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Startup startet Kinderbesteck-gravur.de

Kinderbesteck mit Gravur online konfigurieren!

Startup startet Kinderbesteck-gravur.de

Fröhliches Mädchen mit Kinderbesteck

Es ist das perfekte Geschenk zur Geburt, zum ersten Geburtstag, zum Namenstag oder zur Taufe: Ein individuelles Kinderbesteck mit dem Namen des Kindes als dauerhafte Gravur! Das Startup SeoFood bietet nun im neuen Online-Shop mehrere komplette Bestecke und einen Kinderlöffeln an. Die passende Gravur lässt sich im Online-Konfigurator auswählen.

Für kleine Kindern ist unser normales Alltagsbesteck noch völlig ungeeignet. Da macht ein eigenes Kinderbesteck Sinn. Mit Löffel, Messer und Gabel, die etwas kleiner angelegt und um einiges leichter sind. Vor allem mit einem Messer, das nicht so scharf ist. Auch die Gabel, welche nicht so spitz ist, wird speziell für Kinderhände gefertigt.

Thomas Hillger vom Startup SeoFood: „Wir stellen immer wieder fest, dass ein schönes Kinderbesteck ein sehr beliebter Geschenkartikel ist. Vor allem dann, wenn das Besteck individualisiert ist, also den Namen des Kindes aufweist. Dann wird dieses Besteck oft über das Kindesalter hinaus aufgehoben und ist eine bleibende Erinnerung für die Ewigkeit. Aus diesem Grund haben wir mit Kinderbesteck-gravur.de einen Online-Shop mit Konfigurator erstellt, mit dem sich besonders einfach ein personalisiertes Kinderbesteck per Mausklick bestellen lässt.“

Eltern, Tanten, Onkel, Verwandte, Geschäftsfreunde, Arbeitskollegen: Wer für den Nachwuchs im persönlichen Umfeld nach einem personalisierten Kinderbesteck sucht, wird auf Kinderbesteck-gravur.de fündig. Zurzeit gibt es die Kinderbestecke „Teddy“, „Bino“, „Tiere“ und „Edelstahl“ – oder gern auch nur einen einzelnen Löffel. Die Auswahl wird sich zukünftig noch erweitern.

Im Konfigurator ist es möglich, den Kindesnamen zu erfassen und eine von mehreren angebotenen Outline-Schriften auszuwählen. Umgehend zeigt eine Vorschau das fertige Besteck in der Preview an. Die Löffel, Messer und Gabeln zeigen je nach Besteckwahl bereits von Hause aus Motive wie Teddys oder Tiere. Direkt daneben wird dann der Namensschriftzug platziert. Die Größe hängt dabei von der Länge des Namens ab.

Das Startup verwendet zur Gravur modernste Diamantgravur-Technik. Natürlich darf das Besteck auch in die Spülmaschine.

Thomas Hillger: „Das Besteck eignet sich für die ersten Essversuche mit zwei bis drei Jahren. Bis zu einem Alter von etwa sechs Jahren kann das Besteck sehr gut verwendet werden.“

Website: https://www.kinderbesteck-gravur.de

Wir verstehen uns als Dienstleister für Jedermann auf dem Gebiet der Personalisierung von Kinderbestecken. Dabei ist es uns wichtig das eine individualisierte Bestellung für den Kunden immer transparant, einfach und dennoch schnell durchgeführt werden kann.

Kontakt
SeoFood UG (haftungsbeschränkt)
Thomas Hillger
Friedenstr. 72
15738 Zeuthen
+493376249036
+493376249029
mail@kinderbesteck-gravur.de
https://www.kinderbesteck-gravur.de/

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Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

PrintoLUX sorgt mit Weltneuheit für Furore

Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

Zum Quantensprung beim Kennzeichnen auf der Baustelle könnte das System PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE

Im Anlagenbau kommt es hinsichtlich der Verfügbarkeit von Kennzeichnungen immer wieder zu ärgerlichen und kostspieligen Engpässen. In der Bau- und Installationsphase, bei der Projektübergabe und bei der Inbetriebnahme der Anlage erfordern Änderungen von Komponenten, Funktionen und Leistungsstärken eine oft umfangreiche Ersatzbeschilderung. Eine entsprechende Neubeschaffung geschieht dabei bisher auf zwei Wegen: Entweder werden die Kennzeichen in der heimischen Werkstatt bzw. bei Dienstleistern angefordert, oder sie werden mit mobilem Gerät auf der Baustelle hergestellt.

Beide Wege bedeuten einen erheblichen Aufwand: Da sich der Bedarf an Ersatzschildern in seinem gesamten Umfang nicht auf ein Mal, sondern in mehreren Etappen zeigt, entsteht hinsichtlich der Beschaffung eine andauernde Pendelbewegung zwischen Baustelle und heimischer Werkstatt bzw. Dienstleister. Dies verschlingt viel Zeit und damit viel Geld: Erfassen, Bestellen, Kontrollieren hoch Zehn.

Auch der zweite Weg hat seine Tücken: Wenn auf der Baustelle installiertes Gerät für eine schnelle Verfügbarkeit der Ersatzbeschilderung sorgen soll, muss dafür bisher eine ganze Reihe an Systemen mit unterschiedlicher Software und engen Material-Limitierungen eingesetzt werden. So werden Kennzeichen zum Einsatz im Schaltschrank mit ganz anderen Geräten hergestellt als Kennzeichen für die Anlage. Drei bis fünf Systeme auf der Baustelle zu deponieren, bedeutet einen großen logistischen Aufwand und Platzbedarf sowie Kosten für die Bedienung und Wartung der Geräte. Komplikation hoch Zehn.

Vermisst wurde bisher also ein mobiles System für Kennzeichen, mit dem sich ein möglichst großer Kennzeichnungsbedarf an der Baustelle abdecken lässt. Und diese Bedarfslücke hat der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX nun mit einer überzeugenden Lösung geschlossen.

