen Veränderung“, erklärt abschließend Marcus König.

Die Unternehmensberatung mensch.business GmbH konzentriert sich auf Veränderungsprojekte mit dem Fokus auf der Schnittstelle Mensch zu Business. Marcus König, Kopf und Herz der mensch.business GmbH begleitet als facettenreicher Berater und Coach Unternehmen in Veränderungsprozessen. Mehr als 25 Jahre Erfahrung in verschiedenen Managementpositionen an unterschiedlichen Standorten, in verschiedenen Ländern mit wechselnden Aufgaben und Verantwortungen hat vor allem seinen Umgang mit Menschen geprägt. Aus diesem Grund rückt er den Menschen in den Mittelpunkt des geschäftlichen Handelns. Seine Überzeugung: „Die besten Prozesse und Produkte funktionieren am besten mit zufriedenen, motivierten und engagierten Menschen – den Besten eben.“

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Hello Life!

Wenn ich das kann, kannst du das auch!

Hello Life!

Cover

– Einer der erfolgreichsten YouTuber – auch in Deutschland sehr beliebt und bekannt
– Der Superstar-Vlogger behandelt Themen und Probleme der heutigen Jugend mit großer Empathie
– Spannende Mischung aus Ratgeber und Biografie
– Gemeinsam nachhaltige Wege gehen
– Nicht nur für junge Leserschaft, sondern auch für ihre Eltern

Übergewicht, Mobbing, Liebeskummer, Familienkrisen – für junge Leute gehören diese Themen heute zu ihrem Alltag ebenso wie all die Schwierigkeiten und Aufgaben, die damit verbunden sind. Auch Marcus Butler erlebte schon viele problematische Situationen wie die Scheidung seiner Eltern, etliche Krankheiten im Umfeld und eigene Gewichtsprobleme. Dadurch hat er gelernt, mit Krisen umzugehen und neue Kraft aus ihnen zu schöpfen. Mit viel Humor, aber eben auch mit der nötigen Ernsthaftigkeit veröffentlicht der gebürtige Südengländer aus Brighton, der heute in London lebt, seine besten Ratschläge, Lebenstipps und lustigen Geschichten für Millionen von Anhängern, mit denen er sich regelmäßig austauscht. Butlers Buch „Hello Life!“ erstmals im Juli 2015 in Großbritannien erschienen, spricht genau die Sprache der Jugend und dabei ihre Probleme an. Butler spricht seinen AltersgenossInnen aus dem Herzen, denn er weiß, wovon er berichtet. Das Buch – jetzt endlich erstmals auch in deutscher Sprache – ist ein Must Have für alle jungen Leser, denn Marcus Butler ist eine authentische Stimme der Generation Y. Ebenso ist das Buch spannend für alle Eltern mit jugendlichem Nachwuchs, denn hier werden die wichtigen sozialen Probleme der modernen Welt – besonders der Onlinewelt – thematisiert, denen sich viele Heranwachsende heute stellen müssen.
Was den Autor von anderen YouTubern unterscheidet, ist seine Fähigkeit, seine Verrücktheit mit ehrlichen Einblicken und wohl überlegten Ratschlägen zu vereinen. Sein Einfühlungsvermögen nimmt nicht allein in der Onlinewelt gefangen, sondern fesselt auch die Leser seines Buches – es ist eben mehr als ein Ratgeber für Fast-Erwachsene.

Über den Autor
Marcus Butler, in Brighton geboren und derzeit in London zuhause, ist mit seinen 24 Jahren einer der erfolgreichsten YouTuber Englands. Seit 2010 betreibt er seinen Kanal „Marcus Butler“ und hat inzwischen über 6,5 Millionen Fans auf Facebook, Twitter und Instagram. „The Telegraph erwähnte Butler schon im Jahr 2013 als „Großbritanniens einflussreichsten Tweeter“. Neben seiner Haupttätigkeit als YouTuber unterstützt er wohltätige Organisationen wie Comic Relief oder The Diana Award, eine Organisation, die junge Menschen dabei unterstützt, ihr volles Potential auszuschöpfen.

www.youtube.com/marcusbutler

Marcus Butler
Hello life!
Wenn ich das kann, kannst du das auch
256 Seiten
16,95 EUR
ISBN 978-3-95883-084-4

Auch als E-Book erhältlich

Führt dieses Werk zur „Meisterschaft im Leben“? Hilft es, Lebenskunst zu entwickeln?
Das sind die Fragen, die J.Kamphausen bei der Auswahl seiner Titel leiten. „Meisterschaft“ gilt dabei nicht als ein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad der Offenheit gegenüber dem Leben in seiner Vielfalt. Jeder Mensch nähert sich auf seinem Entwicklungsweg seinen Stärken, Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit, seinem Glück und seiner Essenz. Mit seinen Veröffentlichungen möchte der Verlag diese Bewegung inspirierend und unterstützend begleiten.
In der Mediengruppe* steht J. Kamphausen für profundes Wissen und KnowHow bei der Entwicklung von Selbstkompetenz, innerer Freiheit und sozialer Verantwortung.
* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow und LebensBaum sowie der Tao Cinemathek wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1000 Titel aus den Themenbereichen Spiritualität, ganzheitliche Gesundheit und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen von bis zu 450.000 Exemplaren.

