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Richtfest mit Rhythmus

Gewobag feiert 120 neue Wohnungen in der Neptunstraße gemeinsam mit Senat, Bezirk und Gesangstalenten aus den Berliner Kiezen

Richtfest mit Rhythmus

Markus Terboven, Frank Balzer, Snezana Michaelis, Andreas Geisel und Albert ten Brinke

– Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel, Bezirksbürgermeister Frank Balzer und Gewobag-Vorstandsmitglieder Snezana Michaelis sowie Markus Terboven begrüßten die planmäßige Fertigstellung des Rohbaus durch den Projektpartner Ten Brinke.
– Richtfest mit Balkongesang: Die Finalisten vom Gewobag Kiez Song Contest sorgten für musikalischen Schwung.
– Gewobag setzt konsequent Wachstumsstrategie um. Richtfest im Lette-Kiez ist Teil zahlreicher Neubauaktivitäten in 2016.

Bevor schon bald die ersten Mieter einziehen, hielt heute bereits der Rhythmus Einzug: Mit Musikeinlagen auf einzelnen Balkonen des Rohbaus gaben die Finalisten des Gewobag Kiez Song Contests dem neuen Haus in der Neptunstraße ihren besonderen Segen für die letzte Bauphase. Gemeinsam mit ihrem Projektpartner Ten Brinke lud die Gewobag zum feierlichen Richtfest im südlichen Reinickendorf, wo derzeit ein Neubau mit 120 Wohnungen fertiggestellt wird. „Stolz und voller Freude stehen wir heute vor diesem Rohbau, der Ende des Jahres bezugsfertig sein wird. Dann finden hier viele Menschen ein neues Zuhause“, sagte Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag. „Ich möchte daher ausdrücklich unserem Projektpartner Ten Brinke danken, der den Bau bestens organisiert und bisher planmäßig umgesetzt hat. Insbesondere geht mein Dank dabei natürlich an die Planer und Handwerker, die hier, wie man sieht, ganze Arbeit geleistet haben!“

Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, bekräftigte, wie dringend auch im Berliner Norden zusätzlicher Wohnraum gebraucht wird: „Die Gewobag ist einer der starken Partner der Stadt und unterstützt uns bei der Schaffung von neuem Wohnraum. Auch in Reinickendorf entsteht, was die Stadt so dringend braucht: neue, moderne Wohnungen zu bezahlbaren Mieten. Das neue Haus in der Neptunstraße ist Teil der Neubauinitiative des Landes Berlin. Gemeinsam schaffen wir für die Berlinerinnen und Berliner eine attraktive und lebenswerte Stadt mit bezahlbaren Wohnungen.“

Mieterfreundliche Infrastruktur im Lette-Kiez
Die 120 Wohnungen des Neubaus in der verkehrsberuhigten Neptunstraße sind zwischen 39 und 100 m² groß und barrierearm, teilweise auch barrierefrei gestaltet. Eine zeitgemäße Ausstattung, z.B. mit Fußbodenheizung und Balkonen sowie eine energieeffiziente Wärme- und Warmwassergewinnung über ein Blockheizkraftwerk sorgen in Zukunft für ein komfortables Wohnen. 35 Tiefgaragenstellplätze, große Grünflächen und ein Kinderspielplatz runden die mieterfreundliche Infrastruktur ab. Als landeseigenes Unternehmen setzt die Gewobag zudem die Beschlüsse des Berliner Mietenbündnisses um und stellt rund 20 Prozent der Wohnungen für einen Quadratmeterpreis ab 6,50 Euro zur Verfügung. „Die Neptunstraße in Reinickendorf-Ost liegt mit ihrer unmittelbaren Nähe zur Innenstadt – es sind nur sieben Kilometer bis zum Alexanderplatz – zweifelsfrei in einer schönen Wohnlage“, so Bezirksbürgermeister Frank Balzer. „Preiswerter Wohnraum und eine moderne Infrastruktur machen diese Gegend zusätzlich begehrenswert. Die Schließung des Flughafens Tegel vor Augen rechne ich auch weiterhin mit einer Attraktivitätssteigerung in diesem Teil Reinickendorfs.“

Buntes Richtfest mit Kieztalenten
Der Einladung zum Richtfest folgten neben Frank Balzer auch der Geschäftsführer Albert ten Brinke, der sich über den Bauverlauf freute: „Als Bauträger kann man sich eine so gute und planmäßige Zusammenarbeit mit allen Beteiligten nur wünschen. Und es ist schön zu sehen, dass der Neubau auch bei den Anwohnern gut ankommt: Während der Bauarbeiten wurden wir mehrfach von Spaziergängern gefragt, wo man sich denn für eine der Wohnungen bewerben könnte – ein guter Start in der Nachbarschaft!“ Aber auch die musikalischen Einlagen sorgten beim Richtfest für gute Stimmung: Die Finalisten des Kiez Song Contests – einem Talentwettbewerb der Gewobag – gaben jeweils einen Song von einem der farbenfroh geschmückten Balkone zum Besten. Im Anschluss wurde die bunte Richtkrone in den Farben der Gewobag nach oben gezogen und dem Haus viel Glück gewünscht. „So bunt wie die Farben der Richtkrone und so vielfältig wie unsere tollen Gesangstalente aus den unterschiedlichen Berliner Kiezen, so bunt und vielfältig ist Berlin – und soll es auch bleiben. Mit dem Wohnraum, den wir in der Hauptstadt neu bereitstellen, wollen wir unseren Beitrag dazu leisten“, erklärte Markus Terboven, Vorstandsmitglied der Gewobag.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Richtfestes hatten im Anschluss an die Reden und Gesangseinlagen Gelegenheit, eine Wohnung des Rohbaus von innen zu besichtigen. „Es ist immer wieder ein großartiges Gefühl, wenn Pläne und Skizzen Wirklichkeit werden“, sagte Markus Terboven. „Wir freuen uns, dass wir mit Hilfe unserer Wachstumsstrategie ein Stück neues Berlin mitgestalten können. In den nächsten Jahren wollen wir bis zu 10.000 neue Wohnungen bauen und 4.500 dazukaufen. Die Neptunstraße ist dabei ein Baustein für die wachsende Metropole.“

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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URBAN NATION: Stencil-Workshop für geflüchtete Jugendliche

Mit der Programmreihe KiezKids bietet URBAN NATION Raum für Begegnung und Aktion.

