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„Hilfe für schwere Stunden“ – Expertengespräch der ERGO Direkt Versicherungen

Was Hinterbliebene zur Planung einer Beerdigung wissen müssen

Der Tod eines Angehörigen stellt die Hinterbliebenen sowohl emotional als auch organisatorisch vor eine große Aufgabe. Oft noch am Todestag müssen sie sich mit der Planung der Beerdigung befassen. Welche rechtlichen Rahmenbedingungen sie dabei beachten müssen, weiß Reinhard Hacker, Experte für Sterbegeldversicherungen der ERGO Direkt Versicherungen. Er gibt nützliche Tipps für die Organisation und informiert über Kosten.

Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten für eine Beerdigung?

Neben der klassischen Sarg- und Urnenbeisetzung gibt es zahlreiche alternative Bestattungsmöglichkeiten. Die deutschen Gesetze schließen jedoch viele eher ausgefallene Varianten wie beispielsweise eine Diamantbestattung aus. Zu den wichtigsten rechtlichen Grundlagen zählt der Friedhofszwang: Verstorbene dürfen nur auf dafür zugelassenen Flächen ihre letzte Ruhe finden. Die Bundesländer legen diese Regelung allerdings unterschiedlich streng aus. In Bremen beispielsweise ist es seit 2015 erlaubt, die Asche des Verstorbenen auf einem privaten Grundstück zu verstreuen. Die Urne zu Hause aufzubewahren, geht dagegen nicht. Außerdem müssen die Hinterbliebenen ein Bestattungsunternehmen beauftragen, welches den Transport des Toten beziehungsweise der Urne übernimmt. Auch die Bestattungsfrist ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie beginnt bei 48 Stunden und endet beispielsweise in Baden-Württemberg nach 4, in Brandenburg nach 10 Werktagen, während Hamburg keine Fristen setzt. Über die genauen Fristen können sich Trauernde zum Beispiel beim Bestatter oder dem zuständigen Friedhofsamt informieren.

Was ist wichtig für die Organisation?

Um mit der Planung der Beerdigung zu beginnen, sollten Angehörige zunächst ein Bestattungsunternehmen auswählen. Das kann einfach das nächstgelegene sein. Wer die Kraft und die Zeit hat, kann sich aber auch verschiedene Angebote einholen, um sich einen Überblick über Möglichkeiten und Kosten zu verschaffen. Auf jeden Fall müssen die Trauernden für sich einige Fragen klären. Zum Beispiel: Soll es eine Erd- oder Feuerbestattung werden? Soll ein Geistlicher anwesend sein? Findet die Beerdigung auf einem klassischen Friedhof oder in einem sogenannten Friedwald statt? Hier ruht die Asche in einer biologisch abbaubaren Urne an der Wurzel eines Baumes. Neben der Beerdigung sollten sich die Hinterbliebenen auch Gedanken darüber machen, ob sie eine Trauerfeier abhalten wollen und in welchem Rahmen.

Welche Kosten kommen auf die Angehörigen zu?

Leider werden Angehörige recht schnell mit den Kosten für Bestattung und Trauerfeier konfrontiert. Die komfortabelste Lösung ist es, ein Komplettpaket bei einem Bestatter zu buchen. Hier haben Hinterbliebene allerdings weniger Kontrolle über die entstehenden Kosten. Denn grundsätzlich setzen sie sich aus festen und variablen Ausgaben zusammen. Zu den festen Ausgaben zählen alle notwendigen Dokumente wie beispielsweise die Sterbeurkunde. Die Kosten hierfür legen die Gemeinden fest. Auch die Gebühren für die Grabstätte auf dem Friedhof sind festgelegt. Sie unterscheiden sich je nach Art des Grabes. Grundsätzlich sind die Preise in ländlichen Gemeinden meist deutlich niedriger als in der Stadt. Auch eine Urne schlägt weniger zu Buche als ein Sarg, dazu kommen dann jedoch die Kosten des Krematoriums. Die variablen Kosten betreffen zum größten Teil die Beerdigung selbst: Vom Blumenschmuck bis zur Musik sind dem Budget hier nach oben keine Grenzen gesetzt. Falls Angehörige nicht ausreichend Geld für die Organisation der Beerdigung zur Verfügung haben, können sie sich an das Sozialamt wenden und hier einen entsprechenden Antrag stellen. Die Hinterbliebenen sollten auch klären, ob der Verstorbene eine Sterbegeldversicherung abgeschlossen hat. Die Auszahlung kann je nach Volumen die Beerdigungskosten komplett oder zumindest zum Teil decken. Hinterbliebene sollten die Versicherung wenn möglich innerhalb von 30 Tagen nach dem Todesfall informieren. Welche Dokumente sie benötigen, regelt das entsprechende Versicherungsunternehmen. In den meisten Fällen benötigen sie den Versicherungsschein und die Sterbeurkunde.
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Joerißen Bestattungen: Tradition reicht bis 1884 zurück

Markus Forg führt seit vielen Jahren das traditionsreiche Unternehmen Joerißen Bestattungen in Wegberg. Er betont, dass im Bestattungsgewerbe besondere Werte eine Rolle spielen und diese in die Zukunft getragen werden müssen.

Joerißen Bestattungen: Tradition reicht bis 1884 zurück

Markus Forg, Inhaber von Markus Forg Bestattungen aus Erkelenz und Joerißen Bestattungen aus Wegberg

Erfahrung, Qualität, Tradition, Vertrauen: Das ist für viele Unternehmen ein wichtiger Faktor. Aber gerade im Bestattungsgewerbe spielen diese Werte eine besondere Rolle. Eben weil eine Bestattung als Trauersituation viel Fingerspitzengefühl, Empathie und Verständnis für die Hinterbliebenen erfordert. Ein Unternehmen, das diese Werte seit vielen Jahrzehnten praktiziert, ist das Bestattungsinstitut Joerißen in Wegberg. Vor mehr als 130 Jahren gegründet, wird das Haus seit langem von Markus Forg geführt. Er ist seit 1998 selbstständiger Bestatter im gleichnamigen Institut in Erkelenz mit insgesamt 25 Jahren Berufserfahrung sowie eben Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg. Mit seinen drei Betrieben ist Forg einer der größten und führenden Bestatter im Kreis Heinsberg. „Joerißen Bestattungen geht auf ein 1884 gegründetes Unternehmen zurück und eines der ältesten Häuser am Ort. Wir arbeiten seit vielen Jahrzehnten Tag für Tag daran, Menschen auf ihrem letzten Lebensweg zu begleiten, für eine würdevolle und individuelle Bestattung zu sorgen und eine lange Erinnerung für die Angehörigen möglich zu machen.“

