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7. Aftersales Forum für Wachstum 21.05.2019 Ratingen

€ 68.976,- p.a. mehr Ertrag machen im After Sales bei KFZ und NFZ

7. Aftersales Forum für Wachstum 21.05.2019 Ratingen

Referenten und After Sales Experten, Marco Paffenholz und Michael Kotlenga

Wuppertal, 08.10.2018

Am 21.05.2019 veranstaltet Marco Paffenholz, Inhaber der NEWEST – Lösungen für Wachstum, das erfolgreiche bereits 7. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM im 4* Hotel Relexa in Ratingen, nahegelegen zum Düsseldorf Airport. www.aftersales-forum.de

Im After Sales sind Veränderungen gefragt.
Der Bereich After Sales kommt bei vielen Werkstätten – insbesondere bei markengebundenen – immer mehr unter Druck: Durch zunehmenden Wettbewerb, steigende Versicherungssteuerung, rückläufige Arbeitswerte, Digitalisierung und mehr. Einige Servicebetriebe verzeichnen sogar in normalerweise starken Servicezeiten wie Frühjahr oder Herbst rückläufige Umsätze. Mit der E-Mobilität & Co. Steht eine weitere große Herausforderungen vor der Tür.
Die bewährten Praxisexperten und After Sales Professionals
+ Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohausgruppe Schönauen
+ Marco Paffenholz, Sales & After Sales Experte
motivieren Geschäftsführer, Manager sowie Aftersales-Verantwortliche mit erfolgreichen Lösungen zur einfachen und schnellen Umsetzung. Von Grundlagen bis zur nachhaltigen Umsetzung.
NEU! U.a. mit aktuellen Herausforderungen Kundenbindung und Daten verbessern sowie neue Kunden gewinnen mit digitalen Hilfsmitteln.

100% praxisorientiert! Klartext statt diffuser Aussagen!
Es werden garantiert nur bewährte Erfolgsfaktoren aus dem Tagesgeschäft der Experten vermittelt. Die Praxisexperten sensibilisieren ohne hochtrabende Dialoge mit praktischen Tipps für schnelle Erfolge und einfacher Umsetzung im Alltag. U.a. mit den Themen:
+ Transformation im After Sales: garantierter Erfolg mit P-V-M
+ Lösungen zur erfolgreichen Führung und Motivation der Servicemannschaft
+ E-Mobilität & Co.: Erträge absichern mit nachhaltigen Serviceleistungen wegen zukünftiger Absatzrückgänge
+ NEU! Servicekunde 4.0: Mit digitaler Kundenorientierung 24/7 Kundenbindung und -daten verbessern und gleichzeitig Marketingkosten sparen
+ NEU! Neue Kunden gewinnen mit junger Technologie Bluetooth Marketing durch fast unbegrenzte Nachrichten an Android-Smartphones
+ Erfolgsformel aus der Praxis – Mit Gesundheit bei Kunden und Ertrag punkten: Absatz von Klimaanlagenreinigungen und Desinfektionen verdoppeln
+ Erfolgsformeln im After Sales: mit geeigneten Serviceleistungen Kundenbindung sowie auch Leistungsgrad der Monteure erfolgreich steigern, Ertragssteigerung bei Unfällen mit systematischer Schadensabwicklung
+ Wie kann eine Ertragssteigerung von über Euro 68.976,-* realisiert werden?
+ optional buchbar: EXPERTEN-TAG 2 mit fundierter Kennzahlen- und Situationsanalyse sowie konkretem Handlungsplan für den Standort, Anmeldung auf Anfrage

Anmeldung, Fotos, Programm, Video und Online-Ticket-Shop über die Webseite www.aftersales-forum.de.

97% Weiterempfehlungsquote von Managern, Geschäftsführern und Aftersales-Verantwortlichen freier Werkstätten sowie der Marken Audi, BMW, Fiat, Honda, Mazda, Mercedes, Opel, Peugeot, Skoda, Toyota und Volkswagen aus Deutschland, Luxemburg, Österreich und Schweiz:
+ „Gerade auch die praktischen Argumentationshilfen waren sehr hilfreich.“
+ „Das Forum war sehr praxisorientiert. Die Lösungen können von den Servicebetrieben sehr gut umgesetzt werden.“

7. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM
Dienstag, 21.05.2019
Einlass ab 8.15 Uhr, Beginn 9.00 Uhr
Ende ca. 17.30 Uhr
4* Hotel Relexa Ratingen City – nahegelegen zum Düsseldorf Airport (nur 7 Km)
Calor-Emag-Straße 7
40878 Ratingen, Germany

Gebühr für KFZ / NFZ Handel und Werkstätten bis 15.01.2019 € 395,00*, danach € 445,00*

Gebühr für Automobil und NFZ-Hersteller, Importeure, OEMs, Dienstleister und Berater € 595,00*
*netto jeweils zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer

