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GfG informiert: Ein Bodengutachten sorgt für Sicherheit beim Grundstücksverkauf

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Wer ein Grundstück zu den bestmöglichen Konditionen verkaufen möchte, ist gut beraten, ein Bodengutachten erstellen zu lassen. In diesem Gutachten wird dokumentiert, welche Beschaffenheit der Baugrund hat. Das wiederum bietet Sicherheit für den potenziellen Käufer des Grundstücks; denn dieser weiß genau, worauf er sich einlässt und ob das Grundstück überhaupt für seine beabsichtigten Zwecke geeignet ist. Und auch für den Verkäufer lohnt sich die Erstellung des Gutachtens. Auf diese Weise kann das Baugrundstück zum Höchstpreis und vor allem zeitnah an den gewillten Interessenten verkauft werden.

In dem Bodengutachten wird unter anderem dargelegt, welche Beschaffenheit der Boden hat und wie die geologischen Verhältnisse sind. Das wiederrum sind wichtige Kriterien im Hinblick auf das Gießen des Fundaments. Denn auf der Grundlage des Gutachtens kann die geeignete Betonmischung verwendet werden. Außerdem werden in einem solchen Bericht Lage und Tiefe des Grundwassers festgehalten und auch die Zusammensetzung der einzelnen Bodenschichten wird ermittelt. Basierend hierauf können sichere Aussagen zur Standsicherheit des Untergrundes getroffen werden. Da alle relevanten Fakten bereits vor dem Kauf vorliegen, werden ungeplante Baunebenkosten verhinert.

Um den Grundstücksverkäufern aber auch potenziellen Käufern beim Grundstücksver- bzw. ankauf mehr Sicherheit zu bieten, schenkt das Hamburger Bauunternehmern GfG allen Verkäufern, die Ihr Grundstück über die GfG verkaufen, ein Bodengutachten im Wert von 1.500,00 Euro. Durch dieses Gutachten sind sowohl der Verkäufer als auch der spätere Käufer auf der sicheren Seite.

Weitere Informationen zur Erstellung von Bodengutachten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Wärmepumpen mit ansprechendem Design

Dezent bei Abmessungen und Geräuschentwicklung

sup.- Über die Konsequenzen einer Wärmepumpen-Installation haben noch immer viele Hausbesitzer äußerst unvollständige und oft auch unzutreffende Vorstellungen. Einer der Gründe: Die Außensonden dieser leistungsstarken Wärmeerzeuger reichen teilweise weit ins Erdreich oder ins Grundwasser. Deshalb werden die Anlagenteile innerhalb des Hauses oft für ebenfalls voluminös und außerdem für geräuschintensiv gehalten. Ein Beratungsgespräch beim Heizungsfachbetrieb kann diese Fehleinschätzung aufklären: Selbst bei Hocheffizienz-Wärmepumpen wie z. B. den Geräten von Wolf, dem Spezialisten für Heizsysteme, steckt die Technik zur Aufstellung im Gebäude heute in kompakten, ansprechend designten Gehäusen. Da die Geräuschentwicklung dieser Innen-Anlagen unter der eines modernen Kühlschranks liegt, müssen sie auch nicht mehr zwingend im Keller versteckt werden. Trotz der dezenten Abmessungen kommen die Geräte auf einen COP-Wert von bis zu 5,6 (www.wolf.eu). Um diesen Faktor übertrifft die Wärmeausbeute den Energieeinsatz. Selbst im Winter lässt sich so auf wirtschaftliche Weise aus den Umgebungstemperaturen angenehmer Heizkomfort gewinnen.

