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Etikettier-Experten von Logopak präsentieren auf der BrauBeviale Lösungen auch für kleinste Brauereien

Auf der BrauBeviale 2018 führt Logopak auf dem Stand 119 in Halle 4 Etikettier-Lösungen vor, mit denen sowohl große Getränkeproduzenten als auch kleine Mikrobrauereien ihre Produktionsabläufe erheblich optimieren können.

Etikettier-Experten von Logopak präsentieren auf der BrauBeviale Lösungen auch für kleinste Brauereien

Logopak Systeme GmbH & Co. KG

Die bewährten Logopak-Lösungen für die Getränke- und Brauerei-Industrie beruhen auf 30 Jahren Erfahrung. Viele Logopak-Maschinen laufen bereits seit 20 Jahren und länger – bei großen wie kleinen Brauereien und Getränkeherstellern.

Auf der BrauBeviale zeigen die Etikettierexperten von Logopak ( https://www.logopak.de ) ein wegweisendes System für die ökologische Paketetikettierung, mit dem sich dank der trägerlosen Etiketten erhebliche Einsparungspotentiale realisieren lassen. Zudem erhalten die Besucher Einblick in die überlegenen Logopak-Hochgeschwindigkeitslösungen und in ein spezielles System für die Shrink-Pack-Etikettierung. Für große Getränkehersteller ist dieses Highspeed-Labeling-System besonders interessant. Dies ist die schnellste Form der Etikettierung für große Getränkehersteller von Logopak.

Für Brauereien sind neben dem bewährten System für die Fassetikettierung vor allem die typischen Lösungen für die Craft- und Kleinbrauereien von besonderem Interesse. Am Beispiel der dänischen Mikrobrauerei Skagen Bryghus stellt Logopak die perfekte Etikettierlösung für kleine und mittlere Brauereien auf der BrauBeviale vor: Die Logopak LSC 100 bietet eine kompakte Lösung zur Etikettierung auf dem Deckel und rund herum auf der Seite.

In der Getränkeindustrie ist die Rückverfolgbarkeit von Waren einer der wichtigsten Aspekte zur Qualitätssicherung. Speziell für die Getränkebranche hat Logopak daher Produktlösungen entwickelt, die alle Anforderungen der EU-Verordnung 178/2002 erfüllen. Optional sind die Logopak Systeme mit einem Maschinengehäuse und Gestellen aus Edelstahl erhältlich für erhöhten Spritzwasserschutz.

Besuchen Sie einen der führenden Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettiersoftware sowie Barcode- und Industriedruckern am Stand 119 in Halle 4 und erfahren Sie mehr über die passenden Brauerei- und Getränkelösungen an der Schnittstelle zwischen Produktion und Logistik.

Über Logopak

Die Logopak Systeme GmbH & Co. KG ist ein führender Hersteller von logistisch integrierten Etikettiersystemen, Etikettier-Software sowie Barcode- und Industriedruckern. Darüber hinaus bietet Logopak das passende Verbrauchsmaterial für die direkte sowie indirekte Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen aller Art. Das Produktportfolio reicht von Blankoetiketten über Schmucketiketten bis hin zu Spezialetiketten für Sonderlösungen sowie den dazugehörigen Transferbändern. Seinen Hauptstandort hat das 1978 gegründete Unternehmen in Hartenholm bei Hamburg und ist darüber hinaus mit neun eigenen Standorten sowie mit Vertriebs- und Service-Niederlassungen weltweit vertreten. Logopak verfügt über eine große Anwendungserfahrung. Alle Standardmaschinen und Individuallösungen sind selbst entwickelt und in Deutschland gefertigt. Die leicht bedienbaren Systeme lassen sich einfach installieren und warten. ( www.logopak.de)

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Mehr als 500 installierte Einheiten des Tankreinigungssystems Alfa Laval TJ40G

Im vergangen Jahr auf den Markt gekommen, erweist sich das Tankreinigungssystem Alfa Laval TJ40G als innovative Lösung für kritische hygienische Anwendungen in der Lebensmittel-, Molkerei-, Getränke-, Pharma- und Healthcare-Industrie.

Mehr als 500 installierte Einheiten des Tankreinigungssystems Alfa Laval TJ40G

Alfa Laval

Das als Antwort auf die zunehmende Nachfrage nach immer höheren hygienischen Anforderungen entwickelte Tankreinigungssystem Alfa Laval TJ40G Rotary Jet Head bewährt sich in der Praxis. Wie das schwedische Unternehmen Alfa Laval jetzt bekannt gab, sind mittlerweile weltweit mehr als 500 Einheiten des neuartigen Tankreinigungssystems installiert – und das mit ausgezeichnetem Feedback von den Kunden. Der innovative Vier-Düsen-Drehstrahlkopf des Alfa Laval TJ40G reinigt die Tanks rund 60 Prozent schneller als die gängigen Reinigungssysteme, die noch auf einer statischen Sprühkopf-Technologie basieren. Als Folge profitieren nicht nur die Unternehmen von einer signifikant erhöhten Produktionsverfügbarkeit, sondern die Umwelt wird durch eine massive Senkung des Wasser- und Reinigungsmitteleinsatzes spürbar entlastet.

Nur 4.000 statt 13.000 Liter Wasser pro Reinigung

Wie sich die Vorteile des Alfa Laval TJ40G konkret in der Produktion bemerkbar machen, konnte ein Getränkehersteller erfahren, der zuvor damit zu kämpfen hatte, dass die alten Drehstrahlköpfe nur schwierig zu warten und instand zu halten waren. Sie benötigen außerdem rund 13.000 Liter Wasser pro Reinigung. Tests mit dem neuen Alfa Laval TJ40G haben hingegen ergeben, dass dieser Drehstrahlkopf nur 4.000 Liter pro Reinigung verbraucht. Im Rahmen der Evaluierung wurde auch die Verschmutzung der Säuretanks untersucht. Bei den alten Tankreinigungsmaschinen musste der Tank nach 50 Reinigungen entleert und wieder neu befüllen werden, beim Einsatz des TJ40G ist dies erst nach 250 Reinigungen erforderlich. Direkte Vorteile aus dem Einsatz des Alfa Laval TJ40G sieht der Getränkehersteller zudem bei den Wasser- und Säureeinsparungen, der Wartungsfreundlichkeit und der geringeren Belastung der Wasseraufbereitungsanlage, weshalb der Kunde von Alfa Laval sämtliche noch in Verwendung befindlichen Drehstrahlköpfe gegen TJ40G Tankreinigungssysteme von Alfa Laval auszutauschen wird.

