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Die Zukunft beginnt jetzt

Grundsteinlegung im OPTERRRA Werk Karsdorf

Die Zukunft beginnt jetzt

Die Zukunft beginnt jetzt: Grundsteinlegung im OPTERRRA Werk Karsdorf. (Bildquelle: OPTERRA/Sven-Erik Tornow)

Seit 91 Jahren wird in Karsdorf Zement hergestellt. Dank einer 23-Millionen-Euro-Investition, für die am 9. Mai 2018 der Grundstein gelegt wurde, soll dies auch in Zukunft so bleiben. „Denn mit dieser Investition wird das Werk Karsdorf in die Lage versetzt, seine Umweltleistung nachhaltig zu verbessern und sichere Arbeitsplätze zu bieten“, erklärte Danilo Buscaglia, Vorsitzender der OPTERRA Geschäftsführung, in seiner kurzen Ansprache.

Grenzwerte deutlich unterschreiten
Innerhalb der nächsten 12 Monate entstehen gleich zwei Anlagen im Werk Karsdorf, die vor allem dem Immissionsschutz dienen. Denn ab dem 1. Januar 2019 gelten neue Grenzwerte, die in der 17. Bundes-Immissionsschutzverordnung (BImSchV) unter anderem für Staub, Ammoniak und Stickoxide, festgeschrieben sind. Während der laufenden Produktion werden deshalb jetzt an den beiden Ofenlinien spezielle Filteranlagen gebaut, die dann in der Winterreparatur 2018/2019 in Betrieb gehen. Die Beteiligten, allen voran Danilo Buscaglia, gehen davon aus, dass mit den neuen Anlagen die gesetzlich geforderten Grenzwerte nicht nur erreicht, sondern in einigen Werten sogar unterschritten werden.

KALINE arbeitet mit dem SCR-Verfahren
In den neuen Filteranlagen, deren Arbeitstitel „Karsdorfer Linie“ kurzerhand in KALINE umgewandelt wurde, entschied man sich für das sogenannte SCR-Verfahren. SCR steht für Selective Catalytic Reduction, also eine selektive katalytische Reaktion, die für eine erhebliche Reduzierung der Stickoxide in den Ofenabgasen sorgt. Allein die neu zu errichtenden Katalysatorengehäuse haben eine Dimension von 33 Meter Länge, 7 Meter Breite und 17 Meter Höhe. Zusammen mit den Verrohrungen ergeben sich Gesamtlängen von rund 60 Metern. Denn die neue Filtertechnik ist in die bestehende Filteranlage zu integrieren, die im Zuge der Maßnahmen ebenfalls dem Stand der Technik angepasst wird. „Aktuell werden die Fundamente gegossen“ erläuterte Werkleiter Berthold Perschall die Baumaßnahmen. „Im Sommer sollen die Anlagen dann installiert und Anfang 2019 im Rahmen der jährlichen Winterrevision der Zementöfen getestet werden“, so Berthold Perschall weiter. „Ein Großteil der zum Bau der neuen Anlagen notwendigen Arbeiten wurde bewusst an regionale Firmen vergeben“, fügte der Werkleiter hinzu.

Ein guter Tag für die Region
Der eigens zur Grundsteinlegung angereiste Wirtschaftsminister von Sachsen-Anhalt, Armin Willingmann, betonte die positive Auswirkung der Investition auf die gesamte Region. „Von dem wichtigen Vorhaben zum Immissionsschutz profitieren die Beschäftigten, deren Arbeitsplätze zukunftssicher werden, die zahlreichen mittelständischen Zulieferfirmen sowie nicht zuletzt die Anwohner und die Umwelt“, so der Wirtschaftsminister.

Auch der Landrat Götz Ulrich zeigte sich von der zukunftsorientierten Investition erfreut. „In der ländlich geprägten Unstrut-Region ist das Werk ein wichtiger industrieller Arbeitgeber“, so der Landrat. Umso mehr begrüßte er das Bekenntnis zum Standort Karsdorf.

Zeitdokumente für den Grundstein
Im Beisein der Verbandsbürgermeisterinnen Jana Grandi und Monika Ludwig, des Kreistagsvorsitzenden und CDU-Bundestagsabgeordneten Dieter Stier, des Präsidenten des Landesverwaltungsamtes Halle Thomas Pleye sowie Karsdorfs Bürgermeister Olaf Schumann bestückten der Landrat, Minister Willingmann sowie die Repräsentanten von CRH und OPTERRA eine Kapsel aus Edelstahl mit Zeitdokumenten. Neben einer Miniaturausgabe der Himmelsscheibe von Nebra legten die Beteiligten vor den versammelten Mitarbeitern des Werkes eine aktuelle Ausgabe der Tageszeitung, Baupläne, ein Bild vom Planungsteam, eine Zementprobe sowie Euromünzen mit der Prägung „2018“ in die Zeitkapsel ein. Abschließend wurde die Edelstahlkapsel in den Grundstein eingesetzt und vermörtelt.

OPTERRA ist ein Tochterunternehmen des weltweit agierenden CRH-Konzerns. Mit einer jährlichen Produktionskapazität von 3,5 Millionen Tonnen Zement gehört OPTERRA zu den führenden Zementherstellern Deutschlands. In den Werken Karsdorf bei Leipzig, Wössingen bei Karlsruhe, Sötenich bei Köln und Neufahrn in Niederbayern sind 380 Mitarbeiter tätig. Sie sichern eine starke Position im Süden, Osten und Westen des Landes. Moderne Technik und fachliche Kompetenz setzen Maßstäbe bei der Qualität der mehr als 30 angebotenen Zementsorten. Daneben bietet OPTERRA umfangreiche Services rund um die Themen Anwendungsberatung, Vertrieb, Qualität und Logistik.

