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Grabsteinhersteller gewinnt German Design Award

Rokstyle erhält Preis für ausgezeichnetes Produktdesign

Grabsteinhersteller gewinnt German Design Award

(Bildquelle: Lutz Sternstein)

Rokstyle, das erste Fashionlabel für Grabsteine, hat den German Design Award 2019 in der Kategorie Produktdesign gewonnen. Das Familienunternehmen aus Mittelfranken hat das modernere Friedhofsbild in den letzten Jahren maßgeblich geprägt, Grabsteine und Grabschmuck sind heute weitaus individueller als in der Vergangenheit. Im Zeitalter der Individualität wollen immer mehr Menschen auch für die vermeintlich letzte Reise ihrer Persönlichkeit Ausdruck verleihen. Dieses Bedürfnis hat Geschäftsführer Alexander Hanel erkannt und Grabsteine entworfen, die völlig anders aussehen als die klassischen – besetzt mit Swarovski-Steinen oder individuellen Glasintarsien wird das Grabmal so zum individuellen Accessoire.

Neben besonderen Steinen entwirft Hanel seit einem Jahrzehnt auch erfolgreiche Designs für renommierte Grabschmuckhersteller. Den Design-Preis gab es in diesem Jahr für das elegante Grablicht mit dem Titel „Magic Stars“. Es kombiniert Edelstahl mit Swarovski-Kristallen und verzierten Bronzereliefplatten. Mit über 5400 Einreichungen für die Bereiche Produkt- und Kommunikationsdesign zählt der German Design Award zu den anerkanntesten Design-Wettbewerben weltweit.

Die Marke Rokstyle wurde schon 2013 im regionalen Umfeld in Mittelfranken ins Leben gerufen. Die kurios anmutende Idee von Alexander Hanel wurde zur Erfolgsgeschichte. Die Marke ist heute international vertreten und wurde mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht. Mittlerweile sind die besonderen Grabsteine und der Grabschmuck international bei über 450 Händlern erhältlich.

Geschäftsführer Hanel ist sich sicher: „Wenn es um den Friedhof geht, haben viele noch ein tristes Grau vor Augen. Das Friedhofsbild hat sich allerdings in den letzten Jahren stark gewandelt, auch weil wir den Mut hatten, mit dem ersten Fashion-Label für Grabsteine die Branche ganz neu zu denken“.

Weitere Informationen unter: www.rokstyle.de

Josef Hanel und seine Söhne Leonhard und Franz Hanel gründeten 1948 dieses kleine Steinmetzgeschäft in einer Holzhüttenwerkstatt am Friedhof in Leutershausen. Nach nunmehr über 70 Jahren Firmengeschichte entwickelte sich das Familienunternehmen von einer Holzhüttenwerkstatt zu einem komplexen Werksgelände mit Produktions- und Verladehalle, Ausstellungshalle sowie eigenem Gestaltungsfriedhof und ist somit eines der führenden Unternehmen im Grabmalbereich in Mittelfranken. Das Familienunternehmen wird heute in der 3. Generation von Harald und Alexander Hanel geleitet. Seit 2007 ist einer der Geschäftsführer Alexander Hanel Vorstandsmitglied im Bund Deutscher Grabsteinhersteller.

Als erstes Unternehmen verzierte die Stein Hanel GmbH Grabsteine mit Swarovski-Kristallen im Rahmen einer Designer-Kollektion. Des Weiteren werden mittlerweile Lizenzprodukte produziert, die europaweit vertreiben werden. 2013 ist mit der Gründung des ersten Fashionlabels für Grabsteine weltweit „Rokstyle“ eine neue Marke erschaffen worden, die zwischenzeitig mit mehreren Auszeichnungen geehrt worden ist, z.B. mit dem German Brand Award und dem German Design Award.

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GRP Rainer Rechtanwälte: Bewertung einer Abgeltungsklausel bei Aufhebung des Geschäftsführeranstellungsvertrags

GRP Rainer Rechtanwälte: Bewertung einer Abgeltungsklausel bei Aufhebung des Geschäftsführeranstellungsvertrags

GRP Rainer Rechtanwälte: Bewertung einer Abgeltungsklausel bei Aufhebung des Geschäftsführeranstellungsvertrags

Wichtige Umstände dürfen in einer Aufhebungsvereinbarung zwischen Gesellschaft und Geschäftsführer nicht verschwiegen werden. Sonst kann eine Abgeltungsklausel ungültig sein.

Wenn sich eine Gesellschaft von einem Geschäftsführer trennen möchte, wird häufig eine Aufhebungsvereinbarung geschlossen. Die Vereinbarung enthält regelmäßig auch eine Abgeltungsklausel, mit der sich die Parteien von allen gegenseitigen Ansprüchen freistellen. Der Geschäftsführer kann trotz der Abgeltungsklausel immer noch in der Haftung stehen, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte. Für die Bewertung, ob die Haftung wirksam ausgeschlossen wurde, ist entscheidend, ob alle wesentlichen Umstände im Rahmen der Aufhebungsvereinbarung offengelegt wurden. Wurden solche Umstände arglistig verschwiegen, kann der Geschäftsführer weiterhin haftbar und schadensersatzpflichtig sein, wie ein Urteil des Oberlandesgerichts München vom 18. April 2018 zeigt (Az.: 7 U 3130/17).

In dem zu Grunde liegenden Fall hatten eine GmbH und ihr Geschäftsführer den Geschäftsführeranstellungsvertrag aufgeboben. Bestandteil der Aufhebungsvereinbarung war eine Abgeltungsklausel, nach der alle gegenseitigen Ansprüche aus dem Anstellungsvertrag abgegolten sind. Der Anstellungsvertrag enthielt Regelungen, nach denen der Geschäftsführer beim Abschluss von Mietverträgen mit einer mehr als dreijährigen Laufzeit und einem jährlichen Mietzins von mehr als 24.000 Euro zunächst die schriftliche Genehmigung der Gesellschafterversammlung einholen muss.

