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Der Laser – Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Ein Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Der Laser - Lichtschwerter und Arbeitsgerät

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

1960 entdeckte der Amerikaner Th. Maiman den Laserstrahl. Wohl kaum eine grundlegende Erfindung hat so einen raschen Aufschwung und so eine weite Verbreitung gefunden wie der Laser. Spektakulär sieht der Laser aus und regt die Fantasie an, in der Fertigungstechnik hat der Laser längst Einzug gehalten.
Technisches System des Lasers

Der Laser ist, ganz allgemein gesagt, ein neuartiger Generator, also ein Energieumwandler für elektromagnetische Schwingungen im Bereich der Lichtwellen. Das Wort ist eine Abkürzung für „light amplification by stimulated emission of radiation“. Wörtlich übersetzt: Lichtverstärkung durch künstlich angeregte Aussendung von Strahlung.

Jens Hahn, Leiter der Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn, verdeutlicht, dass bspw. ein Kristall, indem man ihn von außen bestrahlt, seinerseits zur Aussendung von Strahlen, und zwar verstärkter Strahlen, angeregt wird. Die Lichtverstärkung wird durch Spiegel an beiden Seiten der Kristallröhre erreicht. Das Licht läuft dann zwischen diesen zwei Seiten hin und her und wird durch die Reflexion verstärkt. Somit tritt es als Bündel paralleler Strahlen durch den einen der beiden Spiegel aus, der bspw. lichtdurchlässig ist. Damit gehört der Laser zu den künstlichen Strahlungsquellen, wie Glühlampe, Leuchtstoffröhre, Röntgenapparat oder Rundfunksender. Aber auch zu den natürlichen Lichtquellen, wie Sonne, Nordlicht, Blitz oder Glühwürmchen. Vielen ist nicht bewusst, dass auch die Natur den Laser als Lichtquelle nutzt. Die Wellen des sichtbaren Lichtes sind kürzer als ein tausendstel Millimeter, also 10.000-mal leichter als die Funkwellen im Mikrowellenbereich, und schwingen unterschiedlich schnell je nach ihrer Farbe. Der parallele Lichtstrahl des Lasers lässt sich mit optischen Linsen äußerst stark bündeln. Damit entsteht eine extreme Leuchtdichte. Die erreichbaren Energiekonzentrationen sind 1.000.000-mal höher als die Strahlungsenergie auf der Sonnenoberfläche. Wegen der zeitlichen Kohärenz der Laserstrahlung kann damit exakt ein- und ausgeschaltet werden.

Nutzung in der Technik der Maschinenbau Hahn

Die Energiedichte des Lasers reicht aus, um Stahl zu schmelzen, oder in Industriediamanten feinste Löcher zu bohren oder um Plasma zu erzeugen.

Jens Hahn verdeutlicht, dass es unterschiedliche Lasertypen in der technischen Anwendung gibt. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch das aktive Medium und durch die Art der Strahlungsanregung. Es gibt Festkörperlaser, Gaslaser, Flüssigkeitslaser und Halbleiterlaser. Die Anregung kann durch optisches, thermisches oder chemisches Pumpen oder durch den elektrischen Strom erfolgen. In allen Fällen wird der Laser als rückgekoppelter Lichtverstärker betrieben, d.h. die Verstärkung findet in einem optischen Resonator aus zwei sich gegenüberstehenden Spiegeln statt.

Licht höchster Frequenzkonstanz liefern Laser mit neutralen Edelgasen als aktives Medium. Der Helium-Neon- und der Argonlaser – Wirkungsgrad und Leistungen sind gering. Bei Dauerbetrieb werden nur 0,1% der investierten Energie und einige Zehntel Watt gewonnen. Bemerkenswert sind dagegen die Leistungen und der Wirkungsgrad des Kohlendioxidlasers. Dieser Typ erreicht kontinuierlich bis zu einige Hundert Watt bei Wirkungsgraden von 10 bis 30%. Um die Ausgangsleistung noch weiter zu erhöhen, wird der Kohlendioxidlaser durch thermisches Pumpen angeregt.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: So geht Inklusion im Handwerk

Mitarbeiter Jochen Groeneveld ist im Team willkommen

Hahn Fertigungstechnik GmbH: So geht Inklusion im Handwerk

Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg

„Nicht nur reden, sondern machen“, das ist das gelebte Motto der Hahn Fertigungstechnik GmbH, auch beim Thema Inklusion. Ein beeindruckendes Beispiel für Inklusion erlebt Jochen Groeneveld. Seit dem 01.03. 2018 arbeitet Jochen Groeneveld bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg, er ist bereits voll integriert und ein fester Bestandteil des Teams.

Norbert Hahn, Geschäftsführer des Familienunternehmens liebt Herausforderungen, sieht sich nicht als Vorreiter, sondern bewertet sein Verhalten als normal. Wieso sich viele Betriebe mit dem Thema Inklusion so schwertun, liegt vielleicht an den fehlenden Informationen, die die Betriebe davon abhalten, Menschen mit Behinderung zu beschäftigen. Aus jahrelanger Erfahrung im Handwerk weiß Hahn, dass trotz der zum Teil körperlich beanspruchenden Tätigkeiten, gerade das Handwerk gute Möglichkeiten für die Inklusion von Menschen mit Behinderung bietet. „Sind wir mal ehrlich, jeder bringt besondere Talente, Begabungen und Eigenarten mit, die den einzelnen Mitarbeiter auszeichnen. Wer ist schon genormt? Wir danken der Caritas, die uns Herrn Jochen Groeneveld vermittelt hat und als Ansprechpartner durch Herrn Matthias Heyen zur Seite steht. Nu geihts los, es gibt viel zu tun!“

Betriebe und Unternehmen sollten die Chance nutzen. Inklusion ist eine Bereicherung und will gelebt werden. Um Handwerksbetrieben die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zu erleichtern, gibt es in den Handwerksorganisationen zahlreiche Inklusionsberater. Diese begleiten die Betriebe bei der Ausbildung und Beschäftigung sowie bei der Suche nach entsprechenden Bewerbern. Norbert Hahn hierzu: „Es ist ein Vorurteil, dass Menschen mit Behinderung faktisch unkündbar sind und häufiger krank als andere Mitarbeiter. Wir freuen uns, dass Jochen Groeneveld bereits nach kurzer Zeit geschätztes Teammitglied ist“.

