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Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Aktuelle Studie untersucht Freiraum am Arbeitsplatz

Junge Arbeitnehmer durch digitale Tools gestresst

Immer mehr Arbeitnehmer tauschen den klassischen 8-Stunden-Tag im Büro gegen flexible Modelle, bei denen sie selbst bestimmen, wo und wann sie ihre Arbeit erledigen. Dadurch verschwimmen die Grenzen zwischen Job und Privatleben, was vor allem jungen Menschen Probleme bereitet: 61% der Arbeitnehmer in Deutschland unter 25 Jahren können nach Feierabend schlecht abschalten, wie die die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

Der Stressfaktor nimmt bei älteren Kollegen schnell ab. Unter den 25- bis 34-Jährigen leiden noch 51 % darunter, dass sie nicht vom Beruf abschalten, ab 45 Jahren sinkt der Wert auf 29 %. Wieso sind gerade junge Arbeitnehmer auch nach Feierabend noch vom Job gestresst? Die sogenannten Digital Natives sind mit Internet und Smartphones aufgewachsen. Sie sind rund um die Uhr vernetzt und übertragen dies auf ihre Arbeit. E-Mails rufen sie per Handy ab und mit den Kollegen sind sie über Facebook oder WhatsApp verbunden. „Junge Arbeitnehmer sind immer auf Abruf, wenn sie ihr privates Smartphone für den Job nutzen“ so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad. „Sie müssen erst noch lernen, bewusst von Arbeit auf Freizeit umzuschalten. Nach Feierabend sollten sie nur so erreichbar sein, wie es im jeweiligen Unternehmen abgesprochen ist.“

Folgen des Dauerstress können Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und ein erhöhtes Burn-out-Risiko sein. Die neuen Arbeitsmodelle generell zu verteufeln wäre aber falsch. 76 % der Befragten Arbeitnehmer befürworten flexibles Arbeiten – trotz des Stressrisikos. Sie mögen die Unabhängigkeit in der Zeitplanung sowie die Freiheit, zu arbeiten wann und wo es ihnen passt. „Flexibles Arbeiten kann allen Beteiligten nutzen, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Unternehmen können viel dazu beitragen, undokumentierte Überstunden zu reduzieren. Zum Beispiel nehmen eine realistische Projektplanung und eine faire Arbeitszeiterfassung viel Druck von den Mitarbeitern“, so Timm weiter.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Home Office ist eine Generationenfrage

Aktuelle Studie untersucht neue Arbeitsformen

Home Office ist eine Generationenfrage

Ob am voll ausgestatteten Schreibtisch im Büro, von Zuhause oder im Cafe um die Ecke: Viele Jobs können inzwischen mit Laptop und Smartphone von überall erledigt werden. Immer mehr Unternehmen bieten ihren Angestellten Home Office an. Doch was denken Arbeitnehmer über dieses Angebot? Die Einstellung zum Home Office ist eine Generationenfrage, wie die Ergebnisse des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers zeigen.

In Deutschland fühlen sich vor allem Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren vom Home Office angesprochen. Von ihnen würden etwa 58% das Büro ab und an gegen die eigenen vier Wände oder einen anderen Ort tauschen. Das kann einige Vorteile bringen: Ohne Hintergrundgeräusche, langwierige Meetings und den stressigen Weg ins Büro ist die Arbeit schneller erledigt. Außerdem können sie so private Termine wie Arztbesuche und Handwerker in der Wohnung besser koordinieren.

Das alles scheint die Generation 45+ dagegen nicht zu überzeugen. Etwa 61% von ihnen können sich nicht vorstellen, von zu Hause oder einem anderen Ort außerhalb des Büros zu arbeiten. Gegner des Home Office legen mehr Wert darauf, Beruf und Freizeit klar voneinander zu trennen. Mobil zu arbeiten bedeutet für sie nicht Balance, sondern die Grenze zwischen Privat- und Berufsleben aufzuweichen.

Die Entscheidung, ob sie lieber zu Hause oder im Büro arbeiten wollen, wird vielen Arbeitnehmern allerdings noch abgenommen. Rund 50 % der über 45-Jährigen bekommen von ihrem Arbeitgeber nicht die nötige Ausrüstung für das Home Office. Unter den 25 bis 45-Jährigen sind es noch 36 %. Unternehmen statten ältere Angestellte seltener als ihre jüngeren Kollegen für die Arbeit von Zuhause aus. „Auch wenn nicht alle Berufe dafür geeignet sind, sie im Home Office zu erledigen, zeigen die Ergebnisse einen Nachholbedarf seitens der Unternehmen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad Deutschland. „Mit den jüngeren Generationen, die jetzt in den Arbeitsmarkt eintreten, wird die Nachfrage nach mobiler Arbeit weiter steigen. Darauf müssen sich viele Arbeitgeber erst noch einstellen.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wohnraum im Wandel: Lebensgewohnheiten, digitale Kultur, Nutzungsmöglichkeiten, Grundrisskonzepte – was beeinflusst das Zukunftswohnen? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH Velten in Brandenburg.

