Tag Archives: Gesundheitsmanagement

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Quick-Check fürs betriebliche Gesundheitsmanagement

SCHEELEN® AG bietet Unternehmen kostenlosen validen Online-Kurztest zum BGM

Quick-Check fürs betriebliche Gesundheitsmanagement

Frank M. Scheelen, CEO Scheelen® AG

Das Thema Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) brennt vielen Geschäftsführern und Personalmanagern unter den Nägeln. Sind die Aktivitäten zur Gesundheitsförderung im Unternehmen ausreichend? Was ist verbesserungswürdig? Welche Maßnahmen sollten noch ergriffen werden? Das sind einige der wichtigsten Fragen, die die Unternehmen umtreiben. Durch eine Kooperation mit der EuPD Research Sustainable Management GmbH kann die SCHEELEN® AG jetzt die ersehnten Antworten liefern. Unter https://www.eupd-research.com/apps/bgm-quickcheck-scheelen stellt das bekannte Beratungsunternehmen – jetzt noch kostenfrei – einen Online-Kurztest des Marktforschers und Initiator des jährlichen renommierten Corporate Health Award bereit. Mit dem BGM Quick-Check können Interessierte den Status Quo ihres BGM, auch im Vergleich zu anderen Unternehmen ihrer Branche, ermitteln.

Bestechende Datenbasis für das Branchen-Benchmark
„Wir stellen diesen Check zur Verfügung, weil er wirklich ausgereift und valide ist und ihm zudem eine sehr gute Datenbasis für das Benchmark zugrunde liegt“, sagt Frank M. Scheelen, CEO der SCHEELEN® AG. Konkret flossen die Daten von rund 4.0000 Bewerber-Unternehmen für den Corporate Health Award aus den vergangenen zehn Jahren in die Analyse ein. Wer den Test absolviert, misst sich somit an den Benchmarks der Unternehmen, die sich bereits stark im betrieblichen Gesundheitsmanagement engagieren. Anhand einer Checkliste lässt sich erkennen, wie die eigenen Aktivitäten im Vergleich zu diesen Unternehmen zu bewerten sind.

Mehrseitiger Ergebnisbericht zeigt Handlungsfelder auf
Dem Quick-Check liegt eine (datengeschützte) Online-Kurzbefragung zugrunde, diese dauert rund zehn Minuten. Nachdem der Testteilnehmer 31 Fragen zur Strategie und den Maßnahmen seines betrieblichen Gesundheitsmanagement sowie zu den globalen Wirkungskategorien der Gesundheitsförderung im Unternehmen beantwortet hat, erhält er einen mehrseitigen Ergebnisbericht. Dieser liefert neben der Bestandsaufnahme und dem Branchen-Benchmark weitere konkrete Anhaltspunkte, die dabei helfen, künftig strukturiert und planvoll an das Thema BGM heranzugehen: Handlungsfelder werden aufgezeigt, Orientierungs- und Entscheidungshilfen an die Hand gegeben. Eine komplette Beratung ersetzt dies freilich nicht, doch ist die Analyse eine gute Ausgangsbasis, um das betriebliche Gesundheitsmanagement professionell anzugehen. Die SCHEELEN® AG als Experte für Stressmanagement und Leistungserhalt bietet hierfür – wenn gewünscht – die entsprechende Unterstützung.

Mit der Mission „Wir fördern menschliches und unternehmerisches Wachstum“ berät die SCHEELEN® AG Unternehmen mit mehreren Tochterunternehmen im In- und Ausland internationale Firmen in allen Aspekten der Unternehmenswertsteigerung und begleitet sie von der Definition einer Unternehmens-Vision bis hin zur Implementierung der notwendigen Maßnahmen. Die Kernkompetenzen des Instituts für Managementberatung und Diagnostik mit Sitz in Waldshut-Tiengen liegen dabei in der Kompetenzförderung und der Entwicklung menschlicher Potenziale. Hierzu setzt die SCHEELEN® AG ihre renommierten Diagnosetools INSIGHTS MDI®, ASSESS by SCHEELEN® und RELIEF ein. Zudem entwickelt sie maßgeschneiderte Kompetenzmodelle, mit deren Hilfe Unternehmen sich erfolgreich aufstellen können. Vorstand der SCHEELEN® AG ist Frank M. Scheelen, der sich als Bestseller-Autor und Speaker für die Themen „Zukunftsbusiness“ und „Kompetenzmanagement“ einen Namen gemacht hat.