URBAN NATION: Stencil-Workshop für geflüchtete Jugendliche

Stolz: Die T-Shirt-Kollektion der geflüchteten Jugendlichen. Foto: Aurelio Schrey.

Der Baumschmuck für den Weihnachtsbaum von URBAN NATION stammt in diesem Jahr aus den Händen von 15 unbegleiteten jugendlichen Flüchtlingen aus einem Flüchtlingsheim in Marienfelde. Im Rahmen eines Stencil-Workshops der Programmreihe KiezKids am 18. Dezember 2015 lernten die Jugendlichen aus Afghanistan, Syrien und dem Irak den Umgang mit den Schablonen: Gemeinsam mit dem Künstler Christian Rothenhagen aka deerBLN entwickelten sie ihre eigenen Gestaltungsideen. Unter professioneller Anleitung übten die jungen Flüchtlinge das Schneiden von Schablonen, den Umgang mit Sprühfarben und setzten ihre künstlerischen Entwürfe gleich um, auch auf T-Shirts. Mansoor (17) aus Afghanistan drückt auf seinem Shirt aus, was sich alle wünschen: „Frieden“. Seit einer Woche lernt er Deutsch und mischt schon Englisch mit den ersten deutschen Worten. Khalid ist 16 Jahre und sein erstes deutsches Wort war „Entschuldigung“. Seit zwei Monaten ist er in Berlin und freut sich über jede Gelegenheit, andere Leute zu treffen und Deutsch zu sprechen: „Ich komme aus Deutschland und spreche ein bisschen.“ Den Weihnachtsbaum findet er bunt und schön. Auch Samim (16) hat eine abenteuerliche Flucht aus Afghanistan hinter sich – und ist dabei sogar weite Strecken geschwommen. Während er sein persönliches Lebkuchen-Traumhaus dekoriert, erzählt er, wie sehr er seine Familie vermisst. Er will in Deutschland so schnell wie möglich zur Schule gehen, um später Ingenieur zu werden. Die Begeisterung aller jungen Flüchtlinge, sich künstlerisch ausdrücken zu können, ist spürbar. Die Verständigung klappt munter auf Arabisch, Afghanisch, Kurdisch, Türkisch, Englisch und Deutsch. Am Ende werden die individuell gestalteten T-Shirts stolz vor dem geschmückten Weihnachtsbaum präsentiert.

Unter dem Titel KiezKids sind soziale Nachbarschaftsprojekte fester Bestandteil des Konzepts von URBAN NATION. Die Plattform für Künstler, Projekte und Nachbarschaft stellt die stadtbildprägende Streetart und die Urban Contemporary Art in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Yasha Young, Leiterin von URBAN NATION: „Der große Vorteil unserer Arbeit: Wir können eine offene Umgebung schaffen, denn wir kommunizieren über Bilder, nicht über Sprache. Sterne und Blumen versteht man überall auf der Welt. Heute lassen wir einen multikulturellen Weihnachtsbaum entstehen – und zeigen damit den geflüchteten Jugendlichen, die teilweise erst ganz neu in Deutschland sind, unsere Kultur. „

Das Office von URBAN NATION in der Schöneberger Bülowstraße 97 ist offen für alle und inzwischen ein fester Anlaufpunkt für Jugendliche aus dem Kiez. Durch Workshops wird Streetart als Kunstform erlebbar – ganz ohne Berührungsängste.

Der Stencil-Workshop ist ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von URBAN NATION, einem Projekt der Berliner Leben, einer Stiftung der Gewobag, und den Kiezkoordinatoren der Gewobag MB, „Outreach – Mobile Jugendarbeit Berlin“ und nationalen und internationalen Künstlern. Ümit Baygül von Outreach: „Wir haben den geflüchteten Jugendlichen die Streetart im Kiez gezeigt und erklärt: Das haben Künstler gemacht, die treffen wir jetzt. Die Jugendlichen erhalten eine ersten Eindruck von der Kultur Berlins, sie sollen alle Facetten erleben. Alles ist neu für sie – und sie sind begeistert.“ Kerstin Kirsch, Geschäftsführerin der Gewobag MB Mieterberatungsgesellschaft: „Wir wollen junge Menschen im und um den Kiez für Kunst begeistern. Über Begegnung und Aktion können wir Identifikation und lebendige Nachbarschaften schaffen. Der lang geplante Workshop richtete sich an die Kids im Kiez. Die vergangenen Wochen haben gezeigt, wie schnell sich Berlin verändert – und die geflüchteten Jugendlichen aus Afghanistan und Syrien, Christen und Muslime, die beim Workshop dabei waren, gehören nun dazu.“

Über URBAN NATION
Häuser sind Leinwände und die Stadt wird zum Museum: URBAN NATION ist ein innovatives Netzwerk für Künstler, Projekte und Nachbarschaft. Im Mittelpunkt steht die Förderung junger Künstler der Urban Contemporary Art. Seit Ende 2013 lädt URBAN NATION in regelmäßigen Abständen lokale und internationale Künstler sowie Kuratoren nach Berlin ein, um urbane Räume künstlerisch zu gestalten und ihnen positive Impulse zu geben. Dabei kommt es in einem öffentlichen Non-Profit-Raum zu einem inspirierenden Austausch zwischen bekannten und gerade aufstrebenden Kreativen. Mit Workshops und Ausstellungen werden Gemeinschaft und öffentliche Teilhabe gefördert. URBAN NATION ist eine Initiative der Stiftung Berliner Leben und wird von Yasha Young geleitet. Weitere Informationen unter: www.urban-nation.net

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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„Schlüsselübergabe“ der besonderen Art

Gewobag begrüßt die ersten Mieter in der Kiefholzstraße in Alt-Treptow

– Am 8. Dezember 2015 lädt die Gewobag zum Begrüßungsempfang in die Kiefholzstraße in Alt-Treptow.
– In Anwesenheit von Bezirksbürgermeister Oliver Igel werden die ersten Mieter des Neubaus willkommen geheißen.
– Schlüsselübergabe mal anders: Gewobag Mini-Kiefern an die Erstmieterinnen und Mieter der Kiefholzstraße 403-404
– Kinder vom Schulchor „Rotkelchen“ der benachbarten Grundschule empfangen die neuen Nachbarn mit Musik und Willkommensgeschenken

