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Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein „MALO“

„So good to be bad“

Avantgardist Dieter Meier präsentiert seinen neuen Biowein "MALO"

Dieter Meiers Grande Cuvée MALO aus Malbec, Petit Verdot und Syrah (Bildquelle: Copyright Ojo de Agua)

Musiker. Ex-Pokerprofi. Konzeptkünstler. Pionier und Bio-Landwirt – in Argentinien! Diese Beschreibung passt weltweit wohl nur auf einen Mann: Dieter Meier („Yello“). Hierzulande ist der Schweizer mit seinen Weinen (Puro | Ojo de Agua) von den Menükarten zahlreicher Restaurants nicht mehr wegzudenken. Sein hochwertiges Rindfleisch vertreibt er erfolgreich über Otto Gourmet und seine Ojo de Agua Restaurants in Frankfurt und Berlin sind gleichermaßen beliebt. Eine Erfolgsgeschichte, die der 1945 geborene Züricher weiterschreiben wird. Denn er hat noch viel vor… „Es ist unser Ziel, die besten Bioweine der Welt zu erzeugen“, schreibt er auf seiner neuen Website. „Und das ist in Argentinien möglich!“ In diesem Kontext präsentiert der Schweizer Avantgardist in Deutschland nun seine rote Grande Cuvee: „MALO“.

Alles andere als brav

„MALO ist unser Aushängeschild. Gemeinsam mit unserem Winemaker Marcelo Pelleriti wollen wir zeigen, was auf argentinischem Boden mit viel Handarbeit und Leidenschaft möglich ist“, sagt Dieter Meier. „Meine erster Impuls war es, einen Wein zu kreieren, der einfach „bad“ ist – „malo“ eben. So kamen wir zum Namen.“ Und der passt sehr gut zu der druckvollen, konzentrierten und charakterstarken Cuvee aus Malbec, Petit Verdot und Syrah. Denn brav geht anders!

MALO – die Grande Cuvee

Marcelo Pelleriti gilt als einer der talentiertesten Önologen der Welt. Er war der erste Argentinier, der einen 100-Parker-Punkte-Wein für ein französisches Weingut kreiert hat: Der 2010er Merlot aus dem Hause Chateau La Violette, Pomerol. Sein Qualitätsanspruch ist entsprechend hoch – insbesondere für den MALO. Die Trauben des Weines stammen aus kleinen, stark ertragsreduzierten Parzellen (4.000-5.000 KG/Hektar) im Weinanbaugebiet Alto Agrelo am Fuße der Anden. Das Gebiet gehört zur besten argentinischen Weinregion Mendoza und liegt mehr als 1.000 Meter über dem Meeresspiegel.

Für den MALO werden die Trauben ausschließlich per Hand selektiert. Im Rahmen der Mikrovinifizierung werden nur die perfekten Beeren in kleinen, französischen Eichenfässern fermentiert. Die Maische wird dreimal täglich manuell bewegt. Ein sehr arbeitsintensiver Prozess. Teilweise werden Malbec und Syrah in einem Fass co-fermentiert, um dem MALO eine größere Komplexität zu verleihen. Nach der Abpressung reifen die Weine weitere 24 Monate in den Holzfässern. Die fertige Cuvee wird ungefiltert gefüllt und reift noch einmal mindestens 18 Monate auf der Flasche. Der aktuelle Jahrgang des Weines – 2012 – ist ab sofort bei Wein Wolf (info@weinwolf.de) und im ausgewählten Fachhandel verfügbar. Die Cuvee besteht aus 55% Malbec, 30% Petit Verdot und 15% Syrah. MALO ist limitiert und wird nur in den besten Jahrgängen kreiert.

Über Dieter Meier und Ojo de Agua:

1996 erwarb Dieter Meier in der Provinz Buenos Aires seine Estancia „Ojo de Agua“ – im Auge des Wassers. Die Farm schreibt in Argentinien bereits seit 1891 Geschichte, weil hier einst ein legendärer Zuchtbetrieb die schnellsten Pferde der Welt hervorbrachte. Heute ist das Anwesen „Ojo de Agua“ das Kreativzentrum für Dieter Meiers argentinische Geschäfte und Namenspatron des gesamten Unternehmens. Er lässt den einstigen „Winner Spirit“ der Estancia weiterleben und produziert alles von Wein über Rindfleisch bis hin zu Nüssen und Mais auf allerhöchstem Niveau. Die Essenz Argentiniens auf den Tafeln der Welt!

