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Fingerhaut Haus: Schlüsselfertige Fertighäuser stehen 2018 hoch im Kurs

Maximale Qualität mit minimaler Eigenleistung: schlüsselfertig einziehen – das schafft Freiräume und Planungssicherheit

Fingerhaut Haus: Schlüsselfertige Fertighäuser stehen 2018 hoch im Kurs

Fingerhut-Musterhaus Günzburg: Schlüsselfertige Fertighäuser 2018 hoch im Kurs

Neunkhausen, 30. Mai 2018 – Die Fertighausquote erreichte 2017 in Deutschland Rekordniveau. Von Januar bis November 2017 wurden insgesamt 18.419 Ein- und Zweifamilienhäuser in Fertigbauweise genehmigt. Der Fertigbauanteil lag von Januar bis November 2017 mit 19,8 % deutlich über dem vergleichbaren Wert im Vorjahreszeitraum. Auch im Jahr 2018 dürfte sich dieser Trend fortsetzen und der Fertigbauanteil in Deutschland die Marke von 20 % überschreiten. Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) bestätigt, dass im Zuge dessen besonders schlüsselfertige Fertighäuser gefragt sind. Sie erfordern wenig bis gar keine Eigenleistung des Bauherrn, sind individuell planbar, zum Fixpreis realisierbar und nach der Fertigstellung sofort einzugsbereit.

Nach dem Feierabend auf der Baustelle Einsatz zeigen, damit das Eigenheim fertig wird – dazu fehlt vielen Bauherren heute zunehmend die Zeit und der handwerkliche Background. Der Wunsch nach unkomplizierten, schnell bezugsfertigen Hausbau-Lösungen, die den Bedürfnissen der modernen Gesellschaft entsprechen, steigt. Dabei wünschen sich viele eine günstige Lösung, bei gleichzeitig hoher Qualität und Individualität. Kalkulierbare Festpreise, attraktive Finanzierungskonzepte und Möglichkeit zur individuellen Gestaltung überzeugen mehr denn je. Daher liegen schlüsselfertige Fertighäuser im Trend.

Ein entscheidender Vorteil der schlüsselfertigen Fertigbauweise ist, dass der Bauträger den Löwenanteil der Arbeiten übernimmt und die Bauherren innerhalb kurzer Zeit ihr Eigenheim beziehen können. Je nach Größe und Stil des Hauses dauert der Hausbau in der Regel zwischen drei und sieben Monaten. In diesem Zeitraum finden die konkrete Planung und der Bau statt.

„Zukünftige Hausbesitzer müssen sich während der kompletten Bau- und Ausbauphase um nichts kümmern. Selbst die gesamte Elektrik, Heizungstechnik und Sanitäranlagen werden bei der schlüsselfertigen Variante vom Anbieter installiert. Dabei wird der gesamte Bauvorgang in die Hände des Fertighausspezialisten gelegt. So laufen alle Arbeiten aufeinander abgestimmt ab. Im Prinzip kann der Bauherr nach Abschluss der Bauarbeiten und der Schlüsselübergabe sofort in sein neues Fertighaus einziehen“, erklärt Holger Linke, geschäftsführender Gesellschafter der Fingerhut Haus GmbH.

Fingerhut Haus übernimmt den Bau des schlüsselfertigen Hauses zu einem vereinbarten Festpreis. Dieser kann in Teilbeträgen je nach Baufortschritt entrichtet werden. Der Termin der Fertigstellung wird rechtzeitig bekannt gegeben und Mietverträge können fristgerecht gekündigt werden, so dass keine zusätzlichen Kosten anfallen. Dies schafft Kalkulations- und Planungssicherheit.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.
Weitere Informationen unter www.fingerhuthaus.de

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57520 Neunkhausen/WW.
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Nachhaltig und großzügig: Fingerhut Haus stellt Musterhaus „Günzburg“ vor

Hersteller maßgeschneiderter Fertighäuser präsentiert moderne Architektur mit Flachdachgiebel und separatem Flachdachanbau

Nachhaltig und großzügig: Fingerhut Haus stellt Musterhaus "Günzburg" vor

Fingerhut stellt Musterhaus „Günzburg“ vor

Neunkhausen, 26. Juni 2017 – Fingerhut Haus ( www.fingerhuthaus.de) zeigt Nachhaltigkeit, Modernität und Weiträumigkeit mit dem neuen Hausmodell „Günzburg“. Das Musterhaus wird derzeit errichtet und öffnet im Spätsommer seine Türen. Dabei handelt es sich um ein modernes architektonisches Raumwunder, das Platz für eine große Familie und viel Raum für Hobby oder Büro bietet. Das Objekt ist ein Effizienzhaus 40 Plus mit Nachhaltigkeitszertifizierung.