Produktkontaminationsrisiko wird minimiert

Der Alfa Laval TJ40G arbeitet mit einem Düsenstrahl mit hoher mechanischer Reinigungskraft, der hartnäckige Tankrückstände effektiv beseitigt und dem Risiko einer Produktkontamination vorbeugt. Die hygienische, selbstreinigende Konstruktion gewährleistet, dass die Strömung des Reinigungsmediums die Oberflächen des Drehstrahlkopfs sowie die kritischen internen Komponenten wie beispielsweise alle Buchsen, Lager und Innenflächen erreicht. Dies minimiert das Risiko einer Produktkontamination und erhöht die Produktqualität.

Die rotierenden Tankreinigungssysteme von Alfa Laval zeichnen sich durch zahlreiche Merkmale aus, die ihre Selbstreinigungsfunktion sicherstellen, wie beispielsweise eine gerichtete Strömung aus kleinen Düsen in der Nabe für die Außenreinigung. Ein geringer Druckverlust innerhalb des Systems gewährleistet eine höhere Reinigungseffizienz als bei vergleichbaren Tankreinigungssystemen, die mit dem gleichen Eingangsdruck arbeiten. Dies senkt die Reinigungskosten, da das System mit einem niedrigeren Druck/Durchfluss als andere Tankreinigungssysteme betrieben werden kann.

Der Alfa Laval TJ40G ergänzt den Alfa Laval TJ20G. Die beiden Tankreinigungssysteme bieten die gleiche Reinigungsfähigkeit und Produktqualität; der Alfa Laval TJ40G ist jedoch für große Tanks von 50 bis mehr als 500 Kubikmetern ausgelegt ist, während der TJ20G für kleinere Tanks von 15 bis 150 Kubikmetern Inhalt bestimmt ist.

Über Alfa Laval
Alfa Laval ist ein weltweit führender Anbieter von Spezialprodukten und Verfahrenslösungen, die auf den drei Schlüsseltechnologien Wärmeübertragung, Separation und Fluid Handling beruhen.
Das Equipment, die Systeme und Services des Unternehmens tragen zur Optimierung der Prozesse unserer Kunden bei. Die Lösungen kommen dort zum Einsatz, wo es um Erwärmung, Kühlung oder die Separation und den Transport verschiedener Produkte in Industrien geht, die Lebensmittel und Getränke, Chemikalien und Petrochemikalien, pharmazeutische Produkte, Stärke, Zucker und Ethanol produzieren.
Alfa Laval Produkte kommen auch in Kraftwerken, an Bord von Schiffen, bei der Öl- und Gasförderung, in der Maschinenbauindustrie, im Bergbau, für die Wasseraufbereitung, die Komfortklimatisierung und in kältetechnischen Anwendungen zum Einsatz.
Als weltweit tätiges Unternehmen arbeitet Alfa Laval in mehr als 100 Ländern eng mit seinen Kunden zusammen, damit diese im globalen Wettbewerb stets vorne mitspielen. Alfa Laval ist an der Stockholmer Börse Nasdaq OMX gelistet und verzeichnete 2017 einen Jahresumsatz von ca. 3,6 Mrd. Euro. Das Unternehmen hat ca. 16.400 Angestellte.
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Strafsteuern auf Zucker machen nicht schlanker

Strafsteuern auf Zucker machen nicht schlanker

Die geplante Steuer auf zuckerhaltige Getränke in Großbritannien bringt die Debatte über eine Strafsteuer auf Zucker aktuell wieder nach Deutschland. Im Kampf gegen Übergewicht hilft diese jedoch nicht weiter. Sie ist vielmehr kontraproduktiv, weil sie den Fokus ausschließlich auf einen Nährstoff, den Zucker, legt. Doch beim Körpergewicht zählt nur die Energiebilanz. Woher die Energie kommt, spielt dabei keine Rolle.

Bei Getränken ist die Sache relativ einfach: Weniger Zucker hat einen geringeren Kaloriengehalt zur Folge. Doch Verbraucher haben bereits jetzt die freie Wahl, sich zu entscheiden: ob mit Zucker, zuckerreduziert, gänzlich ohne Zucker oder mit Süßstoffen. Auch Erfahrungen aus dem Ausland geben keine Hinweise darauf, dass eine Strafsteuer auf Zucker zu weniger Übergewicht führt.

Die Fokussierung auf Zucker in festen Lebensmitteln ist hingegen sogar häufig kontraproduktiv. Hier führt weniger Zucker eben nicht automatisch zu weniger Kalorien. Denn Zucker kommt in festen Lebensmitteln nicht nur wegen seiner Süße zum Einsatz. Er hat Einfluss auf Volumen und Textur von Lebensmitteln und verlängert ihre Haltbarkeit. Wird Zucker reduziert, muss er durch andere Stoffe ersetzt werden, um diese Eigenschaften zu erhalten. Diese Austausch-Stoffe liefern in der Regel genauso viele oder sogar mehr Kalorien.

