Tag Archives: Georg Hainer

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Kleines Weihnachtsmagazin mit Siegerländer Mundart

Von Buch-Juwel: Geschichten in „Platt“ mit Übersetzungen, „Lexikonseite“ und stimmungsvolle Bilder

Kleines Weihnachtsmagazin mit Siegerländer Mundart

Neues Weihnachtsmagazin, hier die Titelansicht, von Buch-Juwel. (Repro: presseweller)

Siegen. 7. Dezember 2017 (DiaPrw). Jahr für Jahr ist die Weihnachtszeit etwas Besonderes. Menschen in aller Welt gedenken der Geburt Jesu. Daher beginnt das neue achtseitige Weihnachtsmagazin „Et ess Chresdach“ (Weihnacht ist’s) des Verlags Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) auch mit einer Kurzfassung der Geburtsgeschichte in Siegerländer Mundart mit Übersetzung. Zum Lesen laden weitere Geschichten ein, die zum Teil an die Adventszeit früher erinnern und von einer Heiligabendgeburt erzählen. Alle Mundartbeiträge sind ins Hochdeutsche übersetzt. Außerdem ist ein einseitiges „Weihnachts-Lexikon“ mit Mundart-Begriffen rund um die Christtags-Zeit enthalten. Stimmungsvolle Fotos aus dem Siegerland und Krippendarstellungen runden das Online-Magazin ab. Über die Buch-Juwel-Homepage kann es ohne Anmeldung aufgerufen sowie frei gelesen und angeschaut werden!

Die seit jeher besondere Zeit zwischen dem ersten Advent und Weihnachten hat ihren eigenen Zauber. Im Magazin „Et ess Chresdach“ erzählt Autor Georg Hainer in kurzen Geschichten und einem Gedicht von der Geburt Christi und der Adventszeit im Siegerland, eingeschlossen Erinnerungen an früher. Im enthaltenen einseitigen „Weihnachts-Lexikon“ finden Leserinnen und Leser Begriffe in „Seejerlänner Platt“ wie „Chressdachsmärdche“ – Christtags-, Weihnachtsmärktchen – und mehr. Da die Aussprache in nahezu jedem Ort anders ist, sind die Schreibweisen zu einzelnen Begriffen im Magazin teils leicht unterschiedlich gewählt.
Die Fotos und Abbildungen im Weihnachtsmagazin zeigen Winter- und Weihnachtsszenerien aus dem Siegerland sowie Krippendarstellungen. Alles in allem so recht für ein bisschen Muße und Besinnlichkeit in der Adventszeit. Das Online-Magazin ist ohne Anmeldung über die Buch-Juwel-Seiten aufrufbar: http://www.buch-juwel.de/Magazine___/magazine___.html

Online-Galerie mit 37 Räumen
Wer darüber hinaus Interesse an Bildern aus dem Siegerland hat, kann sich die auf 37 Räume angewachsene Online-Galerie mit zahlreichen Darstellungen anschauen, wobei dort ein berauschendes Herbstbild den Schlussakkord setzt. Einfach mal auf der Buch-Juwel-Homepage auf „Siegerland-Forum“ gehen und – ohne Anmeldung – vorbeischauen. „Eintritt“ frei.

Bücher – Restexemplare
An gedruckten Büchern sind zurzeit noch Restexemplare verfügbar: „Riewekooche, Glonk und Alldaachsläwe“ (52 Seiten) sowie das ältere Büchlein „Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber“ (44 Seiten). Bei Interesse im Siegerländer Buchhandel fragen oder bei Buch-Juwel unter „Bücher“ schauen. Lieferung nur, so lange der Vorrat reicht.

Mehr rund ums Siegerland und Buch-Juwel-Produkte: www.buch-juwel.de

Foto: Neues Weihnachtsmagazin, hier die Titelansicht, von Buch-Juwel. (Repro: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen gibt Heimatbücher und Poster zum Siegerland heraus, erstellt und veröffentlicht Magazine und Videos mit Siegerland-Themen. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Neu ist die Online-Galerie Siegerland, Buch-Juwels Seejerlänner Galerie. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, 2016 der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
Das Medienbüro + PR DialogPresseweller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Texte unterschiedlicher Art und ist im PR-Bereich für Kunden tätig. Presseweller ist überregional bekannt, u. a. für seine Reiseberichte und Praxis-Autotests.

