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Die Freizeit – ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Gedanken rund um die Arbeitswelt – Zusammenspiel freie Zeit und Arbeit, Entwicklung der Gesellschaft

Die Freizeit - ein Geschenk der modernen Welt und der Technik

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg / Niedersachsen

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg in Niedersachsen

Freizeit, Arbeit, Urlaub, Familienzeit, Pflichten und Rechte, Gedanken über die Gestaltung des Lebens

Lehre aus der Geschichte – Nur Spannung und Entspannung entsprechen dem Menschen.
Der griechische Philosoph Aristoteles bemerkte, dass sein Heimatvolk, die Spartaner, nur dann stark waren, wenn sie Krieg führten. In Friedenszeiten, also wenn viel Freizeit vorhanden war, brach ihr Reich zusammen. Die Gesellschaft war also nicht in der Lage, die freie Zeit zu ertragen. Die Freizeit wurde als Bedrohung des Friedens und der gesellschaftlichen Ordnung empfunden. Auch heute, 2500 Jahre später, wird das Phänomen der freien Zeit eifrig diskutiert.

Was? Die alten Griechen hatten hundert Tage Urlaub im Jahr?

Zurück zur Geschichte: Im hellenistischen Griechenland war fast ein Drittel des Jahres für Theatervorstellungen, politische Aktivitäten, Festlichkeiten u.a. reserviert. Auch der alte römische Kalender zählte schließlich nur die Hälfte des Jahres als Feiertage. Muße war das Thema, und nicht Arbeit. Es gab sogar eine Klasse derjenigen, die nicht arbeiteten, die müßige Klasse. Das waren Priester, Schauspieler oder Krieger, die ausschließlich nicht produktiven Aufgaben dienten. Natürlich hat die Medaille zwei Seiten: Frauen und Sklaven hatten keinesfalls an allen Festtagen frei. Muße war also das Privileg der Freien.

Die Arbeitsbelastung nahm zu

In der weiteren geschichtlichen Phase des Mittelalters war Freizeit nur Teilen der Bevölkerung, dem Hofe, zugänglich. Die Masse der Leibeigenen war von religiösen Feierlichkeiten und höfischen Festen ausgeschlossen. Die Arbeitsbelastung verstärkte sich noch einmal durch die industrielle Revolution.

Lebensalltag: Arbeit und Schlaf – Wandel Landwirtschaft, Handwerk, Handel

Nach Ende des Mittelalters setzt sich in Europa der Schwerpunkt auf das Handwerk, den Handel und die Landwirtschaft durch. Mehr menschliche Arbeitskraft war erforderlich und nötig. Der Arbeitsvorgang musste rationeller gestaltet werden. Der Arbeitstag dauerte zwischen 12 bis 14 Stunden. Die Zahl der Feiertage wurde stark reduziert, und mit der Industrialisierung verschwand für die breite Bevölkerung die arbeitsfreie Zeit fast völlig. Das Leben bestand für viele Menschen nur noch aus Arbeit und Schlaf, Freizeit und Muße war unbekannt.

Als Karl Marx Mitte des 19. Jahrhunderts sein kommunistisches Manifest verfasste, betrug die durchschnittliche Arbeitswoche 75 Stunden. Zeit für Urlaub und Erholung waren nicht vorgesehen. Die menschliche Arbeitskraft wurde rigoros ausgenutzt. Der Arbeitsprozess war in vielen Einzelverrichtungen zerlegt und strikter Disziplin unterworfen. Die industrielle Arbeit war ohne alle schöpferischen und spielerischen Elemente. Die Kluft zwischen der Fabrikarbeit und der knappen Freizeit war tief. Damit erhielt das Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit für einen großen Teil der Bevölkerung eine neue Bedeutung: Die Forderung nach mehr arbeitsfreier Zeit wurde zu einem vordringlichsten Anliegen.

Industrialisierung lässt Bürokratisierung wachsen

Die Zahl der Industriearbeiter wuchs besonders rasch. Sie wurde bald zu der größten Bevölkerungsgruppe. Die Industrialisierung führte zu einer starken Bürokratisierung und damit auch zu einer starken Ausweitung der Arbeitslasten in der Wirtschaft, in Staat und Verwaltung. Eben deshalb wurde die Freizeit für die meisten Menschen ein kostbares Gut, ein erstrebenswertes Ziel.

