Tag Archives: Gute-Vorsätze

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Aktiv ins neue Jahr starten!

Sport- und Fitnessexpertin gibt Tipps, wie gute Vorsätze beibehalten werden können

Aktiv ins neue Jahr starten!

Workouts unter professioneller Anleitung eines Trainers sind effektiv

Selbst sport- und gesundheitsbewusste Menschen sind in der Advents- und Weihnachtszeit nicht immer an Leckereien und Süßigkeiten und vorbeigekommen. „Diese kleinen Sünden kann man sich durchaus erlauben, wenn man dann im neuen Jahr wieder aktiv daran arbeitet, die überflüssigen Pfunde abzutrainieren“, erläutert Uschi Moriabadi von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie.

Dafür reiche es schon, so die Diplom-Sportlehrerin, wenn man einige kleine Maßnahmen in den Alltag integriert und regelmäßig über einen längeren Zeitraum durchführt. „Morgens kann man zum Beispiel mit dem Trinken eines frisch gepressten Orangen- oder Grapefruitsaftes starten, das tut gut und vitalisiert“, erklärt Moriabadi. Eine anschließende Morgengymnastik mit zwei bis drei Bauch-, Beine- und Rückenübungen oder eine kleine Yogaeinheit mobilisieren die Muskulatur, treiben den Schlaf aus den Gliedern und erwecken den Geist für einen erfolgreichen Tag.

Schon auf dem Weg kann man aktive Bewegungsprozesse in den Ablauf einbauen. „Wer mit dem Bus oder der U-Bahn unterwegs ist, kann einfach eine Station früher aussteigen und zu Fuß die körperliche Aktivität steigern. Autofahrer müssen nicht direkt vor dem Haus parken, ein paar Meter entfernt, und sie erzielen durch den entstehenden Fußweg schon kleine Effekte“, rät Moriabadi. Selbst beim Gang zum Arbeitsplatz ist es einfach, den Kreislauf bewusst in Schwung zu bringen. Der Fahrstuhl bleibt tabu und die Treppen sind das nächste Trainingsgerät auf dem Weg nach oben.

Auch sei eine Pause während der Arbeit sehr wichtig, denn „hier ist es möglich, eine ausgewogene Mahlzeit einzunehmen und vielleicht einen kleinen Spaziergang zu machen“, so die Dozentin der Deutschen Hochschule/BSA-Akademie, „aktive Pausen von der Arbeit bauen Stress ab, fördern die Aufmerksamkeit und verbessern insgesamt das Wohlbefinden. Wer zum Beispiel ein Fitness- oder Gesundheitsstudio in der Nähe hat, kann seine freie Zeit am Mittag auch für ein kurzes Workout unter professioneller Anleitung eines Trainers nutzen.“ Ist dafür mittags keine Zeit, empfiehlt es sich, die gepackte Tasche mit zur Arbeit zu nehmen und dann vor dort direkt zum Training zu gehen, bevor man es sich zu Hause auf der Couch gemütlich macht.

Für den Abschluss des Tages empfiehlt Moriabadi ein frühes und leichtes Essen: „Warme Suppen oder gedünstetes Gemüse eignen sich besonders gut als Abendmahlzeit.“ Ein einigermaßen frühes Zubettgehen gegen 22 Uhr rundet den Tag ab und bringt ausreichend Erholung, um aktiv in den nächsten Tag zu starten.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 Saarbrücken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

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GUTE VORSÄTZE MACHEN KRANK!

Psychologe warnt vor beliebtem Neujahrs-Ritual!

GUTE VORSÄTZE MACHEN KRANK!