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Öltankbetreiber sollten Rechtslage kennen

Zahlreiche Vorschriften regeln den Gewässerschutz

sup.- Die gesetzlichen Standards zum Gewässerschutz müssen weiter reichen als bis zur nächsten Landesgrenze. Denn das Grundwasser, die Flüsse sowie mitgeführte Schadstoffe kümmern sich um diese Grenzen auch nicht. Deshalb ist es eines der zentralen EU-Vorhaben, die wasserrechtlichen Regelungen auf europäischer Ebene anzugleichen. Bisher ist die Fülle nationaler und internationaler Verordnungen für Laien eher unüberschaubar – ein Problem, mit dem sich nicht nur Politiker, sondern auch private Hausbesitzer beschäftigen sollten. Nutzen sie nämlich einen Heizöltank, dann umfassen ihre Betreiberpflichten unter anderem die Kenntnis der Gesetzeslage zu wassergefährdenden Stoffen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Wartungs- und Reinigungsaufgaben sowie die Beratung zur Tanksicherheit ausschließlich einem Fachbetrieb mit dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik anvertraut werden (www.bbs-gt.de). Der Schulungsstand und die Kompetenz dieser wasserrechtlich zugelassenen Betriebe werden regelmäßig nach strengen Qualitätskriterien überprüft.

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Flüssiggasbehälter – oberirdisch oder unterirdisch lagern? Progas informiert.

Flüssiggasbehälter - oberirdisch oder unterirdisch lagern? Progas informiert.

Für die oberirdische Lagerung von Flüssiggas sind die Design-Behälter von PROGAS „echte Hingucker“. (Bildquelle: PROGAS)

Wer mit Flüssiggas heizt, sorgt für mehr Platz im eigenen Haus. Denn der leistungsstarke und umweltschonende Energieträger wird leitungsunabhängig außerhalb des Gebäudes in einem Behälter gelagert. Dabei bieten sich zwei grundsätzliche Möglichkeiten an: die oberirdische sowie die unterirdische Lagerung. „Für welche Variante sich Hausbesitzer entscheiden, hängt vor allem von der Beschaffenheit des Grundstücks ab“, sagt Christian Osthof, Marketingleiter von PROGAS, einem der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland.

Bietet das Grundstück ausreichend Platz, lässt sich der Flüssiggasbehälter in der Regel problemlos oberirdisch aufstellen. Benötigt wird dafür eine Betonplatte, die für sicheren Halt sorgt. Befindet er sich beispielsweise hinter Büschen, lässt er sich dezent in die Umgebung eingefügen. „Echte Hingucker“ sind die Design-Behälter von PROGAS, die mit den Motiven „Sommerwiese“, „Blattwerk“, „Blütenpracht“ oder „Landleben“ für eine besonders ansprechende Optik sorgen. Die oberirdische Lagerung bietet die vergleichsweise kostengünstigste Lösung.

Unterirdisch gelagerte Behälter besitzen den Vorteil, dass sie so gut wie unsichtbar sind. Zu sehen ist nur der Domschacht, der die Betankung und den direkten Zugriff auf Anschlüsse, Ventile und Kontrollanzeigen ermöglicht. Die Behälter befinden sich mindestens 50 Zentimeter unter der Erde, erfordern daher eine etwa zwei Meter tiefe Grube. Bei der Einlagerung ist Präzision gefragt: Fachleute sorgen dabei mit präziser Messtechnik für einen sicheren Stand. Anschließend wird die Grube mit feinkörnigem Sand aufgefüllt. In Regionen mit hohem Grundwasserspiegel sorgt zudem ein Sicherungssystem aus Spanngurten und einem Halt gebenden Kontergewicht für die notwendige Auftriebssicherung. Dieses gewährleistet, dass bei Hochwasser der Behälter nicht verrutscht oder an die Oberfläche treibt.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. In Deutschland beschäftigt der Flüssiggasversorger 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Seine Kunden beliefert PROGAS zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Kaufen oder Mieten? Flüssiggasanlagen: PROGAS informiert über Servicepakete und deren Vorteile.

Kaufen oder Mieten? Flüssiggasanlagen: PROGAS informiert über Servicepakete und deren Vorteile.

Die Servicepakete von PROGAS auf einen Blick. (Bildquelle: PROGAS)

Für Gebäude, die nicht an das öffentliche Erdgasnetz angeschlossen sind, ist Flüssiggas eine besonders leistungsstarke Alternative zum Heizöl.

Das Unternehmen PROGAS informiert über die wichtigsten Vorteile:

1. Flüssiggas ist wirtschaftlich. Moderne Gasgeräte können fein reguliert werden. Mit der Brennwerttechnik oder durch Kraft-Wärme-Kopplung wird die eingesetzte Energie optimal genutzt.

