Tag Archives: Gleichberechtigung

Allgemein

Bunt, wild, lecker!

Wildnis, Western-Städte und weltoffene MenschenKanada lebt Multikulti und Vielfalt

Bunt, wild, lecker!

(NL/4522676954) Mettmann, 12. Februar2018 Es gibt nur wenige Länder auf der Welt, die politisch und gesellschaftlich so viel Vielfalt leben und gesetzlich verankern wie Kanada. Multikulturalismus ist dort so unantastbar wie die Menschenwürde, das dritte Geschlecht (Transgender) im Pass verankert und das Staatsoberhaupt, Premierminister Justin Trudeau, ein bekennender Feminist. Die Geographie ist ebenso vielfältig wie die Menschen: Eisberge am Nordpolarmeer, staubig-schöne Western-Städte rund um Calgary im Süden, mittendrin die Rocky Mountains und nach Lachsen schnappende Bären. Kanada ist für weltoffene Abenteurer eine wahre Wundertüte!

Vielgestaltigkeit als Vorbild
Kanadas Staatsoberhaupt Justin Trudeau hat an seinem Parlamentsgebäude die Regenbogenfahne gehisst, als Symbol für die Akzeptanz der LGBTQ-Bewegung (Lesbian-Gay-Bisexual-Transgender-Queer). Er hat dafür gesorgt, dass die Nationalhymne alle Menschen miteinbezieht. (Anstatt: Erwecke die patriotische Liebe in all thy sons, singen die Kanadier nun: Erwecke die Liebe in all of us.). Und Trudeau und sein buntes Parlament setzen sich politisch tiefgreifend für die Gleichberechtigung und die Vielgestaltigkeit ein: Kanadier wissen, dass Vielfalt ihre Stärke ist. Wir wissen, dass Kanada so erfolgreich ist kulturell, politisch, wirtschaftlich , weil wir so unterschiedlich sind, nicht obwohl!, so Trudeau. Jedes Jahr werden in Kanada deshalb die 25 Einwanderer mit der am meisten beeindruckenden Geschichte mit dem RBC Immigrants Award geehrt.

Rockies, Rivers, Regenwald
Die Vielfalt lebt in einem bunten Gemälde aus unterschiedlichsten Landschaften. Ganz im Norden liegt Nunavut, eisigkalt und wunderschön. Das Territorium ist das nördlichste bewohnte Gebiet der Welt mit Eisbären im Packeis, spektakulären Gletschern und Inuit-Kultur. Der Weg vom ewigen Eis in die grüne Wildnis führt in Kanadas Westen. Hier liegen Inseln sonnig im Pazifik, schlängeln sich Flüsse durch den Regenwald und leben Grizzly-Bären in den dichten unendlichen Wäldern. Im nördlichen Westen, im Yukon, hat die Vielfalt Kanadas ihren Ursprung: In den Bluefish-Höhlen fanden Forscher die ältesten menschlichen Spuren. Nach den First Nations kamen auch die Goldsucher in diese Ecke Kanadas. Abenteurer zieht es bis heute nach Klondike zum Goldschürfen und weiter südlich hinaus aufs Meer, zur Wal-Beobachtung nach British Columbia. Wer quer durch Kanada gen Osten reist, dorthin, wo die Sonne aufgeht, kommt an den Rocky Mountains und den der Prärie Saskatchewans vorbei bis nach Manitoba, wo in Winnipeg das Kanadische Museum für Menschenrechte steht. In dem faszinierenden Museum geht es auf Entdeckungstour entlang der Meilensteine der Menschlichkeit, von den kleinen Alltagsgeschichten bis hin zu den großen Geschichten von Mandela und Martin Luther King. Noch weiter gen Osten landen Reisende im französischen Teil Kanadas. Hier pulsiert in den Metropolen Montréal und Québec City stylisch und romantisch das bunte Leben.

Und was gibts zum Nachtisch?
In Kanada leben nicht nur dutzende Kulturen in einer der schönsten Landschaften friedlich nebeneinander, sondern sie speisen auch genussvoll vielfältig! Kanada bedeutet multikulti auf der Zunge! Typisch regionale Lebensmittel mischen sich dabei mit Rezepten, die einst die Einwanderer in ihren Rucksäcken aus aller Welt mitgebracht haben. Die Rezepte werden heute von der jungen Koch-Avantgarde kreativ und frech neu interpretiert. Ein paar Konstanten bleiben: Während an der Westküste fangfrischer Lachs aus dem Pazifik gegrillt wirdgerne auf indigene Art auf einem feuchten Holzbrettgibts an der Ostküste, etwa in Nova Scotia und New Brunswick, nach wie vor am liebsten das, was der Atlantik hergibt: Hummer, frisch gefangen auf einer Hummer-Fang-Tour! Feinschmecker zieht es nach Alberta, wo sich derzeit eine innovative Food-Szenefindet. In Alberta gibt es nicht nur zartes Bison-Filet von freilaufenden Prärie-Bisons, sondern zum Digestiv einen Bloody Caesar Cocktail, der hier 1969 erfunden wurde. In Vancouver gehen Foodies auf Food-Truck-Tour und am Nordpol stehen Moschusochsen-Würstchen im Bannock-Brötchen auf dem Speiseplan. Eines darf in der kanadischen Küche natürlich niemals fehlen: Ahornsirup. Etwa als Topping für warmen Ziegenkäse mit Birnen oder für die Kinder als Maple Taffy, als Lutscher (für den Ahornsirup erhitzt und mit Butter vermengt wird). Und für die Großen zum Dessert gibts Nanaimo Bar, natürlich ebenfalls mit Ahornsirup. Ein Geheimtipp ist der Iceberg Vodka aus Neufundland. Ein Wodka aus dem Wasser der Eisberge, der so schmecken soll wie eine herzliche Umarmung.

Hinweis für die Redaktion
Aufgepasst! Wer sich auf eine gesellschaftspolitisch und freiheitlich inspirierte Reise ins Land der Vielfalt begibt, sollte Pride 2018 nicht verpassen. Das genderverbindende Spektakel wird in Kanada so fröhlich und umfassend zelebriert wie nirgendwo sonst auf der Welt. Auch Staatsoberhaupt Trudeau ist stets dabei. Der Pride-Monat beginnt am 1. Juni 2018 in Toronto und endet dort mit dem großen Straßenparaden-Happening vom 22. bis 24. Juni 2018.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Firmenkontakt
Destination Canada c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Barbara Ackermann
Schwarzbachstraße 32
40822 Mettmann
49 2104 – 95 24 11 2
b.ackermann@travelmarketing.de
http://

Pressekontakt
Destination Canada c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Barbara Ackermann
Schwarzbachstraße 32
40822 Mettmann
49 2104 – 95 24 11 2
b.ackermann@travelmarketing.de
http://www.kanada-presse.de

Allgemein

Feminista, das erste politische Parfüm der Welt

von Geza Schön

Feminista, das erste politische Parfüm der Welt

Feminista das erste politische Parfüm der Welt

PRESS RELEASE – FEMINISTA – DAS ERSTE POLITISCHE PARFUM DER WELT
„Zwischen Revolution und Wohltätigkeit liegt ein Ort – da treffen wir uns…“(frei nach Rumi)

FEMINISTA – Ein Parfum und eine Plattform vom Team der Hero“s Journey Travel Agency und Geza Schön. Das erste politische Parfum der Welt, das den Kampf antritt, den umstrittenen und oft falsch verstandenen Ruf des Feminismus aufzuklären, und das für die Gleichberechtigung aller Menschen, unabhängig von Geschlecht, sexueller Präferenz oder Herkunft eintritt.

