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Private Kant-Schulen: Verleihung des KANT-Preises

Private Kant-Schulen: Verleihung des KANT-Preises

Bild: © Stiftung Private Kant-Schulen gGmbH

Berlin, 05.02.2018 – Als Schulträger bietet die Stiftung Private Kant-Schulen gGmbH an drei Standorten im Südwesten Berlins (Grunewaldstraße, Campus Dahlem und Campus Steglitz) staatlich anerkannte Grund- und Oberschulprogramme mit unterschiedlichen Schwerpunkten in den Sprachen Deutsch und Englisch an.

Um exzellente Schularbeiten aus dem Schulalltag aller drei Standorte zu würdigen und sich bei allen Lehrern, Unterstützern und Förderern zu bedanken, die junge Talente auf verschiedenste Weise fördern, riefen die Stifter Erika und Horst Seidel im Jahre 2016 den KANT-Preis ins Leben.

Während die Vorbereitungen für den KANT-Preis 2018 bereits in vollem Gange sind, wurde auf YouTube ein Zusammenschnitt der Verleihung des KANT-Preises 2017 veröffentlicht und erreichte bereits eine Vielzahl interessierter Zuschauer.

Link zu Video: https://www.youtube.com/watch?v=-hOtozUyMrE

Zahlreiche Gäste waren im vergangenen Jahr im Lichthof der TU Berlin geladen, darunter die Eltern der Schüler, sowie Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur. Das musikalische Begleitprogramm wurde von Schülern gestaltet, und die für den Sonderpreis Kunst designten Kreationen setzten den Raum farbenfroh in Szene. Ein rundum gelungener Abend mit anschließendem Fingerfood, Getränken und vielen stolzen Schülern, Eltern und Förderern.

„Weltanschaulich unabhängig möchten wir unserem Namensgeber, dem großen Philosophen der Aufklärung, mehr Raum geben. Auf dass sie (selbst)kritische, denkende Mitglieder unserer Gesellschaft werden mögen, und mit dem KANT-Preis möchten wir dieses Anliegen fördern.“ ließ Andreas Wegener, Geschäftsführender Direktor, beim anschließenden Ausklang verlauten.

Seit fast sechs Jahrzehnten behaupten sich die Privaten Kant-Schulen als staatlich anerkannte und weltanschaulich ungebundene freie Schulen. Unter dem Dach „Stiftung Private Kant-Schulen gGmbH (SPKS)“ vereinen sich verschiedene Bildungseinrichtungen in gebundener Ganztagsform: Kant-Grundschule, Kant-Oberschule, Internationale Schule Berlin und Berlin International School. Die Schulen der SPKS zeichnen sich durch Schwerpunkte wie Englisch sowie Natur- und Wirtschaftswissenschaften aus und bieten neben den regulären deutschen auch internationale Schulabschlüsse an.

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Stiftung Private Kant-Schulen gGmbH
Andreas Wegener
Lentzeallee 8/14
14195 Berlin
030 – 82 00 77 751
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Mobbing in der Grundschule: Ein unterschätztes Problem

Mobbing in der Grundschule: Ein unterschätztes Problem

Viele Kinder erleben bereits im Alter von sechs Jahren Mobbing und Bullying am eigenen Leib. Denn anders als allgemein angenommen, ist dieses aggressive Verhalten untereinander nicht erst an den weiterführenden Schulen präsent. In dem bei Studylab im GRIN Verlag erschienen Buch „Können Kinderbücher bei der Mobbingprävention in der Grundschule helfen?“ klärt die Autorin Jessica Maag deshalb über dieses sensible Thema auf und stellt spezifische Gegenmaßnahmen vor.

Über 13 Prozent der deutschen Schüler geben an, dass sie bereits in der Grundschule Opfer von Mobbing wurden. Sie werden geschlagen, gehänselt und aus der Klassengemeinschaft ausgeschlossen. Diese Zahlen sind besonders schockierend, da es sich hierbei um Kinder zwischen sechs und elf Jahren handelt. Experten gehen davon aus, dass die sozialen Kompetenzen in diesem Alter noch nicht voll entwickelt sind. Doch wie können Lehrer diese wichtigen Fähigkeiten fördern? Die Publikation „Können Kinderbücher bei der Mobbingprävention in der Grundschule helfen?“ zeigt, wie der Einsatz von Kinderbüchern zur aktiven Mobbingprävention beiträgt.

Kinderbücher über Mobbing sprechen vor allem passive Mitwisser an

Die Mobbingprävention kann an verschiedenen Punkten ansetzen – und zwar nicht nur bei Tätern und Opfern, sondern auch bei den wissenden, aber passiven Außenstehenden. Diese Gruppe von Schülern bietet ein großes Potenzial, Mobbingsituationen zu verhindern, wenn sie nur in der richtigen Weise dafür sensibilisiert wird. Dazu bietet sich vor allem die gemeinsame Lektüre von Kinderbüchern zum Thema Mobbing an. Diese Methode kann zudem nahtlos in den Unterricht integriert werden. Die Autorin Jessica Maag stellt in ihrem Buch „Können Kinderbücher bei der Mobbingprävention in der Grundschule helfen?“ eigens für diesen Zweck ausgewählte Titel vor. Mithilfe eines eigenen Kriterienkatalogs gibt sie einen genauen Überblick über die Stärken und Schwächen der besprochenen Kinderbücher. Sie liefert so einen wertvollen Ratgeber für Lehrer, Pädagogen und Eltern.