Die Lösung heißt „Mobilität und Integration“
PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE – Einer für Alles
Im Juni 2016 hat der erfolgreiche Kennzeichnungsspezialist aus Frankenthal/Pfalz eine Neuentwicklung auf den Markt gebracht, die Furore machen könnte: das Drucksystem PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE.

Mit dem mobilen System kann die komplette Ersatz- und Nachbeschilderung auf allen Baustellen des Werks-und Anlagenbaus umfassend und ohne jeden Verzug erledigt werden. Die Ad-Hoc Kennzeichnung auf der Baustelle bedeutet:
a)einen großen Zeitgewinn (Überwindung der skizzierten Pendelbewe-gung)
b)eine große Arbeitsersparnis
c)einen Abbau von Schnittstellen und dadurch eine Reduzierung von Fehlerquellen

Ein zweites Bündel an Vorteilen bezieht sich auf die Leistungsstärke des PrintoLUX®-STONE. Durch den universalen und herstellerübergreifenden Ansatz räumt das System die Baustelle auf und macht Schluss mit den vielen Parallelverfahren. Dazu verhelfen eine übergreifende Standard-Software und variabel einsetzbare Formatvorlagen ebenso wie der Einsatz von Schildmaterial bekannter Hersteller. So erlaubt der PrintoLUX®-STONE die minutenschnelle Herstellung von allen Kennzeichen, die im Schaltschrank und sonst wo in der Anlage benötigt werden. Diese Leistungsbündelung ist weltweit einzigartig.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
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REA JET: PET-Flaschen sicher per Laser markieren

REA JET: PET-Flaschen sicher per Laser markieren

Rechts die Kennzeichnung mit dem Laser REA JET CL (Bildquelle: REA)

Mühltal, 3. Februar 2016 – Um Kosten und Rohstoffe zu sparen und die Umweltbilanz zu verbessern, wird die Wanddicke von PET-Flaschen seit Jahren kontinuierlich reduziert. REA JET präsentiert jetzt einen Laser der neuesten Generation, der dünnen Kunststoff ohne Perforation kennzeichnen kann. Dies gelingt durch Verwendung einer speziellen Wellenlänge, daher bleiben die Barriere- und Berstdruckeigenschaften der Flaschen erhalten. Das verbrauchsmittelfreie System REA JET CL gibt es für die Getränkeindustrie auch mit Schutzklasse IP65 für den Betrieb in feuchter Umgebung.

Standard CO2-Laser benutzen für die Markierung eine Wellenlänge von 10,6 µm und erzeugen auf PET-Flaschen eine Gravur. Sehr dünne Behälter können dabei beschädigt werden und den Anforderungen nicht mehr genügen. Im Gegensatz dazu bietet der Laser REA JET CL auch eine Wellenlänge von 9,3 µm. Damit wird der Kunststoff beim Kennzeichnungsprozess aufgeschäumt, eine Perforation findet nicht statt und die Flaschen bleiben stabil. Ein weiterer Vorteil dieser Wellenlänge ist die besser lesbare Schrift: Das aufgeschäumte Material ist weißlich, die Gravur hingegen ist transparent und wird lediglich durch Schattenbildung sichtbar.

Die Qualität der Markierung ist nicht nur von der jeweiligen Oberfläche abhängig sondern ebenso von der Konfiguration des Lasers, der Auswahl der emittierten Wellenlänge, der eingesetzten Linse sowie der Regulierung der Geschwindigkeit. REA JET entwickelt und produziert alle Lasersysteme selbst und kann sie daher kundenindividuell anpassen, bis die gewünschte Kennzeichnungsqualität erreicht ist.

Über das Unternehmen

REA JET entwickelt und produziert hochwertige Kennzeichnungs- und Markiersysteme für die berührungslose, industrielle Beschriftung. Zum Portfolio gehören Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Tinten und Verbrauchsmittel. Die praxisorientierten Produkte sind für alle Branchen geeignet und bewähren sich weltweit in unterschiedlichsten Industriezweigen.

REA JET und der Hersteller von Code Prüfgeräten REA VERIFIER sind Geschäftsbereiche der REA Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal, nahe Frankfurt am Main. Das Partnerunternehmen REA CARD entwickelt und vertreibt bargeldlose Zahlungssysteme. REA Elektronik wurde 1982 gegründet, ist inhabergeführt und beschäftigt über 300 Mitarbeiter (2015). Alle REA JET Produkte sind zu 100 Prozent made in Germany.

Firmenkontakt
REA Elektronik GmbH
Reto Heil
Teichwiesenstraße 1
64367 Mühltal
+49 (0)6154-638 1122
rheil@rea.de
http://www.rea.de

Pressekontakt
KONNEKT PR
Sonja Britta Reber
P.O. Box
69126 Heidelberg
+49 (0)6221/894 086 – 0
konnekt@email.de
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Schildmaterial von PrintoLUX® erfüllt Sicherheitsstandards

Auch in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzbar

Schildmaterial von PrintoLUX® erfüllt Sicherheitsstandards

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist die maßgebliche Institution für eine umfassende Realisierung der Betriebssicherheit und der Vermeidung gesundheitlicher Risiken bei Arbeitsprozessen in Unternehmen. Dafür erlässt die Bundesanstalt „Technische Regeln für Betriebssicherheit“. Unter dem Kürzel „TRBS“ werden sie im „Gemeinsamen Ministerialblatt“ (GMBI), dem amtlichen Organ der deutschen Bundesregierung und der Bundesministerien, veröffentlicht.

TRBS 2153 –
eine umfangreiche Regelung zur Vermeidung von Explosionen
So wurde am 9. April 2009 (GMBI Nr. 15/16) die TRBS 2153 bekannt gemacht. Diese Regel dient der Vermeidung von Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladungen in explosionsgefährdeten Bereichen. In umfangreicher Detaillierung werden dabei Ursachen für Zündgefahren markiert und beurteilt. Außerdem liefert die Regel eine Auswahl an Schutzmaßnahmen sowie entsprechende Durchführungsbestimmungen zum Vermeiden dieser Gefahren, die vor allem in der chemischen Industrie und im Bergbau zur Arbeitssituation gehören.

