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Business Talk „Arbeitswelt 2025“ in Hamburg

Bei einem Business Talk des Machwürth Team diskutieren (HR-)Manager und Organisationsentwickler darüber, vor welchen Herausforderungen die Unternehmen künftig stehen und wie sie diese meistern.

Business Talk "Arbeitswelt 2025" in Hamburg

Business Talk des Machwürth Team

Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y, Führung 4.0 – das sind einige der Schlagworte, unter denen Personalverantwortliche aktuell darüber diskutieren: Welche Herausforderungen kommen auf die Unternehmen zu? Welchen Beitrag können ihre Personal- und Organisationsentwicklungsbereiche zu ihrer Bewältigung leisten? Und: Inwieweit eignen sich die bewährten Instrumenten und Methoden hierzu oder müssen neue entwickelt werden?

Über diese Fragen möchte das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 11. April 2016 in Hamburg auch mit Personalverantwortlichen, HR-Managern und Organisationsentwicklern debattieren. Dann lädt das weltweit agierende Beratungs- und Trainingsunternehmen alle Personen, „die in Unternehmen Personal- und/oder Ergebnisverantwortung tragen“ um 14 Uhr zu einem Business Talk „Arbeitswelt 2025“ ins Crowne Plaza Hamburg City-Alster ein.

Bei dem Treffen suchen die anwesenden Manager sowie Personal- und Organisationsentwicklungsexperten gemeinsam Antworten auf solche Frage wie: Wie muss die Arbeitswelt von morgen gestaltet sein, damit die Unternehmen die Herausforderungen, vor denen sie stehen, meistern und die Mitarbeiter ihrer Potenziale entfalten können? Welche Kulturanpassungen sind dafür nötig und mit welchen Konzepten können diese sinnvoll begleitet werden? Und: Welche Voraussetzungen muss die Unternehmensleitung schaffen, um diesen Change-Prozess erfolgreich zu realisieren?

Der Business Talk startet mit einer Einführung ins Thema durch den MTI-Geschäftsführer Hans-Peter Machwürth. Danach werden mit Hilfe digitaler Moderationstechnik die aktuellen Fragen der Teilnehmer zur „Arbeitswelt 2025“ gesammelt und „geclustert“. Anschließend schauen sie gemeinsam den Kurzfilm „Augenhöhe“, in dem die Mitglieder eines gleichnamigen Projekts einige Unternehmen besuchen und porträtieren, in dem bereits viele Prinzipien des „New Work“ gelebt und täglich umgesetzt werden.

Nach diesem inspirierenden Film, der Mut macht, sich neuen Denkmodellen zu öffnen, diskutieren die Teilnehmer in moderierten Gruppen anhand unterschiedlicher Leitfragen über den Film und mögliche Erkenntnisse, die sich aus ihm zum Beantworten ihrer Fragen ziehen lassen. Nach einer Pause werden die Ergebnisse der Gruppenarbeit und -diskussion im Plenum vorgestellt. Diese werden dann nochmals zusammengefasst. Zudem wird ein Ausblick gewagt.

Personalverantwortliche sowie Personal- und Organisationsentwickler, die sich für eine Teilnahme am Business Talk „Arbeitswelt 2025“ am 11. April in Hamburg interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der Webseite www.mti-toolbox.com . Dort können sie sich auch anmelden. Die Teilnahme am Business Talk ist kostenfrei. Weitere Business Talks finden am 18. April in Köln und am 28. April in München statt. Interessierte können das Machwürth Team International (MTI) auch direkt kontaktieren (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com)

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Außenseiter sind Spitzenreiter – Regionen mit Energie und Wachstumskraft

Kraftschöpfen aus der Natur – Regionen in Deutschland mit gesundem Potenzial

Außenseiter sind Spitzenreiter -  Regionen mit Energie und Wachstumskraft

Außenseiter sind Spitzenreiter – Regionen mit Energie und Wachstumskraft – Diskussionsbeitrag mit J

Jungunternehmerin Jenny Edner agiert erfolgreich am Immobilienmarkt mit unterschiedlichen Wohnimmobilien, unter anderem der Pension Eschenhof in Burg, Kreisstadt nördlich von Magdeburg. Neben ihrer erfolgreichen Karriere als Schauspielerin und Model ist die Immobilienbranche für die Unternehmerin ein weiteres Standbein. Eine wichtige Erfahrung zur Persönlichkeitsbildung, jung hinter die Kulissen geschaut zu haben und den weiteren Werdegang. Der Standort Deutschland bietet großes Potenzial für langfristiges und erfolgreiches Business ob im künstlerischen oder wirtschaftlichen Bereich“, so Jenny Edner, die in Berlin eine private Schauspielschule besucht. In regelmäßiger Diskussion beschäftigt sich Jenny Edner zum Thema „Innovationskraft – Regionen gelten als Außenseiter sind aber wirtschaftliche Spitzenreiter“.

Ländliche Regionen mit Innovationskraft

Die heimlichen Stars für Wachstum: Ländliche Regionen in Außenbereichen der Metropolen! Berlin, Hamburg, München sind in, auch ein Magnet für viele junge Berufsstarter, die dem hippen Trend raus vom Land in die Stadt folgen. „Werden beim wirtschaftlichen Wachstum die Metropolen mit den Regionen in Deutschland verglichen, dann ist man überrascht. In Deutschland wird das große Geld nicht in den Metropolen verdient, sondern in der Provinz: Nur vier der hundert umsatzstärksten Unternehmen deutschlandweit haben ihren Hauptsitz beispielsweise in Berlin. Bekannte Weltmarken sitzen beispielsweise in Walldorf, Gütersloh und Herzogenaurach. Aber der Mittelstand in der Provinz bietet den Großteil der Innovationskraft in Deutschland“, beginnt Jenny Edner die Diskussionsrunde. Großstädte schlagen im eigenen und anderen Rhythmus als die ländliche Region. Die eigenen Energien sind schneller verbraucht. Taff sein im Business und Alltag sind Grundvoraussetzungen, davon weiß ein jedes Model, Schauspielerin und Unternehmerin ein Lied zu singen. Wo die Kraft hernehmen? Wie mit Schwung und Energie in den Arbeits- und Alltag starten? Die eigenen Batterien langfristig, schnell und effektiv aufladen? Gerade die Modeltätigkeit erfordert neben großer Disziplin, gesunden Lebenseinstellungen und Lebensführung im Alltag auch eine Auszeit um Energie zu tanken.

Region als Marke: Thalasso – Gesundheit aus dem Meer

Wellness mit Heilung und Langfristigkeit. Regionen gelten oft als Außenseiter, alleine durch die geographische Lage haben sie es schwer. Der Bekanntheitsgrad liegt oftmals bei null, als eine Marke können sich heutzutage nur wenige Regionen behaupten. Wellness und Thalasso sind bekannt, die Region die dazu gehört zählt zu Ostfriesland. Thalasso bedeutet: Natur und findet sich auf der ostfriesischen Insel Norderney wieder. Energie tanken durch die Kraft des Meeres. Die Thalasso-Therapie hat auf Norderney aber nicht haltgemacht, sondern die ganze Küste entlang Ostfrieslands, die sieben Perlen Ostfrieslands – die ostfriesischen Inseln und die Küstenorte entlang des Festlandes setzen auf die heilende Kraft des Meeres. Ostfriesland ist bekannt durch Otto, Witze, Leuchttürme, Milch, Kühe, Schiffe und Tee – eine Marke.

