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Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte

Persönlichkeitsentwicklung im Seminar mit Achim Wiedemann

Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte

Leader Personality: Selbstführung für Führungskräfte. Persönlichkeitsentwicklung mit Achim Wiedemann

„Führung braucht Persönlichkeit“, sagt Achim Wiedemann – und als ehemaliger Manager und heutiger Persönlichkeitsentwickler weiß er, wovon er spricht. „In meinen Seminaren und Workshops helfe ich Führungskräften, sich zu starken und vorbildlichen Persönlichkeiten weiterzuentwickeln.“

Wiedemann vertritt die Ansicht, dass Fachkenntnisse allein nicht ausreichen, um eine gute Führungskraft zu qualifizieren: In allererster Linie braucht es Selbstführung. „Wie soll man andere führen, wenn man sich nicht selber führen kann?“, so der passionierte Coach und Speaker. Doch nach Selbstführungsqualitäten wird in den wenigsten Unternehmen Ausschau gehalten, wenn es darum geht, einen Mitarbeiter in die Führungsposition zu erheben.

Aus diesem Grund ist für Wiedemann erfolgreiche Führung – von der Mitarbeiter und Führungskraft zugleich profitieren – vor allem eine Sache der Persönlichkeit. Davon möchte er andere überzeugen: In seinem regelmäßig veranstalteten Seminar ‚Leader Personality‘ befähigt er Führungskräfte, nicht nur selber Top-Leistungen zu erbringen, sondern auch andere dazu zu inspirieren.

„In den Chefetagen dieser Welt besteht hoher Veränderungsbedarf“, erklärt Seminarleiter Wiedemann. „Dort dreht sich immer noch alles um Autorität und Fachkenntnisse.“ Der neue Anspruch an berufliche Erfüllung und Unabhängigkeit, den die nachrückenden Kräfte der Generation Y mitbringen, lässt dieses Führungsverständnis jedoch mit jedem Tag unzeitgemäßer wirken. Seinen Leitsatz „Be the Change!“ gibt Wiedemann daher gerne an Führungskräfte weiter.

Was sich nach dem Seminar beim Teilnehmer verändert hat, fasst er wie folgt zusammen: „In Ihnen reift ein Bewusstsein für Ihre eigene Person – eine Klarheit entsteht, was Sie wollen und wo Sie handfeste Tools für die Umsetzung finden. Damit Sie in Zukunft noch erfolgreicher sein können.“

Wer sich für Wiedemanns ‚Leader Personality‘ interessiert, dem bietet sich eine besondere Gelegenheit: Vom 30.10. bis zum 03.11.16. findet ein Seminar-Special auf der Sonneninsel Mallorca statt. Als Gastsprecher dabei: Clienting-Begründer Edgar K. Geffroy, und wer sich bis zum 30.06.16. anmeldet, kommt in den Genuss des Frühbucher-Tickets zum Preis von 990 Euro. Weitere Informationen gibt es direkt auf der Website von Achim Wiedemann.

Achim Wiedemann kennt als ehemaliger Manager und Business-Leader die Herausforderungen, mit denen Führungskräfte heute kämpfen. Perfektionsstreben und Dauerbelastung führten bei ihm selbst zu einem Krieg im Kopf, der beinahe in einem Burnout endete. Heute hilft der führende Experte für Persönlichkeitsentwicklung anderen Menschen dabei, ihren Krieg im Kopf zu beenden – ohne Medikamente, sondern nur durch die Kraft des eigenen Willens.

Als Motivator und Veränderer zeigt er auf, wie man befreiter durch den Alltag gehen und sich zu einer starken Persönlichkeit entwickeln kann, die zum Vorbild für Andere wird. Er stellt Führungskräften und anderen Menschen die Sinnfrage und zeigt ihnen, wie sie eine befriedigende Antwort finden. Die Botschaft „Be the Change!“ transportiert er nicht nur in seinen Seminaren oder als Coach, sondern auch als Speaker auf der Bühne.

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Ratgeber von AB Baumann für Unternehmen: „Arbeit 4.0 – mit dem richtigen Mitarbeiter zum Erfolg“

Leitfaden zeigt: Generation Y & Co. integrieren, teuren Fehlbesetzungen vorbeugen, ideale Teamkonstellationen u.v.m.

Kerpen, 19. Mai 2016 – Arbeitsmethoden, -zeit und -raum verändern sich – neue Generationen an Mitarbeitern entstehen. Den einen Arbeitnehmer gibt es nicht mehr. An seine Stelle treten Menschen mit unterschiedlichen Lebenssituationen, Fähigkeiten und Wertewelten. Welche Vor- und Nachteile bringt der neue Arbeitnehmertyp „Generation Y“, mit sich und wie integriert man ihn am besten ins Unternehmen? Wie bildet man aus diesem Nachwuchs und langjährigen Mitarbeitern das perfekte Team und sorgt für dauerhafte Mitarbeiterzufriedenheit? Ein Ratgeber der Unternehmens- und Personalberatung AB Baumann GmbH zum Thema „Arbeit 4.0 – Unternehmenserfolg durch die richtigen Mitarbeiter“ gibt Aufschluss unter arbeitsneigung.de/b2b/.

Analog zur zunehmenden Digitalisierung entwickelt sich derzeit die Arbeitswelt 4.0 – und mit ihr ein neuer Mitarbeiter: die Generation Y. Personalentscheider müssen daher umdenken, denn die neuen Arbeitnehmer sind Herausforderung und Erfolgsfaktor zugleich.

Die Generation Y – auch Millennials genannt – unterscheidet sich deutlich von den vorherigen Mitarbeitergenerationen. Ihr typischer Vertreter hat einen hohen Bildungsstand, ist digital affin und stark vernetzt. Selbstverwirklichung, Flexibilität und Freiheit dominieren. Ein Mitarbeiter dieser Generation arbeitet lieber in virtuellen Teams als in tiefen Hierarchien. An die Stelle von Prestige und Status rücken Freude an der Tätigkeit sowie die Sinnsuche. Freiräume und Zeit für Freizeit und Familie sind dabei zentrale Forderungen des Mitarbeiters von morgen. Gleichzeitig ist die Generation Y so vielseitig wie keine andere Generation zuvor. Diese jungen Menschen kennen alle Netzwerke, sind mit der neusten Technik vertraut, reisen um die ganze Welt und bereichern durch ihr Know-how das Unternehmen.

Im Vorstellungsgespräch Fähigkeiten erkennen
Wie kann ein Personalverantwortlicher erkennen, für welche Tätigkeiten und Verantwortlichen sich ein Bewerber der Generation Y oder auch ein anderer potenzieller Mitarbeiter eignet? Ist er teamfähig, hat Sozialkompetenz oder Führungsambitionen? Die Einsicht in Zeugnisse und Qualifizierungen reichen hier längst nicht aus.

