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Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

Franchisegründer-Preis 2018 für Annette Meyer von Town & Country Haus

(Mynewsdesk) Besondere Auszeichnung für Annette Meyer aus Osnabrück: Die Franchise-Partnerin von Deutschlands führender Hausbaumarke Town & Country Haus wurde jetzt als „Franchisegründerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Der Preis des Deutschen Franchiseverbands e.V. wurde am 5. Juni 2018 in Berlin im Rahmen des Franchiseforums 2018 verliehen. Er würdigt die außerordentliche Leistung der Unternehmerin im Unternehmensaufbau: Mit einer Entwicklung deutlich über Plan erreichte Annette Meyer binnen drei Jahren die Marktführerschaft in ihrer Region.

„Als Franchise-Geber macht es uns besonders stolz, dass Annette Meyer diese besondere Auszeichnung erhalten hat“, freut sich Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. „Sie zeigt eindrucksvoll, was man mit einem starken Team und einem starken Konzept als Franchise-Partnerin bereits in kurzer Zeit erreichen kann.“

Bei den diesjährigen Franchise-Awards war Town & Country Haus als einziges System in allen drei Preiskategorien nominiert: Auch beim „Franchisegeber des Jahres“ und „Green Franchise Award“ gehörte das 1997 gegründete Franchise-System zu den Finalisten.

Als Quereinsteigerin an die Spitze der Hausanbieter in der Region Bis zu ihrem Schritt in die Selbstständigkeit gab es bei Annette Meyer keine Berührungspunkte mit dem Thema Hausbau. Über 17 Jahre war die 48-Jährige in verantwortlichen Positionen in Marketing und Produktmanagement tätig. Die Gründung ihres Unternehmens war für sie der Einstieg in eine völlig neue Branche. Im Mai 2015 war Baubeginn des ersten Hauses – der Auftakt einer erfolgreichen Entwicklung.

„In den ersten beiden vollen Geschäftsjahren haben wir uns weit über Plan entwickelt und doppelt so viele Häuser verkauft als angenommen“, berichtet Annette Meyer. Über 85 Bauherren-Familien haben sich allein in den letzten beiden Jahren für Massivhaus Meyer entschieden, um sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Mit einem Marktanteil von inzwischen 15 Prozent steht sie damit in ihrem Gebiet an der Spitze der Hausanbieter – und das bei einem Wettbewerb, der aus national und regional etablierten Hausanbietern sowie alteingesessenen Unternehmen besteht.

Weichen für Wachstum gestellt Die konsequente Umsetzung des Town & Country-Konzepts, eine klare Zielgruppenfokussierung und ein gezieltes Marketing gehören zu Meyers Erfolgsfaktoren. „Schwierig war es in der Aufbauphase, richtig gute Mitarbeiter zu finden“, sagt Annette Meyer. „Heute habe ich ein großartiges Team, das sich durch eine hohe Motivation, Spaß an der Arbeit und einen ehrlichen Umgang mit Menschen auszeichnet.“

Die Weichen für künftiges Wachstum hat die Unternehmerin ebenfalls bereits gestellt: 2017 hat Annette Meyer ihr Gebiet um den benachbarten Landkreis Minden-Lübbecke erweitert. „Viele unserer Bauherren empfehlen uns weiter – da bin ich sehr stolz drauf! Und damit tragen sie natürlich auch dazu bei, dass wir unsere gute Marktposition weiter halten und stärken können.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
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Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Eine Region macht dein Zuhause

Wohndesign aus Nordrhein-Westfalen bei NahGEMACHT.de

Mit Liebe und Können: Handgemachtes aus Nordrhein-Westfalen

Warum eigentlich werden Produkte selten dort verkauft, wo sie hergestellt werden?
Diese Frage hat sich Kathrin Menzel, Gründerin von NahGEMACHT gestellt.
Ihre Antwort darauf: Sie hat einen Online-Shop für Wohnaccessoires gegründet – mit handwerklichen Produkten, hergestellt in NRW – für Kunden in NRW.

Wohnaccessoires aus regionaler Manufaktur in NRW
Was für Lebensmittel beinahe selbstverständlich scheint, ist für andere Branchen noch Neuland – kurze Wege vom Erzeuger und regionales Miteinander. Das ist das NahGEMACHT-Prinzip. Global denken – lokal kaufen.
Die neue Idee von NahGEMACHT ist, dass alle Produkte ausschließlich von Firmen, Manufakturen und Werkstätten aus der Region NRW hergestellt sind. Dabei werden die Objekte mit viel Herzblut designt, in kleiner Serie von Könnern gefertigt und überzeugen durch handfeste Qualität.
NahGEMACHT findet, dass Vasen nun mal nicht Langstrecke fliegen sollten. Kurze Transportwege sind umweltfreundlicher. Nachhaltigkeit bedeutet für Kathrin Menzel aber auch die Unterstützung von Handwerk und Manufaktur in der Region.

