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Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Unternehmensberatung, Marketingberatung und Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Görs Communications ist neuer Partner des echten Nordens

Marketing-/ Digitalberatung Görs Communications neu im Netzwerk Schleswig-Holstein. Der echte Norden

Die in Schleswig-Holstein (Ostholstein / Lübeck) und Hamburg ansässige PR-, Digital- und Marketing-Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) ist jetzt dem Partner-Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH) beigetreten. Gelistet wird das Unternehmen Görs Communications auf https://wtsh.de/partner-des-echten-nordens in den Bereichen „Dienstleistung“ sowie „Kreativwirtschaft“.

Viel mehr als nur Meer: Schleswig-Holstein hat innovative Unternehmen, einen starken Mittelstand und viel Kreativität. Damit die Stärken und Chancen von Deutschlands nördlichstem Bundesland weit über die Landesgrenzen hinaus bekannter werden, haben sich Unternehmen und Institutionen Schleswig-Holsteins in dem Partnerprogramm „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ (www.partner-sh.de) zusammengeschlossen. Und das mit dem expliziten Ziel, gemeinsam für den Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandort Schleswig-Holstein einzustehen und zu werben.

Starke Partner – starkes Netzwerk: Gemeinsam engagiert und aktiv für den echten Norden

Starke Branchen, starker Mittelstand, innovative KMU und vielseitige Karrierechancen – das ist Schleswig-Holstein. Genau dafür stehen die Partner des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ Die Unternehmens-, Marketing- und Digitalberatung sowie PR Agentur Görs Communications hat nicht nur bloß ihren Sitz in Schleswig-Holstein, sondern lebt tatsächlich Schleswig-Holstein. „Wir sind dem Partnerprogramm und Netzwerk „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ als aktiver Partner beigetreten, weil wir an Schleswig-Holstein und seine Unternehmen glauben – schließlich haben wir auch viele Kunden und Projekte in Schleswig-Holstein. Das bedeutet für uns auch, für Schleswig-Holstein zu werben – als Wirtschaftsstandort wie als überaus lebenswerte Region. Nicht umsonst sind die Schleswig-Holsteiner seit Jahren die glücklichsten Deutschen (gefolgt von den Hamburgern). Als PR- und Marketing-Agentur kennen wir uns mit dem Werben und der Öffentlichkeitsarbeit bestens aus – und das bringen wir gerne ins Netzwerk des echten Nordens ein“ sagt Daniel Görs, Inhaber von Görs Communications.

Bekenntnis zu Standards und Anforderungen von „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“

Beitreten konnte die Agentur und Unternehmensberatung Görs Communications, die über Büros in Hamburg und Schleswig-Holstein verfügt, weil sie die Standards und Anforderungen des Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden.“ erfüllt. Dazu gehört unter anderem die Versicherung, gesetzliche Bestimmungen, regulatorische Auflagen und weitere gesetzte Standards und Anforderungen einzuhalten, es keine Anhaltspunkte gegen die Einhaltung von Compliance-Anforderungen gibt und das Unternehmen auch nicht in das Register zum Schutz fairen Wettbewerbs eingetragen ist. „Wenn man sich die anderen Unternehmen anschaut, die als Partner für „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ agieren, befinden wir uns in bester Gesellschaft: Unternehmen, die nicht nur maximalen Profit anstreben, sondern sich vor Ort in ihrer Heimat engagieren. Wir fühlen uns zudem den hanseatischen Werten und Kaufmannstugenden verpflichtet“, betont der gebürtige Lübecker.

Görs Communications bereits vom Bundeswirtschaftsministerium für „go-digital“ autorisiert

Dass die PR-, Digital- und Marketingberatung Görs Communications höchsten Qualitäts- und Beratungsanforderungen entspricht, spiegelt sich auch darin wider, dass Görs Communications Anfang des Jahres vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) als Beratungsunternehmen für das Förderprogramm „go-digital“ autorisiert wurde – als eines von wenigen Beratungen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Mit dem Förderprogramm „go-digital“ unterstützt das Bundeswirtschaftsministerium kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung und dem professionellen Onlinemarketing. Konkret bedeutet dies, dass das „go-digital“ Förderprogramm bis zu 50 Prozent der Kosten der Digitalberatungsleistungen übernimmt. Görs Communications betreut von Hamburg und Schleswig-Holstein aus regional, aber auch bundesweit das Modul „Digitale Markterschließung“, also die Beratung und Konzeption für die gesamte Klaviatur des Onlinemarketings, also Social Media, Online-PR, SEO und Suchmaschinenmarketing sowie sonstige digitale Werbe- und Kommunikations-maßnahmen, mit denen KMUs Interessenten und Kunden über das Internet gewinnen.

Um die administrativen Hürden für KMUs so niedrig wie möglich zu halten, übernimmt Görs Communications auch die Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen. Weitere Informationen zu „go-digital“ gibt es auf https://www.goers-communications.de/bundesministerium-fuer-wirtschaft-agentur-goers-communications-go-digital

Über Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de oder WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Görs Communications (Schleswig-Holstein / Ostholstein)
Westring 97
23626 Lübeck-Ratekau
Info (at) goers-communications.de
https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
Tobias Blanken
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Bundesministerium für Wirtschaft autorisiert Görs Communications als Beratungsunternehmen für das go-digital Förderprogramm

Fördergelder für Digitalisierung und Onlinemarketing von KMU: Görs Communications (Hamburg / Lübeck) ist autorisierter Berater für das Förderprogramm „go-digital“ des Bundeswirtschaftsministeriums

Bundesministerium für Wirtschaft autorisiert Görs Communications als Beratungsunternehmen für das go-digital Förderprogramm

Bundesministerium für Wirtschaft autorisiert Görs Communications als go-digital Beratungsunternehmen

Mit dem Förderprogramm „go-digital“ will das von Peter Altmaier (CDU) geleitete Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (www.bmwi.de) den Mittelstand auf dem Weg in die digitale Zukunft unterstützen. Die in Hamburg und Lübeck / Schleswig-Holstein anässige PR- und Marketing-Agentur und -Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) wurde jetzt im Rahmen des go-digital Förderprogramms als Beratung für das Modul „digitale Markterschließung“ (Onlinemarketing / Internetmarketing / digital Marketing) autorisiert.

Ziel der go-digital Fördermaßnahme ( www.bmwi-go-digital.de ) ist die finanzielle Unter-stützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) beim Auf- und Ausbau moderner Onli-nemarketing- und IT-Strukturen. „Dass Görs Communications nun als autorisiertes go-digital Beratungsunternehmen Unternehmen zu professionellem Internetmarketing, Online-PR, Onlinewerbung, Social Media, Mobile-, Digital- und Content-Marketing beraten und auf dem Weg der Digitalisierung, der digitalen Transformation und Markterschließung gefördert begleiten darf, ist für uns als kleine Unternehmens-, Digital- und Marketingberatung eine große Ehre“, freut sich Inhaber Daniel Görs.

Die Digitalisierung ist in aller Munde. Und das nicht nur bei den jugendlichen „Digital Natives“, Tech-Konzernen, PropTechs, FinTechs und sonstigen Start-ups, sondern auch bei den Geschäftsführern und Entscheidern in den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Und das nicht ohne Grund, schließlich stellen die Umbrüche des digitalen Zeitalters unzählige Geschäftsmodelle vor massive Herausforderungen. Unternehmen, die sich nicht rechtzeitig den veränderten Marktbedingungen anpassen, droht nicht weniger als der Wegbruch ganzer Geschäftszweige. Andererseits bietet die Digitalisierung, der digitale Wandel und die digitale Transformation aber auch enorme Chancen. Gerade für KMU, kleine und mittlere Unternehmen, die deutlich flexibler als die starren und häufig überbürokratisierten Konzerne agieren können. Es gilt, eine passende Digitalisierungsstrategie zu erarbeiten und effektive wie effiziente digitale Prozesse aufzusetzen. Görs Communications ist hierbei der erfahrene Partner und Berater, wenn es um die digitale Markterschließung, moderne strategische Onlinewerbung und schlagkräftiges Digitalmarketing geht.

go-digital Module: „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ „IT-Sicherheit“

Um die Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit „go-digital“ ein spezielles Förderprogramm aufgelegt, das sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet. Das go-digital-Programm hilft dort, wo eines der entscheidenden Probleme, aber auch ein großer Hebel bei Digitalisierungsprojekten sitzt: bei der Vermittlung von Digital-Know-how und begleitender Beratung durch erfahrene Digital-, Marketing- und Unternehmensberatungen wie Görs Communications. Konkret: Durch go-digital werden Beratungsleistungen mit Geldern vom BMWi Ministerium bis zu 50% der Beratungsleistungen gefördert. Dies in den drei go-digital Modulen / Gebieten „Digitale Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“. Erbracht werden darf die go digital Beratung – aufgrund des hohen Beratungsanspruchs und der notwendigen Qualitätsnachweise – ausschließlich durch vom BMWi autorisierte Beratungsunternehmen – darunter jetzt auch die PR-, Marketing- und Digital-Beratung Görs Communications mit Sitz in Hamburg und Lübeck-Ratekau / Schleswig-Holstein. Görs Communications darf nun geförderte go-digital Beratung in Hamburg, Lübeck, Ostholstein, Norddeutschland und im gesamten Bundesgebiet durchführen – bis zu 50% gefördert durch den Staat.