Brunzel Bau GmbH: Zukunftswohnen - Innovation Wohnraum

Heiko Brunzel: Zukunftswohnen – Innovation Wohnraum

Wie den Wandel des Zukunftswohnens beschreiben? Prognosen zur Folge soll die Bevölkerungszahl auf knapp 78 Millionen bis 2025 zurückgehen. Wie wirkt sich das auf die Anzahl und der Lebensart der Haushalte aus? Der Umstieg auf nichtfossile Energieträger, mehr Individualität, vom Land in die Stadt, Trend mehr Fläche und Wohnraum, seniorengerechtes Bauen, Küche und Wohnzimmer verschmelzen, der Esstisch gewinnt an Bedeutung, Digital Kultur und Smart Living regelt das Zuhause, Schlafzimmer und Bad werden eine Einheit – was wird erwartet? Wird ein Leben in Kooperation dem konzeptionellen Lebenssinn gegenüber stehen? Heiko Brunzel, Bauunternehmer und Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH in Velten führt regelmäßig Seminar- und Weiterbildungsveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Brunzel Bau GmbH durch. Bauunternehmer Heiko Brunzel mit über zwanzig Jahren in der Baubranche zu Hause und ein Kenner des Immobilienmarktes beschäftigt das Zukunftswohnen. „Wohnraum in großen Städten wird knapper, die Nachfrage wächst. Ist eine Lösung in Gemeinschaftsräumen zu finden, werden Häuser sich flexibler gestalten müssen? Die Stadt als Lebensraum aneignen – bedeutet vielleicht dass der Park zum Garten wird oder die öffentliche Bibliothek zum Büro? Die Frage nach dem Zukunftswohnen beschäftigt jede Generation, das Leben und die Bedürfnisse befinden sich im stetigen Wandel“, erläutert Heiko Brunzel.

Trends bei Lebensgewohnheiten spiegeln sich in Grundrissen wieder

Heiko Brunzel erläutert, dass sich die Grundrisse und die Nutzung der Wohnräume im Wandel befinden. In den letzten Jahrzehnten vollzog sich der Wandel bei der Nutzung von Küche und Wohnzimmer, diese verschmolzen weitgehend miteinander. Die typische Hausfrau, die jeden Tag sich in die Küche begibt, die Tür schließt und den häuslichen Arbeiten der Essenszubereitung nachgeht wird vom Koch-Event-Erlebnis abgelöst. Gemeinsam kochen, ein Erlebnis für die ganze Familie, Freunde und Bekannte, zahlreiche Kochshows produzieren dieses Lebensgefühl und liefern es über die Mattscheibe in den Wohnbereich. „Bei der Planung zur Aufteilung des Wohnraumes gewinnt der Esstisch in Zukunft wieder eine größere Bedeutung. Der Esstisch entwickelt sich zum Lebensmittelpunkt als Treffpunkt für Familie und Freunde. Das bedeutet beispielsweise, dass abends gemeinsam am Esstisch das Essen vorbereitet wird, die Kids am Esstisch oder in der Nähe spielen oder ihre Hausaufgaben machen. Somit benötigt die Küche mit Esstisch bei der Planung ein auf die Bedürfnisse abgestimmten Grundriss“, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die digitale Kultur zieht ein, beziehungsweise breitet sich weiter aus und beansprucht mehr Raum. „Zum Relikt ist Papas Arbeitszimmer mutiert. In der Vergangenheit haftete diesem Raum Taburegeln und geschlossene Türen, Wichtigkeit und nicht für jeden Zugänglichkeit an. Durch den Zugang des Internets ist das Geschichte. Internet ist immer und überall, dank wachsendem Ausbau der Bandbreite und dem Schrumpfen der Kosten verfügbar. Das klassische Wohnzimmer mit Sitzgruppe weicht dem Familien Kino, der Gaming Arena oder dem Lese- und Ruhezimmer. Wichtigstes Möbelstück bis Mitte der 2000er- Jahre war der Fernseher, der als optischer Mittelpunkt den Raum gestaltet hatte. Bei der Planung von Grundrissen und Aufteilungen gilt es die digitale Kultur einzubeziehen. Es gilt Vorkehrungen für flache Displays an den Wänden und mobil einsetzbaren kabellosen Beamer zu treffen, diese lösen den Fernseher ab. Smart Living zieht ein und ermöglicht den Energieverbrauch zu optimieren, verbindet Geräte, ermöglicht intelligente Kommunikation, Mobilität und Monitoring werden zentral gesteuert“, meint Heiko Brunzel.

Moderne Grundrisskonzepte ermöglichen die Beschränkung auf das Nötigste

Die Zukunft entwickelt sich zu kompakter Wohnraumeinteilung mit fließenden Übergängen. Keine vollausgestatteten Wohnungen, sondern auf das Nötigste beschränkt mit kompakten Nutzungsmöglichkeiten. Heiko Brunzel erläutert, dass Bauherren das Schlafzimmer und Bad als Einheit geplant haben möchten. „Nicht mehr über den kalten Gang oder Flur ins Badezimmer laufen. In modernen Grundrisskonzepten befinden sich die Bäder direkt beim Schlafzimmer. Die Zukunft entwickelt sich in diesem Bereich dahin gehend, dass Schlafzimmer und Bad zur Einheit verschmelzen als Wohlfühloase und Rückzugsraum. Verwässert wird die strikte Trennung von Nasszelle und Schlafbereich nicht nur wie bereits im Luxussegment von Hotel Neubauten erlebbar, so auch im privaten Hausbau“, nennt der erfahrene Bauunternehmer Brunzel anschauliche Beispiele. Das Zauberwort ist Flexibilität, die sich in der Grundrissgestaltung und Ausstattung bei Bauträger-Immobilien von Luxus- und Superluxussegmenten wie auch im Discount-Immobilien-Bereich in der Schnittmenge zu finden ist. „Vergessen werden dürfen auf keinen Fall die Herausforderungen vom seniorengerechten Bauen. Die Bauwirtschaft ist gefordert auf die Nachfrage nach barrierefreiem Wohnen zu reagieren, denn die alternde Gesellschaft wir in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren wachsen. Ein Bewusstseinswandel kommt auf die Bauwirtschaft zu, denn die zukünftige Käufer-Zielgruppe sucht Lösungen um mit altersbedingten Einschränkungen ohne Verzicht leben zu können“, fordert Heiko Brunzel zum Perspektivwechsel bauen solide auf.

