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biolitec® „Sharp tip“: Weltweit erste Glasfaser mit nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Laserbehandlung

Weltweit erste Glasfaser mit ausgeformter, nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Eingriffe entwickelt – „Sharp tip“-Glasfaser wird bereits in der Ophthalmologie mit Erfolg angewendet – Auch bei anderen Therapien einsetzbar

biolitec® "Sharp tip": Weltweit erste Glasfaser mit nadelförmiger Spitze aus einem Stück für mikrochirurgische Laserbehandlung

Die neue „Sharp tip“-Laserfaser der biolitec® (Bildquelle: biolitec biomedical technology GmbH)

Jena, 4. Januar 2018 – Der Technologieführer für minimal-invasive Lasertherapien, biolitec®, hat eine nadelförmige Laserfaser-Spitze speziell für mikrochirurgische Eingriffe entwickelt. Diese „Sharp tip“-Faserspitze ist die erste Laserfaser weltweit, die ohne angekoppelte oder adaptierte separate Endungen schneiden und koagulieren kann. Der Operateur kann die Glasfaser federleicht führen und damit in den meisten Fällen das klassische Skalpell komplett ersetzen. Dies ermöglicht eine im Vergleich zu herkömmlichen Lasersystemen noch sicherere Handhabung.

Die „Sharp tip“-Faser ist in vier verschiedenen Aufsetzpunkt-Durchmessern (0,25 mm; 0,20 mm; 0,15 mm und 0,10 mm) erhältlich. Mit ihr können in noch nicht da gewesener Präzision auf kleinstem Raum chirurgische Eingriffe ausgeführt werden. Die „Sharp tip“-Faser wird aktuell für chirurgische Eingriffe in der Ophthalmologie verwendet, ist aber auch für weitere Anwendungen in der Chirurgie einsetzbar.

Neben der präziseren, sichereren und vielseitigeren Anwendung der „Sharp tip“-Laserfaser ist ein weiterer Vorteil für den Arzt die Kostenersparnis bei der Anschaffung: Die bisher hohen Kosten für die separaten Endungen sowie extra Handstücke entfallen.

Dazu Karl Klamann, Geschäftsführer der biolitec Vista GmbH, ein Tochterunternehmen der biolitec® und auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert: „Mit der „Sharp tip“-Faser haben wir erstmalig ein Laser-Skalpell aus einem homogenen Glasfaserstück, mit dem wir bei Schlupflid-Operationen einfach und präzise behandeln können. Dieser Eingriff ist durch die biolitec® Lasersysteme besonders blutungsarm und nahezu schmerzfrei, wodurch die postoperativen Maßnahmen signifikant reduziert werden können. Der Chirurg benötigt keine besonderen Handstücke oder Halterungen und kann die „Sharp-tip“-Faser wie eine dünne Feder in seinen Fingern führen und so präzise schneiden und koagulieren.“

Die moderne „Sharp tip“-Glasfaser wird mit den biolitec®-Diodenlasern LEONARDO® DUAL 45 sowie LEONARDO® Mini betrieben. Mit der Wellenlänge 1470 nm ist Schneiden und Koagulieren gleichzeitig möglich. Die biolitec®-Diodenlaser LEONARDO® DUAL sind in den Stärken 45 Watt, 100 Watt und 200 Watt erhältlich und können während der Behandlung stufenlos zwischen den zwei Wellenlängen 980 nm und 1470 nm wechseln. Der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser wurde speziell für die mobile Anwendung vor Ort entwickelt. Diese Laser sind die vielseitigsten medizinischen Laser, die heutzutage auf dem Markt erhältlich sind. Sie sind sowohl in den Bereichen Phlebologie und Proktologie als auch für minimal-invasive Eingriffe in der Urologie, Gynäkologie, Orthopädie sowie Thorax-Chirurgie und Pneumologie geeignet.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® Vista finden Patienten auf der Website www.info-augenlid.de oder unter der Hotline 01805-010276.

Die biolitec® Vista GmbH ist ein Tochterunternehmen der biolitec biomedical technology GmbH und ist auf die Bereiche ästhetische Chirurgie und Augenheilkunde spezialisiert. Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimal-invasive, schonende Laserverfahren. ELVeS® Radial® (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser in der Urologie eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH). Speziell für die mobile Anwendung vor Ort wurde der nur 900 g leichte LEONARDO® Mini-Laser entwickelt. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®.

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IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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EINLADUNG: Senden im Münsterland – Best Case für Heimat 4.0 Start Pilotprojekt Smart City Senden Glasfaser für Deutschland

EINLADUNG: Senden im Münsterland - Best Case für Heimat 4.0 Start Pilotprojekt Smart City Senden  Glasfaser für Deutschland

(Mynewsdesk) EINLADUNG

Senden im Münsterland: Best Case für „Heimat 4.0“

Start Pilotprojekt Smart City Senden – Glasfaser für Deutschland

Pressekonferenz im Rathaus Senden: Mittwoch, 31. Mai 2017, 10:30 Uhr 48308 Senden, Münsterstraße 30

Strategiepanel zur ANGACOM in Köln, Donnerstag, 1. Juni 2017, 11:30 Uhr 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Bürger der ländlich geprägten Gemeinde Senden im Münsterland verfügen seit 2016 über einen Breitband- Anschluss, der sogar Bewohner von Singapur und San Francisco neidisch machen würde: Die Glasfasern reichen direkt in die Gebäude hinein (FTTH, Fibre to the Home); das ermöglicht unschlagbare Internet-Bandbreiten und unübertroffene Reserven für die Zukunft.

Diese außergewöhnliche Vernetzung ist das Werk engagierter Bürger, Politiker und Unternehmen – selbst örtliche Priester und TV-Prominenz wie Harry Wijnvoord und Linda Niewerth („Germany’s Next Top Model“) setzten sich mit Begeisterung für den privatwirtschaftlichen Bau der Glasfasernetze in Senden ein.

Wie verändert ein FTTH-Glasfaseranschluss eine Kommune? Wie wirkt er sich auf die Ansiedlung von Neubürgern und Unternehmen aus? Wie hat die Glasfaser-Kampagne Bürger und lokale Akteure aus Politik und Wirtschaft zusammengebracht? Wie gelingt es der Bürgerinitiative sogar Außenbereiche an das Netz anzubinden? Mit dem Netz werden Schule und Rathaus digital.

