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„Erkältung oder Grippe?“ – Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Tipps zum Schutz vor Ansteckung

"Erkältung oder Grippe?" - Aktuelle Verbraucherinformation der DKV

Schnupfen kann ein Anzeichen für Grippe oder eine Erkältung sein.
Quelle: ERGO Group

Husten, Schnupfen, Halsschmerzen: Aktuell schleppen viele eine dicke Erkältung mit sich herum. Oder handelt es sich vielleicht doch um eine Grippe? Dr. Wolfgang Reuter, Gesundheitsexperte der DKV Deutsche Krankenversicherung, erklärt den Unterschied zwischen Erkältung und echter Grippe, der sogenannten Influenza. Zudem gibt er Tipps, wie sich Ansteckungen vermeiden lassen, was die Abwehrkräfte stärkt und was Betroffenen im Notfall hilft.

Unterschied zwischen Erkältung und Grippe

Eine triefende Nase, Hals- und Gliederschmerzen sowie ein dicker Kopf bedeuten nicht gleich eine echte Grippe, also eine Influenza. „Doch die Abgrenzung zwischen Erkältung und Influenza ist nicht immer einfach“, so Dr. Reuter. Dennoch gibt es einige Anzeichen, die auf eine echte Grippe hinweisen und den Betroffenen zum Arzt führen sollten: Die Influenza befällt den Körper meist sehr plötzlich und mit voller Wucht. Müdigkeit und Abgeschlagenheit treten in der Regel stärker auf als bei einer Erkältung. Husten, Schüttelfrost und hohes Fieber – oft über 40°C – sind ebenfalls Hinweise auf die Influenza. Ältere, Kinder und Personen mit einer schweren Grunderkrankung, wie zum Beispiel des Herz-Kreislauf-Systems, sollten dann auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Selbst wenn die Symptome nicht eindeutig sind.

Ansteckung vermeiden

„Sowohl Erkältungen als auch die echte Grippe übertragen sich meist über Tröpfcheninfektion“, erklärt der DKV Experte. „Das heißt: Die Viren gelangen beim Husten, Niesen oder Sprechen von Mensch zu Mensch.“ Wer bereits erkrankt oder für eine Infektion besonders anfällig ist, sollte daher nach Möglichkeit Menschenmengen meiden. Dazu gehören beispielsweise voll besetzte Busse, Bahnen oder Fahrstühle. Vor allem aber ist die richtige Hygiene in der Erkältungszeit das A und O. Denn auch auf Türklinken, Tastaturen oder an Haltegriffen zum Beispiel in Treppenhäusern können sich die Viren festsetzen. Wandert die Hand von dort an die Nase oder den Mund, kann es schnell passiert sein. „Häufiges, gründliches Händewaschen ist eine wichtige Vorbeugungsmaßnahme“, betont der Gesundheitsexperte. „Ebenso sollten die Hände fern vom Gesicht bleiben, insbesondere von den Schleimhäuten an Mund und Nase.“ Es empfiehlt sich, während einer Grippe- beziehungsweise Erkältungswelle auf Händeschütteln und Umarmungen zu verzichten.

Abwehrkräfte stärken: Frische Luft und warme Kleidung

Der beste Schutz vor einem Infekt ist ein gutes, belastbares Immunsystem. Um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken, ist es daher gerade jetzt ratsam, auf eine gesunde, vitaminreiche Ernährung, ausreichend Bewegung und genug Schlaf zu achten. „Wer den Krankheitserregern Paroli bieten will, sollte sich warm anziehen, weil Frieren das Immunsystem schwächt“, rät Dr. Reuter. Saunagänge und Wechselduschen können ebenfalls dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken. Die Schleimhäute bieten nur Schutz vor Ansteckung, solange sie nicht austrocknen. Deswegen haben die Viren bei trockener Heizungsluft leichtes Spiel. „Regelmäßiges Lüften zu Hause und am Arbeitsplatz ist deswegen auch im Winter eine gute Idee“, weiß der DKV Experte. Auch Luftbefeuchter können dazu beitragen, ein Austrocknen der Schleimhäute zu verhindern.