Wellness und Gesundheit durch die Natur, eine Region im Wachstum. „Ob man für die Gesundheitsförderung Behandlungen mit dem Naturschlick, der u. a. 400 Jahre alt ist und vor der Haustür liegt, angewendet oder an Thalasso Anwendungen teilnimmt. Hier am Meer, direkt vor der Haustür, entfaltet das Weltnaturerbe Wattenmeer seine Besonderheit. Mensch und Tier sind sich bewusst, wie wertvoll die niedersächsische Nordsee mit der Schönheit und der Vielfalt für die Menschheit ist“, so Jenny Edner.

Erholung und heilende Kraft aus dem Meer

Die niedersächsische Nordsee ist die erste zertifizierte Thalasso-Region Europas. Hier wird die besondere Wirkung des Meeres für therapeutische und kosmetische Anwendungen eingesetzt. Ein bekanntes Zitat von Hippokrates, dem wohl berühmtesten Arzt des Altertums, sagt schon: „Alles Leben stammt aus dem Meer.“

Schon vor über 2.000 Jahren wurden Rheuma- und Ischias-Patienten mit Meerwasser behandelt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird diese Heilkraft auch in Europa gezielt und gesammelt unter dem Begriff „Thalasso“ angewendet. Thalasso leitet sich vom griechischen Wort für „Meer“ ab und fasst alle Anwendungen mit Meerwasser oder Salz, Meeresalgen oder Schlick direkt an der Küste zusammen. Dies gilt als die maritime Apotheke. Nicht nur zur Entspannung und als Schlankheitskuren, sondern auch zum Stressabbau und Behandlung von Rheuma- und orthopädischen Problemen, bei chronischen Schmerzen, bei Erkrankung der Atemwege, bei Allergien, aber auch für kosmetische Zwecke empfiehlt sich die Thalasso-Therapie. Die wichtigsten Anwendungen finden in Form von Bädern, Wassergymnastik im Meerwasser, aber auch Algen- und Schlickpackungen, Inhalationen oder auch Meersalz-Peelings statt.

Die deutsche Nordseeküste, allen voran die Insel Norderney, ist der Vorreiter beim Thema „Thalasso“

Norderney, eine der ostfriesischen Inseln, kann auf glanzvolle 217 Jahre kaiserliche Seebad-Kultur zurückblicken. Dort führte Dr. von Harlem bereits 1792 die erste Algenbehandlung durch. Doch seitdem ist kein Stillstand – es hat sich viel getan. Spätestens mit der Ernennung 2014 zum „Thalasso-Nordsee-Heilbad“ wird die Gesundheit aus dem Meer auf der Insel Norderney großgeschrieben. Das Badehaus von Norderney ist das Highlight der Thalasso-Therapie und hat das europäische Qualitätssiegel „Thalasso & SPA Premium Selection“ erhalten. 8.000 qm – damit Europas größte Thalasso-Haus, mit verschiedenen Meerwasserbädern und Saunen in einmaliger Form eines Familien-Thalasso-Bades werden Gesundheit, Balance und Anti-Aging großgeschrieben, gelebt und weitergegeben.

Fazit: Erfolgreich das Markenpotential von Regionen nutzen und zu einer Markenpersönlichkeit heranwachsen

Auch in und um die Region-Magdeburg kann man sich wunderbar erholen, ausspannen, erleben und auch an Wellnessprogrammen teilnehmen. Für Historie Freunde, Kunst und Kultur bietet die Region Magdeburg ein vielfältiges und spannendes Angebot. Hier gilt der positive Blickwinkel zu „Außenseiter sind Spitzenreiter“, das Markenbild trägt eng zum Arbeitsmarkt und der Stärkung der Wirtschaft bei, damit die ländliche Region neu und wiederbelebt wird.

Eine rege Diskussion schließt diese Veranstaltung ab. Weitere sind geplant.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Das Streben nach Reichtum, Glück und Zufriedenheit

Diskussionsbeitrag mit Unternehmerin Jenny Edner

Das Streben nach Reichtum, Glück und Zufriedenheit

„Hidden Campions – Regionen außerhalb des Mainstreams mit Wachstumsmotor“ – Diskussionsbeitrag mit U

Es gibt wohl niemanden, der noch nie davon geträumt hat, im wahrsten Sinne des Wortes im eigenen Geld zu schwimmen. Aber – Gold und Geld haben keinen Eigengeschmack. Diskussionsbeitrag mit Unternehmerin Jenny Edner, gebürtige Magdeburgerin, wohnhaft in Berlin zum Thema: „Hidden Campions – Regionen außerhalb des Mainstreams mit Wachstumsmotor“

2016 das junge Jahr, noch in den Startlöchern. Vorsätze nach Glück, Zufriedenheit und Erfolg wurden zahlreich gewünscht und ausgeteilt. Was ist angesagt oder wie bleibt man hungrig mit Bodenhaftung auch bei erreichtem Erfolg? Die gebürtige Magdeburgerin sucht die Diskussion zum Thema Landflucht und wo wird das Glück gesucht. „Stimmt das: Hippe, kreative Großstädte sind angesagt, die Provinz verliert? Die Prognosen von Experten bestätigen, dass bis 2030 der Trend der Landflucht anhalten wird und junge Berufseinsteiger in die großen Metropolen Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart, München ziehen. Begriffe Karriere und Stadt sind assoziativ und auf der anderen Seite Provinz und Rückständigkeit. Doch ist diese Sichtweise mit der Realität vereinbar? Studien zur Folge wird das große Geld nicht in den Metropolen, sondern in der Provinz erwirtschaften, die Hidden Champions. Wer sind die Hidden Champions?“, so Jenny Edner zusammenfassend.

Was ist Erfolg?

Auf die Frage, wie werde ich reich, gibt es bei Google weltweit 22,5 Millionen Tipps, Tricks, Informationen zum schnellen Geld. Da hätte man lange genug Beschäftigung. Ist Erfolg, was bestand hat? Studien zur Folge besteht große Übereinstimmung, dass der einfachste und beste Weg für Erfolg und Reichtum immer noch die ehrliche Arbeit ist. Damit schafft man Reichtum, Glück und Zufriedenheit.

