Tag Archives: Großer Preis des Mittelstands

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„Ludwigs im podium49“: Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Finanzierung und öffentliche Fördermittel im Fokus

"Ludwigs im podium49": Erster Netzwerkabend macht Lust auf mehr

Talkrunde des Netzwerkabends

09.11.2018 Der erste Netzwerkabend aller Teilnehmer am regionalen Mittelstandswettbewerb Ludwig hat im podium49 stattgefunden. Themen waren die Finanzierung von Unternehmen sowie öffentliche Fördermittel und -programme. „Aus dem Kreis der teilnehmenden Unternehmen stammt der Wunsch, sich über den Wettbewerb hinaus zu treffen und sich mit den Ludwigs der anderen Wettbewerbsrunden zu vernetzen“, erläutert Michael Pieck, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein Sieg. Deshalb haben sich die Veranstalter, die IHK Bonn/Rhein Sieg und die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung SC Lötters, entschlossen, themenbezogene Netzwerkabende ins Leben zu rufen. Die jeweiligen Themen richten sich nach den Wünschen der mittelständischen Unternehmerinnen und Unternehmer. Inzwischen umfasst das Netzwerk der „Ludwigs“ rund 100 Unternehmen unterschiedlicher Branchen der Region.

Neben Kerstin Beer, Fachbereichsleiterin und Expertin in Sachen Mittelstandsförderung der Kreissparkasse Köln, dem aktiven Wegbegleiter des Ludwigs seit einigen Jahren, standen Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Andreas Mankel, Vorstand der 7x7invest AG, sowie Markus Kerling, Geschäftsführer der Sealtek GmbH, den Gästen Rede und Antwort. Kerstin Beer zeigte verschiedene Möglichkeiten Öffentlicher Fördermittel für den Mittelstand auf und gab konkrete Tipps für die Praxis. Regina Rosenstock lud dazu ein, die Hilfe der IHK in Anspruch zu nehmen: „Wir wollen Unternehmen individuell passende Wege aufzuzeigen. Es gibt nicht die eine Förderung für alle, sondern nur die zur jeweiligen Situation passende Förderung.“ Andreas Mankel machte deutlich, dass es durchaus interessante Alternativen zu öffentlichen Fördermitteln gebe und empfahl im Vorfeld einer Investitionsentscheidung umfangreiche persönliche Gespräche mit unterschiedlichen Stellen zu führen. Kerling schilderte seine Situation einer Unternehmensnachfolge und machte Mut, sich darauf als alternative zu einer Existenzgründung einzulassen.

Im Anschluss ging es – wie bei den Ludwigs üblich – um“s Netzwerken. „Wir wollen Unternehmerinnen und Unternehmer mit unserem Mittelstandswettbewerb ins Gespräch und den Erfahrungsaustausch bringen. Viele arbeiten Tür an Tür, kennen sich nicht, das wollen wir ändern“, betont Christine Lötters, Inhaberin von SC Lötters. Mit dem Hinweis auf den nächsten Netzwerkabend, der am 20. März 2019 zum Thema „Notfallmappe“ stattfinden soll, schloss der offizielle Teil.

Der Informationsabend zum anstehenden Mittelstandswettbewerb „Ludwig 2019“ findet am Mittwoch, 28. November 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Anmeldungen unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6492201.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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WEIT FÜHRUNG autorisierter Berater im Netzwerk „Großer Preis des Mittelstands“

Oskar-Patzelt-Stiftung ehrt das Konzept der Unternehmensberatung

WEIT FÜHRUNG autorisierter Berater im Netzwerk "Großer Preis des Mittelstands"

Wirksamkeit ausgezeichnet: Im Wettbewerb um einen der wichtigsten Wirtschaftspreise Deutschlands, den „Großen Preis des Mittelstandes 2018“, wurde die Dresdner Unternehmensberatung WEIT FÜHRUNG durch die Oskar-Patzelt-Stiftung mit dem Titel des „Autorisierten Beraters“ im Netzwerk der Besten geehrt. Qualifiziert hat sich die Beratungsfirma durch die intensive theoretische und praktische Prüfung ihrer Vorgehensweise.

„Das Gütesiegel bestätigt die hohe Wirksamkeit unserer Methodik. Wir tragen es mit Stolz“, sagt Geschäftsführer Heiko Weit: „Die Methodik wurde drei Tage lang von Gründer Dr. Helfried Schmidt aufs Härteste geprüft. Er kennt die erfolgreichsten mittelständischen Unternehmen und durch die Auswertungen zur Preisvergabe weiß er auch, was dahinter steckt, dorthin zu kommen, bzw. an diesem Punkt zu stehen. Die Ehrung als autorisierter Berater im Netzwerk der besten Unternehmen Deutschlands ist uns Ansporn, weiter innovativ dafür zu sorgen, dass bei unseren Kunden eine Struktur entsteht, durch die auch anspruchsvolle Ziele sicher und effizient erreicht werden.“

Höchste Wirksamkeit ist der Grundsatz der Unternehmensberatung. Das Hauptziel ist stets die Förderung der Führungsautorität und die Befähigung des Geschäftsführers, die Methoden autonom und effizient anwenden zu können. Um das durchgängig zu gewährleisten, stellt WEIT FÜHRUNG eine „Struktur für Einstellungswandel und Konsequenz“ zur Verfügung. Die Berater übersetzen den Kern praktischer Probleme bei Führung und Selbstführung, Kommunikation und Arbeitsorganisation in praktisch sofort funktionierende Werkzeuge.

