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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Nachbarschaftsrecht

Streit unter Nachbarn: Darf ein Baukran den Luftraum über dem Nachbargrundstück nutzen?

Die mündliche Erlaubnis eines Nachbarn, mit einem Baukran den Luftraum über dessen Grundstück nutzen zu dürfen, ist eine reine Gefälligkeit und begründet keinen einklagbaren Anspruch. Dies hat laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Coburg entschieden.
LG Coburg, Az. 23 O 477/17

Hintergrundinformation:
Manche Bauarbeiten lassen sich nicht durchführen, ohne das Nachbargrundstück zu betreten, zu überqueren, ein Baugerüst darauf zu stellen oder dessen Luftraum zu nutzen – etwa mit einem ausschwenkenden Baukran. Nachbarn haben dies nach dem sogenannten Hammerschlags- und Leiterrecht unter bestimmten Voraussetzungen zu dulden. Näheres regeln die Nachbarrechtsgesetze der einzelnen Bundesländer. Ob ein Nachbar die Nutzung seines Luftraums untersagen kann, richtet sich danach, inwieweit es zu Beeinträchtigungen seines Grundstücks kommt. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn ständig schwere Lasten an einem Kran über dem eigenen Dach baumeln. Der Fall: An einem Einfamilienhaus war wegen eines Brandschadens das Dach zu erneuern. Der Nachbar hatte dem Eigentümer mündlich erlaubt, dass der dazu erforderliche Baukran über sein Grundstück ausschwenken durfte. Nach Beginn der Arbeiten gerieten die beiden in Streit. Der Nachbar zog seine Erlaubnis zurück. Der Eigentümer des beschädigten Hauses ging vor Gericht und verlangte, dass der Nachbar die Nutzung seines Luftraums zulassen müsse. Andernfalls müsse er einen größeren Kran bestellen und diesen woanders aufbauen oder eine Mauer auf seinem Grundstück abreißen – beides sei deutlich teurer. Das Urteil: Das Landgericht Coburg entschied nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice, dass der Nachbar die Nutzung des Luftraums über seinem Grundstück nicht zu dulden brauche. Die mündliche Zusage sei lediglich eine Gefälligkeit gewesen, aus welcher der Kläger keine Ansprüche ableiten könne. Einen Nachweis für die höheren Kosten der Alternativen habe der Kläger nicht erbracht. Auch die bayerischen Regelungen über das Hammerschlags- und Leiterrecht kämen hier nicht zum Zuge: Denn dieses setze unter anderem voraus, dass der Bauherr seinen Nachbarn mindestens einen Monat vorher über die geplanten Arbeiten im Einzelnen informiere. Dies sei hier nicht geschehen. Das Gericht sah im Verhalten des Nachbarn auch keine unnötige Schikane: Im betroffenen Bereich seines Grundstücks seien ebenfalls noch Bauarbeiten durchzuführen. Dies sei ein guter Grund, das Befördern von Lasten über diesem Bereich zu untersagen.
Landgericht Coburg, Urteil vom 27. September 2017, Az. 23 O 477/17

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze – Zivilrecht

Nachbar kann keinen vorsorglichen Heckenschnitt verlangen

Landesrechtliche Regelungen geben oft vor, wie hoch eine Hecke auf einer Grundstücksgrenze sein darf. Nachbarn können jedoch nicht verlangen, dass der Eigentümer seine Hecke vorsorglich im Herbst und Winter so stark herunterschneidet, dass sie im Sommer die zulässige Höhe nicht überschreitet. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Landgericht Freiburg.
LG Freiburg, Az. 3 S 171/16