-Geza Schön, Feministas Parfumeur, hat einen polarisierenden Duft kreiert, der für alle Pronomen gedacht ist.
-Feminista ist nicht einfach nur die nächste feministische Kampagne, sondern eine Plattform, die gute Zwecke und die Kreation neuer feministischer Inhalte unterstützt.
-Um Momentum zu gewinnen und die Botschaft zu unterstützen, hat Feminista sich zum Ziel gesetzt, mit Hilfe der Social Media eine auf Inklusion fokussierte Community aufzubauen. Die Einladung, dem Kampf für Gleichberechtigung beizutreten, gilt hier für jeden.

Feminista wurde von Ulrike Hager und Helmut Hartl ins Leben gerufen. Inspiriert von einem Drehbuch von Margarethe von Trotta, produziert von Heimatfilm, bei der Hartl neben Bettina Brokemper und Stefan Telegdy als Partner vertreten ist, entwickelten Hager und Hartl die Idee, ein Produkt zu kreieren, um -gemäß der Philosophie der Hero“s Journey Travel Agency – eine Marke zu schaffen, welche den Aufgaben unserer Zeit gerecht wird, indem sie kulturelle Relevanz entwickelt. „Wenn wir auch nur die leiseste Idee gehabt hätten, was das wirklich bedeutet, hätten wir vermutlich niemals damit angefangen“, sagt Hager. Doch nach bereits zwei Wochen wurde das Projekt ernster als gedacht. „Wir waren bestenfalls verhalten optimistisch, Geza Schön für unser Projekt begeistern zu können“, sagt Hager. Doch der erfolgreiche und als Rebell bekannte Parfumeur sagte sofort zu. Mit Schöns Worten: „Das Konzept von Feminista war zugleich Herausforderung wie Versprechen. Nie zuvor habe ich ein Konzept vorliegen gehabt, das nicht nur eine überzeugende Geschichte erzählt, sondern eine ernsthafte Mission hat und zugleich mit allen Stereotypen der Industrie bricht, die sowieso schon lange nicht mehr funktionieren“. Und nun war alles anders. Schön stellte eine Bedingung: er wollte testen, ob es dem Team ernst war und forderte, das innerhalb von 4 Wochen ein Name gefunden und geschützt werden müsse, der so einfach, eingängig und selbsterklärend war, dass er keinen Slogan benötigt. Das war die Geburtsstunde von Feminista. „Durch Gezas Engagement wurde ganz plötzlich aus einer tendenziell naiven Idee ein seriöses Produkt“, sagt Hartl. Was dann folgte war eine Achterbahnfahrt, welche die Mission mit jedem Schritt größer und größer werden ließ: Zuerst die Idee, intersektionellen Feminismus zu fördern. Dem folgten die begeisterten Reaktionen aus dem Handels, die ebenfalls zur Überzeugung beitrugen, dass dieser Duft als erster mit allen Stereotypen der Beauty Industrie bricht. Und als bei der Realisation deutlich wurde, dass dieses Produkt weit mehr sein kann als nur die nächste Kampagne für Feminismus, arbeitete das Team mit großem Einsatz daran, ein kategorisch neues Konzept zu entwickeln. Das Resultat ist eine Plattform, auf der das Parfum exklusiv vertrieben wird, damit es als echter Change Agent fungieren und feministische Projekte aus den verschiedensten Bereichen fördert.

Feminista wird am 20. November in Europa in den Verkauf gehen. Es wird nicht im regulären Handel erhältlich sein. Fast ein Fünftel des Verkaufspreises in Deutschland werden in Projekte investiert, die relevante, im weitesten Sinne feministische Projekte unterstützen. In Europa wird Feminista zum Launch ein künstlerisch-aktivistisches und ein kulturelles Projekt fördern, in den USA fokussieren wir auf ein forschungsgetriebenes Projekt. Weitere Details sowie Parfum Proben und Einblicke in das Portal im Beta Stadium stehen auf Anfrage zur Verfügung. Sind sie bereit, mit uns die Revolution zu starten?

ÜBER FEMINISTA
Feminista ist ein komplexer Duft, designt für alle Identitäten, unabhängig von Herkunft, Geschlecht oder sexueller Präferenz. Polarisierend durch gegensätzliche Inhaltsstoffe transportiert das Parfum den Träger in eine Konvergenz der Gefühle und entwickelt seinen wahren Charakter erst durch die Individualität seines Trägers. Abhängig von seiner Haut wird es den Besitzer mit warmen Töne des Komforts umhüllen, oder aber eine frische aber gewagte Note ausstrahlen das er in seinem Leben nichts bereut hat.

CONTACT
Ulrike Hager
FEMINISTA a Hero“s Journey Travel Agency Brand
t.: +49 30 288 77 89 19
f.: +49 30 288 77 89 99
ulrike@feminista.world

UNSER MANIFEST

Wir stehen für eine Gesellschaft, in der Talent, Begierde und Wissen wichtiger sind als Herkunft, Bildung, Geschlecht oder sexuelle Orientierung. Eine Gesellschaft, in der die Nebel der Ignoranz, die unsere Unsicherheiten überlagern, aufgelöst werden und den Blick auf eine überwältigende Vielfalt freigeben. Eine Gesellschaft in der unser Verlangen nach Ordnung durch unsere Neugier für das Unbekannte ersetzt wird. Eine Gesellschaft in der das Klima der Intoleranz sich zu Neugier wandelt. In der Unterschiede nicht für Ausgrenzung sorgen, sondern neue Wege eröffnen. Wir kämpfen für das Recht der Freiheit eines Jeden, seinen eigenen Weg zu gehen.

UNSERE MISSION
Es ist unser Ziel die inklusivste Community des intersektionellen Feminismus zusammen zu bringen, indem wir ein Parfum als Plattform benutzen, um innovative und/oder wichtige neue Inhalte, Bildungsangebote, gemeinnützige Projekte, Kunst, Politik und Aktivismus fördern, um das Thema in die Welt zu tragen.

Deshalb dient uns die Plattform Feminista als Bühne für Menschen und Projekte, die unser Manifest unterstützen. Unsere Intention ist es, das noch oft von Zorn und mangelnder Modernität geplagte Image des Feminismus, das ihm noch von älteren Generationen anhaftet, zu befreien, gleichzeitig ein Zeichen gegen die Stereotypen der Beauty Industrie zu setzen und den Luxus – Parfummarkt mit einer Marke zu überraschen, die ehrlich und authentisch ist und Klischees gegen Relevanz und Identifikation eintauscht.

