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Etikettier-Experten von Logopak präsentieren auf der BrauBeviale Lösungen auch für kleinste Brauereien

Auf der BrauBeviale 2018 führt Logopak auf dem Stand 119 in Halle 4 Etikettier-Lösungen vor, mit denen sowohl große Getränkeproduzenten als auch kleine Mikrobrauereien ihre Produktionsabläufe erheblich optimieren können.

Etikettier-Experten von Logopak präsentieren auf der BrauBeviale Lösungen auch für kleinste Brauereien

Logopak Systeme GmbH & Co. KG

Die bewährten Logopak-Lösungen für die Getränke- und Brauerei-Industrie beruhen auf 30 Jahren Erfahrung. Viele Logopak-Maschinen laufen bereits seit 20 Jahren und länger – bei großen wie kleinen Brauereien und Getränkeherstellern.

Auf der BrauBeviale zeigen die Etikettierexperten von Logopak ( https://www.logopak.de ) ein wegweisendes System für die ökologische Paketetikettierung, mit dem sich dank der trägerlosen Etiketten erhebliche Einsparungspotentiale realisieren lassen. Zudem erhalten die Besucher Einblick in die überlegenen Logopak-Hochgeschwindigkeitslösungen und in ein spezielles System für die Shrink-Pack-Etikettierung. Für große Getränkehersteller ist dieses Highspeed-Labeling-System besonders interessant. Dies ist die schnellste Form der Etikettierung für große Getränkehersteller von Logopak.

Für Brauereien sind neben dem bewährten System für die Fassetikettierung vor allem die typischen Lösungen für die Craft- und Kleinbrauereien von besonderem Interesse. Am Beispiel der dänischen Mikrobrauerei Skagen Bryghus stellt Logopak die perfekte Etikettierlösung für kleine und mittlere Brauereien auf der BrauBeviale vor: Die Logopak LSC 100 bietet eine kompakte Lösung zur Etikettierung auf dem Deckel und rund herum auf der Seite.

In der Getränkeindustrie ist die Rückverfolgbarkeit von Waren einer der wichtigsten Aspekte zur Qualitätssicherung. Speziell für die Getränkebranche hat Logopak daher Produktlösungen entwickelt, die alle Anforderungen der EU-Verordnung 178/2002 erfüllen. Optional sind die Logopak Systeme mit einem Maschinengehäuse und Gestellen aus Edelstahl erhältlich für erhöhten Spritzwasserschutz.

Besuchen Sie einen der führenden Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettiersoftware sowie Barcode- und Industriedruckern am Stand 119 in Halle 4 und erfahren Sie mehr über die passenden Brauerei- und Getränkelösungen an der Schnittstelle zwischen Produktion und Logistik.

Über Logopak

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte sowie indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern. Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen und Individuallösungen sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten. ( www.logopak.de)

Kontakt
Logopak Systeme GmbH & Co.KG
Claudia Berg
Dorfstraße 40
24628 Hartenholm
+49 4195 – 99750
cberg@logopak.de
https://www.logopak.de

Allgemein

InfinityQS berät Getränkehersteller, wie sie eine kommende Zuckersteuer auf Softdrinks meistern können

InfinityQS berät Getränkehersteller, wie sie eine kommende Zuckersteuer auf Softdrinks meistern können

Zusammenarbeit und Transparenz zwischen Getränke- und Verpackungsherstellern entscheidend für effiziente Umsetzung von Innovationen und operativen Änderungen

Koblenz, 12. April 2016 – Gesetzliche Vorgaben oder steuerliche Veränderungen können einen erheblichen Einfluss auf den Umsatz und auf notwendige Anpassungen von Betriebsabläufen in der Lebensmittelindustrie haben. Ein Beispiel dafür ist die Einführung einer Zuckersteuer für Softdrinks, die nach Mexiko nun auch in Großbritannien geplant ist. Verpackungs- und Getränkehersteller sowie Rohstofflieferanten werden unter einem deutlich höheren Druck stehen, sollte die Steuer umgesetzt werden. Dies wird zur Folge haben, dass sich Getränkehersteller stärker auf die Entwicklung neuer, innovativer Wege zur Reduzierung der Produktionskosten ihrer Erzeugnisse konzentrieren müssen. Laut Doug Fair, Chief Operating Officer bei InfinityQS, einem der weltweit führenden Experten für Echtzeit-Qualität und Manufacturing Intelligence, ist für eine effektive Kostenreduzierung insbesondere die Zusammenarbeit aller Beteiligten und eine Transparenz über die gesamte Zulieferkette hinweg entscheidend.