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Siegerland: Neues Magazin mit Redensarten in Mundart

Die 14-seitige Zusammenstellung von Buch-Juwel ist ohne Anmeldung aufrufbar

Siegerland: Neues Magazin mit Redensarten in Mundart

Mundart-Trio von Buch-Juwel: Aktuell Siegerländer Redensarten. (Bild: presseweller)

26. April 2017. Siegen (DiaPrw). „Siegerländer Mundart total“ – alles ins Hochdeutsche übersetzt und mit kurzen Erläuterungen – gibt es nun wieder mit dem neuen 14-seitigen Online-Magazin „Seejerlänner Platt: Redensarten“ des Verlags Buch-Juwel, www.buch-juwel.de Auf dem Titelbild heißt es „Wo Eiche waase …“. Dahinter steckt der Spruch „Wo Eichen wachsen, da sind auch Menschen, die dazu passen“.
Im brandneuen Heft „Seejerlänner Platt: Redensarten“ hat Autor Georg Hainer Redensarten, Redewendungen und häufig gebrauchte Aussagen zusammengestellt, auf einigen Seiten durch Abbildungen aufgelockert. Leserin und Leser erfahren zum Beispiel, dass die Begrüßung „Gon Morje ihr Saujonge“ (Guten Morgen, ihr Sau-Jungen) durchaus wohlwollend gemeint ist und auch für Freunde und Bekannte verwendet wird.

Übersetzt und kurz erläutert
Im Magazin gibt es noch so vieles mehr zu lesen, sodass die Eigenheiten des Dialekts erkennbar werden. Wörter und Aussprache können je nach Siegerländer Ort voneinander abweichen. Der Autor gibt auch einen kurzen Einblick, wie sich hochdeutsches Wort und Plattversion oft in Aussprache und Schreibart unterscheiden. So einige der Redensarten sind nicht auf das Siegerland beschränkt, sondern werden überall gebraucht. Hainer lässt die Leserschaft nicht im Regen stehen: Wie in allen seinen Mundartdarstellungen liefert er die Übersetzung direkt mit und gibt eine kurze Erläuterung zum Sinn der Ausspruches. Das Magazin ist ohne Anmeldung über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ des Verlages aufrufbar und frei lesbar!.

Mundart im Dreiklang
Wer sich „eingelesen“ und Interesse an mehr hat, kann getreu dem Eingangsmotto „Mundart total“ auf den Seiten auch die Magazine „Siegerländer Essen“ sowie „Schimpfwörter“ anmeldefrei aufrufen und unter „Mundart“ die riesige Liste an Wörtern in „Seejerlänner Platt“ durchgehen.
Autor Georg Hainer ist es ein wichtiges Anliegen, dass die Mundart nicht in Vergessenheit gerät, sondern als ein Stück Heimatkultur gepflegt wird.

Zentraler Aufrufpunkt ist die Seite http://www.buch-juwel.de

Abbildung: Mundart im Dreiklang aus dem Verlag Buch-Juwel.

Zur Gesamtabbildung oder zum Einzelbild bitte bei buch-juwel oder www.presseweller.de anfragen.

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt und veröffentlicht. Außerdem werden verschiedene Blogs gepflegt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich eine umfangreiche Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich. Den Autor findet man auch im Kulturhandbuch Siegen-Wittgenstein.
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Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Zwischen Winter und Frühling/ Wörterliste für „Platt“ wieder erweitert

Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Februar-Sonne in Siegen, der Wald ist nah. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. Februar 2017 (DiaPrW). Als schön und gängig empfunden wird in der Siegerländer Mundart, Seejerlänner Platt, der Begriff Magolves: So wird der Eichelhäher bezeichnet. Das ist ein Wort von vielen anderen, das von Dritten nicht so leicht zugeordnet werden kann. In der ständig wachsenden Mundartliste des Verlages Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) sind zig Begriffe mit Übersetzung und kurzer Erläuterung vertreten. Dieses kleine „Lexikon“ wächst ständig. Aktuell und zugleich zurückblickend ist der Beitrag „Siegerland zwischen Sonne und Schnee“, die Zeit zwischen Winter und Frühjahr. In der erzählenden Geschichte spielen auch die Wälder als Orte der Erinnerung eine Rolle.

In der Geschichte zu Sonne und Schnee, die in die „Zwischenzeit“ von Winter und Frühjahr im Siegerland führt, nehmen Wald und Natur eine besondere Rolle ein. Das Wetter spielt so seine Kapriolen, mal gibt es im Februar schon viel Sonnenschein und blauen Himmel, mal mussten wir die Ostereier noch im Schnee suchen. So kennen es viele Siegerländer, und in machen anderen Regionen mag es ähnlich sein. Auf jeden Fall ist die Natur bereits im Status „Erwachen“ mit Krokus und zartem Grün im Wald. Den gibt es im Land an der Sieg reichlich, und er stand schon immer für Spaziergänge. Autor Georg Hainer nimmt die Leserschaft mit und erinnert manchen an Kindheitstage, als der Vater ihnen aus einem Stück Holz eine treffliche Flöte baute. Wer sich auf die Geschichte einlässt, wird ebenso zu dem Fazit kommen, dass Wälder Erinnerungsorte sind, die leicht wieder aufleben können. Der bebilderte Text ist unter „Blogs“ hier aufrufbar: http://www.buch-juwel.de/Magazine___/magazine___.html