Gewerkschaften entstanden

Die Arbeiterschaft organisierte sich im 19. Jahrhundert stärker. Neben der Forderung nach mehr Lohn und besseren Arbeitsplätzen stand die Freizeit im Vordergrund. Maßnahmen, um die Arbeitsbelastung auf ein erträgliches Maß zu drücken bei gleicher oder besserer Lebensqualität wurden teils nach heftigen gesellschaftlichen Kämpfen eingeführt.

Heute – Diskussionen um das richtige Maß

Die Arbeitsbelastung von früher hat abgenommen, sich verändert und verlagert. In der Arbeitshaltung vieler Menschen scheint ein grundsätzlicher Wandel eingetreten zu sein. Der Werkstolz früherer Zeiten ist einem Erschöpfungsstolz gewichen. Stolz sein auf das geleistete Tagwerk, den Bericht, die Bestellung, das Werkstück, das fertiggestellt oder repariert wurde, die Unterrichtsstunde oder das Meeting. Stolz auf den Grad der Erschöpfung, der im Laufe des Arbeitstages „erkämpft“ wurde ist an die Stelle des Werkstolzes getreten. Was und mit welchem Sinn eine Aufgabe, die Arbeit erledigt und betrieben wurde, ist vielfach nicht nachvollziehbar.

Studien belegen, dass die bleierne Müdigkeit als Maß überzeugt, dass rechtschaffen abgearbeitet wurde. War der Tag erfolgreich, befriedigend oder erfüllend wird nicht an der Qualität der geleisteten Arbeit gemessen, sondern am Ausmaß des eigenen Ausgelaugt- und Gestresst Seins.

Dadurch droht das Arbeitspensum, das zugemutet wird, maßlos zu werden. Den Zeitpunkt des Aufhörens kann nicht erkannt werden. Das Werk gibt ein natürliches Maß und eine organische Rhythmik vor. Die Qualität des Werkes erfordert es, innezuhalten, Abstand zu gewinnen, die Perspektive zu wechseln oder weitere Materialien zu besorgen. Die Diskussion um das richtige Maß – der Work-Life-Balance – ist angebracht, eine gesunde und ausgewogene Umsetzung ist das Ziel, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Norbert Hahn
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Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Rationalisierung mit dem Wunsch nach Wohlstand, Arbeitserleichterung und Befreiung zur Freiheit – Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg

Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

1776 feierte der schottische Moralphilosoph und Ökonom Adam Smith das Prinzip der Arbeitsteilung und des technischen Fortschritts als Grundbedingung für gesellschaftlichen Reichtum. In seinem grundlegenden Werk „Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichtums“ wurden durch Smith die sozialen Konsequenzen der Arbeitsteilung dargestellt.

Arbeitszerlegung schafft Monotonie und belastet die Arbeiter – Angst vor Fremdbestimmung, Dequalifizierung, Überentwicklung der Technik?

Im Diskussionsbeitrag der Hahn Fertigungstechnik GmbH verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer, aus Papenburg in Niedersachsen das Motiv für die Entwicklung zur Rationalisierung.

Der Ökonom Adam Smith gestand ein, dass durch die Arbeitszerlegung verursachte Monotonie der Arbeit das physische und geistige Leben der arbeitenden Armen zerstört würde. Wissenschaftliche und politische Diskussionen um die sozialen Konsequenzen der Rationalisierung sind seit der Industrialisierung allgegenwärtig. Die Rationalisierung versprach die Hoffnung, dass es zu Wohlstand, Arbeitserleichterung und teilweiser Befreiung des Menschen von monotonen Tätigkeiten kommen könnte. Gleichzeitig bestand die Furcht vor einer Dequalifizierung der Arbeit, der Fremdbestimmung des Menschen durch eine übermächtige Maschine, und vor Arbeitslosigkeit, die durch Überentwicklung der Technik hervorgerufen werden könnte. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass damals sich niemand vorstellen konnte, wie Mensch und Technik sich gemeinsam weiterentwickeln werden.

