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Sparda-Bank München zieht positive Bilanz

Bayerns größte Genossenschaftsbank blickt auf einen erfolgreichen Geschäftsverlauf im ersten Halbjahr 2018 zurück.

Die Sparda-Bank München eG wächst weiter stabil. Das verdeutlicht die Entwicklung der Geschäftszahlen im ersten Halbjahr 2018. Dabei stieg die Bilanzsumme um 3,9 Prozent auf insgesamt 7,9 Milliarden Euro (31.12.2017: 7,6 Milliarden Euro). Zur Jahresmitte zählte die Genossenschaftsbank insgesamt 302.482 Mitglieder – eine Steigerung um 0,8 Prozent. Die Zahl der Girokonten wuchs von 300.710 auf 304.630 (+1,3 Prozent). Bei den Kundeneinlagen erzielte die Bank mit insgesamt 7,2 Milliarden Euro ein Plus von 3,7 Prozent.

Starkes Wachstum im Privatkreditgeschäft
Die Neuzusagen im Privatkreditgeschäft betrugen zur Jahresmitte 33,6 Millionen Euro, was einem Wachstum um 23,5 Prozent entspricht. Ein Volumen in Höhe von 368,7 Millionen Euro konnte die Bank beim Neugeschäft in der Baufinanzierung (inklusive Prolongationen) vermitteln. Im Vorjahr waren es 407,8 Millionen Euro. „Das Baufinanzierungsgeschäft hat sich wieder auf einem soliden Niveau eingependelt – zum einen gab es im Vorjahr ein wirklich außergewöhnliches Wachstum, zum anderen hat sich der Wettbewerb in diesem Bereich weiter verschärft“, erklärt Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Der Gesamtbestand der Kundenkredite lag mit 4,5 Milliarden Euro über dem Vorjahresergebnis (30. Juni 2017: 4,4 Milliarden Euro).

Fonds immer beliebter
Fondsanlagen haben bei den Kunden der Sparda-Bank München in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2018 weiter an Attraktivität gewonnen. Der Fondsbestand lag zum 30. Juni 2018 bei 904,6 Millionen Euro – 3,6 Prozent mehr als zum Jahresende 2017.

Digitale Services
Die Mitglieder und Kunden der Sparda-Bank München können ein umfangreiches digitales Angebot nutzen: Neben dem bewährten Online-Banking bieten drei Apps mobilen Service: die SpardaApp mit allen Banking-Funktionalitäten inklusive einer innovativen Foto-Überweisung, die SecureApp zur sicheren Freigabe von Transaktionen und die KontostandApp informiert über Kontoumsätze oder die Entwicklung von Wertpapierdepots auch wenn die Nutzer Konten bei anderen Banken führen. Mit der Funktion SpardaBargeld in der SpardaApp kann per Smartphone deutschlandweit in über 10.000 Geschäften kostenlos Bargeld im Handel ohne Mindesteinkaufswert abgehoben werden.

Einer von Deutschlands besten Arbeitgebern
Für ihr stärkenorientiertes Personalkonzept wurde die Sparda-Bank München im Frühjahr bereits zum zwölften Mal vom Great Place to Work Institut Deutschland als einer von Deutschlands besten Arbeitgebern ausgezeichnet. Beim bundesweiten Wettbewerb erreichte die oberbayerische Genossenschaftsbank den 12. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Bank, freut sich über die hervorragende Platzierung: „Wir sehen es als unseren Auftrag an, ein verantwortungsvoller Arbeitgeber zu sein und die individuellen Talente unserer Mitarbeiter zu fördern.“

Umfangreiches Nachhaltigkeitsengagement
Erstmals veröffentlichte die oberbayerische Genossenschaftsbank einen Nachhaltigkeitsbericht nach den Richtlinien des Deutschen Nachhaltigkeitskodexes (DNK) für das Jahr 2017. Die Bank informiert somit zusätzlich zu ihrer transparenten Berichterstattung im Rahmen der Gemeinwohl-Ökonomie über ihre Unternehmensphilosophie und die damit verbundenen Projekte und Angebote.

Positive Prognose für zweite Jahreshälfte
Vorstandschef Helmut Lind erwartet auch im zweiten Halbjahr 2018 ein solides Wachstum und definiert zwei Schwerpunkte: „Wir werden uns stark auf unsere Kernfelder, wie zum Beispiel die Baufinanzierung, konzentrieren. Gesellschaftlich möchten wir uns weiterhin unserer Verantwortung stellen und wichtige Impulse für ein nachhaltiges und talentorientiertes Leben liefern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Negativzinsen bei Privatkunden – Was kostet Sparen?

Von den Strafzinsen sind private Sparer betroffen, die Banken geben die Kosten geben teilweise an ihre Kunden weiter – von Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen

Negativzinsen bei Privatkunden - Was kostet Sparen?

Rechtsanwalt Kim Oliver Klevenhagen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat nicht nur den Leitzins auf null gesetzt, sie verlangt auch Strafzinsen in Höhe von mittlerweile 0,4 Prozent von Banken, die kurzfristig Geld bei der EZB parken. Damit wird das Sparen für die Banken zum Verlustgeschäft.