Daran hatte sich der Geschäftsführer allerdings nicht gehalten und wenige Wochen bevor sein Anstellungsvertrag aufgehoben wurde noch einen Mietvertrag über zehn Jahre mit einem jährlichen Mietzins von rund 51.000 Euro abgeschlossen. Die Gesellschafterversammlung hatte er darüber nicht informiert und dies auch nicht bei der Schließung der Aufhebungsvereinbarung nachgeholt. Der Mietvertrag wurde gegen eine Abstandszahlung in Höhe von 60.000 Euro aufgehoben. Diese Summe verlangte die GmbH nun von ihrem ehemaligen Geschäftsführer zurück.

Das OLG München sprach der GmbH den Schadensersatz zu. Mit dem Abschluss des Mietvertrags ohne Zustimmung der Gesellschafter habe der Geschäftsführer gegen seine Pflichten verstoßen. Er könne sich nicht auf die Abgeltungsklausel in der Aufhebungsvereinbarung berufen, da er mit dem Abschluss des Mietvertrags seine Kompetenzen überschritten habe. Auch später habe er die Gesellschafter nicht über sein Handeln aufgeklärt, sondern dieses weiterhin arglistig verschwiegen, so dass die Abgeltungsklausel nicht greife, erklärte das OLG München.

Im Gesellschaftsrecht erfahrene Rechtsanwälte können Gesellschaften und Geschäftsführer beraten.

https://www.grprainer.com/rechtsberatung/gesellschaftsrecht.html

GRP Rainer Rechtsanwälte www.grprainer.com ist eine überregionale, wirtschaftsrechtlich ausgerichtete Rechtsanwaltskanzlei. Die Anwälte beraten insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht, Kapitalmarktrecht und Bankrecht, IT Recht, IP Recht und Vertriebsrecht. Zu den Mandanten gehören nationale und internationale Unternehmen und Gesellschaften, institutionelle Anleger und Private Clients. GRP Rainer Rechtsanwälte befinden sich in Köln Berlin Bonn Düsseldorf Frankfurt Hamburg München Stuttgart

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Finanzministerium bestätigt Erleichterung des Vorsteuerabzugs aus Rechnungen

Finanzministerium bestätigt Erleichterung des Vorsteuerabzugs aus Rechnungen

Finanzministerium bestätigt Erleichterung des Vorsteuerabzugs aus Rechnungen

Der Bundesfinanzhof hatte den Vorsteuerabzug aus Rechnungen erleichtert. Das Bundesfinanzministerium hat die Anwendung dieser Rechtsprechung mit Schreiben vom 7.12.2018 bestätigt.

Der BFH hatte mit Urteilen vom 21. Juni 2018 entschieden, dass es ausreicht, wenn eine Rechnung die Postanschrift des Rechnungsstellers enthält. Eine Angabe der Betriebsstätte über die Postanschrift hinaus sei nicht notwendig (Az.: V R 25/15 und V R 28/16). Damit hat der BFH den Vorsteuerabzug für Unternehmen erleichtert, erklärt die Wirtschaftskanzlei GRP Rainer Rechtsanwälte.

Für eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung reicht es demnach aus, wenn in der Rechnung eine Anschrift angegeben ist, unter der der Rechnungssteller zu erreichen ist. Aufgrund dieser Rechtsprechung hat das Bundesministerium für Finanzen den Umsatzsteuer-Anwendungserlass (UStAE) mit Schreiben vom 7.12.2018 angepasst (III C 2 – S 7280-a/07/10005 :003). Es reicht nun jede Art von Anschrift unter der der leistende Unternehmer bzw. der Leistungsempfänger erreichbar ist. Unerheblich ist, ob die wirtschaftlichen Tätigkeiten des Unternehmens unter der in der Rechnung angegeben Adresse ausgeführt werden. Auch ein Postfach, eine Großkundenadresse oder eine c/o-Adresse genügt den Anforderungen.

Im Steuerstreit mit den Finanzbehörden können im Steuerrecht erfahrene Rechtsanwälte beraten.

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Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Das Alternative Hegemonie Modell (AH-Modell): Die unsichtbare Hand der Erziehung zum Guten

Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Erich von Werner Gesellschaft

Die Welt steht vor einer Zeitenwende und wird in den nächsten 20 Jahren eine komplette Verschiebung der globalen Machtverhältnisse zu Lasten des Westens erleben, falls nicht in kürzester Zeit eine umfassende Reaktion auf diesen Wandel erfolgt.
Zweifellos ein gewagter Beginn und doch einer der sich begründen lässt, denn dieser Zeitenwandel lässt sich auf fünf Entwicklungen zurückführen:

1.) Den Umgang mit dem technologischen Fortschritt (z.B. Digitalisierung, Biotechnologie, Optimierung des Menschen)
Die Welt steht vor dem Eintritt in ein neues technologisches Zeitalter. Die Veränderungen werden ebenso umfassend sein, dass sie nur mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert verglichen werden kann.
Während aber Digitalisierung und erneuerbare Energien bereits in aller Munde sind, wird über andere Felder wie z.B. biotechnologische Fortschritte, wie Implantate zur Leistungssteigerung, neue medizinische bzw. gentechnische Möglichkeiten oder KI in der Regel nur begrenzt und dann zumeist im negativen Kontext berichtet.
Die ganz große Auseinandersetzung fehlt ebenso wie oft auch die Voraussetzungen, um die neuen Möglichkeiten auch gewinnbringend für die Menschen in den Alltag einzusetzen. Ist die westliche Gesellschaft wirklich umfassend auf das neue Zeitalter vorbereitet? Wurde das Umfeld dafür geschaffen? Gibt es die entsprechende Infrastruktur.
Das darf bestritten werden und diese Nachlässigkeiten erlaubt sich nicht jeder Mitbewerber. Ein Versäumnis, das teuer bezahlt werden könnte, denn es führt am Ende zu einem beinahe unheilbaren Rückstand. Eine bessere Zukunft wird verspielt.