Kontakt
OPTERRA GmbH
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Goerdelerring 9
04109 Leipzig
+49 341 39378531
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Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Neues Bürogebäude QUBES wächst aus der Erde

Die Rosa-Alscher Gruppe lädt zur Grundsteinlegung ein

Bürogebäude QUBES

München, der Baufortschritt am Projekt „QUBES“ der Münchener „Rosa-Alscher Gruppe“ nimmt Formen an. Seit dem ersten Spatenstich im Dezember 2017 laufen die Arbeiten auf Hochtouren, so dass nun die feierliche Grundsteinlegung ansteht. Unter den Gästen werden auch viele Kommunal- und Stadtpolitiker der Landeshauptstadt sein. „QUBES“ wird zukünftig das Zentrum der Informations- und
Telekommunikationstechnik der Stadt München sein. Die Betonierung der Bodenplatte bereits zur Hälfte abgeschlossen.
Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag: Mitte Dezember nahm schweres Gerät den Betrieb auf dem weitläufigen Areal am Agnes-Pockels-Bogen in Nymphenburg auf. Im Zuge der Erstellung der Baugrube kam unter anderem ein Bohrgerät von annähernd 30 Metern Höhe zum Einsatz, welches es weltweit nur in zwei Exemplaren gibt. Nun sind rund 120.000 Tonnen Erdaushub abgetragen, alle Bohrpfahlwände gesetzt und die Betonierung der ersten vier von insgesamt acht Bauabschnitten abgeschlossen. Unter Fachleuten gilt die Baugrube, über der sich einmal die fünf Kuben der zukünftigen Bürogebäude erheben werden, als besonders anspruchsvoll.
Im April 2018 erfolgte die Unterzeichnung des Mietvertrages mit dem erst Anfang des Jahres gegründeten Referat für Informations- und Telekommunikationstechnik (RIT) der Landeshauptstadt München – mit einem Zeitraum von 30 Jahren.
Nun laden die Verantwortlichen der Rosa-Alscher Gruppe ihren neuen Mieter „RIT“, mit den Stadträten, Politikern und Bauausführenden zum Festakt der Grundsteinlegung ein.

Festliche Grundsteinlegung am 4. Juli 2018 um 13 Uhr am Baugrundstück am Agnes-Pockels-Bogen.

Zu diesem feierlichen Akt sind auch Vertreter der Presse herzlich eingeladen. Firmenchef Alexander Rosa-Alscher: „Es ist uns eine große Freude, an diesem in der Unternehmensgeschichte wichtigen Tag das IT-Rathaus, viele geschätzte Entscheidungsträger der Landeshauptstadt München und nicht zuletzt unsere Partner des Bauunternehmens „Porr AG“ als Gäste begrüßen zu dürfen“
“ Das „Münchner IT-Rathaus“ ist eine gängige Bezeichnung des städtischen Eigenbetriebs it@M, der als Single-Tenant den überwiegenden Teil der Büroräume von QUBES beziehen wird. Nach den Eröffnungsreden sorgen ein ausgewähltes Catering mit typisch bayerischen Köstlichkeiten sowie musikalischer Begleitung für einen anregenden Austausch – rund um die in München sicher einzigartige Büro-Immobilie.

Die neue Adresse für Münchens IT
Nach seiner Fertigstellung wird das architektonisch eindrucksvolle Bürogebäude- Arbeitsplätze für ca. 1300 Mitarbeiter auf knapp 24.000 m² Grundfläche bieten. Die fünf Gebäuderiegel von QUBES sind hoch funktional gegliedert und haben eine ausgeklügelte Fassadenstruktur mit großflächiger Verglasung als Blickfang.
Die streng geometrischen Raumwelten erzeugen eine gleichsam spielerische Atmosphäre mit einem Farb- und Lichtkonzept, in dem sich die Mitarbeiter vom „RIT“ wohlfühlen werden.
Terrassen und Wintergärten vervollständigen das Bild einer, zukunftsweisenden und flexiblen Arbeitswelt.
Zugleich wartet QUBES mit vielen technischen Komfortlösungen, allen Möglichkeiten einer flexiblen Büronutzung sowie energetischer Nachhaltigkeit und Voraussetzungen für die komplexen, digitalen Prozesse auf, welche von hier aus zukünftig gesteuert werden.
Wenn der Bauablauf weiter so reibungslos wie bisher verläuft, werden aller Voraussicht nach im 2. Quartal 2020 in QUBES die „Rechner hochgefahren“.

Die ROSA-ALSCHER Gruppe verwirklicht seit Jahrzehnten bemerkenswerte Architektur und prägende Projekte im Münchener Stadtbild. Höchste Bauqualität schafft dabei Immobilienobjekte und Investitionswerte, die sich ästhetisch anspruchsvoll, aber auch funktional und ökonomisch zeigen. Planen heißt für die zur Gruppe gehörenden Büros,
SAM Architekten und SAM Plantech, allerhöchste Präzision und Kreativität. Von der Projektskizze bis zur detaillierten Ausführungsplanung. Entwickeln ist die zweite wichtige Saule der ROSA-ALSCHER Gruppe: Mit Herz und Verstand werden die Projekte von der Grundstücksbeschaffung bis zur Übergabe der nachhaltigen, renditestarken Immobilie vorangetrieben. Realisieren von Visionen – das schafft Dr. Alexander Rosa-Alscher mit seiner Gruppe, die alle Schritte der Bauentstehung begleitet: Die Firmenstruktur verbindet sämtliche Planungsleistungen aus einer Hand und schafft dabei eine stadtprägende Architektur.

