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Franchisesysteme im Vergleich

Franchisesysteme im Vergleich

(Mynewsdesk) Rund 950 Unternehmer-Systeme bieten ihre Franchisepartnerschaft am Markt an. Ihre Vielfalt ist ebenso spannend wie verwirrend. Wer alleine Systemauszeichnungen und Gebührenstrukturen vergleicht, springt zu kurz. Entscheidend ist die Frage nach dem Gewinn- und Glückspotential der Franchisepartner.

Ob Handel, Dienstleistung, Gastronomie oder Handwerk – Franchise gibt es in jeder Branche. Brancheninsider schätzen, dass es ca. 200 attraktive und seriöse Franchisesysteme gibt. Wer in der Selbstständigkeit auf ein Franchisekonzept setzen möchte, hat somit oftmals die Qual der Wahl.

Entscheidende Kriterien sind dabei die Ertragslage der  Franchisepartner, die Fähigkeit der Franchisezentrale, ihre Partner sinnvoll zu unterstützen, und das Lebensglück der aktiven Franchisepartner. Die Höhe der erhobenen Gebühren sagen in der Realität hingegen wenig über die Qualität eines Franchisesystems oder des Franchisegebers aus.

Vergleich am Benchmark Im direkten Vergleich der Kriterien trennt sich bei detaillierter Betrachtung schnell die Spreu vom Weizen. Bei der Einschätzung des Potenzials in Frage kommender Franchisegeber können etablierte und erfolgreiche Referenzsysteme wie Town und Country Haus Franchiseinteressenten wichtige Orientierung geben. Am Beispiel des mehrfach ausgezeichneten Franchisesystems lassen sich für die eigene Entscheidung wichtige Vergleiche zu den angebotenen Unterstützungsleistungen des Franchisegebers, der Markenbekanntheit oder der geprüften Qualität des Franchisesystems sowie der Zufriedenheit der aktiven Franchisepartner ziehen.

So wurde Town & Country Haus bereits fünf Mal mit dem „F&C Award Gold“ ausgezeichnet. Das Qualitätssiegel des Internationalen Centrums für Franchising und Cooperation (F&C) in Münster bescheinigt dem Unternehmen eine überdurchschnittlich hohe Zufriedenheit der Franchisepartner. In der letzten Befragung im Jahr 2015 gaben 99 Prozent der bauenden Partner an, sich erneut für eine Franchisepartnerschaft mit Town & Country Haus zu entscheiden. Weitere Branchenauszeichnungen der Franchise-Wirtschaft wie der „Deutsche Franchise-Preis“ (2013, 2003) des Wirtschaftsmagazins impulse, der „Green Franchise-Award“ des Deutschen Franchiseverbands (2013) oder die Auszeichnung zum „Top 100“ Unternehmen beim Deutschen Mittelstands-Summit bescheinigen darüber hinaus besondere Stärke des Systems in punkto Nachhaltigkeit, Servicequalität und Innovationskraft.

Gebührenstruktur detailliert betrachten Mit der Einstiegsgebühr erhebt der Franchisegeber eine Einmalzahlung für den Systemzutritt. Während sie im englischen Sprachraum vor allem mit dem Franchisegeber dafür überlassenen Marktplatz begründet werden, argumentieren deutsche Franchisegeber, dass sie ihre Vorleistungen z.B. für den Markenaufbau, den Aufbau der Systemzentrale, die Entwicklung des Franchisesystems und die Akquisitionskosten zumindest teilweise abgegolten haben wollen. In Deutschland bewegen sich die Eintrittsgebühren üblicherweise zwischen 5.000 und bis zu 75.000 Euro. Eine normale Einstiegsgebühr liegt bei 10.000 bis 30.000 Euro. Die Grundschulung neuer Franchisepartner wird heute mit etwa 2.500 bis 7.500 Euro üblicherweise nochmals getrennt berechnet.

Laufende Gebühren: Einnahmequelle des Franchisegebers Die laufenden Franchisegebühren werden wie die Werbegebühr üblicherweise umsatzanteilig bemessen und fallen meist monatlich an. Sie machen einen großen Teil der Franchisegebereinnahmen aus. Liegen sie unter 3 Prozent, sind sie besonders niedrig. In diesen Fällen sind andere Einnahmequellen des Franchisegebers wahrscheinlich und legitim. Sind sie mit über 15 Prozent besonders hoch, sollte der Franchisegeber diesen Umstand begründen können. Oftmals erheben Dienstleistungssysteme Gebühren in dieser Größenordnung. Die Umsatzrenditen der Betriebe sind dort besonders hoch und die Umsätze selber eher klein.

Die Werbe- oder Marketinggebühr wird vom Franchisegeber meist treuhänderisch verwaltet und fließt zweckgebunden in die Finanzierung von Konzeption und Kreation. Selten werden davon auch vordefinierte Kampagnen mitfinanziert. Welche Gebühren genau auf einen Franchisepartner zukommen ist im Franchisevertrag geregelt, welche Leistungen der Franchisegeber dafür erbringt in den dazugehörigen Richtlinien, z. B. dem Franchisehandbuch festgehalten. Je nach System können weitere umsatzabhängige, meist zweckgebundene Gebühren oder zusätzliche Kostenpauschalen wie z.B. für Schulungen oder IT-Systeme anfallen.

Leistungsstärke nicht gebührenabhängig Mit einer Einstiegsgebühr von 10.000 Euro setzt Town & Country Haus, Deutschlands führende Marke im lizensierten Massivhausbau, den Benchmark der Franchisesysteme in Deutschland. Die Franchisegebühr beläuft sich auf 3,6 %, die Werbegebühr auf 0,35 % vom Nettoumsatz.