Was sich sonst oft erst nach langer Einarbeitungszeit zeigt, können Arbeitgeber bereits beim Vorstellungsgespräch mittels verschiedener Methoden erkennen. Das wichtigste Tool ist dabei das Arbeitsneigungsprofil. Dieses gibt detailliert Aufschluss über die beruflichen Neigungen und Fähigkeiten eines Menschen.

Da der Erfolg im Beruf oder Studium wesentlich von den Arbeitsneigungen abhängt, sollte die berufliche Tätigkeit den Arbeitsneigungen entsprechen. Ein Mensch mit der Arbeitsneigung eines Verkäufers wird dauerhaft wenig Freude als Controller haben. Daher ist es für den Bewerber zukunftsweisend, dass er seine Arbeitsneigungen kennt, denn darauf kann er seine Berufswahl ausrichten. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollten hier Hand in Hand arbeiten: Treffen beide von Beginn an die richtige Entscheidung für das künftige Tätigkeitsfeld des neuen Mitarbeiters – so stellt sich ein dauerhafter Erfolg für beide Seiten ein.

Wie das perfekte Team entsteht
Die richtige Entscheidung im Bewerbungsprozess ist eine der ersten und wichtigsten Stellschrauben für den Erfolg von Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Eine weitere Herausforderung und ebenfalls ein wichtiger Erfolgsfaktor ist jedoch die Bildung des perfekten Teams. Wie können Mitarbeiter der Generation Y und die weiteren Teammitglieder intelligent miteinander kombiniert werden und mit ihren jeweiligen Stärken voneinander profitieren?

Ein Team arbeitet am erfolgreichsten und effektivsten, wenn alle Arbeitsbereiche (z.B. Entwicklung, Organisation, Produktion, Controlling, Vertrieb) mit Personen der dazugehörigen Arbeitsneigung besetzt sind. Jeder Mitarbeiter ist so zu Höchstleistungen fähig, da der Arbeitsplatz seiner Arbeitsneigung entspricht.

So sehr sich die Generationen auch unterscheiden, eines haben alle gemeinsam: Werden sie gemäß ihrer Arbeitsneigungen eingesetzt und im Team miteinander kombiniert, kann sich größtmöglicher Erfolg einstellen.

Diese und weitere Herausforderungen wie beispielsweise „die innere Kündigung“ und „teure Fehlbesetzungen“ sowie Lösungsansätze dazu beleuchtet der Ratgeber der AB Baumann GmbH im Detail. Das Dokument steht unter arbeitsneigung.de/b2b/ zum Download bereit.

Die 2004 gegründete AB Baumann GmbH mit Sitz in Kerpen ist eine Unternehmens- und Personalberatung. Die Analyse der Fähigkeiten der Mitarbeiter anhand eines Arbeitsneigungsprofils bildet dabei die Grundlage der Personalberatung. Auf Basis einer wissenschaftlich belegten Methode wird analysiert, welche Fähigkeiten der jeweiligen Person besonders ausgeprägt sind. Daraus lassen sich mögliche Tätigkeitsbereiche ableiten. Zum Kundenstamm von AB Baumann gehören Unternehmen, Endkunden, Bildungsträger und viele mehr.
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MTI-Business Talk in Hamburg

Die international agierende Managementberatung diskutierte mit Managern in Hamburg über die Arbeitswelt 2025; nächster Business Talk in München.

MTI-Business Talk in Hamburg

Machwürth Team International (MTI): internationale Personal- und Organisationsentwicklung

Mitte April trafen sich in Hamburg auf Einladung des Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, zahlreiche Vertreter von Unternehmen zu einem Business Talk, um sich über die Arbeitswelt 2025 auszutauschen. Ausgangspunkt der Veranstaltung war die Tatsache, dass die Arbeitswelt zunehmend durch die Schlagworte Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y und Führung 4.0 geprägt wird – um nur einige Herausforderungen zu nennen, denen sich Unternehmen aktuell und künftig stellen müssen. Fragen, die sich hieran anschließen, sind: Können die Unternehmen diese Herausforderungen mit den bewährten Instrumenten und Methoden bewältigen? Welchen Beitrag können die Verantwortlichen aus HR und OE hierzu leisten? Mit welchen Konzepten können diese Kulturanpassungen begleitet werden? Welche Voraussetzungen müssen die Unternehmensleitungen schaffen, um diese Change-Prozesse erfolgreich zu meistern?

Der Business Talk startete damit, dass die persönlichen Erwartungen und Herausforderungen der Teilnehmer an die Arbeitswelt 2025 via digitaler Moderation gesammelt und präsentiert wurden. Danach wurde der Film „Augenhöhe“ vorgeführt. Das Filmteam besuchte und portraitierte mehrere Unternehmen, in denen viele Prinzipien von „New Work“ bereits täglich umgesetzt werden. Im Anschluss diskutierten die Teilnehmer mit Hans-Peter Machwürth, dem Geschäftsführer von MTI, über die wesentlichen Erkenntnisse des Films und deren Relevanz für die HR sowie Organisations- und Personalentwicklung. Am Relevantesten erschien den Teilnehmer der Punkt „Flexibilität“. Nicht nur sollen flexiblere Organisationen entwickelt werden, auch die Arbeitsbedingungen sollen entsprechend gestaltet werden. Außerdem erachten die Unternehmensvertreter es als wichtig, noch flexibler auf Kundenbedürfnisse zu reagieren und mit Agilität umgehen zu können. Eine weitere wichtige Erkenntnis war: Die Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern den Raum geben, eigene Entscheidungen zu treffen, ohne Angst haben zu müssen, ihre Steuerungsmöglichkeiten zu verlieren. Außerdem sollten die Führungskräfte künftig in ihren Teams verstärkt Denk- und Reflexionsprozesse anstoßen, so dass Räume geschaffen werden, in denen Neues entsteht.

Das Machwürth Team International (MTI) freut sich über den gelungenen Austausch in Hamburg und hofft auch in den kommenden Business Talks auf spannende Diskussionen. Der nächste Business Talk zum Thema „Arbeitswelt 2025“ findet am 28. April in München statt. Interessierte können sich hierüber im Online-Shop www.mti-toolbox.com des Machwürth Teams näher informieren und dort anmelden. Sie können das Beratungsunternehmen auch direkt kontaktieren. Ansprechpartnerin ist Kristina Gust (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com).

