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Der Gesellschaftsvertrag und was Sie darüber wissen sollten!

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Der Gesellschaftsvertrag und was Sie darüber wissen sollten!

Haben Sie Fragen zum Gesellschaftsvertrag? Dann rufen Sie uns an unter ☎ 030 / 31 01 80 800.

1. Was ist ein Gesellschaftsvertrag?

Erst durch einen Gesellschaftsvertrag entsteht eine Gesellschaft. Das bedeutet: Mit dem Abschluss eines Gesellschaftsvertrags entstehen gegenseitige Rechte und Pflichten der Gesellschafter untereinander. Sie verpflichten sich hiermit zur Erreichung eines gemeinsamen Zwecks.

Wie dieser Zweck zu fördern ist, wird im Gesellschaftsvertrag bestimmt. Der Gegenstand und der Umfang der Verfolgung von gleichgerichteten Interessen werden hier festgelegt. Dadurch wird der bloße Verbund der Gesellschafter zu einer richtigen Organisation.

2. Wer braucht einen Gesellschaftsvertrag?

Im Grundsatz benötigt jede Gesellschaft, sei es eine GbR, OHG, UG oder GmbH, einen Gesellschaftsvertrag, da sie sonst nicht entstehen kann und keine Handlungen im Rechtsverkehr vornehmen kann.

Bei der Erschaffung des Gesellschaftsvertrags ist der gemeinsame Zweck von zentraler Bedeutung, da dieser die Rechte und Pflichten der Gesellschafter konkretisiert. Dabei kann der Gesellschaftszweck beliebiger Natur sein, je nachdem welches Anliegen Ihre Gesellschaftstätigkeit verfolgt.

Bei Personengesellschaften wie der GbR gilt bezüglich des Erstellens eines Gesellschaftsvertrags Formfreiheit. D.h. Sie können den Vertrag in jeder erdenklichen Art und Weise abschließen und den Inhalt frei nach Ihren Vorstellungen bestimmen. Das bringt für Sie vor allem den Vorteil mit sich, dass Sie das innere Verhältnis unter den Gesellschaftern individuell nach Ihren Bedürfnissen ausgestalten können.

Beachten Sie jedoch, dass für Gesellschaftsverträge für die GmbH andere Regelungen gelten. Hier muss der Vertrag notariell beurkundet werden, bevor dieser seine Wirksamkeit entfalten kann. Auch hält das Gesetz viele weitere Extraregelungen für die GmbH-Gründung bereit.

Hierbei sollten sie im Hinterkopf behalten, dass auch vorher schon die Möglichkeit der Haftung für Sie als Gesellschafter bestehen kann. Das wird wohl nicht Ihren Intentionen entsprechen, da Sie gerade eine GmbH gründen wollten, um nicht persönlich in Anspruch genommen zu werden. Deshalb ist es umso wichtiger, sich gründlich über sämtliche Risiken und Gefahren zu informieren, die mit der Gründung einer GmbH einhergehen können.

Sollte der Gesellschaftsvertrag nicht wirksam geschlossen sein, kann dies weitreichende Folgen für Sie als Gesellschafter haben, wenn Sie dennoch im Glauben der beschränkten Haftung die Geschäftstätigkeit aufnehmen.

Kontaktieren Sie uns daher unter info@georgepartner.de. Wir begleiten die Gründung Ihrer Gesellschaft und klären sie über alle Risiken und Gefahren auf, die sich im Gesetz verbürgen. Sodann können Sie zuverlässig Ihre Geschäftstätigkeit aufnehmen und Ihr Anliegen verfolgen.

3. Warum ist es wichtig, nicht nur das zur Gründung der Gesellschaft notwendige im Gesellschaftsvertrag zu regeln?

Es ist wichtig, im Gesellschaftsvertrag konkrete Regelungen zu treffen. In Streitfällen wird nach dem Willen der Gesellschafter gesucht. Ist dieser nicht erkennbar, weil nur sporadisch Regelungen getroffen wurden, wird der lückenhafte Vertrag versuchsweise ergänzend ausgelegt.

Im Zweifel wird dann ein Wille der Gesellschafter zugrunde gelegt, den die Gesellschafter so bei der Gründung nicht hatten. Es kann dazu kommen, dass Ihnen als Gesellschafter zusätzliche Pflichten auferlegt werden, die Sie bei ordentlicher Vertragsausgestaltung hätten vermeiden können.

Daher ist es umso wichtiger, sich einen ordentlichen Rechtsrat einzuholen. Wir unterstützen Sie dabei, den Gesellschaftsvertrag nach Ihren Vorstellungen zu gestalten. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen können wir künftige streitige Szenarien vorhersehen und von vornherein Regelungen im Gesellschaftsvertrag treffen, die Sie davor schützen, dass Streitigkeiten zu Ihren Ungunsten ausgehen.

Der Knackpunkt ist letztendlich der: Ohne Regelungen im Gesellschaftsvertrag kommen die Gesetzesregelungen zur Anwendung. Diese regeln jedoch allgemein und generell alle möglichen Sachverhalte für Durchschnittsgesellschaften. Diese Normen sind nicht auf Ihre konkrete Gesellschaft zugeschnitten.

Um solche Effekte zu vermeiden, ist es daher unerlässlich, einen Gesellschaftsvertrag auszuhandeln. Nur so können Sie sicherstellen, dass auch tatsächlich Regelungen in Streitfällen, aber auch im allgemeinen Geschäftsbetrieb greifen, die genau auf Ihre Tätigkeit, auf den von Ihnen verfolgten Zweck und auf die konkrete Gesellschafterzusammensetzung zugeschnitten sind.

4. Welche Pflichtbestandteile gibt es?

Wenn Ihre Gesellschaft zur Existenz gelangen soll, müssen folgende Inhalte zwingend in Ihrem Gesellschaftsvertrag geregelt sein:

– Die Festlegung des gemeinsamen Zwecks ist unverzichtbar. Dieser stellt das zentrale Element einer Gesellschaft dar. Er kann unterschiedlichen Inhalts sein, je nachdem, welches Vorhaben die Gesellschaft realisieren soll.
– Weiterhin müssen Förderungspflichten festgelegt werden. Darunter versteht man die Mittel, wie der Gesellschafszweck von den Gesellschaftern erreicht werden soll.
– Darüber hinaus gibt es besondere notwendige Bestimmungen für einzelne Gesellschaftsformen wie der KG, OHG oder Partnerschaft. Für die GmbH sind außerdem die Firma, der Sitz, der Unternehmensgegenstand, der Betrag des Nennkapitals und die Zahl und Nennbeträge der Geschäftsanteile, die jeder Gesellschafter übernimmt, zwingende Vertragsbestandteile.

5. Welche weiteren Regelungen finden in der Praxis häufig Anwendung?

Für die GbR, OHG, GmbH und UG ist der Gesellschaftsvertrag das Herzstück der Gesellschaft. Er unterliegt grundsätzlich der Gestaltungsfreiheit. D.h. das Gesetz findet nur dort Anwendung, wo der Vertrag nichts Abweichendes regelt.

Über das oben aufgezählte hinaus sollten der Unternehmensgegenstand, der Geschäfts- und der Tätigkeitszweig im Gesellschaftsvertrag geregelt werden. Dadurch sind Gesellschafter dahingehend geschützt, dass der Tätigkeitsbereich nicht ohne ihre Mitwirkung geändert werden kann. Die Geschäftsführung ist beim Handeln für die Gesellschaft an diesen gebunden.