„Im Vergleich zu anderen Franchisesystemen fallen unsere prozentualen Gebühren relativ gering aus“, erklärt Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagament bei Town & Country Haus. „Damit geht aber nicht eine sparsame Franchisepartnerunterstützung einher. Im Gegenteil, wir geben unseren Partnern mit der persönlichen Start Up-Betreuung, einem umfangreichen Schulungsangebot, unserer intensiven Marketing- und Werbeunterstützung sowie der fortwährenden Beratung in der betriebswirtschaftlichen Aufstellung und Steuerung des Partnerunternehmens und ein erprobtes Geschäftskonzept für den regionalen Markt an die Hand. Als Franchise-Zentrale bekommen wir nur eine Gebühr, wenn unser Partner ein Haus baut. Nur wenn unsere Partner selbst erfolgreich sind und Geld verdienen, verdienen wir also mit. Das macht unser Franchise-System zu einem Win-Win-System und deshalb ist unser Hauptinteresse, unsere Partner zum Erfolg zu führen.“

Die Höhe der vom Franchisegeber erhobenen Franchisegebühren sagt somit nichts über die Erfolgschancen und wirtschaftliche Tragfähigkeit einer Franchisepartnerschaft aus. Ihre Betrachtung kann potenziellen Franchisepartnern also nur als allererste Orientierung in ihrer Suche nach dem für sie passende System dienen. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Chance für kreative Online-Visionäre in OWL

Der „Andrea Heininger Award“ fördert innovative Online-Konzepte

Chance für kreative Online-Visionäre in OWL

Der Andrea Heininger Award ist der neue Ideenwettbewerb für OWL für internet-basierte Projekte

Herford. „Einfach machen!“ Gemäß dieser Devise fordert und fördert der jüngst ausgelobte Andrea Heininger Award kreative Köpfe aus Ostwestfalen-Lippe: Mit dem Ideenwettbewerb sollen neue internet- und technikbasierte Visionen vorangetrieben und realisiert werden. Der Preisträger des Awards erhält für die Realisierung seiner Idee ein individuelles Dienstleistungspaket im Wert von mehreren Tausend Euro, das Marketing-, Finanz- und Rechtsmaßnahmen sowie Unique Web-Content umfasst.

Der Ideenwettbewerb ist der kürzlich verstorbenen Online Marketing Expertin Andrea Heininger, geb. Dittmar (1969 – 2018), gewidmet. Initiatoren des Preises sind die coupling media GmbH und Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG. Rödl & Partner, in Ostwestfalen mit zwei Niederlassungen in Herford und Bielefeld vertreten, sowie der Text-Anbieter content.de AG beteiligen sich zudem als Sponsoren.

Über den Andrea Heininger Award
Das Internet, der E-Commerce und die vernetzte Online-Welt haben in den vergangenen Jahren Wirtschaft und Privatleben auf vielfältige Weise grundlegend verändert – der Horizont ist dabei jedoch noch nicht erreicht, denn der „Online“-Bereich birgt noch immer zahlreiche ungenutzte Potentiale, die es zu entdecken gilt. Aber: Irgendwann muss man den Anfang machen, um aus seiner groben Idee ein marktfähiges Produkt zu gestalten. „Es gibt einfach zu viele Ideen, die nicht weiterverfolgt werden, weil sie auf den ersten Blick unrealisierbar oder zu kostspielig wirken. Oft fehlt nur ein kleiner Anstoß, damit eine Vision „angepackt“ und am Ende auch realisiert wird – genau diesen Anstoß wollen wir mit dem Award und unserer Unterstützung liefern.“, so Stefanie Jany, Geschäftsführerin der coupling media GmbH.

Egal, ob Existenzgründer, Quereinsteiger oder erfahrener Experte: Der Andrea Heininger Award ist ein öffentlich ausgeschriebener Ideenwettbewerb, der sich insbesondere an all diejenigen richtet, die die Online-Welt mit Ihrer Idee bereichern möchten. Von einer innovativen App, über hilfreiche Tools bis zu wegweisenden Strategien – dem Einfallsreichtum setzen die Initiatoren keine Grenzen.

Der Gewinner des Wettbewerbs erhält ein individuell auf die eigene Idee zusammengestelltes Leistungs-Paket der Sponsoren. So stellt die Full-Service-Online-Marketing-Agentur coupling media GmbH beispielsweise Leistungen im Bereich Online Marketing, Webdesign oder Onlineshop-Opimierung, während die Creditreform Herford & Minden Dorff GmbH & Co. KG mit essentiellen Wettbewerbs-, Standort- und Marktinsights sowie finanzieller Risikomanagement-Beratung unterstützt. Die international agierende Rechtsanwalts-, Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rödl & Partner schafft den rechtlich sicheren Rahmen für die Geschäftsidee, wie zum Beispiel die Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder die Online-Datenschutzerklärung. Jeder Sponsor stellt individuell abgestimmte Dienstleistungen im Wert von 500 bis zu 2.500 Euro zur Verfügung.

Bewerbungen für den Award können noch bis einschließlich 24.02.2019 auf der Award-Website eingereicht werden. Unter allen Bewerbungen lobt eine namhafte Jury eine der zukunftsweisenden Ideen als Sieger aus.

Die Jury setzt sich aus Online-Experten verschiedener Bereiche zusammen:
Sandra Wilms
Fachfrau für Marketing, Digitales und Kunden-Kontakt-Strategie
Strategieberatung thomas.werning.com

Georgios Triantafillou
Head of E-Commerce
Jeans Fritz Handelsgesellschaft für Mode mbH

Linda Mac Nelly
Geschäftsleitung Marketing
light11.de GmbH

Peer-Michael Preß
Geschäftsführer
Press Medien GmbH & Co. KG

Über die Namensgeberin
Der Ideenwettbewerb ist der ehemaligen Geschäftsführerin der Online Marketing Agentur coupling media GmbH gewidmet: Mit ihren Visionen und dem Engagement für selbige hat Andrea Heininger, geb. Dittmar (1969-2018), nicht nur Spuren in ihrem Agentur-Team hinterlassen, sondern auch in der Onlinewelt Ostwestfalen-Lippes viel bewegt. So initiierte Andrea Heininger mit weiteren Partnern beispielsweise das Netzwerktreffen E-Commerce OWL – eine Veranstaltungsreihe für E-Commerce und Online-Verantwortliche aus der Region mit dem Ziel des Wissen-Transfers und Erfahrungsaustauschs. „Andrea Heininger war nie ganz fertig und immer dabei, an Neues zu denken. Genau diesen Gedanken möchten wir positiv weitertragen und Menschen aus der Region OWL fördern, die für Ihre Ideen und Visionen auf ähnliche Weise brennen.“, so Dirk Markus, Geschäftsleitung Marketing, Creditreform Herford & Minden.