Psychologe & TV-Experte Rolf Schmiel

Jedes Jahr dasselbe Spiel: Zum Jahreswechsel wollen viele Menschen ihr Leben ändern, doch die guten Vorsätze verpuffen genauso schnell wie die Sylvester-Raketen am Neujahrs-Himmel. Gerade einmal bei jedem Zehnten führen die guten Vorsätze zu tatsächlichen Verhaltensveränderungen. Dies ist nicht nur bedauerlich, sondern für die restlichen 90% sogar gefährlich. Dies behauptet der Diplom-Psychologe und Buchautor Rolf Schmiel (44).
„Wer regelmäßig bei selbstgesteckten Vorhaben scheitert, fühlt sich langfristig als Versager“, so der Psychologe. Die Erfahrung des Scheiterns reduziert das Selbstwertgefühl und kann zum psychologischen Phänomen der „Erlernten Hilflosigkeit“ führen. Als „Erlernte Hilflosigkeit“ wird in der Psychologie das Gefühl eines Menschen bezeichnet, der den Eindruck hat, dass er sein Leben nicht unter Kontrolle hat und egal was er versucht, unterm Strich dann doch scheitert. Dieser Eindruck gepaart mit einem schwachen Selbstwertgefühl führt nachweislich zu psychosomatischen Erkrankungen und Depressionen.
„Anstatt uns immer wieder optimieren zu wollen, sollten wir lernen uns selbst anzunehmen. Selbstakzeptanz ist der Schlüssel zu einem erfüllten Leben und nicht die nächste Diät oder ein größeres Haus.“ Durch den regelmäßigen Vergleich mit anderen – gerade in den sozialen Netzwerken, wie Facebook oder Instagram – entsteht der Eindruck, dass wir so wie wir sind, nicht ausreichen. Es gibt immer jemanden, der ein größeres Auto besitzt, mit einem hübscheren Partner zusammenlebt oder die interessantere Urlaubsreise genossen hat. Diese Vergleiche machen unzufrieden oder sogar traurig.
Um dieser Selbstwertfalle zu entkommen, empfiehlt der Psychologe, sich täglich mindestens 10 Antworten auf die Frage „Warum ich mich mag?“ zu notieren. Anfänglich fühlt es sich komisch an, doch mit der Zeit verbessert sich die Selbstwahrnehmung. „Menschen, die sich selbst annehmen können, leben im Durchschnitt gesünder, da sie weniger Alkohol trinken und sich mehr bewegen. Außerdem haben sie deutlich weniger Konflikte mit ihren Mitmenschen. Selbstakzeptanz ist der Schlüssel zu einem glücklichen und gesundem Leben.“

Psychologie für Menschen, Medien & Marken

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Dipl.-Psych. Rolf Schmiel
Rolf Schmiel
Schulstr. 40
45549 Sprockhoevel
+49491735372315
office@rolfschmiel.de
http://www.rolfschmiel.de

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Gute Vorsätze für 2018: Zähm Deinen inneren Schweinehund!

Gute Vorsätze für 2018: Zähm Deinen inneren Schweinehund!

Hand aufs Herz: Wieviel bleibt erfahrungsgemäß nach ein paar Wochen von den guten Vorsätzen übrig, die Du zum Jahreswechsel gefasst hast? Du warst fest entschlossen, nicht mehr zu rauchen, kein Fastfood zu essen, keine Couch-Potato zu sein, Deine Freunde und Familie nicht zu vernachlässigen und Dein Konto nicht zu überziehen. Dein Wunsch war es, Dein Leben zu verbessern.

Gute Vorsätze sind gut gemeint, aber zum Scheitern verurteilt. Wenn wir unserem Unterbewusstsein signalisieren, etwas nicht machen zu wollen, lässt es den Inhalt dieser Botschaft durch das große Sieb fallen. So simpel es sich anhört: Mehr Erfolg hat ein positiv formulierter Vorsatz: Ich lebe nikotinfrei, ich ernähre mich gesund, ich bewege mich mehr, ich habe Zeit für Familie und Freunde, ich halte mein finanzielles Budget ein.

Jeder braucht Gewohnheiten

Haltungen und Gewohnheiten haben sich tief in unser Unterbewusstsein eingeprägt. Sie halten uns trotz Millionen von Sinneseindrücken durch Routinen handlungsfähig. Gewohnheiten legen wir leichter ab, in dem wir sie durch bessere ersetzen. Dazu müssen wir etwas hunderte Male bewusst tun, bis die Prägung automatisch greift.
Das kann eine harte Zeit werden. Du musst Dich gegen den inneren „alten“ Impuls bewusst zur Wehr setzen. Hilfreich ist eine große Motivation. Motiviere Dich konkrete Ziele. Stell Dir vor, welche Vorteile das Ablegen Deiner alten Gewohnheiten hat. Wie wirst Du Dich in einem Jahr fühlen, wenn Du durchhältst und Deine Ziele erreichst? Mach Dir ein konkretes Bild.

Belohnung statt Verzicht

Die Umgewöhnung wird schwierig, wenn Du sie als Verzicht empfindest. Viele Gewohnheiten hast Du angenommen, weil Du Dir dadurch kleine Belohnungen verabreichst oder Dein Leben bequemer machst. Leider haben kurzzeitige Glücksgefühl-Bringer ihre Kehrseite. Finde heraus, womit Du Dir diese kleinen Kicks geben kannst, ohne Dich zu schädigen. Belohn Dich für das Erreichen von Teilzielen. Eine Woche ohne Zigaretten? Großartig, schon viele Euro eingespart. Beschenke Dich! Vier Wochen ohne Tiefkühl-Pizza & Co., immer frisch gekocht? Gönn Dir einen Besuch in Deinem Lieblingsrestaurant!

