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17 jähriger Gründer startet Crowdfunding Kampagne

17 jähriger Gründer startet Crowdfunding Kampagne

Gründer Max Rongen mit PlantBreak Backmischungen und fertigen PlantBreak Riegeln

Das junge Food StartUp „PlantBreak“ startet Crowdfunding Kampagne auf Startnext. Mit 17 Jahren hat Max Rongen schon sein eigenes Unternehmen gegründet. Nebenbei macht er sein Abitur.

Der nächste Schritt in Richtung Zukunft.
Die ersten Backmischungen sind verkauft und Max Rongen hat viel positives Feedback erhalten. Nun soll der nächste Schritt folgen. Dafür stellt er ab Mittwoch, den 7. Nov., vielen Personen sein Projekt auf der Plattform Startnext.com vor. Durch die Hilfe von Unterstützern erhofft sich das Unternehmen die erste große Menge PlantBreak Backmischungen produzieren zu können. Bei dieser Kampagne kann sich jeder Unterstützer ein Dankeschön aussuchen, welches er dann bei erfolgreicher Finanzierung zugeschickt bekommt. Andernfalls bekommt der Unterstützer sein Geld zurück.

Die Backmischung-Revolution!
Max Rongen möchte mit PlantBreak gesunde und natürliche Snacks, auch für stressige Zeiten, alltagstauglich machen. Mit PlantBreak kann sich der Kunde nämlich nicht nur seine eigenen Fitnessriegel, sondern auch andere leckere Snacks, wie z.B. Pancakes oder Bananenbrot, machen.

Ein zu junger Gründer?
Max Rongen war schon immer sportbegeistert und leistungsorientiert. Daher hat er auch schon mit 17 Jahren eine Fitness-Trainer-B Lizenz und eine Ernährungsberater-Lizenz erfolgreich absolviert. Er wünscht sich, dass alle Menschen in Deutschland sich bewusster ernähren und mehr auf ihren Körper achten. Denn Max glaubt fest daran, dass dies mit mehr Lebensfreude und einem besseren Wohlbefinden einhergeht.

Mehr über die Kampagne von PlantBreak auf startnext.com/plantbreak

PlantBreak ist ein junges Food StartUp aus NRW und stellt vegane, sowie gesunde Backmischungen für jegliche Snacks her. Modern. Gesund. Individuell.

Kontakt
PLANTBREAK
Max Rongen
Von-Ketteler-Str. 9
52525 Heinsberg
0175 9483785
info@plantbreak.com
http://www.plantbreak.com

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Wie aus der Suche nach dem richtigen Bett ein tragfähiges Geschäftsmodell wurde

Melanie Reims aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main gründete 2011 als junge Mutter ihren eigenen Onlineshop. Auslöser war die frustrierende Suche nach einem neuen eigenen Bett.

Wie aus der Suche nach dem richtigen Bett ein tragfähiges Geschäftsmodell wurde

Melanie Reims, Gründerin traumbetten-shop.de

Junge Eltern kennen es: Schlaf ist vor allem in den ersten Monaten des Kindes Mangelware. Umso wichtiger ist es, dass die wenigen Stunden Schlaf so gut und tief wie möglich sind. Doch was, wenn das Bett so alt ist, dass daran nicht zu denken ist?

Holger Reims (48) und seine Frau Melanie (45) können ein Lied davon singen. Ihr Bett stammte gefühlt aus Omas Zeiten und war so durchgelegen und unbequem, dass an eine erholsame Nachtruhe kaum zu denken war. Kurz nach der Geburt ihres Sohnes Marcel im Jahr 2006 beschloss das Paar daher, ein neues Bett anzuschaffen. Der Umzug in ein größeres, familientaugliches Zuhause war ohnehin geplant – der perfekte Zeitpunkt also, um auch ein neues Möbelstück zu kaufen. Etwas Besonderes sollte es sein, was dennoch bezahlbar ist – immerhin kostete der Umzug schon genug!

Unzählige Möbelhausbesuche später sind die beiden ernüchtert: Weder die Auswahl an Betten, noch die Preise entsprechen ihren Vorstellungen. Doch Aufgeben sieht dem Paar nicht ähnlich! Also durchforsten die Industriekauffrau und der Diplom Kaufman das Internet – und wird bei einem Hersteller in Hannover fündig. Der produziert das ersehnte Lederbett mit breitem, weichen Rand und das zu einem richtig guten Preis.

