Tag Archives: Gigabit

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KDPOF ermöglicht mühelose Integration in optische Netzwerke

Polymere optische Faser gewinnt an Boden bei Gigabit-Ethernet-Vernetzung in Fahrzeugen

KDPOF ermöglicht mühelose Integration in optische Netzwerke

KDPOF bietet eine vollständige POF-Lösung zur nahtlosen Integration in das Bordnetz im Fahrzeug.

KDPOF – führender Anbieter für die Gigabit-Vernetzung über POF (Polymere optische Faser) in Fahrzeugen – präsentiert eine vollständige POF-Lösung zur mühelosen Integration in das Bordnetz im Fahrzeug. Auf dem internationalen Kongress ‚Bordnetze im Automobil‘ am 13. Und 14. März 2018 in Ludwigsburg zeigt KDPOF in Partnerschaft mit führenden Kabelsatzlieferanten wie TE und anderen innovative Gigabit-POF-Lösungen. „POF-Kabel sind ausgesprochen zuverlässig: Sie widerstehen rauen Umgebungen und vertragen Bedingungen wie beispielsweise das Verlegen durch den Motorraum bei hohen Temperaturen bis 105°C oder hinunter bis -40°C“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Als optische Faser mit großem Kern toleriert es Vibrationen und Achsverschiebungen viel besser als andere optische oder Kupfer-Alternativen wie Glasfaser (Glass Optical Fiber, GOF), Koaxialkabel und STP.“

Bewährte Entwicklungsbeziehungen zwischen den weltweit führenden Optoelektronik-, Steckverbinder- und Kabelbaumanbietern gewährleisten einen gut liefer- und wettbewerbsfähigen Markt für alle im System notwendigen Komponenten: Physical Layer (PHY), faseroptische Transceiver (FOT), Faserkabel und Steckverbinder. Alle involvierten Hersteller wie Broadcom (ehemals Avago), Hamamatsu, KDPOF, TE und weitere sind gemeinsam mit den Organisationen IEEE und ISO bereit für die Marktchancen, die die neue Gigabit-POF-Technologie eröffnet.

Einfaches Handling und große Robustheit

Als Kunststofffaser mit großem Durchmesser lässt sich POF kostengünstig fertigen und installieren. POF benötigt keine ausgefeilte Ausrüstung oder Spezialqualifikation, und auch die Prozesse der Kabelbaumfertigung müssen nicht geändert werden. Die Installation ist einfaches Plug-and-Play. Wickeln und Befestigen entspricht etwa dem von Kupferkabeln. Das gute Biegeverhalten von POF beginnt bei einem Radius von zehn Millimetern. Die Entfernungen für die Gigabit-Übertragung reichen bis 40 Meter ohne Inline-Steckverbinder oder 15 Meter mit bis zu 4 Inline-Steckverbindern. Zudem erlaubt POF schnelles, dynamisches und enges Biegen sowie das Eintauchen in dunkle Flüssigkeiten, neben den Vorteilen des geringen Rauschens und der Robustheit bezüglich des Einkoppelns elektromagnetischer Felder.

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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KDPOF Enables Seamless Optical Networks Integration

Plastic Optical Fiber Gains Ground for Gigabit Ethernet Connectivity in Vehicles

KDPOF Enables Seamless Optical Networks Integration

KDPOF provides a complete POF solution to be seamlessly integrated into the harness of the vehicle.

KDPOF – leading supplier for automotive gigabit transceivers over POF (Plastic Optical Fiber) – is delighted to present a complete POF solution to be seamlessly integrated into the wire harness of the vehicle. At the International Congress Automotive Wire Harness on March 13 and 14, 2018 in Ludwigsburg, Germany, KDPOF will display innovative gigabit POF solutions in partnership with leading wire harness suppliers such as TE and others. „POF cables are very reliable: they can withstand harsh environments and tolerate conditions such as routing across the engine compartment with temperatures as high as 105°C and down to -40°C,“ stated Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „As an optical fiber with a large core, POF is able to withstand vibrations and misalignments much better than other optical or copper alternatives such as glass optical fiber (GOF), coax, and STP.“

Well-established engineering collaboration between key leading optoelectronic, connector, and wire harness vendors worldwide ensures a well-supplied and competitive market for all the components needed in the system: Physical Layer (PHY), Fiber Optic Transceiver (FOT), fiber cable, and connectors. All these companies, such as Broadcom (formerly Avago), Hamamatsu, KDPOF, TE, and others, as well as the IEEE and ISO, are ready for the market opportunities that the new gigabit POF technology has opened.