Pressekontakt Marco Paffenholz
Mobil +49(0) 171 5315383
Email

Die Referenten und Praxisexperten
Michael Kotlenga, Geschäftsführer After Sales Mehrmarken-Autohausgruppe Schönauen mit 7 Standorten
+ Erfahrungen im After Sales seit über 20 Jahren
+ seit 2002 Aftersales-Verantwortlicher
+ stetig wachsende Rentabilität mit einem Jahresumsatz von über 9,5 Mio € für Lohn und Teile bei über 40.000 Stunden mit nur 14 Serviceberatern und 26 Monteuren

Marco Paffenholz, Inhaber NEWEST – Lösungen für Wachstum
+ Erfahrungen im operativen Vertrieb seit 1991
+ seit 2003 Verkaufstrainer, Sales und After Sales Experte mit über 2.000 Einsatztagen
+ messbare Verkaufssteigerung in operativen After Sales Trainings, u.a. bis zu 30 % bei Teile und Zubehör, bis zu 30% bei Klimaanlagenwartungen, bis zu 50% bei Wischer-blättern, bis zu 70% bei Winterreifen, bis zu 100 % beim Wintercheck

* Erhebung realisierter Ergebnisse pro Jahr bei Betriebsgrößen mit 6.000 Servicedurchgängen und 3.000 KD-Fahrzeugen sowie 3.000 Inspektionen p.a., 75% Privatkunden, 25 % Firmenkunden, 350 Reifenhotelkunden, 600 EH Fahrzeugverkauf NW + GW. Detaillierte Auflösung erfolgt im 7. AFTERSALES FORUM FÜR WACHSTUM.

Lösungen für Wachstum im Sales und After Sales.
Ich arbeite als Sales und After Sales Experte in operativen Vertriebstrainings meist praktisch on the job ganz nach dem Vormachen-Mitmachen-Nachmachen-Prinzip. Ich lebe Anforderungen ganz praktisch selber vor. Somit werden „typische“ Seminareffekte und Hemmschwellen vermieden. Dabei bewege ich mich branchenunabhängig auf allen Ebenen des Vertriebs, von Telesales und Innendienst, über Verkaufsberatung und Außendienst bis zur Vertriebsleitung und zum Management.
Weltpremiere in 2018: Das weltweit erste deutschsprachige Verkaufstraining auf Basis der neuesten Erkenntnisse aus Quantenphysik, Epigenetik und Gehirnforschung.

Kontakt
NEWEST – Lösungen für Wachstum Inhaber Marco Paffenholz
Marco Paffenholz
Arno-Wüstenhöfer-Weg 2
42109 Wuppertal
01715315383
kontakt@vertriebsleistung.de
http://www.vertriebsleistung.de

Maschinenbau

Lantek ernennt Alberto López de Binaspre zum neuen CEO

Lantek ernennt Alberto López de Binaspre zum neuen CEO

Neuer Geschäftsführer von Lantek: Alberto López de Binaspre kommt von General Electrics.

Darmstadt/ Vitoria-Gasteiz, 30. August 2018 – Führungswechsel beim IT-Experten Lantek . Das weltweit führende Unternehmen in der digitalen Transformation der Blech- und Metallverarbeitung gibt die Ernennung des ehemaligen General-Electric-Managers Alberto Lopez de Binaspre Maurolagoitia zu seinem neuen Geschäftsführer bekannt.

Mit dieser personellen Veränderung möchte Lantek seine Position als multinationaler Marktführer festigen und betont zugleich sein entschiedenes Engagement für die digitale Transformation der Metallbranche.

Lopez de Binaspre verfügt über mehr als 16 Jahre Erfahrung in der Führung internationaler Teams. In dieser Zeit richtete er einen klaren Fokus auf Aufbau und Förderung der Unternehmenskultur sowie die Talententwicklung und hat sich damit ein hohes Ansehen als Wegbereiter engagierter und leistungsstarker Teams erworben. Als Business Development Manager lag der Schwerpunkt seiner eigenen beruflichen Laufbahn auf der Leitung internationaler Projekte und Aktivitäten ebenso wie auf der Entwicklung differenzierter Service-Dienstleistungen, um die Kundenbindung zu stärken und für kontinuierliches Wachstum neue Geschäftsbeziehungen zu knüpfen.

CEO spricht vier Sprachen
Er spricht mehrere Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch), was die Führung multikultureller Teams sowie Aufbau und Einbindung von Delegationen erleichtert. Den größten Teil seiner beruflichen Laufbahn war Lopez de Binaspre bei General Electric (GE). Im multinationalen Unternehmen mit Sitz in Nordamerika war er für verschiedene Bereiche zuständig, zuletzt für den Aufbau des Geschäfts für Grid Automation (Netzautomation). In dieser Eigenschaft war er Geschäftsführer des GE-Werks in Zamudio, mit einer Belegschaft von 200 Mitarbeitern und 70 Millionen Euro Umsatz, ebenso Leiter von P&L (Profit & Loss = Gewinn & Verlust) für Europa, Russland, die GUS-Staaten und das Subsahara-Afrika und erwirtschaftete mit einem Team 450 Mitarbeitern und zehn Vertretungen einen Umsatz von mehr als 200 Millionen Euro.

