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Unternehmerreise 2018 in die Autocity Huadu/Angebot für Unternehmen der Branchen E-Mobilität und innovative Antriebstechnologien

Unternehmerreise 2018 in die Autocity Huadu/Angebot für Unternehmen der Branchen E-Mobilität und innovative Antriebstechnologien

In der Autocity Huadu entsteht ein neues Cluster für innovative Antriebstechnologien. (Bildquelle: Zhongde Metal Group GmbH)

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang und in der Autocity Huadu in der Provinzhaupstadt Guangzhou. Im Rahmen des Ansiedlungsprogramms bietet die ZMG monatlich exklusive Unternehmerreisen mit ausgewählten Schwerpunkten für den deutschen Mittelstand an. In der internationalen Autocity Huadu soll ein neues Cluster für innovative Antriebstechnologien entstehen. Das Angebot der Unternehmerreise richtet sich an Hersteller und Zulieferer aus den Bereichen E-Mobilität, innovative Antriebe und Smart Cars. Auf dem Programm stehen neben den Standortbesichtigungen der Besuch von ausgewählten Unternehmen und Gespräche mit potenziellen chinesischen Partnern. Die Zhongde Metal Group begleitet die deutschen Unternehmer vor Ort, stellt das Programm zusammen, vereinbart Gesprächstermine und organisiert die Unternehmensbesuche.
Termine 2018: 21. – 24. Januar, 25. – 28. Februar, 18. – 21. März, 22. – 25. April, 06. – 09. Mai, 05. – 08. Juni, 22. – 25. Juli, 26. – 29. August, 23. – 26. September, 21. – 24. Oktober, 18. – 21. November, 09. – 12. Dezember. (Änderungen möglich)

Weitere Informationen und Anmeldung unter Telefon 030/1208661-0 – Online-Anmeldung unter http://www.zhongdemetal.de/anmeldungen/anmeldung-u-reise-huadu.html

Die Zhongde Metal Group GmbH

Die Zhongde Metal Group GmbH (ZMG) wurde Anfang 2015 als deutsche Tochtergesellschaft eines chinesischen Unternehmerverbandes gegründet. Das Team begleitet deutsche Mittelständler bei einer Ansiedlung in China – speziell in der „Metal Eco City“ in Jieyang sowie in weiteren Industrieparks der Provinz Guangdong. Chinesischen Unternehmen eröffnet die Zhongde Metal Group GmbH den Zugang zum deutschen Markt. Firmensitz ist Stuttgart – weitere Standorte sind Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, München und Dresden. Den Aufsichtsrat bilden Prof. Dr. Dieter Hundt (Aufsichtsratsvorsitzender), Ehrenpräsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Dr. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages und Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro e. V. (bayme), des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie e. V. (vbm) und der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. (vbw). Weitere Informationen unter www.metal-eco-city.com und www.zhongdemetal.de

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Elektrisch in Zukunft – E-Mobilität in China/Zhongde Metal Group entwickelt Automobil-Cluster in Guangzhou

Elektrisch in Zukunft - E-Mobilität in China/Zhongde Metal Group entwickelt Automobil-Cluster in Guangzhou

Die Zhongde Metal Group entwickelt in Guangzhou ein E-Mobilität-Cluster.

