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Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

Unternehmen und Privatpersonen müssen sich immer häufiger mit Fake News auseinandersetzen

Reputationsmanagement in postfaktischen Zeiten

Die Online Reputation ist das Aushängeschild eines Unternehmens. (Bildquelle: © Jakub Jirsák – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Immer häufiger müssen sich Unternehmen und Privatpersonen mit Fake News auseinandersetzen. Auch in der Politik wird dieses Thema heiß diskutiert. Waren es Hacker ausländischer Geheimdienste, die in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen haben, um dem Präsidentschaftsbewerber der Republikaner den Rücken zu stärken? Haben Trolle mit Fake News in sozialen Netzwerken und Hacker mit Informationen aus dem Email-Postfach des Kandidaten der Bewegung „En Marche“ versucht, Einfluss auf den französischen Präsidentschaftswahlkampf zu nehmen? „Viele Journalisten stellen fest – Populisten wie Trump, Le Pen, Wilders und Petry drängen in politische Verantwortung. Wir leben in postfaktischen Zeiten“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der südwestdeutschen Agentur PrimSEO mit Sitz in Baden-Baden, unweit der Metropolen Karlsruhe und Stuttgart.

Wir leben in postfaktischen Zeiten – Fake News sollen Meinungen verändern

Online Reputationsmanagement beschreibt eine professionelle Dienstleistung, die sich um den guten Ruf von Unternehmen, Personen, Marken, Waren oder Dienstleistungen kümmert. „Wir bezeichnen Reputationsmanagement als Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung. Im Kern geht es darum, eigene Inhalte so zu setzen, dass sie schlechte Inhalte verdrängen. Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg“, so Andreas Bippes.

„Bei Reputationsmanagement zählt nicht der Platz, sondern allein der Sieg“

Es sind vor allem Fake-Bewertungen, die Unternehmen das Leben schwermachen. Experten gehen je nach Bewertungsportal von einem Anteil zwischen 15 und 30 Prozent aus. „Unfassbar – es gibt Agenturen, die man dafür beauftragen kann. Oft stecken Konkurrenten hintern solchen Machenschaften. An einer Bewertung können gleich mehrere Dinge falsch sein. Zum einen der Inhalt, dann oft auch das Nutzerprofil. Immer häufiger kommen Bots zum Einsatz, die Bewertungen automatisiert produzieren. Hier kann durchaus von einer technischen Kriegsführung gesprochen werden – schließlich ist der maximale Schaden eines Unternehmens das Ziel. Wie groß die Gegenwehr auch ist – Reputationsmanagement ist für Unternehmen heute eine Pflichtübung. Rufmarketing wirkt nicht nur vorbeugend, sondern sollte auch im Ernstfall eine schnelle und effektive Gegenwehr sein“, meint Andreas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Dr. Thomas Bippes
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Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Insbesondere für Unternehmen ist eine weiße Weste im Internet Voraussetzung für den Erfolg

Ist der Ruf im Internet ruiniert, helfen Reputationsmanager

Professionelles Reputationsmanagement ist eine sinnvolle Option. (Bildquelle: © rcfotostock – Fotolia.com)

KARLSRUHE / STUTTGART. Vor allem für Unternehmen ist die weiße Weste im Netz Voraussetzung für den Erfolg. Aber nicht immer ist der perfekte Ruf zu erreichen. Und noch nie war der gute Ruf so gefährdet wie heute. Wir leben in Zeiten größtmöglicher Transparenz – Informationen stehen dank mobiler Endgeräte jederzeit zur Verfügung. Selbst in einem Elektro-Fachgeschäft können wir vor dem Kauf Kundenstimmen recherchieren und prüfen, ob der Preis in Ordnung ist. „Allzu schnell kann jedoch das hohe Gut der Meinungsfreiheit ins Negative umschlagen. Shitstorms, Cyber-Mobbings, Negativ-Kommentare können jeden jederzeit treffen. Innerhalb kurzer Zeit kann der gute Ruf, aufgebaut über viele Jahre, zunichtegemacht werden“, so Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO in Baden-Baden, unweit von den südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart gelegen. PrimSEO zählt zu den führenden Reputationsmanagement-Agenturen im deutschsprachigen Raum.