Magolves und Co. – Mundartliste
Was ist ein Magolves, was ist ein Glonk? Mit Magolves wird in Siegerländer Mundart der Eichelhäher bezeichnet, und der Glonk ist ein bauchiges irdenes Gefäß. Seit vielen Jahren gibt es auf den Webseiten von Buch-Juwel eine Liste zu Siegerländer Mundart. Sie wird ständig erweitert. In den vergangenen vier Wochen wurden wieder viele Begriffe ergänzt. Jedes Wort ist direkt in Hochdeutsch „übersetzt“ und mit einer kurzen Erklärung versehen, sodass Leserin und Leser wissen, worum es geht. Zum leichteren Auffinden gibt es zurzeit eine Untergliederung in sechs Themenbereiche. Alles ist populär-verständlich aufgearbeitet. Wie alle Seiten des Verlages sind auch diese ohne Anmeldung frei aufrufbar.

Zentraler Internetzugang zu allen Seiten: http:/ www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Seejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.
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Neu bei Buch-Juwel: Siegerländer Mundart zum Hören

Start ist mit dem 23.Psalm „Der gute Hirte“ – Weitere Ton-Aufnahmen sollen 2017 folgen

Neu bei Buch-Juwel: Siegerländer Mundart zum Hören

Den 23. Psalm gibt es bei Buch-Juwel als vertonte Version in Mundart. (Montage: presseweller)

Siegerland. 29. Dezember 2016 (DiaPrw). Lesen ist die eine Sache, etwas zu hören, wieder eine andere. Man nimmt es anders wahr. In den Büchern des Siegener Verlages Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) sind manche Texte des Autors Georg Hainer in Siegerländer Mundart, Seejerlänner Platt, geschrieben. Wer länger „raus“ ist aus dem Dialekt, dem fällt es nicht einfach, diese Geschichten zu lesen. Daher ist für 2017 neben verschiedenen weiteren Projekten rund ums Siegerland (Südwestfalen) ebenfalls geplant, den einen und anderen Text zu vertonen. Zum Start ist bereits jetzt der 23. Psalm zu hören, vielen bekannt als „Der Herr ist mein Hirte“. Die Sprachaufnahme „Dr goore Hirde“ist als MP3-Datei von den Webseiten des Verlags ohne Anmeldung aufruf- und frei hörbar. Zum Nachlesen steht der Psalm in Mundart und im Originaltext im aktuellen Buch „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“, das es im Siegerländer Buchhandel gibt.

„Siegerland in vielen Facetten“, mal rückblickend, mal aktuell, steht bei den von Georg Hainer verfassten Geschichten, Gedichten, Büchern und Magazinen im Vordergrund. Rechtzeitig vor dem Heiligen Abend war auch die Geburtsgeschichte, die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukas-Evangelium, in Seejerlänner Platt auf den Buch-Juwel-Seiten verfügbar. Gegenüber seiner vorigen Übertragung aus 2002 hat sich Hainer dieses Mal eng an den Bibeltext angelehnt.

Gesprochene Texte – Tonaufnahmen
Mit dem 23. Psalm in Mundart, „Dr goore Hirde“, startet der Verlag jetzt seine für 2017 geplanten vokalen Mundartbeiträge. Top-aktuell kann „Dr goore Hirde“ als gängige MP3-Datei über die Buch-Juwel-Seite ohne Anmeldung aufgerufen und frei angehört werden. Der Verlag will damit die Siegerländer Mundart, die von Ort zu Ort leicht unterschiedlich sein kann, als Teil bodenständiger Kultur noch direkter vermitteln.

Von Frühling bis Winter
In den ohne Anmeldung unter „Magazine, Videos, Blogs“ auf der Internetseite des Siegener Verlages aufrufbaren und frei lesbaren Magazinen gibt es eine breite Themenpalette von Frühling bis Winter, einschließlich besonderer Themen wie das Siegtal, Freudenberg und weitere. „Siegen früher“ mit dem Schwerpunkt Rosterberg ist ebenso aufrufbar wie „Aus alten Zeiten“, das in die 1930- bis 1940er-Jahre „entführt“. Alles, auch Geschichtliches, wird in populär-verständlicher Sprache erzählt. Auf den Verlagsseiten gibt es auch eine stetig wachsende Mundart-Wörterliste „Wir wollen Heimat vermitteln, Heimatgefühl wecken sowie an Traditionelles, einschließlich des Dialekts, erinnern, um es zu bewahren“, heißt es seitens des Verlages.