Vielfalt
Das NRW viel zu bieten hat, beweisen die bislang vierzehn Hersteller, die NahGEMACHT beliefern. Bei über 140 wundervollen Produkten, vom Design-Topflappen über handgezogene Kerzen, Beton- und Keramiklampen bis zu 3D-Wandmotiven fällt die Auswahl schwer. Zum Beispiel finden sich aus Düsseldorf Produkte von Zacamo, Redbeard, Ouver-Coffee und Blumenwiese mit Wohnobjekten wie Vasen, Kissen, Leuchten, Küchenaccessoires und Kaffeefilterstationen im Angebot. Und begeistert von der Idee, hat der Fotokünstler Klaus Michael Köhler einige seiner regionalen Motive beigesteuert.

Hintergrund
Die Gründerin und Wahldüsseldorferin, Kathrin Menzel, hat sich nach 15 Jahren vom Management im Umfeld digitaler Kommunikation verabschiedet. Ihre Idee: Handwerk und Onlineshopping in der Region NRW zusammen zu führen.
„Selbst etwas produzieren war der erste zündende Funke für die Idee, gefolgt von der Erkenntnis, dass dies in meinen Händen bestenfalls zum Hobby gereicht. Umgekehrt hat nicht jeder Künstler, Handwerker oder Designer das Talent und die Zeit, die mit Leidenschaft erstellten Produkte dem großen Publikum zu präsentieren“.
In ihrem Magazin berichtet Kathrin über NahGEMACHT, stellt Hersteller vor und gibt Deko-Tipps. Allen ihren Aktivitäten gemeinsam ist die Begeisterung für individuelles Design bei nachhaltiger Produktion und die Liebe zu ihrer Wahlheimat Nordrhein-Westfalen.
Schauen Sie mal rein – bei NahGEMACHT.de

Kontakt: Norbert Freiberg
mail: norbert.freiberg@nahgemacht.de
Fon: 0211-97633945
Mobil: 0157 855 090 19
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weitere Informationen, die Links führen zu Windows OneDrive (Cloud Speicher):

Bilder, Presseinformation und Interview

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Produktion und Handel mit Waren des Einrichtungs- und Dekorationsbedarfs, insbesondere aus regionaler Herstellung.

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AUFTAKTVERANSTALTUNG ZUR GRÜNDERWOCHE 2016 IN MÜNCHEN

Fit4start your business – bringen Sie Ihre Unternehmensidee erfolgreich an den Start

AUFTAKTVERANSTALTUNG ZUR GRÜNDERWOCHE 2016 IN MÜNCHEN

Als offizieller Partner der Gründerwoche lädt die dykiert beratung zur Veranstaltung Fit4start your business ein. Dabei geht es um die grundlegenden Themen rund um die Existenzgründung wie Recht, Steuern, Versicherungen, Businessplan, Finanzierung und SEO-Marketing. Die Veranstaltung ist kostenlos und findet am Montag, 14.11.2016 um 18.00 Uhr in München-Unterschleißheim im neuen Business Campus / ACU statt. Eine zündende Gründungsidee alleine reicht nicht aus! Vor der Existenzgründung stellen sich in aller Regel viele Fragen:

Einzelunternehmen (freiberuflich oder gewerblich), GbR, UG, GmbH, GmbH & Co. KG – welche Rechtsform ist die passende für mein Unternehmen, Scheinselbständigkeit, Werkvertrag, Dienstvertrag, Kaufvertrag, AGB´s ja oder nein, Gewerbesteuer, Vor- und Nachteile der Kleinunternehmerregelung, Umsatzsteuervoranmeldung, Grundlagen einer ordnungsgemäßen Buchführung, Einnahme-Überschussrechnung, IST-Versteuerung uvm..

Für den Themenkomplex RECHT und STEUERN hat die dykiert beratung zwei Experten als Referenten eingeladen: RA Dr. Markus Schuhmann, Schuhmann Rechtsanwälte und Benita Königbauer, Steuerberaterin.

Zu dem Thema UNTERNEHMERISCHE RISIKEN bzw. gewerbliche Versicherungen gibt Arne Bauer von der VIDA AG einen Überblick über betriebliche Haftpflicht mit Sach-, Personen- und Vermögensschaden, Betriebsunterbrechung, Rechtschutz etc.

Den Einstieg in den eigenen, ganz individuellen BUSINESSPLAN erleichtert der Gastgeber Wolfgang Dykiert von der dykiert beratung. Mit einer Reihe von Praxistipps, fünf zentralen Fragen und einer ganz konkreten Arbeitsmethode vermittelt er den TeilnehmerInnen die Grundlagen eines tragfähigen Businessplanes.

Darlehen, Eigenkapitalanteil, Bürgschaft, Haftungsfreistellung, Zuschuss, Mezzaninekapital, Hausbank, Förderbank und Fördermittel, Wagniskapital, Beteiligung! Der Vortrag von Gabriele Taphorn vom Fördermittel-Guide hilft Ihnen die Orientierung im FINANZIERUNGS- UND FÖRDERMITTELDSCHUNGEL zu behalten.

Ohne Internet und eigener Homepage geht heute gar nichts mehr. Welche „Spielregeln“ muss ich kennen und beachten bzw. welche Werkzeuge stehen zur Verfügung um die Voraussetzungen für ein optimales Ranking in den verschiedenen Suchmaschinen zu erreichen? Peter Fürsicht von max2consulting ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der SUCHMASCHINEN-OPTIMIERUNG bzw. SEO-Marketing.

