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Gräuliche Färbung hinter der Pupille beim reifen Grauen Star

Noch immer gilt der Graue Star als häufigste Ursache für Erblindung des Auges

Gräuliche Färbung hinter der Pupille beim reifen Grauen Star

Eine Operation ist unumgänglich beim Grauen Star. (Bildquelle: © Gerhard Seybert – Fotolia.com)

Der Graue Star, medizinisch „die Katarakt“, ist in der Regel eine Alterserscheinung des Auges. Nach und nach trübt sich die Augenlinse ein, erste Symptome machen sich erst spät bemerkbar, weshalb Augenärzte zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen raten, damit der Graue Star, aber auch andere Augenerkrankungen, frühzeitig erkannt werden können. Der Graue Star verläuft schleichend und völlig schmerzlos. Erst in einem sehr fortgeschrittenen Stadium ist der Graue Star deutlich sichtbar – durch eine gräuliche Färbung hinter der Pupille. Durch die Trübung wird das einfallende Licht diffus gebrochen. Aus diesem Grund nimmt auch die Blendempfindlichkeit bei betroffenen Personen zu. Vor allem beim Autofahren in der Nacht oder bei schlechtem Wetter macht sich dieses erste Anzeichen bemerkbar.

Der Graue Star verläuft schleichend und völlig schmerzlos

In erster Linie handelt es sich beim Grauen Star um eine Alterserscheinung. Er wird deshalb dann auch als „Altersstar“ bezeichnet. Es sind vor allem Menschen ab dem 55. Lebensjahr, die mit der Diagnose Grauer Star rechnen müssen. Noch immer ist der Graue Star weltweit der häufigste Grund für Erblindung. Besonders in Entwicklungsländern erblinden Menschen aufgrund der Erkrankung. Nur in sehr seltenen Fällen tritt der Graue Star auch im Kindes- und Jugendalter auf. Der angeborene Graue Star hat erbliche Ursachen oder ist auf eine Komplikation während der Schwangerschaft zurückzuführen.

Auch Medikamente wie Cortison können Grauen Star verursachen

Die Ursachen sind vielfältig. So können bestimmte Medikamente wie Cortison die Entstehung des Grauen Stars verursachen. Strahlen wie UV-Licht, Infrarotlicht oder radioaktive Strahlen sind ebenfalls in der Lage, die Entstehung eines Grauen Star zu begünstigen. Augenärzte raten deshalb, Brillen zum Schutz der Augen zu tragen. Auch können Risikofaktoren wie das Rauchen oder Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus ursächlich sein. In seltenen Fällen können aber auch ein Mangel an Nährstoffen, Unfälle, Prellungen oder Stromschläge Grauen Star auslösen.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Region Neuss: Moderne Behandlungsmöglichkeiten für Grauen Star

Patienten aus der Region Neuss profitieren von den therapeutischen Möglichkeiten von Augenarzt Benno Janßen

Region Neuss: Moderne Behandlungsmöglichkeiten für Grauen Star

Der Augenarzt im Raum Neuss: Benno Janßen. (Bildquelle: © moonrun – Fotolia.com)

DORMAGEN / NEUSS. Es ist noch gar nicht so lange her, da bedeutete die Diagnose Grauer Star (medizinisch Katarakt) für die Betroffenen Arbeitsunfähigkeit und Armut. Lebensqualität und Selbstständigkeit gingen durch die Eintrübung der Augenlinse verloren. Die ersten Operationen am Grauen Star, der sogenannte Starstich, waren lebensgefährlich. Eine nachhaltige Besserung konnte nicht erzielt werden. Der Graue Star ist heute eine fast normale Alterserscheinung. Deshalb spricht man hier auch vom „Altersstar“. Rund 800.000 Mal wird er allein in Deutschland pro Jahr operiert. Der Graue Star ist eine Verschleißerscheinung der natürlichen Augenlinse. Mit der Zeit verliert die Linse ihre Elastizität und trübt aufgrund von Veränderungen im Stoffwechsel ein. Ab etwa dem 60. Lebensjahr muss mit dem Grauen Star gerechnet werden. Weitere Ursachen des Grauen Stars sind Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus und äußere Einflussfaktoren wie Medikamente, UV-Strahlung und Gewalteinwirkungen auf das Auge. „In sehr seltenen Fällen kann der Graue Star angeboren sein“, so Augenarzt Benno Janßen aus Dormagen / Region Neuss.