Grundlage für Produktivität schaffen: WEIT FÜHRUNG belegt mit seiner erfolgreichen Arbeit, dass es die stärkste Wirkung auf den Unternehmenserfolg hat, die persönliche Einstellung von Mitarbeitern im Sinne der Unternehmenswerte und Unternehmensziele auszurichten.

Da die Methodik für Wachstums- und Einstellungswandel der WEIT FÜHRUNG ein Alleinstellungsmerkmal ist und selbst den besten, wachstumsstärksten Unternehmen einen herausragenden Mehrwert bringt, befürwortete Gründer Dr. Helfried Schmidt nach intensiver Prüfung, die Unternehmensberatung als „Autorisierten Berater“ im Netzwerk der Besten vorzustellen.

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17 Mittelständler aus der Region werfen ihren Hut in den Ring beim Nominierungsabend zum Ludwig 2018

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle begeistert über tolle Resonanz

17 Mittelständler aus der Region werfen ihren Hut in den Ring beim Nominierungsabend zum Ludwig 2018

17 Unternehmen aus der Region wetteifern um den Ludwig 2018. Über 30 Unternehmen haben sich in diesem Jahr für die beiden Mittelstandswettbewerbe „Großer Preis des Mittelstandes“ und „Ludwig“, zu der die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und die regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg SC Lötters einladen, interessiert. Die ausgewählten Unternehmen stellen sich am Mittwoch, 21. Februar 2018, 18 Uhr, im Hause der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, vor.

Das große Interesse aus unterschiedlichsten Branchen erfreut die Macher hinter den Wettbewerben, IHK-Pressesprecher Michael Pieck und die Servicestellenleiterin der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn, Dr. Christine Lötters. Jedes Jahr kommen Unternehmen auf die beiden zu, um nominiert zu werden. Da fällt die Wahl nicht gerade leicht. Insbesondere durch die tatkräftige Unterstützung seitens der Kreissparkasse Köln wird die Liste immer größer und so waren es dieses Mal wieder mehr als 30 Unternehmen, die zur Vorauswahl standen.

Neu in diesem Jahr ist, dass es eine Unterkategorie „Unternehmensnachfolge“ geben wird. Einen Preis für besondere Leistungen im Rahmen einer Unternehmensnachfolge. Ein wichtiges Thema, dass bei vielen Unternehmen in den nächsten Jahren ansteht, aber gerne verdrängt wird. „Preise für Gründer gibt es viele. Einen Preis für Unternehmensnachfolge jedoch bislang noch nicht“, betont Bernhard Mensing, Geschäftsführer der IHK Bonn/Rhein-Sieg, der mit seinem Team für die Schaffung dieser Kategorie verantwortlich ist.

„Wie jedes Jahr schauen wir uns die Unternehmen genauer an, bevor wir sie nominieren. So kann es auch sein, dass wir einzelnen Unternehmen raten, ihre Kandidatur zu verschieben“ erläutert Christine Lötters. Doch klar ist an dieser Stelle, es ist nur ein erster, grober Blick von außen. „Tiefere Einblicke hinter die Kulissen haben wir erst, wenn die ausgefüllten Fragebögen vorliegen. Und genau diese sind auch die Grundlage auf der die Jury die Bewertung vornimmt“, ergänzt Michael Pieck.

Netzwerken und Bekanntheitsgrad sind zwei wichtige Säulen, die für die Unternehmen eine immer größere Bedeutung einnehmen, auch oder gerade im Zeitalter von Social Media sind persönliche Kontakte unabdingbar. Und hierfür stehen die Mittelstandswettbewerbe, wie wenig andere Angebote. An Öffentlichkeitsarbeit kommen Unternehmen heute kaum noch vorbei, der Wettbewerb ist derart intensiv. Und ganz klar gehen persönliche Kontakte vor flüchtige Social Media Posts. „Dies gilt für Informationen über Produkte und Leistungen ebenso wie für die Gewinnung neuer Mitarbeiter“, betont Pieck.

Auf Fragen, ob sich eine Teilnahme denn überhaupt lohnen würde, geben bei Macher keine Antwort mehr. „Unserer Meinung nach bietet so ein Wettbewerb eine riesige Chance, aber wie das so ist, auch nur dann, wenn man selber etwas daraus macht. Und hier ist jedes Unternehmen selber gefragt. Wenn man nichts daraus macht, hat der Preis keine Auswirkungen“, bringen es beide auf den Punkt.

Der Nominierungsabend findet am Mittwoch, 21. Februar 2018, ab 18.00 Uhr im Hause der IHK, Bonner Talweg 17 statt. Der Eintritt ist frei.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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Ludwig 2017 geht an PROJEKTSERVICE Schwan

IHK und SC Lötters zeichnen beste mittelständische Unternehmen aus

Ludwig 2017 geht an PROJEKTSERVICE Schwan

Das Team der Gesamtsieger des Ludwig 2017 (Bildquelle: @JoHempel)

