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Neue Homepage und Weiterentwicklung des Gesundheitsforums Eningen

Noch mehr Veranstaltungen, Mitglieder und Informationen

Neue Homepage und Weiterentwicklung des Gesundheitsforums Eningen

Nachschlagewerk für Gesundheitsangebote und Mitgliederübersicht in Eningen und Region Reutlingen

Das Gesundheitsforum entwickelt sich weiter. Die Mitgliederanzahl wuchs um weitere 20 Mitglieder. Mit mehr als 80 Mitgliedern aus dem Gesundheitsbereich in Eningen und Umgebung kann den Eninger Bürgern und im Landkreis ein umfassendes Gesundheitsangebot gemacht werden. Gemeinsam mit dem Arbeitskreis Gesunde Gemeinde wird das Gemeindeimage und die Angebots- und Informationsvielfalt für die Bürger stetig weiter voran getrieben. Mit dem Arbeitskreis und dem Gesundheitsforum konnten der Bevölkerung in Eningen und Umgebung im letzten Jahr 37 Veranstaltungen präsentiert werden. Besucher kamen teilweise aus dem gesamten Landkreis her um die Vorträge und Events zu besuchen. Auch im Internet über Facebook und die Homepage konnte die Besucherzahl weiter gesteigert werden. Nicht zuletzt nun auch ein Grund um eine neue Homepage mit der APROS Consulting & Services aus Eningen zu entwickeln. Aufbauend auf der durch das Eninger Beratungsunternehmen bereits erstellten Gesundheitsforums-Informationsbroschüre und dem bewährten Konzept und der Darstellung (Corporate Identity), wurde nun die Homepage modernisiert.

Mit der neuen Smartphone fähigen Homepage ist ein frisches Profil mit einer Vorstellung der Mitglieder und des Vereins entstanden. Die für die Bürger zur Verfügung stehenden Gesundheitsangebote können nach Therapiefeldern und nach persönlichen Bedürfnissen der Besucher sortiert werden. Der neue Internetauftritt kann somit als umfassendes und übersichtliches Nachschlagewerk für Gesundheitsfragen dienen.

Auch sind die Vorträge und Veranstaltungen des Vereins auf der Seite zu finden. Und darüber hinaus gibt es eine optisch ansprechende Möglichkeit für die Mitglieder eine Unternehmens- beziehungsweise Praxisinformation zur Verfügung zu stellen und auch die direkte Verlinkungen zu den jeweiligen Homepages anzubieten. Dies gibt den interessierten Sponsoren-, Mitgliedsfirmen eine optimale Informations- und Darstellungsmöglichkeit. Für Mitglieder wie Nutzer eine klassische Win-Win-Situation.

Beim Hosting und der Programmierung durch APROS wurde auch an die Suchmaschinenoptimierung gedacht. Ziel ist bei Sucheingabe im Internet mit der Eninger Vereinsseite für die Mitglieder weiter sehr gute Ergebnisse zu erzielen und die Transparenz des Vereins und der Eninger Gesundheitsaktionen stetig weiter zu erhöhen.

„Alles in Allem“ nicht nur im Rahmen der Initiative „Gesunde Gemeinde Eningen“ ein spannendes Projekt. Für weitere Informationen besuchen Sie die neue Vereins-Internetseite unter: www.gesundheitsforum-eningen.de

Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Aktuelle Aktionen und Projekte des Gesundheitsforum Eningen e.V.

Aktuelle Aktionen und Projekte des Gesundheitsforum Eningen e.V.

Die Gesundheitsforum-Broschüre informiert über lokale Gesundheitsanbieter in Eningen und Umgebung

„Gesundheit ist nicht alles – aber ohne Gesundheit ist alles nichts“ sagte schon Arthur Schopenhauer. Passend zum Motto der Gesunden Gemeinde Eningen „Gesundheit in Bewegung“ treibt in diesem Jahr das ‚Gesundheitsforum Eningen e.V.‘ regional verschiedene Themen im Gesundheitsbereich weiter voran.

Der Verein feiert in Kürze sein 20 jähriges Jubiläum und hat inzwischen mehr als 75 Mitglieder des Gesundheitswesens aus dem Landkreis Reutlingen. Es werden regelmäßige Vorträge, Informationsveranstaltungen und Beratungen in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder angeboten. Als Teil des Arbeitskreises „Gesunde Gemeinde“ nimmt der Verein einen wichtigen Platz in der Achalmgemeinde ein. Durch seine Öffentlichkeits- und Beratungsarbeit hat der Verein funktionierende Kooperationen, die Vernetzung der Gesundheitsanbieter und gemeinsame Veranstaltungen im Sinne der Patienten als Ziel.

Dieses Jahr gab es bereits verschiedene Gesundheitsvorträge des Vereins. So konnten sich Interessierte, zu folgenden Themen informieren: „Resilienz“, „Fuß-Gesundheit“, „Schwachpunkt Nacken und Rücken“, „Raucherentwöhnung“ oder „Arthrose“.

Der Verein berichtet regelmäßig über seine Aktivitäten in der Presse, der Vereinshomepage und über Plakate im Ort und der Umgebung. Interessierte finden auch unter www.Gesundheitsforum-Eningen.de schnell und komfortabel die aktuellen Veranstaltungen und Informationen.

Nun nahmen die Verantwortlichen, das starke Vereinswachstum in den vergangenen zwei Jahren zum Anlass, den Gesundheitsführer neu aufzulegen. Diese bereits etablierte und von der Bevölkerung gern genutzte Broschüre über die Gesundheitsberufe und -adressen in Eningen und Umgebung, soll weitere Transparenz in Gesundheitsthemen in und um die „Gesunde Gemeinde“ schaffen. Mittlerweile finden sich in der Broschüre daher nun auch Adressen und Telefonnummern zahlreicher Fachleute aus der Region, die das Gesundheitsforum im Laufe seiner Arbeit als Mitglieder gewinnen konnte.

„Durch das Engagement des Sponsors der APROS Consulting & Services wurden die Inhalte der Broschüre überarbeitet, das Netzwerk ausgebaut und die Broschüre erweitert“, so die Aussage der Vorständin Veronika Bittner-Wysk. Die Unterstützung von Volker Feyerabend, Beirat für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing, und seinen Mitarbeitern ist für die Transparenz, der strategischen Entwicklung und für den Ausbau des Vereines ein wichtiges Element. Darüber sind die beiden Vereinsvorsitzenden Frau Veronika Bittner-Wysk und Waltraud Koller sich einig.

Aber der Verein hat sich noch weiteres auf die Fahne geschrieben. Am 5. Oktober wird es eine Veranstaltung in Reutlingen zum Thema Arthrose geben und am 15. Oktober tritt der Verein dieses Jahr erneut als Mit-Organisator des 7. Eninger Gesundheitstages in Erscheinung. In der Grieshaber Halle wird die Öffentlichkeit, viele Informationsstände der Gesundheitsanbieter und spannende Vorträge zum Thema „Diabetes“ und mehr erleben können. Der neue Gesundheitsführer soll an dem Tag vorgestellt und an die Bevölkerung erstmalig verteilt werden.

Außerdem wird es am 09. November eine interdisziplinäre Vortragsveranstaltung im La Cantina in Eningen zum Thema Kopfschmerzen geben. Die Vortragenden, vom Zahnarzt über Optiker bis zum Physiotherapeut, wollen die Zusammenhänge im Körper und mögliche Tipps und Behandlungsmöglichkeiten aufzeigen.