Was hilft, wenn ich mich doch angesteckt habe?

Die meisten Infekte heilen von selbst aus: In aller Regel erreichen Erkältungen nach zwei, drei Tagen ihren Höhepunkt, nach etwa einer Woche sollte das Schlimmste überstanden sein. Währenddessen sind Ruhe und ausreichend Flüssigkeit die besten Helfer. Schnupfennasen legen sich also am besten warm eingepackt aufs Sofa und trinken zwei bis drei Liter Wasser oder Kräutertee am Tag. Die Beschwerden lassen sich mit den klassischen Hausmitteln lindern. Eine Packung mit klein gehackter Zwiebel zum Beispiel hilft bei Ohrenschmerzen. Eine heiße Hühnersuppe verbessert das Wohlbefinden, zudem lässt ihr Dampf die Sekrete aus den Atemwegen abfließen. Gurgeln mit einem Aufguss aus Salbei, wilder Malve oder Kamille wirkt wohltuend bei Heiserkeit und Halsschmerzen, bei Husten hingegen haben sich Thymian und Spitzwegerich bewährt. Auch in der Apotheke gibt es eine Reihe rezeptfreier Erkältungsmittel: Schmerztabletten stillen Kopf- und Gliederschmerzen, Nasensprays sorgen für freien Atem. Je nach Bedarf spricht nichts gegen den Einsatz von Schleimlösern, Halspastillen oder Hustenstillern. Doch all diese Mittel bekämpfen nur die Symptome: Die Ursache selbst, also die Viren, kann nur das körpereigene Immunsystem besiegen – und das braucht seine Zeit. Bei hohem Fieber, starken Schmerzen oder wenn die Symptome nach sieben Tagen nicht nachlassen, ist ein Besuch beim Arzt ratsam.

Helfen Antibiotika, um schneller wieder auf den Beinen zu sein?

Wichtig zu wissen: Antibiotika helfen meistens weder bei Erkältungen noch bei einer Grippe, denn: „Antibiotika helfen nur gegen Bakterien. Bei Grippe und Erkältungen sind aber zumeist Viren die Übeltäter“, weiß der DKV Experte. Allerdings kann es vorkommen, dass sich auf eine virale Infektion Bakterien setzen – eine sogenannte Superinfektion. Betroffene einer bakteriellen Superinfektion haben meist eitrigen Schnupfen, vereiterte Mandeln, Fieber, grünlich-gelben Auswurf oder Atemnot. Dazu können Fieber und starke Kopf- und Gliederschmerzen kommen, die Symptome ähneln damit einer echten Grippe. Im Falle einer solchen Infektion können Antibiotika jedoch sinnvoll sein. Patienten sollten dann genau abklären lassen, ob und welches Präparat zum Einsatz kommt.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Krankenversicherung finden Sie unter www.dkv.de

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Über die DKV
Die DKV ist seit 90 Jahren mit bedarfsgerechten und innovativen Produkten ein Vorreiter der Branche. Der Spezialist für Gesundheit bietet privat und gesetzlich Versicherten umfassenden Kranken- und Pflegeversicherungsschutz sowie Gesundheitsservices, und organisiert eine hochwertige medizinische Versorgung. 2016 erzielte die Gesellschaft Beitragseinnahmen in Höhe von 4,7 Mrd. Euro.
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GEBEN SIE ERKÄLTUNGEN KEINE CHANCE!

MIT LINDA APOTHEKEN FIT DURCH HERBST UND WINTER

GEBEN SIE ERKÄLTUNGEN KEINE CHANCE!