Zuvor war Lopez de Binaspre bei GE unter anderem für die Abteilung Ingenieurwesen und Projekte für die EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten und Afrika) sowie Südeuropa zuständig. Er hat einen Abschluss in Prozessautomation und Industrieelektronik der Universität Deusto, einen Abschluss in Advanced Project Management der Universität Mondragon, ein PMP Zertifikat des Project Management Instituts und ist Senior Mitglied des weltweiten Berufsverbandes der Ingenieure für Elektrotechnik und Informationstechnik, IEEE. Seine Ausbildung zur Führungskraft rundete die Teilnahme an diversen Führungskräfte-Programmen des GE-Global Leadership Institutes in New York und der IE Business School in Madrid ab. Zudem veröffentlichte Alberto Lopez de Binaspre zahlreiche Fachbeiträge in diversen Medien.

Auf der EuroBLECH
Vorteilhaft vor allem für den deutschen Markt wird sein, dass der neue Lantek-Geschäftsführer in seiner Jugend eine deutsche Schule besuchte und dadurch fließend Deutsch spricht. Kunden von Lantek und Vertreter der Fachmedien werden bei der EuroBLECH in Hannover Gelegenheit haben, Alberto Lopez de Binaspre kennenzulernen. Dann stellt Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 in Halle 12, Stand A118 seine neuesten Lösungen für die Automatisierung der Blechbearbeitung vor.

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das die digitale Umstellung von Betrieben im industriellen Blech- und Metallsektor anführt. Lantek bietet eigene Software-Lösungen im Bereich Business Manufacturing Intelligence, das die Verknüpfung von Fabriken ermöglicht und sie so zu intelligenten Fabriken macht. Dafür entwickelt Lantek CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid-(Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Standverfahren.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern und 20 eigenen Büros in 14 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz. Im Jahr 2017 entfielen 86 Prozent ihres Ertrages auf ihr Auslandsgeschäft.

Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Geschäftsführerwechsel beim FBDi Verband

Andreas Falke seit Mai im Amt

Geschäftsführerwechsel beim FBDi Verband

Zum 1. Mai hat Andreas Falke die Position des Geschäftsführers des FBDi Verbands übernommen. Er löst Wolfram Ziehfuss ab, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Für Andreas Falke ist die neue Aufgabe eine Rückkehr zu den Wurzeln: Über 21 Jahre bekleidete er verschiedene Positionen im Handel, davon 15 Jahre in Vertrieb und Marketing bei Arrow und 2,5 Jahre Einkaufsleitung in der Elektronikbranche. „Als Geschäftsführer des FBDi möchte ich mein umfangreiches Wissen über Prozesse, Chancen und Risiken weitergeben und die Distribution in Zeiten des Wandels unterstützen“, erläutert Andreas Falke. „Die Frage stellt sich heute nach der Value Proposition der Distribution. Hierfür gilt es, die Stärken der Distributoren weiter zu entwickeln und diesen Mehrwert darzustellen.“
Neben der zentralen Thematik „Handel im Wandel“ und der damit verbundenen Wertschätzung der Distribution und Positionierung des Fachverbands möchte Falke auch die Bekanntheit des FBDi über Deutschland hinaus vorantreiben, da viele Themen eine überregionale Bedeutung haben. Darum plant Falke in enger Abstimmung mit dem FBDi-Vorstand, die bestehende Zusammenarbeit und Kommunikation mit internationalen Verbänden auszubauen. So will der Verband sicherstellen, dass die Interessen der Mitglieder auch auf europäischer Ebene berücksichtigt werden und zugleich das Gewicht und die Durchsetzungsstärke der gemeinsamen Interessen steigern.
Weitere Punkte auf der Agenda sind das Beziehen von öffentlichen Positionen und Stellungnahmen zu verschiedenen Themen und aufkommenden Trends, Möglichkeiten der Effizienzsteigerung der Arbeitskreise und laufende Aktualisierungen der Handlungshilfen wie den FBDi-Umwelt- und Konformitätskompass, der das Fachwissen zu EU-Direktiven und deren Handhabung bündelt.

Der scheidende Geschäftsführer Wolfram Ziehfuss war ein Treiber der Verbandsgründung in 2003 und leitete seither die Geschäfte erfolgreich in Zusammenarbeit mit dem Vorstand. Er trug maßgeblich bei zur Einrichtung der Arbeitskreise, aus denen verschiedene Leitfäden und der FBDi-Umwelt- und Konformitätskompass entstanden. Auch die Gestaltung der Verbandsstatistik und das Standing des Verbands bei offiziellen Stellen gehen auf Ziehfuss zurück. Der FBDi ist heute eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft. Mehr als 70% des Distributionsumsatzes von elektronischen Komponenten wird über die FBDi-Mitglieder getätigt.
FBDi e.V.