Privatkunden müssen zukünftig beim Sparen zahlen

Banken forderten anfangs bei Geschäftskunden Negativzinsen, es sind immer häufiger Privatkunden betroffen. Einige Volks- und Raiffeisenbanken beabsichtigen Negativzinsen von Sparern zu verlangen. Die Volksbank Reutlingen kann laut Preisaushang 0,5 Prozent Strafzinsen ab 10.000 Euro auf dem Tagesgeldkonto sowie ein „Verwahrentgelt“ von ebenfalls 0,5 Prozent für Einlagen auf regulären Girokonten verlangen. Dies wird zwar momentan noch nicht in die Praxis umgesetzt, die Sprecherin der Volksbank Reutlingen betonte, dass damit für die Zukunft Absicherung geschaffen wird.

Auch die Deutsche Bank verlangt von Kunden, die große Geldsummen auf Tagesgeld- oder Girokonten ablegen, Strafzinsen in Höhe von 0,25 Prozent. Die Einstellung des Deutsche Bank-Managers lautet dazu: „Statt sich arm zu sparen, müssen wir Deutschen wieder mehr konsumieren und gleichzeitig vernünftig investieren.“

Ist das legal?

Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) stützt sich darauf, dass die Erhebung von Zinsen eine Entscheidung der jeweiligen Bank vor Ort sei.

Verbraucherschützer hingegen halten Negativzinsen für gesetzeswidrig. Ebenso viele andere Gebühren, die Banken neuerdings alternativ zu Strafzinsen verlangen, um ihre Kosten wieder reinzuholen, etwa für Überweisungen, Abhebungen vom Schalter oder SMS-Tan-Verfahren. Kritiker sind der Ansicht, dass Negativzinsen nicht vom Vertragsverhältnis gedeckt sind.
Andreas Dombert, Vorstandsmitglied der Bundesbank, spricht sich ebenfalls gegen die Einführung von Strafzinsen auf Spar- und Girokonten aus. Er hält dies für eine Abschreckung von Verbrauchern, was sich negativ auf die Sparkultur auswirken werde.

Die rechtliche Klarstellung der umstrittenen Negativzinsen durch Gerichte lässt allerdings noch auf sich warten – was dadurch bedingt ist, dass kaum ein Kunde wegen Kleinstbeträgen die Bank verklagen wird, zumal (noch) problemlos die Bank gewechselt werden kann. Aus Verbrauchersicht scheint es jedoch wünschenswert, dass Klagen zukünftig häufiger eingereicht werden und sich eine Rechtsprechung entwickeln kann.

Klage vom Bundesverband der Verbraucherzentralen beschäftigt den Bundesgerichtshof

Der Bundesverband der Verbraucherzentralen ist aktiv geworden und hat stellvertretend die Kreissparkasse Groß-Gerau verklagt. Sie erheben trotz Kontoführungsgebühr extra Gebühren für das SMS-Tan-Verfahren beim Online-Banking. Der Bundesgerichtshof befasst sich nun mit der Sache und wird am 25. Juli 2017 ein Urteil verkünden. Von einem positiven Urteil könnten auch Kunden anderer Banken profitieren.

In bankrechtlichen Angelegenheiten aller Art stehen die Experten der AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB aus Berlin mit Rat und Kompetenz zur Verfügung. Die Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Sven Tintemann und Kim Oliver Klevenhagen prüfen die Angelegenheit gern im Rahmen einer kostenlosen Ersteinschätzung unter 030/921 000 40 oder per E-Mail an info@advoadvice.de.

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So einfach und flexibel wie das Leben sein soll

easyCredit bei der Rüsselsheimer Volksbank

So einfach und flexibel wie das Leben sein soll

Frau Lucas-Nunes

Der Umzug in die neue Wohnung ist fast geschafft. Dank des fairen easyCredit der TeamBank AG, den Sie bei Ihrer Rüsselsheimer Volksbank eG erhalten, waren die Kosten für das geliehene Umzugsauto, den frischen Anstrich in der Küche und die bequeme neue Wohnzimmer-Couch für das eigene Girokonto leicht zu stemmen. Doch wer konnte schon damit rechnen, dass der Schlafzimmer-Schrank den dritten Umzug nicht verkraften und im neuen Heim in sich zusammenfallen würde?!?

Genau für diese Situationen im Leben empfehlen wir Ihnen die easyCredit-Finanzreserve. Für Isabel Lucas-Nunes, Beraterin bei der Volksbank, liegen die Vorteile auf der Hand: „Oftmals lässt sich zum Zeitpunkt des Beratungsgesprächs nicht abschätzen, wie hoch die Kosten für den geplanten Umzug oder das neue Familienauto sind. Außerdem gehen Waschmaschinen gerne dann kaputt, wenn gerade erst die Finanzierung für die Küche abgeschlossen wurde. Damit man auch in unvorhersehbaren Situationen flexibel bleibt, hat unser Partner, die TeamBank, die easyCredit-Finanzreserve entwickelt – den Ratenkredit auf Abruf.“ Sie entscheiden selbst, für was Sie die finanzielle Reserve in Anspruch nehmen und wann Sie spontan mehr Bargeld auf dem Girokonto benötigen – ganz einfach per Telefon oder App. Mit der easyCredit-Finanzreserve genießen Sie somit ein Maximum an Flexibilität.

