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pflege.de erhält weitere Wachstumsfinanzierung in Millionenhöhe

Hamburg, 11.10.2018 – pflege.de, die führende Online-Plattform rund um das Thema Altenpflege sowie Wohnen und Leben im Alter, hat eine Wachstumsfinanzierungsrunde über vier Millionen Euro für den weiteren Ausbau der Plattform abgeschlossen. Alle Altgesellschafter des Unternehmens – die Holtzbrinck Digital GmbH, der Company Builder Hanse Ventures, die Alstin Family GmbH, die Schlutersche Verlagsgesellschaft, die Aschendorff Medien GmbH und Co. KG, die PDV Inter-Media Venture GmbH sowie die KfW (Kreditanstalt fur Wiederaufbau) – beteiligten sich an der Wachstumsrunde. Mit dieser Investition wird der weitere Ausbau der Plattform vorangetrieben sowie die Marktführerschaft gefestigt.
„Mit dem frischen Kapital werden wir unsere Dienstleistungen und Services in dem stark wachsenden und komplexen Pflegemarkt erweitern, um fur pflegebedurftige Menschen und deren Angehorige einen noch umfassenderen Rund-um-Service zu schaffen, der maßgeblich zur Lebensqualität aller Beteiligten beiträgt“, so Lars Kilchert, Grunder und Geschaftsfuhrer von pflege.de.
„Heute suchen über 10 Millionen Menschen im Jahr Rat auf der Plattform und nutzen zahlreiche Angebote wie die curabox, welche bereits mehr als 15.000 monatliche Abonnenten verzeichnet. Diese positive Entwicklung hat uns als Gesellschafter bestärkt, in weiteres Wachstum zu investieren“, sagt Julius Jürging, Beiratsvorsitzender von pflege.de und Senior Investment Manager bei Holtzbrinck Digital.

Über pflege.de:
pflege.de ist Deutschlands führende Plattform rund um das Wohnen und Leben im Alter und verzeichnet rund 10 Mio. Besucher pro Jahr. Umfassend und praxisnah informiert die Plattform Pflegebedürftige und Angehörige zu allen relevanten Themen der Pflege. Per kostenloser Telefonberatung klären qualifizierte Pflegeberater/innen zudem über Rechte und Ansprüche bei Pflegebedürftigkeit auf und helfen Betroffenen dabei, die Pflege zu organisieren und zu optimieren. Zudem bietet pflege.de mit der Marke curabox einen häuslichen Abo-Service für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch. pflege.de wird von der web care LBJ GmbH betrieben, die 2011 u.a. von Lars Kilchert gegründet wurde.

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Führung kann so einfach sein

… wenn man weiß, wie es geht – sagt Thomas Krings. Als Game Changer unterstützt er Führungskräfte und Unternehmer bei ihren Herausforderungen

Führung kann so einfach sein

Thomas Krings erklärt, wie einfach erfolgreiche Führung sein kann.

„Es lohnt sich, sich immer wieder einmal mit dem Thema Führung zu beschäftigen und über sein eigenes Führungsverhalten zu reflektieren“, findet Thomas Krings, der das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level dessen durchlebt hat. Er ist davon überzeugt, dass kein Unternehmen dauerhaft überleben kann, wenn die Führungskultur vor Ort nicht stimmt. Aber wie wird erfolgreiches Führen möglich?

„Mit der Beantwortung dieser Frage befassen sich gefühlt Millionen von Trainern, Coaches, Beratern und Autoren. In meiner täglichen Arbeit mit Führungskräften stelle ich immer wieder fest, dass selbst Basisthemen für eine erfolgreiche Führung nicht beachtet werden“, erklärt Krings. Wichtig sei es deshalb, sein eigenes Führungsverhalten zu reflektieren und zu überprüfen, ob die „richtigen Menschen“ an den richtigen Positionen im Unternehmen arbeiten. Er empfiehlt: „Stellen Sie Ihr Team handverlesen zusammen, denn nur die richtigen Mitarbeiter an der richtigen Position verüben ihre Aufgaben ganz automatisch richtig.“

Außerdem sind für Thomas Krings Verantwortung und Verbindlichkeit zwei wichtige Faktoren, die über Erfolg oder Misserfolg einer Führungsarbeit entscheiden. „Bei Verantwortung geht es um die geistige Haltung, sich also grundsätzlich für das, was man tut, verantwortlich zu fühlen – und das nicht nur für sich selbst zu leben, sondern auch seinen Mitarbeitern mitzugeben. Genauso steht es um Verbindlichkeit“, führt Krings das Thema aus. Die beiden Themen sorgen unter anderem dafür, dass ein Unternehmen im Gesamten erfolgreicher sein kann.