Fazit: genaue Vorhersagen sind schwierig – dank Internet wächst der Datenberg für bessere Prognosen

Im Bau- und Immobilienmarkt sind Trends zu erkennen, die anhand von Zahlen und Fakten nachgewiesen werden können. Der Baualltag im Bauunternehmen bestätigt, dass Wandel stets stattfindet. Das Bewusstsein für Veränderungen der Lebensgewohnheiten, Gesellschaft, gesundheitlichen Versorgung gepaart mit der Digitalisierung sensibilisiert fortschreitend. Die Motivation der Menschheit für Wohnraum wird seit jeher vom Wunsch nach Sicherheit und Geborgenheit geleitet.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Alexander Knappe spielt mit dem Philharmonischen Orchester Cottbus & Special Guests im Mehr! Theater in Hamburg

Alexander Knappe spielt mit dem Philharmonischen Orchester Cottbus & Special Guests im Mehr! Theater in Hamburg

Evan Christ und Alexander Knappe – Foto von NautilusMusic

Erstmalig brachten Singer/Songwriter Alexander Knappe und das Philharmonische Orchester des Staatstheaters Cottbus ihre gemeinsame Bühnenshow „Musik an. Welt aus.“ im Oktober des vergangenen Jahres nach Hamburg. Ihr Konzert im Audimax war innerhalb weniger Wochen ausverkauft. Aufgrund der riesigen Nachfrage wird das Crossover-Konzert aus frischem deutschsprachigen Pop und Klassik in diesem Jahr mit neuen und bekannten Gästen wieder in Hamburg aufgeführt. Das Event steigt am Samstag, 9. September, im Mehr! Theater am Großmarkt. Tickets für die Veranstaltung sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

„In Hamburg haben wir im vergangenen Jahr ein absolut großartiges Konzert erlebt. Der Zuspruch und die positive Resonanz haben uns selbst beeindruckt. Uns war sofort klar, dass wir wieder nach Hamburg kommen“, freut sich Alexander Knappe.

Das gemeinsame Konzert des 60-köpfigen Orchesters mit dem Singer/Songwriter und seinen Gästen ist in Knappes Heimatstadt Cottbus bereits eine Erfolgsgeschichte. Seit 2013 gibt es die Kombination aus philharmonischen Klängen und Pop-Songs unter Leitung des Dirigenten Evan Christ in jährlich zwei – immer ausverkauften – Konzerten im Staatstheater zu erleben. Das Ungewöhnliche und Unerwartete machen diese Konzerte einzigartig: Plötzlich steht ein Opernchor auf der Bühne, oder mitten im musikalischen Rausch der zwei Welten spielt die Titelmusik eines Hollywood Blockbusters. Hinzu kommen hochkarätige Gäste. Bei den vergangenen Konzerten kamen Künstler wie Johannes Oerding, Vincent Weiß, Alexa Feser oder Joel Brandenstein zusätzlich auf die Bühne.

Zurzeit arbeitet Alexander Knappe an seinem dritten Album, das im Herbst dieses Jahres erscheinen soll. Sein Debüt-Album „Zweimal bis unendlich“ mit der Single „Weil ich wieder zu Hause bin“ stieg 2012 direkt in die Charts auf Platz 21 ein. Zwei Jahre später legte er mit „Die Zweite“ nach. Die darauf enthaltene Lebens-Hymne „Lauter Leben“ zählte über Monate zu den 20 meistgespielten deutschsprachigen Songs im Radio.

Der in Los Angeles geborene Dirigent Evan Christ ist einer der führenden Dirigenten seiner Generation. Seit 2008 ist er Generalmusikdirektor am Staatstheater Cottbus. Unter seiner Leitung erhielt das Philharmonische Orchester vom Deutschen Musikverlegerverband in der Kategorie „Bestes Konzertprogramm“ eine Auszeichnung für seine innovative Programmgestaltung.

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Mehr als 1000 Jahre Erfahrung

Schirmspezialist doppler begeht 70jähriges Jubiläum

Mehr als 1000 Jahre Erfahrung

Familie Würflingsdobler

Ein großer Teil der Erfolgsstory liegt im Wissen und der Erfahrung der mehr als 40 Produktionsmitarbeiter (Regen und Garten) von insgesamt 160 Mitarbeitern begründet, ist sich Geschäftsführer Hermann Würflingsdobler sicher.

Bei doppler Manufaktur sucht man sie vergebens die computergesteuerten, anonymen Produktionsroboter, die unermüdlich ein und dasselbe Produkt fertigen. Bei doppler gibt es „echte Menschen“, deren Herz und Leidenschaft in jedem von ihnen hergestellten Manufaktur-Schirm zu spüren ist. Zeit, einige dieser Mitarbeiter einmal vorzustellen, denn so viel geballtes „heimisches“ Wissen ist in Zeiten der Globalisierung nicht mehr häufig anzutreffen.