Individuelle Fertighäuser mit familienfreundlicher, innovativer sowie nachhaltiger Bauweise – darauf hat sich Fingerhut spezialisiert. Ebenso modern und facettenreich präsentiert sich auch das neue Musterhaus „Günzburg“.

Das multiple, modular aufgebaute Fingerhut-Haus gestaltet sich von außen modern und innovativ: Das Objekt zeigt sich mit einem dritten Giebel und überdachten Eingangsbereich sowie einem separatem Flachdachanbau, der optional mit einem großen Balkon gebaut wird.

Großzügig und lichtdurchflutet ist das Herz des Hauses: Es bietet viel nutzbare Wohnfläche durch optimierte Verkehrswege. Das Erdgeschoss mit offenem Wohn- und Essbereich ist barrierefrei ausgelegt. Es beherbergt außerdem eine moderne Küche, ein Arbeitszimmer, ein Gäste-Bad, einen Hauswirtschaftsraum und eine großzügige Diele. Von dort aus führt eine komfortable gerade Podesttreppe in den oberen Wohnbereich. Dort kann eine Familie drei Kinderzimmer einplanen und eine optionale Erweiterung für ein weiteres oder alternativ ein Homeoffice beziehungsweise Gästezimmer.

BNK-Nachhaltigkeitszertifikat optimiert die Qualität des Eigenheimes
Bei diesem Haus handelt es sich um ein Effizienzhaus 40 Plus mit Nachhaltigkeitszertifizierung. Durch die strengen Qualitätskriterien des BNK-Zertifikats wird das Eigenheim von der Planungsphase bis zur Fertigstellung und Übergabe durch einen Nachhaltigkeitsauditor begleitet. Geprüft werden die soziokulturelle und funktionale, ökonomische und ökologische Qualität sowie Prozessqualität.

Der Zertifizierungsprozess nimmt dabei in allen wichtigen Planungs- und Bauschritten positiven Einfluss auf die Qualitätsstandards sowie späteren die Wartungs- und Betriebskosten. Die Erfüllung der Kriterien wird im Zuge der Zertifizierung des Eigenheimes von einem unabhängigen Nachhaltigkeitsauditor bewertet und anschließend durch ein akkreditiertes Prüfinstitut (z.B. BiRN) nochmals geprüft. Dadurch hat der Bauherr bzw. Käufer die Sicherheit, ein Eigenheim von höchster Qualität zu erhalten.

Die Fingerhut Haus GmbH & Co. KG mit Sitz in Neunkhausen im Westerwald hat sich auf die industrielle Herstellung maßgeschneiderter Fertighäuser spezialisiert. Dies reicht vom Einfamilienhaus und Landhaus über die Stadtvilla und den Bungalow bis zum Mehrfamilienhaus und Zweckbau. Dabei zählen unter anderem das energieeffiziente sowie barrierefreie Bauen zu den Kernkompetenzen. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist bereits seit 1903 tätig und errichtete einst als Zimmerei und Sägewerk in Neunkhausen hochwertige Fachwerkhäuser. Im Jahr 1950 wurde das Unternehmen Fingerhut gegründet, das auf Grund der steigenden Nachfrage nach Fertighäusern den Fokus auf die Entwicklung von Kompletthäusern mit vollständiger Unterkellerung legte. Seit Herbst 2011 präsentiert Fingerhut Haus auf dem Firmengelände in Neunkhausen das neue „Kreativzentrum“, in dem auf rund 700m² vielfältige Muster und Varianten der Innenausstattung ausgestellt werden. Ein modern ausgestattetes Musterhaus steht am Standort in Neunkhausen, weitere neun Musterhäuser sind bundesweit zu besichtigen.