2.) Den Aufstieg neuer Konkurrenten auf den Weltmärkten (z.B. asiatische Staaten)
Untrennbar mit dem technologischen Fortschritt hängt das Aufsteigen und der Fall globaler Mächte zusammen. Die letzten Jahrzehnte haben zu einem beispielslosen Aufstieg Chinas geführt und auch andere asiatische Staaten wie beispielsweise Singapur zeigen eine Entwicklung, die bei manchem Europäer, der seinen technischen Standard bislang als Nabel der Welt betrachtet, nur noch Staunen auslösen kann.
Es bedarf einer extremen Naivität nicht zu erahnen, dass diese Konstellation unweigerlich in extremen Auseinandersetzungen münden wird. Es geht aber nicht nur um Marktanteile, um Wettbewerb und damit um den Wohlstand der westlichen Welt, sondern auch darum, welche Systeme sich künftig durchsetzen werden: Die der Freiheit oder die der Autorität.
Wie wollen wir diesem Kampf ums Dasein begegnen, der doch so viel mehr ist, als die Frage nach einem besseren Mobiltelefon mit noch besseren Funktionen? Gerade Deutschland lebt vom Export und seinen guten Produkten. Wie lange noch?
Die Macht auf dem Planeten wird neu verteilt und erneut steht die alles auf dem Spiel: Es geht um nichts weniger als die nackte Existenz.

3.) Der Schwäche der westlichen Welt (z.B. durch Instabilität, schwindendes Vertrauen in bestehende Ordnungen, Verlust von Wettbewerbsfähigkeit oder den politischen Aufstieg Chinas)
Parallel zum Aufstieg neuer Mächte taumelt der Westen von Krise zu Krise. Die Vorboten des kommenden Kampfes ums Dasein hinterlassen bereits erste Spuren. Die Gesellschaften zersplittern. Die politischen Systeme werden instabiler oder ganz neue Spieler treten auf das Feld. Das Vertrauen in die alten Eliten geht verloren oder ist es bereits. Teilweise nicht zu Unrecht, denn waren sie es nicht welche die heutige Situation ignoriert oder gar herbeigeführt haben? Wie können sie nun die Lösungen sein?
Ein deutsches Phänomen? Nein, mindestens ein westliches!
Das Zeitalter des individuellen Kollektivismus ist vorbei. Es erfolgt ein Übertritt in den kollektiven Individualismus, der von einem bitteren Milieukampf begleitet werden wird.
Die Infrastruktur ist teilweise marode und es wäre schön, das nur am Internetempfang festmachen zu können, doch dies ist nur einer, wenn auch stellvertretender, von vielen Aspekten eines ganzen Meeres an Problemen, die niemals angegangen und immer nur in die Zukunft verschoben wurden.
Ist der Westen überhaupt wettbewerbsfähig genug, um dem kommenden Sturm zu begegnen? Sind es einzelne Länder? Vielleicht. Sind es alle? Nein, sicher nicht. Ist es Deutschland? Es bleibt fraglich, ob das Land seine Rolle behalten wird.

4.) Die Veränderung der Umweltbedingungen (z.B. durch Klimawandel, Ressourcenausbeutung oder Umweltzerstörung)
Neben den globalen Verschiebungen der Machtverhältnisse, erfährt auch der Planet Umwälzungen, die sich auf das menschliche Zusammenleben in einem unbekannten Ausmaß auswirken wird. Dabei ist es müßig, darüber zu streiten, welchen Anteil der Mensch daran hat, denn die Dinge geschehen. Sie geschehen und sie wirken. Das macht Schuldzuschreibungen völlig irrelevant, denn schon der Egoismus allein und der natürliche Selbsterhaltungstrieb zwingen bei den großen Themen der Zeit zur Auseinandersetzung und dem Streben nach Lösungen.

5.) Durch Überbevölkerung und fehlende Perspektiven (z.B. durch die demographische Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent)
Migration wurde ein großes Themenfeld und sie wird sich in den nächsten Jahrzehnten immer weiter intensivieren. Betrachtet man alleine die Prognosen, die von einer Verdoppelung der Bevölkerung Afrikas bis 2050 sprechen und berücksichtigt die sich verschiebenden Machtverhältnisse und Umwelteinflüsse, bleibt am Ende nur die Erkenntnis, dass die großen Völkerwanderungen erst an ihrem Anfang stehen.
Ein Entgegenwirken, das bislang lediglich aus der platten Floskel „Fluchtursachen bekämpfen“ besteht, wird am Kommenden nichts ändern. Sie dient lediglich zur Beruhigung und der Vertagung dringend benötigter Taten in eine unbekannte Zukunft, die sich dadurch kennzeichnen wird, dass ihr das Etikett „zu spät“ anhaften wird.

Das sind die fünf zentralen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Weil sie sich gegenseitig bedingen und beeinflussen, macht es Sinn, sie unter dem Begriff „Zeitenwandel“ zusammenzufassen.

Auf diesen Zeitenwandel ist die westliche Welt nicht vorbereitet oder versucht ihm mit Methoden, Ideen und Maßnahmen der Vergangenheit zu begegnen, die längst ihre Wirkungsmacht verloren haben. Ein Denken in alten, längst obsoleten Mustern und ein sinnloses Unterfangen, denn die gescheiterte Vergangenheit vermag es nicht diesem gewaltigen Sturm zu trotzen, sondern es bedarf neuer Ideen und unbefangener Köpfe, um nicht von der Flut fortgeschwemmt zu werden, sondern vielleicht sogar auf ihren Wellen zu reiten.

