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Allgemein

LANG zeigt auf der FachPack Prägelösungen für edle Etiketten und Verpackungen

Maschinenhersteller präsentiert auf der Fachmesse gemeinsam mit MSP Prägetechnik GmbH Ergebnisse der Entwicklungspartnerschaft

LANG zeigt auf der FachPack Prägelösungen für edle Etiketten und Verpackungen

LANG zeigt auf der FachPack Prägelösungen für edle Etiketten und Verpackungen

Hüttenberg, 20. August 2018 – Etiketten und Verpackungen werden in vielen Branchen immer hochwertiger. Hierfür entwickelt die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) gemeinsam mit der MSP Prägetechnik GmbH ( www.msp-praegetechnik.de) individuelle Lösungen. LANG ermöglicht Fräsen und Lasern in einer Prägeform und ist auf den Maschinen- und Steuerungsbau sowie die Entwicklung korrespondierender Software spezialisiert. MSP Prägetechnik ist Hersteller und Vertreiber von komplexen Prägewerkzeugen für die Druck- und Verpackungsindustrie. Die aus der langjährigen Entwicklungspartnerschaft resultierenden Lösungen zeigen die beiden Unternehmen vom 25. bis 27. September auf der FachPack in Nürnberg, in Halle 3A am Gemeinschaftsstand 538.

In vielen Segmenten der Druck- und Verpackungsindustrie sind zunehmend hochwertige und aufwändig veredelte Produkte gefragt. MSP Prägetechnik fertigt Flachpräge-, Reliefschnittpräge- und Blindprägestempel und setzt dabei auf die Maschinen sowie korrespondierende Software von LANG. So ermöglicht beispielsweise die Lasergraviermaschine Pulsaris 300 von LANG die Herstellung und Ausarbeitung von hochwertigen Prägestempeln mit feinsten Strukturen. Die Maschine eröffnet für MSP Prägetechnik völlig neue Handlungsspielräume im Verpackungsdesign. Leder-, Stein- oder Holzstrukturen können detailgetreu nachgeahmt und auch Sicherheitsmerkmale fein strukturiert umgesetzt werden.

Bereits seit der Firmengründung der MSP Prägetechnik GmbH liefert LANG entsprechende Soft- und Hardware für individuelle Prägelösungen. Im Laufe der Jahre entstand daraus eine (Entwicklungs-)Partnerschaft. Die Prägewerkzeuge mit feinsten Details und Strukturen finden heute in zahlreichen Etiketten- und Verpackungsunternehmen für Pharmazie, Confiserie, Kosmetik und Getränkehersteller Verwendung.

FackPack als Plattform für innovative Lösungen
LANG und MSP Prägetechnik präsentieren sich auf der FachPack als wichtige Partner in der Herstellungskette edler Verpackungslösungen. Die Messe gilt als eine der bedeutendsten europäischen Fachmessen rund um das Thema Verpackung sowie Technik, Veredelung und Logistik. Hier finden die Besucher die gesamte Prozesskette der Verpackung kompakt unter einem Dach.

Besuchen Sie die LANG GmbH & Co. KG und MSP Prägetechnik GmbH auf der FachPack in Nürnberg am Stand 538 in Halle 3A. Interessenten, die vorab einen Termin sichern möchten, können die Firma LANG per Mail unter sales@lang.de oder telefonisch unter +49(0)6403 7009-0 kontaktieren.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Maschinenbau

Maschinen, Software und Services aus einer Hand: LANG mit Full-Service-Konzept auf der „AMB 2018“

„One Concept – One Partner“ – LANG zeigt umfassende Bearbeitungslösungen auf Leitmesse für Zerspantechnik

Maschinen, Software und Services aus einer Hand: LANG mit Full-Service-Konzept auf der "AMB 2018"

„One Concept – One Partner“ – LANG zeigt umfassende Bearbeitungslösungen auf Leitmesse für Zerspante

Hüttenberg, 5. Juli 2018 – „One Concept – One Partner“ – unter diesem Leitmotiv präsentiert die LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) ihr Full-Service-Konzept auf der Messe „AMB 2018“ in Stuttgart. Vom 18. bis 22. September 2018 zeigt der Spezialist für Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme am Stand 9.A30 in Halle 9 seine Werkzeug- und Maschinenlösungen für die spanabhebende Metallbearbeitung. Im Mittelpunkt stehen dabei durchgängige Bearbeitungslösungen aus einer Hand.