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Günzburger Steigtechnik zählt zu den Besten Bayerns

Günzburger Steigtechnik zählt zu den Besten Bayerns

Günzburger Steigtechnik zählt zu den Besten Bayerns

(Mynewsdesk) Günzburger Steigtechnik zählt zu den Besten Bayerns

Unternehmen erhält Auszeichnung „Bayerns Best 50“ von Ministerin Aigner

Günzburg (jm).
Jensen media GmbH
Ingo Jensen

Top-Auszeichnung für die Günzburger Steigtechnik: Der bayerische Qualitätshersteller zählt zu den besten Unternehmen in ganz Bayern und wurde jetzt vom bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Technologie, Energie und Technologie mit dem Titel „Bayerns Best 50“ ausgezeichnet.

„Es ist mir ein wichtiges Anliegen, Ihr Unternehmen als ein positives Beispiel erfolgreichen und verantwortungsbewussten Unternehmertums auszuzeichnen“, sagte Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, als sie das Unternehmerehepaar Ferdinand und Ruth Munk, am Dienstag im Kaisersaal der Residenz in München ehrte. „Sie zählen zu den Wachstumsmotoren des Freistaats und sind die bayerischen Vertreter in der Champions League des Mittelstands“, lobte Aigner bei der Auszeichnung.

Gerade die hohe Innovationskraft der Günzburger Steigtechnik hatte die Juroren des Wettbewerbs, die Baker Tilly Roelfs AG, stark beeindruckt. In den vergangenen Jahren hat die Günzburger Steigtechnik immer wieder mit Neu- und Weiterentwicklungen im Bereich Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit für Aufsehen gesorgt. Mit seiner ergonomischen Griffzone „ergo-pad“ für Stufenleitern und der „roll-bar“-Traverse zum rückenschonenden Transport von Sprossenleitern ist es dem Unternehmen beispielsweise gelungen, Ergonomie in die Steigtechnik zu implementieren. Mit der im vergangenen Jahr vorgestellten rutschhemmenden Trittauflage „clip-step R13“ hat die Günzburger Steigtechnik zudem die Sicherheitsstandards im Umgang mit Steigtechnik in sensiblen R13-Arbeitsumgebungen neu definiert, also dort, wo in Bereichen mit nassen oder ölverschmierten Untergründen ein besonders sicherer Stand nötig ist. Derzeit läuft die flächendeckende Markteinführung der neuen Stufenstehleiter ML, die im Fachhandel bereits als „Leiter fürs Leben“ betitelt wird und sich an Endverbraucher genauso wie an Profis im Handwerk richtet.

„Unser Anliegen ist es, unseren Kunden stets einen Mehrwert in Bezug auf Sicherheit und Anwenderfreundlichkeit zu bieten. Umso mehr freut es mich, dass dieses hohe Engagement unseres Kompetenzteams nun erneut öffentlich gewürdigt wird. Ich bin sehr stolz auf meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, sagte Ferdinand Munk nach der Preisübergabe in München.

Für Munk und die Günzburger Steigtechnik ist die Liste der Auszeichnungen mit dem Preis „Bayerns Best 50“ einmal mehr angewachsen. In der Vergangenheit wurde das Unternehmen bereits mehrfach für seine hohe Innovationskraft geehrt, unter anderem mit dem Großen Preis des Mittelstandes und dem Bayerischen Mittelstandspreis. Dass sich die Günzburger Steigtechnik nicht auf den Lorbeeren ausruht, beweist auch die Serie an Spitzenplatzierungen bei der jährlichen Wahl des Partners des Produktionsverbindungshandels: Hier ist die Günzburger Steigtechnik in der Kategorie Betriebsausstattung seit zwölf Jahren stets unter den Top 3 gelistet.

Mit der Auszeichnung „Bayerns Best 50“ würdigt das bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Technologie, Energie und Technologie auch das klare Bekenntnis der Günzburger Steigtechnik zum Wirtschaftsstandort Günzburg und die große Energie, die das Unternehmen in die Aus- und Weiterbildung der eigenen Fachleute steckt. Derzeit erweitert die Günzburger Steigtechnik das Firmengelände um das so genannte Campus, ein firmeneigenes  Seminargebäude für die Aus- und Fortbildung der 250 Beschäftigten. Auch externe Schulungsveranstaltungen wie zum Beispiel den Steigleiter-Werktag oder die Seminare „Ausbildung für befähigte Personen für Leitern und Tritte, Klein- und Fahrgerüste“ nimmt das Unternehmen künftig im neuen Campus vor. In den vergangenen  Jahren hat die Günzburger Steigtechnik mehrere Millionen Euro am Wirtschaftsstandort Günzburg investiert.