Drei Kollegen von Markus Forg – Brigitte Buchwald, Christoph Deisen und Christian Steurer – sind die festen Ansprechpartner für die Menschen aus Wegberg und Umgebung, die sich in den schweren Stunden einen vertrauensvollen Begleiter wünschen, der für sie da ist. „Wir begleiten Verstorbene auf ihrem letzten Weg und stehen den Angehörigen in der Zeit arger Trauer zur Seite. Wir sind professioneller, aber immer auch diskreter und einfühlsamer Ansprechpartner in dieser schweren Zeit“, sagt Markus Forg. „Dafür sind wir bekannt und es ist unser Anspruch, jeden Tag aufs Neue echte Dienstleistungen am Menschen und für Menschen zu erbringen – und zwar in höchster Qualität.“ Dazu gehören auch der eigen Aufbahrungsraum, in dem die Angehörigen in aller Stille von ihrem Verstorbenen Abschied nehmen können, und die eigenen Bestattungsfahrzeuge für 24-Stunden-Überführungsfahrten – Joerißen Bestattungen steht an 365 Tagen im Jahr rund um die Uhr zur Verfügung.

Die individuelle Beisetzung steht im Mittelpunkt für Markus Forg und seine Mitarbeiter. „Als Bestatter müssen wir im optimalen Falle das Leben des Verstorbenen widerspiegeln und damit den Lebensweg als letzte Station tatsächlich abschließen. Wir sind, gemeinsam mit dem Hinterbliebenen, dafür verantwortlich, dass Gedenken dauerhaft möglich und dem Verstorbenen auch gerecht wird. Dafür setzen wir alle Möglichkeiten in der Erd- und Feuerbestattung ein. Ob traditionelles Reihenwahlgrab, Wiesengrab oder Kolumbarium: Es gibt viele Optionen für die individuelle Bestattung“, betont Forg.

Bei Joerißen Bestattungen ist es wichtig, den „letzten Weg“ nicht vom Budget abhängig zu machen. „Wir sind gefordert, auch kleinere Budgets sinnvoll einzusetzen und müssen dann schauen, an welchen Stellen Einsparungen möglich sind. Wir können immer eine Stätte der Erinnerung schaffen, auch wenn nicht allzu viel Geld zur Verfügung steht“, stellt Brigitte Buchwald heraus, die seit vielen Jahren in dem Haus tätig ist. Zugleich dürfe natürlich nicht an der Qualität gespart werden.

Apropos Individualität und Budget: Durch einen Bestattungsvorsorgevertrag können Menschen ihre dereinstige Bestattung in allen Details planen und bereits Geld treuhänderisch dafür anlegen. „Bei der Vertragsgestaltung legen wir dann die Einzelheiten fest. Oft sind die Kinder schon mit dabei und können sich einbringen. Dann müssen sie nicht in der akuten Trauerphase über die geeignete Bestattung nachdenken, sondern haben Zeit und Raum für Trauer. Denn die Rahmenbedingungen sind festgelegt, und als Bestattungsfachbetrieb nehmen wir ihnen zusätzlich auch noch die Formalitäten wie Behördengänge und die Organisation von Blumenschmuck, Trauerkarten und mehr ab“, sagt Markus Forg, wobei diese Services natürlich auch dazugehören, wenn kein Bestattungsvorsorgevertrag abgeschlossen worden ist.

„Unsere lange Tradition ist für uns Bekenntnis und Herausforderung zugleich: Wir sind gefordert, unsere gewachsene Werte Tag für Tag zu leben, aber uns auch immer unternehmerisch weiterzuentwickeln und den sich wandelnden Ansprüchen der Menschen gerecht zu werden. Tradition und Moderne schließen sich nicht aus, im Gegenteil“, betont Markus Forg.

Über Joerißen Bestattungen GmbH

Joerißen Bestattungen GmbH ist ein in Wegberg und den angrenzenden Gemeinden seit vielen Jahrzehnten tätiges Bestattungsunternehmen. Für den Inhaber und fachgeprüften Bestatter Markus Forg und sein fachlich sehr gut ausgebildetes Team stehen die individuelle Beratung, die persönliche Begleitung und die würdevolle und sachgerechte Bestattung eines jeden einzelnen im Mittelpunkt. Anspruch von Joerißen Bestattungen GmbH ist es, den Angehörigen über die Bestattung hinaus in schweren Stunden zur Seite zu stehen und die vielen Formalitäten, die in einem Trauerfall zu erledigen sind, abzunehmen. Das Team von Joerißen Bestattungen GmbH berät auch bei der Bestattungsvorsorge. Diese ist nicht nur aus finanziellen Gesichtspunkten wichtig, sondern auch, um selbstbestimmt die Details der dereinstigen Beisetzung regeln zu können. Das Unternehmen arbeitet mit Grabmale Joerißen zusammen und gewährleistet auf diese Weise umfassende Dienstleistungen im Rahmen der Bestattung. Joerißen Bestattungen ist 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Weitere Informationen unter www.joerissen-bestattungen.de

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Friedhof 2030 – Eine Fachtagung widmet sich neuen Konzepten für die Zukunft des Friedhofs

13.-14. Oktober 2017, Colosseum Theater in Essen

Friedhof 2030 - Eine Fachtagung widmet sich neuen Konzepten für die Zukunft des Friedhofs

Der Friedhof hat kein gutes Image: Altmodische Vorschriften, langweilige Stiefmütterchen auf dem Grab und eine traurige Atmosphäre. Doch in Wirklichkeit haben sich die Zeiten bereits geändert: Neue Formen der Bestattung in pflegefreien Gemeinschaftsgrabanlagen tragen den Bedürfnissen der mobilen Gesellschaft Rechnung. Bei historischen Rundgängen, Projekten für Kinder oder auf interkulturellen Arealen entdecken auch die Lebenden nach und nach diesen Ort als Ruhepol in unserer unruhigen Gesellschaft wieder. Nicht zuletzt sind Friedhöfe oft einzigartige Rückzugsräume und Biotope für Tiere und Pflanzen.