DAS PARFUM
Besondere Gegensätze von Veilchen & Leder, rosa Pfeffer & Zedernholz, Wacholderbeere & Styrax sind die Basis dieses polarisierenden Dufts, der komplexer kaum sein könnte. Eine einzigartige Symbiose unterschiedlichster Ingredienzien in einem individuellen Duft.
FEMINISTA – EUR132

DER PARFUMEUR
Geza Schön hat sich den Ruf des Rebellen in der Welt der Parfumdesigner erworben. Desillusioniert von der zunehmenden Kommerzialisierung der Branche verließ er 2001 seinen Job bei H & R in Paris und ging nach London. Dort arbeitete er einige Jahre mit den Designern Brian Kirkby und Zowie Broach von Boudicca. Gemeinsam entwickelten sie den anspruchsvollen individuellen Duft Wode. 2006 gründete er Escentric Molecules https://www.escentric.com in London, oft auch die „anti- fragrance brand“ genannt. In seiner Karriere hat Schön an vielen Projekt-Konzepten, wie zum Beispiel Paper Passion, ein Duft für Steidl, Wallpaper* und mit Karl Lagerfeld gearbeitet. Auch mit Künstlern wie Wolfgang Georgsdorf, für den er 64 Düfte kreierte, für eine alte Orgel, auf der Aromalandschaften gespielt werden können. Als er von Feminista hörte, zögerte Geza keinen Moment. Er sah Potential, das selbst den Machern noch verborgen war. Er sagte: „Es ist seit vielen Jahren das erste Mal, dass jemand ein wirklich einzigartiges Konzept in die Branche einbringt. Alle Düfte, die Jahr für Jahr neu erscheinen, langweilen mich. Die Idee von Feminista ist vielversprechend und eine absolute Herausforderung. Zum ersten Mal wird ein Duft als politisches Statement mit einer starken Story und der klaren Mission, Vorreiter einer Veränderung zu sein, entwickelt.“ Schön stellte sich dieser Herausforderung und brachte sein ganzes Talent ein. Jeder einzelne Inhaltsstoff, die in das Parfum eingeflossen ist, erzählt die Geschichte und die Zukunft des Feminismus und macht den Duft polarisierend und intim zugleich.

ÜBER HELMUT HARTL
Vor mehr als 20 Jahren gründete Hartl die Embassy of Dreams, Deutschlands 10. größte Werbefilm Firma zusammen mit seinem Partner Stefan Teledgy. Seitdem haben die beiden sehr erfolgreich eine Familie von Firmen gegründet, zu der unter anderem die Heimatfilm in Köln, eine der erfolgreichsten europäischen Art House Filmproduktionen und die Nerd Communications in Berlin, eine Innovationsfirma, gehören. Das Team hat eine klare Mission: Es wird immer ein Projekt geben, indem sie selber ihre eigenen Kunden sind. Dieses Jahr haben sie sich selber übertroffen und zum ersten Mal

zwei eigene Produkte auf den Markt gebracht. Die Kinder App und das Musik Album Stage Fright (released October 14th), gestaltet von Eltern für Kinder, die nicht nur durch Edutainment besticht, sondern auch Musik beinhaltet, die endlich Kinder und Eltern gleichermaßen begeistert und Feminista, ein Produkt der Hero“s Journey Travel Agency, das neuste Kind in der Firmenfamilie.
Hartl, ein Feminist aus tiefstem Herzen, war sofort begeistert von der Idee, das erste politische Parfum der Welt zu kreieren. „Feminista ist nicht nur ein Parfum, sondern eine Plattform die als Change Agent fungieren wird. Wir wollen mit dem Verkauf des Parfums Personen und Inhalte unterstützen, die Vorreiter eines inklusiven Feminismus sind“, sagt Hartl. Deshalb war es eine bewusste Entscheidung, den klassischen Handel zu umgehen, obwohl dieser großen Enthusiasmus zeigte das Produkt zu vertreiben. „Feminista braucht eine Bühne, um seine Geschichte zu erzählen“, sagt Hartl, es ist das erste Parfum nicht nur von politischer Natur, sondern auch eine Revolution im Kampf gegen die Stereotypen, die die Beauty Industrie seit Jahren dominieren“. Im Gegensatz zu anderen Düften ist Feministas Hauptzutat ein Konzept, eine Vision und der Glaube an eine Gesellschaft in der Gleichberechtigung ein Menschenrecht für Jedermann ist unabhängig von sexueller Präferenz, Geschlecht oder Herkunft. Das macht das Produkt einzigartig. Mit jedem Benutzen entsteht eine tiefgründige und provozierende Erfahrung. Da Feminista Projekte unterstützt, die für Gleichberechtigung auf vielen unterschiedlichen Ebenen kämpfen, macht es den Kauf zu einer bewussten Entscheidung und ist vielleicht der beste Parfumkauf eines Lebens für sich selbst, andere und die Gesellschaft“, fügt Hartl hinzu.

ÜBER ULRIKE HAGER
Hager war Markenberaterin für Fortune 500 Unternehmen auf Board Level seit mehr als 20 Jahren. Nachdem ihre Frustration über die Jahre immer stärker wurde, weil es der klassischen Strategieberatung nicht mehr gelang, echte Relevanz und Innovation hervorzubringen, verließ sie die klassische Strategieberatung, kehrte zurück zu ihren Wurzeln des Story-Tellings und gründete mit ihren Partnern Hartl und Teledgy die Hero“s Journey Travel Agency. „Die klassische Markenberatung hat sich in den letzte 20 Jahren nicht wirklich geändert“, sagt Hager, „wir verlassen uns immer noch auf Strategien aus den 80er Jahren, und ignorieren dabei komplett, dass sich die Welt da draußen sich nie mehr so langsam drehen wird wie heute. Marken verpassen es Relevanz zu kreieren, die über eine bloße Kampagne hinausgehen“, sagt sie. „Die Wahrheit ist, dass wir verstehen müssen, dass Relevanz nicht bloß eine Marketingstrategie ist, wir müssen als Marken heute Verantwortung für unsere Gesellschaft übernehmen und das nicht nur für die Dauer einer Werbekampagne“, folgert sie. Feminista wird genau das tun. Während die Marke sich am Anfang zum Ziel setzte den Ruf des Feminismus von seinen Mythen zu befreien, wurde es sehr schnell klar, welche Kraft diese Marke wirklich haben konnte, wenn man es mit jedem Aspekt und jeder Handlung ernst meint. „Man kann sich nicht allein durch Worte und hübschen Bildern einem Thema wie Gleichberechtigung verschreiben, man muss bereit sein auch die Konsequenzen zu tragen und mit allem was man tut dafür einstehen. „Es ist mein großer Traum, das wir eines Tages mit der Marke in der Lage sein werden, nicht nur Projekte anderer zu fördern, sondern auch eigene Projekte anzustoßen“, sagt Hager.

UNSERE PROJEKTE
FEMINISTA wird zu jedem gegebenen Zeitpunkt 1-3 Projekte auf dem Portal vorstellen, die eine Zuwendung aus dem Verkauf des Parfums erhalten werden. Wenn es mehr als 1 Projekt gibt, kann der Käufer wählen, welchem Projekt er die Zuwendung zukommen lassen möchte. Unsere Fans können darüber hinaus eigene Projekte zur Förderung einreichen. Wir nehmen Einreichungen in den Kategorien Kunst, Aktivismus, Politik, Bildung, Gesundheit und Forschung entgegen.

DER HEXENHAMMER
Internationaler Spielfilm
Hexenjagd – Macht, Ego, Gier, Eitelkeit, Diskriminierung und Fanatismus – ein nazistisch gestörter Mönch initiert die erste systematische „Hexenverfolgung“ und trifft auf eine selbstbewusste Frau, die stark genug ist, nicht nur ihr eigenes, sondern das Schicksal einer ganzen Stadt zu verändern. Eine Geschichte, die in der heutigen Welt aktueller denn je ist.