Easy Handling and High Robustness

As a plastic, wide diameter fiber, POF is cheap to manufacture and install. It does not require any sophisticated equipment or professional qualification, and harness manufacturing processes do not need to be changed. Installation is just easy plug and play. Winding and clamping is similar to copper cables. Their good bending performance starts at a radius of 10 mm. Gigabit transmission distances of up to 40 meters are possible without in-line connectors, or 15 meters with up to 4 in-liners. Further, POF allows fast dynamic bending, tight bending, and dark liquid immersion in addition to delivering low noise and robustness regarding incoupling of electromagnetic fields.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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KDPOF Provides Optical Connectivity for Smart Antenna Modules

Presentation of Automotive Gigabit Ethernet POF at IEEE-SA Ethernet & IP @ Automotive Technology Day

KDPOF Provides Optical Connectivity for Smart Antenna Modules

KDPOF provides optical connectivity for Smart Antenna Modules

KDPOF – leading supplier for automotive gigabit connectivity over POF (Plastic Optical Fiber) – now provide their optical connectivity technology for Integrated Smart Antenna (ISA) Modules. An ISA consists of several antennas for signal reception, an Antenna Hub, and an Ethernet connection to the consumers of the antenna signals such as a radio device. If each of the several antennas in a car is routed to its respective ECU with its own cable, soon the complexity will be unacceptable. The Antenna Hub routes all signals from each antenna to an Ethernet network connected to all receptors of the signals. Gigabit Ethernet over POF (GEPOF) is ideally suited for the Ethernet connection due to its natural EMC-free property. „If the roof is not metallic, or has openings, in conventional systems an immense amount of energy is radiated by the coaxial cable that is coupled back into the ISA. This seriously degrades the ISA performance,“ explained Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „Replacing the coaxial cable with POF completely solves this issue.“ KDPOF will present their GEPOF technology at IEEE-SA Ethernet & IP @ Automotive Technology Day on October 31 to November 2, 2017 in San Jose, California, United States.

EMC for Gigabit Connectivity

The EMC problem-free link also allows simple re-positioning of the antenna module. Another advantage of optical connectivity for Smart Antenna Modules is the easy integration with current 100 Mbps designs thanks to the host bus of the GEPOF transceiver being „Ethernet compliant“ (SGMII/RGMII). Furthermore, the data link will aggregate various packets such as LTE-A, Wifi, V2x, etc. Last but certainly not least, with the current 100 Mbps BroadReach or 150 Mbps MOST not being sufficient, a 1 Gbps Ethernet link is needed. Going one Gigabit and beyond, GEPOF is futureproof.

KDPOF just announced the sampling of the first automotive grade Gigabit Ethernet POF transceiver KD1053. The KD1053 complies with the new IEEE standard amendment Std 802.3bv™ for Gigabit Ethernet over POF. It fully meets the requirements of carmakers by providing high connectivity with a flexible digital host interface, low latency, low jitter, and low linking time.