Rudolf Haggenmüller stellt den neuen ACU – Accelerator Community Unterschleißheim vor. Startups finden hier die optimalen Voraussetzungen für ihre Erfolgsstory; ideale Konditionen und beste Möglichkeiten sich untereinander zu vernetzen erleichtern den Unternehmensstart.

Im Anschluss an die Vorträge besteht ausreichend Gelegenheit sich im zwanglosen Gespräch auszutauschen und zu vernetzen.

Veranstaltung: Fit4start your business
Datum: Montag, 14.11.2016
Beginn: 18.00 Uhr – Ende: ca. 21.00 Uhr

Anzahl Plätze: max. 75
Anmeldeschluss: 07.11.2016
Anmeldungen an: anmeldung.gruenderwoche@foerdermittel-guide.de
Teilnehmergebühren werden nicht erhoben

Ort: ACU GmbH i.G. (Accelerator Community Unterschleißheim)
im neuen Business Campus München – Unterschleißheim
Landshuter Str. 26
85716 Unterschleißheim

Kostenlose Parkplätze sind ausreichend vorhanden, Öffentliche Verkehrsanbindung: S1 bis Unterschleißheim – dann 7 Gehminuten oder mit dem Bus 215 bis Haltestelle Keltenschanze.

Die dykiert beratung ist eine renommierte Gründungs- und Mittelstandsberatung. Im Juni 2016 wurde sie als beste Managementberatung mit dem Award „TOP CONSULTANT“ ausgezeichnet.

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Überblick 2015: Messen und Kongresse für Existenzgründer

Onlineportal Gründerhomepage gibt einen Überblick über interessante Veranstaltungen zum Thema Existenzgründung

Überblick 2015: Messen und Kongresse für Existenzgründer

Überblick: Messen und Kongresse für Existenzgründer im Jahr 2015

Frankfurt, 17. April 2015 – Richtige und umfangreiche Information ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Das gilt für die Existenzgründung genauso wie im „wahren Leben“. Ein guter Anlaufpunkt für Informationen sind unter anderem Messen und Veranstaltungen speziell für Existenzgründer. Nebenbei kann man hier auch ganz hervorragend neue Kontakte knüpfen. Für alle Interessierten hat das Onlineportal gruenderhomepage.de nun einen Überblick über Gründermessen, Kongresse und Veranstaltungen im Jahr 2015 erstellt und auf der Website veröffentlicht.

Der Messe- und Veranstaltungskalender Existenzgründung von gruenderhomepage.de erhebt natürlich keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Denn es gibt zahllose Angebote für Existenzgründer und neben national und international bedeutenden Events bieten auch Kommunen, Landkreise, die örtlichen IHKs sowie Unternehmer- und Interessensverbände immer wieder interessante Veranstaltungen für Gründer an.

Die Übersicht auf gruenderhomepage.de bietet jedoch einen schönen Einstieg mit interessanten Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Für jeden ist bestimmt etwas Passendes dabei: egal ob Einzelgründer aus der Arbeitslosigkeit, größeres StartUp-Unternehmen oder mit Existenzgründung beschäftigte Dienstleister, Berater und Institutionen.

Der Überblick 2015 – Messen und Kongresse für Existenzgründer ist unter folgender Internetadresse kostenfrei aufrufbar:

www.gruenderhomepage.de/blog-tipps-tricks/118-messen-und-veranstaltungen-fuer-existenzgruender-2015.html

Tag-It: Existenzgründer, Existenzgründerin, Gründer, Gründerin, Selbstständige, Selbständige, Internet, Veranstaltungen, Messen, Gründermesse, Kongresse 2015

gruenderhomepage.de, das Onlineportal für Existenzgründer. Umfangreiche Informationen und aktuelle News für Gründer, Selbstständige und Unternehmer. Ein Schwerpunkt des Portals liegt auf den Themen Internet, Marketing und Werbung. Aber auch darüber hinaus finden Gründer und Unternehmer viele wertvolle Hinweise und Tipps, z.B. zu Recht, Finanzen und Steuern, Büro und Geschäftsausstattung, Materialeinkauf, Geschäftsreisen, Weiterbildung und Gesundheit.

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Gründungen aus der Arbeitslosigkeit stabilisieren sich auf niedrigem Niveau

Trotzdem Aussicht auf Gründungszuschuss

Gründungen aus der Arbeitslosigkeit stabilisieren sich auf niedrigem Niveau

Gründerinnen und Gründer aus der Arbeitslosigkeit hatten bis Ende 2011 einen Rechtsanspruch auf Gründungszuschuss. Unter der schwarz-gelben Koalition wurde der Rechtsanspruch abgeschafft und in eine sog. Ermessensleistung umgewandelt.

Der zuständige Sachbearbeiter bei der Agentur für Arbeit muss im Rahmen seines Ermessens entscheiden, ob der / die Arbeitslose schneller in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis vermittelt werden kann (Vermittlungsvorrang), oder ob es sinnvoller wäre, die Gründungspläne des / der Arbeitslosen mit dem steuerfreien Gründungszuschuss zu fördern.