Infobox:

Das Unternehmen Hahn Fertigungstechnik, Papenburg, ist ein Familienunternehmen seit 2000. Rund 40 Mitarbeitern sind Standort Dieselstraße 1 26871 Papenburg am Papenburger Hafen im Bereich. Schwerpunkt ist Maschinenbau im Bereich Fertigungs- und Zerspanungstechnik. Näheres unter: hahn-fertigungstechnik.de

Die Caritas-Werkstätten nördliches Emsland GmbH

Gasthauskanal 5, 26871 Papenburg unterstützen durch den Fachdienst „Berufliche Inklusion“ Betriebe und Mitarbeiter. Ansprechpartner ist Herr Matthias Heyen. Näheres unter: www.caritas-os.de

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Die Fließbandarbeit in der Bewertung 2018: die Massenproduktion – Arbeitsplatzbewertung

Die Maschinen wirken zusammen, die Entstehung des Fließbandprinzips – Ford und Taylor wandeln die Arbeitswelt

Die Fließbandarbeit in der Bewertung 2018: die Massenproduktion - Arbeitsplatzbewertung

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer heute durch Industriehallen geht und die Arbeitsverhältnisse betrachtet kann sich kaum vorstellen, wie die Entwicklung sich vollzog und welche Lehren wir heute für das Zusammenwirken von Mensch und Maschine für das Jahr 2018 gezogen haben.

Kraft und Fertigung bilden den ersten Schritt in der Entwicklung

Eine mechanisierte Industrie im heutigen Verständnis in einer räumlichen Zusammenballung von zusammenwirkenden Maschinen existiert ab 1785. Die Textilindustrie in England war der Vorreiter. Hierbei wurden die Spinnmaschinen von Crompton und der mechanische Webstuhl von Cartwright mit der Watson-Dampfmaschine als Antriebsaggregat kombiniert. Kraft und Fertigungsmaschinen mussten in Fabriken eine Einheit bilden, erst so war es möglich die Vorteile optimal zu nutzen und die Produktivität der menschlichen Arbeit massiv zu steigern.

Das gilt es zu bedenken, so Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Wir müssen die Strukturen sehen und vermitteln, auch 2018 sieht die Hahn Fertigungstechnik in den Weiterbildungs- und Ausbildungsmaßnahmen die Notwendigkeit Zukunft durch Qualifikation und Know-How zu sichern. Über 40 kompetente Mitarbeiter in den verschiedensten Tätigkeitsfeldern arbeiten als Team in der Hahn Fertigungstechnik. „Ob Feinwerkmechaniker, technischer Zeichner, Produktionsleiter, Azubi oder Bürokauffrau – bei uns wird jeder Mitarbeiter als wichtiges Glied in der Produktionskette betrachtet, denn ohne jeden einzelnen wäre die Hahn Fertigungstechnik niemals dort angekommen, wo sie heute steht“, verdeutlicht Norbert Hahn. Um Zukunftsvisionen umzusetzen muss die Vergangenheit mit deren Entwicklung verstanden werden.

Veränderungen Wirtschaftlichkeit, technischer Fortschritt, Wandel der Lebensumstände

Rasende Entwicklung nach dem Einsatz der Dampfmaschine und deren Weiterentwicklung. Die Kombination von Arbeitsmaschine und Kraftmaschine war die technische Basis, auf der sich die Industrialisierung sprunghaft entwickelte. Die Kombination machte es möglich, dass aus einer manuellen eine mechanisierte Massenproduktion wurde. Es dauerte aber noch über ein Jahrhundert bis zur Geburt des „Modernen Fließbandprinzips“.

Zweiter Schritt: Henry Ford und Frederick W. Taylor wandeln die Arbeitswelt – maximaler Profit und höchste Produktivität?

Die moderne am Fließbandprinzip und an den Grundsätzen wissenschaftlicher Betriebsführung orientierte Massenproduktion begann im ersten Jahrzehnt des 20.Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten von Amerika. Die modernen Rationalisierungsmaßnahmen in Großbetrieben sind besonders von Frederick W. Taylor und Henry Ford ausgearbeitet und durchgeführt worden. Dabei gehen sowohl Taylor als auch Ford davon aus, dass maximaler Profit und höchste Produktivität oberstes Ziel der Unternehmung ist. Eine geniale Begründung, so Norbert Hahn, ist der angebliche Eigennutz der Mitarbeiter. Damit besteht die Möglichkeit, die Löhne der Arbeiter so hoch anzusetzen, dass die Güter so kostengünstig zu produzieren sind, dass auch Arbeiter in der Lage seien, die massenweise erzeugten Güter zu kaufen. Das notwendige ökonomische Gegengewicht der Massenproduktion ist also der Massenkonsum, erläutert Norbert Hahn.

Henry Ford war es, der durch Entwicklung des Fließbandprinzips die Rationalisierung der mechanisierten Produktionsweise auf die Spitze trieb. Als Symbol der Rationalisierung stand das Fließband.

Das charakteristische technische Merkmal der Fließbandproduktion ist die Mechanisierung von Zuführung und Abnahme des Arbeitsgegenstandes. Die Gestaltung, Kontrolle und Korrektur des Produktionsprozesses konnten dadurch von Menschen wahrgenommen werden. Das Fließband wurde trotz des verhältnismäßig geringen technischen Standards zum Symbol rationalisierter Industriearbeit.