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BERTOLLI® Olivenöl in neu geformter Lucca-Flasche

Eine Flasche wie Italien voller Geschmack, Tradition und Genuss

(NL/7491308153) 19. Juni 2018 Madrid/Frankfurt – BERTOLLI® Seit mehr als 150 Jahren bereichert und perfektioniert Bertolli Gerichte mit seinen preisgekrönten Olivenölen. Gegründet 1865 in einem kleinen Geschäft von Francesco Bertolli in Lucca, Italien, entwickelte sich Bertolli-Olivenöl bald zu einer Grundlage für gute Küche in der Toskana und schließlich weltweit.

Identität und Tradition Bertolli Olivenöl in neuer Flasche
Mit der Umgestaltung der neuen Flasche schlägt Bertolli die Brücke zwischen Tradition und Fortschritt ¬ zwischen gestern und heute. Das neue Design würdigt den Ursprung der Marke in Lucca: Die ovale Form spiegelt den öffentlichen Platz der Stadt wider, die Piazza dellAnfiteatro. Um Bertollis Stellenwert in der Vergangenheit und Gegenwart zu verdeutlichen, hat die Marke einen authentischen, aber modernen Look für die neue Flasche gewählt.

Die Kunst der Komposition feiner Olivenöle
deOleo legt großen Wert auf die Komposition seiner Olivenöle. Dieser Anspruch beginnt mit der Auswahl der optimalen Rohstoffe um daraus ein stets hochwertiges Qualitätsprodukt zu schaffen, ist die hohe Kunst der Master Blender gefordert. Mit ihrem Handwerk sorgen sie dafür, dass das Profil des Produkts hinsichtlich Geschmack, Geruch und Aussehen über das ganze Jahr hindurch einheitlich auf einem qualitativ hochwertigen Niveau bleibt.

Vielseitig, authentisch, unkompliziert Bertolli steht für italienische Esskultur
Die Qualität der Zutaten spielt in der italienischen Küche eine große Rolle frisch zubereitete, perfekt gewürzte Gerichte kommen auf den Tisch. Dabei sind sie stets authentisch und meist einfach und unkompliziert in der Zubereitung. Nicht aus der Küche wegzudenken ist natives Olivenöl extra, das sich seit Jahrzehnten bewährt hat und aufgrund seiner Vielseitigkeit auch heute noch das Herzstück der italienischen Kulinarik bildet. Natives Olivenöl extra kann zum Würzen und Anreichern von Speisen, zur Zubereitung von Salaten und zum Anbraten verwendet werden oder es ist einfach mit einem Stück frischen Ciabatta zu genießen. Damit folgt Bertolli einem simplen Prinzip: Mit wenigen essentiellen und frischen Zutaten sowie einer einfachen Zubereitung können köstliche Gerichte geschaffen werden, um den gemeinsamen Genuss mit Familie und Freunden wahrlich auszukosten.

Über Bertolli
Gegründet in der kleinen toskanischen Stadt Lucca in Italien, ist der Name Bertolli mit dem weltweit beliebtesten Olivenöl (hergestellt von deOleo) seit 150 Jahren ein Inbegriff des Genusses und der Küche Italiens. Herzstück der Marke Bertolli ist die Verpflichtung zur Qualität, die Hingabe zur Nutzung natürlicher Zutaten und die Tradition, hervorragende und geschmackvolle Lebensmittel anzubieten.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Die Fußball-Diät – Abnehmen mit E-Book in Fußballersprache

Die Fußball-Diät - Abnehmen mit E-Book in Fußballersprache

Die Fußball-Diät – Abnehmen mit E-Book in Fußballersprache

Motivation ist das wichtigste Element der „Fußball-Diät“. In unterhaltsamer Fußballersprache wird im gleichnamigen E-Book beschrieben, worauf es beim Abnehmen ankommt: eine ausgefuchste Taktik, ein cleveres Spielsystem und moderne Trainingsmethoden. Darunter fällt auch die richtige Ernährung und der figurbewusste Umgang mit der Stadionwurst und der Bierdusche.

