Tag Archives: große Koalition

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GroKo: Geplanter Tod…

Erfahrener Verhandler sieht deutliche Signale

„Die SPD zieht eine Riesen-Show ab“ sagt Frank Bücken, Frankfurter Rechtsanwalt und Verhandler mit mehr als 30 Jahren Erfahrung. „Von Anfang an sollte die Grosse Koalition verhindert werden“, so Bücken. Es ginge der SPD nur darum, ohne eigene Schuldzuweisungen aus den vom früheren Parteifreund Steinmeier aufgedrängten Verhandlungen herauszukommen. Eine Reihe von Indizien deuten in diese Richtung: Wer Angst vor erneuter „Merkel-Dominanz“ hat, der reduziert das Regierungsprogramm doch nicht auf wenige Seiten, das Regierungsprogramm müsste sogar viel detaillierter festgelegt werden, um Frau Merkel Dominanz-Spielraum zu nehmen. In dieses Bild passe auch, sich über Verstösse gegen die Spielregeln der Verhandlungen zu beschweren, obwohl keiner dieser Verstösse gegen die Schweigevereinbarung negativ für die SPD war, die Beschwerden seien also lediglich ein weiterer Mosaikstein, um den eigenen SPD-Exit vorzubereiten. In der Sondierung dürfte die GroKo wohl noch nicht scheitern, der Ausgang der Schulddebatte wäre nicht vorhersehbar, siehe die FDP nach Jamaika. Viel eleganter wäre es, die Sondierungsergebnisse ohne grosse Begeisterung dem Parteitag zu präsentieren und dort scheitern zu lassen. Noch mehr Indizien weisen in dieselbe Richtung: die SPD orientiert sich nach links, Frau Merkel wird mehr und mehr, insbesondere von der CSU nach rechts gedrängt. Die Schnittmenge für eine neue grosse Koalition sei kleiner denn je, und werde umso kleiner, je mehr Frau Merkel an Macht verliere. Bücken: „Die Führung der SPD weiss genau, dass der Neuanfang nur gelingen kann, wenn sie Frau Merkel durch Kompromisse nicht nach rechts folgen muss“.

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Frank Bücken
Rechtsanwalt
Verhandler und Mediator für die OSCE (Organization for Security and Cooperation in Europe)
Verhandler und Mediator für die UNITED NATIONS

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Frank Buecken ist ein sehr erfahrener internationaler Rechtsanwalt, Verhandler und Vermittler. Klienten sind internationale Unternehmen, Persönlichkeiten und Institutionen. Weitere Einzelheiten siehe Webseite www.buecken.de .

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Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Social Trader prognostizieren: CDU-FDP-Regierung lässt Aktienkurse steigen

Bundestagswahl 2017: Merkel ist Börsenfavorit

Wien (5. September 2017) – Eine deutliche Mehrheit, 80,7 Prozent, der wikifolio-Trader rechnen im Falle einer Koalition aus CDU und FDP mit steigenden (45,8%) bis deutlich steigenden (34,9%) Kursen auf dem deutschen Aktienmarkt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Social-Trading-Plattform wikifolio.com. Zum Vergleich: Bei einer Regierungsbildung von SPD, „Die Linke“ und „Die Grünen“ glaubt keiner der Befragten an deutliche Kursanstiege. Mit steigenden Kursen rechnen bei dieser Konstellation nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer.

94 Prozent der befragten Trader gehen davon aus, dass Angela Merkel Bundeskanzlerin bleibt. Sollte es eine große Koalition aus CDU und SPD unter Kanzlerin Angela Merkel geben, rechnen die meisten wikifolio-Trader (57,8%) mit einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse. An fallende Kurse glaubt rund jeder Zehnte (9,6%) und deutlich fallende Kurse erwarten gerade einmal 3,6 Prozent der Befragten.

Würde Martin Schulz eine Große Koalition anführen, glauben knapp drei Viertel der Befragten (72,3%), dass die Kurse fallen – 15,7 Prozent davon gehen von deutlich fallenden Kursen aus. Einen neutralen Effekt auf dem deutschen Aktienmarkt erwarten 26,5 Prozent der Trader.