Allerdings sind solche beispielhaften Projekte noch nicht in jeder Kommune Realität: Das Kuratorium Deutsche Bestattungskultur, das sich die Förderung und Weiterentwicklung der Bestattungskultur in Deutschland zur Aufgabe gemacht hat, weist darauf hin, dass bei der zukünftigen Entwicklung unserer Friedhöfe noch mehr Kreativität und Fantasie nötig ist, als dies derzeit vielerorts praktiziert wird.

Tagung „Friedhof 2030“

Daher initiiert das Kuratorium zu den spannenden Fragen der Zukunft unserer Friedhöfe und wie man diese für Menschen attraktiver gestalten kann eine richtungsweisende Veranstaltung: „Friedhof 2030 – Neue Marketing-, Management- und Kulturkonzepte für Bestatter“. Vom 13. bis 14. Oktober 2017 findet die Tagung im Colosseum Theater in Essen statt und möchte Bestattern wie auch allen anderen am Friedhof beteiligten Verantwortlichen Mut machen, den Friedhof als kulturelle Herzkammer unserer Gesellschaft zu erhalten, weiterzuentwickeln und zu pflegen. Inbegriffen ist dabei der Besuch des Schalke 04-Gräberfeldes in Gelsenkirchen. Weitere Informationen zum Programm finden Sie im beigefügten Flyer.

Andreas Dieckmann, Vorsitzender des Kuratoriums Deutsche Bestattungskultur und Bestatter aus Brandenburg an der Havel betont, dass es Menschen heute darauf ankommt, neue Formen der Trauerbewältigung praktizieren zu können: „Diese können durchaus auch auf dem Friedhof ihren Platz finden, wenn dort noch mehr Möglichkeiten geschaffen werden als bisher“, so die Überzeugung von Andreas Dieckmann. „Unsere Friedhöfe müssen noch individueller und bunter werden!“

Positive Spiegelbilder unserer Gesellschaft

Friedhöfe können so positive Spiegelbilder unserer Gesellschaft werden. Sie dokumentieren, wie die Gesellschaft im 21. Jahrhundert den Tod, den Umgang mit dem Sterben und allen damit verbundenen Fragen versteht. In versöhnter Verschiedenheit könnten dann auf unseren Friedhöfen unterschiedliche Grabfelder zu finden sein, die Christen genauso beherbergen wie Menschen ohne eine religiöse Bindung oder auch Mitbürger, die aus fremden Kulturen bei uns Heimat gefunden haben.

Weitere Informationen und Anmeldung: www.bestatter.de/friedhof-2030

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Ansprechpartner: Oliver Wirthmann, Geschäftsführer – Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V.
E-Mail: info@bestatter.de
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1948 gründeten die deutschen Bestatter den Bundesverband Deutscher Bestatter e. V., der heute aus 16 Landesverbänden und -innungen der Bundesländer besteht. Aus einem kleinen Berufsverband haben sich bis heute mehrere Organisationen entwickelt, die ihren Mitgliedern, den Trauernden und Bestattungsvorsorgenden eine große Bandbreite von Serviceleistungen anbieten.

Dem BDB ist es gelungen, die Berufsausbildung von der Bestattungsfachkraft über den Bestattermeister bis hin zu fachspezifischen Zusatzqualifikationen zu professionalisieren und qualitativ auf ein hohes Niveau zu heben. Der BDB setzt sich dafür ein, dass die Interessen der Bestatter in Politik, Rechtsprechung und Verwaltung Gehör finden. Mit dem Kuratorium Deutsche Bestattungskultur e. V. und der Deutschen Bestattungsvorsorge Treuhand AG können Menschen zwei verschiedene Vorsorgemodelle zur finanziellen Absicherung der Bestattungskosten wählen: die Sterbegeldversicherung oder die Eröffnung eines Treuhandkontos. Mit dem Markenzeichen zertifiziert der BDB Bestatter, die ihr garantiertes Qualitätsversprechen auch dokumentieren können und hohe persönliche, fachliche und betriebliche Anforderungen bei der Beratung und Durchführung von Bestattungsdienstleistungen erfüllen. Auf europäischer und internationaler Ebene ist der BDB in der europäischen Bestattervereinigung EFFS und der FIAT-IFTA als Weltorganisation für alle Interessen und Belange der Bestatter auf globaler Ebene aktiv. Der BDB – Maßstab für die Bestattungsbranche in Deutschland!

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Bestatter Markus Forg: „Trauer und Erinnerung brauchen Raum“

Der November ist traditionell geprägt von den Trauer- und Gedenktagen. Das Grab spielt dabei eine herausgehobene Rolle. Bestatter beraten dabei, eine individuelle und würdevolle Form der Beisetzung zu finden.

Bestatter Markus Forg: "Trauer und Erinnerung brauchen Raum"

Markus Forg, Inhaber von Markus Forg Bestattungen aus Erkelenz und Joerißen Bestattungen aus Wegberg

Allerheiligen, Allerseelen, Volktrauertag, Totensonntag: Der November ist traditionell geprägt von den Trauer- und Gedenktagen, an denen sich die Menschen ihrer Verstorbenen erinnern. „Daher hat der November seinen Beinamen als Trauermonat. Bevor die Adventszeit auf Weihnachten herüberleitet, sind wir alle noch einmal aufgefordert, den Tod als den festen Bestandteil des menschlichen Lebens wahrzunehmen und unserer Erinnerung besonderen Raum zu geben.“

Das stellt Markus Forg heraus, seit 1998 selbstständiger Bestatter im gleichnamigen Institut in Erkelenz mit insgesamt 25 Jahren Berufserfahrung sowie Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg. Mit seinen drei Betrieben ist Forg einer der größten und führenden Bestatter im Kreis Heinsberg ( www.bestattungen-forg.de und www.joerissen-bestattungen.de).