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inCare-Gesundheitstag: Schultern zurück, Rücken gerade

inCare-Gesundheitstag: Schultern zurück, Rücken gerade

Das vielfältige Angebot und wertvolle Tipps zum Thema Gesundheit haben die Teilnehmer begeistert (Bildquelle: Piening Personal)

Jeden Tag für andere im Einsatz. Mit Stolz und viel Herzblut betreuen Pflegekräfte Bewohner und Patienten. Das fordert ihnen und ihrer Gesundheit viel ab. Um Belastungen präventiv entgegenzuwirken, bietet inCare bereits attraktive Rahmenbedingungen und Arbeitszeitmodelle. Mit einem Gesundheitstag für alle Mitarbeiter möchte inCare darüber hinaus das Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden schärfen. In Kooperation mit dem RehaCentrum Hamburg / Betriebliche Gesundheitsförderung hat der Personaldienstleister am 11. Juni einen spannenden Themen-Mix aus Entspannung, Ernährung, Rückengesundheit und Stressbewältigung vorgestellt.

Normalerweise dreht sich im Alltag der Pflegekräfte alles um die Patienten und Bewohner. Sie sind Kümmerer, Gesprächspartner, Vorleser und vieles mehr. „Heute drehen wir den Spieß um und stellen die Gesundheit unserer Mitarbeiter in den Mittelpunkt“, erzählt Katja Markawissuk-Schweer, Geschäftsentwicklungsleitung inCare. „Bei den vielfältigen Erwartungen an unsere Mitarbeiter ist es uns eine Herzensangelegenheit, heute Themen anzusprechen, die sie bewegen.“ Einen Tag lang informieren Experten im RehaCentrum Hamburg die rund 16 Teilnehmer über Gesundheitsangebote und geben ihnen einen Einblick in Präventionsmaßnahmen, mit denen sie sich von einem anstrengenden Arbeitstag erholen können.

Häufiges Problem in der Pflege: Rückenschmerzen

Die meisten Pflegekräfte sehen ihren Beruf als Berufung und möchten immer dafür sorgen, dass Patienten entsprechend gut versorgt sind. Damit sie aber nicht selbst zum Patienten werden und Überstunden nicht zur Regel werden, sollen sie sich bewusst Auszeiten zur Entspannung gönnen. „Die Teilnehmer können am heutigen Tag Erfahrungen und Eindrücke rund um das Thema Gesundheitsförderung und Prävention sammeln, um Ursachen, welche auf die Belastung hinweisen, entgegenzuwirken“, erklärt Mailyn Marie Kröger, Expertin für Betriebliche Gesundheitsprävention aus dem RehaCentrum Hamburg. „Sie sollen Anzeichen erkennen und richtig auf sie reagieren. Das können zum Beispiel Gefühle der Überforderung sein, körperliche Erschöpfung, Anspannung oder Schlafstörungen“. Gerade im Pflegeberuf ist der Bewegungsapparat starken Belastungen ausgesetzt. Die Bewegungstherapeuten zeigen den Mitarbeitern einfach zu praktizierende Übungen aus der Rückenschule, wie entlastendes Sitzen, Tragen und Heben, um so Beschwerden vorzubeugen.

Richtige Bewegung und Kraft tanken

Der Gesundheitstag zeigt Präventionsmöglichkeiten auf und hilft den Teilnehmern, sich mit der eigenen Gesundheit auseinanderzusetzen. Sie erhalten Tipps und verschiedene Impulse für ein gesundes und aktives Leben – für die Arbeitnehmer natürlich kostenlos. Die kleinen Alltagshilfen für mehr Gelassenheit und einen gesunden Rücken sollen helfen, Krankheiten vorzubeugen. „Ziel ist es, Beschwerden zu vermeiden, bevor sie überhaupt entstehen. Am effektivsten sind Gesundheitsförderung und Prävention dort, wo wir uns überwiegend aufhalten: Zu Hause oder bei der Arbeit“, erklärt Ingo Wiegers, Geschäftsbereichsleiter inCare. inCare-Berater kennen die Herausforderungen in der Pflegebranche und auch die Anforderungen, die sie an alle Pflegekräfte stellt. „Unsere Mitarbeiter sind nicht nur Arbeitskräfte, sondern Menschen, deren Wohl uns wichtig ist. Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen“, betont Ingo Wiegers. „Wer auf so einem hohen Niveau arbeitet, soll selbst auch fit und gesund sein und bleiben“.