Mehr zu Thomas Krings und seiner Arbeit als Game Changer, Berater und Sparringspartner erfahren Sie in seinem Artikel im HERO MAGAZINE, welcher Ihnen hier zum Download bereitsteht.

Und auf seiner Website werden Sie ebenfalls mehr zu Thomas Krings erfahren: www.thomaskrings.de.

Thomas Krings hat das Unternehmertum und -sein von der Pike auf gelernt und selbst alle Level und Facetten dessen durchlebt: vom Top Manager bis zum Kampf ums Überleben. Aufgegeben hat Krings, der heute als Game Changer, Berater und Sparringspartner von Führungskräften und Unternehmern arbeitet und Seminare sowie Vorträge zu seinem Thema gibt, aber nie. Sein Credo lautet: Das Leben geht nur dann weiter, wenn ich weitergehe. Mittlerweile gibt er seit mehr als 10 Jahren sein Wissen und seine Erfahrungen erfolgreich an seine Kunden weiter und verändert ihr Spiel. Change the Game!

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Thomas Krings – Game Changer
Thomas Krings
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56566 Neuwied
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Fit für die Zukunft – innobis erweitert Gesellschafterkreis

Experten übernehmen Verantwortung und garantieren Kompetenz und Kontinuität in der SAP-Beratung für Banken

Fit für die Zukunft - innobis erweitert Gesellschafterkreis

Jörg Petersen, Vorstand innobis AG

Hamburg, den 05. Oktober 2017 – Gründer und Hauptgesellschafter von innobis Michael Grötsch hat im August 2017 seine Gesellschaftsanteile übertragen. Diese liegen jetzt in den Händen von acht Fach- und Führungskräften bei innobis, darunter Jörg Petersen, seit 2006 Vorstand der innobis AG und zukünftiger Hauptgesellschafter. Sie übernehmen gemeinsam Verantwortung für innobis und garantieren Kunden, Partnern und Mitarbeitern Kontinuität, Kompetenz und Weiterentwicklung. Alle Gesellschafter sind dem SAP-Beratungsunternehmen seit weit über zehn Jahren treu verbunden und SAP-Experten mit profundem technischen und bankfachlichen Know-how. Gegründet im Dezember 1990 in Hamburg ist das Unternehmen seit über 25 Jahren in der IT- und SAP-Beratung für Banken und andere Finanzdienstleister tätig.

Unternehmensgründer Michael Grötsch zog sich im Jahr 2000 aus dem operativen Geschäft zurück. Damals rief er die Circle Unlimited AG, Lösungsanbieter von SAP-System-integriertem Dokumenten-, Vertrags- und Lizenzmanagement, als Spin-off ins Leben und steht dieser seither als Vorstand vor. innobis begleitet er bis heute als Aufsichtsratsvorsitzender und ist ein wichtiges Bindeglied zwischen beiden Unternehmen (Innobis Gruppe).

Michael Grötsch, Gründer und Aufsichtsratsvorsitzender der innobis AG: „Gestern wie heute sind die Spezialisierung und der Innovationsgeist der Menschen, die innobis prägen und begleiten, entscheidend dafür, dass das Unternehmen von den Anfängen des IT-Booms bis heute im Markt besteht. Meine Anteile vollständig in die Hände eines Teils dieses Teams zu geben, fiel mir nicht schwer und bedeutet für die Kunden und Partner Kontinuität und Kompetenz. Ich wünsche innobis einen weiterhin erfolgreichen Weg und bedanke mich an dieser Stelle für die wertvolle Zusammenarbeit in den letzten Jahren.“

Jörg Petersen, Vorstand der innobis AG: „Über 25 Jahren am Markt haben gezeigt, wie wichtig es ist, in der Banken-IT und im SAP-Umfeld Spezialist zu sein, um die Komplexität der Systeme verantwortungsvoll zu beherrschen. Die jetzige Führungsmannschaft wird an dieser Strategie festhalten und darüber hinaus Innovation, Weiterentwicklung und den Ausbau von innobis weiter voranbringen. Michael Grötsch gilt unsere Wertschätzung für den Gründungserfolg von innobis und unser Dank für die Zusammenarbeit und das stete Vertrauen in das Team. Wir würden uns freuen, ihn als Aufsichtsrat weiter an unserer Seite zu haben.“

Zu den Gesellschaftern der innobis AG zählen seit August 2017 in alphabetischer Reihenfolge:
Behnke, Volker
Kibbel, Björn
Koenen, Dieter
Muchaier, Andreas
Petersen, Jörg
Peuser, Gerald
Schultz, Arne
Spreckels, Jens

Innobis und seine Anfänge
Fokus des Start-ups lag schon damals auf der Beratung von Kreditinstituten beim Einsatz von SAP-Systemen – insbesondere im Hinblick auf die kaufmännischen Bereiche. So entstand der Name innobis als Wortschöpfung aus innovative betriebswirtschaftliche Informationssysteme. „Von Anfang an richteten wir uns strategisch auf SAP-Systeme aus und folgten unserer Einschätzung, dass sie die IT-Infrastrukturen zukünftig maßgeblich mitbestimmen“, erinnert sich Grötsch.

