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Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Neuartiger Luftreiniger von Dinnovative beim Industriepreis 2017 ausgezeichnet

Moderne Luftfilter senken Krankenstand im Betrieb und schützen vor Ansteckung im Wartezimmer

Dinnovative Luftreiniger LR-4

Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger von Dinnovative sind speziell für Büros, Praxen und die Anwendung in Industrie und Gewerbe konzipiert, lassen sich aber auch perfekt für den Wohnbereich einsetzen.
Die Geräte werden in Deutschland produziert und sorgen für keim- und schadstofffreie Luft am Arbeitsplatz. Für viele Unternehmen ist der hohe Krankenstand mittlerweile ein Problem. Denn laut Pharmazeutischer Zeitung PZ fehlen in der Erkältungs- und Grippesaison bis zu 25 Prozent der Arbeitnehmer für durchschnittlich fünf Tage, der volkswirtschaftliche Schaden summiert sich im Jahr so auf circa 2,2 Milliarden Euro.

Was viele Unternehmer nicht wissen: Es gibt heute Möglichkeiten, den Krankenstand im Betrieb nachhaltig zu senken. Denn neuartige Luftreiniger entfernen nicht nur Krankheitserreger aus der Raumluft, sondern bauen durch einen patentierten Filter sogar Schadstoffe ab. Die kleinen, leisen Geräte sind in Büros, Praxen und Arbeitsräumen frei aufstellbar und verblüffen durch ihre Leistungsfähigkeit. Herzstück der Absorber von Dinnovative ist der patentierte Ding-Filter. Hier arbeitet spezielles Filtermaterial auf Basis von Schafswolle mit einem kupferbeschichteten Feinstaubfilter zusammen. Das Ergebnis: Viren, Bakterien und sogar multiresistente Keime werden vernichtet, die Ansteckungsgefahr am Arbeitsplatz sinkt deutlich.

Der Filter wirkt außerdem auf Formaldehyd, das auch heute noch aus Möbeln, Laminat oder Dämmmaterialien ausgast und sich in geschlossenen Räumen anreichert. Die speziellen Schafwolle-Extrakte im Filter eliminieren den gefährlichen Schadstoff und wandeln ihn in unschädliche Substanzen um. Dadurch wird die Raumluft deutlich gesünder. Die leisen, kleinen und robusten Luftreiniger werden in Deutschland für Industrie und Gewerbe produziert. Sie eignen sich aber auch hervorragend für die Verwendung im Wohnbereich. Ihr Einsatz kann den Krankenstand vor allem in der kalten Jahreszeit deutlich senken. Die Investition in die Geräte macht sich für Arbeitgeber daher meist sehr schnell bezahlt.

Weiterführende Informationen zum neuen Luftreiniger unter www.dinnovative.de

Die Dinnovative GmbH entwickelt am Hauptsitz in Kaiserslautern innovative Spezialfilter für verschiedene Anwendungen. Als Spezialist für Filtertechnologie verfügt das Unternehmen außerdem über den weltweit ersten Atemschutz, der radioaktive Strahlungsaufnahme über die Luft nachweislich minimiert sowie den ersten Spezialfilter gegen Formaldehyd.

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Dinnovative GmbH
Jochen Distelkamp
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67659 Kaiserslautern
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Grippe oder grippaler Infekt

– Der nicht so kleine, feine Unterschied

Grippe oder grippaler Infekt

Grippeviren, Fotoquelle: 123RF

Wenn die Menschen von einer Grippe reden, meinen sie meist einen grippalen Infekt – zum Glück! Denn ein grippaler Infekt ist nichts anderes als eine durch Viren verursachte akute Infektion der oberen Atemwege. Im Gegensatz zum grippalen Infekt handelt es sich bei der echten Grippe um eine Infektionskrankheit, die durch das Influenzavirus hervorgerufen wird. Die Symptome ähneln dabei zunächst denen einer normalen Erkältung, können aber bedeutend schwerer ausfallen.
Erreger

Ein grippaler Infekt kann durch verschiedenste Krankheitserreger verursacht werden. Jedoch handelt es sich bei diesen meist ausschließlich um Viren. Die Virenfamilien, die am häufigsten einen grippalen Infekt verursachen, sind Rhino-, Adeno- oder Coronaviren. Seltener kann es auch durch eine Infektion durch Bakterien oder sogar Schimmelpilze zu einem Krankheitsausbruch kommen.

