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Maschinenbau

Lebenslang Lernen im Maschinenbau – Ausbildungsoffensive

Technologischer Fortschritt, Digitalisierung, Wirtschaftsfaktoren – Ausbildung, Weiterbildung, Seminare – lebenslanges Lernen sichern die Zukunft

Lebenslang Lernen im Maschinenbau - Ausbildungsoffensive

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Das lebenslange Lernen wird wichtiger. Das gilt im Beruf und in der Freizeit. Knapp jeder zweite Erwerbstätige nimmt heute an Weiterbildungen teil, um im Beruf am Ball zu bleiben. Das sind statistisch erwiesene Zahlen. Es liegt auf der Hand, warum im Bereich der Fertigungstechnik und dem Maschinenbau bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH das lebenslange Lernen praktiziert wurde, noch bevor es ein Modebegriff wurde. Das Berufsleben dauert ca. 30 Jahre; mit Blick in die Vergangenheit kann ohne Weiteres festgestellt werden, dass der Maschinenbau mit der Fertigungstechnik tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Fast alle Fertigungsarten und Produkte haben sich geändert, weil die technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren einen radikalen Wandel vollzogen haben. Hinzu kommen gesteigerte und veränderte Berufszugangsvoraussetzungen. Für die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit einem hohen Qualitätsanspruch in der Technologiebranche sind gute Beschäftigungspraktiken und die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern – einschließlich des lebenslangen Lernens – von großer Bedeutung. Dies wird wichtiger, weil der Zuwachs an gut ausgebildetem Personal seit Jahren unzureichend ist.

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft mit einer eine rasanten technologischen Entwicklung ist lebenslanges Lernen für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer unverzichtbar. Viele Studien bestätigen, dass sich lebenslanges Lernen auszahlt. Eine Unterscheidung wird auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden:

Organisationsebene

In einem Unternehmen konzentrieren sich Ausbildung und Schulung hauptsächlich auf Einstellungen und die Motivation von Mitarbeitern. Darüber hinaus wirkt sich dies positiv auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Qualität aus.

Soziale Ebene

Durch Spillover-Effekte wirken sich Bildung und Ausbildung nicht ausschließlich auf den Einzelnen, sondern auf die Gesellschaft aus. Darüber hinaus scheinen diese Effekte auf andere zu wirken. Einige dieser Effekte des lebenslangen Lernens haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Lebenserwartung und Umwelt.

Individuelle Ebene

Aus- und Weiterbildung wirken sich positiv auf Löhne und Beschäftigungsmöglichkeiten aus, wobei zu berücksichtigen ist, dass Personen, die offen für weiteres Lernen sind, stärker von der Natur motiviert sind als diejenigen, die nicht daran interessiert sind.

Fazit: Heute Nachwuchskräfte von morgen ausbilden. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung werden im Unternehmen gelebt

„Wir bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH haben erkannt:
Kompetenz will erhalten und ausgebaut werden.
Dem Team helfen neue Dinge, es steigt die Freude und die Motivation
Jeder darf mitmachen – durch lebenslanges Lernen flexibler werden
Lebenslanges Lernen führt zu mehr Arbeitszufriedenheit, besserer Qualität und mehr Effektivität“, fasst Norbert Hahn die Auswirkungen und Möglichkeiten zusammen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
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Allgemein

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Ein Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems in Niedersachsen.

Tesla-Tesla-Tesla- Ein Begriff für Elektromobilität

Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH

Wer war der Namensgeber des Tesla Autos? Autos heißen Mercedes Benz, Daimler, Audi, Volkswagen, Toyota. Alle diese Namen stehen für eine lange Industriegeschichte rund um den Verbrennungsmotor. Seit Jahren ist die Hahn Fertigungstechnik GmbH Ausbildungsbetrieb für junge Menschen und bietet berufliche Perspektiven für angehende Feinwerkmechaniker/innen. Feinmechaniker stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, reparieren und montieren. Es kommt auf Millimeter an. Die Elektronik hat die Feinwerkmechanik revolutioniert. Die Durchführung von spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen findet an konventionellen und computergesteuerten Werkzeugmaschinen statt. Ohne Erfinder wie Nikola Tesla wäre eine solche Produktion nicht möglich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Seit einigen Jahren ist Nikola Tesla auch Namensgeber eines Unternehmens für Elektromobilität. Wer war dieser Nikola Tesla?