Bereits drei Jahre nach Gründung führte innobis 1993 erstmalig SAP-FI (das SAP-System für das Finanzwesen) auf Basis von SAP R/3 in der Kreditwirtschaft ein. Die in verschiedenen Instituten gesammelten Erfahrungen flossen wenig später in das SAP-integrierte und damals bereits Workflow-gesteuerte Sachbearbeitungssystem für Förderbanken ein, das unter dem Namen ABAKUS (Aktuelles Förderbanken Antrags- und Kundensystem) im Jahr 1995 erstmals produktiv zum Einsatz kam. Die von innobis entwickelte ABAKUS-Lösung optimiert und steuert unter anderem die Vergabe und Verwaltung von Darlehen, Zuschüssen und Bürgschaften. Das System setzte sich als Förderbankenstandard durch und ist heute bei neun deutschen Instituten implementiert. innobis begleitet nach wie vor dessen kontinuierliche Weiterentwicklung.

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Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 25 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet dabei den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Das Unternehmen beherrscht Branchenlösungen wie ABAKUS oder MARK. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bankenkooperation, Commerzbank, Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank (DGHyp), Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), Investitionsbank Schleswig Holstein (IB.SH), SEB und Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank). Weitere Informationen unter www.innobis.de

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Informationsabend über den EXIT aus Pensionszusagen

DORNBACH zeigt Strategien für geschäftsführende Gesellschafter

Informationsabend über den EXIT aus Pensionszusagen

Viele Unternehmen stehen heute vor dem Problem „Pensionszusagen“. Diese wurden vor Jahren eingerichtet, um die Steuerlast zu reduzieren. Doch heute können daraus finanzielle Schwierigkeiten entstehen. Auf der einen Seite führt die derzeitige Finanzmarktsituation mit ständig sinkenden Zinssätzen zu einem steten Anstieg der Pensionsrückstellung. Auf der anderen Seite erschweren unmittelbare Pensionsverpflichtungen in einer Vielzahl von Fällen den Verkauf oder Neuaufnahme weiterer Gesellschafter. Wie Unternehmer diesen Herausforderungen begegnen können und welche Auswege es gibt, stellen die Steuerberater und Wirtschaftsprüfer von DORNBACH sowie Experten des Instituts für Mittelstandsförderung sowie dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) am 26. Januar 2017, ab 18:30 Uhr in den Geschäftsräumen der DORNBACH GmbH, Am Stadion 18 – 24, 51465 Bergisch Gladbach, vor.

Was tun gegen die große finanzielle Last von Pensionsverpflichtungen?

Steht ein EXIT aus der betrieblichen Pensionszusage bevor, sind in der Praxis immer wieder problematische Fälle anzutreffen. Einerseits führt eine unsachgemäße Gestaltung zu einer Unterversorgung des Pensionsbegünstigten, andererseits wird eine massive Steuerlast ausgelöst – für die Gesellschaft genauso wie für den Pensionsbegünstigten.

Dabei existieren heute Lösungen und EXIT-Möglichkeiten, die – richtig umgesetzt – die Versorgungssituation des Gesellschafters im Blick behalten sowie steuerliche Fallstricke zu umgehen helfen. Außerdem wird das Thema „Pensionszusage des Gesellschafter-Geschäftsführers“ und deren Einrichtung und Ausgestaltung mit den Gästen diskutiert.

Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist bis zum 20. Januar 2017 (per Fax +49 (0) 2202 93617-99, E-Mail event@dornbach-koeln.de oder auf dem postalischen Wege an das DORNBACH Büro, Am Stadion 18-24, 51465 Bergisch Gladbach) möglich. Für organisatorische Fragen steht das DORNBACH Event-Team gerne jederzeit unter der Telefonnummer +49 (0) 2202 93617-0 zur Verfügung.