Besieg den inneren Schweinehund

Der innere Schweinehund ist ein zäher Gegner. Such Dir Unterstützung im Kampf mit ihm. Erzähl in Deinem Familien- und Freundeskreis, was Du vorhast. Bitte um moralische Unterstützung. Setze feste Termine für Deine sportliche Betätigung und verabrede Dich. Je mehr Menschen Deine Ziele kennen, desto mehr wirst Du bestärkt. Dein Ehrgeiz wird angefacht, nicht zu scheitern.
In meiner Masterclass Challenge werde ich im März 2018 – gemeinsam mit drei anderen Unternehmern und Coaches – ein intensives Seminar mit 9 grundlegenden Themen zu positiven Veränderungen durchführen. Unternimm etwas für Dein besseres Leben: www.mikewarmeling.de

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen sowie Marketing-Automation zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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Gute Vorsätze zum neuen Jahr – ein neuer Versuch?

Es geht dem Licht entgegen – Morgen ist die Wintersonnenwende und damit die längste Nacht im Jahr.

Gute Vorsätze zum neuen Jahr - ein neuer Versuch?

Das Warum bringt den Erfolg

…ab jetzt wird also Tag für Tag das Licht zunehmen – die Tage werden wieder länger – es ist der erste Schritt in Richtung Frühling – und das mitten im Winter.

Die Natur hat sich „zurückgezogen“ um neue Kräfte zu sammeln und um uns dann im Frühling wieder mit der ganzen Farbenpracht zu begrüßen.
Genau so können auch wir:
Wir können uns jetzt, in dieser dunklen Jahreszeit ein wenig zurückziehen um unsere Kräfte neu auszurichten.

Sicher – Weihnachten ist nicht unbedingt der richtige Zeitpunkt um sich zurückzuziehen – an diesem Fest der Liebe ist es eher angesagt, dieses Fest der Freude und des Lichtes gemeinsam zu feiern.

Aber die Tage danach, also zwischen den Jahren, bieten sich ausgezeichnet an, um das alte Jahr zu reflektieren und um eine Neuausrichtung zu finden.

Das Licht wird aus einer ganzheitlichen Sichtweise mit Bewusstheit gleichgesetzt.
Es geht also bei dieser Reflektion und bei einer Neuausrichtung für das kommende Jahr um eine bewusste Neuausrichtung – idealerweise.

In diesem Fall wird man auch einen klaren Gedanken fassen und einen Plan entwickeln, um diese Neuausrichtung auch zum Erfolg zu bringen.

Das bedeutet für mich: „Gute Vorsätze“!
…und die Stufen der Umsetzung gleichen dann denen, die man aus dem Visionstraining kennt.

Heute sind die Vorsätze zum neuen Jahr oft einfach nur „dahingeredet – man könnte fast sagen, in einer Bierlaune“.
Studien zeigen, dass die meisten Vorsätze auch schon in den ersten 4 Wochen wieder in Vergessenheit geraten – dort im Unterbewusstsein warten sie dann oft auf die nächste Jahreswende, um wieder ins Bewusstsein zu kommen.

Egal, was wir umsetzen wollen – die Prinzipien sind immer die gleichen.

Punkt 1:
Wir brauchen eine Idee, die wir verwirklichen wollen.
Hier einige Ideen, die ganz gängig sind zum Jahreswechsel:
mehr Sport treiben – gesünder essen – abnehmen – mit den Rauchen aufhören…
Es können aber auch Dinge sein wie
Selbstbewusster sein – lernen, sich durchzusetzen – Gefühle zu zeigen…

Bei vielen Menschen, die spüren, dass auch beruflich etwas im Argen ist, da kann es dann auch gute Vorsätze sein wie
im Beruf erfolgreicher werden – einen beruflichen Neuanfang wagen…
Ganz oft höre ich auch, dass mit diesen „guten Vorsätzen“ der Wunsch verbunden ist, etwas „Sinnerfüllteres“ zu tun. Meist ist im alten Beruf einfach nicht mehr die nötige Begeisterung da.

Empfehlenswert ist es, in sich rein zu spüren um ganz wesentliche Punkte zu finden. Lieber wesentliche Punkte angehen, wie sich zu viel vornehmen und gleich wieder in die Lethargie zu fallen.