Über die Günzburger Steigtechnik

Die Günzburger Steigtechnik GmbH zählt zu den bedeutendsten Anbietern von Steigtechnik aller Art. Produkte der Günzburger Steigtechnik sind zum einen Leitern für den gewerblichen und privaten Gebrauch, aber auch alle Arten von Roll- oder Klappgerüsten sowie Podeste und Sonderkonstruktionen für industrielle Anwendungen. Die Günzburger Steigtechnik fertigt ausnahmslos am Standort Günzburg. Auf alle Serienprodukte gewährt das Unternehmen eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren. Als erster Hersteller überhaupt wurde die Günzburger Steigtechnik im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ auditiert. Das Unternehmen wurde bereits in der Vergangenheit mehrfach für seine Innovationen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Großen Preis des Mittelstandes und dem Bayerischen Mittelstandspreis. Die Günzburger Steigtechnik GmbH schloss das Geschäftsjahr erneut mit einem Umsatzplus ab und ist im 115. Jahr seines Bestehens weiter auf Wachstumskurs. Die Günzburger Steigtechnik beschäftigt am Firmensitz in Günzburg 250 Mitarbeiter.

Ihre Rückfragen beantworten gern:

Bettina Sauter

GÜNZBURGER STEIGTECHNIK GMBH

Rudolf-Diesel-Str. 23

89312 Günzburg

Phone +49 (0) 8221/36 16-01

Fax: +49 (0) 8221/36 16-83

E-Mail: sauter@steigtechnik.de

Ingo Jensen

Jensen media GmbH

Hemmerlestr. 4

87700 Memmingen

Telefon 08331/99188-0 Fax 99188-80

E-Mail: info@jensen-media.de

Bildunterschriften:

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Die Günzburger Steigtechnik zählt zu Bayerns Best 50. Das Bild von der Preisverleihung im Kaisersaal der Münchner Residenz zeigt das Geschäftsführerehepaar Ruth und Ferdinand Munk gemeinsam mit Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner (Mitte) und Jurymitglied Prof. Dr. Thomas Edenhofer (links). Foto: StMWi

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Das Firmengelände der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Optimiert die Rutschhemmung in R13-Arbeitsbereichen, auch nassen und ölverschmierten Umgebungen: Die neue zertifizierte Trittauflage „clip-step R13“ für die Stufenleitern der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Dank der „roll-bar“-Traverse lassen sich die Sprossenleitern der Günzburger Steigtechnik besonders rückenschonend rollen. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Die Stufenleitern der Günzburger Steigtechnik sind mit der ergonomischen Griffzone „ergo-pad“ ausgezeichnet. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Über die Günzburger Steigtechnik

Die Günzburger Steigtechnik
GmbH zählt zu den bedeutendsten Anbietern von Steigtechnik aller Art. Produkte
der Günzburger Steigtechnik sind zum einen Leitern für den gewerblichen und
privaten Gebrauch, aber auch alle Arten von Roll- oder Klappgerüsten sowie
Podeste und Sonderkonstruktionen für industrielle Anwendungen. Die Günzburger
Steigtechnik fertigt ausnahmslos am Standort Günzburg. Auf alle Serienprodukte
gewährt das Unternehmen eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren. Als erster
Hersteller überhaupt wurde die Günzburger Steigtechnik im Jahr 2010 vom TÜV
Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis Made in Germany auditiert. Das
Unternehmen wurde bereits in der Vergangenheit mehrfach für seine Innovationen
ausgezeichnet, unter anderem mit dem Großen Preis des Mittelstandes und dem
Bayerischen Mittelstandspreis. Die Günzburger Steigtechnik GmbH schloss das
Geschäftsjahr erneut mit einem Umsatzplus ab und ist im 115. Jahr seines
Bestehens weiter auf Wachstumskurs. Die Günzburger Steigtechnik beschäftigt am
Firmensitz in Günzburg 250 Mitarbeiter.