DORNBACH bietet Dienstleistungen im Bereich Wirtschaftsprüfung, Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung aus einer Hand an und ist mit über 400 Mitarbeitern deutschlandweit vertreten. Nach der Lünendonk-Studie ist DORNBACH regelmäßig unter den 15 führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zu finden und zählt zu den Top 10 der inhabergeführten Berufsgesellschaften in Deutschland.

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Professioneller und schneller Feinschliff für Bewerbungen

Velden am Wörthersee, 14.07.2016

Jeder weiß, wie schwierig es ist, einen guten Lebenslauf zu erstellen. Nur wenige Bewerber sind sich jedoch darüber bewusst, dass Personaler aufgrund des hohen Zeitdrucks nur 10-20 Sekunden Zeit haben, einen Lebenslauf zu beurteilen. Es gilt also, während dieser kurzen Zeitspanne das Intesse zu wecken, damit sich die Personalabteilung die Zeit nimmt und die Bewerbungsunterlagen im Detail anschaut.

Dabei geht es darum, die richtige Mischung aus Design und Layout, aber auch Wortwahl und Beschreibung zu finden. Vor allem Schüler und Studenten, die sich zum ersten Mal bewerben, tun sich hier schwer.

Auf der Seite www.ilnocv.at wird ein Service angeboten, der rasch bereits vorhandene Lebensläufe und/oder Anschreiben prüft und binnen 48 Stunden Anregungen und Tipps zusendet oder auch komplett neu erstellt. Jeder übermittelte Lebenslauf wird individuell bearbeitet. Nach Zusendung der Tipps hat der Kunde / die Kundin 14 Tage Zeit, den überarbeiteten Lebenslauf, bzw. Anschreiben zum Korrekturlesen zu senden – das Korrekturlesen ist selbstverständlich im Preis enthalten.

Der Sommer hat gerade erst richtig begonnen, aber Schulabgänger, Abiturienten oder Absolventen sollten schon jetzt an den Herbst denken und ihre Bewerbungsunterlagen erstellen.

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RWTH Aachen ist neuer Gesellschafter der TLB GmbH

Die Technologie-Lizenz-Büro der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH erweitert ihren Gesellschafterkreis und ihr Netzwerk überregional

Eine der führenden technischen Universitäten Europas verstärkt seit Kurzem die Gesellschafterstruktur der TLB GmbH: Seit September 2015 ist die Exzellenz-Universität RWTH Aachen neuer Gesellschafter bei der Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH.
Damit baut die TLB GmbH neben ihrem fachlichen Portfolio auch ihre überregionale Ausrichtung aus und hat mit der RWTH Aachen einen weiteren starken Partner gefunden.

Durch diese Zusammenarbeit ergeben sich neue Möglichkeiten und weitere Synergieeffekte für die TLB GmbH, die seit mehr als 17 Jahren den Technologietransfer zwischen den baden-württembergischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften und der Wirtschaft gestaltet. TLB ist mit seiner langjährigen Erfahrung ein Vorreiter unter den in Deutschland angesiedelten Patentverwertungsagenturen (PVA) für Forschungseinrichtungen. Dieses zeigt sich auch in dieser ersten bundeslandübergreifenden Kooperation auf Gesellschafterebene: Die Kompetenz von TLB wird nicht nur in Baden-Württemberg wahrgenommen. Die RWTH Aachen wird als Gesellschafter von der Kompetenz und langjährigen Erfahrung von TLB als Dienstleister profitieren, sowie TLB vom exzellenten Industrienetzwerk der RWTH und den Erfahrungen des an der RWTH groß geschriebenen Technologietransfers.

Um die zukünftigen Herausforderungen einer erfolgreichen Patentverwertung bewältigen zu können, müssen auch neue Wege im Technologietransfer beschritten werden. Dazu TLB-Geschäftsführer Marcus Lehnen: „Damit aus exzellenter Forschung und Entwicklung Innovationen entstehen, die sich in Form neuer Produkte auf dem Markt durchsetzen können, sind neben Kompetenz und Erfahrung auch neue Vorgehensweisen bei der Bewertung und beim Vertrieb von Hochschul-IP gefragt. Die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft muss noch effizienter und vor allem schneller funktionieren, daran arbeiten wir!“

Als integrierte technische Universität legt die RWTH Aachen sehr großen Wert auf die professionelle Entwicklung ihrer Schutzrechtsaktivitäten. Nur durch einen exzellent funktionierenden Technologietransfer in enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaft lassen sich neue Technologienentwicklungen als Innovationen in die Märkte bringen. Über 500 Professoren und mehr als 5.000 wissenschaftliche Mitarbeiter forschen an rund 290. Die Innovationskraft der Hochschule drückt sich auch in mehr als 1.400 Existenzgründungen aus, die in den letzten 25 Jahren rund 32.000 neue Arbeitsplätze in der Region Aachen geschaffen haben.