Der Ludwig 2017 geht an das Meckenheimer Unternehmen PROJEKTSERVICE Schwan GmbH. Die Jury hat den Preis für das beste mittelständische Unternehmen im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg an die Messe- und Marketingagentur vergeben. Ausgerichtet wurde der regionale Wettbewerb von der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung (OPS), SC Lötters aus Bonn. „Die Entscheidung ist angesichts einer Vielzahl von guten Bewerbungen nicht leicht gefallen, aber Projektservice Schwan hat in der Summe der Kategorien Gesamtentwicklung, Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung / Innovation, Service / Kundennähe / Marketing sowie regionales Engagement die Nase für die Jury knapp vorne gehabt“, sagte IHK-Präsident Stefan Hagen bei der Preisverleihung in der Geschäftsstelle Siegburg der Kreissparkasse Köln: „Auch bei den einzelnen Kategorien war die Wahl in diesem Jahrgang heiß umkämpft, so dass sich alle 15 Finalisten als Sieger fühlen dürfen.“

„Seit über 25 Jahren und mit mehr als 50 Mitarbeitern steht Schwan für gesellschaftliches Engagement, nachhaltiges Arbeiten und zufriedene Mitarbeiter“, erläuterte Dr. Christine Lötters die Beweggründe der Jury. Nachhaltigkeit und Umweltschutz bei Messebau und grafischer Produktion seien nicht selbstverständlich. „Mit dem Audit zur Zertifizierung des klimaneutralen großformatigen Digitaldrucks und zum klimaneutralen Messebau ist Schwan einer der Pioniere in dem Bereich“, so Lötters.

Gewinner in den einzelnen Kategorien sind die easylife NRW GmbH easylife®-Therapiezentrum Siegburg im Bereich Wachstum, die FUNTECH Sports GmbH aus Hennef als Hersteller von Sportgeräten im Bereich Innovation, Stuck-Belz mit Putz-, Stuck- und Innenausbauarbeiten aus Bonn im Bereich Marketing sowie die BINSERV Gesellschaft für interaktive Konzepte und neue Medien mbH aus Königswinter als Softwareunternehmen für das regionale Engagement. Die Kuchem GmbH aus Neunkirchen-Seelscheid siegte mit ihren Dienstleistungen rund um den Abwasserkanal in der erstmals vergebenen Kategorie Nachhaltigkeit; die EMIKO Handelsgesellschaft mbH aus Meckenheim setzte sich als Produzent von Mikroorganismen in der Kategorie gesellschaftliche Relevanz durch.

Als Finalisten ausgezeichnet wurden weiter:
amcm GmbH, IT-Dienstleister aus Bonn
CONET Technologies AG, IT-System- und Beratungshaus aus Hennef
gmc² gerhards multhaupt consulting GmbH, Beratungsunternehmen aus Bonn
Klein Fenstertechnik GmbH, Familienunternehmen aus Hennef
NagelTeam GmbH, Full-Service-Werbepartner aus Troisdorf
Praxis Lazarev, Physio- und Therapiepraxis in Bonn
Stommel Haus GmbH, Produzent von Massivholzhäusern aus Neunkirchen-Seelscheid
W.A.S. Sonnenschutz Handels GmbH, Sonnenschutzexperte aus Hennef

„Der fünfte Wettbewerb hat uns auch durch die Unterstützung der Kreissparkasse Köln hochwertige Bewerbungen und noch einmal mehr Resonanz beschert, so dass wir neben dem Gesamtsieger auch noch weitere Gewinner in den Unterkategorien ausgezeichnet haben“, so IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Neben ihm waren in der Jury Dr. Christine Lötters (regionale Servicestelle der OPS), Andrea Heppe (Stilquelle Bonn), Kunibert Stefer (Medienpartner maz und media), Reinhard Bernardini (Rhein-Sieg-Anzeiger/Rundschau), Franz-Josef Wirtz (Kreissparkasse Köln), Claus Seeberger (XING-Regionalgruppe Bonn Rhein-Sieg-Kreis), Manuela und Franz-Josef Gilgen (Gilgen´s Bäckerei und Konditorei) sowie Timo Müller (Tanzhaus Bonn) vertreten. „Der Mittelstand hat zahlreiche neue und zusätzliche Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Vielfach verkaufen sich diese Unternehmen aber unter Wert“, machten Lötters und Pieck deutlich: „Diese Leistungen sollen mit dem Ludwig stärker in die Öffentlichkeit getragen werden. Für die Nominierten ist bereits die Teilnahme am kostenfreien Wettbewerb ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.“

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„Großer Preis des Mittelstandes“ – 14 Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg erreichen die 2. Runde im bundesweiten Wettbewerb

IHK und regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg gratulieren

"Großer Preis des Mittelstandes" - 14 Unternehmen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg  erreichen die 2. Runde im bundesweiten Wettbewerb

Die begehrte Trophäe des Mittelstandspreises

„10 % der Unternehmen aus NRW, die die 2. Stufe der Juryliste erreicht haben, stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg, das kann sich sehen lassen“, freuen sich Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg und Dr. Christine Lötters, Leiterin der regionalen Servicestelle der Oskar Patzelt Stiftung . Für den 21. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2015“ wurden in den 16 Bundesländern 5.009 Unternehmen nominiert. Davon haben jetzt 815 die 2. Runde erreicht und stehen vor der letzten Wettbewerbshürde. In Bonn/Rhein-Sieg haben von den nominierten Unternehmen 14 die 2. Runde erreicht und sind auf der sog. „Juryliste“ gelandet. Für Gesamt-NRW sind noch 112 Unternehmen im Rennen um die begehrte Trophäe, den „Großen Preis des Mittelstandes“. NRW nimmt damit im bundesweiten Ranking den 2. Platz ein.