Die Grundzüge der Bandproduktion sind nach Henry Ford:

– der organisierte und als Serie von Arbeitsoperationen geplante Fluss der Produkte durch den Betrieb, so wird erreicht, dass jedes Werkstück zur richtigen Zeit am richtigen Platz ist,

– die mechanische Beförderung der zu bearbeitenden Stücke zum Arbeiter hin und von ihm fort,

– die Zerlegung der einzelnen Arbeitsoperationen in ihre einfachsten Elemente.

Dritter Schritt Zeit ist Geld: Zerlegung der Produktionsvorgänge durch minutiöse Analysen

Ford erkannte, dass die Arbeitsbewertung ein weiterer Schlüssel für den maximalen Profit mit höchster Produktion darstellt, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Zentrum der Rationalisierungsmaßnahmen war der ökonomische Einsatz der menschlichen Arbeitskraft. Dies sollte durch genaue Analysen und Planungen der Arbeitsvorgänge, durch Zerlegen der Produktionsvorgänge, in ihre Elemente durch Zeit und Bewegungsstudien erreicht werden. Ford verfolgte das Ziel, den besten Weg der Produktion zu finden. Die Tätigkeit jedes einzelnen Arbeiters musste genauestens vorausgeplant werden. Die Planung und die Durchführung oblagen einer zentralen Planungsabteilung. Eine intellektuelle Leistung wurde damit übernommen. Die Folge dieser Trennung von Hand- und Kopfarbeit war, dass der Arbeiter in allen Einzelheiten dem Diktat der Planungsabteilung unterstellt war. Dafür, dass er sich der Normierung der Arbeitsausführung unterwarf und seine vorgeschriebene tägliche Arbeitsmenge erreichte, sorgte einerseits eine genaue Überwachung der Arbeitsvorgänge durch Funktionsmeister und andererseits die Art der Lohngestaltung.

Fazit: Arbeitsbewertung und Arbeitswert – Kritik an der analytischen Arbeitsplatzbewertung und der Überwachung

Die Methode der analytischen Arbeitsbewertung hat viel Kritik gefunden. Die Kritik bezog sich vor allem auf die Auswahl der Anforderungselemente und deren Gewichtung zur Festlegung des Arbeitswertes. In Frage gestellt wurde die Objektivität der analytischen Arbeitsplatzbewertung genauso wie die Wissenschaftlichkeit des Taylor’schen Systems. Außer Frage steht, dass Henry Fords Fließbandproduktion die Arbeitswelt revolutioniert, so Norbert Hahn. Für die Hahn Fertigungstechnik gilt es die Erkenntnisse der Vergangenheit zu nutzen, aber die Ideen des partnerschaftlichen Miteinanders in dem Betrieb, die Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt nicht aus den Augen zu verlieren.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Die verbündeten Rivalen Wirtschaft und Technik

Handwerk hat goldenen Boden Industrialisierung und Handwerk 4.0

Die verbündeten Rivalen  Wirtschaft und Technik

(NL/9006846276) Handwerk 4.0: Zukunft und Entwicklung durch Wirtschaft und Technik, Digitalisierung muss das sein? Die industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter und heute übernehmen Roboter und Maschinen alle Prozesse. Was wird unter Handwerk 4.0 verstanden? Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH.

Wandel der Berufsstruktur ändert die Arbeitsbedingungen – Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, aus Papenburg in Niedersachsen

Im Verlauf der Industriellen Revolution musste die manuelle vorwiegend in Werkstätten betriebene Fertigung der maschinellen und industriellen Produktion weichen. War der Produzent als Handwerker noch unmittelbarer Schöpfer des Produkts, so übernahm dieser als Industriearbeiter schlussendlich die Bedienungsfunktion an Maschinen und Maschinensystemen. Gleichzeitig wurde die körperliche Energie der Arbeiter als Antriebskraft der Maschinen weitgehend durch die Anwendung der Dampfkraft im Produktionsprozess ersetzt. Was passiert heute? Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH mit Sitz in Papenburg an der Ems investiert in die Zukunft. Norbert Hahn, Geschäftsführer: „Was als kleiner Reparaturbetrieb begann, hat sich zu einem namhaften Lösungsanbieter in der Zerspanungstechnik mit über 40 Mitarbeitern entwickelt. Wirtschaft und Technik erfordern stetigen Wandel zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung im Handwerk. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen. Die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand ist das Ziel. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk und bis hin zur pünktlichen Auslieferung.“

Welche Sorgen, Ziele und Träume haben Handwerker?

Handwerker wie Dachdecker, Maurer, Fensterbauer, Fertigungstechniker, Steinmetz, Zimmermann, u.v.m. blicken sowohl mit Sorgen, aber auch Träumen und klaren Zielen in die Zukunft. Die Anforderungen steigen, Technik bereichert das Handwerk: 3D-Scan statt Maßband, Computermodelle statt Bauzeichnungen und Roboterprogrammierung statt Kreissäge. Traum und Ziel für eine bessere Bezahlung für mehr Qualität und Know-How? Empfindet der Handwerker die Technik als Bedrohung oder Bereicherung?