Die echte Grippe wird hingegen durch Influenzaviren verursacht. Dabei unterscheidet man die Typen A, B und C. Im Allgemeinen ist eine Infektion mit dem Typ C eher selten und verläuft eher mild. Von größerer Bedeutung sind die Typen A und B, die besonders während der feuchteren und kühleren Monate auftreten. Gerade Typ A kann für den Menschen gefährlich werden, da er sehr häufig mutiert und sowohl beim Menschen als auch bei Pferden, bei Schweinen, bei Katzen und bei Vögeln auftreten kann. Dagegen treten Influenzaviren des Typs B ausschließlich beim Menschen auf und weisen meist einen milden Krankheitsverlauf auf.

Symptome

Häufige Erkältungssymptome sind eine verstopfte Nase, Halsschmerzen, Husten und unter Umständen auch eine leicht erhöhte Körpertemperatur häufige Symptome. Neben diesen üblichen Erkältungssymptomen kann es auch zu sehr hohem Fieber, Bindehautentzündungen und im schlimmsten Fall zu einer Bronchitis kommen.
Die Symptome einer echten Grippe ähneln besonders im Anfangsstadium stark denen einer Erkältung. Im weiteren Krankheitsverlauf fallen diese Symptome jedoch meist sehr viel schwerer aus. Das hängt jedoch auch vom Virustyp und möglichen Zweiterkrankungen ab.

Behandlung

Da die Symptome einer gefährlichen echten Grippe zu Beginn den Anzeichen eines harmlosen grippalen Infekts sehr ähnlich sind, ist es wichtig, beide Erkrankungen deutlich voneinander abzugrenzen. Abhängig von der Art des Erregers und des bisherigen Verlaufs helfen manchmal bereits Hausmittel wie Inhalationen, Wickel, Tees oder Bäder, um eine Infektion einzudämmen und Linderung zu verschaffen. In anderen Fällen müssen spezielle Medikamente verabreicht werden, um eine Besserung herbeizuführen. Ein Arzt kann alle nötigen Tests durchführen, um zunächst den Erreger zu bestimmen und anschließend eine erfolgversprechende Therapie zu verordnen. Besonders wenn die Beschwerden länger als eine Woche andauern, sollten Sie unbedingt einen Termin bei Ihrem Hausarzt machen.

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Quelle / vollständiger Artikel:
http://www.gesund-vital-online.de/grippe-oder-grippaler-infekt-der-nicht-so-kleine-feine-unterschied/

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Sommer Ade – wonniger Herbst in Aussicht – Grippeviren im Anmarsch!

KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist nicht der Meinung, dass dies so sein muss.

Sommer Ade – wonniger Herbst in Aussicht – Grippeviren im Anmarsch!

Desk Caddies von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*

Sommer ade, da können wir leider nichts dran ändern, wonniger Herbst, der ist uns willkommen, aber sind wir dann somit gleich den Grippeviren ausgesetzt? „Nein“, sagt Ulrike Neideck, Marketing Managerin bei KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*, „Sie können einiges dazu beitragen, der Verbreitung Einhalt zu bieten“, so Neideck weiter.
Nach wie vor ist eine effiziente Handhygiene das oberste Gebot. Hier sollte man folgende Tipps unbedingt beachten:
1. Hände und Unterarme mit Wasser befeuchten.
2. Seife zwischen den Handflächen verreiben.
3. Fingerzwischenräume gegeneinander reiben.
4. Zwischen den Fingern einmassieren.
5. Fingeraußenseite auf gegenüberliegender Handfläche mit verschränkten Fingern reinigen.
6. Kreisendes Reiben des linken Daumens mit der rechten geschlossenen Hand – und umgekehrt.
7. Gründlich mit Wasser abspülen.
8. Handflächen und Handrücken sorgfältig mit einem Papierhandtuch abtrocknen.
9. Mit dem Handtuch auch die Fingerzwischenräume gut abtrocknen.
10. Fingerkuppen, Nagelbett und unter den Fingernägeln abtrocknen.

„Ein weiterer, sehr guter Tipp ist auch, falls es Sie trotzdem mal erwischt hat, dann lieber sofort das Bett hüten, um nicht noch die Familie oder Kolleginnen und Kollegen anzustecken. Das sind die Grundregeln“, so fährt Neideck von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* fort.