Die Debatte um die Einführung einer Zuckersteuer auf Softdrinks hat in der letzten Zeit merklich an Dynamik gewonnen. Gerade erst gab die britische Gesundheitsorganisation NHS (National Health Service) bekannt, dass sie plant, bis 2020 eine eigene Steuer in Höhe von 20 Prozent auf alle zuckerhaltigen Softdrinks einzuführen, die in NHS-Einrichtungen verkauft werden. Dem folgte die Ankündigung des britischen Einzelhandelsverbands BRC (Britisch Retail Consortium), der auch entgegen Bedenken der Lebensmittelindustrie die Zucker-Steuer akzeptieren würde, um so Probleme wie Übergewicht anzugehen. Zudem fordert der Verband eine strengere Reglementierung von Sonder- bzw. Aktionsangeboten auf ungesunde Lebensmittel. Auch in Deutschland nimmt diese Diskussion Fahrt auf.

Während die Regierungen sich noch nicht endgültig zu ihren Maßnahmen bezüglich der Einführung der Zucker-Steuer geäußert haben, sehen sich die Getränkehersteller zunehmendem in Zugzwang, insbesondere angesichts der immer weiter wachsenden Unterstützung für gesundes Essen und dem Druck von Seiten der Gesundheits-Lobbyisten. Um neue Steuern jeglicher Art ausgleichen zu können, steht für die meisten dieser Unternehmen die Kostenkontrolle ganz oben auf der Agenda.

InfinityQS COO Doug Fair geht davon aus, dass viele Hersteller es ablehnen werden, die geschmackliche Qualität ihres Produktes zu opfern, um mögliche Auflagen zu erfüllen. Stattdessen wird das Hauptaugenmerk der Getränkehersteller darauf liegen, durch engere Zusammenarbeit mit Lieferanten, effizientere Herstellungsverfahren und die Kontrolle sämtlicher Prozesse der Lieferkette, Produktlinien und Vertriebskanäle ihre Betriebskosten zu verringern, um Zusatzkosten zu kompensieren.

„Es wird immer wahrscheinlicher, dass Steuern auf zuckerhaltige Getränke eingeführt werden, und die Einschnitte werden für die Getränkeindustrie gewaltig sein. Bei diesem Prozess wird es entscheidend sein, die Kosten für die Qualitätssicherung ins Auge zu fassen, einschließlich der Kosten für Ausschuss, Nachbearbeitung und Inspektion. Ein Beispiel hierfür ist es, die „Überfüllung“ der Flaschen beim Abfüllprozess zu reduzieren – dieses Problem nicht zu beheben, würde bedeuten, buchstäblich Geld den Abfluss hinunter zu spülen. Entsprechend sollten Unternehmen zwingend Maßnahmen ergreifen, um sowohl ihre Leistungsfähigkeit als auch ihre Betriebsabläufe durch die Implementierung effektiver Qualitäts-Management-Systeme zu optimieren“, so Fair.

„Der Schwerpunkt wird dabei mehr denn je auf den Zulieferern der Getränke-Unternehmen liegen, die ihre Qualitätskosten anpassen und herausfinden müssen, wo sie in ihrem Produktionsprozess Einsparungen erzielen können. Forschung und Entwicklung sowie Innovation und Technologie werden dabei eine entscheidende Rolle spielen. Ähnlich wie die Minimierung von Überfüllung, kann etwa die Reduzierung des Dosengewichts um den Bruchteil eines Gramms Millionen von Euro einsparen“, ergänzt Fair.

COO Fair schlägt vor, die Zusammenarbeit zwischen den Getränkeherstellern und den Verpackungsunternehmen zu intensivieren: „In den letzten Jahren haben wir viele Zusammenschlüsse sowohl in der Getränke- als auch in der Verpackungsindustrie beobachten können. In Kombination mit der geplanten Einführung neuer Steuern, könnte dies in einer engeren Kooperation zwischen den Getränkeherstellern und ihren Zulieferern resultieren. So könnten Informationen und Daten deutlich freier und offener in der gesamten Wertschöpfungskette geteilt und die Kosten für das Qualitätsmanagement reduziert werden.“