Für viele Unternehmen gilt, was für doppler nicht zutrifft: Der Anspruch an eine immer schnellere Akkord-Fertigung mit noch höherem Produktionsausstoß. Der Konsument hingegen wünscht sich immer häufiger Produkte, die von Menschen hergestellt werden, die ihre Liebe und Leidenschaft zum Produkt in jedes Detail einfließen lassen. Die doppler Manufaktur Schirme erfüllen diese Sehnsüchte und begeistern weltweit mit Unikaten, die von langjährigen Spezialisten und Könnern ihres Handwerks gefertigt werden. So wird jeder Schirm zu etwas ganz Besonderem und ist zugleich Ausdruck einer Lebenseinstellung, die auf umwelt- und sozial gerechte Produktion setzt. „Wir freuen uns, wenn unsere Geschäftspartner sich selbst ein Bild von der aufwändigen und liebevollen Produktion unserer von Hand gefertigten Schirme machen“, lädt Margit Würflingsdobler, verantwortlich für Einkauf und Produktentwicklung, die Geschäftspartner des Unternehmens ein, die Manufaktur vor Ort zu besuchen. Dort kann man dann zum Beispiel sehen, wie europäische Kastanienstöcke, die in einem deutschen Familienunternehmen erst zu unzerbrechlichen Schirmstöcken geformt, schirmgerecht weiter verarbeitet werden, wie viel präzise Fingerfertigkeit erforderlich ist, um ein perfektes Gestell zu fertigen oder wie exakt die Zuschneide- und Näharbeiten erfolgen und aufeinander abgestimmt sein müssen. Nur dann kommt der exklusive, italienisch gewebte oder bedruckte Stoff, entworfen von der doppler Designerin Beer aus Krefeld, zu seiner prachtvollen Entfaltung. „Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren unserer Manufaktur-Sparte, deren Produkte außer in Deutschland und Österreich in vielen Ländern verkauft werden, liegt in der Erfahrung und dem Wissen unserer Mitarbeiter, die meisten von ihnen sind bereits seit mehr als 20 Jahren bei uns, manche blicken sogar auf stolze 40 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück“, dankt Hermann Würflingsdobler in diesem Zusammenhang dem gesamten doppler Regenschirm-Team: Versand und Lager Johann Zavatzki, Vertrieb Rene Schwarz, Produktentwicklung und Beschaffung Margit Würflingsdobler, und zur „Familie gehörig“ – dem Knirps Team um Michael Lackner.
Ein weiterer jahrzehntelanger – externer – Erfolgsfaktor ist Synowaytion Industriedesign (z.B. Entwicklung neuer Schirmgriffe, Techniken) mit dem Team um Bernhard Rothbucher. Das in dritter Generation geführte Familienunternehmen doppler gehört auch mit seinen beiden anderen Sparten Garten und Individual (kundenspezifische Sonderproduktion) zu einem der führenden Anbieter. Mit Martin Würflingsdobler ist die vierte Generation bereits am Start.

Seit über 60 Jahren erzeugen mittlerweile etwa 160 hochqualifizierte Mitarbeiter in Braunau am Inn exklusive Qualitätsprodukte.

Die Fa. doppler ist der bedeutendste Produzent von Regen- und Gartenschirmen in Europa. Auf dem Gebiet von modischen Qualitätsschirmen hat doppler eine Vorreiterrolle.

doppler hat das riesige Plus, die zwei bedeutensten Schirmmarken zu besitzen: Knirps (mit dem Schweizer Partner Strotz) und doppler. Außerdem werden erfolgreich in Lizenz Produkte für s.Oliver und bugatti produziert und vertrieben.

Der Tradition verbunden zu bleiben und gleichzeitig die wirtschaftlichen Notwendigkeiten der Zeit zu erkennen und frühzeitig darauf zu reagieren, ist das Erfolgsrezept der Firma doppler.

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DOPPLER – H. Würflingsdobler GmbH / doppler Schirme
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Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder?

Seminarveranstaltung und Weiterbildung der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. mit Hendrik Lehmann, Niederlassungsleiter in Saarbrücken/Saarland

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder?

Generationsvertrag: Die netten Jahre sind vorbei, oder? – Diskussionsbeitrag Atlanticlux Lebensversi

Das Luxemburger Unternehmen ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. führt in regelmäßigen Abständen Weiterbildungen und Schulungen durch, lädt dazu Kunden, Mitarbeiter und Interessierte ein. Wer kennt die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A.? Zur Historie des Lebensversicherungsunternehmens erläutert Hendrik Lehmann, dass seit 1994 der Fokus des Unternehmens die Entwicklung von innovativen fondsgebundenen Versicherungslösungen ist. Die Gesellschaft unterhält Niederlassungen in Deutschland, Luxemburg, Italien, Spanien. Das Luxemburger Versicherungsunternehmen gilt als starker Partner im Bereich aktives Vermögensinvestment und der Altersvorsorge. Im Juli 2016 bestätigte Fitch Rating der Atanticlux Lebensversicherung S.A. das BBB+ Finanzstärkerating und das BBB Emittentenausfallrating bestätigt, mit stabilem Ausblick beider Ratings.

Unglaublich – jemand sagte: „Die Renten sind sicher“.

Geistert doch von Anfang an, sobald man in das Berufsleben startet, die Frage um die Rente und die Altersversorgung um. Was erwartet uns in den nächsten Jahren? Stimmt die Aussage – es einen der gefährlichsten Jahrgänge aller Zeiten? Die 1964? Hendrik Lehmann erläutert, dass 1964er zum größten Jahrgang der deutschen Geschichte zählen. Der stärkste Jahrgang. Es waren immer viele. 1964 Geborene berichten: „Es gab viele Kinder, es war großartig – immer war jemand da, mit dem man spielen konnte. Heute kaum vorstellbar. Negativer Beigeschmack, in der Ausbildungsphase waren die Schulklassen überfüllt. Die Universitäten hatten keinen Platz, und jeder hatte Angst, dass man nicht Lehrer werden könnte, sondern eher Taxifahrer. Es gab kein Aussuchen. Es waren genügend da.“ Rückblickend betrachtet hat diese große Generation von 1964 gut ins Leben gefunden. Hendrik Lehmann erläutert die Auswertung der Studien, dass in der Generation viele einen guten Job gefunden, schnell Karriere gemacht haben, und auch oftmals oben in den Chefetagen sitzen.

Statistiker weisen auf, so Hendrik Lehmann, dass Anfang der sechziger mehr als 1,3 Millionen sog. „Lebendgeborene“ auf die Welt kamen. Die Überlegung und Überzeugung lag nah: Ach, Kinder bekommen die Leute immer, da ist dann auch für die Rente gesorgt! Der Generationenvertrag konnte geschlossen werden. Der Jahrgang 1964 zählte 1,357 Millionen Menschen. Jeden Monat kamen unzählige Kinder auf die Welt, und es begann das Ende der Nachkriegszeit – so drückten es Historiker aus.

Babyboomer-Jahre: Wir waren so viele – ein starker Jahrgang!