Der Einsatz von PrintoLUX®-Kennzeichnungsschildern in explosionsgefährdeten Bereichen
In der Anlagenkennzeichnung wird zunehmend das PrintoLUX®-Verfahren eingesetzt. Der Erfolg dieses jungen Verfahrens verdankt sich vor allem seiner Wirtschaftlichkeit sowie der Beständigkeit und Darstellungsqualität des damit hergestellten Druckbildes. Zu den von der PrintoLUX® GmbH zertifizierten und eingesetzten Schildmaterialien hat das Unternehmen im September 2015 einen Leitfaden vorgelegt, der sich auf die Verwendung der Materialien in explosionsgefährdeten Bereichen bezieht.

Alle PrintoLUX®-Materialien auf TRBS 2153 Konformität geprüft
Der Leitfaden schließt Aussagen zu allen von PrintoLUX®- zertifizierten und eingesetzten Schildmaterialien ein. Dies sind:
-AE-Aluminium
-ASE-Aluminium, weiß
-AV-Aluminiumverbundmaterial
-VE-Edelstahl
-ME-Messing
-DF-Dokumentenfolie
-PA-Polyamid
-PD-Polyesterdekorfolie
-PK-Polyesterklebefolie
-PY-Polyesterfolie
-SP-Schichtstoffplatte

Die Sicherheitsregel TRBS 2153 unterscheidet hinsichtlich der Beschaffenheit von Gegenständen in elektrisch leitende Gegenstände (inclusive dünner La-ckierung) und isolierend wirkende Gegenstände. Dieser Einteilung folgend, ordnen sich die Schildmaterialien von PrintoLUX® wie folgt ein:
-Zu den isolierenden Werkstoffen zählen die Schildmaterialien DF, PA, PD, PK, PY und SP.
-Zu den elektrisch leitenden Materialien mit einer Lackierung gehören AE, ASE, VE und ME

Keine Freigabe für AV- Aluminiumverbundmaterial
Das von PrintoLUX® eingesetzte AV Material besteht aus zwei Aluminiumblechen in Kombination mit einer isolierend wirkenden Zwischenschicht, die wie ein Kondensator wirkt. Da die Erdung auf beiden Aluminiumplatten ausgeführt werden müsste und dafür keine Anschlussnorm vorhanden ist, schließt PrintoLUX® das AV Material für einen explosionsgefährdeten Bereich aus und erteilt dafür keine Freigabe.

Explosionsgruppe I
In dieser Gruppe finden sich explosionsgefährdete Bereiche im Bergbau und Untertagebau. Hierzu gibt PrintoLUX® für die Materialien DF, PA, PD, PK und SP ein höchstzulässiges Maß der Kennzeichenoberfläche von 10.000 mm2 an. Größere Kennzeichnungsoberflächen aus isolierend wirkenden Materialien werden als nicht zulässig bezeichnet.

Beim Einsatz von Schildmaterial aus AE, ASE, VE und ME empfiehlt PrintoLUX®, jeweils eine Erdung vorzunehmen und bezieht sich dabei auf TRBS 2153_3.1., wonach eine fachgerechte Erdung nur entfallen darf, wenn eine gefährliche Aufladung ausgeschlossen ist.

Explosionsgruppe II
In dieser Gruppe finden sich alle explosionsgefährdeten Bereiche außer Bergbau und Untertagebau. Dazu schreibt TRBS 2153_3.1. vor: „In der Explosionsgruppe II sind grundsätzlich nur leitfähige oder ableitfähige Gegenstände oder Einrichtungen zu verwenden.“ – Deshalb empfiehlt PrintoLUX® hier den Einsatz der Schildmaterialien AE, ASE und VE.

Fazit
Der PrintoLUX®-Leitfaden zu TRBS 2153 stellt zusammenfassend fest, dass das eigene Schildmaterial unter Berücksichtigung der technischen Regeln der TRBS 2153:2009 in den Explosionsgruppen I und Explosionsgruppen IIA, IIB, IIC (Zone 0, 1, 2) eingesetzt werden kann. Es wird allerdings ausdrücklich auf die dabei nötige Beachtung der Regeln der TRBS 2153 hingewiesen.
Das AV- Aluminiumverbundmaterial ist das einzige von PrintoLUX® verwendete Material, das diesbezüglich keine Freigabe erhält.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
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Das ganz persönliche Weihnachtsgeschenk

Wunderschöner Kinderschmuck mit Gravur

Das ganz persönliche Weihnachtsgeschenk

Kinderarmband mit Gravur zu Weihnachten

Das Kinderzimmer läuft über mit kaum genutztem Spielzeug und schon wieder steht Weihnachten vor der Tür? Das kennen wir alle nur zu gut!

Ein Geschenk von bleibendem Wert
Überraschen Sie Ihre Kinder doch in diesem Jahr mal mit einem kleinen, aber ganz besonderen Geschenk: einem ganz individuell gravierten Namensarmband oder einer persönlichen Schutzengel-Kette als Glücksbringer.

Eine wunderschöne Auswahl an ganz besonderen und persönlichen Schmuckstücken für Kinder haben wir entdeckt im Kinderschmuck-Onlineshop.de, dem Spezialisten für Gold- und Silberschmuck für Kinder mit durchgängiger Top-Bewertung:
Lieferung von heute auf morgen – und das mit Gravur und zu fairen Preisen.

Kinderaugen leuchten sehen
Echter Kinderschmuck aus Gold und Silber zaubert vor allem Mädchen ein Leuchten in die Augen. Aber auch Jungs kann man mit speziellem Jungs-Schmuck begeistern, z.B. dem Fussballstar-Anhänger mit trendiger Kautschuk-Kette.

Tipp:
Noch bis zum 05.12. 2015 können Sie im Kinderschmuck-Onlineshop.de mit dem Gutscheincode „Weihnachten2015“ die Versandkosten sparen (gilt bereits ab 5,-EUR Einkaufswert).