PrimSEO – eine der führenden Reputationsmanagement Agenturen

Aber – was kann man tun, wenn der Ruf im Internet so ramponiert ist, dass die Suchmaschinen Google & Co. zum eigenen Namen nur noch schlechte Inhalte zutage fördert? „Der Schlüssel zu einem guten Ruf heißt Reputationsmanagement. Vorbeugend sorgt das Rufmanagement dafür, dass schlechte Inhalte keine Chance haben. Aber auch dann, wenn der Ruf bereits ramponiert ist, hilft Online Reputation Management (ORM), damit die Weste Im Internet alsbald wieder weiß ist“, so Andreas Bippes.

Vorbeugend sorgt Rufmanagement, dass schlechte Inhalte keine Chance haben

Reputationsmanagement in sechs Schritten:

1. Schlechte Inhalte recherchieren und festhalten.
2. Kontakt mit den Seitenbetreibern von Bewertungsportalen oder Foren aufnehmen, die schlechten Inhalte klar benennen und den Antrag auf Löschung stellen. Klar benennen, weshalb die Inhalte gelöscht werden sollen.
3. Kooperative Vorgehensweise. Wer angemessen und diplomatisch agiert, der wird oft offene Türen vorfinden – sowohl bei Seitenbetrieb als auch bei den Verfassern von Berichten oder Bewertungen.
4. Das Beschreiten des Rechtswegs will wohl überlegt sein. Allzu schnell erreicht man das genaue Gegenteil (siehe: Streisand-Effekt).
5. Sind die Voraussetzungen für einen Google-Löschantrag gegeben sollte man diese Maßnahme ergreifen. Die Bearbeitung des Antrags kann allerdings einige Monate dauern.
6. Schlechter Content einfach verdrängen. Reputationsmanagement ist die Königsdisziplin der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wem es gelingt, eigene Inhalte – Text, Video, Bild – vor die schlechten Inhalte zu setzen, der kann sie bei Google & Co. so weit nach hinten verdrängen, dass sie keine Relevanz mehr haben. Transportmittel dafür ist die eigene Webseite. Passen SEO-Technik OnPage sowie Content OnPage und OffPage, dann sollte Content-Marketing den gewünschten Verdrängungseffekt erzielen.

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Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Für eine gute Reputation im Internet kann jeder ein Stück weit selbst sorgen

Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Eine gute Reputation ist für jedes Unternehmen wichtig. (Bildquelle: © structuresxx – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Fast jeder Internet-Nutzer wird schon mal seinen eigenen Namen oder den seines Unternehmens in das Google-Suchfenster oder in das von Personen-Suchmaschinen oder Bewertungsportalen eingegeben haben. Wer dann auf schlechte Inhalte stößt, die dazu geeignet sind, den eigenen Ruf zu beschädigen, der fühlt sich oft wie vor den Kopf gestoßen. „Viele beschreiben ein Gefühl der Ohnmacht. Viele Unternehmer sind verunsichert und wissen nicht, wie sie ihre Online Reputation in den Griff bekommen können. Tatsächlich können schlechte Inhalte im Internet – Kommentare in Blogs oder Foren,Bewertungen in Portalen schnell zu einem Problem werden. Sie zu ignorieren macht also wenig Sinn – vielmehr müssen Cyberrisiken, und dazu zählen auch Bewertungen, die den guten Ruf nachhaltig zerstören können, ernst genommen werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO in Baden-Baden in der Technologieregion Karlsruhe.