Macht eine Bananenflanke dick? Sind in einer englischen Woche Fish & Chips erlaubt? Bedeutet eine Nullnummer Enthaltsamkeit? Und sind diese typischen Fußballersprüche in Wahrheit ein geheimer Code fürs Abnehmen? Die Fußball-Diät enthüllt, was Freunde des runden Leders immer geahnt haben: Entscheidend ist auf dem Platz – und in der Küche!

Das 120-seitige „Fußball-Diät“-E-Book setzt auf witzige Bilder, knackige Sprüche und überraschende Kombinationen. Es lässt sich auf dem Smartphone ebenso gut lesen, wie auf dem Tablet oder am PC. Während der Fußball-WM 2018 gibt es das E-Book auf www.fussball-diaet.de zum Preis von 4,99 EUR. Eine gedruckte Buchversion ist in Planung.

Die „Fußball-Diät“ ist ein Projekt von Vibono, das mit seinem Abnehm-Coaching seit acht Jahren Zigtausend Übergewichtigen zum Wunschgewicht verholfen hat. Vibono setzt dabei auf eine dauerhafte Ernährungsumstellung, die auf guter Laune und Genuss basiert.

Geschrieben hat „Die Fußball-Diät“ Andreas Schweinbenz. Der Fußball-Enthusiast und Vibono-Gründer hat selbst vor zehn Jahren zwanzig Kilo abgenommen und hält sein Gewicht seither problemlos. Sein Buch „Schatz, meine Hose rutscht!“ ist seit Jahren ein Bestseller.

E-Book:
Andreas Schweinbenz
Die Fußball-Diät
In Fußballersprache erklärt, wie es mit dem Abnehmen wirklich klappt.
2018, E-Book, 121 Seiten
4,99 EUR (Aktionspreis während der Fußball-WM)
ISBN 978-3-943088-15-1

Weitere Informationen auch unter www.vibono.de

Vibono unterstützt Abnehmwillige auf einzigartige Weise: In seinem Abnehm-Coaching vermittelt Vibono kostenlos alles, was man wissen muss, um dauerhaft abzunehmen. Das Motto: „Abnehmen mit Genuss und guter Laune.“ Mit dem Konzept haben bereits Zigtausende erfolgreich und genussvoll abgenommen. Das Erfolgsgeheimnis von Vibono ist eine alltagstaugliche, genussvolle Ernährungsumstellung.

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Leichte Sommerküche mit Mineralwasser // Rezepte

Leichte Sommerküche mit Mineralwasser // Rezepte

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 15. Juni 2018. Natürliches Mineralwasser ist nicht nur der ideale Durstlöscher an heißen Tagen, sondern auch eine kalorienfreie Zutat für den unbeschwerten Sommergenuss. Kohlensäurehaltiges Mineralwasser bringt die besondere Frische in Salatdressings, Dips und Saucen. Auch süße Desserts und Pfannkuchenteig macht das prickelnde Naturprodukt besonders „fluffig“. Zugleich kann ein Teil der ansonsten benötigten Sahne oder Milch ganz unkompliziert durch Mineralwasser ersetzt werden – und das ist gerade bei warmen Temperaturen sehr zu empfehlen. Hier drei locker-leichte Rezeptideen, die bei sommerlicher Hitze besonders gut schmecken. Dabei nicht vergessen: Bei viel Sonnenschein ausreichend trinken!

Fluffige Buttermilch-Pancakes mit karamellisierten Blaubeeren

Zutaten für 4 Portionen:
3 Eier
120 g Zucker
150 ml Buttermilch
100 ml natürliches Mineralwasser mit viel Kohlensäure
200 g Mehl
1/2 TL Backpulver
Prise Salz
4 EL Rapsöl
Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone
120 g frische Blaubeeren
25 g Butter
Schale und Saft von 1/2 unbehandelten Orange
Mark einer 1/4 Vanillestange
Prise Salz

Zubereitung:
Die Eier trennen. Eiweiß mit 40 g Zucker zu Eischnee aufschlagen. Eigelb, 40 g Zucker, Buttermilch, Mineralwasser, Mehl, Backpulver, Salz und Zitronenschale in einer separaten Schüssel mit einem Schneebesen glattrühren. Den Eischnee vorsichtig darunterheben. Den Teig portionsweise in einer mit Öl erhitzten Pfanne von beiden Seiten goldgelb ausbacken.