Um diesen wichtigen Teilerfolg gebührend zu würdigen, laden IHK und die regionale Servicestelle unter Federführung von Dr. Christine Lötters (SCL Bonn) am 4. Mai 2015, um 17.30 Uhr zur offiziellen Urkundenübergabe ins Haus der IHK, Bonner Talweg 17 ein.

Kein anderer Wirtschaftswettbewerb in Deutschland erreicht eine solch große und nun schon über mehrere Jahre anhaltende Resonanz wie der von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung seit 1994 ausgelobte Mittelstandspreis. Daher hat man sich in Bonn/Rhein-Sieg auch entschlossen, eine zusätzliche, rein regionale Wettbewerbsrunde zu starten. Der „Ludwig 2015“ wird im Juni in Bonn vergeben. Anzahl und teilnehmende Unternehmen weichen von denen des bundesweiten Preises ab. Gleich sind jedoch die Bewertungskriterien.

Dies sind:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region.
5. Service und Kundennähe, Marketing

„Wir sind sicher, mit der aktiven Unterstützung des „Großen Preis des Mittelstandes“ einen wichtigen Beitrag zur Förderung des Mittelstandes bei uns in der Region zu leisten“, betont Michael Pieck, Pressesprecher der IHK Bonn/Rhein-Sieg. „Nutzen Sie die Chance, die Ihnen der Wettbewerb bietet. Machen Sie sich bekannt und zeigen Sie, was der Mittelstand kann“, ergänzt Christine Lötters, seitens der Servicestelle.

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.
Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

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Großer Preis des Mittelstandes: Unternehmen jetzt nominieren

Der „Große Preis des Mittelstandes“ ist einer der renommiertesten Mittelstandspreise in Deutschland. Der Preis geht in sein 20. Wettbewerbsjahr. Der Verband Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V. unterstützt den Wettbewerb und empfiehlt, Unternehmen für den Wettbewerb zu nominieren.

Großer Preis des Mittelstandes: Unternehmen jetzt nominieren

Großer Preis des Mittelstandes

Die Bewerbungsphase für den „Großer Preis des Mittelstandes 2014“ hat begonnen. Es ist die 20. Auflage eines der renommiertesten Mittelstandspreise in Deutschland. Er bietet Unternehmen die Möglichkeit, eine Standortanalyse in strukturierter Form durchzuführen und damit Auszeichnungen zu gewinnen, die sich auch im eigenen Marketing nutzen lassen. Unterstützt wird der Wettbewerb vom Verband Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V. Die Mitglieder des Verbandes sind auf die Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) spezialisiert.

Ein Besonderheit des Wettbewerbs: Unternehmen können sich nicht selber bewerben, sondern müssen von Dritten mit einer Begründung nominiert werden. Die Nominierungsfrist für den Wettbewerb 2014 endet am 31. Januar 2014. Unternehmen nominieren können etwa deren Lieferanten oder Kunden, Berater, Kreditinstitute, Wirtschaftsförderungen oder Verbände.

Die Oskar-Patzelt-Stiftung, Trägerin des Wettbewerbs, entscheidet, ob die vorgeschlagenen Unternehmen im ersten Schritt des Wettbewerbs für die „Auswahlliste“ zugelassen werden. „Dies ist ein erster Qualitätsfilter. Unternehmen können bereits mit der Zulassung zur Auswahlliste werben“ sagt Dr. Helfried Schmidt von der Oskar-Patzelt-Stiftung. Beim Wettbewerb 2013 erreichten 4.035 Unternehmen die Auswahlliste.

Im zweiten Wettbewerbs-Schritt können sich die Unternehmen einen Platz auf der „Juryliste“ erarbeiten. Damit treten sie ein in den Wettbewerb um einen der fünf Finalistenplätze und die drei Erstplatzierungen in 12 Wettbewerbsregionen. Im Wettbewerb 2013 schafften dies 670 Unternehmen.

Dafür müssen die Unternehmen eine strukturierte Standortanalyse in fünf Kriterien-Gruppen bearbeiten. „Der Fragenkatalog war eine echte Herausforderung“ sagt Dr. Georg Berns aus Neukirchen-Vluyn, der im Wettbewerb 2013 mit seinem Unternehmen Dr. Berns Laboratorium GmbH & Co. KG Finalist in der Wettbewerbsregion Nordrhein-Westfalen wurde. „Aber es hat sich gelohnt. Wir haben so ein aktuelles Gesamtbild unseres Unternehmens erarbeitet. Das hilft uns als stark wachsendes Unternehmen in der strategischen Weiterentwicklung wie in der täglichen operativen Umsetzung“ zieht Berns ein sehr positives Fazit.

Diese Einschätzung bestätigt Melanie Baum von der H.P. Baum Zerspanungstechnik e.K. in Marl. Das Unternehmen kam im Wettbewerb 2013 auf die Juryliste in Nordrhein-Westfalen. „Mit dem Fragebogen des Wettbewerbs haben wir ein Management-Werkzeug erhalten, das wir gut nutzen konnten. Die Arbeit mit den Fragen hat uns viele umsetzbare Anregungen gegeben“, so Baum. „Wir sind stolz darauf, bei den 670 Unternehmen dabei zu sein, die auf Basis ihrer Eigenanalyse die Jurystufe erreicht haben“ ergänzt der Senior Hans-Peter Baum.