Laufend aktualisierte Neuigkeiten finden Sie unter:
www.Gesundheitsforum-Eningen.de

Wir sind Spezialisten mit Erfahrung aus Management und Fachbereichen mit ergänzendem Know-How.
Als Dienstleister können wir Ihre Arbeit durch unsere Services unterstützen.

Know-how und Do-how Idee und Umsetzung
Sie bekommen nicht nur Konzepte. Wir erarbeiten schnell und unbürokratisch gemeinsame, individualisierte Lösungen. Diese planen wir praxisnah, setzen diese um und überprüfen.
Wir verstehen bestehende Grenzen und überwinden diese innovativ aber verträglich.
Um der zunehmenden Internationalisierung Rechnung zu tragen, arbeiten wir weltweit und sind an verschiedenen Standorten.
Wir folgen konsequent der Philosophie – Umsetzbarkeit ist der Schlüssel der Beratung – und lassen uns daran messen.

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APROS Consulting und Services spendet 3.000 Euro fuer das Gesundheitsforum

Gesundheitsaufklaerung weit ueber die Grenzen hinaus

APROS Consulting und Services spendet 3.000 Euro fuer das Gesundheitsforum

Scheckübergabe an das Gesundheitsforum der Gesunden Gemeinde Eningen

Das soziale Engagement gehört seit Beginn zur Firmenphilosophie. Das Thema Gesundheitsförderung liegt der APROS Consulting aber besonders am Herzen, hat Geschäftsführer Volker Feyerabend doch schon vor Jahren die „Initiative Gesundheit“ als Teil der Firmenstrategie ins Leben gerufen. Nun soll mit einer Spende von 3.000 Euro die Arbeit des Gesundheitsforums Eningen weiter vorangebracht werden. Der Verein ist mit der Unterstützung des APROS-Teams zu einer vielbeachteten Plattform für öffentliche Informationen und interdisziplinäre Zusammenarbeit rund um das Thema Gesundheit geworden. APROS unterstützt die Arbeit des Gesundheitsforums und des AK Gesunde Gemeinde – Gesunde Stadt schon seit Jahren, personell und finanziell, und konnte so zur großartigen Weiterentwicklung beitragen.

Das Gesundheitsforum hat in den vergangenen Jahren stark zum positiven Image der Gesunden Gemeinde Eningen beigetragen. Im letzten Jahr gingen mehr als 13 Veranstaltungen und über 30 Veröffentlichungen auf das Konto des Vereins, um Informationen aus dem Bereich Gesundheit einer breiten Öffentlichkeit zugängig zu machen. In den Vortragsveranstaltungen waren zum Teil deutlich über 100 Zuhörer zu Gast. Das zeigt, wie groß der Bedarf und das Interesse an diesem Themenbereich ist. Eben nicht mal schnell googeln, sondern die Informationen aus erster Hand von der Fachfrau, bzw. dem Fachmann zu bekommen, ist dann doch etwas Solideres.

Durch die Arbeit des Vereins ist Eningen auch weit über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt geworden. Zum Beispiel ist das Schmerzfreizentrum Jumedical dem Ruf Eningens gefolgt und ist nun, neben der Zweigstelle in München, mit einer Praxis in Eningen vertreten. Aus den Gemeinden im weiteren Umfeld haben sich einige derer, die im Gesundheitswesen arbeiten, inzwischen dem Gesundheitsforum angeschlossen. In diesem Jahr feiert der Verein sein 30-jähriges Bestehen, steht also für Erfahrung und Tradition. Inzwischen ist der Verein auf mehr als 75 Mitglieder gewachsen.

Der gesamte Verein, zuvorderst mit der 1. Vorsitzenden Veronika Bittner-Wysk und der 2. Vorsitzenden Waltraud Koller, beide im Gesundheitswesen tätig, ist zurecht stolz auf alles, was bisher erreicht werden konnte. „Die Aufklärungs- und interdisziplinäre Zusammenarbeit, die wir mit dem Gesundheitsforum leisten, ist ein ganz wichtiger Beitrag in der Gemeinde.“ Die beiden Vorstände sind sich einig, dass sie mit dem Gesundheitsforum eine großartige Sache vorantreiben. Und Volker Feyerabend ergänzt, dass der große Erfolg der letzten Jahre dem betreuten Thema absolut seine Berechtigung gibt. „Durch die Transparenz und das gesunde Image ist Eningen ein bedeutender Standort für Angebote im Gesundheitswesen geworden.“

Volker Feyerabend ist auch Beirat für Marketing und Öffentlichkeitsarbeit des Vereins und im Arbeitskreis Gesunde Gemeinde als stellvertretender Leiter tätig. Die Kooperation zwischen Arbeitskreis und Gesundheitsforum ist sehr eng und befruchtet sich gegenseitig. Über die Kontakte Feyerabends kamen schon einige interessante Themenabende zustande.

Die Arbeit mit dem Verein schließt sich bündig an das soziale Engagement des APROS Teams an. Die Unternehmensberatung unterstützt nicht nur Projekte in der Umgebung Eningens und Reutlingen, wie z. B. Förderprojekte für krebskranke Kinder oder Inklusionsprojekte. Auch in internationale Gesundheitsprojekte in Entwicklungsländern, z. B. Brillen für die Menschen oder zur Hörgeräteversorgung von Kindern, geht der Einsatz des Unternehmens hinein.

Neben dem Alltagsgeschäft, in dem APROS die unterschiedlichsten Firmen z.B. in den Bereichen Kommunikation oder Strategie berät, ist der Dienstleister u.a. auch Sponsor der Barfußinitiative Reutlingen, die den Fokus auf die komplexen Zusammenhänge im Körper lenkt.

„Der Erfolg der letzten Jahre gibt unserer Initiative eine hohe Berechtigung und Sinnhaftigkeit. Die Zusammenarbeit und Unterstützung des Vereins und der Projekte in unserer Initiative Gesundheit verstärkt den Spaß bei uns im APROS-Team und macht es uns leicht, sich mit dem Thema zu identifizieren.“

Weitere Informationen:
http://www.Gesundheitsforum-Eningen.de
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Fussgesundheit Eningen: Ich steh auf meine Fuesse

Gesundheitsforum Eningen bietet interdisziplinaere Vortragsveranstaltung mit kleiner Messe zum Thema Fussgesundheit an

Fussgesundheit Eningen: Ich steh auf meine Fuesse

Aus der Analyse eines Fußabdrucks lassen sich spannende Rückschlüsse ziehen.

„Fußgesundheit in Sport und Alltag – Förderung durch die richtige Behandlung, Sport oder durch Barfußlaufen“. So könnte man den thematischen Rahmen des Abends grob umreißen, aber es ist viel mehr. Barfußlaufen klingt zunächst einmal nach Kindern im Sommer. Aber dass die Füße und deren Behandlung einen wesentlich größeren Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit haben, als wir gemeinhin annehmen, darüber informieren ausgewiesene Fachleute am Mittwoch, den 19. Juli ab 19.00 Uhr, im Jugendcafe „Kult 19“ in Eningen.

Wir ziehen warme Socken an, wenn sie kalt sind, sie tun weh, wenn wir zu lange stehen mussten oder gelaufen sind – oder wenn wir die falschen Schuhe getragen haben. Die Schuhe, in die wir sie stecken, müssen gut aussehen – aber die Füße? Mal ganz ehrlich, außer den alltäglichen Dingen, die wir unseren Füßen angedeihen lassen, nehmen wir sie doch kaum wahr. Sie sind am unteren Ende unseres Körpers, wir stehen den ganzen Tag auf ihnen. Nur wenn sie nicht funktionieren, fallen sie auf. Dass sie aber einen größeren Einfluss auf unser Wohlbefinden haben, als wir ihnen zutrauen, darüber berichten Menschen die sich ganz bewusst mit diesem Thema auseinandergesetzt haben.

