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„Mit geringem Einkommen zur tragfähigen Rente“ – Verbraucherinformation der ERGO Lebensversicherung

Alleinerziehend und wenig Lohn – wie sorge ich für das Alter vor?

"Mit geringem Einkommen zur tragfähigen Rente" - Verbraucherinformation der ERGO Lebensversicherung

Altersvorsorge für Geringverdiener

Viele Arbeitnehmer verdienen zu wenig zum Leben. Einige müssen sogar mit Hartz-IV aufstocken: 16 Prozent der Beschäftigten mit einem Niedriglohn verfügen über ein Einkommen, das unterhalb der Armutsschwelle liegt. Wer aber schon heute kaum über die Runden kommt, wird es im Alter noch schwerer haben. Ohne ausreichende private Alterssicherung wird sich das Problem der Altersarmut in Deutschland künftig verschärfen. Aber wie sorgt jemand für später vor, der heute kaum etwas hat? Anhand eines Beispiels erklärt ERGO Expertin Tatjana Höchstödter, wie das gelingen kann.

Die gesetzliche Rente allein genügt nicht

Am Beispiel einer jungen alleinerziehenden Mutter wird das Dilemma der Geringverdiener deutlich: Sie bezieht ein geringes Einkommen und das vielleicht schon seit mehreren Jahren. Zwar stehen ihre Kinder irgendwann auf eigenen Beinen. Damit wachsen für sie die Spielräume, wieder mehr zu arbeiten und entsprechend besser zu verdienen. „Dennoch wird ihre gesetzliche Rente nicht gerade auskömmlich sein – das ist selbst für Gutverdiener heute nicht mehr der Fall. Deshalb zahlt es sich aus, wenn sie als Geringverdienerin beizeiten vorgesorgt hat, etwa mit einer Riester-Rente, auch „Förderrente“ genannt“, so Tatjana Höchstödter, Vorsorgeexpertin bei ERGO. Diese Form der Vorsorge ist auch für Sparer mit geringem finanziellen Spielraum geeignet, weil sie vom Staat bezuschusst wird. Um die Zulagen vom Staat zu erhalten, reicht bereits ein jährlicher Eigenbeitrag von 60 Euro. „Die junge Frau aus dem Beispiel profitiert mit Kind sogar besonders“, betont Höchstödter. „Denn sie erhält neben der Grundzulage von 154 Euro jährlich zusätzlich für jedes Kind 185 Euro – falls es nach dem 1. Januar 2008 geboren ist, sogar 300 Euro pro Jahr.“

Ist Riestern für eine alleinerziehende Mutter möglich?

Die Riester-Rente bietet für Geringverdiener einen gangbaren Weg, etwas für die eigene Altersvorsorge zu tun. Allerdings erhält die junge Mutter aus unserem Beispiel die Berechtigung zur Förderrente nicht automatisch: „Wer zuhause bleibt und ausschließlich für das Kind da ist, hat an sich keinen Anspruch auf die staatliche Förderrente, erklärt ERGO Expertin Höchstödter. „Mit einem Mini-Job auf 450-Euro-Basis können junge Mütter aber beides haben: weiterhin genug Zeit für die Kleinen – und den Riester-Anspruch. Vorausgesetzt, die Geringverdienerin zahlt von ihrem Einkommen Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rente ein.“ So können auch Alleinerziehende mit kleinen Kindern – ganz ohne Trauschein und Vollzeitstelle – mit geringem Einsatz viel für ein sicheres Einkommen im Alter tun.

Selbst ist die Frau

Bei der Altersvorsorge gilt schon längst: Selbst ist die Frau. Denn auch eine Heirat würde die junge Mutter aus unserem Beispiel nicht unbedingt vor einer Versorgungslücke im Alter bewahren. „Angenommen, die junge Mutter ohne eigenes Einkommen findet einen neuen Partner und heiratet. Dadurch verbessert sie ihre spätere Rentensituation nicht unbedingt: Ihr Einsatz für die Familie wird bis auf die Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rente noch immer nicht angerechnet“, sagt Tatjana Höchstödter. Als Hausfrau ist sie auch nicht rentenversicherungspflichtig und könnte so wiederum keinen Riester-Vertrag abschließen. „Ist der Ehepartner aber berufstätig und hat eine geförderte Riester-Rente, kann auch die Frau ihre eigene Riester-Förderung in Anspruch nehmen“, sagt die Expertin von ERGO. Die einzige Voraussetzung: Die Frau schließt einen eigenen förderfähigen Altersvorsorgevertrag ab und zahlt mindestens fünf Euro monatlich – also 60 Euro im Jahr – in den Vertrag ein. So kann sie selbst riestern und erhält dafür die volle staatliche Riester-Förderung.
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Kurzfassung:

Tragfähige Rente auch für Geringverdiener

3 Tipps für die Altersvorsorge

Geringverdiener sind regelmäßig von Altersarmut bedroht. Häufig verdienen Arbeitnehmer im Niedriglohnsektor schon heute nicht genug zum Leben, 16 Prozent liegen sogar unterhalb der Armutsgrenze. Schutz vor Armut im Alter bietet Betroffenen nur die private Altersvorsorge. ERGO Expertin Tanja Höchstödter gibt drei wertvolle Tipps für eine passende Altersvorsorge.