Nikola Tesla- Erfinder aus Österreich-Ungarn

Geboren in einer serbischen Familie in einem kleinen Dorf in der Regentschaft der Elisabeth von Österreich („Sissi“) im Königreich Österreich-Ungarn, Provinz Serbien (heute Kroatien) war die Familie Untertanen der Habsburger. Sissi hat 1854 den Kaiser von Österreich-Ungarn geheiratet. Ganz am Rande des Riesenreiches war die Hauptstadt Wien mit der deutschen Sprache weit weg. Sein Vater MilutinTesla war dort serbisch-orthodoxer Priester, die Mutter war Tochter eines Geistlichen, die keine Schule besucht hatte. Nikola Tesla besuchte als Junge ab 1872 Realschule in Karlovac, wo er sich vor allem für Physik und Elektrotechnik interessierte. Krankheiten warfen ihn zurück, Monate geschwächt ans Bett gefesselt, u.a. Cholera. Krankheiten haben ihn als Erwachsener regelmäßig zurückgeworfen.

Der Erfinder als Priester? Teslas erste Schritte hin zum Genie der Technik

Priester werden, diese Idee seines Vaters verwarf er und 1875 begann er ein Studium in Graz. Welch ein Kulturschock, die deutsche Sprache, deutsche Gelehrte im Kernland der Monarchie. Der Student Tesla war ein extrem fleißiger Student mit einem unglaublichen legendenhaften Eifer. Er suchte und fand den Kontakt zu seinen Professoren, (weitere) Stationen waren Prag und andere Orte in Europa. Er war ein grenzenloser Gelehrter, paneuropäisch waren seine ersten Arbeitsorte, Budapest und Paris. Dann kam der große Schritt: Übersee, 1884 New York bei einem anderen Genie und großem Unternehmer, bei Thomas Alva Edison, der auf ihn aufmerksam wurde und ihn förderte. Technisch waren Edison und Tesla in einem Glaubenskrieg anderer Meinung: Edison war ein strikter Verfechter der Gleichstromtechnik, Tesla des Wechselstroms. Die weitere Entwicklung der Elektrotechnik hat ergeben, es gibt kein Entweder-oder. In der damaligen Zeit ging es um vermeintliche Glaubensfragen der Menschheit.

Der Erfinder Tesla als Unternehmer

Teslaemanzipierte sich und wurde Unternehmer im Kernland des Kapitalismus, den USA: 1887 gründete er die Tesla Electric Company und meldete eine Reihe von Patenten an. Der Tüchtige hatte Glück, Westinghouse, ein schwerreicher Unternehmer unterstütze ihn. Weltweite viel beachtete Reisen und Vorträge vergrößerten sein Ansehen. Er war US Bürger geworden, welch ein Sprung in das Licht aus dem Dunkel des letzten verschlafenen und vergessenen Winkels der Habsburger. Rückschläge wie die Zerstörung seiner Anlagen 1895 durch einen Brand hielten ihn nicht auf. Für sein Renommee war förderlich, dass er seine Techniken durch riesige Blitze und andere seh- und hörbare Experimente den Zuschauern nahebrachte. Er konstruierte Radiosender für fremde Planeten und Elektro-Waffen. Mit einigen Experimenten erregte er großes Aufsehen: Als er in New York einen kleinen elektromechanischen Oszillator testete, begannen die umliegenden Gebäude zu beben – seine Erfindung sei eine Waffe und könne Kriege entscheiden, sagte Tesla.

Tesla als Mensch

Er war wie viele Genies anderweitig gebildet, sprach viele Sprachen fließend, war einsam und kränkelnd. Nur der Schriftsteller Mark Twain war ein Freund, er zu groß, zu visionär, ein verschrobenes, freundliches Genie. Er blieb in der Partnerschaft zeitlebens alleine und heiratete nicht. Legendär sind seine Marotten: Sauberkeit, gutes Essen, ordentliche Kleidung. Dicke Menschen und Schmuck verabscheute er. Ein Unternehmer im klassischen Sinne war er nicht, die Idee war sein Antrieb. Eingehende Gelder wurden umgehend in neue Forschungen gesteckt. Zehn Jahre bis zum seinem Tod 1943 lebte er in der Suite 3327 im 33. Stock eines New Yorker Hotels. Er starb verschuldet. Sein Todesjahr 1943 war das Jahr der Entscheidung des Obersten Gerichtshofes in den USA: Nikola Tesla ist der Erfinder der Radiotechnik. Begraben wurde er in seiner Heimat, sein Körper fand den Weg zurück in das ehemalige Österreich-Ungarn.