Als Familienunternehmen mit Sitz im nördlichen Saarland vertreibt die Wenke GbR (Taufgeschenke-Ideen.de/ Kinderschmuck-Onlineshop.de) bundesweit über das Internet gravierte Schmuckstücke und individuelle Geschenkartikel speziell für Kinder.
Ob zur Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation oder zum Geburtstag: Echter und individueller Kinderschmuck ist nicht nur ein sehr persönliches Geschenk, sondern gleichzeitig auch eine Wertanlage.
Der Renner sind gravierte Namens-Armbänder aus echtem Gold und Silber in allen Varianten. Und die sind in der Regel schon innerhalb weniger Tage beim Kunden.
– schnelle Lieferung
– große Auswahl
– faire Preise
– individuelle Gravur
– hochwertige Juweliers Qualität
– sichere Zahlung
– Lieferung in schöner Geschenkverpackung

Kontakt
Taufgeschenke-Ideen / Wenke GbR
Wolfgang Wenke
In der Grät 12
66687 Wadern
06871-921696
info@kinderschmuck-onlineshop.de
http://www.kinderschmuck-onlineshop.de

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Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

PrintoLUX® macht das Beschriften einfach und wirtschaftlich

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

Power Supply Unit mit Frontblende.

Viele Einrichtungen der technischen Forschung und Entwicklung arbeiten an der Herstellung neuer Geräte und Apparaturen. Sie benötigen dabei unter-schiedlichste Frontblenden, Leiterplatten, Bedientableaus und Gehäuse. All diesen Komponenten ist gemeinsam, dass sie gekennzeichnet werden müs-sen und zumeist außerhalb jeder Standardisierung gestaltet sind.

Im „Idealfall“ stehen den Werkstätten der Forschungs- und Entwicklungsin-stitute Verfahren zur Verfügung, die sich wie folgt qualifizieren: Sie erlauben es, durch einfache Handhabung einen ad-hoc Bedarf an Beschriftungen schnell zu decken. Sie sind beständig und präzise in der Darstellung.
Im „Normalfall“ aber improvisieren die Verantwortlichen in Labors und Werkstätten. Sie behelfen sich dabei mit dem, was in ihrer persönlichen Reichweite an Möglichkeiten vorhanden ist.

Auch Umwege führen zum Ziel: Über Fotofolien, bedruckte Polyesterfolien und Lasergravur zu PrintoLUX®
Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zum PrintoLUX®-Verfahren fand, ist nicht untypisch. Die Werkstätten des Instituts bauen unterschiedlichste Geräte für die Instrumentierung optischer Großteleskope. Die Frontblenden dieser Geräte werden inklusive ihrer Beschriftung vor Ort hergestellt. Bei den Panels selbst handelt es sich in der Regel um 2,5 mm starke Aluminiumplatten, die zumeist 482,26 mm (19 Zoll) breit und bis zu 311 mm hoch sind. Bis vor zehn Jahren stellte man die Panelbeschriftung in diesem Max-Planck-Institut als Fotofolien selbst her und beklebte damit per Hand die Frontblenden. Da diese Folien nicht kratzfest waren, mussten sie zusätzlich überlackiert werden. Um diesen Aufwand zu reduzieren, kamen ab 2005 bedruckte Polyesterfolien zum Einsatz. Diese Folien gab es allerdings nur im Maximalformat DIN A3. Deshalb mussten auf der Frontblende zwei Platten aneinander gefügt werden, was ebenfalls nicht als optimal erfahren wurde. Dann gab es die Möglichkeit, die Beschriftung durch Lasergravur zu aufzubringen. Aber auch das war nicht ohne Schwächen: Es bedeutete einen recht hohen Zeitaufwand, da die Positionierung der Gravur per Hand vorzu-nehmen ist.
Außerdem ließ sich ein richtiges Schwarz als Farbe nicht erzielen, maximal ein dunkles Grau. Durch eine Internetrecherche kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kontakt mit PrintoLUX® und zu ausführlichen Verfahrenstests. Frank Wrehl, ist als Elektroniker im Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg für den Bau und Test von Geräten verantwortlich. Er hat den ganzen Prozess wie geschildert miterlebt und äußert sich zu den Erfahrungen, die er inzwischen seit einem knappen Jahr mit dem PrintoLUX®-Verfahren macht, wie folgt: „Das Verfahren ist leistungsstark, einfach zu handhaben und sehr effizient. Unser Beschriftungsproblem ist gelöst.“
Von diesen Erfahrungen profitieren auch andere Max-Planck-Institute. So hat sich die mechanische Werkstatt des Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg im August 2015 für den Kauf eines PrintoLUX®- FB-140/3000-plus entschieden, um mit diesem System seinen gesamten Kennzeichnungsbedarf zu decken.

Weitere Forschungseinrichtungen, die inzwischen von der Leistungsstärke des PrintoLUX®-Verfahrens profitieren, sind zum Beispiel die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg, und die TU Kaiserslautern. Im zentralen Entwicklungslabor der Helmut-Schmidt-Universität werden damit vor allem Leiterplatten gekennzeichnet. An der TU Kaiserslautern hat das Verfahren seinen Platz in der Werkstatt, um Frontplatten elektrischer Geräte und Maschinen zu beschriften. Auch dort erfüllt das PrintoLUX®-Verfahren alle Anforderungen an einen flexiblen, einfach handhabbaren und beständigen Farbdruck.

Sonderanwendungen gibt es auch anderswo
Nicht nur Forschungs- und Entwicklungsinstitute nutzen bei der Herstellung benötigter Kennzeichnungen und Beschriftungen das PrintoLUX®-Verfahren fern aller Standardformate und üblicher Trägermaterialien. Auch in der Elektroindustrie werden mit PrintoLUX® viele Sonderanwendungen realisiert, um elektrotechnische Geräte mit aufwändig gestalteten Frontblenden auszustatten. Dies mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand als beim Einsatz anderer Verfahren (z.B. Siebdruck oder Eloxal-Unterdruck).
Auch die Hersteller von Aufzügen, die sich dafür entschieden haben, Bedientableaus in Aufzugskabinen selbst zu fertigen und dabei mehr gestalterische Freiheit wünschen, als die mechanische Gravur es erlaubt, haben nach eigenen Aussagen „…mit PrintoLUX® das richtige Verfahren“ für sich gefunden.