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Business Talk „Arbeitswelt 2025“ in Hamburg

Bei einem Business Talk des Machwürth Team diskutieren (HR-)Manager und Organisationsentwickler darüber, vor welchen Herausforderungen die Unternehmen künftig stehen und wie sie diese meistern.

Business Talk "Arbeitswelt 2025" in Hamburg

Business Talk des Machwürth Team

Industrie 4.0, demografischer Wandel, Generation Y, Führung 4.0 – das sind einige der Schlagworte, unter denen Personalverantwortliche aktuell darüber diskutieren: Welche Herausforderungen kommen auf die Unternehmen zu? Welchen Beitrag können ihre Personal- und Organisationsentwicklungsbereiche zu ihrer Bewältigung leisten? Und: Inwieweit eignen sich die bewährten Instrumenten und Methoden hierzu oder müssen neue entwickelt werden?

Über diese Fragen möchte das Machwürth Team International (MTI), Visselhövede, am 11. April 2016 in Hamburg auch mit Personalverantwortlichen, HR-Managern und Organisationsentwicklern debattieren. Dann lädt das weltweit agierende Beratungs- und Trainingsunternehmen alle Personen, „die in Unternehmen Personal- und/oder Ergebnisverantwortung tragen“ um 14 Uhr zu einem Business Talk „Arbeitswelt 2025“ ins Crowne Plaza Hamburg City-Alster ein.

Bei dem Treffen suchen die anwesenden Manager sowie Personal- und Organisationsentwicklungsexperten gemeinsam Antworten auf solche Frage wie: Wie muss die Arbeitswelt von morgen gestaltet sein, damit die Unternehmen die Herausforderungen, vor denen sie stehen, meistern und die Mitarbeiter ihrer Potenziale entfalten können? Welche Kulturanpassungen sind dafür nötig und mit welchen Konzepten können diese sinnvoll begleitet werden? Und: Welche Voraussetzungen muss die Unternehmensleitung schaffen, um diesen Change-Prozess erfolgreich zu realisieren?

Der Business Talk startet mit einer Einführung ins Thema durch den MTI-Geschäftsführer Hans-Peter Machwürth. Danach werden mit Hilfe digitaler Moderationstechnik die aktuellen Fragen der Teilnehmer zur „Arbeitswelt 2025“ gesammelt und „geclustert“. Anschließend schauen sie gemeinsam den Kurzfilm „Augenhöhe“, in dem die Mitglieder eines gleichnamigen Projekts einige Unternehmen besuchen und porträtieren, in dem bereits viele Prinzipien des „New Work“ gelebt und täglich umgesetzt werden.

Nach diesem inspirierenden Film, der Mut macht, sich neuen Denkmodellen zu öffnen, diskutieren die Teilnehmer in moderierten Gruppen anhand unterschiedlicher Leitfragen über den Film und mögliche Erkenntnisse, die sich aus ihm zum Beantworten ihrer Fragen ziehen lassen. Nach einer Pause werden die Ergebnisse der Gruppenarbeit und -diskussion im Plenum vorgestellt. Diese werden dann nochmals zusammengefasst. Zudem wird ein Ausblick gewagt.

Personalverantwortliche sowie Personal- und Organisationsentwickler, die sich für eine Teilnahme am Business Talk „Arbeitswelt 2025“ am 11. April in Hamburg interessieren, finden nähere Infos hierüber auf der Webseite www.mti-toolbox.com . Dort können sie sich auch anmelden. Die Teilnahme am Business Talk ist kostenfrei. Weitere Business Talks finden am 18. April in Köln und am 28. April in München statt. Interessierte können das Machwürth Team International (MTI) auch direkt kontaktieren (Tel.: 04262/93 12 31; Email: kristina.gust@mwteam.com)

Das Machwürth Team International (MTI Consultancy), Visselhövede, ist ein international agierendes Beratungs- und Trainingsunternehmen. Es unterstützt mit seinen 450 Beratern und Trainern weltweit Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategien. Dabei verknüpft das 1989 gegründete Beratungsunternehmen die hierfür erforderlichen Personal- und Organisationsentwicklungsmaßnahmen so, dass die Unternehmensziele erreicht werden.

Auch stellt das Machwürth Team International (MTI) seinen Kunden Online- und digitale Instrumente (wie Lernplattformen) zur Verfügung, die diese zum Managen der Strategieumsetzungsprojekte sowie des hieraus resultierenden Change- und Lernbedarfs brauchen. Außerdem vermittelt es den Mitarbeitern – wie zum Beispiel Führungskräften, Verkäufern und Servicemitarbeitern – die Skills, die diese für ein erfolgreiches Arbeiten in dem veränderten Unternehmensumfeld benötigen.

Weltweit unterstützt das Machwürth Team International (MTI) Sie mit seinen Tochtergesellschaften und Projektbüros; unter anderem in China, Nordamerika und Singapur. Der geschäftsführende Gesellschafter des Beratungsunternehmens, das 2014 sein 25-jähriges Bestehen feierte, ist Hans-Peter Machwürth.

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Außenseiter sind Spitzenreiter – Regionen mit Energie und Wachstumskraft

Kraftschöpfen aus der Natur – Regionen in Deutschland mit gesundem Potenzial

Außenseiter sind Spitzenreiter -  Regionen mit Energie und Wachstumskraft

Außenseiter sind Spitzenreiter – Regionen mit Energie und Wachstumskraft – Diskussionsbeitrag mit J

Jungunternehmerin Jenny Edner agiert erfolgreich am Immobilienmarkt mit unterschiedlichen Wohnimmobilien, unter anderem der Pension Eschenhof in Burg, Kreisstadt nördlich von Magdeburg. Neben ihrer erfolgreichen Karriere als Schauspielerin und Model ist die Immobilienbranche für die Unternehmerin ein weiteres Standbein. Eine wichtige Erfahrung zur Persönlichkeitsbildung, jung hinter die Kulissen geschaut zu haben und den weiteren Werdegang. Der Standort Deutschland bietet großes Potenzial für langfristiges und erfolgreiches Business ob im künstlerischen oder wirtschaftlichen Bereich“, so Jenny Edner, die in Berlin eine private Schauspielschule besucht. In regelmäßiger Diskussion beschäftigt sich Jenny Edner zum Thema „Innovationskraft – Regionen gelten als Außenseiter sind aber wirtschaftliche Spitzenreiter“.