Die Gemeinde zieht jetzt eine erste Bilanz – und nimmt bereits neue Aspekte ins Visier:

Am kommenden Mittwoch, den 31. März stellen Bürgermeister, Wirtschaftsförderer und projektbeteiligte Unternehmen wie CISCO und Deutsche Glasfaser sowie der BREKO-Verband und der Deutsche Städte- und Gemeindebund ihr Fazit. Dabei werden die Aspekte des gemeinsamen Pilotprojektes vorgestellt. Im Visier: Die Schulen und sogar die örtliche Landwirtschaft. Ort: Rathaus Senden, 10:30 Uhr – 12.30 Uhr. Anmeldung über m.bassenhoff@senden-westfalen.de.

Einen Tag später, am 1. Juni, wird Melanie Baßenhoff als Vertreterin der Wirtschaftsförderung Senden in Köln am BREKO-Strategiepanel im Rahmen der Fachmesse ANGACOM teilnehmen und einen Ein- und Ausblick auf die neuen Glasfaser-Pilotprojekte geben. Ort: Kölnmesse, 11:30 Uhr. Anmeldung über http://www.angacom.de

Wir freuen uns, als privatwirtschaftlicher Projektpartner diesen „Best Case“ für die Vernetzung des ländlichen Raums dabei zu sein und vermitteln Ihnen gerne weitere Informationen und versierte Ansprechpartner.

Mit freundlichen Grüßen

Gerda Johanna Meppelink
Unternehmenssprecherin 

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Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen (Fibre to the Home, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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Laser World of Photonics 2017: CeramOptec zeigt Glasfasern für industrielle und labortechnische Anwendungen

Faserlösungen für Spektroskopie und Oberflächenbearbeitung im Fokus – Maßstabsgetreue 30cm-Modelle – verschiedene Lichtprojektionen

Laser World of Photonics 2017: CeramOptec zeigt Glasfasern für industrielle und labortechnische Anwendungen

PowerLightGuide-Faserbündel von CeramOptec GmbH (Bildquelle: @CeramOptec GmbH)

Bonn, 02.05.2017 – CeramOptec, Spezialist für Multimode-Lichtwellenleiter aus Quarzglas, präsentiert auf der Laser World of Photonics (26. bis 29. Juni 2017 in München) Glasfasern und Faserbündel für industrielle und labortechnische Anwendungen. Der Fokus liegt dabei auf faseroptischen Komponentenlösungen mit besonderer Eignung für spektroskopische und oberflächenbearbeitende Verfahren. Im Mittelpunkt stehen die solarisationsresistenten Optran® UV NSS Fasern für Langzeiteinsätze im tiefen UV-Bereich sowie die verlustarmen Optran® UVWFS Breitbandfasern für Anwendungen im Spektrum von UV-C bis IR-B.

Weitere Schwerpunkte des Messeauftritts sind die Optran® NCC UV/WF Fasern mit nichtzirkulärer, die Intensitätsverteilung homogenisierender Kerngeometrie sowie die endverschmolzenen PowerLightGuide-Faserbündel. Sie sind für flächige Anwendungen konzipiert und punkten mit exzellenter Transmission und hoher Temperaturresistenz. Zudem stellt CeramOptec zahlreiche andere Optran® Fasern sowie klassische Faser-Bundles mit aufgefächerten Enden vor.

Am völlig neu gestalteten CeramOptec-Messestand können Besucher die Optran® Fasern als maßstabsgetreue 30cm-Modelle zum Anfassen erleben. An einem Demonstrator besteht die Möglichkeit, die von den verschiedenen Fasern erzeugten Brennflächen zu prüfen. Per Wandprojektion wird außerdem die Lichtausgabe eines farbig sortierten PowerLightGuide-Faserbündels dargestellt.

Ausführlichere Informationen zu CeramOptec und den am Messestand gezeigten Produkten erhalten Interessenten online unter www.ceramoptec.com.

Über CeramOptec
Die CeramOptec hat sich auf die Herstellung von Multimode-Lichtwellenleitern aus Quarzglas spezialisiert. Das mittelständische Unternehmen wurde 1988 gegründet und ist heute Tochter der biolitec AG, eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen. Mit Niederlassungen in China und den Distributionspartnern in USA, Indien, Japan und Korea ist CeramOptec nicht nur in Europa, sondern auch auf den asiatischen und nordamerikanischen Märkten stark vertreten. Das Angebot umfasst Fasern, Faserbündel, Assemblies und Kabel für zahlreiche Einsatzbereiche, darunter industrielle und medizinische Laserapplikationen, Sensorsysteme in Luft- und Raumfahrt sowie spektroskopische Anwendungen in Astronomie und chemischer Industrie. Eine Besonderheit ist die Herstellung von Glasfaserkernen mit vier- bis achteckiger Geometrie (Non Circular Core Fibers/NCC), die vor allem in der Astrophysik eingesetzt werden. Die biolitec group beschäftigt insgesamt 245 Mitarbeiter.

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Spieglein an der Wand, wer kann perfekt Internet im Land?

Warum Sie bei der Auswahl eines Internetzugangs nicht nur auf Bandbreite, sondern auch auf die richtige Technologie setzen sollten. Ein Vergleich:

Spieglein an der Wand, wer kann perfekt Internet im Land?

Spiegel der Wahrheit

Die Glasfaser ist der Mercedes unter den Übertragungsmedien

Ein Glasfaserzugang ins Web wird unter dem Begriff FTTH (faser to the home) oder FTTB (faser to the building) vermarktet – eine Glasfaser bis zu Ihrer Wohnung oder Ihrem Gebäude. Dieser Internetzugang bietet die schnellsten Übertragungsraten, egal ob im Down- oder Upstream und dies über nahezu beliebige Leitungslängen hinweg. Auch Datenraten jenseits der 1 GBit/s lassen sich problemlos realisieren. Wer bereits heute sehr bandbreitenhungrige Anwendungen, wie beispielsweise Ultra HD-Videos, nutzt, oder eine sehr hohe Upload-Geschwindigkeit benötigt, um zum Beispiel Videos ins Netz zu laden, der liegt mit der Glasfasertechnik goldrichtig.
Und in Zukunft? Neue technische Möglichkeiten wie die Virtual Reality und das Internet der Dinge setzen nicht nur breitbandige, sondern vor allem auch extrem zuverlässige, fehlerunanfällige und abhörsichere Netze voraus. Perfekt für die Glasfaser!
Fazit: Uneingeschränkt empfehlenswert für alle, die einen sehr zuverlässigen Zugang mit hohen Bandbreiten benötigen. Kostenmäßig bei Erstinstallation oberhalb anderer Zugangsvarianten, mittel- und langfristig aufgrund hervorragender Zukunftstauglichkeit mit exzellenter Preis-/Leistungsprognose.