Damals hatte man noch Angst vor den eigenen Jahrgangskollegen, berichten die ’64er, weil es viele waren. Oftmals viel zu viele. Es gab zu viele Kinder für zu wenig Kuchen auf den Geburtstagen. Es waren zu viele Jungs, die sich für ein und dasselbe Mädchen in der Parallelklasse interessierten. Um die Studienplätze prügelten sich viel zu viele Abiturienten. Doch später stellte sich heraus, es gab genügend Jobs und genügend Sicherheit. Und heute? Heute ist dieser Jahrgang immer noch stark. Dieser Jahrgang wird auch irgendwann zu Rentner werden! Was bedeutet das in Bezug auf den Generationsvertrag?

Vom Babyboomer Jahrgang zum Rentnerboomer Jahrgang?

Wer 1964 geboren ist hat keine Angst vor dem Älterwerden! „Wir sind viele. Und viele zu sein, bedeutet stark zu sein. Wir gelten als die „Babyboomer“, die 1964 geboren wurden“, berichtet Niederlassungsleiter Hendrik Lehmann von den Einstellungen der Babyboomer. Der Blick zurück ist niedlich: eine ganze Generation mit vielen Kinderwagen, lärmenden Kindern, spielenden Kindern, seilspringenden Kindern, gutgelaunten Kindern. Es wurde gebaut, vergrößert. Der Hausbau war in dieser Generation unfassbar. Zudem florierte das Land, die Wirtschaft brummte, der Krieg war Gott sei Dank überstanden. „Der Konsum stieg. Es wurden Fernseher gekauft, Autos. Dem Kinderkriegen stand nichts entgegen, denn die Antibabypille war immer noch schwer zu bekommen. Zusammengefasst, eine unbeschwerte Zeit. Jeder dachte so geht es weiter“, erläutert Hendrik Lehmann die damalige Lebensauffassung.

Doch es ging Schlag auf Schlag. 1969 waren es nur noch 1,1 Millionen, 1972 erblickten 900.000 Babys das Licht der Welt und 1975 sogar nur noch 800.000, teilweise lag die Zahl auch darunter. Aber die Renten sind sicher! Im neuen Jahrtausend stürzte die Geburtenrate in Deutschland auf 670.000 ab, die Zeit vieler Kinder war vorbei.

Die „Babyboomer“ von 1964, sind berühmt und bekannt, sie mussten sich durchboxen. Auffällig für die Generation „Babyboomer“ ist, dass sie sich gern als harmlose Hedonisten tarnen. Sie sind gebildet, vermögend, haben Kreditkarten, als werberelevante Zielgruppe werden sie hart umworben. Bei den ’64ern gab es immer genügend Gleichaltrige, sie konkurrierten immer um den besten Platz. In der heutigen Zeit bleiben Azubi-Plätze frei. Händeringend wird Personal gesucht. Fachkompetenzen müssen erlernt werden. Die „Babyboomer“ von 1964 dagegen wuchsen in Sicherheit auf. Ein wirklich guter Jahrgang. Aber was kommt auf die Gesellschaft zu?

In den Räumlichkeiten der Atlanticlux Lebensversicherung S.A. entsteht ein neues Bild zum Verständnis. Die Rentnerboomer stehen dann den anderen Jahrgängen mit deutlich weniger Menschen gegenüber. Erwartet uns ein Generationenkonflikt? Diese Generation der sog. „Babyboomer“ haben der Wirtschaft viel Gutes gebracht, große Lücken gefüllt, sind gut aufgestellt und verlangen später als Renter was ihnen versprochen wurde und zusteht. Was also, wenn die „Babyboomer“ in den Ruhestand treten?

Rentenmathematik reicht nicht – Verständnis und Aufklärung zur Lösungsfindung

Mathematisch ist das klar und deutlich belegbar: 1991 kam ein Rentner auf vier Menschen zwischen 20 und 65; 2030 wird sich das merklich verschieben. Einem Rentner stehen nur noch zwei Erwerbstätige gegenüber. Die Teilnehmer und Hendrik Lehmann stellen die Fragen zur Diskussion: Was wird aus Deutschlands Rentenpolitik? Was ist mit der enttäuschten Hoffnung auf einen sicheren Ruhestand für die Generation Babyboomer? Wie werden die „Babyboomer“ das hinnehmen? Wird es eine spezielle Rentnerpartei geben? Einigung besteht darin, dass die Macht der „Babyboomer“ keiner Verachtung unterliegen sollte. Was daraus lernen? Heute an Morgen denken, die Lösungen fangen mit Verständnis, Aufklärung und Empathie an, es wird mehr als ein richtiger Weg benötigt.

Gegründet im Oktober 1987, nahm die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ihren Geschäftsbetrieb im Bereich der klassischen Kapital-Lebensversicherung auf. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich im Großherzogtum Luxemburg und eine Niederlassung in Saarbrücken. Die Atlanticlux hat die Entwicklung von innovativen Produkten zum nachhaltigen Vermögensaufbau in den Mittelpunkt der Aufgaben gestellt. Die ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A. ist spezialisierter Partner für private Altersvorsorge. Die PREMIUM SELECT LUX S.A. übernimmt die Verwaltung institutioneller Gelder externer Unternehmen. Sowohl die tägliche Analyse der globalen Kapitalmärkte, als auch die Umsetzung im Rahmen der Anlagestrategien der ATLANTICLUX Lebensversicherung S.A., fallen in den Aufgabenbereich der PREMIUM SELECT LUX S.A. Weitere Informationen unter: www.atlanticlux.de

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Dringende Verjüngungskur der IHK gefordert

Initiative junger Unternehmer will bei der IHK Wahl für erheblichen personellen Austausch sorgen – engagierter Einsatz für eine junge und moderne IHK.

Dringende Verjüngungskur der IHK gefordert

Verkrustete Ansichten aufbrechen – das ist das Ziel der Initiative junger Unternehmer

Seit Anfang Juli läuft die IHK Wahl in der Region Stuttgart. Jetzt hat sich eine Initiative junger Unternehmer gegründet, die sich das anspruchsvolle Ziel gesetzt hat, die IHK insgesamt zu verjüngen. Zum einen soll die Quote an frischen und unverbrauchten Unternehmern als Mitglieder in der Vollversammlung und in den einzelnen Bezirksversammlungen durch entsprechende Kandidaten deutlich erhöht werden. Zum anderen sollen zunehmend junge Unternehmer als Wähler gewonnen werden. Ein ambitioniertes Vorhaben.