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Günzburger Steigtechnik dockt an den ICE 3 an: ICE-Werk in Frankfurt-Griesheim setzt in der Wartung des neuen Superzugs auf modulare Arbeitsbühnen aus Günzburg

Günzburger Steigtechnik dockt an den ICE 3 an: ICE-Werk in Frankfurt-Griesheim setzt in der Wartung des neuen Superzugs auf modulare Arbeitsbühnen aus Günzburg

Modulare Arbeitsbühnen der Günzburger Steigtechnik für den ICE 3. Foto: Günzburger Steigtechnik

„Der neue Superzug für Deutschland“ trifft innovative Wartungstechnik aus Günzburg: Wenn im ICE-Werk Frankfurt/Main-Griesheim der DB Fernverkehr AG künftig die Fahrzeuge der brandneuen ICE-Familie der Baureihe 407 inspiziert und instandgesetzt werden, setzen die Techniker erneut auf ein modulares System mit Aluminium-Arbeitsbühnen des bayerischen Qualitätsherstellers Günzburger Steigtechnik. Der Steigtechnikspezialist stattete das Griesheimer ICE-Werk bereits mit Bühnen für die Vorgängerbaureihe 406 und mit zahlreichen Einzelkomponenten wie Einstiegspodesten und Überstiegen aus.

„Ich freue mich, dass wir in einem gemeinsamen Projekt mit der Günzburger Steigtechnik die optimale Wartungstechnik für die neueste Generation des ICE gefunden haben“, erklärt Wolfgang Schmidt, Fertigungsingenieur für den Bereich Mechanik, Laufwerk und Bremse und stellvertretender Fertigungsleiter im ICE-Werk Frankfurt-Griesheim. Am Standort Griesheim mit über 300 Mitarbeitern werden in drei Wartungshallen nicht nur künftig alle 16 neuen 407-Züge der Deutschen Bahn gewartet, die für den Auslandsverkehr bestimmt sind, sondern auch die innerdeutsch eingesetzten Systeme und die Bestandsbaureihen der bisherigen 403- und 406-Version des ICE. Insgesamt verfügt das Werk über drei Hallen, die dritte, mit einer Länge von 230 m, wurde jetzt speziell für die Wartung der neuen 407er-Reihe neu gebaut. Der von Siemens weiterentwickelte ICE 3 wird auch als „Neuer Superzug für Deutschland“ bezeichnet.
Wolfgang Schmidt und seinem Team kommt es im laufenden Wartungsalltag auf höchste Sicherheit und höchste Flexibilität an. Aus diesem Grund entwickelten sie jetzt gemeinsam mit den Spezialisten der Günzburger Steigtechnik ein mehrmoduliges System, das aus zwei Seitenarbeitsbühnen, einer Mittelarbeitsbühne und einem zusätzlichen Arbeitspodest zum Aufsetzen auf die beiden Seitenarbeitsbühnen besteht. Großer Vorteil in der Praxis: Die Bühnen, die jeweils über Plattformen aus Riffelblech verfügen, können je nach Einsatzzweck für sich alleine oder kombiniert eingesetzt werden.

„Wichtig sind für uns vor allem kurze Rüstzeiten, und genau das erreichen wir mit dem Modulsystem. Die einzelnen Bühnen lassen sich von unserem Team innerhalb kürzester Zeit entlang der insgesamt drei Wartungsgleise verschieben, so dass wir schnell wieder einsatzbereit sind“, so Schmidt. Höchste Effizienz bieten die Arbeitsbühnen der Günzburger Steigtechnik auch dadurch, dass mehrere Techniker gleichzeitig an unterschiedlichen Stellen eines 407 arbeiten können. „Aufgabenstellungen waren der Tausch der Spitzenbeleuchtung und Arbeiten an der Scheibenwischanlage. Beim Aufbau überzeugt die relativ leichte, aber doch sehr stabile Ausführung, mit der ein Frontscheibentausch jetzt ebenfalls möglich ist“, erklärt Schmidt.