Höhe der Finanzierung: 15.000 Euro – Dauer: 6 Monate

Helena lebte am Ende des 15ten Jahrhunderts in Innsbruck. Ein Ort und eine Zeit, in der Frauen eine wichtige gesellschaftliche Rolle spielten. Sie hatten eine eigene Meinung und wussten auch sie zu äußern. Sie arbeiteten, kannten ihre Rechte und wandten sie auch an. Die Frauen waren gelehrt und ihren Männern oftmals überlegen. Sie brachten ihre Kompetenzen zum Ausdruck und trugen zum Fortschritt der Gesellschaft bei. Doch all dies sollte sich ändern. Heinrich Kramer, geprägt von einem durch seine Mutter verursachtem Kindheitstrauma, ging in seinem Hass und seiner Gier so weit, dass er den Tod von tausenden von Frauen verantwortete. Dies, indem er eines der Bücher der Geschichte schrieb: den „Hexenhammer“. Helena war die Einzige, die entkommen konnte. Dank ihrer Entschlossenheit, Intelligenz und ihres starken Willens gelang es ihr, nicht nur, sich selbst zu retten, sondern auch eine Gesellschaft voller Misstrauen, Hass und Angst wieder in die fürsorgliche und dem Leben zugewandte Gemeinschaft zurück zu verwandeln, welche vor Kramers Tyrannei bestand.

Helena sollte vom Inquisitor Heinrich Kramer, Autor des berüchtigten „Hexenhammers“, als Hexe überführt und hingerichtet werden. Dank ihrer starken Persönlichkeit und ihres selbstbewussten Auftretens ist es ihr jedoch gelungen, mithilfe des Bischofs und lokaler Adeliger, Kramers Plan zu vereiteln. Für Kramer bedeutete dies den Gesichtsverlust, er musste, verspottet und verhöhnt, die Stadt umgehend verlassen.

Die Relevanz dieser Geschichte erklärt sich zum Beispiel anhand der Titelseite von „The New Yorker“ am 18en Mai 2017, auf der zu lesen war „It didn“t take long for our President to declare the appointment of a special counsel for the Russia inquiry „the single greatest witch hunt of a politician in American history““ (Unser Präsidenten hat sehr schnell die Ernennung eines Spezialrates für die Russland-Affäre als „die größte Hexenjagt auf einen Politiker in der amerikanischen Geschichte“ ) zu beschreiben. Eine der im „Hexenhammer“ beschriebenen Foltermethoden, die Simulation des Ertränkens, entspricht in seiner Wirkung der Methode des „Waterboardings“, die vom derzeitigen US-Präsidenten befürwortet wird. Doch das Thema betrifft längst nicht mehr nur die USA. So genannte Hexenjagden finden zunehmend in unserer Gesellschaft statt, es trifft neben vielen anderen Flüchtlinge, mexikanische Einwanderer, Homosexuelle, und es entstehen neue Formen wie Cyber Bullying.

Die berühmte US Produzentin und Autorin Anne Marie Mackay wird diese Geschichte wieder zum Leben erwecken. Zusammen mit einem Team europäischer Produzenten und unterstützt von Journalist Matthias Kessler wird ein internationaler Spielfilm entstehen, der die Geschichte des „Hexenhammers“ erzählt und die erfahren lässt, wie wichtig Mut und sozialer Aktivismus damals wie heute sind.

ÜBER ANNE-MARIE MACKAY
das erste politische Parfüm der Welt
Man kennt mich als erfahrene Produzentin, ich war Gründungsmitglied mehrerer visionärer Filmproduktionen, unter anderem Propaganda Films, Palomar Pictures und zuletzt Wondros Films. Dort gelang es mir, bedeutende Regisseure wie David Fincher, Michael Bay, Antoine Fuqua, Gore Verbinski, Alex Proyas, Michel Gondry, Sofia Coppola, Mark Romanek zu fördern und im Markt zu etablieren. Zudem konnte ich durch die Zusammenarbeit auf langen und kurzen Filmformaten die Karrieren von David Lynch, Francis Ford Coppola, Sir John Schlesinger, Ben Stiller, Forest Whitaker, David O. Russell, Michael Apted and Lee Daniels aktiv begleiten.

Vor kurzem produzierte ich AMERICAN DREAM AMERICAN KNIGHTMARE für SHOW TIME, es handelt sich um eine Doku über Suge Knight, Regie führte Antoine Fuqua. Ich wurde mehrfach für Emmys und Grammys nominiert und erhielt unter anderem eine Nominierung für meine Arbeit als Executive Producer für das online Spiel STRANGER ADVENTURES.

Nach meinem letzten Spielfilm THE LAST WORD mit Shirley MacLaine und Amanda Seyfried in den Hauptrollen, – Regie führte Mark Pellington – begann ich, eine Reihe von Projekten unter meinem eigenen Namen zu entwickeln. Einige der Drehbücher habe ich auch selbst geschrieben. FOSTER BOY, der erste dieser Spielfilme, wird noch in diesem Jahr in Produktion gehen.

EIN PERSÖNLICHES WORT VON ANNE-MARIE

Dieses Projekt liegt mir besonders am Herzen, weil die Verfolgung und Hetzjagd von Unschuldigen eine Geschichte ist, die immer und immer wieder erzählt werden muss. Obwohl wir uns als Menschen in so vieler Hinsicht weiterentwickelt haben, haben grausame Handlungen in der Masse nicht abgenommen. Eines meiner Lebensziele ist es, Toleranz zu vermitteln, und das Erzählen dieser Geschichte ist eine große Chance, uns mit Hilfe von Ereignissen aus der Vergangenheit wieder an unsere eigene Menschlichkeit zu erinnern.

Das Ziel diese Projektes ist es, dass wir unser eigenes Gewissen befragen, vor allem in den dunklen Ecken, um herauszufinden, was denn unser eigener Beitrag zu den aktuellen Verfehlungen sein könnte. Damit meine ich, wir sollten uns jeden Tag darin üben, anderen mit Empathie und Mitgefühl zu begegnen. Denn, wenn wir uns nicht mit unseren eigenen, in unserem Inneren verborgenen, ablehnenden Einstellungen auseinandersetzen, tragen wir zu den Untaten bei, die in unserem Namen als Gesellschaft begangen werden.

Ich hoffe, dass die Zuschauer die Botschaft mitnehmen können, dass es nur einen mutigen Menschen braucht wie hier eine Frau, die sich traut, ihre Meinung zu sagen. In uns allen steckt eine Helena. Lasst uns bei jeder Herausforderung daran denken, damit wir unserem Anspruch, das Richtige zu tun. gerecht werden können.

Feminista ist eine Marke der Hero’s Journey Travel Agency. Die Marke ist ein Nischenparfum und eine Community mit dem Ziel Parfüm zu verkaufen und neue feministische Inhalte zu fördern.

Kontakt
Hero\’s Journey Travel Agency
Ulrike Hager
Novalisstrasse 11
10783 Berlin
030 288 77 89 19
ulrike@feminista.com
http://feminista.world

Allgemein

Success needs women – Erfolg braucht Frauen

Eine Kultur, in der Frauen und Männer gleichermaßen erfolgreich sein können – Astrid Varchmin zeigt, wie das geht und wie dadurch mehr Erfolg für Unternehmen möglich wird

Success needs women - Erfolg braucht Frauen

Astrid Varchmin – success needs women

„Nehmen Sie es nicht persönlich, aber ich akzeptiere keine Frauen in Führungspositionen!“, diese Aussage ist in heutigen Unternehmen keine Seltenheit, sondern noch häufig verbreitet. Leider führt das noch viel zu wenig zu Kopfschütteln und Umdenken, denn „nur wer heutzutage eine Kultur der Gleichberechtigung schafft, kann für die Zukunft erfolgreich aufgestellt sein“, so Astrid Varchmin, die mit success needs women Frauen und Unternehmen erfolgreich macht.