In der Folge werden Verbraucher durch Marketingkampagnen, die zuckerreduzierte Lebensmittel ausloben, häufig in die Irre geführt. Denn viele Konsumenten gehen davon aus, dass sie problemlos mehr davon essen können. Verständlicherweise sind sie enttäuscht, wenn sie letztlich doch zunehmen. Das zeigt eine Untersuchung der Verbraucherzentrale Bundesverband. Demnach gehen 69,3 Prozent der Konsumenten beim Hinweis „ohne Zuckerzusatz“ fälschlicherweise davon aus, dass das Produkt weniger Kalorien enthalte. (Quelle: Agrifood Consulting GmbH (2015), im Auftrag vom Verbraucherzentrale Bundesverband)

Selbst eine Eingrenzung solcher Strafsteuern auf zuckerhaltige Getränke kann das Gegenteil von Gewichtsreduktion bewirken. Denn man sollte sich bewusst sein: Die Dämonisierung zuckerhaltiger Getränke kann dazu führen, dass stattdessen mehr andere kalorienhaltige Getränke konsumiert werden. Damit ist das eigentliche Ziel der Steuer, Übergewicht zu bekämpfen, jedoch massiv verfehlt.

„Das Naturprodukt Zucker zum Sündenbock für das Problem Übergewicht zu machen und mit Strafsteuern zu belegen, verschärft das Problem eher. Denn damit wird eine ehrliche Ernährungsdiskussion durch aktionistische Scheinlösungen verhindert. Wer Übergewicht ernsthaft bekämpfen will, muss das Gesamtpaket aus Ernährung, Genuss und Bewegung im Blick haben und nicht einzelne Zutaten dämonisieren“, sagt Günter Tissen, Hauptgeschäftsführer der Wirtschaftlichen Vereinigung Zucker e.V.

Tissen fordert daher: „Der Fokus auf einzelne Nährstoffe hilft nicht gegen Übergewicht, sondern führt zu Missverständnissen, die das Problem sogar noch verschärfen können.“

Die Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V. ist die zentrale Organisation der deutschen Zuckerwirtschaft. Ihr gehören die Verbände der 28.000 Rübenanbauer, die vier Zucker erzeugenden Unternehmen und Firmen des Zuckerhandels an. Sie vertritt die gemeinsamen Interessen insbesondere auf den Gebieten Anbau und Verarbeitung von Zuckerrüben, Zucker (Saccharose) und Nebenerzeugnissen, Zuckermarkt- und Agrarpolitik sowie Außenhandelsrecht und Handelspolitik.

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Wirtschaftliche Vereinigung Zucker e.V.
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Mineralwasser-Absatz 2017

Deutsche Mineralbrunnen füllen auf stabil hohem Niveau ab

Mineralwasser-Absatz 2017

Grafik: Gesamtabsatz der Mineralbrunnenbranche

Die deutschen Mineralbrunnen haben im Jahr 2017 Mineral- und Heilwasser auf einem stabil hohen Niveau abgefüllt. Mit insgesamt 11,3 Milliarden Litern wurde der Wert des Jahres 2016 erneut erreicht. Auch der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus den Werten für Mineralwasser, Heilwasser und Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, entsprach mit 14,7 Milliarden Litern dem Vorjahreswert. Diese Zahlen basieren auf einer Hochrechnung, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) jetzt veröffentlicht hat.

VDM-Geschäftsführer Udo Kremer kommentiert das solide Ergebnis wie folgt: „Die vorläufigen Zahlen für das Jahr 2017 spiegeln wider, dass natürliches Mineralwasser den anhaltenden Wunsch der Verbraucher nach einer ausgewogenen, natürlichen und hochwertigen Ernährung erfüllt. Als unverfälschtes und bestens kontrolliertes Naturprodukt, das als einziges Lebensmittel in Deutschland eine amtliche Anerkennung erhält, steht Mineralwasser in besonderem Maße für Qualität, Reinheit, Sicherheit und Transparenz. Diese hervorragenden Eigenschaften werden von den Verbrauchern geschätzt.“

Die beliebteste Mineralwasser-Sorte des Jahres 2017 war Mineralwasser mit wenig Kohlensäure. Hier lag der Absatz bei knapp 5 Milliarden Litern, gefolgt vom klassischen Sprudel mit einer Abfüllmenge von 4,1 Milliarden Litern. Den größten Zuwachs verzeichnete mit einem Plus von 7,5 Prozent Mineralwasser ohne Kohlensäure. Einen leichten Rückgang von 1,5 Prozent musste das Heilwasser bei einem Abfüllvolumen von 81 Millionen Litern hinnehmen. Der Pro-Kopf-Verbrauch von Mineral- und Heilwasser entsprach im Jahr 2017 mit knapp 148 Litern dem hohen Vorjahresniveau.

Neben Mineral- und Heilwasser füllten die deutschen Mineralbrunnen im Jahr 2017 insgesamt 3,4 Milliarden Liter Erfrischungsgetränke ab. Hierzu zählen Schorlen, Limonaden, Brausen und Wellnessgetränke auf Mineralwasser-Basis.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen vertritt die politischen und wirtschaftlichen Interessen der Mineralbrunnenbranche. Die zu einem großen Teil mittelständisch geprägten deutschen Mineralbrunnen füllen über 500 verschiedene Mineral- und 34 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 12.500 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen e. V. (VDM) vertritt die gemeinsamen wirtschaftlichen und politischen Interessen seiner knapp 200 Mitglieder auf nationaler und internationaler Ebene. Er tritt dabei insbesondere für die Erhaltung und Vertiefung des Qualitätsgedankens innerhalb der deutschen Mineral- und Heilbrunnen ein.

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Orangensaft nicht nur zum Frühstück eine gute Wahl

Orangensaft nicht nur zum Frühstück eine gute Wahl

Ein kleines Glas Orangensaft (150 ml) deckt schon über 50 % des täglichen Bedarfs an Vitamin C

Wenn man sich einen schön gedeckten Frühstückstisch vorstellt, findet sich mit großer Sicherheit auch ein Glas Orangensaft darauf. „O-Saft“ wie er auch gerne abgekürzt wird, ist definitiv ein Frühstücksklassiker. Und mit einem jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von 7,5 Litern ist er neben Apfelsaft der meistgetrunkene Saft in Deutschland.[1] Nicht nur als purer Saft macht er sich gut auf dem Frühstückstisch, sondern auch als Zutat im morgendlichen Smoothie oder den derzeit schwer angesagten „Overnight Oats“. Ein Grund für seine Beliebtheit als Frühstückssaft ist sicherlich, dass das Vitamin C im Saft dazu beiträgt, Müdigkeit zu verringern. Erstaunlich ist, dass Orangensaft bei anderen Gelegenheiten eher eine untergeordnete Rolle spielt, denn auch mittags, abends und zwischendurch kann er mit seinen ernährungsphysiologischen Werten punkten.