Für I. Lucas-Nunes ist die easyCredit-Finanzreserve die perfekte Ergänzung zum fairen easyCredit: „Damit Sie weiterhin den Überblick über Ihren Kredit behalten, wird die easyCredit-Finanzreserve nicht automatisch wieder aufgefüllt. Schließlich wollen wir Ihnen das Leben erleichtern und Sie nicht in die Schuldenfalle locken.“

Ihr Berater informiert Sie gerne über die Möglichkeiten, die Ihnen die easyCredit-Finanzreserve bietet.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Sparda-Bank Nürnberg weiter auf Erfolgskurs

21 Prozent mehr Giro-Neukunden als im Vorjahr – Deutliches Wachstum im Gesamtkreditbestand sowie im Investmentbereich – Die Genossenschaft wandelt sich zur Community – Zukunftsfähigkeit dank Strategie 2030 gesichert

Sparda-Bank Nürnberg weiter auf Erfolgskurs

Der Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg eG

Nürnberg – Die Sparda-Bank Nürnberg blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. Gerade bei den Giro-Neukunden konnte die Genossenschaftsbank ihre Marktposition signifikant ausbauen. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler bei der Vorstellung der Zahlen im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz: „Dank einer vorbildlichen Gemeinschaftsleistung unserer Mitarbeiter und der anhaltenden Zufriedenheit unserer Kunden haben wir eine durchweg positive Jahresbilanz erzielt. In einem anspruchsvollen Marktumfeld erwies sich unser Geschäftsmodell als werte- und kundenorientierte Genossenschaft auch 2016 als tragfähig.“

Hohes Vertrauen in die Genossenschaft
Wie schon im Vorjahr konnte die Sparda-Bank Nürnberg auch 2016 im Bereich des Neukundengeschäfts deutlich zulegen. Die Zahl der Mitglieder wuchs bis zum Jahresultimo um 6.036 (+ 2,9 Prozent) und belief sich am Ende auf 216.129. 12.169 Giro-Neukunden zählte die nordbayerische Genossenschaftsbank zum 31.12.2016, was einem Anstieg um 21,0 Prozent (2015: 10.065) entspricht. Der Gesamtbestand der Girokunden übersprang im September 2016 die 200.000er-Marke und lag zum Jahresende bei 202.541. Stefan Schindler: „Viele Neukunden entscheiden sich bewusst für unser genossenschaftliches Modell und unsere regionale Identität. Sie schätzen zudem unser modernes Omnikanal-Angebot und empfehlen uns aktiv an ihre Familien und Freunde weiter – für diesen Vertrauensbeweis sind wir sehr dankbar.“ Auch im vergangenen Geschäftsjahr kamen drei von vier Neukunden auf direkte Empfehlung eines Bestandskunden zur Sparda-Bank Nürnberg.

Bilanzsumme 2016
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg stieg im vergangenen Geschäftsjahr erneut an. Zum 31.12.2016 belief sie sich auf 3,599 Milliarden Euro – ein Wachstum um 3,3 Prozent beziehungsweise 114,1 Millionen Euro (2015: 3,485 Milliarden Euro). Stefan Schindler: „Zu diesem Wachstum hat maßgeblich unsere konsequente Neukundengewinnungsstrategie im Bereich der Girokonten beigetragen.“

Wachstum bei den Einlagen
Die Kundeneinlagen lagen mit 3,238 Milliarden Euro klar über dem Vorjahreswert von 3,105 Milliarden Euro (+ 4,3 Prozent). Stefan Schindler erläutert: „Ein differenzierter Blick auf unsere aktuelle Einlagenstruktur verdeutlicht, dass die Kunden ihr Geld auch 2016 vor allem sehr kurzfristig als Spar- und Sichteinlage hielten. Die Einflüsse des historisch niedrigen Zinsniveaus machen sich hier weiterhin bemerkbar.“

Deutliches Plus im Gesamtkreditbestand
Eine positive Bilanz konnte die Sparda-Bank Nürnberg im Bereich des Konsumentenkreditgeschäfts vorlegen. Mit einem Wachstum von 9,8 Millionen Euro (+ 9,4 Prozent) konnte zum Jahresultimo ein bilanzieller Privatkreditbestand von 114,5 Millionen Euro erreicht werden. Im Baufinanzierungsgeschäft blieb das Ergebnis knapp unter dem Rekordwert von 2016: Das Baufinanzierungsvolumen summierte sich bis zum Jahresende auf 397,5 Millionen Euro (2015: 419,7 Millionen Euro). Stefan Schindler: „Als einer der größten privaten Baufinanzierer in der Region spüren wir die Auswirkungen der Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Dadurch konnten wir eine Reihe von Bau- oder Renovierungsvorhaben spezieller Kundengruppen, wie Senioren und junge Familien, nicht mehr finanzieren. Dennoch freuen wir uns über ein insgesamt wieder erfolgreiches Baufinanzierungsjahr.“ Der gesamte Kundenkreditbestand verzeichnete mit einem Plus von 6,8 Prozent oder 143,6 Millionen Euro erneut ein kräftiges Wachstum und betrug zum Bilanzstichtag 2,254 Milliarden Euro.