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH ist aus einer Initiative der Universität Karlsruhe hervorgegangen, deren Wurzeln bis in das Jahr 1987 zurückreichen. Die privatrechtliche Organisationsform als GmbH im Jahre 1998 war dann der Vorstoß in Richtung professioneller Verwertung, die auch für nachfolgende Patentverwertungsagenturen ein Vorbild wurde. Mit 17 Jahren als GmbH gehört TLB zu den deutschen Patentverwertungsagenturen, die am längsten am Markt sind und schon weit vor der Verwertungsoffensive SIGNO des Bundes gegründet wurden.

Und die Erfolge können sich sehen lassen: Über 20 Millionen Euro Verwertungserlöse in den vergangenen 17 Jahren sowie zahlreiche erfolgreich verwertete Patente sprechen für die langjährige Erfahrung der TLB GmbH. Gemessen an den Verwertungserfolgen belegt TLB seit Jahren einen Spitzenplatz unter den deutschen Patentverwertungsagenturen für Hochschulerfindungen.

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

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21sportsgroup sichert erneut Millionenbetrag

Renommierte Familiengesellschaften und E-Commerce Gründerpersönlichkeiten investieren in weiteres Wachstum des Sporthandelsunternehmens

21sportsgroup sichert erneut Millionenbetrag

(Mynewsdesk) Mannheim, 5. August 2014. Mit einer weiteren, erfolgreich abgeschlossenen, Finanzierungsrunde konnte sich die 21sportsgroup einen einstelligen Millionenbetrag zum beschleunigten Ausbau des internationalen Onlinegeschäfts und zur Einführung eines hochmodernen ERP-Systems sichern. Zu der Investorengruppe des Mannheimer Sporthandelsunternehmens gehören renommierte Familiengesellschaften und E-Commerce Gründerpersönlichkeiten.

Mit ihren Onlineshops 21run.com, 21cycles.com und 21streetwear.com bedient die 21sportsgroup bereits mehr als 500.000 Kunden und ist Online-Marktführer im Lauf- und Triathlon-Sport. Das Unternehmen ist autorisierter Händler aller führenden Sportmarken wie adidas, Asics, Brooks, Nike, Puma oder Salomon.

“Unser Wachstum, in Deutschland wie Europa, ist ungebrochen”, kommentiert Jörg Mayer, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter: „Die Einführung eines neuen ERP-Systems für unseren Hauptsitz und Logistikstandort Mannheim wird uns bei den damit verbundenen Herausforderungen helfen.“

Und CFO Michael Burk ergänzt: „Die zusätzliche Liquidität aus der aktuellen Finanzierungsrunde hilft uns, das internationale Geschäft gezielt weiter auszubauen. Wir sind stolz auf das erneute Vertrauen namhafter Investoren und sind für die nächsten wachstumsstarken Jahre hervorragend aufgestellt. Bereits in diesem Geschäftsjahr erwarten wir mehr als 30 Millionen Euro Umsatz!“

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=== Renommierte Familiengesellschaften und E-Commerce Gründerpersönlichkeiten investieren in weiteres Wachstum des Sporthandelsunternehmens 21sportsgroup (Bild) ===

Mit einer weiteren, erfolgreich abgeschlossenen, Finanzierungsrunde konnte sich die 21sportsgroup einen einstelligen Millionenbetrag zum beschleunigten Ausbau des internationalen Onlinegeschäfts und zur Einführung eines hochmodernen ERP-Systems sichern. Zu der Investorengruppe des Mannheimer Sporthandelsunternehmens gehören renommierte Familiengesellschaften und E-Commerce Gründerpersönlichkeiten. Mit ihren Onlineshops 21.run.com, 21cycles.com und 21streetwear.com bedient die 21sportsgroup bereits mehr als 500.000 Kunden und ist Online-Marktführer im Lauf- und Triathlon-Sport. Das Unternehmen ist autorisierter Händler aller führenden Sportmarken wie adidas, Asics, Brooks, Nike, Puma oder Salomon.

Bild: Jörg Mayer (CEO) und Michael Burk (CFO)

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In der 21sportsgroup sind der Onlinehandel sowie der stationäre Fachhandel der L&S Lauf- & Sport Shop GmbH und der VR bike GmbH gebündelt. Mit einem hochmodernem Storekonzept und einem europaweit erfolgreichen E-Commerce-Angebot vermarkten die Unternehmen der 21sportsgroup die gesamte Sortimentswelt des Lauf-, Rad- und Triathlonsports und sind autorisierter Partner aller führenden Hersteller. Die Onlineshops 21run.com, 21cycles.com und 21streetwear.com bieten eine riesige Auswahl an ab Lager verfügbaren, hochwertigen Laufschuhen, Fahrrädern, Textilien und Accessoires für den Freizeitsportler, für ambitionierte Läufer, Radfahrer und Triathleten bis hin zu Profi-Sportlern.