Kontakt
ROSA-ALSCHER Gruppe
Sven Disser
Walter-Gropius-Strasse 23
80807 München
+49 (89) 98 24 94 -50
s.disser@sam-architekten.de
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Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Standortausbau „Ardex-Campus“

Grundsteinlegung: Baustart für neues Ardex-Logistikzentrum

Witten, 7. Mai 2018. Mit der feierlichen Grundsteinlegung für das neue Logistik-zentrum hat Ardex am Montag den offiziellen Startschuss für das große Infrastrukturprojekt „Ardex-Campus“ gegeben. Der Bauchemiespezialist setzt seine Innovationsoffensive am Standort Witten fort – und setzt damit ein Zeichen für das gesamte Ruhrgebiet. „Die Baumaßnahmen sind die Voraussetzung dafür, dass wir auch in Zukunft wachsen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen können“, so Mark Eslamlooy, CEO der Ardex-Gruppe.

Der erste Schritt ist getan: Auf dem ehemaligen STAMA-Gelände direkt neben der bisherigen Ardex-Logistik haben im März die Bauarbeiten begonnen – nachdem Ardex alle rechtlichen und politischen Hürden für das Bauvorhaben rund um die Gründervilla genommen hat. Auf dem rund 20.000 Quadratmeter großen Areal entsteht ein effektives Logistikzentrum mit vollautomatisiertem Hochregallager und modernisiertem Versand. Damit einher geht auch die Optimierung der An- und Abfahrtswege. Das bedeutet weniger Durchfahrtsverkehr auf der Friedrich-Ebert-Straße und letztendlich auch weniger Emissionen und Lärm. „Uns war es wichtig, dass die Anwohner langfristig entlastet werden. Die Belastung durch die Baumaßnahmen versuchen wir so gering wie möglich zu halten“, sagt Mark Eslamlooy.

Konkurrenzfähigkeit erhalten
Gerade der Neubau der Logistik ist ein wichtiger Schritt für das international tätige Familienunternehmen, um in Zukunft den Wachstumspfad fortzusetzen. „Wir haben in den vergangenen Jahren bereits kräftig am Standort investiert, zum Beispiel mit dem neuen Trainingszentrum und dem Forschungs- und Entwicklungszentrum. Mit dem internationalen Wachstum, der höheren Artikelvielfalt und der Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse sind die Anforderungen an unsere Leistungsfähigkeit jedoch weiter gestiegen. Dieser Entwicklung tragen wir mit dem gesamten Infrastrukturprojekt Rechnung und machen uns fit für die Zukunft“, so Mark Eslamlooy.

Gesamtkonzept Ardex-Campus
Der Neubau der Logistik ist Teil des Infrastrukturprojekts „Ardex-Campus“. Mittelpunkt wird der neue, 24-geschossige Verwaltungs-Tower sein, der das bisherige Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren ersetzt. Er soll im Jahr 2022 bezugsreif sein und eine Fläche von 10.000 Quadratmetern haben – und damit Raum für bis zu 100 neue Arbeitsplätze bieten. Zudem wird die Produktion umfangreich modernisiert, ganz im Sinne der „Fabrik der Zukunft“.

Bei der Planung des Ardex-Campus legte das Familienunternehmen großen Wert auf ein Gesamtkonzept für das Werksgelände und eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in allen Bereichen. Dazu gehören die Modernisierung des gesamten Ardex-Areals an der Friedrich-Ebert-Straße und die Einbindung der bestehenden Gebäude in den neuen Campus. Alle Gebäude – auch Logistik und Produktion – werden harmonisch aufeinander abgestimmt.

Um transparent und aktuell über die Baufortschritte des Ardex-Campus zu berichten, wurde extra eine Internetseite, www.ardex-campus.de, eingerichtet. Hier finden alle Interessierten spannende Details zum Gesamtkonzept sowie Bilder und Berichte.

Standort Witten stärken
Mit dem Ardex-Campus wird die Rolle des Standorts Witten als „Herz“ der international tätigen Ardex-Gruppe weiter ausgebaut. „Zahlreiche Bereiche arbeiten von hier aus international und sind für die Niederlassungen im In- und Ausland zuständig. Dazu gehören beispielsweise die Produktion, Forschung und Entwicklung, Controlling, Strategie und IT“, so Mark Eslamlooy.

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

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FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

FZ-Objektgesellschaft feiert Grundsteinlegung für LivingArt in Freiburg-Zähringen

(Mynewsdesk) Mit einer traditionellen Zeremonie und zahlreichen geladenen Gästen feierte die FZ-Objektgesellschaft als Bauträgerin des Immobilienprojekts LivingArt Zähringen am 27. Juni 2017 ab 11:30 Uhr die offizielle Grundsteinlegung in der Freiburger Lameystraße/Ecke Zähringer Straße. Die Bauarbeiten hatten bereits vor einigen Wochen begonnen.

„LivingArt ist ein bedeutendes Projekt, bei dem es im Vorfeld schon einige Hürden zu meistern galt. Dank der tollen Kooperation aller Beteiligten ist uns das sehr gut gelungen. Der Gebäudekomplex wird einen markanten Punkt hier in Zähringen markieren“, sagte Michael Löffler, Geschäftsführer der Bauträgerin FZ-Objektgesellschaft GmbH in seiner Rede.

Gäste weihen gemeinsam den Grundstein

Rund 25 Gäste hatten sich in Freiburg-Zähringen bei hochsommerlichen Temperaturen eingefunden, um nach guter alter Tradition die Weihe des symbolischen Grundsteins zu feiern. Neben der Geschäfts- und Projektleitung des beauftragten Bauunternehmens weisenburger bau gmbh waren unter anderem der Architekt Thomas Eschen, Vertreter der Sparkasse Freiburg, der Sparkassen Immobilien GmbH und der Stadt Freiburg anwesend. Auch ein junges Interessenten-Pärchen hatte sich spontan zu den Feiernden gesellt. Laut FZ-Objektgesellschaft sind aktuell bereits 56 % der Eigentumswohnungen verkauft. Insgesamt 65 Eigentumswohnungen von 26 qm bis ca. 120 qm und insgesamt ca. 1.600 qm Gewerbefläche in drei Einheiten bilden den Gebäudekomplex mit dem klangvollen Projektnamen LivingArt.