Diesen Versuch unternimmt auch die Erich von Werner Gesellschaft, ein Thinktank, er sich bemüht, neue Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungen für globale Probleme zu entwickeln, um damit zumindest Impulse zu geben. Einer dieser Impulse ist das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell. Das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell), eine Evolution des bisherigen internationalen Politik-und-Wirtschafts-Systems. Es entwickelt dieses weiter, behält bestehende Strukturen bei und leitet negativ wirkende Dynamiken um.

Das AH-Modell erzieht Staaten, als auch Unternehmen zu einem werthaltigen Verhalten. Es belohnt dieses Verhalten und bestraft negative Abweichungen. Durch diese Anreize ist positives Verhalten profitabel und nachhaltig.
Dabei macht sich das AH-Modell die gleichen Kräfte zu nutzen, die in einem kapitalistischen System herrschen, leitet sie aber in eine neue Richtung: Aus der unsichtbaren Hand des Markts, wird die unsichtbare Hand der Erziehung.

Mehr hierzu auf der offiziellen Seite der Erich von Werner Gesellschaft:
www.understandandchange.com

Das AH-Modell beweist, dass es neue und frische Impulse geben kann und es nicht die obsoleten Lösungen aus dem 19. Jahrhundert sind, die mit Gewalt an die Probleme des 21. Jahrhunderts angepasst werden müssen und dann doch niemals passen werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es aber vieler Stimmen, die jetzt erklingen sollten, um selbst noch die Initiative übernehmen zu können.

Das Modell der Alternativen Hegemonie ist kein Gedankenexperiment, sondern Notwendigkeit, um den Herausforderungen zu begegnen und der Sturmflut des Zeitenwandels zu begegnen, welche die bisherige Weltordnung hinwegschwemmen wird.
Jeder Tag es Wartens macht die Lage komplizierter, daher ist es jetzt an der Zeit die Initiative zu ergreifen. Es geht um den Funken, der das Feuer entfachen soll. Um die Inspiration, denn eines steht in jedem Fall bereits heute fest:

Dass sich eine Ära der Ignoranz, des Aussitzens und Beschönigen sich ihrem Ende zuneigt. Der Zeitenwandel wirkt bereits und steht wartend vor der Tür. Es liegt an uns, ob wir auf diesen Gast vorbereiten sind. Kommen wird er in jedem Fall und er wird bleiben.

Eine Möglichkeit hierfür wäre das Modell der Alternativen Hegemonie.

Thinktank

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„tour de magellan“ – die Charity Cycling Tour in Köln für Kinder und Jugendprojekte

magellan netzwerke GmbH radelt für den guten Zweck

"tour de magellan" - die  Charity Cycling Tour in Köln für Kinder und Jugendprojekte

Geschäftsführer Stefan Ploder bei der Scheckübergabe die Stiftungsvertreterinnen von giving back

Beim Radfahren Spaß haben und dabei noch etwas Gutes tun – das ist die Grundidee der „tour de magellan“ der Kölner magellan netzwerke, einer Tochter der FERNAO Networks.

Seit 2011 sammelt das Unternehmen mit seiner Charity Cycling Tour jährlich für gute Zwecke. Da die Chancengleichheit für Kinder eine große Herausforderung in unserer Gesellschaft ist, stellt magellan netzwerke GmbH Kinder-Charity-Projekte in den Mittelpunkt seiner „tour de magellan“.

Im vergangenen Jahr konnten mit der Charity Cycling Tour „tour de magellan“ nun bereits über 194.550 EUR für den guten Zweck „erradelt“ werden. Die magellan netzwerke GmbH spendet den Erlös an die Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) sowie an die Stiftung giving back, die sich national und international in den Bereichen Gesundheit, Jugendhilfe, Sport, Bildung und Hilfsbedürftigkeit engagiert.

Bei der diesjährigen Benefiz-Veranstaltung der Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) wurde der Spendencheck nun Mitte November im Festsaal der Frankfurter Universität von Uli Weller, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH an KiO feierlich überreicht.

Die von vielen Sportstars gegründete Kinderhilfe Organtransplantation e.V. (KiO) unterstützt als Initiative des Vereins Sportler für Organspende mit mehr als 70 Olympiasiegern, Weltmeistern und Europameistern, Familien mit einem organtransplantierten Kind vor und nach der Operation.
Zur Scheckübergabe an die Stiftung giving back lud magellan netzwerke GmbH die Stiftungsvertreter Anfang Dezember in ihre Firmenräume nach Köln ein. Diesmal überreichte Geschäftsführer Stefan Ploder den Scheck persönlich. giving back hilft als Stiftung direkt durch finanzielle Zuwendungen, wo schnelle Hilfe von Nöten ist oder indirekt über die Förderung innovativer und nachhaltiger Bildungs- und Gesundheitsprojekte.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Engagement Kindern und Jugendlichen eine Perspektive geben können“, erklärt Stefan Ploder, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH im FERNAO-Verbund.

In Deutschland gibt es Zehntausende Radsport-Begeisterte, die auf großen und kleinen Radsport-Events Teamgeist, Emotion, Dynamik, Fleiß und Willenskraft unter Beweis stellen. Für diese Attribute steht auch die magellan netzwerke GmbH als Tochter des FERNAO-Unternehmensverbundes. Vorankommen durch perfekt ineinandergreifende Zahnräder, sich mit Teamwork und Leidenschaft neuen Herausforderungen stellen – all das hat sich das Unternehmen auf die Fahne geschrieben, das mit der „tour de magellan“ seit 2011 ein Zeichen für gesellschaftliches Engagement setzt.