Werkzeugmaschinen läuten die Industrielle Revolution ein

Der Beginn des Wandels im Handwerk liegt Jahrhunderte zurück. Norbert Hahn erläutert, dass die Einführung der Werkzeugmaschinen die wesentliche technische Voraussetzung für die Durchsetzung der Industriellen Revolution darstellte. Am Beginn der wissenschaftlich-technischen Revolution machte ein Gerät den Weg frei der Automat. Der Automat gilt als Zwischenstufe zwischen Produzent und Maschine. Im Laufe der Industriellen Revolution wurde die Werkzeugmaschine zwischen Arbeiter und Produkt geschaltet. Ein Umdenken war nötig. Die Industrielle Revolution schuf den Maschinenarbeiter, dessen Funktion durch die von Automaten gesteuerten Werkzeugmaschinen übernommen wurde. Die Automation verdrängte teilweise den Beruf des Maschinenführers, führte auf der anderen Seite neue Berufe ein, z.B. den Mess- und Regeltechniker, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Handwerk 4.0 gibt es das?

Industrie 4.0 hat sich etabliert, aber Handwerk 4.0 was ist das? Norbert Hahn: „Industrie 4.0, eine Branche, in der Maschinen die Arbeit übernehmen. Die Digitalisierung der Arbeitsprozesse bereits Standard ist. Und im Handwerk? Ohne dass ein Mensch einen Finger rührt, schälen mit kleinen Fräsköpfen Roboter ganze Skulpturen aus großen Steinblöcken heraus. Der Steinmetz sieht zu wie erkennbare Adler, Engel und Löwenköpfe, die einmal an der Fassade des Berliner Stadtschlosses hängen sollen, entstehen. Wird das unter Handwerk 4.0 verstanden?“

Zunkunft und Ziel ist die Digitalisierung der Arbeitsprozesse im Handwerk. Für die kleinen Betriebe mit wenig Personal stehen große Herausforderungen an. Das Handwerk darf den Sprung in die digitale Welt nicht verschlafen, sonst ist die Unternehmenszukunft gefährdet. Initiativen, die Handwerk und Wissenschaft vereinen sollen, Technik und Tradition verschmelzen lassen, helfen den Unternehmen und Betrieben zur digitalen Umsetzung, weiß Norbert Hahn.

Fazit: Angst Heute? Die Industrialisierung verbreitete Angst und Sorgen, setzte sich trotzdem erfolgreich durch.

Durch die Industrialisierung wurden mehr Menschen produktiv tätig. Verallgemeinernd lässt sich sagen, dass von Wissenschaft, Forschung und Technik Rentabilität und Weiterentwicklung der Produktion unmittelbar abhängen, meint Norbert Hahn.

Geschichtlich belegt trat infolge des industriellen Prozesses eine rapide Verkürzung der Innovationszeit, der Zeitspanne zwischen Erfindung und ihrer industriellen Auswertung, ein. Norbert Hahn nennt Beispiele: „Betrug die Innovationszeit bei der Fotografie noch 112 Jahre, beim Telefon 56 Jahre und beim Radio 35 Jahre, lagen zwischen der Erfindung der Dampfmaschine und ihrem Einsatz in der Industrie nur noch 20 Jahre. Die Innovationszeit von Transistoren betrug gerade mal fünf Jahre und integrierte Schaltkreise waren bereits nach drei Jahren in der ersten grundlegenden Arbeit einer industriellen Verwendung. Wirtschaft und Technik hängt zusammen Rivalen die sich gegenseitig befruchten.“

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Maschinenbau

Lasten verteilen – Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Röhren und Hebezeuge – Arbeitserleichterung durch technischem Fortschritt – Weiterbildungsveranstaltung mit Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH, Papenburg / Niedersachsen.

Lasten verteilen - Geschichte Seilwinde, Aufzug, Elevatoren

Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG, Papenburg an der Ems/Niedersachsen

Lastenverteilung dank der Seilwinde, seit dem Altertum zum Wasserschöpfen und zur Schachtförderung entstanden Aufzüge für Lasten und Personen. In Rom beförderten Aufzüge Gladiatoren und Tiere in die Arena. Reste eines Speisenaufzugs wurden in Herculaneum gefunden. Aus dem 14.Jahrhundert sind Abbildungen von Vorrichtungen bekannt, mit denen Personen emporgehoben wurden. Leonardo da Vinci skizzierte Aufzüge. Darstellungen in den Arbeiten Agricolas zeigen Ausführungen, wie sie zur Schachtförderung im Bergbau verbreitet waren.

Heute Bequemlichkeit – vielseitiger Nutzen – durch Fortschritt und Entwicklung

In den verschiedenen Industriezweigen, im Bauwesen, in Geschäfts- und Wohnhäusern kamen verstärkt erst im 19. Jahrhundert Aufzüge auf. Allerdings hat in Versailles schon zurzeit Ludwig XV. ein handbetriebener Lift zuverlässig funktioniert. Für geringe Lasten wurden handbetriebene Aufzüge lange bis ins letzte Jahrhundert betrieben, erläutert Jens Hahn, Geschäftsführung Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Aufzug: Idee und Umsetzung

Der Fahrkorb und ein gleichfalls im Fahrstuhlschacht laufendes Gegengewicht hingen an einem über eine Rolle laufenden Seil, das von Hand bewegt wurde. Bremsvorrichtungen sorgten dafür, dass der Fahrkorb am Ziel zum Halten kam. Auch Personen im Fahrkorb konnten sich emporziehen oder hinunterlassen. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass vor Erfindung der Dampfmaschine bei der Schachtförderung und bei Aufzügen Zugtiere oder Wasserräder den Antrieb bestritten. Später lösten Dampfmaschinen den Antrieb ab. Waren allerdings etwa in Fabriken Lasten nur gelegentlich und unregelmäßig zu heben, lohnte sich die Dampfmaschine nicht. Für diese Begebenheiten wurden die Aufzugantriebe mit den in den Fabrikhallen durchlaufenden Transmissionswellen gekuppelt, berichtet Jens Hahn. „Das waren keine glücklichen Lösungen, aber kostengünstig und funktionierte. Für den Wechsel aufwärts / abwärts benötigte wurden Umschaltgetriebe benötigt“, verdeutlicht Jens Hahn.