Vermittlungsgeschäft: Wachstum im Investmentbereich
Mit ihren Kooperationspartnern Schwäbisch Hall, Union Investment und DEVK erzielte die Sparda-Bank Nürnberg im vergangenen Jahr differenzierte Ergebnisse. Eine verstärkte Nachfrage nach Investmentanlagen führte im Fondsbestand zu einem kräftigen Plus von 3,7 Prozent oder 24,1 Millionen Euro (31.12.2016: 682,7 Millionen Euro). Stefan Schindler: „Unsere Kunden begreifen Fondsanlagen in der aktuellen Nullzinsphase zunehmend als aussichtsreiche Alternative für ihre Altersvorsorge.“ Die beantragte Bausparsumme der Bausparkasse Schwäbisch Hall lag mit einem Volumen von 168,6 Millionen Euro unter dem Absatzrekord des Vorjahres (2015: 177,4 Millionen Euro). Die vermittelte Versicherungssumme mit dem Kooperationspartner DEVK betrug 2016 insgesamt 31,9 Millionen Euro.

Im Hinblick auf die Ertragszahlen war das Geschäftsjahr 2016 der Sparda-Bank Nürnberg geprägt von den Auswirkungen der historischen Niedrigzinsphase: Der Zinsüberschuss verringerte sich leicht um 2,6 Millionen Euro oder 3,7 Prozent auf 66,8 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss erhöhte sich moderat von 8,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 8,8 Millionen Euro am 31.12.2016. Mit 8,2 Millionen Euro lag der Jahresüberschuss knapp über dem Vorjahreswert.

Interaktive Weiterentwicklung der Genossenschaft
Die Filiale blieb laut Schindler auch 2016 der „Dreh- und Angelpunkt für die gesamte Kunde-Bank-Beziehung“. Parallel hat die Bank Ende des Jahres mit ihrem digitalen Netzwerk eine Online-Kommunikationsplattform geschaffen, um den persönlichen Dialog mit ihren Mitgliedern auszubauen. Unter mitgliedernetzwerk.sparda-n.de können die Kunden ihre Ideen einbringen, an Umfragen teilnehmen und sich untereinander austauschen – im Mittelpunkt steht stets die interaktive Weiterentwicklung der Genossenschaft.

Regionales Engagement für Bildung und Kultur
Im Jahr 2016 bekannte sich die Sparda-Bank Nürnberg erneut zu ihrem sozialen und kulturellen Förderauftrag. Thomas Lang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Unser gesellschaftliches Engagement ist ein fester Bestandteil unserer genossenschaftlichen Unternehmenskultur, die wir in der Region aktiv für und mit den Menschen leben.“ Neben der Förderung von zahlreichen Bildungs- und Kulturprojekten stand bei der Genossenschaftsbank der Umwelt- und Naturschutz im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. In Kooperation mit der Stadt Nürnberg und dem Kindermuseum initiierte die Bank zahlreiche Aktionen für Kinder rund um das Thema „Klima“. So wird noch bis Mai 2017 rund 250 Nürnberger Kindern in Schulungen spielerisch der Umweltschutz nähergebracht. Durch die Mal-Aktion „Ein Bild – ein Baum“ konnten 2.100 Tannen und Buchen in der Region gepflanzt werden. Die Sparda-Stiftung Nürnberg verlieh im November 2016 zum elften Mal ihre Preise: Der SpardaZukunftspreis ging an das „Bamberger Bienenprojekt“, die Radiosendung „Borderless Broadcast“ erhielt den SpardaSolidaritätspreis „Bestes Solidaritätsprojekt“ und der Filmbeitrag „Der Schiri“ der Medienwerkstatt Franken wurde mit dem SpardaMedienpreis prämiert.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Per 31.12.2016 beschäftigte die Sparda-Bank Nürnberg insgesamt 387 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat ihren Personalbestand im Vergleich zum Vorjahr damit um zehn Mitarbeiter aufgestockt. Derzeit absolvieren 47 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Genossenschaftsbank – zum September werden wieder 16 neue Auszubildende eingestellt. Stefan Schindler: „Gerade im Bereich der Ausbildung nehmen wir unsere Verantwortung, jungen Menschen attraktive Berufsperspektiven zu bieten, sehr ernst.“

Strategie 2030
Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und in der anhaltenden Niedrigzinsphase weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, hat die Sparda-Bank Nürnberg im vergangenen Jahr ihre Strategie 2030 formuliert. Diese beinhaltet 30 Projektgruppen, in denen aktuell 160 Mitarbeiter an der Umsetzung der Strategie arbeiten. Dazu gehört auch die Erschließung neuer Geschäftsfelder und Zielgruppen – wie Genossenschaften oder die Arbeitskraft der Zukunft.