Hintergrundinformation:
Hecken sorgen immer wieder für Streit unter Grundstücksnachbarn. Wachsen sie hoch, sorgen sie für zu viel Schatten. Gehen sie in die Breite, blockieren sie Gehwege oder reichen auf das Nachbargrundstück. Wie viel Abstand eine Hecke zur Grundstücksgrenze haben muss, ist von ihrer Höhe abhängig. Entsprechende Regelungen finden sich in den Nachbarrechtsgesetzen der Bundesländer. Allerdings sind auch dem Heckenschnitt gesetzliche Grenzen gesetzt. So verbietet es das Bundesnaturschutzgesetz, Hecken zwischen dem 1. März und dem 30. September zurückzuschneiden. Der Fall: Ein Grundstückseigentümer hatte sich über die Hecke seines Nachbarn geärgert. Er war der Ansicht, dass diese sein Grundstück zu sehr verschattet. Dem Nachbarrechtsgesetz von Baden-Württemberg entnahm er, dass die Hecke höchstens 180 cm hoch sein durfte. Er forderte nun von seinem Nachbarn einen vorsorglichen Rückschnitt der Hecke im Herbst oder Winter, damit diese im Frühjahr und Sommer die vorgeschriebene Höhe nicht überschreite. Vor dem Amtsgericht bekam er in erster Instanz Recht. Der Heckeneigentümer legte jedoch Rechtsmittel ein. Das Urteil: Das Landgericht Freiburg wies die Klage nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice ab. Der Eigentümer der Hecke sei nicht verpflichtet, diese während der Herbst- und Wintermonate so weit zurückzuschneiden, dass sie ganzjährig niedriger als 180 cm sei. Eine solche Pflicht gehe aus dem Nachbarrechtsgesetz nicht hervor. Auch praktische Gründe stünden einem solchen Anspruch entgegen: Pflanzenwachstum sei nicht vorhersehbar. Niemand könne im Voraus wissen, wie stark eine Hecke das ganze Jahr über wachse und wie stark sie dementsprechend vorsorglich zurückzuschneiden sei. Ein solcher Anspruch sei deshalb auch gar nicht vollstreckbar.
Landgericht Freiburg, Urteil vom 7. Dezember 2017, Az. 3 S 171/16

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Tipps für Bauherren: Baugrundstücke im Raum Hamburg

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Die Region Hamburg ist ein sehr beliebtes Pflaster. Das zeigt der aktuelle Immobilienmarkt, der seit Jahren eine deutliche Steigerung im Bereich der verkauften Grundstücke, Wohnungen und Häuser verzeichnet. Insbesondere die Anzahl der Ein- und Zweifamilienhäuser ist gegenüber dem Vorjahr noch einmal deutlich angestiegen. Da sich also immer mehr Familien im Raum Hamburg ansiedeln, geht die Zahl der Baugrundstücke von Jahr zu Jahr zurück.

Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat eine Strategie entwickelt, um seinen Kunden trotzdem dauerhaft schöne und interessante Baugrundstücke anbieten zu können. Da sich der Engpass am Grundstücksmarkt bereits vor Jahren abgezeichnet hat, kauft der Experte für massive Bauweise seit geraumer Zeit Bauerwartungsland im Hamburger Umland sowie in Teilen von Niedersachen und Schleswig-Holstein und wandelt dieses später in Bauland um. Durch diese Strategie ist die GfG in der Lage, interessierten Bauherren nicht nur ein modernes Haus zu bauen, sondern das passende Grundstück gleich mitanzubieten.

Die Umwandlung vom Rohbauland in GfG Baugrundstücke ist kein einfacher Prozess. Hier ist eine enge Zusammenarbeit mit kommunalen Verwaltungen, dem Innenministerium und der Politik erforderlich. Gemeinsam werden entsprechende Erschließungsverträge ausgearbeitet. Diese gelten als wichtige Entscheidungshilfe bei kommunalen Satzungsbeschlüssen über neue Bebauungspläne.

Sobald hier eine finale Einigung erzielt wurde, führt die GfG die Parzellierung durch und übernimmt die Vermessung und Einteilung der Baugrundstücke. Die schlussendliche Vermarktung erfolgt in Zusammenarbeit den regionalen Banken. Weitere Informationen zu Baugrundstücken im Raum Hamburg erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Das Architektenhaus als Lösung bei schwieriger Grundstückslage