Über inCare
Unter der Marke inCare bietet die Piening GmbH umfassende HR-Lösungen für Krankenhäuser, Altenheime und weitere Pflegeeinrichtungen. Mit neun Niederlassungen bietet inCare seine Dienstleistungen sowohl regional spezialisiert als auch bundesweit im Bereich Personalvermittlung und Reisepflege an.

Die Piening GmbH ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation. 1979 gegründet, beschäftigt der Personaldienstleister mit Sitz in Bielefeld rund 7.500 Mitarbeiter und ist überregional mit mehr als 75 Standorten vertreten. Das Unternehmen bietet in den Dienstleistungsbereichen Zeitarbeit, Personalvermittlung, Outsourcing und Outplacement ein umfassendes Portfolio an Personaldienstleistungen. Piening ist Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V. (iGZ).

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Piening Personal/ inCare
Katrin Brast
Altmühlstraße 30
33689 Bielefeld
05205 1004 – 373
05205 1004 – 8370
Katrin.Brast@PieningGmbH.de
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Das Klinikum am Weissenhof: Eine gute Wahl für Oberarztstelle Psychiatrie

Das Klinikum am Weissenhof: Eine gute Wahl für Oberarztstelle Psychiatrie

Die A-Bauten des Klinikums am Weissenhof

Die psychiatrische Einrichtung Klinikum am Weissenhof ist in sieben Fachkliniken für psychisch kranke Menschen da und zählt zu den größten Arbeitgebern im Raum Heilbronn. Bewerber auf eine Oberarztstelle Psychiatrie können von der KTQ-zertifizierten Klinik einiges erwarten: Überdurchschnittliche Bezahlung, aber auch geregelte, familienfreundliche Arbeitszeiten sowie ein respektvolles Miteinander.

„Bewerbern auf eine Oberarztstelle Psychiatrie können wir unser Haus nur empfehlen“, sagt Birgit Karl, als Mitglied der Geschäftsleitung u. a. für die Organisationsentwicklung zuständig. „Mit unserem Leitbild streben wir eine lebendige Unternehmenskultur an, die man im Umgang mit den Patienten, der Mitarbeiter untereinander, im Verhalten der Leitungs- und Führungskräfte und im Qualitätsbewusstsein spürt.“ Das klingt attraktiv für Bewerber auf eine Oberarztstelle Psychiatrie. In der Praxis bedeutet das: Eine überdurchschnittliche Bezahlung, die dem Tarifvertrag an den Universitätskliniken entspricht. Die Arbeitszeiten sind geregelt und es bestehen flexible Gleitzeitmöglichkeiten. Überstunden werden im elektronischen Dienstplan dokumentiert und entweder bezahlt oder als Freizeit ausgeglichen.

Attraktive Bedingungen für Oberarztstelle Psychiatrie

„An all unseren Standorten gibt es Einsatzmöglichkeiten im ambulanten, teil- und vollstationären Bereich“, erläutert Geschäftsleitungskollege und Personaldirektor Roland Kuttner. Und auch die „weichen“ Faktoren stimmen bei der Oberarztstelle Psychiatrie, denn ein durchdachtes Gesundheitsmanagement, ein Casino nach den Prinzipien des „slow food“, eine betriebseigene Kindertagesstätte sowie attraktive Standorte mit guter Infrastruktur und Freizeitmöglichkeiten sind gewichtige Pluspunkte für eine Oberarztstelle Psychiatrie im Klinikum am Weissenhof.

Eine Oberarztstelle Psychiatrie ist, wie alle Arbeitsplätze im Gesundheitswesen, auch immer mit ethischen Fragen konfrontiert. Hierfür gibt es das Klinische Ethikkomitee mit Mitgliedern aus den verschiedenen Berufsgruppen und Arbeitsbereichen des Klinikums sowie dem Patientenfürsprecher und dem Klinikseelsorger. Es bietet Inhabern einer Oberarztstelle Psychiatrie und natürlich allen anderen Mitarbeitern des Klinikums am Weissenhof Möglichkeiten und Hilfen für eigenes und verantwortetes ethisches Handeln an und ist unabhängig in Beratung und Information.

Das Zentrum für Psychiatrie Weinsberg/Klinikum am Weissenhof ist ein Unternehmen der ZfP-Gruppe Baden-Württemberg und der Aufsicht des Landes Baden-Württemberg unterstellt. Außerdem gehört das Klinikum am Weissenhof zu den akademischen Lehrkrankenhäusern der Universität Heidelberg.
Mit rund 1.300 Mitarbeitern im ärztlichen, therapeutischen, pflegerischen, Verwaltungs-, Wirtschafts- und Versorgungsbereich ist das ZfP Weinsberg einer der größten Arbeitgeber in Raum Heilbronn. Das Haus verfügt über insgesamt 690 Planbetten, davon 128 tagesklinische Behandlungsplätze; knapp 13.000 Patienten im Jahr finden hier kompetente Beratung, Betreuung und Behandlung.