Ausblick
Auch 2017 hält die Sparda-Bank an ihrem Markenkern, der kostenlosen Kontoführung eines Girokontos, fest. Darüber hinaus rechnet Vorstandschef Stefan Schindler im laufenden Jahr mit weiteren Herausforderungen, zeigt sich aber zugleich zuversichtlich: „Das anhaltende Niedrigzinsumfeld wird unser Ergebnis mittel- bis langfristig belasten. Bei den Baufinanzierungen, im Fondsbereich und bei den Giro-Neukunden rechnen wir 2017 jedoch wieder mit einer deutlichen Steigerung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 24. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 215.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2016 rund 3,6 Milliarden Euro.

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Videolegitimation: Sparda-Bank München vereinfacht Kontoeröffnung

Identitätsprüfung per Video – Kontoeröffnung in 15 Minuten

München – Neukunden der Sparda-Bank München können viele Wege zur Kontoeröffnung nutzen: persönlich in der Geschäftsstelle, mit dem Computer, einem Tablet oder dem Smartphone. Dabei ist ab sofort auch die Legitimation per Video-Telefonie möglich.

Die Identitätsprüfung mithilfe einer Webcam ist in nur fünf Minuten erledigt und spart dem Kunden einiges an Zeit: Bislang war dieser Teil im Prozess der Kontoeröffnung nur persönlich in der Geschäftsstelle oder mittels PostIdent in einer Postfiliale möglich. Alles, was für die Videolegitimation nötig ist, sind ein gültiger Personalausweis, eine stabile Internet-verbindung, eine Anwendung für Videotelefonie – zum Beispiel Skype oder WebRTC – und eine Webcam.

Über einen Link am Ende des Eröffnungsprozesses gelangt der Kunde auf die Seite von WebID. Dort gibt er seine persönlichen Daten ein und wird anschließend durch die Identitätsprüfung geführt. Der Kunde muss dazu nur seinen Ausweis in die Kamera halten; WebID prüft die Echtheit des Dokuments und vergleicht das Passfoto mit dem Gesicht. Durch Eingabe einer TAN, die der Kunde per SMS oder E-Mail erhalten hat, wird der Vorgang abgeschlossen. Für Sicherheit und Datenschutz ist ebenfalls gesorgt: Der Datenaustausch erfolgt über eine hochverschlüsselte Verbindung. Die gesamte Kontoeröffnung dauert so insgesamt nur 15 Minuten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Sparda-Bank Nürnberg baut Marktposition aus

Genossenschaftsbank bleibt einer der führenden Baufinanzierer – Hohes Wachstum im Bausparbereich – Investmentgeschäft steigt um 12,7 Prozent – Neues Filialkonzept und digitale Service-Angebote sichern Zukunftsfähigkeit

Sparda-Bank Nürnberg baut Marktposition aus

Der Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg eG

Nürnberg – Positive Jahresbilanz für die Sparda-Bank Nürnberg eG: Die größte Genossenschaftsbank Nordbayerns hat auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2015 kontinuierlich Marktanteile hinzugewonnen und konnte somit ihren seit Jahren andauernden Wachstumskurs fortsetzen. Das belegen die Zahlen, die der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler nun bei der Bilanz-Pressekonferenz in der Unternehmenszentrale in der Eilgutstraße vorlegte. „Unsere konsequente Ausrichtung auf unsere Mitglieder und Kunden spiegelt sich auch in unserem erfolgreichen Jahresabschluss wider“, betont Schindler und ergänzt: „Zudem haben wir mit unserem neuen Filialkonzept und den erweiterten digitalen Service-Angeboten richtungsweisende Weichen für die Zukunft unserer Bank gestellt. Die anhaltend hohe Kundenzufriedenheit belegt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Von der Genossenschaft zur Community
Ein erneutes Plus erzielte die Sparda-Bank Nürnberg im Neukundengeschäft. Die Zahl der Mitglieder erhöhte sich bis zum 31.12.2015 auf 210.093 – eine Steigerung um 1,9 Prozent (+ 3.903). Auch die Entwicklung der Gironeukunden liegt weiterhin auf einem hohen Niveau: Bis zum Jahresende entschieden sich 10.065 Menschen für ein Konto bei der Genossenschaftsbank. Das sind zwar 1.359 Neukunden weniger als im Vorjahr (2014: 11.424), aber Stefan Schindler wertet das Ergebnis dennoch positiv: „Wir bewegen uns in einem schwierigen Marktumfeld und es herrscht ein harter Wettbewerb um neue Kunden. Die überdurchschnittliche hohe Weiterempfehlungsquote von 75 Prozent zeigt uns jedoch, dass die Kunden unsere nachhaltige Geschäftspolitik schätzen und ihre Zufriedenheit auch weitertragen.“