PrintoLUX®-Gesamtkatalog
Der jährlich im Frühjahr erscheinende PrintoLUX®-Gesamtkatalog präsentiert auf knapp 500 Seiten (Ausgabe 2015) einen umfangreichen Bestellteil für die entsprechenden Drucksysteme, vor allem aber auch für konfektionierte Schilder. Außerdem zeigt der Katalog anschaulich, wie das PrintoLUX®-Verfahren funktioniert.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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PrintoLUX® GmbH
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Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:

Kleben anstatt Schrauben und Nieten

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:

Oft bleiben neue Ideen und Verbesserungsvorschläge im Konjunktiv hängen: „Man könnte, man sollte, man müsste!“ Es fehlt dann an Evidenz und Beweiskraft für die Vorteile, die sich mit dem Neuen oder Veränderten verbinden. Oder es fehl an Beharrlichkeit und Einsatzfreude für das Durchsetzen von dem, was als besser erkannt wurde.
Anders geht man beim Kennzeichnungsspezialisten PrintoLUX® mit solchen Dingen um. Hier wird das Bessere und wirtschaftlich Überlegene nicht lange behauptet, sondern angestrebt, erreicht, gemessen, dokumentiert und durchgesetzt. Dies gilt bei PrintoLUX® ebenso für das eigene Verfahren wie für Bereiche, die mit der Verfahrensanwendung in Berührung stehen.

Das Unternehmen PrintoLUX® hat sein 2008 marktreif gewordenes und patentiertes Verfahren zur Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen inzwischen zu einer festen Größe und überzeugenden Alternative zur Gravur gemacht. Die Gründe für das allmähliche Ausstechen der Gravur: Das PrintoLUX®-Verfahren ist schneller, einfacher in der Handhabung, spart Arbeitskosten, kann als mobile Einheit auf jeder Baustelle eingesetzt werden, kann unterschiedliche Trägermaterialien (Metalle, Folien, Kunststoffe) kennzeichnen. Das hat sich vor allem in der Automobilindustrie herumgesprochen, denn das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren ist bei allen deutschen Automobilkonzernen im Einsatz.

Die Montage von Kennzeichen kostet oft zu viel Zeit
Verbesserte Klebetechnik kann Arbeitszeiten einsparen
Das Unternehmen PrintoLUX® hat den Aufwand nicht gescheut und im Rahmen von Expertenbefragungen ermittelt, dass in Industrieanlagen bei der Befestigung von Kennzeichen überwiegend noch geschraubt und genietet wird , obwohl neue Klebetechniken als taugliche Alternative eingesetzt werden könnten, was hinsichtlich der Montagekosten ein Einsparpotenzial von 50 Prozent bedeutet.

Moderne Klebetechnik erfüllt Anforderungen der Anlagenkennzeichnung
Selbst in sensiblen Bereichen wie dem Flugzeugbau wird heute mehr geklebt als geschraubt oder genietet. Im Maschinen- und Anlagenbau gehört es bei der Schilderbefestigung hingegen bis heute zu den geforderten Standards, mit Schrauben und/oder Nieten zu arbeiten. Dabei erfüllen zeitgemäß leistungsstarke und bezahlbare Kleber in der großen Mehrzahl der Montagesituationen die Anforderungen der Anlagenbauer. Sie zeigen zum Beispiel auf unterschiedlichen, auch strukturierten Untergründen (z.B. Gussgehäuse) ebenso die geforderte Beständigkeit wie gegenüber Ölen, Fetten und Reinigungsmitteln.

Erste Umstellungen bei AUDI, BMW und Daimler durch PrintoLUX® vorgenommen
Mit der Hilfe unabhängiger, akkreditierter Labors hat PrintoLUX® stark haftende Spezial-Kleber aufwändigen Prüfungen unterzogen. Das Prüfkriterium: die Tauglichkeit der Kleber hinsichtlich der Anforderungen bei der industriellen Kennzeichnungsmontage. Die positiven Testergebnisse haben es PrintoLUX® ermöglicht, bei Audi, BMW, Daimler und anderen Herstellern erste Umstellungen einzuleiten und bei der Montage von Kennzeichen erstmals stark haftenden Spezialkleber einzusetzen.

Zahlen sprechen eine klare Sprache
Dass es bei diesem Thema nicht um Peanuts geht, dokumentiert ein Zahlenbeispiel, das die gesamten Kosten für die Herstellung und Montage eines Aluminium-Schildes (18 x 52 x 0,5 mm) bei internen Stundensätzen von 28 EUR netto (Werkstatt) bzw. 32 EUR netto (Monteur Baustelle) gegenüberstellt.

Bezogen auf ein einziges Schild, das auf ein Roboter Guss-Gehäuse geschraubt/genietet oder aber geklebt wird, ergibt sich eine Einsparung von rund 50%. Die entsprechenden Zahlen sind.

Schrauben/Nieten
Alu-Schild mit Bohrungen + Montagekleber ->0,66 EUR/Schild
Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild
Montagezeit -> 1,40 EUR/Schild
Gesamtkosten -> 2,14 EUR/Schild

Kleben
Alu-Schild mit Spezialkleber -> 0,80 EUR/Schild
Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild
Montagezeit -> 0,32 EUR/Schild
Gesamtkosten -> 1,20 EUR/Schild

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur

Im Leistungsvergleich zeigt sich PrintoLUX überlegen

PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren versus Lasergravur

Die mit dem PrintoLUX-Verfahren erzielbaren Einsparungen werden deutlich sichtbar.