Weitere Informationen finden Interessierte unter www.ah-award.de.

coupling media, die Online Marketing Agentur aus Herford ist Ihr Partner für e-Business-Lösungen. Seit der Gründung in 2003 haben die Internetexperten ihr Portfolio stetig erweitert und optimiert, so dass Kunden hier individuelle und vor allem effektive Gesamtlösungen für ihre Online Kommunikation und Produktvermarktung erhalten. Stets orientiert an aktuellen Trends wird für den Kunden sein ganz persönlicher Marketing Mix erarbeitet. coupling media unterteilt seine Online Aktivitäten in die vier Geschäftsbereiche: Übergreifendes Online Marketing, Web-Entwicklung/Design, Suchmaschinen-Marketing/Optimierung und Affilliate-Marketing. Somit können den Kunden alle Online Marketing Wünsche aus einer Hand und genau aufeinander abgestimmt erfüllt werden.

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Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Innovationen in Life Sciences, Chemie und Energie gewinnen beim Businessplan-Wettbewerb Science4Life Venture Cup.

Science4Life prämiert die besten Geschäftsideen

Die Gewinner der Ideenphase des Science4Life Venture Cup

Neue Ideen aus der Gesundheitsbranche, Innovationen in Biotech und High-Tech-Lösungen gemixt mit viel Energie – das war die Ideenprämierung des Science4Life Venture Cup. Insgesamt wurden 81 Geschäftsideen eingereicht und acht Teams, drei davon im Rahmen des Science4Life Energy Awards, mit je 500 Euro belohnt.

Beim Science4Life Venture Cup entstehen aus Ideen Unternehmen. Darum beginnt die erste von drei Phasen des Businessplan-Wettbewerbs mit der Einreichung einer Geschäftsidee aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie – insgesamt 81 Teams haben dieses Jahr an der Ideenphase teilgenommen. Sponsoren von Science4Life sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. „Wir haben dieses Jahr starke Gründerteams bei Science4Life, angefangen mit High-Tech-Lösungen auf Basis von künstlicher Intelligenz für den Medizinbereich über die saisonale Energiespeicherung von Erdwärme bis hin zu software-basierter Optimierung von Krebstherapien – das alles sind Geschäftsideen mit großem Potenzial“, erklärt Dr. Karl-Heinz Baringhaus, der administrative Leiter für Forschung und Entwicklung der Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. „Dieses Jahr wurde die 2.000 Geschäftsidee und der 1.000 Businessplan eingereicht. Das zeigt uns, dass wir mit Science4Life einen wichtigen Beitrag für die Gründungsförderung leisten“, sagt Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer der hessischen Wirtschaftsfördergesellschaft Hessen Trade & Invest. In der Ideenphase wurden 30 Teams zum Workshop nach Frankfurt eingeladen, um gemeinsam mit Experten die Geschäftsidee weiter auszuarbeiten. Die besten fünf Teams wurden mit einem Preisgeld von 500 Euro belohnt – zusätzlich gewannen drei Energie-Start-ups im Rahmen des Science4Life Energy Awards je 500 Euro. Die Bewerbungen für die Konzeptphase laufen bereits, Einsendeschluss ist der 18. Januar 2019.

Personalisierte Krebstherapie, Big Data für Radiologen und smarte Klimaregulierung

Die Mediaire GmbH aus Berlin beschäftigt sich mit der Erstellung von MRT-Bilddatenbanken für die computergestützte Diagnose. Dadurch ist es möglich, bereits zehn Minuten nach dem Scan einen Report zu erhalten. LignoPure aus Hamburg hilft Life Science Unternehmen dabei, ihr Portfolio durch nachhaltige und innovative Lignin-basierte Produkte zu erweitern. Das LignoPure-Lignin kann aufgrund seiner natürlichen Eigenschaften, neben den bereits bekannten Anwendungen in Dämmstoffen oder Polymeren, auch in der Kosmetik sowie im Pharma- oder Lebensmittelbereich eingesetzt werden. Das Ziel von implacit aus Mannheim ist es, die Lebenszeit sowie die Lebensqualität von Krebspatienten zu erhöhen. Ihre Software-Lösung für die personalisierte, lokale Krebstherapie ermöglicht erstmals die passgenaue Bestrahlung inoperabler Hirntumore mit einer miniaturisierten Röntgenquelle, die in den Tumor eingesetzt wird. EXIMMIUM aus München hat eine innovative Plattformtechnologie entwickelt, die zur Gewinnung neuer passgenauer Antikörper gegen bislang unbekannte Tumorantigene dient. In der Medizin sollen diese Antikörper zur Entwicklung neuer Krebstherapien und Diagnostika eingesetzt werden. Im Zeitalter proteinbasierter Arzneimittel, der Biopharmazeutika, spielt die Produktion von Antikörpern eine immer größere Rolle. Die von eXcite Biotech aus Freising entwickelte Technologie ermöglicht es, diese mit Hilfe von Licht zu isolieren und vereinfacht so den bisher aufwendigen Herstellungsprozess. Neben zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Life Sciences und Chemie, gab es für Energie-Start-ups zusätzliche Spezialpreise im Rahmen des Science4Life Energy Awards, der vom Land Hessen und der Viessmann Group gesponsert wird. So auch für die BRC Solar GmbH aus Karlsruhe, die eine Elektronik zur Optimierung von Photovoltaikmodulen entwickelt. Mit der Add-On Elektronik können Photovoltaikmodule, die im Schatten liegen und bisher keine Energie erzeugen, bis zu 60 Prozent der maximalen Energie produzieren. Das Team rund um den Erdwärmesondenspeicher aus Darmstadt beschäftigt sich mit der Idee, Erdwärme im mitteltiefen Untergrund mithilfe von Erdwärmesonden saisonal zu speichern. Das ermöglicht eine Reduktion der Treibhausgasemissionen im Wärmesektor bei gleichzeitig sinkenden Heizwärme-Kosten unter Berücksichtigung des Grundwasserschutzes. Der Smart Klima Baukasten der Klimagriff GmbH aus Solingen ist eine einfache und intelligente Lösung, um die Bausubstanz zu schützen, den Energieverbrauch zu senken und Verbraucher mit ihrer Immobilie zu vernetzen. „Mit dem Spezialpreis Energie möchten wir den Fokus bewusst auf die zukunftsweisenden Ideen in den Bereichen Erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Energieeffizienz, Digitalisierung oder Elektromobilität legen. Wir freuen uns über die vielen Einreichungen und die smarten Lösungen der Gründer“, erklärt Christof Bock, Head of Innovation Management bei Viessmann.