Unabhängig davon ist das Desinfizieren von Händen eine hervorragende Variante, um Keime und Bakterien sicher und schnell zu entfernen. Hierzu bietet KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* einfache Lösungen an. Mit dem Konzept „Gesunder Arbeitsplatz“ oder auch THE HEALTHY WORKPLACE PROJECT* unterstützt man Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durch gezielte Informationen und Hygienemaßnahmen, die Verbreitung von Infektionskrankheiten im Büro zu verhindern. Das Konzept ist einfach umzusetzen, kann krankheitsbedingte Fehlzeiten reduzieren und das Bewusstsein der Mitarbeiter in Sachen Hygiene stärken. Diese einfachen Maßnahmen bringen außerdem große Vorteile für die Produktivität am Arbeitsplatz – also eine „Win-Win-Situation“ für Arbeitgeber/Innen und Arbeitnehmer/Innen.

Über KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*:
KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist der Partner für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wenn es um ausgezeichnete Arbeitsplätze geht. KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* berät dabei, wie man Arbeitsplätze sicherer, gesünder und produktiver gestalten kann. Dies wird unterstützt durch bekannte Marken wie KLEENEX®, SCOTT®, WYPALL®, KIMTECH®, etc.
Über Kimberly-Clark:
KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL* ist ein Geschäftsbereich der Kimberly-Clark Corporation, deren internationale Marken ein unverzichtbarer Teil des Lebens von Menschen in mehr als 150 Ländern sind. Tag für Tag vertrauen Menschen auf der ganzen Welt den Produkten von KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*, wenn es um Gesundheit, Hygiene und Produktivität geht – sie vertrauen auf Marken wie KLEENEX® und SCOTT® Toilettenpapier, Handtücher, Waschlotionen, Seifen und Handdesinfektionsmittel; WYPALL* und KIMTECH* Wischtücher; KLEENGUARD* und JACKSON SAFETY* Sicherheitslösungen. Zum vierten Mal in Folge belegte das Unternehmen in 2012 einen vorderen Platz auf der Liste als bester Arbeitgeber, ausgezeichnet vom „Great Place to Work Institute“. Zum achten Mal in Folge steht Kimberly-Clark auch im Jahre 2011 wieder in die Liste des Financial Times Börsenindex für Güter (FTSE4Good) und des Dow Jones Nachhaltigkeitsindex. In 2012 wurde Kimberly-Clark auch vom Ethisphere-Institute – einer Expertenkommission für ethische Unternehmensführung – als eines der weltweit ethischsten Unternehmen ausgezeichnet.
Die aktuellsten Nachrichten über Kimberly-Clark und die 140-jährige Firmengeschichte finden Sie unter www.kimberly-clark.com.

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KIMBERLY-CLARK PROFESSIONAL*
Ulrike Neideck
Carl-Später-Str. 17
56070 Koblenz

ulrike.neideck@kcc.com
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Uschi Ferry
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Vogelgrippe in China nicht zu stoppen

Während in Deutschland anscheinend gerade versucht wird ein hochwirksames, natürliches Präparat zur Bekämpfung von Vogelgrippe und Grippe mit allen Mitteln vom Markt zu fegen, fordert in China die neue Vogelgrippe-Welle weitere Opfer. Die Sorge wächst. Die Lage ist extrem angespannt.

Horst Boss. Die Osnabrücker Zeitung schreibt am 2. April 2013: „Experten warnen immer wieder vor einer Rückkehr der Vogelgrippe. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) lässt das Virus nicht aus den Augen“. Während am 8. April 2013 „Univadis“ (Merck-Ärzteportal) mit dieser Headline auf den Bildschirm flattert: „Vogelgrippe laut WHO kein Grund zur Panik“. Gemeint war damit die Aussage des für China zuständigen Gesundheitsexperten Michael O´Leary. Er äußerte aber lediglich, dass er bezüglich der jüngsten Sterbefälle durch Vogelgrippe in China noch keinen Grund zur Überreaktion sehe, nachdem die Chefin der chinesischen Gesundheitsbehörde zuvor geäußert hatte zuversichtlich zu sein, dass die Behörden das Virus unter Kontrolle hätten. Doch eben diese Meinung teilen viele Fachleute nicht. Namhafte Virologen bringen es auf den Punkt: „Die chinesischen Behörden haben in der Vergangenheit nicht überzeugen können, dass sie so eine Erkrankung in Schach halten und regional begrenzen können.“

Diese Vermutung hat sich leider sehr schnell bewahrheitet. Vergangenen Samstag trat das Virus erstmals in Peking in Erscheinung. Ein sieben Jahre altes Mädchen hat sich mit dem Erreger infiziert, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua unter Berufung auf die lokalen Gesundheitsbehörden. Die anderen 58 Patienten, die sich mit dem H7N9-Virus infiziert haben, stammten entweder aus Shanghai oder den umliegenden ostchinesischen Provinzen. Bis jetzt starben 13 Menschen.