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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ELIV 2017: Automotive Gigabit Ethernet POF Transceiver Available

KDPOF Starts Shipping of KD1053 Samples to Automobile Manufacturers and Suppliers

ELIV 2017: Automotive Gigabit Ethernet POF Transceiver Available

KDPOF starts shipping of the automotive gigabit Ethernet POF transceiver KD1053

KDPOF – leading supplier for automotive gigabit connectivity over POF (Plastic Optical Fiber) – is proud to announce the shipment of the first automotive grade Gigabit Ethernet POF (GEPOF) transceiver KD1053 devices to carmakers and their Tier1 suppliers. The first public demonstration will be at the VDI Congress ELIV „ELectronics In Vehicles“ on October 18-19, 2017 at the World Conference Center in Bonn, Germany. „The production start of our automotive POF transceiver marks a significant milestone on our path to make automotive gigabit Ethernet a reality,“ stated Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „It is the first fully integrated automotive transceiver to implement the physical layer of Gigabit Ethernet over POF.“ KDPOF provides comprehensive support equipment such as application notes, reference design, evaluation boards and kits in order to enable users a fast and easy design start. Automotive applications with the KD1053 include 100 Mbps and 1 Gbps Ethernet links such as battery management systems (BMS), inter-domain communications backbones, antenna hubs, autonomous driving, and ADAS with surround view.

The KD1053 fully meets the requirements of carmakers by providing high connectivity with a flexible digital host interface, low latency, low jitter, and low linking time. In addition, it complies with the new standard amendment IEEE Std 802.3bv™ for gigabit Ethernet over POF, defining physical layer specifications and management parameters for automotive, industrial, and home networking applications utilizing POF. The standard amendment responded to the demand for high-speed Ethernet solutions. Plastic optical fiber provides unique capabilities for applications where long link lengths are not required. POF technology outplays copper solutions not only in electromagnetic compatibility and immunity, but also provides galvanic isolation, lower weight, and low cost.

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ELIV 2017: Automotive POF-Transceiver für Gigabit-Ethernet verfügbar

KDPOF startet Auslieferung von Mustern des KD1053 an Fahrzeughersteller und Zulieferer

ELIV 2017: Automotive POF-Transceiver für Gigabit-Ethernet verfügbar

KDPOF liefert erste Muster des Automotive-POF-Transceivers KD1053 für Gigabit-Ethernet

KDPOF – führender Anbieter für die Gigabit-Vernetzung im Automobil über POF (Polymere optische Faser) – verkündet die Auslieferung der ersten Muster des automotive Gigabit-Ethernet-Transceivers KD1053 für POF (GEPOF) an Automobilhersteller und ihre Tier1-Zulieferer. Die erste öffentliche Präsentation erfolgt auf dem VDI-Kongress ELIV (ELectronics In Vehicles) vom 18. bis 19. Oktober 2017 im World Conference Center in Bonn. „Der Produktionsstart unseres Automotive-POF-Transceivers markiert einen signifikanten Meilenstein auf unserem Weg, das automotive Gigabit-Ethernet zu verwirklichen“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Der KD1053 implementiert als erster vollintegrierter automotive Transceiver den Physical Layer von Gigabit-Ethernet über POF.“ Ergänzend bietet KDPOF eine umfangreiche Zusatzausstattung wie Anwendungsbeschreibungen, Referenz-Design, Evaluations-Board und -Kit, um Anwendern einen schnellen und reibungslosen Einstieg in ihre Entwicklungen zu ermöglichen. Automobile Anwendungen mit dem KD1053 umfassen Ethernet-Verbindungen mit 100 Mbit/s und 1 Gbit/s wie Batteriemanagement-Systeme (BMS), domänenübergreifende Kommunikationsbackbones, Antennen-Module, Systeme für autonomes Fahren und Fahrerassistenz inklusive Rundumsicht.

Mit seinen Eigenschaften erfüllt der KD1053 vollständig die Anforderungen der Automobilhersteller: hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedrige Latenz, geringer Jitter sowie eine kurze Aufbauzeit der Verbindung. Dazu entspricht er dem neuen Standard-Zusatz IEEE Std 802.3bv™ für Gigabit-Ethernet über POF. Dieser definiert die Physical-Layer-Spezifikationen und Managementparameter für Netzwerkanwendungen in Automotive, Industrie und Heim über POF. Der Standard-Zusatz ist die Antwort auf den Bedarf an Ethernet-Lösungen mit hoher Bandbreite. Gerade für Anwendungen mit kleineren Verbindungslängen bietet die optische Polymerfaser einmalige Vorteile. Die POF-Technologie übertrifft Lösungen basierend auf Kupferkabeln nicht nur in der elektromagnetischen Verträglichkeit und Störfestigkeit, sondern sie garantiert auch galvanische Trennung, geringes Gewicht und niedrige Kosten.