VDSL/VDSL-Vectoring als klassische Brückentechnologie

Auf dem Weg in die Gigabit-Gesellschaft gilt VDSL-Vectoring, eine Weiterentwicklung von VDSL, als sogenannte Brückentechnologie. Dabei gehen die Glasfaserleitungen der Provider bis zu den grauen Kästen, die in Wohngebieten entlang der Bürgersteige stehen. Von da an werden weiterhin die alten Kupferleitungen zu den Gebäuden benutzt. In diesen grauen Kästen, im Fachjargon Multifunktionsgehäuse genannt, befindet sich aktive Technik, die nicht nur für die Umsetzung der Signale von Glas in Kupfer und umgekehrt sorgt, sondern auch für die hochbitartige Übertragung über das Kupferkabel bis zu den Gebäuden der Endkunden. Typische Werte liegen bei 100 Mbit/s im Downstream und 40 Mbit/s im Upstream.
In der Praxis variieren die erzielbaren Leistungswerte pro Kunde erheblich – je länger das Kupferkabel zum Kunden, desto geringer die Datenraten. Ländliche Gebiete mit langen Zuleitungswegen profitieren nicht von dieser Technologie, denn bereits nach einigen hundert Metern Leitung verringern sich die Werte dramatisch. Gleiches gilt im Übrigen auch für weitere Evolutionsstufen des „Kupfertunings“, wie beispielsweise dem G.fast Standard.
Zudem wird die Zuverlässigkeit dieses Internetzugangs durch die verbaute aktive Technik beeinträchtigt, die besonders gegen Wärme anfällig ist. So kommt es an heißen Tagen trotz Kühlung in den grauen „Brutkästen“ immer wieder zu Netzausfällen durch Überhitzung – stehen diese doch oftmals ungeschützt in der prallen Sonne. Ein hoher, klimaschädlicher Energieverbrauch für Technik und Kühlung ist ein weiterer unangenehmer Nebeneffekt.
Fazit: Wer auf hohe Bandbreiten nicht verzichten möchte, und ein Glasfaseranschluss noch nicht möglich ist, der sollte zu dieser Variante greifen. Der Anschluss ist zunächst recht kostengünstig, da er auf bestehendes Kupferkabel setzt. Aber: Kosten für einen späteren Technologiewechsel auf Glasfaser einplanen.

Der Kabelanschluss: Kein Zufall, dass er bei Privatkunden so beliebt ist

Der Internetzugang mittels Koaxialkabel, der ebenfalls auf Kupfer beruht, erfreut sich im Privatkundenumfeld großer Beliebtheit. Kein Wunder, ist er doch speziell für hohe Downloadraten konzipiert worden, nämlich der Übertragung von TV-Inhalten. Seine Stärke ist jedoch gleichzeitig auch die größte Schwäche, denn die Upload-Raten von wenigen Mbit/s eignen sich nur für diejenigen Internetuser, die im Wesentlichen Medieninhalte konsumieren.
Auch kommt es regional aufgrund der Topologie immer wieder zu Einschränkungen der Zugangsgeschwindigkeiten, wenn sehr viele User gleichzeitig in einem Netzsegment aktiv sind.

Fazit: Günstige Möglichkeit ins Internet zu gehen, nur beim Upload ist zurzeit bei etwa 10 Mbit/s Schluss. Kabelnetze haben eine gute Zukunftsperspektive. Doch aufgepasst: Das sogenannte „Triple Play“ – TV, Internet und Telefon – ist Fluch und Segen gleichzeitig. Fällt das Kabel aus, sind alle Dienste weg – bis auf den Mobilfunk …

Ist Funktechnologie eine Alternative?

Längst nicht alle Haushalte und Unternehmen in Deutschland können auf VDSL, Kabel oder gar Glasfaseranschlüsse zugreifen. Besonders in ländlichen Regionen existieren wahre Breitbandwüsten. Speziell hier sind Sie auf den Funkstandard der 4. Generation (LTE) angewiesen, der hohe Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s verspricht – mit unangenehmen Schönheitsfehlern.
Denn: Funk ist ein sogenanntes „Shared Medium“, d.h. alle Nutzer einer Funkzelle teilen sich die zur Verfügung gestellte Bandbreite – je mehr Nutzer, desto weniger bleibt für den Einzelnen übrig. Die danach noch tatsächlich erzielbare Bandbreite schwankt zusätzlich in Abhängigkeit der Empfangsfeldstärke.
Ein absolutes K.o.-Kriterium für alle bandbreitenhungrigen Anwendungen ist die berühmte Drosselung, die ab einem erreichten Datenvolumen einsetzt.
Fazit: Internetzugänge mittels LTE, als vollwertiger Ersatz für das Festnetz, sind nur dann empfehlenswert, wenn keinerlei andere Alternativen bestehen. Sinnvoll ist der Einsatz dagegen als Hybridlösung, also als zweiter Ersatz-Weg ins Internet, falls der Festnetzzugang ausfällt. Ein riesiges Zukunftspotential und den Vorteil der Mobilität hat Funktechnologie dennoch – auch weil die 5. Mobilfunkgeneration den Qualitätsabstand zum Festnetz weiter verringern wird.

Resümee:
„Spieglein, Spieglein an der Wand,
wer kann das beste Internet im Land?“,
so antwortet er:
„VDSL, Kabel und Funk,
ihr seid die Besten hier,
aber die Glasfaser ist tausendmal besser als ihr!“

Glasfaser

Jens Thaele ist Consultant und Autor
Als Diplom-Ing. der Nachrichtentechnik und -Wirtschaftsingenieur verfügt er über langjährige Erfahrung im Telekommunikationsmarkt. Er kennt die Herausforderungen sowie die wichtigsten Fragestellungen, mit denen Sie konfrontiert werden und kann Ihnen konkrete Lösungsansätze aufzeigen.
Weitere von Print- und Onlinemedien veröffentlichte Beiträge finden Sie auf seiner Webseite.