Happy End? Noch nicht! Das Problem: Der Bettenhersteller liefert nicht an Endkunden, sondern nur an Händler bzw. Gewerbebetriebe. Kurzerhand entscheiden sich Melanie und Holger, ein Gewerbe anzumelden und einen Online Shop aufzubauen, in dem sie die Betten des Herstellers vertreiben möchten.

„Unsere ersten Kunden waren unsere Freunde und Familie. Sie haben ihre Artikel alle noch zum Einkaufspreis bekommen,“ erinnert sich Holger Reims schmunzelnd. „Wir konnten damit gleich die große Bandbreite an Produkten des Herstellers in Augenschein nehmen – von Matratzen über Lattenroste und Schlafsofas bis hin zu Betten war alles dabei. Uns wurde schnell klar: Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis stimmen bei diesem Hersteller einfach. Daraus lässt sich ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln, bei dem wir den Preisvorteil, den wir durch den direkten Draht zum Hersteller erzielen, an unsere Kunden weitergeben können.“

Durch eine sehr schlanke Unternehmensstruktur können sie erstklassige Produkte nach wie vor zu fairen Preisen vermarkten. Mittlerweile hat sich das Sortiment etwas erweitert und enthält neben Zubehör beispielsweise auch Kleiderschränke. Noch immer stehen für das Gründerpaar die Produktqualität und eine faire Produktion an oberster Stelle. Daher arbeiten sie vorwiegend mit deutschen Herstellern zusammen, die auch für gute Arbeitsbedingungen und eine umweltgerechte Produktion sorgen.

Traumbetten-shop.de wurde 2011 von Melanie und Holger Reims gegründet. Zum Sortiment des Online-Shops gehören Betten, Matratzen, Schlafsofas und Produkte rund um einen angenehmen Schlaf. Alle Artikel zeichnen sich durch wertvolle Materialien sowie eine äußerst hohe Qualität in der Verarbeitung aus und stammen überwiegend aus Deutschland. Als einziger Online-Bettenhandel im Rhein-Main-Gebiet gewährt traumbetten-shop.de eine Best Price Garantie, d.h. alle Artikel sind mindestens 10% günstiger als bei anderen Händlern.

Kontakt
Traumbetten-Shop
Holger Reims
Rheinstraße 6
63263 Neu-Isenburg
06102 / 32 15 4 33
service@traumbetten-shop.de
https://www.traumbetten-shop.de

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Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Das Team von Wayra Deutschland sucht sechs neue Startups – Bewerbungen laufen ab jetzt.

Startups haben ab sofort die Möglichkeit, sich bei Wayra Deutschland zu bewerben und damit die Rakete für ihr Unternehmen zu zünden. Der Startup-Hub von Telefonica sucht Gründer, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen in den Bereichen IoT für Unternehmen, Consumer IoT, 5G, Smart Retail, EdTech, Best Ager and Families sowie innovative Service-Leistungen für die Branche Versicherungen und Finanzen entwickelt haben. Die Startups profitieren von individuellen Coachings, Zugang zu Investoren und der Möglichkeit, ein Pilotprojekt bei Telefonica zu starten und damit einen Weltkonzern als ersten Großkunden zu gewinnen. „Wayra und Telefonica Deutschland arbeiten eng zusammen, um innovative Lösungen zu finden, die die spezifischen Bedürfnisse der Geschäftsbereiche abdecken. Durch den starken Austausch profitieren beide Seiten – die Startups und die Business Units von Telefonica“, sagt Katrin Bacic, Head of Venture Development bei Wayra. Darüber hinaus hat Telefonica das „IoT Activation“ Programm gestartet, um Startups dabei zu unterstützen, neue Lösungen für das Internet of Things zu testen und so die Markteinführungszeit zu verkürzen. Im Labor können Funktionstests im Frühstadium durchgeführt werden, gleichzeitig gibt es Zugang zu hochwertigen Tools und Services, die optimale Netzwerkstrukturen und Konnektivität garantieren. Bewerbungen für die neue Runde sind ab sofort möglich unter https://de.wayra.co