Das Buch erscheint im Februar 2018 bei Studylab im GRIN Verlag (ISBN: 978-3-9609-5167-4).

Direktlink zur Veröffentlichung: https://www.grin.com/document/379459

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Vorschulkinder auf Lesen, Schreiben und Rechnen vorbereiten

Vorbereitung auf die Schule mit Kinder Apps und E-Books für Kinder

Vorschulkinder auf Lesen, Schreiben und Rechnen vorbereiten

KiGa-Mobil – Kinder Apps und E-Boocks für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule

Mathematik und Deutsch sind die wichtigsten Schulfächer, da sie die Voraussetzung zum Lernen in allen anderen Fächern sind. Die Kultusministerkonferenz (KMK) in Berlin hat eine Studie zu den Bildungsstandards in den Bundesländern veröffentlicht. Aus dieser Studie geht hervor, dass sich die Leistungen der Viertklässler in den Fächern Mathematik und Deutsch in den vergangenen fünf Jahren deutlich verschlechtert haben.
Die Ursachen hierfür sind vielfältig und die Möglichkeiten zur zukünftigen Verbesserung der Leistungen von Grundschülern ebenfalls.
Eine Voraussetzung für gutes Lesen, Schreiben und Rechnen lernen in der Grundschule ist eine altersgerechte und spielerische Vorbereitung im Vorschulalter. Denn in diesem Alter werden alle Grundlagen für erfolgreiches lebenslanges Lernen gelegt.
Vorschulkinder sind sie wissbegierig. Sie spielen und entdecken täglich neugierig ihre Umwelt. Sie lernen im Alltag und auch durch das Vorlesen von Märchen und Geschichten die deutsche Sprache. Durch die Beschäftigung mit alltäglichen Dingen erwerben sie spielerisch vormathematische Kenntnisse.
Für einen erfolgreichen Start in die Schule ist es wichtig, dass die Eltern wissen, was alles zur Vorbereitung auf die Schule und zur Erlangung der Schulfähigkeit ihrer Kinder gehören.
Die Webseite von KiGa-mobil hat sich darauf spezialisiert, Eltern und ihre Vorschulkinder zu begleiten und zu unterstützen.
Auf der Webseite von Kiga-Mobil finden Eltern, aber auch Erzieherinnen und Erziehern, viel gutes Material zur Vorbereitung der Vorschulkinder auf die Schule, speziell für das letzte Jahr des Übergangs vom Kindergarten in die Schule für die Fächer Deutsch und Mathematik.
Auf der Webseite können sich die Eltern kostenlose Checklisten zur Schulfähigkeit ihrer Kinder herunterladen und ausdrucken. In den drei Übersichten „Was kann mein Kind schon?“ – erhalten die Eltern detaillierte Informationen zu den sozialen, emotionalen, geistigen und körperlichen Fähigkeiten und Kompetenzen, die ihr Vorschulkind bis zum Schuleintritt erworben haben sollte.
Die E-Books und Minibücher für Kinder, sowie die Kinder Apps von KiGa-Mobil fördern die sprachliche Entwicklung der Kinder und gleichzeitig können vormathematische Kenntnisse überprüft und vermittelt werden.
In der E-Book-Reihe „Fit für die Schule – Für Vorschulkinder“ von KiGa-Mobil stehen vier Folgen zur Vorbereitung auf die Fächer Mathematik und Deutsch für Vorschulkinder zur Verfügung.
In jeder Folge gibt es altersgerechte Übungen zu verschiedenen vormathematischen Schwerpunkten sowie eine Geschichte oder ein Märchen, ein Gedicht, ein Zungenbrecher und ein Lied zur Unterstützung der sprachlichen Entwicklung.
„Abenteuer in Bunthausen“ ist eine weitere Kinderbuchserie. In der in vier Folgen spannend und lustig erzählten Geschichte werden ganz nebenbei und altersgerecht für Vorschulkinder Farben, Formen, Mengen und Zahlen vermittelt. Die Geschichte gibt es als E-Books und jetzt auch als Minibücher zum Ausdrucken.
„EduMonkey“ ist eine Kinder App für Vorschulkinder die für das iPhone im App Store oder als Android App bei Google Play erhältlich ist. In der App gibt es die Geschichten „Abenteuer in Bunthausen“ und zwei Märchen zusätzlich auch als Videos und Hörbücher mit interaktiven Rätseln.
Die E-Books und Apps für Vorschulkinder finden Sie auch bei Amazon und Thalia unter dem Profil der Autorin Dipl. Pädagogin Gabriele Kirste. Ausführliche Informationen über die Kinder App „EduMonkey“ gibt es auf der Seite www.edumonkey.de.

E-Books und Apps für Kinder zur Vorbereitung auf die Schule –
Angebote für Eltern, Erzieherinnen und Erzieher zur Unterstützung der frühkindlichen Bildung der Vorschulkinder während des Überganges vom Kindergarten in die Schule und zur Vorbereitung auf den Einschulungstest.