Hydraulischer Antrieb bringt Sicherheit und Zuverlässigkeit

Ab 1846 stattete William George Armstrong Aufzüge unter Anwendung von erfundenem Druckwasserspeicher – hydraulischer Akkumulator – mit hydraulischem Antrieb aus. Dieser Antrieb arbeitete zuverlässig und sicher, dass er auch zur Personenbeförderung zugelassen werden konnte. Überzeugendes Beispiel waren die zu den unteren Plattformen des Eiffelturms führenden hydraulischen Aufzüge (1889).

Elektromotoren brachten den Durchbruch

Elektromotoren schufen die Voraussetzung für vielseitig und wirtschaftlich eingesetzte Aufzüge. Den ersten elektrisch betriebenen Personenaufzug zeigte Werner Siemens 1880 auf einer Industrieausstellung in Mannheim. Werner Siemens elektrisch betriebener Personenaufzug trug Besucher auf eine 20 Meter hohe Aussichtsform, das war spektakulär und damit überzeugend, meint Jens Hahn.

Maschinenbau Hahn baut Elevatoren für Schüttgüter

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist spezialisiert auf die Herstellung von kompletten Konstruktionen im Bereich Elevatoren, sowie einzelnen Komponenten nach Vorgaben und / oder eigener Planung. „Der Elevator, auch Becherwerk genannt, ist eine vertikal laufende, energiegünstige Förderanlage für Schüttgut. Die Anlage besteht aus dem Elevatorfuß, Elevatorkopf und den Elevatorschächten, in denen der Fördergurt läuft. Ein Getriebemotor treibt den Fördergurt an. Dieser rotiert kontinuierlich um die Umlenk- und Antriebstrommel. An diesem Gurt sind Schöpfbecher befestigt, die das Schüttgut befördern.

Elevatoren: Fördertechnik für Schüttgüter

Jens Hahn erläutert, dass das Schüttgut mit dem Elevator an einem im Elevatorfuß integriertem Einlauf zugeführt und dort von den Bechern aufgenommen wird. Die Becher fahren den Weg über die Elevatorschächte nach oben zum Elevatorkopf. Dort angekommen wird das Schüttgut aus den Bechern durch die Zentrifugalkraft über einen Auswurfschacht ausgeworfen. Die leeren Becher fahren den Weg über den zweiten Elevatorschacht nach unten und kommen am Elevatorfuß an. „Die Bewegung der unterschiedlichen Güter funktioniert durch die passende Lösung des Elevators. Vor allem durch den Einsatz moderner Steuer- und Computertechnik ist diese Technologie einem ständigen Wandel unterzogen. Durch die Einbeziehung neuer Werkstoffe entstehen neue Wirkprinzipien und damit völlig neue Konstruktionen. Kompletten Förderanlagen für Schüttgüter wie: Getreide, Kaffee, Leguminosen, Futtermittel oder ähnliche Produkte können passgenau konstruiert und angefertigt werden“, bedankt sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Redeangst ist überflüssig – erfolgreich präsentieren

Zehn Tipps für unvergessliche Präsentationen – eine Kollage nach Ideen von Michael Geerdts, Diskussionsbeitrag von Jens Hahn Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg / Emsland

Redeangst ist überflüssig - erfolgreich präsentieren

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ausbildung und Weiterbildung, lebenslanges Lernen sind heute in den Unternehmen und Familien weltweit ein Thema. Die früher getrennten Zeiten der Ausbildung durch Schule, Ausbildung und Studium als Kind und junger Erwachsener und der Zäsur: Beruflicher Tätigkeit bis zur Pensionierung als Rentner, sind vorbei. Heute ändern sich die beruflichen Anforderungen ständig und Weiterbildung ist angesagt, gibt Jens Hahn zu bedenken. Die Verantwortlichen der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG sind sich ihrer Verantwortung bewusst: „Hinter dem Erfolg unseres Unternehmens, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG stehen qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. Gemeinsam mit dem Team werden aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen unserer Kunden spezifische Problemlösungen erarbeitet. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb. Eine qualifizierte Ausbildung unseres Nachwuchses zählt zu unserem Verantwortungsbewusstsein“, führt Jens Hahn, Ingenieur für Schweißtechnik aus.

Weiterbildungsveranstaltung und Mitarbeiterschulung Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ständige Weiterbildungsmaßnahmen berücksichtigen aktuelle technische Entwicklungen mit dem Ziel ein hohes Kompetenzniveau aller Mitarbeiter zu garantieren. Jens Hahn weiß aus eigener Erfahrung, dass der Mensch von anderen Menschen lernt, dass bedeutet in den Firmen vom Kollegen. Plötzlich ist der Kollege Lehrer (und das ohne Ausbildung) und steht vor der Herausforderung einer Präsentation im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung. Angst vor einem Fiasko bei der Präsentation ist überflüssig.

Mit wenigen Schritten zum garantierten Erfolg!

Für viele Menschen gibt es nichts Unangenehmeres, als einen Vortrag oder eine Präsentation zu halten. „Zum Redner ;musst Du geboren sein“, hört der Trainer Michaels Geerdtsoft. Das Gegenteil ist laut Geerdts richtig. Geerdts bestätigt, dass jedermit Präsentationen unvergessliche, emotionale Momente schaffen kann – 3D Kopfkino für die Zuhörer.

Fünf Punkte, die die Zuhörer am meisten nerven – nach Stichworten und Ideen von Michaels Geerdts gilt:

1. Sie sind nicht vorbereitet
Kollegen schenken dem Referenten wertvolle Lebenszeit. Zuhörer haben eine gut vorbereitete Präsentation verdient. Sätze wie: „Entschuldigen Sie bitte, ich hatte keine Zeit mich vorzubereiten.“ oder „Eigentlich hatte ich den Vortrag letzte Woche bei einem anderen Kunden gehalten“ sorgen für einen komischen Beigeschmack, bitte vermeiden.