„Die Teilnahme am Großen Preis des Mittelstandes bietet den Unternehmen einen starken Praxisbezug. Das ist für uns die Motivation, als KMU-Beraterverband mit der Oskar-Patzelt-Stiftung zu kooperieren“ erläutert Matthias Brems, Vorstandsmitglied des KMU-Beraterverbandes. Mitglieder des Verbandes nominieren geeignete Unternehmen und begleiten auf Wunsch beim Erarbeiten der Analyse für die Juryliste. „Oft ist es wichtig, einen unbefangenen und konstruktiv-kritischen Dialogpartner an Bord zu haben, wenn man das eigene Unternehmen auf den Prüfstand stellt“, so Brems. In der aktuellen Ausgabe der vierteljährlichen „KMU-Berater News“ berichtet der Verband ausführlich über den Wettbewerb – im Internet herunterzuladen unter www.berater-news.kmu-berater.de .

Weitere Informationen:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e. V.
Matthias Brems – 02181-756687-0- brems@kmu-berater.de
Oskar-Patzelt-Stiftung e.V.
Dr. Helfried Schmidt – 0341 2406100 – h.schmidt@op-pt.de

Bildrechte: Oskar-Patzelt-Stiftung

Die KMU-Berater – Die Plattform für Erfahrungsaustausch und Weiterentwicklung für Berater/innen mit der Zielgruppe kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und Mittelstand

Kontakt:
Die KMU-Berater – Bundesverband freier Berater e.V.
Carl-Dietrich Sander
Auf’m Tetelberg 7
40221 Düsseldorf
02131-660413
presse@kmu-berater.de
http://www.kmu-berater.de

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360ties emotion setzt Gewinner des „Ludwig“ 360-Grad in Szene

11.07.2013 Die regionale Preisverleihung des „Ludwig“ war ein voller Erfolg. Insgesamt wurden 9 Mittelständler der Region ausgezeichnet und anschließend in 360-Grad festgehalten. Die IHK Bonn / Rhein-Sieg und die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung waren die Gastgeber des Abends und 360ties emotion sorgte für ein unvergessliches Rahmenprogramm.

360ties emotion setzt Gewinner des "Ludwig" 360-Grad in Szene

Regionaler Preis – Ludwig für den Mittelstand

Wie üblich mit 24 Kameras im Gepäck reiste das Team bereits am Vormittag in der Rhein-Sieg-Halle an. Neu war dieses Mal die eigens angefertigte „Branding Wall“. Dort prangte in der Mitte überlebensgroß der Star des Abends „Ludwig“. „So sorgen wir für eine untrennbare Verbindung zwischen Fotos und Anlass „, erläutert Dirk Wissert, Projektmanager bei 360ties.
Dass Emotionen auf einer Preisverleihung vorhanden sind, verwundert nicht. Neu ist, dass diese von allen Seiten eingefangen werden. Dass die Idee auf einem solchen Business-Event angenommen wird, war keine Frage, schließlich haben die Essener bereits auf ähnlichen Veranstaltungen mit großem Erfolg fotografiert. Die Herausforderung bestand darin, mehr als 150 Gäste in relativ kurzer Zeit zu fotografieren. „Daher haben wir die Einladung zu dieser Mittelstandsveranstaltung gerne angenommen, denn so konnten wir zeigen, dass wir auch mit einer großen Teilnehmerzahl unter Zeitdruck erfolgreich unsere 360-Grad-Bilder umsetzen können.“, setzt Wissert fort.
Die Aufgabenstellung war klar umrissen: Die „Sieger in Szene zu setzen“ – in diesem Fall gleich neun Unternehmen – und natürlich die Gäste. Nachdem das Bild geschossen wurde, konnten die Teilnehmer die 360-Grad-Fotografie sofort mitnehmen und unmittelbar auf ihre sozialen Profile stellen oder auf ihrer Homepage einbetten. Der Link zum eigenen Bild, auf der eigens eingerichteten Microsite, wurde jedem persönlich ausgehändigt.
Aktivierung sorgt nachweislich für eine verbesserte Verarbeitung des Erlebten, hier setzten die Essener mit ihrer innovativen Idee auch in Siegburg an. Die faszinierenden 360-Grad-Fotografien in diesem Fall untrennbar mit dem „Ludwig“ und damit dem Abend verbunden, lassen sich für umfassende Kommunikationsmaßnahmen nutzen. Denn egal, ob privat oder beruflich, die sozialen Netzwerke werden immer wichtiger und gefragt sind einmal mehr, relevanter Content und qualitative Inhalte, durch die die jeweiligen Zielgruppen nachhaltig erreicht werden. Und dies ist unabhängig von der Botschaft mit 360ties emotion problemlos möglich.
„Mit 360-Grad-Fotografien lässt die an sich die pure Begeisterung des Gewinns verstärken und einfangen, dieses Erlebnis möchte man mit anderen teilen und dies über die sozialen Netzwerke und das Internet. Den Gewinn des „Ludwig“ können die Unternehmen nun ihre Kunden und Interessenten auf unterschiedlichen Wegen wissen lassen und das rundum“, schließt Wissert.