Über den FBDi e. V. ( www.fbdi.de ):
Der Fachverband der Bauelemente Distribution e.V. (FBDi e.V.) seit 2003 eine etablierte Größe in der deutschen Verbandsgemeinschaft und repräsentiert einen Großteil der in Deutschland vertretenen Distributionsunternehmen elektronischer Komponenten.
Neben der informativen Aufbereitung und Weiterentwicklung von Zahlenmaterial und Statistiken zum deutschen Distributionsmarkt für elektronische Bauelemente bildet das Engagement in Arbeitskreisen und die Stellungnahme zu wichtigen Industriethemen (u.a. Ausbildung, Haftung & Recht, Umweltthemen) eine essenzielle Säule der FBDi Verbandsarbeit.

Die Mitgliedsunternehmen (Stand Januar 2018):
Acal BFi Germany, Arrow Central Europe, Avnet EMG EMEA (Avnet Abacus, Avnet Silica, EBV, MSC Technologies), Beck Elektronische Bauelemente, Blume Elektronik Distribution, Bürklin Elektronik, CODICO, Conrad Electronic SE, ECOMAL Europe, Endrich Bauelemente, EVE, Farnell, Haug Components Holding, Glyn, Hy-Line Holding, JIT electronic, Kruse Electronic Components, MB Electronic, Memphis Electronic, MEV Elektronik Service, mewa electronic, Mouser Electronics, pk components, RS Components, Rutronik Elektronische Bauelemente, Ryosan Europe, Schukat electronic, Distrelec Schuricht, SHC, TTI Europe.
Fördermitglieder: Amphenol FCI, Future Electronics Deutschland, TDK Europe.

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FBDI e. V.
Wolfram Ziehfuss
Nassauische Strasse 65a
10717 Berlin
+49 174 / 8702 753
a.falke@fbdi.de
http://www.fbdi.de

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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

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Schulungsunterlagen als Kopierlizenz nur kurze Zeit Word statt PDF

Schulungsunterlagen als Kopierlizenz  nur kurze Zeit Word statt PDF

(Mynewsdesk) Neben unseren Schulungsunterlagen für Lexware 2018 können Sie auch alle anderen Schulungsunterlagen alternativ als Kopierlizenz erwerben. Für alle Bestellungen und Vorbestellungen, die bei uns bis zum 31.05.2018 eingehen, liefern wir die jeweils bestellte Kopierlizenz ohne Aufpreis als Worddokument statt als PDF Datei.

Lexware buchhalter 2018: Neuregelung der Abschreibung von GWGs wurde umgesetzt. Die neuen Grenzen wurden in die AfA-Tabellen eingearbeitet. Im Zahlungsverkehr wird ab sofort die Terminüberweisung unterstützt.

Lexware warenwirtschaft 2018: Neu ist die Möglichkeit, Packlisten zu erstellen. Für die premium Version wurde die Möglichkeit geschaffen, mehrere Lagerorte zu verwalten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Verbesserungen bei der mobilen Datenerfassung.

Lexware lohn + gehalt 2018: Zum 01.01.2018 gibt es Änderungen im Datensatzaufbau bei Dakota. Deshalb ist der Versand von Meldungen in Dakota ab dem 01.01.2018 gesperrt. Verschicken Sie Ihre Meldungen für 2017 deshalb nach Möglichkeit vor dem 31.12.2017. Im Programm enthalten sind die neuen Rechengrößen und Beitragssätze für 2018.

Microsoft NAV 2018 Financials: Mitte Juli wird unser neuestes Schulungshandbuch zu Microsoft NAV 2018 Financials lieferbar sein. Es richtet sich vor allem an Anwender, die erstmalig mit Navision arbeiten und sich schnell den „roten“ Faden für die Arbeit mit dem Programm aneignen wollen.

Unsere neuen Schulungsunterlagen sind als Paperback, eBook und Kopierlizenz lieferbar. Nähere Informationen und Leseproben finden Sie unter: www.schulbuch.website und www.amazon.de

Jörg Merk

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New Earth Publishing erstellt Schulungsunterlagen: http://www.schulbuch.website/ für kaufmännische Software, Consulting und Unternehmensberatung. Unsere Schulungsunterlagen sind aus Sicht eines Anwenders erstellt und vermitteln mit praxisnahen Beispielen den roten Faden für das jeweilige Programm. Auf Wunsch individuell mit Ihrem Branding.

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Führung kann so einfach sein

… wenn man weiß, wie es geht – sagt Thomas Krings. Als Game Changer unterstützt er Führungskräfte und Unternehmer bei ihren Herausforderungen

Führung kann so einfach sein

Thomas Krings erklärt, wie einfach erfolgreiche Führung sein kann.

„Es lohnt sich, sich immer wieder einmal mit dem Thema Führung zu beschäftigen und über sein eigenes Führungsverhalten zu reflektieren“, findet Thomas Krings, der das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level dessen durchlebt hat. Er ist davon überzeugt, dass kein Unternehmen dauerhaft überleben kann, wenn die Führungskultur vor Ort nicht stimmt. Aber wie wird erfolgreiches Führen möglich?