Global Relaunch: Modell von Wayra Deutschland wird weltweit ausgerollt

Wayra ist ein globales Förderprogramm von Telefónica mit Standorten in zehn Ländern. Vor einem Jahr änderte Wayra Deutschland seine Strategie und fokussiert sich seitdem auf Startups mit digitalen Innovationen, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen entwickelt haben. Geschäftsführer Christian Lindener hat dafür das Programm weiterentwickelt und setzt neben finanzieller Förderung und Bereitstellung von Arbeitsplätzen insbesondere auf Beratung und den direkten Austausch mit den Abteilungen bei Telefónica Deutschland. Das neue Modell war nach nur kurzer Zeit so erfolgreich, dass es nun seit September 2018 von allen anderen Ländern adaptiert wird. Die ersten erfolgreichen Kooperationen sind StackFuel, ein Startup, das Online-Trainings zur Datenanalyse anbietet, Conntac, ein Unternehmen, das die O2 DSL Hilfe App entwickelt hat, mit der DSL-Kunden ihre Störungen selbstständig beheben können und accu:rate, die Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten analysieren.

Weitere Informationen und Bewerbung unter https://de.wayra.co

Weitere Informationen unter https://de.wayra.co/apply

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Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Voll mit beliebten Leckereien – die Snackfox-Box (© Snackfox)

Live auf der 6. Next Generation Food in Berlin (Twitter: #ngf18) ging gestern das neue Süßwaren-Startup Snackfox online. Gegründet wird das junge Unternehmen von alten Hasen der Branche. Michael Bruck, einer der Gründer von chocri, heute Deutschlands größter Online-Confiserie, und Tadeusz Pauer, als Leiter Operations ebenfalls langjährig bei chocri tätig, wollen mit dem neuen Unternehmen den Süßwarenmarkt für Food-Restanten erobern. Bruck vollzieht damit nach 10 Jahren den Exit aus seinem Startup, Details zur Transaktion wurden nicht genannt.

Snackfox bietet sogenannte Food-Restanten des Süßwarenmarktes an und verkauft diese Artikel über seinen Online-Shop www.snackfox.de in größeren Mengen, anfangs konkret in Paketen zu jeweils ca. 1,7 Kilogramm, an den Kunden. Der Verkaufspreis liegt deutlich unter dem UVP des jeweiligen Warenkorbs. Bis zu 25 Prozent Preisvorteil sind möglich. Preisbewusste Naschkatzen können die Snackfox-Boxen sowohl einzeln zum Probieren als auch im Abonnement ordern. Geliefert wird bequem bis nach Hause. Verkauft werden ausschließlich köstliche Schokoladenartikel, Zucker- und Gummiwaren, Gebäck und Knabbereien bekannter Hersteller.

Der Süßwarenmarkt für Food-Restanten, der gewöhnlich Sonderposten und qualitativ hochwertige B-Ware umfasst, macht heute ein jährliches Volumen von ca. 114.000 Tonnen aus. Das entspricht ca. 3 Prozent der gesamten deutschen Süßwarenproduktion in Höhe von ca. 3,8 Mio. Tonnen. Davon sind nach Meinung der Experten von Snackfox mindestens 70 Prozent, also ca. 80.000 Tonnen, bedenkenlos und bei bester Qualität zu genießen. Oft sind es einfach nur Überproduktionen für den Export, Artikel in leicht fehlerhaft bedruckten Verpackungen und Produkte mit geringsten Schönheitsmängeln, die nicht den Weg zum Verbraucher finden. Bruchware und Artikel mit echten Mängeln werden von Snackfox nicht angeboten. Ein großer Teil dieser Food-Restanten wird heute durch Verbrennung vernichtet.

„Das muss nicht länger sein!“, so Tadeusz Pauer, Geschäftsführender Gesellschafter von Snackfox. „Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch ausgerechnet bei des Deutschem liebsten Zeitvertreib – dem Naschen – wandern jedes Jahr Zehntausende Tonnen leckerer Süßwaren sinnlos in die Verbrennungsanlagen. Stapelte man all diese Restanten in LKWs und reihte diese hintereinander auf, ergäbe das einen Stau von Hamburg bis nach München. Gegen diese Praxis des Vernichtens wertvoller Lebensmittel möchten wir zusammen mit unseren verantwortungsvollen Partnern und Lieferanten etwas tun. Und das Allerbeste ist: Der Kunde spart auch noch dabei! Eine echt delikate Kombination von Synergien, wie ich finde. Ich hoffe, dass wir mit unserem Modell in den ersten 12 Monaten ca. 100 Tonnen köstlicher Süßwaren-Restanten wieder dem Genuss zuführen können. Die gehören vernascht und nicht in den Ofen.“