„Unbeschwert die Herbstzeit genießen und kompetent in Ihrer LINDA Apotheke beraten lassen!“ (Bildquelle: iStock/LukaTDB/LINDA AG)

Köln, 26.09.2017 – Mit dem Herbst kommt oftmals die Erkältung. Doch das ist kein Grund, den Kopf hängen zu lassen, denn mit den umfassenden LINDA Empfehlungswochen „Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“ vom 2. Oktober bis 4. November 2017 finden Kunden in teilnehmenden LINDA Apotheken optimale Unterstützung, um gesund durch den Winter zu kommen. Nützliche Tipps zur Prävention, Fachwissen, passende Produkte und individuelle Beratung für jedermann stecken den Rahmen für diese Aktion ab.

Der Herbst bringt nicht nur kühleres und nasses Wetter mit sich, er sorgt auch dafür, dass die Nasen wieder laufen und eine Erkältung häufig unausweichlich ist. Im Rahmen der Empfehlungswochen „Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“ erhalten Kunden bundesweit ab Anfang Oktober 2017 in teilnehmenden LINDA Apotheken individuelle Beratung zur anstehenden Herbstzeit.

Nützlich ist der exklusiv für LINDA Kunden entwickelte Folder „Rat & Hilfe – Trotz Erkältungszeit das Leben genießen!“, der zum Mitnehmen in teilnehmenden LINDA Apotheken zur Verfügung steht. Darin enthalten sind viele Informationen zum richtigen Umgang mit einer Grippe oder Erkältung. Auch zur oftmals belächelten „Männergrippe“ finden sich aufklärende Zeilen, was wohl Frauen und Männern gleichermaßen zugutekommen dürfte. „Im LINDA Folder „Rat & Hilfe“ sind neben passenden Produktempfehlungen weitere nützliche Informationen zum richtigen Umgang mit einem geschwächten Immunsystem enthalten“, erklärt Vanessa Bandke, Leitung Marketing & Kommunikation, LINDA AG. „Nach der erfolgreichen Aktion zur Vorbereitung auf die Sommerzeit im Frühjahr dieses Jahres, haben die Apothekenkunden wie gewohnt die Möglichkeit, kompetente Beratung zum nächsten wichtigen Saisonthema zu erhalten – die Herbst- und Erkältungszeit“, so Bandke weiter.

Für Kunden, die Hilfe bei Reizhusten für unterwegs benötigen, wieder befreit durchatmen möchten, auf natürliche Arzneimittel bei der Behandlung von Erkältungsbeschwerden setzen und der Entstehung trockener Nasen vorbeugen möchten, bieten diese ausgewählten Industriepartnerprodukte die passende Unterstützung: Phytohustil Hustenreizstiller Pastillen (Bayer Vital GmbH), SolvoHEXAL (Hexal AG), Otriven gegen Schnupfen (GlaxoSmithKline Healthcare GmbH), Meditonsin Tropfen (MEDICE Arzneimittel Pütter GmbH & Co. KG), Bepanthen Meerwasser-Nasenspray (Bayer Vital GmbH) sowie Kneipp Erkältungsbad spezial (Kneipp GmbH).

Zu LINDA Apotheken / LINDA AG
Die LINDA Apotheken sind ein qualitätsorientierter Zusammenschluss eigenständiger Apotheker, die den kommunikativen Vorteil der Dachmarke „LINDA“ im Dialog mit der Öffentlichkeit und den Kunden nutzen. Die LINDA Apotheken stehen für Qualität, verbraucherorientiertes Marketing und besondere Kundennähe. Mit rund 1.100 angeschlossenen Apotheken ist LINDA die deutschlandweit größte und bekannteste Premium-Apothekendachmarke selbstständiger Apotheker und Marktführer in ihrem Segment (1). Dies bestätigen die Ergebnisse verschiedener unabhängiger, repräsentativer Studien renommierter Institutionen: Mehr als 60 Prozent der Bevölkerung kennt die LINDA Apotheken (2). LINDA Apotheken verfügen über die beste Beratung (3), einen ausgezeichneten Service (3),(4) und den besten Markenauftritt (5),(6),(7), das höchste Vertrauen (8) und das beste Kundenmarketing (9). Die Qualitätsdachmarke LINDA wurde 2017 mit dem 1.Platz/Gold des German Brand Awards ausgezeichnet.