Foto: Der 23. Psalm, Der gute Hirte, ist jetzt in Siegerländer Mundart vertont. (Foto: presseweller)

Bei Buch-Juwel gibt es Bücher, Poster, Magazine und Gedichte. http://www.buch-juwel.de

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.
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Im neuen Siegerland-Buch leben frühere Zeiten auf

Erz, Schule, Freizeit, Alltag und viel mehr sowie der 23. Psalm in Mundart „Dr goore Hirde“

Im neuen Siegerland-Buch leben frühere Zeiten auf

Viel zu lesen im neuen Siegerland-Büchlein. (Repro: presseweller)

Siegerland. 25. November 2016 (presseweller). Ja, es gibt noch viel Traditionelles und Typisches im Siegerland im Südwesten Westfalens. Im brandneuen Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ (Reibekuchenbrot, Glonk – ein besonderes Gefäß – und Alltagsleben) aus dem Verlag Buch-Juwel ( www.buch-juwel.de) lässt Autor Georg Hainer in Anekdoten, Geschichten und Gedichten wieder frühere Zeiten seit den 1950er-Jahren aufleben, teils auch ergänzt um Aktuelles. „Da kommen direkt Heimatgefühle auf“, sagen manche Siegerländer, wenn von Backes (Backhaus), Kapellenschulen, Erz, Eisen, Niederwäldern und Riewekooche (Reibekuchenbrot) die Rede ist. Mit „Dr goore Hirde“, „Der gute Hirte“, ist auch wieder ein biblischer Text, der 23. Psalm, in Mundart übertragen, in Siegerländer Platt. Einige Geschichten lassen schmunzeln, andere nachdenklich werden. Manches wird sich auch in anderen Teilen Deutschlands so oder ähnlich zugetragen haben. Die meisten Texte sind in Hochdeutsch verfasst. Mundarttexte werden direkt auf Hochdeutsch erläutert.

Die Erz- und Eisengeschichte ist eng mit dem Siegerland verknüpft, schließlich haben bereits die Kelten im Siegerland Erz in „Rennöfen“ verarbeitet. Relikte sind noch vorhanden. In vielen Orten gibt es inzwischen wieder den Backes, die Backhäuser, und Backtage. Ehemalige Kapellenschulen wurden mit neuem Leben erfüllt und so für die Nachwelt erhalten. Für beides sorg(t)en meist rührige Heimatvereine. Hainer unternimmt einen Streifzug vom „Flecken“ Freudenberg bis in den Hickengrund und vom Giller bei Hilchenbach, unter anderem bekannt für das Bergturnfest und „KulturPur“, bis nach Niederschelden.

Erinnerungen leben auf
Aber es sind auch die Themen, die teils in anderen Regionen in Deutschland ähnlich und projektierbar sind, an die der Autor erinnert: die „diszipliniertere“ aber gehaltvolle Schulzeit, Freizeit, Sport und mehr aus den 1950er- und 60ern, teils mit aktuellen Hinweisen. „Immer, wenn ich diese Büchlein von Buch-Juwel lese, fühle ich mich direkt in frühere Zeiten versetzt“, sagt eine Leserin. „Ich warte schon auf die neuen Geschichten, Gedichte und Erinnerungen“. So steht auch im achten Siegerland-Büchlein die Heimat im Vordergrund.

Advent und Weihnacht
Viele werden sich an Konfirmation und Kommunion und ihre „andere“ Freizeit früher erinnern: „Fast jeden Nachmittag nach den Schularbeiten ging es raus zum Spielen „, sagen viele. „Fußball, rumturnen oder bei schlechtem Wetter im Haus basteln.“ Es war eine andere Zeit, weit weniger schnelllebig als heute. Advent und Weihnachten sind mit Gedichten ebenfalls vertreten. Traditionelle Backwerke der Region wie der Bäckel und typische Gefäße wie Mäckes und Glonk werden vorgestellt. Die Leserschaft wird bei mancher Anekdote des neuen Siegerlandbuches schmunzeln: „Oh, so ähnlich ging es mir auch schon mal“. Natürlich darf der „Riewekooche“ nicht fehlen, das Brot aus Kartoffeln. Das Wort ist noch für viele eine Art Synonym für „Siegerländer“. So wird auch gesagt: „Sinn mr net all Riewekooche“, also sind wir nicht alle Reibekuchen, Siegerländer?!

Zum Buch „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ (ISBN 978-3-9818449-0-0, 52 Seiten DIN-A5, Softcover, Verlag Buch-Juwel) kann man sich im Siegerländer Buchhandel informieren oder direkt beim Verlag: www.buch-juwel.de Dort gibt es auch eine kurze Zusammenfassung zum Inhalt sowie Hinweise zu weiteren Büchern und Postern.
Ohne Anmeldung und frei zum Lesen aufrufbar sind über diese Seiten auch Magazine wie „Seejerlänner Esse“, „Schempfwörrer“ und andere sowie drei Magazine von „Früher in Siegen – Am Rosterberg und anderswo“.