Michael Bruck, Gesellschafter von Snackfox, ergänzt: „Jeder Kunde kann sich bei uns darauf verlassen, dass er in seiner Snackfox-Box ausschließlich beliebte Artikel von bekannten Herstellern findet. Als Experte auf dem Gebiet kann ich versichern: Da ist nichts unangenehm Exotisches oder mit unmöglichen Geschmackskombinationen dabei, auch keine Bruchware oder wirklicher Ausschuss. Nach 10 erfolgreichen Jahren mit chocri freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe. Vielleicht wird ja ab und zu auch ein Sonderposten-Artikel von chocri in unseren Überraschungs-Boxen zu finden sein. Nachhaltig handelnde Unternehmen finden schließlich immer zusammen.“

Die integrierte Nachhaltigkeitsstrategie bei Snackfox zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Das betrifft auch die soziale Verantwortung, der sich das junge Startup ebenfalls besonders verpflichtet fühlt. Hergestellt bzw. konfektioniert werden alle Snackfox-Boxen nämlich in einer Behindertenwerkstatt im sächsischen Zwickau. In der Lukaswerkstatt der Diakonie Stadtmission Zwickau arbeiten aktuell 285 Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften. Durch diese Kooperation fördert Snackfox neben den direkten wirtschaftlichen Aspekten für die Region auch aktiv das Gelingen der gesellschaftlichen Teilhabe für unterstützungsbedürftige Menschen.

Die Snackfox GmbH ist auf den Online-Vertrieb von Restanten bekannter Süßwarenhersteller spezialisiert. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf Genussfreude, Nachhaltigkeit und Preissensibilität. Getreu dem Motto „Spar am Preis, nicht am Snack“ verfolgt Snackfox eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie auf allen Unternehmensebenen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Woltersdorf bei Berlin. Snackfox ist ein eigenfinanziertes Startup der Gründer und Gesellschafter Michael Bruck und Tadeusz Pauer. Besonderes soziales Engagement zeigt das Unternehmen bei der Herstellung und Konfektionierung seiner Produkte. Diese obliegt ausschließlich Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften.

Kontakt
Snackfox GmbH
Michael Bruck
Köpenicker Straße 41
15569 Woltersdorf
+49 (0)3362-8891620
presse@snackfox.de
http://www.snackfox.de

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Großes Potential der Baubranche

Großes Potential der Baubranche

(Mynewsdesk) Die Baubranche boomt. Und das schon seit einigen Jahren. Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für ein Eigenheim. Darunter: viele Normalverdiener-Familien, die sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen. Gerade für sie steht vor allem die Sicherheit vor finanziellen Risiken im Mittelpunkt ihrer Überlegungen.

Vielversprechende Aussichten für den Wohnungsbaumarkt. Die Baubranche wird auch in diesem Jahr das Wachstum, welches sie seit 2011 verzeichnet, fortsetzen. Nach wie vor erweist sich der Wohnungsbau als Wachstumsmotor der Branche. Für dieses Jahr erwartet das deutsche Baugewerbe die Fertigstellung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit etwa 106.000 bis 108.000 Wohneinheiten. Der Wohnungsbau profitiert von niedrigen Zinsen, einer stabilen Arbeitsmarktlage und steigenden Einkommen. Außerdem veranlassen Unsicherheiten aus der Euro- und Finanzkrise immer mehr Menschen dazu, ihr Vermögen in Immobilien anzulegen. 

Mehr Unabhängigkeit und sichere Altersvorsorge Bei der Investition in die eigenen vier Wände ist die Altersvorsorge einer der wichtigsten Beweggründe für Bauinteressierte. Außerdem sind der Wunsch, selbst sein Heim gestalten zu können sowie ein hoher Wohnkomfort Motive, sich für den Bau eines Eigenheims zu entscheiden.

Laut dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie haben Unternehmen für das erste Halbjahr 2018 im Wohnungsbau ein Umsatzplus von 9,7% gemeldet. Auch für 2019 wird ein weiteres Wachstum erwartet. Die Zahl der Beschäftigten im Baugewerbe stieg ebenfalls weiter an. Diese positive Entwicklung am Wohnungsbaumarkt bietet auch Town & Country Haus ein positives Wachstumsumfeld. Dabei konzentriert sich das Franchise-System auf Normalverdiener mit hohem Sicherheitsbedürfnis.