Darüber hinaus zeichnete die Zeitschrift FOCUS-MONEY die LINDA Apotheken für die „höchste Weiterempfehlung“ von Kunden aus (10). In der Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH belegt LINDA zudem den ersten Platz in der Kategorie ‚Freiwahlkonzepte‘ (11). Die LINDA AG ist Eigentümerin der Apothekendachmarke LINDA Apotheken. Sie setzt sich für eine zukunftsorientierte Positionierung der selbstständigen inhabergeführten Apotheken, unter besonderer Wahrung derer Eigenständigkeit und Unabhängigkeit, ein. Sitz der LINDA AG ist Köln.

(1)Platz 1 „Beste Apothekenkooperation“, u.a. Kategorie überregionale, GH-orientierte Kooperationen, Kooperations-Award PharmaRundschau 2012, 2013, 2014, 2015; (2)Marktforschungsergebnis unter Verbrauchern 2015; targeted! Marketing Research & Consulting, Frankfurt a.M.; (3)Testsieger „Apothekenkooperationen Beratung & Service“ 9/2012 & 09/2014 und 10/2016, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; DtGV-Service-Award 2017, „Beratung vor Ort“ im Segment Gesundheit, DtGV (Deutsche Gesellschaft für Verbraucherstudien mbH) und N24; Platz 2 „Beste Servicequalität“ 2016/2017 in der Kategorie Lebensmittel & Gesundheit, stat. Einzelhandel: Apotheke, TEST Bild; (4) Nr. 1 der Apotheken-Kooperationen, Studie „Service-Champions“ 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 und 2016, Service Value GmbH und DIE WELT; (5) Sempora-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016; Sempora Consulting GmbH; (6) Goldmedaille in der Kategorie „Marketing“, coop-Studie 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, Apotheken Management- Institut; Platz 1 „Beste Marketingunterstützung“ & „Zukunftsfähigkeit“, Apotheken Management Institut, Coop Study 2017; (7) „Gold“-Auszeichnung für „LINDA“ sowie Prädikat „Special Mention“ für „greenLINDA“, German Brand Award 2017; Auszeichnung zur „Marke des Jahrhunderts“ in der Produktgattung Apotheke, Markenpreis des Verlags Deutsche Standards Editionen GmbH, 2012, 2015 & 2016; (8) Nr. 1 der Apothekenkooperationen, Auszeichnung „Höchstes Kundenvertrauen“ 2014, 2015 & 2016, Service Value GmbH, WirtschaftsWoche Ausgabe 40/2014, 47/2015 & 48/2016; (9) Auszeichnung für das „Beste Kundenmarketing“, Inspirato Pharma Marketing Award 2015; (10) Branchensieger „Von Kunden empfohlen, höchste Weiterempfehlung“ FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 27/17; Gesamtwertung „sehr gut“/Auszeichnung „Fairster Apothekenverbund“, 2014, 2015, 2016, FOCUS-MONEY in Zusammenarbeit mit der Service Value GmbH, Ausgabe 36/2014, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2015, im Test 11 Apothekenverbünde, Ausgabe 36/2016, im Test 10 Apothekenverbünde; (11) Platz eins für das beste Freiwahlkonzept, Favoritenstudie der Sempora Consulting GmbH, 2016.

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Eine Erkältung kommt selten allein

Eine Erkältung kommt selten allein

(Mynewsdesk) Langenfeld, November 2014. Erkältungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in den industrialisierten Ländern. Besonders in der kalten Jahreszeit haben die Erkältungsviren wieder einmal Hochsaison, und ein Schnupfen folgt nicht selten direkt auf den nächsten. Denn häufig geht es nach einer noch nicht ordentlich auskurierten Krankheit gleich wieder mit vollem Einsatz los. Und kaum nießt der Kollege am Schreibtisch gegenüber, ist eine neue Erkältung fast schon vorprogrammiert. Denn wenn Krankheitserreger auf ein geschwächtes Immunsystem treffen, haben sie leichtes Spiel. Daher ist es besonders in der kalten Jahreszeit wichtig, sich gesund zu ernähren und sein Immunsystem bei Belastungen gezielt mit einer immunspezifischen Mikronährstoffkombination zu unterstützen.