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IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

IT-Mittelstand: Koalitionsparteien in digitale Verantwortung nehmen

Anlässlich der eingeleiteten Detailrunden in den Vorgesprächen zu einer möglichen Jamaika-Koalition appelliert der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), sich für neue und signifikante Maßnahmen im Bereich der Digitalisierung einzusetzen. „Die Digitalisierung muss endlich auch in der Politik als Revolution erkannt werden, der nicht nur scheibchenweise mit Maßnahmen begegnet wird. Wir brauchen einen großen Wurf, sonst ist unser Wohlstand in 2050 bedroht“, äußerte sich BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün gestern im Haus der Berliner Bundespressekonferenz.

Bereits bei der Analyse der Wahlprogramme und der anschließenden Befragung der im neuen Bundestag vertretenen Parteien hatte sich der BITMi besorgt über die zögerliche Erkennung der Wohlstandsbedeutung der Digitalisierung in den Parteien geäußert. „Es reicht nicht mehr aus, von wachsender Bedeutung der Digitalpolitik zu sprechen und dann dieses Thema zu Gunsten der unter den Koalitionsparteien strittigen Tagesthemen wie Migrationspolitik oder Klimapolitik beiseite zu schieben. Alleine die klassisch disziplinäre Struktur der Sondierungsrunden lassen die Digitalpolitik nur als Beiwerk zu“, befürchtet Grün. Der BITMi will die Koalitionsparteien in ihre digitale Verantwortung nehmen und fordert umfassende Maßnahmen, um dem Übergewicht aus den USA und Asien mit einer chancenorientierten Digitalpolitik entgegenzuwirken. Das Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“ führt umfassende und konkrete Forderungen des BITMi auf. Aus gegebenem Anlass fordert der Verband die verhandelnden Parteien auf, sich insbesondere für folgende Forderungen einzusetzen:

– Digitalministerium: Deutschland braucht ein eigenständiges Digitalministerium zur Bündelung der Kompetenzen aus derzeit fünf Ministerien. Ein Staatsminister im Kanzleramt reicht nicht aus.

– Digitale Infrastruktur: Die Gigabit-Gesellschaft kann nur mit Glasfaser sichergestellt werden. Deutschland hat weniger als 2% Glasfaseranteil aller Internet-Anschlusse, der EU Durchschnitt liegt bei dem achtfachen. Es müssen dringend Investitionen in zweistelliger Milliardenhöhe eingeleitet werden, eine Gegenfinanzierung kann auch durch Verkauf von Bundesbeteiligungen wie Post oder Telekom erreicht werden.

– Digitale Bildung: Digitale Bildung muss von der Grundschule über akademische Bildung bis zum lebenslangen Lernen fest und barrierefrei verankert werden. Programmieren als wichtigste Fremdsprache verstanden werden.

– Digitale Wirtschaft: Regulierungen bei Netz & Datenokonomie mussen den freien Markt in Deutschland und Europa verteidigen und Datenökonomie als Chance begreifen. Eine Digital-Abschreibung sollte als Digitalisierungsbeschleuniger eingeführt werden und jedem Unternehmen die Sofortabschreibung von Digitalinvestitionen bis 100.000 EUR ermöglichen.

– Digitale Wachstumsfelder: Künstliche Intelligenz und Blockchain Technologien haben im Gegensatz zu vielen anderen Technologien überdurchschnittliche Chancen auf eine signifikante Beeinflussung der Digitalisierung der Zukunft. Diese Themen müssen gesondert fokussiert und gefördert werden.

Neben den detaillierteren Ausführungen im Positionspapier liegen beim BITMi konkrete Umsetzungsszenarien verschiedener Maßnahmen vor.

Positionspapier „Digitaler Mittelstand 2020“: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Wie kann ich mein Kind vor Pädophilen schützen?

***Sie wollen Ihr Kind schützen? Wir auch! Eine beispielhafte Präventionsoffensive***

Die App vom Sicher-Stark-Team

Die Sicher-Stark-Initiative ist mittlerweile deutschlandweit Kooperationspartner vieler Grundschulen und Kitas im Bereich der Gewaltpraevention geworden. Dabei ist es dem Sicher-Stark-Team immer wieder gelungen, aus eigenem Antrieb Foerdergelder für die Sicher-Stark-Veranstaltungen an Grundschulen und in den Kindergärten zu beschaffen.

Unermüdlicher Einsatz für Praevention

Durch eine beispiellose Praeventionsoffensive in den letzten Jahren ist es den MitarbeiterInnen gelungen, einer der fuehrenden NPO (Non-Profit-Organisation) auf diesem Gebiet zu werden.

So werden über das ganze Jahr jede Woche Kurse, WEBinare und Vortragsveranstaltungen an Grundschulen und in Kitas in Deutschland durchgeführt. Aber auch die Wohnzimmerveranstaltungen werden bei den Eltern immer beliebter.
In mehr als einem Jahrzehnt wurden über 15.000 Grundschulen in Deutschland mit Informationen zur Gewaltpraevention versorgt. Es gelang zudem, bereits über 500.000 begeisterte Kinder und Eltern mit dem Präventionskonzept zu schulen.