„Als erfahrene Experten und Berater für digitale Kommunikation und Onlinemarketing stehen wir interessieren Unternehmen im Rahmen des go-digital Förderprogrammes für das Modul „Digitale Markterschließung“ bundesweit zur Verfügung“, sagt Daniel Görs, der über rund 20 Jahre Erfahrung in Internet, Marketing und Consulting verfügt. „Unsere Fachexpertise liegt vor allem in der Bekanntheitssteigerung, der digitalen Positionierung, Erschließung und Ansprache neuer Interessenten und Käufer über das Internet. Dabei beraten wir zur gesamten Klaviatur moderner Digitalkommunikation und professionellem Onlinemarketing: von Content und Mobile Marketing über Suchmaschinenoptimierung (SEO), Suchmaschinenwerbung (SEA), Social Media bis hin zur digitalen Öffentlichkeitsarbeit und PR“, so der Internet- und Marketingexperte. Das Ziel der Görs Communications go-digital Beratung besteht darin, den Unternehmen / KMU konkrete Handlungsanweisungen und einen „digitalen Fahrplan“ an die Hand zu geben, die mit dem vorhandenen Budget dann auch in der unternehmerischen Realtität tatsächlich umgesetzt werden können – statt den Unternehmen mit Buzzwords, „Berater-Bullshit-Bingo“ und bunten Präsentationen die knappe Zeit zu stehlen.

Geldgeschenke der go-digital Förderung ausschließlich für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)

Damit die Mittel des go-digital-Programms möglichst zielgenau fließen, dürfen an go-digital ausschließlich Unternehmen teilnehmen, bei denen es sich tatsächlich um kleine oder mittlere Unternehmen (KMU) handelt. Gefördert wird die go digital Beratungsleistung nur an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (einschließlich des Handwerks), die weniger als 100 Mitarbeiter beschäftigen und einen Jahresumsatz von höchstens 20 Millionen Euro erwirtschaften. Zudem müssen die Unternehmen in Deutschland mindestens über eine Niederlassung verfügen. Unternehmen, die ausschließlich im Ausland tätig sind, können also nicht von den go-digital Fördergeldern des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) profitieren.

Um die administrativen Hürden für das Förderprogramm so niedrig wie möglich zu halten, sind die für go-digital autorisierten Beratungsunternehmen wie Görs Communications dazu verpflichtet, für die zu beratenden Unternehmen / KMU auch die go-dgital Antragstellung für die Fördermittel, die Abrechnung und das Berichtswesen zu übernehmen. Weitere Informationen über das go-digital Förderprogramm gibt es auf der Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums unter www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Digitale-Welt/foerderprogramm-go-digital.html, und unter www.innovation-beratung-foerderung.de.

Jetzt kostenlose go-digital Erstberatung bei der Unternehmens- und Digitalberatung Görs Communications anfordern: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt oder per E-Mail an info (at) goers-communications.de

Über Görs Communications:
Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, SEO und SEM, Social Media sowie Beratung und Coaching in allen Fragen des Onlinemarketings und der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikations- und Unternehmensberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie autorisierte Görs Communications als Beratungsunternehmen für das KMU Förderprogramm „go-digital“. Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Deutsche Finanz Presse Agentur, Tarifcheck24.de, wechseln.de oder Ligier Group / Microcar sind einige Mandantenbeispiele.

Kontakt:
Görs Communications (Hamburg)
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg

Görs Communications (Schleswig-Holstein)
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23626 Lübeck-Ratekau
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www.goers-communications.de

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Public Relations (PR) für effiziente Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die PR-, Onlinemarketing- und SEO-Beratung und -Agentur Görs Communications über die Kombination von Public Relations (PR) und Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Public Relations (PR) für effiziente Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die PR-, Onlinemarketing- & SEO-Beratung Görs Communications empfiehlt die Kombination von SEO + PR.

Während es vor 15 Jahren noch relativ einfach war, die einzelnen professionellen Kommunikationsformen voneinander abzugrenzen, verschwimmen dank des Siegeszuges von Internet und Social Media die Grenzen zwischen Marketing, Werbung und Public Relations (PR) immer weiter. Hinzu kommen noch ganz neue Betätigungsfelder für die Marketingentscheider und Kommunikationsabteilungen, wie die Erstellung und Pflege der Webseiten, die Schaltung von AdWords-Anzeigen und natürlich die Suchmaschinenoptimierung (SEO = Search Engine Optimization).

Bei der immer schwieriger werdenden Abgrenzung zwischen Marketing, Werbung, PR, SEO und Co. handelt es sich nicht um eine akademische Frage, sondern um eine Entwicklung mit ganz fassbaren Problemen. Und natürlich Chancen. Um im Internet eine möglichst optimale Performance zu erzielen, sollten die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen möglichst eng verzahnt werden. Ein „Acting in Concert“ ist nicht nur zielführender bei der Ansprache von Kunden, Journalisten und Multiplikatoren, sondern senkt die Kosten und den Aufwand der Kommunikationsleistungen enorm.

Dabei geht es nicht nur um das Internet allein, durch gezielte Crossmedia-Strategien lassen sich die Kosten von klassischen Kommunikationsmaßnahmen in den Print-Magazinen und -Zeitungen durch die Verknüpfung mit Digital Relations, Social Media und Online-Marketing erheblich senken – und das bei gleichem Ertrag.

Public Relations (PR) für die Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Ganz deutlich wird die enge Verzahnung bzw. der fließende Übergang zwischen den einzelnen Kommunikations-Disziplinen, wenn man bedenkt, was PR für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) leisten kann – und was umgekehrt auch die Suchmaschinenoptimierung für die PR leisten kann. Aufgrund der vielen Google-Updates sind SEO-Maßnahmen (sowohl SEO OffPage-Optimierung und SEO OnPage-Optimierung) in immer stärkerem Maße vom Content abhängig. Google wird immer schlauer, die Suchmaschine kann immer besser zwischen sinnvollen und unnützen Inhalten entscheiden, weshalb das reine Platzieren von Links (gerade in einem schlechten Umfeld) einfach nicht mehr ausreicht.

Um ein möglichst gutes (Google- oder Bing-) Ranking zu erreichen, ist das regelmäßige Erstellen von Text-Content mittlerweile so gut wie unabdingbar. Und dieser Text-Content muss mehreren Anforderungen entsprechen, zum einen muss er eine gewisse Länge haben, dann muss er sich mit den relevanten Inhalten auseinandersetzen (Texte über Spielplätze zahlen nicht auf das Google-Ranking bei „Maschinenbau“ ein), eine bestimmte Keyworddichte haben, so interessant sein, dass von anderen Seiten auf den Text-Content verlinkt wird, einen natürlichen Satzbau haben und schließlich so interessant sein, dass die Leser nicht nach drei Sekunden wieder abspringen.

Natürlich kann eine PR Agentur hierfür relevante Inhalte beisteuern, etwa, indem ein Blog regelmäßig mit neuen relevanten Inhalten gefüllt wird. Oder dadurch, dass der Text auf bestehenden Seiten und Unterseiten optimiert wird. Oder, indem ein Lexikon (bzw. eine FAQ-Sammlung oder ein ABC) angelegt wird. Möglichkeiten, guten Text unterzubringen, gibt es viele, aber eine PR-Agentur ist bekanntlich mehr als eine reine Text-Agentur.

Eine SEO-Maßnahme, für die PR Agenturen wie Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) prädestiniert sind, sind Pressemitteilungen. Dieses klassische Mittel der PR bzw. der Öffentlichkeitsarbeit hat den Vorteil, dass der SEO-Nutzen praktisch „nebenbei“ anfällt. Mit einer Pressemitteilung kann man, so ein guter und aktueller Presseverteiler besteht, weiterhin noch gute Veröffentlichungen in den Print-Zeitschriften und -Zeitungen erzielen. Ist die Pressemitteilung erstellt, lässt sie sich wunderbar auch für Online-Zwecke benutzen – das Kosten-Nutzen-Verhältnis ist daher außerordentlich gut.

Zum einen sind die Pressemitteilungen neben der Pressemappe Hauptbestanteil des Presse-Bereiches auf der Homepage, sie können also einen kleinen Teil zur OnPage-Optimierung beitragen. Viel wichtiger ist jedoch der OffPage-Beitrag der Pressemitteilungen bei den SEO-Maßnahmen. Mittlerweile gibt es weit mehr als 100 Presseportale, in die man „seine“ Pressemitteilung (in der Regel sogar kostenloslos) einpflegen kann. Diese haben neben ihrer eigentlichen Funktion – dass Journalisten die Portale lesen und „den Stoff“ weiterverwerten – den riesigen Vorteil, dass es möglich ist, Links innerhalb der Pressemitteilung zu setzen.

Beschäftigt sich die Pressemitteilung mit den relevanten Inhalten (was im Grunde genommen ja selbstverständlich ist) und ist die Pressemitteilung aus SEO-Sicht „gut geschrieben“, kommen die Links sogar aus einem guten Text-Umfeld, es ist also dank der Pressemitteilung und den Presseportalen relativ leicht möglich, an viele Links zu kommen, die der eigenen Seite wirklich helfen. Zudem sollten auch nicht die Online-Präsenzen der Zeitungen/Zeitschriften vergessen werden, übernimmt ein Journalist Teile der Pressemitteilung, dann kommt es auch immer wieder vor, dass dieser auch einzelne Links übernimmt.