„Das haben wir noch nie so gemacht!“ „Bildung ist nicht doof.“ „Unterlasser sind scheiße.“ Auf den weißen Postkarten sind Sprüche zu sehen, die als Hingucker wirken und zum Denken anregen sollen. Der Absender ist die Junge Wirtschaft Region Stuttgart, die mit einer groß angelegten Postkarten-Kampagne zur anstehenden IHK Wahl aufmerksam machen möchte. Innovationen als Grundlage für Nachhaltigkeit, Netzwerkbildung für den Erfolg und den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen sind nur einige der Themen, denen sich die Kandidaten engagiert widmen.

Insgesamt 30 Persönlichkeiten aus den Bezirken Böblingen, Esslingen, Göppingen, Ludwigsburg, Stuttgart und Rems-Murr haben sich als Kandidaten aufstellen lassen, um die Verjüngungskur dieses Jahr anzustoßen und voranzubringen. Es geht um die Sichtweisen von Nachfolgern, Gründern und Startups, die endlich in der IHK ihren Platz bekommen sollen. „Nicht nur etablierte Unternehmer und solche, die eine Firma erben, sollen innerhalb der IHK Strukturen mitreden und mitentscheiden dürfen. Eine neue Generation ist am Start – und diese mischt sich nun verstärkt ein“, sagt Dirk Janthur, Sprecher der Initiative Junge Wirtschaft Region Stuttgart.

Themen und Interessen der Jungunternehmer platzieren

„Wir wollen und müssen den Status quo verändern“, betont Janthur. „Die Themen junger Unternehmer müssen intensiver in das IHK Tagesgeschäft einfließen.“ Das Unternehmerbild müsse sich auch innerhalb dieser offiziellen Unternehmervertretung in der Kammer endlich wandeln, die Synergien im Netzwerk besser genutzt werden. „Neue Ideen und Ansätze, neue Perspektiven – das braucht es längst in der IHK.“ Teilweise seien die Themen und Interessen der Jungunternehmer zwar schon platziert worden, dies sei aber noch bei weitem nicht ausreichend. Und auch noch immer sind die Vorteile, die die IHK den Mitgliedern eröffnet, weitgehend unbekannt – erst recht in Kreisen der jungen Wirtschaft. Von Rechtsberatung bis Zollabwicklung, von Prüfungsabnahme bis Duales Ausbildungssystem: Zu der Aufklärung, was hinter den Pflichtbeiträgen an tatsächlichen Leistungen steht, will die junge Initiative ebenso beitragen.

Verkrustete Ansichten aufbrechen

Dass gerade in den IHK Gremien mehrheitlich ältere Unternehmer als Stimme der Wirtschaft sitzen und die relevanten Entscheidungen treffen, bringt inzwischen ein deutliches Ungleichgewicht hervor. „Die IHK benötigt sehr dringend eine Verjüngungskur! Wir sehen aktuell noch viel zu wenig an jungen Vertretern und auch viel zu wenig Frauen als Unternehmensvertreter involviert. Das muss sich in diesem Jahr nun wandeln.“

Mit frischen Visionen und innovativen Konzepten will die Initiative dabei die Vorreiterrolle einnehmen. Ziel ist es, etwa ein Drittel an personellem Austausch und somit an Neuerung zu erreichen. Alle Kandidaten stehen dabei für die Kammer als wichtige Institution in unserem Land ein, dennoch sei eine Veränderung erst innerhalb der Strukturen und dann bei den Herangehensweisen dringend notwendig. Janthur: „Wir finden es ist wichtig, dass auch junge Unternehmer die Weichen für die Selbstverwaltung der Wirtschaft auf Zukunft stellen. Verkrustete Ansichten wollen wir aufbrechen, neue Anträge einbringen und eigene Beiträge leisten. Und das tun wir mit großem Engagement und Einsatz – und trotz Unternehmeralltag ehrenamtlich.“

www.junge-wirtschaft-region-stuttgart.de

PR für die Initiative junger Unternehmer

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Statistische Lebenserwartung

Das Leben verlängern heißt, es nicht zu verkürzen

>Statistische Lebenserwartung< von Dr. Johann Georg Schnitzer Die heutige Lebenserwartung ist mit 78 bis 89 Jahren eher bescheiden. Die meisten Menschen versterben viel zu früh an chronischen Krankheiten, lange bevor sie ihre biologische Lebenserwartung erreicht haben. Diese beträgt etwa 140 bis 150 Jahre. Der Hauptgrund für die zu kurze Lebenserwartung liegt in dem Mangel an Wissen sowohl über die Grundlagen natürlicher Gesundheit als über die Deutung von Warnzeichen. Das ist kein Zufall. Denn es bestehen große wirtschaftliche Interessen, die sowohl mit den Ursachen von Krankheiten verbunden sind als mit deren Behandlung, Verwaltung und Versicherung. Deshalb wird dieses Wissen verheimlicht oder von diesem mithilfe gezielter Desinformation abgelenkt. Nur wer sich selber um Zugang zu diesem durchaus vorhandenen Wissen bemüht. kann es sich zu eigen machen, es praktisch nutzen und sich so eines vollen Lebens in Gesundheit erfreuen. Denn auch die so genannten Alterskrankheiten sind keine Krankheiten des Alters. Vielmehr haben diese nur eine so lange Inkubationszeit, bis der Organismus die Folgen falschen Verhaltens nicht mehr kompensieren kann und diese deshalb offensichtlich werden. Diese Folgen greifen über auf die nächste Generation. Deshalb erkranken heutzutage schon Kinder an Alterskrankheiten. Die dritte Generation ist nicht selten unfruchtbar. Einen Einstieg in dieses lebenswichtige Wissen betet die Internetseite ‚Statistische Lebenserwartung‘ [ http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten-statistische-lebenserwartung.html ]

Friedrichshafen, den 23.06.2015
Dr. Johann Georg Schnitzer

Seit 1963 Forschung, Entwicklung und Aufklärung über Grundlagen natürlicher Gesundheit, Ursachen und Heilung chronischer Zivilisationskrankheiten. Schwerpunkte: Gebissverfall, Diabetes, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Aggressivität, Demenz, Nachwuchs-Degeneration.