Qualitätsgarantie – ein überzeugender Aspekt

Ein außergewöhnlicher Aspekt im Angebot des Sicher-Stark-Teams ist die Erfolgsgarantie. Sollten Sie oder die Kinder nicht begeistert sein oder nichts gelernt und mit den Ergebnis der Veranstaltung unzufrieden sein, so erhalten sie ihr Geld zurück. Ein weiteres Highlight sind die außergewöhnlichen Realitätschecks.
Dort gilt es, Kinder optimal auf mögliche Gefahrensituationen vorzubereiten und ihnen Reaktionsmöglichkeiten und Strategien zur Deeskalation aufzuzeigen.

Sicher-Stark-Team – Der Name verpflichtet!

Als Kooperationspartner für Grundschulen und Kitas steht der Name für Sicherheit und Stärke gekoppelt mit einem neuen Selbstbewusstsein für Kinder. Zuverlässigkeit und außergewöhnliche Leistungen stehen im Vordergrund. Diese grundlegenden Prinzipien betrachten die MitarbeiterInnen des Sicher-Stark-Teams als unerlässlich für erfolgreiches Arbeiten.

Dass das strikt eingehalten wird, zeigen die zahlreichen Zuschriften auf der

Homepage www.sicher-stark-team.de,

in denen Lehrkräfte und viele Eltern den Erfolg zum Schutz ihrer Kinder bestätigen und durch ihre Danksagungen die Effektivität der Sicher-Stark-Veranstaltung schildern.

Kinder sollen ohne Sorgen aufwachsen können!

Frei aufzuwachsen ist das Beste, was einem Kind passieren kann. Gelingt es uns, zu dieser Freiheit auch nur ein wenig beizutragen, hat die soziale Initiative schon viel erreicht. Dazu gehört auch, gesellschaftspolitisch nicht die Achseln zu zucken und dabei nicht zum Moralprediger zu werden.
Die Grundschulen und Kitas erwarten vom Sicher-Stark-Team erprobte Methoden und eine hundertprozentige Bereitschaft, ihnen mit einem umfangreichen Serviceangebot zur Verfügung zu stehen.

Die Einzigartigkeit dieses von Polizeibeamten, Sozialpädagogen, Psychologen und Therapeuten entwickelten und geschützten Konzeptes muss an dieser Stelle nicht mehr hervorgehoben werden.

Erfahrung als Leistungsgrundlage!

Ein vierteljahrhundert an Erfahrung und die strikte Ausrichtung auf die gestiegenen Bedürfnisse von Kitas/ Grundschulen haben das Sicher-Stark-Team zu einem der füh-renden Anbieter in Deutschland werden lassen.

Die Projektkoordination wird ausschließlich über die Bundesgeschäftsstelle realisiert. Das Team überzeugt vor allem durch schnelle Reaktionszeiten und die perfekte Umsetzung der Maßnahme. Das geht mit der ausführlichen Vorbetreuung los, umfasst umfangreiche Betreuung während der einzelnen Maßnahmen und schließt ebenso eine Nachbereitung ein. Bei solchen Events und auch anderen großen Sicher-Stark-Tagen darf die Prominenz natürlich nicht fehlen.
So waren Bundestagsabgeordnete, Netzwerkpartner, Behördenvertreter und Bürgermeister sowie zahlreiche Medienvertreter bei Sicher-Stark-Veranstaltungen anwesend und von der Arbeit des Sicher-Stark-Teams außerordentlich begeistert. Die Bundesfamilienministerin Frau Dr. Ursula von der Leyen hat das Sicher-Stark-Team bereits durch eine Schirmherrschaft unterstützt.
Da die Experten bundesweit aktiv sind, kann man sich so einen guten Überblick ein-holen und das Präventionskonzept begutachten.

Unterstützung durch Sponsoren

Immer mehr Firmen haben erkannt, dass Prävention von Gewalt und sexuellem Missbrauch in der heutigen Zeit ein zentrales Thema ist. Um unsere Kinder, die Zukunft von morgen, optimal zu schützen, greifen schon heute Unternehmen der sozialen Initiative finanziell unter die Arme, mit immensen Vorteilen. Um jedoch den gestiegenen Anforderungen Rechnung zu tragen, benötigt Sicher-Stark fortwährend Sponsoren, die dazu beitragen, unsere Kinder sicher und stark für die Zukunft zu machen. Auch das gewaltpräventive Eltern-Hörbuch und der neue Lehrfilm im Sicher-Stark-Shop hilft.

Die Sicher-Stark-Initiative
Kinder vor Gewalt und Missbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Aber auch über die zunehmenden Internetgefahren aufzuklären. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – zu Hause, in der Schule, auf der Straße, im Internet oder Sportverein und auch im Internet.

Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über 20 Jahren und hat in der Zwischenzeit über 500.000 Kinder und Eltern geschult. Machen Sie mit und bestellen Sie unsere Aufkleber und Plakate „Achtung! Starkes Kind!“, die Sie bereits in vielen Grundschulen/Kita und bei Eltern und Kindern finden, in unserem Shop gegen eine geringe Schutzgebühr.
Natürlich hacken wir auch Ihr Handy, PC, Laptop, Netbook und zeigen Sicherheitsmängel auf.