Der Gedanke der Rationalität: Vermehrung, Verbilligung und Verbesserung

Der Gedanke der Rationalität geht auf die Aufklärungsphilosophie des 17. und 18. Jahrhunderts zurück. Norbert Hahn verdeutlicht, dass dabei die rationale und empirische Ausrichtung des naturwissenschaftlichen Denkens auf gesellschaftliche Prozesse übertragen wurde.

Die Bedürfnisse des reich werdenden Bürgertums entsprachen der Lehre von Adam Smith. Im Fokus lag der Wunsch, dass die rücksichtslose Verfolgung individueller Interessen gleichzeitig die Wohlfahrt aller bewirken könnte. Norbert Hahn erläutert, dass das Ziel für die Unternehmer dahin definiert war, dass sie die Rationalisierungsmaßnahmen stets an höchstmöglicher Produktion mit maximalem Profit zu orientieren versuchten. Auf der Strecke blieben die Belange der Arbeiter. Die physische, psychische und soziale Unversehrtheit der im Produktionsprozess stehenden Arbeiter fand geringe Beachtung.

„Eine wesentliche Unterscheidung bestand darin, dass Rationalisierungsmaßnahmen sowohl der Verbilligung und Vermehrung als auch der Verbesserung von Gütern dienten. „Das bedeutete“, so Norbert Hahn, „die Rationalisierung könnte nicht nur kosten-, sondern auch qualitätsorientiert sein. Schon damals kristallisierte sich heraus, dass wirkungsvolle Rationalisierung notwendigerweise den Produktionsprozess beeinflussen muss, diesen einfacher, sinnvoller, effektiver zu machen. Die Rationalisierung beeinflusste die Grundprozesse der technischen und sozialen Organisation.“

Wandlung Maschinen und Arbeitskraft – Produktionsmethoden – soziale Organisation

Zur Diskussion stand, ob sich ein Rationalisierungseffekt durch Änderung in der industriellen Arbeitsteilung durch Vervollkommnung der Produktionsmethoden und durch bessere soziale Organisationen erreichen ließ. „Festzuhalten ist, dass im historischen Ablauf bestimmte Stadien der Rationalisierung der technischen und organisatorischen Entwicklung entsprachen. Phasen des technischen Fortschritts beeinflussten maßgeblich bestimmte Formen der sozialen Organisation der industriellen Arbeit“, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Die heutigen Diskussionen um intelligente Roboter, Industrie 4.0, Internet der Dinge, etc. sind Bestandteil aktueller Fragen, auf die Ökonomen Antworten suchen. Die zentrale Frage ist: Machen die schlauen Maschinen den Arbeiter überflüssig? Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass diese Frage die Menschheit wohl schon seit der Erfindung von Werkzeug, Maschinen und im Besonderen während der verschiedenen industriellen Revolutionen beschäftigt hat.

Weiterentwicklung, Anpassung und Wandel ist nötig, damit Unternehmen und Produktionsprozesse funktionieren. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf integriert. Das Unternehmen darf sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten verlassen, sondern baut auf die Qualität durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter, durch gezielte Weiterbildungen beispielsweise, erläutert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Geschichten das Fenster zur Seele – Kommunikationsanalyse

Willst du dein Gegenüber verstehen, wissen wer er ist, was er denkt und fühlt?“ Dann höre ihm gut zu, das Zauberwort heißt: „Narrative Psychologie“.

Geschichten das Fenster zur Seele - Kommunikationsanalyse

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg – Niedersachsen

Ein Beitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer von Hahn Fertigungstechnik, Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Gerade weil der Norddeutsche – sei er Emsländer oder Ostfriese – nicht als Vielsprecher gilt, muss zu und hingehört werden. Das ist nicht nur im wirklichen Leben eine Kunst, sondern wissenschaftlich untermauert: Die narrative Psychologie ist eine Form der Psychologie, die sich mit dem Erzählten beschäftigt. Erzählung bedeutet Geschichte? Das lateinische Wort „narratio“ lässt sich mit „Erzählung“ oder „Geschichte“ übersetzen. Die narrative Psychologie baut auf der Annahme auf, dass Menschen ihre Identität durch erzählteGeschichtenkonstruieren. Narrative Psychologie wird in der Psychotherapie und von Lehrern in der pädagogischen Entwicklung oder bei der Arbeitsorganisation eingesetzt.