Tesla als Firmenname

Sein Genie und seine Ideen, seine Kraft sind Teil der Technikgeschichte der Menschheit. Ein kleiner Junge, der es mit Fleiß, Glück und Begabung zu einem weltweiten Ruhm brachte. Ohne ihn wären viele Innovationen nicht gegeben. Wir werden erfahren, ob Nikola Tesla als Namensgeber dem Unternehmen Tesla und der Elektromobilität die magische Kraft gibt, die zu Lebzeiten dem Menschen zugesprochen wurde.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
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Maschinenbau

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung – von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte – Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik, Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg in Niedersachsen. Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers „Gheit nich, giff nich“ werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1.Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2.die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges – Genauigkeit – Uhrmacher

„Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

Diskussionsbeitrag und Weiterbildung mit Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH Papenburg

Hahn Fertigungstechnik GmbH: Drehbank und Drehmaschine

(NL/5464377544) Bewegung führt zu Innovation und technologischer Entwicklung von der Drehbank zur Drehmaschine, die die Fertigungstechnik revolutionierte Entwicklung von Genauigkeit und Maßhaltigkeit in der Fertigungstechnik.

Die ersten Anfänge des Drehens sind nicht wirklich bekannt. Es ist nicht sicher, ob die ersten Drehvorrichtungen in Vorderasien oder in Ägypten arbeiteten. Sicher ist aber, dass von Anfang an das drehbar gelagerte Werkstück gegenüber dem ruhenden Werkzeug bewegt wurde. Diese Tatsache konnte nachkonstruiert werden, erläutert Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg.

Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg hat sich auf die Herstellung von Sonderwerkstücken spezialisiert. In der über dreißigjährigen Unternehmensgeschichte steht Dynamik für das A & Co, präzise und lösungsorientiert wird vom Prototypenbau über die Einzel- bis hin zur Sonderfertigung geliefert. Die Hahn Fertigungstechnik ist Partner im Bereich der Reparatur, Instandsetzung, Neuanfertigung und Konstruktion von Werkstücken in der Fertigungstechnik und durch die enge Zusammenarbeit mit der Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG werden zeitsparende Lösungen für die Bedürfnisse der Kunden umgesetzt. In regelmäßigen Weiterbildungs- und Seminarveranstaltungen wird das technische Know-How ständig weiter geschult, um den Innovationen, dem technologischen und digitalen Fortschritt einen Schritt voraus zu sein. Aus der Geschichte lernen oder nach dem Motto des Firmengründers Gheit nich, giff nich werden Lösungen konstruiert und umgesetzt, Ziele erreicht, begrüßt Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH die Diskussionsrunde.

Fertigungstechnik in den Anfängen

Ein Arbeiter versetzte das Werkstück über Schnurantrieb in Rotation, ein Zweiter drückte das Werkzeug (Sichel, Meißel oder Schleifstein) gegen das Material. Die wohl älteste Darstellung vom Drehen begegnet auf einem ptolemäischen Relief aus der Zeit um 300 v.Chr.

Leonardo da Vinci skizzierte die Drehbank: Fortschritt und Innovation

Einen großen Fortschritt stellte der Übergang zum Einmannbetrieb dar. Norbert Hahn erläutert, dass das eine Ende der das Werkstück umschlingende Schnur an einem federnden Schwippgalgen befestigt wurde, das andere war mit einem vom Dreher mit den Füßen betätigten Wippbrett verbunden. Wann sich diese Antriebsart durchsetzte, ist nicht bekannt. Untersuchungen haben bestätigt, dass auf diesen ersten Drehbänken sich mannigfaltig geformte Rotationskörper herstellen ließen. Der Übergang zur kontinuierlichen Drehbewegung brachte erhebliche Verbesserungen. Die älteste bekannteste Darstellung ist von Leonardo da Vinci, er skizzierte eine Drehbank.

Mit der Verbreitung der Drehbank und der Ausweitung des Anwendungsbetriebes traten zwei weitere Probleme immer deutlicher hervor:

1. Die Bereitstellung der Antriebskraft und
2. die Herstellung bzw. Führung des Werkzeugs.

Muskelkraft und Antrieb

Für viele Dreharbeiten genügte menschliche Muskelkraft nicht zum Antrieb. Norbert Hahn erläutert, dass Versuche mit Wasserrädern, Pferdegöpeln und Treträdern nicht weiterführten und aufgegeben wurden. Die Dampfmaschine war die Lösung. Die Dampfmaschine als Antrieb für die Drehbänke.