Eine ähnliche Veranstaltung gab es schon im vergangenen Herbst für die Mitglieder der Unternehmerrunde Reutlingen und des Gesundheitsforums Eningen. Veranstalter war damals die APROS Consulting & Services, deren Geschäftsführer Volker Feyerabend als Beirat im Gesundheitsforum und als stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde aktiv ist. Da dieser Abend so hervorragend von den Teilnehmern aufgenommen wurde, soll mit diesen Erfahrungen das Thema nun auch einem öffentlichen Publikum zugängig gemacht werden. Volker Feyerabend hatte die Kontakte und konnte so die Kooperation mit den Referenten ins Laufen bringen.

Die beiden Referenten der ersten Veranstaltung waren der Extremsportler und IT-Berater Bernd Gerber und die Reutlinger Unternehmerin Sabine Bürkle. Ergänzt werden sie für die geplante Veranstaltung im Juli durch den Physiotherapeuten Jochen Zenger, den Podoätiologen Stefan Enßle aus Metzingen, der sich auf die Fußgesundheit und den Einfluss gesunder Füße auf den Körper spezialisiert hat und die Podologin Hilda Vohrer aus Eningen. Es wird den Zuhörern also geballtes Fachwissen zum Thema Füße zur Verfügung stehen.

Über Bernd Gerber ist schon mehrfach in den Medien berichtet worden. Er hat schon so manche Joggingstrecke, manchen Ultramarathon mit mehr als 100 km oder auch 24-Stunden-Läufe hinter sich – Barfuß oder in Barfußschuhen. Beruflich ist er als Berater in der IT-Branche tätig. Über Auswirkungen des Barfußlaufens und dynamischer Einlagen kann er aus erster Hand berichten.

Sabine Bürkle ist Bekleidungsingenieurin und Betriebswirtin – und überzeugte Barfußläuferin. Als Trainerin und Coach gibt sie ihre Erfahrungen gern weiter. Außerdem ist sie Inhaberin des VIVOBAREFOOT Concept Store in Reutlingen. Von ihr dürfen die TeilnehmerInnen des Abends interessante Einblicke erwarten. „Wer nicht auf jedem Untergrund barfuß laufen oder gehen möchte, hat heute die Möglichkeit mit speziellen Barfußschuhen das Gefühl und die Wirkung des Barfußgehens zu nutzen.“

Fachlich kompetent werden auch die Vorträge der weiteren 3 Referenten und Aussteller sein, die sich allesamt beruflich mit der Fußgesundheit beschäftigen.

Der Einfluss unserer Füße ist doch größer, als wir glauben. Tipps aus der Praxis, die sich einfach im Alltag eines jeden umsetzen lassen gehören genauso dazu, wie auch unter anderem die Möglichkeiten eines dynamischen Fußabdrucks, mit dem Orthopadie-Schuhtechnikermeister Stefan Enßle aus Metzingen gute Erfahrungen gemacht hat und dessen Vor- und Nachteile er in Bezug auf herkömmliche Methoden vorstellen wird. Darüber hinaus wird es interessante Einblicke in die Arbeit mit Sportlern und die Chancen auf Selbstoptimierung geben.

Podologie und medizinische Fußpflege ist nicht nur etwas für alte Menschen und tut uns besser, als wir glauben. Hilda Vohrer wird alle möglichen Probleme mit den Füßen und deren richtige Behandlung erläutern und mögliche Verbesserungen aufzeigen. Sie wird Informationen aus und aufschlussreiche Einblicke in ihre Erfahrungen geben. Tipps für den jeweiligen Alltag kommen dabei nicht zu kurz.
Jochen Zenger ist Physiotherapeut und Mitinhaber der PHYSIOEningen. Er wird einen Überblick über die Anatomie und die Zusammenhänge im Körper geben. Ein Fokus wird die richtige Behandlung der Füße aus seiner beruflichen Perspektive und Zusammenhänge in Bezug zum Sport erläutern.

Die Besucher des Abends im Jugendcafe werden die Möglichkeit haben, die unterschiedlichen Möglichkeiten auch direkt anzuschauen oder auszuprobieren. Lassen sie ihre Füße auf der Fußdruckmessplatte messen. Wie sieht ein Barfußschuh den wirklich aus? Was gibt es für Hilfsmittel um die Fußgesundheit zu verbessern? Es wird reichlich Möglichkeiten geben, persönliche Fragen zu stellen und die Themen mit den Fachleuten zu diskutieren. Und keine Angst, für einen Besuch im Jugendcafe ist niemand zu alt.

Weitere Informationen unter:
www.gesundheitsforum-eningen.de

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Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

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Vortrag zu Arthrose in Metzingen- Naturheilkundliche Betrachtung

Gesundheitsforum Eningen bietet spannenden Vortrag in Metzingen an

Vortrag zu Arthrose in Metzingen- Naturheilkundliche Betrachtung

Arthrose in naturheilkundlicher Behandlung- betroffene Gelenke aus der Einengung befreien

‚Ursachenbezogen und ganzheitlich‘, so ist es auf der Internetseite des Naturheilkundlers Walter Kasper zu lesen. Am Dienstag den 25. April um 19:30 Uhr können sich Interessierte im Rahmen der Vortragsreihe des Gesundheitsforums Eningen ein Bild von der Ganzheitlichen Medizin und ihren Vorteilen für die Behandlung von Arthrose informieren. Heilpraktiker Walter Kasper wird die Entstehung, die Folgen und naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten der Volkserkrankung Arthrose erklären. Anschließend an den Vortrag haben die Besucher noch die Gelegenheit zu einer Diskussion, bzw. zu Fragen zum Thema.

Arthrose galt bisher als eine beinahe unabwendbare, unheilbare Alterserkrankung. Der deutsche Arzt und Alternativmediziner Dr. med. Matthias Rath prägte den Satz „Gesundheit ist machbar“. Das hat auch Gültigkeit für viele an Arthrose erkrankte, wie Walter Kasper aus seinem Praxisalltag berichten kann. Es muss nicht sein, die Beschwerden dauerhaft zu ertragen. Die Schulmedizin wird aber keineswegs verdammt. Bei Arthrose in einem sehr fortgeschrittenen Stadium kann ein künstlicher Gelenkersatz wieder helfen Lebensqualität zurück zu holen.

Damit Gelenke gesund bleiben können, müssen sie viel bewegt werden. Arthrose-Patienten bewegen sich aufgrund ihrer Schmerzen immer weniger. Eine Reaktion, die das Fortschreiten der Arthrose fördert. Da die Entstehung von Arthrose unterschiedliche Ursachen haben kann, ist es enorm wichtig, das Zusammenspiel von Muskeln, Bewegung, Durchblutung, und Stoffwechsel zu verstehen. Zwei Personen deren Knorpel gleich stark geschädigt ist, können unterschiedliche Symptome haben und unterschiedlich auf ein und dieselbe Behandlung reagieren. Deshalb müssen die Ursachen der Beschwerden präzise gefunden und ursachenbezogen behandelt werden. So kann man mit der richtigen Behandlung erreichen, dass sich die Gelenkknorpel auch wieder regenerieren können.