Er betont auch die Bedeutung des Bestatters für den kommenden Trauermonat. „Als erfahrene und fachlich gut ausgebildete Bestatter wissen wir, dass Trauer und Erinnerung Raum brauchen. Das Grab ist der herausragende Anlaufpunkt für Hinterbliebene. Dorthin kehren sie immer wieder zurück, um den Verstorbenen zu gedenken und sie auch über das Leben hinaus zu begleiten.“ Und so nehme der Bestatter eine wichtige Rolle als Berater und Begleiter ein, um in dieser Funktion eine individuelle und würdevolle Bestattung zu planen und durchzuführen. „Nur wenn uns dies gelingt, werden die Angehörigen und Freunde das Grab wirklich als Erinnerungsort annehmen. Daher kommt es neben Erfahrung und Fachkompetenz auch auf Empathie und Verständnis für die Belange der Angehörigen an“, sagt Markus Forg.

Er weist auch einmal mehr auf die Möglichkeit hin, schon zu Lebzeiten den Rahmen für die Bestattung über einen Vorsorgevertrag zu regeln. „Dann ist genügend Zeit, sich über die Modalitäten eingehend Gedanken zu machen. Auf diese Weise schaffen wir eine Bestattung, die die Wünsche des dereinst Verstorbenen und seiner Angehörigen frühzeitig zusammenbringt. Das führt zu Einvernehmen, nimmt Druck in der konkreten Trauerphase und sorgt dafür, dass der Ort zum Trauern echte Würde vermittelt“, betont der Bestattungsunternehmer.

Markus Forg und seine Mitarbeiter, die allesamt fachlich sehr gut ausgebildet sind, wissen auch, dass eine würdevolle Bestattung keine Frage des Geldes ist. Auch mit kleineren Budgets könne echte Erinnerung natürlich möglich gemacht werden, und an der entscheidenden persönlichen Betreuungsleistung spare ein seriöser Bestatter ohnehin nicht. „Jetzt hat auch der Gesetzgeber für Erleichterung gesorgt, gerade für Menschen, die auf staatliche Leistungen angewiesen sind, beispielsweise in einer Pflege- und/oder Betreuungssituation, nachdem sie ihr Vermögen dafür aufgebraucht haben. Alle Geldbeträge bis zur Summe von 5000 Euro dürfen ab jetzt nicht von den Sozialämtern berücksichtigt werden, wenn im Rahmen eines Antrags vor der Gewährung von Leistungen das Vermögen des Antragstellers geprüft wird. Daher steht jetzt mehr Schonvermögen für die Bestattung zur Verfügung. Die bisherige Grenze von 2600 Euro war tatsächlich reformbedürftig.“

Markus Forg weiß aus seiner Praxis, dass vielen Menschen dies weiterhilft. „Sie wollen nicht auf jeden Cent schauen müssen, sondern den letzten Weg nach ihren Vorstellungen gestalten.“

Über Markus Forg Bestattungen

Markus Forg Bestattungen ist ein in Erkelenz und den angrenzenden Gemeinden tätiges Bestattungsunternehmen, das bereits seit 1998 besteht. Für den Inhaber und fachgeprüften Bestatter Markus Forg und sein fachlich sehr gut ausgebildetes Team stehen die individuelle Beratung, die persönliche Begleitung und die würdevolle und sachgerechte Bestattung eines jeden einzelnen im Mittelpunkt. Anspruch von Markus Forg Bestattungen ist es, den Angehörigen über die Bestattung hinaus in schweren Stunden zur Seite zu stehen und die vielen Formalitäten, die in einem Trauerfall zu erledigen sind, abzunehmen. Markus Forg ist ebenfalls Inhaber von Joerißen Bestattungen in Wegberg und Markus Forg Bestattungen ehemals Willms aus Wassenberg und berät auch bei der Bestattungsvorsorge. Diese ist nicht nur aus finanziellen Gesichtspunkten wichtig, sondern auch, um selbstbestimmt die Details der dereinstigen Beisetzung regeln zu können. Das Unternehmen arbeitet mit Grabmale Joerißen zusammen und gewährleistet auf diese Weise umfassende Dienstleistungen im Rahmen der Bestattung. Markus Forg Bestattungen ist 24 Stunden am Tag an 365 Tagen im Jahr erreichbar. Weitere Informationen unter www.bestattungen-forg.de und www.joerissen-bestattungen.de

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Wem obliegt die Grabpflege?

ARAG Experten zum Tag des Friedhofs

In Deutschland findet der Tag des Friedhofs am 18. September 2016 statt. Dann dauert es nicht mehr lange bis Allerheiligen und Allerseelen; Tage an denen viele Katholiken ihrer Toten gedenken. Evangelische Gläubige lassen sich noch etwas mehr Zeit und begehen erst Ende November den Totensonntag oder Ewigkeitssonntag. Aber auch nichtkonfessionelle Hinterbliebene nutzen das Ende des Sommers dazu, Gräber zu pflegen und neu zu bepflanzen. Doch wer ist rechtlich eigentlich dazu verpflichtet, die Grabpflege zu übernehmen oder zu bezahlen, nachdem die Erben sich um die Beerdigung gekümmert haben? ARAG Experten geben Auskunft über die Rechtslage.

Grabpflege geht nicht vom Nachlass ab
Die Beerdigungskosten werden grundsätzlich den Erben auferlegt, denn diese Kosten werden in der Regel von dem Vermögen des Verstorbenen in Abzug gebracht. Das OLG Schleswig (Az.: 3 U 98/08) urteilte aber: Kosten für die laufende Grabpflege stellen keine Beerdigungskosten dar! Sie sind von daher nicht als Nachlassverbindlichkeit vom Nachlass abziehbar. Zur Begründung führte das Gericht aus, dass die Beerdigung mit der erstmaligen Herrichtung des Grabes beendet ist. Die Rechtspflichten der Erben sind damit erfüllt. Wer sich um ein Grab kümmern muss, ergibt sich laut ARAG Experten aus den Friedhofssatzungen der Städte und Kommunen: Diese sehen vor, dass der Eigentümer und damit Nutzungsberechtigte einer Grabstätte für deren Pflege verantwortlich ist. Wird das Grab vernachlässigt und verwahrlost, kann die Friedhofsverwaltung die Grabpflege auch bei einem Gärtner in Auftrag geben und die Kosten dem Nutzungsberechtigten in Rechnung stellen.