Berlin, 30. August 2017 – E-Mobilität im Fokus – die Zhongde Metal Group entwickelt in der Provinzhauptstadt Guangzhou im Auftrag der Stadtregierung einen Industriepark für Hersteller und Zulieferer aus den Bereichen E-Mobilität und Smart Cars. In der bestehenden Autocity „Huadu International Automobil Industry Base“ soll ein neues Automobil-Cluster entstehen.
Die internationale Autocity Huadu umfasst insgesamt rund 37 Quadratkilometer. Seit 2003 haben sich mehr als 200 Unternehmen, mit mehr als 40.000 Arbeitskräften angesiedelt – davon 15 Unternehmen der weltweiten Top-500 und 33 Zuliefe-rer der Dongfeng-Nissan-Group. Das neue Cluster soll auf einer Fläche von 18 Quadratkilometern entstehen und sich ausschließlich auf neue Technologien der Automobilbranche konzentrieren. Die Provinzhauptstadt Guangzhou gehört seit 2010 zu den chinesischen Modellstädten für Elektromobilität. Für öffentliche Fahrzeuge – Taxen, Busse und Regierungsfahrzeuge – sind chinaweit 25 Städte zu Pilotstädten erklärt worden.
Durch den Schwenk zur Elektromobilität soll die Umweltbelastung in Ballungsräumen gesenkt und die Energieversorgung unabhängig von Ölimporten gesichert werden. China ist mit mehr als einer halben Million verkaufter Modelle heute mit Abstand der weltgrößte und dynamischste Markt für batteriebetriebene Fahrzeuge. Ein Markt, der in den kommenden Jahren noch wachsen wird. Bis 2019 sollen in China rund 3,5 Millionen Elektrofahrzeuge hergestellt werden.
Des Weiteren soll in Kooperation mit der Stadtregierung ein Zentrum für europäische Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen vermarktet werden. Im „Guangzhou Europe Center“ stehen 7.000 Quadratmeter Büro- und Laborflächen für Headquarters, Forschungslabore und europäische Start-up-Unternehmen zur Verfügung. Die Schwerpunkte liegen auf innovativen Technologien der Branchen Automobil, Elektronik, Kommunikation und intelligenter Fertigung.
Für den chinesischen Mutterkonzern ist der neue Industriepark ein weiterer Schritt einer Gesamtstrategie. Bis zum Jahr 2022 will die ZMG fünf weitere Industriestädte in der Provinz Guangdong entwickeln. Im Rahmen der beiden staatlichen Strategien „Made in China 2025“ und „One Belt, One Road“ hat der Konzern eine marktorientierte Dienstleistungsplattform aufgebaut, die integrierte Lösungen für Investitionen, Betrieb und das Management von deutsch(europäisch)-chinesischen Industriestädten anbietet. Der Konzern nutzt die Erfahrungen und die Ressourcen seiner insgesamt zehn europäischen Standorte, um die Transformation der traditionellen Industrie in China voranzutreiben.
Die Zhongde Metal Group GmbH lädt deutsche Unternehmer dazu ein, den neuen Standort in Guangzhou im September im Rahmen einer Unternehmerreise kennenzulernen. Höhepunkt wird die Teilnahme am „China-Europe Forum for E-Mobility & Smart Manufacturing“ sein – das am Freitag, 15. September 2017 im Stadtbezirk Huadu stattfindet. Weitere Informationen unter www.zhongdemetal.de

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Der neue Südbahnhof in Guangzhou

Der neue Südbahnhof in Guangzhou

Der neue Südbahnhof in Guangzhou

Viele der atemberaubenden Wolkenkratzer, mit denen Guangzhou als eine der wichtigsten Metropolen im Süden Chinas aufwarten kann, haben wir hier bereits vorgestellt. Doch heute soll es um ein weiteres beeindruckendes Bauprojekt gehen, welches die Infrastruktur der Stadt deutlich aufwertet: der neue Südbahnhof. Seit 30. Dezember 2004 befand er sich im Umbau und wurde am 30. Januar 2010 mit Aufnahme der Hochgeschwindigkeitsstrecke Wuhan-Guangzhou neu eröffnet. Und dieser neue Südbahnhof ist mit Sicherheit erwähnenswert!