Erfolgreiche Wege zum Geld

2016, das Jahr hat gerade begonnen, möchte man mit einer besonderen Zielvorgabe starten, führt Jenny Edner in die Diskussion ein. Bei Betrachtung der Märkte, gibt es gute Beispiele, welche Erfolg versprechenden Wege es zum Reichtum gibt. Die bequemste Option heißt: erben. Die Nachkriegsgeneration erlebte das Wirtschaftswunder, und diese hat auch das Geld zusammengehalten. Studien zufolge werden bis zum Jahr 2020 2,6 Billionen Euro vererbt. Aber die Verteilung dabei ist äußerst ungleich. Die meisten Erben erhalten sehr wenig. Nur einige wenige erhalten sehr viel. Sich mit Weitblick und einer guten Idee und etwas Glück von diesem Reichtum etwas zu holen, könnte bedeuten, dass man sich einen Unternehmer, einen Selbstständigen, aus dem Mittelstand suchen müsste, der froh ist, seinen Betrieb an einen Nachfolger abzugeben, weiter zu vererben – und damit ein Stückchen von seinem Vermögen.

In den 1960er-Jahren begann erst die Zeit der Handelsunternehmen, die deutsche Wirtschaft boomte. Bekannt sind die Metro-Gründer Otto Beisheim, Theo und Karl Albrecht mit ihren Aldi-Discount-Märkten oder aber auch der Schraubenverkäufer Reinhold Würth. Diese erkannten das Potential und legten das Fundament für den heutigen Erfolg.

In der Mitte der 1970er-Jahre kamen Größen auf wie Bill Gates und auch SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp, die mit ihren IT-Ideen Milliardenreichtum anhäuften.

Jenny Edner diskutiert in der Runde, wo heute das große Potential liegt? Immer noch im World Wide Web? Studien hierzu ergaben, dass darauf der Amazon-Chef Jeff Bezos, Google-Gründer Larry Page und natürlich auch die verstorbene Apple-Ikone Steve Jobs frühzeitig setzte. Alle diese Unternehmer erkannten die Marktentwicklung sehr früh und konnten sich den Mitbewerbern gegenüber behaupten.

Die gesättigten Märkte – neue Wachstumschancen

Amazon hat sich längst vom Buchhändler zum „Allesverkäufer“ avanciert. Apple revolutionierte im Jahr 2007 das komplette Mobilfon-Geschäft, und Google entwickelt sogar zurzeit ein eigenes Fahrzeug. Ein Stück Erfolg liegt darin, dass die bis dahin etablierten Geschäftsmodelle wurden von diesen neuen zielstrebigen IT-Jungunternehmern abgelöst wurde, frei nach dem Motto: „Sind alle Stücke schon vergriffen, backen wir uns einfach einen neuen Kuchen.“ Die digitale Entwicklung macht dies möglich. Es wundert nicht, dass für 2016 eine digitale Revolution die Virtual Reality neu beleben soll, nach dem Motto: Konsolenkriege waren gestern jetzt kommt die VR-Schlacht. Der Erfolg hierbei liegt in Startups, eine breite Zielgruppe, in kurzer Zeit viel Geld verdienen, aber auch verlieren.

Fazit: Erfolg hat mit Beständigkeit, Fleiß, Weitblick und Achtsamkeit zu tun – dann kommen das Glück, Zufriedenheit und der Reichtum

Zusammenfassend kommen die Teilnehmer rund um Jenny Edner zu dieser Auffassung. Die meisten erfolgreichen Unternehmer waren und sind primär von der eigenen Idee überzeugt, mit dem Ziel nach Erfolg und Macht zu streben. Liegt hier ein weiteres Erfolgsgeheimnis? Macht Geld allein glücklich? Vielleicht nicht, aber es beruhigt, so ein Sprichwort und die allgemeine Wahrnehmung in der Bevölkerung.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Der Patient der Generation Y: Neue Daten zeigen deutliche Unterschiede zur Babyboomer-Generation

Umfrage von Nuance zeigt Wandel im Gesundheitswesen

Der Patient der Generation Y: Neue Daten zeigen deutliche Unterschiede zur Babyboomer-Generation

Andere Vorstellungen von Medizin als Dienstleistung (Bildquelle: @ Nuance Communications)

München, 26. Januar 2016 – In diesem Jahr hat die Generation Y die Babyboomer-Generation als größte Bevölkerungskohorte abgelöst. Eine von Nuance Communications, Inc. in Auftrag gegebene Studie ( „Die Generation Y – Medizin als Dienstleistung“ ) zeigt die Generationenunterschiede im Bezug auf das Patientenverhalten und das Gesundheitswesen. Die Daten stammen aus einer weltweiten Umfrage unter 3.000 Personen und veranschaulichen die erforderlichen Veränderungen im Gesundheitswesen, damit sowohl Patienten der Generation Y als auch Patienten der geburtenstarken Jahrgänge („Babyboomer-Generation“) mit ihren unterschiedlichen Erwartungen und Vorlieben zufriedengestellt werden können.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

#1: Generation Y teilt Erfahrungen und negative Erlebnisse bei Ärzten
Rund 70 Prozent der jungen Patienten im Alter zwischen 18 und 24 Jahren legen bei der Wahl des Arztes großen Wert auf die Empfehlungen von Freunden und Familie. Für nur 41 Prozent der Patienten über 65 spielt die Empfehlung eine Rolle. Zudem spricht die Mehrheit der Patienten (51 Prozent) im Alter ab 65 Jahren ihren Arzt direkt darauf an, wenn sie mit der Behandlung unzufrieden sind, während 60 Prozent der jüngeren Patienten stattdessen mit ihren Freunden darüber sprechen.

#2: Generation Y konsultiert das Internet bei Gesundheitsfragen
Im Vergleich zu anderen Altersgruppen recherchiert die Generation Y gesundheitsrelevante Themen häufiger online. Über 54 Prozent der jungen Befragten gaben an, dass sie zunächst online nach Informationen suchen und sich auf Bewertungen verlassen, bevor sie einen Arzt aufsuchen. Der weltweite Durschnitt der Patienten aller Altersklasse liegt bereits bei 39 Prozent.

Für die überwältigende Mehrheit der Generation Y ist es ganz normal, Rezensionen zu Produkten, Filmen und Restaurants im Internet und in sozialen Netzwerken nachzulesen – die Suche nach gesundheitsrelevanten Themen im Internet ist da nur die natürliche Folge. Wie Markenunternehmen sich an den Umgang mit sozialen Netzwerken und die Interaktion mit ihren Kunden über diese neuen Kanäle gewöhnen mussten, muss sich auch das Gesundheitswesen stärker auf den Onlinebereich konzentrieren.

„Heute schon informieren sich unzählige Patienten über Symptome und Gesundheitsthemen sowie Bewertungen der Praxen und Krankenhäuser in Onlineforen oder Bewertungsportalen. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch ihre negativen Erfahrungen über diese Plattformen äußern“, sagt Dr. Markus Vogel, Senior Physician Advocate bei Nuance Communications .