Nutzungsrechte an einer Grabstätte
Ist das Eigentum an der Grabstätte Teil des Nachlasses oder kauft der Erbe die Grabstätte, so ist er auch zu ihrer Pflege verpflichtet. Ist hingegen der Erbe ein entferner Verwandter oder Außenstehender und der Erblasser wird im Familiengrab beigesetzt, das beispielsweise seiner Frau oder seinen Eltern gehört, so obliegt die Grabpflege auch diesen engen Familienangehörigen. Selbstverständlich können die Nutzungsrechte an einer Grabstätte auf Wunsch auch an eine andere Person übertragen werden – zum Beispiel vom atheistischen Sohn und Alleinerben auf die gläubige Lebenspartnerin des Verstorbenen. Der neue Nutzungsberechtigte übernimmt dann allerdings nicht nur die Zahlungspflichten, sondern auch das Recht, das Grab nach seinen Vorstellungen zu gestalten.

Grabpflege zu Lebzeiten regeln
Künftige Erblasser, die sich noch zu Lebzeiten selbst darum kümmern wollen, dass die Grabpflege einmal ihrem letzten Willen entspricht, haben laut ARAG Experten zwei Optionen:

– Der Erblasser kann noch zu Lebzeiten selbst einen Grabpflegevertrag mit der Friedhofsgärtnerei abschließen und die Kosten dafür entweder gleich bezahlen oder dem Nachlass auferlegen.

– Der Erblasser kann den oder die Erben oder einen Vermächtnisnehmer mit einer Auflage im Testament zur Grabpflege verpflichten: Wer zum Beispiel die langjährige Nachbarin und Freundin im Testament mit einem kleinen Geldvermächtnis bedenkt und dies mit der Auflage verbindet, sie solle dafür das Grab pflegen, kann so sicherstellen, dass sich eine Person seines Vertrauens um die letzte Ruhestätte kümmern wird.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/sonstige/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand auch über die leistungsstarken Tochterunternehmen im deutschen Komposit-, Kranken- und Lebensversicherungsgeschäft sowie die internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in 14 weiteren europäischen Ländern und den USA – viele davon auf führenden Positionen in ihrem jeweiligen Rechtsschutzmarkt. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Neues Jahr, neuer Standort – Friedstein AG zieht nach Gelnhausen-Meerholz

Neues Jahr, neuer Standort - Friedstein AG zieht nach Gelnhausen-Meerholz

Wenn ein geliebter Mensch von uns geht, möchte man ihm ein angemessenes und würdevolles Andenken bereiten und dieses für lange Zeit aufrecht erhalten – dient es doch als Ort der Trauer und Erinnerung.
In den meisten Fällen entscheiden sich die Hinterbliebenen für einen klassischen Grabstein und beauftragen damit ein Unternehmen, dem sie voll und ganz vertrauen können. Die Gelnhäuser Friedstein AG ist bereits seit vielen Jahren in diesem Bereich ein verlässlicher Partner und nutzt den Jahresbeginn nun für einen Standortwechsel.

Fertigungsräume bleiben an der alten Adresse

Während bei Service und Kompetenz alles beim Alten bleibt, ändert sich bei der Friedstein AG lediglich die Adresse – zumindest, was die Büro- und Verkaufsräume des Unternehmens betrifft. Seit dem 01. Februar 2015 ist das Team um die Firmengründer Monika und René Friedrich in der Hanauer Landstraße 48 im Gelnhäuser Ortsteil Meerholz tätig. Die Fertigungsstätte am Standort Zum Sonnenberg 5 bleibt jedoch zunächst noch erhalten. Mit dem Umzug ins historisch geprägte Meerholz befindet sich dort nun seit mehr als 25 Jahren wieder ein traditioneller Steinmetzbetrieb. Der Wechsel des Standorts ändert jedoch nichts an der Kundenorientierung der Friedstein AG, alles aus einer Hand zu fairen Preisen anzubieten.

Von der Grundidee bis zum Versetzen des Grabsteins

Der Service, für den die Friedstein AG bekannt ist, besteht nicht allein aus der Lieferung preisgünstiger, hochwertiger Grabsteine aus Naturstein. Deshalb ist das Unternehmen nicht als Handelsunternehmen, sondern als Steinmetzbetrieb eingetragen. Das Friedstein-Team importiert die seriell gefertigten Grabsteine direkt und ist ebenso in der Lage, auf individuelle Vorstellungen und Wünsche bei der Gestaltung einzugehen.

Grundsätzlich liefert und versetzt die Friedstein AG sämtliche Grabsteine mit eigenem Fachpersonal, welches nach den Richtlinien des deutschen Steinmetzhandwerks vorgeht. Zuvor werden sämtliche Formalitäten im Namen des Grabnutzungsberechtigten zur Grabmalerstellung durch Firma Friedstein erledigt. Erteilt die zuständige Stelle die Genehmigung , wird eine ausführliche Bestätigung des Auftrags angefertigt, welche ein Bild über die Gestaltung des Grabsteins liefert. Entspricht dies den Vorstellungen des Auftraggebers, kann nun mit der Erstellung der Grabsteininschrift, eventuellen Ornamenten und den gewünschten Inschriften in der eigenen Werkstatt begonnen werden. Das kompetente Steinmetz-Team fährt nach anschließender Rücksprache mit dem Kunden mit der Lieferung und dem Versetzen der gesamten Grabanlage fort. Auf diese Weise widmet sich das Unternehmen dem Kundenauftrag in vollem Umfang.

Deutschlandweit hohe Qualität zu günstigen Preisen

Die Philosophie der Friedstein AG orientiert sich klar nach den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden. Hohe Qualität, ein kompetenter Service, individuelle Beratung und günstige Preise werden hier aus einer Hand geboten. Als eingetragener Steinmetzbetrieb arbeitet die Friedstein AG nach den Richtlinien des deutschen Steinmetzhandwerks. Das qualifizierte Team um die Firmengründer René und Monika Friedrich verfügt über ein umfassendes Know-how und die Fertigkeiten, um einer großen Anzahl von Menschen die Möglichkeit bieten zu können, den Verstorbenen eine würdevolle Stätte des Gedenkens und der letzten Ruhe zu bereiten.