Last but not least kann die Pressemitteilung auch noch bei Scribd und SlideShare eingestellt werden, um eine weitere Link-, Traffic- und Veröffentlichunge-Quelle zu erhalten, und dies ebenfalls ohne weitere Kosten.

SEO für die PR, Online-PR und Öffentlichkeitsarbeit

Natürlich lässt sich SEO umgekehrt auch für die PR-Maßnahmen einsetzen. Im Hinterkopf sollte man dabei immer haben, dass die Online-Recherche bei Journalisten mittlerweile das Maß aller Dinge ist – zum einen, weil fast das ganze Wissen der Welt im Internet zu finden ist, zum anderen natürlich aus Kosten- und Zeitgründen. In der Regel nutzen Journalisten hierfür, wie jeder andere Internetnutzer auch, Google. Aber sie gehen nicht hunderte von Sucherergebnisse durch, sondern beschränken sich aus Zeitgründen im Normalfall mit den ersten drei Suchergebnisseiten von Google; häufig auch nur auf die allererste.

Dies bedeutet, dass das eigene Pressematerial – Pressemitteilungen, Pressemappen, PR-Videos, kostenloses Bildmaterial etc. – nur dann überhaupt in das Sichtfeld der Journalisten gerät, wenn es bei Google entsprechend hoch gerankt wird. Dazu ist es natürlich vorteilhaft, wenn die Seite, auf der das Pressematerial steht, bei Google hoch eingestuft wird, sei es die eigene Homepage, Presseportale oder Scribd und SlideShare.
Zum anderen lässt sich das Ranking der einzelnen Pressemappe oder der Pressemitteilung durch SEO-Maßnahmen gezielt steigern. Sowohl dadurch, dass der Text entsprechend geschrieben ist (Stichwort Keyworddichte), als auch dadurch, dass Linkbuilding-Maßnahmen ergriffen werden. Eine ausgeklügelte SEO-Strategie kann dafür sorgen, dass die Pressemitteilung bei den relevanten Sucheingaben ganz weit oben in der Suche erscheint, ein Journalist, der zu einem bestimmten Thema recherchiert, landet so „ganz zufällig“ in ihrem Pressebereich.

Agenturen wie Görs Communications verzahnen PR und SEO erfolgreich

Da sowohl PR für die SEO-Maßnahmen, als auch SEO für die PR-Maßnahmen sinnvoll ist, empfiehlt es sich, beide Kommunikationsarten möglichst eng zu verzahnen. Noch besser: Man fängt an, beides als eine Einheit zu sehen, die zusammen agieren muss, da sich auf diese Weise mit dem geringsten Aufwand (Kosten, Arbeitsaufwand) der höchste Ertrag (Aufmerksamkeit, Umsatz, Image) erzielen lässt.

Diesen und weitere Beiträge rund um PR, Marketing, Digital, Onlinemarketing, SEO und Werbung finden Sie im Görs Communications Blog unter http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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Görs Communications (DPRG) #PR #Content #Marketing
Tobias Blanken
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Immobilien

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft

Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft (Fachbeitrag von Daniel Görs)

Fachbeitrag in der Immobilienwirtschaft 09/2017 von Daniel Görs, Inhaber der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung und Agentur Görs Communications: Digitale Transformation und Kommunikation in der Immobilienwirtschaft.

Social Media, DOOH und DOPE: Innovationen und Trends der Digitalisierung in der Immobilienbranche

Die digitale Transformation ist längst in der Immobilienbranche angekommen. Trotzdem agieren viele Unternehmen immer noch zu zögerlich mit Blick auf die Digitalisierung. Dabei bietet insbesondere die digitale Kommunikation die Möglichkeit, neue Zielgruppen zu erreichen – und die digital abgehängte Konkurrenz auf Abstand zu halten.

Wie gut sind die Unternehmen der Immobilienwirtschaft in der Digitalisierung aufgestellt? Eine Frage, die erst jüngst vom „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“ der EBS Universität für Wirtschaft und Recht ernüchternd beantwortet wurde. „Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten“, heißt es dort. Einziger Lichtblick sei die Kommunikation; technologische Lösungen kommen „meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren“, so das Innovationsbarometer.

Intensivere Social Media und digitale Kommunikation im Rahmen der EXPO REAL

In welcher Form und in welchem Ausmaß die Immobilienwirtschaft in der Kommunikation tatsächlich auf das Digitale setzt, haben wir anhand zweier Analysen zur EXPO REAL ausgewertet. Anlässlich der EXPO REAL 2013 und der EXPO REAL 2016 wurde die Social-Media-Kommunikation der teilnehmenden Unternehmen rund um die größte Fachmesse für Immobilien und Investitionen in Europa untersucht. Wer twittert, wer nutzt Facebook, wer arbeitet bei der Vernetzung der Social-Media-Aktivitäten mit Video- oder Bild-Plattformen wie Instagram? Und wo steckt Verbesserungspotenzial, was können die Immobilien-Unternehmen bei ihrem nächsten Messeauftritt besser machen?

Positiv fiel beim Vergleich der Studien auf, dass sich von 2013 zu 2016 schon viel getan hat. Die Unternehmen der Immobilienwirtschaft nehmen die Herausforderung zumindest im Social-Media-Bereich an. Es wird zudem viel stärker als zuvor auf multimediale Inhalte gesetzt, die Möglichkeiten der Technik werden viel stärker als in den vergangenen Jahren genutzt. Dabei findet die Aktivität der Immobilienunternehmen hauptsächlich auf dem Micro-Blogging-Dienst Twitter statt. Facebook führt eher ein Schattendasein; gleiches gilt für in anderen Wirtschaftsbereichen bereits etablierten Diensten wie Snapchat. Insgesamt wirken die meisten Social-Media-Aktivitäten der auf der EXPO REAL jedoch noch stark nach neuen „Pflichtaufgaben“. Mehr Mut, neue Wege zu gehen, mehr Interaktion und Aktivität würde fast jedes Immobilien-Unternehmen bei der Präsentation in den sozialen Netzwerken weiterbringen. Für 2017 steht eine erweiterte Studie von Görs Communications an, die zusätzlich zur digitalen Kommunikation auch die Themen Innovation und digitale Transformation analysiert.

„Digital out of Home“ Kommunikation für Büroimmobilien

Aber Social Media ist lediglich ein Aspekt der digitalen Immobilienkommunikation. Eine digitale Kommunikationsplattform, mit der Eigentümer und Asset Manager gezielt Mieter, Mitarbeiter und Besucher von Büroimmobilien mit Echtzeitnachrichten und individuell anpassbaren Gebäudeinformationen informieren können, hat Executive Channel Network (ECN) entwickelt und international etabliert. Das Unternehmen bietet sogenannte „Digital Out of Home Media“-Lösungen. Dabei handelt es sich um digitale Bildschirmnetwerke für die interne Gebäude-Kommunikation, die in den Eingangs-, Fahrstuhl- und Lobbybereichen von Bürogebäudekomplexen aufgestellt werden. Eigentümer und Asset-, Property- und Facility-Manager gewinnen dadurch die Möglichkeit, dezentrale Portfolios zentral mit internen und lokalen Informationen und Veranstaltungshinweisen mittels Content Marketing System (CMS) zu bespielen. „Die digitalen Bildschirmnetzwerke von ECN passen sich der Innenarchitektur der Bürogebäude an und können gleichsam für zielgruppengerechte Werbung, Gebäudemarketing und Wegweisung eingesetzt werden. Ein echter Mehrwert und eine Aufwertung für Büroimmobilien, ganz ohne Eigentümerinvestitionen und Installationsaufwand“, sagt Christian Praulich, Director Business Development Real Estate Germany. Ein digitales Geschäftsmodell, das sich von Australien aus nach England, Frankreich und seit 2016 auch in Deutschland etablierte. Weltweit sind die Executive Channel Network Bildschirmnetzwerklösungen bereits in mehr als 500 Landmark Büroimmobilienkomplexen installiert und erreichen wöchentlich mehr als 600.000 Menschen.