Frauen machen den Unterschied: Mittlerweile gibt es genügend Studien, die belegen, dass Unternehmen mit einem höheren Anteil an Frauen in Führungspositionen wirtschaftlich erfolgreicher sind. „Unternehmen sollten nicht länger das Potenzial von weiblichen Fach- und Führungskräften brachliegen lassen. Investieren Sie in Ihren eigenen Erfolg, indem Sie Frauen in Ihrer Organisation erfolgreich machen“, rät Astrid Varchmin, die Unternehmen bei diesem Kulturwandel als Change Guide, Coach und Impulsgeberin unterstützt und begleitet.

„Wir leben im 21. Jahrhundert und der Ruf ist laut nach einem neuen Führungsstil und einer neuen Unternehmenskultur, die emotional intelligenter, transparenter und agiler ist. Es braucht weibliche Eigenschaften wie Kooperationsfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Flexibilität, Diplomatie und Sensibilität, um Erfolg in der VUCA-Welt zu haben“, erklärt Varchmin weiter. Unternehmen erhöhen nicht nur ihren Erfolg, sondern steigern auch ihre Attraktivität als Arbeitgeber für die Generation Y.

Als Erfolgsfrau weiß Astrid Varchmin genau, wovon sie spricht, wenn sie sagt Ich mache Frauen erfolgreich. Denn auch sie als Mutter, Ehefrau und Berufstätige hatte und hat mit den Herausforderungen zu kämpfen, die sich Frauen und ihrem persönlichen Erfolg in Business und Alltag in den Weg stellen.

Wer mehr zum Thema und zur Erfolgsfrau Astrid Varchmin erfahren will, kann das auf ihrer neuen Website unter www.astrid-varchmin.com

Astrid Varchmin ist Change Guide, Coach und Impulsgeberin, wenn es darum geht, Frauen und Unternehmen erfolgreich zu machen. Ihren professionellen Background als Unternehmensberaterin und Führungskraft verbindet sie mit ihren persönlichen Erfahrungen im Spannungsfeld Frau – Karriere – Familie. Empathisch, strukturiert und mit modernen Ansätzen begleitet sie Veränderungen in Organisationen und die persönliche Entwicklung von Menschen. Als passionierte Bergsportlerin bringt sie Ausdauer und Energie mit, um ihre Kunden langfristig auf ihrer Change Journey zu begleiten und zum Erfolg zu führen.

Kontakt
Astrid Varchmin Consulting
Astrid Varchmin
Felix-Fechenbach-Bogen 41
80797 München
+49 176 62829019
av@astrid-varchmin.com
http://www.astrid-varchmin.com

Allgemein

Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

Gleicher Lohn für gleiche und gleichwertige Arbeit

Um in einem Jahr genauso viel zu verdienen wie Männer müssten Frauen rein rechnerisch ein Jahr und drei Monate arbeiten, weil sie im Schnitt ein Fünftel weniger verdienen. Darauf weist der Equal Pay Day hin, der Tag der geschlechtergerechten Bezahlung, der jedes Jahr deutschlandweit begangen wird. Justizminister Maas sagte: „Die Gleichberechtigung von Frauen und Männern steht zwar im Grundgesetz, ist aber leider in vielen Unternehmen noch immer nicht Wirklichkeit geworden.“ Laut dem Statistischen Bundesamt verdienen Frauen im Durchschnitt 21 Prozent weniger als Männer.
Das liegt vor allem daran, dass sie häufiger in schlechter bezahlter Teilzeit arbeiten oder in schlechter bezahlten Vollzeitjobs wie der Pflege. Doch auch bei vergleichbaren Qualifikationen, Tätigkeiten und Erwerbsbiografien werden Frauen immer noch um sechs Prozent schlechter bezahlt.
Während in großen Teilen der Wirtschaft die gleiche Entlohnung von Frauen und Männern also noch immer nicht tägliche Wirklichkeit ist, wurde sie bei der auf Fundraising spezialisierten service94 GmbH bereits völlig umgesetzt. Bei der service94 GmbH aus Burgwedel bei Hannover gilt bereits seit langem die völlige Gleichbehandlung der Geschlechter, bei gleicher Bezahlung und gleichen Aufstiegschancen.
In der Firmenzentrale sind die Bereiche Personal-Management, Account-Management sowie die EDV-Abteilung und die gesamte Mitgliederverwaltung in der Hand weiblicher Führungskräfte. Grundsätzlich haben Männer und Frauen im Bereich der Mitgliederwerbung bei der service94 GmbH gleichwertige Berufschancen und Karriereaussichten. Um das Unternehmen service94 GmbH gerade für weibliche Bewerber noch attraktiver zu machen, besteht seit Jahren ein auf dem Firmengelände ein Kindergarten, der Frauen auch im Bereich Kindererziehung unabhängiger macht.
Die Bundesregierung will das Problem, dass eine Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen existiert und dass es Handlungsbedarf gibt, jetzt neuerlich aufgreifen. Im Januar hat das Kabinett deshalb einen Gesetzentwurf für mehr Lohngerechtigkeit beschlossen. In Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern sollen Beschäftigte in Zukunft erfahren können, was Kollegen verdienen, die die gleiche Tätigkeit ausüben – das gilt für Frauen ebenso wie für Männer. Firmen mit mehr als 500 Mitarbeitern sollen außerdem regelmäßig Berichte zur Lohngleichheit veröffentlichen.

Die service 94 GmbH ist ein auf Sozialmarketing spezialisiertes Unternehmen in Burgwedel bei Hannover. Das Unternehmen berät und vertritt nationale und internationale Organisationen, Vereine und Verbände. Die Auftraggeber sind Non Profit Organisationen (NPO) mit vorrangig humanitärer, karitativer und ökologischer Zielsetzung. Für sie entwickelt die service 94 GmbH im Bereich Mitgliederwerbung und Mitgliederverwaltung für Vereine innovative Marketingstrategien zur langfristigen Finanzierung und Verwaltung ihrer Aufgaben.

Kontakt
service94 Gmbh
Frank Kroll
Raiffeisenstraße 2
30938 Burgwedel
05139 – 4020
pressebuero@email.de
http://www.service94.org

Allgemein

Ein neues Miteinander der Geschlechter

Ein neues Miteinander der Geschlechter

(Mynewsdesk) Die Kraft des Weiblichen versöhnt die Gegensätze, damit Frauen und Männer ihr volles Potenzial entfalten und in Frieden mit sich und der Welt leben können Kristina Rumpel erzählt in ihrem neuen Buch die Menschheitsgeschichte als eine Geschichte der Frauen. Die Verdrängung der Weiblichkeit und eine fehlgeleitete Männlichkeit haben demnach zu den Katastrophen dieser Welt geführt. Statt in Gegensätzen zu denken, gilt es diese zu integrieren.Was bedeutet Frau, was bedeutet Mann?
Als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag wurde Familien- und Frauenpolitik zum Fachgebiet der studierten Soziologin Kristina Rumpel. Die freie Autorin, Trainerin und Mentorin zur Stärkung der Frauenkraft in allen Lebensbereichen erkundet in ihrem zweiten Buch „Die Kraft des Weiblichen“ die Grenzen und Gefahren der bislang als gegensätzlich gedachten Konzepte:
„Unsere Vorstellungen von männlich und weiblich sowie von Frau und Mann sind durch die Verdrehung der Jahrtausende so ins Chaos gestürzt worden, dass wir uns erst einmal klarmachen müssen, worin eigentlich der Unterschied zwischen den Begriffen Mann/Frau, männlich/weiblich liegt und worin bisher die Verdrehung und die Missverständnisse zwischen den Geschlechtern lagen, die eine Aussöhnung verhindert haben.“ Anschließend geht es ihr darum, eine neue Integrationsfähigkeit auszubilden, die es erlaubt, das Gemeinsame in der Vielfalt zu erkennen und die trennenden Aspekte, die allein dem Denken entspringen, hinter uns zu lassen.