Weitere mögliche Inhalte des Gesellschaftsvertrags bezogen auf die Gesellschafter können sein:

– Leistungen der Gesellschafter aller Art und Ausgestaltung der konkreten Erbringung
– Pflichten, die sich nach Erbringung der Einlageleistung ergeben
– Rechte der Gesellschafter wie Verwaltungs- oder Mitwirkungsrechte
– Informationspflichten
– Verschwiegenheitspflichten
– Beteiligungsverhältnis des Gesellschafters am Gewinn und Verlust
– Sonderrechte und -pflichten
– Möglichkeit des Ausscheidens eines Gesellschafters

Geregelt werden kann außerdem:

– Wer die Geschäftsführung übernehmen soll
– Wer die Gesellschaft nach außen hin vertreten soll
– Abberufung eines Geschäftsführers
– Abfindung
– Art der Bezahlung der Abfindung
– Befugnis der Handelsregisteranmeldung
– Prozessführung
– Gerichtsstand und Schiedsklauseln

Es sollten weiterhin Bestimmungen getroffen werden bezüglich:

– Des Zustandekommens von Entscheidungen
– Zuständigkeiten der Gesellschafter oder lediglich Entscheidungen vom geschäftsführenden Gesellschafter
– Stimmabgabe, Mehrheitsklauseln
– Beschlussmängelrecht
– Zustimmung für bestimmte Maßnahmen
– Buchführung und Bilanzierung
– Jahresabschluss
– Beendigung der Gesellschaft und Dauer der Gesellschaft
– Fortentwicklung der Gesellschaft und Wechsel von Gesellschaftern
– Abtretung und Einziehung von Geschäftsanteilen
– Erbfolge
– Haftung der Gesellschafter untereinander
– Schaffung zusätzlicher Organe, die vom Gesetzgeber nicht vorgesehen sind

Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es Grenzen, die man beachten muss, damit die Regelungen, die man trifft, auch tatsächlich wirksam werden. Vor Verabschiedung des Gesellschaftsvertrags sollten sie sich daher mit einem Fachanwalt für Gesellschaftsrecht in Verbindung setzen, sodass der Vertrag die Wirksamkeit entfaltet, die Sie bezwecken.

Darüber hinaus müssen Sie bei der Gründung einer GmbH oder UG beachten, dass im Falle der Nichtregelung im Gesellschaftsvertrag nicht der Wille der Gesellschafter in Zweifelsfällen maßgeblich ist, sondern das, was objektiv erkennbar ist.

Dies wird wohl in den seltensten Fällen Ihrem tatsächlichen Willen entsprechen. Um dieser Gefahr aus dem Weg zu gehen, sollten Sie sich der Hilfe eines Fachanwalts für Gesellschaftsrecht bedienen. Hr. Dr. Niels George unterstütz Sie dabei, alles Notwendige im Vertrag zu regeln, sodass in jedem Fall nur auf Ihren tatsächlichen Willen gehandelt wird.

Vor allem in der GmbH und der UG sind Regelungen bzgl. der Rechte der Gesellschafter und Rechte und Pflichten der Geschäftsführer von großer Bedeutung. Denn hier müssen Geschäftsführer nicht zwingend Gesellschafter der GmbH sein.

Regelungen sind daher ratsam, damit die Gesellschafter auch weiterhin genügend Einfluss auf die Geschäftstätigkeit haben können und die Möglichkeit haben, die Geschäftsführung zu kontrollieren. So können Sie der Geschäftsführung einen Anreiz geben, im Interesse der Gesellschafter und nicht eigennützig auf Ihre Kosten zu handeln.

6. Ergibt ein Gesellschaftsvertrag für eine GbR Sinn?

Ohne einen Gesellschaftsvertrag kann eine GbR nicht entstehen!

Regelungen, die über die Verpflichtung der Gesellschafter zur Verfolgung eines gemeinsamen Zwecks hinausreichen, sind zwar nicht zwingend, jedoch geboten. Denn ohne Regelungen im Gesellschaftsvertrag kommen die gesetzlichen Bestimmungen zur Anwendung.

Vor allem in einer Personengesellschaft wie der GbR stehen Ihnen weitreichende Spielräume offen, die Rechtsbeziehungen unter den Gesellschaftern nach Ihren individuellen Bedürfnissen zu regeln und die Tätigkeit der Gesellschaft in jeder Facette zu bestimmen. Diese Chance zur Flexibilität sollte man daher nutzen.

Laut Gesetz würden andernfalls alle Gesellschafter zusammen die Gesellschaft vertreten und nicht einer alleine. Dies könnte Ihre Geschäftstätigkeit jedoch recht unflexibel machen. Ebenso würden ohne gesellschaftsvertragliche Regelungen alle Gesellschafter einstimmig jede einzelne Entscheidung treffen, sei sie noch so banal.

Dies könnte zur Handlungsunfähigkeit führen. Denn einerseits ist es vor allem bei einem großen Gesellschafterkreis schwierig, ein einstimmiges Ergebnis bei Abstimmungen zu erzielen. Anderseits sind Versammlungen von vielen Gesellschaftern immer auch mit viel Aufwand und hohen Kosten verbunden.

Im Endeffekt ist es daher mehr als ratsam, von der Möglichkeit der freien Vertragsgestaltung Gebrauch zu machen. Somit können Sie selber bestimmen, ob alle Gesellschafter nach außen hin die Gesellschaft repräsentieren sollen und Verpflichtungen für diese eingehen sollen.

Sie können selbst entscheiden, wer die Geschäfte führen soll und wer welche Entscheidungen treffen soll oder welche Pflichten übernehmen muss. Sie könnten einzelnen Gesellschaftern einzelne Kompetenzen zusprechen.

Die Regelungsbedürftigkeit ist je nach Funktion, Tätigkeitsbereich und Zusammensetzung des Gesellschafterkreises unterschiedlich. Umso wichtiger ist es daher, nicht den allgemeinen gesetzlichen Regelungen zu unterfallen, sondern Bestimmungen zu treffen, die Ihre Geschäftstätigkeit optimieren und zu Ihrer konkreten Gesellschaft am besten passen.

7. Wie werden Änderungen am Gesellschaftsvertrag vorgenommen?

Der Gesellschaftsvertrag an sich ist grundsätzlich abänderbar. Dies gilt sowohl für die Pflichtbestandteile, als auch für die fakultativen Vertragsbestandteile. Gerade in Personengesellschaften können Vertragsanpassungen sehr wichtig und notwendig werden, wenn sich beispielsweise die persönlichen oder wirtschaftlichen Verhältnisse in Ihrer Gesellschaft ändern.

Im Prinzip müssen all diejenigen an der Änderung mitwirken, die auch bei der Schaffung des Vertrags beteiligt waren. Hierfür gelten die gleichen Regelungen wir beim Vertragsschluss selbst.

Da sowohl der Vertragsschluss, als auch die Vertragsänderung der Gestaltungsfreiheit unterliegen, kann entweder bei der Gründung oder durch einstimmigen Beschluss bestimmt werden, dass künftige Änderungen des Gesellschaftervertrags auch durch eine bestimmte Mehrheit vorgenommen werden können.