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Vor einigen Jahren wurden eckige Grundstücke gegenüber schräg geschnittenen Grundstücken immer zuerst verkauft. Der Grund dafür war, dass man dort unkompliziert und ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand ein Haus in klassischer Form errichten konnte. Mit den Jahren hat sich diese Denkweise allerdings gewandelt, denn auch bei einer schwierigen Grundstückslage lassen sich Hausträume verwirklichen. Der Schlüssel zum Glück ist das frei geplante Architektenhaus.
Der Vorteil beim individuell gebauten Haus liegt darin, dass die Erwartungen und Wünsche der Bauherren perfekt mit der Beschaffenheit des jeweiligen Grundstücks in Einklang gebracht werden können. Handelt es sich bei dem Grundstück beispielsweise um eine Lücke zwischen zwei bebauten Grundstücken, Hanglage oder hat es eine besondere Grundflächenform, so ist die Erfahrung eines guten Architekten gefragt. Dieser plant das Traumhaus so, dass es am Ende optimal auf das Grundstück passt, funktional ist und den Vorstellungen seiner zukünftigen Bewohner entspricht.
Oft ist neben der Grundstücksform und Beschaffenheit auch die Ortslage ganz entscheidend; denn liegt der Bauplatz an einem Waldrand oder inmitten eines gewachsenen Wohngebietes, sind seitens der Behörden bestimmte Auflagen wie z.B. Dachform oder Farbe der Ziegel oder Dachsteine zu erfüllen. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für massive Architektenhäuser und bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Wohnträume ohne Aufpreis an. Aufgrund jahrelanger Erfahrung wissen die Architekten genau, worauf bei der Planung geachtet werden muss. Durch ein individuelles Architektenhaus lassen sich Lösungen finden, die sowohl die Behörden als auch die zukünftigen Hauseigentümer glücklich stimmen.
Weitere Informationen zum Architektenhaus erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Professionelles Liegenschaftsmanagement mit UniPRO/Real Estate

Immobilienmakler, Projektentwickler und Bauträger – sie sind die Zielgruppe von UniPRO/Real Estate, der Business Solution für Entwicklung, Verwaltung und Verkauf von Gebäuden und Grundstücken. Die Bedürfnisse und Geschäftsprozesse dieser Zielgruppen gehen dabei Hand in Hand.

Mit UniPRO/Finance bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst eine Business Solution speziell für Finanzdienstleister. Diese ist modular aufgebaut und bietet mit UniPRO/Real Estate eine Komponente, die dann gerade auch Situationen, wie Immobilienmakler in Kombination mit Bauträgern gerecht wird. Denn die Applikation zeigt Immobilien aus dem Blickwinkel von Investoren, Fondsentwickler, Bauträger, Eigentümer und Verwalter.

UniPRO/Finance ist die Basis, mit den Geschäftsprozessen für Finanzdienstleister. UniPRO/Real Estate baut darauf auf und organisiert die Konzeption, die Herstellung und die Verwaltung bzw. den Verkauf von Liegenschaften. Und zwar inklusive Projektentwicklung und Bauausführung. Die Projektentwicklung startet mit der initialen Idee für ein größeres Bauprojekt und geht über in Konzeption, unternehmerische Entscheidungen und Vorbereitungen für die Bauphase. Grundstücke, Gebäude und Gebäudedetails werden verwaltet, immer im Hinblick auf Entwicklungspotential, Risiko- und Immobilienbewertung und mögliche Interessenten für Investition, Kauf beziehungsweise Miete.

Die Bauausführung beinhaltet die Bauplanung mit Architekten und Handwerkern bis zur Vergabe der Aufträge für eine Umsetzung. UniPRO/Real Estate zeigt die einzelnen Herstellungsaufwände, Ausschreibungen und erhaltenen Angebote transparent auf, pro Objekt und Gewerk. Sämtliche Korrespondenz und Aktivitäten zwischen den Akteuren werden als Historie dokumentiert.

Zuletzt – der Verkauf oder die Vermietung der Immobilien. Interessenten, Mieter und Käufer sind verwaltet, inklusive ihrer Miet- und Kaufverträge. Rechnungen für einen Kauf werden ebenso mit UniPRO/Real Estate erstellt, wie Mietrechnungen automatisiert zu periodischem Fälligkeitsdatum.