Zu den vollständigen Antragsunterlagen für den Gründungszuschuss gehört u.a. ein tragfähiger Business- und Finanzplan. Wer die Chancen auf die Bewilligung des Gründungszuschusses erhöhen möchte, legt einen systematisch und strategisch gut ausgearbeiteten Businessplan vor; gleichzeitig muss das Vorhaben bzw. die Notwendigkeit der Förderungen durch die Agentur für Arbeit nachvollziehbar begründet werden.

In den meisten Bundesländern besteht für sog. Vorgründer die Möglichkeit, sich für die Phase der Business- und Finanzplanung einen erfahrenen Gründungsberater zur Seite zu holen. In Bayern werden die Kosten für das Beraterhonorar mit 70% bezuschusst. Innerhalb des Coachings kann dann gemeinsam die richtige Gründungsstrategie erarbeitet werden um auch den Antrag auf Gründungszuschuss so zu formulieren, dass die Aussicht auf Erfolg steigt.

Die dykiert beratung ist eine zertifizierte Gründungsberatung; innerhalb der letzten 18 Monate betreute die dykiert beratung insgesamt 26 AntragstellerInnen die alle eine Zusage der Agentur für Arbeit erhalten haben und mit dem Gründungszuschuss den Einstieg in ihr Gründungsvorhaben gefördert bekommen haben.

Die dykiert beratung ist eine, 1991 in München gegründete, renommierte Gründungs- und Mittelstandsberatung mit Büros in München und Dresden.

Als zertifizierte Gründungsberatung begleitet die dykiert beratung Startups aus der Vorgründungs- bis in die Umsetzungsphase. Wir beraten GründerInnen zu strategischen Unternehmenszielen, unterstützen sie bei der Erstellung des Business- und Finanzplanes und begleiten sie während der Fördermittel- und Finanzierungsphase.

In der Mittelstandsberatung unterstützen wir Unternehmerinnen und Unternehmer bei Wachstums- und, im Krisenfall, bei Festigungsthemen. Darüber hinaus beraten wir KMU´s zu Themen wir Corporate Social Responsibility und ISO26000.

Unsere Beratungsleistungen für Existenzgründer können mit bis zu 70% bezuschusst werden – für KMU´s können Zuschüsse in Höhe von 50% des Honorars beantragt werden.

Seit 2012 ist der dykiert beratung mit der SoFiM GbR – Soziale Finanzierungen durch Mikrokredite ein eigenes Mikrokreditinstitut angeschlossen.

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Prima Klima in der Brotdose: Das Ende pappiger Pausensnacks:

Schwedin erfindet Lunchbox mit integrierter Kühlung

Prima Klima in der Brotdose: Das Ende pappiger Pausensnacks:

Frozzypack: die neue Lunchbox mit integrierter Kühlung und in vielen Farben.

Prima Klima in der Brotdose

Das Ende pappiger Pausensnacks: Schwedin erfindet Lunchbox mit integrierter Kühlung

Viele Pausenbrote kehren ungegessen nach Hause zurück, weil man keine Lust mehr auf sie hat, wenn man sie auspackt – oft haben sie Stunden in warmen Räumen zugebracht. Die Schwedin Carolina Sundberg war es leid, ihren Kindern Schulbrote mitzugeben, die zum Zeitpunkt des Verzehrs schon nicht mehr appetitlich frisch sein würden. Sie schritt zur Tat und erfand Frozzypack: Eine einzigartige Lunchbox mit integrierter Kühlung, die das Essen bis mittags kühl und frisch hält. „Frozzypack Original“ kam zuerst in Schweden auf den Markt und ist nun bereits in vielen fröhlichen Farben erhältlich, darunter weiß, grün, türkis, kirschrot, orange.

Frischhaltefunktion für unterwegs
Frozzypack hält das Essen bei Raumtemperatur bis zu sieben Stunden auf Kühlschranktemperatur. Der Deckel der Lunchbox enthält ein Kühlgel. Stellt man die Box zehn Stunden in den Kühlschrank, hält sie das Essen anschließend bis mittags und darüber hinaus kühl – eine praktische Lösung für alle, die auf die Frische ihres Essens Wert legen oder viel Zeit in der Natur verbringen.

Platzsparender Ausflugsbegleiter
„Meine Tochter ging mit der Schule zum Skaten. Um sieben Uhr morgens packte ich Pfannkuchen in ihre Lunchbox, die fünf Stunden später gegessen würden. Sie wollte keine Kühltasche plus Akku mitnehmen, weil sie schon genug zu schleppen hatte. Nur den Kühlakku in ihre Tasche zu stecken, erwies sich ebenfalls als unpraktisch. In der ganzen Hektik dachte ich: Warum gibt es keine Lunchbox mit Kühlfunktion?“ erklärt Carolina Sundberg, Geschäftsführerin & Gründerin von Frozzypack, ihre Idee.

Zur Gründerin:
Erfinderin Carolina Sundberg war Filialleiterin beim schwedischen Modeunternehmen Lindex, schlug aber nach der Erfindung von Frozzypack beruflich neue Wege ein: als Vollzeit-Selbstständige und Innovatorin.