Wofür wir stehen:

Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde oder im Internet gemobbt wird. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Firmenkontakt
Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark
Peter Esser
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
0180 / 555 01 33-3
018055501330
info@sicher-stark.de
http://www.sicher-stark-team.de/

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Bundespressestelle Sicher-Stark
Dennis Kalus
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Eine kleine Wolke lebt ihren Traum!

Genderneutrales Kinderbuch überzeugt

Eine kleine Wolke lebt ihren Traum!

Die kleine Wolke möchte keine Regenwolke sein

Sie kommt bei Jung und Alt gut an – Die Geschichte der kleinen Regenwolke, die lieber eine Schönwetter-Schäfchen-Wolke sein will. Aufgrund der großen Nachfrage, wurde jetzt Teil 1 der Geschichte neu aufgelegt.

Die kleine Wolke – Lebe deinen Traum!
Die kleine Wolke ist erst vier Wochen alt und weiß eines schon ganz genau: Den ganzen Tag lang regnen möchte sie nicht. Nicht nur, weil sie das nicht besonders gut kann, son-dern weil sie Regen einfach nicht mag. Als die Lehrerin in der Schule auch andere Wol-kenarten vorstellt, ist für die kleine Regenwolke plötzlich alles klar. Sie will eine Schön-wetter-Schäfchen-Wolke werden.
Mutig macht sie sich auf den Weg zur Erde. Eine Reise, die so manches Abenteuer in sich birgt. In der Giraffe Flecki findet sie eine gute Freundin auf der wunderschön-bunten Erde.
Wird die kleine Wolke ihren Traum verwirklichen können?

Pünktlich zur Eröffnung der Frankfurter Buchmesse, standen die neuen Bücher der kleinen Wolke in den Regalen. Ein Erfolg, über den sich Kinderbuchautorin Petra Lahnstein sehr freut: „Wir alle haben Träume, die wir leben sollten – die kleine Wolke zeigt wie es geht.“
„Ich kann es, ich werde es schaffen!“ – Wenn es schwierig wird oder die kleine Wolke nicht weiter weiß, hört sie auf den Rat von Oma Greisina, der ältesten Regenwolke im Regenwolkenhimmel und spricht ihren Mutmacher-Spruch gleich dreimal hintereinander aus: Ich kann es, ich werde es schaffen! Ich kann es, ich werde es schaffen! Ich kann es, ich werde es schaffen!
Ein Motto, dass sich auch die Buchautorin vor einigen Jahren zu Herzen genommen hat: Die PR- und Marketingexpertin wagte den Schritt zur freiberuflichen Kinderbuchautorin.
Der Erfolg gibt ihr Recht. Inzwischen hat die kleine Wolke eine ganze Reihe, mit drei Bänden für Grundschulkinder und vierzehn zweisprachigen Versionen für Kinder im Kita-Alter.

Alle Bücher der Reihe „Die kleine Wolke“ wurden von Marion Gerstel und Nicole Hühner liebevoll illustriert.

Mehr Informationen, kostenlose Malvorlagen und Bestellmöglichkeit auf www.die-kleine-wolke.de

Der Gute Ideen Verlag wurde als Kleinverlag im Januar 2014 gegründet und veröffentlicht insbesondere Kinder- und Jugendbücher sowie Belletristiktitel für Frauen mit Humor.
Unternehmensphilosphie im Bereich Kinderbuch:
Geschichten für Kinder sollten sich mit Themen und Dingen beschäftigen, die ihnen selbst im Alltag begegnen. Dinge, die sie erfreuen, aber auch Dinge, die ihnen zu schaffen machen. Geschichten, die Mut machen. Geschichten, die helfen, Dinge zu verstehen und zu verarbeiten. Geschichten, die spannend sind. Aber eben auch Geschichten, die einfach nur Spaß machen und Kinder zum Lachen bringen.
Geschichten, die ohne Gewalt und ohne Illustrationen in Hightech-3D-Technik daher kommen. Stattdessen mit Bildern, die kindgerecht, detailreich, aber auch lustig sein können.

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Gute Ideen Verlag
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Wahlprogramm-Analyse 2017: Offenes Gestaltungspotenzial bei der Digitalisierung des Mittelstands

-SPD und FDP zeigen größte Übereinstimmung mit BITMi Positionen
-Wahlprogramme machen wenig Mut für Digitalministerium
-Notwendige Investitionen in Glasfaserausbau und digitale Bildung nicht erkannt

Aachen/Berlin 11. September 2017 – Die Digitalisierung ist nun auch in den Wahlprogrammen der Parteien angekommen. Das zeigt die Analyse der Wahlprogramme von CDU/CSU, SPD, Bündnis ’90/Die Grünen, Die Linke, FDP und der AfD durch den Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi). Untersucht wurden die Programme der Parteien, die nach aktuellen Prognosen in den Bundestag einziehen könnten. Dabei lag der Fokus des BITMi auf den Plänen der Parteien, die vor allem dem Mittelstand eine erfolgreiche Digitalisierung ermöglichen sollen. Dazu glich er die Positionen der Parteien mit den BITMi Forderungen für eine erfolgreiche Gestaltung des digitalen Standort Deutschlands und für einen starken digitalen Mittelstand ab.