Das kranke Mädchen wurde am Donnerstag mit Fieber, Husten, Hals- und Kopfschmerzen in ein Pekinger Krankenhaus eingeliefert. In der Nacht zum Freitag hatte sich die Lage dann weiter verschlechtert. Mittlerweile scheint der Zustand des Mädchens wieder einigermaßen stabil zu sein. Die Familie des Mädchens handelt mit Geflügel. Bis jetzt verneinen die Gesundheitsbehörden aber die Möglichkeit einer direkten Übertagung von Mensch zu Mensch.

Zum besseren Verständnis: Die Oberflächen von Viren sind rundum mit zwei unterschiedlichen, stachelförmigen Gebilden besetzt. Dabei handelt es sich zum einen um das Hämagglutinin (H) und zum anderen um die Neuraminidase (N). Hämagglutinin ist dafür zuständig, dass Viren überhaupt in die Zellen eindringen können. Es ist quasi der Schlüssel zur Zelle. Die Zellen werden von den Viren regelrecht als Virenfabrik missbraucht. Und die Neuraminidase sorgt anschließend dafür, dass die neuen Viren wieder aus den Zellen austreten und den Körper förmlich überschwemmen können.
Bis jetzt hat man 16 Hämagglutinin- und 9 Neuraminidase-Varianten gefunden. Daraus ergeben sich 144 Kombinationen, die sich ständig verändern und neuen Wirten wie Geflügel, Schweinen und Pferden anpassen. Doch jetzt erlebten die Wissenschaftler eine gefährliche Überraschung. Die neuen Viren repräsentieren die Gruppe H7N9. Eine Grippe, die zuvor beim Menschen noch nie gefunden wurde.

Schnell wird nun klar, dass keine Maßnahme griff. Keulungen, geschlossene Märkte und die Impfung von tausenden von Vögeln brachten nichts. Die Ausbreitung des Virus konnte nicht verhindert werden. Die Wissenschaftler des chinesischen Zentrums für Prävention und Kontrolle von Krankheiten äußerten sich im renommierten Fachmagazin „New England Journal of Medicine“ äußerst besorgt bezüglich dieser Bedrohung für die Bevölkerung: „Noch sind Ursprung und Übertragungsart der Infektion nicht klar. Die weitere Überwachung und angemessene Gegenmaßnahmen sind dringend nötig, lautet der Warnruf der federführenden Wissenschaftler.

In Deutschland mussten im Februar 2013 in einem Brandenburger Mastbetrieb 14.500 Enten gekeult werden, da dort seit drei Jahren das erste Mal wieder das Vogelgrippe-Virus H5N1 grassierte. Im Landkreis Soest dann Ende März der zweite Schock. Allerdings war das dort gefundene H7N7 Virus weniger ansteckend. Und an Ostern starben in Shanghai zwei Menschen an einer kaum bekannten Variante der Vogelgrippe.

Fakt ist: Wissenschaftler geben bei der Vogelgrippe bis jetzt nicht die geringste Entwarnung. Ständig treten die Erreger in anderen widerstandsfähigen Variationen auf. Dabei ist es nicht ausgeschlossen, dass sich mit den Erregern dann auch verstärkt Menschen infizieren. 1997 wurde das H5N1 Virus das erste Mal in Asien entdeckt. 2003 hat es dann die ersten Menschen getroffen. Seitdem haben sich ca. 600 Menschen angesteckt, 373 starben.

Dass sich bis jetzt nicht mehr Menschen infiziert haben liegt wohl daran, dass die Vogelgrippe-Viren für ihr Wachstum in der Regel 37,5 bis 40 Grad Celsius benötigen. In der menschlichen Nase werden aber lediglich ca. 30 Grad Celsius erreicht. Ideale Verhältnisse findet man jedoch in den oberen Atemwegen der Vögel bzw. in der Lunge und im Blut des Menschen. Gelangt das Virus erst mal dort hin, dann trifft einen die Vogelgrippe mit aller Wucht. Vogel-Grippe äußert sich mit Fieber, Husten, Lungenentzündung und Atemnot. Mehr als die Hälfte der Patienten verstirbt an der Krankheit. Zudem haben amerikanische Wissenschaftler Hinweise darauf, dass das H5N1 Virus bei den Überlebenden später Parkinson und Alzheimer auslösen könnte.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie Wissenschaftler weltweit kontrollieren das Geschehen rund um die Uhr. Denn das Vogelgrippe-Virus mutiert sehr schnell und vermengt sein Erbgut gerne mit anderen Viren. Das stellte ein Sprecher vom Robert-Koch-Institut bereits 2006 klar heraus. Durch eine kleine genetische Veränderung kann das Virus den Sprung in die unteren Atemwege schaffen. Das hätte verheerende Folgen für den Menschen.