1. Riester-Rente

Stichwort: „Alleinerziehende Mütter“ – am Paradebeispiel für Geringverdiener wird das Problem deutlich: Aufgrund der Kindererziehung beziehen sie über Jahre hinweg nur ein geringes Einkommen, wodurch auch die gesetzliche Rente sehr niedrig ausfällt. Gerade Geringverdiener müssen diese Versorgungslücke selbst ausgleichen. Mit begrenzten finanziellen Mitteln eignet sich dafür insbesondere die Riester-Rente, weil sie vom Staat bezuschusst wird. Schon ab einem jährlichen Eigenbetrag von 60 Euro erhalten Sparer die staatliche Zulage von 154 Euro jährlich. Alleinerziehende Mütter bekommen zusätzlich für jedes Kind 185 Euro; wenn es nach dem 1. Januar 2008 geboren wurde, sogar 300 Euro pro Jahr.

2. Voraussetzungen für die Förderung

Um die staatliche Förder-Rente zu erhalten, müssen alleinerziehende Mütter grundsätzlich eine versicherungspflichtige Beschäftigung ausüben. Schon ein Mini-Job auf 450-Euro-Basis bietet Alleinerziehenden die Möglichkeit, den Riester-Anspruch zu erwerben. Voraussetzung: Sie zahlen von ihrem Einkommen auch die Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung.

3. Selbst ist die Frau

In der Altersvorsorge gilt: Selbst ist die Frau. Auch eine Heirat kann die Versorgungslücke nicht schließen: Eine verheiratete Hausfrau und Mutter ist nicht gesetzlich rentenversichert. Ausschließlich die Erziehungszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung werden angerechnet. Nur wenn der Ehepartner berufstätig ist und eine Riester-Rente hat, kann auch die Frau einen eigenen Förder-Anspruch erwerben. Dafür muss sie einen eigenen Altersvorsorgevertrag abschließen und den geforderten Eigenbetrag von 60 Euro jährlich einzahlen.

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Werden Wohnungen unbezahlbar? Deutsche fürchten sich vor hohen Mietpreisen in Städten

Umfrage des Infocenters der R+V Versicherung: Besonders Geringverdiener, Familien und junge Menschen fürchten hohe Mieten

Werden Wohnungen unbezahlbar? Deutsche fürchten sich vor hohen Mietpreisen in Städten

Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters

Wiesbaden, 24. Oktober 2013. Steigende Mietpreise machen den Deutschen Angst: Mehr als jeder Dritte befürchtet, dass Wohnen in deutschen Städten unbezahlbar werden könnte. Bei den Mietern sind es sogar 42 Prozent. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage des Infocenters der R+V Versicherung unter 2.400 Bürgern in Deutschland. „54 Prozent der deutschen Haushalte wohnen zur Miete, deutlich mehr als in vielen anderen europäischen Ländern. In Spanien sind es beispielsweise nur 15 Prozent“, sagt Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters. Gerade Geringverdiener fürchten, dass sie künftig einen noch größeren Teil ihres Verdienstes für die Miete aufwenden müssen. Diese Sorge teilt auch jeder zweite 20- bis 24-Jährige.

13 Euro kostet der Quadratmeter Wohnraum in München inzwischen im Durchschnitt. In Frankfurt am Main, Stuttgart und Hamburg ist es kaum weniger. Tendenz: steigend. Vor allem in Ballungsgebieten und beliebten Städten haben die Mietpreise in den letzten Jahren angezogen – auch weil es immer mehr Ein- oder Zwei-Personen-Haushalte gibt, die mehr Platz beanspruchen. Für Familien, die in den Städten eine Bleibe suchen, ist das dementsprechend schwierig. Hinzu kommt: „Der Unterschied zwischen bestehenden Mieten und Neuvermietungen liegt bei bis zu 40 Prozent. Das betrifft oft Familien, deren Lebenssituation sich durch die Kinder geändert hat und die eine größere Wohnung benötigen“, so Rita Jakli. Die Umfrage zeigt auch: Je geringer das Einkommen, desto höher die Angst vor teurem Wohnraum.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Automatisch mehr Altersvorsorge

Betriebsrenten verbessern die Alterssicherung von Geringverdienern

Automatisch mehr Altersvorsorge

Altersarmut ist derzeit zum Glück noch kein Problem in Deutschland. Doch das könnte sich mittelfristig ändern. Laut Alterssicherungsbericht der Bundesregierung haben 42 Prozent der Geringverdiener mit einem Bruttoeinkommen von weniger als 1.500 Euro im Monat weder eine Riesterrente noch eine betriebliche Altersversorgung abgeschlossen.