Bildrechte: IHK Bonn / Rhein-Sieg

Unternehmensporträt
2012 als Projekt von 360ties ins Leben gerufen, fokussiert sich 360ties emotion auf die mobile 360- Grad-Fotografie. Das etwas andere Fotostudio macht mit seiner mobilen One-Shot-Technologie 360-Grad-Ansichten auch außerhalb einer besonderen Studiokonstruktion, sprich on Location, auf Messen, Events und Konzerten etc. Bilder rundum und das an nahezu jedem Ort der Welt. So werden aus Events Erlebnisse, die auf unvergesslichen Fotos festgehalten werden und sofort in den Social Media Netzwerken der teilnehmenden Zielgruppen landen. Ein neuer Weg zur rasanten Verbreitung von emotionalen Botschaften im schwierigen Werbeumfeld der Social Media Kanäle.
Zum Projektteam gehören der Medienexperte Dirk Wissert und der Fotograf Dirk Blanke. Blanke gründete bereits 2008 die 360ties-Studios und ist mit ihnen Marktführer im Bereich der 360-Grad-Fotografie. Für die mobile Aufnahmetechnik ist es ihm gelungen, spezielle Hard- und Softwarekomponenten zu entwickelt, die eine direkte Sichtung und Bearbeitung der Feindaten ermöglichen. So entstehen völlig neue Bilderwelten in jeder gewünschten Kulisse, als Basis für 360ties emotion.

Kontakt
360ties emotion
Dirk Wissert
Laupendahler Landstraße 39
45239 Essen
+49 201 48 64 48 70
wissert@360ties-emotion.de
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360ties emotion setzt „Ludwig“ in Bonn 360-Grad in Szene

Regionalveranstaltung „Großer Preis des Mittelstandes“ der IHK Bonn / Rhein- Sieg setzt auf 360-Grad-Fotografie, um die Wirkung des Events zu verstärken. Die Begeisterung, einer der besten Mittelständler der Region zu sein, soll mit 360-Grad-Fotografien festgehalten und unvergesslich gemacht werden, so die Aufgabenstellung an die Essener.

360ties emotion setzt "Ludwig" in Bonn 360-Grad in Szene

Regionaler Preis – Ludwig für den Mittelstand

Mit 24 Hightech Kameras im Gepäck reist das Team am 9.7.2013, um 18.00 Uhr aus Essen in die Rhein-Sieg-Halle an, um die Businessveranstaltung durch ein Mehr an Emotionen zu bereichern. Dass dies auch in einem solchen Rahmen geht, haben die Essener bereits im letzten Jahr auf Zeche Zollverein unter Beweis gestellt. Neu sind die Region, die Aufgabenstellung „Sieger in Szene zu setzen“ und die erwartete Teilnehmerzahl mit rd. 250 geplanten Gästen eine deutlich andere Größenordnung.
Aktivierung sorgt nachweislich für eine verbesserte Verarbeitung des Erlebten, hier setzen die Essener mit ihrer innovativen Idee auch in Bonn auf. Allerdings geht auch hier die Kommunikation nach der Veranstaltung weiter. Die Sieger und die Gäste bekommen die 360-Grad-Fotografien mit, können diese in ihre Homepage einbinden oder für andere Kommunikationsmaßnahmen nutzen. „Wir gehen auch hier davon aus, dass die Bilder in den Social Media Netzwerken genutzt werden und die Kommunikation nach der Veranstaltung aktiv weiter geführt wird“, erläutert Projektmanager Dirk Wissert.
Die faszinierenden 360-Grad-Fotografien lassen sich – auch im Businessbereich – in den sozialen Netzwerken oder offline für umfassende Kommunikationsmaßnahmen nutzen. Denn egal, ob privat oder beruflich, die sozialen Netzwerke werden immer wichtiger und gefragt sind einmal mehr, relevanter Content und qualitative Inhalte, durch die die jeweiligen Zielgruppen nachhaltig erreicht werden. Und dies ist unabhängig von der Botschaft mit 360ties emotion problemlos möglich.
„Mit 360-Grad-Fotografien lässt sich pure Begeisterung auslösen, diese möchte man mit anderen teilen und dies oftmals über die sozialen Netzwerke und das Internet. In diesem Fall möchten die Unternehmen ihre Kunden und Interessenten auf unterschiedlichen Wegen an ihrem Erfolg bei der regionalen Runde des Großen Preis des Mittelstandes teilhaben lassen“, schließt Projektmanager Dirk Wissert.

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2012 als Projekt von 360ties ins Leben gerufen, fokussiert sich 360ties emotion auf die mobile 360- Grad-Fotografie. Das etwas andere Fotostudio macht mit seiner mobilen One-Shot-Technologie 360-Grad-Ansichten auch außerhalb einer besonderen Studiokonstruktion, sprich on Location, auf Messen, Events und Konzerten etc. Bilder rundum und das an nahezu jedem Ort der Welt. So werden aus Events Erlebnisse, die auf unvergesslichen Fotos festgehalten werden und sofort in den Social Media Netzwerken der teilnehmenden Zielgruppen landen. Ein neuer Weg zur rasanten Verbreitung von emotionalen Botschaften im schwierigen Werbeumfeld der Social Media Kanäle.
Zum Projektteam gehören der Medienexperte Dirk Wissert und der Fotograf Dirk Blanke. Blanke gründete bereits 2008 die 360ties-Studios und ist mit ihnen Marktführer im Bereich der 360-Grad-Fotografie. Für die mobile Aufnahmetechnik ist es ihm gelungen, spezielle Hard- und Softwarekomponenten zu entwickelt, die eine direkte Sichtung und Bearbeitung der Feindaten ermöglichen. So entstehen völlig neue Bilderwelten in jeder gewünschten Kulisse, als Basis für 360ties emotion.