Dabei zeigt sich: Alle Parteien außer der AfD berücksichtigen den Mittelstand als einen entscheidenden Faktor der erfolgreichen Digitalisierung für Deutschland und wollen ihn mit unterschiedlichen Maßnahmen darin unterstützen. Besonders die Wahlprogramme der SPD und FDP setzen sich intensiv mit der Förderung des digitalen Mittelstands auseinander. Knapp dahinter folgt Bündnis 90/Die Grünen. Die Wahlprogramme von CDU/CSU sowie der Linken enthalten im Vergleich dazu insgesamt weniger konkrete Vorschläge, um den Mittelstand in der Digitalisierung gezielt voranzubringen.

Über die Gestaltung der politischen Leitung in Digitalisierungsfragen sind sich die Parteien uneinig. Während die FDP der BITMi Forderung zustimmt, ein eigenständiges Digitalministerium einzurichten, möchten CDU/CSU die Digitalisierung lediglich mithilfe eines Staatsministers für Digitalpolitik, eines koordinierenden Kabinettsausschuss sowie einem nationalen Digitalrat bewältigen. Auch die Grünen sehen die Notwendigkeit einer besseren Koordinierung des Themas Digitalisierung in der Bundesregierung, allerdings ebenfalls ohne ein erkennbar eigenständiges Digitalministerium. „Aktuell sind die Entscheidungskompetenzen in Sachen Netz- und Digitalpolitik auf zu viele Ministerien verteilt“ kritisiert BITMi Präsident Grün. „Die Folgen sind ein hoher Koordinationsaufwand, langsame Entscheidungen und Streit um die Zuständigkeiten. Das muss sich dringend ändern. Da machen mir die Parteiprogramme wenig Mut.“

In jedem Wahlprogramm finden sich Übereinstimmungen mit den Positionen des BITMi. Nur die AfD macht hier eine Ausnahme. Eine der wichtigsten Forderungen der mittelständischen IT-Wirtschaft ist der flächendeckende Glasfaserausbau in Deutschland. „Aus BITMi Sicht ist das Ziel, dass bis 2020 über 50% aller Anschlüsse in Deutschland über eine gesicherte Datenübertragungsrate von 1 Gigabit/Sekunde verfügen“, erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Dazu ist eine Investition des Bundes in Höhe von 20 Milliarden Euro in den Glasfaserausbau nötig, um den Impuls für die notwendige Gesamtinvestition von 60-80 Milliarden Euro zu setzen. Nur so ist die Infrastruktur bereit für einen Digitalstandort Deutschland.“ In ihren Zeitplänen und Investitionshöhen bleiben die fünf Parteien jedoch unkonkret oder deutlich hinter den Forderungen des BITMi zurück.

Auch im Feld der digitalen Bildung, aus BITMi-Sicht neben der Infrastruktur die zweite wichtige Säule für die erfolgreiche Digitalisierung, bieten alle bisher im Bundestag vertretenen Parteien sowie die FDP, verschiedene Lösungsansätze für den deutschen Nachholbedarf an. Abgesehen von CDU/CSU setzen sich die Parteien konkret für eine frühzeitige Integration digitaler Kernthemen in der Schulbildung ein. CDU/CSU, die Linke und FDP setzen außerdem auf Konzepte des lebenslangen Lernens mit digitalen Bildungsinhalten. „Mit digitaler Bildung können wir nicht früh genug anfangen. Wenn Informatik erst in der siebten Klasse als Wahlpflichtfach erscheint, haben wir bei vielen Schülerinnen und Schülern schon unsere Chance verspielt. Deshalb setzen wir uns entschieden für ein Fach „Digitalkunde“ schon in der Grundschule ein.“, betont Oliver Grün. „Darüber hinaus erfordert der dynamische digitale Wandel, dass sich die Menschen auch über die Schule hinaus digital weiterbilden, um die Teilhabe an der digitalen Gesellschaft sicherzustellen.“

Lesen Sie hier die Forderungen des BITMi an die Politik für den Digitalen Mittelstand 2020: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf

Im Folgenden finden Sie die detaillierte Auswertung der Wahlprogramme der Parteien: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/Grafiken-Wahlprogramme.pdf

BITMi Pressemitteilung: https://www.bitmi.de/wahlprogramm-analyse-2017/

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Grundschule benennt sich nach dem Kinderliedermacher Reinhard Horn

„Reinhard Horn Grundschule Rhumspringe“ – „besondere Wertschätzung“

Grundschule benennt sich nach dem Kinderliedermacher Reinhard Horn

Reinhard-Horn-Grundschule Rhumspringe

Seit vielen Jahren schult der Kinderliedermacher und Pädagoge Reinhard Horn ErzieherInnen und LehrerInnen darin, mit Kindern zu musizieren. In seinen jährlich rund 150 Konzerten und Seminaren kann man erleben, dass gute Lieder Seelenproviant für Kinder sind. Er ermutigt immer wieder PädagogInnen, Musik ganz selbstverständlich in den pädagogischen Alltag zu integrieren.