Nischenportale und Immobilienkommunikation 50Plus

Ein weiteres Beispiel für eine digitale Innovation ist das Internet-Startup WohnPortal Plus. Ein Online-Markplatz, der Angebot und Nachfrage aus dem Senioren- und Pflegebereich zusammenbringt – mit besonderem Fokus auf das barrierefreie Wohnen und den Dienstleistungen rund um pflege- und seniorengerechte Immobilien. Im Gegensatz zu den großen allgemeinen Immobilienportalen setzt WohnPortal Plus bewusst auf den Austausch und die Vernetzung der Plattform-Nutzer, die meist der unterschätzten Altersgruppe 50Plus angehören (im Internet auch „Silver Surfer“ genannt). Zusätzlich zu innovativen digitalen Diensten bietet das junge Unternehmen auch Experten „aus Fleisch und Blut“ als regionale Koordinatoren, die ihre Expertise für die Nutzer vor Ort einbringen. „WohnPortal Plus erhält Werbe- und Anzeigeneinnahmen von Maklern, professionellen Dienstleistern und anderen Unternehmen aus dem Immobilien-, Pflege- und Sozialbereich. Senioren- und Sozial-Immobilienanbieter, Alten- und Pflegeheime, Einrichtungen für betreutes Wohnen, aber auch Demenz-, Behinderten- oder Senioren-Wohngemeinschaften ermöglicht WohnPortal Plus nicht nur effektive Marketing- und Vertriebslösungen, sondern den direkten Kontakt zu (Neu-)Kunden“, erklärt der Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus. Künftig werden weitere Portale und digitale Marktplätze wie WohnPortal Plus versuchen, mit neuen Geschäftsmodellen Nischen der Immobilienwirtschaft gezielt zu besetzen und mit zusätzlichen, spezialisierten innovativen Dienstleistungen den großen Immobilienportalen Konkurrenz zu machen und die Nutzer besser miteinander interagieren lassen („Peer-to-Peer-Business“).

Innovationskultur und Innovationsmanagement

Es gibt also durchaus Unternehmen in der Immobilienwirtschaft, die die Digitalisierung vorantreiben und entsprechend profitieren, wie Nina Defounga, Geschäftsführerin der Innovationsberatung TOM SPIKE, bestätigen kann. „Real Estate Geschäftsmodellinnovationen entstehen derzeit vor allem durch PropTechs und digitale Disruption. Diese setzen die etablierten Immobilienunternehmen unter Druck, selbst innovativ zu werden. Wer langfristig erfolgreich bleiben will, sollte daher seine Geschäftsmodelle, Produkte / Dienstleistungen und Prozesse auf ihre Digitalisierungsmöglichkeiten überprüfen und Trends wie Smart Homes, Buildings und Cities sowie Big Data im Auge behalten.“ Die erfahrene Innovationsberaterin sieht ein aktuelles Dilemma in der Immobilienwirtschaft: Viele Start-Ups sind zwar von der Idee her äußert innovativ, jedoch fehlt es oftmals an der konsequenten Umsetzung unter Berücksichtigung der realen Randbedingungen der Immobilienmärkte. Vielen Big Playern der Immobilienwirtschaft hingegen geht es aufgrund des bereits lang anhaltenden Immobilienbooms so gut, dass sie keinen oder nur geringen Innovationsdruck verspüren und keine Innovations-Roadmap haben. So bleiben Innovationsberatung und Innovationsmanagement in der Immobilienbranche lediglich ein „Nice-to-Have“, aber kein „Must-Have“.

DOPE für die Immobilienwirtschaft

Im Internet und in der Marketingkommunikation geht es heute vor allem um Aufmerksamkeit, Bekanntheit und Reichweite. Dafür setzen erfolgreiche Immobilienunternehmen zunehmend auf digitales Contentmarketing und eine smarte Kombination der Medienformen Owned, Paid und Earned Media. „DOPE“ steht deshalb für Digital Content, der über Owned, Paid und Earned Media optimal verbreitet wird. Dieses Modell beschreibt die jeweiligen Kanäle und wie diese zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Ein smartes Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe(n) ist es, Inhalte über eigene Medien / Kanäle, die „Owned Media“, kundzutun. Beispielsweise in Form eigener Blogs, Apps oder über die bunte Welt der Social Media / Social Networks. Der Owned Media Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings müssen der Aufwand und die notwendigen Ressourcen (Personal und Agentur) eingeplant werden. Es gilt der Leitsatz „Love it or leave it (alone)“ – ob er den Content nutzt (oder nicht), entscheidet der User selbst. „Paid Media“ entspricht der „klassischen“ Werbung, auch digital wie Banner, sowie sämtliche gekauften Veröffentlichungen wie Advertorials und Sponsored Articles / Postings, „Paid Social“ / „Social Media Werbung“. Allerdings erkennen viele Nutzer mittlerweile bezahlte Werbung – auch online. Pop-Up- und Ad-Blocker werden zunehmend genutzt. Deshalb entwickeln und bieten auch Verlage heute viel mehr als klassische Anzeigen und Banner: Whitepaper(promotionen), Unternehmensprofile, Videos, Webinare und viele weitere Sonderwerbe- und Content-Marketing-Formen. Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus. Stellt man sich geschickt an, entwickeln sich aus den Owned und Paid Media die äußerst wertvollen „Earned Media“. Durch gezielte Keywords, Likes, Shares, Retweets, Faves, +1, Pins, Mundpropaganda und sonstige Empfehlungen, aber auch durch redaktionelle Medienveröffentlichungen durch Public Relations (PR) entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ ist deshalb bei Earned Media die Devise.

Fassen wir den DOPE Ansatz also bildlich zusammen: Digitaler Content ist unsere Umwelt. Owned Media ist unser Zuhause, wo wir tun und lassen können, was wir wollen. Bei Paid Media bezahlen wir für die Services und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wären dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub bei Freunden: Das kostet nichts oder wenig(er), aber wir müssen die Etikette vor Ort berücksichtigen und uns „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln. Paid Media bilden für Immobilienunternehmen die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen, kosten aber (viel) Geld. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen eines modernen Content Marketings. Um also die bestmögliche „Delle ins Universum“ zu hauen, sollten gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können. Den Bau- und Fahrplan hierfür bieten die Content Marketing Strategie sowie der Themen- und Redaktionsplan. Doch nüchtern betrachtet ist dieses Fundament bei den wenigsten Immobilienunternehmen vorhanden. Oder gibt es bei Ihnen bereits einen Head of Content, einen Innovationsmanager oder einen Digitalisierungsbeauftragten?

Im Blog der Public Relations (PR) und Werbeagentur Görs Communications (Hamburg / Lübeck) finden Sie regelmäßig Fachartikel und Blogpostings rund um Marketing, Werbung, Social Media, Digitalisierung, Innovation, PR und Öffentlichkeitsarbeit: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG), Hamburg / Lübeck:

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

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Allgemein

Autohaus Marketing, PR und Onlinemarketing für Autohäuser

Blog Serie der PR Content Marketing Agentur Görs Communications

Autohaus Marketing, PR und Onlinemarketing für Autohäuser

Agentur Görs Communications bietet Autohaus Marketing, PR und Onlinemarketing für Autohäuser

Die Ausgangslage ist ganz klar: Während Buchhändler, Videotheken und Reisebüros bereits vom Internet überrollt wurden, sieht die Situation für Autohäuser und Autohändler noch ganz gut aus – mit Betonung auf „noch“. Autokäufer nutzen das Internet mittlerweile massiv, um sich vor dem Kauf intensiv über die Vor- und Nachteile der jeweiligen Autos ein Bild zu machen, um Tests und Fahrberichte zu lesen, um sich über Steuerklassen, Versicherungsklassen und Schadstoffemissionen zu informieren. Aber neben dem enormen Recherchenaufwand, den sie im Internet betreiben, kaufen sie ihr Auto noch immer so, wie sie es auch ohne Internet gemacht hätten, sie klappern die Autohändler ihres Vertrauens ab. Kaum ein Kauf wird wirklich übers Internet abgewickelt.

Aber das wird nicht so bleiben. Studien wie „Spinning the Wheel Online“ zeigen ganz klar auf, dass sich das Kaufverhalten in den nächsten Jahren massiv verändern wird. Schon jetzt würden am liebsten 40 Prozent der Autokäufer den Autokauf online abwickeln, die Wirtschaftswoche zitiert einen Experten etwa mit den Worten: „Die Kunden erwarten heute nahtlos vernetzte Prozesse über verschiedene Kanäle hinweg bei ein und demselben Hersteller. Die Kunden wollen heute im Autohaus nicht noch einmal alles konfigurieren müssen, sondern die Konfiguration sollte dem Händler schon vorliegen.“ Zudem wird in der Wirtschaftswoche moniert, dass die Autohändler den Wünschen der (potenziellen) Kunden hinterherhinken, was das Internet betrifft – sich die Verkaufszahlen über das Internet bis 2020 aber trotzdem verdoppeln werden, weil die Nachfrage nun einmal da ist.

Für den Durchschnittsdeutschen ist das Internet mittlerweile ein so fester Bestandteil des Lebens geworden, dass er fast alles online erledigen will. Bankgeschäfte, Hotelbuchungen, die Suche des nächstgelegenen indischen Restaurants auf der Geschäftsreise, alles wird online erledigt. Und darauf muss sich am besten jedes einzelne Autohaus einstellen, andernfalls ergeht es den Autohäusern wir den Buchhändlern und Videotheken, sie machen reihenweise dicht.

Content Marketing, SEO und Social Media für Autohäuser

Als PR Content Marketing Agentur können wir Autohändern natürlich nicht dabei helfen, wie sie Systeme aufsetzen können, mit denen sich Pkws online konfigurieren lassen – das ist ein Thema für IT-Spezialisten. Aber als Agentur, die Autohäuser zu ihren Kunden zählt und Erfahrung mit Online-Marketing-Maßnahmen für Autohäuser hat, können wir die wichtigsten Maßnahmen und Herausforderungen skizzieren, die auf jedes Autohaus in den nächsten Jahren im Online-Bereich zukommen werden. Beziehungsweise schon jetzt zukommen, wenn man sich die Suchmaschinen-, Social-Media- und Content-Marketing-Aktivitäten der Konkurrenz anschaut. Die Konkurrenten rüsten nämlich längst auf und erkämpfen sich Kunden. Vor allem im Internet, in Social Media und mobil (per App) wird längst auf Kundenfang gegangen.