Das Klinikum am Weissenhof wurde mehrmals als einer der besten Arbeitgeber im Gesundheitswesen ausgezeichnet und war bei „Great Place to Work“ Drittplatzierter. Das Klinikum am Weissenhof ist seit 2005 nach dem KTQ-Verfahren zertifiziert.

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Klinikum am Weissenhof
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Beim „Bundesweiten Fernstudientag“ über Studium in der Zukunftsbranche informieren

Beim "Bundesweiten Fernstudientag" über Studium in der Zukunftsbranche informieren

Beim Fernstudientag über das Studienangebot der DHfPG informieren

Am 2. März 2018 findet bereits zum 13. Mal der „Bundesweite Fernstudientag“ des Forum DistancE-Learning statt. Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG beteiligt sich mit insgesamt sechs Infoveranstaltungen an bundesweiten Studienzentren sowie mit einer Online-Infoveranstaltung.

Mit dem Fernstudientag hat der Verband der Fernhochschulen und Fernakademien, das Forum DistancE-Learning, eine Kampagne etabliert, die jedes Jahr deutschlandweit die Aufmerksamkeit für diese flexible Lernmethode, ihre Themenvielfalt und die Bandbreite der Abschlussmöglichkeiten in den Mittelpunkt stellt.

Infoveranstaltungen an bundesweiten Studienzentren
Die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG, welche duale Bachelor- sowie Master-Studiengänge in der Zukunftsbranche Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit anbietet, beteiligt sich am Fernstudientag mit Infoveranstaltungen an den bundesweiten Studienzentren.

Dabei können Interessierte am 2. März zwischen folgenden regionalen Infoveranstaltungen in der Nähe wählen:

– Köln (10 Uhr)
– Leipzig (10 Uhr)
– Saarbrücken (11 Uhr)
– Düsseldorf (13 Uhr)
– Berlin (16 Uhr)
– München (17 Uhr)

Für Interessierte, die nicht bei diesen Infoveranstaltungen vor Ort sein können, bietet die DHfPG eine Online-Infoveranstaltung (11 Uhr) an, bei der sie sich von zu Hause aus über das spezielle Studiensystem aus betrieblicher Ausbildung und Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen informieren können. Dazu gehören die fünf dualen Bachelor-Studiengänge (Fitnessökonomie, Sportökonomie, Fitnesstraining, Gesundheitsmanagement und Ernährungsberatung), der Master of Arts Prävention und Gesundheitsmanagement, der Master of Business Administration Sport-/Gesundheitsmanagement, der Master of Arts Sportökonomie sowie der zum Sommersemester 2018 startende Master of Arts Fitnessökonomie.

Weitere Informationen unter www.dhfpg.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft

Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft

M. Schömann-Finck (Mitte) als jubelnder Weltmeister (Bild: Concept2 Germany)

Ruderprofi Matthias Schömann-Finck, Referent an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA Akademie, hat sich bei der ersten offiziellen Ruder-Ergometer-Weltmeisterschaft 2018 in Alexandria (USA) die Goldmedaille der 30-39 Jährigen in der Gewichtsklasse „Lightweight“ gesichert.

Für Matthias Schömann-Finck hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team ins US-amerikanische Alexandria, nähe Washington D.C., gelohnt. Am Ende gewann er seinen insgesamt fünften Indoor-Rowing WM-Titel. Nach den Erfolgen in den Jahren 2013-2015 und 2017 sowie der Silbermedaille 2016 konnte er in diesem Jahr bei der ersten „offiziellen“ Weltmeisterschaft erneut triumphieren.

Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf Rennen mit dem Iren Nathan O“Reilly, der nur eine halbe Sekunde hinter dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der DHfPG/BSA-Akademie landete. Für die Distanz über 2000 m brauchte der 38-jährige Schömann-Finck 6:22,1 Min. Dritter wurde der Spanier Damian Alonso. An den Wettkämpfen in Alexandria nahmen mehr als 1500 Athleten teil.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
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Duales Studiensystem lobend hervorgehoben

Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement erhält unbefristete staatliche Anerkennung

Duales Studiensystem lobend hervorgehoben

Das Studienzentrum der DHfPG in Saarbrücken

Mit Wirkung zum 1. Januar 2018 wurde der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG vom Wissenschaftsrat die staatliche Anerkennung unbefristet erteilt. Damit zählt sie zu einer der wenigen privaten Hochschulen in Deutschland, die unbefristet staatlich anerkannt sind.

