Tag Archives: Georg Kraus Stiftung

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Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

Georg Kraus Stiftung finanziert tägliches Mittagessen für 200 Schüler – 3-Jahres-Projekt

Nepal: 20 Cent machen Schulkind satt

In Nepal unterstützt die Georg Kraus Stiftung Schüler mit einer täglichen Mahlzeit

HAGEN – 7. Feb. 2018. 20 Cent sind für uns fast nichts … anderswo reichen sie für ein warmes Mittagessen. Der Verein „Wir für Nepali“ finanziert mit 20 Cent pro Tag und Kind eine regelmäßige Schulspeisung in Panauti, nicht weit vom Kathmandu-Tal entfernt. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt dieses Projekt ab sofort. Das 3-Jahres-Projekt macht 200 Kinder der Klassen fünf bis acht mittags satt.

Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten
Hunger gehört für die Jungen und Mädchen der staatlichen Schule in Panauti zum Alltag. Ihre Familien sind meist mittellos, viele Kinder sind Halb- oder Vollwaisen. „Wir für Nepali“, neuer Projektpartner der GKS, zahlt bereits Schuluniformen und Lehrmaterial. Ohne diese Hilfe könnten sie gar nicht zum Unterricht gehen. Das tägliche Mittagessen ist ein weiterer Schritt, um den Lernerfolg zu sichern: „Viele dieser Kinder kennen keine regelmäßigen Mahlzeiten. Sie brauchen aber eine verlässliche Ernährung, damit sie sich konzentrieren können“, so der GKS-Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Kostenloses Mittagessen entlastet Haushaltskasse
Für die Eltern ist diese Versorgung ein zusätzlicher Beweggrund, ihren Nachwuchs zur Schule zu schicken. Das kostenlose Mittagessen entlastet ihre schmale Haushaltskasse. Nepal gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. In Panauti, vom Tourismus kaum berührt, sind die Einnahmen vieler Bewohner minimal.

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“
Die Georg Kraus Stiftung baut mit dem neuen Projekt ihre Arbeit im Bildungsbereich aus. Unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ fördert die Organisation aktuell 34 Aktionen zur Aus- und Weiterbildung in Afrika, Asien und Lateinamerika. Sie will bewusst Hilfe zur Selbsthilfe leisten und unterstützt gezielt Projekte mit nachhaltiger Wirkung für die Betroffenen.
Text 1.795 Z. inkl. Leerz.

Link Projekt Nr. 127

Background
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in armen Ländern des globalen Südens. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Grundschule „vergessen“: 250 Kinder „lernen“ im Stehen zwischen eingestürzten Wänden

Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Schulruine in Kamerun: Die Georg Kraus Stiftung hilft bei der Renovierung

Wasser läuft durchs Dach, Wände sind eingestürzt, Schüler „lernen“ im Stehen, da Möbel fehlen. Zwei der drei Lehrer arbeiten ohne Gehalt. Schulalltag im 2.200-Seelen-Ort Aloum I im Südwesten Kameruns. Die „ecole Publique Prince d“Aloum“ ist eine „vergessene“ Grundschule, an die sich der Staat zuletzt vor fast 40 Jahren erinnert hat. Jetzt ist endlich eine Renovierung in Sicht: Die Georg Kraus Stiftung (GKS) wird 2017 helfen, das Gebäude auf Vordermann zu bringen.

In Aloum I ist die Armut zu Hause – Bildung einzige Zukunftschance
Rund um die Provinzhauptstadt Ebolowa ist die Armut zu Hause. Schwache Infrastruktur, kein Strom, kein sauberes Trinkwasser. Die rund 250 Schüler in Aloum I sind Verzicht gewohnt. Ihre einzige Zukunftschance ist Bildung. Die findet in einer Schulruine, ohne sanitäre Einrichtungen und Mobiliar, statt. Eine Elterninitiative übernimmt die Unterstützung von zwei der drei Lehrer, mehr ist nicht möglich. Das ändert sich nun: Mithilfe der GKS wird die „Citizen Service Corps e.V. (CSC)“ die Grundschule renovieren.