Die zeitgemäße Herstellung von Kennzeichnungen für den industriellen Einsatz wendet sich immer häufiger vom konventionellen Verfahren der mechanischen Gravur ab, um wirtschaftlich effizientere Verfahren einzusetzen. Dabei zählen die Lasergravur und das PrintoLUX-Verfahren zu den bevorzugten Optionen. Beispielhaft für diesen Wandel ist die 2013 erlassene Kennzeichnungsvorschrift von BMW. Sie besagt, dass für den Karosserie-Rohbau bei BMW weltweit lediglich zwei Kennzeichnungsverfahren eingesetzt werden dürfen, um Kabelschilder, Betriebsmittelschilder, Schilder für Schaltschränke, Verteilerkästen etc. zu bedrucken: die Lasergravur und das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren. Erstmals wird dabei in der Automobilbranche das traditionelle Verfahren der mechanischen Gravur ausgeschlossen.

Vor diesem Hintergrund ist es besonders für industrielle Kennzeichnungs-nutzer interessant, durch einen direkten Praxisvergleichs zu erfahren, wie die Leistungen der Lasergravur und des PrintoLUX-Verfahrens zu bewerten sind. Der Vergleich wurde im August 2014 von PrintoLUX vorgenommen.

Diese Systeme wurden gestestet
Folgende zur Herstellung von industrietauglichen Kennzeichnungen angebotenen Systeme wurden einem ausführlichen Leistungsvergleich unterzogen:
Das System Östling LasOnAll XS10 Lasebox 10 W gilt als ein Einstiegssystem der Lasergravur. Es repräsentiert mit einem Neupreis von ca. 31.000 EUR netto, zuzüglich Abluftfilteranlage (mindestens 1.000 Euro netto) die niedrigste Investitionssumme für die Anwendung der Lasergravur.
Das System wurde hinsichtlich seiner Leistungskraft den PrintoLUX-Systemen Basic-go-1.5, FB-10-plus sowie FB-10/2000 gegenübergestellt. Die Systeme kosten inklusive Wärmeeinheit und Software 4.990 EUR netto, 15.900 EUR netto und 16.900 EUR netto.

Qualitätskriterien für die Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen
Beide Verfahren erweisen sich in der Praxis gegenüber den Anforderungen des industriellen Einsatzes als sehr beständig. Auf einen Vergleichstest hinsichtlich dieser Anforderungen wurde deshalb verzichtet.
Unterschiedliche Leistungen waren hingegen in Bezug auf folgende Kriterien erwartbar, weshalb der Vergleich sein Augenmerk darauf richtete:
– Wirtschaftlichkeit (Investitionskosten, Effizienz, Arbeitskosten)
– Vielseitigkeit (bearbeitbares Material)
– Formate (Maximalgrößen bearbeitbarer Formate)
– Data-Matrix-Code (Lesbarkeit)
– Druckbild (Auflösung, Farbdarstellungen)
– Einbindung in Produktionsabläufe (Transportfähigkeit, Raumsituation, Software, Netzwerkfähigkeit)

Die Testergebnisse
Hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit zeigt sich das PrintoLUX-Verfahren der Lasergravur klar überlegen, was auf mehreren kostenrelevanten Ebenen deutlich wird: Investitionskosten, Betriebskosten (Raum), Effizienz des Druckvorgangs sowie Arbeitszeitkosten (siehe dazu Schaubild). Der Investi-tionskostenvorteil, den das PrintoLUX-Verfahren gegenüber der Lasergravur für sich verbuchen kann, beträgt bei industrietauglichen Einstiegssystemen 25.000 EUR (siehe dazu Abschnitt „Diese Systeme wurden getestet“).
Die größere Effizienz des PrintoLUX-Verfahrens, die sich unter anderem durch den Einsatz von Nutzenbogen ergibt, dokumentiert sich zum Beispiel bei der Herstellung von Metallschildern im Format 12x60x0,5 mm: Ein einziger Druckvorgang genügt für das System PrintoLUX-Basic-go-1.5, um durch den Einsatz eines Nutzenbogens 20 Schilder herzustellen; bei den größeren PrintoLUX-Systemen FB-10-plus und FB-10/2000 können sogar 4 Nutzenbogen eingebracht werden, was bei dem dargestellten Beispiel zu 80 Schildern pro Druckgang führt. Dagegen sind bei dem im Vergleich stehen-den System der Lasergravur maximal 16 Schilder des beschriebenen Formats im Rahmen eines Bearbeitungsvorganges herzustellen. Auch bei anderen in der Industrie häufig gebrauchten Formaten zeigt sich dieser deutli-che Effizienzvorsprung des PrintoLUX-Verfahrens.
Auch beim Vergleich der Arbeitszeitkosten schneidet PrintoLUX besser ab. Dabei wurde ein Stundensatz von 40,00 EUR zugrunde gelegt, um die Arbeits-zeit für die Herstellung eines Schildes zu messen. Für die Herstellung eines Schildes mit dem Format 40×100 mm fielen mit dem System PrintoLUX-FB-10/2000 genau 0,10 EUR Arbeitskosten an, während die Lasergravur für gleiches Schild mit grauer Schrift/Negativgravur Arbeitskosten in Höhe von 2,33 EUR beanspruchte (zu anderen Formaten siehe unten stehende Tabelle).

Bezüglich der Vielseitigkeit des bedruckbaren Materials ist die Lasergra-vur im Vorteil. Während das PrintoLUX-Verfahren mit zertifizierten Träger-materialien aus Metallen, Folien und Kunststoffen arbeitet, lassen sich mit der Lasergravur Acrylglas, Glas, Holz, Kunststoff, Leder, Metall, Papier, Pappe und andere Materialien bearbeiten. Ebenso kann die Lasergravur ge-bogene Flächen (z.B. Zylinder) bearbeiten, was mit dem PrintoLUX-Verfahren nicht möglich ist. Schließlich funktioniert die Lasergravur auch bei unebenen Flächen. Das ist mit dem PrintoLUX-Verfahren nur bis zu einem Höhenunterschied von bis zu 2 mm möglich.