Ländliche Regionen mit Innovationskraft

Die heimlichen Stars für Wachstum: Ländliche Regionen in Außenbereichen der Metropolen! Berlin, Hamburg, München sind in, auch ein Magnet für viele junge Berufsstarter, die dem hippen Trend raus vom Land in die Stadt folgen. „Werden beim wirtschaftlichen Wachstum die Metropolen mit den Regionen in Deutschland verglichen, dann ist man überrascht. In Deutschland wird das große Geld nicht in den Metropolen verdient, sondern in der Provinz: Nur vier der hundert umsatzstärksten Unternehmen deutschlandweit haben ihren Hauptsitz beispielsweise in Berlin. Bekannte Weltmarken sitzen beispielsweise in Walldorf, Gütersloh und Herzogenaurach. Aber der Mittelstand in der Provinz bietet den Großteil der Innovationskraft in Deutschland“, beginnt Jenny Edner die Diskussionsrunde. Großstädte schlagen im eigenen und anderen Rhythmus als die ländliche Region. Die eigenen Energien sind schneller verbraucht. Taff sein im Business und Alltag sind Grundvoraussetzungen, davon weiß ein jedes Model, Schauspielerin und Unternehmerin ein Lied zu singen. Wo die Kraft hernehmen? Wie mit Schwung und Energie in den Arbeits- und Alltag starten? Die eigenen Batterien langfristig, schnell und effektiv aufladen? Gerade die Modeltätigkeit erfordert neben großer Disziplin, gesunden Lebenseinstellungen und Lebensführung im Alltag auch eine Auszeit um Energie zu tanken.

Region als Marke: Thalasso – Gesundheit aus dem Meer

Wellness mit Heilung und Langfristigkeit. Regionen gelten oft als Außenseiter, alleine durch die geographische Lage haben sie es schwer. Der Bekanntheitsgrad liegt oftmals bei null, als eine Marke können sich heutzutage nur wenige Regionen behaupten. Wellness und Thalasso sind bekannt, die Region die dazu gehört zählt zu Ostfriesland. Thalasso bedeutet: Natur und findet sich auf der ostfriesischen Insel Norderney wieder. Energie tanken durch die Kraft des Meeres. Die Thalasso-Therapie hat auf Norderney aber nicht haltgemacht, sondern die ganze Küste entlang Ostfrieslands, die sieben Perlen Ostfrieslands – die ostfriesischen Inseln und die Küstenorte entlang des Festlandes setzen auf die heilende Kraft des Meeres. Ostfriesland ist bekannt durch Otto, Witze, Leuchttürme, Milch, Kühe, Schiffe und Tee – eine Marke.

Wellness und Gesundheit durch die Natur, eine Region im Wachstum. „Ob man für die Gesundheitsförderung Behandlungen mit dem Naturschlick, der u. a. 400 Jahre alt ist und vor der Haustür liegt, angewendet oder an Thalasso Anwendungen teilnimmt. Hier am Meer, direkt vor der Haustür, entfaltet das Weltnaturerbe Wattenmeer seine Besonderheit. Mensch und Tier sind sich bewusst, wie wertvoll die niedersächsische Nordsee mit der Schönheit und der Vielfalt für die Menschheit ist“, so Jenny Edner.

Erholung und heilende Kraft aus dem Meer

Die niedersächsische Nordsee ist die erste zertifizierte Thalasso-Region Europas. Hier wird die besondere Wirkung des Meeres für therapeutische und kosmetische Anwendungen eingesetzt. Ein bekanntes Zitat von Hippokrates, dem wohl berühmtesten Arzt des Altertums, sagt schon: „Alles Leben stammt aus dem Meer.“

Schon vor über 2.000 Jahren wurden Rheuma- und Ischias-Patienten mit Meerwasser behandelt. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts wird diese Heilkraft auch in Europa gezielt und gesammelt unter dem Begriff „Thalasso“ angewendet. Thalasso leitet sich vom griechischen Wort für „Meer“ ab und fasst alle Anwendungen mit Meerwasser oder Salz, Meeresalgen oder Schlick direkt an der Küste zusammen. Dies gilt als die maritime Apotheke. Nicht nur zur Entspannung und als Schlankheitskuren, sondern auch zum Stressabbau und Behandlung von Rheuma- und orthopädischen Problemen, bei chronischen Schmerzen, bei Erkrankung der Atemwege, bei Allergien, aber auch für kosmetische Zwecke empfiehlt sich die Thalasso-Therapie. Die wichtigsten Anwendungen finden in Form von Bädern, Wassergymnastik im Meerwasser, aber auch Algen- und Schlickpackungen, Inhalationen oder auch Meersalz-Peelings statt.

Die deutsche Nordseeküste, allen voran die Insel Norderney, ist der Vorreiter beim Thema „Thalasso“

Norderney, eine der ostfriesischen Inseln, kann auf glanzvolle 217 Jahre kaiserliche Seebad-Kultur zurückblicken. Dort führte Dr. von Harlem bereits 1792 die erste Algenbehandlung durch. Doch seitdem ist kein Stillstand – es hat sich viel getan. Spätestens mit der Ernennung 2014 zum „Thalasso-Nordsee-Heilbad“ wird die Gesundheit aus dem Meer auf der Insel Norderney großgeschrieben. Das Badehaus von Norderney ist das Highlight der Thalasso-Therapie und hat das europäische Qualitätssiegel „Thalasso & SPA Premium Selection“ erhalten. 8.000 qm – damit Europas größte Thalasso-Haus, mit verschiedenen Meerwasserbädern und Saunen in einmaliger Form eines Familien-Thalasso-Bades werden Gesundheit, Balance und Anti-Aging großgeschrieben, gelebt und weitergegeben.

Fazit: Erfolgreich das Markenpotential von Regionen nutzen und zu einer Markenpersönlichkeit heranwachsen

Auch in und um die Region-Magdeburg kann man sich wunderbar erholen, ausspannen, erleben und auch an Wellnessprogrammen teilnehmen. Für Historie Freunde, Kunst und Kultur bietet die Region Magdeburg ein vielfältiges und spannendes Angebot. Hier gilt der positive Blickwinkel zu „Außenseiter sind Spitzenreiter“, das Markenbild trägt eng zum Arbeitsmarkt und der Stärkung der Wirtschaft bei, damit die ländliche Region neu und wiederbelebt wird.