Gleichberechtigung und Geschlechterkonstruktion
Das viel gescholtene „Gender-Mainstreaming“, also der Blick, der sich aus der Unterscheidung nach Sex (biologisches Geschlecht) und Gender (sozial konstruiertes Geschlecht) ergibt, eigne sich nach Ansicht der Expertin für eine neue Geburtskultur hervorragend, um strukturelle Ungleichheiten aufzuspüren und sich ihrer bewusst zu werden. Doch sei die Unterscheidung von Gender und Sex einmal mehr ein Gedankenkonstrukt, das auf Teilung und Trennung aus ist, und greife auch deswegen zu kurz, weil die Anbindung an die universelle Lebensenergie fehle.
Daher wird es gerade von jungen Menschen eher belächelt als angenommen – und nicht etwa, weil alle Ungleichheiten schon beseitigt wären. Sie spüren intuitiv, dass Mann und Frau vor allem lebendige, beseelte Wesen sind. Seelen differenzieren nicht zwischen Sex oder Gender – genauso wenig, wie diese Zuschreibungen den im Menschen innewohnenden Qualitäten männlich/weiblich Rechnung tragen. Die Unterschiede formen das Leben als Ganzes, ohne zu trennen.
Durch die Ungleichbehandlung von Mann und Frau lag der Fokus all die Jahre auf der Befreiung der Frau vom Mann, also von Bevormundung und Rollenfestschreibung. Im Streben nach Emanzipation konstruierte sich die Frau als gleichwertig zum Mann. Sie wollte die gleichen Rechte, die gleichen Freiheiten, die gleichen Aufgaben, die gleiche Macht und so weiter. Und obwohl diese Forderungen alle wichtig und richtig sind, bleiben sie doch hinter dem zurück, um was es eigentlich geht. Es geht um die Befreiung der Weiblichkeit als wesentliche Qualität des Lebens.

Die Polaritäten des Lebens
Auch wenn es körperliche Bedingtheiten gibt und das Weibliche durch die Fähigkeit zu gebären eine natürliche Auszeichnung erfährt, so ist der Mensch doch mehr als sein Körper. Er besitzt wie jedes Lebewesen Seelenqualitäten, die ihn auszeichnen. Die Frage nach weiblichen und männlichen Eigenschaften setzt für Kristina Rumpel auf dieser Ebene an und kann daher nicht ausschließlich körperlich oder sozial-kulturell beantwortet werden. „Männlich und weiblich sind Energien oder Kraftpole, innerhalb derer Leben entsteht und sich fortwährend entwickelt. Im Menschen wirken stets beide Kräfte, männliche wie weibliche.“
Je nachdem, in welcher Qualität diese Kräfte fließen, entwickelt sich die Persönlichkeit eines Menschen, die unabhängig von Geschlecht und Aussehen männlich oder weiblich geprägt sein kann. Für ein erfülltes, ausgeglichenes Leben braucht der Mensch männliche wie weibliche Energien, damit er aus dem Vollen schöpfen kann. Voraussetzung hierfür ist die Wertschätzung beider Lebensenergien und ihre Befreiung von gesellschaftlichen Vorgaben und Meinungen: „Wenn wir uns befreien von Stereotypen und gesellschaftlichen Rollenerwartungen und aufhören, dem Zeitgeist nachzujagen, sondern vielmehr lernen, uns wieder wahrhaftig zu spüren, dann können wir die Qualitäten von weiblich und männlich in uns zum Lehrmeister für das Leben machen.“ Diese Kräfte miteinander auszusöhnen, sei der Schlüssel zum Ausgleich der zerstörerischen Kräfte. Freiheit für die weibliche Kraft bringt Freiheit für Frau und Mann im 21. Jahrhundert – die Voraussetzung für Frieden in der Welt. Buch-Tipp:
Kristina Marita Rumpel: Die Kraft des Weiblichen. Der Schlüssel von Frau und Mann in eine lebensbejahende Welt. Mankau Verlag GmbH, 1. Aufl. November 2016, Klappenbroschur 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 159 S., 15,95 € (D) / 16,40 € (A), ISBN 978-3-86374-302-4.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Sachbuch „Die Kraft des Weiblichen“
Zur Leseprobe im PDF-Format
Mehr zur Autorin Kristina Marita Rumpel
Zum Internetforum mit Kristina Marita Rumpel

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Mankau Verlag GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/4lmj8o

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/kultur/ein-neues-miteinander-der-geschlechter-88218

Unter dem Motto „Bücher, die den Horizont erweitern“ veröffentlicht der im Jahr 2004 gegründete Mankau Verlag rund 20 Neuerscheinungen pro Jahr. Schwerpunkte des Verlagsprogramms sind Ratgeber aus den Bereichen Gesundheit, Heilung und Lebenshilfe.

Firmenkontakt
Mankau Verlag GmbH
Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
kontakt@mankau-verlag.de
http://www.themenportal.de/kultur/ein-neues-miteinander-der-geschlechter-88218

Pressekontakt
Mankau Verlag GmbH
Juliane Hordenbach
Reschstraße 2
82418 Murnau
++49 (0) 88 41 / 62 77 69-0
kontakt@mankau-verlag.de
http://shortpr.com/4lmj8o

Allgemein

Frauen wollen keine Vorzugsbehandlung im Job

Randstad Arbeitsbarometer: Rund 400 Arbeitnehmer zum Thema „Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Berufsleben“ befragt

Frauen wollen keine Vorzugsbehandlung im Job

Geschlechterverhältnis in der Jobwelt: Frauen wollen keine Vorzugsbehandlung im Job.

Vor zehn Monaten wurde die gesetzliche Frauenquote eingeführt. Das Gesetz soll Frauen und Männern gleiche Teilhabe an Führungspositionen in Wirtschaft und Verwaltung sichern. Es verpflichtet Arbeitgeber, das jeweils unterrepräsentierte Geschlecht – in der Regel Frauen – stärker zu berücksichtigen. Doch nur 35 Prozent der weiblichen Beschäftigten in Deutschland finden es gut, wenn ein Geschlecht bevorzugt wird, um für ausgeglichene Quoten zu sorgen. Die Mehrheit lehnt demnach solche Regelungen ab. Auch wenn nach wie vor bei gleicher Qualifizierung Männer bei der Stellenbesetzung bevorzugt würden (76 Prozent). Die Ergebnisse stammen aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer. In Deutschland wurden im Rahmen der Online-Umfrage rund 400 Arbeitnehmer zum Thema „Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Berufsleben“ befragt.

Hört die Gleichbehandlung beim Gehalt auf?
In den Unternehmen hat sich zu diesem Thema bereits einiges getan. Die Mehrheit der weiblichen Befragten ist der Meinung, dass Frauen und Männer in ihrem Unternehmen gleichbehandelt werden (77 Prozent). Das gilt erstaunlicherweise auch bei der Bezahlung (71 Prozent), geben die Arbeitnehmerinnen im Rahmen der Befragung an. Zudem würden beide Geschlechter gleich stark bei einer Promotion (63 Prozent) unterstützt.