„Umfeld für Unterricht schaffen“
Die Vereinsmitglieder „können nicht wegschauen, wenn Kinder in solchen Bedingungen die Schule besuchen“. Genauso geht es der GKS: „Für uns ist der Schulweg der beste Weg aus der Armut. Deshalb müssen wir ein funktionierendes Umfeld für den Unterricht schaffen“, betont GKS-Vorstand Erich G. Fritz.

Dach erneuern, Wände einziehen, Kanalisation aufbauen
Die Kooperationspartner werden das Dach erneuern, Wände einziehen und einen Betonboden gießen – bisher stehen oder sitzen die Schüler auf Asche. Bereits 2016 hatte die GKS Möbel angeschafft, die nach der Renovierung aufgestellt werden sollen. Darüber hinaus beteiligt sich die Stiftung am Aufbau der Kanalisation und des Abwassersystems, um Überschwemmungen während der Regenzeit entgegenzuwirken.
Text 1.825 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt Nr. 123

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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GKS: 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit

„Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ – aktuell 46 Projekte

GKS: 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit

In Guatemala hat die GKS erfolgreich Indianerschulen mit aufgebaut (Bildquelle: Georg Kraus Stiftung)

HAGEN – 14. Dez. 2016. 20 Jahre Entwicklungszusammenarbeit. Die 1996 gegründete Georg Kraus Stiftung (GKS) blickt zum Geburtstag auf 161 geförderte Projekte in 57 Ländern zurück. 46 sind es aktuell: vom Aufbau einer Berberschule in Marokko über die Berufsausbildung für ledige junge Mütter in Ruanda bis hin zur Einrichtung von Vorschulklassen in Sri Lanka. „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ lautet das Motto – Hilfe zur Selbsthilfe ist erstes Ziel.

Nachhaltig: Menschen auf eigene Beine stellen
Die GKS will Menschen auf eigene Beine stellen. In Guatemala hat sie Mitte der 90er-Jahre Indianerschulen mit aufgebaut, die längst eigenständig laufen. Unter den Lehrern sind Schüler von damals – die Stiftungsarbeit hat ihnen eine sichere Existenz ermöglicht. „Diese Nachhaltigkeit ist entscheidend“, betont der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz.

Transparent: Spenden gehen zu 100 Prozent in die Projekte
Über fünf Millionen Euro sind seit 1996 in überschaubare Aktionen geflossen. Transparenz ist dabei ein weiteres GKS-Kriterium. Finanzielle Unterstützung geht nicht über diverse Kanäle, sondern direkt an die Initiatoren, Spenden landen zu 100 Prozent im Projekt. Bevor Mittel fließen, checkt die Stiftung jede Aktion sorgfältig.

Persönlich: Zusammenarbeit mit kleineren Initiativen
Die Hagener arbeiten mit kleineren Initiativen zusammen, zu denen persönlicher Kontakt besteht. Aktuell geht es oft um Projekte in Afrika: „Die Aufmerksamkeit für unseren Nachbarkontinent ist, aufgrund von Bevölkerungsentwicklung und Migrationsdruck, steigend. Das spüren wir bei den Anträgen“, so Fritz. „Wir fördern aber auch in Asien und Lateinamerika, u. a. zwei Schulneubauten im nepalesischen Erdbebengebiet.“

Solides finanzielles Fundament: GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen
Die GKS arbeitet auf solidem finanziellem Fundament: Ihre Gründer Hans-Georg und Anne Kraus haben ihr 20 Prozent an Wikinger Reisen, Marktführer für Wanderurlaub, übertragen. Einmalig in der deutschen Veranstalterszene. „Beide haben bewusst soziale und persönliche Verantwortlichkeit übernommen“, unterstreicht Fritz. Neben der Entwicklungszusammenarbeit beschäftigt sich die Stiftung mit dem „Wohnen im Alter“. Zwei eigene Häuser in Hagen und Solingen gibt es bereits, ein drittes ist in Planung.
Text 2.253 Z. inkl. Leerzeichen