2011 gelang es amerikanischen und holländischen Forschern das H5N1 Virus so mutieren zu lassen, dass es in den oberen Atemwegen überleben und sich durch husten, niesen oder lediglich ausatmen so schnell verbreiten kann wie Windpocken. Aus Angst vor Terroristen stoppte man damals das Projekt. Doch jetzt ließ man es aus Angst vor einer möglichen Epidemie wieder aufleben. Im Ernstfall braucht man schnell Impfstoff. Und den kann man nur herstellen, wenn der Erreger bereits bekannt ist.

Werden H5N1-Viren mindestens eine Sekunde lang auf 70 Grad Celsius erhitzt, dann gehen sie zugrunde. Gut durchgegartes Geflügelfleisch stellt somit kein Infektionsrisiko mehr dar. Allerdings können die Viren bei Zimmertemperatur auf Oberflächen (z. B. in der Küche) bis zu acht Stunden überleben. In Exkrementen und Tierkadavern sogar bis zu vier Tagen.

In Studien erwies sich der Extrakt der graubehaarten Zistrose „Cystus 052″ nicht nur speziell bei Vogelgrippe-Viren, sondern ausnahmslos bei allen anderen getesteten Grippe- und Erkältungsviren als wirkungsvolles Gegenmittel. Äußerst positiv äußerte sich jetzt auch die Präsidentin des Bayerischen Skiverbandes, Miriam Vogt. Sie stellte fest: Erkältungskrankheiten und Grippe gehören zu den häufigsten Ursachen für Leistungseinbrüche bei den Athleten. Wir, der Bayerische Skiverband, setzen Cystus 052 mit großem Erfolg ein. Mit Cystus 052 gibt es deutlich weniger Erkrankungen. Und hat es einen doch einmal erwischt, dann wird man mit diesen Bio-Halspastillen einfach schneller wieder fit.“ Die Trainer und Sportler des BSV sind begeistert. In dasselbe Horn bläst auch Dieter Trzolek, Chef-Physiotherapeut bei Bayer-Leverkusen und dem 1. FC Köln. Er sagte: „Cystus 052 war mein ständiger Begleiter, auf Reisen rund um die Welt. So sind wir von Infektionserkrankungen verschont geblieben.“

Verständlich, denn im Zellversuch und Grippemodell ist der antivirale Effekt der mediterranen Heilpflanze Cistus incanus ssp. PANDALIS, je nach Virusart, bis zu hundertmal stärker als der der Neuraminidasehemmer Oseltamivir (Tamiflu®) und Zanamivir (Relenza®). Cystus052 ist damit ohne jeglichen Zweifel das Mittel der Wahl. Der Extrakt stieß bei führenden Wissenschaftlern weltweit auf große Resonanz, als dieser in 2011 auf einem der bedeutendsten Kongresse für Virologie, in Sapporo, vorstellt wurde. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrer Forschungs-Agenda 2010 ausdrücklich natürliche Produkte als potentielle Quellen für neuartige antivirale Medikamente gegen Grippe empfohlen. Es hat sich gezeigt, dass der Polyphenol-reiche Pflanzenextrakt Cystus052, aus der mediterranen Pflanze Cistus incanus ssp. Pandalis, einen hochgradigen Virus-Schutz (anti-grippial) bei allen möglichen Influenza-Viren bietet. So auch bei Typen wie u. a. H5N1, H1N1v und Erregern des H7-Typus. Cystus 052 zeigt keine Nebenwirkungen und entwickelt keine Resistenzen.