Zu Frozzypack:
Frozzypack wird in Schweden hergestellt und besteht aus lebensmittelechtem Polypropylen. Das Fassungsvolumen der Boxen beträgt 0,9 Liter, die Maße sind 19,8 x 13,2 x 8 cm. Die Lunchbox ist spülmaschinenfest und mikrowellengeeignet (Der Deckel darf allerdings nicht in die Mikrowelle!). Das Gewicht beträgt 425 Gramm. Der Deckel enthält ein ungiftiges Kühlgel.

Finden Sie einen Verkäufer unter: www.frozzypack.se/germany.htm

Bildrechte: Foto: Frozzypack Bildquelle:Foto: Frozzypack

KAM3 wurde 1993 gegründet und ist auf die Beratung in der Kommunikation, PR, Marktforschung, Mediaplanung und Werbung spezialisiert.
KAM3 verfügt über viel Erfahrungen in den Bereichen Design, Ethnomarketing, Fahrrad, Tourismus und Gesundheit sowie in der grenzüberschreitenden Kommunikation zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden.

KAM3 GmbH Kommunikationsagentur
Vojislav Miljanovic
Finkenstraße 8
52531 Übach-Palenberg
02451-909310
vm@kam3.de
http://www.kam3.de

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Ich bin der größte Kritiker des männlichen Ökosystems im Silicon Valley.

Prof. Vivek Wadhwa, Singularity University, Silicon Valley, leidenschaftlicher Unterstützer von Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräften

im Interview mit

Susanne Schröter, busyWell – stimme.stärken, Tagung für Gründerinnen, Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte

Ich bin der größte Kritiker des männlichen Ökosystems im Silicon Valley.

www.busy-Well.de

Anlässlich des Weltfrauentages führte Susanne Schröter, Inhaberin von vendoro,
ein Interview mit Prof. Vivek Wadhwa, Singularity University, Silicon Valley.
Das Interview steht unter www.busy-well .de zum download bereit.

Prof. Wadhwa, Sie gelten als leidenschaftlicher Unterstützer von Unternehmerinnen und weiblichen Führungskräften.
Wie kam es dazu?

„Als ich vor rund 4 Jahren nach Silcon Valley kam, nahm ich häufig an den lokalen Tech-Konferenzen teil. Meine Frau machte mich dann eines Tages darauf aufmerksam, dass es hier keine Frauen gibt. Ich begann mich umzusehen und stellte fest, dass dies wirklich ein Problem im Silicon Valley ist. Überall wo ich hinschaute, in die Unternehmen, in die Vorstände, den Geschäftsführerpositionen, es waren nahezu keine Frauen vorhanden.

Ich begann daraufhin laut auszusprechen, dass Frauen hier ein Genderproblem hätten und habe über das Thema geschrieben. Dafür wurde ich sehr böse attackiert. Es erzeugte so viel Streit, so viel Wut und Ärger, so viel Hass, dass ich schockiert war. Ich fragte mich, warum jedermann versuchte zu leugnen, dass es hier keine Frauen gibt? Mir wurde klar, dass dies ein richtig großes Problem ist. Ich schrieb noch mehr darüber, begann, das Thema zu erforschen und habe jetzt ein Buch darüber geschrieben, das bald veröffentlicht werden soll. Ich geriet sozusagen mitten in einen großen Sturm, einfach nur, weil ich dieses Thema ansprach. Seitdem bin ich der größte Kritiker des männlichen Ökosystems im Silicon Valley.“

Woher kommt diese heftige Reaktion?

„Die Männer schauen auf die Frauen herab. Sie betrachten sie als unterlegen, als Sexobjekte. Diese chauvinistische Art aus der Viktorianischen Zeit hat sich offenbar noch in die moderne amerikanische Gesellschaft hinübergerettet. Wir sind diesbezüglich anderen Ländern gegenüber 300 Jahre zurück. Europa ist da weitaus fortschrittlicher.“

Würden Sie bitte Ihr Forschungsprojekt an der Stanford University über
„Frauen und Technologie“ kurz beschreiben?

„Wir haben mit Hilfe einer Crowdsourcing-Website Frauen in aller Welt nach ihren Erfahrungen gefragt und konnten innerhalb von 6 Wochen mehr als 500 Geschichten sammeln. Das hätte auf anderen Wegen über 3 Jahre gedauert.

In diesen Geschichten erzählten uns Frauen von ihren Schwierigkeiten, und wie sie diese gemeistert hatten. Eine Gemeinsamkeit ist: Frauen werden von klein auf nicht ermutigt, sich mit Naturwissenschaften zu beschäftigen oder weltverändernde Erfindungen zu machen, im Gegenteil. Und wenn sie schließlich einen Job beginnen, müssen sie feststellen, dass sie die einzige Ingenieurin in der Firma sind oder sogar die einzige Frau überhaupt. Darüber hinaus werden sie als weniger fähig erachtet als Männer.

Es ist also nicht so, dass Frauen weniger Interesse daran hätten, ein Unternehmen zu gründen oder einen technischen Beruf zu ergreifen, sie sind sogar sehr begierig darauf. Es wird ihnen nur gesagt, sie könnten es nicht.