2. Die Folien sind das Handout
Wer alles auf die Folien schreibt, vergisst nichts, oder? Folien ermatten den Zuhörer: Schriftgröße vier, von oben bis unten vollgeschrieben und am besten noch zwei Grafiken. Die Folien sollen den Referenten und seine Botschaft unterstützen, nicht ersetzen. PowerPoint beispielsweise ist nicht der Vortrag

3. Die Folien vorlesen?
Der Klassiker! Die erste Folie leuchtet auf, der Redner dreht sich um und… liest alles vor. Betreutes Lesen nervt gleich zweifach.

4. Der Zuhörer hört und versteht wenig
Herzrasen. Schweißausbrüche. Schnappatmung – Übungen helfen die Angst und Aufregung abzubauen.

5. Sie sind der Mittelpunkt
Viele Redner starten mit ihrem gesamten Lebenslauf, um Kompetenz zu beweisen. Der Redner erzählt von Erfahrungen und Erfolgen, weil sie wichtig sind? Wichtig, der Fokus liegt auf den Zuhörern, für die präsentiert wird.

Zehn Tipps zum Präsentationserfolg

Fehler können vermieden werden, ein Fiasko muss ;nicht sein. Diese „Zehn Tipps für unvergessliche Präsentationen“ helfen und machen die Weiterbildung zu einer Win-Win Situation für alle Teilnehmer und Beteiligte, verdeutlicht Jens Hahn.

1. Bereiten Sie sich gut vor
Klare Kernbotschaft fokussieren. Das Ziel der Präsentation definieren. Informationen über den Ort, die Zuhörer und weitere Begebenheiten vorab sammeln. Bei guter Vorbereitung, fühlt der Redner sich innerlich ruhig, konzentriert sich auf die Zuhörer und strahlt positive Sicherheit aus.

2. Zuhörer und Teilnehmer mit einbeziehen
Präsentation für wen? Welche Erwartungen gibt es? Zuhörer von Beginn an mit einbeziehen. Zu Beginn erklären, weshalb der Inhalt relevant ist und einen groben Fahrplan was die Zuhörer erwartet. Das geht ohne Agenda-Folie.

3. Unterstreichen Sie Ihre Botschaft
PowerPoint, Prezi und Keynote sind wunderbare Hilfsmittel, um die Botschaft zu unterstützen. Allerdings sind sie nicht das Skript und nicht die Präsentation. Begeisterung hervorzurufen funktioniert mit kraftvollen, emotionalen Bildern oder Schlagworten. Wichtig ist, nur eine Idee pro Folie vorzustellen.

4. Halten Sie Blickkontakt
Moderationskarten oder Spickzettel zu benutzen ist hilfreich. Sich umzudrehen um dieFolienvorzulesen bitte vermeiden. Bei PowerPoint gibt es unter Bildschirmpräsentation die Referentenansicht, damit hat der Referent die aktuelle und die kommende Folie im Blick. Sprechen Sie frei.

5. Nutzen Sie die Kraft guter Geschichten
„Kindern werden Geschichten erzählt, damit sie einschlafen – Erwachsenen, damit sie aufwachen.“ (Jorge Bucky). Stories sind überall. Stories und Geschichten nehmen die Zuhörer in andere Welten mit. Sie helfen, komplexe Dinge zu erklären und wecken Emotionen, die uns mit anderen verbinden. Die Kunst besteht darin, faktenschwangere Datenwüsten in mitreißende Stories zu verpacken, damit die Botschaft im Gedächtnis bleibt.

6. Zeigen statt reden
„Sie können mir viel erzählen. Vielleicht glaube ich Ihnen.“ Besser ist: „Zeigen Sie mir, was Sie meinen.“ Sie haben ein tolles Produkt? „Zeigen Sie mir, wie es funktioniert.“ Sie wollen mich von Ihrer Idee begeistern? Zeigen Sie mir, wie begeistert Sie sind. Oder wie die Amerikaner sagen: Action speaks louder than words.

7. Checken Sie die Technik vorher
„Oh, jetzt passt mein Mac-Kabel nicht in den Beamer!“ Das sollte 2018 nicht mehr vorkommen. Haben Sie alle Kabel und Adapterdabei? Präsentieren Sie 4:3 oder 16:9? Brauchen Sie ein Mikro? Manchmal sind es die Kleinigkeiten, an denen Vortragende verzweifeln.

8. Knicken Sie die Standards
Verzichten Sie auf langweilige Floskeln wie: „Ich freue mich, dass Sie so zahlreich erschienen sind.“ Ich kann nicht zahlreich erscheinen. Abgesehen davon haben wir alle das viel zu oft gehört. Langweilig. Streichen Sie Ihren Lebenslauf, die Folie mit Ihren 145 Standorten und den Gruß an den Bürgermeister.

9.Zeitspanne
Ganz kurz: Fangen Sie pünktlich an und hören Sie ein paar Minuten früher auf.

10. Haben Sie Spaß

Wie bitte? „Ja, sie haben richtig gelesen. Vor Menschen zu sprechen ist die beste Möglichkeit, um zu wachsen. Davon bin ich fest überzeugt. Sie geben Wissen und Erfahrungen weiter und Sie sind im offenen Dialog“, bedankt sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Allgemein

Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Demokratie muss wehrhaft sein. Demokratie: anstrengend, schwierig, unangenehm – Diskussionsbeitrag von Jens Hahn, Ingenieur und Autor, Papenburg / Niedersachsen

Maschinenbau Hahn: Life, Liberty und Pursuit of Happiness

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG

Ein Zwischenruf von Jens Hahn, Ingenieur und technischer Leiter Schweißtechnik bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG. Maschinenbau Hahn fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben und eigener Planung. In über 30 Jahren hat sich das Familienunternehmen zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten Niedersachsens entwickelt. Hochwertigen Produkte und umfassende Dienstleistungen aus dem Anlagenbau und der Fördertechnik für Schüttgüter der Maschinenbau Hahn unterstützen zahlreiche Branchen.

