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„Frühlingstemperaturen eröffnen die Zeckensaison“ – Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Wie sich Spaziergänger, Hobbygärtner & Co. schützen können

"Frühlingstemperaturen eröffnen die Zeckensaison" - Saisonale Verbraucherinformation der DKV

Bei einem Waldspaziergang können Zecken im Unterholz lauern.
Quelle: ERGO Group

Wenn die Temperaturen wieder milder werden, zieht es nicht nur wintermüde Couch-Potatoes in die Natur: Auch Zecken werden wieder aktiv und warten in Büschen und auf Gräsern auf einen Wirt. Wo die Zeckengefahr besonders hoch ist, welche Krankheiten sie übertragen und wie sich Spaziergänger und Co. vor den Parasiten schützen können, weiß Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte bei der DKV Deutsche Krankenversicherung.

Wann und wo treten Zecken auf?

Zecken sind Parasiten und gehören zu den Spinnentieren. Sie ernähren sich vom Blut ihres Wirts, an dem sie sich mit Krallen und Haftkissen festhalten. Umgangssprachlich ist dann häufig von einem Zeckenbiss die Rede, Experten sprechen jedoch von einem Stich. Zeckensaison ist von Frühjahr bis Spätherbst. Doch schon ein paar aufeinanderfolgende Tage mit einer Mindesttemperatur von sieben Grad reichen aus, um die Parasiten aus ihren Winterverstecken zu locken. „Die Wahrscheinlichkeit, dass sie um diese Zeit zustechen, ist zwar gering, da die Temperaturen noch keine kurzen Hosen und T-Shirts zulassen. Dennoch ist es ratsam, sich nach einem Spaziergang oder der Gartenarbeit auf Zecken zu untersuchen“, rät Dr. Reuter. Zecken sind vor allem an Orten mit hoher Luftfeuchtigkeit aktiv, etwa in Wäldern. Doch auch auf schattigen Wiesen, an Waldrändern oder einzelnen Baumgruppen sowie in Büschen, Gärten oder an Bächen sind sie anzutreffen. Übrigens: Dass Zecken von Bäumen fallen, stimmt nicht. Sie bewegen sich meist in hohem Gras oder im Unterholz.

Welche Krankheiten können Zecken übertragen?

Der Zeckenstich selbst ist nicht gefährlich. Allerdings kann die Zecke damit verschiedene Infektionskrankheiten übertragen. Zu den häufigsten zählt die Lyme-Borreliose. In ganz Deutschland können Zecken mit den Borreliose-Bakterien infiziert sein. Die Ansteckungsgefahr ist daher in der ganzen Bundesrepublik gleich hoch. Ein erstes Anzeichen für Borreliose ist eine Hautrötung, die sogenannte Wanderröte. Typischerweise ist sie ringförmig und hat einen blasseren Farbton in der Mitte. Sie kann aber auch großflächig oder streifenförmig sein. Häufig ist die Haut an dieser Stelle wärmer. Die Rötung kann noch bis zu mehreren Wochen nach einem Stich auftreten. Dazu können weitere Symptome wie Fieber, Muskel- und Kopfschmerzen sowie Müdigkeit kommen. In sehr seltenen Fällen kann die Hautinfektion durch Borrelien zu einer Infektion des ganzen Körpers fortschreiten und dann zu Schäden an Nerven, Gelenken und Herz führen. Einen wirksamen Impfschutz dagegen gibt es bisher nicht. Außerdem können Zecken die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Dabei handelt es sich um eine Viruserkrankung, die das Nervensystem angreift. Im Gegensatz zur Borreliose ist das Virus nur in Teilen Deutschlands verbreitet. Auf seiner Internetseite informiert das Robert-Koch-Institut (RKI) darüber, wo diese Gebiete liegen. Die ersten Symptome sind ähnlich wie bei einer Grippe: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. In besonders schweren Fällen kann die Krankheit sogar zu Nerven- und Hirnhautentzündungen führen. Das Infektionsrisiko ist allerdings relativ gering. Dennoch empfiehlt das RKI Menschen aus Risikogebieten eine Schutzimpfung.