Weitere Informationen über Science4Life

Science4Life e.V. ist eine unabhängige Gründerinitiative, die deutschlandweit Beratung, Betreuung und Weiterbildung von jungen Unternehmen in den Branchen Life Sciences, Chemie und Energie kostenfrei anbietet. Sie wurde bereits 1998 als Non-Profit-Organisation ins Leben gerufen. Seit 2003 ist die Gründerinitiative Science4Life ein Verein. Initiatoren und Sponsoren sind die Hessische Landesregierung und das Gesundheitsunternehmen Sanofi. Die Gründerinitiative setzt ihren thematischen Schwerpunkt auf den alljährlich ausgetragenen Businessplan-Wettbewerb „Science4Life Venture Cup“ und lädt jedes Jahr Ideenträger aus ganz Deutschland ein, innovative Geschäftsideen aus den Bereichen Life Sciences, Chemie und Energie in Unternehmenserfolge umzusetzen. Zusätzlich werden Spezialpreise für die besten Einreichungen im Bereich Energie vergeben. Damit ist er der bundesweit größte Businessplan-Wettbewerb dieser wichtigen Zukunftsbranchen. Er bündelt zur Unterstützung der Unternehmensgründer fachspezifische Expertise in einem Experten-Netzwerk aus über 200 Unternehmen und Institutionen mit über 300 ehrenamtlich tätigen Experten. Seit 1998 haben mehr als 6500 Teilnehmer über 2000 Geschäftsideen, darunter über 1000 detailliert ausgearbeitete Businesspläne erarbeitet und auf den Prüfstand gestellt. Über 900 neu gegründete Unternehmen wurden geschaffen.

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17 jähriger Gründer startet Crowdfunding Kampagne

17 jähriger Gründer startet Crowdfunding Kampagne

Gründer Max Rongen mit PlantBreak Backmischungen und fertigen PlantBreak Riegeln

Das junge Food StartUp „PlantBreak“ startet Crowdfunding Kampagne auf Startnext. Mit 17 Jahren hat Max Rongen schon sein eigenes Unternehmen gegründet. Nebenbei macht er sein Abitur.

Der nächste Schritt in Richtung Zukunft.
Die ersten Backmischungen sind verkauft und Max Rongen hat viel positives Feedback erhalten. Nun soll der nächste Schritt folgen. Dafür stellt er ab Mittwoch, den 7. Nov., vielen Personen sein Projekt auf der Plattform Startnext.com vor. Durch die Hilfe von Unterstützern erhofft sich das Unternehmen die erste große Menge PlantBreak Backmischungen produzieren zu können. Bei dieser Kampagne kann sich jeder Unterstützer ein Dankeschön aussuchen, welches er dann bei erfolgreicher Finanzierung zugeschickt bekommt. Andernfalls bekommt der Unterstützer sein Geld zurück.

Die Backmischung-Revolution!
Max Rongen möchte mit PlantBreak gesunde und natürliche Snacks, auch für stressige Zeiten, alltagstauglich machen. Mit PlantBreak kann sich der Kunde nämlich nicht nur seine eigenen Fitnessriegel, sondern auch andere leckere Snacks, wie z.B. Pancakes oder Bananenbrot, machen.

Ein zu junger Gründer?
Max Rongen war schon immer sportbegeistert und leistungsorientiert. Daher hat er auch schon mit 17 Jahren eine Fitness-Trainer-B Lizenz und eine Ernährungsberater-Lizenz erfolgreich absolviert. Er wünscht sich, dass alle Menschen in Deutschland sich bewusster ernähren und mehr auf ihren Körper achten. Denn Max glaubt fest daran, dass dies mit mehr Lebensfreude und einem besseren Wohlbefinden einhergeht.

Mehr über die Kampagne von PlantBreak auf startnext.com/plantbreak

PlantBreak ist ein junges Food StartUp aus NRW und stellt vegane, sowie gesunde Backmischungen für jegliche Snacks her. Modern. Gesund. Individuell.

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Wie aus der Suche nach dem richtigen Bett ein tragfähiges Geschäftsmodell wurde

Melanie Reims aus Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main gründete 2011 als junge Mutter ihren eigenen Onlineshop. Auslöser war die frustrierende Suche nach einem neuen eigenen Bett.

Wie aus der Suche nach dem richtigen Bett ein tragfähiges Geschäftsmodell wurde

Melanie Reims, Gründerin traumbetten-shop.de

Junge Eltern kennen es: Schlaf ist vor allem in den ersten Monaten des Kindes Mangelware. Umso wichtiger ist es, dass die wenigen Stunden Schlaf so gut und tief wie möglich sind. Doch was, wenn das Bett so alt ist, dass daran nicht zu denken ist?