Foto: Titelseite des neuen Büchleins zum Siegerland. (Repro: presseweller)

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der Heimatbücher und Poster zum Siegerland herausgibt sowie Magazine und Videos mit Siegerland-Themen erstellt. Autor ist Georg Hainer. Im November 2016 ist das Büchlein „Riewekooche, Glonk un Alldaachsläwe“ erschienen, Ende 2013 „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten sowie dem christlichen Glaubensbekenntnis in Platt. 2016 erschien der 40-seitige bebilderte Gedichtband „Jahreszeitenträume“ als E-Book. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte und Mundart sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung zugänglich.
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Mit Ostern: Gedichtband Jahreszeiten-Träume frei lesbar

Neues bebildertes Büchlein mit 40 Seiten von Buch-Juwel für gemütliche Lesestunden

Mit Ostern: Gedichtband Jahreszeiten-Träume frei lesbar

Titel von „Jahreszeiten-Träume“. (Repro: buch-juwel.de)

Siegen. März 2016 (DialogPrw). Kurz vor Veröffentlichung des neuen bebilderten Gedichtbandes „Jahreszeiten-Träume“ kam denn auch gleich die Frage: „Wird es denn auch etwas zu Ostern und Osterhasen geben?“ Ja! Und nicht nur dazu. Natürlich auch zur Maienzeit, zu Advent, Weihnachten und Neujahr. Hier zu Lande werden alle Jahreszeiten erlebt, vom bunten Frühling über den Sommer und farbenreichen Herbst bis zum Winter. Viele sagen, dass sie diesen seit Kindheit bekannten Wechsel der Natur nicht vermissen wollen. Der Siegener Verlag Buch-JuWel, buch-juwel.de, hat nun ein 40-seitiges Bändchen „Jahreszeiten-Träume“ aufgelegt. Damit es jeder frei anschauen kann, ist es zum Blättern und Lesen ins Web gestellt.

Im brandneuen Gedichtbändchen „Jahreszeiten-Träume“ zieht der Verlag Buch-Juwel einen Kreis vom Restwinter über den beginnenden Frühling mit den Ostertagen und den „grünen Mai“ über den Sonnen-Sommer bis zum farbenfrohen Herbst, bevor dann die Advents- und Weihnachtszeit kommt. Schlussendlich geht es bis zu Silvester und bis zum Neujahr. Der Lauf des Jahres. So einige Gedichte sind auch ideal, um sie Kindern vorzulesen. Wie immer bei Autor Georg Hainer sind die Gedichte und ein Text mal lyrisch, mal lustig, mal nachdenklich angelegt. In der Version zum Blättern sind verschiedene Fotos zu den Jahreszeiten eingebaut, vom dicken Schnee über das Maiengrün sowie zu Sommeransichten in Piran (Slowenien) und in den Bergen des Kärntner Gailtals bis zum Herbst mit Erntedank und zur Weihnacht.

Interesse für Gedichte wecken
„Früher wurden wir bereits in der Volksschule mit Gedichten und Liedern konfrontiert, die wir oft genug lernen mussten, um sie auswendig aufzusagen“, sagt Autor Georg Hainer. „Meine lebensnahen Gedichte und Texte sollen einfach Interesse wecken und den einst erlebten und auch den aktuellen Alltag auf einfache Weise darstellen: Anregung, ein gutes Stück gelebte Kultur sein.“ Damit es jedem mit entsprechenden Internetzugängen möglich ist, es zu lesen und zu schauen, hat der Siegener Verlag das Bändchen „Jahreszeiten-Träume“ als Blätter-Magazin zugangsfrei ins Internet gestellt, direkt über die Seite http://www.buch-juwel.de/Magazine_-_Videos_-_Blogs/magazine_-_videos_-_blogs.html unter „Blätter-Magazine“ aufrufbar.
Wer es als E-Book oder als PDF lesen und auf seinen Rechner laden und eventuell ausdrucken lassen will, findet auf der Seite ebenfalls hinweise zur – kostenpflichtigen – 30-seitigen Version von Jahreszeiten-Träume, die keine Inhaltsbilder hat! Unabhängig davon gibt es auch gedruckte Heimatbücher, soweit nicht vergriffen, und Heimatposter wie „Kapellenschulen im Siegerland“ und „Backhäuser (Backes) im Siegerland“ zu üblichen Preisen im regionalen Buchhandel und anderen Vertriebsstellen.

„Wir wollen mit unseren Gedichts- und Regionalbüchern sowie unseren vielfältigen Magazinen Alltagskultur bis heute, auch aus den Vorgenerationen wie von Oma, Opa und teils Urgroßeltern, darstellen und in schnelllebiger Zeit wieder bewusster machen, stets umgesetzt in Gedichten, Texten, Fotos. Dafür ermöglichen wir es Interessierten gern, viele unserer Arbeiten frei, ohne extra Zugang, anzuschauen und zu lesen. Ist ein eigener Ausdruck erwünscht, ist das gegen geringe Kosten ebenso möglich,“ heißt es dazu vom Verlag.