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Wahlprogramm-Analyse 2017: Offenes Gestaltungspotenzial bei der Digitalisierung des Mittelstands

-SPD und FDP zeigen größte Übereinstimmung mit BITMi Positionen
-Wahlprogramme machen wenig Mut für Digitalministerium
-Notwendige Investitionen in Glasfaserausbau und digitale Bildung nicht erkannt

Aachen/Berlin 11. September 2017 – Die Digitalisierung ist nun auch in den Wahlprogrammen der Parteien angekommen. Das zeigt die Analyse der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, Bündnis ’90/Die Grünen, Die Linke, FDP und der AfD durch den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Untersucht wurden die Programme der Parteien, die nach aktuellen Prognosen in den Bundestag einziehen könnten. Dabei lag der Fokus des BITMi auf den Plänen der Parteien, die vor allem dem Mittelstand eine erfolgreiche Digitalisierung ermöglichen sollen. Dazu glich er die Positionen der Parteien mit den BITMi Forderungen für eine erfolgreiche Gestaltung des digitalen Standort Deutschlands und für einen starken digitalen Mittelstand ab.

Dabei zeigt sich: Alle Parteien außer der AfD berücksichtigen den Mittelstand als einen entscheidenden Faktor der erfolgreichen Digitalisierung für Deutschland und wollen ihn mit unterschiedlichen Maßnahmen darin unterstützen. Besonders die Wahlprogramme der SPD und FDP setzen sich intensiv mit der Förderung des digitalen Mittelstands auseinander. Knapp dahinter folgt Bündnis 90/Die Grünen. Die Wahlprogramme von CDU/CSU sowie der Linken enthalten im Vergleich dazu insgesamt weniger konkrete Vorschläge, um den Mittelstand in der Digitalisierung gezielt voranzubringen.

Über die Gestaltung der politischen Leitung in Digitalisierungsfragen sind sich die Parteien uneinig. Während die FDP der BITMi Forderung zustimmt, ein eigenständiges Digitalministerium einzurichten, möchten CDU/CSU die Digitalisierung lediglich mithilfe eines Staatsministers für Digitalpolitik, eines koordinierenden Kabinettsausschuss sowie einem nationalen Digitalrat bewältigen. Auch die Grünen sehen die Notwendigkeit einer besseren Koordinierung des Themas Digitalisierung in der Bundesregierung, allerdings ebenfalls ohne ein erkennbar eigenständiges Digitalministerium. „Aktuell sind die Entscheidungskompetenzen in Sachen Netz- und Digitalpolitik auf zu viele Ministerien verteilt“ kritisiert BITMi Präsident Grün. „Die Folgen sind ein hoher Koordinationsaufwand, langsame Entscheidungen und Streit um die Zuständigkeiten. Das muss sich dringend ändern. Da machen mir die Parteiprogramme wenig Mut.“

In jedem Wahlprogramm finden sich Übereinstimmungen mit den Positionen des BITMi. Nur die AfD macht hier eine Ausnahme. Eine der wichtigsten Forderungen der mittelständischen IT-Wirtschaft ist der flächendeckende Glasfaserausbau in Deutschland. „Aus BITMi Sicht ist das Ziel, dass bis 2020 über 50% aller Anschlüsse in Deutschland über eine gesicherte Datenübertragungsrate von 1 Gigabit/Sekunde verfügen“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Dazu ist eine Investition des Bundes in Höhe von 20 Milliarden Euro in den Glasfaserausbau nötig, um den Impuls für die notwendige Gesamtinvestition von 60-80 Milliarden Euro zu setzen. Nur so ist die Infrastruktur bereit für einen Digitalstandort Deutschland.“ In ihren Zeitplänen und Investitionshöhen bleiben die fünf Parteien jedoch unkonkret oder deutlich hinter den Forderungen des BITMi zurück.