Holger Reims (48) und seine Frau Melanie (45) können ein Lied davon singen. Ihr Bett stammte gefühlt aus Omas Zeiten und war so durchgelegen und unbequem, dass an eine erholsame Nachtruhe kaum zu denken war. Kurz nach der Geburt ihres Sohnes Marcel im Jahr 2006 beschloss das Paar daher, ein neues Bett anzuschaffen. Der Umzug in ein größeres, familientaugliches Zuhause war ohnehin geplant – der perfekte Zeitpunkt also, um auch ein neues Möbelstück zu kaufen. Etwas Besonderes sollte es sein, was dennoch bezahlbar ist – immerhin kostete der Umzug schon genug!

Unzählige Möbelhausbesuche später sind die beiden ernüchtert: Weder die Auswahl an Betten, noch die Preise entsprechen ihren Vorstellungen. Doch Aufgeben sieht dem Paar nicht ähnlich! Also durchforsten die Industriekauffrau und der Diplom Kaufman das Internet – und wird bei einem Hersteller in Hannover fündig. Der produziert das ersehnte Lederbett mit breitem, weichen Rand und das zu einem richtig guten Preis.

Happy End? Noch nicht! Das Problem: Der Bettenhersteller liefert nicht an Endkunden, sondern nur an Händler bzw. Gewerbebetriebe. Kurzerhand entscheiden sich Melanie und Holger, ein Gewerbe anzumelden und einen Online Shop aufzubauen, in dem sie die Betten des Herstellers vertreiben möchten.

„Unsere ersten Kunden waren unsere Freunde und Familie. Sie haben ihre Artikel alle noch zum Einkaufspreis bekommen,“ erinnert sich Holger Reims schmunzelnd. „Wir konnten damit gleich die große Bandbreite an Produkten des Herstellers in Augenschein nehmen – von Matratzen über Lattenroste und Schlafsofas bis hin zu Betten war alles dabei. Uns wurde schnell klar: Qualität und Preis-/Leistungsverhältnis stimmen bei diesem Hersteller einfach. Daraus lässt sich ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln, bei dem wir den Preisvorteil, den wir durch den direkten Draht zum Hersteller erzielen, an unsere Kunden weitergeben können.“

Durch eine sehr schlanke Unternehmensstruktur können sie erstklassige Produkte nach wie vor zu fairen Preisen vermarkten. Mittlerweile hat sich das Sortiment etwas erweitert und enthält neben Zubehör beispielsweise auch Kleiderschränke. Noch immer stehen für das Gründerpaar die Produktqualität und eine faire Produktion an oberster Stelle. Daher arbeiten sie vorwiegend mit deutschen Herstellern zusammen, die auch für gute Arbeitsbedingungen und eine umweltgerechte Produktion sorgen.

Traumbetten-shop.de wurde 2011 von Melanie und Holger Reims gegründet. Zum Sortiment des Online-Shops gehören Betten, Matratzen, Schlafsofas und Produkte rund um einen angenehmen Schlaf. Alle Artikel zeichnen sich durch wertvolle Materialien sowie eine äußerst hohe Qualität in der Verarbeitung aus und stammen überwiegend aus Deutschland. Als einziger Online-Bettenhandel im Rhein-Main-Gebiet gewährt traumbetten-shop.de eine Best Price Garantie, d.h. alle Artikel sind mindestens 10% günstiger als bei anderen Händlern.

Kontakt
Traumbetten-Shop
Holger Reims
Rheinstraße 6
63263 Neu-Isenburg
06102 / 32 15 4 33
service@traumbetten-shop.de
https://www.traumbetten-shop.de

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Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Open Call: Wayra sucht sechs neue Startups

Das Team von Wayra Deutschland sucht sechs neue Startups – Bewerbungen laufen ab jetzt.

Startups haben ab sofort die Möglichkeit, sich bei Wayra Deutschland zu bewerben und damit die Rakete für ihr Unternehmen zu zünden. Der Startup-Hub von Telefonica sucht Gründer, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen in den Bereichen IoT für Unternehmen, Consumer IoT, 5G, Smart Retail, EdTech, Best Ager and Families sowie innovative Service-Leistungen für die Branche Versicherungen und Finanzen entwickelt haben. Die Startups profitieren von individuellen Coachings, Zugang zu Investoren und der Möglichkeit, ein Pilotprojekt bei Telefonica zu starten und damit einen Weltkonzern als ersten Großkunden zu gewinnen. „Wayra und Telefonica Deutschland arbeiten eng zusammen, um innovative Lösungen zu finden, die die spezifischen Bedürfnisse der Geschäftsbereiche abdecken. Durch den starken Austausch profitieren beide Seiten – die Startups und die Business Units von Telefonica“, sagt Katrin Bacic, Head of Venture Development bei Wayra. Darüber hinaus hat Telefonica das „IoT Activation“ Programm gestartet, um Startups dabei zu unterstützen, neue Lösungen für das Internet of Things zu testen und so die Markteinführungszeit zu verkürzen. Im Labor können Funktionstests im Frühstadium durchgeführt werden, gleichzeitig gibt es Zugang zu hochwertigen Tools und Services, die optimale Netzwerkstrukturen und Konnektivität garantieren. Bewerbungen für die neue Runde sind ab sofort möglich unter https://de.wayra.co

Global Relaunch: Modell von Wayra Deutschland wird weltweit ausgerollt

Wayra ist ein globales Förderprogramm von Telefónica mit Standorten in zehn Ländern. Vor einem Jahr änderte Wayra Deutschland seine Strategie und fokussiert sich seitdem auf Startups mit digitalen Innovationen, die bereits erste Produkte oder Dienstleistungen entwickelt haben. Geschäftsführer Christian Lindener hat dafür das Programm weiterentwickelt und setzt neben finanzieller Förderung und Bereitstellung von Arbeitsplätzen insbesondere auf Beratung und den direkten Austausch mit den Abteilungen bei Telefónica Deutschland. Das neue Modell war nach nur kurzer Zeit so erfolgreich, dass es nun seit September 2018 von allen anderen Ländern adaptiert wird. Die ersten erfolgreichen Kooperationen sind StackFuel, ein Startup, das Online-Trainings zur Datenanalyse anbietet, Conntac, ein Unternehmen, das die O2 DSL Hilfe App entwickelt hat, mit der DSL-Kunden ihre Störungen selbstständig beheben können und accu:rate, die Personenströme in Handelsimmobilien auf Basis anonymisierter Bewegungsdaten analysieren.