2. Flüssiggas ist schadstoffarm. Es verbrennt sauber und ohne feste Rückstände. Es gefährdet das Grundwasser nicht, daher sind keine Gewässerschutzmaßnahmen nötig.

3. Flüssiggas ist vielseitig und komfortabel. Die große Auswahl an Gasgeräten und die Vielfalt der Systeme erfüllen die Wünsche nach Wirtschaftlichkeit, wohliger Wärme und Komfort.

4. Flüssiggas spart Raum und Baukosten. Es muss weder ein Heizungs- noch ein Brennstofflagerraum vorgesehen werden. Im Vergleich zur Ölheizung ist die Installation deutlich einfacher.

Servicepakete
Als einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland bietet PROGAS den Kunden verschiedene Leistungspakete an, die Versorgung optimal an ihre individuellen Bedürfnisse anzupassen. Dabei kann zwischen folgenden Angeboten gewählt werden:

Rundum-Sorglos-Paket
Beim Rundum-Sorglos-Paket „PROGAS plus“ braucht sich der Kunde um nichts zu kümmern. PROGAS errichtet die gesamte Flüssiggas-Versorgungsanlage mit Hilfe von qualifizierten Monteuren und gewährleistet eine laufende Belieferung mit Flüssiggas nach DIN 51622. Darüber hinaus behält der Flüssiggasversorger alle wichtigen Details bezüglich Wartungen und gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen im Blick. Für die Komplett-Betreuung fallen einmalige Anschlusskosten sowie ein monatlicher Grundpreis an. Darüber hinaus wird nach Verbrauch abgerechnet.

Miet-Paket
Beim Miet-Paket stellt PROGAS dem Kunden einen Lagerbehälter zeitweise zur Verfügung und führt dort alle notwendigen Behälterprüfungen durch. Die Verantwortung für die Errichtung, Wartung und Reparatur der Flüssiggasanlage liegt beim Kunden.

Kauf-Paket
Beim Kauf-Paket erwerben Kunden einen eigenen Lagerbehälter und sind für alle Prüfungen und Instandhaltungsmaßnahmen verantwortlich. PROGAS liefert lediglich Flüssiggas in den Kundenbehälter ein.

Das Unternehmen PROGAS vertreibt die Flüssiggase Propan und Butan an private und gewerbliche Kunden sowie an öffentliche Einrichtungen. Bundesweit beliefert PROGAS seine Kunden zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Der Flüssiggasversorger beschäftigt 300 Mitarbeiter und hat ein flächendeckendes Vertriebsnetz mit sieben Verkaufsgebieten errichtet. Als Ansprechpartner vor Ort beraten und unterstützen PROGAS-Fachberater und Verkaufsingenieure fachlich fundiert Kunden und Interessenten. Auf Wunsch plant und errichtet das Dortmunder Unternehmen die Flüssiggasanlage bis zum Gaszähler und übernimmt die komplette Verantwortung für die Anlage und die Energieversorgung.

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Heizöltanks sind mehr als einfache Behälter

Sicherheitstechnik muss funktionsfähig sein

sup.- Heizöltanks müssen so konstruiert sein, dass es auch bei Materialschäden oder fehlerhafter Bedienung nicht zum unkontrollierten Austritt von Öl kommen kann. Deshalb sind zeitgemäße Tankanlagen heute wesentlich mehr als nur einfache Brennstoffbehälter. Zur Standardausstattung gehört leistungsstarke Sicherheitstechnik, die vor Ölschäden und daraus entstehenden Verunreinigungen von Gebäuden, Erdreich und Grundwasser schützt. Leicht erkennbare Füllstandsanzeiger spielen dabei ebenso eine Rolle wie Entlüftungsleitungen sowie Grenzwertgeber, die bei der Öl-Anlieferung eine Überfüllung verhindern. Bei den modernen doppelwandigen Tanks überwachen Leckanzeigegeräte die Dichtigkeit der Behälterhüllen und schlagen sofort Alarm, wenn eine Druckveränderung auf Beschädigungen hinweist. Der Bundesverband Behälterschutz e. V. (Freiburg) rät Tankbetreibern, diese selbstsichernden Überwachungseinrichtungen regelmäßig auf ihre uneingeschränkte Funktionsfähigkeit kontrollieren zu lassen. Unter www.bbs-gt.de gibt es dafür die Kontaktdaten aller zugelassenen Fachbetriebe in Deutschland, denen das RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik verliehen wurde.