Bei den Formaten hat wiederum das PrintoLUX-Verfahren mehr zu bieten:
Die aktive Druckfläche der Lasebox reicht bis maximal 120×120 mm. Eine Ausweitung ist nur über einen Umbau des Lasergravur-Systems zu erreichen, was etwa 3.000 EUR netto kostet. Das dann erzielbare Maximalformat beträgt 150 x 150 mm.
Mit den PrintoLUX-Systemen kann dieses Format weit überschritten werden. Die maximale Druckfläche des Systems PrintoLUX-FB-10/2000 beträgt 320 x 540 mm.

Viele Anwender versehen Kennzeichnungsschilder mit einem Data-Matrix-Code, der bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen gut lesbar und einfach zu scannen sein muss. Wird der Data-Matrix-Code mit PrintoLUX-Systemen gedruckt, dann ist er auch bei niedriger Auflösung einwandfrei mit einem Smartphone lesbar. Bei der Lasergravur kommt es hingegen zu Problemen: Die gute Lesbarkeit ist vom geeigneten Blickwinkel abhängig. Oft sind dann separate Scanner zum Ablesen nötig. Sie kosten mindestens 150 Euro net-to.

Hinsichtlich des Druckbildes zeigen sich große Qualitätsunterschiede. Mit der Lasergravur (Lasebox) beträgt die bestmögliche Auflösung des Druck-bildes 635 dpi x 635 dpi. Mit dem PrintoLUX-Verfahren hingegen sind Auflösungen bis zu 5.720 dpi x 1.440 dpi zu erzielen.
Mit dem Laserverfahren kann allein Schwarz als Farbe erzeugt werden (die je nach Material auch in Grautönen erscheint). Schwarze Schrift auf silbernem Aluminium-Eloxal ist mit der Lasergravur verfahrensbedingt nicht zu erzielen. Wenn schwarze Schrift durch das Abtragen von schwarzem Aluminium-Eloxal bis auf die Schrift (Negativgravur) erzielt werden soll, dann erhöht sich die Gravierzeit um ein Vielfaches.
Mit dem PrintoLUX-Verfahren hingegen ist der Farbdruck (oft für Gefahrenschilder gefordert) bis hin zu fotorealistischem Drucken ohne zusätzliche Kosten möglich. Das Simulieren definierter Farbtöne (RAL, Pantone o.a) ge-hört ebenso zum Leistungsspektrum wie der Negativdruck.

Soweit die Herstellung von Kennzeichnungsschildern nicht von Lieferanten, sondern von den Anwendern selbst vorgenommen wird, ist ein reibungsloser Einbezug in Produktionsabläufe wichtig.
Das PrintoLUX-Verfahren zeichnet sich dabei in besonderer Weise aus. Zu-nächst genügt für die Anwendung des Verfahrens und das Aufstellen der Systeme ein ganz normales Büroumfeld, während die Lasergravur eine Werkstatt und das mit Zusatzkosten verbundene Einhalten von Sicherheits-vorschriften beansprucht (z.B. zwingend erforderliche Abluftfilteranlage). Zur Anwendung des PrintoLUX-Verfahrens ist kein Fachpersonal nötig; eine mehrstündige Einweisung (auch online möglich) genügt. Für die Lasergra-vur hingegen benötigen alle Anwender dafür eigens ausgebildetes Perso-nal.
Hinsichtlich des Einbezugs in Arbeitsumgebungen lässt sich für die Laser-gravur festhalten, dass dieses Verfahren gut in Fertigungsstraßen zur Pro-duktbeschriftung integriert werden kann.
Für das PrintoLUX-Verfahren stellen Printserver (ab 150,- bis 2.500,- EUR netto) die Netzwerkfähigkeit sicher.
Die PrintoLUX-Systeme arbeiten mit Schnittstelle, USB 2.0 und Ethernet.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang die Eignung der PrintoLUX-Systeme Basic-go für den mobilen Einsatz bei Montagen, Projek-ten und Baustellen. Sie wurden eigens für den einfachen Transport und wechselnde Einsatzorte konzipiert. Indem diese Systeme die Adhoc-Herstellung von Kennzeichnungen ermöglichen, lassen sich bei Projekt-übergaben alle Verzüge vermeiden, die sich üblicherweise durch Änderun-gen des Kennzeichnungsbedarfs „in letzter Minute“ herstellen. Viele Anwender bestätigen, durch den Einsatz des PrintoLUX-Verfahrens insbesondere bei Projektübergaben keinerlei Verzugskosten entstehen.

Resümee
Der Vergleich zwischen der Lasergravur und dem PrintoLUX-Verfahren erlaubt den Schluss, dass bei dem
üblichen Kennzeichnungsbedarf der Industrie deutlich mehr Nutzervorteile für den Einsatz des PrintoLUX-Verfahrens sprechen. Dies trifft insbesondere für Anwender aus den Branchen des Maschinen- und Anlagenbaus zu. Dabei steht die klar größere Wirtschaftlichkeit, die sich mit PrintoLUX verbindet, bei den Vorteilen ganz oben.

PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrietauglicher Beständigkeit digital bedruckt werden können.

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VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

VW erteilt Freigabe für das PrintoLUX-Kennzeichnungsverfahren

Einfach zu transportieren und einsatzfähig: Das System PrintoLUX-Basic-go.

Nachdem das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® in den vergangenen Jahren mit Audi, BMW, Daimler, Mini, Porsche und Smart eine ganze Reihe an namhaften Automobilherstellern als Anwender gewinnen konnte, hat Ende September 2014 auch VW als Kernmarke des VW-Konzerns dieses Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungen im Karosseriebau freigegeben. „Freigabe“ bedeutet die an VW-Zulieferer erteilte Erlaubnis, Kennzeichnungen mit dem PrintoLUX-Verfahren herzustellen.

Dokumentiert wird diese Freigabe in Richtlinien, die VW in der Regel zum Jahreswechsel aktualisiert. Darin frei gegebene Kennzeichnungsverfahren sind jetzt Lasergravur, mechanische Gravur, Prägung und das PrintoLUX-Verfahren. Besagte Richtlinien sind für alle Unternehmen verbindlich, die Komponenten für den Karosseriebau an VW liefern und diese mit Kennzeichnungen versehen müssen.