Das Investitionsvolumen belief sich auf 13 Milliarden RMB, was etwa 125 Millionen Euro entspricht. Für diese Kosten wurden rund 7,9 Millionen Tonnen Stahl sowie 1,5 Millionen Kubikmeter Beton zu einem ansehnlichen und zweckdienlichen Bau verarbeitet. Die Fläche des gesamten Komplexes, inklusive des überdachten Hofes und der Parkplätze, umfasst ganze 377.600 Quadratmeter. Diese verteilen sich auf vier Stockwerke, welche sowohl über- als auch unterirdisch liegen. So befinden sich beispielsweise die angeschlossenen U-Bahn-Stationen sowie die meisten der 1808 Parkplätze unter der Oberfläche. Die Stationen der Zugverbindungen liegen, genauso wie beispielsweise die Taxistände, natürlich im Erdgeschoss. Darüber hinaus gibt es dort auch noch einen speziellen VIP-Wartesaal. Ein weiterer herkömmlicher Wartesaal mit einer Gesamtfläche von 71.722 Quadratmetern befindet sich im Stockwerk darüber. Zudem bietet der Bahnhof auf einem der oberen Stockwerke auch noch 14.694 Quadratmeter Raum für Gewerbeflächen. Somit ergibt sich eine Gesamthöhe des Gebäudes von über 50 m. Auf etwa dieser Höhe, nämlich auf dem Dach des Bahnhofs, befindet sich als krönender Abschluss eine Fläche von 2.000 Quadratmetern mit Sonnenkollektoren, welche direkt zur Stromversorgung der Station beitragen.

Der neue Südbahnehof liegt im Stadtteil Panyu und damit genau 17 km vom Stadtzentrum Guangzhous entfernt. Trotz dieser nicht vollständig zentralen Lage soll er in Zukunft sowohl die Rolle des Haupt- als auch die des Ostbahnhofs der Stadt mit übernehmen und so zum zentralen Verkehrsknotenpunkt werden. Ein Anschluss von den Zügen, welche insbesondere nach Wuhan, Macao und Hongkong verkehren, an alle sonstigen Transportmöglichkeiten unterstützt dies. So kann man am neuen Südbahnhof in Guangzhou direkt zwischen dem Zug, dem Bus, dem Taxi und – mit Stationen der Metrolinien 2 und künftig auch 7 – der Untergrundbahn sowie weiteren Verkehrsmittel umsteigen. Ziel dabei ist, ein zentrales Transferzentrum für alle Reisenden in Guangzhou zu schaffen. Nach der kompletten Fertigstellung wird der neue Südbahnhof somit die Rolle des zentralen Bahnhofs für Guangzhou übernehmen. Erwartet werden daher 80,14 Millionen Passagiere jährlich bis zum Jahr 2020. Aber auch, wenn diese Schätzungen übertroffen werden, wird der neue Südbahnhof noch gute Dienste leisten. Denn ausgelegt wurde er in der Planung für bis zu 116 Millionen Passagieren pro Jahr.
Markus Bo
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Eröffnung der längsten Schnellzugstrecke der Welt

Eröffnung der längsten Schnellzugstrecke der Welt

Schnellzug

Die längste Schnellzugstrecke der Welt zwischen Peking (Beijing) und Guangzhou wird am 26. Dezember in Betrieb genommen. Bahnreisende in China haben bereits die ersten Tickets für die Fahrten zwischen dem 26. und 31. Dezember gekauft.

Wer bisher per Zug von Peking nach Guangzhou reisen wollte, musste eine Reisedauer von mehr als 20 Stunden einkalkulieren. Die neue Schnellzugstrecke verringert die bisherige Reisezeit drastisch – im Idealfall auf weniger als acht Stunden, um genau zu sein nämlich sieben Stunden und 59 Minuten.

Die neu gebaute Strecke ist exakt 2294 Kilometer lang, was in etwa der Entfernung von Berlin nach Madrid entspricht. Damit ist die Strecke von Peking nach Guangzhou offiziell die längste Schnellzugstrecke der Welt.

Sowohl die Strecke als auch die Züge sind so konstruiert, dass eine Maximalgeschwindigkeit von 350km/h erreicht werden kann. Aus Sicherheitsgründen sollen jedoch vorerst 300km/h nicht überschritten werden.

Zugtickets für die G-Züge, die mit 300km/h fahren werden, kosten zwischen 865 Yuan (ca. 100 Euro) und knapp 3000 Yuan (ca. 360 Euro). Tickets für die etwas langsameren D-Züge, die mit einer Geschwindigkeit von 250 km/h unterwegs sein werden, belaufen sich auf 712 bis 2130 Yuan (ca. 85 bis 250 Euro). Touristen und Geschäftsleuten bietet die Zugstrecke damit eine exzellente Alternative zu den Binnenlandflügen.