Etliche Autohäuser haben sich bereits im Internet in Szene gesetzt und bauen mit Content Marketing Inhalten wie Paid / Owned / Earned Media ihre gute Online-Position aus, um auch in den nächsten Jahren gute Betriebsergebnisse erzielen zu können. Und: Es kommt immer neue Konkurrenz hinzu, auch neue Player mit anderen Geschäftsmodellen, die nicht aus der Kfz-Branche kommen, sondern eigentlich im Internet beheimatet sind. Das führt dazu, dass klassische Autohäuser, die online, in Social Media und in der mobilen Kommunikation nicht aktiv sind, immer mehr Probleme bekommen, die wichtigen Erstkäufer auf sich aufmerksam zu machen und langfristig als Kunden zu gewinnen und zu binden (Lifetime Customer Value!).

Es gibt also einige Defizite und Probleme im Hinblick auf die digitale Kommunikation – im Gegenzug bedeutet dies aber auch, dass es noch sehr viele „low hanging fruits“ gibt, es sich mit geringem Mittelaufwand relativ viel erreichen lassen kann – etwa durch SEO-Maßnahmen, der Webseitenoptimierung oder dem strategischen Einsatz von Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter. Soll das Thema Onlinemarketing aktiv und strategisch angegangen werden, wird zunächst ein Maßnahmenplan für das Onlinemarketing entwickelt, da Onlinemarketing – inklusive Contentmarketing, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, Social Media, Online-PR, E-Branding und mobile Marketing – ein so komplexes Feld ist, dass unerfahrene Autohäuser sich sehr schnell verzetteln.

Ein typischer Online Marketing Maßnahmen-Fahrplan für Autohäuser von Görs Communications würde daher etwa folgendermaßen aussehen:

Kick-Off-Workshop für das Onlinemarketing,
Website-Optimierung (SEO und Content Marketing),
Suchmaschinenoptimierung (SEO) durch (lokal) optimierte Texte und Backlink-Generierung,
Social-Media-Kommunikation und Social-Media-Werbung,
Online-PR,
Google-Adwords.

Wenn Ihnen die sechs Punkte wenig sagen, dann sollten Sie in ein paar Tagen noch mal auf das Blog von Görs Communications zurückkehren, denn in einer sechsteiligen Blog-Serie werden wir die einzelnen Maßnahmen verständlich erklären – damit Sie wissen, was auf ein Autohaus zukommt, wenn es im Online-Marketing aktiv wird.

Hier geht es zum Blog von Görs Communications: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog/

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Immobilien

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications bietet Blog Artikel zum Innovationsmanagement in der Immobilienbranche

Blog Serie über Innovation und Innovationsbremsen in der Immobilienwirtschaft

Immobilien PR Content Marketing Beratung Görs Communications (www.goers-communications.de)

Im Weblog der Public Relations Content Marketing Beratung Görs Communications gibt es auf
http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog eine Blog Serie rund um Innovationen in der Immobilienbranche. Im ersten Teil wird dargestellt, dass der Innovationsdruck in der Immobilienwirtschaft nicht besonders hoch ist – und Innovationen entsprechend auch nur langsam vorangetrieben werden. Auch wenn alle von der Digitalisierung reden, werden digitale Neuerungen doch nur langsam (zu langsam?) implementiert – dies gilt für die Geschäftsabläufe, mit Abstrichen aber auch für die digitale Kommunikation. Andere Branchen sind dort einfach schneller.

„Die Immobilienwirtschaft erwartet für die Zukunft erheblichen Anpassungsbedarf, dennoch herrscht aktuell eine abwartende Haltung bei den Unternehmen. Obwohl das Thema Digitalisierung in aller Munde ist, bleibt die Umsetzung wegweisender digitaler Neuerungen verhalten. Selbst die PropTechs („Property Technology“), die per Definition das Technologische in ihrem Geschäftsmodell verankert haben, scheinen nur in kleinen Schritten auf dem deutschen Markt Fuß zu fassen.“ So lautet eine der zentralen Schlussfolgerungen vom diesjährigen „Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft“, das von der EBS Universität für Wirtschaft und Recht herausgegeben wird. Damit unterscheidet sich das 2017er-Barometer nur unwesentlich von dem von 2016, damals haben die Wissenschaftler noch festgestellt, dass die Immobilienbranche in Sachen Innovationen Nachholbedarf hat, wobei laut dem Barometer „wesentliche Einflussfaktoren neue Technologien, sich verändernde Kundenwünsche, steigende Regulierungen durch das gesetzliche Umfeld und erschwerter Wettbewerb durch zunehmend gleichartige Produkte“ waren. Dass sich diese Einschätzung nur unwesentlich verändert hat, lässt den Rückschluss zu, dass die Immobilienwirtschaft tatsächlich nur zögerlich auf den Innovationszug aufspringt. Dies aber nicht aus reiner Trägheit, sondern aus nachvollziehbaren ökonomischen Rahmenbedingungen.

Aber wo findet am meisten Innovation in der Immobilienwirtschaft statt? Auch darauf gibt das Innovationsbarometer eine Antwort, die Digitalisierung wird noch am stärksten in der Kommunikation vorangetrieben: „Dennoch kommen technologische Lösungen weiterhin meist nur in der Unterstützung von Kommunikation und Prozessen zum Einsatz, ohne die Geschäftsmodelle wegweisend zu beeinflussen und zu (r)evolutionieren. Ähnlich ist es um die Digitalisierung im Immobilienmanagement bestellt. Selbst die PropTechs, junge Unternehmen mit technologischem Fokus, scheinen bisher nur eine untergeordnete Rolle zu spielen, da ihre Lösungen in vielen Fällen für Player mit institutionellen Kunden noch nicht als ausreichend vollumfänglich bewertet werden.“

Dass die Immobilienwirtschaft bei den Innovationen (zu?) gemächlich vorankommt, ist eigentlich allen bekannt, die sich länger mit der Branche beschäftigt haben. Auch wird bereits auf unzähligen Ebenen versucht, Abhilfe zu schaffen, so hat der „ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss“ jetzt etwa ein „Best Practice Innovationen in der Immobilienwirtschaft“ ausgelobt, der anlässlich des Tags der Immobilienwirtschaft am 21.6.2017 in Berlin sowie im ZIA-Innovationsbericht 2017 vorgestellt wird. Und auch hier ähnelt der Befund, laut ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss sind „Innovationen in der deutschen Industrie längst zum Garanten für langfristigen Erfolg gekrönt. Auch in der Immobilienwirtschaft setzt sich diese Einsicht in der Breite durch. Der ZIA hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Bemühungen um die Stärkung der Innovationskraft ihrer Mitgliedsunternehmen mit zahlreichen Maßnahmen zu unterstützen.“

Aber warum ist dem so, warum haben die digitalen Disruptoren noch nicht die Immobilienwirtschaft so umgepflügt, wie sie es mit anderen Branchen gemacht haben? Ein Grund hierfür sind sicherlich Faktoren wie Erfahrung, Vertrauen, Zuverlässigkeit und über Jahre aufgebaute Verbindungen, die in der Immobilienwirtschaft eine viel größere Rolle als in anderen Branchen spielen, weshalb nicht ein oder zwei Unternehmen aus Amerika alles umwirbeln können. Die Immobilienbranche ist eher konservativ geprägt, und das aus gutem Grund. Ein anderer Grund, der in dem Innovationsbarometer der Immobilienwirtschaft „Komfortzone“ genannt wird, liegt darin, dass es der deutschen Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut geht. In Deutschland ist (noch?) keine Immobilienblase geplatzt, der Markt wächst mit jedem Jahr, die Immobilienpreise steigen stetig an.

Rahmenbedingungen, um die etliche andere Branchen die Immobilienwirtschaft beneiden. Deshalb geht es auch vielen Unternehmen in der Immobilienwirtschaft vergleichsweise gut, was natürlich den Innovationsdruck vermindert. Auch mit traditionellen Geschäftsabläufen lässt sich noch Geld verdienen.
Aber was ist eigentlich, wenn die Rahmenbedingungen nicht mehr so gut sind? Wenn infolge einer Rezession oder einer geplatzten Blase auch der deutsche Immobilienmarkt unter Druck gerät, wenn die Margen schrumpfen, eine Marktbereinigung stattfindet? Vermutlich dürfte der Innovationsdruck dann erheblich zunehmen, wobei es dann schon für viele Unternehmen zu spät sein dürfte, schließlich lässt sich kein 180-Grad-Turnaround in kurzer Zeit unter schwierigen Marktbedingungen hinlegen. Innovation ist also ein Thema, das möglichst schon heute angegangen werden sollte – nicht erst, wenn der Zug bereits abgefahren ist.

Im zweiten Teil unserer Blog-Reihe über „Innovation in der Immobilienwirtschaft“ werden wir, die PR Content Marketing Agentur Görs Communications, uns dann mit der Frage auseinandersetzen, warum PropTechs (und FinTechs) in der Immobilienwirtschaft bzw. Immobilienbranche nur langsam Fuß fassen, während sie in der Finanzbranche deutlich mehr Erfolge erzielen.