Ein multifunktionales Objekt für Freiburg-Zähringen

„Der Projekttitel LivingArt Zähringen – Wohnen, leben, arbeiten im Herzen Freiburgs kennzeichnet ein multifunktionales Gebäude, auf das sich alle freuen dürfen. Wir als Bauunternehmen haben das Glück, Dinge zu schaffen, die noch lange Bestand haben und mit zahlreichen bedeutungsvollen Feierlichkeiten geehrt werden“, betonte Matthias Ryzlewicz, Geschäftsführer von weisenburger.

Drei Hammerschläge besiegelten gutes Gelingen

Gemeinsam mit dem vorherigen Grundstückseigner Guido Boehlkau, Michael Löffler von der FZ-Objektgesellschaft und Nicole Farrelly von der Sparkasse Freiburg legte Matthias Ryzlewicz den offiziellen Grundstein. Vorab wurde dieser mit einer „Zeitkapsel“ versehen. Die Kassette enthält die Tageszeitung vom 27. Juni 2017, die Baugenehmigung und ein paar Münzen. Damit der Hausbau allen Beteiligten Glück bringt, versetzten die vier den Grundstein mit Hammerschlägen – der erste für den Bauherren, der zweite für die künftigen Bewohner und der dritte Hammerschlag galt den Bauarbeitern für ein unfallfreies Gelingen. Nach dem offiziellen Teil freuten sich die Gäste über Erfrischungen und mexikanische Köstlichkeiten vom eigens bestellten Foodtruck.

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Unternehmensprofil

LivingArt Zähringen: http://www.livingart-zaehringen.de/ ist ein Projekt der FZ-Objektgesellschaft, die im Oktober 2015 von der SÜBA Bauen und Wohnen Karlsruhe GmbH und der SÜBA Bauen und Wohnen Stuttgart GmbH gegründet wurde. SÜBA ist seit 1984 kompetenter Ansprechpartner für alle, die sich ein Stück Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sichern wollen. Das süddeutsche Immobilienunternehmen baut zeitgemäße und schlüsselfertige Wohnimmobilien für junge Familien, Singles und Paare sowie ältere Menschen, die besondere Ansprüche an eine Immobilie stellen. Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen stellt SÜBA hohe Qualitätsstandards sicher und bietet von der Finanzierung mit Förderprogrammen bis zur Ausstattung mit Sonderwünschen alles aus einer Hand. Als erfolgreicher Bauträger auf dem Wohnimmobilienmarkt in Baden-Württemberg mit Sitz in Karlsruhe und Stuttgart verbindet SÜBA beim Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern Wohnen mit Weitblick. Referenzprojekte im Raum Freiburg sind beispielsweise 65 Wohneinheiten, bestehend aus Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen im Wohnpark Lorenz, Bad Krozingen, und 120 Wohneinheiten, Reihenhäuser und Doppelhaushälften, in Breisach. Alle aktuellen Projekte finden Sie auch auf: www.sbw-karlsruhe.de: http://www.sbw-karlsruhe.de/ oder www.sbw-stuttgart.de: http://www.sbw-stuttgart.de/

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Die Zukunft schon heute: Grundsteinlegung für modernes Wohnen in Ahrensburg

www.gfg24.de

Das Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau und die Stadt Ahrensburg legen am Dienstag, dem 30.05.2017, ab 11 Uhr im neuen Stadtteil Erlenhof den Grundstein für das Erlenhofcenter mit dem Rewe-Markt.

In dem 400.000 qm großen Stadtteil von Ahrensburg sollen neben innovativen Häusern, wie das von der GfG gebaute erste gesundPlusHAUS Schleswig-Holsteins, neue Mobilitätskonzepte umgesetzt werden: Unter dem Erlenhof entstehen 31 Tiefgaragenstellplätze sowie Ladestationen für eAutos. Ziel ist es, das Leben der Menschen mit der Mobilität der Zukunft enger zu verzahnen. Egal, ob als Eigentum, als Sharing-Lösung oder gar als zusätzlicher Energiespeicher für die Häuser, die selber Energie erzeugen und so eine weitere Option bekommen.
Die bereits vorhandene gute Ahrensburger Infrastruktur aus Bahnhöfen, S-Bahnen und Autobahnanbindungen wird in idealer Weise an das eMobilitätskonzept angeknüpft. So sollen Arbeitnehmer zukünftig per eAuto zur Bahn oder auch direkt zur Arbeit fahren können. Gesteuert wird das Ganze über intelligente Technologien und Apps.

Die Konzepte entstanden in Zusammenarbeit mit der Hafencity Universität der Stadt Hamburg, welche einen Forschungsauftrag von der Bundesregierung hat. So wurde es auch möglich, dass die Villa Pomona, das frühere Wirtschaftsgebäude des Schlosses Ahrensburg, komplett modernisiert und zum E-Quartier gemacht wird und eine Stromtankstelle erhält. Hier wird zukünftig auch die GfG ihren Firmensitz haben.
Als Schirmherr für die Grundsteinlegung konnte Björn Engholm gewonnen werden. Als einem der Gestalter des Landes Schleswig-Holsteins liegen ihm Innovationen besonders am Herzen, die den Menschen sowie der Umwelt nützen.