Effektiver Schutz gegen Zecken

Wer in der Natur unterwegs ist, sollte möglichst auf festen Wegen bleiben und Unterholz sowie hohes Gras meiden. Lange Hosen und Oberteile sowie geschlossene Schuhe schützen die Haut zusätzlich vor Zeckenstichen. Der DKV Experte empfiehlt außerdem, vor allem bei längeren Wanderungen, die Hose in die Socken zu stecken. Auch Mückenschutzsprays, beispielsweise mit den Wirkstoffen Icaridin oder DEET, auf Haut und Kleidung können vor den kleinen Blutsaugern schützen. Kehren Spaziergänger nach einem Wald- oder Wiesenbesuch zurück, sollten sie sich unbedingt nach Zecken absuchen. „Neben den für Zecken leicht erreichbaren Füßen, Waden oder Kniekehlen ist das Augenmerk auch auf Haaransatz, Ohren, Hals, Achseln, Ellenbeuge und Bauchnabel zu richten“, so der Gesundheitsexperte. „An diesen Stellen stechen die Parasiten besonders gern. Denn hier ist die Gefahr, entdeckt zu werden, vergleichsweise klein“, weiß der Gesundheitsexperte. Haben die Zecken einen Wirt gefunden, suchen sie oft noch einige Zeit nach einer geeigneten Einstichstelle. Wer sich direkt nach einem Aufenthalt in der Natur absucht, hat daher gute Chancen, einen Stich noch zu verhindern. Auch bei Arbeiten im heimischen Garten sind die genannten Vorsichtsmaßnahmen sinnvoll.

Zeckenstich – was tun?

Wer eine bereits festsitzende Zecke bei sich entdeckt, sollte sie sofort entfernen. Das kann unter Umständen eine Borreliose-Infektion verhindern, denn die Zecke überträgt diese Krankheit erst nach ein bis zwei Tagen auf den Menschen. Der Betroffene sollte die Zecke mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange so nah wie möglich an der Haut greifen und mit einem vorsichtigen und gleichmäßigen Zug senkrecht hinausziehen. Ein Herausdrehen der Zecke ist nicht ratsam, denn dabei können sehr leicht Teile des Parasiten abreißen. Anschließend die Wunde gründlich säubern und desinfizieren. Um Entzündungen oder Infektionen zu vermeiden, den Parasiten auf keinen Fall zerquetschen. „Tritt nach einigen Tagen eine Hautrötung an der Stelle auf, ist ein Besuch beim Arzt notwendig“, so Reuter. Stellt dieser eine Borreliose fest, ist eine Behandlung mit Antibiotikum unumgänglich. Klagen Betroffene nach einigen Tagen über grippeähnliche Symptome einschließlich Fieber, kann es sich um eine FSME-Infektion handeln. Dann ist ebenfalls ein Besuch beim Arzt erforderlich.
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Gesunder Rasen bis ins Frühjahr

Plantop Herbstrasendünger zur Stärkung der Gräser vor dem Winter

Gesunder Rasen bis ins Frühjahr

(Bildquelle: @ Gregor Ziegler GmbH)

Dicht, strahlend grün und saftig. So stellen sich Gartenliebhaber ihren Rasen in Bestform vor. Damit dieser auch ins kommende Frühjahr wieder in Bestform starten kann, treffen Hobby- und Profigärtner bereits im Herbst vorsorgliche Maßnahmen. Mit einer gezielten Herbstrasendüngung – z. B. mit Plantop Herbstrasendünger – bereiten sie den Rasen auf die Nässe- und Kälte-Strapazen des Spätherbsts und Winters schützend vor.