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Berndt & Brungs Software nimmt Urkunde zur Erreichung der zweiten Runde im Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstandes entgegen

Nur noch 15 % der nominierten Unternehmen sind in der letzten Wettbewerbsrunde dabei. Die Qualität der Einreichungen ist erneut beeindruckend und das Erreichen der zweiten Runde bereits eine Auszeichnung.

Berndt & Brungs Software nimmt Urkunde zur Erreichung der zweiten Runde im Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstandes entgegen

Jürgen Berndt nimmt aus den Händen von Michael Pieck IHK Bonn Rhein Sieg die Urkunde entgegen

Mehr als 85 % der insgesamt nominierten Unternehmen sind aus dem Wettbewerb ausgeschieden und Berndt & Brungs ist noch dabei. „Das muss gefeiert werden“, so Jürgen Berndt, Gründer, Geschäftsführer und Gesellschafter der Berndt & Brungs Software GmbH, Troisdorf, als er stolz die Urkunde zum „Erreichen der Juryliste“ entgegen nimmt. „Die bekommt einen Ehrenplatz bei uns im Unternehmen“, ergänzt Ingo Nobbers, Partner von Berndt sowie ebenso Geschäftsführer und Gesellschafter der Berndt & Brungs.
Zum ersten Mal nominiert, ist das mittelständische Softwarehaus Berndt & Brungs ganz offen an die Bewerbung herangegangen.

„Wir haben den Fragebogen unter zwei Gesichtspunkten ausgefüllt. Zum einen wollen wir natürlich einen guten Eindruck machen. Zum anderen geben uns die Fragen Anhaltspunkte für notwendige Veränderungen im Unternehmen, denn wir sind aktuell an einer Wachstumsschwelle angekommen und diese wollen wir aktiv meistern. Uns war es also wichtig, vorhandene Potentiale und mögliche Schwachstellen zu erkennen“, setzt Berndt bewusst hinzu.

Interessant ist, dass von den über 4.000 Nominierungen, die in diesem Jahr bei der Oskar-Patzelt-Stiftung eingegangen sind, mehr als 3.600 Unternehmen bereits aus dem Wettbewerb ausgeschieden sind. Umso mehr schaut das gesamte Team aus Troisdorf stolz nach vorne. In seiner 26-jährigen Firmengeschichte hat sich das Softwarehaus erfolgreich zu einem Spezialisten für mittelstandsorientierte ERP-Lösungen für Handel und Dienstleistung sowie im Produktionsumfeld entwickelt. „Bezahlbare Business-Lösungen sind seit jeher unsere Maxime, mit der wir sukzessive gewachsen sind“, betont Berndt, der das Unternehmen 1987 zusammen mit einem Partner aus eigenen Mitteln gründete.

Der Erfolg am Markt gibt dem Mittelständler Recht. Aimap , so der Name der Lösung, ist eine mittelstandsgerechte Lösung, die kaufmännisches Wissen und IT-Kompetenz verbindet. Kundenorientierung und Individualität gehen für Berndt & Brungs Hand in Hand. „Vor allem wenn es um Projektmanagement, Filialisierung und Außendienststeuerung geht, kommt man an Aimap eigentlich nicht vorbei“, schließt Nobbers.
Nun wird jedoch erst einmal zusammen mit dem gesamtem Team gefeiert, denn schließlich erreicht man nicht alle Tage die zweite Runde des wichtigsten deutschen Wirtschaftspreises .
Doch damit nicht genug. Auch in der zusätzlichen regionalen Preisrunde um den „Ludwig“ ist Berndt & Brungs noch mit dabei. Der ERP-Anbieter ist eines von neun Unternehmen, das in der zusätzlich ins Leben gerufenen regionalen Wettbewerbsrunde der IHK Bonn-Rhein-Sieg und der regionalen Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung am 9.7.2013 auf der Bühne der Rhein-Sieg-Halle stehen wird.

Die Bewertung der Unternehmen erfolgt in fünf Wettbewerbskriterien, zu denen die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, die Punkte Innovation und Modernisierung, das Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe (Marketing) gehören. Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien.

Die Berndt & Brungs Software GmbH mit Sitz in Troisdorf wurde 1987 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von ERP-Projekten im Mittelstand mit den Schwerpunkten Dienstleistung und Handel. Als Software- und Beratungshaus nimmt man sich aller Aufgaben und Fragen rund um die kaufmännische, organisatorische und IT-technische Abwicklung der Kunden an. Innovative Lösungsentwicklung ist bei Berndt & Brungs Programm und das Ergebnis heißt aimap, die kaufmännische Gesamtlösung. aimap geht weit über die Funktionen einer klassischen ERP-Lösung hinaus.
Die Berndt & Brungs Software GmbH ist ein typischer Mittelständler mit den entsprechenden Vorteilen eines Unternehmens dieser Größe. Projekte werden nach dem Prinzip „one-face-to-the-customer“ begleitet, so dass schnell und flexibel auf Kundenanfragen reagiert werden kann. Aktuell ist aimap an über 800 Orten bei mehr als 100 Kunden im In- und Ausland im Einsatz.