Blaubeeren verlesen, waschen und abtropfen lassen. Den restlichen Zucker in einem Topf karamellisieren und mit Butter ablöschen. Anschließend Blaubeeren, Orangensaft und
-schale, Vanillemark sowie Salz zugeben. Alles bei mittlerer Hitze kurz dicklich einkochen lassen.

Pellkartoffeln mit cremigem Gemüse-Kräuter-Quark

Zutaten für 4 Portionen:
1 kg Kartoffeln, fest kochend
600 g Magerquark
6 EL natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure
2 TL scharfer Senf
1 TL Kräutersalz
1/2 gelbe Paprikaschote
1/2 Bund Radieschen
1 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Dill
Pfeffer, Zitronensaft
1/2 Kästchen Kresse

Zubereitung:
Die Kartoffeln gründlich waschen und abbürsten. Danach in einen Kochtopf geben und diesen mit Wasser auffüllen bis die Kartoffeln knapp bedeckt sind. Das Wasser zum Kochen bringen, anschließend salzen und die Kartoffeln im geschlossenen Topf je nach Größe
20 bis 30 Minuten garen.

Währenddessen den Quark mit Mineralwasser, Senf und Kräutersalz verrühren. Paprika und Radieschen waschen, putzen und sehr fein würfeln. Schnittlauch und Dill abspülen, trocken tupfen und fein hacken. Alles zusammen unter den Quark rühren und mit Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Kresse abschneiden und auf den Quark streuen. Die gegarten Kartoffeln abgießen und pellen. Anschließend die gepellten Kartoffeln auf Tellern anrichten und den Kräuterquark dazu geben.

Hähnchenbrust auf Paprika-Gemüse

Zutaten für 4 Portionen:
4 Hähnchenbrustfilets (ca. 600 g)
2 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (2-3 cm)
2 EL Sojasauce
125 ml Gemüsebrühe
je 1 rote, gelbe und grüne Paprikaschote
1 Bund Lauchzwiebeln
natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Hähnchenbrustfilets abspülen und trocken tupfen. Knoblauch und Ingwer schälen und fein hacken. Anschließend mit Sojasauce und Gemüsebrühe verrühren und die Hähnchen-brustfilets ca. 30 Minuten darin marinieren. In der Zwischenzeit Paprika und Lauchzwiebeln putzen und waschen. Die Paprika grob würfeln, die hellen Teile der Lauchzwiebeln schräg in 2 bis 3 cm lange Stücke bzw. die grünen Enden in feine Röllchen schneiden.

Die Hähnchenbrustfilets aus der Marinade nehmen und abtupfen. Die Marinade aufbewahren. Etwas Mineralwasser in einer beschichteten Pfanne aufkochen. Die Filets in der Pfanne bei starker Hitze ca. 10 Minuten braten, sollte das Wasser verdampfen, esslöffelweise weiteres Mineralwasser zufügen. Paprika und helle Lauchzwiebelstücke zu den Filets zugeben und 5 Minuten in der Pfanne garen. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen, salzen, pfeffern und warm stellen. Anschließend die Marinade zum Gemüse geben und alles zusammen weitere 3 bis 5 Minuten garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch in Scheiben schneiden und gemeinsam mit dem Gemüse auf Tellern anrichten. Zum Schluss mit ein paar Lauchzwiebelröllchen bestreuen.

Tipp: Beim Anbraten mit Mineralwasser lässt sich das Fett einsparen!

Weitere Rezepte – auch für sommerliche Cocktails und erfrischende Bowlen – sowie Informationen über natürliches Mineralwasser finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Erdbeeren

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Erdbeeren

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Was sind eigentlich genau Erdbeeren? Woraus bestehen sie? Wie viele Erdbeeren werden in Deutschland auf welcher Fläche angebaut? Wie viel wird importiert? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte, die Sonderkulturen anbauen?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Juni.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Erdbeeren waschen – so geht es richtig!

Erdbeeren waschen - so geht es richtig!