„Traditionell haben Hersteller und Zulieferer immer gezögert, ihre Informationen und Qualitätsdaten miteinander zu teilen. Heute jedoch zeigt sich, dass Hersteller und ihre Zulieferer ein persönliches Interesse an dem Erfolg des jeweils anderen haben. Denn solange sich diese Branchen nicht zusammentun, ihre Ressourcen bündeln und gemeinsam Wege finden, einander zu helfen, werden ihre Bemühungen, neue Herausforderungen wie diese Steuer auf Softdrinks zu meistern, stark behindert werden. Indem sie ihre Kooperation verbessern und eine neue Transparenz innerhalb der Lieferkette etablieren, sollten die Getränkehersteller und ihre Zulieferer in der Lage sein, die Kosten der Lieferkette sowie die Ausgaben für Qualitätskontrollen zu reduzieren und auf diese Weise sicherzustellen, dass beide Parteien auch weiterhin zukunftsfähig und profitabel bleiben,“ erklärt Fair abschließend.

Über InfinityQS International, Inc.
InfinityQS International, Inc.® ist weltweit führend in den Bereichen Manufacturing Intelligence und Unternehmensqualitäts-Management. Das zentrale Produkt des Anbieters, ProFicient, bietet Echtzeit-Transparenz im Fertigungsbereich innerhalb des Unternehmens sowie entlang der Lieferkette und ermöglicht führenden Herstellern eine durchgängige Qualitätskontrolle. ProFicient basiert auf einer statistischen Prozesskontrolle sowie Manufacturing Intelligence und unterstützt weltweite Hersteller dabei, die Produktqualität zu verbessern, Kosten zu senken, Vorgaben einzuhalten und strategische, datengestützte unternehmerische Entscheidungen zu treffen.

InfinityQS, mit Hauptsitz in der Nähe von Washington D.C. und Niederlassungen in Seattle, London, Koblenz, Peking und Shanghai, wurde 1989 gegründet und betreut inzwischen über 2.500 weltweit führende Hersteller mit mehr als 40.000 aktiven Lizenzen rund um den Globus, darunter Kraft Foods, Ball Corporation, Boston Scientific, Graham Packaging und Medtronic. Weitere Informationen finden Sie unter www.infinityqs.de

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Nachhaltigkeitsbericht 2014 Neumarkter Lammsbräu: Neue Bestmarken bei Umwelt- und Klimaschutz

-CO2-Ausstoß je Hektoliter um rund 5 Prozent gesenkt
-Effizienzsteigerungen bei Wasser-, Energie- und Material-Verbrauch
-Abfallmenge je Hektoliter erzeugter Getränke über 32 Prozent verringert
-Soziales Engagement weiter ausgebaut

Neumarkt, 9. Juni 2015 – Die Neumarkter Lammsbräu veröffentlicht heute ihren 23. Nachhaltigkeitsbericht, der das ökologische, soziale, ökonomische und kulturelle Engagement des Bio-Pioniers im Jahr 2014 beleuchtet. Abermals wurden ambitionierte Nachhaltigkeitsziele erreicht.

So konnten als Teil von Lammsbräus umfassender Klimaschutzstrategie die spezifischen Treibhausgasemissionen je Hektoliter erzeugter Bio-Getränke im zurückliegenden Jahr um rund 5 Prozent auf nun 8,71 kg CO2-e gesenkt werden (2013: 9,16 kg).

Der Getränkeausstoß der Neumarkter Lammsbräu erhöhte sich 2014 um rund 11 Prozent auf nunmehr 163.012 hl (2013: 147.344 hl). Gleichzeitig konnte das Unternehmen durch sorgsamen Umgang mit den dafür eingesetzten Ressourcen sowie technische Optimierungen neue Effizienz-Bestmarken aufstellen:
-So reduzierte Lammsbräu den Stromverbrauch je Hektoliter Verkaufsgetränk um 12 Prozent auf 13,2 kWh (2013: 14,9 kWh). Der eingesetzte Strom ist dabei zu 100 Prozent Ökostrom.
-Der Wärmeverbrauch konnte um 5 Prozent auf 46,2 kWh je Hektoliter Verkaufsgetränk (2013: 48,7 kWh) gesenkt werden.
-Den Wasserverbrauch je Hektoliter Verkaufsgetränk verringerte das Unternehmen um 8 Prozent auf 5,8 hl (2013: 6,3 hl).
-Beim Materialverbrauch erreichte man mit 530 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk ebenfalls einen neuen Effizienz-Bestwert (2013: 560 kg). Der Anteil von Bio-Zutaten lag dabei unverändert bei 100 Prozent, während der Anteil regional eingekaufter Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe auf über 37 Prozent anstieg (2013: 18 Prozent).