Laut des Gesundheitsreports der Techniker Krankenkasse war allein im Winter 2012/13 jede Erwerbsperson in Deutschland durchschnittlich 2,4 Tage wegen Atemwegserkrankungen arbeitsunfähig. Im Vergleich zum Vorjahr stellte dies eine Steigerung der Fehlzeiten um ca. 24 Prozent dar.
Bei einer typischen Erkältung handelt es sich um eine Infektion der oberen Atemwege, die meist mit Halsschmerzen, Schnupfen und Heiserkeit einhergeht. Eine Erkältung ist übrigens keine Grippe. Beide Begriffe werden im Volksmund jedoch nicht selten synonym benutzt, denn die Symptome von Grippe und Erkältung sind sich zum Teil sehr ähnlich. Dennoch werden beide Erkrankungen durch unterschiedliche Erreger verursacht. Während eine Grippe immer durch das Influenzavirus entsteht, gibt es über 200 verschiedene Viren, die eine Erkältung hervorrufen können. Die bekanntesten und häufigsten Erreger sind die Rhinoviren. Sie sind für 40 Prozent aller Erkältungen verantwortlich.

Nach der Erkältung ist vor der Erkältung?

In der kalten Jahreszeit sind nicht nur Viren weiter verbreitet. Daneben ist auch das Angebot an frischem Obst und Gemüse häufig nicht so breit wie im Sommer, sodass weniger Mikronährstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, die für das Immunsystem eine wichtige Rolle spielen, auf dem Speiseplan stehen. Auch werden die Wintertage eher auf der heimischen Couch als an der frischen Luft verbracht. Dies führt dazu,dass der Körper wenig Sonneneinstrahlung erfährt und so die körpereigene Vitamin-D-Bildung nachlässt. Geheizte, schlecht durchlüftete Räume bieten Krankheitserregern zudem optimale Bedingungen sich zu verbreiten. Wer seine Erkältung nicht richtig auskuriert und sofort wieder mit vollem Einsatz startet, um das Verpasste aufzuholen, setzt sich zusätzlich der Gefahr einer erneuten Infektion aus. Denn wenn neue Krankheiterreger auf ein schon geschwächtes Immunsystem treffen, haben sie leichtes Spiel, und der nächste Schnupfen ist nicht weit.
Wenn es einen einmal „erwischt“ hat, dauert eine Erkältung meist 7-10 Tage. Der Verlauf variiert dabei von Mensch zu Mensch. Während einer harmlos verlaufenden Erkältung können unter Umständen neben der Erstinfektion noch zusätzliche bakterielle Sekundärinfektionen auftreten: „Das sind dann zum Beispiel Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder der Bronchien“, weiß Dr. Michael Gesche, Allgemeinmediziner aus Hamm.