UniPRO/Finance und UniPRO/Real Estate basieren auf Microsoft Dynamics 365. Die Modularität der Lösung ermöglicht nicht nur die Integration weiterer Komponenten (UniPRO/Investment, UniPRO/Insurance, UniPRO/Asset Management), sondern die Anbindung praktischer Apps aus den Bereichen CRM und ERP. Exemplarisch etwa der UniPRO/Serviceschein, mit welchem das Facility Management die Techniker oder Hausmeister zur Behebung von Schäden oder Mängeln in den Gebäuden digital unterstützt auf den Weg schickt.

Der Vertrieb der Immobilien zeichnet sich durch Mobilität aus. Kollegen im Außendienst tragen die aktuellsten Informationen zu den entwickelten Immobilien stets mit sich. Per Notebook, Tablet oder Mobiltelefon. Plakativ wirken dabei Dashboards, die nicht nur die Vertriebsmitarbeiter über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten, sondern potentiellen Kunden präsentiert werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang die Anbindung von Immobilien- und Kundenportalen.

Das Lizenzmodell von UniPRO/Real Estate und Microsoft Dynamics 365 unterscheidet den Einsatz der Lösung nach der Tätigkeit der Anwender: Für Mitarbeiter, die Interessenten zu einer Immobilie beraten, reichen eingeschränkte, günstigere Lizenzen als für Kollegen, die in der Akquisition, im Projektmanagement oder der Bauausführung tätig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Stadthaus für 2 Familien: Das neue Massivhaus Flair 180 Duo

Stadthaus für 2 Familien: Das neue Massivhaus Flair 180 Duo

(Mynewsdesk) Mehr als 17 Prozent der Bauinteressierten wollen im Einzugsbereich von Großstädten bauen, so das Ergebnis der „bau-o-meter“ Befragung der aproxima – Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung. Doch nicht nur die Mieten steigen in attraktiven Städten wie Hamburg, Berlin oder München ungebremst, auch bezahlbares Bauland ist kaum noch zu finden.

„Der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Rate für ein eigenes Haus wird immer geringer. Doch durch den Mangel an bezahlbarem Bauland, wird Menschen mit durchschnittlichem Einkommen der Hausbau erschwert. Damit der Traum vom Haus bezahlbar bleibt, kann der Bau eines Zweifamilienhauses eine interessante Option sein“, sagt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus.

Stadthäuser werden bei Bauherren immer beliebter. So war das Stadthaus „Flair 152 RE“ das meistverkaufte Town & Country Massivhaus im Jahr 2017, die Verkaufszahlen stiegen um mehr als 50 Prozent. Auf Basis dieses Hauses ist nunmehr das neue Stadthaus „Flair 180 Duo“ entstanden, dass Platz für zwei Familien unter einem Dach bietet.

Clever bauen in Stadtnähe mit dem neuen „Flair 180 Duo“ Im „Flair 180 Duo“ trifft geradliniges Stadthaus-Design auf gemütliche Mehrfamilienhaus-Atmosphäre. Die 3-Zimmer-Wohnung im Erdgeschoss und die 4-Zimmer-Wohnung im Obergeschoss bieten Wohnkomfort für zwei Familien unter einem Dach.

Die Erdgeschosswohnung überzeugt mit einem teilweise offen gestalteten Grundriss. Neben Staumöglichkeiten im Flur, bietet eine Abstellkammer neben der Küche Lagerraum. Die Wohnung im Obergeschoss überzeugt ebenso mit einem modernen Grundrisskonzept. Das Schlafzimmer wird durch eine Ankleide ergänzt, auch hier bietet eine Abstellkammer zusätzlichen Stauraum.

„Das Stadthaus „Flair 180 Duo“ eröffnet vielfältige Möglichkeiten für seine Bauherren. So kann eine Wohneinheit selbstgenutzt und die andere vermietet werden, zum Beispiel an die Eltern“, erklärt Dawo von Deutschlands führender Massivhausmarke.

Gemeinsam bauen, gemeinsam sparen Der Vorteil beim Bau eines Zweifamilienhauses ist, dass die Kosten für Haus, Grundstück und Baunebenkosten nicht alleine getragen werden müssen. Entweder werden die Kosten gemeinsam finanziert oder ein Teil wird durch Mieteinnahmen getragen.