Kontakt:
Berndt & Brungs Software GmbH
Jürgen Berndt
Mottmannstr. 1-3
53842 Troisdorf
02241 / 879 42-22
j.berndt@bbs-online.de
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ccc software erreicht 2. Runde im Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstandes

Nur noch 15 % der nominierten Unternehmen sind in der letzten Wettbewerbsrunde dabei. In der Region Sachsen treten nur noch 69 Unternehmen um den Platz ganz oben auf dem Treppchen an.

ccc software erreicht  2. Runde im Wettbewerb um den Großen Preis des Mittelstandes

Jens Heinrich

Bereits 85 % der nominierten Unternehmen sind aus dem Wettbewerb ausgeschieden und ccc ist noch dabei. „Darauf sind wir sehr stolz“, kommentiert Jens Heinrich, Geschäftsführer und Gesellschafter der ccc software gmbh , Leipzig, die Nachricht.
Zum ersten Mal nominiert, ist das mittelständische Softwarehaus ccc ganz vorbehaltlos an die Bewerbung herangegangen. „Wir haben den Fragebogen ausgefüllt und uns dabei immer wieder gefragt, wo wir ggf. noch ansetzen, welche Potentiale wir noch erschließen können. Das Gewinnen stand dabei zu keiner Zeit im Vordergrund“, setzt Heinrich bescheiden fort.
Bemerkenswert ist, dass von den über 4.000 Nominierungen, die die Oskar-Patzelt-Stiftung in diesem Jahr erreicht haben, bereits rund 3.600 Unternehmen aus dem Wettbewerb ausgeschieden sind. Umso mehr schaut das ccc-Team stolz nach vorne. Immerhin positioniert sich das 1990 gegründete Softwarehaus erfolgreich als Spezialist für mittelstandsorientierte Manufacturing-Execution-Systeme sowie pragmatische IT-Lösungen zur Fertigungssteuerung in produzierenden Unternehmen in einem umkämpften Markt. Der Fokus des MES-Spezialisten liegt dabei auf der kundenindividuellen Entwicklung der jeweiligen Lösung, die die Unternehmen passgenau unterstützt und so den nachhaltigen Geschäftserfolg am Markt sicherstellt. Zum anderen gehört zum Leistungsspektrum des aktiven Softwarespezialisten eine ausgereifte Software zur Trainings- und Wettkampfanalyse und zur Wettkampfsteuerung. Diese wurde in enger Zusammenarbeit mit erfolgreichen nationalen und internationalen Sportverbänden sowie Sportinstituten entwickelte. Auch hier setzt ccc software auf passgenaue Lösungen, die kontinuierlich weiterentwickelt werden.
Die für einen Mittelständler dieser Größe eher ungewöhnliche Nähe zu Hochschulen und Forschungseinrichtungen sowie die konsequente Zusammenarbeit mit dem Ziel, aktuelle Forschungsergebnisse in Lösungen einbinden zu können, war neben den fachlichen Inhalten ein Grund für die Nominierung der ccc software gmbh. Natürlich dürfen auch die teamorientierte Führungsstruktur sowie die gelebte Umsetzung der Work-Life-Balance im Unternehmen als Gründe nicht fehlen.

„Sowohl die Nähe zur Wissenschaft als auch die Möglichkeit, dass unsere Mitarbeiter Arbeit und Familie unter einen Hut bringen, sind für uns wichtige Stützpfeiler, die uns helfen, immer für unsere Kunden da zu sein und ihnen pragmatische Lösungen anzubieten, die auf dem aktuellsten Stand der Entwicklung sind“, erläutert der IT-Experte Heinrich.

Die Bewertung der in Sachsen verblieben 69 Unternehmen erfolgt in fünf Wettbewerbskriterien, zu denen die Gesamtentwicklung des Unternehmens, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, die Punkte Innovation und Modernisierung, das Engagement in der Region sowie Service und Kundennähe (Marketing) gehören. Grundsätzlich gefordert sind hervorragende Leistungen in allen fünf Kriterien. „Welche Chancen wir haben, noch weiter nach vorne, ggf. bis ganz oben aufs Treppchen zu kommen, werden wir sehen. Die Erreichung der 2. Nominierungsstufe ist für uns weit mehr als nur ein Achtungserfolg, der uns unterstützt, weiter an unseren Prozessen zu arbeiten und diese sukzessive zu verbessern“, schließt der Geschäftsführer der ccc software gmbh .

ccc software gmbh wurde 1990 gegründet und steht seitdem für die erfolgreiche Umsetzung von IT-Lösungen zur Fertigungssteuerung. Die Optimierung der Unternehmensprozesse, vor allem in der diskreten Fertigung, im Blick, arbeitet ccc gemeinsam mit den Kunden an maßgeschneiderten Lösungen. Jede Lösung entsteht im engen Dialog mit den Kunden. Branchenschwerpunkte sind die metallverarbeitende Industrie und Werke der glasverarbeitenden Industrie sowie Automobilzulieferer. Die Lösungen optimieren das Fertigungsmanagement und schließt die informationstechnische Lücke in der Produktion zwischen der Unternehmensleitebene und der Automatisierungsebene.
ccc ist ein Mittelständler mit den spezifischen Vorteilen, die nur ein Unternehmen dieser Größe bieten kann. ccc ist klein genug, um auf jede Herausforderung schnell, flexibel und individuell zu reagieren und zugleich groß genug, um beispielsweise 7/24-Service dauerhaft sicherstellen zu können.

Kontakt:
ccc software gmbh
Sven Bergmann
Mozartstraße 13
04107 Leipzig
+49 (341) 30548 – 44
s.bergmann@ccc-software.de
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