Im vergangenen Jahr hat die Bank ihre Zukunftsstrategie präsentiert. Kernelement ist ein innovatives Omnikanal-Konzept, welches das genossenschaftliche Modell mit zukunftsweisenden Angeboten wie eine Video-Beratung für Baufinanzierungen und ein Online-Haushaltsbuch verbindet. Die Filialen fungieren künftig als moderne Informations- und Kommunikationszentren. 2015 wurden bereits zwei Filialen neuen Typs in Fürth und in Aschaffenburg eröffnet, weitere werden folgen. Neben den klassischen Dienstleistungen wie einer 24-Stunden-Bargeldversorgung gibt es dort ein SpardaForum, das als Begegnungs- und Event-Bereich dient. Der Vorstandsvorsitzende erklärt: „Die Sparda-Bank Nürnberg ist auch eine Community. Unsere „Filialen der Zukunft“ sollen daher ein Ort der Begegnung sein, an dem der Dialog gelebt wird.“

Bilanzsumme 2015
Im abgelaufenen Geschäftsjahr stieg die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg erneut leicht an. Am 31.12.2015 belief sie sich auf 3,485 Milliarden Euro und wuchs damit im Vergleich zum Vorjahr um 138 Millionen Euro oder 4,1 Prozent an. „Die stärksten Wachstumstreiber waren ganz klar die hohen Zuwächse im Kreditgeschäft“, so Schindler.

Wachstum bei den Einlagen
Die Kundeneinlagen wuchsen um 2,9 Prozent und lagen zum 31.12.2015 bei rund 3,105 Milliarden Euro. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum entspricht das einer Steigerung um 86 Millionen Euro. Stefan Schindler erklärt: „Das anhaltend niedrige Zinsniveau spiegelt sich in unserer aktuellen Einlagenstruktur wider. Auch 2015 haben unsere Kunden ihr Geld vorrangig als kurzfristige Spar- und Sichteinlagen gehalten. Für unsere Anleger steht die Liquidität an erster Stelle.“

Erneut Rekorde im Kundenkreditgeschäft
Im Bereich des Kundenkreditgeschäfts kann die Sparda-Bank Nürnberg mit Blick auf das vergangene Jahr erneut ein Rekordergebnis präsentieren. Der bilanzielle Privatkreditbestand hat erstmals die 100-Millionen-Euro-Marke übersprungen und belief sich auf 104,7 Millionen Euro (+ 15 Millionen Euro). Einen neuen Höchstwert gab es auch im Baufinanzierungsgeschäft: 3.405 neue Baufinanzierungen mit einem Volumen in Höhe von 419,7 Millionen Euro konnte das Finanzinstitut im vergangenen Jahr bewilligen (2014: 371,9 Millionen Euro). „Wir haben 2015 unsere Position als einer der führenden Baufinanzierer in Nordbayern damit weiter gefestigt und ausgebaut“, freut sich Schindler. Der gesamte Kundenkreditbestand der Sparda-Bank Nürnberg stieg bis zum Jahresende um rund 10 Prozent (186,5 Millionen Euro) auf 2,110 Milliarden Euro und überstieg erstmals die 2-Milliarden-Euro-Marke.

Vermittlungsgeschäft: Rekord im Investmentbereich
Das Vermittlungs- und Provisionsgeschäft der Sparda-Bank Nürnberg mit ihren Kooperationspartnern Schwäbisch Hall, Union Investment und DEVK entwickelte sich in weiten Teilen erfolgreich. Im Fondsgeschäft sind die positiven Tendenzen am deutlichsten. So hat die anhaltende Niedrigzinsphase entscheidend dazu beigetragen, dass sich wieder deutlich mehr Anleger für Investmentfonds entschieden. Das Vermittlungsgeschäft der Union Investment schloss das Jahr 2015 mit einem Fondsbestand in Höhe von 658,6 Millionen Euro ab – ein Zuwachs um 74,1 Millionen Euro (2014: 584,5 Millionen Euro). Stefan Schindler erläutert: „Deutschland ist nach wie vor ein Land der Sparer. Doch das klassische Sparen reicht zum Vermögensaufbau nicht mehr aus. Unsere Kunden registrieren diese Entwicklung und setzen wieder verstärkt auf Investmentfonds.“ Auch das Bausparen erfreute sich anhaltender Beliebtheit – der Kundenwunsch nach den eigenen vier Wänden beflügelte das Geschäft: Die beantragte Bausparsumme der Bausparkasse Schwäbisch Hall verzeichnete eine Steigerung von 9,5 Prozent oder 15,4 Millionen Euro und lag am 31.12.2015 bei 177,4 Millionen Euro – ein neuer Spitzenwert. Im Bereich der Versicherungen vermittelte die Sparda-Bank Nürnberg mit dem Kooperationspartner DEVK bis zum Jahresende eine Versicherungssumme in Höhe von 36,2 Millionen Euro.

Die Ertragslage der Genossenschaftsbank blieb auch 2015 solide. Der Zinsüberschuss reduzierte sich zum Jahresende auf 69,4 Millionen Euro (2014: 72,4 Millionen Euro) – eine Folge des anhaltenden Niedrigzinsniveaus. Der Provisionsüberschuss lag mit 8,5 Millionen Euro leicht unter Vorjahresniveau. Der Jahresüberschuss stieg bis zum 31.12.2015 um 0,3 Prozent auf 8,1 Millionen Euro.