Das A und O: Ein starkes Immunsystem

Nicht jeder Kontakt mit Krankheitserregern führt jedoch zwangsläufig zu einer Erkältung. Entscheidend ist ein gut funktionierendes Immunsystem. Denn dieses leistet Erstaunliches: Es agiert zum einen über unspezifische Maßnahmen, zum anderen über spezifische Mechanismen, bei denen Abwehrstoffe, die speziell zu diesen Erregern „passen“, ausgeschüttet werden. Nach dem einmaligen Kontakt mit einem bestimmten Erreger ist es dem Immunsystem möglich, diesen sozusagen „wiederzuerkennen“ und erfolgreich abzuwehren. Da sich Viren aber im Laufe der Zeit verändern können, schützt diese Funktion nur bedingt vor einer weiteren Infektion. Um einer erneuten Erkältung vorzubeugen oder sie schnellstmöglich zu überstehen, ist also ein intaktes Immunsystem unbedingt von Nöten. Zwei Dinge sind dafür besonders wichtig: ausreichend Bewegung und eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Bei ausgedehnten Spaziergängen an der frischen Luft können die wenigen Sonnenstrahlen im Winter eingefangen werden. Denn der Körper benötigt Sonnenlicht, um Vitamin D zu produzieren. Genügend Schlaf und Ruhepausen helfen eine bereits bestehende Infektion auszukurieren. Zudem sollte auf eine ausgewogene Ernährung mit täglich zwei Händen voll Obst und drei Händen voll Gemüse geachtet werden. Auch viel zu trinken ist wichtig. Am besten eignen sich Wasser, Tee und ungesüßte Fruchtsäfte. Besonders in der Erkältungszeit kann es außerdem sinnvoll sein, die körpereigene Abwehr zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie zum Beispiel der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun®, zu unterstützen.

Gutes fürs Immunsystem

Damit die Körperabwehr optimal funktioniert, braucht sie verschiedene Mikronährstoffe, die über die Nahrung aufgenommen werden können. Vitamin C, Vitamin D, Zink, Selen, Kupfer, Folsäure, Vitamin A, Vitamin B6 und Vitamin B12 tragen zur normalen Funktion des Immunsystems bei. Immunzellen müssen sich im Fall einer Aktivierung des Immunsystems schnell teilen und entwickeln. Zink hat eine Funktion bei der Zellteilung, Vitamin A bei der Zellspezialisierung. Bei Immunreaktionen können freie Radikale entstehen. Die Antioxidanzien Vitamin C, Vitamin E, Vitamin B2 sowie Zink, Selen, Kupfer und Mangan tragen zum Schutz der Zellen vor oxidativem Stress bei. Auch sekundäre Pflanzenstoffe, wie z. B. Carotinoide und Citrus-Bioflavonoide, haben antioxidative Eigenschaften. Bei Atemwegserkrankungen spielt die Mukosa (Schleimhaut) des Atemtraktes eine große Rolle als Barriere gegen Keime. Vitamin A, Vitamin B2, Biotin und Niacin tragen zum Erhalt der normalen Schleimhäute bei.

Wenn der tägliche Bedarf an Mikronährstoffen nicht allein durch eine ausgewogene Ernährung abgedeckt wird, kann zusätzlich gezielt mit immunrelevanten Mikronährstoffen, wie zum Beispiel der ergänzenden bilanzierten Diät Orthomol Immun® unterstützt werden. Orthomol Immun® enthält in ausgewogener Kombination alle wichtigen Vitamine & Co., die unser Immunsystem bei besonderen Belastungen braucht, und ist in vier Darreichungsformen in Apotheken erhältlich: als Direktgranulat, Granulat zum Einrühren, Tabletten/Kapseln-Kombination und als Trinkfläschchen mit Tabletten.

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=== Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung (Bild) ===

Die Worte Grippe und Erkältung werden häufig synonym benutzt, doch es gibt zahlreiche Unterschiede zwischen Grippe und Erkältung.

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Orthomol Immun® ist ein Qualitätsprodukt der Firma Orthomol in Langenfeld, dem Wegbereiter der orthomolekularen Ernährungsmedizin in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt seit über 20 Jahren ausgewogen dosierte und für verschiedene Anwendungsgebiete zusammengesetzte Mikronährstoffkombinationen. Diese bestehen u.a. aus Vitaminen, Mineralstoffen bzw. Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen. Orthomol-Produkte sind für die diätetische Begleitung unterschiedlicher Erkrankungen und zur Nahrungsergänzung bei verschiedenen Lebenssituationen vorgesehen und in Apotheken erhältlich. Ihre Entwicklung und Herstellung erfolgt nach dem internationalen Qualitätsstandard ISO 22.000.