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Huawei stellt branchenweit erste 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform vor

Erste Lösung dieser Art mit 10G FTTH und 10G DOCSIS 3.1

[Düsseldorf, 20. Juni 2016] Huawei hat die branchenweit erste 10 GBit/s HFC (Hybrid Fiber Coaxial)-Zugangsplattform vorgestellt. Die Plattform ist damit die erste Hochleistungslösung, die 10 GBit/s nach dem TV-Kabelnetzstandard DOCSIS 3.1 und 10G PON bei Glasfaser unterstützt. Sie kann rund 70 Prozent Raum an der Head-End-Station sparen und verbessert die Leistung bis zu 30 Prozent über Koaxialkabel. Gleichzeitig bietet sie Mehrfachsystembetreibern (MSOs) die Möglichkeit einerseits mit der Zunahme von Gigaband-Zugängen und andererseits mit der zukünftigen Entwicklung im Bereich IP-Videos Schritt zu halten.

Mit Blick auf starken Wettbewerb und die Notwendigkeit mit dem Trend der Industrie hin zu Netzkonvergenz mitzuhalten, müssen MSOs das Potential bestehender Koxialkabel nutzen und in zukunftsorientierte FTTH-Lösungen (Fiber to the Home) investieren. Die 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform von Huawei besteht aus einem OLT (Optical Line Terminal), einem 10G PON Interface Board, einer DOCSIS 3.1-basierten D-CCAP (Distributed Converged Cable Access Platform), einem 10G PON ONT (Optical Network Terminal) und einem Unified Network Management System.

Durch den Einsatz modernster Technologien, einschließlich DOCSIS 3.1, D-CCAP, digitalisierter Glasfasern und dezentraler Geräte, ermöglicht Huaweis 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform das Erreichen einer 10 Gbit/s-Rate über Koaxialkabel und Glasfaser. Die neue Plattform kann auch das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) und die Übertragungseffizienz verbessern.

Da die D-CCAP Videos an entfernten Glasfaserverstärkerpunkten moduliert, anstatt an der Head-End-Station, ermöglicht Huaweis 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform erhebliche Platzeinsparungen in Headend-Technikräumen, während gleichzeitig eine verbesserte Video-Benutzererfahrung geboten wird. Es unterstützt die Übertragung von Fernsehen und zukünftigen IP-Videos und ermöglicht MSOs das Potenzial von Koaxialkabeln freizusetzen, den Aufbau von On-Demand-Netzwerken und generiert innovative Services auf Basis von Hybrid-Access-Plattform.

„Die Ära des Gigaband-Zugangs ist auf dem Vormarsch“, sagte Jeff Wang, Präsident der Huawei Access Network Product Line. „Huawei hat umfassend in Innovationen in Glasfaser-, Koaxialkabel-, Kupfer- und Wi-Fi-Technologien investiert. Unsere 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform wird es Mehrfachsystembetreibern ermöglichen Gigabit-Netzwerke unter Berücksichtigung von niedrigeren Gesamtbetriebskosten und hoher O&M-Effizienz schneller einzuführen. Mit dieser Plattform können MSOs zukünftig zu IP Videos übergehen.“

Als treibende Kraft bei der Entwicklung von DOCSIS 3.1, hat Huawei eine Reihe von technologischen Durchbrüchen erzielt, einschließlich der Präsentationen des Prototyps der branchenweiten Neuheit DOCSIS 3.1 bei der SCTE 2013 sowie der Präsentation der ersten DOCSIS 3.1 D-CCAP-Lösung bei der ANGACOM 2014, der ersten Service Demo der DOCSIS 3.1 im Juni 2015 und der ersten 10 Gbit/s DOCSIS 3.1 Service Demo bei der ANGACOM 2016.

Huaweis D-CCAP Lösung wurde von etablierten Mehrfachsystembetreibern in 29 Ländern angewandt, so beispielsweise in Dänemark, Neuseeland, Finnland, Frankreich, Japan, Russland und Brasilien. Sie deckt inzwischen mehr als 40 Millionen Haushalte ab. Die 10 Gbit/s FTTH-Lösung ist in Hong Kong, Singapur, Japan und China weit verbreitet. Huaweis 10 Gbit/s HFC-Zugangsplattform zielt darauf ab, die Rundfunk- und Fernsehindustrie zu stärken und Mehrfachsystembetreiber in der Ära der Gigaband-Zugänge wettbewerbsfähiger zu machen, um so eine besser vernetzte Welt aufzubauen.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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+49 30 3974 796 101
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NetPhoton senkt Anschlusskosten für Fiber to the Home (FTTH) Netzbetreiber

Die NetPhoton GmbH erweitert ihr Equipment zum Spleißen, Messen und Einblasen von Lichtwellenleitern (LWL) durch ein neues FTTX Kombinationsfahrzeug.

NetPhoton senkt Anschlusskosten für Fiber to the Home (FTTH) Netzbetreiber

NetPhoton

Um Glasfaser Hausanschlüsse (FTTH) für Stadtwerke und Netzbetreiber schneller, effektiver und günstiger fertigstellen zu können, hat NetPhoton neben der konsequenten Schulung der hochqualifizierten Mitarbeiter auch in ein hochmodernes Fahrzeug investiert. Mit dem von Geschäftsführer Dipl. Ing. Bernd Lauer neu entwickelten FTTX Kombinationsfahrzeug, verfügt NetPhoton ab sofort über ein schnelles und hochmodernes Fahrzeug zum Einblasen, Spleißen und Messen von LWL Micro – und Minikabeln. Dies ermöglicht die Fertigstellung eines oder mehrerer LWL Hausanschlüsse mit nur einem Team bei einem einzigen Termin. Die Wartezeit wird somit auf ein Minimum reduziert, da nicht mehr darauf gewartet werden muss, bis das Kabel von einem Trupp eingeblasen wird und anschließend von LWL-Spezialisten angeschlossen werden kann. Dies senkt den Verwaltungsaufwand und die Kosten deutlich. Einblasen, spleißen und messen, ab sofort alles aus einer Hand bei nur einem Termin.
Da das neu entwickelte FTTX Spezialfahrzeug trotz kompletter Ausrüstung mit Einblasgerät, eingebautem Kompressor und Spleiß- und Messgeräten keiner Bauartbedingten gesetzlichen Höchstgeschwindigkeit unterliegt, können an einem Tag auch mehrere Hausanschlüsse in verschiedenen Regionen fertiggestellt werden.