Bei einem Wahlsieg der CDU mit absoluter Mehrheit rechnen die Trader überwiegend mit steigenden Kursen (65,1%). Fallende Kurse erwarten nur 3,6 Prozent der Umfrageteilnehmer. Fast jeder Dritte (31,3%) geht von einem neutralen Effekt auf die Aktienkurse aus.

„Politische Börsen haben bekanntlich kurze Beine“, analysiert Andreas Kern, CEO und Gründer von wikifolio.com, die Umfrageergebnisse. „Insgesamt rechnen unsere Trader nach der Bundestagswahl 2017 mit keinen extremen Veränderungen des deutschen Aktienmarkts. Wenn die Märkte reagieren, dann werden die Ausschläge nur von kurzer Dauer sein.“
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Kennzahlen (Stand: 05.09.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 6.800
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 14,8 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter:Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%); VHB ventures, Deutschland (16%); Andreas Kern, Gründer & CEO (12%); PostFinance AG, Schweiz (11%); NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%); Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%); Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank, Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

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Immobilien

Mietpreisbremse und Bestellerprinzip: Damit Mieter nicht die Hälfte ihres Einkommens fürs Wohnen ausgeben

Bei der Wohnungssuche Neubauten und komplett sanierten Altbauten ausklammern

Mietpreisbremse und Bestellerprinzip: Damit Mieter nicht die Hälfte ihres Einkommens fürs Wohnen ausgeben

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Berlin, 01.10.2014 – Die hohen Mieten in Ballungsgebieten und Universitätsstädten beschäftigen nicht nur Wohnungssuchende, sondern wurden auch in der Wahlkampfphase von CDU und SPD heiß diskutiert. Kompromisse mussten beide Parteien machen, um sich auf einen Gesetzesentwurf zu einigen. In der ersten Jahreshälfte 2015 sollen Neuregelungen in Kraft treten, die die Portemonnaies von Menschen auf der Suche nach einer neuen Bleibe schonen.

Darüber, in welchen Kommunen die Mietpreisbremse in Kraft tritt, entscheiden die Bundesländer selbst. Allerdings soll hierbei der Schwerpunkt auf Regionen mit einem angespannten Wohnungsmarkt gelegt werden. Bei der Weitervermietung von Bestandswohnungen darf die Miete nicht höher als zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen. Auch wenn ein offizieller Mietspiegel gefordert wurde, konnten sich die Parteien nicht darauf einigen, was zu vermehrten Streitereien zwischen Mietern und Vermietern führen wird. Schließlich müssen sie sich auseinandersetzen, welche Miete der Vergleichsmiete zugrunde liegt.

Bei der Mietpreisbremse geht es in erster Linie darum, den Anstieg der Mieten für einen Zeitraum von fünf Jahren zu deckeln. Insbesondere in Städten wie Berlin, Hamburg und München sind Mietsprünge zwischen 30 und 40 Prozent eher die Regel als eine Seltenheit. Dem schiebt die Bundesregierung nun einen Riegel vor. Um Investoren nicht abzuschrecken, bleiben Neubauten sowie vollständig sanierte Altbauwohnungen von der Mietpreisbremse unberührt. Wer auf der Suche nach einer bezahlbaren Wohnung ist, sollte diese zwei Objektarten am besten von seiner Liste streichen.