Moderne Produktionsmethoden wie die additive Fertigung, die wachsende Bedeutung komplexer Bearbeitungsverfahren sowie steigender internationaler Wettbewerbsdruck geben heute in einigen Industriebranchen den Takt vor. Die LANG GmbH & Co. KG verfolgt daher das Konzept „One Partner – One Concept“, das auf der AMB präsentiert wird. Das bedeutet, das Unternehmen liefert seine eigens entwickelten Maschinen, korrespondierende LANG-Software, Schulungen, Services und Steuerungen aus einer Hand. Zudem setzt das Unternehmen auf regionale Lieferantenpartnerschaften. Dies alles ermöglicht für den Kunden effektive Prozesse, eine schnelle Inbetriebnahme und kurze Produktionszeiten.

Von Maschinen- über Steuerungsbau bis zu Automationssystemen
Das LANG-Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Die Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Münzindustrie, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz.

Zum Beispiel hat LANG mit der Entwicklung der IMPALA-Baureihe den Maschinenbau revolutioniert. Granit dient seit jeher als Basis für den Aufbau der Fräsmaschinen, HSC-Bearbeitungszentren und Lasermaschinen von LANG. Das Urgestein sichert höchste Präzision, universelle Einsatzmöglichkeiten und eine lange Lebensdauer. Anders als bei Stahl und Polymerbeton bleibt Granit auch bei Temperaturschwankungen formstabil und dämpft Schwingungen ab. Daher bilden Maschinenbetten aus Granit die optimale Basis für die Präzisionsmaschinen des Unternehmens.

Auch die Kompetenz im Steuerungsbau und in der Fertigung von Automationssystemen hat das Unternehmen seit der Firmengründung stetig ausgebaut. So ist zum Beispiel die eigens entwickelte Steuerungssoftware in die Feinpositioniersysteme des Unternehmens integriert. Damit werden schnelle und hochpräzise Positioniervorgänge von Werkstücken erzielt.

Full-Service für kurze Stillstandzeiten und hohe Lieferfähigkeit
Oftmals beginnt bereits mit der ersten Beratung bei LANG eine Handlungskette. Diese erstreckt sich von der Erstellung von Mustern, Arbeitsproben und Produktionstests bis hin zur individuellen Anpassung von Maschinenkomponenten. LANG legt dabei den Fokus sowohl auf technisch ausgereifte Lösungen als auch den Service. Das gilt für alle Maschinen sowie die Anwendung der Positioniersteuerungen im Maschinen- und Anlagenbau, der Laborautomation, der Mikroskopie etc. Das Ziel ist dabei immer, Stillstandzeiten zu vermeiden oder so kurz wie möglich zu halten. Daher sind schneller Online-Support und Vor-Ort-Service gewährleistet.

„Durch das ganzheitliche Konzept sind wir bestens mit den Funktionen der verschiedenen Maschinentypen und Sonderlösungen vertraut, so dass wir Störungsursachen sehr schnell erkennen und beheben können. Damit unterstützen wir unsere Kunden der verschiedenen Branchen dabei, die heutigen hohen Marktanforderungen an schnelle Reaktions- und Lieferfähigkeit zu erfüllen. Zudem können wir individuell auf die Anforderungen unserer Kunden eingehen“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Maschinenbau

LANG zeigt prägende 3D-Lösungen aus der Welt des Lasers auf der LASYS 2018

Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 erzeugt dreidimensionalen Effekt auf flacher Oberfläche und vieles mehr

LANG zeigt prägende 3D-Lösungen aus der Welt des Lasers auf der LASYS 2018

Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 für 3D-Effekte und vieles mehr

Hüttenberg, 27. April 2018 – Lebendig wirkende Formen, die mit Licht und Schatten spielen, ziehen das Augenmerk auf sich. Dieses Prinzip bringt die LANG GmbH & Co. KG jetzt auf Werkstücke: Eine der neuen Entwicklungen des Spezialisten für Fräsmaschinen und Hochpräzisionsmaschinen ist die Erzeugung eines 3D-Effektes auf einer flachen Oberfläche. Dies wird mit der Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 aus dem Hause LANG realisiert. Das breite Einsatzspektrum dieser und weiterer Maschinen zeigt das Unternehmen vom 5. bis 7. Juni am Stand 4.E36 auf der Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung LASYS in Stuttgart.