Bereits im vergangenen Oktober wurde die DHfPG durch den Wissenschaftsrat, ein von Bund und Ländern gemeinsam getragenes, wissenschaftliches Beratungsgremium, das u. a. über die Institutionelle Akkreditierung von privaten Hochschulen befindet, für die Dauer von zunächst fünf Jahren mit Auflagen reakkreditiert.

In seiner Stellungnahme zur Reakkreditierung hob der Wissenschaftsrat das Fernstudienmodell mit verpflichtenden Präsenzphasen und der Kombination aus Fernlehre und dualer Ausbildung in den Bachelorstudiengängen lobend hervor. Damit hat die DHfPG ein Studienformat entwickelt, das in dieser Kombination bislang kaum in der deutschen Hochschullandschaft anzufinden ist.
Aufgrund der insgesamt überzeugenden Entwicklung der DHfPG stellte er aber bereits zum damaligen Zeitpunkt eine Verlängerung des Reakkreditierungszeitraums auf zehn Jahre in Aussicht, wenn die Auflagen binnen eines Jahres erfüllt werden.

Da sich die Deutsche Hochschule unmittelbar nach der Akkreditierung mit der Auflagenerfüllung befasste, sah der Akkreditierungsausschuss sie bereits kurz vor Weihnachten als erfüllt an und verlängerte den Reakkreditierungszeitraum ohne erneute Begutachtung um weitere fünf auf zehn Jahre. In diesem Fall sieht der Wissenschaftsrat auch keine Notwendigkeit mehr, weitere institutionelle Überprüfungen durchzuführen, weshalb die staatliche Anerkennung unbefristet erteilt wurde.

Somit ist die DHfPG im Saarland die erste und im gesamten Bundesgebiet eine der wenigen privaten Hochschulen, die über solch eine unbefristete staatliche Anerkennung verfügen.

Weitere Informationen zum Studienangebot der DHfPG unter www.dhfpg.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
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LR Health & Beauty baut Kompetenz im Gesundheitssektor weiter aus

Neue Health-Marke LR Lifetakt gelauncht

LR Health & Beauty baut Kompetenz im Gesundheitssektor weiter aus

Sind ein wichtiger Bestandteil der LR Lifetakt Komplettlösungen: die Aloe Vera-Drinking-Gele.

Das Unternehmen LR Health & Beauty mit Sitz in Ahlen hat seit über 20 Jahren Expertise in der Herstellung von Nahrungsergänzungsmitteln. Um sich noch stärker an den Bedürfnissen der Verbraucher zu orientieren, hat das Network-Marketing-Unternehmen deutlich in den Gesundheitsbereich investiert und mit der neuen Health-Marke LR Lifetakt ein modernes Gesundheitsmanagement konzipiert. Diese wird sukzessive in den Ländern, in denen LR aktiv ist, eingeführt.

Der Health-Bereich ist einer der Hauptwachstumstreiber bei LR. „Insgesamt ist der Markt für innovative Gesundheitskonzepte europaweit extrem gewachsen. Immer mehr Menschen nehmen ihre Gesundheit proaktiv selbst in die Hand.
Mit unserer neuen starken Marke LR Lifetakt sind wir für diese Menschen ein kompetenter Partner – getreu unserem Motto ,More quality for your life““, so Dr. Thomas Stoffmehl, CEO von LR Health & Beauty. Unter dem Dach LR Lifetakt werden hochwertige Nahrungsergänzungs- und Mahlzeitenersatzprodukte gebündelt. Diese wurden von Experten zu sechs Komplettlösungen zusammengestellt, die die größten Nachfragen auf dem Gesundheitsmarkt abdecken: Nährstoffversorgung für jeden Tag, Vitalität in jedem Alter, Gewichtsmanagement, Leistungsstärke, saisonale Unterstützung und Bewegungsfreiheit. LR verfolgt dabei einen ganzheitlichen Ansatz. Die Lösungen basieren auf einem neu entwickelten Drei-Säulen-System: eine Basis- Lösung, individuelle Aufbauprodukte sowie ergänzende Experten-Tipps zu Ernährung und Lebenswandel. Das dazugehörige maßgeschneiderte Verkaufskonzept unterstützt die Vertriebspartner bestmöglich bei ihren Kundengesprächen und damit beim erfolgreichen Geschäftsaufbau.