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Tipps für Bauherren: Bodengutachten bringt Sicherheit beim Hausbau

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Für eine maximale Sicherheit bei der Realisierung eines Bauprojektes sollten Bauherren schon bei der Planung darüber nachdenken, ein Bodengutachten erstellen zu lassen, welches in den Bau- oder Kaufvertrag eingebunden wird. In diesem Gutachten werden die geologischen Eigenschaften des Grundstücks festgehalten, die Auskunft darüber geben, wie sich die Bodenschichten zusammensetzen und wo und in welcher Tiefe das Grundwasser verläuft.

Durch ein Bodengutachten erschließt sich die Standsicherheit des Untergrunds für das zu bauende Haus. Unangenehme Überraschungen wie Verzögerungen beim Erdaushub durch felsigen Untergrund und damit verbundene Mehrkosten können vermieden werden. Zudem ergibt sich hierdurch die Möglichkeit, im Falle von schwierigen Bodenverhältnissen rechtzeitig Maßnahmen zur Verfestigung des Untergrunds zu ergreifen, um den Bau so sicher wie möglich zu machen. Als eines der führenden Unternehmen für massives Bauen im Großraum Hamburg kennt die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft die regionalen Gegebenheiten des Erdreichs. So kann die GfG Bauherren auch bei schwierigem Baugrund optimal beraten und Lösungen erarbeiten, die einen sicheren Hausbau gewährleisten.

Weitere Informationen zum Bodengutachten beim Hausbau erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Wohnverschönerungen liegen voll im Trend

Doch viele Renovierer legen falsche Prioritäten

Wohnverschönerungen liegen voll im Trend

Erst mögliche Bauschäden beseitigen, dann renovieren

Der Trend zu schönem und behaglichem Wohnen ist ungebrochen. Dabei stehen qualitativ hochwertiges und komfortables Wohnen an erster Stelle, wie eine Ipsos-Umfrage im Auftrag des Fachschriftenverlages ergeben hat. 80 Prozent der Befragten nannten für Ihren Renovierungsgrund zuallererst die „Verbesserung der Wohnqualität“, am zweitwichtigsten ist den Befragten die „Optische Aufwertung“, 73 Prozent. Erst an siebter und zehnter Stelle werden Reno-vierungsgründe genannt, die sich mit der tiefgreifenden Verbesserung der Bausubstanz befassen (Platz 7: „Lösung bautechnischer Probleme“, Platz 10: Behebung von Bauschäden“). Damit zeigt sich ein Phänomen, das Bauphysikern und Praxisexperten durchaus Kopfzerbrechen bereitet. „Der Ansatz zum schönen Wohnen und zur Wohnästhetik ist vollkommen nachvollziehbar, aber er wirkt schon so, als würden Ursache und Wirkung vertauscht“, berichtet Dipl.-Ing. Thomas Molitor von ISOTEC, einem Unternehmen, das auf die Sanierung von Immobilien spezialisiert ist. Er berichtet, das Feuchteschäden zu den komplexesten Bauschäden gehören, sowohl von der bauphysikalischen Lösung, aber auch, weil sie von den Bewohnern kaum richtig eingeschätzt werden können. Hinzu kommt, dass laut der Umfrage über 40 Prozent der renovierten Objekte vor 1970 errichtet worden sind. Diese Objekte sind aufgrund der Baukonstruktion mehr gefährdet, einen Feuchteschaden zu erleiden, als jüngere Gebäude. „Vor 1970 wurden viele Gebäude auf kapillaraktiven Streifenfundamenten gegründet und dort analysieren wir in der Praxis häufig aufsteigende Feuchte als Ursache eines Bauschadens“, berichtet Fachmann Molitor.