„Der Graue Star kann angeboren sein“, so der Augenarzt aus der Region Neuss

Augenarzt Benno Janßen, der im Einzugsbereich Neuss (Dormagen) eine Arztpraxis für Augenheilkunde führt, weist seine Patienten darauf hin, dass ab etwa dem 40. Lebensjahr regelmäßige augenärztliche Vorsorgeuntersuchungen wichtig sind. Augenarzt Benno Janßen kann im Rahmen einer schmerzfreien und schnellen Untersuchung schnell feststellen, ob eine Katarakt (Grauer Star) vorliegt. Auch der Patient selbst kann Veränderungen des Sehvermögens deuten. Erhöhte Blendempfindlichkeit, unscharfes Sehen wie durch Milchglas, doppeltes Sehen – Hinweise auf den Grauen Star. Die Operation des Grauen Stars ist die einzige Therapie, die der Augenheilkunde zur Verfügung steht. Dabei wird die eingetrübte Augenlinse durch eine klare Kunstlinse ersetzt. Den richtigen Zeitpunkt für den Eingriff und die Wahl der perfekten intraokularen Kunstlinse plant Augenarzt Benno Janßen zusammen mit seinen Patienten, die aus Dormagen, aber auch aus der Region Neuss in seine Arztpraxis kommen.

Der Augenarzt Benno Janssen in Dormagen bei Neuss bietet in seiner Praxis Operation zu Grauer Star / Katarakt und Vorsorgeuntersuchungen bzw. Therapien zur Makuladegeneration. Sowohl eine Katarakt Operation als auch eine Therapie bei einer Makuladegeneration sollte frühzeitig erfolgen. Ihr Augenarzt in Dormagen bei Neuss berät Sie gerne.

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Alterssichtigkeit und Grauer Star: Bitte die Linsen wechseln!

Der unkomplizierte, sichere und schmerzfreie Eingriff verhilft Menschen zu mehr Selbstständigkeit und Lebensqualität

Alterssichtigkeit und Grauer Star: Bitte die Linsen wechseln!

Ein sicherer Eingriff kann zu mehr Lebensqualität verhelfen. (Bildquelle: © Andrey Popov – Fotolia.com)

Bei einem jungen und gesunden Menschen ist die natürliche Augenlinse so klar wie Wasser. Das ändert sich mit fortschreitendem Altern. Dieses „Älterwerden“ stellen viele Menschen zuerst an den Augen fest. Wenn ab Mitte 40 die sogenannte Alterssichtigkeit greift, wenn die Arme beim Lesen immer länger werden, rücken die Augen zunehmend in den Focus. Spätestens dann sollte der Augenarzt regelmäßig aufgesucht werden, um die Augen zu untersuchen. Eine weitere Alterserscheinung ist der Graue Star. Etwa ab dem sechsten Lebensjahrzehnt wird die Augenlinse immer weniger flexibel. Auch trübt sich die Linse zunehmend ein. Der Graue Star , medizinisch Katarakt genannt, erschwert das Sehen in der Nacht. Die Blendeempfindlichkeit nimmt zu, Patienten berichten von einem Sehen wie durch ein Milchglas. Im Frühstadium der Alterserscheinungen – bei Alterssichtigkeit – hilft eine Lesebrille. Verschlechtert sich das Sehvermögen durch den Grauen Star, kann eine Operation unkompliziert, sicher und schmerzfrei helfen.