Auch 2019 wird die FERNAO-Tochter sich weiter aktiv engagieren. „Wir sind von der Resonanz und der Stimmung in den letzten Jahren so begeistert, dass wir uns bereits für eine weitere Tour in 2019 entschieden haben“, ergänzt Uli Weller, Geschäftsführer der magellan netzwerke GmbH im FERNAO-Verbund.

Das Event wird diesmal am 14. September in Köln stattfinden. Fahrradbegeisterte können sich jetzt bereits anmelden unter https://www.tour-de-magellan.de/anmeldung.php

Mehr Infos zu den unterstützten Organisationen
www.kiohilfe.de
www.giving-back.de

Über magellan netzwerke GmbH
Die magellan netzwerke GmbH, seit 2016 ein Unternehmen der FERNAO networks, wurde am 01. April 1992 in Köln gegründet und beschäftigt mittlerweile bundesweit über 170 Mitarbeiter. Die magellan netzwerke versteht sich als IT-Security und Netzwerk-Experte, spezialisiert auf die Konzeption, Realisierung und Betreuung von komplexen Unternehmensnetzwerken. Der Fokus liegt in den Fachgebieten IT-Security, IP-Networking, Monitoring & Analyse inklusive Carrier-Lösungen, Data Analytics & Forensics sowie Data Center Lösungen. Innerhalb des eigenen „Network Operation Center“ werden IT-Infrastruktur und Anwendungen der Kunden bis zu 24/7/365 betreut. Neben der Zentrale in Köln, gibt es Standorte in Berlin, Hamburg, Essen, Stuttgart, Frankfurt und München.

Über FERNAO Networks
FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security. Mit über 500 Mitarbeitern an 16 Standorten in Deutschland, der Schweiz und China bietet die FERNAO Networks umfassendes Security Know How in den Bereichen Infrastruktur, IoT, Cloud und Sicherheitstechnik. Das Cyber Defense Operation Center bietet 24×7 Secure Managed Services über die ganze Bandbreite des Lösungsspektrums, eigene Rechenzentren erweitern das Portfolio mit sicheren Outsourcing- und Cloud Leistungen.

Die Unternehmengruppe FERNAO Networks mit Sitz in Köln ist führender Full-Service Provider auf dem Gebiet der IT-Security.

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„Die Welt braucht einen Marshallplan“

Autorin Sibylle Barden-Fürchtenicht reflektiert in „Wie wollen wir leben?“ die Entwicklungen von Wirtschaft und Gesellschaft seit der Weltfinanzkrise

"Die Welt braucht einen Marshallplan"

Buchcover: „Wie wollen wir leben? Die Welt braucht einen Marshallplan“ (Bildquelle: Barden Publishing)

Die Autorin Sibylle Barden-Fürchtenicht ist überzeugt: „Die Welt braucht einen Marshallplan“. Sie macht diese Forderung zum Untertitel ihres kürzlich erschienenen Buches „Wie wollen wir leben?“. 70 Jahre nach Inkrafttreten des European Recovery Program, wie der Marshallplan offiziell heißt, ist es für die Wirtschaftsjournalistin an der Zeit, ein globales Konjunkturprogramm einzufordern für neues Denken, neues Arbeiten, neue Formen des Miteinanders, nachhaltige Wirtschafts- und Finanzpolitik, kurz gesagt: für einen neuen Gesellschaftsauftrag. In 66 zeitdokumentarischen Essays legt sie dar, worauf sie ihre Forderung begründet – und möchte die Leserinnen und Leser damit nicht nur zur Reflexion über den Zustand unserer Welt anregen, sondern auch zum Umdenken und Agieren aufrufen.

Seit Ausbruch der globalen Finanzkrise richtet Sibylle Barden-Fürchtenicht ihre Arbeit auf die Disruption politischer, institutioneller und sozialer Werte in Umbruchsituationen. Anfänge und Verlauf der Krise hat sie als Sprecherin der deutschen Botschaft in London erlebt. Geprägt von den damit einhergehenden Krisenerfahrungen begann sie, ein öffentliches Logbuch ihrer Gedanken und Einschätzungen zu schreiben.

Mit Blick auf Deutschland und auf globale Entwicklungen beschreiben und analysieren Barden-Fürchtenichts Essays einen politischen und wirtschaftlichen Wertewandel. Die Vertreterin der neuen politischen Avantgarde stellt althergebrachte Thesen und Selbstverständnisse in Frage, legt den sprichwörtlichen Finger in offene Wunden und zeigt anhand fundiert recherchierter Fakten, wie es um unsere Welt bestellt ist. Sie schreibt über die Herausforderungen im Nahen Osten, über Krisenbewältigung auf persönlicher, unternehmerischer und gesellschaftlicher Ebene, sie zitiert aus Dokumenten des Genfer Weltwirtschaftsforums, blickt in die Arbeit des Internationalen Währungsfonds (IWF) und macht sich Gedanken über den Kapitalismus, die Sicherheit, den Frieden und über die Zukunft der internationalen Finanzwelt.

Unter Kapitelüberschriften wie „Aufbruch oder Faschismus: Was folgt dem weltweiten Zorn?“ oder „McMoney übernimmt den Kapitalismus“ zeigt die Autorin auf, wie die aktuelle Unentschlossenheit und Ohnmacht in Politik und Gesellschaft über kurz oder lang zu einem Zusammenbruch des Systems führen werden. Dabei sind ihr Denken und ihre Ansichten geprägt vom Politik- und Wirtschaftsverständnis Barack Obamas und inspiriert von den Ideen des ehemaligen US-Finanzministers Timothy Geithner.