Hier wächst eine Risikogruppe an, die weitestgehend sich selbst überlassen bleibt. Die Kölner Pensionskasse, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, stellt sich diesem sozialpolitischen Problem. Michael Oliver Skudlarek, Leiter Produktmarketing, beschreibt das Dilemma: „Geringverdiener haben relativ wenig Geld für die Eigenvorsorge. Nicht zuletzt deshalb werden sie auch von Seiten vieler Produktgeber vernachlässigt. Opting Out-Modelle bieten hier eine sinnvolle Lösung.“

Beim Opting Out nimmt jeder Arbeitnehmer automatisch an der Entgeltumwandlung teil. Wer nicht teilnehmen will, kann innerhalb einer angemessenen Frist widersprechen. So wird die Altersvorsorge über den Betrieb zum Normalfall. Die guten Erfahrungen, die mit diesem Modell z. B. amerikanische Unternehmen machen, sollten Arbeitgeber und Versicherungspartner hierzulande ermutigen. Dort nehmen oft über 80 Prozent der Belegschaft am betrieblichen Versorgungsprogramm teil.

Drei Punkte sprechen für den Ausbau der Altersvorsorge von Geringverdienern mit dem Opting Out-Modell: Es ist erstens einfach, weil der Mitarbeiter mit seiner Unterschrift auf dem Arbeitsvertrag automatisch teilnimmt. Es ist zweitens effizient, weil die Beiträge direkt aus dem Bruttogehalt eingezahlt werden. Das reduziert Steuern und Sozialabgaben. Der positive Effekt wird noch verstärkt, wenn der Arbeitgeber seinen Teil der Beitragsersparnis ebenfalls in die Betriebsrente seines Mitarbeiters einzahlt. So lässt sich auch mit relativ geringen Beiträgen eine zusätzliche Altersvorsorge aufbauen. Und es kann drittens so eingerichtet werden, dass es die Beschäftigten nichts kostet, also einkommensneutral bleibt.

Der Rentenversicherungsbeitrag wurde von 19,6 Prozent auf 18,9 Prozent herabgesenkt. Gleichzeit wurde der steuerliche Grundfreibetrag für Alleinstehende von 8.004 Euro auf 8.130 Euro erhöht (Verheiratete: 16.008/16.280 Euro). Bei einem Bruttolohn von 2.000 Euro bedeutet das beispielsweise für ledige und kinderlose Arbeitnehmer mit Steuerklasse I eine Entlastung von 7,61 Euro. Durch die staatliche Förderung der betrieblichen Altersvorsorge in Höhe von ca. 50 Prozent kann der Arbeitnehmer für ca. 15,- Euro monatlich vorsorgen (Entgelt umwandeln) und erhält denselben Nettolohn wie im Vorjahr.

Gerade Arbeitnehmer in den niedrigen Lohngruppen sind häufig nicht bereit bzw. in der Lage, zu Gunsten ihrer Altersversorgung auf Geld zu verzichten. Werden doch Vorsorgeverträge abgeschlossen, sind die Beiträge oftmals zu gering, um später einmal eine attraktive Rente abzuwerfen. Beide Hürden lassen sich mit entsprechenden arbeitsvertraglichen Vereinbarungen überwinden. Das Nettogehalt bleibt dann trotz Altersvorsorge unverändert, der Arbeitnehmer erleidet keine Einbußen beim Lohn. Außerdem können zukünftige Gehaltserhöhungen oder die Vermögenswirksamen Leistungen automatisch für die Betriebsrente eingesetzt werden.
Grundsätzlich ist die betriebliche Altersversorgung ideal geeignet, um flächendeckend für mehr Einkommenssicherheit im Alter zu sorgen. Die Vertragskosten sind bei einer kollektiven Lösung über den Betrieb für den einzelnen Versicherten geringer als bei einem privaten Vertrag, das erhöht die Rentenleistungen im Alter. Verbindet man die kostengünstige und effiziente und vom Arbeitgeber geförderte betriebliche Altersvorsorge mit Opting Out-Modellen, lässt sich die Durchdringungsquote für die Risikogruppe der Geringverdiener deutlich erhöhen.

Michael Oliver Skudlarek wünscht sich, dass die Firmen ihre Fürsorgepflicht ernst nehmen und sich stärker für die Betriebsrente engagieren: „Auf jeden Fall sollte der Arbeitgeber zumindest die Sozialversicherungsersparnis, die sich bei der Entgeltumwandlung ergibt, seinem Mitarbeiter als Zuschuss zur Betriebsrente weiterreichen. Das hilft nicht nur der Rente, es trägt auch zur Motivation der Mitarbeiter bei.“ Auch den Gesetzgeber sieht er in der Pflicht: „Wer zusätzlich vorsorgt soll auch im Rentenalter eine höhere Rente erhalten als jemand der nicht vorsorgt. Die Anrechung von Betriebsrenten auf die Grundsicherung ist nicht zielführend, dieser Stolperstein sollte aus dem Weg geräumt werden.“

Die Kölner Pensionskasse ist eine branchenungebundene Pensionskasse, die allen Arbeitgebern und Arbeitnehmern offen steht. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit ist die Kölner Pensionskasse keinen fremden Kapitalgebern oder Anteilseignern verpflichtet. Die erwirtschafteten Überschüsse verbleiben als Eigenkapital im Unternehmen oder stehen den Versicherungsnehmern als Mitgliedern des Versicherungsvereins zu.

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