„Oft wird dabei die Kürze des Termins und die fehlende Zeit des Arztes kritisiert. Das Gesundheitswesen muss eine Möglichkeit finden, wie Ärzte die Zeit für Patientengespräche optimieren und so positive Bewertungen erhalten können.“

Die Initiative „Die Kunst der Medizin in einer digitalen Welt“
Diese neuen Daten über die veränderten Patientenerwartungen sind Bestandteil der Initiative „Die Kunst der Medizin in einer digitalen Welt“ von Nuance. Diese Initiative versucht Ärzten mehr Zeit für ihre Patienten zu schaffen und gleichzeitig auf die Veränderungen im Gesundheitswesen zu reagieren. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie auf der Kampagnen-Website . Hier können Sie sich auch eine SlideShare-Präsentation über die Ansprüche der Generation Y an das Gesundheitswesen ansehen und den Leitfaden zur Gesundheitsversorgung aus Sicht der Patienten herunterladen.
Als strategischer Partner unterstützt Nuance derzeit mehr als 10.000 Gesundheitsorganisationen in aller Welt. Nuance gibt Krankenhäusern und Ärzten mit modernsten Sprachtechnologielösungen die Möglichkeit, die Probleme der Patienten zu erfragen, zu verstehen und zu formulieren, so dass sie die hohen Anforderungen und strengen Vorschriften des Gesundheitswesens von heute erfüllen und sich gleichzeitig auf eine wertorientierte Gesundheitsversorgung von morgen vorbereiten.

Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

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Social Media- und Community-Management

Studie untersucht erstmals Status der Berufsgruppe
Heilbronn, 26. Oktober 2015

Social Media- und Community-Management

Neue Studie zum Status von Social Media- und Community Management

Das Berufsbild des Social Media- und Community-Managers existiert erst seit wenigen Jahren. Noch längst nicht jedes Unternehmen verfügt über eine entsprechende Position und ist sie vorhanden, wird sie vielfach unterschiedlich definiert. Doch um welche Aufgaben kümmert sich ein Social Media-Manager? Wo ist die Stelle organisatorisch im Unternehmen aufgehängt? Und welches Potenzial bietet das Community-Management den Unternehmen in Zukunft? Diesen Fragen geht die am vergangenen Wochenende auf dem CommunityCamp in Berlin präsentierte Studie „Zum Status von Social Media- und Community Management in D-A-CH“ auf den Grund. Die vom Bundesverband Community Management (BVCM) und der German Graduate School of Management and Law (GGS) initiierte Untersuchung beruht auf der Befragung von 256 Professionals aus den Bereichen Social Media- und Community-Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz und ist die erste ihrer Art.

Generation Y dominiert Berufsbild

Knapp zwei Drittel der befragten Social Media- und Community-Manager sind zwischen 25 und 35 Jahre alt und gehören somit der Generation Y an. Insgesamt 55,5 Prozent von ihnen arbeiten bei Unternehmen aus dem Dienstleistungswesen, dem Medien- und Verlagswesen sowie der Informationstechnologie. Organisatorisch sind 59,4 Prozent der befragten Stelleninhaber den Bereichen Marketing und PR zugeordnet, gefolgt von 7,8 Prozent, die im Rahmen einer Stabsstelle direkt an die Geschäftsführung berichten. Die Firmenbudgets für Social Media- und Community-Aktivitäten liegen im Regelfall noch deutlich unter denen klassischer Marketingbudgets. Bei 61,2 Prozent der Befragten beträgt das Jahresbudget weniger als 50.000 Euro, 16 Prozent haben 50.000 bis 100.000 Euro zur Verfügung und immerhin 14,8 Prozent können mehr als 100.000 Euro ausgeben.

Populäre Plattformen Facebook, Twitter und Google+

Auf die Frage, welche Communities sie betreuen, nennen knapp 90 Prozent der Professionals Facebook als populärste Plattform vor Twitter und Google+, die immerhin noch von mehr als jedem Zweiten gepflegt werden. Demgegenüber betreuen knapp 30 Prozent eine eigene Plattform oder Community, z.B. für Kunden oder Mitarbeiter. Was die Aufgabengebiete eines Social Media- und Community-Managers betrifft, nimmt das Erstellen von Inhalten, hier insbesondere die Redaktionsplanung, die Recherche und das Schreiben von Texten, die meiste Zeit in Anspruch. Auch die soziale Bindung und Interaktion von Mitgliedern spielt eine wichtige Rolle: Einerseits beantworten die Professionals Service- und Supportanfragen, andererseits werben sie neue und binden bestehende Mitglieder, indem sie Anreize zur Mitwirkung setzen. Dagegen besteht beim Thema Erfolgsmessung und Konzeption einer Digitalstrategie Nachholbedarf.

Strategische Erfolgsziele fest im Blick

In 69 Prozent der Fälle existiert in den Unternehmen eine Social Media-Strategie. Befragt nach den wichtigsten Erfolgszielen der Strategie, nennen die Social Media-Experten die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen (32,9 Prozent) an erster Stelle vor der Verbesserung der Zusammenarbeit (27,8 Prozent) und dem Zugriff auf Wissen und Experten mit 24,6 Prozent.

Die Studie „Zum Status von Social Media- und Community Management in D-A-CH“ belegt, dass noch Handlungsbedarf besteht, was Ausbildung und Zertifizierung von Social Media- und Community-Professionals angeht. Dr. David Wagner, Post-Doc für Digital Strategy und Innovation an der GGS sowie Leiter der Studie, ist sich sicher: „Die Bedeutung von Social Media und Online Communities wird weiter wachsen. Um deren Potenzial optimal zu nutzen, müssen Communities als lebendige Orte des Austauschs kultiviert werden. Die Vernetzung verschiedener Anspruchsgruppen ist eine Voraussetzung für wichtige Strategie- und Innovationsinitiativen wie beispielsweise Open Innovation und bildet damit die Grundlage für den zukünftigen Unternehmenserfolg.“

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

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Generation Y – Erziehung und Erwartungen

Generation Y - Erziehung und Erwartungen

Generation Y

Über die Generation Y kann man viel in den Medien lesen und hören. Leiten Sie jetzt eine Wende im Arbeitsleben ein oder nicht? Verändern Sie unsere Welt?

Die Technikaffinität und die Art des sozialen Austausches der Generation Y wird häufig hervorgehoben, also das selbstverständliche Nutzen von Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, WhatsApp etc. Die Einstellung zur Arbeitswelt wird betrachtet: also die Suche nach einer sinnvollen bzw. sinnerzeugenden Tätigkeit. Was heißt das also für Unternehmen heute?

Die Generation Y ist wie viele Generationen davor und danach nicht so homogen, wie oft beschrieben. Viele werden so ähnlich arbeiten und leben, wie es die Eltern getan haben, sich anpassen und sich in bestehende Strukturen und Prozesse innerhalb eines Unternehmens einfügen. Eine zunehmend größere Anzahl der heutigen Berufsanfänger wird aber gewiss nach eigenen Regeln leben, die den häufig beschriebenen Kriterien der Generation Y entsprechen.