Im Sommer dieses Jahres stellte die Gewobag ihre umfangreiche Neubaustrategie vor, damit in den kommenden Jahren der dringend benötigte neue Wohnraum in Berlin entsteht. Nun freuen sich bereits die ersten Mieterinnen und Mieter über den Einzug in den ersten fertiggestellten Neubau. Gemeinsam mit den Kooperationspartnern TREUCON und Kondor Wessels lädt die Gewobag daher die ersten neuen Mieter der Kiefholzstraße 403-404 sowie interessierte Medienvertreter herzlich zum Begrüßungsempfang mit gemeinsamen Frühstück nach Alt-Treptow ein:

Begrüßung der ersten Mieter in der Kiefholzstraße 403-404,
mit Oliver Igel, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick, am 8. Dezember 2015 um 11 Uhr.
Mit dabei: Kinder vom Schulchor „Rotkelchen“ der Grundschule Kiefholzstraße

Nach einer Begrüßung durch Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag, Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, und Thomas Doll, geschäftsführender Gesellschafter der TREUCON GmbH, werden die Mieter offiziell willkommen geheißen. Als besondere Überraschung wird der Chor der benachbarten Grundschule auftreten und Willkommensgeschenke übergeben. Auch die Gewobag hat sich zur Begrüßung etwas Besonderes überlegt: Passend zur Kiefholzstraße werden neuen Gewobag-Mietern anstelle des klassischen Schlüssels Minikiefern für das neue Zuhause überreicht.

Im Anschluss bietet ein gemeinsames Frühstück Gelegenheit zum Kennenlernen. Medienvertreter erhalten hier die Möglichkeit, Interviews mit den Anwesenden zu führen. Bei Interesse findet danach zudem eine Führung durch eine Musterwohnung statt.

Die hellen, großzügig geschnittenen 98 Apartments sind barrierearm gestaltet und bieten sowohl Singles (ab 42 qm) als auch Familien (bis zu 100 qm) modernen Wohnkomfort mit Niedrigenergiestandard. Um Zugang zum anliegenden Grünzug des Heidekampgrabens – Teil des Berliner Mauerwegs – zu gewähren, wurde auf eine geschlossene Blockrandbebauung verzichtet. Baubeginn war Anfang 2014. Für Wohnungsinteressierte findet am 12. Dezember 2015 eine Infoveranstaltung statt. Weitere Details unter www.gewobag.de

Über Ihre Anmeldung zum Begrüßungsempfang per E-Mail an g.mittag@gewobag.de freuen wir uns.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Stadt der bunten Knusperhäuser

Gewobag bringt in Kiezstuben und Nachbarschaftstreffs Kinderaugen zum Strahlen

Stadt der bunten Knusperhäuser

Wer hat das schönste Knusperhaus der Stadt? Zwei kleine Baumeisterinnenaus dem vergangenen Jahr (Bildquelle: Aurelio Schrey)

– Vorbeischauen, mitbasteln und dekorieren: Auf die kleinen Baumeister warten in der ganzen Stadt Knusperhaus-Rohlinge. Der Eintritt ist frei.
– Ein Highlight ist die Knusperhaus-Baustelle auf dem Winterfest am Mehringplatz am 11. Dezember.
– Der sechs Meter hohe Weihnachtsbaum auf dem Mehringplatz wird am 1. Dezember mit Selbstgebasteltem feierlich geschmückt.

In der Vorweihnachtszeit steigt sie vor allem bei den Kleinsten an: die Vorfreude! Ein buntes Knusperhäuschen aus Lebkuchen und Zuckerguss ist nicht nur ein echter Blickfang, sondern eine schöne Art, gemeinsam die Weihnachtswochen einzuläuten. Deshalb öffnet die Gewobag mit Unterstützung der Mieterbeiräte und Kooperationspartner vor Ort traditionell im Advent ihre Knusperhaus-Baustellen: Vom 4. bis 18. Dezember sind Kinder in der ganzen Stadt eingeladen, ihr persönliches Lebkuchen-Traumhaus zu basteln und nach Lust und Laune zu dekorieren. Kleine Baumeister sind an 14 Standorten der Knusperhaus-Aktion willkommen. Mitmachen kann man, solange der Vorrat an Knusperhaus-Rohlingen reicht. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei, eine Anmeldung ist nur für die Aktion am 10. Dezember erforderlich.

Die größte Knusperhaus-Aktion der Gewobag findet im Rahmen des alljährlichen Winterfestes auf dem Kreuzberger Mehringplatz statt. Am 11. Dezember können bis zu 150 Nachwuchsarchitekten kreativ werden. Veranstalter des Winterfestes am Tor der Friedrichstraße sind neben der Gewobag auch Globale e.V. und das Quartiersmanagement.

Kerstin Kirsch, Geschäftsführerin der Gewobag MB Mieterberatungs-gesellschaft, freut sich „alle Jahre wieder“ auf das Strahlen der emsigen Baumeister: „Die Vorfreude auf Weihnachten macht die Kinder glücklich – und das sieht man ihnen an. Ein eigenes Knusperhaus beflügelt ihre Fantasie: Sie malen sich das Weihnachtsfest in den buntesten Farben aus und beschäftigen sich lange damit. Die fröhliche Vorweihnachtsstimmung und natürlich ihr süßes Werk tragen die Kinder stolz in ihre Familien.“

Alle Termine der Knusperhaus-Aktion 2015:
An diesen Standorten kann man einfach vorbeischauen (Ausnahme: Die Aktion am 10. Dezember in der Quäkerstraße ist mit Anmeldung.):
– 4. Dezember, 15-17 Uhr: Kiezstube EMSI, Emstaler Platz/Bottroper Weg 14, 13507 Berlin-Tegel
– 9. Dezember, 15-18 Uhr: AWO-Nachbarschaftstreff, Reichweindamm 6, 13627 Berlin-Charlottenburg-Nord
– 10. Dezember, 17-19 Uhr: Mieterbeirats-Büro Quäkerstraße, Auguste-Viktoria-Allee 54, 13403 Berlin-Reinickendorf. Anmeldung erforderlich bei Renate Nowak-Janshen, Fon: 4708-2434
– 11. Dezember, 14-18 Uhr: Winterfest am Mehringplatz, Friedrichstraße 1, 10969 Berlin-Kreuzberg
– 11. Dezember, 14-18 Uhr: Kiezstube Kastanienplatz, Bergfriedstraße 24, 10969 Berlin-Kreuzberg
– 11. Dezember, 15-18 Uhr: AWO-Nachbarschaftstreff, Reichweindamm 6, 13627 Berlin-Charlottenburg-Nord
– 12. Dezember, 15-17 Uhr: Kiezstube Steinmetzstraße, Steinmetzstraße 22, 10783 Berlin-Schöneberg
– 14. Dezember, 15-17.30 Uhr: Kiezstube Falkenhagener Feld West, Kraepelinweg 3, 13589 Berlin-Spandau
– 15. Dezember, 15.30-17.30 Uhr: Kiezstube Ringslebenstraße, Ringslebenstraße 78, 12353 Berlin-Buckow
– „Kinderzimmer“ Mühlenviertel, Hanns-Eisler-Straße 2, 10409 Berlin-Prenzlauer Berg, Termin wird noch im Veranstaltungskalender auf www.gewobag.de bekannt gegeben.
– 18. Dezember 2015, 17-19 Uhr: Flüchtlingsunterkunft Adlershof, Radickestraße 76, 12489 Berlin-Adlershof