Die gesamte Abfallmenge reduzierte das Unternehmen 2014 im Vergleich zum Vorjahr um ganze 32 Prozent auf nun 3,5 kg je Hektoliter Verkaufsgetränk (2013: 5,1 kg).

Auch das soziale Engagement und die Vernetzung des Unternehmens in Sachen Nachhaltigkeit wurde 2014 wieder groß geschrieben. Ein zentrales Thema war hierbei die weitere Förderung des Biolandbaus in der Region. So konnte Lammsbräu allein im vergangen Jahr 16 neue Landwirte für seine regionale Erzeugergemeinschaft für ökologische Braurohstoffe (EZÖB) gewinnen und damit den Ökolandbau in der Region Neumarkt einen weiteren Schritt voranbringen. Daneben engagierte sich das Unternehmen federführend in verschiedenen Arbeitsgruppen und Projekten der seit Anfang 2014 staatlich anerkannten Öko-Modellregion Landkreis Neumarkt. Ziel hier ist es, den Anteil des Biolandbaus in der Region bis 2020 zu verdoppeln. Aber auch überregional war Neumarkter Lammsbräu 2014 aktiv. So setzte sich das Unternehmen als Mitglied verschiedener Verbände und Gremien nachdrücklich für die Stärkung und Verbreitung nachhaltigen Denkens in der Gesellschaft ein.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte der Neumarkter Lammsbräu, über das Erreichte und die Ziele für das laufende Jahr: „Es gehört zu unserem Selbstverständnis, dass wir auch in Sachen Nachhaltigkeit jedes Jahr noch besser werden wollen. Aufbauend auf den tollen Ergebnissen für 2014 haben wir deshalb auch für das laufende Jahr wieder ehrgeizige Ziele formuliert: So möchten wir bei fortgesetztem Wachstum unsere Effizienz in allen Bereichen noch weiter steigern und den CO2-Ausstoß je Hektoliter der von uns produzierten Bio-Getränke abermals senken. Daneben liegt 2015 ein Augenmerk auf dem weiteren Ausbau der regionalen Wertschöpfung unseres Unternehmens, ein Thema, das uns als Bio-Pionier traditionell sehr am Herzen liegt.“

Nachhaltigkeitsmanagement bei der Neumarkter Lammsbräu
Bereits 1977 hatte die Neumarkter Lammsbräu eigene Umweltleitlinien entworfen, gemäß denen bis heute produziert wird. 1992 war die Neumarkter Lammsbräu eines der ersten mittelständischen Familienunternehmen, die überhaupt einen Nachhaltigkeitsbericht verfassten. Seitdem ist das Unternehmen für seine umfassenden und ehrlichen Nachhaltigkeitsberichte mehrfach ausgezeichnet worden.

Der Nachhaltigkeitsbericht der Neumarkter Lammsbräu spiegelt den außergewöhnlichen Einsatz aller Mitarbeiter im Sinne der Unternehmensphilosophie wider. Herzstück des Berichtes ist ein im Laufe der Jahre immer ausführlicher gewordener Datenteil. Heute werden hier die Entwicklungen aller relevanten Produktionsmittel über einen Zeitraum von sechs Jahren analysiert. Der Bericht bewertet außerdem, inwieweit zuletzt gesteckte umweltrelevante, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Unternehmensziele erreicht wurden und definiert die nächsten Etappen – und zwar so präzise, dass der Erfolg gemessen werden kann.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht kann im Internet abgerufen werden unter
www.lammsbraeu.de/nachhaltigkeitsbericht

Weitere Informationen zur Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de.

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch 4.050 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Die Neumarkter Lammsbräu wurde erstmals 1628 urkundlich erwähnt und befindet sich seit rund 200 Jahren im Besitz der Familie Ehrnsperger. Bei der weltweit führenden Bio-Brauerei produzieren 107 Mitarbeiter rund 71.300 hl Bier pro Jahr, sowie rund 88.300 hl alkoholfreie Getränke (zertifiziertes Bio-Mineralwasser und eine breite Palette von Öko-Erfrischungsgetränken). Mit aktuell 19 verschiedenen Sorten bietet die Lammsbräu allen Bio-Bierfreunden das breiteste Sortiment des Marktes an, darunter auch 5 alkoholfreie Biere und zwei glutenfreie Spezialitäten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de.

Firmenkontakt
Neumarkter Lammsbräu Gebrüder Ehrnsperger KG
Kathrin Moosburger
Amberger Straße 1
92318 Neumarkt i.d.OPf.
09181 404-0
k.moosburger@lammsbraeu.de
http://www.lammsbraeu.de

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