Erfolgsrezept durch hohe Sicherheit beim Hausbau Genau dieses steht bei Deutschlands führender Marke im lizensierten Massivhausbau, Town & Country Haus, im Vordergrund. Neben dem umfangreichen Hausbau-Schutzbrief für Bauherren, gehören eine massive Bauweise und ein gutes Preis- Leistungsverhältnis zum Erfolgsrezept des Franchise-Systems. Aber auch die individuellen Bedürfnisse der Kunden kommen bei Town & Country Haus nicht zu kurz. Die rund 40 Haustypen können in mehreren Varianten errichtet werden.

Obwohl Franchise in der Baubranche eher unüblich ist, liegt dennoch gerade hierin ein riesiger Vorteil der Massivhausmarke: Die Bauvorhaben der Kunden werden von regionalen Partnern umgesetzt. Während die Vertriebspartner die Bauherren vom ersten Gespräch über die Finanzierung bis zum Abschluss des Kaufvertrags begleiten, sorgen die  Franchise-Partner im Hausbau auch für die Erstellung der Häuser. So haben die Bauherren immer einen regionalen Ansprechpartner vor Ort.

Gebaut wird mit regionalen Handwerksunternehmen nach den hohen Qualitätsstandards und Systemvorgaben von Town & Country Haus. „Als Franchise-Geber unterstützen wir unsere Partner im Auf- und Ausbau ihrer Unternehmen in sämtlichen Bereichen. Ziel ist dabei immer die regionale Marktführerschaft“, erläutert Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement bei Town & Country Haus.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Annika Levin
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Mike Warmeling – zertifiziert durch Train the Trainer

Mike Warmeling - zertifiziert durch Train the Trainer

Engagierte Trainer bilden sich weiter, um Gründer, Unternehmer und Führungskräfte bedarfsgerecht zu coachen. Trainer Mike Warmeling hat seine Skills aktuell bei Deutschlands Top-Trainer Dirk Kreuter verfeinert und erweitert.

Mike Warmeling hat keine übliche Berufsbiografie: Kaufmännische Ausbildung, verbeamtet, Auslandseinsätze bei der Bundeswehr, nebenberuflich im Vertrieb, Selbstständigkeit, Aufbau einer Unternehmensgruppe, Trainer, Mentor und Speaker. In seinem sozialen Umfeld gab es besorgte Reaktionen auf seinen Entschluss, die vermeintliche Sicherheit des Beamtentums aufzugeben um zu gründen. Als Gründer war es ihm wichtig, den Schwerpunkt auf die Selbstbestimmung zu legen. Eine Anstellung oder die Verbeamtung sah er nicht als Garanten für finanzielle Sicherheit. Der begeisterte Vertriebler arbeitete konsequent an seinem Mindset, weil ihm klar wurde, worin der Unterschied zwischen erfolgreichen und scheiternden Unternehmern liegt. Das Ausrichten auf klar definierte Ziele in Beruf, Privatleben und der Persönlichkeitsentwicklung versorgt mit der nötigen Motivation und Energie, um die Unternehmensentwicklung voranzutreiben und Erfolg zu haben. Heute entwickelt er Geschäftskonzepte im Bereich des Digitalen Marketings in Lizenz und coacht als Trainer Gründer, Unternehmer sowie Führungskräfte.
Die rasante Entwicklung der digitalen Medien verlangt nach einer klaren Haltung der Gründer. Werden die Veränderungsprozesse abgelehnt, die mit der Digitalisierung einhergehen oder werden ihre Vorteile gesehen und aktiv genutzt? Trainer Mike Warmeling bezieht Position: „Die Digitalisierung eröffnet jedem Gründer neue Chancen. Viele Optionen, die sich bieten, werden noch wenig eingesetzt. Jetzt ist für Gründer der richtige Zeitpunkt einzusteigen. Es gibt zu wenig Spezialisten, weder in der Beratung, noch im Vertrieb“.

Der Experte für Online-Marketing setzt auf die Automatisierung von Kundengewinnung und Kundenbindung. In seinen Coachings ist neben der Persönlichkeitsentwicklung die Marketing-Automatisierung einer der Schwerpunkte, mit denen er Gründer und andere voranbringt. Der Trainer ist überzeugt, dass es diese Mischung aus Know-how und Mindset ist, die Menschen mit der Energie versorgt, ihre Ziele umzusetzen und zukunftsfähig zu bleiben.