Und jene Innovationen, verbunden mit Nachhaltigkeit beim Bau, sind für die GfG seit Jahren ein wichtiges Thema. Weitere Informationen erhalten Sie bei der GfG-Hoch-Tief-Bau Gesellschafft GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Grundsteinlegung bei der primeLine Unternehmensgruppe

IT-Unternehmen baut neuen Firmensitz in Bad Oeynhausen-Eidinghausen

Grundsteinlegung bei der primeLine Unternehmensgruppe

Die primeLine Geschäftsführer Petros Jossifids (links) und Stefan Bangel mit Zeitkapsel und Egino

Bad Oeynhausen, 11. April 2016. Gemeinsam mit rund 60 Gästen, darunter Geschäftspartner, Kunden, Nachbarn sowie Vertreter der Wirtschaftsförderung Bad Oeynhausen, hat die primeLine Unternehmensgruppe am 8. April 2016 offiziell den Grundstein für ihren Neubau im Gewerbegebiet Eidinghausen (Bad Oeynhausen) gelegt. Die Geschäftsführer Stefan Bangel und Petros Jossifidis mauerten eine Zeitkapsel hinter dem Grundstein ein. Bestückt mit der aktuellen Ausgabe einer örtlichen Zeitung, Unternehmensbroschüren sowie dem grasgrünen Unternehmensmaskottchen Egino bildet sie ein Stück Zeit- und Unternehmensgeschichte ab. Die Geschäftsführung und das rund 20-köpfige Team freuen sich, dass es nun losgeht, denn das Unternehmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und braucht dringend mehr Platz für Büros, Produktion und ein neues Hochregallager. Schon Ende August soll der neue Firmensitz, der von der Bielefelder Goldbeck Nord GmbH entworfen wurde und auch ausgeführt wird, bezugsfertig sein.

Standortvorteile nutzen

Das 5.100 qm große Grundstück an der Bauernwiese bietet genug Raum, um künftig weiter wachsen zu können. Das zweistöckige, moderne Gebäude mit 1.100 qm Bürofläche und 760 qm Produktions- und Lagerfläche, das hier entsteht, präsentiert auch nach außen die Innovationskraft der primeLine Unternehmensgruppe. Optimal ist der neue Standort außerdem, weil er eine verkehrstechnisch günstige Anbindung über die Nordumgehung an die Autobahnen A2 und A30 bietet.

Dem Wachstum Rechnung tragen

Seinen bisherigen Sitz an der Dornenbreite gibt das Unternehmen auf, weil die Infrastrukturen des Gebäudes und des Grundstücks den gestiegenen Anforderungen nicht mehr entsprechen. Der Neubau ist perfekt auf die Bedürfnisse beider Unternehmensbereiche zugeschnitten: Ein Hochregallager bildet künftig die Basis für eine innovative Logistik, Büros und Technikräume sind so angeordnet, dass unternehmensinterne Abläufe optimiert werden. Nach Fertigstellung wird das Unternehmen erstmals über ein eigenes Rechenzentrum verfügen und kann damit zum Beispiel Backup- und Monitoring-Dienstleistungen sowie weitere Cloud-Services im eigenen Haus anbieten. „Dieses Angebot betrachten unsere Kunden als großen Pluspunkt in Sachen Sicherheit „, so Stefan Bangel. Ihnen stehen jetzt auch erstmals moderne Schulungsräume und eine Cafeteria zur Verfügung. Neben mehr Platz können sich die Mitarbeiter vor allem über ein modernes und angenehmes Arbeitsumfeld freuen. Ein grüner Innenhof mit umlaufender Terrasse kann in den Pausen genutzt werden, und für den sportlichen Ausgleich sorgt der firmeneigene Fitnessraum mit Duschen und Umkleideräumen.

Die primeLine Unternehmensgruppe

Nicht nur regionale mittelständische Unternehmen wie Wahl & Co. oder Kirchner Print.Media zählen zu den Kunden der primeLine Unternehmensgruppe, sondern auch bekannte öffentliche Auftraggeber, Universitäten und Forschungseinrichtungen. Mit Sitz in Bad Oeynhausen vertreibt das Unternehmen Hard- und Software, fertigt intelligente Server, Storage Systeme, plant, betreut und erweitert IT-Strukturen seiner Kunden und bietet innovative Lösungen in den Bereichen Hochverfügbarkeit, Backup und Netzwerksicherheit.

Die Geschäftsbereiche im Einzelnen:

Die primeLine Solutions

Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung gilt die primeLine Solutions als zuverlässiger Hard- und Software-Lieferant. Der Fokus liegt auf der individuellen Fertigung hochverfügbarer Server- und Storage Systemen, High Performance Computing (HPC) für Forschung und Finanzwesen, IP zertifizierten Systemen für industrielle Abnehmer sowie Workstations, PCs und mobilen Arbeitsplätzen. Maßgeschneiderte Lösungen, persönliche Ansprechpartner und ein kulanter Service – damit punktet primeLine Solutions gegenüber großen Marken. Bundesweit und darüber hinaus werden Kunden wie das Carl Zeiss, Bombardier Transportation, Max-Planck- und Fraunhofer-Institute, aber auch regionale Unternehmen wie teuto.net aus Bielefeld beliefert.

Das primeLine Systemhaus

Anfang 2015 aus der primeLine Solutions heraus gegründet, ist das primeLine Systemhaus Ansprechpartner für kleine, mittlere und große Unternehmen, wenn es um die Planung, Umsetzung und Pflege von IT-Infrastrukturen geht. Kernkompetenzen sind neben Virtualisierung, Hochverfügbarkeit und IT-Security auch Monitoring- und Backuplösungen. Mit der primeLine Solutions als Lieferant und Partner für hochwertige IT Systeme profitieren die Systemhaus Kunden zudem von Synergieeffekten durch die enge Verzahnung der beiden Unternehmen. Zu den Kunden zählen namhafte Unternehmen aus der Region. Dazu gehören unter anderem der Logistikdienstleister Wahl & Co. aus Bielefeld, die Kirchner Print.Media aus Kirchlengern sowie viele kleine und mittelständisch geprägte Betriebe.