Demokratie: Leben – Freiheit – Glück

Gesamteuropäisch gilt heute 2018 /2019, dass eine starke Demokratie sich nicht nur wehrhaft verteidigen muss, sie muss auch offensiv sein, in manchem präventiv. Nur so gibt es wirtschaftliche Stabilität und Wachstum.

Auf jeden Fall muss sie den Feinden der Demokratie geistig und ,,körperlich“ sprich: machtpolitisch überlegen sein. Das ist Grundlage des wirtschaftlichen Aufschwungs seit dem Ende des Mittelalters. Die Demokratie war nicht zu besiegen, weil sie nach innen wie auch nach außen geistig-geistlich und machtpolitisch gerüstet, also wehrhaft war. Diese Wehrhaftigkeit war, wie so oft in der Geschichte des Christentums, gewiss nicht jesuanisch im Sinne der Bergpredigt. Auch deshalb hat jeder Atheist oder jeder Gläubige, der sich auf diesen jesuanischen Geist beruft, verständlicherweise Probleme, Gewalt als Mittel der Politik zu akzeptieren. Das ist so, Demokratie muss wehrhaft sein.

Life, Liberty and the Pursuit of Happiness

Auf diese Frage gab die Unabhängigkeitserklärung der USA I776 die überzeugendste Antwort: Life, Liberty and the Pursuit of Happiness – drei unveränderliche Rechte, bei denen das Leben nicht zufällig an erster Stelle steht. Denn Toten hilft die Freiheit nicht.

Menschheitsgeschichtlich ist dies unbestreitbar mit der Entstehung des Staates verbunden: Am Anfang war das Sicherheitsbedürfnis der Bürger nach innen und außen. Erst später kam der Ruf nach Freiheit. Das mag vielen missfallen. Das war so, ist so und wird so bleiben. Dass wir auf die Errungenschaft der Freiheit nicht verzichten wollen, ist ein Wunsch. Kein Lutherzitat oder-gedenken, nur wir selbst können uns diesen Wunsch erfüllen, indem wir unsere Freiheit täglich neu zu verteidigen bereit sind.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Maschinenbau

Lebenslang Lernen im Maschinenbau – Ausbildungsoffensive

Technologischer Fortschritt, Digitalisierung, Wirtschaftsfaktoren – Ausbildung, Weiterbildung, Seminare – lebenslanges Lernen sichern die Zukunft

Lebenslang Lernen im Maschinenbau - Ausbildungsoffensive

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Das lebenslange Lernen wird wichtiger. Das gilt im Beruf und in der Freizeit. Knapp jeder zweite Erwerbstätige nimmt heute an Weiterbildungen teil, um im Beruf am Ball zu bleiben. Das sind statistisch erwiesene Zahlen. Es liegt auf der Hand, warum im Bereich der Fertigungstechnik und dem Maschinenbau bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH das lebenslange Lernen praktiziert wurde, noch bevor es ein Modebegriff wurde. Das Berufsleben dauert ca. 30 Jahre; mit Blick in die Vergangenheit kann ohne Weiteres festgestellt werden, dass der Maschinenbau mit der Fertigungstechnik tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Fast alle Fertigungsarten und Produkte haben sich geändert, weil die technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren einen radikalen Wandel vollzogen haben. Hinzu kommen gesteigerte und veränderte Berufszugangsvoraussetzungen. Für die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit einem hohen Qualitätsanspruch in der Technologiebranche sind gute Beschäftigungspraktiken und die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern – einschließlich des lebenslangen Lernens – von großer Bedeutung. Dies wird wichtiger, weil der Zuwachs an gut ausgebildetem Personal seit Jahren unzureichend ist.

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft mit einer eine rasanten technologischen Entwicklung ist lebenslanges Lernen für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer unverzichtbar. Viele Studien bestätigen, dass sich lebenslanges Lernen auszahlt. Eine Unterscheidung wird auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden:

Organisationsebene

In einem Unternehmen konzentrieren sich Ausbildung und Schulung hauptsächlich auf Einstellungen und die Motivation von Mitarbeitern. Darüber hinaus wirkt sich dies positiv auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Qualität aus.

Soziale Ebene

Durch Spillover-Effekte wirken sich Bildung und Ausbildung nicht ausschließlich auf den Einzelnen, sondern auf die Gesellschaft aus. Darüber hinaus scheinen diese Effekte auf andere zu wirken. Einige dieser Effekte des lebenslangen Lernens haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Lebenserwartung und Umwelt.

Individuelle Ebene

Aus- und Weiterbildung wirken sich positiv auf Löhne und Beschäftigungsmöglichkeiten aus, wobei zu berücksichtigen ist, dass Personen, die offen für weiteres Lernen sind, stärker von der Natur motiviert sind als diejenigen, die nicht daran interessiert sind.