Anfragen und weitere Informationen bei: Verlag Buch-JuWel, D-57074 Siegen, Telefon (0271) 33 15 70. www.buch-juwel.de Hinweis: Verkaufsware nur innerhalb Deutschlands, deutsche Rechnungsadressen!

Foto: Titel von „Jahreszeiten-Träume“. (Repro: buch-juwel)
Zu anderen Fotos bitte anfragen

Der Verlag Buch-Juwel in Siegen ist ein Kleinverlag, der vor allem Heimatbücher zum Siegerland verlegt, Autor ist Georg Hainer. Ende 2013 verlegt „Em Siegerland“ mit vielen Gedichten und Geschichten. Es gibt verschiedene regional-bezogene Poster. In Bezug auf Feiertage nimmt man sich immer wieder christlichen Themen an. Heimat, populär-verständliche Heimatgeschichte sowie Alltagskultur und Alltagsleben von früher und heute sind wichtige Pfeiler. Auf der Internetseite findet sich auch eine Mundart-Wörterliste, Sejerlänner Platt, die immer wieder ergänzt wird.
Seit einiger Zeit werden Online-Magazine rund ums Siegerland sowie zu anderen Themen produziert. Sie können direkt über die Seiten aufgerufen werden. Die Buch-Juwel-Seiten sind ohne Anmeldung frei zugänglich.

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Kurs Nord: Landidylle, Blüte, Radelspaß

Über Bremen und Sittensen ins Alte Land an die Elbe – Moor, Obst und Spargel

Kurs Nord: Landidylle, Blüte, Radelspaß

Baumblüte im Alten Land, Bremen-Szenerien. Schön. (Foto-Montage: presseweller)

27. Februar 2015. (DialogPrw). Auf unserer Nordtour sind wir gut in der Zeit. Also nehmen wir uns Bremen noch mit. Mal im Schnoorviertel schauen, danach aber von der Weser in die Geest und an die Elbe, zumeist etwas abseits eingefahrener Touristenrouten, dafür schöne Landschaften, ruhig sowie sehens- und erlebenswert – dort, wo Radler sich angesichts der zig Radwege wie Könige fühlen können.

Wenn sich jetzt auch, während dieser Text entsteht, der Winter noch grau und trüb zeigt, so wissen wir doch, dass bald wieder ein neuer Frühling kommt und Lust auf Ausflüge und Reisen macht. Kurs Nord war für uns zur Frühlingszeit angesagt. Etwas abseits der Route schauen wir uns in Bremen das Schnoorviertel an, kommen alten Zeiten auf die Spur. Enge Gässchen, Fachwerk, Geschäfte, Kunst- und Kunsthandwerk, Galerien und dies und das und natürlich jede Menge Einkehrmöglichkeiten in Cafes, Gaststätten und Restaurants. Reizvoll. Eine Bremerin sagt uns dass sie und die Familie diese Mischung aus alten Zeiten und Neuzeit mögen, und dann der jährliche Freimarkt …! Uns führt der Weg in östliche Richtung nach Sittensen in der Geest und Nordheide, am Rande des Ostetales. Ein Park mit alter Mühle, Mühlteich und Heimathaus. Im Museum sehen wir, wie früher für die „Aussteuer“ vorgesorgt wurde. Schon beeindruckend solch ein gefüllter Wäscheschrank. Auf einem kleinen Hügel die Kirche St. Dionysius. Die Ursprünge gehen auf das 17.Jahrhundert zurück. Am Wegesrand überall Felder, weite Wiesen und Weiden, Pferde, bunt blühende Abschnitte, wo „Blumen zum Selberpflücken“ angeboten werden. Es ist aber auch das Land der Moore und des Torfs. In Sauensiek vom Torfwerk fährt ein Bähnchen hinaus ins Moor. Idyllisch.

Per Rad durch die Landschaft
Radler, die keine herausfordernden Berge suchen, müssen sich hier wie Könige fühlen. Durch Wiesen und Anpflanzungen deutlich getrennt, führen viele Radwege neben den Straßen her, und natürlich kann man Abzweige nehmen. Dörfer, Wälder, hohe Eichen, Birken, die sich im Wind wiegen, dunkle Moorbäche. Die Wege sind meist eher eben, aber es gibt auch kleine Steigungen und ab und an Gegenwind, gegen den die Radler anstrampeln müssen. Gerade, wer weitere Wege fahren will und nicht so sportlich ist, hat hier auch mit dem Pedelec, dieser E-Bike-Art, einen guten Partner. Es geht von Ort zu Ort, von Dorf zu Dorf. Unter „Bike-Click“ auf www.presseweller.de findet man eine Radtourbeschreibung zu einem Museumsbauernhof.