An diesen Standorten sind schon alle Knusperhausbastelplätze vergeben:
– Quartier Rathausstraße: Hier freuen sich jeweils 40 Kinder der Kita „Das Spatzennest“ (Ringstraße 72) und der Evangelischen Kita (Rathausstraße 39 in Berlin-Mariendorf) auf die Knusperhausaktion.
– Bunte 111: Scharnweberstraße 111, 13405 Berlin-Reinickendorf
– Kiezstube Thälmannpark: Danziger Straße 107, 10405 Berlin-Prenzlauer Berg. Hier finden drei Aktionen mit insgesamt 60 Kindern der Kita Räuberbande statt.
– Projektbüro URBAN NATION: Bülowstraße 96, 10783 Berlin-Schöneberg

Alle Termine im Überblick bietet das Internet unter www.gewobag.de/veranstaltungen Hier finden sich auch in den nächsten Tagen die noch fehlenden Termine.
Journalistinnen und Journalisten sind herzlich eingeladen, die Knusper-haus-Baustellen zu besuchen. Wir bitten um vorherige Anmeldung bei Dr. Gabriele Mittag, g.mittag@gewobag.de.

„O Tannenbaum“ für den Mehringplatz
Eine sechs Meter hohe Nordmanntanne wird in der Weihnachtszeit den Kreuzberger Mehringplatz schmücken. Kita- und Grundschulkinder haben in den vergangenen Wochen fleißig Baumschmuck gebastelt, der am 1. Dezember angebracht wird. Anschließend werden die kleinen Helfer mit Kakao und Plätzchen belohnt. Ein Musiklehrer der Kurt-Schumacher-Grundschule bringt seine Gitarre mit und singt mit den Kindern Adventslieder. Partner der Aktion ist die Freiwillige Feuerwehr Kreuzberg, die mit Hilfe einer Hebebühne den großen Weihnachtsbaum sicher aufstellen wird. Zu diesem stimmungsvollen Nachmittag sind Anwohner und Gäste sowie Journalistinnen und Journalisten herzlich eingeladen.

Baumschmücken am Kreuzberger Mehringplatz, Dienstag, 1. Dezember 2015, 15.30-16.30 Uhr

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Staatliche Museen zu Berlin: Schüler entwickeln Audioguide für Jugendliche

Nationalgalerie – Staatliche Museen zu Berlin
Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Invalidenstraße 50-51, 10557 Berlin
Öffnungszeiten: Di, Mi, Fr 10-18 Uhr, Do 10-20 Uhr, Sa + So 11-18 Uhr

Was macht einen Audioguide für Jugendliche attraktiv? Welche Geschichten würden Jugendliche ihren Freunden über Kunst erzählen? Und welche Sounds passen ihrer Meinung nach zu den Kunstwerken?
In dem Projekt „Stell die Verbindung her“ entdeckten Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Schule an der Jungfernheide innerhalb einer Projektwoche ihre ganz persönlichen Verbindungen zu Kunstwerken von Joseph Beuys, Cy Twombly oder Andy Warhol und erzählen dazu ihre eigenen Geschichten. Gemeinsam mit dem Hörspielautor Patrick Findeis, der Kunstvermittlerin Renee Rapedius und der Lehrerin Franziska Sommer entwickelten sie einen Audioguide für Jugendliche zur Sammlungspräsentation der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin. Gerade bei moderner und zeitgenössischer Kunst ist die Verunsicherung groß, was Kunst ist und wie man über Kunst sprechen kann. Die Förderung des persönlichen Blicks der Jugendlichen auf Kunst steht im Fokus dieses Projekts: „Kunstwerke, die ich vorher als eher langweilig empfunden habe, sind jetzt spannend, weil ich gemerkt habe, dass jedes Bild eine andere Geschichte erzählt. Und weil ich darüber philosophieren kann, welche Bedeutung eine Farbe für mich auf dem Kunstwerk hat oder was ein Staubsauger auf einem Sockel bedeuten soll“, findet Leon, 14 Jahre.

In intensiver Auseinandersetzung mit von den Jugendlichen selbst ausgewählten Kunstwerken sind persönliche Kommentare, wahre oder auch fiktive Geschichten entstanden und mit Sounds angereichert worden. Die Audioguides sind ab sofort im Museum kostenfrei für junge Besucher erhältlich.

Das Projekt findet im Rahmen der Kooperation zwischen den Staatlichen Museen zu Berlin und der Berliner Leben – eine Stiftung der Gewobag statt. Bereits zum zweiten Mal realisieren Schülerinnen und Schüler einen Audioguide für Jugendliche. In diesem Jahr stehen die Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts im Hamburger Bahnhof im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Deine eigene Geschichte“ entwickelten Grundschülerinnen und -schüler bereits im Mai 2015 einen Ausstellungsbegleiter für Kinder. Im Jahr 2014 richteten beide Projekte das Augenmerk auf die Sammlungspräsentation der Neuen Nationalgalerie.

Bildung und Vermittlung bei den Staatlichen Museen zu Berlin
Kulturelle Bildung ist eine der Kernaufgaben der Staatlichen Museen zu Berlin. Die Auseinandersetzung mit den kunst- und kulturgeschichtlichen Inhalten sowie künstlerischen Strategien und Ausdrucksformen, die die Staatlichen Museen in ihren Sammlungen und Ausstellungen präsentieren, bietet vielfältige Möglichkeiten des Erfahrens und Lernens. Die Zusammenarbeit mit Schulen ist eines der Hauptanliegen der Bildungsarbeit der Staatlichen Museen zu Berlin. Neben der Kunstbetrachtung spielen vor allem die Lebenswirklichkeiten der Kinder und Jugendlichen sowie handlungsorientierte, künstlerische Methoden eine entscheidende Rolle in der Auseinandersetzung mit den vielfältigen Themen der Sammlungen. Zusätzliches Ziel ist die Öffnung der Institutionen für alle gesellschaftlichen Gruppen sowie die aktive Einbeziehung aller Mitglieder der interkulturell geprägten Stadtgesellschaft.