Wenn Frauen sich um Finanzierungen bemühen, bekommen sie zudem kein Geld.
Es wird ihnen von den Männern gesagt: Du bist eine Frau, das kannst Du nicht!
Was sagt dein Ehemann dazu? Was geschieht, wenn du Kinder bekommst?
Frauen werden systematisch diskriminiert. Weltweit.“

Sind denn Verbesserungen dieser Situation zu beobachten?

„Wir haben festgestellt, dass es, zwar nicht überall, aber in einigen Ländern Verbesserungen gibt, weil die Netzwerke stärker werden, die gegenseitige Unterstützung wächst, das Problem endlich weltweit erkannt wird.

Der Grund dafür ist, dass Frauen sich stärker vernetzten, einander inzwischen viel mehr helfen. Je mehr Frauen öffentlich ihre Meinung äußern, umso zuversichtlicher und selbstbewusster werden sie, umso größere Unterstützung erfahren sie und umso erfolgreicher werden sie. Das benötigen sie: Einen Kreis erfolgreicher Frauen, die Vorbilder sind für andere Frauen und andere Frauen unterstützen.“

Die Technische Universität hier in Dresden (TUD) ist seit Juni 2012 eine der 11 Deutschen Exzellenz-Universitäten. Aus Ihrer Sicht
als Vice President der Singularity University, was kann eine Technische Universität tun, um einen höheren Frauenanteil bei den
Abschlüssen zu erzielen?

„An den Universitäten liegt das Problem an den Fakultäten. Diese sind in der Regel männerdominiert. Ich habe viele Horrorgeschichten gelesen über männliche Professoren, die Frauen nieder machen. Sie geben ihnen schlechtere Noten, trauen ihnen weniger zu, machen miese Bemerkungen über sie. Diese Männer sind 50, 60 Jahre alt, aufgewachsen in einem anderen Zeitalter und verhalten sich wie Deppen. Leider bleiben diese Typen noch 10-15 Jahre auf ihrer Position sitzen und jüngere können noch nicht nachkommen.

Es muss also damit begonnen werden, für mehr Gleichberechtigung an den Fakultäten zu sorgen. Universitäten müssen sich zuerst die Frage stellen: Warum sind nicht 50% der Positionen an den Fakultäten mit Frauen besetzt? Es beginnt dort und zieht sich dann automatisch nach unten weiter durch. „

Vielleicht haben Sie schon davon gehört, dass in Deutschland eine Frauenquote eingeführt wurde. Ab 2016 müssen mindestens
30% der Aufsichtsräte börsennotierter Gesellschaften mit mehr als 2000 Mitarbeitern weiblich sein. Was denken Sie über solche
Maßnahmen?

„Von staatlichen Regulierungen halte ich im Allgemeinen nichts, aber in diesem Fall denke ich, dass es erforderlich ist. Ein börsennotiertes Unternehmen hat eine öffentliche Verantwortung, muss sich öffentlichen Regeln unterwerfen. Daher halte ich es für angemessen. Soweit ich weiß, gibt es auch in Schweden eine ähnliche Regelung. In den USA würde so etwas niemals durchkommen. Europa ist in vieler Hinsicht weitaus fortschrittlicher.

Selbst in Indien gibt es 5 oder 6 Investmentbanken mit weiblichen Vorstandsvorsitzenden. In den USA: Keine einzige. Das ist unvorstellbar. Sogar Indien ist diesbezüglich fortschrittlicher als die USA.“

Wir starten am 14./15. Mai 2014 in Dresden unsere erste Tagung für Gründerinnen, Unternehmerinnen und weibliche
Führungskräfte: busyWell -stimme.stärken ( www.busy-well.de ). Was würden Sie unseren
Teilnehmerinnen raten, was würden Sie jungen Frauen raten, die gerade über ihre berufliche Zukunft entscheiden?

„Nutzt Eure Möglichkeiten, übernehmt die Welt!
Werdet Unternehmerin, strebt nach außergewöhnlichem Erfolg.
Es gibt keine Benachteiligungen mehr bei euch.
Jede kann alles erreichen!“

Prof. Wadhwa, ich danke Ihnen für dieses Interview

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Prof. Vivek Wadhwa,
ist ein Indoamerikaner, Unternehmer und Wissenschaftler. Er gründete zwei erfolgreiche Software-Unternehmen, ehe er 2005 seine akademische Karriere begann. Prof. Wadhwa ist Vice President for Academics and Innovation an der Singularity University (Silicon Valley), Professor an Duke und Stanford University und wurde im Juni 2013 vom Time Magazin in die Liste der Top 40 Most Influential Minds in Tech aufgenommen. Er schreibt regelmäßig für Washington Post, Wall Street Journal und LinkedIn Influencers.
2012 erschien sein Buch „The Immigrant Exodus: Why America Is Losing the Global Race to Capture Entrepreneurial Talent.“