Aufgrund seiner hohen Nährstoffdichte wird Orangensaft von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) nicht in als Getränk eingestuft, sondern ist in die Gruppe der pflanzlichen Lebensmittel eingeordnet. Das drückt sich auch darin aus, dass gelegentlich eine Portion Obst im Rahmen der „5-am-Tag“-Kampagne[2] durch ein Glas Orangen- bzw. Fruchtsaft ersetzt werden kann.

Das Beste aus dem Mittagessen rausholen…
Wer gerne Salat isst, kann mit einem Glas Orangensaft zur Mahlzeit das ernährungsphysiologische Potenzial des Salats erst richtig freisetzen. Das Vitamin C in Orangensaft trägt nämlich dazu bei, dass der Körper Eisen aus pflanzlichen Lebensmitteln besser aufnehmen kann. Besonders für Menschen, die kein oder kaum Fleisch essen, ist dies wichtig, um die Eisenzufuhr zu erhöhen. Eine weitere gute Eigenschaft vom Vitamin C: Es kann dabei helfen, Nitrit, wie es in Salaten vorkommen kann, unschädlich zu machen. Stichwort Vitamin C: Ein kleines Glas O-Saft (150 ml) deckt schon über 50 % des täglichen Bedarfs.[3] Weitere relevante Inhaltsstoffe sind Kalium und Folat. Hier kann Orangensaft einen Beitrag leisten, die empfohlene Zufuhr von 300 µg Folat-Äquivalenten pro Tag zu erreichen. Viele Erwachsene haben diesbezüglich Nachholbedarf, denn laut der DGE bleiben Männer mit 207 µg pro Tag und Frauen mit 184 µg pro Tag unter der Empfehlung.[4]

Am Abend nachholen…
Wer tagsüber nur wenig Obst und Gemüse gegessen hat, der kann abends mit einem Glas Orangensaft die versäumte Vitaminzufuhr nachholen. Zudem kann ein Glas Saft helfen, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder aufzufüllen, wenn das Trinken tagsüber zu kurz gekommen ist.

Auch wenn man gerne Sport treibt, ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin C wichtig, da unter anderem Sport zu einem Anstieg von sogenannten „freien Radikalen“ führen und damit vermehrt oxidative Veränderungen im Körper hervorrufen kann. Das Vitamin C im Orangensaft kann dazu beitragen, die Zellen vor diesem oxidativen Stress zu schützen. Darüber hinaus kann eine isotonische Fruchtsaftschorle dabei helfen, die Nährstoffverluste durch Sport auszugleichen. Viele denken beim Stichwort Schorle zuerst an Apfelschorle. Doch auch Orangensaft eignet sich aufgrund seiner spezifischen Zusammensetzung und insbesondere seines Zucker- und Mineralprofils hervorragend für die Zubereitung einer selbst gemachten Fitnessschorle. Für vier Portionen werden 500 ml Orangensaft mit 500 ml Mineralwasser sowie einer Prise (1,5 g) Salz vermischt.

Zurück zum Anfang…
Mit den richtigen Lebensmitteln kombiniert, sorgt Orangensaft übrigens für ein längeres Sättigungsgefühl nach dem Frühstück. Besonders effizient ist dabei das Zusammenspiel von Orangensaft, Vollkornbrot, Joghurt und Ei. Natürliche Zucker sorgen zusammen mit Proteinen, Fett und Ballaststoffen für einen niedrigen Glykämischen Index (GI) der Mahlzeit. So wird das Sättigungsgefühl verlängert und das Verlangen nach Zucker verringert.


[1] Verband der deutschen Fruchtsaftindustrie e.V. (VdF), Daten und Fakten 2016, https://www.fruchtsaft.de/branche/daten-und-fakten
[2] https://www.5amtag.de/wissen/was-ist-5-am-tag/
[3] Berechnung auf Basis des DGE-Referenzwerts von 95 mg Vitamin C/Tag für erwachsene Frauen
[4] http://www.dge.de/wissenschaft/weitere-publikationen/faqs/folat/

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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1. bundesweiter Bürolieferdienst für Getränke, Obst und Snacks

Prozesse optimieren, Kosten sparen, Transparenz steigern – das geht auch in der Büroverpflegung. Dahinter steckt die digitale Lösung des Getränkelieferdienstes trinkajo.de. Jetzt auch bundesweit.

1. bundesweiter Bürolieferdienst für Getränke, Obst und Snacks

Zuverlässigkeit ist der oberste Grundsatz von trinkajo.de, dem ersten bundesweiten Bürolieferdienst. Im Jahr 2016 in Hamburg und Leipzig gestartet, überzeugt trinkajo.de seine Kunden mittlerweile in ganz Deutschland. Durch Technologie, gepaart mit Know-how und Service.

Gerade für Unternehmen mit mehreren Standorten bundesweit: Getränke, Obst und Snacks fürs Büro online zu organisieren lohnt sich.

Die Qualität und der Service veranlassen viele Kunden, das kleinteilige Bestellen bei mehreren verschiedenen Lieferanten aufzugeben. Insbesondere wenn mehrere Filialen oder Niederlassungen beliefert werden sollen, ist die Bestellung des gesamten Bedarfs bei einem Getränkelieferdienst clever, weil das Zeit und Geld spart.