Erdbeeren richtig waschen (Bildquelle: @pixabay @Skitterphoto)

Düsseldorf, 25. Mai 2018 – Frisch gewaschene Erdbeeren schmecken am besten! Doch was nur Wenige wissen: Die roten Früchte sind sehr empfindlich und brauchen eine besonders sanfte Reinigung, damit sie ihr herrliches Aroma behalten. Mit folgenden Tipps ist der maximale Genuss garantiert:

– Erst kurz vor dem Vernaschen waschen. Erdbeeren bleiben ungewaschen länger frisch. Daher sollten Erdbeerfreunde sie erst kurz vor dem Verzehr säubern. Vorher lagern sie am besten an einem kühlen Ort.

– Lieber baden statt duschen. Die Früchte baden besser in einer Schale voll Wasser, weil der harte Strahl des Wasserhahns ihre empfindliche Oberfläche verletzen kann. Die Früchte sanft mit den Händen im Wasser hin und her bewegen.

– Warmes Wasser verwenden. Erst bei wärmeren Wassertemperaturen löst sich der ganze Staub vom Feld ab, den frische Erdbeeren noch mit sich bringen.

– Erdbeeren nur kurz waschen. Ein kurzes Bad reicht aus, um leckere Erdbeeren zu waschen. Anderenfalls saugen sich die Früchte mit Wasser voll und verlieren ihr intensives Aroma.

– Die Kelchblüten erst nach dem Waschen entfernen. Schnittstellen bergen ebenfalls die Gefahr, dass die Früchte während des Waschens verwässern.

– Erdbeeren richtig trocknen. Am besten tropfen Erdbeeren in einem großen Sieb ab, in dem sie nicht allzu eng beieinander liegen. Ungeduldige können die Früchte auch vorsichtig mit einem Küchenpapier abtupfen.

Erdbeeren aus Europa
Mit diesen Tipps steht dem Genuss in der Erdbeerzeit nichts mehr im Wege. Neben der deutschen Saison, die startet, können Erdbeerfreunde auch schon jetzt auf spanische Früchte zurückgreifen. Denn im sonnigen Süden beginnt die Erdbeerzeit schon früher als in Deutschland.

Die markenzeichen gruppe GmbH & Co. KG ist eine unabhängige Gesellschaft inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und Köln. Die Gruppe betreut mit rund 70 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Kohlensäure im Mineralwasser

Deutschlands Vulkane lösen noch heute ein Prickeln aus

Kohlensäure im Mineralwasser

(Bildquelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM))

Sankt Augustin, 26. April 2018. Klassisch, medium oder lieber still? – Verbraucher können zwischen Mineralwässern mit unterschiedlichen Kohlensäuregehalten wählen. Dabei handelt es sich um im Wasser gelöstes Kohlendioxid. Deutschlands Vulkane und ihr Magma sind die Quellen für die natürliche Kohlensäure in Mineralwasser. Die feinen prickelnden Bläschen verleihen dem „Sprudel“ seinen bekannten Namen und gehören für viele Menschen einfach zum Mineralwasser dazu.

Die Kohlensäure wirkt beim Mineralwasser-Genuss auf fast alle Sinne. Sie zeigt sich durch kleine, aufsteigende Bläschen im Wasser, die auf der Zunge für ein angenehmes Prickeln und für ein leichtes Zischen beim Öffnen der Flasche sorgen. Darüber hinaus hat die Kohlensäure großen Einfluss auf den Geschmack eines Mineralwassers, den sie bereits tief unter der Erde bei seiner Entstehung ausübt. Durch die Kohlensäure werden Mineralstoffe wie Calcium oder Magnesium leichter aus den Gesteinsschichten herausgelöst und können sich im Mineralwasser anreichern.

Die deutschen Mineralwasservorkommen liegen zum großen Teil in Regionen vulkanischen Ursprungs. Beim Abkühlen und Erstarren des Magmas tief unter der Erdoberfläche entsteht Kohlenstoffdioxid. Das Gas wird freigesetzt und steigt durch die Erdschichten empor. Trifft es auf eine wasserführende Schicht, nimmt das Wasser das Kohlendioxid auf und bindet es als Kohlensäure. Natürliche Kohlensäure im Mineralwasser ist also ein Überbleibsel des abklingenden Vulkanismus.