Dies kann in Hinblick auf die Handlungsfähigkeit sehr wichtig sein. Je größer der Gesellschafterkreis, desto schwieriger ist es, ein einstimmiges Ergebnis zu erzielen oder einen Kompromiss zu finden und desto länger wird sich der Vorgang der Entscheidungsfindung in die Länge ziehen. Ein einzelner Gesellschafter könnte somit das ganze Unternehmen blockieren.

Um dem entgegenzuwirken, kann im Gesellschaftsvertrag eine Mehrheitsklausel aufgenommen werden. Diese muss jedoch bestimmt ausgestaltet sein, damit sie wirksam ist. Vorrang haben immer schutzwürdige Interessen des Rechtsverkehrs und der Minderheitenschutz.

Konkrete Grundsätze, wie genau diese Vertragsklausel auszugestalten ist, bieten diese allgemeinen Erwägungen nicht. Dafür steht Ihnen das Anwaltsteam von George & Partner zur Seite. Wir beraten Sie und empfehlen Ihnen, wie Sie Regelungen ausgestalten müssen, damit diese uneingeschränkt zur Anwendung gelangen. Auch im Gesellschaftsrecht gibt es Regelungen, die Sie im Einzelfall beachten müssten. Dafür sind wir da. Wir haben für Sie stets alles im Überblick.

8. Welche Besonderheiten ergeben sich für Änderungen eines GmbH-Vertrages?

Auch in einer GmbH kann der Gesellschaftsvertrag grundsätzlich geändert werden. Hierfür bedarf es ebenso eines Beschlusses der Gesellschafter. Dieser Beschluss muss notariell beurkundet werden und die Satzungsänderung muss ins Handelsregister eingetragen werden. Vorher hat die Änderung keine rechtliche Wirkung.

Für die GmbH gilt laut Gesetz, dass eine Satzungsänderung mit einer Mehrheit von der abgegebenen Stimmen möglich ist. Jedoch kann auch hier etwas Anderes im Vertrag geregelt werden.

Im GmbH-Gesetz befinden sich darüber hinaus viele weitere Regelungen zu bestimmten Änderungen des Vertrags, Zum Beispiel in Bezug auf Finanzen, wenn eine Kapitalerhöhung beschlossen werden soll. In solchen Fällen ist das Hinzuziehen eines Fachanwalts für Gesellschaftsrecht ratsam.

Was können Sie wann mit dem Geld Ihrer Gesellschaft veranstalten? Wir informieren und beraten Sie. Im Bereich der Finanzen kann man besondere Regelungsstrategien bereits bei Schaffung des Gesellschaftsvertrags berücksichtigen, ohne dass es zu einer nochmaligen Änderung des Vertrags kommen muss.

Weiterhin müssen Sie Regelungen des Gesetzes bezüglich des genauen Zustandekommens eines Beschlusses der Gesellschafterversammlung beachten. Dazu zählen Bestimmungen über die Einberufung der Versammlung, den Ablauf, die Abstimmung und Stimmabgabe an sich.

In solch einem Prozess kann es zu vielen kleinen Fehlern kommen. All diese Fehler können womöglich zur Unwirksamkeit des Beschlusses führen. Deshalb ist es umso wichtiger, sich im Vorfeld ausgiebig bei einem Fachanwalt für Gesellschaftsrecht zu informieren. Nur so können Sie einen reibungslosen Ablauf gewährleisten, der letztlich zur gewünschten Satzungsänderung führt.

Besonderheiten gelten bei Änderungsbeschlüssen, die den Gesellschaftern obliegende Leistungen vermehren sollen. Denn diese bedürfen, damit sie wirksam sind, der Zustimmung sämtlicher beteiligter Gesellschafter. Wird also eine neue Pflicht eingeführt oder eine bestehende Pflicht erweitert, so müssen alle Gesellschafter zustimmen.

Besonderheiten können ebenso dann bestehen, wenn besonders wichtige Rechte der Gesellschafter geändert werden sollen. Auch wenn der Gesellschaftszweck geändert werden soll, bedarf es der Zustimmung aller Gesellschafter. Diese Besonderheiten gelten auch für die Personengesellschaften.

Sie sehen, es kann Ausnahmen geben, die trotz Regelung im Gesellschaftsvertrag des einstimmigen Beschlusses bedürfen. Vermeiden sie böse Überraschungen und vereinbaren Sie unter 030/310180800 einen Beratungstermin, indem Sie uns Ihr Vorhaben schildern und wir alles Nötige veranlassen, um Ihr Vorhaben in die Realität umzusetzen.

Beschlüsse, die lediglich in einem Einzelfall von der Satzung abweichen sollen (Satzungsdurchbrechung), müssen ebenfalls sämtliche Regelungen, die für Satzungsänderungen gelten, erfüllen. Die Eintragung ins Register ist jedoch entbehrlich. Ein Beispiel hierfür ist die einmalige Befreiung vom Wettbewerbsverbot.

Gerne unterstützen wir Sie bei der Eintragung der Satzungsänderung ins Handelsregister. Auch hier ist darauf zu achten, wer die Anmeldung vorzunehmen hat, wie sie zu erfolgen muss und welche Unterlagen eingereicht werden müssen.

9. Welche Fehler werden beim Gesellschaftsvertrag häufig gemacht?

Viele Gesellschaftsverträge enthalten keine wirksamen bzw. durchdachten Klauseln zum Ausscheiden eines Gesellschafters und zum Thema Abfindung. Dieses Problem zeigt sich allerdings erst im Streitfall – also dann, wenn kein Gesellschafter mehr bereit ist, noch Änderungen am Vertrag vorzunehmen. Ob ein Vertrag für die Praxis brauchbar ist, lässt sich oft erst im Streit erkennen. Einige Gesellschaftsverträge sind auch nichtig, zum Beispiel wegen Formunwirksamkeit.

Bedenken Sie, wenn Ihr Vertrag nichtig ist, dass die Gesellschaft aufgrund ihrer Eigenschaft als Organisation und aufgrund vielfältiger und komplexer Leistungsbeziehungen nach innen und nach außen nicht einfach so rückgängig gemacht werden kann.

In solchen Fällen wird Ihre Gesellschaft wie eine wirksam zustande gekommene Gesellschaft behandelt und erst für die Zukunft für „nicht entstanden“ erachtet. Damit können hohe Haftungsrisiken einhergehen, die Sie nicht gewollt haben.

Deshalb sollten Sie sich beim Erstellen eines Gesellschaftsvertrags unbedingt richtig beraten lassen, was möglich ist und wie man Ihren Willen am besten im Gesellschaftsvertrag umsetzen kann.

10. Wie kann mir die Kanzlei George & Partner beim Aufsetzen oder Ändern eines Gesellschaftsvertrags helfen?

Wir gestalten Gesellschaftsverträge schon mit dem Blick auf Streit und mögliche Beendigung der Gesellschaft. Folgende Leistungen erbringen wir gern für Sie:

– Gesellschaftsvertrag erstellen
– Gesellschaftsvertrag ändern nebst Durchführung der Gesellschafterversammlung
– Einladung zur Gesellschafterversammlung
– Protokollierung
– Änderungen am Gesellschaftsvertrag vorschlagen und mit Ihren Mitgesellschaftern verhandeln
– Ansprüche aufgrund des Gesellschaftsvertrags außergerichtlich und vor Gericht für Sie geltend machen und durchsetzen.