Bei der Herstellung von Kabelschildern, Betriebsmittelschildern, Schildern für Schaltschränke und Verteilerkästen o-der Gefahrstoffschildern waren Siebdruck, Eloxalunterdruck und Gravur über Jahrzehnte dominant. Sie werden zu-nehmend vom PrintoLUX-Verfahren ersetzt.

So funktioniert PrintoLUX
Das Verfahren zur Herstellung von Kennzeichnungsschildern wird von industriellen Anwendern in mehrfacher Hinsicht als überlegen gegenüber konventionellen Verfahren erfahren: Es erweist sich als hoch beständig und flexibel. Im Gegensatz zu den konventionellen Verfahren kann es mit unterschiedlichen Trägermaterialien eingesetzt werden (Metall, Kunststoff, Folien). Das Verfahren ist durch die einfache Handhabung und den Einsatz von Nutzenbogen wirtschaftlicher als Gravur und Lasergravur. Schließlich arbeitet PrintoLUX auch mit einfach transportierbaren Herstellungssystemen und kann bei Montagen und Projekten direkt vor Ort eingesetzt werden, was bei Projektabnahmen zu schnellen Kennzeichnungsergänzungen und/oder Änderungen führt.
Verzögerungen durch das Warten auf neu bestellte Kennzeichnungen gehören damit der Vergangenheit an.

Das PrintoLUX-Verfahren hält die Tinte nicht physikalisch auf dem Trägermaterial fest (Adhäsion), sondern stellt eine chemische Verbindung (Kohäsion) zwischen Tinte und Trägermaterial her. Dieser Verfahrenskern sorgt so für die hohe Beständigkeit. Die einfache Handhabung ermöglicht eine problemlose und zügige Implementierung in viele Produktionsabläufe. Eine ausführliche Einweisung – auch online möglich -genügt.
Durch eine entsprechende Software lassen sich die gewünschten Formate, Druckbilder, Farben und Stückzahlen festlegen. Die Drucksysteme sind bedarfsgerecht von der mobilen Basis-Einheit bis zum großen System PrintoLUX®-FB-140-plus in mehreren Varianten erhältlich (derzeit maximale Druckfläche 320 x 540 mm).
Bei der Bereitstellung konfektionierter, unbedruckter Schilder folgt PrintoLUX® in jeder Hinsicht dem Bedarf der industriellen Kennzeichnung. Von den unterschiedlichen Materialien und Materialstärken gibt es derzeit schon über 1.000 Formate auf Nutzenbogen, und dieses Angebot wird ständig ausgeweitet. All dies ist in dem aktuellen Komplettkatalog auf 312 Seiten verzeichnet.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Für die Ewigkeit: Diamandi.de präsentiert außergewöhnliche Liebesschlösser

Für die Ewigkeit: Diamandi.de präsentiert außergewöhnliche Liebesschlösser

Angefangen hat alles in Italien. Die ersten Liebesschlösser wurden von Verliebten an der Milvischen Brücke in Rom angebracht. Von hier aus verbreitete sich der Brauch über die ganze Welt: Paare ritzen ihre Namen in ein Vorhängeschloss und befestigen es als Zeichen ihrer ewigen Liebe an Brücken. Der Gravurshop Diamandi.de hat ein großes Herz für Verliebte und graviert daher einzigartige Schlösser mit Namen, Symbolen, Emoticons oder gar den Konterfeis der Liebenden.

Berlin, 15. September 2014. Auf Diamandi.de kann man aus 13 unterschiedlichen Schlössern auswählen, die dann nach Wunsch individuell graviert werden. Es gibt farbige Schlösser, Schlösser in Herzform oder Schlösser mit Fotomotiv. Verschiedene Schriftarten und Motive stehen ebenfalls zur Verfügung – egal ob man zwei Vornamen oder ganz schlicht ein „Für immer“ auf dem Schloss graviert haben möchte. Jedes Vorhängeschloss wird in der hauseigenen Gravurwerkstatt mit einem Diamantwerkzeug nach den spezifischen Vorgaben graviert. Somit wird jedes Stück zu einem absoluten Unikat. Dank der tiefen Diamantgravur bleibt die Inschrift über viele Jahre lesbar.

Die Liebesschlösser von Diamandi.de gibt es jedoch nicht nur für die romantische Liebe. Auch wer seiner Freundschaft Ausdruck verleihen oder als Familie den Zusammenhalt symbolisch festigen möchte, wird auf Diamandi.de fündig. Für Familien gibt es sogar ein spezielles Liebesschloss-Set, das natürlich nach Wunsch per Gravur gestaltet werden kann.

Als Ausgangspunkt dieses wunderschönen Brauches gilt Italien. Vermutlich waren es zunächst die Absolventen der florentinischen Sanitätsakademie, die ihre Spindschlösser an der Ponte Vecchio hinterließen. Dann erst wurde die Idee von römischen Pärchen aufgenommen. Echte Popularität erlebte der Brauch, als 1992 der italienische Roman „Drei Meter über dem Himmel“ von den Liebesschlössern berichtete. Der Roman wurde in zahlreiche Sprachen, darunter Deutsch, Englisch und Spanisch, übersetzt. Er handelt von zwei Menschen, die sich ewige Liebe schwören, und als Zeichen dieses Versprechens ein Schloss an der zentralen Brückenlaterne befestigen und den Schlüssel in den Tiber werfen.

Konrad Amandi machte sich 2003 mit seiner Idee, Gegenstände individuell zu gravieren, selbständig. Zunächst vertrieb er die Stücke nur bei ebay, doch 2006 ging schließlich der eigene Onlineshop www.diamandi.de online. Seither hat er seine Produktpalette kontinuierlich weiterentwickelt. Neben den Liebesschlössern bietet er im Shop viele weitere gravierte Produkte für die unterschiedlichsten Anlässe an, darunter Zippos, Schmuck, Schlüsselanhänger oder Tiermarken.

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