Neben dem Thema Zuverlässigkeit sind es vor allem fünf Punkte, die trinkajo.de-Kunden an ihrem Getränkelieferdienst zu schätzen wissen:

1. Individuelle Sortimentszusammenstellung, auf Wunsch mit regionalen Spezialitäten oder einheitlich über alle Standorte hinweg.
2. Attraktive Rabattstaffeln bei regelmäßigen größeren Bestellungen.
3. Für alle Unternehmensstandorte die gesamte Verpflegung aus einer Hand, von der Lieferung bis zur Rechnung – so lässt sich Komplexität verringern.
4. Effizienz und Prozessoptimierung einerseits, eine persönliche Betreuung andererseits, so automatisiert wie möglich und so persönlich, wie es der Kunde wünscht
5. Über alle Unternehmensstandorte hinweg volle Kostenkontrolle und Transparenz.

Erfrischt und gesund durch den Arbeitstag:
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trinkajo.de ist ein Start-up der Team Beverage AG. Über ein flächendeckendes Netz an Großhändlern werden Tausende Büros, Gastronomiebetriebe, Tankstellen und Großverbraucher beliefert. Die Vertriebs- und Servicedichte schafft Flexibilität und Kundennähe, die Größe der Einkaufsvolumina ermöglicht attraktive Einkaufskonditionen, von denen trinkajo.de-Kunden profitieren.

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Orangensaft ein hilfreicher Bestandteil der Ernährung im Alter

Orangensaft ein hilfreicher Bestandteil der Ernährung im Alter

Orangensaft

Eine ausgewogene Ernährung ist ein wichtiger Baustein, um Gesundheit und körperliches Wohlbefinden langfristig zu fördern. Das gilt umso mehr, je älter man wird. Mit zunehmendem Alter nimmt oft das Durstempfinden ab, oder es wird bewusst weniger getrunken, um beispielsweise den Gang zur Toilette zu vermeiden. Und dabei müssen gerade ältere Menschen bei ihrer Ernährung ganz besonders auf die Zufuhr von Nährstoffen und ausreichend Flüssigkeit achten, um Mangelerscheinungen zu vermeiden. Ein Glas Orangensaft kann hierbei mit seinem hohen Gehalt an Vitamin C und Folat einen hilfreichen Beitrag leisten.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) muss die Ernährung von Senioren, also der über 65-Jährigen, besondere Anforderungen erfüllen, um die optimale Zufuhr an Nährstoffen sicherzustellen. Ricarda Holtorf, zuständig für das Thema Seniorenverpflegung bei der DGE, erklärt dazu: „Wir beobachten bis zum Alter von etwa 75 Jahren immer mehr Übergewicht. In hohem Alter über 85 Jahren liegt dagegen häufig eine Unterversorgung mit Energie vor. Als kritische Vitamine im Alter gelten unter anderem die Vitamine C, D, E, B12 und Folat.“

Im Alter besonders wichtig: Genügend trinken
Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist entscheidend für die Gesundheit im Alter: „Faktoren wie ein geringeres Durstempfinden oder Angst vor Toilettengängen können unter anderem Einfluss auf das Trinken nehmen“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Holtorf. „Zudem können höhere Flüssigkeitsverluste auftreten, weil die Niere den Harn nicht mehr so gut konzentrieren kann.“ Abhängig von der individuellen Situation empfiehlt die Expertin daher eine Trinkmenge von mindestens 1,3 bis 1,5 Litern pro Tag. Dabei sollten energiearme Getränke wie Wasser und ungesüßte Kräuter- und Früchtetees an erster Stelle stehen. Ist die Trinkmenge zu gering, können Lieblingsgetränke wie Säfte und Saftschorlen das Angebot bereichern. Ricarda Holtorf: „Menschen mit Demenz haben oft eine Präferenz für Süßes. Möchte man diesem Wunsch nachkommen und eine adäquate Versorgung gewährleisten, ist ein Saft oder eine Saftschorle eine gute Lösung.“

Orangensaft: Eine natürliche Quelle für Vitamin C
Auch die ausreichende Nährstoffversorgung ist für die über 65-Jährigen unerlässlich. Da mit zunehmendem Alter jedoch der Energiebedarf sinkt, ist es wichtig, vorrangig zu energiearmen und nährstoffreichen Lebensmitteln zu greifen. Laut DGE erfüllen pflanzliche Lebensmittel wie Gemüse und Obst diese Anforderungen am besten. Im Sinne der „5 am Tag“-Kampagne sollten daher 400 g Gemüse sowie 250 g Obst auf dem täglichen Speiseplan stehen. Fruchtsaft wie beispielweise Orangensaft, kann hier eine gute Ergänzung sein: „Die Nährstoffzusammensetzung von Orangen ist im Vergleich zu Orangensaft etwas besser, aber nicht wesentlich anders“, erklärt die Expertin. „Deshalb kann im Rahmen der Empfehlung „5 am Tag“ gelegentlich eine Portion Gemüse oder Obst durch einen Frucht- und /oder Gemüsesaft ersetzt werden. Denn gerade, wenn das Kauen schwerfällt oder die Lust am Essen fehlt, ist es oft leichter ein Glas Orangensaft zu trinken, als die Obstportion zu essen.“ Zudem kann Orangensaft die Versorgung mit Vitamin C unterstützen, das unter anderem zur Verringerung von Müdigkeit und einem normalen Energiestoffwechsel beiträgt. Ein kleines Glas Saft (150 ml) enthält rund 55 mg Vitamin C und deckt etwa 50 % der Referenzmenge für die Altersgruppe 65 Jahre und älter. Daraus ergibt sich ein weiterer Vorteil: „Besonders Frauen essen in hohem Alter weniger Fleisch als wichtige Eisen-Quelle“, erklärt Diplom-Oecotrophologin Holtorf. „Ein Vitamin-C-reicher Salat, Obst oder ein Glas Orangensaft tragen dazu bei, dass Eisen aus Lebensmitteln besser aufgenommen wird“.