Auch im Feld der digitalen Bildung, aus BITMi-Sicht neben der Infrastruktur die zweite wichtige Säule für die erfolgreiche Digitalisierung, bieten alle bisher im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP, verschiedene Lösungsansätze für den deutschen Nachholbedarf an. Abgesehen von CDU/CSU setzen sich die Parteien konkret für eine frühzeitige Integration digitaler Kernthemen in der Schulbildung ein. CDU/CSU, die Linke und FDP setzen außerdem auf Konzepte des lebenslangen Lernens mit digitalen Bildungsinhalten. „Mit digitaler Bildung können wir nicht früh genug anfangen. Wenn Informatik erst in der siebten Klasse als Wahlpflichtfach erscheint, haben wir bei vielen Schülerinnen und Schülern schon unsere Chance verspielt. Deshalb setzen wir uns entschieden für ein Fach „Digitalkunde“ schon in der Grundschule ein.“, betont Oliver Grün. „Darüber hinaus erfordert der dynamische digitale Wandel, dass sich die Menschen auch über die Schule hinaus digital weiterbilden, um die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft sicherzustellen.“

Lesen Sie hier die Forderungen des BITMi an die Politik für den Digitalen Mittelstand 2020: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Im Folgenden finden Sie die detaillierte Auswertung der Wahlprogramme der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Grafiken-Wahlprogramme.pdf

BITMi Pressemitteilung: https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

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Optical Connections for Battery Management

Gigabit Ethernet POF by KDPOF Meets Requirements for Galvanic Isolation in Vehicles

Optical Connections for Battery Management

Optical connections with POF are ideal for galvanic isolation in battery management systems

KDPOF – leading supplier for automotive gigabit connectivity over POF (Plastic Optical Fiber) – now provide their plastic optical fiber connections for battery management systems (BMS) in vehicles. „Electric and hybrid power trains present different voltage domains with large level differences, such as the ECU domain with 12 Volts, the actuators domain with 48 Volts, and the electric power domain with 400 Volts,“ explained Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF. „The galvanic isolation between these domains is a must due to ground parasitic resistance and potential shorts between voltage domains.“ Optical connections with POF provide the optimal means to achieve galvanic isolation, providing 100 Mbps Ethernet compatible solutions with enough margin to withstand the harsh automotive environment. In addition, they are easy to upgrade to 1000 Mbps when a higher data rate is required.

Galvanic Isolation

The lack of galvanic isolation between the domains of a battery management system causes a serious threat to the user and a source of severe damage to the electromechanical parts of the car. Galvanic isolation is also necessary between the primary and secondary systems of both ac-dc and dc-dc converters due to the presence of hazardous high voltage (above 25 Vac or 60 Vdc). According to the FMVSS 305 and ECE-R standards, the isolation barrier between battery and exposed conductive parts should maintain 500 Ohm/V before and after a crash impact. „This is a tough requirement that is very hard to reach without a nearly perfect isolation that copper-based networks are unable to ensure,“ added Carlos Pardo.

A low cost and low performance means to achieve galvanic isolation is an opto couplers based solution, which is rather unreliable and offers very limited speed performance. Looking at optical connections, glass optical fiber (GOF) does not provide enough margin for automotive requirements. This solution is mainly aimed at the highly-controlled environment of data centers, and does not meet automotive norms. Consequently, the first choice for battery management systems is Gigabit Ethernet POF (GEPOF), which perfectly meets the requirements of carmakers by providing high connectivity with a flexible digital host interface, low latency, low jitter, and low linking time. KDPOF’s transceiver for Ethernet over POF, the KD1053, is optimized for low power and small footprint and transmits data at 1000/100 Mbps on standard SI-POF, MC-POF, or PCS, according to 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv).