Weitere Informationen und Bewerbung unter https://de.wayra.co

Weitere Informationen unter https://de.wayra.co/apply

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Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Chocri Exit an Riegelein Gruppe: Gründer Michael Bruck startet neues Food-Startup Snackfox

Voll mit beliebten Leckereien – die Snackfox-Box (© Snackfox)

Live auf der 6. Next Generation Food in Berlin (Twitter: #ngf18) ging gestern das neue Süßwaren-Startup Snackfox online. Gegründet wird das junge Unternehmen von alten Hasen der Branche. Michael Bruck, einer der Gründer von chocri, heute Deutschlands größter Online-Confiserie, und Tadeusz Pauer, als Leiter Operations ebenfalls langjährig bei chocri tätig, wollen mit dem neuen Unternehmen den Süßwarenmarkt für Food-Restanten erobern. Bruck vollzieht damit nach 10 Jahren den Exit aus seinem Startup, Details zur Transaktion wurden nicht genannt.

Snackfox bietet sogenannte Food-Restanten des Süßwarenmarktes an und verkauft diese Artikel über seinen Online-Shop www.snackfox.de in größeren Mengen, anfangs konkret in Paketen zu jeweils ca. 1,7 Kilogramm, an den Kunden. Der Verkaufspreis liegt deutlich unter dem UVP des jeweiligen Warenkorbs. Bis zu 25 Prozent Preisvorteil sind möglich. Preisbewusste Naschkatzen können die Snackfox-Boxen sowohl einzeln zum Probieren als auch im Abonnement ordern. Geliefert wird bequem bis nach Hause. Verkauft werden ausschließlich köstliche Schokoladenartikel, Zucker- und Gummiwaren, Gebäck und Knabbereien bekannter Hersteller.

Der Süßwarenmarkt für Food-Restanten, der gewöhnlich Sonderposten und qualitativ hochwertige B-Ware umfasst, macht heute ein jährliches Volumen von ca. 114.000 Tonnen aus. Das entspricht ca. 3 Prozent der gesamten deutschen Süßwarenproduktion in Höhe von ca. 3,8 Mio. Tonnen. Davon sind nach Meinung der Experten von Snackfox mindestens 70 Prozent, also ca. 80.000 Tonnen, bedenkenlos und bei bester Qualität zu genießen. Oft sind es einfach nur Überproduktionen für den Export, Artikel in leicht fehlerhaft bedruckten Verpackungen und Produkte mit geringsten Schönheitsmängeln, die nicht den Weg zum Verbraucher finden. Bruchware und Artikel mit echten Mängeln werden von Snackfox nicht angeboten. Ein großer Teil dieser Food-Restanten wird heute durch Verbrennung vernichtet.

„Das muss nicht länger sein!“, so Tadeusz Pauer, Geschäftsführender Gesellschafter von Snackfox. „Nachhaltigkeit ist in aller Munde, doch ausgerechnet bei des Deutschem liebsten Zeitvertreib – dem Naschen – wandern jedes Jahr Zehntausende Tonnen leckerer Süßwaren sinnlos in die Verbrennungsanlagen. Stapelte man all diese Restanten in LKWs und reihte diese hintereinander auf, ergäbe das einen Stau von Hamburg bis nach München. Gegen diese Praxis des Vernichtens wertvoller Lebensmittel möchten wir zusammen mit unseren verantwortungsvollen Partnern und Lieferanten etwas tun. Und das Allerbeste ist: Der Kunde spart auch noch dabei! Eine echt delikate Kombination von Synergien, wie ich finde. Ich hoffe, dass wir mit unserem Modell in den ersten 12 Monaten ca. 100 Tonnen köstlicher Süßwaren-Restanten wieder dem Genuss zuführen können. Die gehören vernascht und nicht in den Ofen.“

Michael Bruck, Gesellschafter von Snackfox, ergänzt: „Jeder Kunde kann sich bei uns darauf verlassen, dass er in seiner Snackfox-Box ausschließlich beliebte Artikel von bekannten Herstellern findet. Als Experte auf dem Gebiet kann ich versichern: Da ist nichts unangenehm Exotisches oder mit unmöglichen Geschmackskombinationen dabei, auch keine Bruchware oder wirklicher Ausschuss. Nach 10 erfolgreichen Jahren mit chocri freue ich mich sehr auf die neue Aufgabe. Vielleicht wird ja ab und zu auch ein Sonderposten-Artikel von chocri in unseren Überraschungs-Boxen zu finden sein. Nachhaltig handelnde Unternehmen finden schließlich immer zusammen.“

Die integrierte Nachhaltigkeitsstrategie bei Snackfox zieht sich durch das gesamte Unternehmen. Das betrifft auch die soziale Verantwortung, der sich das junge Startup ebenfalls besonders verpflichtet fühlt. Hergestellt bzw. konfektioniert werden alle Snackfox-Boxen nämlich in einer Behindertenwerkstatt im sächsischen Zwickau. In der Lukaswerkstatt der Diakonie Stadtmission Zwickau arbeiten aktuell 285 Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften. Durch diese Kooperation fördert Snackfox neben den direkten wirtschaftlichen Aspekten für die Region auch aktiv das Gelingen der gesellschaftlichen Teilhabe für unterstützungsbedürftige Menschen.