Zwei Überzeugungen kommen in ihren Abhandlungen klar zum Ausdruck: Die Finanzwelt braucht einen langfristigen Kapitalismus, ein Denken, das nicht in kurzsichtigen Zielen von einem Bilanzstichtag zum nächsten verharrt. Und: Jedes Gesellschaftsmitglied muss sich engagieren und debattieren, muss solidarisch agieren. Sibylle Barden-Fürchtenicht ist überzeugt: „Wir brauchen Bürger, keine Bewohner – also Menschen mit einem Bewusstsein für gesellschaftliche Zusammenhänge, die wählen, wem sie zuhören und wem sie ihre Aufmerksamkeit schenken, die sich entscheiden zwischen Solidarität und Hoffnung oder Pessimismus und Niedergang.“

Auf 275 Seiten führt die Autorin ihrer Leserschaft die desaströsen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen der vergangenen zehn Jahre protokollarisch vor Augen. Ihr ambitioniertes Ziel: die Einsicht jeder und jedes Einzelnen in die Notwendigkeit, jetzt umzudenken und in Gemeinschaft etwas zu ändern, um das Ruder herumzureißen – und eine Welt mitzugestalten, in der wir leben wollen.

Über die Autorin:
Sibylle Barden-Fürchtenicht, Jahrgang 1970, ist Wirtschaftsjournalistin und Publizistin. Nach Stationen als Redakteurin bei Zeitung und Fernsehen sowie als Unternehmenssprecherin war sie von 2002 bis 2008 Sprecherin und Leiterin Marketing an der deutschen Botschaft in London. Als Medienbeauftragte der deutschen Botschaft war sie beim G8-Gipfel in Gleneagles und beim EU-Gipfel in London. 2012 konnte sie den britischen Verlag Economist Group für ein Forschungsprojekt mit weltweiter Kampagne zur Verbesserung der Finanzindustrie gewinnen. 2016 brachte sie der Sommerkurs „The Global Financial Crisis“ des ehemaligen US-Finanzministers und Yale-Gastprofessors Timothy Geithner zum Umdenken; ebenso wie der Lebensverlauf und die Überzeugungen Barack Obamas. In ihrem ersten Buch, „Triumph des Mutes“, bewies Barden-Fürchtenicht ihre Kompetenz im Krisenmanagement. Aktuell arbeitet sie an einem Finanz-Thriller, der ein Zukunftsszenario ohne Euro und ohne EU durchspielt.

Über das Buch:
„Wie wollen wir leben? Die Welt braucht einen Marshallplan“ Barden Publishing 275 Seiten, broschiert ISBN: 9783752887341 14,99 Euro Erhältlich im Buchhandel

Die Autorin und Journalistin Sibylle Barden-Fürchtenicht, geboren 1970, richtet seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise ihren Fokus auf die Disruption politischer, institutioneller und sozialer Werte; in Zeiten gefährlicher Wendepunkte.

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„Ja ich weiß, aber.. – Umweltschutz im Alltag, geht das?“

von Martin Maurer

"Ja ich weiß, aber.. - Umweltschutz im Alltag, geht das?"

KLEINE SCHRITTE FÜR DEN GROßEN WANDEL

Wer seinen Alltag nachhaltiger gestalten möchte, aber nicht so recht weiß, wo er anfangen soll, findet in diesem Buch zahlreiche Anregungen, um für den Umweltschutz aktiv zu werden. Der Autor möchte ermutigen und aufzeigen, wo wir tatsächlich im Kleinen etwas tun können, um große Veränderungen anzustoßen.Viele unserer Entscheidungen am Supermarktregal haben Einfluss, zum Teil bis zum anderen Ende der Welt. Dieser Verantwortung dürfen wir uns heute bewusstwerden – ohne Selbstanklage! Ja ich weiß, aber … stellt wichtige Hintergrundinformationen zusammen, bündelt komplexe Sachverhalte und leitet daraus ganz praktische Ansätze zum Handeln her. Es hilft den Leserinnen und Lesern, eingefahrene Gewohnheiten zu überwinden und insgesamt nachhaltiger zu leben – ohne ihren Alltag komplett umkrempeln zu müssen. Auch kleine Schritte sind von Bedeutung.

Fast jeder Mensch macht sich heute Gedanken über seinen ökologischen Fußabdruck. Damit nachfolgende Generationen das Leben auf der Erde noch genießen können, aber auch, um selbst im Hier und Jetzt große Freude zu erfahren, ist es wichtig, zu erkennen, wie einfach es sein kann, Gutes zu tun. Allem voran geht es in diesem Buch um die bewusste Bewegung weg vom passiven Zuschauen, hin zum aktiven Tun.

Der Ratgeber ist geeignet für Jugendliche ab 12 Jahren.

Paperback | 978-3-96240-295-2 | 11,99 €
e-book | 978-3-96240-297-6 | 5,99 €
252 Seiten

ÜBER DEN AUTOR:
Martin Maurer wurde am 11. Mai 1970 in Witten geboren und wuchs in Wetter (Ruhr) auf. Im Alter von 29 Jahren zog er mit seiner Familie an den Bodensee und ist seither im Einkauf eines Automobilzulieferers beschäftigt. Das erste Buch des naturliebenden Menschen – Mein Glück mit dem Glück – wurde im November 2016 veröffentlicht.

tao.de ist das Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet. tao.de ist ein Selfpublishing-Portal der Kamphausen Media GmbH.

* Die Kamphausen Media GmbH mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Fischer & Gann, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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itl im Senat der Wirtschaft

Regine Ceglarek vertritt die itl AG im Senat der Wirtschaft Deutschland.

itl im Senat der Wirtschaft

(NL/1742399639) Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft besonders bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen.
Der Senat der Wirtschaft lässt damit den traditionellen Gedanken der Senate in der Antike wiederaufleben. Ein ausgewogener Kreis von Freunden unabhängigen Geistes folgte dem Gemeinwohl, anstatt allein partikularen Interessen.