Sanieren geht vor Kaschieren
Gibt es also Anzeichen für baukonstruktive Mängel, sollte denen unbedingt nachgegangen werden. Die Devise lautet daher: Sanieren geht vor Kaschieren. „Vor jeder optischen Aufwertung und Verbesserung des Wohngefühls muss zuallererst die Schadensanalyse mit einem fachlichen Konzept stehen. Ansonsten schafft man sich optische Scheinlösungen, die teuer werden können und nur für kurze Zeit Freude bereiten“, so ISOTEC-Ingenieur Molitor.
Die genaue Analyse ist nach Meinung der Experten so wichtig, weil die Ursachen eines Feuchtigkeitsschadens sehr verschieden sein können und ganz unterschiedliche Lösungen erfordern. „Erst wenn grundlegende Schäden beseitigt sind, macht die Renovierung und Verschönerung des Wohnraumes Sinn“, betont Sanierexperte Molitor. Hochwertigem und komfortablem Wohnen steht dann nichts mehr im Wege und Renovierer erreichen damit genau das, was sie sich am meisten wünschen.

Die ISOTEC-Gruppe ist seit 1990 spezialisiert auf die Beseitigung von Feuchte- und Schimmelpilzschäden. Die ÍSOTEC-Fachbetriebe und Beratung gibt es in Deutschland, Österreich, der Schweiz und auf Mallorca.

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Tankbetreiberpflichten in Wasserschutzgebieten

Ölheizung erfordert besondere Vorsichtsmaßnahmen

Tankbetreiberpflichten in Wasserschutzgebieten

Foto: Fotolia / Otto Durst (No. 5788)

sup.- Muss man erst Jura studieren, um korrekt heizen zu können? Im Gespräch mit Hausbesitzern entsteht bisweilen dieser Eindruck. Tatsächlich gibt es rund um den Einsatz von Wärmebrennstoffen eine Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen, die der Nutzer kennen und befolgen muss. Besonders dort, wo Heizöl gelagert wird, regelt ein dichtes Netz wasserrechtlicher Bestimmungen den Schutz der Umwelt. Zentrales Ziel der Vorgaben ist es, eine Verunreinigung von Erdreich und Grundwasser durch auslaufendes Öl zu verhindern. Deshalb stehen vor allem der Öltank, seine Sicherheitsvorrichtungen sowie der Aufstellort im Fokus der entsprechenden Paragraphen. Es gehört danach zu den Pflichten jedes Tankbetreibers, für die Dichtigkeit der Anlage inklusive aller Leitungen und Armaturen sowie für die jederzeitige Funktionsfähigkeit z. B. von Leckanzeigegeräten zu sorgen.

Das Risiko, durch Versäumnisse bei diesen Betreiberpflichten möglicherweise wertvolle Trinkwasserreserven zu gefährden und für diese Schäden auch zu haften, ist in Wasserschutzgebieten natürlich besonders groß. Deshalb gelten hier nach Angaben des Bundesverbandes Behälterschutz e. V. (Freiburg) verkürzte Intervalle für die vorgeschriebene Sachverständigenprüfung von unterirdisch installierten Tanks. Aber auch die kontinuierliche Überwachung der Anlage auf Schäden oder technische Ausfälle hat in diesen Regionen einen noch höheren Stellenwert als an anderen Standorten. Allerdings hat nicht jeder Betreiber die Zeit für die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollmaßnahmen. Und vor allem fehlt es den meisten privaten Eigentümern an den Fachkenntnissen, z. B. drohende Korrosionsschäden oder andere Verschleißerscheinungen rechtzeitig zu identifizieren. In diesem Fall empfiehlt es sich, einen wasserrechtlich zugelassenen Tankschutz-Fachbetrieb mit den Inspektions- und Wartungsaufgaben zu betrauen. Seriöse Betriebe mit allen erforderlichen Zertifizierungen sind an dem RAL-Gütezeichen Tankschutz und Tanktechnik zu erkennen, das erst nach einem umfangreichen Prüfverfahren verliehen wird. Voraussetzung für dieses Qualitätsprädikat ist unter anderem der Nachweis, dass Schulungsstand und Beratungskompetenz der Mitarbeiter in technischen, aber ebenso in rechtlichen Fragen stets aktuell sind (www.bbs-gt.de). Auch bei Tanks, die nicht einer gesetzlich vorgeschriebenen, wiederkehrenden Prüfungspflicht unterliegen, schützen diese Experten die Umwelt vor Ölschäden und den Tankbetreiber vor Haftungsforderungen.