„Mit der Beantwortung dieser Frage befassen sich gefühlt Millionen von Trainern, Coaches, Beratern und Autoren. In meiner täglichen Arbeit mit Führungskräften stelle ich immer wieder fest, dass selbst Basisthemen für eine erfolgreiche Führung nicht beachtet werden“, erklärt Krings. Wichtig sei es deshalb, sein eigenes Führungsverhalten zu reflektieren und zu überprüfen, ob die „richtigen Menschen“ an den richtigen Positionen im Unternehmen arbeiten. Er empfiehlt: „Stellen Sie Ihr Team handverlesen zusammen, denn nur die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Position verüben ihre Aufgaben ganz automatisch richtig.“

Außerdem sind für Thomas Krings Verantwortung und Verbindlichkeit zwei wichtige Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg einer Führungsarbeit entscheiden. „Bei Verantwortung geht es um die geistige Haltung, sich also grundsätzlich für das, was man tut, verantwortlich zu fühlen – und das nicht nur für sich selbst zu leben, sondern auch seinen Mitarbeitern mitzugeben. Genauso steht es um Verbindlichkeit“, führt Krings das Thema aus. Die beiden Themen sorgen unter anderem dafür, dass ein Unternehmen im Gesamten erfolgreicher sein kann.

Mehr zu Thomas Krings und seiner Arbeit als Game Changer, Berater und Sparringspartner erfahren Sie in seinem Artikel im HERO MAGAZINE, welcher Ihnen hier zum Download bereitsteht.

Und auf seiner Website werden Sie ebenfalls mehr zu Thomas Krings erfahren: www.thomaskrings.de.

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

Kontakt
Thomas Krings – Game Changer
Thomas Krings
Friedrich-Rech-Straße 71
56566 Neuwied
+49 2631 – 95 69 428
info@thomaskrings.com
http://www.thomaskrings.com

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Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn führt Deutschlandgeschäft der VSB

Dr. Uwe Kaltenborn, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH

Dresden, 20. März 2018 – Der deutsche Windmarkt zeigt sich unter dem 2017 eingeführten Auktionsverfahren robust. Neue Technologien und kostenbewusste Projektentwicklung treiben die Wettbewerbsfähigkeit weiter an. Windspezialist VSB führt in diesem Umfeld seinen Wachstumskurs fort und beruft mit Dr. Uwe Kaltenborn einen neuen Deutschlandchef.

Uwe Kaltenborn bringt umfangreiche Führungserfahrung in die neue Aufgabe ein. Der 53-jährige Manager agierte zuletzt als Geschäftsführer im schwedischen Eltel-Konzern, für den er von 2013 bis 2017 den Bereich Power Transmission im deutschen Markt etablierte. Zuvor war er für ABB und Alstom/Areva in verschiedenen leitenden Funktionen im internationalen Projektgeschäft sowie im Service und Consulting tätig. Kaltenborn studierte an der RWTH Aachen Elektrotechnik und hat an der TU Darmstadt promoviert.

„Das Kerngeschäft der VSB Gruppe ist und bleibt die Projektentwicklung für Erneuerbare Energien. Parallel dazu entwickeln wir uns als Dienstleister auf dem Energiemarkt weiter und schaffen mit Vermarktungsstrategien außerhalb des EEG und Speicherlösungen weiteren Mehrwert für unsere Kunden. Uwe Kaltenborn wird die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens maßgeblich mitgestalten“, so Marko Lieske, Geschäftsführer VSB Holding GmbH.
Dr. Uwe Kaltenborn führt seit Januar 2018 die VSB Neue Energien Deutschland GmbH. Er löst damit Markus Brogsitter ab, der die Übergangsphase bis jetzt begleitete. Brogsitter verantwortete seit 2013 die Geschäftsführung. Er verlässt VSB auf eigenen Wunsch, um sich neuen Aufgaben zu widmen. Der Wechsel ist verbunden mit dem Dank an Markus Brogsitter für seine engagierte und erfolgreiche Arbeit. Unter seiner Führung ist es gelungen, das Deutschlandgeschäft der VSB neu zu positionieren.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 wurden mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 860 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind 300 Mitarbeiter tätig.

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Maschinenbau

Ethische Regeln für die Beschaffung und Arbeitsteilung

Wirtschaft, Handwerk und Industrie: Herausforderungen für deutsche Unternehmen – Schutz und Sicherheit – von Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg in Niedersachsen.

Ethische Regeln für die Beschaffung und Arbeitsteilung

Ethische Regeln für die Beschaffung und Arbeitsteilung – Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Arbeitsteilung ist ein internationales Prinzip der erfolgreichen Wirtschaft. Aber Geld und Erfolg um jeden Preis sind nicht alles, es geht um die „ethischen Regeln“ sagt in aller Deutlichkeit, Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg, Flachsmeer.