Wer ein Haus baut und einen Teil vermietet, genießt steuerliche Vorteile. So können Gebäudeabschreibung, Instandhaltung, Schuldzinsen und andere Werbungskosten, die auf den vermieteten Teil des Hauses entfallen, beim Finanzamt geltend gemacht werden. Ist das Haus bis zur Rente schuldenfrei, ist die Miete ein guter Beitrag für die private Altersvorsorge.

Der Bau eines Mehrgenerationenhauses bietet natürlich einen weiteren Vorteil, denn in der Regel unterstützen die Eltern ihre Kinder auch finanziell bei dem Bauvorhaben. Entweder wird auf Mietzahlungen verzichtet und jede Partei übernimmt einen Teil der Baufinanzierung oder eine Partei des Mehrgenerationenhauses zahlt eine Vorzugsmiete, damit die steuerlichen Vergünstigungen ausgeschöpft werden können. Wichtig hierbei: die Miethöhe sollte bei mindestens 66 Prozent der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen, ansonsten dürfen Kosten nur anteilig steuerlich geltend gemacht werden.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.

Im Jahr 2017 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise-Partnern 4.466 Häuser und erreichte einen Systemumsatz-Auftragseingang von 844,29 Millionen Euro. Mit 2.790 gebauten Häusern 2017 und einem Systemumsatz-gebaute Häuser von 512,92 Millionen Euro ist Town & Country Haus erneut Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

Rund 40 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau-Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.

Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise-Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise-Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert und erhielt im Jahr 2017 den Hausbau-Design-Award für das Doppelhaus Aura 136 in der Kategorie Moderne Häuser. 

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GfG informiert: Die besten Architekten für individuelles Bauen

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Wenn Bauherren sich entschließen, den Traum vom eigenen Haus wahr werden zu lassen, möchten sie auch, dass die eigenen vier Wände an die jeweiligen Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner angepasst werden. Damit diese hohen Ansprüche umgesetzt werden können, arbeitet die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft aus Norddeutschland mit hervorragenden Architekten zusammen.

Bei dem Bau eines Hauses gibt es viele Details zu beachten. Das beginnt schon bei der Planung. Bereits Größe und Form des Grundstückes, auf dem gebaut werden soll, sind entscheidend für die weitere Planung. Denn egal wie viel Platz das Grundstück bietet – das Verhältnis von der Größe des Hauses zur Terrasse und dem Garten sollte immer ausgewogen sein. Auch die täglichen Gewohnheiten und individuellen Ansprüche der Bewohner spielen eine entscheidende Rolle. Dies erfährt ein guter Architekt im Rahmen von intensiven Gesprächen mit dem Bauherrn. Ähnlich wie ein Maßschneider ein Kleidungsstück anfertigt, kann der GfG-Architekt mit einem guten Gespür für die Wünsche und Lebensgewohnheiten des Bauherrn und verbunden mit der Erfahrung aus zahlreichen realisierten Bauprojekten das Haus optimal auf den Kunden anpassen. Entscheidet sich der Bauherr beispielsweise für das GfG gesundPlusHaus, weil ihm eine besonders gesunde Raumluft wichtig ist, so kann der versierte Architekt von Beginn an nicht nur die geeigneten Baumaterialien auswählen, sondern auch sämtliche Haustechnik zur Lüftung, Heizung, Entwässerung und Energiegewinnung einplanen und optimal in die gewünschte Architektur des Hauses einfügen.

Weitere Informationen erhalten Interessierte bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Tipps für Bauherren: Bodengutachten bringt Sicherheit beim Hausbau

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Für eine maximale Sicherheit bei der Realisierung eines Bauprojektes sollten Bauherren schon bei der Planung darüber nachdenken, ein Bodengutachten erstellen zu lassen, welches in den Bau- oder Kaufvertrag eingebunden wird. In diesem Gutachten werden die geologischen Eigenschaften des Grundstücks festgehalten, die Auskunft darüber geben, wie sich die Bodenschichten zusammensetzen und wo und in welcher Tiefe das Grundwasser verläuft.