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Der Hamburger Bahnhof beherbergt seit 1996 das Museum für Gegenwart der Nationalgalerie und zählt heute zu einem der weltweit größten Museen für zeitgenössische Kunst. Parallel zu den Sonderausstellungen werden hier Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Sammlung Marx, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof sowie der Sammlung Marzona gezeigt. Die genannten Sammlungen sind Ausgangspunkt wechselnder Präsentationen, die unter dem Titel „Die Sammlungen. The Collections. Les Collections“ zusammengefasst werden.

Über Berliner Leben – Eine Stiftung der Gewobag
Mit der Gründung von Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt das städtische Unternehmen Gewobag Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in Berliner Bezirken. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst und Kultur, die Jugend- und Altenhilfe sowie den Sport. Weitere Informationen zur Stiftung unter: www.stiftung-berliner-leben.de

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Gemeinsam statt einsam

Gewobag startet mit „Wohn!Aktiv“ neues Projekt für Menschen über 60

Gemeinsam statt einsam

So gemütlich und hell könnte es werden: Musterwohnung im „Wohn!Aktiv“-Haus (Bildquelle: Sabine Drobe)

– Das Pilotprojekt „Wohn!Aktiv“ ist ein neuartiges Wohnkonzept, das sich an aktive Menschen richtet, die im Ruhestand nicht allein leben möchten.
– Zur Baubesichtigung in der Zobeltitzstraße 117 sprachen Staatssekretär für Bauen und Wohnen Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis sowie Bezirksstadträtin für Schule, Bildung und Kultur Katrin Schultze-Berndt. Nach einer Testphase ist die Übertragung des Modells des „Wohn!Aktiv“-Hauses auf weitere Gewobag-Wohnhäuser geplant.

So erträumt man sich die perfekte WG: eigene Küche und Bad, kein Streit um den Putzplan – aber jederzeit die Gelegenheit, die Gesellschaft der anderen zu suchen und gemeinsam Zeit zu verbringen. Alle Studenten, die jetzt aufhorchen, muss die Gewobag allerdings enttäuschen. Denn das neue Konzept „Wohn!Aktiv“ richtet sich exklusiv an Junggebliebene im Ruhestand. „Wir starten in der Zobeltitzstraße ein Modellprojekt für das Wohnen älterer Generationen. Immer mehr Menschen führen ein sehr aktives, ausgefülltes Leben und suchen dafür Gleichgesinnte“, so das Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis am Montag bei der öffentlichen Baubesichtigung des Hauses. Dies sei eine „allgemeine demografische Entwicklung, die Berlin in den kommenden Jahren vor neue Herausforderungen stellt und nach neuen Wohnmodellen verlangt“, schlussfolgerte Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, der sich über den innovativen Vorstoß der Gewobag freute. Auch die Bezirksstadträtin Katrin Schultze-Berndt (CDU) begrüßt das Modellprojekt: „Ich freue mich außerordentlich, dass dieses Wohnkonzept in Reinickendorf umgesetzt wird. Wir legen Wert darauf, dass sich die Senioren in unserem Bezirk wohlfühlen, in unseren Seniorenfreizeitstätten ebenso wie in unserer Musikschule Reinickendorf und in unseren Bibliotheken.“

Das Konzept der Reinickendorfer Zobeltitzstraße 117 verbindet selbstbestimmtes Wohnen mit einer aktiven Nachbarschaft. Wie gut man diese zwei Wünsche in Einklang bringen kann, konnten zahlreiche potenzielle Neumieter bei der öffentlichen Begehung des Reinickendorfer Hauses und einer Musterwohnung am Montag erleben. Im Februar 2016 sind die
150 Wohnungen bezugsfertig.

Zeitgemäßes Wohnen und nette Nachbarn gleich nebenan
Auf frisch modernisierten 27 Quadratmetern können die Mieter dann viele Annehmlichkeiten erleben: Einbauküche, barrierearmes Bad, französisches Fenster und einen grünen Ausblick. „Es war uns sehr wichtig, moderne, barrierearme und helle Wohnungen zu schaffen, die einen idealen Rückzugsort bieten. Zugleich laden aber zahlreiche Gemeinschaftsflächen dazu ein, die eigenen vier Wände häufig zu verlassen“, so die Architektin Jacqueline Larsson, die für „Wohn!Aktiv“ das Raum- und Farbkonzept entwickelt hat. Viele dieser Flächen werden die Bewohnerinnen und Bewohner täglich dazu animieren, die übliche Alltagsroutine zu durchbrechen und spontan gemeinsame Aktivitäten zu suchen. So wird etwa der großzügige Eingangsbereich über zwei Etagen mit einer gemütlichen Sofaecke so kommunikativ gestaltet, dass man schon beim Eintritt ins Haus im Nachbarschaftsplausch hängen bleibt. Viele Plätze laden zum Lesen oder Spielen ein, das Erdgeschoss bietet eine Lounge und zwei Gemeinschaftsküchen, sodass man sich auch jederzeit zum spontanen Kochen und Essen verabreden kann. Geplant ist auch ein Hobbyraum. Höhepunkte bei wärmeren Temperaturen: die große Gemeinschaftsterrasse und der große Garten.

Gemeinschaftskoordinator gibt Impulse fürs Miteinander
Für Fragen aller Art oder Unterstützung bei der Organisation von Aktivitäten steht im Haus ein Gemeinschaftskoordinator bereit. „All das sollte die Nachbarschaft schnell zu einer starken Hausgemeinschaft werden lassen, die sich unterstützt und viele Aktivitäten entwickelt“, so Gewobag-Vorstandsmitglied Snezana Michaelis.