Bei diesem Punkt ist es auch wichtig, sich zu fragen – will ich das oder habe ich die Impulse von außen bekommen, bin aber selbst eher der „Mitläufer“ der es dann umsetzen muss, dann wird meist die Motivation schnell sinken.

Punkt 2:
Habe ich das Was gefunden, dann geht es um das Warum.
Dinge zum Umsetzen sind schnell gefunden, auch Vorsätze wie, weniger fern zu sehen oder Computerspiele sein zu lassen etc.

Wenn ich für mich kein „Warum“ finde, dann wird auch die Motivation schnell sinken, weil die Kraft nicht genügend aufgebaut werden kann.

Habe ich etwas schon jahrelang gemacht, aus Gewohnheit – dann werde ich eine ganze Menge an Kraft und Motivation aufbauen müssen, um das neue Ziel zu erreichen.
Diese Kraft und Motivation muss der stagnierenden Kraft der Gewohnheit übersteigen – das verkennen viele. Wir müssen im wahrsten Sinne des Wortes „über uns hinauswachsen“.
Erfahrungsgemäß können wir dieses machtvolle „Warum“ nur aufbauen, wenn wir mit unserem ganzen Herzblut, mit unserer Leidenschaft (im Sinne von Tatkraft) dabei sind.

Punkt 3
Jetzt können wir uns an das „Wie“ machen.
Je nachdem, wie groß das ist, was wir uns vorgenommen haben, kann es sein, dass uns das „Wie“ noch nicht ganz klar ist.
Da gehen die Meinungen auch auseinander, ob das „Wie“ ganz von selbst kommt oder ob wir es aktiv suchen müssen.

Wichtig ist: Mit dem Denken, das uns ein Problem erschaffen hat, können wir das Problem nicht lösen.
Wir brauchen also etwas mehr als das bisherige Denken.

Dieses mehr kann man sich in Gesprächen mit anderen Menschen (Familienangehörige, Freunde, Gleichgesinnte) holen oder man entscheidet sich dazu, einen professionellen Berater aufzusuchen.
Auch wenn das erst einmal „Geld“ kostet. Wenn der Weg zum Ziel dadurch beschleunigt wird, z.B. zum Erfolg, dann ist diese Entscheidung sicher kostengünstig.

Auch aus Büchern und Fortbildungen kann man klare Hinweise bekommen, was jetzt als Nächstes zu tun ist.

Will ich mehr für meine Gesundheit, Selbstvertrauen etc. tun, dann kann aus ayurvedischer Sich das Kennenlernen der eigenen Konstitution wichtig und richtig sein.
Wir sind in uns im Westen einer Kultur ausgesetzt, die in vielem „Anpassung“ fordert oder vermittelt.
Sich selbst kennen lernen ist nötig, um aus dem Inneren heraus zu erkennen. Dadurch können enorme Kräfte in einem Selbst freigesetzt werden.
Das Seminar Ayurveda-Basics ist hier ein erster und wesentlicher Schritt in Richtung mehr Bewusstheit…

Will ich meine Ernährung umstellen, dann kann ein Kochkurs genau die richtige Entscheidung sein…

Wer ausführlichere Schritte sucht, wie er sein Lebensziel kennen lernen kann und wie er es umsetzen kann, dem empfehle ich das Buch:
11 Ayurvedageheimnisse für Seele und Geist…

Die Ayurvedaschule im Rosenschloss ist eine unabhängige Privatschule. Der Schulleiter der Schule für Ayurveda Wolfgang Neutzler praktiziert seit 1985 als Heilpraktiker mit Schwerpunkt Ayurveda. Als Coach betreut er Menschen in Krisen-Situation und berät Paare und Familien, die anstehende Probleme lösungs-orientiert angehen wollen.
Weitere Schwerpunkte seiner sind Ernährungsberatung und das Entwickeln von Gesundheits-Seminaren, wie Kochkurse, Abnehmkurse, Fastenwochen, Stressbewältigungs-Strategien – Live-Veranstaltungen und digitale Produkte.
Er ist als Autor, Co-Autor, Schulungsleiter sowie Privatdozent für Ayurveda tätig und führt Ayurveda-Inhouse-Schulungen in Hotels. Beautyfarmen und Gesundheits-Zentren durch.
Seit 2013 betreut er den Ayurveda-Lifestyle-Verlag.

Das Ziel ist es, noch vielen Schülerinnen und Schülern sowie Interessierten das ganzheitliche Konzept der indischen Lehre Ayurveda näher zu bringen.
Ayurveda – das Wissen von einem gesunden, langen und glücklichen Leben

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