Achten Sie in Ihrer Apotheke auf die blauen Packungen fragen Sie nach Orthomol.

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Borchert & Schrader PR GmbH
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Highlight für die Hausapotheke

Innovation Made in Germany: kleines Gerät – große Wirkung

Highlight für die Hausapotheke

(NL/2982004798) Da muss Luft ran heißt es oft bei kleinen Wunden – auch wenn keiner so recht weiß, warum. Rund eineinhalb bis zwei Quadratmeter Fläche sowie ca. ein Sechstel unseres Körpergewichtes beansprucht das größte menschliche Organ – die Haut. Über sie nehmen wir 20 % der zum Überleben notwendigen Atemenergie auf. Die Haut muss also atmen! Dass Luft aber auch die Selbstheilungskräfte aktiviert – egal ob beim Spaziergang, durch Atemübungen oder mittels einer speziellen Sauerstoffenergietherapie ist weniger bekannt. Darum stellt sich die Frage: Was passiert dabei genau und kann man einen Heilungsprozess eventuell verstärken?

Seit vielen Jahren beschäftigen sich die Experten von Airnergy mit den erstaunlichen Fähigkeiten des Sauerstoffs und die Ergebnisse sind verblüffend. Herausgekommen ist eine medizin-technische Entwicklung mit dem Potenzial, die Medizin des 21. Jahrhunderts zu werden. So die Meinung in Fachkreisen.

Das Stichwort heißt Dermovitalisierung. Was dahintersteckt, erklärt Prof. Dr. med. Klaus Jung, Arzt für Innere Medizin, Sportmedizin und Naturheilverfahren, so: Ebenso wie bei der Spirovitaltherapie, erhöht das Gerät Airnergy Stream mittels eines Verfahrens, das einem Vorgang der Fotosynthese gleicht, kurzfristig die Qualität des Sauerstoffs in der Umgebungsluft. Dies geschieht in Sekundenbruchteilen. Wenn der Sauerstoff dann wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückfällt, gibt er automatisch Energie frei. Da der Airnergy Stream direkt auf der betroffenen Stelle am Körper liegt, gelangt diese Energie unmittelbar unter die Haut. Dabei werden Sauerstoff-Moleküle aus den roten Blutkörperchen gelöst, die in das Gewebe und die um¬liegende Gefäße abgegeben werden. Dieser Vorgang hat einen äußerst positiven Einfluss auf die gesamte Zellstruktur.

Während herkömmliche Behandlungsmethoden das Gewebe zwischen den Zellen nicht erreichen können, ermöglicht dieses Gerät den Energie-Transport und fördert die Regulation des vegetativen Nervensystems. Das Resultat: die Selbstregulation des Körpers kommt wieder in Gang und beeinflusst das Schmerzzentrum. Davon profitieren alle Anwender, die unter funktionellen Störungen, organisch bedingten Erkrankungen oder unter schmerzhaften, chronischen Verschleißerscheinungen leiden. Besonders unter Stress, bei Krankheit und schädlichen Umwelteinflüssen sowie in zunehmendem Alter, erweist sich diese Technik als wahrer Segen. Der im Gewebe angeregte Sauerstoff erhöht die Energie genau dort, wo sie gebraucht wird – konkret in den Mitochondrien, den Zell-Kraftwerken. Unter der Einwirkung des Airnergy-Streams kommt es mittels Biophotonenenergie zu einer verbesserten Zellatmung und die körpereigenen Reparaturprozesse werden lokal unterstützt.

Die Liste der kleinen Wehwehchen bis zu ernsthaften Erkrankungen, bei denen der Stream eingesetzt werden kann, ist lang. Ebenso lang wie die Schreiben begeisterter Anwender. Die positiven Ergebnisse reichen von erfolgreich behandelten Warzen über Migräne, Beschwerden im Hals-, Nase-, Ohrenbereich bis zur spontanen Linderung massiver und oft schon chronischer Gelenkprobleme.