Frauen wollen Chefs und keine Chefin
Bei Führungspositionen gibt es allerdings noch keine Ausgewogenheit. Die Mehrheit dieser Stellen ist mit Männern besetzt. Bei 73 Prozent aller befragten Beschäftigten in Deutschland ist der direkte Vorgesetzte ein Mann. Das entspricht auch der Präferenz der Arbeitnehmer. 75 Prozent der Männer arbeiten lieber für Männer. Was überraschend ist: Bei den Frauen trifft das genauso zu. 59 Prozent der weiblichen Befragten bevorzugen einen Chef statt einer Chefin.

Über das Randstad Arbeitsbarometer
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

Firmenkontakt
Randstad Deutschland
Petra Timm
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081770
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Pressekontakt
Randstad Deutschland Pressestelle
Helene Schmidt
Helfmann-Park 7
65760 Eschborn
06196/4081701
presse@randstad.de
http://www.randstad.de

Allgemein

„Wenn Mädchen die Chance auf Bildung bekommen, machen sie mit aller Energie etwas Gutes daraus“ / Interview mit der SOS-Vorständin Ulla Sensburg zum Weltmädchentag am 11. Oktober

(Mynewsdesk) München – Diskriminierung, Benachteiligung und Gewalt sind Erfahrungen, die Millionen Mädchen in vielen Ländern der Erde täglich machen müssen. Der 11. Oktober wurde deshalb von den Vereinten Nationen zum internationalen Mädchentag erklärt, um auf die Rechte von Mädchen aufmerksam zu machen. Ein Interview zum Weltmädchentag mit Ulla Sensburg, Vorständin der SOS-Kinderdörfer weltweit.

Der internationale Mädchentag möchte auf die weltweit vorhandene Benachteiligung von Mädchen hinweisen. Wovon sprechen wir hier ganz konkret?

Ulla Sensburg: Wir sprechen hier zum Beispiel über Kindersterblichkeit, die bei Mädchen im Alter bis zu fünf Jahren wesentlich höher ist als bei Jungen, weil Jungen oft besser versorgt werden. Oder über Kinderehen: Mädchen werden sehr oft noch vor ihrem 15. Lebensjahr verheiratet. Und dann sprechen wir über das Thema Bildungsgerechtigkeit: Mädchen haben in vielen Ländern einen wesentlich schwereren Zugang zu Bildung. Das sieht man vor allem daran, dass weltweit zwei Drittel der Analphabeten Frauen sind.

Welche Länder und Regionen sind denn in dieser Hinsicht besonders negative Beispiele?
Sensburg: Das sind Länder mit ausgeprägten patriarchalischen Strukturen, in denen mehr Jungen in die Schule geschickt werden und wo Jungs eher eine Chance auf ein eigenbestimmtes Leben erhalten, als Mädchen. Allerdings stelle ich immer wieder fest: Wenn Mädchen tatsächlich die Chance auf Bildung bekommen, machen sie mit aller Energie, die sie hineinstecken können, wirklich etwas Gutes daraus. Ich denke, diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen – weder in Deutschland noch in anderen Ländern.

Apropos Deutschland – ist bei uns in dieser Hinsicht alles im grünen Bereich?
Sensburg: Ich denke, in Deutschland sind wir nicht ganz im grünen Bereich, aber ich glaube, wir sind schon sehr weit. Aber das ist kein Grund, sich auszuruhen: Wachsende Kinderarmut ist zum Beispiel zurzeit ein Grund, weiter auf dieses Thema zu schauen. Wenn Mädchen in den Beruf einsteigen, aber ihre Gehälter in vergleichbaren Jobs nach wie vor niedriger sind, haben wir noch Nachholbedarf.

Wie sehen Sie ganz grundsätzlich die Entwicklung? Gibt es auch Verbesserungen für die Situation der Mädchen?

Sensburg: Ich denke, in weiten Teilen der Welt verbessert sich die Situation. Die Themen Kindersterblichkeit oder Kinderehen sind mittlerweile von den Regierungen aufgegriffen. Auch im Bereich der Bildung bessert sich die Situation für Mädchen – allerdings langsam. So sagt die globale Nachhaltigkeitsagenda der Vereinten Nationen, dass eine chancengleiche, hochwertige und inklusive Bildung bis 2030 sicherzustellen ist. Dieses Ziel unterstützen wir natürlich auch bei den SOS-Kinderdörfern und tun alles dafür, dass dieses Ziel erreicht werden kann.

Das Interview mit Ulla Sensburg zum Anhören finden Sie hier:

www.sos-kinderdoerfer.de/aktuelles/news/Interview-Weltmaedchentag-am-11-Oktober

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/0ryrks

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/wenn-maedchen-die-chance-auf-bildung-bekommen-machen-sie-mit-aller-energie-etwas-gutes-daraus-interview-mit-der-sos-vorstaendin-ulla-sensburg-zum-weltmaedchentag-am-11-oktober-96259

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

Firmenkontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/wenn-maedchen-die-chance-auf-bildung-bekommen-machen-sie-mit-aller-energie-etwas-gutes-daraus-interview-mit-d

Pressekontakt
SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
http://shortpr.com/0ryrks

Allgemein

Noch immer Unterschiede zwischen Männern und Frauen

Einkommenslücke

Noch immer Unterschiede zwischen Männern und Frauen

txn-a. (Bildquelle: @kantver/Fotolia)

txn-a. Der Einkommensabstand ist auch im Jahr 2016 noch groß: So beträgt die durchschnittliche Differenz zwischen dem Verdienst von Mann und Frau laut Angaben des Statistischen Bundesamtes aktuell 21 Prozent. Übertragen auf ein Berufsjahr bedeutet das, dass Frauen bei gleicher Arbeit jährlich 77 Tage unbezahlt arbeiten, während ihre männlichen Kollegen für diese Tage volle Einkünfte beziehen.

„Es besteht ein Gerechtigkeitsproblem zwischen den Geschlechtern“, fasst auch Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad Deutschland zusammen. „Untersuchungen der Lebenswirklichkeit von Frauen zwischen 30 und 50 haben gezeigt, dass diese Frauen weniger als 1.500 Euro im Monat verdienen. Und 14 Prozent der Frauen in dieser Lebensphase verfügen über gar kein Einkommen, sind somit auf einen Versorger angewiesen. Die Zahlen zeigen weiterhin, dass nur 39 Prozent der Frauen in Vollzeit arbeiten, während die übrigen in Teilzeit beschäftigt sind.“

Die Gründe sind vielfältig. Da die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in Deutschland mitunter noch immer problematisch ist, arbeiten viele Frauen in Teilzeit. Das Institut für Wirtschaft (IW) in Köln sieht das im Schnitt geringere Gehalt auch darin begründet, dass viele Frauen in sozialen Branchen oder kleineren Betrieben arbeiten – also dort, wo ohnehin schlechter bezahlt wird. Das negative Resultat zeigt sich spätestens zum Renteneintritt, wenn Mütter mit einer wesentlich geringeren Rente auskommen müssen.

„Beim Thema Lohngerechtigkeitsgesetz ist die Politik gefragt“, findet Petra Timm von Randstad . „Es ist an der Zeit, dass sich etwas verändert. Hart arbeitende Frauen in Deutschland, die tagtäglich Familie und Beruf unter einen Hut bekommen, stellen das Rückgrat unserer Gesellschaft dar – und das sollte angemessen gewürdigt werden. Schließlich bringen Männer und Frauen die gleichen fachlichen Kompetenzen mit, um im Beruf zu bestehen. Da ist es nur fair, wenn beide gleich bezahlt werden.“

[Bildunterschrift]
txn-a. Gleiche Arbeitszeit, aber 21 Prozent weniger Einkünfte: Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen klafft auch im Jahr 2016 noch weit auseinander.