Schutz der kalten, feuchten Jahreszeit – Kraft im Frühjahr
Der mineralische NPK-Dünger aus der Plantop-Reihe der Gregor Ziegler GmbH vereint schützende Sofortwirkung im Herbst mit kräftigender Langzeitwirkung für das Frühjahr. Die Pflanzenzellen werden dadurch gestärkt und regeneriert, die Frost- und Krankheitsanfälligkeit in den Wintermonaten gesenkt. Im Frühjahr sorgt die Rezeptur für einen guten Start mit sattem und dichtem Wuchs der Gräser. Verantwortlich dafür zeichnen unter anderem die hochwertige, spezielle Nährstoffkombination und der besonders hohe Kaliumanteil im Produkt. Plantop Herbstrasendünger minimiert außerdem die bei Gärtnern ungeliebte Gefahr des Schneeschimmelbefalls – eine Nassfäuleerkrankung des Rasens, welche eine fleckige Braunfärbung nach sich zieht. Ein hoher Anteil an Kalium bei gleichzeitig relativ kleiner Stickstoffkonzentration wirkt dem Befall gezielt entgegen.

Tipp1: Zeitpunkt der Herbstrasendüngung
Der ideale Zeitpunkt für die Herbstdüngung liegt in den Monaten September und Oktober.

Tipp 2: Rasensand als ideale Ergänzung
Rasenflächen sind in der Regel vielfältigen Belastungen ausgesetzt. So kann die oberflächliche Bodenverdichtung zu schlechter Luft- und Wasserführung führen. Eine Verschlechterung der Bodenstruktur stellt sich dann ein. Die verringerte Vitalität der Grasnarbe sorgt für unzureichende Durchlüftung und letztendlich entsteht Unkraut. Der Plantop Rasensand der Gregor Ziegler GmbH hält dagegen. Er sorgt mit seiner speziellen, natürlichen Formel für sattes Grün und ist eine ideale Ergänzung für einen vitalen Rasen.

Plantop Herbstrasendünger ist im praktischen 5-kg-Beutel in den Gartenabteilungen ausgewählter Baumärkte sowie in Gartenfachmärkten erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 9,99 Euro.

Gregor Ziegler GmbH
Bodenständig zum Erfolg

Entstanden ist die Gregor Ziegler GmbH vor mehr als 20 Jahren aus der Idee heraus, mit natürlichen Rohstoffen und eigenen, individuellen Rezepturen Erden und Substrate besonderer Güte zu entwickeln. Seither hat sich vieles geändert. Gleich geblieben sind aber die hochwertigen Roh- und Zuschlagsstoffe für die Qualitätsprodukte des Unternehmens.

Wichtiger Produktionszweig sind Herstellung und Vertrieb von Rinden- und Pflanzensubstraten. Weiterhin ist das Unternehmen in der Herstellung von Holzpellets und Holzbriketts mit einer Jahresproduktion von etwa 150.000 Tonnen tätig. Die Leistungspalette wird durch die Stromerzeugung auf der Basis erneuerbarer Energien abgerundet. Mit der stetig wachsenden Produktpalette werden neben dem Erwerbsgartenbau vor allem Gartencenter, Baumärkte und Handelsketten für den „Privatgärtner“ bedient. Allein dafür verlassen täglich bis zu 150 LKW-Ladungen palettierter Erden, Rinden und Substrate das Betriebsgelände im oberpfälzischen Stein.

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Alles UDP, oder was?

Ist die Kuh gesund, freut sich der Bauer!

Alles UDP, oder was?

Gesunde Kühe auf der Weide

Eine gesunde Kuh ist das Ziel jedes Bauern. Um dieses Ziel zu erreichen, ist es wichtig die Milchkuh richtig zu füttern. Mit heißluftgetrocknetem Gras und Luzerne gelingt dies ausgezeichnet.

Die Kuh als Wiederkäuer hat die besondere Fähigkeit mit Hilfe von Bakterien, die im Pansen (einer der vier Mägen der Kuh) leben, Nährstoffe aus dem Futter zu nutzen. Aber genau hier liegt auch die Schwierigkeit. Der Landwirt muss also nicht nur die Kuh richtig füttern, sondern auch auf die Bedürfnisse der guten Pansen-Bakterien Rücksicht nehmen.