Eine rege Diskussion schließt diese Veranstaltung ab. Weitere sind geplant.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Das Streben nach Reichtum, Glück und Zufriedenheit

Diskussionsbeitrag mit Unternehmerin Jenny Edner

Das Streben nach Reichtum, Glück und Zufriedenheit

„Hidden Campions – Regionen außerhalb des Mainstreams mit Wachstumsmotor“ – Diskussionsbeitrag mit U

Es gibt wohl niemanden, der noch nie davon geträumt hat, im wahrsten Sinne des Wortes im eigenen Geld zu schwimmen. Aber – Gold und Geld haben keinen Eigengeschmack. Diskussionsbeitrag mit Unternehmerin Jenny Edner, gebürtige Magdeburgerin, wohnhaft in Berlin zum Thema: „Hidden Campions – Regionen außerhalb des Mainstreams mit Wachstumsmotor“

2016 das junge Jahr, noch in den Startlöchern. Vorsätze nach Glück, Zufriedenheit und Erfolg wurden zahlreich gewünscht und ausgeteilt. Was ist angesagt oder wie bleibt man hungrig mit Bodenhaftung auch bei erreichtem Erfolg? Die gebürtige Magdeburgerin sucht die Diskussion zum Thema Landflucht und wo wird das Glück gesucht. „Stimmt das: Hippe, kreative Großstädte sind angesagt, die Provinz verliert? Die Prognosen von Experten bestätigen, dass bis 2030 der Trend der Landflucht anhalten wird und junge Berufseinsteiger in die großen Metropolen Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Köln, Frankfurt, Stuttgart, München ziehen. Begriffe Karriere und Stadt sind assoziativ und auf der anderen Seite Provinz und Rückständigkeit. Doch ist diese Sichtweise mit der Realität vereinbar? Studien zur Folge wird das große Geld nicht in den Metropolen, sondern in der Provinz erwirtschaften, die Hidden Champions. Wer sind die Hidden Champions?“, so Jenny Edner zusammenfassend.

Was ist Erfolg?

Auf die Frage, wie werde ich reich, gibt es bei Google weltweit 22,5 Millionen Tipps, Tricks, Informationen zum schnellen Geld. Da hätte man lange genug Beschäftigung. Ist Erfolg, was bestand hat? Studien zur Folge besteht große Übereinstimmung, dass der einfachste und beste Weg für Erfolg und Reichtum immer noch die ehrliche Arbeit ist. Damit schafft man Reichtum, Glück und Zufriedenheit.

Erfolgreiche Wege zum Geld

2016, das Jahr hat gerade begonnen, möchte man mit einer besonderen Zielvorgabe starten, führt Jenny Edner in die Diskussion ein. Bei Betrachtung der Märkte, gibt es gute Beispiele, welche Erfolg versprechenden Wege es zum Reichtum gibt. Die bequemste Option heißt: erben. Die Nachkriegsgeneration erlebte das Wirtschaftswunder, und diese hat auch das Geld zusammengehalten. Studien zufolge werden bis zum Jahr 2020 2,6 Billionen Euro vererbt. Aber die Verteilung dabei ist äußerst ungleich. Die meisten Erben erhalten sehr wenig. Nur einige wenige erhalten sehr viel. Sich mit Weitblick und einer guten Idee und etwas Glück von diesem Reichtum etwas zu holen, könnte bedeuten, dass man sich einen Unternehmer, einen Selbstständigen, aus dem Mittelstand suchen müsste, der froh ist, seinen Betrieb an einen Nachfolger abzugeben, weiter zu vererben – und damit ein Stückchen von seinem Vermögen.

In den 1960er-Jahren begann erst die Zeit der Handelsunternehmen, die deutsche Wirtschaft boomte. Bekannt sind die Metro-Gründer Otto Beisheim, Theo und Karl Albrecht mit ihren Aldi-Discount-Märkten oder aber auch der Schraubenverkäufer Reinhold Würth. Diese erkannten das Potential und legten das Fundament für den heutigen Erfolg.

In der Mitte der 1970er-Jahre kamen Größen auf wie Bill Gates und auch SAP-Mitbegründer Dietmar Hopp, die mit ihren IT-Ideen Milliardenreichtum anhäuften.

Jenny Edner diskutiert in der Runde, wo heute das große Potential liegt? Immer noch im World Wide Web? Studien hierzu ergaben, dass darauf der Amazon-Chef Jeff Bezos, Google-Gründer Larry Page und natürlich auch die verstorbene Apple-Ikone Steve Jobs frühzeitig setzte. Alle diese Unternehmer erkannten die Marktentwicklung sehr früh und konnten sich den Mitbewerbern gegenüber behaupten.

Die gesättigten Märkte – neue Wachstumschancen

Amazon hat sich längst vom Buchhändler zum „Allesverkäufer“ avanciert. Apple revolutionierte im Jahr 2007 das komplette Mobilfon-Geschäft, und Google entwickelt sogar zurzeit ein eigenes Fahrzeug. Ein Stück Erfolg liegt darin, dass die bis dahin etablierten Geschäftsmodelle wurden von diesen neuen zielstrebigen IT-Jungunternehmern abgelöst wurde, frei nach dem Motto: „Sind alle Stücke schon vergriffen, backen wir uns einfach einen neuen Kuchen.“ Die digitale Entwicklung macht dies möglich. Es wundert nicht, dass für 2016 eine digitale Revolution die Virtual Reality neu beleben soll, nach dem Motto: Konsolenkriege waren gestern jetzt kommt die VR-Schlacht. Der Erfolg hierbei liegt in Startups, eine breite Zielgruppe, in kurzer Zeit viel Geld verdienen, aber auch verlieren.

Fazit: Erfolg hat mit Beständigkeit, Fleiß, Weitblick und Achtsamkeit zu tun – dann kommen das Glück, Zufriedenheit und der Reichtum

Zusammenfassend kommen die Teilnehmer rund um Jenny Edner zu dieser Auffassung. Die meisten erfolgreichen Unternehmer waren und sind primär von der eigenen Idee überzeugt, mit dem Ziel nach Erfolg und Macht zu streben. Liegt hier ein weiteres Erfolgsgeheimnis? Macht Geld allein glücklich? Vielleicht nicht, aber es beruhigt, so ein Sprichwort und die allgemeine Wahrnehmung in der Bevölkerung.