Drehmaschine zur Führung des Werkzeuges Genauigkeit – Uhrmacher

Eine Lösung für die genaue Führung des Werkzeuges musste gefunden werden, denn die Hand war vor allem bei der Metallbearbeitung und im Dauerbetrieb wegen rascher Ermüdung nicht geeignet, das Drehwerkzeug zu halten, geschweige exakt zu führen. Hohe Forderungen an Maßhaltigkeit waren unerfüllbar, gibt Norbert Hahn zu bedenken. Noch zu Lebzeiten Leonardos zeichnete sich der richtungsweisende Weg zur Drehmaschine um 1489 ab.

Großen Anteil an der Verbesserung der Drehmaschinen hatten die Uhrmacher. Uhrmacher waren auf präzise Gewindeschrauben und andere Drehteile mit genauen Maßen angewiesen. Im Verlauf des 18. Jahrhunderts verlagerte sich das Hauptgewicht des Drehmaschinenbaues nach England. Norbert Hahn erläutert, dass unter zahlreichen Erfindungen und Konstrukteuren H. Maudslay zu nennen ist. H. Maudslay konstruierte den Kreuzsupport, der mit zwei Spindeln in Längs- und Querrichtung verstellt werden konnte.

1797 folgte die erste, exakt arbeitende Leit- und Zugspindeldrehmaschine. Maudslays Maschinen waren für Transmissionsantrieb ausgelegt, zu den auswechselbaren Zahnrädern konnten unterschiedliche Drehzahlen gewählt werden. Eine Spezialdrehmaschine für Werkstücke großen Durchmessers wurde vom Techniker Joseph Clement 1887 entwickelt. Das selbstzentrierende Spannfutter ist von Joseph Clement erfunden worden.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil des Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH und Maschinenbau Hahn GmbH &Co. KG werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Weckruf mit Medienarbeiten.de: im Jahr des Hahns mit Liebe und Fleiß nach vorn

Mit der PR-Agentur Medienarbeiten.de zu besserer Kommunikation und Presse 2017

Weckruf mit Medienarbeiten.de: im Jahr des Hahns mit Liebe und Fleiß nach vorn

Mit Medienarbeiten.de in die Medien: im Jahr des Hahns ist alles möglich …

Während bei uns das neue Jahr schon begonnen hat, starten die Chinesen gerade in ihr Neujahr: es steht laut dem chinesischen Horoskop ganz unter dem Zeichen des Hahns. Ein solches Feuerhahn-Jahr gilt als Weckruf für die Karriere: wer in diesem Zeitraum geboren ist, gilt als besonders vertrauenswürdig, pünktlich, fleißig und zuversichtlich. Das könnte durchaus auch für die PR-Arbeit zutreffen. Sie ist die beste und günstigste Maßnahmen für den Weckruf an die Redaktionen und Medien. Damit man auch ein Gesprächs- und Medienthema wird, ist Fleiß und frühzeitiges Handeln Voraussetzung. Dabei hilft Medienarbeiten.de mit konkreten Ideen und Vorschlägen.

Wenn die Geschäftsberichte veröffentlicht und neue Produkte vorgestellt sind, fällt es vielen Unternehmen schwer, weitere PR-Themen zu finden, die zu ihrem Portfolio passen. Doch es gibt verschiedene Ansätze, um spannende Themenfelder zu finden. Die Agentur www.Medienarbeiten.de rät: Gibt es besondere Veranstaltungen, bei denen Sie aktiv mitwirken können? Messen? Ausstellungen? Saisonale Ereignisse? Oft muss man Ideen erst visualisieren, bevor sie greifbar werden. Während sich der Januar mit kalten, trüben Tagen hinzieht, richtet man bei Medienarbeiten.de den Fokus schon auf das bevorstehende Frühjahr. Die kommenden Monate stehen ganz im Zeichen von Liebe, Spaß, Genuss und Fitness / Wellness / Beauty. Aber auch „grüne“ und nachhaltige Themen sind gefragt. Viele gute Vorsätze können jetzt, wo das Jahr noch frisch ist, aufgegriffen werden.