Durch das Lutschen der Cystus 052 Halspastillen entsteht im Mund-/Rachenraum ein Schutzfilm. Dieser besteht aus großmolekularen Polyphenolen. Viren und Bakterien werden von diesen Polyphenolen abgefangen, praktisch eingehüllt und so auf dem normalen Weg durch den Körper abtransportiert. Also ein rein physikalischer Vorgang. Einziger Nachteil: Wird gegessen oder getrunken, dann bricht der Schutzfilm zusammen. Anschließend muss der Schutz erneuert werden. In der Regel hält der Cystus052-Schutz zwei bis drei Stunden an. Dann gilt es den Schutz zu erneuern. Während des Schlafs schützen zwei Pastillen in den Backentaschen, je eine links und eine rechts, vor Erregern, die von der Nase nach hinten in Richtung Rachenraum und Kehlkopf gelangen. Einer weiterreichenden Krankheit wie Halsweh, Kehlkopfentzündung, evtl. Bronchitis oder im schlimmsten Fall Lungenentzündung, wird so strategisch optimal entgegengewirkt. Die Bandbreite der Dosierung reicht von wenigen Tabletten täglich, rein zur Prophylaxe, bis zu 6-mal täglich 2 Tabletten und mehr, bei bereits bestehender Krankheit. Bei Kindern reicht die Hälfte der Erwachsenendosis. Cystus 052 Bio-Halspastillen sind in allen Apotheken Rezept-frei erhältlich.

Dieser Akt wird zur Farce
Vor dem Verwaltungsgericht Köln ging am 9. April 2013 ein im Medizinrecht einmaliger Fall in die nächste Runde. Die Richter müssen klären, ob sich das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in unzulässiger Weise um die Bewertung neuer wissenschaftlicher Fakten drückt. Nachdem der rein pflanzliche Virenblocker Cystus 052 jahrelang als Medizinprodukt rechtmäßig im Verkehr war (übrigens gab und gibt es immer noch die Rezeptur-identischen Cystus 052® Bio Halspastillen), hatte das BfArM die Zulassung wohl genau zu dem Zeitpunkt wiederrufen, als die Nachfrage nach dem Produkt im Zuge der damaligen Grippe-Pandemie in die Höhe geschnellt war. Seitdem versucht die für die Zulassung entscheidende Bundesbehörde offenbar Cystus 052 vom Markt fernzuhalten, so ein Insider. Obwohl Wissenschaftler dem Produkt sowohl eine große Wirksamkeit wie auch eine gute Verträglichkeit bescheinigen. Hauptargument der Zulassungsbehörde ist, dass der Wirkmechanismus von Cystus 052 nicht den Klassifizierungskriterien für Medizinprodukte entspricht, was neben führenden Grippeforschern selbst andere EU-Staaten anders sehen. Dort wird Cystus 052 als vielversprechende Waffe gegen Influenza-Viren eingeschätzt. Um den Sachverhalt aufzuklären, hat der Hersteller in enger Absprache mit dem BfArM von unabhängigen Wissenschaftlern weitere Studien über den Wirkmechanismus durchführen lassen und steht nun vor dem Problem, dass die Studien zwar von der Bundesbehörde angefordert wurden, aber nun doch nicht berücksichtigt werden sollen. Da das BfArM auf mehrfache Aufforderungen einfach nicht reagierte, sei dem Hersteller nichts anderes als die Untätigkeitsklage übrig geblieben. Bei der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Köln könnte es allerdings ein entscheidendes Problem geben, befürchtet der Hersteller. Der Vorsitzende Richter Andreas Fleischfresser ist nämlich derselbe, der schon in einer ersten Verhandlung pro BfArM entschieden hatte. Der Kölner Richter hatte kurz nach dem Urteil ein gemeinsames Buch über genau diese Problematik mit dem in derselben Sache befassten BfArM-Anwalt herausgegeben. Darüber hinaus sei das Buch über die Neubewertung von Medizinprodukten von den beiden Autoren in einer gemeinsamen Vermarktungstour bei genau den großen Pharma-Unternehmen vorgestellt worden, die mit Tamiflu und Konkurrenzprodukten viel Geld verdienen, so der Hersteller weiter. Auch für Nicht-Schwaben hat die Sache ein Gschmäckle.

Horst Boss ist Medizinjournalist. Er berichtet über die neuesten Erkenntnisse in Wissenschaft und Forschung, Medizin und Naturheilkunde. Eine sauber recherchierte, neutrale und gut verständliche Berichterstattung ist dem Autor wichtig. Dazu steht er teilweise in direktem Kontakt zu namhaften Wissenschaftlern, besucht diese zu Interviews in den Universitäten und nimmt an Kongressen teil. Parallel ist Boss Inhaber einer Praxis für Naturheilverfahren.

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