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23. September 2015 – Tag der Behaglichkeit

Zuhause, Wärme und Gemütlichkeit

23. September 2015 - Tag der Behaglichkeit

(Bildquelle: GESA Fachverband)

„Wäre die Natur behaglich, hätten die Menschen die Architektur nicht erfunden“ (Oscar Wilde)

Übertragen gilt der Anspruch nach Behaglichkeit für die Gesamtheit der Branchen rund um den Bau, die Ausstattung und die Versorgung von Gebäuden. Aus der Verantwortung, Behaglichkeit zu schaffen, erwächst für Unternehmen zugleich das Potential, ihren Absatz zu steigern und neue Marktfelder zu erschließen.

Behaglichkeit schafft Wohlgefühl

Jeder sehnt sich nach einem behaglichen Zuhause, in dem er sich wohlfühlen kann. Emotional und technisch zugleich: In einer kalten oder dunklen Wohnung fühlen wir uns unbehaglich. Und dennoch ist es nicht damit getan, die Kälte einfach irgendwie wegzuheizen oder ein paar Strahler gegen die Dunkelheit zu installieren. Zwar beseitigen wir damit beispielsweise die kalte Temperatur oder die Dunkelheit – Behaglichkeit stellt sich damit jedoch nicht automatisch ein. Behaglichkeit umfasst vielfältige Ansätze, ist jedoch nur schwer greifbar oder gar in Worte zu fassen. Behaglichkeit ist, wenn:
-die Sonne auch im Winter wärmt
-der Akku nie zu Ende geht
-Nachbarn ihre Wärme teilen
-der Kamin vor Freude knistert

Energiewende mit Behaglichkeit verbinden

Die „Energiewende“ ist für viele Verbraucher gefühlt nur mit großen Opfern umsetzbar: Rekordpreise für Energie, Unkenrufe zur Versorgungssicherheit, dicke Pullover im Wohnzimmer bei Notbeleuchtung mit einer Energiesparlampe, um die Gas- und Stromrechnung wenigstens ein wenig im Griff zu behalten. Was liegt also näher als eine Idee, die Behaglichkeit und die notwendige Energiewende vereint? Die Idee der ganzheitlichen, energieeffizienten Sanierung von Wohnraum – weg von unbezahlbaren Pauschallösungen, hin zu intelligenten und bedarfsgerechten Lösungen. Notwendig ist die Energiewende mit Köpfchen statt mit pauschal propagierten Einzelmaßnahmen.

Tag der Behaglichkeit als Ansporn nutzen

Neben Unternehmen aus der Baubranche und Herstellern von Produkten rund um die energetische Sanierung oder die Gebäudetechnik sind es Kommunen, Architekten, Planer und Handwerker, Finanzinvestoren sowie Hochschulen, die die Energiewende sinnvoll gestalten und vorantreiben können. Den 23. September 2015 lobt der Fachverband GESA in diesem Zusammenhang als Tag der Behaglichkeit aus. Am offiziellen Herbstbeginn – die Zeit, in der sich das Leben wieder mehr nach innen verlagert – sind deshalb alle aufgerufen, diesen Tag zu nutzen, um dauerhaft mehr Behaglichkeit zu schaffen. Unter den Schlagworten „Zuhause“, „Wärme“ und „Gemütlichkeit“ kann jeder Einzelne seinen Beitrag leisten – hin zur Energiewende, hin zu behaglichen Gebäuden und Räumen, hin zu mehr Wohlgefühl beim Kunden.

Der Fachverband GESA für ganzheitliche energieeffiziente Sanierung unterstützt kostenlos alle, die den Tag der Behaglichkeit nutzen wollen, um die Energiewende ohne Verzicht möglich zu machen. Infos und Werbe-Material gratis unter www.tag-der-behaglichkeit.de

Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.

GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.