Die beiden Seitenarbeitsbühnen sind jeweils 3.000 mm lang und bieten mit ihrer Breite von jeweils 1.000 mm sowie der bis zu 600 mm breiten Konturanpassung aus Riffelblech zusammen eine mehr als sechs m2 große Arbeitsfläche. Der Aufstieg auf die Plattformen erfolgt jeweils über eine Stufenleiter, die platzsparend senkrecht angeklappt werden kann. Die Sicherung der Mitarbeiter wird durch ein umlaufendes Geländer an drei Seiten und eine SI-Türe im Bereich des Aufstiegs gewährleistet. Zum Zug hin werden die Arbeitsbühnen konturgenau an die Außenhaut des ICE angepasst, so dass die Techniker mit Spaltmaß Null arbeiten können. Das erhöht nicht nur die Arbeitssicherheit, sondern auch den Komfort in der Wartung, denn durch die Konturanpassung (mit Gummischutzkante) kann auch kein Werkzeug mehr nach unten fallen. Die Seitenarbeitsbühnen verfügen über ein Flurfahrwerk mit vier jeweils 200 mm großen Lenkrollen. Falls die Seitenbühnen einzeln, also ohne Stirnkopfbühne, eingesetzt werden, lässt sich jeweils ein zusätzliches Seitengeländer einschwenken, um die Techniker bei den Arbeiten am Zugende optimal zu sichern. Sämtliche Geländer sind mit Fuß- und Knieleiste ausgestattet.

Auch die 1.800 x 1.000 mm große Stirnkopfbühne ist um die Konturanpassung erweitert und lässt sich mit Spaltmaß Null an die Stirn des ICE andocken. Sie ermöglicht den Scheibenaustausch und bietet beste Arbeitsbedingungen für den Wechsel von Scheibenwischern. Besonderheit der Mittelarbeitsbühne ist ihr Zweiwege-Fahrwerk, das mit gebremsten Spurkranzrollen in der Spurweite 1435 mm ausgestattet ist. Somit kann die Bühne sowohl auf dem Gleis als auch auf dem Hallenboden verfahren werden. Auch die Stirnkopfbühne verfügt über ein dreiseitig umlaufendes Geländer, für den Einsatz ohne Seitenbühnen lassen sich zusätzlich zwei klapp- oder teleskopierbare Steckgeländer einstecken.

Für die Reparatur oder den Austausch des oberen Spitzenlichts am neuen ICE nutzen die Techniker in Frankfurt-Griesheim einen Verbindungssteg, der auf die beiden Seitenarbeitsbühnen aufgesetzt wird und somit als zusätzliches Arbeitspodest dient. Die Plattformbreite beträgt 800 mm, so dass sich bei einer Plattformlänge von 3.200 mm eine zusätzliche Arbeitsfläche von 2,5 m2 ergibt. Der Aufstieg erfolgt von der Dacharbeitsbühne oder den Seitenarbeitsbühnen aus über Aufstiegsleitern, die gleichzeitig als Stützen dienen. An den Aufstiegsseiten dienen Sicherungstüren als Absturzsicherung, das Geländer ist rückseitig einsteckbar. Wenn keine Arbeiten am oberen Spitzenlicht anstehen, wird der Verbindungssteg einfach platzsparend direkt auf einer der beiden Seitenbühnen verstaut. Somit steht er nicht im Weg herum und ist trotzdem immer zur Stelle, ohne Transportweg.

„Für uns ist das Gesamtkonzept wichtig und hier hat die Günzburger Steigtechnik einfach die beste Lösung geboten“, sagt Schmidt, der sich unter anderem freut, dass sich das Spitzenlicht-Podest nicht nur nahtlos an die Außenhaut des 407 andocken lässt, sondern auch einen stufenlosen Übergang zu den installierten Laufsteganlagen in der Wartungshalle bietet.

Das entgegengebrachte Vertrauen ehrt Ferdinand Munk, Geschäftsführer der Günzburger Steigtechnik GmbH und sein Team. „Projekt-Kompetenz und Know-how in der Beratung zeichnet uns seit vielen Jahren aus. Wir sind erst dann zufrieden, wenn wir für unsere Kunden wirklich die optimale Lösung gefunden haben. Schön, dass dies uns beim Velaro-Projekt wieder einmal gelungen ist“, freut sich der Firmenchef.

Über die Günzburger Steigtechnik

Die Günzburger Steigtechnik GmbH zählt zu den bedeutendsten Anbietern von Steigtechnik aller Art. Produkte sind zum einen Leitern für den gewerblichen und privaten Gebrauch, aber auch alle Arten von Roll- oder Klappgerüsten sowie Podeste und Sonderkonstruktionen für industrielle Anwendungen. Die Günzburger Steigtechnik fertigt ausnahmslos am Standort Günzburg. Auf alle Serienprodukte gewährt das Unternehmen eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren. Als erster Hersteller überhaupt wurde die Günzburger Steigtechnik im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ auditiert. Das Unternehmen wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach für seine Innovationen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Großen Preis des Mittelstandes und dem Bayerischen Mittelstandspreis. Die Günzburger Steigtechnik GmbH schloss das Geschäftsjahr erneut mit einem Umsatzplus ab und ist im 114. Jahr seines Bestehens weiter auf Wachstumskurs. Derzeit beschäftigt die Günzburger Steigtechnik am Firmensitz in Günzburg 240 Mitarbeiter.