Viele Unternehmer sind verunsichert, bangen um ihre Online Reputation

Eine Umfrage der Beratung Control Risks in 20 Ländern kam zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte der befragten Führungskräfte in Unternehmen die Bedrohung aus dem Internet „nicht ernst genug nehmen“. Gut 30 Prozent zeigten sich indes sehr oder extrem besorgt, dass ihr Unternehmen Opfer einer Cyberattacke werden könnte. Bei einem Drittel der Unternehmen existiert offensichtlich kein Krisenplan für diesen Ernstfall.

Die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein

„Ein Monitoring muss immer aktuell sein. Ein Online-Profil, das vor Rufschädigung und vielen Cyberrisiken schützt, ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg. Schritt für Schritt muss an der Online Reputation gearbeitet werden. Bewertungsportale, Foren, soziale Netzwerke, die eigenen, sehr sichtbaren Inhalte – all das muss Gegenstand einer schlüssigen Strategie sein, die vom gesamten Unternehmen getragen wird. Vor allem die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein“, meint PrimSEO-Geschäftsführer Andreas Bippes, ein ausgewiesener Experte in Sachen Online Reputationsmanagement.

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Die digitale Reputation hat auch das Handwerk erfasst

Rufmanagement kann besonders im Handwerk überlebenswichtig sein

Die digitale Reputation hat auch das Handwerk erfasst

Reputationsmanagement ist auch in der Handwerksbranche unabdingbar. (Bildquelle: © Виталий Сова – Fotolia.com)

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Viele Handwerksmeister sind noch immer der festen Überzeugung, dass das Internet nicht ihr Medium sei. „Was für ein Irrtum. Früher, als es noch das gelbe Branchenbuch war, galt es als das zentrale Werbemedium, um neue Kunden zu gewinnen. Es war insbesondere im Handwerk als Werbemedium sehr beliebt. Diese Rolle nehmen heute Internet-Suchmaschinen wie der Marktführer Google ein. Wer hier mit überzeugenden Inhalten gefunden wird, der macht das Rennen“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der in Baden-Baden in der Nähe von Karlsruhe ansässigen Agentur PrimSEO, eine der führenden Agenturen in der Region in Sachen SEO und Reputationsmanagement.

Früher gab es das gelbe Branchenbuch, heute gibt es die Suchmaschine Google

Noch immer verfügen viele Handwerksunternehmen über keine eigene Webseite. Doch die ist Voraussetzung, um im „Webbewerb“ teilnehmen zu können. „Viele Handwerker setzen noch immer voll auf das Empfehlungsmarketing. Dabei klammern sie zwei wesentliche Faktoren aus: Erstens wird heute im Internet alles recherchiert. Noch nie war die Recherche so einfach. Ein Maler in Karlsruhe, ein KFZ-Mechaniker, der Rollladenbauer – alle diese Informationen sind nur ein paar Klicks entfernt. Gerade dann, wenn es schnell gehen muss, informiert man sich im Internet. Selbst die Empfehlung eines Freundes wird recherchiert. Und sei es nur, um die Telefonnummer des Handwerkers zu „googeln“. Zweitens ist es wichtig, was der Suchende über den Maler oder KFZ-Mechaniker im Internet findet. Eilt ihm im Internet ein eher zweifelhafter Ruf voraus? Gibt es schlechte Bewertungen und Kommentare? Generell gilt: Kümmert man sich nicht um seinen eigenen Internetauftritt, dann überlässt man das Feld anderen. Und ob die im eigenen Interesse handeln, ist eher fraglich“, meint Dr. Thomas Bippes.