Gelenkschmerzen und Gelenkveränderungen – so zeigt die Forschung – werden oft von den umliegenden Muskeln verursacht die das betroffene Gelenk einengen. Daher macht es Sinn, zunächst das betroffene Gelenk aus dieser Einengung zu befreien. Nun kann mit der Unterstützung des Wiederaufbaus des Gelenkknorpels mit naturheilkundlichen Behandlungsmethoden sinnvoll begonnen werden. Da Gelenkknorpel aber nur begrenzt regenerationsfähig ist, ist es ganz wichtig, so früh wie irgend möglich – wenn sich die ersten Symptome bemerkbar machen – mit der Behandlung zu beginnen. Von den Patienten ist hier Geduld gefordert, denn Arthrose entsteht nicht in wenigen Wochen und kann somit auch nicht in wenigen Wochen heilen.

Walter Kasper ist ein erfahrener Natur-Heilpraktiker, der bereits seit 2002 seine eigene erfolgreiche Naturheilpraxis in Metzingen betreibt. Aufgrund seiner umfassenden Erfahrung und seiner weitreichenden Erfolge ist er seit 2007 auch Dozent an den Paracelsus Heilpraktikerschulen und bildet dort mit seinem großen Wissen den qualifizierten Nachwuchs aus.

Die Freude, dass sie einen so kompetenten Partner für die Vortragsreihe des Gesundheitsforums gewinnen konnten, ist groß. Volker Feyerabend, stellvertretender Arbeitskreisleiter ‚Gesunde Gemeinde‘ in Eningen, betont „Die Kooperationen auch über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus auszubauen und den Informationsauftrag des Gesundheitsforums und des Arbeitskreises zu unterstützen, ist mit diesem Vortrag hervorragend gelungen.“

Das Interesse an der Gesundheit ist groß – und das ist die Triebfeder der Aktiven des Gesundheitsforums, Dienstleister und Informationsanbieter in Sachen Gesundheit zu sein. Mit Walter Kaspers Vortrag ‚Arthrose – naturheilkundliche Betrachtung‘ am 25. April um 19:30 Uhr setzen sie ihre Informationskampagne fort. Der Vortrag findet diesmal nicht in Eningen statt, sondern ‚vor Ort‘ in der Naturheilpraxis von Walter Kasper direkt.

„Gesundheit ist machbar“ ist auch die grundlegende Einstellung des Gesundheitsforums. Und dafür soll den interessierten Menschen die Gelegenheit gegeben werden, sich umfassend zu informieren. Da die Zahl der Teilnehmer für diesen Vortrag beschränkt ist, bittet das Gesundheitsforum Interessierte um telefonische Voranmeldung zu der Veranstaltung unter 07123-165582.

Weitere Informationen:
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10. qualityaustria Gesundheitsforum: Gesundheitssystem im Umbruch – medizinische Versorgung von morgen

10. qualityaustria Gesundheitsforum: Gesundheitssystem im Umbruch - medizinische Versorgung von morgen

10. qualityaustria Gesundheitsforum, v.l.n.r.: Kirchberger, Schreiber, Scheiber (Bildquelle: © Anna Rauchenberger)

Im Fokus des 10. qualityaustria Gesundheitsforums unter dem Titel „Mut zum ersten Schritt – Gesundheitswesen im Wandel der Zeit“ stand der zunehmende Veränderungsdruck auf den Gesundheitssektor. Führende Experten aus dem Gesundheitsbereich fanden sich am 10. November in den Hofstallungen des MUMOK im Wiener Museumsquartier ein, um über aktuelle Herausforderungen und brisante Zukunftsperspektiven im heimischen Gesundheitssystem zu diskutieren.

Nach der Eröffnung des Gesundheitsforums durch Konrad Scheiber (CEO, Quality Austria) ging Günther Schreiber (Netzwerkpartner, Projektmanagement und Koordination Branche Gesundheitswesen, Quality Austria), der die Jubiläumsveranstaltung moderierte, auf drastische Entwicklungen im Gesundheitsbereich ein. Nach Schreiber werde das österreichische Gesundheitssystem in den nächsten Jahren zusammenbrechen. Schon jetzt hätten Gemeinden das Problem, niedergelassene Ärzte zu finden und die medizinische Versorgung zu gewährleisten. Darüber hinaus wies Schreiber auf Patientengefährdungen und Todesfälle aufgrund von Hygienemängeln sowie Behandlungsfehlern in Gesundheitseinrichtungen hin und machte dadurch auf die Notwendigkeit eines Qualitätsmanagementsystems aufmerksam.

Der Weg der Pioniere – Ideen, die Wirklichkeit wurden
Im Anschluss blickten Reinhard Krepler (Präsident des Wiener Roten Kreuzes), Klaus Schirmer (Qualitätsmanagement, team sante obere apotheke) und Gernot Brunner (Ärztlicher Direktor Stmk. Krankenanstaltenges.m.b.H. LKH-Univ.Klinikum Graz) auf bisher erreichte Meilensteine im Gesundheitswesen zurück. „Gutes Qualitätsmanagement schützt nicht nur Patienten, sondern hat auch enorme finanzielle Auswirkungen. Denn es verhindert, dass Zuständigkeiten zwischen Fachabteilungen hin- und hergeschoben werden“, so Krepler über den Nutzen von konsequentem Qualitätsmanagement. Nach Schirmer werde dadurch die Effektivität gesteigert: „Qualitätsmanagement hält uns den Kopf frei, um leistungsstark, reaktionsschnell und kreativ sein zu können.“ Im Hinblick auf das Risikomanagement im Gesundheitsbereich ergänzte Brunner, dass Qualitätsmanagement und Patientensicherheit untrennbar zusammengehören würden und betonte: „Qualitäts- und Risikomanagement sind ein eindeutiges Führungskräfte-Thema!“

Aktuelle Herausforderungen aus medizinischer Sicht
In Bezug auf die gegenwärtige Entwicklung ging Bruno Mähr (Ärztlicher Leiter, BVA TZ Rosalienhof) auf die Qualität in der beruflichen Rehabilitation ein. „Die Interaktion der Leistungsnehmer, -erbringer und -träger sowie die Vermittlung adäquater arbeitsrelevanter Methoden und Inhalte sind hier wesentlich“, so Mähr. Herwig Wetzlinger (Direktor, Direktion Teilunternehmung AKH) sprach über strategische Erfolgsfaktoren und betonte: „Klare Zukunftsbilder, das Kommunizieren und Einbinden aller Hierarchieebenen sowie berufsgruppenübergreifendes Agieren sind für eine effektive Zusammenarbeit zentral.“ Bernhard Gisinger (Geschäftsführer, Orthopädiezentrum Donau Zentrum) machte deutlich, wie wichtig es sei, dass man sich auf sein Team verlassen könne, und war überzeugt: „Ein Orthopädie-Zentrum funktioniert nicht als One-Man-Show.“

Die Zukunft des Gesundheitssystems
Der dritte und letzte Schwerpunkt widmete sich den Potentialen und Lösungsansätzen zur Bewältigung der steigenden Anforderungen im Gesundheitsbereich. Eva-Maria Kirchberger (Organisational Behaviour Design Imperial College Business School, London) zeigte auf, wie die Analyse von Big Data genutzt werden kann, um das Erlebnis von Patienten zu verbessern. Das größte Problem im Krankenhaus sei der Austausch von Daten. Bis 2030 werde jeder Bürger ein eigenes Gesundheitsportal haben, das alle Interaktionen mit einem Arzt, einem Krankenhaus, einer Apotheke, etc. erfasse. In Zukunft werde von Patienten ein 360-Grad-Profil erstellt, wodurch Krankheiten mithilfe einer Datenanalyse bereits im Vorhinein erkannt werden könnten. „Der Trend geht hin zur Prävention von Krankheiten. Es wird künftig vielmehr um die Erhaltung der Gesundheit, als um die Heilung von Krankheiten gehen“, prognostizierte Kirchberger. Aufgrund der digitalen Revolution werde sich die Gesundheitsbranche stark verändern. So werde es u.a. den Job des sich virtuell einschaltenden Tele-Arztes entstehen, weniger Personal in der Verwaltung notwendig sein, aber wiederum auch neue Berufsbilder entstehen. Darüber hinaus werde sich die Anzahl der Spitäler verringern.