NetPhoton Geschäftsführer Bernd Lauer: „Der große Vorteil für den Endkunden, sowie für den Netzbetreiber, liegt in der Fertigstellung des Hausanschlusses an nur einem Tag. Dies spart sehr viel Zeit und somit Geld.“

Über NetPhoton (www.netphoton.de):
Die NetPhoton Optische Nachrichtentechnik GmbH ist ein junges Dienstleistungsunternehmen (Technologieunternehmen) mit Sitz in Mühlhausen. Netphoton hat sich auf die Installation von Lichtwellenleitern (Glasfasern) im Innen- und Außenbereich spezialisiert und versteht sich als kompetenter Partner in allen Bereichen, in denen Optik und Glasfasertechnik in der modernen Netzwerktechnik eine Rolle spielen. Wir setzen dabei auf höchste Qualität der verwendeten Materialien und vor allem auf das Wissen und die enorme Erfahrung unserer Mitarbeiter. Das NetPhoton Team umfasst Ingenieure, Elektriker, Kommunikationselektroniker und Netzwerktechniker, die sich speziell auf die Glasfasermontage spezialisiert haben. Der Kundenkreis umfasst Unternehmen aus der Industrie, Banken, Flughäfen, Stadtwerke, Verkehrsbetriebe, Versicherungen und öffentliche Einrichtungen.
Die NetPhoton Optische Nachrichten GmbH wurde 2011 von Dipl. Ing. Bernd Lauer nach 15 Jahren Erfahrung mit der Photonik gegründet.

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Schnelles Internet vom Kirchturm aus: Die Wanloer Bürger versorgen sich jetzt selbst – mit einem Hightech-„Bürgernetz“ per Funk

Gemeinsam mit der Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt realisierte die Firma Lanstream GmbH ein hochmodernes Funknetz auf dem Kirchturm in Mönchengladbach-Wanlo. Der WDR begleitete die Installation.

Schnelles Internet vom Kirchturm aus: Die Wanloer Bürger versorgen sich jetzt selbst - mit einem Hightech-"Bürgernetz" per Funk

Hoch oben auf dem Kirchturm: Lanstream-Chef Gottfried Theobald im Video-Interview mit dem WDR.

Alles Gute kommt von oben – sogar dann, wenn es um schnelles Internet geht. In Wanlo im Süden Mönchengladbachs, wo viele Bürger bisher vergeblich auf einen schnellen Internet-Zugang und die Hilfe der Stadt gewartet haben, suchte eine Bürgerinitiative nach Alternativen, die sich schnell und günstig realisieren lassen. Fündig wurde sie bei der Firma Lanstream mit Sitz in Dormagen, die bereits gut vierzig individuell abgestimmte „Bürgernetze“ in vier Bundesländern betreibt. Jetzt empfangen die ersten Wanloer ihre Internetdaten über kleine Richtfunk-Antennen vom Kirchturm aus – und das bis zu zehn Mal schneller als vorher. Neben der Geschwindigkeit haben Lanstream-Bürgernetze zahlreiche weitere Vorteile und sind mit Glasfasernetzen vergleichbar. Der Bedarf scheint groß zu sein: Anfragen kommen mittlerweile aus ganz Deutschland.

Schnelles Internet vom Kirchturm aus, von den Bürgern „selbst organisiert“ – ein spannendes Thema, dachte sich auch der WDR und schickte ein Fernsehteam nach Mönchengladbach, um die Installation in St. Mariä Himmelfahrt zu begleiten. Das Projekt aus Wanlo passte hervorragend ins redaktionelle Konzept, denn am 28. August ab 18.20 Uhr ist eine Sondersendung zur Situation der Internet-Versorgung in Nordrhein-Westfalen geplant. Die Wanloer Bürger, die sich für ihren Stadtteil eingesetzt haben, hoffen nun darauf, viele Bilder rund um ihren Kirchturm wiederzuentdecken.

Eingesetzt haben sich die, die notgedrungen für einen schnellen Anschluss „kämpfen“ mussten, weil Geschwindigkeiten von 1 bis 2 Mbit pro Sekunde für die heutigen Anforderungen für Freizeit und Beruf nicht mehr ausreichen. Die Notwendigkeit hat auch die Bundesregierung erkannt und eine Erhöhung der Mindestgeschwindigkeit für Breitbandanschlüsse bis zum Jahr 2018 auf 50 Mbit/s beschlossen – wobei Experten bezweifeln, dass dieses untere Limit überhaupt flächendeckend erreicht werden kann.

„Auch wenn vielen in Wanlo das bisherige Netz weiterhin ausreicht, kamen andere über die Jahre regelrecht in Bedrängnis und können nun endlich aufatmen“, erzählt Gottfried Theobald, Geschäftsführer der Lanstream GmbH. „Gerade Menschen mit Home-Office konnten teilweise nicht mehr von zu Hause aus arbeiten und haben tatsächlich darüber nachgedacht, sich einen anderen Wohnort zu suchen. Von denen ging dann auch die Initiative aus – eine Unterstützung durch die Kommune gab es nicht.“

Unterstützung gab es für die engagierten Bürger jedoch von zwei anderen Stellen: Der Kirchenvorstand der Gemeinde St. Mariä Himmelfahrt erteilte die Zustimmung für die Installation einer koffergroßen Sende- und Empfangseinheit im Kirchturm sowie von vier kleinen Außenantennen, die die Internetsignale in alle Himmelsrichtungen weitersenden – alle so dezent angebracht und optisch auf den Kirchturm abgestimmt, dass auch die Denkmalschutzbehörde ihren Segen gab. Den Empfang in den Haushalten wiederum übernimmt eine ebenso kleine Antenne an der Hauswand oder auf dem Dach, um den Rest kümmert sich das schon bestehende Internet-Netzwerk.