Kontakt
J. Kamphausen Mediengruppe GmbH
Julia Meier
Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521-560520
julia.meier@j-kamphausen.de
http://www.weltinnenraum.de

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Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte

Persönlichkeitsentwicklung im Seminar mit Achim Wiedemann

Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte

Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte. Persönlichkeitsentwicklung mit Achim Wiedemann

„Führung braucht Persönlichkeit“, sagt Achim Wiedemann – und als ehemaliger Manager und heutiger Persönlichkeitsentwickler weiß er, wovon er spricht. „In meinen Seminaren und Workshops helfe ich Führungskräften, sich zu starken und vorbildlichen Persönlichkeiten weiterzuentwickeln.“

Wiedemann vertritt die Ansicht, dass Fachkenntnisse allein nicht ausreichen, um eine gute Führungskraft zu qualifizieren: In allererster Linie braucht es Selbstführung. „Wie soll man andere führen, wenn man sich nicht selber führen kann?“, so der passionierte Coach und Speaker. Doch nach Selbstführungsqualitäten wird in den wenigsten Unternehmen Ausschau gehalten, wenn es darum geht, einen Mitarbeiter in die Führungsposition zu erheben.

Aus diesem Grund ist für Wiedemann erfolgreiche Führung – von der Mitarbeiter und Führungskraft zugleich profitieren – vor allem eine Sache der Persönlichkeit. Davon möchte er andere überzeugen: In seinem regelmäßig veranstalteten Seminar ‚Leader Personality‘ befähigt er Führungskräfte, nicht nur selber Top-Leistungen zu erbringen, sondern auch andere dazu zu inspirieren.

„In den Chefetagen dieser Welt besteht hoher Veränderungsbedarf“, erklärt Seminarleiter Wiedemann. „Dort dreht sich immer noch alles um Autorität und Fachkenntnisse.“ Der neue Anspruch an berufliche Erfüllung und Unabhängigkeit, den die nachrückenden Kräfte der Generation Y mitbringen, lässt dieses Führungsverständnis jedoch mit jedem Tag unzeitgemäßer wirken. Seinen Leitsatz „Be the Change!“ gibt Wiedemann daher gerne an Führungskräfte weiter.

Was sich nach dem Seminar beim Teilnehmer verändert hat, fasst er wie folgt zusammen: „In Ihnen reift ein Bewusstsein für Ihre eigene Person – eine Klarheit entsteht, was Sie wollen und wo Sie handfeste Tools für die Umsetzung finden. Damit Sie in Zukunft noch erfolgreicher sein können.“

Wer sich für Wiedemanns ‚Leader Personality‘ interessiert, dem bietet sich eine besondere Gelegenheit: Vom 30.10. bis zum 03.11.16. findet ein Seminar-Special auf der Sonneninsel Mallorca statt. Als Gastsprecher dabei: Clienting-Begründer Edgar K. Geffroy, und wer sich bis zum 30.06.16. anmeldet, kommt in den Genuss des Frühbucher-Tickets zum Preis von 990 Euro. Weitere Informationen gibt es direkt auf der Website von Achim Wiedemann.

Achim Wiedemann kennt als ehemaliger Manager und Business-Leader die Herausforderungen, mit denen Führungskräfte heute kämpfen. Perfektionsstreben und Dauerbelastung führten bei ihm selbst zu einem Krieg im Kopf, der beinahe in einem Burnout endete. Heute hilft der führende Experte für Persönlichkeitsentwicklung anderen Menschen dabei, ihren Krieg im Kopf zu beenden – ohne Medikamente, sondern nur durch die Kraft des eigenen Willens.

Als Motivator und Veränderer zeigt er auf, wie man befreiter durch den Alltag gehen und sich zu einer starken Persönlichkeit entwickeln kann, die zum Vorbild für Andere wird. Er stellt Führungskräften und anderen Menschen die Sinnfrage und zeigt ihnen, wie sie eine befriedigende Antwort finden. Die Botschaft „Be the Change!“ transportiert er nicht nur in seinen Seminaren oder als Coach, sondern auch als Speaker auf der Bühne.

Kontakt
Achim Wiedemann
Achim Wiedemann
Kornpfortstraße 15
56068 Koblenz
0261 45099433
info@achim-wiedemann.de
www.achim-wiedemann.de