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Studie zur Rolle von Best Agern in der Veranstaltungswirtschaft

Studie zur Rolle von Best Agern in der Veranstaltungswirtschaft

Präsentation der Trendanalyse zur Rolle der Best Ager in der Veranstaltungswirtschaft (Bildquelle: Intergerma)

Der Verband der Kongress- und Seminarwirtschaft degefest e.V., die Vereinigung Deutscher Veranstaltungsplaner e.V. sowie die Hochschule Heilbronn haben mit Unterstützung des Tagungsspezialisten Intergerma anlässlich der Fachmesse „Best of Events“, die vom 20. bis 21. Januar 2015 in Dortmund stattfand, eine Studie zur Rolle von Best Agern in der Veranstaltungswirtschaft vorgestellt. Dazu wurden bundesweit 22 Expertenstimmen von Tagungs- und Veranstaltungsspezialisten aus Wissenschaft und Wirtschaft ausgewertet.

Neben der Analyse von Beschäftigungskriterien älterer Mitarbeiter beleuchtet die Studie sieben Themenfelder. Im Kapitel „Erfahrungen mit älteren Mitarbeitern“ loben die Interviewpartner Eigenschaften wie Kompetenz, Fachwissen und routiniertes Arbeiten. So haben über die Hälfte der befragten Experten positive Erfahrungen mit der reifen Generation gemacht. Keiner der Befragten kann von durchweg negativen Eindrücken berichten. In punkto „Arbeitsunfähigkeit und Krankheit“ gibt es keinen statistischen Nachweis, dass ältere Mitarbeiter höhere Ausfallzeiten haben als jüngere. Krankmeldungen sind somit nicht vom Alter, sondern von anderen Faktoren abhängig. Bei den „Einsatzgebieten“ haben ältere Beschäftigte in vielen Segmenten der Veranstaltungswirtschaft enormes Potenzial. Einschränkungen werden altersbedingt lediglich bei Aufgabengebieten mit starker körperlicher Belastung oder physiologischen Fähigkeiten festgestellt. In der vierten Studienrubrik wird mit Vorurteilen wie beispielsweise Mangel bei Flexibilität, Belastbarkeit, technischem Know-How und Trendbewusstsein aufgeräumt, was in den wenigsten Fällen der gelebten Praxis entspricht. Bei der Frage nach der Flexibilität älterer Beschäftigter gegenüber Neuerungen und technischem Fortschritt kommt es auf den Einsatzbereich des jeweiligen Mitarbeiters an. Wissbegierde ist grundsätzlich nicht altersabhängig, dennoch kann und will nicht jeder ältere Mitarbeiter mit der rasanten technischen Entwicklung mithalten. So wird denn auch im Segment „intergenerationale Konflikte“ neben den unterschiedlichen Wertesystemen jüngerer und älterer Mitarbeiter die Diskrepanz beim Wissensstand innovativer Technik angeführt. Generell jedoch wird Weiterbildung und lebenslanges Lernen bei den Best Agern groß geschrieben und zum Teil sogar mit mehr Interesse verfolgt als von den jüngeren Kollegen.

Mix der Altersklassen ist ideal
Die wesentliche Erkenntnis der Studie ist es, dass sich jenseits gängiger Vorurteile gegenüber älteren Mitarbeitern in der Praxis der Veranstaltungswirtschaft eine generationsübergreifende Personalkonstellation als ideal erwiesen hat. Die Kombination der Stärken beider Generationen führt dazu, dass sich die jeweiligen altersbedingten Vorteile ergänzen und sich die entsprechenden Nachteile relativieren. So können dynamische Nachwuchskräfte von dem Erfahrungsschatz, der Kompetenz und dem hohen Vernetzungsgrad reifer Spezialisten profitieren. Gleichzeitig kann die jüngere Generation mit Inspiration und Kreativität frische Ideen einbringen und möglicherweise festgefahrene Strukturen aufbrechen. Voraussetzung für das gleichberechtigte Einbringen der jeweiligen Generationspotenziale ist gegenseitiger Respekt und der Wille zur Weitergabe von Kenntnissen und Wissen. Im Fazit überwiegen die Potenziale älterer Mitarbeiter deutlich deren Schwächen: So stehen nur wenige Schwachstellen wie eingeschränkte Flexibilität und Belastbarkeit vielen positiven Eigenschaften wie professionelle Ruhe, Souveränität, Entscheidungssicherheit, Vorbildfunktion, Zuverlässigkeit und Wissensvermittlung gegenüber.

„Das große Wissenspotenzial der Best Ager ist von besonderer Bedeutung und durch nichts zu ersetzen. Und dennoch: Ältere Mitarbeiter müssen bereit sein, dieses Wissen auch an die jüngeren weiterzugeben und sich nicht von Existenz-Ängsten leiten lassen“, erklärt Jörn Raith, Vorsitzender des Verbandes degefest. Bernd Fritzges, Key Account Manager bei Intergerma, ergänzt: „Die Eigenschaften der älteren Generation zeichnen sich unter anderem durch Loyalität, Anpassungsfähigkeit und Durchsetzungsstärke aus. Eigenschaften, die der jüngeren Generation oftmals fehlen. Daher tragen ältere Mitarbeiter zu einer unverzichtbaren Ergänzung im Team bei und sind ein wichtiger Schlüssel, um gemeinsam mit jüngeren Menschen eine effiziente Wertegemeinschaft zu bilden“. Und Holger Leisewitz, Vorsitzender der Vereinigung deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V., erklärt: „Best Ager – Risiko oder Potenzial? Natürlich Potenzial! Das hohe Maß an Lebens- und Markterfahrung ist für Unternehmen bares Geld wert. Die Geduld und das Verständnis für andere pflegt die intrakulturelle Zusammenarbeit. Der Auftrag lautet: Wissensvermittlung und Weitergabe von Erfahrungen an die nachrückende dynamische Generation auf Basis der vertrauensvollen Zusammenarbeit“.