Die LANG GmbH hat sich auf den Maschinen- und Steuerungsbau sowie die Entwicklung korrespondierender Software spezialisiert. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Fräsmaschinen zur Bearbeitung von Reifenseitenwänden und Hersteller für Hochpräzisionsmaschinen für Nischen- und Sonderanwendungen. Im Zusammenspiel mit den hauseigenen Software-Lösungen werden bei kurzen Fertigungszeiten hochpräzise Ergebnisse mit exzellenter Oberflächenqualität erreicht.

Auf der LASYS präsentiert LANG verschiedene Neuheiten rund um das Lasern und Gravieren. Anhand der Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 zeigt das Unternehmen, wie die werkzeugfreie und berührungslose Bearbeitung von Werkstücken funktioniert. Dadurch sind hochpräzise Gravuren, feinstes Frosting, gestochen scharfer Mikrotext und unterschiedliche Oberflächenstrukturierungen realisierbar – und dies auch an tiefen oder schlecht zugänglichen Stellen des Werkstückes. Die Maschine eignet sich damit ideal zur Herstellung von Prägestempeln, Gravuren, Beschriftungen sowie komplexer, feiner Strukturen, die mit einem herkömmlichen Gravierstichel nicht möglich sind.

Messeneuheit: 3D-Effekt für hohe visuelle Aufmerksamkeit
Da die Pulsaris 300 mit extremer Genauigkeit arbeitet, entstehen neben herkömmlichen Anwendungsgebieten auch kreative Lösungen. LANG hat im Bereich Lasern und Gravieren beispielsweise einen Regenbogeneffekt, der insbesondere in der Münzindustrie Anwendung findet, entwickelt. Die Herstellung dieses Effektes dauert wenige Sekunden.

Des Weiteren lässt sich mit der Pulsaris 300 ein 3D-Effekt auf einer flachen Oberfläche erzeugen. Das Verfahren liefert ein 3D-Bild, produziert jedoch rein zweidimensional im Laserverfahren auf dem Werkstück. „Die Umgebung des Menschen ist dreidimensional und unser Wahrnehmungsapparat hat sich darauf eingestellt. Die mit der Laser-Graviermaschine erzeugte Dreidimensionalität führt dazu, dass die Werkstücke im wahrsten Sinne des Wortes sichtlich hervorstechen. So wird eine hohe visuelle Aufmerksamkeit erzeugt. Die Wahrnehmung für das Werkstück wird gegenüber zweidimensional anmutenden Oberflächen deutlich erhöht“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Diese Neuentwicklung und weitere Lösungen demonstriert LANG vom 5. bis 7. Juni am Stand 4.E36 auf der LASYS.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Startup startet Kinderbesteck-gravur.de

Kinderbesteck mit Gravur online konfigurieren!

Startup startet Kinderbesteck-gravur.de

Fröhliches Mädchen mit Kinderbesteck

Es ist das perfekte Geschenk zur Geburt, zum ersten Geburtstag, zum Namenstag oder zur Taufe: Ein individuelles Kinderbesteck mit dem Namen des Kindes als dauerhafte Gravur! Das Startup SeoFood bietet nun im neuen Online-Shop mehrere komplette Bestecke und einen Kinderlöffeln an. Die passende Gravur lässt sich im Online-Konfigurator auswählen.

Für kleine Kindern ist unser normales Alltagsbesteck noch völlig ungeeignet. Da macht ein eigenes Kinderbesteck Sinn. Mit Löffel, Messer und Gabel, die etwas kleiner angelegt und um einiges leichter sind. Vor allem mit einem Messer, das nicht so scharf ist. Auch die Gabel, welche nicht so spitz ist, wird speziell für Kinderhände gefertigt.