Für diese wachsende Gruppe sind verschiedene Punkte zu beachten: viele haben Zeit im Ausland verbracht und können sich vorstellen, im Ausland zu leben oder zu arbeiten. Ganz normal ist der soziale Austausch mit Freunden in der unmittelbaren und weiteren Umgebung über Social Media Kanäle sowie die Nutzung von Suchmaschinen, YouTube, mobilen Telefonen etc. Es gäbe einen Bruch zwischen dem agilen Alltag der heutigen Generation Y und einem starren Berufsleben, wenn Unternehmen diese Agilität und Flexibilität duch Blockaden bzw. Vorgaben im Job verhindern. Für viele ist das Telefonieren mit einem Kollegen nach 18:00 Uhr in Ordnung, wenn sie dafür morgens eventuell in ein leeres Fitness-Studio oder Schwimmbad gehen können. Agilität und Flexibilität sind also Schlüsselfaktoren für die Generation Y und darüber hinaus.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Erziehung: anstatt Lehrer und Eltern als dominant wahrzunehmen, unter denen sich Kinder und Jugendliche komplett unterordnen müssen, werden die Vertreter der Generation Y mehr und mehr zu selbstkritischen und sehr selbstbewussten Individuen erzogen. Weniger Kinder in der Familie (und Schulklassen) geben Raum für das Wahrnehmen und Leben individueller Interessen. Der immense Verkauf von Elternratgebern bestätigt, dass auch Eltern sich umorientieren (müssen) und ihre Kinder nicht so erziehen, wie es noch vor 20 oder 30 Jahren der Fall war.

Der Generation Y wurde in der Kindheit und Jugend mit mehr Respekt begegnet, den sie auch von Kollegen und Vorgesetzten im späteren beruflichen Leben erwarten. Eine wachsende Gruppe der Generation Y ist sehr selbstbewusst und steht für sich und ihre Werte ein; sie wollen lernen (von Kollegen später im Beruf), aber auch respektiert, gefördert und wahrgenommen werden – sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten.

Das alles sind gute Nachrichten für uns heute. Ein Wandel wird also stattfinden – eventuell etwas unspektulärer als allgemeinhin angenommen. Aber Unternehmen können und sollen sich auf diese selbstbewussten, jungen Menschen freuen, sie respektieren und so das volle Potential ausschöpfen, dass diese neue Generation bietet.

Über Saba
Saba (OTC Pink: SABA) stellt eine cloudbasierte, intelligente Talentmanagementlösung bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Die Lösung mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, individuelle Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Unsere Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Saba unterstützt mehr als 31 Millionen Benutzer bei 2.200 Kunden in 195 Ländern und in 37 Sprachen. Weitere Informationen zum intelligenten Talentmanagement finden Sie unter www.saba.com/de

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Das Herz der Informatik schlägt in Baden-Württemberg

Das Herz der Informatik schlägt in Baden-Württemberg

(Mynewsdesk) Seit Freitag, den 12. Juni 2015 steht der Gewinner des Code-IT 2015 und damit der derzeit beste Nachwuchsprogrammierer Baden-Württembergs fest: Herr Nico Ell konnte sich im großen Finale des Code-IT bei der Tübinger IT-Firma itdesign ( http://www.itdesign.de ) gegen sieben weitere Mitspieler durchsetzen und sich über den Hauptpreis – einen Apple iPad – freuen. Auf den Plätzen 2 bis 3 folgten Sven Schnaible und Sebastian Keller. Damit gingen die drei Hauptgewinne an die Universitäten in Koblenz, Mannheim und Stuttgart.

Mit dem Programmierwettbewerb Code-IT ( http://www.codeit-award.de ) zeichnet die itdesign GmbH seit vielen Jahren begabte Nachwuchsprogrammierer aus und konnte sich in diesem Jahr über mehr als 140 angemeldete Teilnehmer freuen. Davon konnten 38 die Aufgabe in der ersten Runde erfolgreich lösen, von denen die besten 16 zu einem „kleinen“ (Plätze 9-16) und einem „großen“ Finale (Plätze 1-8) eingeladen wurden. Während im kleinen Finale die Studenten aus Tübingen die Mehrzahl der Teilnehmer stellten, war das große Finale mit Vertretern aus nahezu allen Regionen Baden-Württembergs besetzt.

In beiden Finalen ging es für die Teilnehmer darum, innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine künstliche Intelligenz (KI) zu entwickeln, die in einem gegebenen Spielumfeld automatisiert die beste Strategie umsetzen sollte. Ziel der Strategie war es, die eigenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen, um am Ende ein optimales Ergebnis zu erzielen. Entschieden wurde das Finale dann in den letzten 10 Sekunden durch eine von allen Seiten unerwartete Strategie zugunsten von Sebastian Keller, der sich damit den dritten Platz sicherte.

„Der Code-IT ist für uns eine sehr gute Chance, um frühzeitig die besten Talente für unser Unternehmen zu begeistern.“, erläutert Johannes Koppenhöfer, einer der Gründer und Geschäftsführer von itdesign und ergänzt: „In den vergangenen Jahren konnten wir so eine Reihe neuer Mitarbeiter für itdesign gewinnen und deren gute Arbeit bestätigt, dass der Code-IT die richtige Plattform dafür ist.“ Auf die Regionalität des Wettbewerbes, der bislang ausschließlich für Studenten aus Baden-Württemberg offen ist, angesprochen meint Johannes Koppenhöfer: „Regionale Verantwortung ist für viele Absolventen mittlerweile ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl eines Arbeitgebers, auf das wir sehr gern Rücksicht nehmen. Und die Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien in Baden-Württemberg verfügen über eine Vielzahl herausragender Studenten, die wir natürlich gerne für uns gewinnen wollen.“

Auch im Jahr 2016 wird es dann wieder einen Code-IT geben. Interessierte StudentInnen und Bildungseinrichtungen können sich aber bereits jetzt an itdesign wenden, wenn sie im kommenden Jahr mit dabei sein wollen. Weitere Informationen finden sich auch auf der Website des Awards unter www.codeit-award.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im itdesign GmbH .

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Gegründet 1999, gehört die itdesign GmbH zu den renommiertesten Partnern von Konzernen und mittelständischen Unternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen Vision einer kundenzentrierten Unternehmensstrategie. Mit seinen Geschäftsbereichen Customer Relationship Management (CRM), Project Portfolio Management (PPM) und der cloudbasierten PPM-Lösung Meisterplan ist itdesign mitverantwortlich für den Erfolg von Unternehmen wie Hugo Boss, Rundstedt und Walter Knoll.

Langfristige Partnerschaften mit der CAS Software AG im Bereich CRM und der CA im Bereich PPM bilden dabei das Rückgrat des seit 15 Jahren kontinuierlich gewachsenen Unternehmens. 100 Mitarbeiter weltweit sorgen für eine wertbasierte Implementierung der CRM- und PPM-Lösungen. Exklusives Methodenwissen und vorkonfigurierte Lösungen sind das Fundament für schnelle Projekterfolge bei den überwiegend mittelständisch geprägten Kunden. Im Bereich CRM und PPM sorgen darüber hinaus durch itdesign entwickelte Add-Ons für Produktivitätsschübe und eine bessere Nutzbarkeit der Standardlösungen von CAS und CA.