SEO und Reputationsmanagement sind erfolgreicher als Empfehlungsmarketing

In der Tat haben SEO und Reputationsmanagement dem Empfehlungsmarketing längst den Rang abgelaufen. „Die Musik spielt im Internet – egal um welche Branche es sich handelt. Wer hier nicht gut aufgestellt ist oder einen weniger guten Ruf genießt, der kann auch nicht auf die Mund-zu-Mund-Propaganda setzen. Nur gute Handwerker mit einem guten Ruf werden weiterempfohlen“, so Dr. Thomas Bippes.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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SEO Consys: Reputationsmanagement im Einsatz für Image & Wachstum von Unternehmen

Agentur für Online Reputation Management aus Chemnitz verteidigt den guten Ruf von Unternehmen

SEO Consys: Reputationsmanagement im Einsatz für Image & Wachstum von Unternehmen

SEO Consys verteidigt den Ruf von Unternehmen

„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ Dieses altbekannte Sprichwort besagt, dass man sich mit einem schlechten Image angeblich alles erlauben kann. Doch für Firmen oder Organisationen kann eine negative Reputation schnell das Todesurteil bedeuten. Im digitalen Zeitalter verbreiten sich Meinungen über unzählige Social-Media-Kanäle in Windeseile und können das Ansehen von Unternehmen sowie Privatpersonen beeinflussen oder gar schädigen. Ein strategisches Reputationsmanagement – die gezielte Überwachung bzw. aktive Beeinflussung ihres Rufs in digitalen Medien – sorgt für beruhigende Sicherheit. Professionelle Agenturen wie SEO Consys bieten dafür umfangreiche, auf den Kunden zugeschnittene Lösungen an.

Warum wird ein Reputationsmanagement immer wichtiger?

Spätestens seit dem Siegeszug des Web 2.0 finden Dialoge zwischen Internetnutzern eine bis dahin nicht gekannte Öffentlichkeit. Sämtliche Kommunikation, die online stattfindet, kann sich nicht nur binnen Sekunden weltweit verbreiten, sondern wird auch dauerhaft im virtuellen Raum gespeichert. Dies gilt gleichfalls für Äußerungen und Behauptungen über Firmen oder Organisationen. Diese können falsch, halbwahr oder manipuliert sein und dadurch den Ruf eines Unternehmens nachhaltig schädigen.

Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen ihre Entscheidung für ein Produkt (z. B. Autokauf) oder für eine Dienstleistung (z. B. Hotelübernachtung) von den Bewertungen anderer User in entsprechenden Online-Portalen abhängig machen. Positive Einschätzungen führen zu einer höheren Nachfrage und damit zu einer Umsatzsteigerung für das Unternehmen. Nicht zuletzt beschädigen verleumderische Aussagen in Blogs oder Foren das Ansehen einzelner Personen, was gesundheitsgefährdende psychische Belastungen der Betroffenen zur Folge haben kann. Die rasante Zunahme von „Shitstorms“ in sozialen Netzwerken ist ein Beleg dafür. Kurzum: Negative Reputationen können erheblichen Schaden anrichten – schließlich ist ein guter Ruf das wohl kostbarste Kapital, das man verlieren kann.

Um diesen ständig drohenden Gefahren wirksam entgegenzutreten, ist der Einsatz eines Online-Reputationsmanagements (ORM) ein sinnvolles Instrument. Darunter wird die gezielte Planung, Steuerung und Kontrolle des guten Rufs von Unternehmen oder Personen im Internet verstanden. Es beinhaltet sämtliche Maßnahmen zur Entwicklung und Pflege einer Web-Reputation sowie zur Beseitigung rufschädigender Inhalte wie etwa üblen Nachreden.

Wie funktioniert ein ganzheitliches Reputationsmanagement?

Ein ganzheitliches Online-Reputationsmanagement beruht auf den drei Bausteinen Analyse, Monitoring und Umsetzung. ORM ist als langfristige Begleitung anzusehen, die individuell auf den jeweiligen Klienten zugeschnitten sein sollte. Bei einer umfassenden Analyse wird zunächst die bestehende Präsenz des Unternehmens (z. B. Profil, Leistungsportfolio, Personal) bzw. der Person (z.B. Expertise, Biografie, soziales Engagement) geprüft, um reputationsgefährdenden Content aufzudecken.