Thomas Hillger vom Startup SeoFood: „Wir stellen immer wieder fest, dass ein schönes Kinderbesteck ein sehr beliebter Geschenkartikel ist. Vor allem dann, wenn das Besteck individualisiert ist, also den Namen des Kindes aufweist. Dann wird dieses Besteck oft über das Kindesalter hinaus aufgehoben und ist eine bleibende Erinnerung für die Ewigkeit. Aus diesem Grund haben wir mit Kinderbesteck-gravur.de einen Online-Shop mit Konfigurator erstellt, mit dem sich besonders einfach ein personalisiertes Kinderbesteck per Mausklick bestellen lässt.“

Eltern, Tanten, Onkel, Verwandte, Geschäftsfreunde, Arbeitskollegen: Wer für den Nachwuchs im persönlichen Umfeld nach einem personalisierten Kinderbesteck sucht, wird auf Kinderbesteck-gravur.de fündig. Zurzeit gibt es die Kinderbestecke „Teddy“, „Bino“, „Tiere“ und „Edelstahl“ – oder gern auch nur einen einzelnen Löffel. Die Auswahl wird sich zukünftig noch erweitern.

Im Konfigurator ist es möglich, den Kindesnamen zu erfassen und eine von mehreren angebotenen Outline-Schriften auszuwählen. Umgehend zeigt eine Vorschau das fertige Besteck in der Preview an. Die Löffel, Messer und Gabeln zeigen je nach Besteckwahl bereits von Hause aus Motive wie Teddys oder Tiere. Direkt daneben wird dann der Namensschriftzug platziert. Die Größe hängt dabei von der Länge des Namens ab.

Das Startup verwendet zur Gravur modernste Diamantgravur-Technik. Natürlich darf das Besteck auch in die Spülmaschine.

Thomas Hillger: „Das Besteck eignet sich für die ersten Essversuche mit zwei bis drei Jahren. Bis zu einem Alter von etwa sechs Jahren kann das Besteck sehr gut verwendet werden.“

Website: https://www.kinderbesteck-gravur.de

Wir verstehen uns als Dienstleister für Jedermann auf dem Gebiet der Personalisierung von Kinderbestecken. Dabei ist es uns wichtig das eine individualisierte Bestellung für den Kunden immer transparant, einfach und dennoch schnell durchgeführt werden kann.

Kontakt
SeoFood UG (haftungsbeschränkt)
Thomas Hillger
Friedenstr. 72
15738 Zeuthen
+493376249036
+493376249029
mail@kinderbesteck-gravur.de
https://www.kinderbesteck-gravur.de/

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„Industrielles Kennzeichnen“

Porsche erteilt exklusive Freigabe für PrintoLUX®-Verfahren

"Industrielles Kennzeichnen"

Die Beschriftung von Schutzgitterboxen (im Bild) und anderen Bedienelementen erfolgt im neuen Werk.

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kennzeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Neues Werk für den Karosserierohbau des 911er mit PrintoLUX®-Kennzeichnungsherstellung

Auch Porsche weitet den an verschiedenen Standorten schon länger praktizierten Einsatz der Kennzeichnungsherstellung mit PrintoLUX® weiter aus. Bisher wurde bereits an den Porsche Standorten Leipzig (Produktion Panamera) und Bratislava (Produktion Cayenne) mit dem PrintoLUX®-Verfahren gekennzeichnet. Mit dem Projektstart im Herbst 2017 kommt PrintoLUX® nun auch im neu zu errichtenden Werk für den Karosserierohbau des 911er in Zuffenhausen zum Einsatz.Für Frank Ritter, bei PrintoLUX Key Account Manager, ist die Entscheidung von Porsche „… eine erfreuliche Konsequenz aus den guten Erfahrungen, die man bei Porsche an den Standorten Leipzig und Bratislava mit unserem Kennzeichnungsverfahren macht.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
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Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® jetzt auf Überseemärkten

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® jetzt auf Überseemärkten

Automotive und Maschinenbau nutzen Kennzeichnungsherstellung weltweit

Unternehmen mit einem relevanten Kennzeichnungsbedarf gehen immer mehr dazu über, diesen Bedarf durch Eigenproduktion zu decken. Die Unabhängigkeit von Lieferanten erweist sich in diesem Zusammenhang besonders für international agierende Maschinenbauer und Automotiv-Unternehmen als großer Vorteil. Die benötigten Kennzeichnungen sind oft mehrsprachig anzufertigen und hinsichtlich der erforderlichen Stückzahl erst kurz vor den Projektabschlüssen zu beziffern. In solchen Situationen über ein eigenes, unkompliziertes Herstellungsverfahren zu verfügen, um Kennzeichen ad hoc herzustellen, rechnet sich schnell.