Die 21Sportsgroup ist konsequent auf Wachstum programmiert und schlägt mit nachhaltigem Erfolg eine Brücke zwischen On- und Offlinehandel. Tagtäglich beweist die Crew, die aus begeisterten Sportlern besteht, dass im Rahmen einer modernen Multi-Channel-Strategie auch im E-Commerce Kompetenz und Serviceorientierung wichtige Erfolgsfaktoren sind. Am Standort Mannheim betreibt die 21sportsgroup ein brandneues, leistungsstarkes Logistikzentrum mit umfangreichen Lager- und Versandkapazitäten, von denen sowohl der Online- wie auch der Offlinehandel synergetisch profitieren.

www.21sportsgroup.com

21sportsgroup
Simone Pfeifer
Saarburger Ring 19-21
68229 Mannheim
+49 621 400700-30
public.relations@21sportsgroup.com
www.21sportsgroup.com

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Wichtig für Geschäftsführer und Gesellschafter: Sozialversicherungsstatus prüfen lassen

Fremdgeschäftsführer, Gesellschafter, mitarbeitende Angehörige oder Geschäftsführer sollten ihren Sozialversicherungsstatus prüfen lassen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Berlin, 17.07. 2014. Für die meisten Arbeitnehmer stellt sich die Frage nach der Sozialversicherungspflicht nicht – sie leisten im Rahmen ihres Anstellungsvertrags nichtselbstständige Arbeit, und ihre Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung sowie der Solidaritätszuschlag und die Lohnsteuer werden automatisch von ihrem Bruttogehalt abgeführt. Bei einer anderen Personengruppe ist diese Klassifizierung nicht so eindeutig: Bei Gesellschafter-Geschäftsführern, mitarbeitenden Gesellschaftern, mitarbeitenden Familienmitgliedern und je nach Struktur des betreffenden Unternehmens auch Fremdgeschäftsführern ist der Status häufig zweifelhaft.

Das kann für die betroffenen Personen unangenehme Folgen haben: So kann bei Jobverlust die Agentur für Arbeit die Zahlung von Arbeitslosengeld I mit der Begründung verweigern, dass keine Sozialversicherungspflicht bestand – obwohl womöglich jahrelang Beiträge in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt worden sind. Und das ist noch nicht alles: Auch die Deutsche Rentenversicherung Bund kann unter Umständen beispielsweise die Berufs- oder Erwerbsunfähigkeitsrente sowie weitere Leistungen verweigern.

Unwägbare Risiken, ungenutzte Chancen

Auch die nachträgliche Einforderung von Sozialversicherungsbeiträgen kann drohen, wenn die Sozialversicherungsträger im Einzelfall zu dem Schluss kommen, dass gar keine berechtigte Befreiung von der Sozialversicherungspflicht vorhanden war. Andererseits gibt es für diese Personengruppe unter Umständen auch gute Gründe, die Befreiung von der Sozialversicherungspflicht feststellen zu lassen. Dies kann zum Beispiel der Fall sein, wenn die in die Sozialkassen über einen langen Zeitraum einzuzahlenden Beträge – es kann sich hierbei um Summen in bis zu sechsstelliger Höhe handeln – anderweitig wesentlich lukrativere Dividenden erbringen könnten, die einen deutlichen Mehrwert gegenüber der gesetzlichen Altersrente darstellen.

Dabei sollten nicht nur bestehende Beschäftigungsverhältnisse, sondern auch solche bei Neugründungen – beispielsweise im Start-up-Bereich – geprüft werden. Erstberatungen mit den assoziierten Fachanwälten von pro votum sind per Telefon oder Chat möglich, etwaige Honorare sind erfolgsabhängig.