Über den neuen ICE 3 von Siemens

Siemens stellte den ICE 3 der Baureihe 407 unter dem Projektnamen „Velaro D“ erstmals im Jahr 2010 auf der Fachmesse InnoTrans der Weltöffentlichkeit vor. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 320 km/h ist der neue ICE 3 nicht nur einer der schnellsten Serientriebzüge der Welt, er definiert auch die Premiumklasse unter Europas High-Speed-Zügen neu. Diese vierte und jüngste Zug-Variante auf Basis der erfolgreichen Velaro-Plattform von Siemens, die neue Baureihe 407, wurde in zahlreichen Details technisch perfektioniert und setzt laut Siemens in puncto Effizienz, Flexibilität und Komfort eindeutige Maßstäbe. Der ICE 3 ist noch energiesparender, noch leiser im Innenraum und noch kostengünstiger bei der Instandhaltung im Vergleich zu bisherigen Modellen. Auf Basis des Plattform-Konzeptes lassen sich die „Velaro“-Züge flexibel für den Betrieb in unterschiedlichen Bahnnetzen sowie individuell an die spezifischen Anforderungen der Kunden anpassen. Schon heute verkehren „Velaro“-Züge in China, Russland und Spanien. Unter anderem rechnet sich Siemens bei dem in den USA geplanten Ausbau des High-Speed-Netzes gute Absatzchancen aus.

Bildunterschriften:

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Die neueste Generation der ICE-Züge wird in Frankfurt-Griesheim mit modularen Arbeitsbühnen der Günzburger Steigtechnik gewartet. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Die Stirnkopfbühne bietet über das Gleisfahrwerk sicheren Zugang vom Gleis aus. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Das Gleisfahrwerk ist in Spurweite 1435 mit gebremsten Spurkranzrollen ausgestattet. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Die Arbeitsbühnen der Günzburger Steigtechnik docken mit Spaltmaß Null direkt an die Außenhaut des 407 an. Foto: Günzburger Steigtechnik

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Ganz nah ran ans Spitzenlicht: Das ermöglicht das neue Spitzenlicht-Podest der Günzburger Steigtechnik. Foto: Günzburger Steigtechnik

Ihre Rückfragen beantworten gern:

Johanna Hofgärtner
GÜNZBURGER STEIGTECHNIK GMBH
Rudolf-Diesel-Str. 23
89312 Günzburg
Phone +49 (0) 8221/36 16-01
Fax: +49 (0) 8221/36 16-83
E-Mail: hofgaertner@steigtechnik.de

Ingo Jensen
Jensen media GmbH
Hemmerlestr. 4
87700 Memmingen
Telefon 08331/99188-0 Fax 99188-80
E-Mail: info@jensen-media.de

Die Günzburger Steigtechnik GmbH zählt zu den bedeutendsten Anbietern von Steigtechnik aller Art. Produkte der Günzburger Steigtechnik sind zum einen Leitern für den gewerblichen und privaten Gebrauch, aber auch alle Arten von Roll- oder Klappgerüsten sowie Podeste und Sonderkonstruktionen für industrielle Anwendungen. Die Günzburger Steigtechnik fertig ausnahmslos am Standort Günzburg. Auf alle Produkte gewährt die Günzburger Steigtechnik eine Qualitätsgarantie von 15 Jahren. Als erstes Unternehmen überhaupt wurde die Günzburger Steigtechnik im Jahr 2010 vom TÜV Nord mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis „Made in Germany“ auditiert. Das Unternehmen wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach für seine Innovationen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Großen Preis des Mittelstandes 2009 und dem Bayerischen Mittelstandspreis 2010. Die Günzburger Steigtechnik GmbH realisierte 2010 einen Jahresumsatz von 26,5 Millionen Euro. Das Unternehmen bleibt auch im 112. Jahr seines Bestehens auf Wachstumskurs und beschäftigt am Firmensitz in Günzburg 210 Mitarbeiter.

Kontakt
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Bettina Sauter
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