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primeLine Unternehmensgruppe
Petros Jossifidis
Dornenbreite 18a
32549 Bad Oeynhausen
05731 86940
05731 8694-113
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primeLine Unternehmensgruppe
Marcus Altehenger
Dornenbreite 18a
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Grundsteinlegung mit Meeresbrise

Gewobag feiert Neubauprojekt in der Reinickendorfer Neptunstraße und setzt Neubauoffensive fort

Grundsteinlegung mit Meeresbrise

Viel Freude beim Verputzen des Grundsteins nach der Versenkung der Zeitkapsel. (Bildquelle: Tina Merkau)

– Gemeinsam mit dem Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, und Martin Lambert, Stadtrat für Stadtentwicklung, Umwelt und Ordnung in Reinickendorf sprachen die Gewobag und ihr Projektpartner Ten Brinke heute ihre Segenswünsche für die Neptunstraße 21-26.
– Im südlichen Reinickendorf entstehen 120 moderne Wohnungen zu sozialverträglichen Mieten. Das Projekt ist Teil der umfassenden Gewobag-Neubauoffensive, in deren Rahmen in den nächsten Jahren 10.000 Neubau-Wohnungen entstehen.
– Seepferdchenreiter und andere Wasserwesen hießen die Gäste in der Neptunstraße willkommen, Kita-Kinder aus der Nachbarschaft weihten den Neubau mit Meeresgaben ein.

Hätte Neptun gestern Urlaub in der Spree gemacht – in Reinickendorf hätte er seine helle Freude gehabt: Mit Seepferdchenreiter und anderen Wasserwesen feierte die Gewobag in Reinickendorf Grundsteinlegung. Zwar entstehen die 120 zeitgemäß ausgestatteten Mietwohnungen im neuesten Bauprojekt nicht am Strand, dafür aber in der grünen Neptunstraße, ein wenig Küstenflair durfte also nicht fehlen.

Auch die Zeitkapsel für den Grundstein wurde zur Meeresgabe: Verschönert hatten sie die vierjährigen Kinder aus der unmittelbar benachbarten Kindertagesstätte Nordwest in der Letteallee.

Gemeinsam mit ihnen packten Staatssekretär
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Stadtrat Martin Lambert, die Gewobag-Vorstandsmitglieder Snezana Michaelis und Markus Terboven sowie John Hagemeier, Geschäftsführer des Projektpartners Ten Brinke Wohnungsbau an, um den Grundstein im Mauerwerk zu versenken.

Wir sind stolz, heute hier in Reinickendorf den nächsten Grundstein legen zu können“, sagte Snezana Michaelis, Vorstandsmitglied der Gewobag. „Dies ist in diesem Jahr bereits das vierte Bauprojekt, das im Rahmen unserer Neubauoffensive entsteht. Weitere fünf stehen in den Startlöchern, und wir freuen uns sehr, dass der Bau dank unseres kompetenten Kooperationspartners Ten Brinke so gut vorangeht.“ Geschäftsführer John Hagemeier von der Ten Brinke Wohnungsbau ergänzte: „Wir sind zuversichtlich, dass wir die Arbeiten weiterhin zügig fortsetzen können und die Mieter womöglich schon Ende 2016 ihr neues Heim beziehen können.“

Auf der Baustelle im Reinickendorfer Lette-Kiez entstehen
120 neue Wohnungen, die allesamt barrierearm bis barrierefrei und dank der Wärme- und Warmwassergewinnung über ein Blockheizkraftwerk besonders energieeffizient sind. Die rund 39 m² bis 100 m² großen Wohneinheiten bieten attraktiven Wohnraum für Singles und Familien. 35 Tiefgaragenstellplätze, große Grünflächen und Kinderspielplätze gewährleisten eine mieterfreundliche Infrastruktur. Für ein besonderes optisches Highlight sorgt das komplett begrünte Dach. „Das Neubauprojekt stellt eine große Bereicherung für den Lette-Kiez und für Reinickendorf dar“, erklärt Stadtrat Martin Lambert. „Dank seiner guten Verkehrsanbindung, der charmanten Bebauung und den immer noch moderaten Mieten wird der Lette-Kiez immer attraktiver für Wohnungssuchende. Die Entstehung von neuen Wohnungen in diesem Quartier begrüße ich daher sehr.“

Der Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, würdigte das Projekt: „Die Neubaustrategie der Gewobag ist genau das, was Berlin zurzeit braucht: neue Wohnungen zu sozial verträglichen Mieten. Wie vom Berliner Mietenbündnis beschlossen, werden auch hier in der Neptunstraße zwanzig Prozent der Wohnungen für einen Quadratmeterpreis von 6,50 Euro ermöglicht.“

Gewobag-Vorstand Markus Terboven gewährte einen Blick in die Zukunft: „In den nächsten zehn Jahren werden durch unsere Neubauprojekte rund 10.000 neue Wohnungen in Berlin entstehen, insgesamt investieren wir 2,5 Milliarden Euro in den Ausbau unseres Wohnungsbestandes. Damit leistet die Gewobag einen großen Beitrag dazu, dem rasanten Wachstum der Hauptstadt gerecht zu werden und bezahlbares Wohnen weiterhin möglich zu machen.“

Über den Neubau freuten sich an diesem Tag auch die Kita-Kinder: Sie erhielten als Dankeschön aufblasbare Schwimmbecken und bunte Wassertiere zum Planschen – ein freundlicher Meeresgott hatte sie in einem riesigen Fischernetz zuvor an den Kran gehängt.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Barrierearm und umweltfreundlich im Lette-Kiez

Gewobag lädt zur festlichen Grundsteinlegung in die Reinickendorfer Neptunstraße ein

Barrierearm und umweltfreundlich im Lette-Kiez

(Bildquelle: Gewobag)

– Gewobag schafft neuen Wohnraum in Berlin – Neubau in Reinickendorf umfasst 120 Wohnungen.
– Beim Festakt am 23. September mit dabei: Staatssekretär für Bauen und Wohnen Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Bezirksbürgermeister Frank Balzer sowie die Gewobag-Vorstandsmitglieder Snezana Michaelis und Markus Terboven.
– Das Fest macht dem Straßennamen Ehre: Meereswesen begrüßen die Gäste in der Neptunstraße und Kita-Kinder aus der Nachbarschaft bringen Meeresgaben für den Grundstein mit.