Beim Monitoring werden Web-Inhalte durch spezielle Software-Tools und den Einsatz bestimmter Suchroutinen permanent auf mögliche Rufschädigungen überwacht. Bei einem registrierten Angriff auf die digitale Reputation gilt es, die Bedrohungslage realistisch einzuschätzen, um punktgenau reagieren zu können. Die Pflege bzw. Korrektur der Einträge zu Unternehmen und Personen beeinflusst aktiv die Meinungsbildung der Internetnutzer. So ermöglicht ORM, mittels gezielt gesteuerter Kommunikationsstrategien negative oder unerwünschte Statements zu revidieren und kontinuierlich positive Stimmungen aufzubauen. Die Optimierung der Social-Media-Kanäle und Bewertungsportale hinsichtlich ihrer Wirkung auf mögliche Kunden oder Mitkonkurrenten ist ein weiteres Handlungsfeld.

Auch innerhalb der klassischen Suchmaschinenoptimierung (SEO) kann ein Reputationsmanagement greifen – etwa wenn negative Einträge über das Unternehmen (z.B. von unzufriedenen Kunden oder entlassenen Mitarbeitern) ganz vorn im Suchmaschinen-Ranking erscheinen, sodass bei Usern ein verzerrtes Bild entsteht. Dies zu korrigieren, ist Aufgabe der Experten. Im Gegenzug ist eine gute Platzierung des eigenen Internetauftritts reputationsfördernd.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie hier: https://www.seoconsys.de/gegen-rufschaedigung-im-internet-vorgehen-so-gehts/

SEO Consys ist eine SEO-Agentur und Dienstleister zu den Themen SEO, Content Marketing, Usability, Social Media, E-Mail Marketing und Inbound Marketing aus Chemnitz / Sachsen.

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Reputation: Wie sich der gute Ruf im Internet schützen lässt

Die Risiken des Datenschutzes sind dem Gros der Deutschen zwar bekannt, doch die meisten verhalten sich nicht entsprechend, wie eine aktuelle Allensbach-Studie belegt. Der Deutsche Knigge-Rat warnt daher vor dem Verlust und dem Missbrauch persönliche

Reputation: Wie sich der gute Ruf im Internet schützen lässt

Rainer Wälde ist der Vorsitzende des Deutschen Knigge-Rats.

Die meisten Online-User sind im Umgang mit persönlichen Daten und Fotos im Web arglos und negieren mögliche Gefahren für ihr öffentliches Image. Dabei wissen sie: Das Internet vergisst nichts. Die Angst vor dem Missbrauch von Daten und Bildern ist zwar verbreitet, trotzdem geben viele Deutsche nach wie vor unnötig viel von sich und anderen im Internet preis.

Diese Befunde einer jüngst vorgestellten Studie des Institut für Demoskopie Allensbach haben den Deutschen Knigge-Rat veranlasst, Empfehlungen zu formulieren, wie jeder die eigene Reputation und den Ruf von Freunden wie Bekannten, etwa in sozialen Medien wie Facebook, Twitter und Co., schützen kann und sollte.

„Die Reputation eines Menschen ist ein so wertvolles Gut, das sich auch in der digitalen Welt zu schützen lohnt“, erklärt Rainer Wälde. Schließlich kann sich Datenmissbrauch und Rufschädigung sehr negativ auf das berufliche wie private Leben einer Person auswirken. Der Vorsitzende des Deutschen Knigge-Rat hat daher zehn konkrete, leicht umsetzbare Tipps erarbeitet, die diejenigen beherzigen sollten, die im sozialen Web unterwegs sind. Seine Empfehlungen lauten:

1. Wählen Sie Ihre Online-Freunde sorgsam aus.
Prüfen Sie sorgfältig, ob Sie die Personen wirklich kennen, denen Sie Einblick in Ihr Privatleben gewähren. Falls Sie in den sozialen Netzwerken unbekannte Personen ablehnen, sollten Sie dies auch kurz in einer vertraulichen Nachricht mitteilen.