Kohlensäure kann dem Mineralwasser teilweise oder vollständig sowohl entzogen, aber auch zugesetzt werden. Diese Informationen sind auf dem Flaschenetikett angegeben. Kenner schätzen kohlensäurehaltiges Mineralwasser vor allem als erfrischenden Durstlöscher, aber es bietet noch mehr Genuss-Vorteile: Kohlensäure kann die Wahrnehmung feiner Geschmacksunterschiede bei Speisen sowie Weinen fördern. Sie reinigt die Geschmacks-papillen im Mund, regt die Durchblutung der Mundschleimhaut an und sorgt so für ein prickelndes Gefühl.

Weitere Informationen über Kohlensäure und natürliches Mineralwasser finden Sie unter www.mineralwasser.com

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Endlich wieder genießen

Gute Nerven statt nervöse Essstörung

Endlich wieder genießen

Foto: Plassen-Verlag (No. 6011)

sup.- Richtig essen zu wollen, kann zur Verzweiflung führen. Eine inflationäre Ernährungs-Aufklärung verdirbt vielen Menschen den Appetit. Cholesterin in Eiern, so wurde jahrelang behauptet, kann zum frühen Tod führen. Inzwischen gibt es mangels wissenschaftlicher Beweise Entwarnung. Fleisch soll aggressiv und Weizen dumm machen. Fett, Salz und Zucker sollen die Gesundheit gefährden. Dann gibt es die vielen Intoleranzen: gegen Laktose, Histamine, Gluten. Sollen wir vegetarisch essen oder eine Paleo-Diät machen wie in der Steinzeit? Und gibt es bald vielleicht auch noch Lebensmittel-Ampeln und Strafsteuern für verdächtige Produkte?

Das Lebensmittelangebot in Deutschland war nie zuvor so vielfältig und auf so hohem Qualitätsniveau. Eigentlich geht es uns gut. Aber die Verunsicherung raubt die Freude am Essen. Die Fixierung auf ein vermeintlich gesundes und moralisch korrektes Essen kann dabei zwanghafte Züge annehmen. Orthorexia nervosa heißt die Krankheit, deren Zunahme die Mediziner seit Jahren beobachten. Eigentlich ist es eine Angststörung, nämlich die irrationale Angst um die Gesundheit, die zur tatsächlichen Essstörung wird.

Beruhigung für die Nerven bringt jetzt ein Buch, das über die Hintergründe von Organisationen und angeblichen Experten informiert, die immer wieder mit neuen Angriffen auf die Nahrungsmittel die Freude am Essen nehmen. In „Schluss mit Essverboten“ (Plassen-Verlag) macht der Publizist Detlef Brendel transparent, welche Absichten und Umsatzinteressen hinter vielen Ratschlägen, Forderungen und Empfehlungen stehen. Der permanente Psychostress der Ernährungsattacken, um einen gewaltigen Markt in Schwung zu halten, wird nicht gebraucht. Das zu wissen, beruhigt die Nerven und macht wieder Appetit auf Genuss. Dabei gilt immer noch das unstrittige Konzept der Ernährungswissenschaft: Ausgewogen und vielseitig essen und dabei auf eine gute Balance zwischen den aufgenommenen Kalorien und dem Verbrauch durch körperliche Aktivität achten.

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2. Heidelberger Gourmet Festival auf dem Heidelberger Schloss

Vom 20. – 23. April treffen wieder Feinschmecker und Weinfreunde mit Sterneköchen und Spitzenwinzern zusammen

2. Heidelberger Gourmet Festival auf dem Heidelberger Schloss

4 unterschiedliche Gourmet-Events über 4 Tage in Heidelbergs Schlossgastronomie. (Bildquelle: Heidelberger Schloss Gastronomie)

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr präsentiert Sternekoch Martin Scharff beim 2. Gourmet Festival gleich vier Tage mit ganz unterschiedlichen Events. Große Namen der Koch- und Weinszene sowie neue und bewährte Festivalpartner sollen Gäste von nah und fern anlocken.

„Die Premiere unseres ersten Gourmet Festivals im Schloss Heidelberg war ein voller Erfolg. Daran möchte ich anknüpfen und Feinschmeckern und Genussmenschen aus ganz Deutschland mit vier Spitzenevents kulinarische Erlebnisse präsentieren“, sagt Martin Scharff, Sternekoch und Geschäftsführer der Heidelberger Schlossgastronomie. Mit der Ausweitung auf jetzt vier Tage, vom 20. bis 23. April, werden diesmal verschiedene interessante kulinarische Themen aufgegriffen: vom historischen Abend im Ottheinrichsbau, einer Sterne-Gala mit insgesamt 100 Jahren Michelin-Sterne-Erfahrung, einer Jungstars-Küchenparty bis hin zur Frauenpower-Gastro-Night. „An den vier Tagen bietet sich den Gästen aber auch die Gelegenheit, den mitwirkenden Köchen und Winzern in fast schon privater Atmosphäre über die Schulter schauen zu können und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, sagt Scharff.