Regionales Engagement für Bildung und Kultur
Ganz im Sinne ihrer genossenschaftlichen Tradition setzte die Sparda-Bank Nürnberg ihr Engagement für soziale und kulturelle Projekte in der Region Nordbayern fort. Auch 2015 wurden viele Vereine und Einrichtungen unterstützt. Die Sparda-Stiftung Nürnberg feierte im letzten Jahr ein Jubiläum: Bereits zum zehnten Mal wurden der SpardaZukunftspreis „Bildung für Kinder“ und der SpardaMedienpreis „Bürgerschaftliches Engagement“ verliehen. Zum Jubiläum lobte die Stiftung erstmalig den SpardaSolidaritätspreis aus, eine Auszeichnung für besonderes Engagement und Solidarität in Bezug auf Migration. Diesen erhielt die Nürnberger Asylothek. Auch die Förderung von kulturellen Veranstaltungen in der Metropolregion führte die Sparda-Bank Nürnberg fort, wie zum Beispiel für das Nürnberger Klassik Open Air, das Würzburger STRAMU oder „Bamberg zaubert“. Im Bereich der Nachhaltigkeit gab es eine Neuauflage des Förderwettbewerbs „Sparda macht“s möglich“, mit dem die Bank gemeinnützige Projekte aus regionalen Schulen, Horten und Kindergärten unterstützt. Insgesamt 172 Bewerbungen gingen ein und mehr als 65.000 haben sich in Folge an der SMS-Abstimmung beteiligt.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum 31.12.2015 waren bei der Sparda-Bank Nürnberg insgesamt 377 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, inklusive Auszubildende, beschäftigt. Damit ist die Genossenschaftsbank weiterhin ein wichtiger Arbeitgeber für die Region. Im vergangenen Jahr konnte die Zahl der Beschäftigten um 3 Personen gesteigert werden. „Die Ausbildung unserer eigenen Fachkräfte ist uns sehr wichtig, denn wir setzen auf langfristige, vertrauensvolle Verbindungen – zu unseren Mitgliedern genauso wie zu unseren Mitarbeitern“, erklärt Stefan Schindler. Derzeit bildet die Genossenschaftsbank 43 junge Menschen bei sich aus, für kommenden September werden 16 weitere erwartet.

Ausblick
Bei der Prognose für das Jahr 2016 hat sich Stefan Schindler klar positioniert: „Wir möchten gerade im Kerngeschäftsfeld „Baufinanzierung“ weiter signifikant wachsen und auch bei den Girokunden rechnen wir mit einer kontinuierlichen positiven Entwicklung. Großes Potenzial sehe ich des Weiteren aufgrund der niedrigen Zinsen im Investment-Sektor.“ Durch die neue Strategie im Filial- und Digital-Bereich sieht Schindler seine Bank für die Zukunft gut aufgestellt und setzt eine klare Zielmarke: „In den nächsten acht Jahren wollen wir unseren Marktanteil um 50 Prozent steigern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 18 Filialen und 5 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 23. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 210.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2015 rund 3,49 Milliarden Euro.

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Smartphone-Girokonto: kostenloses Konto speziell für Smartphone Nutzer

Erstes Konto, welches komplett kostenlos, speziell für Smartphone Nutzer entwickelt wurde und innerhalb von nur 8 Minuten eröffnet werden kann.

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Finanz News 24 – Tipps und Trends für Ihre Finanzen

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Gemeinschaftskonto in der Partnerschaft – Fluch oder Segen?

Drei Dinge, die Sie wissen müssen

Gemeinschaftskonto in der Partnerschaft - Fluch oder Segen?

Was die Deutschen von einem Gemeinschaftskonto halten

Paare die zusammenleben, haben jede Menge gemeinsame Ausgaben. Von der Miete und den Nebenkosten über Strom und Internet bis hin zum gemeinsamen Auto und den Einkäufen im Supermarkt machen diese Ausgaben, das haben die Finanzexperten von Konto-Report.de errechnet, zwei Drittel der privaten Konsumausgaben aus.

Da wundert es nicht, dass das Thema Geld laut einer Umfrage des Allensbach-Instituts in 41% aller Beziehungen für Konfliktpotenzial sorgt. Gerade die ständigen Diskussionen darüber, wer was bezahlt hat und wer wem noch was schuldig ist, kann zum Beziehungskiller werden, weshalb mehr als die Hälfte der Deutschen findet, dass ein zusätzliches Gemeinschaftskonto in der Partnerschaft eine gute Idee ist. Nur ein Drittel hält nicht viel davon und denkt dabei vor allem an das Risiko für die Schulden des Partners haften zu müssen, an mögliche Steuerfallen und an Extrakosten, die ein Gemeinschaftskonto verursachen kann. Probleme, die sich leicht vermeiden lassen.

1. Haftungsrisiko

Grundsätzlich haften beide Partner in voller Höhe für die Schulden auf einem Gemeinschaftskonto. Wer sich deshalb Sorgen macht, sollte mit der Bank vereinbaren, dass das Konto nicht überzogen werden darf und darauf achten, monatlich nur so viel Geld auf das Konto zu überweisen, wie für die gemeinsamen Ausgaben benötigt wird.