Im Statusfeststellungsverfahren gut beraten

Für Fälle wie diese gibt es seit 2005 das Statusfeststellungsverfahren, das von der „Clearingstelle Deutsche Rentenversicherung Bund“ durchgeführt wird. In diesem Verfahren wird beurteilt, ob eine Person in beruflicher Hinsicht einer abhängigen
oder selbstständigen Tätigkeit im Sinne des Sozialversicherungsrechts nachgeht und nicht als abhängig beschäftigt gilt, wie das bei einem üblichen Arbeitnehmer der Fall ist. Für die Prüfung sind zahlreiche Unterlagen erforderlich, wie der Gesellschaftsvertrag, etwaige Nachträge, Geschäftsführervertrag, Nachweise über Miteigentum am Unternehmen, etwaige Darlehen, Sicherheiten oder Bürgschaften gegenüber dem Unternehmen sowie auch das Beantworten des sogenannten Feststellungsbogens. Letzterer weist dabei zahlreiche Tücken hinsichtlich der formulierten Fragen und möglichen Antworten auf. Das Verfahren erfordert folglich ein hohes Maß an Fachkompetenz.

Daher gibt es sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen Spezialisten wie die pro votum mbH (Ein Online-Schnelltest für den betroffenen Personenkreis findet sich unter http://www.pro-votum.de/ ). Sie unterstützen ihre Mandanten in puncto Statusfeststellungsverfahren gemeinsam mit fachlich kompetenten Anwälten unter anderem bei der Feststellung von Dienstverträgen und Gesellschafterverträgen, bei der Durchsetzung von Erstattungen zu Unrecht gezahlter Sozialversicherungsbeiträge, bei der Abwehr von Nachzahlungsforderungen sowie bei der verbindlichen Feststellung der Sozialversicherungspflicht.

Über pro votum:

pro votum wurde als Spezialist für sozialversicherungstechnische Beurteilungen (Statusfeststellungsverfahren) im Jahr 2003 gegründet. Seitdem hat das Unternehmen ein fachlich effizientes Netzwerk rund um seine Kernkompetenz gemeinsam mit spezialisierten Rechtsanwälten immer weiter ausgebaut. Dabei hat es sich zu einem Ansprechpartner für den Mittelstand, aber auch für Steuerberater und Rechtsanwälte, entwickelt. Mittelständische Firmen bilden heute den Großteil des Kundenstamms, aber auch einige DAX-notierte Unternehmen werden von pro votum betreut.
Bildquelle: 

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pro votum Gesellschaft für Consulting mbH
Artur Szymanis
Berliner Str. 73
10713 Berlin
030 – 44 311 211
artur.szymanis@pro-votum.de
http://www.pro-votum.de/

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HOLCOM-Gruppe wird Gesellschafter bei Capital Banking Solutions

HOLCOM-Gruppe wird Gesellschafter bei Capital Banking Solutions

HOLCOM-Gruppe wird Gesellschafter bei Capital Banking Solutions

(Mynewsdesk) NEW YORK, NY — (Marketwired) — 11/05/13 — Capital Banking Solutions, ein Anbieter von Bankensoftware für das Privatkunden-, Firmen- und Private-Banking-Geschäft von Banken, gab heute bekannt, dass die im Nahen Osten, Europa und Afrika präsente HOLCOM-Gruppe sich als Gesellschafter an der Firma beteiligt.

„Wir freuen uns sehr, dass HOLCOM in unsere Firma investiert, und wir sehen darin eine Anerkennung unserer Stärke, unserer Vision und unserer Ausrichtung“, sagte Nicolas Jabbour, Konzern-CEO von Capital Banking Solutions. „Diese Beteiligung eröffnet unserer Firma und unseren Kunden enorme Vorteile. Wir erhalten eine größere Reichweite, zusätzliche Ressourcen und ein komplettes Spektrum an soliden IT-Kompetenzen. Durch die Zusammenarbeit mit HOLCOM wissen wir, dass wir unsere Angebotspalette erweitern und weiterhin Spitzenleistungen im Bankenbereich erbringen sowie unsere strategische Vision und Planung für das Unternehmen schneller umsetzen können.“

„Mit den Investitionen in unsere Mehrwertangebote werden wir unsere Position im Bankensegment stärken, indem wir unser Portfolio um die Produkt-Suite von Capital Banking Solutions erweitern“, sagte Claude J. Bahsali, Chairman und CEO der ITG (Holding)-Gruppe, die Bestandteil der HOLCOM-Gruppe ist und die Zusammenarbeit weiter entwickeln wird. „Wir sind in der Lage, unseren Märkten und Kunden ein erweitertes Sortiment an hochwertigen Produkten anzubieten und darüber hinaus in neue Regionen vorzudringen, in denen Capital Banking Solutions präsent ist. Mit unserem soliden Ruf in der IT-Branche freuen wir uns auf die Zusammenarbeit mit Unternehmen wie z. B. Capital Banking Solutions, die eine innovative Software, nachgewiesene Erfolge und dasselbe Engagement für Spitzenleistungen und Professionalität für die Kunden anstreben.“