In diesem Zusammenhang gewinnt das PrintoLUX®-Verfahren in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Mit dem Verfahren lassen sich industrietaugliche Kennzeichnungen ohne große Investitionen und ohne besondere Vorkenntnisse selbst herstellen. PrintoLUX®-Systeme sind auch als mobile Einheiten zu haben und somit für Projekte und Montagen direkt vor Ort einzusetzen. Die damit hergestellten Kennzeichen überzeugen durch hohe Beständigkeit und gute Darstellungsqualität.

Die Kennzeichnungsverordnung von BMW schließt mechanische Gravur aus!
Vor allem aber sind es die großen Einsparpotenziale, die sich mit dem PrintoLUX® -Verfahren verbinden und schnell zu dessen Verbreitung in der Industrie geführt haben. Insbesondere in der Automobilindustrie hat das Verfahren inzwischen ein großes Anwendungsfeld gefunden. Entsprechende Namen sind Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche, Rolls Royce, Smart , Tesla, Volkswagen-Motorsport und VW.

Bei BMW ist man von dem PrintoLUX®-Verfahren zur Herstellung von Kennzeichen so überzeugt, dass die aktuelle Kennzeichnungsverordnung des Konzerns vorschreibt, für den Karosserie-Rohbau bei BMW weltweit lediglich zwei Herstellungsverfahren für Kabelschilder, Betriebsmittelschilder, Schilder für Schaltschränke, Verteilerkästen etc. einzusetzen: die Lasergravur und das PrintoLUX®-Verfahren. Erstmals wird dabei in der Automobilbranche die mechanische Gravur ausgeschlossen. Wozu PrintoLUX®-Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer anmerkt, dass die Lasergravur wesentlich kostenaufwendiger und weniger flexibel hinsichtlich des mobilen Einsatzes und der Farbgebung bei Kennzeichen sei.

Shanghai, Alabama, Kalifornien und South Carolina:
Die junge Kennzeichnungstechnik geht über den großen Teich
Ohne eine Internationalisierung dezidiert anzustreben, beginnt das PrintoLUX®-Verfahren jetzt den transatlantischen Versand von Drucksystemen und Komponenten. Im Huckepack von Unternehmen wie FFT, HOMAG, Kuka und Dalian Auto Tech gingen im Sommer 2015 die ersten PrintoLUX®-Systeme nach China.
FFT Produktionssysteme GmbH & Co. KG, ein weltweit agierender Systemanbieter von automatisierten und flexiblen Fertigungseinrichtungen, ist dort am Bau einer Produktionsstätte für die BMW-5er Reihe beteiligt.
Der hohe Kennzeichnungsbedarf von FFT in Shanghai führte im Juni 2015 zu einem interessanten Einzelauftrag. Er umfasste 132.000 konfektionierte Schilder zum Druck vor Ort in der Anlage. –
Schon länger ist PrintoLUX® bei der HOMAG Group im Einsatz. Der führende Hersteller großer Holzbearbeitungsmaschinen stellt unter anderem seine Typenschilder inzwischen an 11 Standorten mit diesem Verfahren her, der Standort Shanghai gehört dazu.

Auch die EBZ Gruppe setzt das PrintoLUX®-Verfahren jetzt in Übersee ein. Im April 2015 wurden dafür zwei Drucksysteme an die EBZ SysTec Inc. nach USA -Alabama ausgeliefert. Die weltweit tätige EBZ Gruppe, bietet mit derzeit 900 Mitarbeitern als Dienstleister im Bereich des Karosseriebaus sämtliche Arbeiten an. Sie erstrecken sich von der Bauteilentwicklung bis hin zur Inbetriebnahme und Optimierung einer Produktionsanlage. Zu den Großkunden der EBZ Gruppe gehört unter anderem die Daimler AG.