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Optische Konnektivität für Batteriemanagement

Gigabit-Ethernet-POF von KDPOF erfüllt Anforderungen an galvanische Trennung in Fahrzeugen

Optische Konnektivität für Batteriemanagement

Optische Verbindungen mit POF sind ideal für die galvanische Trennung in Batteriemanagement-Systemen

KDPOF – führender Anbieter für die Automotive-Gigabit-Vernetzung über POF (Polymere optische Faser) – bietet jetzt Verbindungen aus optischer Polymerfaser für Batteriemanagement-Systeme (BMS) in Fahrzeugen. „Elektrische und Hybrid-Antriebsstränge haben unterschiedliche Spannungsbereiche mit großen Niveau-Unterschieden: Steuergeräte mit 12 Volt, Antriebe mit 48 Volt und die Domäne der Stromversorgung mit 400 Volt“, erläutert Carlos Pardo, CEO und Mitgründer von KDPOF. „Die galvanische Entkopplung dieser Bereiche ist zwingend aufgrund des parasitären Basiswiderstands und möglicher Kurzschlüsse zwischen den Spannungsbereichen.“ Optische Verbindungen mit POF sind die beste Methode für die galvanische Trennung, da sie Ethernet-Lösungen mit 100 Mbit/s mit ausreichend Toleranz bieten, um in der rauen Automotive-Umgebung zu bestehen. Zusätzlich lassen sie sich einfach auf 1.000 Mbit/s hochstufen, wenn eine höhere Datenrate gefordert ist.

Galvanische Trennung

Fehlt die galvanische Trennung zwischen den Domänen eines Batteriemanagement-Systems, besteht eine ernste Bedrohung für die Insassen und eine gravierende Gefahrenquelle für die elektromechanischen Teile des Autos. Auch die primären und sekundären Systeme der AC/DC- und DC/DC-Wandler müssen aufgrund der gefährlich hohen Spannung (über 25 Volt Wechselspannung oder 60 Volt Gleichspannung) galvanisch entkoppelt sein. Gemäß den Standards FMVSS 305 und ECE-R sollte die Isolationssperre zwischen der Batterie und der elektrischen Masse vor und nach einem Aufprall 500 Ohm/V beibehalten. „Das ist eine hohe Anforderung, die ohne eine nahezu perfekte galvanische Trennung, wie sie Kupfer-basierte Netzwerke nicht leisten können, nicht zu erreichen ist“, ergänzt Carlos Pardo.

Einfache Optokoppler bieten ein kostengünstiges Mittel mit eingeschränkter Leistung für die galvanische Entkopplung. Allerdings sind sie ziemlich unzuverlässig und ihre Leistungsfähigkeit bezüglich der Datenrate ist recht begrenzt. Betrachten wir optische Verbindungen, reicht die Toleranz von optischen Glasfasern (Glass Optical Fiber, GOF) für Automobilanwendungen nicht aus. Die Lösung richtet sich hauptsächlich an die hochgradig kontrollierte Umgebung von Datenzentren und sie erfüllen die Automobilnormen nicht. Die erste Wahl für Batteriemanagement-Systeme ist folglich Gigabit-Ethernet-POF (GEPOF), das die Anforderungen der Automobilhersteller umfassend erfüllt: Dazu gehören eine hohe Konnektivität bei gleichzeitig flexibler, digitaler Host-Schnittstelle, niedrige Latenz, geringem Jitter sowie eine kurze Aufbauzeit der Verbindung. Der Transceiver KD1053 für Ethernet über POF von KDPOF ist für niedrige Leistungsaufnahme und kleinen Platzbedarf optimiert und überträgt Daten mit 1.000/100 Mbit/s über Standard SI-POF, MC-POF oder PCS gemäß 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv).