Auf die Pansenbakterien kommt es an!
Die Pansenbakterien benötigen für ihre Tätigkeit Energie in Form von Eiweiß, Stärke und Fett. Die Bakterien sterben allerdings nach einer kurzen Lebensdauer ab. Die abgestorbenen Bakterien bilden das für die Kuh äußerst hochwertige Bakterien-Eiweiß. Dieses Eiweiß ist für die Kuh lebensnotwendig. Es wird im Dünndarm nahezu vollständig aufgenommen.

Jedoch reicht das Bakterieneiweiß nicht vollständig aus, um eine Kuh bedarfsgerecht zu ernähren. Hierzu muss noch eine weitere Menge an Eiweiß an den Dünndarm gelangen. Dieses Eiweiß ist mehr oder weniger in jedem Futter vorhanden. Es kann nicht von den Pansenbakterien verdaut werden und geht unverdaut durch den Pansen hindurch. Im Fachkreisen wird dieser Anteil als pansenstabiles Eiweiß (UDP = undigestible Protein) bezeichnet.

Eine richtige Ernährung seitens des Eiweiß ist gewährleistet, wenn ca. 30% als solch ein pansenstabiles Eiweiß im Futter vorhanden sind. Nur haben viele gängige Futtermittel niedrigere Anteile.

Heißlufttrocknung liefert mehr pansenstabiles Eiweiß
Hier kommt nun die Heißlufttrocknung von Gras und Luzerne ins Spiel. Durch die schnelle Trocknung wird das Eiweiß im Futter umgebaut, so dass diese nicht mehr so einfach von den Pansenbakterien verdaut werden können. Durch die Trocknung steigt der Anteil des pansenstabilen Eiweiß von 15% auf 40-45%. Wenn nun Cobs oder Heißluftballen in der Fütterung eingesetzt werden, kann die Kuh richtig gefüttert werden. Das garantiert Gesundheit und Tierwohl.

Durch den Einsatz von heißluftgetrockneten Gras- und Luzerneprodukten ist eine gesunde Fütterung der Milchkuh (z.B. mit Cobs oder Ballen) möglich. Denn wenn es der Kuh gut geht, freut sich der Bauer. Und mit UDP gelingt das auch!

Die Trocknungen Ellingen, Gunzenhausen, Hilpoltstein, Neuhof an der Zenn und Windsbach haben sich zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen und bilden die Trocknungen Mittelfranken. Über 3600 Landwirte sind in den mittelfränkischen Trocknungen organisiert. Über 25000 Tonnen hochwertige, GVO-freie Futtermittel werden hier jährlich produziert.

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WB Qualitätsfutterwerk GmbH
Simon Burkhard
Am Fohlenhof 21
91575 Windsbach
09871 / 261
info@trocknung-windsbach.de
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Royal Gardineer Vollautomatischer Rasenmäher-Roboter erledigt die Gartenarbeit

Rasenschnitt mit Trick und Schick

Royal Gardineer Vollautomatischer Rasenmäher-Roboter erledigt die Gartenarbeit

Royal Gardineer Vollautomatischer Rasenmäher-Roboter, www.pearl.de

Buggingen, 15.07.2014 – Im Haushalt ist sie kaum noch wegzudenken und auch den Rasen erobert die künstliche Intelligenz in Form von Robotern langsam aber sicher für sich. Ein ganz besonderes Exemplar, das kabellos und selbsttätig eine Fläche von bis zu 1500 m2 mäht und selbst mit Bäumen, Büschen, Mauern und Regen kein Problem hat, ist kürzlich vom Versender Pearl aus Buggingen vorgestellt worden. Top: Der vollautomatische Gartenhelfer der Marke Royal Gardineer ist schon für unter 600 Euro erhältlich. Die einhellige Meinung der Experten: Der in schickem Schwarz gewandete Mähroboter bietet sehr viel für wenig Geld. Der private Schnittmeister arbeitet absolut zuverlässig dank zweier Messer. Er kommt selbst an schwer zugänglichen Stellen, etwa unter Büschen, gut zurecht. Das Gerät arbeitet mit einer Schnittbreite von 28 cm und einer variablen Schnitthöhe von 30 bis 40 mm.