Was die Experten anwenden ist mit wenig Wissen auf alltägliche Gespräche zu übertragen. Bewusstes Zuhören ist die oberste Priorität. Das ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit, sondern ein Zeichen der Wertschätzung des Gegenübers, sei es privat oder im Gespräch mit Kollegen oder Kunden.

Geschichtenhaben eine unheimliche Macht. Wer wissen möchte wie ein Mensch tickt, fragt ihn nach einer Geschichte. Zum Beispiel, was er heute auf dem Weg zur Arbeit erlebt hat. Achtung! Achten Sie auf die Körpersprache. Mimik und Gestik sind ein wichtiger Teil der Erzählung, genauso wie der Satzbau und die verwendeten Worte. Dann wird alles viel lebendiger für beide Seiten.

Kommunikationsmodell, Schulz von Tuhn

Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun hilft die Nachricht ihres Gegenübers besser zu verstehen. Nach diesem Modell übermittelt der Sender eine Nachricht an den Empfänger, die aus vier eigenen Teilen besteht:

1. Sachebene
2. Appell
3. Beziehungsseite
4. Selbstkundgabe

Fragt Sie z.B. Ihr Nachbar: „Herr Schmidt, helfen Sie mir bitte am Samstag beim Schneiden meiner Hecke?“, gibt es folgende Interpretationsmöglichkeit:

1. Die Heckemussdringend geschnitten werden.
2. Helfen Sie mir!
3. Sie wissen, wie es geht. Ich vertraue Ihnen in diesem Punkt.
4. Ichkannes nicht alleine.

Beziehungs- und Inhaltsmodell von Wazlawick

Auch dieses Modell von Wazlawick macht Sie zu einem Meister der narrativen Psychologie. Es sagt aus:

1. Es ist unmöglich „nicht“ zu kommunizieren. Lernen Sie, z.B. das Schweigen ihres Gegenübers zu deuten.
2. Es gibt eine Inhalts- UND eine Beziehungsebene. Eine vermeintliche auf den Inhalt bezogene Anweisung Ihres Chefs gibt Aussagen über Ihre Beziehung.
3. Es gibt symmetrische und komplementäre Beziehung. Wie stehen sie zu Ihrem Gegenüber? Gibt es ein freundschaftliches oder ein herrschaftliches Verhältnis?
4. Die Interpunktion der Kommunikation: Kommunikation ist ein Kreis. Die Gespräche bauen auf vorherigen Ereignissen auf.

Ja und – was bringt das?

Es mag sein, dass diese Kommunikationsanalysen ein wenig weit hergeholt sind für den Alltag. Wer aber bewusst zuhört, wertschätzt damit sein Gegenüber und verbessert die Beziehung. Wir bei Hahn Fertigungstechnik haben uns jedenfalls vorgenommen, diese Art der Haltung täglich zu leben, bestätigt Norbert Hahn, der mit der norddeutschen Art des Zuhörens aufgewachsen ist. Feinwerkmechaniker, technische Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei Hahn Fertigungstechnik wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet. Ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht. Neben der Vermittlung einer qualifizierten Ausbildung liegt das Augenmerk auf der persönlichen Zukunft des Nachwuchses. Verantwortungsbewusst übernimmt die Hahn Fertigungstechnik GmbH die sozial-gesellschaftliche Verantwortung und bietet als Ausbildungsbetrieb jungen Menschen eine berufliche Perspektive.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Eiserne Schiffe lösen Holzschiffe ab

Auf zu neuen Ufern – Neuentdeckung der Welt mit Dampfmaschinen und Stahl von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Eiserne Schiffe lösen Holzschiffe ab

(NL/1079220862) Mit dem Rohstoff Eisen wird die traditionelle Bauweise für Schiffe abgelöst. Das Emsland entwickelt sich zur Technologiehochburg, wo lagen die Anfänge? Für unmöglich galt, dass Eisen schwimmen kann. Als zu Beginn des 19. Jahrhunderts die ersten eisernen Schiffe in Betrieb genommen wurden, war die Begegnung ablehnend, skeptisch oder staunend.