Eine perspektivisch sehr reizvolle Situation bedeutet für PrintoLUX® der Einsatz in Fremont/Kalifornien. Dort hat der schwäbische Anlagenbauer Eisenmann im Frühjahr 2015 das Rennen um den Auftrag für die Errichtung der weltweit modernsten Lackierfabrik für sich entschieden. Auftraggeber ist der US-amerikanische Senkrechtstarter unter den Elektroautobauern, Tesla Motors. Viele der Kennzeichnungen, die bei diesem Großprojekt zum Einsatz kommen, sind mit QR-Code versehen. Da Eisenmann die Erfahrung gemacht hat, dass gut lesbare QR-Codes mit dem PrintoLUX®-Verfahren einfach aufzubringen sind, ist PrintoLUX® nun auch in Fremont im Einsatz.

Als weiteren prominenten Einsatzort hat PrintoLUX® Spartanburg in South Carolina USA ins Visier genommen. Dort baut BWM sein Werk gerade zum weltweit größten Standort aus. Geschäftsführer Hermann Oberhollenzer ist guter Dinge, dass es auch an dieser Produktionsstätte von BMW zum Einsatz des PrintoLUX®-Verfahrens kommt: „Unser Angebot ist bereits bestätigt. Wir werden an diesem spannenden Standort von BMW unter anderem auch in der Instandhaltung eingesetzt werden.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur

Im Leistungsvergleich zeigt sich PrintoLUX überlegen

PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur

Die mit dem PrintoLUX-Verfahren erzielbaren Einsparungen werden deutlich sichtbar.

Die zeitgemäße Herstellung von Kennzeichnungen für den industriellen Einsatz wendet sich immer häufiger vom konventionellen Verfahren der mechanischen Gravur ab, um wirtschaftlich effizientere Verfahren einzusetzen. Dabei zählen die Lasergravur und das PrintoLUX-Verfahren zu den bevorzugten Optionen. Beispielhaft für diesen Wandel ist die 2013 erlassene Kennzeichnungsvorschrift von BMW. Sie besagt, dass für den Karosserie-Rohbau bei BMW weltweit lediglich zwei Kennzeichnungsverfahren eingesetzt werden dürfen, um Kabelschilder, Betriebsmittelschilder, Schilder für Schaltschränke, Verteilerkästen etc. zu bedrucken: die Lasergravur und das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren. Erstmals wird dabei in der Automobilbranche das traditionelle Verfahren der mechanischen Gravur ausgeschlossen.

Vor diesem Hintergrund ist es besonders für industrielle Kennzeichnungs-nutzer interessant, durch einen direkten Praxisvergleichs zu erfahren, wie die Leistungen der Lasergravur und des PrintoLUX-Verfahrens zu bewerten sind. Der Vergleich wurde im August 2014 von PrintoLUX vorgenommen.

Diese Systeme wurden gestestet
Folgende zur Herstellung von industrietauglichen Kennzeichnungen angebotenen Systeme wurden einem ausführlichen Leistungsvergleich unterzogen:
Das System Östling LasOnAll XS10 Lasebox 10 W gilt als ein Einstiegssystem der Lasergravur. Es repräsentiert mit einem Neupreis von ca. 31.000 EUR netto, zuzüglich Abluftfilteranlage (mindestens 1.000 Euro netto) die niedrigste Investitionssumme für die Anwendung der Lasergravur.
Das System wurde hinsichtlich seiner Leistungskraft den PrintoLUX-Systemen Basic-go-1.5, FB-10-plus sowie FB-10/2000 gegenübergestellt. Die Systeme kosten inklusive Wärmeeinheit und Software 4.990 EUR netto, 15.900 EUR netto und 16.900 EUR netto.

Qualitätskriterien für die Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen
Beide Verfahren erweisen sich in der Praxis gegenüber den Anforderungen des industriellen Einsatzes als sehr beständig. Auf einen Vergleichstest hinsichtlich dieser Anforderungen wurde deshalb verzichtet.
Unterschiedliche Leistungen waren hingegen in Bezug auf folgende Kriterien erwartbar, weshalb der Vergleich sein Augenmerk darauf richtete:
– Wirtschaftlichkeit (Investitionskosten, Effizienz, Arbeitskosten)
– Vielseitigkeit (bearbeitbares Material)
– Formate (Maximalgrößen bearbeitbarer Formate)
– Data-Matrix-Code (Lesbarkeit)
– Druckbild (Auflösung, Farbdarstellungen)
– Einbindung in Produktionsabläufe (Transportfähigkeit, Raumsituation, Software, Netzwerkfähigkeit)