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GESA Symposium „un(d)vernünftig 2050“ ein voller Erfolg

Interessiertes Fachpublikum zum Thema „Ganzheitliche energieeffiziente Sanierung“

GESA Symposium "un(d)vernünftig 2050" ein voller Erfolg

GESA Fachsymposium zur ganzheitlichen energieeffizienten Sanierung (Bildquelle: GESA Fachverband)

Donnerstag, 23. April 2015, Punkt 10 Uhr: Der Fachverband GESA eröffnet sein erstes Fachsymposium unter dem Motto „un(d)vernünftig 2050“ und präsentiert sich dem gut gemischten Publikum mit zukunftsträchtigen Themen rund um die ganzheitliche energieeffiziente Sanierung. Vertreter aus Wissenschaft und Anwendungspraxis folgten der Einladung nach Berlin Adlershof und durften viel Neues erfahren. Das Organisationsteam verpflichtete mit Autor und Berater Markus Rövekamp, Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel vom ortsansässigen Hermann-Rietschel-Institut der TU Berlin sowie Prof. Dr.-Ing. Lothar Koppers von der Hochschule Anhalt gleich drei hochkarätige Gastredner. Rövekamp zeigte sinnvolle Wege zur Energiewende und deckte zugleich Schwächen des bisherigen Ansatzes schonungslos auf. Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel, Ehrenringträger des VDI, demonstrierte sein interdisziplinäres Forschungsprojekt zu Gebäude-Energie-Systemen der Zukunft. Der Bogen hin zu kurz- und mittelfristigen Entwicklungen zur Energieerzeugung und Vernetzung stellte den Praxisbezug seiner Ausführungen sicher. Ein Zukunftsszenario der besonderen Art lieferte Prof. Dr. Lothar Koppers. Anhand geoinformatischer Berechnungen „transportierte“ er das Publikum ins Jahr 2050, um sich anschließend den Herausforderungen der Energiewende bis dorthin zu stellen. Coach und Trainer Dipl.-Ing. Theo Bergauer, GESA-Netzwerkmanager der ersten Stunde, moderierte souverän und schloss gekonnt Zusammenhänge zwischen den einzelnen Vorträgen. Im anschließenden Block informierte die FH Zwickau über netzautarke Energiesysteme. Mehrere GESA-Mitglieder präsentierten darüber hinaus Projekte und zeigten auf, wie sie im Netzwerk durch Stärke im Verbund neues Wissen aufbauen und Märkte erschließen konnten. Ein Anspruch, dem sich der neu gegründete Fachverband auch zukünftig stellen wird. In den großzügig bemessenen Pausen konnten sich die Teilnehmer an den zahlreichen Infoständen zu verschiedenen Themen der Energie- und Wärmeversorgung, der intelligenten Gebäudesteuerung sowie dem Sanierungssystem eccuro informieren. Mit Fingerfood vom Buffet gestärkt, gingen die Experten mit dem fachlich bewanderten Publikum gerne ins Zwiegespräch – ungezwungenes Fachsimpeln auf hohem Niveau. Zum Abschluss der Veranstaltung rief der Fachverband GESA den „Internationalen Tag der Behaglichkeit“ aus. Der 23. September wird fortan ganz im Zeichen des behaglichen Wohnens stehen. Gegen 17 Uhr wurde das Publikum mit allerlei neuen Eindrücken und Wissen verabschiedet. Und mit der Erkenntnis: Die Wirtschaft ist selbst gefordert, zu organisieren, zu strukturieren und die Initiative zu ergreifen, um der Energiewende 2050 zu begegnen. GESA verknüpft hierzu Spezialisten und Themen im jungen Fachverband. Weitere Informationen unter www.fachverband-gesa.de

Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.

GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.

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Neuer Fachverband GESA

Ganzheitliche energieeffiziente Sanierung

Neuer Fachverband GESA

(Bildquelle: GESA Fachverband)

Knapper werdende Ressourcen und steigende Anforderungen an den Klimaschutz sind permanente Begleiter in vielen Bereichen des täglichen Lebens. Ein nicht unerheblicher Anteil des anfallenden Energieverbrauchs geht auf das ungenutzte Einsparpotential bei Bestands-, aber auch Neubauten zurück. Aus diesem Ansatz und der Notwendigkeit, dem Klimawandel aktiv zu begegnen, begann GESA im Januar 2012 seine Tätigkeit. Vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert, schlug das Netzwerk GESA die Brücke hin zu anwendungsorientierter Forschung in der Bau- und Planungsbranche. Zum 1. Februar 2015 stand die Gründung des Fachverbandes an.