Mit Meisterplan hat itdesign in den letzten Jahren eine der erfolgreichsten cloudbasierten PPM-Lösungen weltweit entwickelt. Nur wenige Monate nach dem offiziellen Start der SaaS-Lösung für die effektive Verwaltung umfangreicher Projektportfolios und das Ressourcenmanagement vertrauen bereits eine Reihe internationaler Top-Konzerne auf Meisterplan.  

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Die Generation Y ist in aller Munde – warum eigentlich?

Wenn es um Führung geht, sind alle Generationen gleich, sagt der Mentor, Coach und Redner Eberhard Jung und bringt mit seinem neuen Mentoring-Programm die unterschiedlichen Generationen der Führung an einen Tisch

Die Generation Y ist in aller Munde - warum eigentlich?

Das Thema Generation Y ist ein schönes Beispiel dafür, dass wir in regelmäßigen Abständen mit völlig neuen Ideen „belästigt“ werden. Berufene und weniger berufene Experten fühlen sich bemüßigt, allen anderen zu erklären, wie die Generation Y tickt. Dabei darf bei einigen Erklärungen vermutet werden, dass diese Erklärungen lediglich eine Verallgemeinerung der persönlichen Weltsicht (n=1) sind. Am Beispiel des Themas Führung hinterfragt Eberhard Jung den Neuigkeitswert dieses Themas: „Ungeachtet dessen, ob die Generation Y tatsächlich so ist, wie die Experten und Nicht-Experten uns glauben machen wollen: sie steht genauso wie alle anderen Generationen vor ihr vor der Herausforderung, dass wenn sie Führungsverantwortung übernehmen will, sie diese erst lernen muss“, so Jung.

Eine Möglichkeit, um diese Fertigkeiten zu lernen, ist ein Führungskräfte-Mentoring. In seinem neuen Mentoren-Programm bringt Jung unterschiedlichste Generationen von Führungskräften zusammen. „Junge Führungskräfte treffen auf „alte Hasen“, weniger erfahrene treffen auf sehr erfahrene – dadurch entsteht ein Rahmen, der das voneinander und miteinander Lernen begünstigt“, so Jung. Bei den regelmäßigen Treffen reflektieren und trainieren die Teilnehmer sich selbst und andere zu führen und sie lernen dabei selbst auch in die Rolle eines Mentors gehen zu können.

„Führungsverantwortung zu haben, bedeutet eben nicht nur andere zu führen“, beschreibt Jung und fährt fort: „für alle Generationen gilt: nur wer sich selbst führen kann, kann auch andere führen.“ Das Ziel des Mentoring-Programms ist somit letztendlich die Fähigkeit sich selbst und andere wirksam zu führen weiter zu entwickeln.

Seit über 20 Jahren arbeitet Eberhard Jung als Sparringspartner, um Menschen mit Führungsverantwortung zu unterstützen. Für weitere Informationen besuchen Sie den Webauftritt von Eberhard Jung unter http://www.eberhardjung.com/ .

Eberhard Jung berät und coacht seit über 20 Jahren national und international Menschen mit Führungsverantwortung in Fragen ihrer persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Seine Kunden schätzen seine herausfordernde und oft auch unbequeme Art und Weise, Fragen zu stellen und die Dinge auf den Punkt zu bringen. \“Mach was Du willst, mache es bewusst und übernimm\“ gefälligst die Verantwortung für das, was Du machst und nicht machst!\“

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Generation Y – Die Bewerber ticken anders als gedacht!

Köln, 24.03.2015
Die Generation Y ist anders als die Vorurteile vermuten lassen. Sie ist eine Generation des Feedbacks und der Leistung und kann mehr als nur Anforderungen stellen. Zu diesem Ergebnis kommt die neue Studie des Deutschen Institut für Marketing über die Generation Y und ihren Anforderungen und Einstellungen.

Die Studienergebnisse zeigen, die Generation Y ist eine in sich zerrissene Generation mit vielen Unsicherheiten. Der Einstieg in das Berufsleben stellt sie häufig vor größere Schwierigkeiten, als sie zuvor erwartet hätten. Sie fordern kontinuierliches Feedback zu ihren Leistungen und eine enge Führung von den Vorgesetzten ein. Mit dieser Anforderung unterscheidet sich die Generation Y maßgeblich von der Generation X und den Baby-Boomern. Diese und weitere Ergebnisse der Studie liefern den aktuellen Führungskräften wichtige Erkenntnisse über die Verhaltensweisen der jungen Bewerber und die Chancen und Herausforderungen generationenübergreifender Arbeitsplätze.

Immer häufiger verbreiten sich Klagen und Vorurteile über die Bewerber von heute. Unternehmen sind zunehmend auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern, doch gestalten sich die Auswahl und die Bindung eines geeigneten Bewerbers meist als schwierig. Ursächlich dafür sind falsche Vorstellungen, Verhaltensweisen und unterschiedliche Anforderungen aufseiten der Arbeitnehmer sowie der Arbeitgeber. Die Ansicht, Angehörige der Generation Y seien nicht leistungsbereit und -fähig, kann durch die Ergebnisse der vom Deutschen Institut für Marketing durchgeführten Studie widerlegt werden.
Die Studie „Die Generation Y – Eine missverstandene Generation?!“ basiert sowohl auf den Daten einer eigens durchgeführten Studie, in Form von Workshops mit über 100 Probanden, als auch auf bereits existierenden Studienergebnissen zur Generation Y und ihren Anforderungen an einen Arbeitgeber.

Die Studie zur Generation Y vom Deutschen Institut für Marketing untersucht zunächst die Rahmenbedingungen, in denen die Angehörigen der Generation Y aufgewachsen sind, was sie geprägt hat und welchen Einfluss die Vorgängergenerationen Generation X und die Baby-Boomer auf ihre Entwicklung hatten. Im Anschluss werden die Anforderungen der drei in der Arbeitswelt herrschenden Generationen einzeln analysiert und mit den Anforderungen der jeweils anderen Generationen verglichen. Dies bildet die Grundlage für eine Analyse der Chancen und Risiken generationenübergreifender Arbeitplätze.
Die Studie zur Generation Y soll vor allem dazu dienen, das durch bisherige Studien häufig sehr negativ vermittelte Bild der Generation Y, als eine rein fordernde Generation ohne Leistungsbereitschaft und -fähigkeit, auf Gültigkeit zu überprüfen. Die vom Deutschen Institut für Marketing durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bisherige Analysen die Generation Y nicht tiefgreifend genug abbilden und die Ursachen des Verhaltens dieser Generation nur unzureichend erklären.