Auf der neuen Schnellzugstrecke werden insgesamt 155 Wagons, von denen 97 ausschließlich Peking und Guangzhou miteinander verbinden, Fahrgäste befördern. Die übrigen 58 Wagons werden an einer der Haltestationen in Shijiazhuang, Zhengzhou, Wuhan, Changsha und Shenzhen enden oder auf andere Schnellzugstrecken wechseln.

Der Teilabschnitt zwischen Wuhan und Guangzhou wurde bereits im Dezember 2009 in Betrieb genommen, auf der Strecke Zhengzhou – Wuhan verkehren seit September dieses Jahres Schnellzüge.

Mit dem Bau der Eisenbahnlinie zwischen Peking und Guangzhou hat China nun ein mehr als 7500 Kilometer langes Eisenbahnnetz für Hochgeschwindigkeits-Züge erbaut. Dies macht das Reich der Mitte zu dem Land mit dem längsten Streckennetz für Züge, die im Durchschnitt mit mehr als 200 km/h fahren – und das, obwohl der erste Hochgeschwindigkeitszug Chinas erst im Jahr 2007 in Betrieb genommen wurde.

Das nächste große Projekt des chinesischen Eisenbahnamts ist der Bau einer Strecke zwischen Shenzhen und Hong Kong, deren Fertigstellung für das Jahr 2015 erwartet wird.

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Lubetkin Architektur-Preis geht nach Guangzhou

Lubetkin Architektur-Preis geht nach Guangzhou

das International Finance Center in Guangzhou

Der Lubetkin-Preis ist ein internationaler Architektur-Preis, der jährlich im Namen des georgischen Architekten und Gründer der einflussreichen Tecton-Gruppe Lubetkin vergeben wird. Und in diesem Jahr ging der Lubetkin-Preis für das beste neue internationale Gebäude an das International Finance Center in Guangzhou – Grund genug für das Team von china-entdecken.com, Ihnen das zehnt höchste Gebäude der Welt näher zu bringen.

Nach einer internationalen Ausschreibung, die das Architektur-Büro „Wilkinson Eyre Architects“ für sich entscheiden konnte, wurde im Dezember 2005 der Grundstein für das Guangzhou International Finance Center gelegt. Die Bauarbeiten dauerten darauf hin bis zum Oktober 2010 beinahe 5 Jahre an – was einem Wachstum von etwa 7,5 Höhenmetern pro Monat entspricht.

Doch nicht nur eine Endhöhe von 438 Metern wurde in dieser Zeit erreicht. Denn auch der Innenausbau der insgesamt 103 Stockwerke mit einer Nutzfläche von 448.000 Quadratmetern wurde selbstredend vor der Eröffnung – pünktlich zu den Asienspielen – vollendet. Auf den unteren 66 Stockwerken wurden dabei Büroräume eingerichtet. Darüber liegen zwei Etagen, die Platz für technische Anlagen bieten. Auf den Stockwerken 69 bis 98 befindet sich ein Four Seasons Hotel, dessen Lobby das gesamte 70. Stockwerk einnimmt. Die letzten beiden öffentlich zugänglichen Etagen 99 und 100 werden als „Skylobby“ mit einer Aussichtsplattform auf fast 419 Metern Höhe genutzt und bietet jedem Besucher einen einmaligen Ausblick auf die chinesische Metropole Guangzhou.