Link zum Projekt Nr. 92 Berberschule in Marokko

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Wikinger Reisen unterstützt „Ofenmacher“ in Nepal

„Klimaschützer werden“: Flugkompensation mit rauchfreien Öfen – für Mensch und Natur

Wikinger Reisen unterstützt "Ofenmacher" in Nepal

Bisher übliche offene Feuerstellen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Herz und Lunge

HAGEN – 30. NOV. 2016. Wikinger Reisen unterstützt „Die Ofenmacher e. V.“ in Nepal. Und eröffnet Kunden eine neue nachhaltige Chance, Flüge zu kompensieren. „Die Ofenmacher“ bilden Handwerker aus, die Lehmöfen mit Rauchabzug herstellen – zum Schutz von Bevölkerung und Umwelt. Einfache Kochstellen ersetzen das offene Küchenfeuer, senken den CO2-Ausstoß und reduzieren Gesundheitsrisiken. Bereits kurz nach dem Start des neuen Kompensationsprojekts „Klimaschützer werden“ registriert der Veranstalter wachsende Spendenbereitschaft seiner Kunden. Das Unternehmen selbst fördert die Ofenmacher zusätzlich.

Zehn Euro für einen rauchfreien und sicheren Ofen
Bisher übliche offene Feuerstellen in den Küchen führen zu schweren Erkrankungen von Augen, Lungen und Herz sowie zu hohem CO2-Ausstoß. Dazu kommt, besonders bei Kindern, die Verbrennungsgefahr. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist das Kochen am offenen Feuer fünfthäufigste Todesursache in Entwicklungsländern. Mit nur zehn Euro können Wikinger-Gäste einen rauchfreien, sicheren Lehmofen finanzieren. Das Projekt der Ofenbauer e. V. ist in Nepal mit dem „Gold Standard“ zertifiziert. Dieses Qualitätslabel für Klimaschutzprojekte hat u. a. der WWF ins Leben gerufen. Es gilt weltweit als strengster Standard im freiwilligen Emissionshandel.

Zahl der „Klimaschützer“ hat sich bereits deutlich erhöht
„Der CO2-Ausgleich von Flugreisen ist freiwillig, oft vernachlässigen Urlauber das Thema. Seitdem wir den Ofenbau zur Flugkompensation anbieten, wächst das Engagement unserer Gäste. Gegenüber früheren Maßnahmen hat sich die Zahl der „Klimaschützer“ bereits deutlich erhöht“, freut sich der Nachhaltigkeitsbeauftragte Christian Schröder. Auf jeder Online-Reiseseite des Veranstalters finden Urlauber für die von ihnen ausgewählte Tour Angaben zum Fußabdruck der Flüge mit dem CO2-Emissionswert. Per Klick gelangen sie von hier aus auf die Website der Ofenmacher. Dort können sie den zu kompensierenden Betrag spenden und erhalten ein Klimazertifikat darüber.

Aktion hilft den vom Erdbeben gebeutelten Nepalesen vierfach
Den positiven Effekt verstärkt Wikinger Reisen mit weiterer finanzieller Hilfe für die Ofenmacher. Die Aktion hilft den vom Erdbeben 2015 gebeutelten Nepalesen vierfach: Sie schont die Gesundheit, schützt die Umwelt, senkt den Holzverbrauch und schafft Verdienstmöglichkeiten als Ofenbauer. Auch die Georg Kraus Stiftung, mit 20 Prozent am Touristikunternehmen beteiligt, fördert ein Projekt der „Ofenmacher e. V.“ – sie unterstützt aktuell die Ausbildung von Ofenbauern in Äthiopien.
Text 2.531 Z. inkl. Leerzeichen

Weitere Infos:
Wikinger Reisen CO2-Kompensation
Die Ofenmacher e. V.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Nordindien: Mit Hacke und Saatgut gegen den Hunger

Hilfe zur Selbsthilfe: Kinder und Eltern lernen Landwirtschaft – Ziel Selbstversorgung