Randstad – Die Nummer 1 in Deutschland.
Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in etwa 300 Städten ist Randstad der führende Personaldienstleister in Deutschland. Beschäftigt und gesucht werden Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen Qualifikationen, vom Industriemechaniker über Buchhalter und kaufmännische Mitarbeiter bis hin zu Ingenieuren oder IT-Spezialisten. Während der wechselnden Einsätze in Kundenunternehmen sammeln die Arbeitnehmer von Randstad wertvolle Praxiserfahrungen und lernen verschiedene Unternehmen, Aufgabengebiete und Kollegen kennen. Für viele ist die Beschäftigung bei Randstad auch ein Sprungbrett in den Traumjob: Im Schnitt werden rund 30 Prozent der überbetrieblichen Mitarbeiter vom Kundenunternehmen übernommen.

Kontakt
Randstad Deutschland
Catherine Fouchard
Helfmann-Park 8
65760 Eschborn
06196 4082701
cathrine.fouchard@randstad.de
http://randstad.de

Allgemein

Bundesweite Unterschriftenaktion fordert Gleichberechtigung bei Mütterrente

Bundesweite Unterschriftenaktion fordert Gleichberechtigung bei Mütterrente

SoVD, Volkssolidarität, Deutscher Frauenrat und Gewerkschaften wenden sich an Bundeskanzlerin Angela Merkel, um eine Gleichberechtigung unabhängig von dem Geburtsdatum und dem Wohnort durchzusetzen. Anlass ist die andauernde Kritik an der Ungleichbehandlung bei den Kindererziehungszeiten in Ost und West. So werden für Kinder, die nach 1992 geboren wurden, drei Jahre Erziehungszeit berechnet, vor diesem Datum jedoch nur zwei. Zudem fordern die Verbände, die Mütterrente nicht länger aus der Rentenkasse zu finanzieren. Ein weiterer Auslöser ist die geltende Regelung, dass Mütter, die ihre Kinder vor 1992 geboren haben, bei der Rente benachteiligt werden.

Zur Unterstützung dieses Vorhabens werden auf dem YouTube-Kanal von SoVD TV die Aspekte der Forderung in Form eines YouTube-Videos anschaulich dargestellt und verweisen auf die Unterschriftenliste, die der Bundeskanzlerin überreicht werden soll.

Mit der Aktion wollen die Verbände politischen Druck aufbauen, um eine Gleichbehandlung der Kindererziehungszeiten bei der Rente zu erreichen. „Die Ungleichbehandlung muss beendet werden. Deshalb fordern wir eine Anhebung der Mütterrente. Zudem müssen für Mütter, deren Kinder vor und nach 1992 geboren sind, drei Kindererziehungszeiten angerechnet werden“, erklärt Edda Schliepack, die Sprecherin der Frauen im Sozialverband SoVD.

Die gemeinsame Aktion endet am Internationalen Kindertag am 01. Juni 2016. Anschließend sollen die Unterschriften der Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht werden.

Link zum YouTube Video:
https://www.youtube.com/watch?v=68oTK7B5l84

Link zur Unterschriftenliste, sowie weiterführenden Informationen:
https://sovd.de/fileadmin/downloads/presse/2015_unterschriftensammlung_muetterrente.pdf

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) vertritt die Interessen der Rentner, der Patienten und gesetzlich Krankenversicherten sowie der pflegebedürftigen und behinderten Menschen. Der SoVD ist eine starke Gemeinschaft mit rund 560.000 Mitgliedern und 2.300 Ortsverbänden.

Firmenkontakt
Sozialverband Deutschland e.V. (SoVD)
Benedikt Dederichs
Stralauer Str. 63
10179 Berlin
030/72 62 22-129
030/72 62 22-328
Pressestelle@sovd.de
https://www.sovd.de

Pressekontakt
dasprogramm GmbH
Rosa Lübbe
Oranienstraße 183
10999 Berlin
+49 30 61 62 36 10
+49 30 84 85 92 00
info@dasprogramm.de
http://dasprogramm.de

Allgemein

Equal Pay Day: PageGroup fordert und fördert gerechte Bezahlung

Düsseldorf, 17. März 2015: Die Gehaltsstudien der PageGroup bestätigen die oft zitierte Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen von rund 22 Prozent. Goran Barić, Geschäftsführer der PageGroup Deutschland, weist anlässlich des Equal Pay Days auf Defizite in den Unternehmenskulturen hin, die sich angesichts der Leistungen und Rollen der Frauen nicht rechtfertigen lassen.

Weibliche Kompetenz: Gesuchte Leistungsträger
Im Einkauf und der Logistik verdienen Frauen 21 Prozent weniger – das zeigt die Michael Page Gehaltsstudie Procurement & Supply Chain von 2014. Ähnlich sieht es in der Finanzbranche aus. Hier verdienen männliche Finanzentscheider 16 Prozent mehr als ihre weiblichen Kollegen auf demselben Karrierelevel, wie das Michael Page CFO & Financial Leadership Barometer belegt. Zugleich werden von Führungskräften immer mehr Kompetenzen verlangt, die oft als typisch weibliche Führungsstärken bezeichnet werden. Männer und Frauen mit ausgeprägten Kommunikationsfähigkeiten und einem teamorientierten Führungsstil sind für die Führungspositionen gesucht.

Konkrete Vorteile für Unternehmen
„Unternehmen verfolgen mit der Besetzung von Positionen konkrete Geschäftsziele. Daher stellen sie kompetente Frauen ein. Und diese Kandidatinnen sind erfolgreich und wissen, was sie wert sind“ fasst Goran Barić zusammen, Geschäftsführer der PageGroup Deutschland. „Die Unternehmen haben in vielen Bereichen Gleichberechtigung implementiert und setzen auf Frauen, das zeigen unsere Studien. Sie verfolgen damit messbare Ziele: bessere Teamarbeit, bessere Produkte, besseren Kontakt mit den Kunden.“ Der konsequente nächste Schritt sind leistungsgerechte Gehälter. „Hier gibt es noch zu viel Potenzial nach oben.“

Die PageGroup setzt selbstverständlich im eigenen Unternehmen auf gleiche Bezahlung und flexible Modelle für Karriere- und Lebensplanung. Auch bei ihren Kunden werben die Personalberater intensiv für leistungsgerechte Gehälter: „Um die Gehaltslücke zu schließen, brauchen wir noch mehr Flexibilität und neue Formen der Organisation, die Männer und Frauen leistungsgerecht behandeln und ihnen gleiche Chancen geben“, so Goran Barić.

Zur Studie

Zum Unternehmen Michael Page International (Deutschland) GmbH
Michael Page ist eine Marke der PageGroup. Das britische Mutterunternehmen Michael Page International plc. wurde 1976 in London gegründet und agiert als börsennotierte Aktiengesellschaft seit 2001. Die PageGroup ist in 35 Ländern mit 154 Büros vertreten. Kernkompetenz des Unternehmens ist die Personalvermittlung von Fach- und Führungskräften. Der Hauptsitz in Deutschland ist Düsseldorf. In Deutschland ist die PageGroup mit den drei Marken Michael Page, Page Personnel und Page Executive vertreten.

Firmenkontakt
wbpr_Kommunikation
Rahel Huhn
Münchner Straße 20
85774 Unterföhring
0221-630616520
rahel.huhn@wbpr.de
http://www.wbpr.de/

Pressekontakt
wbpr_ Kommunikation
Rahel Huhn
Münchner Straße 20
85774 Unterföhring
0221-630616520
rahel.huhn@wbpr.de
http://www.wbpr.de/