Bei erfolgreichem Projektverlauf: Weitere „Wohn!Aktiv“-Häuser stehen in den Startlöchern
Das Piloptprojekt hat sehr gute Chancen, zum Vorbild für andere Gewobag-Häuser zu werden. Denn mit „Wohn!Aktiv“ reagiert die Gewobag zum einen konkret auf einen wachsenden Bedarf an altersgerechten Wohnungen in ihren Beständen. Sie reagiert aber vor allem auf den steigenden Anteil der immer aktiveren älteren Generation. Diese wachsende Gruppe der aktiven Menschen im Ruhestand wünscht sich ein lebendiges Wohnumfeld, das vor späterer Isolation bewahrt und alltäglichen Austausch ermöglicht. Genau hierfür startet die Gewobag nun das neuartige Pilotprojekt. Nach einem Jahr wird Bilanz gezogen und entschieden, ob das Konzept auf weitere Häuser ausgedehnt wird.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Allgemein

Audioguide von Schülern für Schüler im Hamburger Bahnhof

Schülerinnen und Schüler entwickeln im Projekt „Stell die Verbindung her“ einen Audioguide für junge Besucher – kostenfrei erhältlich im Museum ab dem 4. November 2015.

Was macht einen Audioguide für Jugendliche attraktiv? Welche Geschichten würden Jugendliche ihren Freunden über Kunst erzählen? Und welche Sounds passen ihrer Meinung nach zu den Kunstwerken?
In dem Projekt „Stell die Verbindung her“ entdecken Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse der Schule an der Jungfernheide innerhalb einer Projektwoche ihre ganz persönlichen Verbindungen zu Kunstwerken und erzählen dazu ihre eigenen Geschichten. Gemeinsam mit dem Hörspielautor Patrick Findeis, der Kunstvermittlerin Renee Rapedius und der Lehrerin Franziska Sommer entwickeln sie einen Audioguide für Jugendliche zur Sammlungspräsentation der Nationalgalerie im Hamburger Bahnhof. Gerade bei moderner und zeitgenössischer Kunst ist die Verunsicherung groß, was Kunst ist und wie man über Kunst sprechen kann. Daher soll in diesem Projekt der persönliche Blick der Jugendlichen auf Kunst gefördert werden. Ausgangspunkt für eine intensive Auseinandersetzung mit Kunst sind Lieblingsmusikstücke der Jugendlichen. Passend zu dieser Musik wählen sie Kunstwerke für ihren selbstgestalteten Audioguide aus. Ergänzt durch Kommentare, Geschichten und Sounds, die in intensiver inhaltlicher, formaler oder assoziativer Auseinandersetzung mit dem ausgewählten Exponat entwickelt werden, entstehen Texte und Sounds, die die persönliche Sicht der Jugendlichen auf das Kunstwerk spiegeln.

Das Projekt findet im Rahmen der Kooperation zwischen den Staatlichen Museen zu Berlin und der Berliner Leben, einer Stiftung der Gewobag, statt. Bereits zum zweiten Mal realisieren Schülerinnen und Schüler einen Audioguide von Jugendlichen für Jugendliche. In diesem Jahr stehen die Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts im Hamburger Bahnhof im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Deine eigene Geschichte“ entwickelten bereits im Mai 2015 Grundschülerinnen und -schüler im Hamburger Bahnhof einen Ausstellungsbegleiter von Kindern für Kinder. Im Jahr 2014 richteten beide Projekte das Augenmerk auf die Sammlungspräsentation der Neuen Nationalgalerie.

Medienvertreter sind herzlich eingeladen, das Projekt „Stell die Verbindung her“ kennenzulernen und die Schülerinnen und Schüler bei der Präsentation der Audioguides zu erleben.

Termin: 3. November 2015, 14-17 Uhr. Anmeldung und Rückfragen zum Projekt an Sarah Kaes, Pressereferentin der Nationalgalerie, s.kaes@smb.spk-berlin.de, +49 30 3978 34-17.

Bildung und Vermittlung bei den Staatlichen Museen zu Berlin
Kulturelle Bildung ist eine der Kernaufgaben der Staatlichen Museen zu Berlin. Die Auseinandersetzung mit den kunst- und kulturgeschichtlichen Inhalten sowie künstlerischen Strategien und Ausdrucksformen, die die Staatlichen Museen in ihren Sammlungen und Ausstellungen präsentieren, bietet vielfältige Möglichkeiten des Erfahrens und Lernens. Die Zusammenarbeit mit Schulen ist eines der Hauptanliegen der Bildungsarbeit der Staatlichen Museen zu Berlin. Neben der Kunstbetrachtung spielen vor allem die Lebenswirklichkeiten der Kinder und Jugendlichen sowie handlungsorientierte, künstlerische Methoden eine entscheidende Rolle in der Auseinandersetzung mit den vielfältigen Themen der Sammlungen. Zusätzliches Ziel ist die Öffnung der Institutionen für alle gesellschaftlichen Gruppen sowie die aktive Einbeziehung aller Mitglieder der interkulturell geprägten Stadtgesellschaft.

Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin
Der Hamburger Bahnhof beherbergt seit 1996 das Museum für Gegenwart der Nationalgalerie und zählt heute zu einem der weltweit größten Museen für zeitgenössische Kunst. Parallel zu den Sonderausstellungen werden hier Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Sammlung Marx, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof sowie der Sammlung Marzona gezeigt. Die genannten Sammlungen sind Ausgangspunkt wechselnder Präsentationen, die unter dem Titel „Die Sammlungen. The Collections. Les Collections“ zusammengefasst werden.

Über Berliner Leben – eine Stiftung der Gewobag
Mit der Gründung von Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt das städtische Unternehmen Gewobag Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in Berliner Bezirken. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst und Kultur, die Jugend- und Altenhilfe sowie den Sport. Weitere Informationen zur Stiftung unter www.stiftung-berliner-leben.de

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Immobilien

Gewobag übernimmt 61 Wohnungen von der TREUCON Unternehmensgruppe

Berliner Wohnungsbaugesellschaft erweitert ihren Bestand in Wedding und Kreuzberg

Die Gewobag übernimmt Immobilien aus dem Bestand der Berliner TREUCON Unternehmensgruppe und erweitert damit ihren Bestand in den Bezirken Wedding und Kreuzberg. Es handelt sich um insgesamt 61 Wohnungen, zwei Gewerbeeinheiten und 21 Stellplätze, die im Rahmen des öffentlich-geförderten sozialen Wohnungsbaus in den Jahren 1983 und 1984 errichtet wurden. Im gefragten Innenstadtbezirk Kreuzberg kommt ein Gründerzeitgebäude aus der Jahrhundertwende mit insgesamt acht Altbauwohnungen und zwei Gewerbeeinheiten hinzu. Das Investitionsvolumen umfasst rund fünf Millionen Euro. Mit der TREUCON Unternehmensgruppe realisierte die Gewobag außerdem ein Neubauprojekt im Bezirk Treptow-Köpenick. Das neue Gewobag-Haus mit seinen 98 Wohnungen in der Kiefholzstraße ist zum Oktober 2015 bezugsfertig.