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Ist mein Haus fit für den Klimawandel?

Forscher sagen mehr Stürme und Regen voraus

Ist mein Haus fit für den Klimawandel?

Viele Keller haben Feuchteprobleme

Köln/Kürten.

Der Klimawandel ist ein Thema, das in den Nachrichten in schöner Regelmäßigkeit auftaucht. Spürbar für jeden ist, dass sich die Jahreszeiten „verschoben“ haben. Innerhalb weniger Tage springt das Wetter von der Winterzeit mit wenigen Grad Celsius um auf Sommer, mit bis zu 20 Grad. Doch Wetterkapriolen sind noch kein Klimawandel. Wie weitreichend sind die Folgen des Klimawandels also wirklich, und wie müssen sich Hauseigentümer darauf einstellen?

Die Forscher trauen sich einige Vorhersagen zu, die sie anhand von Klimamodellen und so genannten Klimaprojektionen ausarbeiten. Zudem sehen sie Anzeichen dafür, dass es in Zukunft deutlich häufiger und intensiver regnen wird. Die Zunahme an Starkniederschlägen wird in den nächsten Jahrzehnten vor allem in den Sommermonaten im Zusammenhang mit Gewitterereignissen erwartet. Und im Winterhalbjahr wird eine Zunahme der Niederschläge insgesamt vorausgesagt. Höhere Grundwasserstände sind die prognostizierte Folge, die erhebliche Auswirkungen auf Wohngebäude haben können. „Die Schadensgefahr für die Immobilie hängt entscheidend von der Beschaffenheit des Baugrundes ab“, erklärt Professor Jens Zipelius von der Hafencity Universität Hamburg. „Anhand von Baugrunduntersuchungen lässt sich feststellen, in welcher Höhe der Grundwasserspiegel steht und ob der Baugrund bei verstärkten Regenfällen ein Risiko für Feuchteschäden darstellt“, sagt Professor Zipelius. Die entsprechenden Untersuchungen müssten aber nicht erst teuer in Auftrag gegeben werden, sondern liegen bei den geologischen Landesämtern vor und können dort eingesehen werden. Ein erster Schritt für Eigentümer um zu prüfen, ob ihr Haus bei Starkregenfällen gefährdet ist, einen Feuchteschaden zu erleiden.

Gebäudeschäden durch Regen und Feuchte werden unterschätzt
Erstaunlich wenige Bewohner beschäftigen sich mit den möglichen Folgen für ihr Eigentum oder ihre Wohnung. Eine repräsentative Umfrage des Umweltbundesamtes aus dem Jahr 2012 ergab, dass mehr als 80 Prozent der Befragten kaum oder keine Schadensgefahr für ihr Haus oder ihre Wohnung sehen, die durch Hochwasserereignisse und Stürme entstehen kann. Vergleicht man diese Aussagen mit den Forschungsergebnissen der Klimaforscher, so sind sich viele Eigentümer der Gefahren für ihr Hab und Gut wohl gar nicht bewusst. „Zeigen sich erste Anzeichen im Keller, wie etwa wiederkehrende feuchte Stellen oder gar kleine Pfützen nach Regenfällen, dann besteht schon jetzt Handlungsbedarf“, sagt Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter beim Abdichtungsunternehmen ISOTEC. Das Unternehmen hat seit 1990 über 90.000 Gebäude und Wohnhäuser abgedichtet. Der Fachmann rät, dies nicht zu bagatellisieren, denn „zum einen können die Kellerbereiche dann nicht genutzt werden, zum anderen können feuchteempfindliche Baustoffe mit der Zeit zerstört werden.“ Kommen noch die von den Forschern prognostizierten Starkregenfälle hinzu, „kann aus der Pfütze im Keller ein ungewollter Swimmingpool werden“, ergänzt Ingenieur Molitor. „Wir werden nach den Prognosen solche Fälle zukünftig häufiger erleben.“

Fazit: rechtzeitig wappnen
Mit der Einsichtnahme bei den geologischen Landesämtern und dem Hinzuziehen von Fachleuten können Bewohner sich wappnen und Feuchteschäden rechtzeitig verhindern und beseitigen lassen.

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