Aber auch, wenn man sich nicht in das Gebäude an der Zhujiang Avenue West mitten im Finanzzentrum Guangzhous begibt, bietet das International Finance Center einen außergewöhnlichen Anblick – der Lubetkin-Preis wurde sicherlich nicht grundlos verliehen. Die schlanke und kristalline Form des Turms hebt sich dabei elegant und klar von den restlichen Gebäuden ab und reckt sich wie ein würdiges Wahrzeichen des Finanzdistrikts in Guangzhou gen Himmel. Da der Grundriss des Turms dreieckig ist, hat das Gebäude drei Fassaden. Diese sind sanft gekrümmt, wobei die breiteste Stelle etwa bei einem Drittel der Gesamthöhe erreicht wird und sich der Bau nach oben hin verjüngt. Doch dies ist nicht nur für die Optik des Gebäudes interessant. Denn durch diese Konstruktion wird dem International Finance Center auch eine besondere Aerodynamik verleihen, welche die Auswirkungen von Winden in der Höhe minimiert und somit eine deutlich leichtere und schlankere Bauweise ermöglichte.

Ursprünglich sollte das Guangzhou International Finance Center übrigens auch noch einen „Zwillingsbruder“ auf der anderen Straßenseite bekommen. Jedoch wurden die Pläne für diesen Ost-Turm im Jahr 2010 abgeändert, sodass an Stelle eines Zwillingsturms dort nun das Chow Tai Fook Center mit einer Höhe von insgesamt sogar 530 Metern entstehen soll. Bis zu deren Fertigstellung werden jedoch noch mindestens 3 bis 4 Jahre vergehen. China-entdecken.com wird aber zu gegebener Zeit natürlich auch diesen neuen Mega-Wolkenkratzer vorstellen.

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Die „Schatzkiste des Mondlichts“ in Guangzhou

Die "Schatzkiste des Mondlichts" in Guangzhou

Neues Provinzmuseum in Guangzhou

Guangzhou ist eine moderne und blühende Metropole und wird mehr und mehr zu einer wahren Weltstadt. Seit dem internationalen Museumstag am 18. Mai 2010 hat auch das neue Guangdong Museum seine Pforten für die Öffentlichkeit geöffnet. Und ein Besuch hier lohnt sich sicherlich! Denn in einer unvergesslichen Tour kann man hier die lokale Geschichte und Kultur erfahren.

Gelegen ist das Museum im Bezirk „Zhujiang Xincheng“, dem Finanz- und Kulturzentrum der Stadt. Dieses ist zentral gelegen und auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln problemlos zu erreichen. So befindet sich das Museum in guter Nachbarschaft, denn auch die neuen Oper und die Stadtbibliothek liegen hier. Dabei steht die Südseite des Museums direkt am Ufer des Perlflusses. Und das Museum leistet sicherlich einen großen Beitrag zur Würdigung und Förderung der kulturellen Identität Chinas im Allgemeinen und Guangzhous im Speziellen.

Das Gebäude des Guangdong Museums, welches von Rocco Design Architects Ltd. entworfen wurde, wird von den Bewohnern Guangzhous gerne auch „Schatzkiste des Mondlichts“ genannt. Und diese poetische Bezeichnung passt wunderbar zu dem fünfstöckigen Bau. Die Idee hinter dem Entwurf war, aus dem Museum auch von Außen ein wahres Kunstobjekt in Anlehnung an chinesische Artefakte wie Elfenbein-Schnitzereien oder Jadeschalen zu machen. Dies ist den Planern hier in einem monumentalen Maßstab gelungen. Die Inspiration des Baus stammt von den berühmten Chinesischen Elfenbeinschnitzereien. So scheint das Gebäude wie ein Kasten, der von ungleichmäßigen Schnitzereien durchbrochen ist. Dabei offenbaren sich verschiedenen Schichten und Einblicke in das Innere, wodurch selbst ein unaufmerksamer Betrachter auf die Exponate des Museums aufmerksam wird. Doch auch für die flexible Nutzung der einzelnen Ausstellungsräume ist die Architektur des Gebäudes hilfreich. So fällt durch die „Schnitzereien“ in der Fassade an vielen Stellen Tageslicht in die Räume, wo es sonst nur künstliche Beleuchtung geben würde und durch die scheinbar zufälligen Nischen und hervorstehenden Kanten ergibt sich auch im Innenraum eine spannende Geometrie, die in die Ausstellungen mit einbezogen werden kann.