Anschließend erfahren Sie im dritten Teil, wie innovatives Immobilienmarketing und innovatives Marketing für PropTechs und Fintechs aussehen sollte. Und danach folgt im vierten Teil die integrierte Innovations- und Marketingberatung für PropTechs und Fintechs.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

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Integrierte Innovations- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Einen Schritt weiter: gemeinsame Marketing- und Innovationsberatung von Görs Communications und TOM SPIKE für Konzerne und Agenturen

Integrierte Innovations- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Integrierte Innovationsberatung, PR- und Marketingberatung von Görs Communications und TOM SPIKE

Die PR- und Marketingagentur Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) und TOM SPIKE – Structured innovation ( https://www.tomspike.com ) bieten ab sofort gemeinsame Beratungsdienstleistungen, Coaching, Workshops, Seminare und Trainings an. Die integrierte Innovations- und Marketingberatung richtet sich zum einen an Konzerne, Unternehmen und Organisationen aus Industrie und Wirtschaft, zum anderen an Agenturen, Berater und Dienstleister aus der Werbe-, PR- und Kommunikationsbranche. Geschäftsmodell-, Technologie-, Produkt- und Dienstleistungsinnovationen werden u.a. mit interdisziplinärem Methodenkoffer und Innovations-Roadmaps gezielt und wiederholbar vorangetrieben.

Hamburg / Berlin – Getreu dem Motto „A business only has two functions. Marketing and innovation. Marketing and innovation make money, everything else is a cost“ vom Management-Guru und Professor Peter F. Drucker haben sich die Hamburger PR- und Marketing-Agentur Görs Communications und die Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE für kombinierte und integrierte Innovations- und Marketingberatungs-dienstleistungen zusammengetan. Mit dem Ziel, die Unternehmensfunktionen und die „Moneymaker“ Marketing und Innovation durch Wissen und Know-how gezielt zu stärken, bieten Görs Communications und TOM SPIKE künftig gemeinsame Beratung, Coaching, Workshops und Trainings an.

Innovationsdruck überfordert herkömmliche Management- und Marketinginstrumente

„Klassische Unternehmensberatungen sind auf die Gesamtstrategie und die Organisation fokussiert, Werbe- und PR-Agenturen auf Kommunikationskonzeption und deren kreative Umsetzung. Viele Unternehmen stehen aber in Zeiten digitaler Transformation und Disruption unter so einem enormen Innovationsdruck, der mit herkömmlichen Management- und Marketinginstrumenten gar nicht bewältigt werden kann“, erklärt die Geschäftsführerin von TOM SPIKE, Diplom-Ingenieurin Nina Defounga.

Während klassische Unternehmensberater abstrakt und strategisch denken und als „Produkt“ für ihre Kunden extensive Abschlussreports liefern, aber keine Umsetzung, leiten die Marketingberater und -Agenturen ihre Konzeption aus den übergeordneten Unternehmenszielen ab und denken vor allem an die kreative und operative Umsetzung. Elfenbeinturm oder Hands-on-Tunnelblick also – ein Dilemma, das viele Konzerne durch das parallele Engagement von traditionellen Unternehmensberatungen plus Marketingagenturen zu lösen versuchen. „Mit zweifelhaftem Erfolg“, wie Daniel Görs, Inhaber der PR- und Marketingberatung Görs Communications aus der leidvollen Erfahrung vieler Projekte zu berichten weiß. „Doppelte Befragungen und Dokumentationen, Hoheitsgerangel, unnötige Zusatzkosten sowie unklare und zeitraubende Abstimmungs- und Kommunikationswege gehören leider ebenso zum Standard vieler Innovations- und Marketingprojekte auf Konzernebene wie die berühmt-berüchtigten Endlos-Meetings und -Brainstormings.“ Und für kleine und mittelständische Unternehmen, Start-ups sowie die Agenturen und Berater selbst sei ein solcher „doppelte Kosten bei halber Ergebnisqualität“ Ansatz erst recht keine Option, um im Markt innovativ und erfolgreich zu werden oder zu bleiben.

Know-how und Beratungspraxis von Ingenieuren und Sozialwissenschaftlern gebündelt

Die Menschen hinter TOM SPIKE sind diplomierte und promovierte Ingenieure, Maschinenbauer, Verfahrens- und Softwaretechniker und Unternehmer. Für Görs Communications sind vor allem Kommunikations-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler in der Beratung tätig. Als interdisziplinäre Ideen- und Impulsgeber setzen die erfahrenen Berater im Rahmen der Kooperation nicht nur ihr Spezial-Know-how, sondern auch Innovations-Roadmaps und einen schlagkräftigen Methodenkoffer ein, der Kreativitäts-, Innovations- und Kommunikationsmethoden optimal kombiniert.

So kann die integrierte Innovations- und Marketingberatung auch als schelle Hilfe zur Selbsthilfe genutzt werden: In Trainings, Coachings und Workshops ermöglichen TOM SPIKE und Görs Communications einen Überblick und die Anwendung neuer Werkzeuge und Möglichkeiten in kurzer Zeit.

Görs Communications erweitert technologiefokussierte Innovationsvorhaben um die Marketing- und Kommunikationsdimensionen, während TOM SPIKE kommunikationszentrierten Projekten mit ingenieurs- und naturwissenschaftlichen Ansätzen und erfinderischem Problemlösen neue Wege strukturierter Innovation ermöglicht.

Die integrierte Marketing- und Innovationsberatung von Görs Communications und TOM SPIKE lässt sich in vier Kategorien einteilen: Geschäftsmodell-Innovation, Prozessinnovationen, Produkt-Innovationen und schließlich Technologie-Innovationen. Dabei wird eine Innovations-Roadmap verwendet, die im Normalfall aus sechs Phasen besteht, vom Finden der Innovationsfelder über das Festlegen des Innovationsvorhabens, dem Verstehen des Innovations-Kontextes, dem Anwenden der Innovations-Muster, dem Entwickeln des Innovations-Konzeptes bis schließlich der Innovationsimplementierung samt dem Innovationsmanagement. Schluss also mit Brainstorming-Burnout, Innovationsblabla und trügerischem Optimieren ausgetrampelter Pfade und Instrumente durch die gezielte Bündelung von interdisziplinärem Expertenwissen von TOM SPIKE und Görs Communications – stattdessen strukturierte und konzentrierte Entwicklung, Beratung und Vermarktung von Innovationen für Unternehmen und Agenturen. Konzerne und Unternehmen, Agenturen und Berater, die sich für die ungewöhnlichen integralen Dienstleistungen interessieren, können eine kostenlose Erstberatung anfordern. Alle Informationen gibt es auf http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/marketing-und-innovationsberatung

Über die Innovationsberatung TOM SPIKE:

TOM SPIKE ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. TOM SPIKE trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt TOM SPIKE erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft TOM SPIKE Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

Kontakt:
Nina Defounga
TOM SPIKE – Structured innovation
n.defounga (at) tomspike.com
T. 030 – 60 98 49 02 87

Über die PR- und Marketing-Agentur Görs Communications:

Görs Communications bietet professionelle Public Relations, Online- und Content-Marketing, Social Media sowie Beratung in allen Fragen der Digitalisierung für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die Kommunikationsberatung Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Kommunikations- und Unternehmenserfolg. Görs Communications unterstützt Unternehmen dabei, im medialen Dschungel den Durchblick zu behalten und entwickelt maßgeschneiderte Konzepte und Lösungen als passende Antwort auf Digitalisierung, Medienwandel und den Niedergang klassischer Werbung.

Inhaber der PR und Marketing Beratung ist Daniel Görs, der u.a. die PR und Corporate Communications bei Axel Springers Immobilienportal Immonet.de und FinanceScout24.de (Scout24 Gruppe) leitete. Unternehmen und Institutionen wie Alfa Laval, Bürger für Lübeck, Executive Channel Networks, Herkules Group, HFG Gruppe, Tarifcheck24.de, wechseln.de, WohnPortal Plus sind einige Mandantenbeispiele.

Kontakt:

Görs Communications – PR Content Marketing Agentur & Beratung
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
info (at) goers-communications.de

Über Tom Spike:

Tom Spike ( www.tomspike.com) ist ein junges Beratungsunternehmen für Innovationen und erfinderisches Problemlösen. Tom Spike trainiert, unterstützt und schafft strukturierte Innovation. Das erfahrene Beraterteam hilft Mittelstand und Konzernen dabei, besser, schneller und kosteneffizienter zu erfinden und ihre Innovationskraft zu stärken. Die Ingenieure aus Berlin lösen auch komplexe Probleme. Je größer die Herausforderung, desto effektiver.

Durch den Beratungs- und Lösungsansatz der strukturierten Innovation werden schnellere und kostengünstigere Innovationen von Produkten und Geschäftsmodellen erreicht, als es mit konventionellen, unstrukturierten, auf möglichst viele Ideen fokussierten Herangehensweisen möglich ist.