Doch woher bekommt die Lanstream-Technik im Kirchturm ihre Internetsignale, die sie weitersenden kann? „Unsere rheinische Leitstelle steht etwa 18 Kilometer entfernt auf dem 172 Meter hohen Treppenturm im Kraftwerk Niederaußem und ist mit einem Gigabit-Anschluss von der Firma QSC AG verbunden. Von dort aus senden wir blitzschnell, quasi ohne nennenswerte Verzögerung, per Richtfunk zum Kirchturm in Mönchengladbach-Wanlo“, erklärt Gottfried Theobald. Dabei sei der Anschluss mit einem normalen Festnetzanschluss vergleichbar – nur dass die Leistung über Funk und nicht über Glasfaser oder Kupferkabel zur Verfügung gestellt werde. „Die Leistungsfähigkeit der Funknetze hat in den letzten Jahren gewaltig zugenommen. Die technische Weiterentwicklung der Sender und Empfänger ist direkt mit Glasfaser zu vergleichen, was Geschwindigkeiten und Datenmengen betrifft. Kostenmäßig ist die Technik sogar haushoch überlegen.“

Befürchtungen, dass der Transport des Signals vielleicht durch die Witterung gestört werden könnte, entkräftet Gottfried Theobald mit einem Blick auf die Erfahrungen der letzten sechs Jahre: „In der ganzen Zeit hatten wir nur einen einzigen dreistündigen Netzausfall durch starkes Schneetreiben bei einem Netz in Bayern. Die Technik ist wirklich ausgereift und sehr stabil.“ Ein zweiter Netzausfall – und damit auch schon der letzte – ging auf einen Fehler bei Straßenbauarbeiten zurück: Ein Bagger hatte das Glasfaserkabel des Hauptanschluss-Lieferanten von Lanstream durchtrennt. Theobald verspricht: „Selbst die Wasserdampfschwaden des Kraftwerks Niederaußem, wo unsere rheinische Leitstelle installiert ist, bewirken keine Beeinträchtigung für unsere Sendeantennen.“

Was aber ist mit der Strahlenbelastung? Bei den Stichworten „WLAN“ und „Funk“ denken viele Menschen an mögliche gesundheitliche Auswirkungen. Die Lanstream-Technik jedoch sei so strahlungsarm, dass sie sogar im medizinischen Bereich genutzt werden dürfte, erklärt Theobald: „Wir senden nur mit 0,2 Watt, genauso wie alle Geräte im Krankenhaus miteinander kommunizieren. Handys dagegen senden mit etwa 1 Watt und müssen im Krankenhaus eigentlich ausgeschaltet werden.“ Trotzdem würden Internetdaten via Lanstream bis zu 50 Kilometer Luftlinie weit transportiert, selbst über 100 Kilometer seien in Labortests realisiert worden.

Dem aktuellen Hype um Internet über Mobilfunk erteilt der Lanstream-Chef eine Absage: „Mobilfunk benötigt 30 Watt und LTE sogar bis zu 1200 Watt, was tatsächlich zu erheblichen Strahlungsbelastungen für alle Teilnehmer führt.“ Hinzu komme die weitgehende Unkalkulierbarkeit der Nutzung eines LTE-Netzes: „Die Teilnehmer vor Ort stehen natürlich fest, nicht aber die vorbeifahrenden Nutzer – weshalb es oft starke Schwankungen und Leistungseinbrüche gibt.“ So erkläre sich auch die bei LTE-Verträgen festgelegte Volumendrosselung nach Leistungsverbrauch.

Dagegen haben Lanstream-Bürgernetze Priorität im Datenverkehr, denn sie nutzen bevorzugte Business-Breitband-Anbindungen – ohne Datenvolumen-Limit und ohne Drosselung. Vor allem ist die Nutzung nur über eine Anmeldung im Netz möglich, so dass immer sichergestellt ist, dass die versprochene Leistung für die Nutzer zur Verfügung steht und wenn nötig angepasst werden kann. Eine solche Skalierung sei, so Theobald, „bei unseren kleinen Netzen auch relativ einfach und schnell zu bewerkstelligen“. Sein Fazit: „Business-Class surfen, aber nur Economy-Class zahlen – diese Devise ist keine hohle Werbephrase, das wissen mehrere tausend Lanstream-Kunden an gut 40 Standorten in vier Bundesländern. Anfragen erhalten wir inzwischen aus ganz Deutschland.“

Übrigens: Von der Technik in Mönchengladbach-Wanlo können auch die Internetnutzer der umliegenden Gemeinden profitieren, die ebenfalls bisher auf einen ausreichenden Netzausbau verzichten mussten oder sich eine „privilegierte“ Breitband-Anbindung wünschen. Abhängig von den geografischen Gegebenheiten, nach einem Antennentest nach Vereinbarung, können die Mönchengladbacher Stadtteile Wickrathberg, Wickrathhahn, Herrath und Buchholz sowie die Erkelenzer Stadtteile Venrath, Keyenberg, Kuckum, Berverath, Ober- und Unterwestrich in das Lanstream-Bürgernetz eingebunden werden – diese werden dann vom Wanloer Kirchturm aus mitversorgt.

Gerade für die zuletzt genannten Dörfer mit insgesamt 1600 Einwohnern, die in den nächsten Jahren wegen des Braunkohle-Tagebaus zwangsumgesiedelt werden, hebt Theobald die Wichtigkeit eines modernen Netzes hervor: „Hier wurde im Festnetz seit gut einem Jahrzehnt nicht mehr in moderne Internet-Infrastruktur investiert, obwohl diese nachweislich zu besserer Wohn-, Arbeits- und Lebensqualität führt. Den Betroffenen nützt es nichts, wenn sie gesagt bekommen, dass sie erst nach Jahren einen Internetzugang haben, der den heutigen Anforderungen entspricht. Wer aber jetzt schon Daten schnell empfangen und vor allem auch schnell versenden will, der kann sich ohne großen Aufwand ins Wanloer Bürgernetz einklinken.“

Informationen zu Lanstream und den Möglichkeiten zum Aufbau eines Bürgernetzes finden Interessierte im Internet auf www.lanstream.de .

Die Lanstream Gesellschaft für schnelles Internet mbH mit Sitz in Dormagen ist bekannt für ihre innovativen WLAN-Bürgernetze, mit denen Breitband-Anbindungen über moderne Funktechnologie ermöglicht werden. Lanstream-Bürgernetze haben Priorität im Datenverkehr, denn sie nutzen bevorzugte Business-Breitband-Anbindungen der Partner QSC AG und Telekom AG – ohne Datenvolumen-Limit und ohne Drosselung. Bürgernetze sind sehr günstig innerhalb weniger Wochen aufgebaut und von der Leistung her mit Glasfasertechnik vergleichbar. Sie füllen die so genannten „weißen Flecken“, wo herkömmliche Technologien nicht ausreichen oder zu Einschränkungen in der Nutzung führen würden. Lanstream-Bürgernetze sind bereits an gut 40 Standorten in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Niedersachsen und Bayern im Betrieb.