Bei den Produkten legt LR höchsten Wert auf Qualität. In Ahlen hat das Unternehmen gerade die die modernste Produktionsstätte für Aloe Vera-Erzeugnisse in Europa gebaut. Ab Februar 2018 werden die LR Aloe Vera Drinking-Gele in der eigenen Produktion in Ahlen hergestellt. Diese sind ein wichtiger Bestandteil der LR Lifetakt Komplettlösungen. „Aloe Vera-Produkte gehören zu den Kernkompetenzen von LR. Seit 2002 haben wir mehr als 55 Millionen Liter Aloe Via Drinking-Gele verkauft. Mit der Produktionsstätte stärken wir unseren Anspruch Produkte ,Made in Germany““, so Dr. Thomas Stoffmehl.

LR Health & Beauty
Unter dem Motto „More quality for your life.“ produziert und vermarktet die LR Unternehmensgruppe mit Hauptsitz im westfälischen Ahlen verschiedene Schönheits- und Gesundheitsprodukte in 28 Ländern. Dazu zählen pflegende und dekorative Kosmetikartikel, Nahrungsergänzungsmittel und Parfums. Im Duftsegment arbeitet das 1985 gegründete Unternehmen mit Prominenten wie Guido Maria Kretschmer, Karolina Kurkova und Bruce Willis zusammen. LR ist mit 1.200 Mitarbeitern sowie tausenden registrierten Vertriebspartnern und Kunden eines der führenden Direktvertriebsunternehmen in Europa. Die starke Marktposition von LR basiert vor allem auf der qualitativ hochwertigen Produktpalette und dem attraktiven, in der Branche beispielhaften Vergütungs- und Weiterbildungskonzept für die Vertriebspartner. Mit dem LR Global Kids Fund e.V. unterstützt LR zudem bedürftige Kinder und ihre Familien in den verschiedensten Ländern der Welt – schnell und unbürokratisch in Kooperation mit etablierten Institutionen vor Ort.

Kontakt
LR Health & Beauty
Almut Kellermeyer
Kruppstraße 55
59227 Ahlen
02382 / 7060-106
a.kellermeyer@LRworld.com
https://www.lrworld.com/de/

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Krebserkrankungen nehmen weiter zu – Heilungschancen steigen

Krebserkrankungen nehmen weiter zu - Heilungschancen steigen

Zurück in ein aktives und bewegtes Leben

Angesichts der alternden Bevölkerung häufen sich die Krebsfälle in Deutschland: Zwischen 2004 und 2014 sei die Zahl der Neuerkrankungen bei Männern um sechs Prozent, bei Frauen um neun Prozent gewachsen, teilte das Robert Koch-Institut (RKI) mit, was in einem Artikel des Spiegel online aufgegriffen wurde. Auch die Heilungschance sind besser geworden. Nach erfolgreicher Behandlung kann der Weg in ein sportaktives und bewegtes Leben gelingen.

Die Zahlen stammen aus dem Bericht „Krebs in Deutschland“, der alle zwei Jahre erscheint. Demnach gab es 2014 schätzungsweise 476.000 Krebsneuerkrankungen, davon etwa 249.200 bei Männern und 227.000 bei Frauen. Am häufigsten betroffen sind den Angaben zufolge Brustdrüse und Darm bei Frauen und Prostata und Lunge bei Männern. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei Frauen bei 69 Jahren und bei Männern bei 70.

Für den Bericht sammelt das Zentrum für Krebsregisterdaten (ZfKD) die Daten der Landeskrebsregister auf Bundesebene. Bisher können die bundesweiten Neuerkrankungszahlen nur geschätzt werden, weil noch nicht aus allen Bundesländern flächendeckende, vollzählige Daten übermittelt werden. Die Datengrundlage ist in den vergangenen Jahren allerdings deutlich breiter geworden.
Wie gefährlich ein Tumor ist, hängt auch von dem betroffenen Organ, der Größe und der Ausbreitung ab. Beim schwarzen Hautkrebs, Hodenkrebs oder Prostatakrebs etwa sind die Heilungschancen statistisch gesehen sehr gut: Fünf Jahre nach der Diagnose leben noch mehr als 90 Prozent der Betroffenen. Bei bestimmten Tumoren der Bauchspeicheldrüse hingegen liegt diese Rate bei unter 20 Prozent. Insgesamt haben sich die Überlebensaussichten für Krebspatienten in Deutschland „in den letzten 30 Jahren erheblich erhöht“, heißt es in dem Report. Nach erfolgreicher Behandlung ist es wichtig, einen nachhaltig gesunden Lebensstil zu entwickeln, um das eigene Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit wieder zu steigern.