Hofläden und Elbedeich
Richtung Elbe schauen wir uns noch anderswo um. Wer kennt Bliedersdorf? Da machen wir Station. Bereits auf der Straße von Apensen nach Harsefeld kommt gleich beim Abzweig zum Ort links ein riesiger Hofladen in den Blick. Obst, Gemüse, Käse und Schinken und anderes gibt’s reichlich, dazu zig Artikel für die schöne Gartendeko. Im alteingesessenen Gasthof schräg gegenüber kann man auf Gutes aus der norddeutschen und deutschen Küche einkehren. Uns hat nicht nur das Essen, sondern das gesamte Ambiente gefallen. In Bliedersdorf selbst gibt es neben Heimatmuseum und Kirche auf einem kleinen Hügel ebenfalls einen Hofladen mit einem runden Angebot. Ein Augenmerk liegt auch hier auf der Spargelsaison. Das königliche Gemüse wächst ringsum auf den Feldern und wird zur Erntezeit quietschend frisch angeboten. Wir bereiten ihn uns ganz lecker mit Katenschinken zu.
Harsefeld mit Klosterpark, See und mehr sowie Stade mit seiner Altstadt sind eigene Geschichten wert. Wir sehen den Elbdeich, sind im Alten Land, lernen Jork, Grünendeich und weitere Orte kennen. Die schmucken Häuser, die großen Höfe mit den besonderen Toren, die schier endlosen Baumreihen aus Kirschen, Äpfeln und Co. Wie wunderschön das während der Blütezeit ist. Aber angenehm ist es auch, wenn das Obst gereift ist, man es an den vielen Ständen und bei den Direktanbietern auf den Höfen kaufen kann und man im Frische-Genuss schwelgt. Jetzt aber ist die Landschaft mit dem saftigen Grün der Deiche erst einmal ein Erlebnis in Weiß und Weiß-Rötlich. Blüte! „Bilderbuchhaft“, sagt der Schriftsteller Georg Hainer, „hier wachsen Träume von Ländlichkeit und Weite, malen blauer Himmel, die Farben der Natur und friedlich grasende Deichschafe Bildidyllen in den Kopf.“
Wir schlendern über den Deich. Schauen über die Elbe nach Blankenese. Kehren ein, lassen uns – mit Elbeblick – mit Gutem verwöhnen. „Da unten“ liegt Hamburg, „da oben“ Cuxhaven, Elbmündung, Da muss man bald auch noch einmal hin. (jw)

Foto: Baumblüte im Alten Land mit Bremen-Szenerien. Schön. (Foto-Mt.: presseweller)

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Zur Region bieten zum Beispiel die Internetseiten stade-tourismus.de, tourismus-altesland.de und sittensen.de zahlreiche Informationen, auch zu Veranstaltungen, Museen und vielem mehr.

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Allgemein

Siegerland: Rubens, Erz und tiefe Wälder

Ein Besuch des Landes an der Sieg lohnt sich immer – auch zur Winterzeit

Siegerland: Rubens, Erz und tiefe Wälder

Krönchen-Kirche in Siegen und Winterblick. (Foto/Mont: presseweller)

(DialogPresseweller). Mit Erz und Eisen wird das Siegerland im südlichen Westfalen seit Jahrhunderten verknüpft. So schrieb es auch der Siegener Schriftsteller Georg Hainer als Titel eines Büchleins: „Wo Eisen in den Bergen liegt“. Erz wird schon lange nicht mehr gefördert, hier und da gibt es museale Möglichkeiten, Details vom Erzabbau kennen zu lernen. Und wer Rubensgemälde sehen will, wird ebenfalls im Siegerland fündig. Die hügelige Landschaft ist aber auch sonst immer einen Besuch wert. Und wenn der Schnee die Nadel-, Misch- und Laubwälder einhüllt, ist es dank des großen Waldanteils besonders romantisch.