Schlag auf Schlag, Stein um Stein setzt die Gewobag ihre Neubaustrategie in die Tat um: Nach den Baustarts in Treptow und Prenzlauer Berg entsteht nun ein neues Wohnhaus im Reinickendorfer Lette-Kiez. Der Neubau in der Neptunstraße 21-26 wird 120 Wohnungen mit zeitgemäßer Ausstattung und 35 Tiefgaragenstellplätze umfassen. Fahrradstellplätze, Kinderspielbereiche sowie großzügige Grünflächen bieten eine mieterfreundliche Infrastruktur in der verkehrsberuhigten Privatstraße. Gemeinsam mit dem Projektpartner Ten Brinke lädt die Gewobag sehr herzlich ein zur feierlichen

Grundsteinlegung in der Neptunstraße
mit Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Staatssekretär für Bauen und Wohnen, und Frank Balzer, Bezirksbürgermeister von Reinickendorf,
am 23. September 2015 ab 13 Uhr
in der Neptunstraße 21-26, 13409 Berlin
Es treten auf: Stelzen-Art, das Jazz-Duo Barfleas sowie Kinder der Kita Letteallee

Modernes Wohnen im Lette-Kiez
Mit dem neuen Wohnkomplex wird der grüne Lette-Kiez in Reinickendorf um ein modernes Gebäude reicher, das attraktiven, nachhaltigen und zeitgemäßen Wohnraum bietet. Die Wärme- und Warmwassergewinnung über ein Blockheizkraftwerk etwa ist ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz. Nicht nur der Hof, auch das Dach wird bepflanzt – eine grüne Oase inmitten der Berliner Großstadt. Alle 21 Wohnungen im Erdgeschoss sind barrierefrei konzipiert, die restlichen Wohneinheiten sind barrierearm und gewährleisten sowohl für ältere Mieter als auch Familien ein angenehmes Wohnen. Das Angebot reicht vom komfortablen Single-Apartment mit 39 m² bis zu familiengerechten Wohnungen von ca. 100 m². Rund 20 Prozent der Wohnungen werden gemäß Berliner Mietenbündnis zu 6,50 Euro pro Quadratmeter vermietet.

Die Gewobag ist eines der führenden Immobilienunternehmen in Deutschland mit rund 58.000 eigenen Mietwohnungen sowie 1.500 Gewerbeeinheiten in Berlin. Darüber hinaus verwalten wir für Dritte rund 18.000 Einheiten. Der Immobilienbestand der Gewobag steht für die Vielfalt der Stadt und bietet eine solide Basis auf dem regionalen Wohnungsmarkt. Soziale Quartiersentwicklung, Klimaschutz und wirtschaftliche Effizienz sind für die Gewobag bei der Entwicklung zukunftsorientierter Konzepte gleichermaßen wichtig. Spezielle Serviceleistungen, unter anderem für Senioren, ergänzen das Angebot. Mit der Gründung ihrer Stiftung Berliner Leben im Jahr 2013 übernimmt die Gewobag als städtisches Unternehmen in einem besonderen Maße Verantwortung für die kontinuierliche und nachhaltige Quartiersentwicklung in vielen Bezirken Berlins. Im Zentrum der Stiftungsarbeit steht die Förderung gleichberechtigter Partizipation und interkultureller Integration. Berliner Leben fördert Kunst, Kultur und Sport sowie Projekte für Jugendliche und Senioren.

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Grundstein für Firmenerweiterungsbau der TCS AG in Genthin wird gelegt

(Mynewsdesk) Wir, die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH, freuen uns als Ansiedlungsagentur des Landes Sie zu einem Pressetermin anlässlich der Grundsteinlegung der TCS AG in Genthin einzuladen. 

Nachfolgend reichen wir die Presseeinladung der TCS AG weiter:

Die TCS TürControlSysteme AG wurde 1995 in Genthin durch Otto Duffner gegründet. Die pantentierte, weltweit erste Türsprechanlage auf Basis der softwaregesteuerten TCS:BUS-Technologie wurde durch das Unternehmen ab 1995 weltweit verkauft. Heute ist TCS einer der führenden Spezialisten in der Herstellung innovativer Kommunikationstechnik, mit 100 Mitarbeitern am Hauptsitz in Genthin und über 220 Mitarbeitern weltweit.

Die Innovationsfreude und das damit stetige Wachstum des mittelständischen Unternehmens macht die Erweiterung der Produktionskapazitäten notwendig.
Für 3,5 Mio. EUR wird bis Ende 2015 ein Erweiterungsbau errichtet, der Teile der Produktion, Mechanik und Verwaltung beherbergen wird.

Nach dem Baustart im Frühjahr dieses Jahres, möchten wir Sie herzlich zur Grundsteinlegung für den Erweiterungsbau am 14. November 2014 um 11 Uhr einladen. Anwesende Gäste sind neben Vertretern aus Politik und Wirtschaft, der Landrat des Jerichower Landes Steffen Burchardt und der Oberbürgermeister der Stadt Genthin Thomas Barz.

Die Agenda finden Sie im beiliegenden Prospekt.