2. Steuerfalle

Wenn zwei Partner ein Gemeinschaftskonto führen, gehen die Steuerbehörden davon aus, dass jedem genau die Hälfte des Guthabens gehört. Sollte einer der Kontoinhaber also mal eine größere Summe einzahlen, fällt Schenkungssteuer für die Hälfte an, die mit der Einzahlung an den Partner übergeht. Es gibt zwar eine gesetzliche Freigrenze, aber die ist schon erreicht, wenn über einen Zeitraum von 10 Jahren 20.000 Euro „verschenkt“ werden. Anders sieht es aus, wenn die Girokontopartner verheiratet sind oder eine eingetragene Lebensgemeinschaft führen. Dann liegt der Freibetrag bei einer halben Million.

3. Gebühren

Für Standardfunktionen wie Überweisungen und Lastschriften muss heute eigentlich niemand mehr Gebühren zahlen und selbst Kreditkarten gibt es bei manchen Girokonten kostenlos dazu. Wer darauf achtet, dass auch die Partnerkarte gebührenfrei ist, zahlt für das Gemeinschaftskonto keinen Cent.

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Entdecken Sie Europas modernstes Konto ohne Schufa – einfach, sicher & völlig kostenlos

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Das Konto wird ohne Schufa eröffnet und ist dennoch komplett kostenlos!

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MasterCard mit 1% Cashback für Neukunden bis 31.08.2015*

Kostenlose Kreditkarte in edlem schwarzen Design

MasterCard mit 1% Cashback für Neukunden bis 31.08.2015*

Kostenlose Kreditkarte

Die Schwarze Kreditkarte ist eine Mastercard, welche dauerhaft ohne Jahresgebühr angeboten wird. Umgangssprachlich bezeichnet man diese Art von Kreditkarte als sogenannte kostenlose Kreditkarte.
Die schwarze MasterCard wird monatlich abgerechnet. Dabei wird der Rechnungsbetrag bequem per Lastschrift vom bereits bestehenden Girokonto eingezogen.
Kunden müssen also kein neues Girokonto, zusätzlich zum Angebot für die kostenlose Kreditkarte, bei der kartenausgebenden Bank eröffnen.
Bei Komplettrückzahlung der Monatsabrechnung bleibt die kostenlose Kreditkarte selbstverständlich zins- und gebührenfrei. Die monatliche Kreditkartenabrechnung können Kunden aber auch auf Wunsch jederzeit in Raten zurückzahlen. Allerdings sollte in diesem Fall den anfallenden Zinsen Beachtung geschenkt werden.
Alle Transaktionen mit der Kreditkarte, in der Währung Euro, sind weltweit kostenlos.

Neukunden-Aktion: 1 % CashBack auf alle Kreditkartenumsätze bis 31. August 2015

Die Schwarze Kreditkarte gibt es ab sofort mit einem zusätzlichen Bonus für Neukunden.
(*) Im Aktionszeitraum vom 16.06.2015 bis 31.08.2015 erhalten alle Neukunden einen CashBack von 1 % auf alle Einkaufsumsätze, die mit der schwarzen Kreditkarte getätigt werden.
Die Berechnung der Rückvergütung (CashBack) erfolgt anhand der im Aktionszeitraum getätigten Einkaufsumsätze (Einkäufe abzüglich Rückgaben).
Keine Rückvergütung kann auf Bargeldverfügungen, Zinsen, Gebühren und sonstige Entgelte gewährt werden.
Die Gutschrift des CashBack-Betrages erfolgt in einer Summe nach Ablauf des Aktionszeitraums und wird spätestens im Oktober über die Kreditkartenabrechnung verbucht. Kartengenehmigung vorausgesetzt.

Guthabenverzinsung bereits ab 500 Euro

Jedem Kreditkarteninhaber einer Schwarzen MasterCard steht die Möglichkeit zur Verfügung, Geld vom Girokonto auf das Kreditkartenkonto zu überweisen.
Auf diese Weise ist es zum einen möglich, den Verfügungsrahmen der Schwarzen MasterCard kurzfristig zu erhöhen und zum anderen wird dieses Guthaben mit einer attraktiven Verzinsung versehen.
Bereits ab einem Kreditkartenguthaben von 500 Euro zahlt die Bank Guthabenzinsen.

Das kann die Schwarze MasterCard

– AKTION: 1% Cashback für Neukunden bis 31. August 2015
– Kostenlose Kreditkarte dauerhaft ohne Jahresgebühr
– Echter Kreditrahmen
– Kein neues Girokonto erforderlich
– Abbuchung der Monatsrechnung vom Hausbankkonto
– Raten- oder Vollzahlung möglich
– Attraktive Verzinsung von Kreditkartenguthaben
– Edles schwarzes Kartendesign
– Vollwertige und weltweit akzeptierte MasterCard

Die Online-Marketing Agentur Dynamicdrive ist Betreiber verschiedener Webseiten im Finanzbereich. Dynamicdrive ist CoBrand-Partner von MasterCard und VISA und bietet auf www.dynatracker.de eine Affiliate-Plattform für exklusive Online-Partnerprogramme, dazu zählen das Partnerprogramm der Deutschland-Kreditkarte und Onlinekonto.

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