Die Snackfox GmbH ist auf den Online-Vertrieb von Restanten bekannter Süßwarenhersteller spezialisiert. Besonderes Augenmerk legt das Unternehmen auf Genussfreude, Nachhaltigkeit und Preissensibilität. Getreu dem Motto „Spar am Preis, nicht am Snack“ verfolgt Snackfox eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie auf allen Unternehmensebenen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Woltersdorf bei Berlin. Snackfox ist ein eigenfinanziertes Startup der Gründer und Gesellschafter Michael Bruck und Tadeusz Pauer. Besonderes soziales Engagement zeigt das Unternehmen bei der Herstellung und Konfektionierung seiner Produkte. Diese obliegt ausschließlich Menschen mit Behinderung unter Anleitung von Fachkräften.

Kontakt
Snackfox GmbH
Michael Bruck
Köpenicker Straße 41
15569 Woltersdorf
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Großes Potential der Baubranche

Großes Potential der Baubranche

(Mynewsdesk) Die Baubranche boomt. Und das schon seit einigen Jahren. Immer mehr Menschen in Deutschland entscheiden sich für ein Eigenheim. Darunter: viele Normalverdiener-Familien, die sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen. Gerade für sie steht vor allem die Sicherheit vor finanziellen Risiken im Mittelpunkt ihrer Überlegungen.

Vielversprechende Aussichten für den Wohnungsbaumarkt. Die Baubranche wird auch in diesem Jahr das Wachstum, welches sie seit 2011 verzeichnet, fortsetzen. Nach wie vor erweist sich der Wohnungsbau als Wachstumsmotor der Branche. Für dieses Jahr erwartet das deutsche Baugewerbe die Fertigstellung von Ein- und Zweifamilienhäusern mit etwa 106.000 bis 108.000 Wohneinheiten. Der Wohnungsbau profitiert von niedrigen Zinsen, einer stabilen Arbeitsmarktlage und steigenden Einkommen. Außerdem veranlassen Unsicherheiten aus der Euro- und Finanzkrise immer mehr Menschen dazu, ihr Vermögen in Immobilien anzulegen. 

Mehr Unabhängigkeit und sichere Altersvorsorge Bei der Investition in die eigenen vier Wände ist die Altersvorsorge einer der wichtigsten Beweggründe für Bauinteressierte. Außerdem sind der Wunsch, selbst sein Heim gestalten zu können sowie ein hoher Wohnkomfort Motive, sich für den Bau eines Eigenheims zu entscheiden.

Laut dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie haben Unternehmen für das erste Halbjahr 2018 im Wohnungsbau ein Umsatzplus von 9,7% gemeldet. Auch für 2019 wird ein weiteres Wachstum erwartet. Die Zahl der Beschäftigten im Baugewerbe stieg ebenfalls weiter an. Diese positive Entwicklung am Wohnungsbaumarkt bietet auch Town & Country Haus ein positives Wachstumsumfeld. Dabei konzentriert sich das Franchise-System auf Normalverdiener mit hohem Sicherheitsbedürfnis.

Erfolgsrezept durch hohe Sicherheit beim Hausbau Genau dieses steht bei Deutschlands führender Marke im lizensierten Massivhausbau, Town & Country Haus, im Vordergrund. Neben dem umfangreichen Hausbau-Schutzbrief für Bauherren, gehören eine massive Bauweise und ein gutes Preis- Leistungsverhältnis zum Erfolgsrezept des Franchise-Systems. Aber auch die individuellen Bedürfnisse der Kunden kommen bei Town & Country Haus nicht zu kurz. Die rund 40 Haustypen können in mehreren Varianten errichtet werden.

Obwohl Franchise in der Baubranche eher unüblich ist, liegt dennoch gerade hierin ein riesiger Vorteil der Massivhausmarke: Die Bauvorhaben der Kunden werden von regionalen Partnern umgesetzt. Während die Vertriebspartner die Bauherren vom ersten Gespräch über die Finanzierung bis zum Abschluss des Kaufvertrags begleiten, sorgen die  Franchise-Partner im Hausbau auch für die Erstellung der Häuser. So haben die Bauherren immer einen regionalen Ansprechpartner vor Ort.

Gebaut wird mit regionalen Handwerksunternehmen nach den hohen Qualitätsstandards und Systemvorgaben von Town & Country Haus. „Als Franchise-Geber unterstützen wir unsere Partner im Auf- und Ausbau ihrer Unternehmen in sämtlichen Bereichen. Ziel ist dabei immer die regionale Marktführerschaft“, erläutert Benjamin Dawo, Leiter Gründungsmanagement bei Town & Country Haus.

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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Mike Warmeling – zertifiziert durch Train the Trainer

Mike Warmeling - zertifiziert durch Train the Trainer

Engagierte Trainer bilden sich weiter, um Gründer, Unternehmer und Führungskräfte bedarfsgerecht zu coachen. Trainer Mike Warmeling hat seine Skills aktuell bei Deutschlands Top-Trainer Dirk Kreuter verfeinert und erweitert.

Mike Warmeling hat keine übliche Berufsbiografie: Kaufmännische Ausbildung, verbeamtet, Auslandseinsätze bei der Bundeswehr, nebenberuflich im Vertrieb, Selbstständigkeit, Aufbau einer Unternehmensgruppe, Trainer, Mentor und Speaker. In seinem sozialen Umfeld gab es besorgte Reaktionen auf seinen Entschluss, die vermeintliche Sicherheit des Beamtentums aufzugeben um zu gründen. Als Gründer war es ihm wichtig, den Schwerpunkt auf die Selbstbestimmung zu legen. Eine Anstellung oder die Verbeamtung sah er nicht als Garanten für finanzielle Sicherheit. Der begeisterte Vertriebler arbeitete konsequent an seinem Mindset, weil ihm klar wurde, worin der Unterschied zwischen erfolgreichen und scheiternden Unternehmern liegt. Das Ausrichten auf klar definierte Ziele in Beruf, Privatleben und der Persönlichkeitsentwicklung versorgt mit der nötigen Motivation und Energie, um die Unternehmensentwicklung voranzutreiben und Erfolg zu haben. Heute entwickelt er Geschäftskonzepte im Bereich des Digitalen Marketings in Lizenz und coacht als Trainer Gründer, Unternehmer sowie Führungskräfte.
Die rasante Entwicklung der digitalen Medien verlangt nach einer klaren Haltung der Gründer. Werden die Veränderungsprozesse abgelehnt, die mit der Digitalisierung einhergehen oder werden ihre Vorteile gesehen und aktiv genutzt? Trainer Mike Warmeling bezieht Position: „Die Digitalisierung eröffnet jedem Gründer neue Chancen. Viele Optionen, die sich bieten, werden noch wenig eingesetzt. Jetzt ist für Gründer der richtige Zeitpunkt einzusteigen. Es gibt zu wenig Spezialisten, weder in der Beratung, noch im Vertrieb“.