Durch ein Bodengutachten erschließt sich die Standsicherheit des Untergrunds für das zu bauende Haus. Unangenehme Überraschungen wie Verzögerungen beim Erdaushub durch felsigen Untergrund und damit verbundene Mehrkosten können vermieden werden. Zudem ergibt sich hierdurch die Möglichkeit, im Falle von schwierigen Bodenverhältnissen rechtzeitig Maßnahmen zur Verfestigung des Untergrunds zu ergreifen, um den Bau so sicher wie möglich zu machen. Als eines der führenden Unternehmen für massives Bauen im Großraum Hamburg kennt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft die regionalen Gegebenheiten des Erdreichs. So kann die GfG Bauherren auch bei schwierigem Baugrund optimal beraten und Lösungen erarbeiten, die einen sicheren Hausbau gewährleisten.

Weitere Informationen zum Bodengutachten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Immobilien

Vererben oder Verleben? Wie die Immobilie die Rente zahlt

Immobilienmakler informieren sich über Verrentung von Wohnimmobilien

Vererben oder Verleben? Wie die Immobilie die Rente zahlt

Michael Klein, Experte für Verrentung von Wohnimmobilien

Berlin: Wie die Immobilie eine zusätzliche Rente ermöglicht, erfuhren Immobilienmakler bei einem Seminar des Immobilienverbands Deutschland (IVD) in Berlin am Mittwoch, 19.07.2017. Der Experte für Verrentung von Wohnimmobilien, Michael Klein von der CEPP Capital AG stellte den Teilnehmern, die bis aus Bochum angereist waren, die unterschiedlichen Möglichkeiten vor, wie Senioren Ihre Rente mit Hilfe von Immobilienverzehrprodukten aufbessern können.
Davon ausgehend, dass etwa jeder zweite Seniorenhaushalt in Deutschland in einer eigenen Immobilie lebt und die staatlichen Renten weiter sinken, werden diese Angebote für Senioren immer interessanter.
Michael Klein informierte ausführlich über die Voraussetzungen, Abläufe und Chancen aber auch die Risiken der unterschiedlichen Möglichkeiten und Angebote von Immobilienverzehrprodukten. So haben Senioren in Deutschland beispielsweise die Möglichkeit eine Leibrente aus ihrer Immobilie zu ziehen. In diesem Fall verkaufen die Senioren ihre Immobilie und erhalten im Gegenzug eine monatliche Rente und ein lebenslanges Wohnrecht. Die Vertragsgestaltung ist immer individuell vom Einzelfall abhängig. Besonders interessiert waren die Teilnehmer als es um die Berechnung einer solchen Leibrente und den Umgang mit den dabei zugrundeliegenden Sterbetafeln ging.

Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Möglichkeiten und im Besonderen zur Leibrente erhalten Sie unter www.cepp-capital.de

Immobilien-Leibrente mit der CEPP Capital AG.
Unser Ziel ist es, Senioren ab 70 Jahren die Möglichkeit zu eröffnen, in ihrer Immobilie bis zum Lebensende wohnen zu bleiben und gleichzeitig ihr angespartes Vermögen aus der Immobilie verleben zu können.

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Stürme, Starkregen, Hagel und Überschwemmungen – ist mein Haus fit für den Klimawandel?

Stürme, Starkregen, Hagel und Überschwemmungen - ist mein Haus fit für den Klimawandel?

(Mynewsdesk) Häufiger Starkregen, Überschwemmungen und Stürme sind Kennzeichen des Klimawandels, die auch auf Hausbesitzer Auswirkungen haben. Prognosen gehen davon aus, dass Starkregen in Zukunft zunehmen wird. Davon sind auch viele Hausbesitzer betroffen. Was können zukünftige Bauherren tun, um ihr Haus fit für den Klimawandel zu machen? Wie können bestehende Häuser optimiert werden? Wir haben die wichtigsten Maßnahmen zusammengestellt, damit Sie Ihr Haus vor den Auswirkungen extremer Wetterlagen schützen können.

1. Grundstück – Hausplanung

Bei der Entscheidung für ein Grundstück können bereits mögliche Risikofaktoren wie Starkwetterlagen einkalkuliert und bei der Planung für das Haus berücksichtigt werden. Dies gilt ebenso für Hanglagen oder die Nähe von Flüssen. Der Deutsche Wetterdienst stellt beispielsweise Landkarten mit entsprechenden Informationen zur Verfügung, die man für die Hausplanung zu Rate ziehen kann.