Quelle: www.georgepartner.de

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70173 Stuttgart

Tel: 0711 – 222 54 442
Fax: 0711 – 222 54 200
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Web: www.georgepartner.de

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr

Die Kanzlei George & Partner ist Ihr Ansprechpartner für Gesellschaftsrecht in Stuttgart. Wir beraten und vertreten Sie in allen Belangen rund um das Gesellschaftsrecht. Von der Gründung bzw. dem Kauf, über die Vertragsgestaltung bis hin zur Unternehmensnachfolge stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Auch wenn es zum Gesellschafterstreit oder zum Verkauf der Gesellschaft kommt, sind wir für Sie da.

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OLG Köln: Canada Gold Trust kann Ausschüttungen nicht zurückfordern

Oberlandesgericht weist Berufung zurück, Anleger brauchen Ausschüttung nicht zurückzuzahlen – Geschäftsführer Rudolf D. beschimpft Gerichte

OLG Köln: Canada Gold Trust kann Ausschüttungen nicht zurückfordern

Klagen der Canada Gold Trust KGen gegenüber Anleger werden abgewiesen, von Rechtsanwalt Christian-H.

Es muss Rudolf D., Geschäftsführer der XOLARIS Verwaltungs GmbH und damit auch der Canada Gold Trust-Funds, schon gewaltig auf den Magen geschlagen sein, was das Oberlandesgericht (OLG) Köln dort in einem Beschluss vom 26.07.2017 festhielt.

Canada Gold Trust KG: Berufung zurückgewiesen – keinen Anspruch auf Rückforderung

Die rheinischen Oberlandesrichter haben ein Urteil des Landgerichts Köln im Beschlusswege aufrechterhalten und die Berufung einer Canada Gold Trust KG zurückgewiesen. Die Fondgesellschaft wollte, wie es republikweit zu beobachten war, die an den Anleger gezahlten Ausschüttungen unter Berufung auf eine ominöse Vertragsklausel zurückfordern. Der viel beschworene § 24.8 des Gesellschaftsvertrages sah vor, dass die Fondsverwaltung im Falle eines „unvorhergesehenen Liquiditätsbedarfs“ die an die Anleger gewährten Entnahmen zurückverlangen kann.

Verbraucher fragen nach – Unvorhergesehener Liquiditätsbedarf?

Der verständige Verbraucher fragt sich, was ein unvorhergesehener Liquiditätsbedarf ist? Für wen unvorhergesehen: etwa für Rudolf Döring? Für die vorherige Geschäftsführung um Herrn P. und Herrn Sch., denen die Fondsgesellschaften ihrerseits eine pflichtwidrige Verwendung der Darlehensmittel vorwirft? Die Hintergründe erläutert Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, die Berliner Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte vertritt eine Vielzahl von geschädigten Canada Gold Trust Anlegern und hat vor dem Landgericht Konstanz ein Urteil auf Prospekthaftung gegen Herrn Schmolinski und Herrn Prasch durchsetzen können. Danach haften beide wegen einer betrügerischen Falschprospektierung.

Klagen der Canada Gold Trust KGen werden abgewiesen

„Die aktuelle Fondgeschäftsführung rund um Herrn D. sei überrascht, dass die vorherigen Verantwortlichen der Canada Gold Trust Gruppe pflichtwidrig die Fonds aushöhlten und die Gelder zur Seite geschafft haben. Das ist im Kern die Begründung der Klagen gegen die betroffenen Anleger, mit welchen die Gelder zurückgefordert werden sollen. Röhlke Rechtsanwälte Meinung nach ist die Aushöhlung der Fondgesellschaften allerdings nicht unvorhergesehen geschehen, sondern eiskalt geplant von den Verantwortlichen. Hierauf muss bei der Auslegung des § 24.8 des Gesellschaftsvertrages auch abgestellt werden: Für die damaligen Verantwortlichen konnte es nicht unvorhergesehen sein, dass auf einmal Geld in den Kassen fehlt, weil die Verantwortlichen es mit vollen Händen zur Seite geschafft haben. Die unklare Fassung dieser Vertragsnorm führt jedenfalls aktuell dazu, dass Gerichte verstärkt die Klagen der Canada Gold Trust KGen abweisen. Dies dürfte den Verantwortlichen offensichtlich nicht schmecken“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Presseveröffentlichung: Beschimpfung der Gerichte

„In einer Presseveröffentlichung vom 05.09.2017 geißelt der jetzige Geschäftsführer die angebliche Oheim-Rechtsprechung der Gerichte unseres Nanny-Staats, die sich erdreisten, mündige Bürger vor Betrügern zu schützen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Rudolf D. teilt in den Presseveröffentlichungen mit, seiner Meinung nach seien Bürger, die sich an einem Fonds beteiligen, generell finanziell so gut ausgestattet, dass sie als verständig genug zu gelten hätten, die Vertragsklausel des § 24.8 des Gesellschaftsvertrages so zu verstehen, wie Döring es will. Diese mündigen Bürger könnten also durchaus noch weiteres Geld in die Fonds zahlen.

Wozu, ist allerdings immer noch unklar, gibt der erfahrene Jurist zu bedenken. Rechtsanwalt Röhlkes Meinung nach ist das von der Fondgeschäftsführung vorgeschlagene Rettungskonzept nicht tragfähig, vielmehr wird das Leiden der Anleger unnötig verlängert.

Betroffene und geschädigte Anleger sollten ihre Lage realistisch betrachten. Canada Gold Trust KG-Anleger sollten sich von spezialisierten Rechtsanwälten Hilfe und Beratung durch kompetenten und fairen Rat einholen. Die Lage ist komplex genug. Für weitere Informationen stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 03342 / 4 25 15 38 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

Kontakt
Röhlke Rechtsanwälte
Christian-H. Röhlke
Kastanienallee 1
10435 Berlin
0049 (0)30 715 206 71
anwalt@kanzlei-roehlke.de
http://www.kanzlei-roehlke.de

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Angebot für Unternehmer: Vertragsvorlagen kostenlos testen

Angebot für Unternehmer: Vertragsvorlagen kostenlos testen

Wer ein Unternehmen führt, schließt eine Vielzahl an Verträgen. Von der Gestaltung des eigenen Gesellschaftsvertrages über Arbeitsverträge mit Mitarbeitern bis zu den Verträgen mit Geschäftspartnern. Hier unterstützt das Unternehmerportal www.unternehmerwissen24.de jetzt mit einem besonderen Angebot: Unternehmerwissen24-Nutzer können ab sofort auf eine umfangreiche Sammlung von 140 topaktuellen und professionellen Vertragsvorlagen auf www.smartlaw.de zurückgreifen, die auf den individuellen Fall angepasst werden können.

Individuelle Verträge mit Smartlaw

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Über Wolters Kluwer

Der Wissens- und Informationsdienstleister Wolters Kluwer bietet in Deutschland insbesondere in den Bereichen Recht, Wirtschaft und Steuern fundierte Fachinformationen in Form von Literatur, Software und Services für den professionellen Anwender. Hauptsitz von Wolters Kluwer in Deutschland ist Köln, hier beschäftigt das Unternehmen an über 20 Standorten rund 1.200 Mitarbeiter.