Fünf Nettokaltmieten bei der Wohnungssuche sparen

Neben dem wieder akzeptableren Mietzins wird es mit dem Bestellerprinzip eine weitere Vergünstigung bei der Wohnungssuche geben. Während bisher immer der Mieter die Rechnung des Maklers begleichen musste, wird nun bei erfolgreichem Vertragsabschluss derjenige zur Kasse gebeten, der den Makler beauftragt hat. Da dies in der Regel der Vermieter ist, können Mieter, sobald das Bestellerprinzip gilt, die Courtage für andere, wichtigere Ausgaben einplanen. Ein weiterer großer Posten lässt sich bei einem Umzug sparen, wenn man anstatt der Barkaution eine Mietkautionsbürgschaft, wie sie zum Beispiel kautionsfrei.de anbietet, hinterlegt. Mit maximal drei Nettokaltmieten verschlingt die Barkaution schließlich einen Großteil des Umzugsbudgets. Bei der Mietkautionsbürgschaft leistet man anstelle eines großen Geldbetrages lediglich einen geringen Beitrag pro Jahr. Durch das Bestellerprinzip in Kombination mit der Mietkautionsbürgschaft kommen bis zu fünf Nettokaltmieten zusammen, die man für ein professionelles Umzugsunternehmen, einen neuen Fernseher oder ein neues Sofa ausgeben kann.

„Es ist höchste Zeit, dass die Bundesregierung einschreitet. Es darf nicht sein, dass Mieter bis zur Hälfte ihres Einkommens fürs Wohnen ausgeben. Es genügt jedoch nicht allein, die Preise zu deckeln. Gleichzeitig müssen die Bundesländer aktiv gegen die Wohnungsnot vorgehen, wozu sie sich im Zusammenhang mit der Mietpreisbremse verpflichtet haben. Ich würde es sehr begrüßen, wenn zukünftig nicht nur Luxusimmobilien gebaut werden, sondern auch der soziale Wohnungsbau vorangetrieben wird“, sagt Robert Litwak, Geschäftsführer der plusForta GmbH ( kautionsfrei.de ).

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt kautionsfrei®.
2009 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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TOP-Themen auf medienpolitik.net

– Olaf Scholz fordert eine faire Medienordnung
– Tabea Rößner kritisiert medienpolitische Ziele der großen Koalition

TOP-Themen auf medienpolitik.net

© medienpolitik.net

Berlin, 18. Dezember 2013. Im Interview mit medienpolitik.net ( http://www.medienpolitik.net ) setzt sich Olaf Scholz, Erster Bürgermeister Hamburgs, nachdrücklich für einen Medienstaatsvertrag ein. Ein „Medienstaatsvertrag“ sei eine Chiffre, um auf bestem Wege konvergenzangemessen Spielregeln zu definieren. Dazu gehörten gemeinsame Regelungsziele, im Idealfall getragen von Ländern und Bund, Kompatibilitätsregeln für konvergente Medien, die Konflikte und Kollisionen zwischen unterschiedlichen rechtlichen Perspektiven bearbeitbar machen sowie Instrumente einer Media Governance.

„Medienpolitisch ist es wichtig“, so der SPD-Politiker, „dass wir auch künftig sicherstellen, dass die Produktion von Inhalten ein Geschäftsmodell bleibt und nicht die digitalen Vertriebsspezialisten die Einnahmen unter sich ausmachen. Umgekehrt darf es aber nicht darum gehen, neue innovative Geschäftsmodelle mit der Regulierungskeule zu erschlagen.“ „Wir müssen Schluss machen mit einer Situation“ betont Scholz weiter, „in der wir zwei Mannschaften auf das gleiche Spielfeld schicken, nachdem wir ihnen unterschiedliche Regelbücher in die Hand gedrückt haben. Das ist nicht nur unansehnlich, es ist auch unfair.“

Die medienpolitische Sprecherin von Bündnis90/Die Grünen und Bundestagsabgeordnete Tabea Rößner äußerte gegenüber medienpolitik.net scharfe Kritik an den medienpolitischen Vereinbarungen der großen Koalition: „“Medien“ und „Die Digitale Agenda“ werden zwar im Koalitionsvertrag an vielen Stellen erwähnt – sie werden aber nun auf vier Ressorts (Wirtschaft, Verkehr, Innen und Medien) verteilt“, so Rößner.

Fraglich sei, wie die unterschiedlichen Zuständigkeiten gebündelt und koordiniert werden sollen. „Personell werden sich die Zuständigen vermutlich eher in die Quere kommen, anstatt inhaltlich einen großen Wurf für die wichtigen Themen mit geballter Kompetenz zu landen“, meint Tabea Rößner. Kritisch sieht die Grünen-Politikerin die Lockerung des Kartellrechtes, die Ziele beim Breitbandausbau und das Festhalten am bisherigen Leistungsschutzrecht für Presseverlage. „So sehr, wie man sich um die Großen der Branche kümmert, so wenig finden die Belange der Journalisten statt“, stellt Rößner resümierend fest.