Nordindien: Mit Hacke und Saatgut gegen den Hunger

Schulkinder erhalten Unterricht in Landwirtschaft

Feed the children – feed yourselves“. In den indischen Himalaya-Bergen unterstützt die Georg Kraus Stiftung (GKS) eine Kampagne gegen Unterernährung und Landflucht. Schulkinder und Eltern erhalten landwirtschaftliches Grundwissen zur Selbstversorgung. Initiator des Projekts ist der Verein „WeCanKimH e. V.“. Die GKS finanziert als Hauptsponsor Werkzeug, Geräte und Saatgut.

Eltern und Kinder säen, pflanzen und ernten
Hunger ist im indischen Bundesstaat Uttarakhand täglicher Begleiter. Viele Familien leben unterhalb des Existenzminimums, sauberes Trinkwasser ist Mangelware. Mit Hacke und Saatgut geht das von der GKS geförderte Projekt gegen dieses Elend vor: Es vermittelt Kindern aus vier Vor- und Grundschulen nach dem Unterricht landwirtschaftliches Know-how – gemeinsam mit ihren Eltern. Unter der Anleitung von Lehrern und Ehrenamtlichen bearbeiten sie ein Stück Land – säen, pflanzen Bäume und ernten.

Für den eigenen Bedarf und zum Verkauf
Der Ertrag ist zunächst für den eigenen Bedarf. Fällt die Ernte gut aus, können die Familien ihren Überschuss auf dem Markt verkaufen. Und damit das knappe Haushaltsbudget aufbessern.

Selbstversorgung eröffnet Zukunftsperspektiven
Die Möglichkeit zur Selbstversorgung eröffnet ärmsten Bevölkerungsschichten im Nordosten Indiens eine Zukunftsperspektive. Das wirkt dem Problem Landflucht entgegen: Jugendliche sehen eine Zukunft in ihrer Heimat.

Hilfe zur Selbsthilfe
„Feed the children – feed yourselves“ entspricht der GKS-Philosophie. Die Stiftung engagiert sich für nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe: „Unser Schwerpunkt ist das Thema Bildung im weitesten Sinne – dazu zählt auch landwirtschaftliches Wissen, das die Existenz sichert“, unterstreicht der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz. Mit „WeCanKimH“ hat die Stiftung zunächst eine zweijährige Zusammenarbeit vereinbart.
Text 1.824 Z. inkl. Leerzeichen

„Link Projekt Nr. 110

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Schul- und Schreinerausbildung holt Jugendliche von der Straße

Bolivianisches Bildungsprojekt gibt Zukunftsperspektive – GKS finanziert Meistergehalt

Schul- und Schreinerausbildung holt Jugendliche von der Straße

Straßenkinder führt die Einrichtung „Oqharikuna“ im bolivianischen Sucre zum Schulabschluss

HAGEN – 30. Sept. 2015. Ohne Bildung wären sie chancenlos: Über 30 mittellose Straßenkinder führt die Einrichtung „Oqharikuna“ im bolivianischen Sucre zum Schulabschluss. 17 Heranwachsende absolvieren gerade in der eigenen Lehrschreinerei eine Berufsausbildung. Das Gehalt des Schreinermeisters übernimmt die Georg Kraus Stiftung aus Hagen.

Angehende Handwerker können künftig auf eigenen Beinen stehen
Die Schreinerlehre holt die angehenden Handwerker von der Straße. Mit dem soliden Beruf können sie künftig in ihrer Heimat auf eigenen Beinen stehen. In der Lehrwerkstatt stellen die Auszubildenden u. a. Spielzeug und Kleinmöbel her. Ihre professionelle Berufsausbildung übernimmt ein Handwerksmeister, den die Einrichtung mit Mitteln der Georg Kraus Stiftung finanziert.