Weitere Informationen finden Sie unter www.wolterskluwer.de

Wolters Kluwer in Deutschland ist Teil des internationalen Informationsdienstleisters Wolters Kluwer n.v. mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), der bei einem Jahresumsatz (2014) von 3,7 Milliarden Euro weltweit rund 19.000 Mitarbeiter beschäftigt und Kunden in über 170 Ländern bedient. Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet, außerdem werden sie in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 Amercian Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over the Counter-Markt gehandelt (WTKWY).

Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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Wolters Kluwer Deutschland GmbH
Marcus Steinhorst
Feldstiege 100
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Gesellschaftervertrag bei Gründung einer Unternehmergesellschaft UG

Bettina Schmidt, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt zu Fallstricken bei Musterverträgen zur Gründung von Kapitalgesellschaften

Gesellschaftervertrag bei Gründung einer Unternehmergesellschaft UG

Bettina Schmidt, Rechtsanwälte und Notarin in Frankfurt zur UG Gründung mit Musterprotokoll

Frankfurt, 9. Juli 2014 – Das Gründen von Unternehmen, insbesondere Kapitalgesellschaften, soll einfacher werden. Hierzu wurde 2008 die sogenannte Unternehmergesellschaft eingeführt, für deren Gründung eine Stammeinlage von einem Euro ausreicht. Um die Gründung der Gesellschaft weiter zu erleichtern, bietet das BMWi auch einen Musterprotokoll für die UG-Gründung zum kostenlosen Download an. Dieses Vertragsmusters kann gerade für die nebenberufliche Einzelgründung ein probates Mittel sein, um Aufwand und Kosten zu sparen. Es ist jedoch nicht immer die ideale Lösung für die Gründung einer UG und oftmals auch nicht die kostengünstigste. Dies gilt insbesondere, wenn mehrere Gesellschafter gemeinsam gründen oder aus der UG ein richtiges Unternehmen werden soll. Warum dies so ist, erklärt Bettina Schmidt, Rechtsanwältin im Gesellschaftsrecht und Handelsrecht sowie Notar in Frankfurt am Main in einem aktuellen Fachbeitrag auf Ihrem Blog.

„Die Unternehmergesellschaft, kurz UG (haftungsbeschränkt) und umgangssprachlich auch als Mini-GmbH und 1-Euro-GmbH bezeichnet, wurde 2008 in Deutschland als existenzgründerfreundliche Variante der herkömmlichen GmbH eingeführt. Ähnlich wie bei der GmbH muss ein Gesellschaftsvertrag geschlossen werden. Das GmbH-Gesetz sieht hierbei für die UG-Gründung ausdrücklich ein Musterprotokoll vor, dessen Verwendung ein vereinfachtes und kostensparendes Gründungsverfahren verspricht. Der vom Gesetz fest vorgeschriebene Text des Musterprotokolls ist jedoch sehr knapp gehalten und es darf bei der Verwendung nicht davon abgewichen werden. Damit ist er oftmals nicht für die individuelle Gründungssituation geeignet“, erläutert Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt. So ist zum Beispiel Voraussetzung für die vereinfachte Gründung nach dem Musterprotokoll, dass maximal drei Gesellschafter und nur ein Geschäftsführer vorhanden sind.

„Passt der Mustervertrag nicht zum geplanten Unternehmen oder werden dessen Nachteile erst später erkannt und es muss beim Notar ein neuer Gesellschaftsvertrag beurkundet werden, entstehen zusätzliche Notar- und Gerichtskosten, die unterm Strich dann sogar teurer sind, als wenn man von Anfang an die Gesellschaft mit einem individuellen Gesellschaftsvertrag errichtet hätte.“ Bettina Schmidt empfiehlt daher, vor dem Einsatz des Mustervertrages die individuelle Situation auf Übereinstimmung zu prüfen und sich beim Notar oder einem Rechtsanwalt für Wirtschaftsrecht oder GmbH-Recht beraten zu lassen. Nicht zuletzt regle der Gesellschaftsvertrag die Gesetze zwischen den Gesellschaftern und bilde damit das Herz des Unternehmens. Wichtige Fragen sollten da nicht unbeantwortet bleiben, beispielsweise zum Ausscheiden von Gesellschaftern, Abfindungen und Auszahlungsmodalitäten oder Nachfolgeregelungen im Todesfall.

Weitere Informationen zu Bettina Schmidt, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt:
Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt am Main
Notar Frankfurt

Fachbeitrag zum Thema:
Weshalb bei einer Unternehmergesellschaft (UG) das Musterprotokoll selten zu empfehlen ist

Tag-It: Unternehmergesellschaft, Gründung, UG, Mustersatzung, Musterprotokoll, Satzung, Gesellschaftsvertrag, Notar, Vorkaufsrecht, Geschäftsführer, Abfindung, Wettbewerb, Vorkaufsrecht, Todesfall, GmbH, GmbH-Gründung, individuelle Satzung, individueller Gesellschaftsvertrag, Gründer, Gesellschafter Bildquelle:kein externes Copyright

Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.schmidt-kollegen.com

Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt
Bettina Schmidt
Guiollettstraße 27
60325 Frankfurt am Main
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Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in der Praxis

Informationen und Beratung für Unternehmer, Gesellschafter, Geschäftsführer durch die Anwälte der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt: Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Arbeitsrecht und benachbarten Rechtsgebiete.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) in der Praxis

Bettina Schmidt, Gründerin der Frankfurter Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin

Frankfurt, 22. Mai 2014 – In Deutschland gibt es rund 640.000 Kapitalgesellschaften (Quelle destatis). Gerade bei kleineren und mittleren Unternehmen ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) sehr beliebt. Die formale Trennung von Eigentum und Geschäftsführung bietet hierbei interessante Gestaltungsmöglichkeiten und Vorteile. Allerdings sind bei der Vertragsgestaltung auch viele Details zu beachten. Die Anwälte der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin bieten hierzu nicht nur eine umfassende Beratung und Betreuung für Unternehmen und Unternehmer im Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht und Arbeitsrecht . Aktuell haben sie auf ihrer Internetseite interessante Aspekte in Form kurzer Fachartikel und Checklisten für eine erste Information bereitgestellt.

Besucher der Homepage erfahren unter anderem, was bei der Bestellung eines GmbH-Geschäftsführers zu beachten ist und welche Voraussetzungen der Geschäftsführer einer GmbH von Gesetzes wegen mitbringen muss, was der Unterschied zwischen einem Gesellschafter-Geschäftsführer und einem Fremdgeschäftsführer ist und wie bei der Gründung einer GmbH konkret vorzugehen ist, mit übersichtlicher Checkliste.

Anwaltskanzlei für Unternehmen und Unternehmer in Frankfurt:

Die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin berät und vertritt seit vielen Jahren Unternehmer und Unternehmen. Besondere Expertise besitzt die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei in der Betreuung von mittelgroßen Kapitalgesellschaften wie GmbH und kleiner Aktiengesellschaft (Kleine AG).