Pressetermin

Grundsteinlegung TCS AG

Freitag 14.11.2014, 11 Uhr

TCS TürControlSysteme AG
Geschwister-Scholl-Straße 7
39307 Genthin

Bei zusätzlichen Fragen und Details steht Ihnen Frau Balla zur Verfügung. Wir bitten um vorherige Anmeldung unter info@marketing-agora.de

Pressekontakt:

Sabine Balla I agora-Kommunikation
Telefon: 039292 699204/ 0176 30390799
Fax: 03933 879911
E-Mail: Info@marketing-agora.de

.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

Kontakt

Mandy Bunge
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 99 73
mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de
http://shortpr.com/sic9b7

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NV-Versicherungen legen Grundstein für wegweisenden Neubau

Neue Firmenzentrale ist größte Einzelinvestition der Unternehmenshistorie der NV-Versicherungen / Quantensprung für Arbeitsbedingungen bei dem bundesweit tätigen Sachversicherer / Raum für rund 100 Mitarbeiter / Einzug Ende 2015 / Weiter dynamisches Wachstum erwartet

NV-Versicherungen legen Grundstein für wegweisenden Neubau

Grundsteinlegung mit dem NV-Vorstandsvorsitzenden Arend Arends (links).

Neuharlingersiel – Nach dem Spatenstich mit dem Niedersächsischen Wirtschaftsminister Olaf Lief im April folgte am Freitagabend die feierliche Grundsteinlegung für den Neubau der NV-Versicherungen. In dem dreigeschossigen modernen Gebäude sollen Ende 2015 die mehr als 60 Mitarbeiter des bundesweit tätigen Sachversicherers einziehen. Der Vorstandsvorsitzende Arend Arends sprach von der mit rund 9 Millionen Euro größten Einzelinvestition in der 196-jährigen Firmengeschichte des bundesweit tätigen Sachversicherers: „Mit der Grundsteinlegung ist ein weiterer Meilenstein dieses Projekts vollständig im Zeit- und Finanzplan erreicht worden.“

Mit Blick auf eine anhaltend dynamische Entwicklung sei die neue Firmenzentrale für bis zu 100 Arbeitsplätze ausgelegt. Darüber hinaus sei eine zusätzliche bauliche Erweiterung möglich. „Das ist ein Projekt, das wir bewusst für den nachhaltigen Erfolg des Unternehmens weit über unser persönliches berufliches Wirken hinaus geplant haben“, sagte Arends und betonte, dass der Neubau vor allem für die Arbeitsbedingungen einen „Quantensprung“ bedeute. Dies sei wichtig, um im „Wettbewerb um die besten Köpfe“ gut aufgestellt zu sein. „Die Mitarbeiter sind unser wichtigstes Kapital und das Fundament unseres Erfolgs“, betonte Arends. Am jetzigen Standort im Ortskern stoße die NV an die „Grenzen der räumlichen Auslastung“.

Der NV-Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Frank Lühring betonte, dass alle Beteiligten dank einer intensiven Planung und kompetenten Projektbetreuung zuversichtlich seien, dass der bauliche Fortschritt weiterhin planmäßig erfolge. Der Wittmunder Landrat Matthias Köring zeigte sich froh über die bundesweit dynamische Entwicklung und die gleichzeitige regionale Verbundenheit des mittelständischen Unternehmens, das im Nordseeheilbad ein verlässlicher Wachstums- und Beschäftigungsgarant sei.

Christoph Bagge vom Oldenburger Architekturbüro kbg erläuterte das bauliche Konzept, des mit hellen Klinkern und großen Glasflächen ausgestatteten modernen Gebäudes auf dem 18.000 Quadratmeter großen Grundstück am Ortsausgang. Dieses passe sich harmonisch in die Deichlandschaft ein. Kantine mit Kaffeehauscharakter, lichtdurchflutete Büro- und Besprechungsräume sowie Möglichkeiten zur Kinderbetreuungen würden für eine produktive Wohlfühlatmosphäre sorgen. Auf Großraumbüros sei bewusst verzichtet worden, um den Stressfaktor durch Lärm und Enge konsequent zu vermeiden.

Der Neubau sei ein Bekenntnis zum Standort Neuharlingersiel und gleichzeitig zu den Tugenden der NV-Versicherungen, bei denen stets der Mensch und nicht die Gewinnmaximierung im Mittelpunkt stehe, erklärte Arends: „Eine werteorientierte Unternehmensausrichtung ist der Grundstein für einen nachhaltigen Erfolg.“ Auf dieser Grundlage hätten die NV seit der Jahrtausendwende ihre Beitragssumme auf knapp 30 Millionen Euro ebenso wie ihr Kapitalpolster auf mehr als 31 Millionen Euro vervielfachen können. Diesen Weg werde der Gegenseitigkeitsversicherer konsequent weitergehen, betonte Arends: „Somit werden wir uns auch künftig keine Marktanteile erkaufen, sondern auf Basis eines qualitativ ausgerichteten und ertragreichen Wachstums agieren.“
Bildquelle:kein externes Copyright

Die NV-Versicherungen aus Neuharlingersiel in Ostfriesland sind ein unabhängiger Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit, der 1818 gegründet worden ist. Die Versicherten sind in dieser Rechtsform gleichzeitig Mitglieder. Ziel einer Versicherung auf Gegenseitigkeit ist die Absicherung der Mitglieder und nicht die Gewinnmaximierung. Dies gilt auch für die NV-Versicherungen, die somit unabhängig von Renditevorgaben der Finanzmärkte agieren können. Dies ermöglicht kostengünstige Konditionen bei gleichzeitig hohen Leistungen. Getreu dem Motto „Alles bestens.“ steht der Mensch im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit. Die NV beschäftigen 60 Mitarbeiter im Innendienst am Firmensitz in Neuharlingersiel, verfügen über zehn Geschäftsstellen in Ostfriesland und arbeiten bundesweit mit rund 8.600 unabhängigen Versicherungsmaklern. Darüber hinaus werden die umfassenden Sachversicherungsangebote über das Internet www.nv-online.de vertrieben. Mit ihren attraktiven und leistungsstarken Angeboten belegen die NV seit Jahren regelmäßig Spitzenplätze bei unabhängigen Testvergleichen wie unter anderem bei Finanztest und ÖKO-TEST.

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Arend Arends – Vorstandsvorsitzender
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