Im „War for Talents“ liefern die Ergebnisse der Studie für Arbeitgeber entscheidende Wettbewerbsvorteile, denn wer die Bedürfnisse, Wünsche und Ängste der Zielgruppe kennt und berücksichtigt, ist für qualifizierte Bewerber attraktiver und kann sie langfristig für das eigene Unternehmen gewinnen. Für die Führungskräfte, die häufig aus der Generation X und den Baby-Boomern stammen, dienen die Ergebnisse der Studie einem besseren Verständnis der Motivationen und Anforderungen der Generation Y im Berufsleben.
Mithilfe der aus der Studie gewonnenen Erkenntnisse können Vorgesetzte ihren Führungsstil an die Berufseinsteiger der Generation Y anpassen, um mögliche Konflikte zu verringern. Ein richtiges und angemessenes Verhalten gegenüber der Generation Y führt automatisch zu einem besseren Umgang zwischen allen anderen beteiligten Generationen im Unternehmen. So entstehen ein harmonisches und kollegiales Arbeitsklima sowie eine wertschätzende Arbeitsatmosphäre.

Die vollständige Studie und alle Ergebnisse finden Sie unter www.marketinginstitut.biz/marktforschung/studien/ .

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
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Generation Y: europäischer Trend statt deutsche Eintagsfliege

Europäische Vergleichsstudie zeigt: Ansprüche der Generation Y sind kein deutsches Luxusphänomen. / Die grundlegenden Einstellungen der 18- bis 32-Jährigen sind weitgehend unabhängig von der wirtschaftlichen Situation im jeweiligen Land. / Deutsche Nachwuchskräfte sind im europäischen Vergleich anspruchsvoller und zugleich sicherheitsorientierter.

– Europäischer Trend: Trotz wirtschaftlicher Unsicherheit stehen auch in Spanien die typischen Grundeinstellungen der Generation Y hoch im Kurs (z.B. Vorrang Privatleben vor dem Beruf).
– Weniger Verzicht: Im Vergleich zu Briten sind deutlich weniger Deutsche dazu bereit, im Privatleben Zugeständnisse an den Beruf zu machen.
– Mehr Biss: Die Bereitschaft, sich im Job durchzubeißen, ist bei jungen Deutschen am stärksten ausgeprägt.
– Gefahr für zweites deutsches Wirtschaftswunder? Der Wunsch nach Selbständigkeit und Unternehmertum ist bei der deutschen Generation Y am wenigsten verbreitet.
– Je 1.000 Befragte (18- bis 32-Jährige) in Deutschland, Großbritannien, Spanien und in den Niederlanden (in Kombination mit tiefenpsychologischen Interviews).

München, 18. März 2015 – Die grundlegenden Einstellungen der 18- bis 32-Jährigen Akademiker zum Arbeitsleben ähneln sich in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Spanien. Das ergab eine Vergleichsstudie des Marktforschungsinstituts facit research im Auftrag der Unternehmensberatung Consulting Cum Laude. Die wirtschaftliche Situation in den vier Ländern hat keinen erkennbaren Einfluss auf die Werte der Generation Y. Das zeigt vor allem der direkte Vergleich zwischen dem wirtschaftlich stabilen Deutschland und dem krisengeschüttelten Spanien. Trotz einer Arbeitslosigkeit von rund 24 Prozent sind in Spanien eine angemessene Work-Life-Balance und eine gute Arbeitsatmosphäre die wichtigsten Anforderungen der Generation Y an einen Arbeitgeber. Die Arbeitsplatzsicherheit folgt in Spanien erst an dritter Stelle und ist der jungen Generation damit sogar etwas weniger wichtig als ihren deutschen Altersgenossen.

„Aufgrund des internationalen Vergleichs können wir davon ausgehen, dass die Anforderungen der Generation Y an Arbeitgeber sehr stabil sind“, sagt Roman Diehl, Geschäftsführer von Consulting Cum Laude: „Es ist deshalb ein Trugschluss zu denken, die „verwöhnte“ Generation Y werde im nächsten Abschwung schon zur Vernunft kommen und ihre hohen Ansprüche aufgeben. Dieser falschen Hoffnung sollten sich Unternehmen nicht hingeben. Die neuen Erwartungen an Arbeitgeber werden bestehen bleiben. Und Unternehmen tun gut daran, sich darauf einzustellen. Nur mit einem wertschätzenden Führungsstil und einem positiven Betriebsklima werden sie sich im Wettbewerb um qualifizierte Nachwuchskräfte durchsetzen können.“

Deutsche sind anspruchsvoller, konsequenter, sicherheitsorientierter, risikoscheuer

Auch wenn sich die grundlegenden Werte der Generation Y in den vier untersuchten Ländern ähneln, gibt es hinsichtlich der Einstellungen zum Arbeitsleben teilweise deutliche nationale Unterschiede.

Die Deutschen haben im Vergleich zu ihren europäischen Altersgenossen besonders hohe Ansprüche an die Arbeitsplatzqualität. Dies gilt sowohl für das Arbeitsklima als auch für die Führungskultur: Anerkennung der Leistungen durch die Vorgesetzten ist jungen Deutschen deutlich wichtiger als im Durschnitt aller Länder (53% vs. 41%). Dass Vorgesetzte ihre Ideen aufnehmen und ernst nehmen ist für die Generation Y in Deutschland ein entscheidender Motivationsfaktor (49% vs. 40%). Eine angenehme Arbeitsatmosphäre ist im Unterschied zu allen andern Ländern das wichtigste Kriterium für die Beurteilung eines Arbeitgebers (ES: Platz 2, NL Platz 3, UK Platz 4). Dementsprechend sind die Deutschen auch besonders harmoniebedürftig: 80 Prozent sagen, dass sie in einem harmonischen Arbeitsumfeld am besten arbeiten können (Durchschnitt andere Länder: 65%).

Deutlich höhere Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit als in den Niederlanden

Genau diese Ansprüche an einen attraktiven Arbeitsplatz scheinen von der Wirklichkeit der Unternehmen in Deutschland noch besonders weit entfernt zu sein: Bei den Gründen für einen Jobwechsel rangieren eine mangelnde Wertschätzung durch den Arbeitgeber (64% vs. 46%) und eine schlechte Arbeitsatmosphäre (56% vs. 41%) in Deutschland deutlich höher als in den anderen Ländern. Die jungen Deutschen zeigen damit eine hohe Bereitschaft, ihre Vorstellungen von einem guten Arbeitsplatz konsequent zu verfolgen und deswegen gegebenenfalls auch zu kündigen. „Genau hier liegt die große Herausforderung für Unternehmen in Deutschland: Sie haben sich in der Unternehmens- und Führungskultur noch nicht auf die Vorstellungen der Nachwuchskräfte eingestellt“, sagt Marcel Rasche, Partner bei Consulting Cum Laude. „Das Beispiel Niederlande zeigt wie es anders geht: Dort hat die Generation Y ähnliche Erwartungen an die Arbeitgeber, aber ihre Wünsche werden in puncto Wertschätzung und Arbeitsklima deutlich seltener enttäuscht.“

Die hohen Ansprüche der jungen Deutschen an Arbeitsklima und Führungskultur gehen einher mit einem im europäischen Vergleich hohen Sicherheitsbedürfnis. Ein Leben frei von finanziellen Sorgen hat in Deutschland einen besonders hohen Stellenwert (79% vs. 69%) und auch die Verknüpfung von persönlichem Erfolg mit finanzieller Sicherheit ist stärker ausgeprägt (71% vs. 63%).Vor diesem Hintergrund nehmen die Deutschen Durststrecken in der Arbeit auch eher hin, ohne gleich zu kündigen. Wenn der Job keinen Spaß mehr macht, sind 55 Prozent bereit, erst einmal die Zähne zusammenzubeißen und selbst an einer Verbesserung der Situation zu arbeiten. Der Durchschnitt der anderen Länder liegt bei nur 47 Prozent.