Durch die Zusammenarbeit spezialisierter Anwälte gewährleistet sie hierbei eine umfassende Betreuung im Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Arbeitsrecht und in benachbarten Rechtsgebieten wie zum Beispiel dem Urheberrecht, Markenrecht oder Patentrecht. Die Aufgaben sind hierbei so vielfältig, wie der Erfahrungsschatz und die Qualifikationen der Frankfurter Rechtsanwälte: von der Begleitung bei der Gründung von GmbH, Aktiengesellschaft oder Personengesellschaft über die Beratung von Vorständen, Aufsichtsräten und Geschäftsführern, Begleitung von Umwandlungen und Umstrukturierungen, Ausarbeiten von Arbeitsverträgen und Geschäftsführerdienstverträgen, Kaufverträgen oder AGB bis hin zur Markenanmeldung und zur Durchsetzung des gewerblichen Rechtsschutzes. Die Räume der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin liegen zentral im Westend Frankfurt.

Weitere Informationen finden Sie unter:

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Tag-It: GmbH-Recht, Geschäftsführer, Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Notariat, Notarin, Kleine Aktiengesellschaft, Satzung, Gesellschaftsvertrag, anwaltliche Beratung, Anwalt, Rechtsanwalt Arbeitsrecht Frankfurt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Gründung GmbH, AG, Aktiengesellschaft Bildquelle:kein externes Copyright

Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt am Main

Zentral im Westend Frankfurt gelegen, bietet die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsberatung und Rechtsvertretung in den Rechtsgebieten Arbeitsrecht, Gesellschaftsrecht und Handelsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso an. Ein Schwerpunkt der Rechtsanwaltskanzlei ist die Betreuung kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Mandanten profitieren vom flexiblen, kreativen Umfeld einer kleinen Kanzlei, die ihnen darüber hinaus durch Einbindung in ein etabliertes Expertennetzwerk auch in benachbarten Rechtsgebieten und bei steuerlichen oder wirtschaftlichen Fragenstellungen kompetente Hilfe anbieten kann.

Mit einer bestellten Notarin in Frankfurt bietet die Kanzlei auch die Leistungen eines Notariats, z.B. Beurkundung von Verträgen oder Beglaubigung von Unterschriften. Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt berät bei der Vertragsgestaltung und prüft für ihre Mandanten auch fremde Verträge. Darüber hinaus sind Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt und Rechtsanwältin Sonja Prothmann seit vielen Jahren regelmäßig als Rechtsexperten Interviewpartner des Hessischen Rundfunks.

Weitere Informationen: http://www.schmidt-kollegen.com

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Kapitalgesellschaften im Fokus: Die GmbH-Gründung

Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt zur Gründung der Gesellschaft mit beschränkter Haftung – Checkliste zur GmbH-Gründung

Kapitalgesellschaften im Fokus: Die GmbH-Gründung

Bettina Schmidt, Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin Frankfurt, zur GmbH-Gründung

Frankfurt, 29. Januar 2014 – Eine der beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland ist die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), denn sowohl Gründungsaufwand als auch erforderliches Stammkapital bei der Gründung einer GmbH sind überschaubar. Als Kapitalgesellschaft kann die GmbH als juristische Person eigenständig Rechtsgeschäfte tätigen und das Vermögen der Gesellschafter ist vom Vermögen der Gesellschaft getrennt. Anders als bei Personengesellschaften wie GbR, oHG oder e.K. haften die Gesellschafter der GmbH also nicht mit ihrem gesamten Privatvermögen für das Unternehmen. Damit die Gründung einer GmbH reibungslos und schnell klappt, sind im Vorfeld ein paar Dinge zu beachten. Bettina Schmidt, Anwältin im Wirtschaftsrecht und bestellter Notar in Frankfurt am Main, hat speziell hierzu wesentliche Informationen auf der Kanzlei-Homepage zusammengestellt.

Die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) folge grundsätzlich einem einheitlichen Muster, so Notarin Bettina Schmidt. Zuerst sind die Gesellschafter und deren Beteiligungsverhältnisse sowie Geschäftsführer und der Namen der Gesellschaft festzulegen. Hieraufhin ist der Entwurf des GmbH-Vertrages zu erstellen, wobei ein Beratungsgespräch beim Notar zur Vertragsgestaltung und eine Beratung mit dem Steuerberater bezüglich der steuerlichen und sozialversicherungsrechtlichen Einstufung anzuraten ist. Als nächstes sollte mit der zuständigen IHK abgeklärt werden, ob gegen die Firma oder den Geschäftsgegenstand Bedenken bestehen. Anschließend erfolgt die Beurkundung der GmbH, danach die Einzahlung der Stammeinlage durch die Gesellschafter sowie die Vornahme der Handelsregisteranmeldung mit notarieller Beglaubigung der Unterschriften aller Geschäftsführer. Gegebenenfalls sind nun weitere Genehmigungen und Unterlagen zu beschaffen, die für die Aufnahme des Geschäftsbetriebes der GmbH notwendig sind.

Wichtig ist, dass die GmbH als solche erst mit ihrer Eintragung in das Handelsregister entsteht. Wann diese erfolgt, hängt zum einen vom Zeitpunkt der Einreichung der Unterlagen durch den Notar bei Gericht (= Anmeldung), zum anderen von der Bearbeitungsdauer bei Gericht ab. Der Notar kann die Einreichung erst vornehmen, wenn ihm alle erforderlichen Erklärungen und Unterlagen von Beteiligten und Behörden vorliegen sowie das Stammkapital wie vorgesehen eingezahlt ist.

Weitere Informationen zur GmbH-Gründung und eine kostenlose Checkliste finden Sie unter:

www.schmidt-kollegen.com/fachbeitraege-rechtsanwalt/gesellschaftsrecht/281-checkliste-gmbh-gruendung.html

Weitere Informationen zum Angebot der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei im Wirtschaftsrecht finden Sie unter:

www.schmidt-kollegen.com/rechtsgebiete/rechtsanwalt-wirtschaftsrecht-gesellschaftsrecht.html

Tag-It: Wirtschaftsrecht, Notariat, Notarin, Kleine Aktiengesellschaft, Satzung, Gesellschaftsvertrag, anwaltliche Beratung, Rechtsanwalt Arbeitsrecht Frankfurt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Gesellschaftsrecht, Gründung Kapitalgesellschaft, GmbH-Recht, Anwaltsinkasso, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend

Quelle:
www.notar-frankfurt-am-main.de/pressemeldung-gmbh-gruendung

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Übersicht – Aufbewahrungsfristen in europäischen Ländern

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Insider-Zertifikat mit Rendite-Garantie
Ein User bekam folgendes Angebot: Insiderzertifikate – man bekommt 100% Rendite. Der Start ist ab 1.500 Euro möglich. Alles Garantiert. Ein Schreiben vom Unternehmen: Ihre Anlagesumme verdoppelt sich nach 12 Monaten. Wie wird die Rendite erzielt? … Lesen Sie weiter im Forum

Rückforderung von gewinnunabhängigen Ausschüttungen
Die Schiffsfondsgesellschaft verlangte die Rückzahlung von Ausschüttungen von den Anlegern. Wann können gewinnunabhängige Ausschüttungen von einem Anleger als Kommanditisten zurückgefordert werden? Gesellschaftsvertrag und weitere Regelungen … Lesen Sie weiter im Forum

Tipps zu Aufbewahrungsfristen
Angesichts der komplexen Gesetzeslage und der hohen Geldstrafen, die bei einer zu frühen Vernichtung oder auch zu langen Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen drohen, scheinen viele Unternehmen verunsichert. Leitfaden – Übersicht zu den Aufbewahrungsfristen in 15 europäischen Ländern … Lesen Sie weiter im Forum