Liebe ist Trumpf: Der Valentinstag naht, am 14. Februar beschenken sich Paare wieder mit liebevollen Aufmerksamkeiten. Die Agentur Medienarbeiten.de hat für PR-Kunden bereits erfolgreich ein „Kiss In“ am Brandenburger Tor veranstaltet, mit bundesweiter Berichterstattung (das eBook rund um Kuss-Events und Liebes-PR gibt es auf amazon). Und auch Blumenhändler und -verkäufer punkten jetzt mit kreativen und individuellen Gestecken. Für Schmuckanbieter ist dies die Gelegenheit, ihre neuen Kollektionen zu präsentieren und durch Gravuren persönlich zu gestalten. Als Onlineshop-Betreiber können Sie mit originellen Geschenkideen das Interesse der Redakteure gewinnen. Für Kunden, die es lieber ihrem Partner überlassen möchten, sich ein Geschenk auszusuchen, können Sie besonders gestaltete Gutscheine anbieten.

Helau und Alaaf: Karneval steht vor der Tür. Jetzt gehen viele Feierwütige auf die Suche nach einem ausgefallenen Kostüm und witzigen Accessoires rund um die närrische Zeit. Und wie wäre es mit leckeren Fastnachts-Knabbereien und passender Dekoration als Ergänzung für private Faschings-Mottopartys? Auch die Kosmetikindustrie kann sich hier einbringen und spezielle Pflege- und Camouflageprodukte offerieren. Für besonders kontaktfreudige Menschen, können Verhüterlis in neckischen Formen ein böses Erwachen verhindern, sodass dem ungehinderten Spaß nichts mehr im Wege stehen sollte.

Redaktionelle Themenschwerpunkte im Februar: Auch außerhalb saisonaler Anlässe haben die meisten Redaktionen monatlich wechselnde Themenschwerpunkte. Und jetzt rücken auch schon die nächsten Frühlingsfeste und Feiertage in den Blickpunkt: Fasching, Welttag des Buches, Muttertag, Christi Himmelfahrt, Ostern und Pfingsten! Wer auch Sie künftig vorab wissen möchten, welche Medien wann über Themen berichten, zu denen man Presse-Informationen liefern könnte, nutzt einfach den Service „Medienarbeiten-Themenpläne“. Medienarbeiten.de sucht für PR-Kunden die individuell passenden Themen heraus.

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Bürgerversicherung geht zulasten von Patienten und Ärzten

Auf Einladung der Ärztlichen Verrechnungsstelle Büdingen diskutierten Experten über die Zukunft der privaten Krankenversicherung. Trotz der Zufriedenheit mit dem dualen Versicherungssystem forderten Referenten die PKV auf, Optimierungspotenziale zu nutzen.

Bürgerversicherung geht zulasten von Patienten und Ärzten

v.l.n.r. U. Hahn, Prof. G. Banat, M. Giers, Dr. F. Schulze Ehring, S. Tilgner

Laut einer aktuellen Erhebung der Ärztlichen Verrechnungsstelle Büdingen erwarten 74 Prozent der rund 300 befragten Human- und Zahnmediziner, dass eine Bürgerversicherung bei ihnen zu erheblichen finanziellen Einbußen führen würde. Ein Drittel befürchtet gar, die eigene Praxis aufgeben zu müssen, falls die Privatversicherung wegfallen sollte. Bei einer derartigen Brisanz war es nur konsequent, dass kürzlich rund 100 Ärzte und Zahnärzte der Einladung der Ärztlichen Verrechnungsstelle Büdingen folgten, um sich über die Zukunft der privaten Krankenversicherung (PKV) zu informieren.

In seinem Eröffnungsvortrag machte der 1. Vorsitzende der Ärztlichen Verrechnungsstelle Büdingen, Dr. Gerd Albert, klar, dass Deutschland mit dem dualen Versicherungssystem aus PKV und GKV bestens aufgestellt sei. Die freie Arzt- und Krankenhauswahl, ein flächendeckendes Versorgungsnetz mit spürbarem Fortschritt und Zugang zu qualitativ hochwertiger Medizin seien Belege dafür.