Folatmangel rechtzeitig vorbeugen
Ein weiterer Nährstoff, der im Alter eine hohe Bedeutung hat, ist Folat: „Ältere Menschen essen oft zu wenig frisches Gemüse, Salat und Obst, was zu einer Unterversorgung mit Folat führen kann“, weiß Holtorf. „Das Vitamin ist unter anderem an der Zellteilung und Zellneubildung sowie an der Blutbildung beteiligt.“ Ist die Folatzufuhr zu gering, können Gefäßveränderungen und sogar Krebs entstehen. Zudem kann unter Folatmangel das Risiko für eine nachlassende Gedächtnisfunktion und Konzentrationsschwäche erhöht sein. Da bei älteren Menschen häufig ein Vitamin-B12-Mangel auftritt und dieser durch Nahrungsergänzungsmittel mit Folat schnell überdeckt werden kann, sind natürliche Folat-Quellen wie Orangen oder Orangensaft, grünes Blattgemüse und Hülsenfrüchte zu bevorzugen. So decken 150 ml Orangensaft rund 11 % der Referenzmenge für Senioren.

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Ein Tipp für Europas Obst- und Gemüsemuffel

Lücke zwischen Empfehlung und tatsächlichem Verzehr von Obst und Gemüse könnte durch Fruchtsaft deutlich verkleinert werden

Ein Tipp für Europas Obst- und Gemüsemuffel

Orangsensaft

Ein Großteil der Europäer nimmt nur etwa die Hälfte der empfohlenen Tagesmenge an Obst und Gemüse zu sich. Schon ein kleines Glas Fruchtsaft am Tag könnte den Obst- und Gemüseverzehr der europäischen Bevölkerung um 51% und somit in Richtung der empfohlenen Tagesmenge steigern. Das geht aus einem aktuellen Bericht der europaweiten Informationsinitiative Fruit Juice Matters (FJM) hervor, der landesspezifische Ernährungsleitfäden und die tatsächlichen Verbrauchsdaten miteinander vergleicht.

Obst- und Gemüsekonsum in Europa steigern
Trotz regelmäßiger öffentlicher Aufklärung über die Bedeutung von Obst und Gemüse im Rahmen einer gesunden Ernährung erreichen viele Europäer auch heute noch nicht den empfohlenen Tagesbedarf. Die Analyse der von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zur Verfügung gestellten Daten über den Lebensmittelverzehr von 2016 hat ergeben, dass die Europäer im Durchschnitt nur 55% der empfohlenen Tagesmenge an Obst und Gemüse essen.

Die länderspezifischen Daten aus der Marktstudie der European Fruit Juice Association (AIJN) zeigen, dass die Europäer zusätzlich zu ihrer Tagesration an Obst und Gemüse im Durchschnitt gerade mal 31 ml Fruchtsaft trinken. Da Fruchtsaft in vielen der untersuchten Länder, darunter auch in Deutschland, als eine Portion Obst bzw. als pflanzliches Lebensmittel betrachtet wird, könnte die Aufnahme von Obst und Gemüse auf sehr einfache Weise deutlich verbessert werden, wenn die Menschen täglich ein kleines Glas (150 ml) Fruchtsaft zu sich nehmen würden. Diese Veränderung würde den durchschnittlichen Obst- und Gemüseverzehr um 51 % erhöhen. Auch Deutschland hat diesbezüglich noch Nachholbedarf. Hier lag der Pro-Kopf-Konsum von Fruchtsaft laut AIJN-Statistik 2016 bei nur rund 54 ml.

Im Zusammenhang mit einer wünschenswerten Steigerung des Fruchtsaftkonsums werden gelegentlich Bedenken bezüglich des Zuckergehalts von Fruchtsaft geäußert. Fruchtsaft, der per Definition immer einen Fruchtgehalt von 100 % haben muss, enthält jedoch nur den von Natur aus in der Frucht gewachsenen Zucker, ihm wird keinerlei Zucker zugesetzt. Laut europäischer bzw. deutscher Fruchtsaftverordnung ist das sogar gesetzlich verboten. Da ein kleines Glas Fruchtsaft lediglich 3 % des für Frauen angegebenen Referenzwerts von 2.000 kcal abdeckt, kann es durchaus gelegentlich eine Portion Obst ersetzen und so dazu beitragen, das Ernährungsdefizit beim Obst- und Gemüseverzehr in Europa zu verringern. Dabei ist es auch unerheblich, ob es sich um einen Direktsaft oder einen Saft aus Fruchtsaftkonzentrat handelt. Gemäß den gesetzlichen Vorschriften muss die Qualität eines aus Konzentrat hergestellten Safts mit der eines Direktsafts gleichwertig sein.

Forderung nach einfachen, klaren Richtlinien
Jedes Land entwickelt seine eigenen lebensmittelbasierten Ernährungsrichtlinien (Food-Based Dietary Guidelines, FBDG) mit dem Fokus auf Empfehlungen internationaler Beratungsgremien, wie der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO), der EFSA oder der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Um eine gesunde Ernährungsweise zu fördern, empfiehlt die EFSA den nationalen Behörden, der Bevölkerung umfassende, einfache und einprägsame Informationen und Empfehlungen zur Verfügung zu stellen. Nationale Richtlinien sind aus EFSA-Sicht für den Verbraucher häufig zu komplex formuliert.
Bezüglich der empfohlenen Tagesmenge von Gemüse, Obst und Fruchtsaft gibt es innerhalb der europäischen Länder erhebliche Unterschiede. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt den täglichen Verzehr von 5 Portionen Obst und Gemüse (650 g), wobei eine Menge von rund 400 g Gemüse und etwa 250 g Obst ideal wäre. Fruchtsaft wird dabei ausdrücklich als Möglichkeit berücksichtigt, eine Portion Obst gelegentlich zu ersetzen.