Franz-Peter Walder (Member of the Board, Quality Austria) nahm sich in seinem Vortrag den Gestaltungsebenen im Gesundheitssektor an und hielt als Fazit fest: „Führung nebenbei reicht nicht aus, um Organisationen weiterzuentwickeln. Innovation muss auf mehreren Ebenen stattfinden und beschränkt sich nicht nur auf neue Produkte und Services.“

Danach ging Günther Schreiber auf Potentiale und Erfolgsfaktoren im Gesundheitsbereich ein. Es sei von zentraler Bedeutung, die Komplexität des Systems zu erkennen und zu steuern. Dabei müsse zugunsten des Ganzen auf Einzelinteressen verzichtet werden. Die ganzheitliche Betrachtung gehe beispielsweise verloren, wenn Führungskräfte gegeneinander arbeiten, verschiedene Abteilungen ihr Wissen nicht miteinander teilen oder Ärzte der Meinung sind, ihre Fachkompetenz reiche für die Erzielung optimaler Ergebnisse aus. Die stetig wachsenden Anforderungen an Führungskräfte würden zudem noch mehr Leadership erfordern und zwar unabhängig von der medizinischen Fachkompetenz. „Es darf nur um eines gehen: um Qualität, sprich die beste medizinische Versorgung. Stimmt diese, kommt der ökonomische Erfolg automatisch“, so Schreiber. Kritische Fragen aus dem Publikum bildeten die Basis für den darauf folgenden Expertentalk über die zukünftige Gestaltung des Gesundheitssystems.

Schlussfolgerungen des 10. qualityaustria Gesundheitsforums
Schreiber betonte in seinem Schlussstatement, dass die Komplexität im Gesundheitswesen außen um das 6-fache und innen um das 35-fache gestiegen ist. Im Hinblick auf die Anforderungen an die Führungskräfte, dem Wandel der Kultur und der Legal Compliance seien die Herausforderungen in den letzten Jahren gleich geblieben. Der Druck externer Rahmenbedingungen habe sich jedoch verstärkt. Gründe dafür seien u. a. die vermehrten Forderungen der Sozialversicherungsträger und Patienten, die verstärkte Forderung nach Transparenz und der gestiegene Budgetdruck. Die Krise sei unvermeidbar, um einen Wandel im Gesundheitsbereich bewirken zu können. „Es zeigt sich, dass Veränderungen nur bei genügend hohem Leidensdruck in Angriff genommen werden – das Problem dabei ist: Es geht zu Lasten von Patienten und Mitarbeitern“, fasste Schreiber die Erfahrungen aus seiner über 20-jährigen Tätigkeit in der Branche zusammen.

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen und für die Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim BMWFW und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 12.000 Kunden in knapp 50 Ländern – davon circa 2.000 in Österreich – profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

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Gesundheitsforum Eningen berichtet: Gipfeli oder Baguette?

Nachbericht zum Vortrag: Die Kunst sich selbst zu bewegen.

Gesundheitsforum Eningen berichtet: Gipfeli oder Baguette?

Jenny Seemüller und Caroline Theiss-Wolfsberger

„Bewegen Sie sich besser!“ Das ist der Titel eines Buches von Caroline Theiss und Maja Storch, das uns vom „Gipfeli“ – dem Schweizer Croissant – zum Baguette werden lassen soll. Die Physiotherapeutin und Selbstmanagement-Trainerin, Persönlichkeits- und ressourcenorientierte Beraterin und Autorin nennt die Menschen mit gebückter Haltung „Gipfeli“. Das „Baguette“ dagegen steht gerade und aufrecht.

Am Dienstag und Mittwoch Abend war Caroline Theiss zu Gast in Eningen und Reutlingen. Klar, dass sie die Veranstaltungsgäste nicht lange auf ihren Plätzen sitzen ließ. Sie brachte Bewegung in ihr Publikum und die Besucher ließen sich von der quirligen Person mit den leuchtenden Augen schnell in ihren Bann ziehen. Damit sie von überall gut zu sehen war, sprang sie als Erstes behände auf den am nächsten stehenden Tisch.

Eninger Rathaus-Saal war voll

„Der Eninger Rathaus-Saal war voll“, freute sich die Physiotherapeutin Veronika Bittner-Wysk, die sich mit anderen Eningern aus der Gesundheitsbranche im Verein „Gesundheitsforum“ engagiert.
Caroline Theiss zeigte dem Publikum, dass es keinen „inneren Schweinehund“ gibt, sondern eine große Portion unbewusster Gefühle und Gewohnheiten, die sich schneller als der Verstand entscheiden, etwas zu tun. Oder eben auch nicht. Zielsicher wie der „Strudelwurm in seiner Ursuppe“ tendieren wir spontan immer dahin, wo es so richtig behaglich, bequem und warm ist.

„Sitzen ist das neue Rauchen“

Sitzen sei das neue Rauchen, ist die Autorin überzeugt und ließ ihr Publikum aufstehen. Die Daumen, erklärte sie, sollten jetzt nach vorne zeigen. So sei der Mensch physiologisch angelegt. Doch bei nahezu allen zeigte er zum Körper. Nach vorne gerichtet war der Handrücken. Der Grund: im Alltag befinden sich unsere Arme praktisch immer in einer Innendrehung. Egal, ob es die Hausaufgaben der Schüler, die Arbeiten im Haushalt, an Schreibtisch und Computer seien. Die Folge: Die Muskeln verkürzten sich, geraten aus der Balance und verursachen mit der Zeit schmerzhafte Verspannungen und Bewegungseinschränkungen.

Wie man dem entgegenwirken, kleine sogenannte „Bewegungsperlen“ in den Alltag einflechten kann, hatte sie bereits in ihrem Buch erklärt. Wie das praktisch funktioniert, das durfte das Publikum am Dienstag und Mittwoch gemeinsam mit ihr ausprobieren.

Informationen haben wir reichlich

„An Information darüber, was richtig ist und was man für die Gesundheit tun sollte, fehlt es uns nicht“, klärte Caroline Theiss. Ein leidenschaftlicher Raucher, der immer wieder von der Bedeutung der Gefahr des Rauchens für seine Gesundheit lese, zitierte sie Winston Churchill, höre aber eher auf zu lesen als zu rauchen.
Meistens verhielten wir uns wie eben der „Strudelwurm in der Ursuppe“. Aber wenn der sich ständig überwinden und selbst kontrollieren müsse, fühle sich „der Wurm ja wie gewürgt“. So erreiche man sicher nichts Nachhaltiges. Im Gegenteil: auch das mache auf Dauer krank.
Was wir tun könnten, damit Veränderung auf Dauer gelingt: Wenn wir unsere eigenen Vorlieben locker und klar erkennen und eine gelungene Kooperation zwischen Gefühl und bewusster Entscheidung herstellen, sei das ein Weg, mit dem es funktionieren kann.

Zusammenspiel von Kopf und Bauch

Darum ging es am zweiten Abend der Veranstaltungsreihe: Um Motivation und das Zusammenspiel von Kopf und Bauch. Und weil Caroline Theiss ihr Publikum am Dienstagabend von Anfang an mitgerissen hatte, meldete sich ein Teil der Gäste gleich spontan für den nächsten Abend an.