Der Graue Star erschwert das Sehen in der Nacht

Wann der Austausch der natürlichen Linse durch eine Kunstlinse erfolgt, hängt vor allem davon ab, wie sehr die Sehfähigkeit des Patienten eingeschränkt ist. Da weder die Alterssichtigkeit noch der Graue Star einen akuten Notfall darstellen, kann die Operation in Ruhe geplant werden. Auch spielen individuelle Anforderungen und Wünsche des Patienten eine große Rolle. Schließlich sind die Ansprüche an die eigene Sehkraft von Patient zu Patient unterschiedlich. Es bleibt also in der Regel ausreichend Zeit, um sich über den Eingriff selbst und die verschiedenen Linsentypen, die zum Einsatz kommen können, ausführlich zu informieren. Soll es eine Monofokallinse oder eine Multifokallinse sein, mit der man ohne Sehhilfe wie Brille oder Kontaktlinse in Nähe und Ferne scharf sehen kann? Liegen weitere Fehlsichtigkeiten wie eine Hornhautverkrümmung vor, die mit einer Kunstlinse mit Zusatznutzen ausgeglichen werden können? Der behandelnde Augenarzt informiert gerne über die unterschiedlichen Möglichkeiten.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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Diagnose Grauer Star: Kein Grund zur Sorge

Der Graue Star (Katarakt) ist eine normale Alterserscheinung

Diagnose Grauer Star: Kein Grund zur Sorge

Der Graue Star stellt eine Alterserscheinung dar. (Bildquelle: © bluedesign – Fotolia)

Ein Grauer Star oder Katarakt ist keine Krankheit, sondern eine normale Alterserscheinung. Sie macht sich auf verschiedene Art und Weise bemerkbar. Charakteristisch ist das verschwommene und wie durch einen Nebel getrübte Sehen sowie eine erhöhte Blendempfindlichkeit. Vielfach berichten betroffene Personen, dass sie ihre Umgebung nur noch wie durch einen Schleier wahrnehmen können. Ist ein Grauer Star eindeutig diagnostiziert, kann eine Operation Abhilfe schaffen. Eine konservative Behandlung der Symptome ist nicht möglich. In den allermeisten Fällen tritt ein Grauer Star aber dem 60. Lebensjahr auf. Generell gilt: Der Graue Star ist kein Grund zur Sorge. Die moderne Augenheilkunde verfügt über effektive Behandlungsmethoden, die minimalinvasiv ein deutlich besseres Sehvermögen herstellen können.

Katarakt und Altersweitsichtigkeit

Viele Personen sind nicht nur von einer Katarakt, sondern auch von einer Altersweitsichtigkeit betroffen. Beide Symptome können gleichzeitig korrigiert werden. Dies geschieht durch das Einsetzen einer besonderen künstlichen Linse in das Auge. Diese Linse soll die natürliche Linse ersetzen, die bei der Operation am Grauen Star entfernt wird.
Kunstlinsen sind heute nicht nur von hoher Qualität, sondern auch sehr lange haltbar. Sie können sich nicht eintrüben und verbleiben normalerweise ein Leben lang im Auge. Aus diesem Grunde ist es für immer mehr Menschen sehr wichtig, eine Kunstlinse zu wählen, die optimal auf das Auge abgestimmt ist und alle vorhandenen Fehlsichtigkeiten korrigieren kann. Eine Monofokallinse besitzt einen, eine Multifokallinse mehrere Brennpunkte, um scharfes Sehen in Nah und Ferne zu ermöglichen. Letztere ist insbesondere für Personen interessant, die nicht nur altersweitsichtig, sondern auch kurzsichtig sind. Durch eine Multifokallinse können Lesebrille, Fernbrille und Gleitsichtbrille überflüssig werden. Die Kunstlinse hat zudem den Vorteil, dass sie nicht ständig herausgenommen und wieder eingesetzt werden muss, sondern fest im Auge verbleibt.

Die Operation bei Grauem Star kann in der Regel ambulant durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um einen minimalinvasiven Eingriff, bei dem die Linsenvorderkapsel geöffnet und die Linse meist mithilfe von Ultraschall oder durch einen Femtosekundenlaser zerkleinert und anschließend entfernt bzw. abgesaugt wird. Danach wird eine spezielle Kunstlinse, eine sogenannte Intraokularlinse, in den leeren Kapselsack eingesetzt. Auch die Ausheilung erfolgt in der Regel komplikationslos – die kleine Öffnung verschließt sich von selbst. Katarakt-Operationen sind nach heutigem Standard ein sehr sicherer Eingriff. Dadurch, dass die Kunstlinse individuell angepasst wird, kann eine bestehende Fehlsichtigkeit korrigiert werden.

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