Die Testergebnisse
Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit zeigt sich das PrintoLUX-Verfahren der Lasergravur klar überlegen, was auf mehreren kostenrelevanten Ebenen deutlich wird: Investitionskosten, Betriebskosten (Raum), Effizienz des Druckvorgangs sowie Arbeitszeitkosten (siehe dazu Schaubild). Der Investi-tionskostenvorteil, den das PrintoLUX-Verfahren gegenüber der Lasergravur für sich verbuchen kann, beträgt bei industrietauglichen Einstiegssystemen 25.000 EUR (siehe dazu Abschnitt „Diese Systeme wurden getestet“).
Die größere Effizienz des PrintoLUX-Verfahrens, die sich unter anderem durch den Einsatz von Nutzenbogen ergibt, dokumentiert sich zum Beispiel bei der Herstellung von Metallschildern im Format 12x60x0,5 mm: Ein einziger Druckvorgang genügt für das System PrintoLUX-Basic-go-1.5, um durch den Einsatz eines Nutzenbogens 20 Schilder herzustellen; bei den größeren PrintoLUX-Systemen FB-10-plus und FB-10/2000 können sogar 4 Nutzenbogen eingebracht werden, was bei dem dargestellten Beispiel zu 80 Schildern pro Druckgang führt. Dagegen sind bei dem im Vergleich stehen-den System der Lasergravur maximal 16 Schilder des beschriebenen Formats im Rahmen eines Bearbeitungsvorganges herzustellen. Auch bei anderen in der Industrie häufig gebrauchten Formaten zeigt sich dieser deutli-che Effizienzvorsprung des PrintoLUX-Verfahrens.
Auch beim Vergleich der Arbeitszeitkosten schneidet PrintoLUX besser ab. Dabei wurde ein Stundensatz von 40,00 EUR zugrunde gelegt, um die Arbeits-zeit für die Herstellung eines Schildes zu messen. Für die Herstellung eines Schildes mit dem Format 40×100 mm fielen mit dem System PrintoLUX-FB-10/2000 genau 0,10 EUR Arbeitskosten an, während die Lasergravur für gleiches Schild mit grauer Schrift/Negativgravur Arbeitskosten in Höhe von 2,33 EUR beanspruchte (zu anderen Formaten siehe unten stehende Tabelle).

Bezüglich der Vielseitigkeit des bedruckbaren Materials ist die Lasergra-vur im Vorteil. Während das PrintoLUX-Verfahren mit zertifizierten Träger-materialien aus Metallen, Folien und Kunststoffen arbeitet, lassen sich mit der Lasergravur Acrylglas, Glas, Holz, Kunststoff, Leder, Metall, Papier, Pappe und andere Materialien bearbeiten. Ebenso kann die Lasergravur ge-bogene Flächen (z.B. Zylinder) bearbeiten, was mit dem PrintoLUX-Verfahren nicht möglich ist. Schließlich funktioniert die Lasergravur auch bei unebenen Flächen. Das ist mit dem PrintoLUX-Verfahren nur bis zu einem Höhenunterschied von bis zu 2 mm möglich.

Bei den Formaten hat wiederum das PrintoLUX-Verfahren mehr zu bieten:
Die aktive Druckfläche der Lasebox reicht bis maximal 120×120 mm. Eine Ausweitung ist nur über einen Umbau des Lasergravur-Systems zu erreichen, was etwa 3.000 EUR netto kostet. Das dann erzielbare Maximalformat beträgt 150 x 150 mm.
Mit den PrintoLUX-Systemen kann dieses Format weit überschritten werden. Die maximale Druckfläche des Systems PrintoLUX-FB-10/2000 beträgt 320 x 540 mm.

Viele Anwender versehen Kennzeichnungsschilder mit einem Data-Matrix-Code, der bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gut lesbar und einfach zu scannen sein muss. Wird der Data-Matrix-Code mit PrintoLUX-Systemen gedruckt, dann ist er auch bei niedriger Auflösung einwandfrei mit einem Smartphone lesbar. Bei der Lasergravur kommt es hingegen zu Problemen: Die gute Lesbarkeit ist vom geeigneten Blickwinkel abhängig. Oft sind dann separate Scanner zum Ablesen nötig. Sie kosten mindestens 150 Euro net-to.