Nachteile überwiegen

In der Podiumsdiskussion, an der neben Jörg-Uwe Hahn, stellvertretender hessischer Ministerpräsident und Minister für Justiz, Integration und Europa, auch Dr. Frank Schulze Ehring vom Verband der privaten Krankenversicherungen, Prof. Dr. G-André Banat, Chefarzt für Innere Medizin am Hochwaldkrankenhaus Bad Nauheim sowie Stefan Tilgner, Verband der privatärztli-chen Verrechnungsstellen teilnahmen, herrschte schnell Konsens, dass die Bürgerversicherung sowohl den Patienten als auch der Ärzteschaft mehr Nach- als Vorteile bieten würde.

Beispielsweise besteht laut Tilgner die Gefahr, dass die gesetzlichen Versicherungen ohne die PKV-Konkurrenz ihren Leistungskatalog auf eine minimale Grundversorgung reduzieren könnten. Die Experten erwarten daher unisono, dass die Bürgerversicherung die Patientenversorgung gefährden und zu einer Zwei-Klassenmedizin führen würde, die zur Folge hätte, dass Patienten medizinische Zusatzleistungen noch häufiger als bisher aus eigener Tasche bezahlen müssten. Doch auch Kliniken wie niedergelassene Ärzte müssten mit erheblichen finanziellen Einbußen rechnen, wenn die Bürgerversicherung käme. Laut Schulze Ehring lägen diese Einbußen für die Ärzteschaft bei mehreren Milliarden Euro. Zudem würden rund 100.000 Beschäftigte ihren Ar-beitsplatz verlieren, viele davon in Arzt- bzw. Zahnarztpraxen. Außerdem sei die Bürgerversicherung kein Mittel gegen Gebührenanstieg in der GKV, während die maßgeblichen Träger des aktuellen Gesundheitssystems „die Privaten“ seien.

Finanzsituation verbessern

Obwohl das aktuelle duale Versicherungssystem von den Diskutanten grundsätzlich befürwortet wurde, kam auch zur Sprache, dass die privaten Versicherer ihre Finanzen nicht im Griff hätten und dass starke Beitragserhöhungen für die Versicherten sowie unvollständig erstattete Arztrechnungen die Diskussion um die Bürgerversicherung befeuert. Nach Ansicht des FDP-Spitzenpolitikers Jörg-Uwe Hahn müssten die privaten Krankenversicherungen daher intern ei-niges ändern, um ihre Finanzsituation zu verbessern.

Dr. Schulze Ehring vom PKV-Verband erklärte indes, dass die PKV schon wegen der 170 Milli-arden Euro Altersrückstellungen auch künftig eine hohe Qualität in der medizinischen Versor-gung und finanzielle Solidität garantieren könnte. Er machte zudem deutlich, dass diese enormen Altersrückstellungen den privaten Krankenversicherungen gehören, somit keine Manövriermasse für Politiker seien, die diese Beträge gern der Bürgerversicherung zuweisen würden.

Ein positives Schlussfazit zog Armin Stecher. „Die zahlreichen Gäste und die lebendige Diskus-sion über die Vor- und Nachteile der Bürgerversicherung sowie die Kontroverse um die Frage, wem die Altersrückstellungen gehören, haben gezeigt, dass das Veranstaltungsthema hoch aktu-ell ist und etliche Detailinformationen bei Ärzten und Zahnärzten wenig bekannt waren“, resü-miert der Geschäftsführer der Ärztlichen Verrechnungsstelle Büdingen und Veranstalter des In-formationsabends.

Die Ärztliche VerrechnungsStelle Büdingen e.V., vor 85 Jahren von Ärzten für Ärzte gegründet, unterstützt heute mit über 500 Mitarbeitern bundesweit mehr als 8.500 Ärzte und Zahnärzte. Die Ärztliche Unternehmensgruppe, zu der die operativ tätigen Tochter-unternehmen pvsbüdingen, büdingendent, alpha Steuerberatung, adfontis Steuerberatung, novamedic, advomedic und büdingenakademie gehören, zählt zu den größten und traditi-onsreichsten Dienstleistern für Heilberufe in Deutschland. Das Leistungsportfolio der Ärztlichen VerrechnungsStelle Büdingen umfasst alle relevanten Bereiche für die qualifi-zierte Beratung von Zahnärzten, Ärzten und Laboren in betriebswirtschaftlichen und steuerlichen Belangen.

Kontakt
ÄrztlicheVerrechnungsStelle Büdingen e.V. Ärztliche Gemeinschaftseinrichtung
Tobias Salzmann
Gymnasiumstraße 18 – 20

63654 Büdingen


+49 (0)6042 882 332

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