Steinmetzbetrieb, der eine reiche Auswahl an individuellen Grabsteinen und Urnengräber bietet.

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Radreise in die Steinzeit

Neue Route im Emsland führt zu Megalith-Kulturstätten

Radreise in die Steinzeit

Radler im Emsland

Meppen, 12.11.2014 – Im deutsch-niederländischen Grenzgebiet können Urlauber im nächsten Jahr erstmals sozusagen in die Steinzeit radeln. Die 330 Kilometer lange Route auf der Straße der Megalithkultur ist neu im Jahreskatalog 2015 der Emsland Touristik. Sie führt von Osnabrück bis Oldenburg zu mehr als 70 über 5.000 Jahre alten Großsteingräbern. Die sechstägige Radreise kostet mit Übernachtung und Frühstück, Lunchpaketen sowie Informations- und Kartenmaterial ab 275 Euro und ist unter www.emsland.com buchbar.

In dem Katalog, der kostenlos telefonisch unter 05931/442266 oder über die Internetseite angefordert werden kann, sind Radrund- und Sternfahrten sowie Touren auf den Radfernwegen entlang der Ems und des Dortmund-Ems-Kanals genau beschrieben. Serviceleistungen wie das „Emsland-Koffer-Taxi“, der Emsland RADexpress und der Verleih von Tourenrädern und E-Bikes finden sich darin ebenfalls.

Wer klassische Touren wie die Emsland-Route über die Emsland Touristik bucht, bekommt zusätzlich ein neues Bonusheft, das zahlreiche Vergünstigungen für Freizeitaktivitäten, Museumsbesuche oder bei der Einkehr in Bauernhofcafes und Landgasthöfen bietet. Unter www.emsland-routenplaner.de gibt es zudem GPS-Tracks zum Download und Radwanderkarten zum Ausdrucken.

Über das Emsland
Das Emsland erstreckt sich über 2.880 Quadratkilometer von der nordrhein-westfälischen Landesgrenze bei Rheine bis zur Grenze Ostfrieslands bei Papenburg und ist damit flächenmäßig größer als das Bundesland Saarland. Rund 1.000.000 Urlauber verzeichnet die Emsland Touristik jährlich, die meisten von ihnen sind Radwandertouristen und Familien. Der Landkreis bietet mit über 3.500 Kilometern ein ausgeprägtes Radwegenetz entlang der Flussläufe von Ems und Hase, Moore und Wälder, aber auch zahlreiche Bauern- und Ferienhöfe, die als besonders familienfreundlich zertifiziert sind.

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Welche Folgekosten hat ein Grabmal?

Welche Folgekosten hat ein Grabmal?

Nachdem die Bestattungsart festliegt gilt es, das Augenmerk auf ein angemessenes, individuell gestaltetes Grabmal zu legen. Auch hier variieren die Kosten abhängig von den Wünschen des Grabinhabers bzw. der Hinterbliebenen. Dies beginnt bereits bei ggf. anfallenden Gebühren für einen Grabmalantrag, welcher zwingend bei der Stadt oder Gemeinde gestellt werden muss, damit ein Grabmal überhaupt aufgestellt werden darf. Darüber hinaus sind weitere Folgekosten möglich, die sich unterschiedlich zusammensetzen können.

Unnötige Kosten durch professionelle Planung vermeiden

Ein Grabmal dient Angehörigen und Hinterbliebenen als Stätte des Gedenkens und der Erinnerung, in welcher der Verstorbene weiterlebt. Deshalb ist es umso wichtiger, eine derart verantwortungsvolle Aufgabe in die Hände eines erfahrenen Fachbetriebes, wie der Friedstein AG aus Gelnhausen zu legen, die alle wichtigen Schritte bis zur Fertigstellung des Grabmals übernehmen.
Ein widerrechtliches, genehmigungsloses Aufstellen eines Grabmals in Eigenregie kann von Seiten der Stadt oder Gemeinde rigoros mit einem Rückbau geahndet werden, deren Kosten vom Inhaber des Grabes getragen werden müssen. Zweifelsohne gehören diese Kosten nicht zu den üblichen Folgekosten eines Grabmals , wohl aber zu den vermeidbaren. Welche allgemeinen Kosten schließlich anfallen, hängt im Wesentlichen von der Art des Grabmals ab.

Sicherheit und Nacharbeiten verursachen Folgekosten

Sofern Veränderungen an einem Grabmal vorgenommen werden müssen, entstehen Folgekosten. Dies ist beispielsweise bei einem Doppel- oder Tiefengrab der Fall, wenn eine Nachschrift auf dem Grabstein aufgebracht wird oder diese aufgrund von äußeren Einflüssen nachgearbeitet werden muss. Gegebenenfalls muss das vorhandene Grab für eine Doppelbelegung abgeräumt und neu hergerichtet werden, was ebenso mit Folgekosten verbunden ist. So übernimmt die Friedstein AG dabei den teilweisen oder vollständigen Abbau für den anschließenden Neubau des Grabmals nach individuellen Vorgaben des Grabinhabers.
Auch in puncto Sicherheit kann mit Folgekosten gerechnet werden, so beispielsweise bei der Überprüfung der Standsicherheit des Grabmals. Dabei werden auf dem Friedhof einmal jährlich Standproben vorgenommen, bei denen am Grabstein gedrückt, gerüttelt oder auch gezogen wird. Grundsätzlich werden die Grabmale vom Friedstein-Team nach höchsten Ansprüchen befestigt, jedoch können extreme Wettereinflüsse oder mechanische Belastungen die Standfestigkeit herabsetzen. Ist dies der Fall, ist ihre Wiederherstellung ebenso mit Kosten verbunden. Allerdings lässt sich eine Standfestigkeitsprüfung vermeiden, indem anstatt eines stehenden Grabmals ein liegendes gewählt wird, da dieses nicht umgestürzt werden kann.