Hinsichtlich des Druckbildes zeigen sich große Qualitätsunterschiede. Mit der Lasergravur (Lasebox) beträgt die bestmögliche Auflösung des Druck-bildes 635 dpi x 635 dpi. Mit dem PrintoLUX-Verfahren hingegen sind Auflösungen bis zu 5.720 dpi x 1.440 dpi zu erzielen.
Mit dem Laserverfahren kann allein Schwarz als Farbe erzeugt werden (die je nach Material auch in Grautönen erscheint). Schwarze Schrift auf silbernem Aluminium-Eloxal ist mit der Lasergravur verfahrensbedingt nicht zu erzielen. Wenn schwarze Schrift durch das Abtragen von schwarzem Aluminium-Eloxal bis auf die Schrift (Negativgravur) erzielt werden soll, dann erhöht sich die Gravierzeit um ein Vielfaches.
Mit dem PrintoLUX-Verfahren hingegen ist der Farbdruck (oft für Gefahrenschilder gefordert) bis hin zu fotorealistischem Drucken ohne zusätzliche Kosten möglich. Das Simulieren definierter Farbtöne (RAL, Pantone o.a) ge-hört ebenso zum Leistungsspektrum wie der Negativdruck.

Soweit die Herstellung von Kennzeichnungsschildern nicht von Lieferanten, sondern von den Anwendern selbst vorgenommen wird, ist ein reibungsloser Einbezug in Produktionsabläufe wichtig.
Das PrintoLUX-Verfahren zeichnet sich dabei in besonderer Weise aus. Zu-nächst genügt für die Anwendung des Verfahrens und das Aufstellen der Systeme ein ganz normales Büroumfeld, während die Lasergravur eine Werkstatt und das mit Zusatzkosten verbundene Einhalten von Sicherheits-vorschriften beansprucht (z.B. zwingend erforderliche Abluftfilteranlage). Zur Anwendung des PrintoLUX-Verfahrens ist kein Fachpersonal nötig; eine mehrstündige Einweisung (auch online möglich) genügt. Für die Lasergra-vur hingegen benötigen alle Anwender dafür eigens ausgebildetes Perso-nal.
Hinsichtlich des Einbezugs in Arbeitsumgebungen lässt sich für die Laser-gravur festhalten, dass dieses Verfahren gut in Fertigungsstraßen zur Pro-duktbeschriftung integriert werden kann.
Für das PrintoLUX-Verfahren stellen Printserver (ab 150,- bis 2.500,- EUR netto) die Netzwerkfähigkeit sicher.
Die PrintoLUX-Systeme arbeiten mit Schnittstelle, USB 2.0 und Ethernet.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Eignung der PrintoLUX-Systeme Basic-go für den mobilen Einsatz bei Montagen, Projek-ten und Baustellen. Sie wurden eigens für den einfachen Transport und wechselnde Einsatzorte konzipiert. Indem diese Systeme die Adhoc-Herstellung von Kennzeichnungen ermöglichen, lassen sich bei Projekt-übergaben alle Verzüge vermeiden, die sich üblicherweise durch Änderun-gen des Kennzeichnungsbedarfs „in letzter Minute“ herstellen. Viele Anwender bestätigen, durch den Einsatz des PrintoLUX-Verfahrens insbesondere bei Projektübergaben keinerlei Verzugskosten entstehen.

Resümee
Der Vergleich zwischen der Lasergravur und dem PrintoLUX-Verfahren erlaubt den Schluss, dass bei dem
üblichen Kennzeichnungsbedarf der Industrie deutlich mehr Nutzervorteile für den Einsatz des PrintoLUX-Verfahrens sprechen. Dies trifft insbesondere für Anwender aus den Branchen des Maschinen- und Anlagenbaus zu. Dabei steht die klar größere Wirtschaftlichkeit, die sich mit PrintoLUX verbindet, bei den Vorteilen ganz oben.

PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrietauglicher Beständigkeit digital bedruckt werden können.

Firmenkontakt
PrintoLUX GmbH
Hermann Oberhollenzer
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal (Pfalz)
06233 6000900
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

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