Die beiden Kernsätze, die Caroline Theiss ihren Gästen vermitteln will: „Wer nicht weiß, wie er gestrickt ist, nimmt sich zu viel oder Unpassendes vor.“ und „Wer die Alltagsbewegungen so verändert, dass sie Trainingseinheiten werden, braucht keine zusätzliche Zeit aufzuwenden.“ „Sich im Alltag trainieren, nicht ruinieren!“ – heisst das Motto.

Dem Publikum aus der Seele gesprochen

Dass die Referentin ihrem Publikum aus der Seele gesprochen hatte, war deutlich zu spüren.
Am Dienstagabend unterstützte die Buchhandlung Litera aus Eningen, am Mittwoch die Reutlinger Buchhandlung Jung mit dem „Bilder-Buch“ von Caroline Theiss die neu gewonnene Motivation der Zuhörer. „Das Buch ging weg wie warme Semmeln“, freut sich Veronika Bittner-Wysk, „Es ist einfach immer bezaubernd, wie Caroline Theiss das Thema rüberbringt. Ihre Ausstrahlung, Begeisterung und Leidenschaft sind einfach mitreißend.“ Der Vortrag war also ein besonders lebendiger Beitrag zum Projekt „Gesunde Gemeinde“.

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Gesundheitsforum Eningen e.V. – Wer wir sind und was wir wollen:

Zum Verein: Gegründet im November 1997 hat der Verein ungefähr 50 Mitglieder des Gesundheitswesens aus, in und um Eningen unter Achalm.

Zweck des Vereins ist die Förderung des Gesundheitswesens, indem das Gesundheitsbewusstsein der Menschen gestärkt, der Umgang mit bestehenden Krankheiten erleichtert und erkrankten Menschen mit fachlicher Unterstützung geholfen werden soll.

Aktivitäten des Vereins: Regelmäßige Vorträge und Informationsveranstaltungen, kompetente Beratung in der Geschäftsstelle und durch die Mitglieder.

Mit-Organisation der Eninger Gesundheitstage, Patenschaft Sturzpräventionsgarten Calner Platz. Kooperation, gegenseitige Anerkennung und intensive Zusammenarbeit im Sinne der Patienten.

Wir wünschen uns weiterhin viel Interesse und Anregungen aus der Bevölkerung
zu allen Gesundheits-Themen! Gerne ihre Mitgliedschaft, Mitarbeit oder finanzielle Unterstützung!

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Vortrag in Eningen ueber die Kunst, sich selbst zu bewegen

Weg vom Gewohnten hin zu wohltuenden Veraenderungen mit der Buchautorin Caroline Theiss

Vortrag in Eningen ueber die Kunst, sich selbst zu bewegen

Mit einfachen, aber hilfreichen Übungen, den „Bewegungsperlen“, und Motivationsanregungen gelingt es, zu einer ebenso gesunden wie schönen Körperhaltung zu gelangen und schmerzhafte Verspannungen loszuwerden.
Dieses „intelligente“ Bewegungstraining nutzt den normalen Alltag als Gesundheitsquelle und kombiniert diese Übungen mit der genialen Motivationshilfe des Zürcher Ressourcen- Modell (ZRM®). Die „Bewegungsperlen“. sind einfache Übungen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und überall durchgeführt werden können.

Mit vier echten Menschen verschiedenen Alters und aus unterschiedlichen Lebensbereichen wird im Buch veranschaulicht, dass niemand vor einer unlösbaren Aufgabe steht, wenn er sich ändern möchte. Ob man zu einer besseren Haltung, zu mehr gesunder Bewegung, zu einem flexiblen Körper gelangen will oder ob man sich einen besseren Umgang mit Konflikten wünscht – egal – es gelingt erst, wenn man erkannt hat, wie es funktioniert.

Die Autorin, die vom Gesundheitsforum und Unterstützung von Frau Dr. Barbara Dürr für den spannenden Vortrag gewonnen werden konnte, kann diesen scheinbaren Widerspruch erfrischend anschaulich machen und realistische Wege aus unserem Dilemma der „guten, nutzlosen Vorsätze“ aufzeigen! Angesprochen sind also auch alle Menschen, die beruflich anderen
„gute Vorsätze“ empfehlen und selbst wissen, wie wenig das weiterhilft!

Das Motivations- und Bewegungskonzept des Buchs wurde weiter visualisiert:
Die neu zum Buch entwickelten Plakate zeigen auf leichte Weise, wie man sich bei alltäglichen Dingen, wie Laufen, Stehen, Bücken angenehmer bewegen kann und wie dabei eine perfekte Körperhaltung erlangt wird. Die Idee des Buches und der Plakate ist es, mit Freude ein tägliches Bewegungstraining in den Alltag zu integrieren, indem man die Alltagsbewegungen selbst dazu nutzt.

Sich im Alltag trainieren, nicht ruinieren, heißt die Devise.

Die Buchautorin und die Physiotherapeutin Veronika Bittner-Wysk aus Eningen entwickelten diese fünf Plakate mit Unterstützung von APROS Consulting & Services zur Nutzung bei Veranstaltungen, Lesungen, für Firmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement und im öffentlichen Raum. Sie werden die Plakate und Philosophie an diesem Abend gemeinsam vorstellen.

Zuhörer, Wartende, zufällige Betrachter sowie Mitarbeiter sollen so zur Selbsthilfe, zum Nachdenken animiert, an Gelerntes und an bessere Bewegungsabläufe erinnert werden. Eine Nutzung der Plakate für Firmen, Praxen, Heilberufe, in öffentlichen Einrichtungen in Städten und Gemeinden ist möglich.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen:

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9. qualityaustria Gesundheitsforum: Herausforderungen im Gesundheitswesen – Jetzt ist Leadership gefragt!

9. qualityaustria Gesundheitsforum: Herausforderungen im Gesundheitswesen - Jetzt ist Leadership gefragt!

9.qualityaustria Gesundheitsforum v.l.n.r.: G. Schreiber, L. Kamolz, G. Kornek, A. Dick. (Bildquelle: ©Anna Rauchenberger)

Das 9. qualityaustria Gesundheitsforum widmete sich im Spannungsfeld steigender Anforderungen an das Gesundheitswesen dem Thema Leadership. Zu den Vorträgen im Apothekertrakt des Schloß Schönbrunn hatte sich am 5. November das Who is Who der österreichischen Gesundheitsbranche eingefunden. Tenor der Veranstaltung: Nur mittels Leadership können die aktuellen und bevorstehenden Herausforderungen im Gesundheitswesen gemeistert werden.

Nach der Begrüßung durch Axel Dick (Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria) verwies Günther Schreiber (Netzwerkpartner/Projektmanagement und Koordination der Branche Gesundheitswesen, Quality Austria) auf den dringenden Handlungsbedarf durch steigende Herausforderungen für die Gesundheitsbranche und skizzierte aktuelle Trends. Die stetig anwachsenden Anforderungen bedürfen noch mehr Leadership und die Fokussierung auf Qualität. Der derzeitige Status quo in Österreich erschwere allerdings eine Besetzung von Führungskräften im Sinne von Leadership, da meist der beste Chirurg als Leiter eingestellt werde: „Wie kann jemand eine Abteilung oder Klinik führen, wenn er acht Stunden oder mehr im OP steht?“, brachte Schreiber die Ausgangslage auf den Punkt.