Deutschlandweit hohe Qualität zu günstigen Preisen

Die Philosophie der Friedstein AG orientiert sich klar nach den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden. Hohe Qualität, ein kompetenter Service, individuelle Beratung und günstige Preise werden hier aus einer Hand geboten. Als eingetragener Steinmetzbetrieb arbeitet die Friedstein AG nach den Richtlinien des deutschen Steinmetzhandwerks. Das qualifizierte Team um die Firmengründer Rene und Monika Friedrich verfügt über ein umfassendes Know-how und die Fertigkeiten, um einer großen Anzahl von Menschen die Möglichkeit bieten zu können, den Verstorbenen eine würdevolle Stätte des Gedenkens und der letzten Ruhe zu bereiten.
Bildquelle:kein externes Copyright

Steinmetzbetrieb, der eine reiche Auswahl an individuellen Grabsteinen bietet.

Friedstein AG
Friedrich
Zum Sonnenberg 5
63571 Gelnhausen – Hailer
06051/9149-15
web@grabsteine-friedstein.de
http://www.grabsteine-friedstein.de/

WIV GmbH
Bernd Weidmann
Clamecystraße 14-16
63571 Gelnhausen
06051 – 97 11 0
presse@wiv-gmbh.de
http://www.wiv-gmbh.de

Allgemein

Welt-Bestattung Tree of Life die Naturbestattung – Baumbestattung im eigenen Garten?

Traditionelle Bestattungsformen auf herkömmlichen Friedhöfen entsprechen häufig nicht mehr den persönlichen Vorstellungen.
Mit dem Unternehmen Feuerbestattung Perleberg sind wir eine exklusiv Partnerschaft eingegangen und bieten Ihnen die einzigartige Möglichkeit von Tree of Life die Baumbestattung im eigenen Garten oder in der freien Natur.

Welt-Bestattung Tree of Life die Naturbestattung - Baumbestattung im eigenen Garten?

Welt-Bestattung Tree-of-Life

Tree of Life – Baum des Lebens – neueste und exklusivste Bestattungsart – in Würzburg und Region nur bei „Welt-Bestattung“ möglich.

Mit „Tree of Life“ wird eine neue Idee zum „natürlichen Umgang“ mit der Asche Verstorbener umgesetzt.

Viele Menschen sehnen sich danach, ihre letzte Ruhestätte in der Natur zu finden. Wer sein Leben gerne in der Natur verbracht hat, möchte es vielleicht auch dort beschließen?
Aus der Asche des Verstorbenen wächst ein Baum, „TREE OF LIFE“, ZURÜCK ZUM URSPRUNG.

Wir von Welt-Bestattung möchten Ihnen diese einzigartige Naturbestattung anbieten.
Mit dem Unternehmen „Feuerbestattung Perleberg“ sind wir eine exklusive Partnerschaft eingegangen und bieten Ihnen die einzigartige und erste legale Möglichkeit, eine Baumbestattung in Deutschland im eigenen Garten oder in der freien Natur durchzuführen.
Traditionelle Bestattungsformen auf herkömmlichen Friedhöfen entsprechen häufig nicht mehr den persönlichen Vorstellungen der Verstorbenen und der Hinterbliebenen. Die Bindung an den Wohnort ist oft nicht mehr gegeben, Angehörige wohnen nicht selten weit entfernt und sind so nicht in der Lage, sich regelmäßig am Grab einzufinden oder die Grabpflege zu übernehmen.
Viele Menschen sind daher von der Idee, ihre letzte Ruhestätte in der Natur zu finden, sehr angetan. Wer sein Leben gerne in der Natur verbracht hat, möchte vielleicht auch dort seine letzte Ruhestätte finden.
Tree of Life lässt den „Wunsch zurück zum Ursprung“ Wirklichkeit werden.

In Deutschland gibt es das Bestattungsgesetz (BestG), welches zwar in den einzelnen Bundesländern in Details unterschiedlich ist, die Bestattungspflicht gilt jedoch überall.
Das bedeutet: in Deutschland muss Asche eines Verstorbenen auf einem als Friedhof ausgewiesenen Gelände beigesetzt werden (Ausnahme Seebestattung, seit 1934 in Deutschland erlaubt).
Mit der Asche des geliebten Menschen eine würdige Bestattung in der Natur durchzuführen war und ist deshalb auf herkömmliche Weise in Deutschland immer noch nicht möglich.

Deshalb haben wir von „Welt-Bestattung“ und „Tree of Life“ eine pietätvolle und innovative Lösung des Problems gefunden.

Bei „Tree of Life“ wird die Asche zunächst zur Beisetzung in ein liberales Land wie z.B. die Schweiz überführt, wo keine „Friedhofspflicht“ besteht. Hierzu wird die verschlossene Urne, gemäß §6 Abs. 4 BbgFBAV, zum Zwecke der Beisetzung an einen Bestatter oder dessen Beauftragten im jeweiligen Beisetzungsland übergeben.
Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es zu keiner Teilung bzw. Entnahme von Asche innerhalb Deutschlands kommt, da die gesamte Asche für eine „Tree of Life Baumbestattung“ benötigt wird.
Dort wird die Asche in ausgewählten Baumschulen mit einer Mischung aus Pflanzenerde (Vitalerde) und wasserspeicherndem Substrat versetzt. Diese wird dann zur Anzucht eines Setzlings verwendet und es ist dann nach ca. sechs bis neun Monaten ein kleiner Baum gewachsen, dessen Wurzeln die ganze Asche aufgenommen haben und in neues Leben umgewandelt haben.
All das geschieht unter notarieller Aufsicht.
So ist garantiert, dass ein Baum genau einer verstorbenen Person zuzuordnen ist.

Das Öffnen der Urne und das Herstellen des Substratgemisches sowie die entsprechende Dokumentation erfolgen selbstverständlich unter notarieller Aufsicht und werden vor Ort vom anwesenden Notar für Ihre Unterlagen beurkundet.
Die lange Durchwurzelungszeit von ca. einem halben Jahr gewährleistet, dass die komplette Asche vom Baum aufgenommen worden ist und keine Ascherückstände nach Deutschland zurückgeführt werden

Dieser junge Baum wird dann zurück nach Deutschland gebracht und den Angehörigen zum Verpflanzen im eigenen Garten übergeben. Der Betreiber garantiert, dass keine Asche mehr nach Deutschland eingeführt wird, somit wird gegen kein Gesetz verstoßen. Die Bestattung im Ausland wird offiziell beurkundet und somit wird deutschem Recht genüge getan.