V.i.S.d.P.:

Jenny Edner
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Unternehmerin Jenny Edner mit Beteiligungen an Wohnimmobilien in Magdeburg, Leipzig, Halle, Pension Eschenhof-Burg, der Immobilien Hausverwaltung SIM secura GmbH und Breeze Events GmbH besteht seit 2012 erfolgreich am Markt. Die gebürtige Magdeburgerin Jenny Edner ist tätig im Bereich Unternehmens- und Immobilienberatung und Hausverwaltung. Frau Jenny Edner bekannt durch eine erfolgreiche Karriere als Model und angehende Schauspielerin mit Ausbildung an einer privaten Schauspielschule in Berlin, ist Unternehmerin im Bereich der Wohnwirtschaft. Weitere Informationen unter: www.jennyedner.de

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Der Patient der Generation Y: Neue Daten zeigen deutliche Unterschiede zur Babyboomer-Generation

Umfrage von Nuance zeigt Wandel im Gesundheitswesen

Der Patient der Generation Y: Neue Daten zeigen deutliche Unterschiede zur Babyboomer-Generation

Andere Vorstellungen von Medizin als Dienstleistung (Bildquelle: @ Nuance Communications)

München, 26. Januar 2016 – In diesem Jahr hat die Generation Y die Babyboomer-Generation als größte Bevölkerungskohorte abgelöst. Eine von Nuance Communications, Inc. in Auftrag gegebene Studie ( „Die Generation Y – Medizin als Dienstleistung“ ) zeigt die Generationenunterschiede im Bezug auf das Patientenverhalten und das Gesundheitswesen. Die Daten stammen aus einer weltweiten Umfrage unter 3.000 Personen und veranschaulichen die erforderlichen Veränderungen im Gesundheitswesen, damit sowohl Patienten der Generation Y als auch Patienten der geburtenstarken Jahrgänge („Babyboomer-Generation“) mit ihren unterschiedlichen Erwartungen und Vorlieben zufriedengestellt werden können.

Die wichtigsten Erkenntnisse:

#1: Generation Y teilt Erfahrungen und negative Erlebnisse bei Ärzten
Rund 70 Prozent der jungen Patienten im Alter zwischen 18 und 24 Jahren legen bei der Wahl des Arztes großen Wert auf die Empfehlungen von Freunden und Familie. Für nur 41 Prozent der Patienten über 65 spielt die Empfehlung eine Rolle. Zudem spricht die Mehrheit der Patienten (51 Prozent) im Alter ab 65 Jahren ihren Arzt direkt darauf an, wenn sie mit der Behandlung unzufrieden sind, während 60 Prozent der jüngeren Patienten stattdessen mit ihren Freunden darüber sprechen.

#2: Generation Y konsultiert das Internet bei Gesundheitsfragen
Im Vergleich zu anderen Altersgruppen recherchiert die Generation Y gesundheitsrelevante Themen häufiger online. Über 54 Prozent der jungen Befragten gaben an, dass sie zunächst online nach Informationen suchen und sich auf Bewertungen verlassen, bevor sie einen Arzt aufsuchen. Der weltweite Durschnitt der Patienten aller Altersklasse liegt bereits bei 39 Prozent.

Für die überwältigende Mehrheit der Generation Y ist es ganz normal, Rezensionen zu Produkten, Filmen und Restaurants im Internet und in sozialen Netzwerken nachzulesen – die Suche nach gesundheitsrelevanten Themen im Internet ist da nur die natürliche Folge. Wie Markenunternehmen sich an den Umgang mit sozialen Netzwerken und die Interaktion mit ihren Kunden über diese neuen Kanäle gewöhnen mussten, muss sich auch das Gesundheitswesen stärker auf den Onlinebereich konzentrieren.

„Heute schon informieren sich unzählige Patienten über Symptome und Gesundheitsthemen sowie Bewertungen der Praxen und Krankenhäuser in Onlineforen oder Bewertungsportalen. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis sie auch ihre negativen Erfahrungen über diese Plattformen äußern“, sagt Dr. Markus Vogel, Senior Physician Advocate bei Nuance Communications .

„Oft wird dabei die Kürze des Termins und die fehlende Zeit des Arztes kritisiert. Das Gesundheitswesen muss eine Möglichkeit finden, wie Ärzte die Zeit für Patientengespräche optimieren und so positive Bewertungen erhalten können.“

Die Initiative „Die Kunst der Medizin in einer digitalen Welt“
Diese neuen Daten über die veränderten Patientenerwartungen sind Bestandteil der Initiative „Die Kunst der Medizin in einer digitalen Welt“ von Nuance. Diese Initiative versucht Ärzten mehr Zeit für ihre Patienten zu schaffen und gleichzeitig auf die Veränderungen im Gesundheitswesen zu reagieren. Weitere Informationen zur Initiative finden Sie auf der Kampagnen-Website . Hier können Sie sich auch eine SlideShare-Präsentation über die Ansprüche der Generation Y an das Gesundheitswesen ansehen und den Leitfaden zur Gesundheitsversorgung aus Sicht der Patienten herunterladen.
Als strategischer Partner unterstützt Nuance derzeit mehr als 10.000 Gesundheitsorganisationen in aller Welt. Nuance gibt Krankenhäusern und Ärzten mit modernsten Sprachtechnologielösungen die Möglichkeit, die Probleme der Patienten zu erfragen, zu verstehen und zu formulieren, so dass sie die hohen Anforderungen und strengen Vorschriften des Gesundheitswesens von heute erfüllen und sich gleichzeitig auf eine wertorientierte Gesundheitsversorgung von morgen vorbereiten.

Nuance (Nasdaq: NUAN) ist ein führender Anbieter von intelligenten Systemen, die die Kommunikation von Menschen mit Geräten erleichtern sollen. Zudem entwickelt Nuance Druck- und Dokumentenmanagementlösungen für Unternehmen und Privatkunden weltweit. Seine Technologien, Anwendungen und Services sorgen für einen deutlich höheren Benutzerkomfort und bieten neue arbeitssparende Methoden zur Handhabung von Informationen und zur Erstellung, Verteilung und Nutzung von Dokumenten. Die bewährten Anwendungen und professionellen Dienstleistungen von Nuance werden tagtäglich von Millionen Anwendern und Tausenden Unternehmen eingesetzt. Weitere Information finden Sie online unter www.nuance.de, www.nuancemobilelife.com und auf Facebook www.facebook.com/home.php#!/DragonNaturallySpeakingDeutschland und Twitter @NuanceWelt.

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Social Media- und Community-Management

Studie untersucht erstmals Status der Berufsgruppe
Heilbronn, 26. Oktober 2015

Social Media- und Community-Management

Neue Studie zum Status von Social Media- und Community Management

Das Berufsbild des Social Media- und Community-Managers existiert erst seit wenigen Jahren. Noch längst nicht jedes Unternehmen verfügt über eine entsprechende Position und ist sie vorhanden, wird sie vielfach unterschiedlich definiert. Doch um welche Aufgaben kümmert sich ein Social Media-Manager? Wo ist die Stelle organisatorisch im Unternehmen aufgehängt? Und welches Potenzial bietet das Community-Management den Unternehmen in Zukunft? Diesen Fragen geht die am vergangenen Wochenende auf dem CommunityCamp in Berlin präsentierte Studie „Zum Status von Social Media- und Community Management in D-A-CH“ auf den Grund. Die vom Bundesverband Community Management (BVCM) und der German Graduate School of Management and Law (GGS) initiierte Untersuchung beruht auf der Befragung von 256 Professionals aus den Bereichen Social Media- und Community-Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz und ist die erste ihrer Art.