Im Inneren des Guangdong Museums findet man auf etwa 67.000 Quadratmetern aktuell mehr als 166.000 Exponate, worunter sich einige nationale Schätze befinden. Dabei sind diese auf drei Abteilungen, namentlich Geschichte, Naturgeschichte und Kunst, verteilt. So finden sich hier Artefakte der Geschichte, wie Schreibutensilien, Keramiken und Porzellan. Darüber hinaus werden Fossilien, Skelette und andere Artefakte verschiedenster Tierarten auf aller Welt ausgestellt. Besonders bekannt ist das Museum aber vor allem für seine vielfältige und einmalige Sammlung an Keramiken und Gemälden. Die „Black Dragon“ Rolle von Chen Rong aus der Song-Dynastie ist dabei das wertvollste Gemälde, welches sich im Besitz des Museums befindet. Es besteht aus einer ausgesprochen gut erhaltenen Verbindung zweier großer Seidenstücke, die noch heute durch perfekten Glanz und strahlenden Farben begeistern. Ein weiteres unbezahlbares Stück ist eine weiß-blaue Porzellanfigur eines Menschen mit Dekor aus der Yuan Dynastie. Diese Stücke sind heute ausgesprochen selten und die Figur des Guangdong Museums wird auf 100 Millionen RMB (umgerechnet etwa 12,5 Millionen Euro) geschätzt. Jedoch kann diese Zahl den wahren Wert eines solchen nationalen Schatzes nur schwerlich erfassen.
Somit ist das Guangdong Museum in Guangzhou mit Sicherheit einen Besuch wert. Sollten Sie nun Interesse daran habe, die chinesische Metropole zu entdecken und das Museum einmal selbst zu besuchen, so können Sie sich gerne an uns wenden.
Markus Bo
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Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger

– am 28. September 2012 wurde die Strecke Zhengzhou Wuhan in Betrieb genommen

Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger

CRH2 Quelle Wikipedia

Chinas Netz der Hochgechwindigkeitszüge wird immer enger. Am 28. September 2012 wurde die Strecke Zhengzhou – Wuhan in Betrieb genommen.
Das Netz der Hochgeschwindigkeitszüge besteht aus vier Nord – Süd Linien und vier Ost – West Linien

Die Strecke Zhengzhou – Wuhan ist eine Teilstrecke der langen Nord – Südverbindung von Beijing über Shijiazhuang, Wuhan, Guangzhou, Shenzhen nach Hong Kong, die Ende des Jahres 2012 fertig gestellt sein soll.

Von Zhengzhou im Zentrum der Provinz Henan bis nach Wuhan in der Provinz Hubei sind es 536 km. Die Strecke führt bei Wuhan über die neue, Ende Dezember 2009, für den Verkehr freigegebene Tianxingzhou Brücke, eine kombinierte Strassen- und Eisenbahnbrücke, die den Yangtse überspannt.
Für die etwa fünfeinhalb Stunden, die ein Schnellzug bisher benötigte, brauchen die Hochgeschwindigkeitszüge mit ihren acht Stopps nur noch knapp 2 Stunden. Die Eisenbahnlinie ist für eine Spitzengeschwindigkeit von 350 km pro Stunde ausgelegt. Allerdings beträgt die Höchstgeschwindigkeit, die den Zügen erlaubt ist, nur 300 km pro Stunde.
Nach Angaben der Wuhaner Eisenbahnverwaltung wurden auf der Strecke Zhengzhou – Wuhan – Zhengzhou rund 536 000 Kilometer Testfahrten unternommen, ehe die Strecke für den öffentlichen Verkehr freigegeben wurde.

In Zhengzhou ist ein bequemer Umstieg auf die Züge der Zhengzhou – Xi'an Hochgeschwindigkeitsstrecke möglich. Außerdem gibt es nun auch einige vom Nordbahnhof in Xi’an über Zhengzhou, Wuhan, Guangzhou bis zum Bahnhof Shenzhen Nord durchgehende Hochgeschwindigkeitszüge.
Wenn Ende des Jahres 2012 die Zhengzhou-Shijiazhou Hochgeschwindigkeitsstrecke fertiggestellt sein wird, kann man dann in nur fünf Stunden von Wuhan auch nach Beijing mit dem Hochgeschwindigkeitszug reisen.