Zur Auswahl stehen, je nach geographischer Herkunft, Sorten der Gattung Ahorn, Birke, Ginkgo, Roteiche, Winterlinde und Stieleiche. Ist der Baum dann pflanzfähig, wird er mit einer notariellen Beisetzungsbestätigung an die Hinterbliebenen ausgeliefert. Ganz nach den Wünschen des Verstorbenen kann dieser Baum dann im eigenen Garten oder in die Natur gepflanzt werden (z.B. Privatgrundstück).
Der Gedanke, dass die Asche eines Verstorbenen durch die Wurzeln eines Baumes aufgenommen wird und somit in ihm „weiterlebt“ fördert das Andenken an den Menschen auf vielfältige Weise.
Durch diese neue Art der Bestattungsform erschaffen Sie einen eigenen Gedenkplatz in der Natur.

Sie erhalten Ihren „Tree of Life Baum“ zur besten Pflanzzeit im folgenden Frühjahr oder Herbst.

Mehr Informationen und ausführliche Beratung zur „Tree of Life“-Bestattung erhalten Sie bei Welt-Bestattung.

Bestatter die Interesse an dem Konzept von „Tree of Life Baum“ haben, können sich bei der Firma Feuerbestattungen Perleberg über eine Exklusiv Partnerschaft informieren. Bildquelle:kein externes Copyright

Als modernes Bestattungsinstitut sind wir bestrebt, die Balance zwischen Tradition und Fortschritt zu finden. Und auch die Art der Bestattungen unterliegt dem Wandel der Zeit. Das Bedürfnis nach Individualität ist gewachsen. Deshalb bieten wir das Bestattungsunternehmen Welt-Bestattung, neben der traditionellen Erdbestattung alle Möglichkeiten von Bestattungsarten an. Wir beraten Sie kostenlos NEUTRAL über alle Bestattungsarten und die dadurch resultierenden Kosten einer Beerdigung.

Welt-Bestattung
Angela Stegerwald
Bronnbachergasse 14
97070 Würzburg
093146088479
angela.stegerwald@welt-bestattung.de
http://www.gestorben-am.de

art-solutions
Roland Popp
Bronnbachergasse 14
97070 Würzburg
093146088479
kontakt@art-solutions.de
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Allgemein

Grabmale – Vielfältige Möglichkeiten für das Andenken Verstorbener

Grabmale - Vielfältige Möglichkeiten für das Andenken Verstorbener

Ein Grab ist nicht nur die letzte Ruhestätte, sondern auch ein Ort des Abschieds und der Erinnerung für die Hinterbliebenen, weshalb hierbei die Gestaltung eines Grabmals eine besondere Bedeutung einnimmt. Die unterschiedlichen Grabversionen unterteilt man in verschiedene Kategorien.

Welche Arten von Grabmalen gibt es?

Bevor die Auswahl eines Grabmals getroffen werden kann, ist zunächst die Art des Grabes entscheidend, in welchem der oder die verstorbenen Personen beigesetzt werden. Die grobe Einteilung umfasst dabei Einzelgräber oder Familien- bzw. Doppelgräber sowie Urnengräber.
Im Falle der Doppelgräber kann außerdem zwischen Grabstätten gewählt werden, in denen die Verstorbenen nebeneinander oder in sogenannten Tiefengräbern übereinander liegend beigesetzt werden. Hier bieten sich zum Beispiel stehende oder liegende Grabmale für Einzel- oder Doppelgrabanlagen aus Granit an, die von Steinmetzbetrieben wie der Friedstein AG aus Gelnhausen in verschiedenen Farben, Designs und Formen aufgestellt werden können.
Ganz gleich ob Farbtöne wie Sesam-Weiß, Sahara-Sand und Abendrot oder Sonderformen wie Stelen oder Bücher – realisierbare Kundenwünsche werden dank kompetenter und individueller Beratung durch das erfahrene Friedstein-Team professionell verwirklicht. Ebenso vielfältig gestaltet sich auch die Auswahl für Urnengräber.

Individuelle Grabmalgestaltung nach Maß

Während Bestattungs- und Beisetzungsformen wie eine Diamant- oder gar Weltraumbestattung eher selten durchgeführt wird, entscheiden sich viele Menschen für eine Feuerbestattung. Für die anschließende Beisetzung stehen verschiedenste Grabmale zur Gestaltung eines Urnengrabs zur Verfügung, wie etwa für Einzelurnengräber, mehrstellige Urnengräber oder sogenannte Kolumbarien, den Urnenwänden. Bei letzteren kann beispielsweise eine Tafel mit Inschrift angebracht werden, während bei der Beisetzung der Urne in einem Wiesengrab eine Platte mit Namen, Geburts- und Sterbedatum des Verstorbenen auf die Grabstelle gelegt werden kann. Die Friedstein AG ist außerdem ein idealer Ansprechpartner für die Grabgestaltung von Baumgräbern, bei denen auch Sonderformen in Betracht gezogen werden können.

Deutschlandweit hohe Qualität zu günstigen Preisen

Die Philosophie der Friedstein AG orientiert sich klar nach den Wünschen und Bedürfnissen seiner Kunden. Hohe Qualität, ein kompetenter Service, individuelle Beratung und günstige Preise werden hier aus einer Hand geboten. Als eingetragener Steinmetzbetrieb arbeitet die Friedstein AG nach den Richtlinien des deutschen Steinmetzhandwerks. Das qualifizierte Team um die Firmengründer Rene und Monika Friedrich verfügt über ein umfassendes Know-how und die Fertigkeiten, um einer großen Anzahl von Menschen die Möglichkeit bieten zu können, den Verstorbenen eine würdevolle Stätte des Gedenkens und der letzten Ruhe zu bereiten.
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Steinmetzbetrieb, der eine reiche Auswahl an individuellen Grabsteinen bietet.

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