Generation Y dominiert Berufsbild

Knapp zwei Drittel der befragten Social Media- und Community-Manager sind zwischen 25 und 35 Jahre alt und gehören somit der Generation Y an. Insgesamt 55,5 Prozent von ihnen arbeiten bei Unternehmen aus dem Dienstleistungswesen, dem Medien- und Verlagswesen sowie der Informationstechnologie. Organisatorisch sind 59,4 Prozent der befragten Stelleninhaber den Bereichen Marketing und PR zugeordnet, gefolgt von 7,8 Prozent, die im Rahmen einer Stabsstelle direkt an die Geschäftsführung berichten. Die Firmenbudgets für Social Media- und Community-Aktivitäten liegen im Regelfall noch deutlich unter denen klassischer Marketingbudgets. Bei 61,2 Prozent der Befragten beträgt das Jahresbudget weniger als 50.000 Euro, 16 Prozent haben 50.000 bis 100.000 Euro zur Verfügung und immerhin 14,8 Prozent können mehr als 100.000 Euro ausgeben.

Populäre Plattformen Facebook, Twitter und Google+

Auf die Frage, welche Communities sie betreuen, nennen knapp 90 Prozent der Professionals Facebook als populärste Plattform vor Twitter und Google+, die immerhin noch von mehr als jedem Zweiten gepflegt werden. Demgegenüber betreuen knapp 30 Prozent eine eigene Plattform oder Community, z.B. für Kunden oder Mitarbeiter. Was die Aufgabengebiete eines Social Media- und Community-Managers betrifft, nimmt das Erstellen von Inhalten, hier insbesondere die Redaktionsplanung, die Recherche und das Schreiben von Texten, die meiste Zeit in Anspruch. Auch die soziale Bindung und Interaktion von Mitgliedern spielt eine wichtige Rolle: Einerseits beantworten die Professionals Service- und Supportanfragen, andererseits werben sie neue und binden bestehende Mitglieder, indem sie Anreize zur Mitwirkung setzen. Dagegen besteht beim Thema Erfolgsmessung und Konzeption einer Digitalstrategie Nachholbedarf.

Strategische Erfolgsziele fest im Blick

In 69 Prozent der Fälle existiert in den Unternehmen eine Social Media-Strategie. Befragt nach den wichtigsten Erfolgszielen der Strategie, nennen die Social Media-Experten die Verbesserung von Produkten und Dienstleistungen (32,9 Prozent) an erster Stelle vor der Verbesserung der Zusammenarbeit (27,8 Prozent) und dem Zugriff auf Wissen und Experten mit 24,6 Prozent.

Die Studie „Zum Status von Social Media- und Community Management in D-A-CH“ belegt, dass noch Handlungsbedarf besteht, was Ausbildung und Zertifizierung von Social Media- und Community-Professionals angeht. Dr. David Wagner, Post-Doc für Digital Strategy und Innovation an der GGS sowie Leiter der Studie, ist sich sicher: „Die Bedeutung von Social Media und Online Communities wird weiter wachsen. Um deren Potenzial optimal zu nutzen, müssen Communities als lebendige Orte des Austauschs kultiviert werden. Die Vernetzung verschiedener Anspruchsgruppen ist eine Voraussetzung für wichtige Strategie- und Innovationsinitiativen wie beispielsweise Open Innovation und bildet damit die Grundlage für den zukünftigen Unternehmenserfolg.“

Die German Graduate School of Management and Law ist eine staatlich anerkannte private Hochschule, die von der Dieter Schwarz Stiftung gefördert wird. Sie ist international ausgerichtet und arbeitet weltweit mit führenden Universitäten in Forschung und Lehre zusammen. Im Zentrum von Lehre und Forschung steht die Entwicklung der Unternehmerpersönlichkeit und die Gestaltung von Innovationsprozessen. Die German Graduate School of Management and Law konzentriert sich auf berufsbegleitende Studienprogramme für Führungstalente und bietet Weiterbildungsprogramme für Führungsteams an.

Kontakt
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74076 Heilbronn
07131 645636-45
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Generation Y – Erziehung und Erwartungen

Generation Y - Erziehung und Erwartungen

Generation Y

Über die Generation Y kann man viel in den Medien lesen und hören. Leiten Sie jetzt eine Wende im Arbeitsleben ein oder nicht? Verändern Sie unsere Welt?

Die Technikaffinität und die Art des sozialen Austausches der Generation Y wird häufig hervorgehoben, also das selbstverständliche Nutzen von Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, WhatsApp etc. Die Einstellung zur Arbeitswelt wird betrachtet: also die Suche nach einer sinnvollen bzw. sinnerzeugenden Tätigkeit. Was heißt das also für Unternehmen heute?

Die Generation Y ist wie viele Generationen davor und danach nicht so homogen, wie oft beschrieben. Viele werden so ähnlich arbeiten und leben, wie es die Eltern getan haben, sich anpassen und sich in bestehende Strukturen und Prozesse innerhalb eines Unternehmens einfügen. Eine zunehmend größere Anzahl der heutigen Berufsanfänger wird aber gewiss nach eigenen Regeln leben, die den häufig beschriebenen Kriterien der Generation Y entsprechen.

Für diese wachsende Gruppe sind verschiedene Punkte zu beachten: viele haben Zeit im Ausland verbracht und können sich vorstellen, im Ausland zu leben oder zu arbeiten. Ganz normal ist der soziale Austausch mit Freunden in der unmittelbaren und weiteren Umgebung über Social Media Kanäle sowie die Nutzung von Suchmaschinen, YouTube, mobilen Telefonen etc. Es gäbe einen Bruch zwischen dem agilen Alltag der heutigen Generation Y und einem starren Berufsleben, wenn Unternehmen diese Agilität und Flexibilität duch Blockaden bzw. Vorgaben im Job verhindern. Für viele ist das Telefonieren mit einem Kollegen nach 18:00 Uhr in Ordnung, wenn sie dafür morgens eventuell in ein leeres Fitness-Studio oder Schwimmbad gehen können. Agilität und Flexibilität sind also Schlüsselfaktoren für die Generation Y und darüber hinaus.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Erziehung: anstatt Lehrer und Eltern als dominant wahrzunehmen, unter denen sich Kinder und Jugendliche komplett unterordnen müssen, werden die Vertreter der Generation Y mehr und mehr zu selbstkritischen und sehr selbstbewussten Individuen erzogen. Weniger Kinder in der Familie (und Schulklassen) geben Raum für das Wahrnehmen und Leben individueller Interessen. Der immense Verkauf von Elternratgebern bestätigt, dass auch Eltern sich umorientieren (müssen) und ihre Kinder nicht so erziehen, wie es noch vor 20 oder 30 Jahren der Fall war.