Ich fühle mich sehr geehrt, zu diesem Kreis dazuzugehören und unterstütze gern die Ziele des Senats, erklärt Regine Ceglarek, Vorstand der itl AG. Für mich war die Teilnahme am Senats-Gipfeltreffen in Reit im Winkl ein ganz besonders gelungener Einstieg. Ich habe viele nette und engagierte Menschen kennengelernt und gute Gespräche in angenehmer Atmosphäre geführt.

Regine Ceglarek ist seit 1995 bei itl und wurde 2014 in den Vorstand berufen. Sie ist verantwortlich für den Geschäftsbereich Technische Dokumentation und unter anderem zuständig für die Themen Redaktionskonzepte, Modularisierung, Handbucherstellung in Redaktionssystemen und Outsourcing.

Die Verleihung der Senatoren-Urkunde erfolgte am 02.09.2018 durch den Vorstandsvorsitzenden Dieter Härthe und die Vorstandsmitglieder Dr. Christoph Brüssel und Dr. Eckhard Neudeck im Rahmen des Gipfeltreffens im schönen Reit im Winkl.

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen sowie Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A), Kreuzlingen (CH) und Brașov (RO) derzeit über 120 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Siemens, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom und der Tecom Schweiz.

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Mitmachen statt nichts machen! am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Das geht uns alle an! Deutschlands größtes Demokratie-Dinner

Mitmachen statt nichts machen!   am Tag der offenen Gesellschaft 2018

Tafeln auf dem Tempelhofer Feld.

Deutschland, 16.06.2018 – Ein ganzes Land tischt auf und feiert am 16. Juni den Tag der offenen Gesellschaft. Auch in diesem Jahr folgen wieder Tausende Menschen bundesweit dem Aufruf der Initiative Offene Gesellschaft und zeigen gemeinsam wofür sie stehen: Eine offene und menschenfreundliche Gesellschaft.

„Demokratien gehen nicht an zu vielen Feinden, sondern an zu wenigen Freunden und Verteidigerinnen zugrunde“, so Harald Welzer, Mitbegründer der Initiative Offene Gesellschaft. Hass und Hetze, Angriffe auf die Demokratie und Menschenfreundlichkeit werden immer stärker artikuliert. „Wenn man sich als Demokrat versteht, sollte man deshalb die Sache persönlich nehmen.“ Deshalb wird es am Samstag den 16. Juni bundesweit ein freundliches und einladendes zivilgesellschaftliches Zeichen geben.

Denn die große Mehrheit in diesem Land ist dafür! Für Offenheit, für Vielfalt und Freiheit – eben für eine offene Gesellschaft. Am Samstag findet daher wieder überall im Land zeitgleich etwas Ungewöhnliches statt: Privatpersonen, Organisationen, Schulen, Vereine, Theater und Unternehmen tafeln für die offene Gesellschaft. Von Kempten bis Kiel, von Düsseldorf bis Dresden. Bürgerinnen und Bürger stellen Tische und Stühle raus und laden Freundinnen, Freunde, Nachbarn und Fremde ein. Gemeinsam wird gegessen, debattiert, sich ausgetauscht und kennengelernt und somit ein überregionales Zeichen gesetzt.
„Am 16. Juni geht es darum, Flagge für die Demokratie zu zeigen“, sagt Sawsan Chebli, Berliner Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement. „Mehr denn je brauchen wir eine starke Zivilgesellschaft, die sich für Menschenrechte und Zusammenhalt starkmacht. Das ist das Anliegen der Offenen Gesellschaft, das ich sehr gerne unterstütze.“

Die Tafeln sind ganz unterschiedlich: Bühnenshows, Redebeiträge, gesellige Runden bis hin zur analogen und lokalen Auseinandersetzung mit den Fragen einer offenen Gesellschaft. Jeder kann mitmachen. Egal ob als Tafel-Ausrichter oder als Gast bei einer öffentlichen Tafel. Denn der Erhalt unserer offenen Gesellschaft geht uns alle an. „Unser Land wird älter, bunter, ungleicher und digitaler. Die mit diesen Entwicklungen verbundenen Herausforderungen und Chancen wollen wir in einer offenen und demokratischen Gesellschaft menschengerecht gestalten“, erklärt Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland.

Das Engagement, die Ideen und die Werte der Mehrheit dieses Landes müssen wieder in den Vordergrund der politischen und medialen Debatte gespielt werden. „Mitmachen statt nichts machen! Jetzt. Damit die Feinde der offenen Gesellschaft nicht nur deswegen gewinnen, weil die „Guten“ in ihren Couchgarnituren sitzengeblieben sind“, so Andre Wilkens, Mitbegründer der Initiative. „Das Agenda-setting einschließlich die Kritik an Problemen darf man nicht den Dauererregten von Rechtsaußen überlassen.“

„Sonst fliegt uns die ganze … um die Ohren!“, verkünden Katja Riemann und Oliver Masucci in einem neuen Video zum Tag der offenen Gesellschaft.

Am 16. Juni zeigt Deutschland welches Land es sein kann und will. Ob mit Kartoffelsalat oder Baklava, ob mit einer kleinen Runde im Park oder einer großen auf dem Rathausplatz – jede Tafel setzt ein Zeichen, setzt Gespräche, Bekanntschaften, Ideen und neue Kräfte frei.