Für ärmste Kinder und Jugendliche – bis zum Abitur
Das Projekt „Oqharikuna“, vor über 20 Jahren vom Verein „INTI RUNA“ ins Leben gerufen, gibt ärmsten Kindern und Jugendlichen eine Zukunftsperspektive. Zwei von ihnen führt die Einrichtung gerade sogar zum Abitur und bereitet sie auf ein Studium vor.

„Projekt kann wachsenden Teil seiner Ausgaben selbst finanzieren“
Neben Ausbildungsstätten hat sich die Einrichtung Einnahmequellen geschaffen: Sie betreibt Landwirtschaft, eine Molkerei, eine Tankstelle und ein Sägewerk. „Damit kann „Oqharikuna“ einen wachsenden Teil der Betriebsausgaben für Internat, Tagesschule und Lehrwerkstatt inzwischen selbst finanzieren. Dieser Schritt in Richtung Unabhängigkeit ist für uns ein Förderkriterium“, betont der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz.

Hilfe zur Selbsthilfe
Die GKS setzt ihre Unterstützung – finanziert aus Spenden und Eigenmitteln – gezielt für Projekte ein, die konkrete Hilfe zur Selbsthilfe bieten. Im letzten Jahr hat sie in Sucre Geld für die Anschaffung eines Traktors für den Oqharikuna-Bauernhof bereitgestellt.
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Weitere Infos zum Projekt Nr. 37

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1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Nepal: Georg Kraus Stiftung baut Grundschule wieder auf

30.000 Euro für Hilfsmaßnahme im Everestgebiet – erste Stufe im Nepal-Förderplan

Nepal: Georg Kraus Stiftung baut Grundschule wieder auf

Der Unterricht in Gumela findet im Zelt statt, die GKS finanziert den Wiederaufbau einer Grundschule

HAGEN – 24. Juni 2015. In Nepal finanziert die Georg Kraus Stiftung (GKS) den Wiederaufbau einer Grundschule. 30.000 Euro stellt die Hagener Organisation für die Hilfsmaßnahme zur Verfügung. Die Mittel stammen größtenteils aus dem diesjährigen Wikinger-Wandermarathon. Der Reiseveranstalter hatte spontan entschieden, den gesamten Erlös für die Erdbebenopfer zu spenden. Das Grundschulprojekt ist die erste Stufe des GKS-Förderplans für Nepal.

Unterricht im Zelt
Noch findet der Unterricht im kleinen Ort Gumela im Khumbu-Gebiet provisorisch im Zelt statt – während des Monsuns ein katastrophaler Zustand. Die Beben haben, neben vielen Wohnhäusern, auch die Grundschule komplett zerstört. Aber schon bald werden die Schüler wieder ein Dach über dem Kopf haben. Möglichst erdbebensicher.

„Mit der GKS-Spende können wir den Aufbau auf die Beine stellen“
Darek Wylezol, Trekkingspezialist bei Wikinger Reisen und Nepal-Experte, hat die Lage vor Ort gesehen und das Projekt vorgeschlagen: „Diese Region am Fuße des Himalajas ist besonders betroffen und nur zu Fuß oder per Hubschrauber erreichbar. Entsprechend schwer gestalten sich die Wiederaufbauarbeiten. Aber mit den GKS-Mitteln werden Dorfbewohner und Hilfskräfte den Bau auf die Beine stellen.“

GKS: Schwerpunktthema Bildung
Bildung ist ein Schwerpunktthema der Georg Kraus Stiftung. Ihr Motto: „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.“ Für den Stiftungsvorsitzenden Erich G. Fritz hat es Priorität, „dass die Kinder im Erdbebengebiet schnell wieder vernünftigen Unterricht erhalten. Diese Aktion ist die erste Maßnahme unseres Förderplans für Nepal – weitere Projekte werden folgen.“
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Weitere Infos zum Projekt Nr. 109

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Togo: Kantine für hungrige Schüler

Mensa ermöglicht ganztägigen Schulbesuch – GKS unterstützt Finanzierung

Togo: Kantine für hungrige Schüler

Schulkinder im Bildungszentrum Togo

HAGEN – März 2015. Schulpflicht gibt es in Togo zwar, aber der Besuch kostet monatlich einen Euro. Zu viel für ärmste Kinder. Die, die zur Schule gehen, nehmen oft nur stundenweise am Unterricht teil, da ihr Hunger zu groß ist. Gegen beide Probleme kämpft „Avenir-Togo“: Der Verein betreibt in Adetikope kostenlos Kindergarten, Grund- und Sekundarstufenschule für Mittellose. Nächster Schritt ist eine Schulkantine, um die Ernährung der Schüler zu sichern. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) unterstützt die Finanzierung.