Im Siegerland ist das Rothaargebirge mit seinen Quellen ein beliebtes Ausflugsziel. Auf über 600 Metern Höhe entspringt die Sieg, die von hier ihren Weg durch Dörfer und Städtchen bis in den Rhein nimmt. Im jungen Siegtal bei Walpersdorf im Netpher Land findet sich ein häufig genutzter Köhlerplatz. Die Kohlenmeiler werden gespeist vom Holz der umliegenden Hauberge, einer besonderen, hier typischen Art des Niederwaldes. Von der Siegquelle aus erreicht man zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto über die alte Eisenstrasse den Lahnhof mit der Lahnquelle. Auf Gutes einkehren können Ausflügler gleich oberhalb der Siegquelle in Großenbach, von wo es einen tollen Ausblick gibt, sowie am Lahnhof. Von der Siegquelle in andere Richtung führt die Eisenstraße nach Lützel und zum Giller im Hilchenbacher Land. Nach kurzer Wanderung ist die Ruine Ginsburg erreicht. Ist der Schnee passend, bietet sich diese Landschaft auch für Skifahrer, Langläufer und Rodler an, gute Einkehrmöglichkeiten inklusive.
Von Hilchenbach aus, wo man sich den Marktplatz mit den großen Fachwerkhäusern anschauen sollte, und im Netpher Land lohnt es sich, über die kleinen, meist unbebauten Täler, zu Dörfern wie Beienbach oder Sohlbach zu fahren oder wandernd zu erkunden. Schönen dörflichen Charakter haben sich zum Beispiel auch Öchelhausen, Ruckersfeld und Grund, dem Geburtsort des bekannten Augenheilkundlers Jung-Stilling, bewahrt. Aber allerorten findet man noch beschauliche Dörfer wie auch im Freudenberger Land, beispielsweise Plittershagen und Bühl. „Ihr habt’s richtig schön hier“, sagen uns Bekannte aus anderen Regionen, wenn wir sie im Siegerland herumführen.
Viel entdecken lässt sich ebenfalls rund um Eiserfeld, Wilnsdorf, Kreuztal und Burbach sowie im Hickengrund. Vielerorts findet man den Backes, das Backhaus, in dem zu vielen Terminen traditionell Brot und auch Kuchen gebacken werden. Probiert haben sollte man den Reibekuchen, im Siegerland Riewekooche genannt – ein Kartoffelbrot. Er wird auch im – vergriffenen – Bändchen „Wo Riewekooche auf den Bäumen wachsen“ des Siegener Verlages Buch-Juwel vorgestellt. Im aktuellen Büchlein „Em Siegerland“ (ISBN 978-3-9808784-9-4) geht es ebenfalls wieder um Traditionelles und Erinnerungen an früher, teils in Siegerländer Mundart und mit manchem Tipp wie zu Museen. Auf den Webseiten des Verlages ( http://www.buch-juwel.de ) lässt sich einiges zum Siegerland nachlesen.

In der Stadt
Schlicht „Die Stadt“, urkundlich als Stadt vor knapp 790 Jahren erwähnt, wird seit jeher der Zentralort Siegen von vielen Landbewohnern genannt. Mit großem Einkaufs-Center am Bahnhof und vielen Fachgeschäften in Unter- und Oberstadt lädt er vor allem zum Bummeln, Einkauf und zur Einkehr ein. Es gibt eine rege Gastronomie- und Kneipenszene. Kultur- und Kunstinteressierte sind unter anderem im über 100-jährigem Siegerlandmuseum im Oberen Schloss richtig, wo auch verschiedene Arbeiten von Peter Paul Rubens zu sehen sind. Der große Maler wurde 1577 in Siegen geboren. Moderneres und regelmäßige Ausstellungen bietet das Museum für Gegenwartskunst am Unteren Schloss. Kulturelles in großer Bandbreite spielt sich im Apollo-Theater, im Kulturhaus Lyz und in der Siegerlandhalle ab. Wahrzeichen des Ortes ist das güldene Krönchen, das auf der markanten Nikolaikirche in der Oberstadt thront. Ein Blickfang. Das Krönchen stiftete Mitte des 17. Jahrhunderts Fürst Johann Moritz zu Nassau-Siegen.
Im Siegerland gibt es Übernachtungsmöglichkeiten in Pensionen und Ferienwohnungen, Gasthöfen und Hotels. Und wer das Land an der Sieg erkundet, wird dann vielleicht ebenfalls sagen: „Ihr hab’s aber schön hier“. (jw)

Die einfachste Anfahrt per Auto ist über die Autobahn A 45 mit den verschiedenen Abfahrten von Burbach über Wilnsdorf und Siegen bis Freudenberg. Mit der Bahn je nach Zielort.
Zu Details sollte man sich auf den Internetseiten der jeweiligen Städte und des Touristikverbandes Siegen-Wittgenstein (unter siegen-wittgenstein.de auf Touristik gehen) informieren.

Foto: „Krönchen“-Kirche und Winter-Landschaftsblick. (Foto/Mont.: presseweller)
Download unter Medientexte auf http://www.presseweller.de

Einzelfotos zu verschiedenen Örtlichkeiten können bei presseweller.de angefordert werden

Mehr zum Siegerland (Mundart, Büchlein, Gerichte, Hauberg, Poster usw.) auf http://www.buch-juwel.de

DIALOGPresseweller schreibt und veröffentlicht im journalistischen Bereich seit 1978 Reiseberichte in unterschiedlichsten Medien, bevorzugt zu nahen per Auto oder Bahn erreichbaren Zielen in Deutschland und im nahen Europa sowie zum großen Teil zu Zielen abseits der Haupt-Tourismusrouten. Zum Portfolio gehören im PR-Bereich auch Texte und Aktionen für Tourismusverbände, Hotels und Resorts. Ein weiterer Schwerpunkt sind Autotests mit Fahrzeugen der verschiedensten Hersteller und Importeure, vom Familienfahrzeug bis zum rassigen Sportwagen, von Audi bis VW, von Chevrolet bis Porsche sowie allgemeine Auto- und Verkehrsthemen.

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