Der absolute Tipp: Pennystocks
Im Rohstoffbereich kurzfristig zu einem Vermögen gelangen – geht das wirklich? Es geht um lukrative Schürfrechte oder Öl- und Gasfelder, Deals mit Großkonzernen und tolle Kontakten zu Regierungen. Wenn es um Pennystocks geht – gilt immer und ausnahmslos … Lesen Sie weiter im Forum

Goldmünzen vom Supermarkt taugen nicht als Geldanlage
Goldmünzen, die man bisweilen bei Discountern kaufen kann, sind als Geldanlage nicht geeignet: Im Vergleich zu Barrengold seien sie teuer, heißt es bei der Stiftung Warentest. Auch wenn die Werbung Wertsteigerungen verspreche, sollten Verbraucher skeptisch bleiben. Der Sammlerwert ist … Lesen Sie weiter im Forum

Tipps und Tricks zum Gründungszuschuss und Einstiegsgeld
Zuschüsse für Existenzgründer. Nach der Reform des Gründungszuschusses zum 01. November 2011 wurde der Gründungszuschuss grundlegend reformiert und in eine Kann-Leistung umgewandelt. Gründungszuschuss – Tipps im Umgang mit der Agentur für Arbeit … Lesen Sie weiter im Forum

Banken erneut zur Rückzahlung von Bearbeitungsgebühren verurteilt
Nahezu alle Banken sind im Laufe der letzten Jahre bei dem Abschluss von Darlehensverträgen dazu übergegangen, interne Kosten versteckt als „Bearbeitungsgebühren“, „Bearbeitungsentgelt“ oder „Abschlussgebühren“ an ihre Kunden weiterzureichen. Dies ist unzulässig – die Urteile … Lesen Sie weiter im Forum

Privates Eigenheim als Altersvorsorgevermögen geschützt
Kein Hausverkauf für Pflegekosten – Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass eine selbst genutzte Immobilie nicht zum Vermögen eines gegenüber seinen Eltern Unterhaltsverpflichteten gezählt werden darf. Damit steht nun fest, dass Besitzer von Einfamilienhäusern im Pflegefall … Lesen Sie weiter im Forum

GOMOPA ist ein unabhängiger Nachrichtendienst. Seine Aufgabe ist es, Unregelmässigkeiten im Wirtschaftsleben aufzudecken und Schäden, die durch falsche Einschätzung von Akteuren oder gar Täuschung durch Akteure entstehen könnten, zu verhindern. Dazu führt GOMOPA eigene Recherchen durch. Für die Richtigkeit der dabei ermittelten Fakten steht GOMOPA ein. Sehr wichtig ist aber auch das Diskussionsforum der Nutzer von GOMOPA. Der Inhalt der Beiträge wird von den Nutzern verantwortet. GOMOPA achtet nur darauf, dass die Beiträge weder strafrechtlich relevant sind, noch allgemeine Persönlichkeits- oder sonstige Rechte verletzen.

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Rechtsanwälte für Unternehmer und Unternehmen in Frankfurt

Beratung aus einer Hand: Die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin vertritt und berät Unternehmer und Unternehmen umfassend im Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Handelsrecht, Arbeitsrecht und benachbarten Rechtsgebieten wie Urheberrecht und Internetrecht.

Rechtsanwälte für Unternehmer und Unternehmen in Frankfurt

Bettina Schmidt, Gründerin der Frankfurter Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin

Frankfurt, 26. Juli 2013 – Für fast jedes Unternehmen ist eine umfassende und qualitativ hochwertige Rechtsberatung in den Rechtsgebieten Wirtschaftsrecht und Gesellschaftsrecht unerlässlich. Insbesondere gilt dies für Kapitalgesellschaften wie die GmbH und die Aktiengesellschaft (AG), da sie besonderen Regularien und Formvorschriften unterliegen. Die Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin berät und vertritt seit vielen Jahren Unternehmer und Unternehmen. Besondere Expertise besitzt die Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei in der umfassenden Betreuung von mittelgroßen Kapitalgesellschaften wie GmbH und kleiner Aktiengesellschaft.

Die Räume der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin liegen zentral im Westend Frankfurt. Von hier betreuen die Anwälte ihre Kunden in Fragen zum Gesellschaftsrecht, Handels- und Handelsvertreterrecht, Vertragsrecht, Urheber und Medienrecht, Wettbewerbsrecht, Internet- und IT-Recht sowie im Arbeitsrecht. Ergänzende Dienstleistungen wie das Inkasso für Unternehmen kommen hinzu.

Die Aufgaben sind hierbei so vielfältig, wie der Erfahrungsschatz und die Qualifikationen der Frankfurter Rechtsanwälte. Von der Begleitung bei der Gründung von GmbH, Aktiengesellschaft oder Personengesellschaft über die Beratung von Vorständen, Aufsichtsräten und Geschäftsführern, Begleitung von Umwandlungen und Umstrukturierungen, Ausarbeiten von Arbeitsverträgen, Kaufverträgen oder AGB bis hin zur Markenanmeldung und zur Durchsetzung des gewerblichen Rechtsschutzes erstreckt sich das Aufgabenspektrum der Kanzlei.

„Durch die Zusammensetzung unserer Kanzlei können wir insbesondere mittelständische Unternehmen, GmbHs und kleine Aktiengesellschaft umfassend unterstützen“, erklärt Rechtsanwältin und Notarin Bettina Schmidt, die die Kanzlei im Jahre 1998 gegründet hat. „Hierzu steht unseren Mandanten ein Team aus engagierten Anwältinnen zur Verfügung, die im jeweiligen Rechtsgebiet über umfangreiche Erfahrung und langjährig erworbenes Expertenwissen verfügen. Da ich darüber hinaus zum Notar in Frankfurt berufen bin, können auch im Unternehmensumfeld notwendige Beurkunden gleich in der Kanzlei durchgeführt werden.“

Weitere Informationen zum Angebot der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei im Wirtschaftsrecht finden Sie unter:

http://www.schmidt-kollegen.com/rechtsgebiete/rechtsanwalt-wirtschaftsrecht-gesellschaftsrecht.html

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Quelle:
http://www.schmidt-kollegen.com/aktuelles/presse/243-rechtsanwaelte-fuer-unternehmen-wirtschaftrecht-frankfurt.html

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Der Verkauf von vinkulierten Namensaktien bei der kleinen Aktiengesellschaft

Was bei der Gründung einer kleinen Aktiengesellschaft oder beim Kauf von vinkulierten Namensaktien zu beachten ist, damit der Verkauf der Aktien reibungslos klappt

Der Verkauf von vinkulierten Namensaktien bei der kleinen Aktiengesellschaft

Vinkulierte Namensaktien – Bettina Schmidt, Anwältin aus Frankfurt, erklärt worauf es ankommt.

Frankfurt, 22. Mai 2013 – Gründer und Inhaber von kleinen Aktiengesellschaften möchten gerne bestimmen, wer Aktien an der Aktiengesellschaft halten darf. Aus diesem Grund werden bevorzugt vinkulierte Namensaktien ausgegeben. Die Aktien lauten auf den Namen des Inhabers und sind nur mit Zustimmung der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft zu veräußern.