Als Workshop- und Trainings-Anbieter für mittlere und große Unternehmen sowie Start-ups vermittelt Tom Spike erlernbare und wiederholbare Methoden für Innovationsprozesse und wiederkehrenden Erfolg. Als Unternehmensberatung für Innovations- und Produktentwicklung hilft Tom Spike Unternehmen, die vor einer Herausforderung und/oder einem konkreten Entwicklungsproblem stehen, innovative Lösungen in kürzester Zeit zu entwickeln. Von der Ideenfindung zum patentreifen Produkt binnen einer Woche. Denn konzentrierte Anstrengungen in einem beschränkten Zeitrahmen sind wahre Effizienzwunder. Sie ermöglichen unglaubliche Geschwindigkeiten und schonen knappe Ressourcen wie Geld, Zeit und Personal.

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Social Media Key Performance Indicators – Erfolgsmessung der Social Media Marketing Aktivitäten

Die PR und Digital Marketing Agentur Görs Communications skizziert Social Media KPIs

Social Media Key Performance Indicators - Erfolgsmessung der Social Media Marketing Aktivitäten

Auch Social Media Marketing benötigt Erfolgsmessung mittels KPIs, rät Görs Communications.

Die Social-Media-Aktivitäten von Unternehmen und anderen Institutionen sind kein Selbstzweck. Im Gegensatz zur Nutzung von Social Media durch Privatpersonen geht es bei Corporate Social Media nicht darum, „Spaß zu haben“, „unterhalten zu werden“ oder „einfach mal bisschen im Netz abzuhängen“. Vielmehr nutzen Unternehmen Social Media beispielsweise, um ihre Bekanntheit zu steigern, ihr Image zu verbessern, Produkte zu verkaufen oder als HR-Maßnahme. Die Zielsetzung variiert natürlich je nach Unternehmen, aber gemein ist ihnen (oder sollte es zumindest sein), dass die Social-Media-Aktivitäten eine Zielsetzung haben.

Und wie nahezu bei jeder Zielsetzung stellt sich auch bei Social Media die Frage, ob und wie man den Erfolg (oder Misserfolg) messen kann. Zum einen natürlich, um zu evaluieren, ob sich der Aufwand überhaupt lohnt (die Ressourcen lassen sich schließlich auch immer woanders einsetzen), dann aber auch, um die Social Media Auftritte zu verbessern. Was hat funktioniert, was hat nicht funktioniert, wo ist das Unternehmen gut aufgestellt, wo ist es schlecht aufgestellt, welche Social Media Plattform bringt am meisten, welche Social Media Plattform verursacht vor allem Arbeit, erreicht aber wenig bis nichts?
Gemessen werden der Erfolg mit den sogenannten „Social Media Key Performance Indicators (KPIs)“, also den zentralen Social Media Leistungskennzahlen.

Einen zentralen Medienäquivalenzwert wie bei der klassischen Medienbeobachtung gibt es hier leider nicht, stattdessen zirkulieren hunderte verschiedene Social Media Key Performance Indicators (KPIs) durchs Netz und durch die Kommunikationsabteilungen der Unternehmen (bzw. durch deren Agenturen). Der Grund hierfür liegt einmal in der sehr diversen Zielsetzung bei den einzelnen Unternehmen, in der Weiterentwicklung bestehender Social Media Key Performance Indicators (KPIs), in der Vielzahl an Social Media Plattformen, dem Erfindergeist und auch ein wenig in der Wichtigtuerei mancher Social Media Gurus.

Manche Social Media Key Performance Indicators (KPIs) lassen sich nur für einzelne Social Media Plattformen wie etwa Twitter oder Facebook anwenden, manche KPIs können alle Plattformen zusammen erfassen. Daneben gibt es auch noch einzelne Tools wie die „Klout Score“, einem kostenlosen Dienst, bei dem in einer Skala von 1 bis 100 der Online-Einfluss wiedergeben wird. Ein nettes Tool, um sich mit anderen zu vergleichen, aber unterm Strich doch etwas zu oberflächlich und vereinfachend, um daraus wirklich tragfähige Analysen abzuleiten.

Ausgewählte Social Media Key Performance Indicators (KPIs)

Um sich einen guten Überblick über die Social Media Key Performance Indicators (KPIs) zu verschaffen, stellt die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur Görs Communications die wichtigsten Social Media Leistungskennzahlen vor. Die Liste erhebt selbstverständlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit, auch können wir nicht sagen, welche Indikator ein Unternehmen unbedingt verwenden muss und welchen nicht – schließlich hängt der Sinn immer davon ab, was das Ziel des Unternehmens bei der jeweiligen Social-Media-Aktivität ist.

Reichweite / Reach

Die alte Frage, wie viele Leute man erreicht hat – aufgeschlüsselt nach den jeweiligen Social-Media-Plattformen und im Idealfall auch noch nach der Demographie. Eine Kennzahl, die unzweifelhaft wichtig ist – aber die Frage nach dem Streuverlust nicht beantworten kann. Für B2C-Unternehmen sicher wichtiger als für B2B-Unternehmen.

Engagement

Senden Sie noch oder interagieren Sie schon? Beim Engagement wird gemessen, wie stark die Interaktion auf den Social-Media-Kanälen ist. Also wie viele Kommentare die eigenen Beiträge ausgelöst haben, wie oft die Beiträge geteilt wurden, wie oft über Social Media Konversationen geführt wurden, wie schnell bzw. langsam man auf Anfragen reagiert und viele weitere (Unter-)Faktoren.

Einfluss / Influence

Den Einfluss zu messen, den das Unternehmen über Social Media generiert, ist schon deutlich schwerer als „nur“ Engagement und Reichweite, schließlich beinhaltet diese Messzahl qualitative Inhalte. Wurden Meinungsmacher erreicht, welchen Einfluss haben die Social-Media-Aktivitäten auf das Image, welche Änderungen ergeben sich für die Kundenbeziehungen?

Viralität / Virality Score

Wurden über Social Media Inhalte geschaffen, die „viral gehen“? Viele Unternehmen hoffen darauf, dass sich ihre Inhalte (gerne: witzige Werbespots) von selbst im Internet verbreiten. Das ist jedoch leichter gesagt als getan, denn neben guten Inhalten brauchen die Unternehmen genug Kontakte (also Fans auf Facebook, Follower auf Twitter usw.), um den (Schnee-)Ball erst ins Rollen zu bringen. Gemessen wird die Viralität in der Regel über Views/Shares abzüglich der eigenen Kontakte.

Net Promoter Score (NPS)

Wie bewerten Kunden das Unternehmen, würden sie es ihren Freunden weiterempfehlen? Aus dem „real life“ kennt man die Frage „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie Unternehmen XY einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen werden?“ zur genüge, hier wird dies nur auf Social Media übertragen. Abgefragt werden dabei unter anderem die hinterlassenen Kundenbewertungen, etwa die auf Facebook hinterlassenen Sterne.

Equivalent Advertising Value (EAV)

Beim „Equivalent Advertising Value (EAV)“ werden die Buchhalter froh, denn hier werden die Social-Media-Aktivitäten mit den Kosten für normale Werbung in Relation gesetzt. Für den Aufwand, mit dem das Unternehmen / die Agentur Social Media betreibt, was hätte man dafür an Werbeeinbuchtungen vornehmen können? Der EAV ist nicht ganz leicht zu erstellen, hat aber den großen Vorteil, dass sich darüber die Sinnhaftigkeit von Social Media gut bewerten lassen kann – und ist ein wichtiges Instrument bei der Justierung des Budgets.

Action and ROI

Das, was am Ende zählt: Conversations, Leads, Verkaufserlöse, Newsletter-Registrierungen, Webseiten-Traffic und andere zentrale Zielgrößen. Hilft dabei, Social Media nicht als Selbstzweck zu begreifen, sondern die gesamte Social-Media-Aktivitäten zielgerichteter auszurichten. Neben dem EAV auch ein gutes Mittel, um die Sinnhaftigkeit von Social Media zu überprüfen.

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Immobilien

Public Relations und Werbeagentur Görs Communications erweitert Services mit Görs Immobilien

Görs Immobilien bietet viel mehr als Immobilien Makler: Persönliche 360 Grad Immobilienberatung mit Herz und Verstand und Einsatz modernster Technologien in Lübeck / Ostholstein / Ratekau

Public Relations und Werbeagentur Görs Communications erweitert Services mit Görs Immobilien

Görs Immobilien bietet mehr als Immobilienmakler: Moderne persönliche 360 Grad Immobilienberatung

Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte. Nun erweitert die PR- und Werbeagentur ihre Services und Beratungen mit Görs Immobilien ( http://www.goers-immobilien.de ).

Görs Immobilien (Lübeck / Ostholstein / Ratekau) : Immobilienberatung, Verkauf, Kauf, Investment, Marketing, Umzug

Görs Immobilien bietet ganzheitliche Immobilien Beratung und Services – statt profaner Immobilien Makler Tätigkeiten. Wer keine kleine Nummer und nur ein Aktenzeichen bei einem deutschland- und weltweiten Franchise-Immobilienmakler oder einem „provisionsgeilen 08/15 Makler“ sein möchten, ist bei Görs Immobilien genau richtig.