So beispielsweise die Tafel der Bürgergemeinschaft in Kandel, Rheinland-Pfalz, bekannt durch wochenlange Demonstrationen von Rechtsradikalen. Sie wollen das Feld nicht den ewig Gestrigen überlassen. In Rostock lädt Thomas Wiencke ein, der mit seinem Integrationsfußball Rostock e.V. einmal pro Woche unterschiedliche Menschen zusammentrommelt – Heimische und Geflüchtete, Ältere, Jüngere, Menschen mit und ohne Behinderung. Und auch das Schauspiel Stuttgart ist wieder dabei und lädt zum großen Picknick vor dem Theater.

Schon beim ersten Tag der offenen Gesellschaft 2017 waren mehr als 20.000 Menschen dabei. Daraus soll eine neue Tradition werden, ein neuer Feiertag. Nicht nur hierzulande, sondern auch darüber hinaus.

Zusammen mit Diakonie Deutschland, der Allianz Kulturstiftung, Pulse of Europe und vielen weiteren Initiativen lädt Die Offene Gesellschaft zur großen Festtafel, zum Kennenlernen, sowie Reden, Musik und Tanz auf dem Tempelhofer Feld in Berlin ein (nähe Haupteingang Columbiadamm). Treffen Sie ab 16 Uhr Freundinnen und Freunde der offenen Gesellschaft aus Zivilgesellschaft, Politik, Kultur und TV und lernen Sie die Macher der Initiative Offene Gesellschaft kennen.

Weiter Informationen zur Initiative Offene Gesellschaft und dem großen Freundeskreis finden Sie unter www.die-offene-gesellschaft.de und einen Überblick über die bereits angemeldeten Tafeln bekommen Sie unter https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni Zum Video mit Katja Riemann und Oliver Masucci gelangen Sie hier: https://www.die-offene-gesellschaft.de/16juni

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist. Förderer und Partner der Initiative sind die Diakonie Deutschland, die Robert Bosch Stiftung, die GLS Treuhand, der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter und die Postcode Lotterie Deutschland.

Die Initiative Offene Gesellschaft ist eine bürgerschaftliche Initiative ohne Parteibindung, die für das politische Gemeinwesen so eintritt, wie es im Grundgesetz formuliert ist.

Kontakt
Die Initiative Offene Gesellschaft
Anna Link
Franklinstraße 27
| 10587 Berlin
+49 (30) 8900068-595
freunde@die-offene-gesellschaft.de
https://www.die-offene-gesellschaft.de/

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Spannende Gäste und große Debatten im Städtchen Wildau

Spannende Gäste und große Debatten im Städtchen Wildau

Deutschland befindet sich aktuell in einer spannenden Entwicklungsphase, die gemeinsame Gespräche und den gesamtgesellschaftlichen Austausch umso wichtiger werden lässt. Die Stadt Wildau in Brandenburg bietet seinen Bürgern seit Herbst 2011 ein entsprechendes Gesprächsformat mit namhaften Gästen. Der Bürgermeister Dr. Uwe Malich rief die Veranstaltungsreihe mit Gesprächen und Präsentationen ins Leben und veröffentlicht nun mit Bekannte Persönlichkeiten und spannende Debatten in Wildau. Der Bürgermeister lädt ein die Highlights der 22 Gesprächsrunden beim GRIN Verlag.

Vielfältige Themen beschäftigen die deutsche Bevölkerung in dieser aufregenden und schwierigen Phase der politischen Entwicklung. Die innere Spaltung Deutschlands nimmt aktuellen Debatten nach immer weiter zu und viele Bürger fühlen sich durch die politische Lage verunsichert. Dieser Entwicklung soll mit der Gesprächsreihe „Interessante Persönlichkeiten zu Gast in Wildau“ zuvorgekommen werden. Prominente Gäste aus Politik und Wissenschaft aus dem In- und Ausland fanden den Weg nach Wildau, um mit den Bürgern über verschiedene, teils brisante Themen ins Gespräch zu treten. Dabei wurde es tiefgründig, lustig, informativ und auch mal emotional – aber vor allem ganz persönlich.

Große Fragen und Emotionen

Insgesamt 22 Diskussionsveranstaltungen der Veranstaltungsreihe werden in diesem Buch aufgearbeitet. Dabei ist die thematische Ausrichtung der Gespräche – je nach Gast – äußerst divers. Die Schwerpunkte reichen von Politik, Wirtschaft, Sozialem bis hin zu Sport und Geschichte. Drängende Fragen aus verschiedensten Bereichen werden konstruktiv und sachlich, aber auch zuweilen emotional verhandelt – darunter das Ost-West-Verhältnis in Deutschland, die deutsch-russischen Beziehungen und die Situation in Griechenland.

Mit dem Bürgermeister Dr. Uwe Malich und den Bürgern diskutierten so unter anderem Gregor Gysi, Prof. Peter Danckert, Prof. Christa Luft, Thilo Sarrazin, Peter Ducke und Christine Stüber-Errath. Malich zeigt in „Bekannte Persönlichkeiten und spannende Debatten in Wildau. Der Bürgermeister lädt ein“ deutlich sein Talent, unterschiedlichste Menschen zusammen zu bringen und beweist Begeisterung und Leidenschaft für seinen Beruf als Stadtoberhaupt. Die Publikation richtet sich somit an alle, die an einem intimen Einblick in die aktuellsten gesellschaftlichen Diskussionen interessiert sind.

Über den Autor

Dr. Uwe Malich ist seit 2002 Bürgermeister von Wildau, einer kleinen, aber ökonomisch wichtigen Stadt im Umfeld von Berlin. Zuvor war er als Wirtschaftshistoriker an einer Berliner Hochschule tätig. „Bekannte Persönlichkeiten und spannende Debatten in Wildau. Der Bürgermeister lädt ein“ ist bereits sein zweites beim GRIN Verlag erschienenes Buch, das sich seiner Stadt und der seit 2011 bestehenden Veranstaltungsreihe widmet.

Das Buch ist im April 2018 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-66870-495-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/416861/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

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