Heidelberg wird im April zum Reiseziel für Feinschmecker

Nach Ansicht von Scharff hat die Region Nordbaden, die schon immer bei Feinschmeckern aus ganz Deutschland hoch angesehen ist, ihr eigenes Gourmet Festival verdient: „Insbesondere Heidelberg, das gleich mit zwei Sternerestaurants und vielen sehr guten Restaurants aufwarten kann. Das Heidelberger Gourmet Festival soll nun zukünftig für alle Feinschmecker der Region und über die Grenzen hinaus zum kulinarischen Highlight werden. Einmal im Jahr geben sich die besten Winzer und Köche Deutschlands, Europas und aus der ganzen Welt ein Stelldichein auf dem Schloss.“

Damit die mehrtägige Veranstaltung auch überregional bekannt und für Gäste aus ganz Deutschland attraktiv wird, kooperiert die Heidelberger Schlossgastronomie mit dem Hotel Zum Ritter St. Georg, dem Europäischen Hof, den Heidelberg Suites und dem Crown Plaza. Alle Hotels bieten den Festival-Gästen vergünstigte Hotelraten.

19 Sterne-, Fernseh- und Spitzenköche sowie 20 Top- Winzer machen Appetit

Es sind auch im zweiten Jahr wieder höchste kulinarische Freuden zu erwarten. Dank seines großen Netzwerkes, aus dem, der seit 26 Jahren konstant mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Martin Scharff, schöpfen kann, funkeln während des Festivals wieder viele Sterne im Schloss Heidelberg. Zum zweiten Mal folgen insgesamt 19 Vertreter der Koch-Elite aus Deutschland und der Schweiz der Einladung nach Heidelberg. Mit dabei sind erneut viele Sterneköche aus den Reihen der Jeunes
Restaurateurs (JRE), wie Otto Fehrenbacher, ehemaliger Präsident der Vereinigung. Ebenso geben sich Iris Bettinger, Köchin des Jahres 2017, und Falko Weiß, S.Pellegrino Young Chef of the Year 2017 die Ehre. Ebenso dabei sind bekannte Fernsehköche, wie Maria Gross, Jurorin in der Sendung „Grill den Profi“ sowie Eva Heß, die als Konditormeisterin über viele Jahre in der SWR-Sendung „Kaffee oder Tee“ auftrat. Auch beim Rahmenprogramm am vierten Tag des Festivals setzt Scharff auf ein bekanntes Gesicht: Die Frauenpower-Gastro-Night wird moderiert und musikalisch begleitet von Model, Schauspielerin und DJ Giulia Siegel. Für die süßen Abschlüsse an den jeweiligen Tagen konnten unter anderem der ehemalige Konditor-Weltmeister Bernd Siefert aus Michelstadt sowie Yoshiko Sato aus Basel, Zweitplatzierte Patissiere des Jahres 2017, gewonnen werden.

Auftakt des großen Gourmet Festivals ist das historische Gourmet-Dinner im Saal des Ottheinrichsbaus passend zum diesjährigen Themenjahr „Von Tisch & Tafel“ der Schlösser & Gärten Baden-Württembergs in Kooperation mit Slow Food e. V. Das 5-Gang-Menü wird musikalisch untermalt vom Vocalessemble „Die Meistersinger“.

Am zweiten Abend kommen geballte 100 Jahre Sterne-Erfahrung zusammen. Dann laden zur Sterne-Gala vier Altmeister der Sterneküche zusammen mit fünf Grand Seigneurs der Weinszene zum 5-Gänge-Menü.

Am Sonntag heißt es: „Take a Walk on the Wineside“ mit einem bunten Programm in allen Restaurants des Schlosses. Junge Küchenstars treten an und kochen live vor den Augen der Gäste. Unterstützt werden sie von Erzeugern des Genussnetzes der Jeunes Restaurateurs und von sechs Jungwinzern.