ENDE

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Die Goldmedia Political & Staff Advising GmbH wurde innerhalb der Goldmedia Gruppe Anfang 2010 gegründet. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der Entwicklung und Durchsetzung politischer Strategien in Politik und Wirtschaft. Zudem berät die Gesellschaft in allen Fragen der Personalpolitik und Personalentwicklung. Zum Unternehmen gehören Experten mit langjähriger Expertise in politischen Führungspositionen. Hauptsitz des Unternehmens ist Berlin. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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FREIE WÄHLER sehen sich durch Ernst & Young-Studie bestätigt

Immer mehr Kommunen geht die Luft aus

FREIE WÄHLER sehen sich durch Ernst & Young-Studie bestätigt

unbenannt

Die FREIEN WÄHLER fordern Schwarz-ROT in Berlin nochmals auf, ein
Expertengremium zur Lösung der Finanzkrise der Kommunen zu schaffen. Besonders
belastend ist laut aktueller Studie von Ernst & Young die Verschuldungsquote in
Westdeutschland. Demnach sei Oberhausen mit 8.369EUR pro Kopf-Verschuldung 2012
trauriger Spitzenreiter, dicht gefolgt von Offenbach. Auch Ludwigshafen am Rhein,
Hagen und Saarbrücken seien mit einer Pro-Kopf-Verschuldung zwischen 6200 und
6500EUR in Bedrängnis.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Trotz robuster Konjunktur mit steigenden
Steuereinnahmen droht immer mehr deutschen Städten die Zahlungsunfähigkeit. Wir
fordern von der neuen Bundesregierung für die klammen Kommunen einen
Rettungsschirm und eine Sensibilisierung der EU für deutsche Probleme.“

Ernst & Young sind in ihrer Studie mehr als deutlich: „De facto sind viele
deutsche Städte längst bankrott. Die im Grundgesetz festgeschriebene
Schuldenbremse zwinge viele Bundesländer dazu, ihre Zahlungen an die Kommunen zu
kürzen. Das drohe deren Finanznot zu verschärfen.“

Fast jede dritte Großstadt ist stark verschuldet. Städte in strukturschwachen
Regionen können vom Aufschwung kaum profitieren. Die sprudelnden Steuereinnahmen
kommen vielmehr vor allem bei denen an, die ohnehin über eine solide Finanzlage
verfügen. Die Kluft zwischen reichen und armen Städten wachse daher noch.

Die FREIEN WÄHLER verweisen auf den Investitionsstau bei den Kommunen in Höhe
von mehr als 100 Mrd. Euro und eine jährliche Finanzierungslücke beim laufenden
Bedarf von 25 Mrd. Euro. Die FREIEN WÄHLER sehen bei der Finanznot jedoch nicht
den Lösungsweg im Verscherbeln des kommunalen Tafelsilbers und der
Daseinsvorsorge.

FREIE WÄHLER

Kontakt:
FREIE WÄHLER
Steffen Große
Erich-Ponto-Str. 19
01097 Dresden
015233710103
steffen.grosse@freiewaehler.eu
http://www.freiewaehler.eu

Immobilien

Große Koalition: Dr. Hetmeier Immobilien begrüßt Sachkundenachweis für Immobilienmakler

Der Sachkundenachweis schützt Verbraucher und wird das Ansehen der Immobilienmakler heben

Große Koalition: Dr. Hetmeier Immobilien begrüßt Sachkundenachweis für Immobilienmakler