Im Bezirk Kreuzberg ist die Gewobag bereits der größte Vermieter und stellt auch im begehrten Bergmann- und Chamissokiez bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung. Mit ihrer Ankaufsstrategie trägt die Gewobag erheblich dazu bei, in diesem beliebten Bezirk für zusätzlichen bezahlbaren Wohnraum zu sorgen und der befürchteten Verdrängung entgegen zu wirken. In ganz Berlin bewirtschaftet die Gewobag derzeit rund 58.000 Wohnungen. Den Herausforderungen in einer wachsenden Stadt stellt sich das Wohnungsunternehmen mit einem ehrgeizigen Wachstumsprogramm: Mit einem Investitionsvolumen von 2,5 Milliarden Euro startet die Gewobag die größte Wachstumsoffensive in ihrer rund 95-jährigen Unternehmensgeschichte. Innerhalb der nächsten zehn Jahre sollen rund 10.000 Wohnungen durch Neubauprojekte entstehen, weitere 4.000 Wohnungen kommen durch Ankäufe hinzu.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Allgemein

Grundsteinlegung mit Meeresbrise

Gewobag feiert Neubauprojekt in der Reinickendorfer Neptunstraße und setzt Neubauoffensive fort

Grundsteinlegung mit Meeresbrise

Viel Freude beim Verputzen des Grundsteins nach der Versenkung der Zeitkapsel. (Bildquelle: Tina Merkau)

– Gemeinsam mit dem Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, und Martin Lambert, Stadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt und Ordnung in Reinickendorf sprachen die Gewobag und ihr Projektpartner Ten Brinke heute ihre Segenswünsche für die Neptunstraße 21-26.
– Im südlichen Reinickendorf entstehen 120 moderne Wohnungen zu sozialverträglichen Mieten. Das Projekt ist Teil der umfassenden Gewobag-Neubauoffensive, in deren Rahmen in den nächsten Jahren 10.000 Neubau-Wohnungen entstehen.
– Seepferdchenreiter und andere Wasserwesen hießen die Gäste in der Neptunstraße willkommen, Kita-Kinder aus der Nachbarschaft weihten den Neubau mit Meeresgaben ein.

Hätte Neptun gestern Urlaub in der Spree gemacht – in Reinickendorf hätte er seine helle Freude gehabt: Mit Seepferdchenreiter und anderen Wasserwesen feierte die Gewobag in Reinickendorf Grundsteinlegung. Zwar entstehen die 120 zeitgemäß ausgestatteten Mietwohnungen im neuesten Bauprojekt nicht am Strand, dafür aber in der grünen Neptunstraße, ein wenig Küstenflair durfte also nicht fehlen.

Auch die Zeitkapsel für den Grundstein wurde zur Meeresgabe: Verschönert hatten sie die vierjährigen Kinder aus der unmittelbar benachbarten Kindertagesstätte Nordwest in der Letteallee.

Gemeinsam mit ihnen packten Staatssekretär
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Stadtrat Martin Lambert, die Gewobag-Vorstandsmitglieder Snezana Michaelis und Markus Terboven sowie John Hagemeier, Geschäftsführer des Projektpartners Ten Brinke Wohnungsbau an, um den Grundstein im Mauerwerk zu versenken.

Wir sind stolz, heute hier in Reinickendorf den nächsten Grundstein legen zu können“, sagte Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag. „Dies ist in diesem Jahr bereits das vierte Bauprojekt, das im Rahmen unserer Neubauoffensive entsteht. Weitere fünf stehen in den Startlöchern, und wir freuen uns sehr, dass der Bau dank unseres kompetenten Kooperationspartners Ten Brinke so gut vorangeht.“ Geschäftsführer John Hagemeier von der Ten Brinke Wohnungsbau ergänzte: „Wir sind zuversichtlich, dass wir die Arbeiten weiterhin zügig fortsetzen können und die Mieter womöglich schon Ende 2016 ihr neues Heim beziehen können.“

Auf der Baustelle im Reinickendorfer Lette-Kiez entstehen
120 neue Wohnungen, die allesamt barrierearm bis barrierefrei und dank der Wärme- und Warmwassergewinnung über ein Blockheizkraftwerk besonders energieeffizient sind. Die rund 39 m² bis 100 m² großen Wohneinheiten bieten attraktiven Wohnraum für Singles und Familien. 35 Tiefgaragenstellplätze, große Grünflächen und Kinderspielplätze gewährleisten eine mieterfreundliche Infrastruktur. Für ein besonderes optisches Highlight sorgt das komplett begrünte Dach. „Das Neubauprojekt stellt eine große Bereicherung für den Lette-Kiez und für Reinickendorf dar“, erklärt Stadtrat Martin Lambert. „Dank seiner guten Verkehrsanbindung, der charmanten Bebauung und den immer noch moderaten Mieten wird der Lette-Kiez immer attraktiver für Wohnungssuchende. Die Entstehung von neuen Wohnungen in diesem Quartier begrüße ich daher sehr.“

Der Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, würdigte das Projekt: „Die Neubaustrategie der Gewobag ist genau das, was Berlin zurzeit braucht: neue Wohnungen zu sozial verträglichen Mieten. Wie vom Berliner Mietenbündnis beschlossen, werden auch hier in der Neptunstraße zwanzig Prozent der Wohnungen für einen Quadratmeterpreis von 6,50 Euro ermöglicht.“

Gewobag-Vorstand Markus Terboven gewährte einen Blick in die Zukunft: „In den nächsten zehn Jahren werden durch unsere Neubauprojekte rund 10.000 neue Wohnungen in Berlin entstehen, insgesamt investieren wir 2,5 Milliarden Euro in den Ausbau unseres Wohnungsbestandes. Damit leistet die Gewobag einen großen Beitrag dazu, dem rasanten Wachstum der Hauptstadt gerecht zu werden und bezahlbares Wohnen weiterhin möglich zu machen.“

Über den Neubau freuten sich an diesem Tag auch die Kita-Kinder: Sie erhielten als Dankeschön aufblasbare Schwimmbecken und bunte Wassertiere zum Planschen – ein freundlicher Meeresgott hatte sie in einem riesigen Fischernetz zuvor an den Kran gehängt.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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„Tischlein deck dich“ am 26. September 2015

„Der Mehringplatz feiert!“ mit langer Tafel, Köstlichkeiten aus aller Welt und buntem Programm

– Nachbarn und Kiezinitiativen kochen sogar für ihre Nachbarn am Mehringplatz.
– Multikulturelles Bühnenprogramm mit Live-Musik, Tanz und Zauberei.