Die Vorbereitung
Und so funktioniert es: Zunächst verlegt der Anwender das mitgelieferte Kabel (100 m) als Begrenzung für die aktuell zu mähende Fläche. Für den richtigen Halt des Kabels sorgen ebenfalls mitgelieferte Fixiernägel. Der Besitzer sollte harte Kanten vermeiden. Das Kabel ist immer in weichen Bahnen zu verlegen. Ein selbsterklärendes Beispiel hierfür ist in der beigefügten Bedienungsanleitung abgebildet. Wem 100 m Kabel nicht ausreichen, der kann für je knapp 40 Euro weitere 100 m Begrenzungskabel im Shop dazu bestellen. Warum aber überhaupt Kabel auslegen? Diese Vorsichtsmaßnahme gewährleistet unversehrte Blumenbeete und verhindert beispielsweise ein unfreiwilliges Bad des Hightech-Helferleins im Gartenteich. Über integrierte Sensoren erkennt der Mähroboter das Begrenzungskabel nämlich zuverlässig als Hindernis, ganz so wie Gartenmöbel, Bäume, Mauern und ähnliche Dinge. Das Gerät schneidet das Gras besonders klein ab, so kann der Grünschnitt einfach auf dem Rasen liegengelassen werden und dient als natürlicher Dünger.

Regensensor an Bord
Was aber ist, wenn es plötzlich anfängt zu regnen und der Garteninhaber nicht zur Stelle ist? Kein Problem, denn der Royal Gardineer Rasenmäher-Roboter verfügt über einen Regensensor. Bei einsetzendem Regen fährt das Gerät sofort die zuvor an einer trockenen Stelle aufgestellte Ladestation an. An dieser Parkstation landet er auch vollautomatisch, wenn der Akku zur Neige geht oder nach getaner Arbeit.

Fazit: Mit dieser Ausrüstung lässt das gewünschte Ergebnis nicht lange auf sich warten. Eine perfekt aussehende und vor allem gesunde Rasenfläche, über die die Nachbarn staunen werden. Und das Beste daran: Die Arbeit hat ein Roboter erledigt.

Kurzversion:
Einen vollautomatischen Rasenmäher-Roboter seiner Marke Royal Gardineer hat jetzt der Versender Pearl vorgestellt. Das Gerät hat neben den üblichen Sensoren auch einen Regensensor an Bord. Bei einsetzendem Nass ebenso wie bei schwachem Akku fährt es selbsttätig zur Ladestation.

Royal Gardineer Vollautomatischer Rasenmäher-Roboter
Preis: 599,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 799,99 EUR
Bestell-Nr. NX-5128
Produktlink: http://www.pearl.de/a-NX5128-3500.shtml
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

PEARL.GmbH
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79426 Buggingen
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Grüner Erfolg: Der optimale Rollrasen für jeden Garten!

Hitzig, schattig oder trocken?

Grüner Erfolg: Der optimale Rollrasen für jeden Garten!

Schwab Rollrasen bietet den richtigen Rasen für jeden Zweck und jeden Einsatzbereich

München, 22. April 2014 – Selbst dem erfahrensten Hobbygärtner und Rasenliebhaber kann es passieren, dass sich das sonst so satte Grün einmal nicht von seiner besten Seite zeigt. Oft sind Standort- bzw. Einstrahlungsveränderungen etwa bei wachsendem Baumbestand der Grund. Mit dem richtigen Rasen kann jeder Gärtner darauf bestens reagieren und unschöne Rasenflächen vermeiden. Schwab Rollrasen hat über 60 verschiedene Rasen-Sorten in seinem Produktportfolio. Egal, ob die zu begrünende Fläche besonders strapaziert wird, oft im Schatten liegt oder besonders starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist – Deutschlands vielseitiger Rollrasen-Anbauer hat für alle Einsatzbereiche das passende Grün im Angebot. Wer sich nicht sicher ist, welcher Rasen für ihn optimal ist, nutzt einfach den praktischen Online-Rasenberater oder kontaktiert das Expertenteam direkt per Telefon.