Arbeitsteilung mit klaren Regeln zum Schutz von Mitarbeitern und Umwelt

Die Vereinten Nationen haben Leitprinzipien mit wesentlichen Schritten definiert, um eine ethische Beschaffung bzw. Arbeitsteilung zu gewährleisten. Hintergrund ist, dass aufgrund der weltweiten arbeitsteiligen Produktion und des Handels für Hersteller nicht sichergestellt ist, dass Zulieferer oder andere, die an der Produktion beteiligt sind, die ethischen Standards für eine korrekte Beschaffung einhalten. Um ethische Risiken, wie schlechte Arbeitsbedingungen, Verstöße gegen Umweltschutz oder sklaverei-ähnliche Arbeitsverhältnisse abschätzen zu können und diese Risiken in der Versorgungskette zu minimieren, müssen die Unternehmen vorsorglich handeln und ständig die Risiken beobachten, bewerten und umsetzen. Die Reputationsschädigung, die mit der Nichteinhaltung von ethischen Standards verbunden ist, ist immens.

Smartphone als Beispiel

Dem Konsumenten wird dies z.B. an seinem Smartphone deutlich. Hier ist sicherzustellen, dass die produzierende Elektroindustrie als ein global agierender Wirtschaftsfaktor sicherstellt, dass die moderne Sklaverei vermieden wird. Die Produktion von diesen Elektrogeräten, wie Telefone oder Laptops, ist arbeitsintensiv und komplex. Die Produzenten sind bei der Herstellung auf fremde Komponenten, auf Rohstoffe und Dienstleistungen von externen Zulieferern abhängig. Aber jeder arbeitsteilig handelnde Marktteilnehmer muss seine Verantwortung wahrnehmen.

Situation bei des Unternehmens Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Im Bereich eines Mittelständlers wie der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist dieses einfacher, weil der Werkstoff Stahl und die Verarbeitung in weiten Teilen überblickt werden kann. Hier arbeitet das Unternehmen mit bekannten und bewährten anderen Unternehmen zusammen.

Zu komplexe Ketten

Gefährlich wird es bei zu komplexen Ketten, sagt Wolbert Hahn: Zulieferer beauftragen Drittanbieter, was zu komplexesten Versorgungsketten mit geografisch auseinandergezogenen Produktionsstandorten führen kann. Diese Komplexität erschwert die Überwachung der Einhaltung der ethischen Standards der Produktion. Weltweit sollen nach Schätzungen der UNO in 160 Ländern Formen der extrem schlechten Arbeitsbedingungen (Umweltschutzprobleme, schlechte Bezahlung, gesundheitsschädliche Arbeit) bestehen.

Fazit: Geld und Erfolg nicht als Maß aller Dinge – Ethische Regeln schaffen Sicherheit und Schutz

Die Maschinenbau Hahn geht bei ihrer Einschätzung davon aus, dass es Aufgabe des Unternehmens ist hier wachsam zu sein. Geld ist nicht das Maß aller Dinge, sondern es ist Aufgabe der unternehmerischen Tätigkeit diese schonend vorzunehmen.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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Kündigung des Arbeitgebers – wer muss die Kündigung aussprechen?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung des Arbeitgebers - wer muss die Kündigung aussprechen?

Fachanwalt Arbeitsrecht

Wenn der Arbeitgeber eine Kündigung aussprechen will, muss er sich an die Schriftform halten und diese dementsprechend unterschreiben. Das ist immer dann unproblematisch, wenn der Arbeitgeber eine natürliche Person ist und als solche mit dem Arbeitnehmer auch den Arbeitsvertrag geschlossen hat.

Kündigung einer juristischen Person: Handelt es sich beim Arbeitgeber dagegen um eine juristische Person, z.B. eine GmbH oder Aktiengesellschaft (AG) wird die Sache etwas komplizierter. Zunächst ist es wichtig, den Arbeitgeber in der Kündigung richtig zu bezeichnen. Die Bezeichnung ergibt sich aus dem Arbeitsvertrag oder (falls dieser nicht vorhanden, verfügbar etc.) ggf. auch aus den Gehaltsabrechnungen. Kommen verschiedene beschäftigende Arbeitgeber in Betracht, sollten sicherheitshalber auch all diese benannt werden.

Kündigung bei GmbH und AG: Im Falle einer GmbH oder Aktiengesellschaft erfolgt die Kündigung durch den alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer (GmbH) bzw. Vorstand (AG). Sind mehrere gesamtvertretungsberechtigt, genügt die Kündigung durch einen der Geschäftsführer bzw. Vorstände, wenn er dazu intern durch die anderen ermächtigt wurde.

Kündigung durch bevollmächtigten Vertreter: Auch wenn der Arbeitgeber eine natürlich Person ist, kann er einen Vertreter für den Ausspruch der Kündigung bevollmächtigen. Der Vertreter hat, wenn er die Kündigung selbst unterzeichnet, dann aber stets auf seine Vertreterstellung hinzuweisen.

Vollmachtsurkunde beilegen: Spricht ein Bevollmächtigter die Kündigung aus, sollte der Kündigung auch immer ein Nachweis über die ordnungsgemäße Bevollmächtigung beigelegt werden. Fehlt ein solcher, besteht nämlich sonst das Risiko, dass der Arbeitnehmer die Kündigung deshalb zurückweist und diese deshalb schon unwirksam ist. Eine solche Zurückweisung hat zwar unverzüglich zu erfolgen, das bedeutet ohne schuldhaftes Zögern und damit innerhalb weniger Tage. Das Risiko sollte auf Arbeitgeberseite aber möglichst vermieden werden.