Regelmäßige Mahlzeiten für 180 Kinder
Rund 180 Schüler besuchen das Bildungszentrum von Avenir-Togo. Viele gehen allerdings vorzeitig nach Hause, da sie bis zum heimischen Esstisch einen weiten Weg haben. Volle Teller erwarten sie auch dort nicht: Die meist kinderreichen Familien sind Selbstversorger mit Monatseinkommen von weniger als 30 Euro. Die Schulkantine in Adetikope wird die Ernährungssituation ihrer Kinder deutlich verbessern und zugleich ganztägigen Unterrichtsbesuch ermöglichen.

Bildungsperspektiven verbessern – bis 70 Prozent Analphabeten
Ganztagesunterricht ist ein wichtiger Bildungsschritt der Familien in der Region. Bisher sind in Togo rund 70 Prozent der Gesamtbevölkerung Analphabeten. Ein Abschluss erhöht langfristig Lebens- und Zukunftschancen – gemäß dem GKS-Leitsatz „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“.

Familienbudgets entlasten – Ernährungswissen für Eltern
Die kostenlose Schulmahlzeit entlastet zudem knappe Familienbudgets. In der Kantine werden Eltern kochen – nach Anleitung. Und so, „Learning by Doing“, etwas über gesunde Ernährung lernen. „Damit bekommt das Projekt einen doppelten Bildungseffekt“, unterstreicht GKS-Vorstand Erich G. Fritz.

GKS-Mittel helfen bei Finanzierung
Die Mensa entsteht in einem vorhandenen Gebäude. Mit Mitteln der Georg Kraus Stiftung werden die Initiatoren Speisesaal und Küche einbauen. Die Kantine ist eines von derzeit 52 GKS-Projekten – bei allen fließen die Spenden zu 100 Prozent in die Hilfsmaßnahmen. Text 1.981 Zeichen inkl. Leerzeichen

Weitere Infos zum Projekt Nr. 105 auf der Website und in der aktuellen „Stiftung aktuell“, Ausgabe Frühjahr 2015.

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Äthiopien: Ofenbau statt offenes Feuer

An Rauchfolgen sterben jährlich Millionen – Georg Kraus Stiftung fördert Kochstellen mit Abzug

Äthiopien: Ofenbau statt offenes Feuer

Auch die Herstellung der Ziegel gehört zur Ausbildung.

HAGEN – Nov. 2014. Rund drei Milliarden Menschen in Entwicklungsländern nutzen offenes Feuer zum Kochen. An den Folgen des schädlichen Rauchs sterben jährlich rund zwei Millionen. Die Georg Kraus Stiftung (GKS) fördert jetzt in Äthiopien Schulungen zum Bau von Öfen mit Rauchabzug. Sie schonen die Gesundheit und reduzieren den CO2-Ausstoß deutlich. Außerdem sinkt der Holzverbrauch, da auch einfache Lehmöfen Brennstoffe besser verwerten.

Doppelter Nutzen: rauchfrei kochen und mit dem Ofenbau Geld verdienen
Initiator des Projektes ist die Ofenmacher e. V., die in Nepal bereits den Bau von mehr als 20.000 Öfen mit Rauchabzug gefördert hat. Ihre sechsmonatige Schulungsmaßnahme setzt – für die GKS Fördervoraussetzung – auf Hilfe zur Selbsthilfe und hat doppelten Nutzen: Sie verschafft Betroffenen eine rauchfreie Kochstelle und zugleich eine Verdienstmöglichkeit als Ofenbauer. Die Ausbildung vermittelt ihnen neben der Technik auch unternehmerisches Know-how und Wissen zum Thema Sicherheit.