Der Schiffbau in der Region Ostfriesland und Papenburg an der Ems blickt auf eine lange Tradition. Papenburg ist über die Grenzen für Schiffsbau, Maschinenbau und Innovation bekannt und dies verdeutlicht, dass Pioniergeist langfristig zu Wachstum und Wohlstand führt. Der bis dahin weitverbreitete Holzschiffsbau wurde durch den Bau von Eisenschiffen abgelöst.

Entstehung neuer Industriezweige in der Region Emsland und dem Nachbarn Ostfriesland in Niedersachsen – das Tor der Nordsee

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH beschäftigt heute 40 Mitarbeiter, ist ein Familienunternehmen und führend am Markt für Fertigungstechnik als namhafter Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik sowie im Bereich Anfertigung, Reparaturarbeiten und Service. Geschäftsführer Norbert Hahn weiß um die Bedeutung der Werft- und Schiffsbaugeschichte in der nördlichsten Seehafenstadt Papenburg an Ems. Mehr als 20 Werften waren bis 1920 in Papenburg beheimatet. Der Transport von Torf als Brennmaterial wurde mit sogenannte Torfmutten auf den Kanälen transportiert. Papenburg, das Emsland und die Region galten als das Armenhaus Deutschlands. Die Befreiung daraus gelang mit Mut, Ideenreichtum, Leidenschaft und Innovation. Die Meyer Werft konnte dem Werftsterben unter anderem überleben, weil das Familienunternehmen 1872 mit dem Bau von Stahlrumpfschiffen mit Dampfmaschinenantrieb einen neuen technologischen Weg einschlug, gibt Norbert Hahn anerkennend als Sohn der Stadt zu bedenken. In den 1980er Jahren baute und lieferte die Meyer Werft das erste Kreuzfahrtschiff ab. Heute werden die größten Luxusliner auf der Meyer Werft in Papenburg gebaut und befahren die Weltmeere. Stillstand gibt es nicht, ein Technologiezentrum ist entstanden, die Ausbildung von Nachwuchskräften im Handwerk und der Industrie stärkt die Region zum fortschrittlichen Technologiestandort Deutschlands.

Rohstoff Eisen: Eisenschiffe lösen traditionelle Bauweise ab

1867 beheimatet Papenburg 181 Schiffe, die Papenburger Seefahr- und Navigationsschule ist überregional durch ihren guten Ruf bekannt und bildet Nautiker für weltweitbekannte Reedereien aus. Einen nennenswerten Aufschwung der Papenburger Schifffahrt wird im Jahre 1868 durch den Paraguay Krieg geschaffen. Gleichzeitig löschen 44 in Papenburg registrierte Seeschiffe in Buenos Aires ihre Ladung. Auf der Papenburger Werft Abr. Beckmann wird 1897 das letzte Segelschiff für die große Fahrt gebaut und 1903 die Kuff Martha, danach schließt die Abr. Beckmann als letzte Holzschiffswerft ihre Tore.

Den Eisenschiffen gehört die Zukunft. Eisenschiffe hatten bei gleicher Größe eine höhere Ladefähigkeit, konnten aber die traditionelle Bauweise nur langsam verdrängen. Eisen kann nicht schwimmen, so glaubte das die Allgemeinheit. Warf jemand ein Stück Eisen ins Wasser ging dieses unter, wie sollte dann ein Schiff aus diesem Material besser, schneller und größer als die Schiffe aus Holz sein, da Holz schwamm. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass es ein langer und mühsamer Weg zum Eisenschiffbau war. Durchgesetzt hat sich die neue Bauweise erst nachdem weitere Vorteile eintraten. Zum Beispiel als das Eisen von dem an Festigkeit überlegenen Stahl abgelöst wurde. Zeitgleich vollzog sich auch im Antrieb der Schiffe eine wesentliche Veränderung. Schraubendampfer wurden zum ernsten Konkurrenten der Segelschiffe. Mit den stählernen Vier- und Fünfmastern erlangte die Zeit der Windjammer zwar noch einmal eine hohe Blüte, doch bereits um 1890 überwog die Gesamttonnage der Dampfschiffe die der Segelschiffe.

Fazit: Technischer Fortschritt durch Mut gepaart mit Ideenreichtum und Innovation erreicht, werden mit Wohlstand, Wachstum, Stärkung der Region, wirtschaftlichem Schwung und gesellschaftlichem Aufstieg belohnt.