Wir danken Ralf Lippold, Inhaber von HTxA – HighTech x Agency – Virtuelle Kommunikationsagentur, für den Kontakt zu Prof. Wadhwa und die Unterstützung bei diesem Interview. Bildquelle:kein externes Copyright

vendoro, Susanne Schröter
organisiert und betreut seit 2000 Veranstaltungen und Tagungen, so auch von 2006 bis 2010 die „Bundestagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte“.
Seit 2011 ist vendoro, Susanne Schröter, Veranstalterin von „Der Bürgermeistertag – Kommunale Fachtagung für parteiunabhängige Bürgermeister und Landräte“, seit 2013 von „stimme.stärken – Fachtagung für kommunale Mandatsträgerinnen und weibliche Führungskräfte in der kommunalen Verwaltung“ und ab Mai 2014 von „busyWell – stimme.stärken – Tagung für Gründerinnen, Unternehmerinnen und weibliche Führungskräfte““. www.vendoro.de.

vendoro
Susanne Schröter
Bautzner Landstr.
01324 Dresden
0172-7479700
post@vendoro.de
http://www.vendoro.de

)

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Die eigene Homepage kostengünstig selbst erstellen

Die eigene Homepage kostengünstig selbst erstellen

Firmenhomepage kostengünstig selbst erstellen: gruenderhomepage.de stellt verschiedene Lösungen vor.

Frankfurt, 31. Dezember 2012 – Für viele Menschen ist das Internet die erste Anlaufstelle bei der Suche nach Informationen, Produkten und Anbieter. Daher gehört auch für Existenzgründer ein Internetauftritt zur grundlegenden Geschäftsausstattung. Gründer, die sich alleine oder im kleinen Team selbstständig machen, verfügen jedoch nicht immer über die Mittel, eine professionelle Internetagentur mit der Erstellung ihres Internet-Auftrittes zu beauftragen. Homepage-Baukästen und freie Content Management Systeme wie Joomla oder WordPress sind hier eine Alternative, um die eigene Firmenhomepage kostengünstig selbst zu erstellen. Das Online Portal gruenderhomepage.de stellt verschiedene Lösungen vor.

Homepagebaukästen, wie sie zum Beispiel Jimdo, 1&1 oder Strato anbieten, sind eine Internetsoftware, die dem Unternehmer das eigenständige Einrichten einer Internetseite ohne Programmierung ermöglichen. Eine große Auswahl an Designs bietet in gewissem Umfang Gestaltungsmöglichkeiten. Inhalte lassen sich einfach einfügen und in der Regel kümmert sich der Anbieter des Homepagebaukastens auch um das Hosting der Website und die Registrierung der Domain. Die Einrichtung einer Firmenhomepage mit einem Homepagebaukasten ist also sehr einfach, dafür sind in Bezug auf die Homepagegestaltung und den Funktionsumfang feste Grenzen gesetzt und man bindet sich so mit der Firmenhomepage zuerst einmal an einen Anbieter.

Eine eigene Internetseite lässt sich auch mit vielen Content Management Systemen relativ einfach selbst erstellen, zum Beispiel mit Joomla oder WordPress. Im Internet gibt es zahlreiche Designvorlagen für Joomla oder WordPress, die die unterschiedlichsten Ansprüche abdecken. Viele Designs sind kostenlos, andere kosten nur wenige Euros. Da erfordert ein individuell programmiertes Webdesign einer professionellen Internetagentur deutlich höhere Investitionen. Der Vorteil von Content Management Systemen wie Joomla und WordPress gegenüber den Homepagebaukästen ist die größere Flexibilität, zum Beispiel wenn spezielle Ideen umgesetzt werden sollen. Auch ist es später möglich, eine spezialisierte Agentur mit dem Ausbau der Homepage zu beauftragen, wenn die Anforderungen steigen und ein entsprechendes Budget zur Verfügung steht. Für die Einrichtung selbst ist jedoch etwas mehr Einarbeitung erforderlich, als bei den fertigen Homepage-Baukästen. Diese Lösung ist also eher für technikaffine Menschen geeignet, die sich in gewissem Umfang in die Administration der Homepage einarbeiten können.

Weitere Informationen zum Thema Homepage selbst gestalten und eine Übersicht über unterschiedliche Lösungen und Angebote finden interessierte Existenzgründer und Unternehmer unter:

http://www.gruenderhomepage.de/ihre-internetseite/homepage-selber-machen.html

Tag-It: Webdesign, Internetseiten erstellen, Homepage, Website, Programmierung, Internetadresse, kostenlos, gratis, E-Mail, Firmenhomepage, Gründerhomepage, Existenzgründung, Existenzgründer, Existenzgründerin, Gründer, Gründerin, Selbstständige, Selbständige, Internet, Homepage-Baukasten, Webbaukasten, Internetlösung

Quelle: http://www.gruenderhomepage.de/blog-tipps-tricks/71-die-eigene-homepage-kostenguenstig-selbst-erstellen.html

gruenderhomepage.de, das Onlineportal für Existenzgründer. Umfangreiche Informationen und aktuelle News für Gründer, Selbstständige und Unternehmer. Ein Schwerpunkt des Portals liegt auf den Themen Internet, Marketing und Werbung. Aber auch darüber hinaus finden Gründer und Unternehmer viele wertvolle Hinweise und Tipps, z.B. zu Recht, Finanzen und Steuern, Büro und Geschäftsausstattung, Materialeinkauf, Geschäftsreisen, Weiterbildung und Gesundheit.