Kursprogramm „Aktiv leben nach Krebs“
Vor allem regelmäßige Aktivität kann das Wohlbefinden und die individuelle Leistungsfähigkeit steigern, die oftmals vorhandene chronische Müdigkeit/Fatigue reduzieren und möglicherweise das Risiko für eine Wiedererkrankung senken. Genau aus diesem Grund wurde das Kursprogramm „Aktiv leben nach Krebs“ mit dem Schwerpunkt gesundheitsförderliche Bewegung entwickelt. Die Entwicklung des Kursprogramms ist Teil einer fach- und wissenschaftsübergreifenden Kooperation der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement mit renommierten Partnern wie der Manfred Lautenschläger Stiftung und dem Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen.

Mehr unter www.alnk.de

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Allgemein

Duale Karriere im doppelten Sinne

Olympiastützpunkt Hessen kooperiert mit der Deutschen Hochschule für Prävention und
Gesundheitsmanagement und der BSA-Akademie

Duale Karriere im doppelten Sinne

v.l.n.r.: Werner Schaefer (OSP), Prof. Daniel Kaptain (DHfPG), Lutz Arndt (Leistungssport des LSB H)

Spitzensportlern und Trainern eine berufliche Karriere neben dem Leistungssport zu ermöglichen: Das ist das Ziel einer Kooperation, die der Olympiastützpunkt (OSP) Hessen nun mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sowie der BSA-Akademie geschlossen hat. Die DHfPG ist einer der größten privaten Hochschulen Deutschlands, die dazugehörige BSA-Akademie einer der führenden Bildungsanbieter für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. „Es ist bereits die 20. Partnerschaft, die wir mit einer Universität bzw. Hochschule eingegangen sind. Wir erachten diese dennoch als ganz besonders, da die dualen Bachelor- sowie Master-Studiengänge der DHfPG und die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie Sportler und Trainer gleichermaßen ansprechen“, freut sich Lutz Arndt, Vizepräsident Leistungssport des Landessportbundes Hessen (LSB H).

Warum, das macht DHfPG-Dozent Prof. Dr. Daniel Kaptain bei der Vertragsunterzeichnung deutlich: „Ausgehend von der Trainerausbildung im Bereich Fitness bei der BSA-Akademie hat sich unser Angebot im Laufe der Jahre weiterentwickelt und umfasst heute unter anderem die Bereiche Prävention, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ernährungsberatung und Sportökonomie. Zudem wurde das Bildungsangebot um duale Bachelor- und Master-Studiengänge durch die DHfPG erweitert. Damit sind auch Verbände und Vereine als potenzielle Arbeitgeber für unsere Absolventen in den Fokus gerückt.“

Alle Bildungsangebote der Hochschule sowie der BSA-Akademie haben Fernstudiencharakter und damit nur geringe Präsenzzeiten. „So sind die Studien- und Lehrgänge sehr flexibel und Trainings- und Wettkampfzeiten können besser mit der beruflichen Qualifikation kombiniert werden“, sagt Werner Schaefer, Leiter des OSP Hessen. Im Bereich der angebotenen Bachelor-Studiengänge könne man zudem von einer „Dualen Karriere im doppelten Sinne“ sprechen: Ein Hochschulstudium wird hierbei mit einer betrieblichen Ausbildung kombiniert. Dieser Betrieb kann auch ein Verein oder Verband sein – etwa der, in dem der Sportler oder Trainer selbst aktiv ist. Beste Voraussetzungen für eine berufliche Entwicklung neben dem Sport also! „Wie die Spitzensportler streben auch die DHfPG und die BSA-Akademie stetig nach Weiterentwicklung und Qualitätssteigerung, damit zum Beispiel Athleten flexibel, individuell und effizient studieren können. Darum sind wir auf die Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Hessen sehr stolz“, erklärt Roman Spitko, Fachleitung Management an der BSA-Akademie und ehemaliger Badminton-Profi.