Eine Region mit Wirtschaftswachstum und Lebenswohlstand schüttelt das Armenhaus Deutschland mit Mut und Tatkraft ab. Hahn Fertigungstechnik GmbH setzt als Ausbildungsbetrieb auf die Generierung von Nachwuchskräften aus den eigenen Reihen, baut auf Nachhaltigkeit für weiteren Wachstum durch Fortschritt. Weiterbildung und Qualitätsmanagement sind die Fundamente für innovative Ideen und der Unternehmenszukunft im jetzigen digitalen Wirtschaftswunder. Norbert Hahn über das Erkennen der Bestimmung, das Seerecht drückt das einfach aus: Ein Schiff ist ein schwimmfähiger Hohlkörper von nicht ganz unbedeutender Größe, der fähig und bestimmt ist, auf oder unter dem Wasser fortbewegt zu werden und dabei Personen oder Sachen zu tragen. (Schaps-Abrahm) nicht mehr und nicht weniger!

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Kindergarten, Schule, Abschluss und dann? Viele Jugendliche stehe vor dieser spannenden Frage. Welcher Lebensentwurf passt? Studium, Ausbildung, Travel and Work oder Lebenskünstler? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Berufswahl: Was wird aus mir wenn ich groß bin?

Was wird aus mir wenn ich groß bin? Spanende Bearbeitung einer Buchse – Hahn Fertigungstechnik GmbH

Was im Leben anfangen – welchen Beruf wählen?

Was waren die Zeiten noch einfach, als der Sohn das wurde was Papa war und die Töchter sich an ihren Müttern orientiert haben!? Die Qual der Wahl: Beruf und Job, Chancen und Karriere, Glück, Sinn und Lebensinnhalt? Hahn Fertigungstechnik GmbH sucht jedes Jahr Auszubildende. Möchte jungen Menschen die „Chance Azubi“ einen Platz zur Ausbildung bieten. Mit der qualitativen Ausbildung des Nachwuchses trägt das Unternehmen Hahn zur Zukunft der Auszubildenden und der Betriebe bei. Wichtigster Motivator liegt in der Weitergabe des umfassenden fachlichen Know-Hows, beruflichen Weiterbildung, Sicherheit zum Wohlstand und an der Mitgestaltung der Zukunft. Wie junge Menschen zur Ausbildung und der Berufswahl motivieren? Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems im Nord-Westen Niedersachsens, sieht Diskussionsbedarf zu Thema Berufswahl und Fachkräftemangel.

Stellenwert Beruf – berufliche Laufbahn

Der Beruf trägt zur eigenen Identifikation und gesellschaftlichen Stellung bei. „Bedürfnis nach Sicherheit prägte den Berufswunsch der Nachkriegsgeneration. Bürgerliche Berufe gaben ein sicheres Auskommen und ein geregeltes Leben. Mit dem Wunsch nach Selbstverwirklichung strebten die 68ziger in den Fokus, neue kreative und soziale Berufsbilder etablierten sich am Markt und in der Gesellschaft. Die ideelle Selbstverwirklichung und parallel dazu die Emanzipation sorgten für neue Lebensentwürfe. Seit den siebziger Jahren hat die Jungend Wahlfreiheit. Damit eng verbunden ist die Erwartungshaltung, aus dem eigenen Leben sinnvolles zu gestalten. Dann mal los!“, fordert Norbert Hahn den Teilnehmerkreis sportlich auf.

Chance Azubi in der digitalen, hoch komplexen, flexibilisierten und globalisierten Welt?

Sich entscheiden, eine Wahl treffen ist schwierig und in jungen Jahren besonders schwer: „Der Schulabschluss rückt näher, was machen? Wozu habe ich Lust? Was macht Sinn und mich glücklich? Wo verdiene ich genügend? Wird der Beruf wegrationalisiert durch die Digitalisierung?“ Bekannte Fragen bei der Berufswahl. Zudem steigt der Erwartungsdruck, die Leistungsgesellschaft fordert und der Wunsch das Leben sinnvoll zu gestalten wird laut. Hahn Fertigungstechnik blickt auf eine jahrelange Unternehmenserfolgsgeschichte und Norbert Hahn kennt die Bedenken und Fragen der Jugend und deren Eltern. Formate wie Chance Azubi, Jobbörsen, Coachings von Arbeitsagenturen, Praktika und das ehrenamtliche Engagement liefern Unterstützung bei der Wahl. Entscheidend für junge Menschen ist, einen Einblick und Wissen über das Tun, Werken, Wirken und Handeln im Berufsalltag zu erfahren.