Im „Train the Trainer“-Seminar hat er seine didaktischen Skills bereichert, indem er sich intensiver mit „Blended Learning“, dem Mix aus Präsenz, Seminar und Online-Learning beschäftigt hat. Podcasts und Videos ergänzen sein Coaching-Instrumentarium.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

Kontakt
Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG
Mike Warmeling
Lengericher Landstr. 19b
49078 Osnabrück
0541/40760-600
info@warmeling.consulting
http://www.warmeling.consulting

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Know-how und Mindset – Coaching für angehende Gründer

Know-how und Mindset - Coaching für angehende Gründer

Mike Warmeling bietet Gründern Coaching an.

Als Trainer und Coach unterstütze ich Gründer, typische Stolpersteine durch Coaching aus dem Weg zu räumen oder zu umschiffen. Typische Probleme entstehen zum Teil im fachlichen Bereich. Das Mindset der Gründer spielt eine größere Rolle. Diese sieben Stolpersteine werden im Coaching am häufigsten bearbeitet:

1. Sich beruflich und privat verzetteln

Rund um die Uhr in Gedanken bei der Arbeit? Um als Gründer nicht innerhalb kurzer Zeit auszubrennen, ist Selbstfürsorge ein wichtiger Aspekt.Notwending sind fest eingeplante Zeiträume zur Entspannung, für Familie und Freunde, Fitness und Hobbys. Hier sammeln Gründer die nötige Energie zum Durchstarten.

2. Zeitmangel

Das Zeitmanagement spielt eine wichtige Rolle, um die Arbeitskraft des Gründers effizient einzusetzen. Die Arbeitszeiten werden eingeteilt. Wann erreiche ich meine Gesprächspartner telefonisch am besten? Zu welchen Uhrzeiten habe ich die meiste Ruhe für wichtige Aufgaben? Wann erledige ich Nebensächliches? Persönliche Gespräche sind per Skype zu führen, um Fahrtzeiten zu sparen. Im Coaching gibt es hilfreiche Anregungen.

3. Überforderung

Die täglichen Herausforderungen überrollen den Gründer schnell. Wenn Gründer Anforderungen passiv abarbeiten, verlieren sie die Kontrolle und setzen keine Prioritäten. Ist der Stress am größten, zieht man sich aus der Situation und atmet durch. Mit kühlem Kopf gelingt es, einen lösungsorientierten Plan zu machen. Ein Coaching unterstützt.

4. Kontrollverlust

Die Überprüfung des aktuellen Status des Business ist nötig. Dazu wird der Businessplan mit dem Ist-Stand abgeglichen. Habe ich genug Kunden akquiriert? Passt meine Strategie? Das Schönreden der Entwicklung verhindert rechtzeitiges Eingreifen. Im Coaching werden die Fakten von Gründer und Coach objektiv ausgewertet. Wer die Zahlen fest im Blick behält, wird rechtzeitig aktiv.

5. Chaos

Zeit mit Suchen zu verplempern, ist unproduktiv. Der Rechner hat außer dem Desktop noch eine Menge anderer Möglichkeiten, Dateien in Ordnern nach System abzuspeichern. Ich habe unfassbare Datei-Ansammlungen bei Gründern gesehen und Suchaktionen erlebt… Wichtig ist das Backup: Nichts ist ärgerlicher, als der Totalverlust von Daten durch irgendeinen Festplattencrash, Virus oder ähnliches.

6. Mangel an Kunden

Wie gewinnen Gründer Kunden? Keinen Draht zu digitalen Medien? Im Coaching wird am Mindset gearbeitet, um die Scheu vor digitalem Marketing zu nehmen. Es automatisiert die Kundengewinnung und Kundenbindung und hält den Rücken frei für andere Aufgaben. Eine Landingpage gewinnt E-Mail-Adressen der Zielgruppe, zu der eine Beziehung aufgebaut wird. Die Präsenz bei Facebook und Instagram ist wichtig. Ein Coaching nimmt dem Gründer die Unsicherheit im Umgang mit den digitalen Medien.

7. Zahlen sind nicht meins…

Ja, es gibt Steuern. Gründer verwechseln Umsatz mit Gewinn und geraten in Schwierigkeiten, wenn die Steuerbescheide eintreffen. Die Bereitschaft, sich mit jedem Aspekt des Business auseinanderzusetzen, ist für Unternehmer existenziell. Jeder Unternehmensbereich ist wichtig, unabhängig von persönlichen fachlichen Präferenzen.