Kontakt
Lanstream Gesellschaft für schnelles Internet mbH
Gottfried Theobald
Tulpenweg 12
41542 Dormagen
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Level 3 erweitert sein globales Security-Services-Portfolio um einen neuen DDoS-Mitigation-Service mit einer Aufnahmekapazität von 4,5 Tb

Level 3 nutzt Threat-Intelligence-Technologie international, um Kunden vor immer neuen Cyber-Bedrohungen zu schützen

Frankfurt am Main / Broomfield (Colorado), 12. Februar 2015 – Der Kampf um ein sicheres Internet wird immer härter. Um Unternehmen einen besseren Schutz ihrer kritischen Daten und Systeme zu ermöglichen, hat Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) jetzt seine Managed Security Solutions um einen neuen DDoS-Mitigation-Service erweitert. Dieser Service bietet einen gezielten Schutz näher an der Netzwerkperipherie und spart Kunden so Zeit und Geld, wenn es am dringendsten ist – im Falle eines Angriffs.

„Für uns bei Level 3 stehen die Bedürfnisse unserer Kunden immer im Fokus. Aus diesem Grunde bieten wir ihnen Lösungen, mit denen sie ihre Geschäftsaktivitäten mit der nötigen Sicherheit weiter ausbauen können“, sagt Anthony Christie, Chief Marketing Officer von Level 3. „Die Erweiterung unseres Security-Portfolios unterstreicht nicht nur dieses Engagement für unsere Kunden, sondern auch, dass wir Unternehmen für das Thema Sicherheit weiter sensibilisieren möchten.“

Die Kombination aus dem weitreichenden Level 3-Netzwerk, das einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Bedrohungsszenarien erlaubt, und der Möglichkeit, sowohl die eigenen Level 3-Netzwerkverbindungen als auch die anderer Anbieter schützen zu können, stellt eine klare Differenzierung der neuen Lösung am Markt dar. Das weltweite Content Delivery Network (CDN) sowie das IP und DNS-Netzwerk von Level 3 ermöglichen einen umfassenden Überblick über den Datenverkehr. Mit umfangreichen Bedrohungsanalysen und den Managed Security Services unterstützt Level 3 Unternehmen beim Aufbau eines hohen Sicherheitsstandards, so dass sie auch gegen komplexe Gefahrensituationen gewappnet sind.

„Während meiner gesamten Laufbahn im Cyber Security Business habe ich noch nie so eine schnell wachsende und gefährliche Entwicklung der Bedrohungslage im Internet wie derzeit gesehen. Die Angriffe werden in Bezug auf Häufigkeit, Größe und Komplexität immer weiter zunehmen“, sagt Chris Richter, Senior Vice President der Managed Security Solutions von Level 3. „Level 3 setzt seine globale Netzwerkinfrastruktur und seine Managed Security Solutions mit führenden Erkennungs- und Mitigation-Technologien ein, um Kunden umfassende Abwehrlösungen gegen diese komplexen Angriffe bereitzustellen.“

Bedrohungslandschaft erfordert mehrschichtigen Schutz vor Angriffen

Laut dem Radware Global Application & Network Security Report aus dem Jahr 2014 zielten 51 Prozent der gemeldeten DDoS-Angriffe auf das Netzwerk und 49 Prozent auf die Applikationen ab. Das bedeutet, dass ein mehrschichtiger Ansatz, beginnend mit dem Netzwerk, Unternehmen den Schutz kritischer Daten vor jeglichen Angriffen ermöglicht. Da Level 3 sowohl das Netzwerk als auch die Scrubbing Centers (Filterzentren) managt, können Angriffe vorhergesehen und erkannt werden. So können Kunden rechtzeitig alarmiert, der Verkehr schnell umgeleitet und die unternehmenskritischen Daten entsprechend geschützt werden.

Als Basis für seine Security-Lösung nutzt Level 3 seine enorme DDoS-Aufnahmekapazität von 4,5 TBit/s, um den Verkehr zu prüfen und die gefährdenden Datenpakete auf eines der global verteilten Scrubbing Centers umzuleiten, bevor diese wieder über eine dedizierte Verbindung oder das öffentliche Internet dem Kunden zugeführt werden.

„Die Integration unterschiedlicher Security-Lösungen ist eine selbstverständliche Entwicklung beim Schutz vor DDoS-Attacken. Das Anwenden fortschrittlicher Analyseverfahren basierend auf Telemetrie-Daten erlaubt es, Angriffe nicht nur zu blockieren, sondern diese auch vorherzusehen“, sagt Frank Dickson, Research Director bei Frost & Sullivan. „Durch seine globale Netzwerkreichweite und Präsenz ist Level 3 gut aufgestellt und kann die Vorteile der Datenanalyse zur Verbesserung von DDoS-Erkennungs- und Mitigation-Methoden nutzen.“

DDoS-Abwehr mit umfangreichem Überblick über Angriffe

Der weltweite Service beinhaltet ein erweitertes Netzwerk-Routing, die Begrenzung von Bandbreiten und IP-Filterung, kombiniert mit einer netzwerkbasierten Erkennungs-, Mitigation- und Scrubbing-Lösung. Darüber hinaus profitieren Unternehmen von der Threat- Intelligence-Technologie, die Level 3 in seinem Security Operations Center – SOC nutzt.

Zusätzliche Vorteile sind:

– Verbesserte Leistung – Webseiten, kritische Anwendungen und Infrastruktur bleiben sicher und verfügbar

– Höhere Sicherheit – Abhilfe bei einer Vielzahl unterschiedlicher Angriffe auf Layer 3 – 7

– Verringerte Kosten – Minimierung der zu erbringenden Vorleistungen und variable Schutzmaßnahmen für unterschiedlichste IT-Budgets

– Globale und skalierbare Abdeckung – Unterstützung flexibler und wachsender Netzwerke mit weltweit verteilten Scrubbing Centres

Weitere Informationen über die Level 3 Netzwerk- und Sicherheitslösungen finden Sie unter www.level3.com .