Was macht ein Feinwerkmechaniker im Berufsalltag? Wird produziert oder repariert, entwickelt oder nach Vorlage gefertigt? Wie gestaltet sich der Berufsalltag eines Feinwerkmechanikers?

Hahn Fertigungstechnik bildet den Beruf des Feinmechanikers aus. „Feinwerkmechaniker (m/w) stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren diese und fertigen Stanz-, Umformungswerkzeuge und Stahlformen. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf nach der Handwerksordnung (HwO). Die Ausbildung ist bundesweit geregelt und dauert 3,5 Jahre“, ein kurze Berufsvorstellung. Aber was genau wird getan?

Grundlagen der Zerspanungstechnik: Spanbildung und Spanarten

Hahn Fertigungstechnik GmbH hat sich auf die Zerspanung spezialisiert. Die Spanbildung ist eine annähernd plastische Verformung des Werkstoffs. Der Schneidkeil dringt in den Werkstoff ein und Zerspanung wird hervorgerufen. Dabei wird der Werkstoff gestaucht bis die Stauchkraft so groß ist, dass die Scherung des Werkstoffs entlang der Scherebene, in dünne Lamellen bewirken wird.

Die Spanart ist vom Werkstoff und den Spanungsbedingungen abhängig. Norbert Hahn erläutert, dass die Schnittgeschwindigkeit, Vorschubgeschwindigkeit, Kühlung, Schmierung, Werkzeug, Werkstück-Kombination, Spanwinkel, Schnitttiefe, Schneidengeometrie und Werkzeug/Werkstück-Schwingungen unterschiedliche Spanarten benötigt und hervorruft.

Vier Unterscheidungen zur Entstehung und Struktur der Späne:

1. Fließspan: duktile Werkstoffe, hohe Schnittgeschwindigkeit, kleiner Spanwinkel, geringe Schnitttiefe
2. Lamellenspan: diese Spanart wird in der vollautomatischen Fertigung angestrebt
3. Scherspan: vollkommene Trennung der Späne in der Scherebene und anschließendes Wiederverschweißen; Vorteil geringe Verformbarkeit des Materials
4. Reißspan: spröde Werkstoffe, kleiner Spanwinkel, Spanteile werden von der Oberfläche abgerissen, es entsteht eine raue Oberfläche

Norbert Hahn betont, dass es beim Arbeitsergebnis im Bereich Fertigungstechnik auf jeden Millimeter ankommt. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen, die bei spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen zum Einsatz kommen, unterstützen die Feinwerkmechaniker. Die Feinwerkmechaniker bei Hahn Fertigungstechnik programmieren die Werkzeugmaschinen, führen die spanenden Arbeiten durch und überprüfen das Arbeitsergebnis mittels verschiedener Messwerkzeuge. Hahn Fertigungstechnik bietet von der Reparatur über die Konstruktion von Sonderanfertigungen bis zu Neuanfertigungen ein breites Leistungsspektrum an. Die Mitarbeiter sind Teil des gesamten Leistungsspektrums und gestalten vom Prototypenbau, der Einzelanfertigung bis zur Serienfertigung an den Lösungen mit.

Fazit: „Tun lernt“ – Blick in das Unternehmen – Berufswahl einfacher nach Praktikum treffen

„Der Unternehmenserfolg spiegelt sich in qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter wieder. Diese Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen der unterschiedlichen Kunden spezifische Problemlösungen werden. Deshalb ist uns sehr an einer qualifizierten Ausbildung unseres Nachwuchses gelegen“, betont Norbert Hahn. Hahn Fertigungstechnik freut sich auf Praktikanten. Persönlichen Einblick in den Alltag der Fertigungstechnik erleichtert die Berufswahl. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de.

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