Immobilienmakler Dortmund

„Der Sachkundenachweis für Immobilienmakler ist eine gute Sache. Das war längst überfällig.“ Mit diesen Worten lobt die Dortmunder Immobilienmaklerin Dr. Marita Hetmeier die im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD festgeschriebene Absicht, eine Qualitätssicherung für Maklerleistungen durch Einführung eines Sachkundenachweises zu erreichen. „Das ist gut für den Verbraucher, der vor unseriösen Geschäftspraktiken geschützt wird. Aber auch der Berufsstand der Immobilienmakler selbst profitiert. Die Sachkundeprüfung bei der IHK wird bei den Immobilienmaklern die Spreu vom Weizen trennen.“

Nach bisherigem Recht wird Immobilienmaklern eine Gewerbeerlaubnis ohne Sachkundeprüfung erteilt. Die Behörden prüfen lediglich anhand eines polizeilichen Führungszeugnisses, ob der Gewerbetreibende zuverlässig ist und keine Straftaten begangen hat. Ferner muss er in geordneten Vermögensverhältnissen leben. Mit der Einführung eines Sachkundenachweises werden sich Immobilienmakler einer Prüfung bei der zuständigen Industrie- und Handelskammer unterziehen müssen, um ihre Sachkunde nachweisen zu können. Maklerverbände und seriöse Immobilienmakler hatten seit langem im Interesse ihres Berufsstandes die Einführung eines Sachkundenachweises gefordert.

Dr. Hetmeier geht davon aus, dass sich nicht nur Existenzgründer, sondern auch die bereits tätigen Immobilienmakler mit der Einführung des Sachkundenachweises einer Prüfung bei der IHK unterziehen müssen. „Es spricht vieles dafür, dass sich der Gesetzgeber an der Übergangsregelung orientieren wird, die er in § 157 Gewerbeordnung bei Einführung des Sachkundenachweises für Anlagevermittler getroffen hat. Für alte Hasen, die seit vielen Jahren am Markt sind, wird es eine – zeitlich befristete – Ausnahme vom Sachkundenachweis geben. Andere werden den Sachkundenachweis durch Ablegung einer Prüfung vor der IHK innerhalb einer angemessenen Übergangsfrist nachweisen müssen, damit ihre Gewerbeerlaubnis nicht erlischt. Existenzgründer, die sich neu als Immobilienmakler selbständig machen, müssen erst den Sachkundenachweis erbringen, bevor ihnen eine Gewerbeerlaubnis erteilt wird.“

Dr. Marita Hetmeier

Dr. Hetmeier Immobilien ist ein junges, schnell wachsendes Maklerunternehmen in Dortmund. Das Büro erbringt alle klassischen Maklerdienstleistungen. Wir vermitteln Ihnen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilien, erbringen Beratungsdienstleistungen und übernehmen im Einzelfall auch die Verwaltung Ihrer Immobilie. Wenn Sie als Käufer oder Mieter eine Immobilie suchen, sind wir ebenfalls gerne behilflich. Unsere aktuellen Kauf- und Mietangebote finden Sie auf unserer website. Fragen Sie gerne auch nach weiteren Angeboten. Die Preise richten sich nach der in Anspruch genommenen Dienstleistung. Wichtig für Sie: Das Maklerhonorar ist ein Erfolgshonorar. Wenn Sie uns beauftragen, einen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie zu vermitteln, zahlen Sie Maklerprovision nur und erst dann, wenn der Kaufvertrag oder Mietvertrag mit Ihrem Vertragspartner erfolgreich unter Dach und Fach ist. Wir bieten Ihnen umfassenden Service. Bei der Suche nach einem Käufer oder Mieter für Ihre Immobilie setzen wir auf professionelles Marketing im Internet und in den Printmedien. Wir legen großen Wert auf aussagekräftige Exposés mit professionell fotografierten Lichtbildern Ihres Immobilienangebots. Wir besitzen in Dortmund ein größeres eigenes Immobilienportfolio und wissen, worauf es bei der Vermarktung von Immobilien ankommt. Auf meiner Internetseite finden Sie allgemeine Informationen zum Maklerbüro Dr. Hetmeier Immobilien und stets aktuelle Kauf- und Mietangebote. Schauen Sie mal rein…

Kontakt:
Dr. Hetmeier Immobilien
Marita Hetmeier
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