Über KDPOF

Das Fabless-Halbleiterunternehmen KDPOF bietet innovative Gigabit- und Langstrecken-Kommunikation über POF (Plastic Optical Fiber). KDPOF lässt die Gigabit-Vernetzung über POF Wirklichkeit werden, indem die KDPOF-Technologie POF-Links mit 1 GBit/s für Automobil, Industrie- und Heimnetzwerke bereitstellt. Das 2010 in Madrid, Spanien, gegründete Unternehmen bietet seine Technologie entweder als ASSP (Application Specific Standard Product) oder als IP (Intellectual Property) für die Integration in System-on-Chips (SoCs) an. Das adaptive und effiziente System funktioniert mit einer großen Bandbreite an optoelektronischen Bauelementen und kostengünstigen optischen Fasern mit großem Kerndurchmesser. Damit gewährleistet KDPOF den Automobilherstellern niedrige Risiken, geringe Kosten und kurze Markteinführungszeiten.

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KDPOF
Óscar Ciordia
Ronda de Poniente 14 2ºA
28760 Tres Cantos
+34 91 8043387
support@kdpof.com
http://www.kdpof.com

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Schiffbauerweg 5F
82319 Starnberg
+4981519739098
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Allgemein

Optical Gigabit Ethernet Becomes IEEE Standard

KDPOF Welcomes New IEEE 802.3bv(TM) Specification for Robust and Reliable Optical Data Transmission in Automotive Applications

Optical Gigabit Ethernet Becomes IEEE Standard

KDPOF provides Gigabit Ethernet over POF connectivity according to the IEEE 802.3bv(TM) Specificatio

KDPOF – leading supplier for automotive gigabit connectivity over POF (Plastic Optical Fiber) – welcomes IEEE’s publication of the new standard amendment for 1000 Mb/s Ethernet operation over plastic optical fiber. As an amendment to the IEEE 802.3™ standard, IEEE Std 802.3bv(TM) for gigabit Ethernet over POF defines physical layer specifications and management parameters for automotive, industrial, and home networking applications utilizing POF. „Increasingly, automotive and industrial networks are migrating towards Ethernet,“ stated Bob Grow, chair, IEEE P802.3bv Gigabit Ethernet Over Plastic Optical Fiber Task Force. „With POF already in use in automobiles and other vehicles, IEEE 802.3bv provides a robust and reliable media option for Ethernet automotive networks.“

KDPOF technology entirely fulfills the preconditions of the new IEEE amendment, providing reliable and proven solutions for automotive applications. Carlos Pardo, CEO and Co-founder of KDPOF, commented: „With the recently announced sampling in 2017 of the first automotive Gigabit Ethernet POF (GEPOF) transceiver, we perfectly meet the requirements of carmakers by providing high connectivity with a flexible digital host interface, low latency, low jitter, and low linking time.“ The transceiver is optimized for low power and small footprint and transmits data at 1000/100 Mbps on standard SI-POF, MC-POF, or PCS, according to 1000BASE-RH (IEEE 802.3bv).

Gigabit Ethernet Use Cases

KDPOF technology based on IEEE 802.3bv suits the demands of the POF automotive market, including the following key applications for future automotive networks: communication backbone, smart antenna link, infotainment, Battery Management Systems (BMS), and Advanced Driver Assistance Systems (ADAS). The corresponding transceiver device integrates high-speed capabilities in POF ports with a low-cost BOM (Bill of Materials). Its built-in analog interface simplifies connectivity to Fiber Optic Transceivers (FOTs). Examples of products able to incorporate POF ports based on the KD1053 ASSP include ECUs, switches, cameras, and infotainment nodes.

802.3bv-2017 – IEEE Standard for Ethernet Amendment 9: Physical Layer Specifications and Management Parameters for 1000 Mb/s Operation Over Plastic Optical Fiber for download:
http://standards.ieee.org/findstds/standard/802.3bv-2017.html

About KDPOF

Fabless semiconductor supplier KDPOF provides innovative gigabit and long-reach communications over Plastic Optical Fiber (POF). Making gigabit communication over POF a reality, KDPOF technology supplies 1 Gbps POF links for automotive, industrial, and home networks. Founded in 2010 in Madrid, Spain, KDPOF offer their technology as either ASSP or IP (Intellectual Property) to be integrated in SoCs (System-on-Chips). The adaptive and efficient system works with a wide range of optoelectronics and low-cost large core optical fibers, thus delivering carmakers low risks, costs and short time-to-market.

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