Vor zehn Jahren saß die Referendarin Katharina Woitschewski in einem seiner Seminare. Heute ist sie Schulleiterin und hatte nach einigen Besuchen von Reinhard Horn an ihrer Schule die Idee, aus der Grundschule Rhumspringe die „Reinhard Horn Grundschule Rhumspringe“ zu machen. „Meine Kollegin Heidi Müntz und ich wollten die Zusammenarbeit mit dem Kinderliedermacher weiter ausbauen, weil er bei den Kindern und auch bei uns Lehrern enorm gut ankam. So entstand aus einer spontanen Idee heraus der Vorschlag, unsere Schule nach ihm zu benennen.“

Reinhard Horn, der auch als Botschafter der Kindernothilfe ( www.kindernothilfe.de) und der „singenden Krankenhäuser“ ( www.singende-krankenhaeuser.de) unterwegs ist, reagiert bewegt auf diese Idee: „Das Feedback zu meinen Seminaren und Konzerten ist immer sehr positiv. Aber niemals hätte ich damit gerechnet, dass sich eine Schule so inspiriert fühlt, dass sie mich zu ihrem Namensgeber macht!“, staunt Reinhard Horn. „Diese besondere Wertschätzung meiner Arbeit hat mich sehr bewegt.“ Am 24.09.2017 ist es soweit. Dann erhält die Schule in einem Festakt mit Konzert ihren neuen Namen.

Rund 100 Kinder besuchen die Grundschule im Landkreis Göttingen ( www.grundschule-rhumspringe.de). Im Leitbild der Schule taucht Musik als Schwerpunkt auf. Den LehrerInnen ist es wichtig, dass alle Schülerinnen und Schüler ihre Musikalität ausbauen und im Rahmen von Konzerten präsentieren können. Das passt zur Philosophie des Kinderliedermachers. Reinhard Horn: „Musik ist substantiell für uns Menschen. Singen zum Beispiel belebt das Gehirn von großen und kleinen Menschen, hält uns seelisch gesund und baut uns auf, wenn es uns nicht so gut geht. Dass eine Schule diesen musikpädagogischen Weg mit meinem Namen verbindet, ist eine unglaublich große Ehre für mich“.

— Die Initiatorin erzählt: So wurde aus der Grundschule Rhumspringe die Reinhard-Horn-Grundschule Rhumspringe —

Seit 2013 leitet Katharina Woitschewski die Grundschule Rhumspringe im Landkreis Göttingen, die ab dem 24.09.2017 Reinhard-Horn-Grundschule heißen wird. Es war die Idee der jungen Lehrerin, das Interesse der Schule an musikalischer Erziehung für eine Namensänderung aufzugreifen. Die Geschichte dazu begann vor genau zehn Jahren. Katharina Woitschewski erzählt:

„2007 habe ich als Referendarin an einer Fortbildung zum Thema Religion und Musik mit Reinhard Horn in Hannover teilgenommen. Schon damals war ich völlig fasziniert, wie aufgeschlossen und herzlich, außerdem pädagogisch professionell der Kinderliedermacher ist; und wie gut er musikalische Inhalte vermittelt. Er hat mich ermutigt, mit den Kindern im Unterricht zu singen, Lichtertänze aufzuführen etc. Ermutigen musste er mich deshalb, weil ich leider nie ein Instrument und auch keine Noten gelernt hatte. Ich hielt mich deshalb für unmusikalisch.

Als ich 2013 Schulleiterin der Grundschule Rhumspringe wurde, traf ich Reinhard Horn wieder. Seit 2012 werden bei uns regelmäßig Frühlings- und Weihnachtskonzerte aufgeführt. Bei diesen Konzerten fehlte Reinhard Horn nie, und weil er bei den Kindern so gut ankam, überlegten meine Kollegin Heidi Müntz und ich: Die Zusammenarbeit mit dem Kinderliedermacher, die müssen wir noch ausbauen. Eine Fortbildung muss her, und ein Konzert mit Reinhard Horn, zu dem wir die anderen Grundschulen der Samtgemeinde Gieboldehausen einladen würden …

So geschah es. Im April 2017 fand das Konzert statt. Unsere Kinder probten in der Projektwoche vorher die Lieder des Konzertes hoch und runter. Vor allem unsere Schulband war total aufgeregt, Reinhard Horn kennenzulernen. Nachdem er die Kinder sehr aufmerksam begrüßt hatte, fiel sein Blick auf die Schilder, die auf der Bestuhlung und den Matten lagen. Dort stand z. B. Grundschule Rhumspringe, Grundschule Mingerode, Grundschule Gieboldehausen, u.s.w.

Reinhard Horn fragte: „Heißen hier alle Schulen wie ihre Orte?“ Spontan gab ich zurück: „Wer weiß, vielleicht heißen wir ja mal Reinhard-Horn-Grundschule!?“ Am Abend bekam ich eine Mail von Ute Horn, die den KONTAKTE Musikverlag leitet. Sie schrieb, dass dieser Gedanke Reinhard Horn beschäftige. Ich begann mich zu informieren: bei der Gemeinde Rhumspringe, bei der Rechtsabteilung der Landesschulbehörde, bei der Samtgemeinde Gieboldehausen, beim Schulvorstand. Alle signalisierten für eine Namensänderung recht schnell ihr „OK“.