Leadership aus Sicht der Norm
Die Anforderungen an Leadership und Organisation beleuchtete Anni Koubek (Prokuristin Innovation und Koordination/Product Development Qualität, Quality Austria) in ihrem Vortrag zur kürzlich in Kraft getretenen ISO 9001:2015. Laut der reformierten Qualitätsmanagementnorm wird das Topmanagement verstärkt in die Pflicht genommen, damit die Qualität im Unternehmen stimme, das Bewusstsein bei den Mitarbeitern gefördert werde und die richtigen Weichen gestellt würden. In der Norm gehe es neben dem Thema Führen auch um Kommunikation und wie man mit Change Management umgehe. Beim Thema Kommunikation hakte Gabriela-Verena Kornek (interimistische ärztliche Direktorin, Wiener Krankenanstaltenverbund/Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien – Medizinischer Universitätscampus) mit ihrem Vortrag über „Führung in komplexen Systeme gestalten“ ein. Krankenhäuser seien sehr komplexe Systeme, die unterschiedliche Interessenspartner – von Patienten und Eigentümern bis hin zu Wissenschaft und Lehre – bedienen würden. Sie veranschaulichte dies anhand von eindrucksvollen Zahlen aus dem Wiener AKH. Neben rund 104.000 stationären Patienten werden pro Jahr rund 1,2 Mio. ambulante Besucher betreut – dem stehen 9.400 Mitarbeiter, darunter ca. 1.500 Ärzte, gegenüber. Daher komme dem Kommunikationsprozess hinsichtlich interner und externer Stakeholder eine besondere Bedeutung zu. Es brauche Kommunikationsstrukturen und einen entsprechenden Prozess, um diese Komplexität zu bewältigen: „Es ist wichtig, dass die Kommunikation zwischen den Schnittstellen gepflegt und Qualitätsmanagement vom gesamten Team gelebt wird“, so Kornek.

Herausforderungen aus medizinisch klinischer Sicht
In seinem Vortrag zum Thema „Trends im Gesundheitswesen – Quo Vadis?“ präsentierte Günther Schreiber aktuelle Studien und Statistiken aus Deutschland und Europa. Von der Behandlungsfehler-Begutachtung der MDK-Gemeinschaft in Deutschland wurden 14.663 Verdachtsfälle im Jahr 2014 begutachtet, bei mehr als einem Viertel waren Behandlungsfehler mit einem Schaden festgestellt worden, bei über einem Fünftel wurde auch eine Kausalität für den Schaden nachgewiesen. Laut der Studie „Special Eurobarometer 411 – Patient Safety and Quality of Care Report“ wird geschätzt, dass 8 bis 12% der Patienten ein unerwünschtes Ereignis erfahren würden, wie nosokomiale Infektionen, Medikamentenfehler, chirurgische Fehler oder Diagnosefehler. Einer von 18 Patienten erleide im Krankenhaus eine nosokomiale Infektion, d.h. diese Patienten haben sich erst im Krankenhaus eine Infektion zugezogen. EU-weit bedeute dies geschätzte 4,1 Mio. Patienten mit nosokomialer Infektion und mindestens 37.000 Patienten, die daran sterben würden. Allerdings könnten 20 bis 30% dieser Fälle verhindert werden. „Hygienemanagement muss im Krankenhaus ein Schwerpunkt sein! Die Antwort ist konsequentes klinisches Risikomanagement – an Qualitätsmanagement kommt daher keiner vorbei“, erläuterte Schreiber. Qualitätsmanagement hieße aber auch eine Fehlerkultur zu entwickeln, Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen müssten dabei Hand in Hand gehen: „Qualitäts- und Risikomanagement sind eine unternehmensweite Aufgabe aller im Gesundheitswesen tätigen Mitarbeiter und brauchen die unabdingbare Unterstützung der Leitung auch im Sinne einer Vorbildfunktion.“

Change Management im Gesundheitswesen
Dass die mehrdimensionalen Anforderungen an die Gesundheitsorganisationen einen strukturellen Wandel benötigen, bestätigte auch Lars-Peter Kamolz (Abteilungsleiter Plastische Chirurgie, LKH-Univ. Klinikum Graz), der in seinem Vortrag „Wunsch und Wirklichkeit – das Managen im Spannungsfeld der Anforderungen“ auf das Thema Change Management einging. Die Anforderungen an die Organisationen des Gesundheitswesens seien bereits in der Vergangenheit durch die demographische Entwicklung, aber auch den Arbeits-, Zeit- und Kostendruck gestiegen und würden durch neue Technologien künftig noch weiter ansteigen. „Wir müssen führen und managen. Die alten hierarchischen Strukturen funktionieren nicht mehr“, so Kamolz, daher komme Kommunikation in Phasen der Veränderung eine zentrale Bedeutung zu: „Geredet wird viel, aber zu wenig kommuniziert.“ Er präsentierte dazu das Modell der „Transformationalen Führung“, das sich darum drehe, Vertrauen aufzubauen und Ziele transparent zu kommunizieren. Die Ziele müssten realistisch sein. Transparenz sei wichtig und werde mit Kennzahlen geschaffen.

Führen im rechtssicheren Raum
Peter Fasol (Geschäftsführer, Logic4BIZ) und Peter Sander (Partner, NHP Niederhuber & Partner Rechtsanwälte) sprachen zu „Führen im rechtssicheren Raum“. „Um Schadenersatzansprüche und etwaige Haftungsrisiken zu vermeiden, müssen sich Führungskräfte auch um das Rechtsmanagement in der Organisation kümmern“, machte Sander deutlich. Alle für die Organisation relevanten Gesetze müssten identifiziert und deren Aussage und Konsequenzen für die Organisation verstanden werden. Erst dadurch könnten Maßnahmen abgeleitet und durchgeführt werden, wie bspw. Schulungen oder Dokumentations- und Meldepflichten. Aufgabe der Führungskraft sei es nachzuverfolgen, wie diese umgesetzt wurden. „Qualitätsmanagement hilft durch den „Plan-Do-Check-Act“-Ansatz bei der Umsetzung und Bewertung“, so Fasol, der auch betonte, dass Rechtsregister und Datenbanken zur Erfassung der behördlichen und rechtlichen Anforderungen dienlich seien. Allerdings stünde die Herausforderung in deren ständiger Aktualisierung und Ergänzung. Unternehmen hätten auch einen Ablauf festzulegen, wie sie das Rechtsmanagement organisieren. Der Nutzen für die Führung mittels Qualitätsmanagement sei ein guter Überblick über die Einhaltung der relevanten Rechtsvorschriften und die Reduktion von Haftungsrisiken. Im Gesundheitswesen sei dies aber ein Entwicklungspfad, der noch zu beschreiten sei.

Schlussfolgerungen des 9. qualityaustria Gesundheitsforums
Schreiber betonte in seinem Schlussstatement, dass bei allen derzeit auf der DACH-Ebene geführten Debatten zum Gesundheitswesen die Qualität im Zentrum stehe. In Deutschland würden in Zukunft die Zahlungen der Krankenkassen an Gesundheitsbetriebe an Qualitätskennzahlen und -nachweise gebunden werden. Die Anzahl der Leistungen alleine genüge nicht mehr für die Abgeltung. Als weiteren Trend sieht Schreiber, dass Patienten bei der Wahl des Gesundheitsbetriebes zunehmend dessen Reputation und die Meinung anderer Patienten in ihren Entscheidungsprozess einfließen lassen würden. Er verwies auf bereits jetzt bestehende Weiterempfehlungsplattformen für Gesundheitsbetriebe, welche die Bewertung der Ergebnisqualität durch Patienten oder deren Angehörige ermöglichen. Laut Eurobarometer Studie spiele in den Niederlanden der Nachweis einer Zertifizierung bei 30% der Befragten bereits eine große Rolle. Der Ruf eines Krankenhauses werde daher in Zukunft immer wichtiger. „Die Anforderungen und Herausforderungen an das Gesundheitswesen können nur mittels Leadership bewältigt werden. In den Gesundheitsbetrieben ist daher ein Kulturwandel einerseits, aber auch eine Verbesserung der Qualität gefragt. Die Norm ist ein Werkzeug, um Change Management-Projekte zu unterstützen“, schloss Günther Schreiber.