Nepalesische Ofenbauer unterstützen angehende Kollegen in Äthiopien
„Schützenhilfe“ bekommen die angehenden Spezialisten im äthiopischen Alem Katema von nepalesischen Ofenbauern – erfolgreiche Ex-Absolventen des gleichen Schulungsprogramms. Sie geben ihre Erfahrungen jetzt weiter.

Gelungener Wissenstransfer
„Ein gelungener Wissenstransfer im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit im Dreieck Äthiopien – Nepal – Europa“, unterstreicht der GKS-Vorsitzende Erich G. Fritz. Die Hagener Stiftung unterstützt unter dem Motto „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg“ aktuell Menschen in mehr als 25 Ländern. Alle Spenden fließen zu 100 Prozent in die Hilfsaktionen.
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Link zum Projekt Nr. 102: http://www.georg-kraus-stiftung.de/infos/presse/pressemitteilung/aethiopien-ofenbau-statt-offenes-feuer.html

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Frisches Trinkwasser für die Sonnenschule

Georg Kraus Stiftung finanziert Schulbrunnen in Ecuador – Einrichtung fördert chancenlose Kinder

Frisches Trinkwasser für die Sonnenschule

Es gibt keine Wasserleitungen, viele trinken das verschmutzte Flusswasser und werden dadurch krank.

HAGEN – 3. Sept. 2014. Die „Sonnenschule“, eine Förderschule der nichtstaatlichen Organisation „San Andres e. V.“, bringt Licht in das Leben ärmster Kinder im ecuadorianischen Aguia Frías. Sie unterstützt diese nach dem staatlichen Unterricht und ebnet damit den Weg zum Schulabschluss. Jetzt bauen die Initiatoren der Schule wegen des Trinkwassermangels in dem abgelegenen Dschungeltal zusätzlich einen Brunnen. Die Finanzierung übernimmt die Georg Kraus Stiftung (GKS).

Trinkwassermangel zusätzliches Problem
In dem nur über unbefestigte Pisten erreichbaren Dorf Aguia Frías gibt es keine Wasserleitungen, Trinkwasser aus Flaschen können sich nur wenige leisten. Alle anderen nutzen verschmutzte Bäche und Brunnen – Durchfall- und Parasitenerkrankungen sind die Folge. Mit einem eigenen Trinkwasserbrunnen will die Sonnenschule nun eine eigene Versorgung für Schüler und Nachbarn sicherstellen. Der Bau mit Tank, Pump- und Filteranlage startet in Kürze, finanziert von der Georg Kraus Stiftung. Ende des Jahres soll der Schulbrunnen fertig sein.

Mütter überfordert: Sonnenschule unterstützt chancenlose Kinder
Die „Sonnenschüler“, überwiegend Mädchen, teilen ein ähnliches Schicksal: Ihre meist sehr jungen Mütter sind mittellos, alleinerziehend und kinderreich, oft Analphabeten und völlig überfordert. In der staatlichen Schule hat ihr Nachwuchs ohne Unterstützung keine Chance. Diese Förderung übernimmt die von der nichtstaatlichen Organisation „San Andres e. V.“ gegründete Sonnenschule. Sie betreut die Kinder am Nachmittag, hilft ihnen ihren Abschluss zu erreichen und aus eigener Kraft der Armut zu entkommen. „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist für die GKS ein ausschlaggebendes Kriterium: Die Hagener Stiftung fördert nach der Devise: „Der beste Weg aus der Armut ist der Schulweg.“
Text 1.761 Zeichen inklusive Leerzeichen

Link Projekt Nr. 96
http://www.georg-kraus-stiftung.de/entwicklungsprojekte/lateinamerika/aktuelle-projekte/ecuador/schulprojekt-aguas-fras-ecuador/schulprojekt-aguas-fras-ecuador.html

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1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt.
Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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