Und jetzt ist es soweit. Wir sind total stolz und aufgeregt, uns Reinhard-Horn-Grundschule Rhumspringe nennen zu dürfen!“

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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BITMi begrüßt DigitalPakt Schule: Wichtiger Impuls für die digitale Gesellschaft

Bund und Länder haben gestern den gemeinsamen „DigitalPakt Schule“ vorgestellt. Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellten auf sieben Seiten dar, welche Maßnahmen sie in den Jahren 2018 – 2022 umsetzen wollen, um das Thema Digitalisierung der Gesellschaft auch in der Schule zu verankern. „Auf unsere Gesellschaft wartet ein großer Wandel in den nächsten Jahrzehnten. Kinder – und damit die Gesellschaft von morgen – entsprechend darauf vorzubereiten, muss die höchste Priorität haben. Daher begrüßen wir die Vorschläge des BMBF und KMK, auch wenn die Investitionen sehr spät kommen, denn im internationalen Vergleich ist ein deutlicher Aufholbedarf Deutschlands im Bereich der Digitalisierung vorhanden.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Im Kern des Programms stellt der Bund bis 2022 jährlich eine Milliarde Euro für die Infrastruktur wie Breitbandanschlüsse, Endgeräte oder Software zur Verfügung. Im Gegenzug garantieren die Länder eine entsprechende Weiterentwicklung der Lehr- und Bildungspläne sowie die entsprechende Qualifikation der Lehrer. Aus BITMi Perspektive ist es besonders wichtig, dass darauf geachtet wird, nicht nur die Anschaffung neuer Endgeräte zu fördern, sondern auch zum Beispiel die Einführung von cloudbasierten Lernplattformen zu ermöglichen. Besondere Zustimmung findet auch der Ansatz „Keine Förderung ohne Qualifizierung“, der sicherstellen soll, dass insbesondere die Lehrkräfte ausreichend befähigt sind, die entsprechenden digitalen Inhalte auch zu lehren.

Die große Zustimmung zu diesen Maßnahmen wird etwas dadurch getrübt, dass das Papier nicht die Einführung eines eigenen Unterrichtsfachs „Digitalkunde“ beinhaltet. „Natürlich ist es richtig, in allen Schulfächern die in der digitalen Welt benötigten Kompetenzen fortlaufen zu fördern“, so BITMi Präsident Grün. „Die wichtige Rolle, die das in unserem Positionspapier geforderte Fach Digitalkunde ab der Grundschule erfüllt, kann dies aber nicht ersetzen“ führt er fort.

Ein solches Fach umfasst nicht nur die bekannte Forderung nach einem grundlegenden Erlernen von Programmiersprachen, sondern erweitert diese auf sämtliche digitale Technologien sowie zum Beispiel die Sensibilisierung für den Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken und den darauf aufbauenden Geschäftsmodellen.

Positionspapier BITMi: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf
DigitalPakt Schule: https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2017/170530_Ergebnis_Eckpunkte_St-AG_230517.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Grundschule „vergessen“: 250 Kinder „lernen“ im Stehen zwischen eingestürzten Wänden

Kamerun: GKS renoviert und möbliert Schulruine

Schulruine in Kamerun: Die Georg Kraus Stiftung hilft bei der Renovierung

Wasser läuft durchs Dach, Wände sind eingestürzt, Schüler „lernen“ im Stehen, da Möbel fehlen. Zwei der drei Lehrer arbeiten ohne Gehalt. Schulalltag im 2.200-Seelen-Ort Aloum I im Südwesten Kameruns. Die „ecole Publique Prince d“Aloum“ ist eine „vergessene“ Grundschule, an die sich der Staat zuletzt vor fast 40 Jahren erinnert hat. Jetzt ist endlich eine Renovierung in Sicht: Die Georg Kraus Stiftung (GKS) wird 2017 helfen, das Gebäude auf Vordermann zu bringen.

In Aloum I ist die Armut zu Hause – Bildung einzige Zukunftschance
Rund um die Provinzhauptstadt Ebolowa ist die Armut zu Hause. Schwache Infrastruktur, kein Strom, kein sauberes Trinkwasser. Die rund 250 Schüler in Aloum I sind Verzicht gewohnt. Ihre einzige Zukunftschance ist Bildung. Die findet in einer Schulruine, ohne sanitäre Einrichtungen und Mobiliar, statt. Eine Elterninitiative übernimmt die Unterstützung von zwei der drei Lehrer, mehr ist nicht möglich. Das ändert sich nun: Mithilfe der GKS wird die „Citizen Service Corps e.V. (CSC)“ die Grundschule renovieren.

„Umfeld für Unterricht schaffen“
Die Vereinsmitglieder „können nicht wegschauen, wenn Kinder in solchen Bedingungen die Schule besuchen“. Genauso geht es der GKS: „Für uns ist der Schulweg der beste Weg aus der Armut. Deshalb müssen wir ein funktionierendes Umfeld für den Unterricht schaffen“, betont GKS-Vorstand Erich G. Fritz.

Dach erneuern, Wände einziehen, Kanalisation aufbauen
Die Kooperationspartner werden das Dach erneuern, Wände einziehen und einen Betonboden gießen – bisher stehen oder sitzen die Schüler auf Asche. Bereits 2016 hatte die GKS Möbel angeschafft, die nach der Renovierung aufgestellt werden sollen. Darüber hinaus beteiligt sich die Stiftung am Aufbau der Kanalisation und des Abwassersystems, um Überschwemmungen während der Regenzeit entgegenzuwirken.
Text 1.825 Z. inkl. Leerzeichen

Link Projekt Nr. 123

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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