Verschiedene Gärten und Verwendungszwecke benötigen unterschiedliche Rasenarten. Wird der Rasen etwa stark strapaziert bzw. viel begangen oder befindet er sich in besonders sonnig-heißer oder sehr schattiger Lage? Je nach Ausgangslage eignet sich eine jeweils unterschiedliche Variante für ein optimales Ergebnis am besten! Neben den gewöhnlichen Spiel- und Gebrauchsrasen-Mischungen hat Schwab daher beispielsweise folgende Spezialmischungen im Angebot.

Halbschattenrasen

Dank seiner Zusammensetzung mit einem hohen Anteil an Gräserarten mit breiten, extrem dunkelgrünen Blättern nimmt dieser Rasen die Sonneneinstrahlung besonders gut auf. Die breiten Blätter drehen sich mit der Sonne und können so Licht besser verwerten, als andere Rasen. Zudem wachsen sie langsamer und müssen seltener gemäht werden. Der Halbschattenrasen besitzt zudem ein sehr tiefes Wurzelwerk, das ihn sehr strapazierfähig macht und dafür sorgt, dass er nahezu ohne Bewässerung auskommt. Er eignet sich für alle halbschattigen Standorte, wächst aber auch in sonnigen Lagen.

Hitze-und Trockenrasen

Der Hitze- und Trockenrasen gedeiht auch an Standorten, an denen extreme Bedingungen herrschen. Diese Rasenmischung enthält eine Gräserart mit besonders harten, breiten Blattarten, welchen auch starke Hitze und intensivste Sonneneinstrahlung nichts anhaben können. Sein sehr tiefes Wurzelwerk, das bis zu zwei Meter tief reicht, erschließt sich Feuchtigkeit und Kühlung aus tiefen Regionen des Bodens. Der Rasen eignet sich daher beispielsweise auch zur Begrünung von Fairways ohne Beregnung oder für steile Südhanglagen.

Duft- und Wildkräuterrasen

Zu den exotischsten Angeboten im Sortiment zählen verschiedene Wildblumen und Kräuterrasen, wie der so genannte Duftrasen. Diese besondere Mischung besteht aus langsam wachsenden Gräsern, Kräutern und Blumen und wildem Thymian. Eine spezielle Grasart, die beim Betreten intensiv duftende, ätherische Öle freisetzt, sorgt zudem für angenehmen, betörenden Heuduft – ein ganz besonderes Rasen-Erlebnis! Der Duftrasen eignet sich für naturbelassene Flächen und punktet zudem mit wenig Pflegaufwand. So benötigt er weder Bewässerung, noch Düngung und muss auch nur zwei bis fünf Mal pro Jahr gemährt werden.

Kompetente Beratung

Wer sich bei 60 verschiedenen Rasen-Sorten und vier verschiedenen Rollengrößen nicht wirklich sicher ist, welche der über 300 verschiedenen Variationen für seinen Garten die ideale ist, bekommt vom Rasenprofi kompetente Beratung zur Seite gestellt. Extrem praktisch und einfach – beispielsweise über den Online-Rollrasenberater auf der Website von Schwab Rollrasen. Selbstverständlich gibt das kompetente Experten-Team auch jederzeit per Telefon oder Mail persönlich Auskunft auf alle Fragen rund um das Thema Rollrasen.

Kostenlose Garten-App mit vielen wertvollen Tipps

Der Mond übt auf Pflanzen großen Einfluss aus. So gibt es z.B. besonders wirkungsvolle Tage für das Mähen oder Düngen. Der hilfreiche Kalender mit den Mondterminen und vielen zusätzlichen Tipps rund um die Rasenpflege von Schwab Rollrasen lässt sich als praktische Gratis-App für Smartphones und Tablets im Apple- und Google-Store kostenfrei herunterladen

Bildquelle:kein externes Copyright

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist einer der größten deutschen Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasentypen.

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Ausgerollt: Blühende Wiesen über Nacht!

Bio-Blumenwiesen und Wildkräuterrasen von Schwab

Ausgerollt: Blühende Wiesen über Nacht!