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Existenzgründer Infos: Steuern und Finanzen

Existenzgründer Infos: Steuern und Finanzen

Infos für Existenzgründer: Steuern und Finanzen

Frankfurt, 28. Dezember 2012 – Der Jahreswechsel steht bevor und damit viele Steuerpflichten. Worauf müssen Existenzgründer, Selbstständige und Kleinunternehmer achten? Welche Steuerarten gibt es und auf wen treffen sie zu? Ein Themenspecial auf dem Onlineportal gruenderhomepage.de zeigt, worauf es ankommt.

Einkommenssteuer, Gewerbesteuer, Körperschaftssteuer, Mehrwertsteuer: Auch Existenzgründer, Selbstständige und Kleinunternehmer kommen nicht darum herum. Aber was genau ist zum Beispiel die Kleinunternehmerregelung? Wann werde ich bilanzierungspflichtig? Wie funktioniert das mit der Umsatzsteuer und wer hilft mir bei Fragen weiter? Oder kann ich meine Steuer auch komplett – geldsparend – selber machen?

Diese Fragen und mehr beleuchtet eine Themenseite auf dem Existenzgründerportal gruenderhomepage.de. Existenzgründer finden hier Informationen, Tipps und weiterführende Links zum Thema Steuer, Finanzen und Buchhaltung. Erfahren mehr über den Unterschied zwischen Einnahmenüberschussrechnung und Bilanz, Umsatzsteuerpflicht, Kleinunternehmerregelung und Buchhaltungspflichten.

Über das Onlineportal Gründerhomepage

Informationen, aktuelle News, Tipps und Angebote für Gründer, Selbstständige und Unternehmer bietet das Onlineportal gruenderhomepage.de. Ein Schwerpunkt liegt auf den Themen Internet, Marketing und Werbung. Hier werden unter anderem preiswerte Lösungen zur Erstellung einer Firmenhomepage vorgestellt und kostenlos Hinweise zur Vermarktung des eigenen Unternehmens im Internet gegeben. Aber auch darüber hinaus finden Gründer und Unternehmer viele wertvolle Hinweise und Tipps auf dem Onlineportal für Existenzgründer, z.B. zu Recht, Finanzen und Steuern, Büro und Geschäftsausstattung, Materialeinkauf, Geschäftsreisen, Weiterbildung und Gesundheit.

Weitere Informationen:
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Erfolgreiche Homepage für Existenzgründer

Webdesign, Zielgruppenansprache, Wording – das Onlineportal gruenderhomepage zeigt, worauf es bei der Gestaltung der eigenen Firmenhomepage ankommt.

Erfolgreiche Homepage für Existenzgründer

Firmenhomepage erfolgreich planen: Kurzleitfaden auf gruenderhomepage.de gibt Hilfestellung.

Frankfurt, 13. Dezember 2012 – Das Internet ist zentraler Bestandteil des Geschäftslebens geworden. Und damit ist auch die eigene Homepage ein wichtiger Bestandteil der Geschäftsausstattung. Gerade für Existenzgründer mit kleinem Werbebudget bietet das Internet zudem die Chance, preisgünstig neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Doch worauf kommt es bei der Gestaltung einer erfolgreichen Homepage an? Hierauf gibt das Onlineportal gruenderhomepage.de Antworten und zeigt gleichzeitig Möglichkeiten auf, wie Existenzgründer preiswert eine eigene Homepage erstellen können.

Wesentlich für den Erfolg einer Internetseite sind Struktur und Inhalte. Ein kurzer Leitfaden auf dem Online-Portal gruenderhomepage.de stellt übersichtlich und leicht verständlich die wichtigsten Punkte von der ersten Idee bis zum fertigen Homepagekonzept vor. Aspekte wie die Gewichtung von Inhalten und die richtige Zielgruppenansprache werden ebenso behandelt, wie Fragen zu Textlängen, Textstil und der Verwendung von Bildern und Grafiken.

In weiteren Beiträgen stellt gruenderhomepage.de Möglichkeiten vor, wie Existenzgründer preiswert eine eigene Homepage selbst erstellen können. Zum Beispiel mit Homepagebaukästen oder kostenfreien Content Management Systemen wie WordPress und Joomla. Oder – sofern lieber eine professionelle Agentur Webdesign und Programmierung übernehmen soll, worauf bei der Auswahl von Webdesigner und Internetagentur zu achten ist.

Weitere Informationen zur Website-Planung:
http://www.gruenderhomepage.de/ihre-internetseite/ihre-firmenwebsite-planen.html

Tag-It: Webdesign, Internetseiten erstellen, Homepage, Website, Programmierung, Internetadresse, kostenlos, gratis, E-Mail, Firmenhomepage, Gründerhomepage, Existenzgründung, Existenzgründer, Existenzgründerin, Gründer, Gründerin, Selbstständige, Selbständige, Internet, Homepage-Baukasten, Webbaukasten, Internetlösung

Quelle:
http://www.gruenderhomepage.de/blog-tipps-tricks/69-erfolgreiche-homepage-fuer-existenzgruender.html

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