Die Eröffnung der Zhengzhou – Wuhan Hochgeschwindigkeitsstrecke befeuerte wieder einmal die Diskussion über die Preise für Bahntickets.
Zwar ist allen klar, daß die Tickets für die Hochgeschindigkeitszüge teurer sind als normale Tickets, daß sie aber bis zum Dreifachen des bisherigen Preises für ein Schnellzugticket betragen, wird von vielen, besonders den Geringverdienern, als zu hoch angesehen, besonders dann, wenn dafür der Betrieb einiger langsamerer Züge eingestellt werden soll.
Es gibt aber auch noch einen anderen Effekt. Die nationalen Fluggesellschaften passen ihre Preise, zumindestens teilweise, an die Bahntickets an.

Markus Bo
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Nervenkitzel in Shanghai ? gläserne Böden in großer Höhe

Nervenkitzel in Shanghai ? gläserne Böden in großer Höhe

Nervenkitzel in Shanghai ? gläserne Böden in großer Höhe

Schwimmbecken des Hotels ?Holiday Inn Kangqiao? in Shanghai Pudong, Quelle: Holiday Inn Kangqiao

Nach der Eröffnung des sogenannten ?Skywalk 100? mit seinem gläsernen Fußboden in 474 m Höhe im ?Shanghaier Weltfinanzzentrum? im Jahr 2008 gibt es nun einen weiteren gläsernen Boden in luftiger Höhe – das Schwimmbecken des Hotels ?Holiday Inn Kangqiao? in Shanghai Pudong (eröffnet 2011).

Ein Teil des Schimmbeckens in der 24. Etage des ?Holiday Inn Kangqiao? ragt über das Gebäude hinaus und ist mit einem gläsernen Boden und Dach versehen. Die Schwimmer können den Himmel und die sich unter ihnen befindende Straße sehen, von wo aus wiederum die Fußgänger die Schwimmer über sich sehen.

?Ich fühlte mich als flöge ich im Himmel ? außerdem konnte ich die wundervolle Szenerie in Pudong sehen…? sagte ein Schwimmer gegenüber dem chinesischen Fernsehen.
Das 30 m lange, 6 m breite und 1,5 m tiefe Schwimmbecken wurde, wie die Inneneinrichtung des 4 Sterne Hotels, von der renomierten Architektenfirma ?Chan Sau Yan Associates? aus Singapur entworfen.
Leider ist der Swimmingpool nur für Hotelgäste und Mitglieder des dortigen Fitness-Studios zugänglich.

Bereits 2009 berichtete www.china-entdecken.com über den ?Skywalk 100? im ?Shanghaier Weltfinanzzentrum?. Mit 492m ist das Gebäude höher als das danebenstehende Jin Mao Hochhaus (420,5 m) und der markante Fernsehturm Shanghais (468 m). Es ist derzeit nach dem 600 m hohen Fernsehturm in Guangzhou das zweithöchste Gebäude in China.

Die untere und obere Begrenzung der trapezförmigen Öffnung des Wolkenkratzers werden von jeweils einer Aussichtsetage gebildet. Auf der 97. Etage in 439 m Höhe befindet sich die Aussichsplattform ?Skywalk97?. Sie besitzt ein gläsernes Dach, das sich bei gutem Wetter öffnen läßt.
Noch einmal 35 m höher auf der 100. Etage (474 m) befindet sich die zur Zeit höchste Aussichtplattform der Welt, der ?Skywalk100?. Bei dieser 55 m langen Aussichtsetage besteht die Decke aus gegeneinander geneigten Spiegeln, gläsernen Seitenwänden und einem – gläsernen Fußboden.
Nach anfänglichem Zögern betreten die meisten Besucher – einige wohl auch mit gemischten Gefühlen – den gläsernen Boden. Nur einige Kinder versuchen durch Stampfen mit den Füßen die Festigkeit des Glases zu testen .

Markus Bo
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