Fazit: Heute Nachwuchskräfte von morgen ausbilden. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung werden im Unternehmen gelebt

„Wir bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH haben erkannt:
Kompetenz will erhalten und ausgebaut werden.
Dem Team helfen neue Dinge, es steigt die Freude und die Motivation
Jeder darf mitmachen – durch lebenslanges Lernen flexibler werden
Lebenslanges Lernen führt zu mehr Arbeitszufriedenheit, besserer Qualität und mehr Effektivität“, fasst Norbert Hahn die Auswirkungen und Möglichkeiten zusammen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer war der Namensgeber des Tesla Autos? Autos heißen Mercedes Benz, Daimler, Audi, Volkswagen, Toyota. Alle diese Namen stehen für eine lange Industriegeschichte rund um den Verbrennungsmotor. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Feinmechaniker stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren. Es kommt auf Millimeter an. Die Elektronik hat die Feinwerkmechanik revolutioniert. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Ohne Erfinder wie Nikola Tesla wäre eine solche Produktion nicht möglich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Seit einigen Jahren ist Nikola Tesla auch Namensgeber eines Unternehmens für Elektromobilität. Wer war dieser Nikola Tesla?

Nikola Tesla- Erfinder aus Österreich-Ungarn

Geboren in einer serbischen Familie in einem kleinen Dorf in der Regentschaft der Elisabeth von Österreich („Sissi“) im Königreich Österreich-Ungarn, Provinz Serbien (heute Kroatien) war die Familie Untertanen der Habsburger. Sissi hat 1854 den Kaiser von Österreich-Ungarn geheiratet. Ganz am Rande des Riesenreiches war die Hauptstadt Wien mit der deutschen Sprache weit weg. Sein Vater MilutinTesla war dort serbisch-orthodoxer Priester, die Mutter war Tochter eines Geistlichen, die keine Schule besucht hatte. Nikola Tesla besuchte als Junge ab 1872 Realschule in Karlovac, wo er sich vor allem für Physik und Elektrotechnik interessierte. Krankheiten warfen ihn zurück, Monate geschwächt ans Bett gefesselt, u.a. Cholera. Krankheiten haben ihn als Erwachsener regelmäßig zurückgeworfen.

Der Erfinder als Priester? Teslas erste Schritte hin zum Genie der Technik

Priester werden, diese Idee seines Vaters verwarf er und 1875 begann er ein Studium in Graz. Welch ein Kulturschock, die deutsche Sprache, deutsche Gelehrte im Kernland der Monarchie. Der Student Tesla war ein extrem fleißiger Student mit einem unglaublichen legendenhaften Eifer. Er suchte und fand den Kontakt zu seinen Professoren, (weitere) Stationen waren Prag und andere Orte in Europa. Er war ein grenzenloser Gelehrter, paneuropäisch waren seine ersten Arbeitsorte, Budapest und Paris. Dann kam der große Schritt: Übersee, 1884 New York bei einem anderen Genie und großem Unternehmer, bei Thomas Alva Edison, der auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte. Technisch waren Edison und Tesla in einem Glaubenskrieg anderer Meinung: Edison war ein strikter Verfechter der Gleichstromtechnik, Tesla des Wechselstroms. Die weitere Entwicklung der Elektrotechnik hat ergeben, es gibt kein Entweder-oder. In der damaligen Zeit ging es um vermeintliche Glaubensfragen der Menschheit.

Der Erfinder Tesla als Unternehmer

Teslaemanzipierte sich und wurde Unternehmer im Kernland des Kapitalismus, den USA: 1887 gründete er die Tesla Electric Company und meldete eine Reihe von Patenten an. Der Tüchtige hatte Glück, Westinghouse, ein schwerreicher Unternehmer unterstütze ihn. Weltweite viel beachtete Reisen und Vorträge vergrößerten sein Ansehen. Er war US Bürger geworden, welch ein Sprung in das Licht aus dem Dunkel des letzten verschlafenen und vergessenen Winkels der Habsburger. Rückschläge wie die Zerstörung seiner Anlagen 1895 durch einen Brand hielten ihn nicht auf. Für sein Renommee war förderlich, dass er seine Techniken durch riesige Blitze und andere seh- und hörbare Experimente den Zuschauern nahebrachte. Er konstruierte Radiosender für fremde Planeten und Elektro-Waffen. Mit einigen Experimenten erregte er großes Aufsehen: Als er in New York einen kleinen elektromechanischen Oszillator testete, begannen die umliegenden Gebäude zu beben – seine Erfindung sei eine Waffe und könne Kriege entscheiden, sagte Tesla.

Tesla als Mensch

Er war wie viele Genies anderweitig gebildet, sprach viele Sprachen fließend, war einsam und kränkelnd. Nur der Schriftsteller Mark Twain war ein Freund, er zu groß, zu visionär, ein verschrobenes, freundliches Genie. Er blieb in der Partnerschaft zeitlebens alleine und heiratete nicht. Legendär sind seine Marotten: Sauberkeit, gutes Essen, ordentliche Kleidung. Dicke Menschen und Schmuck verabscheute er. Ein Unternehmer im klassischen Sinne war er nicht, die Idee war sein Antrieb. Eingehende Gelder wurden umgehend in neue Forschungen gesteckt. Zehn Jahre bis zum seinem Tod 1943 lebte er in der Suite 3327 im 33. Stock eines New Yorker Hotels. Er starb verschuldet. Sein Todesjahr 1943 war das Jahr der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA: Nikola Tesla ist der Erfinder der Radiotechnik. Begraben wurde er in seiner Heimat, sein Körper fand den Weg zurück in das ehemalige Österreich-Ungarn.

Tesla als Firmenname

Sein Genie und seine Ideen, seine Kraft sind Teil der Technikgeschichte der Menschheit. Ein kleiner Junge, der es mit Fleiß, Glück und Begabung zu einem weltweiten Ruhm brachte. Ohne ihn wären viele Innovationen nicht gegeben. Wir werden erfahren, ob Nikola Tesla als Namensgeber dem Unternehmen Tesla und der Elektromobilität die magische Kraft gibt, die zu Lebzeiten dem Menschen zugesprochen wurde.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung – von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte – Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg in Niedersachsen. Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers „Gheit nich, giff nich“ werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1.Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2.die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges – Genauigkeit – Uhrmacher

„Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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