Sie möchte Ihre Immobilie in Ostholstein, Stormarn, in Lübeck / Travemünde und Umland wie Ratekau, Sereetz, Bad Schwartau, Stockelsdorf oder an der Ostsee bewerten lassen und optimal verkaufen? Dann sollten Sie die Görs Immobilienberatung kennen lernen. Die Görs Immobilien Beratung ist lokal und regional und fußt auf hanseatischen und norddeutschen Werten und Traditionen.

Beim Immobilienmarketing und dem schnellen Verkauf zu besten Preisen unterstützt Sie Daniel Görs, der mehr als 15 Jahre Erfahrung in Marketing, Vertrieb und Verkauf aufweist. Mit seiner Werbeagentur und PR Beratung ( http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/goers-communications ) betreut und berät der Diplom-Sozialwirt seit vielen Jahren namhafte Kunden aus der Immobilienbranche, aber auch der Internet- und Finanzwirtschaft. Als langjähriger Leiter Corporate Communications beim Immobilienportal Immonet.de kennt er die digitale, aber auch crossmediale (= Internet plus Zeitungen plus Direktmarketing) Immobilienvermarktung besser als jeder andere. Dieses umfassende Know-how bringt er in die optimale und schnelle Vermarktung Ihrer Immobilie ein.

Die Görs Immobilien Beratung arbeitet mit lokalen und regionalen Experten zusammen, um Immobilien Projekte jeder Art optimal planen, durchführen und vermarkten zu können. Zudem nutzt Görs Immobilien die neueste Immobilien Software, digitale Internet- und Marketingdienste sowie FinTech und Proptech. So sind Sie mit Sicherheit immer in den besten Händen.

Gemeinsam mit dem Görs Immobilien Experten Netzwerk ( http://goers-immobilien.de/nutzen-sie-das-goers-immobilien-netzwerk ) werden die für Sie individuell notwendigen Maßnahmen analysiert und gemeinsam abgestimmt. Je nach konkretem Bedarf greifen wir nach unserer Analyse und Beratung dann auf bewährte Handwerker, Architekten, Sachverständige, Energieberater, Anwälte und Notare, Innenarchitekten und Home Staging Profis, Vertriebs-, Werbe- und Marketingspezialisten, Baufinanzierungs- und Investmentexperten, mehr als 100 Banken und Immobilien Dienstleister sowie spezialisierte Makler zu.

Das umfassende Görs Immobilien Netzwerk gewährleistet die höchsten Standards der modernen und persönlichen 360 Grad Rundum Immobilien Beratung. Nutzen auch Sie dieses gebündelte Wissen und die langjährige Erfahrung unseres Netzwerkes – kombiniert mit neuester Technlogie.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications (DPRG):

Görs Communications ( www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Media, Digital und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Nach der Maxime – Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz. – bietet die auf erklärungsbedürftige Dienstleistungen, Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung mit Sitz in Hamburg und Lübeck / Ratekau Spezial-Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg. Görs Communications zeigt neue Wege in Kommunikation, PR und Marketing auf und begleitet Unternehmen vertrauensvoll und professionell durch den Dschungel der Digitalisierung, disruptiver Technologien und stürmischer Märkte.

Kontakt
Görs Communications (DPRG) – Public Relations (PR), Digital und Content Marketing Beratung + Agentur
Daniel Görs
Gertrudenkirchhof 10
20095 Hamburg
+49 40 325074582
www.twitter.com/PR_Hamburg
info@goers-communications.de
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Allgemein

Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – im Journalismus wie im Content Marketing

Qualitätsjournalismus als Vorbild fürs Content Marketing?

Content Marketing und Public Relations Beratung und Agentur Görs Communications

2013 war das Geschrei in Amerika groß. Jeff Bezos, Gründer von Amazon und mehrfacher Milliardär, hatte die altehrwürdige Zeitung „Washington Post“ für 250 Millionen Dollar übernommen. Das Problem: Washington Post war mal eine wirklich wichtige Zeitung in Amerika, ihre Sternstunden hatte sie in der Watergate-Affäre gehabt, in deren Folge Washington-Post-Reporter Bob Woodward und Carl Bernstein 1973 den Pulitzer-Preis bekamen. Die Washington Post war daher eine Institution, die zwar sehr schwer mit der Umstellung aufs neue Medienzeitalter zu kämpfen hatte, aber immer noch für guten Journalismus stand.

Mit der Übernahme der Washington Post durch Jeff Bezos verbanden sich vornehmlich zwei Befürchtungen, die für die enorm negative Presse bei der Übernahme verantwortlich waren. Zum einen hatten die Beobachter Angst, dass die Washington Post nur zu einem Spielzeug von einem gelangweilten Milliardär verkommt, der diese, sobald sie ihn langweilt, auch wieder verscheuert – und das mit dem entsprechenden Substanzverlust. Zum anderen wurde befürchtet, dass Jeff Bezos mit der Washington Post auf Teufel komm raus Geld verdienen will und diese durch schlechte, aber reißerische Bildstrecken oder Listicles und anderem Clickbaiting verramscht. Kurz: Der Milliardär würde schon dafür sorgen, dass die Zeitung nicht mehr für Qualitätsjournalismus stehen würde, sondern für Online-Ramsch.

Komischerweise geschah aber das Gegenteil. Statt die Washington Post zu verramschen, investierte Bezos in guten Journalismus. Statt Journalisten zu entlassen, stellte er zusätzliche Reporter und Programmierer für die Webseite und die Apps ein, und das mit ziemlichem Erfolg. Mittlerweile gehört die Washington Post mit rund 80 Millionen Unique Visitors im Monat zu den meistgelesenen Online-Nachrichtenportalen der Welt. Das Erfolgsgeheimnis dahinter lautet Technik (Datenanalyse!) und Qualitätsjournalismus. Mittlerweile heimst die Zeitung dafür jede Menge Lob ein, vom Ramsch-Modell ist keine Rede mehr, stattdessen werden ihre guten journalistischen Inhalte gelobt.

Und die Washington Post ist beileibe keine Ausnahme. War vor wenigen Jahren noch der Siegeszug von Seiten wie BuzzFeed ausgemacht, dreht sich mittlerweile das Blatt. Die New York Times verdient online so viel Geld, dass sie endlich die Verluste im Print-Geschäft ausgleichen kann, der englische Guardian erreicht eine weltweite Leserschaft und das Wirtschaftsblatt Economist mausert sich nicht trotz, sondern wegen seiner qualitativ hochwertigen Beiträge zu einem der führenden Online-Medien. Und das zeigt sich auch in Deutschland, so zeigte sich etwa der Zeit-Online-Chefredakteur Jochen Wegner selbst etwas erstaunt, dass ausgerechnet die langen und ausführlichen Artikel so viel Traffic verursachen.

Offensichtlich setzt sich auch Online mittlerweile die Qualität durch – eine Entwicklung, die vielleicht sogar noch dadurch beschleunigt wird, dass Facebook gezielt gegen Clickbaiting vorgehen will.

Hochwertiges Content Marketing

Wenn der Trend bei Online-Nachrichtenportalen so aussieht, dass Qualitätsjournalismus sich durchsetzt, sollte das dann nicht auch den Content-Marketing-Verantwortlichen in Unternehmen, PR-Agenturen und Marketing-Agenturen zu denken geben? Sollten die Verantwortlichen für die Kommunikation sich dann nicht auch die Washington Post oder die New York Times zum Vorbild nehmen?

Die Antwort darauf lautet – wie so oft – Jein. Content Marketing hat weder die Ressourcen noch das Ziel, mit wirklich hochwertigen Nachrichtenplattformen wie der New York Times zu konkurrieren. Wer auch immer das machen will, hat wenig bis gar keine Ahnung vom effizienten Einsatz eines beschränkten Budgets. Ersteller von Content-Marketing-Inhalten sollten sich auch niemals für die besseren Journalisten halten, das wäre einfach vermessen. Jedoch – und da können sich die Content-Marketing-Verantwortlichen Zeitungen wie die Washington Post zum Vorbild nehmen – sollte der Trend zu hochwertigen Inhalten auch im Content Marketing berücksichtigt werden.

Gute Inhalte sorgen bei den Online-Nachrichtenmagazinen für nachhaltigen Erfolg. Einfach nur den Klicks mit billigen Inhalten zu generieren, schafft zwar anfangs Traffic, aber wirklicher Erfolg stellt sich damit über längere Zeiträume nicht ein. Eine recht simple Wahrheit, die sich 1-zu-1 auch aufs Content Marketing übertragen lässt. Lieber mit guten und interessanten Inhalten Besucher an sich binden, als die Knickzahlen durch reißerische Überschriften und billigen Massencontent zulasten der wiederkehrenden Besucher (und der Marke!) hochzujagen. Im Zweifel ist Qualität schließlich besser als Billigware, gerade im Journalismus und im Content Marketing.

Über die Public Relations, Digital und Content Marketing Agentur Görs Communications:

Görs Communications (www.goers-communications.de) bietet professionelle Public Relations und Content Marketing für Unternehmen, die im Wettbewerb ganz vorne sein wollen. Unter dem Motto „Bekanntheit. Aufmerksamkeit. Umsatz.“ bietet die auf Immobilien, Finanzen und Business to Business (B2B) spezialisierte Kommunikationsberatung aus Hamburg Know-how, Ideen und Umsetzung für den crossmedialen Erfolg.

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