Wildblumen-Rollwiese von Schwab

München, 30. Juli 2013 – Zu den 60 verschiedenen Rollrasensorten im Portfolio der Schwab Rollrasen GmbH zählt auch der erste Wildblumenrasen, der sich rollen lässt! Die Wiese von der Rolle ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch pflegeleicht und kostensparend: Im Gegensatz zu herkömmlichem Rollrasen benötigen Wildblumen und Wildkräuterrasen keinerlei Dünger und – bis auf die kurze Anwachsphase – auch keine Bewässerung. Ebenso entfällt das zeitraubende Mähen. Ideal geeignet also für Familien mit Kindern, die gerne im hohen Blumenmeer tollen oder Senioren, die das ständige Rasenmähen scheuen.

Schwabs so genannter Albrecht-Dürer-Rasen ist eine kleine Sensation. Er ist die erste Wildblumenwiese, die sich einfach ausrollen lässt! Wer sie bestellt, darf sich auf ein Blütenmeer freuen, das sich quasi über Nacht entfaltet. Entstanden ist das Produkt ursprünglich als Beitrag der Stadt Nürnberg zur Bundesgartenschau 2006. Nürnberg ließ Albrecht Dürers Aquarell „großes Rasenstück“ von Fachleuten auf die Gräser- und Kräuterzusammensetzung hin untersuchen und daraus eine Saatgutmischung erstellen. Es zeigte sich sehr schnell, dass diese Blumenwiese etwas Besonderes ist. Bunt blühend, robust und pflegeleicht erlebt Dürers Meisterwerk 500 Jahre nach seiner Entstehung eine Renaissance in naturnahen Gärten, ökologische Begrünungsmaßnahmen, Dachgärten oder öffentliche Grünflächen.

Blumen-Rollwiesen: ökologisch, günstig und vielseitig einsetzbar

Die Schwabschen Wildkräuter- und Wildblumenwiesen sind langsam wachsende Rasenmischungen und in verschiedenen Zusammensetzungen erhältlich. Die einzelnen Varianten enthalten bis zu 40 verschiedene bunt blühende und duftende Kräuter und zehn verschiedene Gräser, deren Optik sich im Jahresverlauf je nach Blühphase verändert. Darunter z.B. Margeriten, Glockenblumen, Schafgarbe, Kornblume, Wegerich, Löwenzahn, Hahnenfuß, Schaumkraut, Oregano und Thymian. Die ökologisch produzierten Bio-Rasen benötigen bis auf die empfohlenen zwei Rasenschnitte pro Jahr keinerlei Pflege und sind daher vielseitig einsetzbar.

Preise:

Der Quadratmeterpreis für den Albrecht-Dürer-Rasen (hoch und blühend) zum Selbstverlegen liegt bei 6,45 Euro/m² (1 bis 300 m², bei höheren Abnahmemengen sinkt der Preis). Den etwas niedrigeren Gräser-Kräuter-Rollrasen gibt es bereits ab 5,95 Euro/m². Sollen die Wiesen vom firmeneigenen Servicetrupp verlegt werden, erhalten Interessenten jeweils individuelle Angebote.

Schwab Rollrasen auf der Landesgartenschau in Tirschenreuth:

Wer Schwab Rollrasen live erleben, begehen und bewundern will, besucht die diesjährige Landesgartenschau in Tirschenreuth noch bis zum 25. August 2013. Der Rasenprofi hat für die Schau die Rasenflächen im Skulpturengarten gesponsert. Weitere Informationen unter: www. gartenschau-tirschenreuth.de

Bildrechte: Schwab Rollrasen GmbH

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist der größte deutsche Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasenmischungen.

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Gartenpflege: Was tun bei Unkraut, Moos & Co?

Fünf Tipps einen gesunden Rasen – jetzt auch per App!

Gartenpflege: Was tun bei Unkraut, Moos & Co?