Was passiert, wenn viele Nationalitäten gemeinsam am Herd stehen? Es wird die bunte Vielfalt Berlins aufgetischt – und es schmeckt! Am Kreuzberger Mehringplatz wird am 26. September eine nachbarschaftliche Tradition fortgesetzt. Alle Anwohner sind im Rahmen des Straßenfestes „Der Mehringplatz feiert!“ eingeladen, ab 13 Uhr an der langen Tafel Platz zu nehmen und das Festprogramm zu genießen. Erstmals kochen auch die Nachbarn selbst: Gemeinsam mit Kiezinitiativen bieten sie kulinarische Spezialitäten aus verschiedenen Kulturen zum kleinen Preis. Durch ein interaktives Spiel werden sich die Nachbarn näher kennenlernen: Wer Antworten auf Fragen wie „Finden Sie eine Anwohnerin mit Schuhgröße 42 und notieren Sie ihren Namen!“ sammelt, kann an einer Tombola teilnehmen. An jedem Feststand finden sich Süßigkeiten zum Feiertag, denn das Opferfest, das höchste islamische Fest, geht am 26. September zu Ende. Für den musikalischen Kulturmix sorgen die Schülerband RAVEN ROYALE und der arabische Sänger Abdulkader Asli.

„Der Mehringplatz feiert!“ | Sommerfest am Mehringplatz
Samstag, 26. September | 12.30 Uhr bis 18 Uhr
13 Uhr Eröffnung durch Senat, Gewobag, Quartiersmanagement, Globale e.V.,
Lange Tafel | Leckeres aus aller Welt | Live-Musik | Tombola – Glücksrad | Zauberer | Kinderspaß

An der langen Tafel mit Gerichten aus verschiedensten Kulturen finden bis zu 100 Nachbarinnen und Nachbarn Platz. Sie können sich im Gespräch näher kommen. Die Tafel steht auch in diesem Jahr wieder im Mittelpunkt des Festes auf dem Mehringplatz, dem ehemals herrschaftlichen südlichen Entree zur Friedrichstraße. Viele Projekte und Aktionen verhelfen seit 2011 dem Platz zu neuem Glanz. In den vergangenen Jahren engagieren sich immer mehr Bewohner für ihren Mehringplatz. Heute kommt der Kiez seiner Vision „Zurück zu einem der schönsten Plätze Berlins“ schon ein ganzes Stück näher. Kerstin Kirsch, Geschäftsführerin der Gewobag MB Mieterberatungsgesellschaft: „Sich gegenseitig willkommen zu heißen, ist in diesen Tagen wichtiger denn je. Wir wollen die Entwicklung des Mehringplatzes feiern und ganz besonders zum nachbarschaftlichen Austausch anregen. An der langen Tafel kann jeder einfach Platz nehmen, genießen, sich gut unterhalten – und Kontakte zu Nachbarn knüpfen. Dieses Sommerfest stärkt das soziale Miteinander im Kiez weiter und fördert das interkulturelle Verständnis.“

Mittendrin: Die Gewobag-Kiezstube am Mehringplatz
Die Kiezstube der Gewobag ist seit Juli 2015 eine neue wichtige Anlaufstelle im Kiez und bietet viel Platz für vielfältige nachbarschaftliche Aktivitäten und Angebote für alle Generationen und Nationalitäten. Im Vorfeld des Festes kochen Nachbarn hier gemeinsam Marmelade. Alle Angebote der Kiezstube werden im Rahmen des Sommerfestes vorgestellt und neue Ideen zur Nutzung gesammelt. In der Kiezstube können zum Beispiel Eltern ins Gespräch kommen, während ihre Kinder spielen, basteln oder lesen. Die kleine Bibliothek bietet Bücher für Groß und Klein zum Ausleihen und in der Werk-Ecke kann geschraubt und gebastelt werden. In der Kiezstube gibt es bald eine Küche zum gemeinsamen Kochen und Backen – und zusätzlich genug Platz, um anschließend gemeinsam zu essen. Wer sich zum Diskutieren oder Planen treffen möchte, kann die Räume nach Absprache mit dem Kooperationspartner Globale e.V. nutzen. Die Mitstreiter der Live-Seifenoper „MEHRINGSALAT“ und die Gruppe „MadaMes“ für Schreib- und Leseinteressierte treffen sich in der Kiezstube. Ein erfolgreiches Konzept: Die Kiezstube am Mehringplatz ist die zehnte Kiezstube der Gewobag, die mit ihren „guten Stuben im Kiez“ Möglichkeitsräume in ihren Quartieren zur Verfügung stellt.

Über das Quartiersmanagement Mehringplatz
Seit 2005 ist das Quartiersmanagement am Mehringplatz von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg damit beauftragt, das Programm Soziale Stadt im Quartier umzusetzen. Zu den Aufgaben des Quartiersmanagements gehören u. a. die Förderung von Kommunikation und Vernetzung im Gebiet, die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements sowie die Beratung und Unterstützung bei der Realisierung von sozio-kulturellen Projekten, für welche Fördermittel der Sozialen Stadt zur Verfügung stehen. In den bewohnergetragenen Gremien Quartiersrat und Aktionsfondsjury gestalten die Meinungen aus der Nachbarschaft die Entscheidungsprozesse im Quartier mit.

Über Globale e.V.
Die Globale e.V. ist ein freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Von ihm werden Kindertagesstätten und Lernwerkstätten als Orte des experimentellen und entdeckenden Lernens betrieben. Am Mehringplatz werden diese Angebote durch die anliegenden Kitas und Grundschulen genutzt. Auch Eltern sind einbezogen. Ihnen werden Unterstützung und praktische Beispiele für die Begleitung und Gestaltung der Bildungsprozesse ihrer Kinder gegeben. Mit MadaMe (Made am Mehringplatz) wurde zudem eine Marke kreiert, die auch den erwachsenen Bewohnerinnen und Bewohnern des Mehringplatzes die Möglichkeit gibt, sich kreativ zu betätigen.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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