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Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen für Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Level 3 Portfolio an sicheren, gemanagten Lösungen bietet Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen. Level 3 betreut Kunden in mehr als 500 Märkten und 60 Ländern. Dazu nutzt es eine globale Service-Plattform, die auf eigenen Glasfasernetzen in drei Kontinenten mit Anbindung an die umfangreich ausgebaute Seekabeltechnik aufbaut. Weitere Informationen finden Sie unter www.level3.com. Besuchen Sie uns auch bei Twitter, Facebook und LinkedIn.

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Einige in dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen sind sogenannte zukunftsweisende Aussagen und basieren auf den aktuellen Erwartungen oder Überzeugungen der Geschäftsleitung. Diese zukunftsweisenden Aussagen sind keine Leistungsgarantie und unterliegen einer Anzahl von Ungewissheiten und anderen Faktoren, auf die Level 3 in vielen Fällen keinen Einfluss hat und aufgrund derer die tatsächlichen Ereignisse maßgeblich von den ausdrücklichen oder implizierten Darstellungen dieser Aussagen abweichen könnten. Die wichtigen Faktoren, aufgrund derer Level 3 seine erklärten Ziele verfehlen könnte, schließen ein, sind aber nicht beschränkt auf die Fähigkeit des Unternehmens, die mit der ungewissen globalen Wirtschaftslage einhergehenden Risiken zu steuern; die Erträge aus seinen Dienstleistungen zu steigern, um die finanziellen und betrieblichen Leistungsvorgaben zu verwirklichen; das Datenaufkommen auf seinem Netzwerk aufrechtzuerhalten oder zu steigern; effektive Geschäftsunterstützungssysteme zu entwickeln und instand zu halten; System- oder Netzwerkfehler bzw. Störungen zu beheben, die Sicherheit seines Netzwerks und seiner Computersysteme aufrechtzuerhalten; neue Dienste zu entwickeln, die den Kundenanforderungen gerecht werden und akzeptable Margen generieren; seine Rechte an geistigem Eigentum und anderen Unternehmensrechten zu verteidigen; sein Netzwerk in Zukunft erfolgreich auszuweiten oder anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben; anhaltende oder beschleunigte Preisrückgänge im Markt für Kommunikationsdienste zu bewältigen; Kapazitäten für sein Netz von anderen Anbietern zu günstigen Bedingungen zu erhalten und seine Netze mit anderen zu verbinden; qualifizierte Führungskräfte und anderes Personal anzuwerben und an sich zu binden; zukünftige Übernahmen erfolgreich zu integrieren; seine Risiken im Zusammenhang mit politischen, juristischen, regulatorischen, wechselkursbedingten und sonstigen Entwicklungen, die mit seinen umfangreichen Auslandstätigkeiten einhergehen, effektiv zu handhaben; sein Risiko von Eventualschulden zu minimieren und alle Bedingungen seiner Darlehen zu erfüllen. Weitere Informationen zu diesen und anderen wichtigen Faktoren finden sich in den Unterlagen, die Level 3 bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereicht hat. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen sind unter Berücksichtigung dieser wichtigen Faktoren zu beurteilen. Level 3 ist in keiner Weise zur Aktualisierung oder Überarbeitung seiner zukunftsweisenden Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder sonstiger Gründe verpflichtet und lehnt jede solche Verpflichtung ausdrücklich ab.

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Gartner stuft Level 3 im Magic Quadrant 2015 für globale Netzwerkservices als Challenger ein

Frankfurt am Main / Broomfield, 02. Februar 2015 – Der globale Telekommunikationsanbieter Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist im Gartner Magic Quadrant 2015 für globale Netzwerkservices zum ersten Mal von der Bewertung „Niche Player“ zum „Challenger“ aufgestiegen.

Die Bedürfnisse der Unternehmen nach weltweit verfügbaren Netzwerklösungen nehmen durch die Verbreitung von Cloud-IT und die wachsende marktwirtschaftliche Bedeutung der Schwellenländer rapide zu. Der Bericht bewertet Anbieter, die weltweit bestimmte Netzwerkdienstleistungen und zugleich optimalen Kundenservice gewährleisten können. Außerdem berücksichtigt er die wesentlichen Marktveränderungen für global agierende Kunden, einschließlich deren Bedürfnisse nach neuen Kapazitäten, wie zum Beispiel auf Cloud- und Network Function Virtualization (NFV) basierende Angebote, um eine große geographische Reichweite zu erzielen und gleichzeitig bei der Nutzung von Dienstleistungen flexibel zu bleiben.

„Wir glauben, dass unsere Platzierung ein Beleg für die Bedeutung einer sicheren und flexiblen Netzwerkstrategie für Unternehmen angesichts der wachsenden Komplexität der Technologie-Landschaft von heute ist“, so Anthony Christie, Chief Marketing Officer von Level 3. „Der Fokus auf eine ausgezeichnete Nutzererfahrung bei gleichzeitiger Erfüllung der wachsenden Bedürfnisse unserer weltweiten Kunden haben die Strategie von Level 3 im Hinblick auf Netzwerkerweiterung und innovative Produktangebote maßgeblich beeinflusst.“

Um der Wichtigkeit einer globalen Strategie Rechnung zu tragen, hat Level 3 sein Netzwerk durch weitere 22 MPLS Points of Presence (PoPs) in wichtigen Regionen wie beispielsweise Marseille und Budapest ausgebaut. Mit dem Erwerb des amerikanischen Unternehmens tw telecom konnte Level 3 seine On-Net-Building-Präsenz in Nordamerika auf insgesamt 30.000 angeschlossene Gebäude verdreifachen.

Den vollständigen Bericht finden Sie unter http://www.gartner.com/reprints/level-3-communications—co?id=1-28QPS4Q&ct=150128&st=sg.

Weitere Informationen über das Level 3 Netzwerk und die Services finden Sie unter www.level3.com.

*Gartner „Magic Quadrant for Network Services, Global“ von Neil Rickard, Bjarne Munch, 14. Januar 2015.

Gartner empfiehlt keinen der Lösungsanbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Forschungsveröffentlichungen abgebildet sind, und rät auch nicht den Technologieanwendern zu einer Auswahl lediglich der Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder anderen Einteilungen. Die Gartner-Forschungspublikationen beruhen auf den Überzeugungen der Gartner Research Organisation und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen interpretiert werden. Gartner lehnt jedwede ausdrückliche oder implizierte Gewährleistung für diese Untersuchung ab, einschließlich einer Zusicherung der allgemeinen Gebrauchstauglichkeit der Untersuchung oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

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