Positiv zu bewerten ist, dass trotz der unterschiedlichen Empfehlungen nicht nur in Deutschland, sondern in 14 der insgesamt 19 untersuchten Länder Fruchtsaft als eine Portion Obst und Gemüse zählt. „Interessanterweise liegt in den Ländern, die Fruchtsaft ausschließen, der Verzehr von Obst und Gemüse unter dem europäischen Durchschnitt. Das bedeutet, dass in diesen Ländern weniger Menschen die empfohlene Tagesmenge an Obst und Gemüse erreichen. Das Trinken von Fruchtsaft – beschränkt auf ein kleines Glas am Tag – kann Ländern und deren Bevölkerung helfen, die nationalen und internationalen Empfehlungen für den Verzehr von Obst und Gemüse zu erreichen“, folgert Tanja Callewaert, Mitglied des europäischen Dachverbands European Federation of the Associations of Dietitians (EFAD) und Verantwortliche für die Veröffentlichung der vorliegenden Untersuchung.

Fruit Juice Matters ist eine europaweite Informationsinitiative, die auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse über die ernährungsrelevanten Aspekte von Fruchtsaft informiert. Weitere Informationen unter: https://fruitjuicematters.de/de/ueber-fruit-juice-matters

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Für Qualität im Glas

Größter privatgeführter Messgerätehersteller Hanna Instruments präsentiert erstmalig smarte Lösungen für die gesamte Getränkebranche auf der drinktec

Für Qualität im Glas

Das HI99151 pH-Meter ist speziell für Messungen in Bier entwickelt.

Vöhringen, 25. Juli 2017 – Wenn sich vom 11. bis 15. September 2017 das „Who“s who“ der Getränke und Liquid-Food-Industrie auf der drinktec 2017 in München trifft, darf Hanna Instruments auf keinen Fall fehlen. Der weltweit größte privatgeführte Hersteller von Messgeräten zur Analyse relevanter Wasser- und Lebensmittelqualitätsparameter präsentiert auf der Weltleitmesse in diesem Jahr erstmalig seine umfassende Palette an benutzerfreundlichen Messgeräten für die Getränkeanalytik. Von pH-Metern oder Refraktometern für die Bierherstellung bis hin zu Messgeräten für den Säuregehalt beim Weinkeltern oder den Zucker in Fruchtsäften: Auf seinem Messestand C1.150 zeigt Hanna Instruments Lösungen für jeden Bedarf, nicht zuletzt auch für „Craft- und Micro-Brauereien“, den großen Trend auf der Messe.

Das Smart-Lab für große und kleine Brauer im Fokus

Mit rund 44 Prozent der Messebesucher aus dem Brauereiwesen, gilt die drinktec als wichtigste internationale Leitmesse dieser Branche. Neue Dynamik erhält diese Entwicklung nicht zuletzt durch den anhaltenden Erfolg der sogenannten Craft-Bier-Welle. Bei Hanna Instruments werden Messebesucher von großen bis hin zu den kleinsten Brauereien in diesem Jahr alles finden, was sie in puncto Analytik bei der Bierherstellung benötigen.

Da die meisten Vorgänge während des Brauens enzymatisch gesteuert werden, gehört vor allem der pH-Wert einer Maische zu den wichtigsten Parametern für das Gelingen eines guten Bieres. Mit dem HI99151 zeigt Hanna Instruments auf der drinktec beispielsweise ein pH/Temperatur-Messgerät, das speziell für die Anforderungen der Brauindustrie entwickelt wurde.

Anhand der FC2142 HALO pH-Elektrode können Messebesucher erleben, wie schnell jede Brauerei zu einem Smart-Lab wird: Die hochwertige Titanelektrode ist mit Bluetooth Smart Technologie (Bluetooth 4.0) ausgestattet und eignet sich für Direktmessungen von pH und Temperatur in Bier, Maische und Würze, deren Ergebnisse unmittelbar an die kostenlose Hanna Lab App auf ein Apple iPad, iPhone, iPod Touch oder ein Android Gerät beziehungsweise auf edge blu pH-Meter von Hanna Instruments übertragen werden.

Sichere Messungen mit Blick auf die Stammwürze liefert zudem das Digital-Refraktometer HI96841. Es misst in Sekundenschnelle den Zuckergehalt und konvertiert ihn per Knopfdruck in °Plato.

Passgenaue Messungen für jedes Getränk

„Als Hersteller ist es unser Anspruch, Messgeräte und Verfahren für jeden Parameter und jeden Be-darf maßgeschneidert anzubieten. Gerade hinsichtlich des aktuellen Trends hin zu Craft- und Micro-Brauereien, schließt unser Service-Ansatz mit ein, dass unsere Lösungen nicht nur für den Lebensmitteltechniker im Labor, sondern auch für den Freizeitbrauer erschwinglich und einfach zu bedienen sind“, fasst Dr. Dirck Lassen, General Manager der Hanna Instruments Deutschland GmbH, zusammen. Denn die Rückverfolgbarkeit von Prozessen und Produkten ist eines der wichtigsten Leistungsmerkmale in der gesamten Getränke- und Lebensmittelherstellung. Sie ist essentiell für Inspektionszwecke, Sicherheit und vor allem Qualität in der Herstellung.

Auf der diesjährigen drinktec-Premiere von Hanna Instruments kommen allerdings nicht nur Brauer auf ihre Kosten. So präsentiert das Unternehmen noch zahlreiche weitere Messgeräte auf seinem Messestand C1.150, die den Anforderungen verschiedener weiterer Industrien gerecht werden. Die zahlreichen Lösungen für verschiedenste Anwendungsbereiche reichen von der Messung des Säuregehalts in Wein mittels eines Minititrators, über Trübungsmesslösungen für zum Beispiel Bentonit-mengen-Bestimmung ebenfalls in Wein bis hin zu Analyse des Zuckergehalts in Fruchtsäften mittels eines Refraktometers. Hanna Instruments bietet viele weitere, universell in der Getränkeindustrie einsetzbare Messlösungen: So lassen sich alleine mit dem Photometer bis zu 40 relevante Parameter quantifizieren.

Bildmaterial zu den Produktneuheiten finden Sie hier zum Download.