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages.

Spezialseite Kündigung für Arbeitgeber: Hier finden Sie umfassende Informationen über Ihre Möglichkeiten, einen Arbeitnehmer zu kündigen. Wann besteht Kündigungsschutz? Sie finden Musterkündigungen mit Ausfüllhinweisen. Daneben gibt es umfassende Informationen zur Betriebsratsanhörung und ein Musterformular mit Ausfüllhinweisen. Wir stellen den Ablauf des Kündigungsschutzprozesses dar und geben Beispiele für einen gelungenen Vortrag im Verfahren zu den jeweiligen Kündigungsgründen. Des Weiteren können Sie auf ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für die von Ihnen vorbereitete Kündigung zum Preis von 250 € zuzüglich MwSt. Das alles hier: www.arbeitgeberanwalt-kuendigung.de

30.11.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
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OKI Europe ernennt Dennie Kawahara zum neuen Geschäftsführer

Der ehemalige Managing Director von OKI Australien übernimmt ab sofort die Leitung des europäischen OKI Headquarters in London

OKI Europe ernennt Dennie Kawahara zum neuen Geschäftsführer

Dennie Kawahara (Bildquelle: OKI)

Düsseldorf, 28. November 2017 – OKI Europe Ltd. hat einen neuen Geschäftsführer. Dennie Kawahara ist bereits seit 25 Jahren bei OKI und war zuletzt als Managing Director von OKI Data Australia verantwortlich. Kawahara folgt auf Terry Kawashima, der auf die Position des General Manager Overseas Banking Terminals Sales nach Tokio wechselt.

Dennie Kawahara kam bereits 1992 zu OKI und war während seiner 25-jährigen Firmenkarriere maßgeblich an der Entwicklung, Markteinführung und Verkaufsstrategie zahlreicher innovativer Hard- und Software-Lösungen beteiligt. Unter anderem arbeitete er neun Jahre lang für OKI America Inc. und war von 2007 bis 2010 in der Produktplanung sowie als Delivery Manager schon einmal für OKI Europe tätig. Nachdem er 2012 die Leitung von OKI Data Australia übernommen hatte, konnte diese Division in Australien und Neuseeland einen hohen Geschäftszuwachs verzeichnen.

„Ich freue mich sehr, dass ich in einer so spannenden Phase wie der digitalen Transformation jetzt zu OKI Europe zurückkehre und meinen Teil dazu leisten kann, die erfolgreiche Unternehmensgeschichte im digitalen Zeitalter und einem zunehmend wettbewerbsorientierten Markt weiterzuschreiben. Das Team, die Produkte und die Anpassungsfähigkeit gegenüber individueller Kundenanforderungen machen OKI zu einem klar führenden Player am Markt“, so Kawahara.

„Als Geschäftsführer werde ich es mir zur Aufgabe machen, die erfolgreiche Ausrichtung von OKI Europe weiter zu festigen und die Profitabilität und Zusammenarbeit der einzelnen Länder zu erhöhen. Für mich ist Europa die anspruchsvollste und zugleich umsatzstärkste Region, in der ich sehr viel bewirken kann. Ich freue mich, Mitarbeiter, Kunden und Partner in den verschiedenen Ländern kennenzulernen, die unterschiedlichen Geschäftskulturen zu erleben und am starken Geschäftswachstum von OKI Europe aktiv mitzuwirken“, so Kawahara weiter.

OKI auf einen Blick:

OKI ist Spezialist für professionelle Drucklösungen und Smart Managed Document Solutions, vertreibt sein Portfolio weltweit in 120 Ländern und steht für:

– Hochwertige Farb- und Mono-Drucker, Multifunktionssysteme und Matrixdrucker sowie vielfältige Drucklösungen
– Richtungsweisende Druckkonzepte, wie Managed Print Services, die speziell dem Mittelstand ganzheitlich optimiertes und umfassendes Output Management bieten
– Ein klares Bekenntnis zum indirekten Vertriebsweg und seinen 1.500 Fachhandelspartnern
– Ein unternehmensweites, gelebtes Engagement für die Umwelt

Die OKI Systems (Deutschland) GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit 1984 die Vertriebs-, Service- und Marketingorganisation der OKI Europe Ltd in Deutschland. Managing Director der OKI Systems (Deutschland) GmbH ist Thomas Seeber. Weitere Informationen unter: www.oki.de

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Allgemein

V Treuhandgesellschaft ohne Kapitän

V Fonds: Hängepartie mit ungewissem Ausgang Beteiligungstreuhand führungslos Geschäftsführer war Alleineigentümer und ist verstorben. Wie geht es weiter?