Das Coaching für angehende Gründer setzt es sich zum Ziel, auf Augenhöhe die nötigen unternehmerischen Skills zu vermitteln. Dazu zählen das fachliche Know-how und das Mindset, das entscheidend zum Erfolg einer Gründung beiträgt.

Mike Warmeling

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

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Unternehmer aus dem Rheinland knüpfen Geschäftskontakte mit Hightech-Spezialisten aus Israel

Die Metropolregion Rheinland präsentiert sich anlässlich der Messe DLD in Tel Aviv

Anlässlich der Startup-Messe DLD (Digital Life Design), bei der sich alles um Innovation und digitale Medien dreht, präsentierte sich die Metropolregion Rheinland mit Unternehmern aus dem Rheinland am Sonntag, 02. September 2018, in Tel Aviv in einer „Pitch-Night“ einem hochkarätigen Fachpublikum. Beide Seiten nutzten intensiv die perfekte Atmosphäre zum Networking und um ihre zukunftsweisenden Ideen und Konzepte zu präsentieren.

Die DLD in Tel Aviv zieht jedes Jahr tausende von hi-tech-professionals, Unternehmer, Startups und Investoren aus aller Welt an. Sie ist Israels größtes und angesagtestes hi-tech Event. Ziel der Pitch-Night war es, die Metropolregion Rheinland als attraktiven Standort für israelische Startups zu platzieren und möglichst viele aussichtsreiche Kontakte für die interessierten deutschen und israelischen Gäste zu generieren. Von deutscher Seite waren an dem Abend mit dabei: Metropolregion Rheinland e.V., Evonik, L“Oreal, ChemCologne, NRW.Invest, NRW.International, Open Grid Europe, Bergische Gesellschaft, Excubits und Sutter Local Media.

Israel entwickelte sich in den vergangenen Jahren zu einem Zentrum für Hochtechnologie. Insbesondere viele junge Gründer in den Bereichen Sensorik, IT-Sicherheit, Big Data und anderen verwandten Themen treiben diese Entwicklung massiv voran. Für Unternehmen aus dem Rheinland ist diese Szene deshalb hoch attraktiv. Daher ist es für die Metropolregion Rheinland wichtig, als Wirtschaftsmotor Nr. 1 in Deutschland dort bekannt zu sein. „Die Innovationskraft und Wirtschaftsstärke des Rheinlandes hat viele Besucher überzeugt, zukünftig im Rheinland zu suchen, wenn sie Geschäftspartner in Deutschland finden möchten. Damit ist das Ziel dieser ersten Auslandspräsentation der Metropolregion Rheinland ein großer Erfolg geworden,“ sagte Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland.

Die Metropolregion Rheinland zählt rund 8,6 Millionen Einwohner und umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Weitere Informationen unter www.metropolregion-rheinland.de

.

Kontakt
Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
http://www.metropolregion-rheinland.de

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BITMi Vorstand erneut in Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ berufen

BITMi Vorstand erneut in Beirat  "Junge Digitale Wirtschaft" berufen

(Bildquelle: Foto: BMWi/Andreas Mertens)

– Präsident Grün und Vizepräsidentin Gadeib des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. wieder Mitglieder im Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums
– Bedingungen für Startups und Gründer der deutschen digitalen Wirtschaft sollen verbessert werden
– BITMi gespannt auf Koordination der Digitalisierungsinitiativen der Bundesregierung

Aachen/Berlin 31. August 2018 – Der Präsident des Bundesverbands IT-Mittelstand e.V. (BITMi), Dr. Oliver Grün, und Vizepräsidentin Andera Gadeib sind erneut in den Beirat „Junge Digitale Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) berufen worden. Seit der Gründung des Beirats 2013 setzen sich beide für eine konsequente Digitalisierung Deutschlands ein und stehen nun dem Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier, beratend zur Seite.

Grün und Gadeib freuen sich sehr über ihre erneute Berufung und auf die Chance, die Herausforderungen der Digitalisierung auf politischer Ebene weiter anzugehen. „Die digitale Entwicklung weltweit rauscht mit einem atemberaubenden Tempo an uns vorbei. Wir in Deutschland müssen uns endlich mitreißen lassen und innovative Ansätze konsequent umsetzen. Auf unserem aktuellen Zuschauerplatz können wir nur verlieren“, ermahnt Grün.