Im Eifer der Gründung stellen sich die Gründer jedoch oftmals nicht die Frage, wie ihnen ein späterer Exit aus der Gesellschaft ohne Verlust gewährleistet wird. Was passiert, wenn die Gesellschaft dem beabsichtigten Verkauf an einen Dritten nicht zustimmt oder selbst ein Angebot macht, die Aktien zu einem Bruchteil des eigentlichen Wertes zu kaufen?

Zu der Frage, wann die AG verpflichtet sein kann, der Übertragung vinkulierter Namensaktien zuzustimmen, hat sich der BGH in seinem Urteil vom 01.12.1986, Az II ZR 287/85 geäußert. Der BGH hat festgestellt, dass eine Zustimmungspflicht zum Verkauf der Aktien an Dritte bestehen kann, wenn der von den eigenen Aktionären der Gesellschaft angebotene Kaufpreis nicht angemessen ist. In dem dort entschiedenen Fall wäre die Weigerung zuzustimmen, sitten- und treuwidrig, weil die Klägerin erhebliche Schulden hatte, die sie nur nach einem Verkauf der Aktien abdecken könne.

Trotzdem besteht für den betreffenden veräußerungswilligen Aktionär noch ein Problem auf rein praktischer Ebene: Der Aktionär ist auf sein Auskunftsrecht beschränkt, das er durch Fragen in der Hauptversammlung geltend machen kann. Doch wie kann der Aktionär überhaupt herausfinden, welchen Wert seine Aktien zum geplanten Verkaufszeitpunkt haben?

Damit der Verkauf von vinkulierten Namensaktien später reibungslos klappt, sollten sich Interessenten schon bei der Gründung oder vor dem Kauf von vinkulierten Namensaktien anwaltlich beraten lassen, empfiehlt Bettina Schmidt, Rechtsanwältin für Wirtschaftsrecht und Gesellschaftsrecht in Frankfurt. In der Satzung der Aktiengesellschaft könne nämlich diesen Problemen vorgebeugt werden, indem dem Aktionär beispielsweise das Recht eingeräumt wird, durch einen Wirtschaftsprüfer den Wert seiner Aktien feststellen zu lassen. Die Gesellschaft müsste dann auch verpflichtet werden, entsprechende Geschäftsunterlagen zur Verfügung zu stellen. Weiterhin kann auch ganz klar geregelt werden, in welchem Fall die Hauptversammlung ihre Zustimmung nicht verweigern darf, etc.

„Ein erfahrener Rechtsanwalt oder eine erfahren Rechtsanwältin kann und sollte Sie bei entsprechenden Verhandlungen mit den übrigen Gesellschaftern, welchen Inhalt die Satzung haben sollte, unterstützen. Nur so kann verhindert werden, dass Sie investieren und später alles wieder verlieren, wenn Sie die Gesellschaft verlassen wollen“, so Rechtsanwältin Bettina Schmidt Ein Notar müsse hierbei unparteiisch bleiben, ein Rechtsanwalt kann alleine Ihre Interessen wahrnehmen.

Über Rechtsanwältin Bettina Schmidt, Frankfurt

Bettina Schmidt ist Gründerin der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin aus Frankfurt am Main. Sie ist seit 1996 als Rechtsanwältin zugelassen und wurde 2011 zum Notar in Frankfurt berufen. Schwerpunkte der Frankfurter Kanzlei sind Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht, Handelsrecht und Gesellschaftsrecht, Immobilienrecht sowie Vertragsrecht, AGB-Recht und Inkasso.

Weitere Informationen zum Angebot der Frankfurter Rechtsanwaltskanzlei im Wirtschaftsrecht:
http://www.schmidt-kollegen.com/rechtsgebiete/rechtsanwalt-wirtschaftsrecht-gesellschaftsrecht.html

Tag-It: Rechtsanwalt Frankfurt, Notariat, Notarin, Aktienkauf, Aktienverkauf, Kleine Aktiengesellschaft, Satzung, Gesellschaftsvertrag, anwaltliche Beratung, vinkulierte Namensaktie, Rechtsanwalt, Anwalt, Rechtsanwaltskanzlei, Wirtschaftsrecht, Gesellschaftsrecht, Gründung AG, Gründung Aktiengesellschaft, Vertragsgestaltung, Vertragsentwurf, Westend

Quelle:
http://www.schmidt-kollegen.com/aktuelles/presse/229-der-verkauf-von-vinkulierten-namensaktien-bei-der-kleinen-aktiengesellschaft.html

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Neues Internetportal: Wichtige Hinweise zu Verträgen für Führungskräfte

Leipzig, 09.04.2013 – Mit www.vertragswerk24.info ist in diesen Tagen ein neues, umfangreiches online-Informationsportal freigeschaltet worden. Das wesentliche Ziel dieses neuartigen Beratungsangebots ist die kostenfreie, schnelle und kompetente Bereitstellung von gebündeltem Fachwissen für Geschäftsführer, Vorstandsmitglieder und sonstige Führungskräfte in deutschen Unternehmen. Dabei setzt die Betreiberin der Website, die beratungswerk24 AG aus Leipzig, auf das Know-How erfahrener Rechtsanwälte. „Gerade für Führungskräfte ist die richtige Ausgestaltung der Arbeitsverträge von existenzieller Bedeutung – wichtiger noch als bei allen übrigen Arbeitnehmern“, so Dennie Liemen, Vorstandsvorsitzender bei beratungswerk24. „Denn nur, wer sich auf rechtlich sicherem Boden bewegt, kann in einem Unternehmen verantwortungsvoll agieren und Entscheidungen treffen, die die gesamte Firma betreffen.“ Das neue online-Portal gibt deswegen wertvolle Tipps und Antworten auf wichtige Fragen, die die Vertragsgestaltung für Führungskräfte betreffen, zum Beispiel:

-Was ist zu beachten, wenn der Geschäftsführer auch Unternehmer bzw. Gesellschafter ist?
-Welche wichtigen Regelungen sollen bezüglich der Haftung des Geschäftsführers gelten?
-Wie wird gegebenenfalls mit Kündigung, Aufhebung oder Abfindung umgegangen?
-Darf auch ein Geschäftsführer von Zusatzangeboten wie Weihnachtsgeld und betrieblicher Altersvorsorge / betrieblicher Krankenversicherung profitieren?

Neben dem sachlich fundierten, aber dennoch sehr gut verständlich beschriebenen theoretischen Wissen zum Thema Vertragsgestaltung für Führungskräfte sind auf dem Portal auch Musterverträge und Beispiele aus der Praxis einzusehen. Darüber hinaus ergänzen eine kostenlose 0800er Service-Hotline mit sehr kundenfreundlichen Sprechzeiten sowie die Möglichkeit eines ebenfalls kostenfreien Live-Chats das Informations-Angebot der beratungswerk24 AG.

Wir bauen Brücken und finden für Sie den sicheren und besten Weg. beratungswerk24 AG gehört zum Netzwerk der HVP Hanse Vertriebspartner AG, die eine zeitgemäße Beteiligungsform als Antwort auf die veränderte Marktsituation gefunden hat. Seit über 20 Jahren bieten wir innovative Konzepte für kleine und mittlere Unternehmen, Konzerne sowie den öffentlichen Sektor in ganz Deutschland an. In unseren Geschäftsbereichen stehen wir Ihnen mit hoher Kompetenz, Effizienz und Sicherheit zur Verfügung.

Kontakt:
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