Besonderes Highlight ist für den Gastronomen Scharff die „Frauenpower-Gastro-Night“ am letzten Tag des Festivals: „Das absolute Topthema: Junge Star-Köchinnen und Jung-Winzerinnen tischen auf. Wir haben dieses Thema extra für den Montag gewählt, weil es klassischerweise der Ausgehtag der Gastronomen und Hoteliers ist.“

Verkostung und Genuss der besten Weine aus Baden-Württemberg

Begleitet werden die vier Gourmet-Events von zahlreichen Spitzenwinzern aus den Weinregionen Baden-Württembergs, darunter die Staatsweingüter Weinsberg, Meersburg und Freiburg. Bei der Sterne-Gala kredenzen die Grand Seigneurs der deutschen V.D.P.-Szene ihre Weine: Weingut Schloss Vollrads, Weingut Seeger, Weingut Rudolf Fürst, Weingut Emmrich Schönleber sowie Weingut Dr. Loosen. „Das Gourmet Festival steht für eine bunte Vielfalt und für klassisch bewährte, aber auch neue, kreative Küchenstilrichtungen. Das Gleiche gilt für die bunte Weinszene Deutschlands mit den verschiedenen Generationen aus allen deutschen Weinanbaugebieten“, so der kulinarische Schlossherr.

Ausführliche Informationen zu allen Events unter www.heidelberger-schloss-gastronomie.de/events Telefonische Reservierung möglich unter 06221 / 8727 010 oder per Mail an becker@heidelberger-schloss-gastronomie.de.

Hoch oben über den Dächern Heidelbergs in einer der bedeutendsten Schlossruinen vereint die Heidelberger Schlossgastronomie mehrere Konzepte. In der einzigartigen Location kann jede Art von Event ausgerichtet werden. Ein großes Bankett-Team organisiert jede Art von Event in den romantischen Räumen des Heidelberger Schlosses. In Scharffs Schlossweinstube bietet Martin Scharff, seit 26 Jahren mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, Fine Dining mit historischer Kulisse. Ein großes kulinarisches Jahresprogramm mit Theater und Konzert-Diners, Gala-Abenden, Küchenpartys oder dem großen Gourmet Festival rundet das vielfältige Angebot ab.

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Vorurteilsfreie Ernährungserziehung

Familiärer Genuss motiviert Kinder

Vorurteilsfreie Ernährungserziehung

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sup.- Ein fatales Vorurteil bei vielen Kindern: Wenn es nicht schmeckt, muss es wohl gesund sein. Diese falsche Einstellung bleibt dann oft bis ins Erwachsenenalter bestehen. Wohlschmeckende Genüsse lösen ein schlechtes Gewissen aus, weil man ihnen unterstellt, ungesund zu sein.

Eltern sollten die Ernährungserziehung nicht zu einer Gesundheitsdebatte über Nährstoffe werden lassen. Erstens ist Ernährung kein isoliertes Thema, sondern Bestandteil des Lebensstils. Der sollte ausgewogen sein. Das heißt, dass auf eine Balance zwischen den aufgenommenen Kalorien und deren Verbrauch durch körperliche Aktivität zu achten ist. Sport treibende Kinder, und das gilt auch für Erwachsene, dürfen mehr essen als solche, die nur ihre Fingerfertigkeit an der Spielkonsole trainieren.

Zweitens ist die Einteilung in angeblich gesunde und ungesunde Lebensmittel der falsche Weg, um die Bereitschaft der Kinder für eine ausgewogene Ernährung zu fördern. Gesundheitsargumente können die meisten Kinder nicht motivieren, mit Freude zu essen. Die Vorlieben für bestimmte Nahrungsmittel und das Essverhalten werden im Gegenteil oft sogar eher negativ beeinflusst. Dr. Thomas Ellrott, der das Institut für Ernährungspsychologie (Universitätsmedizin Göttingen) leitet und sich als Experte für das Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de engagiert, rät zu einem familiären Genuss. Eltern sollten ihre Kinder motivieren, viele Nahrungsmittel zu probieren, ihnen Lust auf abwechslungsreiche Ernährung machen und diese auch selbst mit Genuss vorleben. Das sind die besten Rahmenbedingungen für das erwünschte Beobachtungslernen und das Nachahmen.

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Redaktion Andreas Uebbing

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