In der gestrigen konstituierenden Sitzung des Beirates „Junge Digitale Wirtschaft“ wurde bereits darüber beraten, wie sich die Bedingungen für digitale Startups und Gründer in Deutschland verbessern lassen. Themen sind hier beispielsweise bessere Finanzierungskonzepte, Internationalisierung der Geschäftsmodelle der Startups oder Deregulierung.

Neben dem Beirat des BMWi hat die Bundesregierung zudem einen „Digitalrat“ sowie einen „Innovation Council“ für Digitalisierung in Leben gerufen. Im Vorstand des BITMi ist man gespannt auf die Koordinierung der verschiedenen Digitalisierungsräte und Ministerien. „Wir verfolgen alle das gleiche Ziel – Deutschland erfolgreich zu digitalisieren. Wir freuen uns darauf, gemeinsam viel zu bewegen“, erklärt Andera Gadeib.

Hier finden Sie die Pressemitteilung des BMWi: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2018/20180830-altmaier-beraet-sich-mit-dem-beirat-junge-digitale-wirtschaft.html

Foto: BMWi/Andreas Mertens

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Neue Fachmesse: Franchise Expo 2018 Frankfurt

Terminankündigung: internationale Franchisemesse in Deutschland

Frankfurt/Wirtschaft, 29. August 2018.

Für alle Gründungsinteressierte steht ein wichtiger Termin ins Haus: Vom 27. bis 29. September 2018 lädt die Franchisewirtschaft auf das Frankfurter Messegelände zum Eintauchen in die Welt der Marken, Methoden und Möglichkeiten, sich selbständig zu machen.
Auf der „Franchise Expo Frankfurt“, die von der US- Firma MFV Expositions in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Franchiseverband veranstaltet wird, präsentieren sich über 100 Aussteller aus aller Welt, darunter bekannte Marken und etliche Newcomer. Ausstellung und Programm sprechen gleichermaßen Franchisegeber und -nehmer sowie Franchiseinteressierte an.

Wer stellt aus:
Aus den USA kommen erstmals nach Deutschland Marken wie Action Coach, ChemDry, Papa John’s oder die Wayback Burgers. Kanada bringt die Marke Crepe Delicious, die Emirates kommen mit Icons Worldwide, Russland mit Sushi Wok, Spanien mit Porta Mondial oder Equivalenza, Slowenien ist mit den Eingangstüren von Pirnar vertreten, Finnland mit Habita, Belgien bringt die Confiserie Leonidas, Frankreich La Maison du Pain. Dass es nicht immer um Gastro oder Lebensmittel geht, zeigen österreichische Systeme wie Lucky Car (KFZ-Reparatur). Capito (Social Franchising) oder AIS mit der 24-Stundenbetreuung.
Aber auch die zahlreichen anderen Aussteller lesen sich wie das Who is Who der Franchiseszene: clever fit, Bodystreet, Backwerk, McDonald´s, TeeGschwendner, Mail Boxes Etc., RE/MAX, Town & Country Haus, Engel & Völkers, Das Futterhaus, Kochlöffel, L´Occitane en Provence, Regus, Subway, Vom Fass, global office u.v.m.

Programm und Eröffnung:
Zahlreiche Fachvorträge und Workshops richten sich an potentielle Neugründer und bestehende Franchisenehmer, die beispielsweise dem lukrativen Trend einer Multi-Unit-Partnerschaft folgen wollen, an Franchisegeber, Investoren und an Firmen, die über Franchising expandieren wollen. Geplant sind Gesprächspanel über Erfolgsfaktoren beim Franchising, finanzielle und rechtliche Rahmenbedingungen sowie Workshops zur Kundenakquise und zum erfolgreichen Unternehmensausbau.
Zur offiziellen Begrüßung lädt am 27. September 2018 um 14.00 Uhr Kai Enders, Präsident des Deutschen Franchiseverbandes mit dem Staatssekretär Christian Hinze und John Fay, stellvertretender Leiter der Handelsabteilung der US-Botschaft in Berlin.
Ziel der Messe ist es, über die Basics des Franchisings hinaus, fachlich qualitativ hochwertige und praxisorientierte Unterstützung zu bieten sowie neue, auch internationale Impulse zu setzen. https://www.franchiseexpofrankfurt.com/besucher/konferenzprogramm?day=27,28,29

Weitere Informationen zum Messeprogramm und den Ausstellern finden Sie unter www.franchiseexpofrankfurt.com, sowie unter www.facebook.com/FranchiseExpoFrankfurt

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Internationale Franchisemesse Frankfurt/ Deutschland

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