Die praktische Mondkalender-App von Schwab mit vielen wertvollen Tipps

München, 25. April 2013 – Frühling, Sonne, sattes Grün. Nach dem langen Winter heißt es – raus ins Freie und Freizeit im Grünen verbringen. Doch meist sieht der eigene Garten im Frühjahr weder besonders grün noch einladend aus. Was tun also gegen dünnes Gras, wucherndes Unkraut und braune Stellen? Wertvolle Pflege-Tipps gibt Deutschlands größter Rollrasen-Anbauer, die Schwab Rollrasen GmbH – ab sofort auch erhältlich als praktische, kostenlose Mondkalender-App für Smartphones und Tablets.

1. Niemals vertikutieren! Gras benötigt mehr Nährstoffe als Moos. D.h. Moos entsteht immer dann, wenn zu wenig gedüngt wird und der Boden nicht genügend Nährstoffe bereit hält. Meist ist das unter Hecken und Bäumen zuerst der Fall, wo die Baumwurzeln mehr Nährstoffe verbrauchen. Wird ausreichend gedüngt, verschwindet das Moos wieder, bzw. es tritt dank gesundem, kräftigen Rasen erst gar nicht auf. Vertikutiert man aber eine vermooste Fläche, so verletzt das nicht nur die bereits geschwächten Gräser, sondern schafft insbesondere im Frühjahr regelrechte Landebahnen für Unkrautsamen, die sich anstelle des Rasens ausbreiten können – der Rasen wird also immer unansehnlicher.

2. Regelmäßig düngen! Das A&O für dichten, gesunden und grünen Rasen ist frühzeitiges und regelmäßiges Düngen. Im Frühjahr baldmöglichst die erste Düngung ausbringen – Gras nimmt Dünger bereits ab 4 Grad plus auf, ab 12 Grad plus setzt das Wachstum ein. Ein schöner Rasen benötigt mindestens vier Düngungen pro Jahr.

3. Richtig mähen! Insbesondere beim Erstschnitt kontrollieren, ob die Messer im Mäher scharf sind. Für optimale Ergebnisse nicht kürzer als 3cm schneiden – besser 3,5 bis 5cm – und regelmäßig mähen (ideal: einmal pro Woche).

4. Rasenflecken behandeln! Bei Rasenflecken, wie dem so genannten Schneeschimmel (entsteht insbesondere nach einem feuchten Herbst, wenn viel Schnee auf warmen Boden gefallen ist) hilft es, den Rasen mit dem Laubrechen an den befallenen Stellen aufzurauen und Dünger aufzubringen. Spätestens nach vier Wochen sind die Flecken weg.

5.: Mondphasen beachten! Der Mond übt auch auf Pflanzen großen Einfluss aus. So gibt z.B. besonders wirkungsvolle Tage für das Ansäen, Wässern oder Düngen. Diese stehen Tag für Tag im Rasenpflegekalender von Schwab. Den hilfreichen Kalender mit den Mondterminen und vielen zusätzlichen Tipps rund um die Rasenpflege gibt es ab sofort nicht nur als kostenfreien Fotokalender, sondern auch als praktische Gratis-App für Smartphones und Tablets im Apple- und Google-Store. Einfach nach „Rollrasen“ suchen und downloaden.

Schwab Rollrasen auf der Landesgartenschau in Tirschenreuth:
Wer Schwab Rollrasen live erleben, begehen und bewundern will, besucht die diesjährige Landesgartenschau in Tirschenreuth vom 29. Mai bis 25. August 2013. Der Rasenprofi hat für die Schau die Rasenflächen im Skulpturengarten gesponsert.
Weitere Informationen unter: www. gartenschau-tirschenreuth.de

Die Schwab Rollrasen GmbH mit Firmensitz im bayerischen Waidhofen ist der größte deutsche Rollrasenanbauer – mit 300 verschiedenen Rollrasen-Varianten im Portfolio. Seit seiner Gründung 1969 hat sich das weltweit agierende Unternehmen zum europäischen Innovationsführer seiner Branche entwickelt. Aus der Ideenschmiede des erfolgreichen Familienbetriebs stammen zahlreiche Produkterfindungen und Patente, die heute Branchenstandard sind. Dazu zählen u.a. Großrollen, spezielle Verlegemaschinen und besondere Rasenmischungen.

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