Quality Austria Trainings-, Zertifizierungs- und Begutachtungs GmbH (www.qualityaustria.com) ist nationaler Marktführer und Ansprechpartner in den Bereichen der Integrierten Managementsysteme und Branchenstandards betreffend Qualität, Umwelt und Sicherheit. Die Leistungen der Quality Austria reichen von der Aus- und Weiterbildung im Bereich internationaler Managementtrends, der Zertifizierung von Qualitäts- und Managementsystemen bis zur Vergabe des Austria Gütezeichens. Die Prämierung österreichischer Organisationen mit dem Staatspreis Unternehmensqualität erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend und der AFQM. Die Zusammenarbeit der Quality Austria mit IQNet, EOQ, EFQM und weiteren internationalen Organisationen sichert die Vermittlung von globalem Know-how und macht das Unternehmen zu einem kompetenten Partner. Weltweit kooperiert Quality Austria mit rund 100 Mitgliederorganisationen. Über 12.000 Organisationen in knapp 50 Ländern profitieren bereits davon. Quality Austria ist ein stabiler Faktor für wertvolle Synergien am Wirtschaftsstandort Österreich.

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Rueckenschmerzen – Wissen hilft diese zu lindern

Die besten Schmerzen kommen nie – Gesundheitsforum Eningen für Praevention und gegen Angst

Rueckenschmerzen - Wissen hilft diese zu lindern

Interessierte Zuhörer der Region Reutlingen zu Gast beim Gesundheitsforum

Die wenigsten von uns haben das Glück, ein Leben lang keine Rückenschmerzen zu haben. Rückenschmerzen werden inzwischen mit Fug und Recht als Volkskrankheit bezeichnet. Aber wie sehr diese Schmerzen mich aus meinem gewohnten, oder liebgewonnenen Alltag herausnehmen, hängt in vielen Fällen vom richtigen Umgang mit Symptomen und der Ursache der Schmerzen ab. Wer Schmerzen mit zu viel Angst begegnet, hat vielfach schon verloren. Deshalb versucht der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg den Menschen mit Aufklärung über Rückenschmerzen und ihren Ursachen die Angst, und den Schmerzen ihren Schrecken, zu nehmen.

Statistiken zeigen, dass in der Altersgruppe der 17- bis 29-jährigen pro Jahr annähernd die Hälfte aller Versicherten ihren Arzt wegen Rückenbeschwerden aufsucht. Bei den älteren Jahrgängen werden es nicht weniger. Glücklicherweise werden nur ca. 5% arbeitsunfähig geschrieben. Aber schaut man sich das Bild etwas anders an, so ist heute annähernd jede vierte Krankschreibung auf Rückenbeschwerden zurückzuführen. Für den Arbeitsmarkt ein erheblicher Faktor.

Aber es geht um die Menschen und die Beschwerden sind einfach da. Über die unterschiedlichen Ursachen ließe sich trefflich spekulieren. Sitzende Tätigkeiten oder Bewegungsarmut sind nur zwei der häufig genannten Möglichkeiten. Aber, betroffen sind alle Altersschichten von Kindern bis hin zu Erwachsenen.

Der Physiotherapeut Gertjan van Rossenberg aus Eningen beschäftigt sich seit Langem mit diesem Thema und hat in seiner Berufspraxis schon vielfach festgestellt, dass Angst vor den Schmerzen in der Regel ein schlechter Ratgeber für den richtigen Umgang mit den Beschwerden ist. Ein weiterer Faktor ist oft genug mangelnde Prävention. Gegen Rückenschmerzen wird – seitens der Patienten – meist erst vorgegangen, wenn sie da sind. Aber dass man mit der richtigen Prävention Rückenschmerzen vermeiden kann, im Idealfall dauerhaft, haben die wenigsten auf dem Schirm.

In Vorträgen wie z. B. ‚Keine Angst vor Rückenschmerzen‘ von Herrn van Rossenberg, zeigt er am Beispiel des Rückens, wie mit Schmerzen sinnvoll und gut umgegangen werden kann. Dem Schmerz etwas von seiner Macht nehmen, die er über viele von uns hat, ist ein Ansatz, der vielen Menschen hilft.

Und einer der Grundvoraussetzungen, dem Schmerz seine Macht zu nehmen, ist, nicht zu lange zu warten bis behandelt wird und über ihn Bescheid zu wissen. Natürlich beseitigt das reine Wissen den Schmerz nicht, aber es hilft ungemein, mit dem Schmerz richtig umzugehen und ihn auf geeignete Weise zu bekämpfen. Die richtige Einstellung nimmt dem Schmerz einen großen Teil seines Schreckens. Eine Frage, die er schon gestellt bekam – und ihre Antwort – ist dafür exemplarisch. „Denken Sie, dass Sie mir jetzt meine Angst genommen haben?“ Die einleuchtende wie zufriedenstellende Antwort van Rossenbergs: „Ich kann Ihnen während eines Vortrages Ihren Schmerz und Ihre Angst nicht wegnehmen, aber ich kann Ihnen zeigen, besser damit umzugehen.“

Für den besseren Umgang mit den Schmerzen ist eben Wissen ein ganz erheblich wichtiger Faktor. Warum bleibt oft der Schmerz auch nachdem die Ursache für den Schmerz durch Therapien – medizinisch wie physiotherapeutisch – beseitigt wurde? Schmerzen sind da anders als abgeheilte Verletzungen. Die Schmerzen können sich in den Nerven und im Schmerzgedächtnis einnisten. Dort sind sie wesentlich mühevoller herauszubekommen, als sie einfach abzuschalten. Die aktive Mitarbeit des Patienten ist hier dringend nötig. Und diese aktive Mitarbeit wird durch falsche Angst häufig blockiert.

Deshalb setzt das Gesundheitsforum große Stücke auf Wissensverbreitung. Der Verein plant derzeit weitere Veranstaltungen um einmal mehr den Nerv der Zeit zu treffen. Aufklärung ist bei den Maßnahmen zur Prävention eine der stärksten.

Weitere Informationen und Veranstaltungen unter:
www.gesundheitsforum-eningen.de

Behandlungen in der Physiotherapie van Rossenberg
Ob Säugling, Kind oder Erwachsener, wir wollen Sie unterstützen Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden wiederzuerlangen. Nach einer ausführlichen Anamnese und Untersuchung wird ein Behandlungsplan erstellt, wobei wir auf Ihre Ziele eingehen. Mittels Übungen, Beratung und Therapietechniken unsererseits wollen wir zusammen mit Ihnen diese Ziele erreichen.

Gesundheitliches Wohlbefinden in Eningen Reutlingen
Da wir sehr viel Wert auf hohe Qualität legen, besuchen wir regelmäßig Fortbildungen und Seminare. Durch das Integrieren neuer Therapiemethoden und Erkenntnisse in unserer Behandlung profitieren Sie als Patient. Wir sehen uns selbstverständlich als Partner in Sachen Ihres gesundheitlichen Wohlbefindens.

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