Ganzheitlichkeit führt zu Behaglichkeit

Das Netzwerk GESA führt nach seiner Umwandlung zum Fachverband die begonnenen Anstrengungen gegen den Klimawandel fokussiert fort. Zentrale Zielsetzung wird auch weiterhin die ganzheitliche Betrachtung und Entwicklung von Systemen zur Steigerung der Energieeffizienz von Gebäuden sein. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, voneinander isolierte Einzelschritte bei der energetischen Sanierung eines Altbaus sowie auch der Errichtung eines Neubaus zu vermeiden. Maximales Einsparungspotential, sowohl im energetischen als auch finanziellen Bereich, ist nur dann zu erreichen, wenn das Bauobjekt als Ganzes betrachtet wird. Neben energetischem und finanziellem Nutzen zielt die Philosophie hinter GESA darüber hinaus vor allem auch auf eine Steigerung der Wohn-, Aufenthalts- und Lebensqualität (Behaglichkeit) sowie des Gebäudewerts. Unter Ganzheitlichkeit versteht der Fachverband GESA daher das Ausbalancieren der komplexen und teils gegensätzlichen Zielstellungen eines Bauvorhabens – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase. Nur ebendieses individuelle Ausbalancieren ermöglicht den Entwurf eines idealen Sanierungskonzepts für das betroffene Bauobjekt. Das sinnvolle Ineinandergreifen aller ausschlaggebender Komponenten wie beispielsweise Gebäudehülle, Anlagentechnik, Grad der Gebäudeautomatisierung, Bauplanung und -ausführung, angedachte Gebäudenutzung, usw. ist Gradmesser für ein ideales, weil ganzheitliches, Sanierungskonzept. Nur wenn alle Einzelschritte sinnvoll ineinandergreifen, entstehen Synergieeffekte und praktischer Nutzen für Mitglieder, Handwerker, Planer und Auftraggeber.

„Stärke im Verbund“ – GESA lebt von und für seine Mitglieder

GESA sieht sich selbst in der Rolle eines leistungsfähigen Verbands der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter. Zielgruppen sind daher neben Unternehmen aus der Baubranche auch Hersteller von Produkten rund um die energetische Sanierung oder die Gebäudetechnik. Weiterhin Kommunen, Architekten und Planer, Finanzinvestoren sowie Hochschulen. Die meist singulären und spezialisierten Fachkenntnisse seiner Mitglieder vereint der Fachverband in sich. So gerüstet werden unter der Maxime „Stärke im Verbund“ gemeinsam neue Märkte erschlossen und Entwicklungen vorangetrieben. Der Fachverband trägt darüber hinaus sein Fachwissen gezielt an Mitglieder, Partner und Auftraggeber heran. Mit einer fokussierten, webbasierten Informationsaufbereitung bedient GESA die Bereiche Ein-/Zweifamilienhäuser, Wohnungsbau, Gewerbe und Industrie sowie soziale/kommunale Einrichtungen und liefert so einen der Allgemeinheit zugänglichen Beitrag zur Energiewende.

19.März, Berlin Adlershof, Fachsymposium GESA

Am 19. März veranstaltet GESA unter dem Motto „un(d)vernünftig 2050“ ein Fachsymposium in Berlin Adlershof. Ein Pflichttermin für alle, die dem Klimawandel durch die Schaffung nachhaltiger, energieeffizienter Gebäude bewusst, ganzheitlich, „un(d)vernünftig“ entgegenwirken wollen. Weitere Informationen unter www.fachverband-gesa.de

Der Fachverband GESA führt die erfolgreiche Arbeit des geförderten Netzwerks GESA fort und verfolgt in seiner beratenden Tätigkeit von Beginn an das Prinzip der Ganzheitlichkeit. Nur die ganzheitliche Betrachtung – von der Bestandsaufnahme über die Bauplanung und -umsetzung bis hin zur Nutzungsphase – ermöglicht, Kosten, Energieeffizienz und Bauqualität miteinander zu vereinen.

GESA sieht sich in der Rolle eines leistungsfähigen Netzwerks der Komponentenhersteller und Systemlösungsanbieter, das singuläre Fachkenntnisse seiner Mitglieder in sich vereint. Die Mitglieder aus den Sektoren Bau und Handwerk, Forschung, Finanzen sowie Wirtschaft, Kommunen und Verbände profitieren ihrerseits aus der umfassenden Expertise, die das Netzwerk zur Verfügung stellt.

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