Die Hanna Instruments Deutschland GmbH wurde 1988 als Vertriebsniederlassung des französischen Tochterun-ternehmens von Hanna Instruments gegründet und Ende 2014 zum vollwertigen Tochterunternehmen mit Sitz in Vöhringen aufgewertet. Hanna Instruments ist der größte privatgeführte Hersteller von anspruchsvollen und kos-tengünstigen Messgeräten für breitgefächerte Anwendungen in Laboren, der Umwelttechnik und einer Vielzahl von Industrien zur Messung relevanter Wasserqualitätsparameter wie beispielweise des pH-Wertes, der Konzentration von gelösten Ionen mittels ionenselektiver Elektroden, des gelösten Sauerstoffs, der Trübung, der Leitfähigkeit, des elektrischen Widerstands oder der Temperatur. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten eine starke, global etablierte Marke – nicht zuletzt durch Produktinnovationen wie das 1986 eingeführte pHep (pH Electronic Paper), dass die Welt der Analytik revolutionierte und seither das einfache und präzise Messen des pH-Werts ermöglicht. Seit der Gründung von Hanna Instruments im Jahr 1978 arbeitet das Unternehmen mit seinen weltweit 60 Niederlassungen in über 40 Ländern an der Verbesserung von bestehenden Messtechnologien, um analytische Tests zu vereinfachen. Insgesamt bietet Hanna Instruments seinen Kunden mehr als 3.000 verschiedene Produkte an. Alle Hanna-Produkte sind in Übereinstimmung mit den CE-Richtlinien und der Hanna Instruments Produktionsstätten ISO 9001:2008 zertifiziert.

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Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Biokreis tritt Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser bei

Neumarkt, 23.06.2017. Biokreis ist jetzt Mitglied in der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. Damit bekräftigt nach Bioland, Demeter und Naturland bereits der vierte deutsche Ökolandbauverband seine umfassende Unterstützung für das Bio-Mineralwasser-Siegel und das damit verbundene Wasserschutzengagement der Qualitätsgemeinschaft.

Biokreis-Geschäftsführer Sepp Brunnbauer: „Bio-Mineralwasser ist die konsequente Übertragung der Bio-Idee auf unser wichtigstes Lebensmittel. Das Bio-Mineralwasser-Siegel steht für kontrolliert höchste Wasserqualität aus reinen Quellen und das aktive Bestreben, diese durch nachhaltige Bewirtschaftung und Förderung des Ökolandbaus auch für zukünftige Generationen zu bewahren. Ein Ansatz, der gerade in Zeiten des zunehmenden Einsatzes von Ackergift und sonstiger Agrochemie in der konventionellen Landwirtschaft absolut notwendig und unterstützenswert ist.“

Dr. Franz Ehrnsperger, Vorsitzender der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser: „Mit dem Biokreis jetzt schon den vierten deutschen Ökolandbauverband als Mitglied unserer Qualitätsgemeinschaft begrüßen zu können ist eine große Freude und eine weitere Bestätigung unseres umfassenden Bio-Mineralwasser-Konzepts. Als breites Bündnis von Verbrauchern, Verarbeitern und Landwirten haben die Pioniere von Biokreis die Idee des ökologischen Landbaus in Deutschland ganz entschieden mit vorangebracht. Wir sind uns sicher, dass wir gemeinsam auch in Sachen Wasser noch viel erreichen werden.“

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

Über Biokreis e.V.
Rund 1200 Bio-Bauern und 150 Lebensmittel-Verarbeiter wirtschaften bundesweit nach den Richtlinien des ökologischen Anbauverbands mit Hauptsitz in Passau. Auch 200 Verbraucher gehören zu den Mitgliedern. Gemeinsam gestalten sie kreativ und konsequent ökologischen Landbau. Der Biokreis steht seit 1979 für regionale, vertrauensvolle Netzwerke, Tierwohl, handwerkliche Lebensmittelverarbeitung und tritt basisdemokratisch mit neuen Ideen, politischer Arbeit und wirksamer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für seine ganzheitliche Vorstellung von Ökolandbau sowie dessen Weiterentwicklung ein. Mehr Informationen über den Biokreis finden Sie unter www.biokreis.de

Über die Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V.:
Die Qualitätsgemeinschaft Biomineralwasser e.V. setzt sich seit 2008 ein für einen behutsamen Umgang mit unserem wichtigsten Lebens-Mittel, dem Wasser. Sie wacht über die Richtlinien für das Qualitätssiegel „Bio-Mineralwasser“ und sensibilisiert Branche und Verbraucher für die Problematik der zunehmenden Wasserverschmutzung. Mitglieder der Qualitätsgemeinschaft sind u.a. die Bio-Anbauverbände Bioland, Demeter, Naturland und Biokreis. Um das Bio-Mineralwasser-Siegel der Qualitätsgemeinschaft zu erlangen, müssen Mineralbrunnen 45 streng gefasste Kriterien erfüllen, die den Verbrauchern ein Höchstmaß an Qualität und Transparenz sowie nachhaltige Produktionsbestimmungen garantieren. Die Richtlinien wurden von unabhängigen Experten erarbeitet und werden laufend an neue wissenschaftliche Erkenntnisse angepasst. Deren Einhaltung überwacht die Biokontrollstelle BCS Öko-Garantie GmbH. Als bundesweit erstes Bio-Mineralwasser wurde bereits 2009 das „BioKristall“ des Bio-Pioniers Neumarkter Lammsbräu zertifiziert, es folgten Ensinger in Baden-Württemberg (Ensinger Gourmet), Voelkel in Niedersachsen (BioZisch-Limonade) und Lammsbräu (now-Limonade), Gehring-Bunte aus Nordrhein-Westfalen/Brandenburg (Christinen Bio-Mineralwasser und Carat), die PreussenQuelle Rheinsberg aus Brandenburg, die Johann Spielmann GmbH (Landpark Bio-Quelle) aus Nordrhein-Westfalen, Bad Dürrheimer aus Baden-Württemberg und Labertaler Heil- und Mineralquellen aus Bayern (Stephanie Gourmet). Mehr Informationen über Bio-Mineralwasser finden Sie unter www.bio-mineralwasser.de

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