2. Überprüfen Sie genau, wie viel Privates Sie posten wollen.
Die digitalen Spuren, die Sie hinterlassen, werden in der Regel langfristig gespeichert.

3. Nutzen Sie aktiv die Sicherheitseinstellungen.
Entscheiden Sie bei jedem Eintrag, ob er öffentlich sichtbar oder nur für den engsten Freundeskreis bestimmt ist.

4. Verwenden Sie nur Bilder, die Ihnen gehören.
Nutzen Sie nur Fotos, die Sie selbst aufgenommen haben oder deren Nutzungsrechte Sie wirklich besitzen.

5. Fragen Sie die abgebildeten Personen, ob sie online erscheinen möchten.
Bereits vor der Aufnahme sollten Sie klären, ob das Foto in einem sozialen Netzwerk erscheinen darf.

6. Nutzen Sie regelmäßig Suchmaschinen, um Ihre digitalen Spuren zu prüfen.
Überprüfen Sie, ob Ihre Beiträge in sozialen Netzwerken auch online angezeigt werden. Falls andere Personen unberechtigt Ihren Namen verwenden, sollten Sie diese bei berechtigter Kritik zur Löschung des Beitrags auffordern.

7. Vermeiden Sie auch online Klatsch und Tratsch.
Etliche Behauptungen, die Sie über andere Menschen verbreiten, kommen häufig wie ein Bumerang auf Sie zurück.

8. Achten Sie auf wertschätzende Kommentare, die andere nicht herabsetzen.
Stellen Sie keine „Freunde“ an den digitalen Pranger. Überprüfen Sie vor dem Posten, ob der Inhalt positiv formuliert ist. Wer sich auf Kosten anderer aufwertet, wird vom Freundeskreis häufig abgewertet.

9. Wenn Sie als Firmenmitarbeiter posten, sollte dies auch erkennbar sein.
Offenbaren Sie Ihre Rolle, falls Sie in sozialen Netzwerken beruflich aktiv sind und für Ihr eigenes Unternehmen Partei ergreifen oder Werbung machen.

10. Beteiligen Sie sich nicht an Shitstorms
Wut und Ärger kennt jeder, doch das beliebte „Bashing“ von Firmen und öffentlichen Personen kann im Zweifel auch Ihren guten Ruf beschädigen. Verzichten Sie auf „Rachefeldzüge“, sie fördern Ihr persönliches Image nicht.

„Ein guter Ruf ist Goldes Wert“ – dieses alte Sprichwort hat nach Überzeugung von Rainer Wälde auch im digitalen Zeitalter Gültigkeit. „Nicht zuletzt Arbeitgeber machen sich mithilfe des Internets ein umfassendes Bild von einer Person“, äußert der Knigge-Rat-Vorsitzende. Aus eigenem Interesse und aus Verantwortung gegenüber anderen sei es daher wichtig, diese Empfehlungen zu beachten.

Die 10 Tipps finden Sie auch im Web

Der Deutsche Knigge-Rat setzt sich aus unabhängigen, ehrenamtlich tätigen Experten aus Wirtschaft, Bildung und Kultur zusammen. Prominentes Gründungsmitglied war Moritz Freiherr Knigge, ein Nachfahre des berühmten Adolph Freiherr Knigge. Gemeinsam setzen sich die Mitglieder für eine Renaissance der Werte ein. Dazu setzen sie sich visionär, praktisch, ideell und kontrovers mit neuen Trends, Ideen und Fragestellungen zu zeitgemäßen Umgangsformen auseinander. Der Deutsche Knigge-Rat erstellt regelmäßig Presseinformationen, um Empfehlungen für den Umgang miteinander und Bürgerinnen wie Bürgern Orientierung zu geben. Zudem werden Fachbeiträge veröffentlicht und Experten für Gastvorträge vermittelt.

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