Der Experte für Online-Marketing setzt auf die Automatisierung von Kundengewinnung und Kundenbindung. In seinen Coachings ist neben der Persönlichkeitsentwicklung die Marketing-Automatisierung einer der Schwerpunkte, mit denen er Gründer und andere voranbringt. Der Trainer ist überzeugt, dass es diese Mischung aus Know-how und Mindset ist, die Menschen mit der Energie versorgt, ihre Ziele umzusetzen und zukunftsfähig zu bleiben.

Im „Train the Trainer“-Seminar hat er seine didaktischen Skills bereichert, indem er sich intensiver mit „Blended Learning“, dem Mix aus Präsenz, Seminar und Online-Learning beschäftigt hat. Podcasts und Videos ergänzen sein Coaching-Instrumentarium.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG entwickelt Geschäftkonzepte im Bereich Digitales Marketing, die sie in Lizenz vergibt. Darüber hinaus bietet sie Coachings an und berät zu Fragen des Vertriebs und der Expansion.

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Warmeling Consulting Unternehmensgruppe GmbH & Co. KG
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Know-how und Mindset – Coaching für angehende Gründer

Know-how und Mindset - Coaching für angehende Gründer

Mike Warmeling bietet Gründern Coaching an.

Als Trainer und Coach unterstütze ich Gründer, typische Stolpersteine durch Coaching aus dem Weg zu räumen oder zu umschiffen. Typische Probleme entstehen zum Teil im fachlichen Bereich. Das Mindset der Gründer spielt eine größere Rolle. Diese sieben Stolpersteine werden im Coaching am häufigsten bearbeitet:

1. Sich beruflich und privat verzetteln

Rund um die Uhr in Gedanken bei der Arbeit? Um als Gründer nicht innerhalb kurzer Zeit auszubrennen, ist Selbstfürsorge ein wichtiger Aspekt.Notwending sind fest eingeplante Zeiträume zur Entspannung, für Familie und Freunde, Fitness und Hobbys. Hier sammeln Gründer die nötige Energie zum Durchstarten.

2. Zeitmangel

Das Zeitmanagement spielt eine wichtige Rolle, um die Arbeitskraft des Gründers effizient einzusetzen. Die Arbeitszeiten werden eingeteilt. Wann erreiche ich meine Gesprächspartner telefonisch am besten? Zu welchen Uhrzeiten habe ich die meiste Ruhe für wichtige Aufgaben? Wann erledige ich Nebensächliches? Persönliche Gespräche sind per Skype zu führen, um Fahrtzeiten zu sparen. Im Coaching gibt es hilfreiche Anregungen.

3. Überforderung

Die täglichen Herausforderungen überrollen den Gründer schnell. Wenn Gründer Anforderungen passiv abarbeiten, verlieren sie die Kontrolle und setzen keine Prioritäten. Ist der Stress am größten, zieht man sich aus der Situation und atmet durch. Mit kühlem Kopf gelingt es, einen lösungsorientierten Plan zu machen. Ein Coaching unterstützt.

4. Kontrollverlust

Die Überprüfung des aktuellen Status des Business ist nötig. Dazu wird der Businessplan mit dem Ist-Stand abgeglichen. Habe ich genug Kunden akquiriert? Passt meine Strategie? Das Schönreden der Entwicklung verhindert rechtzeitiges Eingreifen. Im Coaching werden die Fakten von Gründer und Coach objektiv ausgewertet. Wer die Zahlen fest im Blick behält, wird rechtzeitig aktiv.

5. Chaos

Zeit mit Suchen zu verplempern, ist unproduktiv. Der Rechner hat außer dem Desktop noch eine Menge anderer Möglichkeiten, Dateien in Ordnern nach System abzuspeichern. Ich habe unfassbare Datei-Ansammlungen bei Gründern gesehen und Suchaktionen erlebt… Wichtig ist das Backup: Nichts ist ärgerlicher, als der Totalverlust von Daten durch irgendeinen Festplattencrash, Virus oder ähnliches.

6. Mangel an Kunden

Wie gewinnen Gründer Kunden? Keinen Draht zu digitalen Medien? Im Coaching wird am Mindset gearbeitet, um die Scheu vor digitalem Marketing zu nehmen. Es automatisiert die Kundengewinnung und Kundenbindung und hält den Rücken frei für andere Aufgaben. Eine Landingpage gewinnt E-Mail-Adressen der Zielgruppe, zu der eine Beziehung aufgebaut wird. Die Präsenz bei Facebook und Instagram ist wichtig. Ein Coaching nimmt dem Gründer die Unsicherheit im Umgang mit den digitalen Medien.

7. Zahlen sind nicht meins…

Ja, es gibt Steuern. Gründer verwechseln Umsatz mit Gewinn und geraten in Schwierigkeiten, wenn die Steuerbescheide eintreffen. Die Bereitschaft, sich mit jedem Aspekt des Business auseinanderzusetzen, ist für Unternehmer existenziell. Jeder Unternehmensbereich ist wichtig, unabhängig von persönlichen fachlichen Präferenzen.

Das Coaching für angehende Gründer setzt es sich zum Ziel, auf Augenhöhe die nötigen unternehmerischen Skills zu vermitteln. Dazu zählen das fachliche Know-how und das Mindset, das entscheidend zum Erfolg einer Gründung beiträgt.

Mike Warmeling

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