Kein Bock auf Selbständigkeit: Gefahr für zweites deutsches Wirtschaftswunder?

Besonders gering ist in Deutschland der Wunsch nach Selbständigkeit ausgeprägt. Zwar strebt auch im europäischen Ausland eine deutliche Mehrheit einen Job als Angestellter an, doch nirgendwo stößt das Risiko, als Unternehmer Verantwortung zu übernehmen, auf so viel Ablehnung wie in Deutschland. Nur 22 Prozent der Deutschen streben eine berufliche Selbständigkeit an, im Durchschnitt aller Länder liegt die Quote bei immerhin 33 Prozent.

Briten: Karriere-Traditionalisten unter den Europäern

Am deutlichsten unterscheiden sich die jungen Briten von ihren Altersgenossen in den anderen europäischen Ländern. Traditionelles Karrierestreben ist hier deutlich mehr verbreitet. Erfolg im Beruf ist ein anerkanntes Lebensziel (47% vs. 32% im Durchschnitt aller Länder). Persönlicher Erfolg wird von mehr Briten daran fest gemacht, ob man Vermögen aufgebaut hat (43% vs. 34%). Im Ländervergleich am stärksten verbreitet ist bei den Briten auch die Ansicht, dass die Arbeit keinen Spaß machen muss, sondern vor allem dem Geldverdienen dient (24% vs. 14% in Deutschland). Für 44 Prozent sind Beruf und Privatleben gleich wichtig (in Deutschland: 25%). 53 Prozent finden, dass ihr Privatleben wichtiger ist als ihr Job. In Deutschland messen dagegen 62 Prozent dem Privatleben eine höhere Bedeutung bei.

Handlungsempfehlung für Unternehmen: nationale Unterschiede berücksichtigen

„Die internationale Studie bestätigt die Grundlagen unserer deutschen Vorgängerstudie: Über alle Länder und Segmente hinweg ist bei den 18- bis 32-Jährigen der Wunsch nach persönlicher Erfüllung und Sicherheit in Verbindung mit hohen sozialen Ansprüchen an den Arbeitsplatz besonders ausgeprägt“, so Roman Diehl. „Aber im Detail unterscheiden sich die Vorstellungen der Generation Y in den einzelnen Ländern deutlich. Eine Personalmarketing-Botschaft, die für deutsche Nachwuchskräfte besonders geeignet ist, kann in Großbritannien komplett an den Bedürfnissen der jungen Generation vorbei gehen. Bei allem Verständnis für die Absicht der Unternehmen, ihre Prozesse möglichst zu vereinfachen und zu standardisieren: Wer in der Ansprache der begehrten Nachwuchskräfte erfolgreich sein will, der sollte international differenzieren – oder sich auf diejenigen Vorstellungen der Generation Y konzentrieren, die in allen Ländern zumindest ähnlich sind. So oder so müssen sich international operierende Unternehmen detailliert mit den länderspezifischen Unterschieden auseinandersetzen.“

Studiendesign
Im Rahmen der Onlinestudie wurde eine Stichprobe von je 1.000 Personen in Deutschland, den Niederlanden, Spanien und Großbritannien befragt. Die Zielgruppe sind Akademiker im Alter von 18 bis 32 Jahren, davon 33 Prozent Studenten, 33 Prozent Absolventen, 33 Prozent junge Berufseinsteiger.

Consulting Cum Laude
Consulting Cum Laude bietet Unternehmen wirkungsvolle Zugänge zu qualifizierten Nachwuchskräften und jungen Kundensegmenten. Die 2014 gegründete Unternehmensberatung mit Sitz in München hilft, im Consumer Marketing und Employer Branding den Nerv der stark umworbenen Generation Y zu treffen (17- bis 32-Jährige). Das Unternehmen setzt dabei auf „Hybrid-Beratung“: Die Projektteams werden aus Studenten und Young Professionals der Generation Y sowie aus erfahrenen Management-Beratern zusammengestellt. Gemeinsam erarbeiten sie Lösungen für konkrete Aufgaben der Kunden – von der Zielgruppe für die Zielgruppe. Die Basis des Unternehmens bilden die Studentenwohnheime „The FIZZ“ der Muttergesellschaft International Campus. Den direkten Zugang zur Generation Y potenziert Consulting Cum Laude durch Kooperationen mit internationalen Wohnheimbetreibern und Hochschulen. Das Unternehmen verfügt so über ein europaweites Netzwerk mit über 100.000 Studenten.

facit research
Die facit research Gmbh & Co KG mit Sitz in München vereint innovative Marktforschung mit insightbasierter Beratung. Hierbei geht es immer um Menschen, Marken und Märkte. Mit ihren Untersuchungsansätzen kombiniert die facit klassische Marktforschung mit modernen Methoden der psychologischen Forschung. Kreativmethoden, bildgestützte Verfahren, systemische Aufstellungen oder z.B. auch die facit Black Box, die auf der Theorie der persönlichen Konstrukte beruht, werden miteinander kombiniert. Quantitative Validierungen, Segmentierungen und Potenzialanalysen machen die Insights dann relevant für Business Cases. „Wir bringen Mehrwert, wenn es darum geht, Muster zu erkennen um Spielregeln von Märkten ändern zu können oder zukünftige Märkte mit zu formen, indem wir näher an die Menschen heran gehen und somit verstehen, wie sie wirklich ticken.“ (Claudia Mittelberger, Director Research bei facit)

International Campus AG – die Muttergesellschaft von Consulting Cum Laude
Die International Campus AG mit Sitz in München ist Investor, Entwickler und Betreiber innovativer Studentenwohnhäuser. Dabei konzentriert sich International Campus auf Städte mit überdurchschnittlich wachsendem Markt für hochwertiges studentisches Wohnen. Durch einen markentypischen Qualitätsstandard, ein attraktives Branding und umfassende Serviceangebote geben alle Apartmenthäuser studentischem Wohnen und Leben eine neue Dimension. Ziel ist es, binnen fünf Jahren der führende Betreiber voll ausgestatteter, qualitativ hochwertiger Studentenwohnhäuser mit hohem Servicestandard zu werden. Das Management der International Campus AG verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Entwicklung, Property Management, Asset Management und Beteiligung.

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