Schon jetzt interessieren sich laut Bernd Brückmann und Arnulf Rücker, beide Laufbahnberater am Olympiastützpunkt Hessen, zahlreiche Athleten und Trainer für die Angebote der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement bzw. der BSA-Akademie. Sie können nun von den im Kooperationsvertrag geregelten besonderen Konditionen profitieren: Pro Jahr gewährt die DHfPG zwei vom OSP Hessen geförderten Athleten ein Stipendium. Auch bei der BSA-Akademie werden besondere Konditionen für Kaderathleten, Bundestrainer, Hessische Landestrainer und Trainer im Berufsverband der Trainer im deutschen Sport gewährt.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
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Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung mit Präventionsexperten stärken

Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung mit Präventionsexperten stärken

Der Bedarf an Präventionsexperten ist hoch

Der STADA Gesundheitsreport 2017 zum Thema „Nachhilfe nötig: Muss Gesundheit Schule machen?“ kam zu dem Ergebnis, dass rund zwei Drittel der 18- bis 24-Jährigen in Deutschland über eine unzureichende Gesundheitskompetenz verfügen. Doch dies ist ein Problem, welches Menschen aller Altersklassen betrifft. Hier setzt die Arbeit von Präventionsfachkräften an, die zu einer Verbesserung der Gesundheitssituation und -kompetenz der Bevölkerung beitragen können.

Der aktuelle STADA Gesundheitsreport 2017 basiert auf einer bevölkerungsrepräsentativen Studie, für die 2.000 junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren zu ihrer Gesundheitsbildung befragt wurden. Die Ergebnisse sind alarmierend: Der Mehrheit der jungen Erwachsenen fehlt es an ausreichender Gesundheitskompetenz. 49 Prozent von ihnen verfügen über eine problematische, 17 Prozent sogar über eine inadäquate Gesundheitskompetenz. Die jungen Erwachsenen finden sich beispielsweise mühsamer im Gesundheitssystem zurecht und können sich schlechter um ihre eigene Gesundheit kümmern.

Jedoch nicht nur die jüngere Generation verfügt über eine eingeschränkte Gesundheitskompetenz. Auch die erwachsene Bevölkerung ist betroffen, wie eine Studie der Universität Bielefeld zeigt. In unserer Gesellschaft spiegelt sich dies vor allem in einer Zunahme der sogenannten Zivilisationserkrankungen (z. B. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 oder auch die chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates) wider. Diese stehen in einem engen Zusammenhang zum persönlichen Lebensstil und den heutigen Lebens- und Arbeitsbedingungen. Diesen Krankheitsbildern gemein ist die Tatsache, dass sie zwar präventiv gut beeinflussbar bzw. vermeidbar sind, eine wirksame Vorbeugung jedoch bislang nicht gelungen ist.

Um dieser Erkenntnis Rechnung zu tragen, wurde mit dem Präventionsgesetz das Ziel die Gesundheit der Bevölkerung in allen Lebensphasen zu fördern und Erkrankungen vorzubeugen gesetzlich verankert. Die Entwicklung von Konzepten und Strategien, um Gesundheit in die jeweiligen Lebensbereiche der Bürgerinnen und Bürger zu tragen und diese kompetent für die eigene Gesundheit zu machen, ist dabei keine originäre Aufgabe von Ärztinnen und Ärzten. Vielmehr sind spezifisch ausgebildete Präventionsfachkräfte außerhalb des medizinischen Versorgungssektors erforderlich, weshalb hier ein Professionalisierungsprozess etabliert werden muss.

Zum Präventionsexperten qualifizieren
Für diesen anspruchsvollen und zukunftsträchtigen Tätigkeitsbereich qualifiziert der duale Bachelor-Studiengang Gesundheitsmanagement der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG. Die Absolventen sind in der Lage, wirksame Interventionen der Gesundheitsförderung und Prävention für verschiedene Zielgruppen und Lebensbereiche zu entwickeln und so auch zu einer Verbesserung der Gesundheitskompetenz der Bevölkerung beizutragen.

Auch das Schwesterunternehmen der DHfPG, die BSA-Akademie, bietet staatlich geprüfte und zugelassene Lehrgänge im Fachbereich Gesundheitsförderung an. Teilnehmer des Lehrgangs zum „Gesundheitscoach“ beispielsweise beraten, motivieren und unterstützen in ihrer späteren Arbeit Kunden beim Aufbau und der Beibehaltung eines gesundheitsförderlichen Lebensstils und tragen so auch zu einer Verbesserung der individuellen Gesundheitskompetenz bei. Sie entwickeln gesundheitsfördernde Maßnahmen in verschiedenen Lebenswelten, wie z. B. KiTa, Schule oder Betrieb und setzen diese erfolgreich um.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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