Über Capital Banking Solutions Capital Banking Solutions ist ein führender Anbieter von kompletter integrierter Bankensoftware für Unternehmen in Europa, Afrika, dem Nahen Osten und Amerika. Das Unternehmen bietet eine Suite mit integrierten und modularen Produkten für das Privat- und Firmenkundengeschäft sowie für das Private Banking und für Finanzinstitute, u.a. für das Kerngeschäft, die Portfolioverwaltung, BI, CRM, Compliance und mobile Bankgeschäfte. Capital Banking Solutions kombiniert seine reichhaltigen Erfahrungen der letzten 20 Jahre in der Bankenbranche mit innovativen und bewährten Software-Lösungen und einem umfangreichen Portfolio von professionellen Dienstleistungen, um seinen weltweit über 200 Kunden komplette Dienstleistungslösungen anbieten zu können. Weiterführende Information finden Sie unter http://www.capital-banking.com.

Über die HOLCOM Group Die HOLCOM-Gruppe ist seit 1967 im Nahen Osten, Europa und Afrika als hochgradig diversifizierter, auf verschiedene IT-Bereiche und Geschäftssegmente spezialisierter Konzern tätig. Das Unternehmen hat sich als kompetenter, professioneller Partner für solide Geschäftsbeziehungen mit international führenden Unternehmen der IT-Branche etabliert, um seine Kunden mit modernsten Lösungen in den Bereichen Hardware, Systemsoftware, Anwendungssoftware und Fachdienstleistungen zu unterstützen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.itgholding.com.

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212-497-9819

=== HOLCOM-Gruppe wird Gesellschafter bei Capital Banking Solutions (Bild) ===

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Umwandlung in AG im Insolvenzfall mindert Einfluss der Altgesellschafter

Bei der Besetzung von Aufsichtsräten wird sich auf Dauer die Fachkompetenz durchsetzen

Umwandlung in AG im Insolvenzfall mindert Einfluss der Altgesellschafter

RA Christian Lentföhr

Düsseldorf, 09. August 2013*****Für den traditionsreichen Suhrkamp-Verlag ist das Insolvenzverfahren beim Amtsgericht Charlottenburg eröffnet worden. Der Insolvenzplan sieht nach Angaben des Unternehmens die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft vor. „Der Insolvenzverwalter kann bei der Umwandlung der Verlags-KG in eine Aktiengesellschaft wesentlichen Einfluss auf die Besetzung des ersten Aufsichtsrates nehmen. Dieser Aufsichtsrat wird den Vorstand bestellen. Die Umwandlung des Unternehmens, die rechtstechnisch einfach erfolgen kann, bietet damit eine große Chance, den Verlag vom Gesellschafterstreit abzukoppeln. Zugleich bietet die Ausgabe von Aktien in der neuen Rechtsform die Möglichkeit, dem Traditionsverlag frisches Geld zuzuführen und durch weitere Aktionäre den Einfluss der Altgesellschafter weiter zu mindern“, erklärt Christian Lentföhr, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Partner der Kanzlei SNP | Schlawien Partnerschaft Düsseldorf.

Die geplante Umwandlung der Suhrkamp-Verlag KG in eine Aktiengesellschaft verändert grundlegend die Struktur der Geschäftsführung. Der Vorstand einer AG entscheidet in den laufenden Geschäften eigenverantwortlich und im Wesentlichen frei von Weisungen der Gesellschafterversammlung. Dieser schuldet er nur einmal im Jahr Rechenschaft und wird im Übrigen nur durch den Aufsichtsrat kontrolliert.

„Bislang ist es deshalb in der deutschen Wirtschaft üblich, dass die Gesellschafter die Aufsichtsräte paritätisch besetzen, um so Einfluss auf den Vorstand nehmen zu können. Diese Praxis wird aufgrund wesentlicher Aufsichtsmängel in verschiedenen Aktiengesellschaften wie auch bei Siemens und ThyssenKrupp heftig kritisiert. Viele Aufsichtsräte vertreten nur die Interessen ihrer Gesellschaftergruppe, ohne vom eigentlichen Geschäft etwas zu verstehen, heißt es. Die Rechtsprechung und die Gesetzgebung reagieren darauf mit verschärften Haftungsregelungen auch für kaufmännische Fehlentscheidungen“, erklärt Rechtsanwalt Christian Lentföhr. Der Gesellschafts- und Handelsrecht-Experte ist sich sicher, „dass auf Dauer die Besetzung der Aufsichtsräte deshalb weniger den Gesellschafterinteressen als der Fachkompetenz geschuldet sein wird, wie dies in anderen Staaten der EU bereits üblich ist“.

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