V  Treuhandgesellschaft ohne Kapitän

(NL/9463932901) Turbulenzen bei den Landshuter V Fonds 1 bis 3: der Geschäftsführer der V Treuhandgesellschaft, Rechtsanwalt Reiner Majorek, ist im Sommer 2017 gestorben. Nach Informationen von RÖHLKE Rechtsanwälte gibt es niemanden, der das Erbe antreten möchte. Da Majorek nach vorliegenden Informationen auch Alleineigentümer war, wird derzeit auch kein weiterer Geschäftsführer bestellt.

V Fonds: Geschäftsführer ist alleiniger Eigentümer der GmbH wer erbt?

Welche Auswirkungen das für die Anleger haben kann, erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, dessen Kanzlei eine Vielzahl von Anleger vertritt: Wenn der Geschäftsführer einer GmbH stirbt, wählen die Eigentümer der GmbH einen neuen. Wenn aber der Geschäftsführer der alleinige Eigentümer der GmbH war, können nur dessen Erben einen neuen Eigentümer wählen. Wenn es aber auch keine Erben gibt, fällt das Erbe irgendwann einmal an den Staat. Nach unseren Informationen laufen derzeit noch Erbermittlungsfristen, die V Treuhandgesellschaft mbH ist damit bis auf weiteres führungslos. Unserer Meinung nach ist hier die derzeitige Finanzportfolioverwaltung Xolaris Service KVAG gefordert, entweder einen Notgeschäftsführer zu beantragen beim Amtsgericht oder den Anlegern eine Alternative zur bisherigen Treuhandgesellschaft zu stellen. Unsere Anleger fragen sich auch: wer verfügt denn derzeit eigentlich über das Konto der Treuhänderin, auf welches die Ratenzahlungen der Anleger eingezahlt werden? Und wie reagieren die geschäftsführenden Gesellschaften der Venture Plus Fonds 1 bis 3, die ja mit Billigung der Xolaris Service KVAG eingesetzt worden? Antworten auf diese Fragen werden auf den Plattformen der Venture Plus Fonds und der Xolaris vergeblich gesucht, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Auswirkungen für betroffene V -Anleger?

Der Jurist hält ein Szenario für denkbar, bei welchem am Ende der Staat die Anteile der V Treuhandgesellschaft mbH erben wird, die GmbH dann sofort auflösen und löschen wird. Dann wären die Treuhandverträge mit den Anlegern ebenso beendet, die Anleger wären als Direktkommanditisten anzusehen. Wenn bei einem Direktkommanditisten seine Haftungsbeschränkung allerdings nicht im Handelsregister eingetragen wird, besteht im Prinzip eine unbeschränkte Außenhaftung des Anlegers für Verbindlichkeiten der Gesellschaft. Unglaublich, dass von Seiten der Kapitalverwaltungsgesellschaft und der geschäftsführenden Komplementärin dieser Zustand so einfach hingenommen wird, findet der erfahrene Jurist aus Berlin.

Anleger zahlen weiter wer hat Zugriff?

Viele Anleger wissen schlichtweg nicht, was aus der Führungslosigkeit der Treuhand GmbH für Folgen entstehen können und zahlen weiter ihre Einlagen auf das bisherige Konto. Ob und wer darauf Zugriff hat, ist der Öffentlichkeit vollkommen unbekannt. Das Vertrauen der Anleger in die Geschäftsführung wird hierdurch sicherlich nicht weiter gefördert, meint Rechtsanwalt Röhlke.

Nicht vertrauensvoll für die verunsicherten Anleger gestalten sich die Zusammenhänge der ehemaligen Geschäftsführungsgesellschaften V

Der Anwalt weist noch auf weitere merkwürdige Begebenheiten hin. So haben Röhlkes Mandanten in der der Vergangenheit die Gründungsgesellschafter des Fonds auf Schadenersatz verklagt, darunter die ehemaligen Geschäftsführungsgesellschaften V Beteiligungs GmbH und V Beteiligungs 2 GmbH. Diese sind im Jahre 2017 zunächst nach Berlin verzogen, haben den Geschäftsführer gewechselt und auch die Namen: Aus der V Beteiligungs GmbH wurde zunächst die Orange Food GmbH, aus der V Beteiligungs 2 GmbH die NIKO BLUE GmbH. Zustellversuche der Anwälte an diese Gesellschaften unter der neuen Anschrift in Berlin scheiterten allerdings. Nach einem erneuten Umzug im Jahre 2017 in ein sogenanntes Virtual Office in der Münchener Maximilianstraße nannten sich die Gesellschaften anschließend Silorny Capital Invest GmbH und Silorny Capital Services GmbH. Eingetragene Geschäftsführerin ist nunmehr Frau Anke Schiller. Dies ist alles wenig vertrauenserweckend, meint Röhlke.

Fazit: Der Anwalt empfiehlt allen Insassen des führungslosen Schiffes, sich rechtzeitig über Sitzplätze in den Rettungsboten beraten zu lassen. Anwaltlicher Rat ist nötiger denn je, so Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht.

Kapitalanlagenrecht
Hauptsächlich werden Anleger im Bereich unrentabler stille Beteiligungen oder steuerbegünstigter Immobilienfonds betreut. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als „Immobilienrente“ schmackhaft gemacht wurden.

Handelsrecht
Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.

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