2. Baustoffe

Bei den Baustoffen spielen Standhaftigkeit und Trockenfähigkeit eine Rolle. Massivhäuser sind resistenter gegen Feuchtigkeit als Holzständerbau, denn Mauerwerkswände trocknen nach einem Hochwasserschaden leichter. Die Häuser von Town & Country Haus sind aus stabilem Ytong Porenbeton und geben den besten Schutz. Ytong ist ein natürlicher Baustoff, der alle Anforderungen an energieeffizientes und wohngesundes Bauen erfüllt. Außerdem sorgt der Baustoff für guten Schall- und Brandschutz sowie für ein angenehmes Raumklima bei Hitze und Kälte.

Hagelschauer können am Dach große Schäden hinterlassen. Daher sollten Dachziegel mit Sturmklammern verlegt oder Dacheindeckungen eingeplant werden, um dem Hagel Widerstand zu leisten und Hagelschäden vorzubeugen.

3. Bauweise

Bei Starkregen und Überschwemmungen kann Grundwasser in den Keller oder durch die Kanalisation eintreten. Der derzeitige Trend, auf den Keller zu verzichten, ist bereits eine Präventivmaßnahme, da nicht zusätzliche Kellerabdichtungen und wasserdichter Beton vorgesehen werden müssen. Bei Räumen, die unter der Straßenkante liegen, verhindern Rückstausicherungen wie Rückstauklappen und –ventile das Eintreten von Wasser durch die Kanalisation.

4. regelmäßige Kontrollen am Haus

Im Alltag können einfache Maßnahmen zur Sicherheit beitragen: Markisen bei Regen und Sturm einfahren, die Befestigung von Dachziegeln und Dachrinnen regelmäßig überprüfen, Dachrinnen reinigen, damit sie nicht verstopfen und bei einem Blitzschlag das Haus auf Schäden überprüfen.

Fazit: Vorsorgen hilft

Durch gezielte Maßnahmen können Sie Neubauten vor Klimagefahren schützen. Bei bestehenden Gebäuden können nachträgliche Verbesserungen und regelmäßige Checks die Sicherheit erhöhen. Zudem kann jeder Bauherr durch energiesparendes Bauen die Energiekosten senken und einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Der Staat fördert den Bau von Town & Country Energiesparhäusern mit finanzieller Unterstützung.

Quellen:

http://www.immobilien-journal.de/bauen/oekologisches-bauen/veraenderte-umwelteinfluesse-bei-privaten-bauvorhaben-im-blick-haben/

GDV – Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V.

Naturgefahrenreport 2016

http://www.gdv.de/naturgefahren/

http://www.gdv.de/wp-content/uploads/2016/09/GDV_Faktenblatt_Klimastudie_2011_2016.pdf

Kilmascout

http://www.klimascout.de/buerger/index.php?title=Betroffene:_Hausbesitzer

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Das 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist die führende Massivhausmarke Deutschlands.
Im Jahr 2016 verkaufte Town & Country Haus mit über 300 Franchise‐Partnern 4.188 Häuser und erreichte einen Auftragseingang von 772,5 Mio Euro. Town & Country Haus ist Deutschlands meistgebautes Markenhaus.

36 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus bereits 2004 mit der Einführung des im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Hausbau‐Schutzbriefes, der das Risiko des Bauherrn vor, während und nach dem Hausbau reduziert.
Für seine Leistungen wurde Town & Country Haus mehrfach ausgezeichnet: So erhielt das Unternehmen zuletzt 2013 den Deutschen Franchise‐Preis. Für seine Nachhaltigkeitsbemühungen wurde Town & Country Haus zudem mit dem Green Franchise‐Award ausgezeichnet. 2014 wurde Town & Country Haus mit dem Preis TOP 100 der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet.
Zudem wurde Town & Country Haus bei zahlreichen Wettbewerben nominiert.

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Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Karin Poppe
Hauptstraße 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
03625475226
presse@tc.de
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