Der Generation Y wurde in der Kindheit und Jugend mit mehr Respekt begegnet, den sie auch von Kollegen und Vorgesetzten im späteren beruflichen Leben erwarten. Eine wachsende Gruppe der Generation Y ist sehr selbstbewusst und steht für sich und ihre Werte ein; sie wollen lernen (von Kollegen später im Beruf), aber auch respektiert, gefördert und wahrgenommen werden – sowohl von Kollegen als auch von Vorgesetzten.

Das alles sind gute Nachrichten für uns heute. Ein Wandel wird also stattfinden – eventuell etwas unspektulärer als allgemeinhin angenommen. Aber Unternehmen können und sollen sich auf diese selbstbewussten, jungen Menschen freuen, sie respektieren und so das volle Potential ausschöpfen, dass diese neue Generation bietet.

Über Saba
Saba (OTC Pink: SABA) stellt eine cloudbasierte, intelligente Talentmanagementlösung bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Die Lösung mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, individuelle Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Unsere Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Saba unterstützt mehr als 31 Millionen Benutzer bei 2.200 Kunden in 195 Ländern und in 37 Sprachen. Weitere Informationen zum intelligenten Talentmanagement finden Sie unter www.saba.com/de

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Das Herz der Informatik schlägt in Baden-Württemberg

Das Herz der Informatik schlägt in Baden-Württemberg

(Mynewsdesk) Seit Freitag, den 12. Juni 2015 steht der Gewinner des Code-IT 2015 und damit der derzeit beste Nachwuchsprogrammierer Baden-Württembergs fest: Herr Nico Ell konnte sich im großen Finale des Code-IT bei der Tübinger IT-Firma itdesign ( http://www.itdesign.de ) gegen sieben weitere Mitspieler durchsetzen und sich über den Hauptpreis – einen Apple iPad – freuen. Auf den Plätzen 2 bis 3 folgten Sven Schnaible und Sebastian Keller. Damit gingen die drei Hauptgewinne an die Universitäten in Koblenz, Mannheim und Stuttgart.

Mit dem Programmierwettbewerb Code-IT ( http://www.codeit-award.de ) zeichnet die itdesign GmbH seit vielen Jahren begabte Nachwuchsprogrammierer aus und konnte sich in diesem Jahr über mehr als 140 angemeldete Teilnehmer freuen. Davon konnten 38 die Aufgabe in der ersten Runde erfolgreich lösen, von denen die besten 16 zu einem „kleinen“ (Plätze 9-16) und einem „großen“ Finale (Plätze 1-8) eingeladen wurden. Während im kleinen Finale die Studenten aus Tübingen die Mehrzahl der Teilnehmer stellten, war das große Finale mit Vertretern aus nahezu allen Regionen Baden-Württembergs besetzt.

In beiden Finalen ging es für die Teilnehmer darum, innerhalb einer vorgegebenen Zeit eine künstliche Intelligenz (KI) zu entwickeln, die in einem gegebenen Spielumfeld automatisiert die beste Strategie umsetzen sollte. Ziel der Strategie war es, die eigenen Ressourcen bestmöglich einzusetzen, um am Ende ein optimales Ergebnis zu erzielen. Entschieden wurde das Finale dann in den letzten 10 Sekunden durch eine von allen Seiten unerwartete Strategie zugunsten von Sebastian Keller, der sich damit den dritten Platz sicherte.

„Der Code-IT ist für uns eine sehr gute Chance, um frühzeitig die besten Talente für unser Unternehmen zu begeistern.“, erläutert Johannes Koppenhöfer, einer der Gründer und Geschäftsführer von itdesign und ergänzt: „In den vergangenen Jahren konnten wir so eine Reihe neuer Mitarbeiter für itdesign gewinnen und deren gute Arbeit bestätigt, dass der Code-IT die richtige Plattform dafür ist.“ Auf die Regionalität des Wettbewerbes, der bislang ausschließlich für Studenten aus Baden-Württemberg offen ist, angesprochen meint Johannes Koppenhöfer: „Regionale Verantwortung ist für viele Absolventen mittlerweile ein wichtiges Entscheidungskriterium bei der Auswahl eines Arbeitgebers, auf das wir sehr gern Rücksicht nehmen. Und die Universitäten, Hochschulen und Berufsakademien in Baden-Württemberg verfügen über eine Vielzahl herausragender Studenten, die wir natürlich gerne für uns gewinnen wollen.“

Auch im Jahr 2016 wird es dann wieder einen Code-IT geben. Interessierte StudentInnen und Bildungseinrichtungen können sich aber bereits jetzt an itdesign wenden, wenn sie im kommenden Jahr mit dabei sein wollen. Weitere Informationen finden sich auch auf der Website des Awards unter www.codeit-award.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im itdesign GmbH .

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Gegründet 1999, gehört die itdesign GmbH zu den renommiertesten Partnern von Konzernen und mittelständischen Unternehmen bei der Umsetzung ihrer individuellen Vision einer kundenzentrierten Unternehmensstrategie. Mit seinen Geschäftsbereichen Customer Relationship Management (CRM), Project Portfolio Management (PPM) und der cloudbasierten PPM-Lösung Meisterplan ist itdesign mitverantwortlich für den Erfolg von Unternehmen wie Hugo Boss, Rundstedt und Walter Knoll.

Langfristige Partnerschaften mit der CAS Software AG im Bereich CRM und der CA im Bereich PPM bilden dabei das Rückgrat des seit 15 Jahren kontinuierlich gewachsenen Unternehmens. 100 Mitarbeiter weltweit sorgen für eine wertbasierte Implementierung der CRM- und PPM-Lösungen. Exklusives Methodenwissen und vorkonfigurierte Lösungen sind das Fundament für schnelle Projekterfolge bei den überwiegend mittelständisch geprägten Kunden. Im Bereich CRM und PPM sorgen darüber hinaus durch itdesign entwickelte Add-Ons für Produktivitätsschübe und eine bessere Nutzbarkeit der Standardlösungen von CAS und CA.

Mit Meisterplan hat itdesign in den letzten Jahren eine der erfolgreichsten cloudbasierten PPM-Lösungen weltweit entwickelt. Nur wenige Monate nach dem offiziellen Start der SaaS-Lösung für die effektive Verwaltung umfangreicher Projektportfolios und das Ressourcenmanagement vertrauen bereits eine Reihe internationaler Top-Konzerne auf Meisterplan.  

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