Die vollständige Studie kann kostenfrei per E-Mail unter info@degefest.de in gedruckter oder digitaler Version angefordert werden.
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Intergerma ist seit 1983 auf dem Tagungsmarkt etabliert als Herausgeber des Tagungsführers „Hotels & Tagungsstätten D-A-CH“ und als Lizenzgeber der Publikation „Eventlocations“. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklung von Inhalten und Funktionalitäten sowie die Verknüpfung mit zahlreichen Online-Funktionen ist der Handbuchklassiker sowohl in der Druck- als auch in der Online-Version bei Tagungs- und Veranstaltungsplanern eines der wichtigsten Arbeitsmittel. So hat sich die innovative „Print-to-Web“-Funktion als besonders praxistauglich im 2.0-Zeitalter erwiesen. Neben planungsrelevanten Informationen und interaktiven Funktionen bietet die Online-Version die direkte Verlinkung zur Webseite des Hotels oder der Tagungsstätte sowie zusätzliche Hilfsinstrumente wie Routenplaner, Merkliste, direkte Anfragefunktion per Online-Formular, Tagungs-Specials und News.

Bei der technischen Entwicklung trendgerechter Tools hat Intergerma ebenfalls eine Vorreiterrolle im Tagungs- und Veranstaltungssegment übernommen. Mit einem innovativen Teilnehmer-Management-Systems, dem Nachhaltigkeits-Modul „Green TMS“, dem Reporting-Tool „intergerma Analytics“ und dem Planungs- und Buchungstool „intergerma Rocket“ hat der Veranstaltungsspezialist Meilensteine in der Branche gesetzt.

Individuelle Angebote und ganzheitliche Lösungen rund um den Tagungs-Service und die Veranstaltungsorganisation von Unternehmen sowie Service- und Marketingleistungen für Hotellerie und Tagungsstätten ergänzen das Service-Portfolio. Der Geschäftsbereich Intergerma Solutions bündelt die langjährige Branchenerfahrung, Kompetenz und Innovationsfreude im MICE-Segment.

Darüber hinaus setzt sich Intergerma zugunsten der Nachwuchs- und Berufsgruppenförderung aktiv für die Wissensvermittlung von Veranstaltungsthemen ein und engagiert sich im Hochschul- und Verbandsumfeld sowie mit eigenen Branchenveranstaltungen wie dem renommierten Werte 2.0-Event.

Weitere Infos sind abrufbar unter www.intergerma.de.

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Wie die Generation Y die Unternehmen zu einem anderen Umgang mit Konflikten zwingt

Neue personalwirtschaftliche Herausforderungen

Personen der – zwischen 1980 und 1995 geborenen – Generation Y zeigen ein anderes Verhalten im Umgang mit Konflikten am Arbeitsplatz als vorherige Generationen. Die Erwerbstätigen der Generation Y fühlen sich nicht im Sinne eines Pflichtgefühls stark an ihr jeweiliges Unternehmen gebunden und sie sind auch nicht in erster Linie status- oder geldorientiert.
Personen der Generation Y sind leistungsbereit. Sie erbringen für ein Unternehmen aber nur dann den vollen Einsatz, wenn ihre (Sinn-)Bedürfnisse berücksichtigt werden.

Eine Person, für die der Sinn der beruflichen Tätigkeit am Wichtigsten ist, neigt bei dauerhaften, stressigen Konflikten am Arbeitsplatz eher zu einem Stellenwechsel. Der demografische Wandel und der dadurch entstehende Fachkräftemangel bietet für diese Stellenwechsel einen begünstigenden Rahmen – vor allem für die leistungsstärksten Fach- und Führungskräfte.
Vor diesem Hintergrund wird für die Unternehmen die Bedeutung des Themas „Konfliktmanagement" weiter steigen.

Die Unternehmen, die (personal)wirtschaftlich erfolgreich sein wollen, sind dazu gezwungen, ihr Augenmerk stärker als bisher auf die offenen und unterschwelligen Konflikte im Unternehmen zu richten.
Unternehmen, die Mitarbeiter an sich binden möchten, benötigen für ihre Führungskräfte und Mitarbeiter spezielles Praxis-Know-how aus den Kompetenzfeldern „Konfliktmanagement" und "Feedback-Kommunikation".

Den ausführlicheren Fach-Artikel zum Thema finden Sie auf der Internetseite des
Instituts für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF)
(„Generation Y verändert den Umgang der Unternehmen mit Konflikten“):
siehe www.ikuf.de – Rubrik „Führungskräfte im Gespräch/ im Fokus"

Zum Verfasser der Presseerklärung:
Dr. Timo Müller leitet das Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) in Köln. Er ist promovierter Konfliktforscher und Experte für die Themen „Konfliktmanagement“ und „Feedback-Kommunikation“. Deutschlandweit engagiert er sich als Business-Trainer, Vortragsreferent und Konfliktmoderator.

Das Institut für Konfliktmanagement und Führungskommunikation (IKuF) hat das Ziel, Führungskräfte und Mitarbeiter zu neuen Handlungsalternativen zu befähigen:
(1) Handlungsalternativen, die Personen effizienter und wirtschaftlich erfolgreicher handeln lassen.
(2) Handlungsalternativen, die unternehmensintern Beziehungen von Wertschätzung und stabilem Vertrauen befördern.
(3) Handlungsalternativen, die zwischenmenschlichen Stress im Unternehmensalltag reduzieren.

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