Das handliche Gerät ist ein kleines High Tech-Wunder und erinnert an eine Computermaus. Das Gehäuse besteht aus Kohlenfaserverbundstoff und hat natürlich seinen Preis. Doch es hilft der ganzen Familie und rechnet sich! Bedenkt man, wie viel Geld im Laufe eines Jahres für die Behandlung von Krankheiten, für alternative Therapien und Heilmittel ausgegeben wird, kommt schon eine beträchtliche Summe zusammen. Und wenn wir uns selbst beobachten, wie oft kauft man ein teures Küchengerät oder den raffiniertesten Staubsauger, obwohl die Anschaffung noch gar nicht nötig wäre? Anschaffungen zum Erhalt der Gesundheit hingegen amortisieren sich schnell und um ein Vielfaches. Sie steigern die Lebensfreude, sparen langfristig Kosten und können nicht nur für die ganze Familie, sondern sogar für die vierbeinigen Freunde angewendet werden. Damit wäre auch gleich die Frage beantwortet, was man sich dieses Jahr zu Weihnachten schenkt: Das Highlight für die Hausapotheke, ohne Chemie und Verfallsdatum.
Weitere Infos unter: www.airnergy-stream.de.com

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Firma Airnergy AG
Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG, brachte die Airnergy AG die Spirovitaltechnologie zur Marktreife. Diese einzigartige Technologie optimiert die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch: Utilisation) im Körper, ohne zusätzliche Sauerstoffzufuhr oder chemische Zusätze.

Unter der Leitung von Firmengründer Guido Bierther wird die Technologie ständig weiter entwickelt. Inzwischen millionenfach angewendet, besonders im medizinischen Bereich, ist sie weltweit in über 70 Ländern im Einsatz, zunehmend auch in der privaten und beruflichen Prävention und Therapie.

Die Airnergy AG verfügt über Patent, Marke, Technologie und ein konsequentes Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als Medizinprodukthersteller ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

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Easyangin Halswehmittel mit einzigartiger Wirkstoffkombination

Ein neues Arzneimittel mit einzigartiger Wirkstoffkombination gegen Halsschmerzen ist seit kurzem in Österreichs Apotheken rezeptfrei erhältlich!

Easyangin Halswehmittel mit einzigartiger Wirkstoffkombination

easyangin 5mg/1mg Lutschtabletten gegen Halsschmerzen

Halsweh ist eine sehr unangenehme Begleiterscheinung der kalten Jahreszeit. Eine rasche Linderung der Symptome, wie Schmerzen, Heiserkeit oder Schluckbeschwerden kann oft nur durch eine lokale Behandlung erreicht werden. Mittel der Wahl sind in solchen Fällen oft Halswehlutschtabletten.

Die seit kurzem in Österreich erhältlichen easyangin® 5mg/1mg Lutschtabletten enthalten eine einzigartige Kombination zweier Wirkstoffe zur Therapie von Entzündungen im Rachenraum und der Mundhöhle. Die Kombination aus einem Antiseptikum (Entzündungshemmer) und einem lokal wirksamen Schmerzmittel ermöglicht einen doppelten Angriffspunkt auf die Symptome von Halsschmerzen. Einerseits wird der unangenehme Schmerz rasch beseitigt, andererseits wird durch die entzündungshemmende Wirkung auch die Ursache bekämpft. Zusätzlich bieten die easyangin® Lutschtabletten einen erfrischenden Mentholgeschmack.

„Diese logische Wirkstoffkombination ist bisher in Österreich nicht erhältlich gewesen. Die meisten anderen in Österreich häufig verkauften Präparate haben entweder gar keine schmerzstillende Komponente oder beinhalten Rheumamittel (NSAR) oder sogar Antibiotika.“ betont Mag. Johannes Schwertner, einer der beiden Geschäftsführer, des jungen österreichischen Pharmaunternehmen easypharm, das easyangin® seit November des Vorjahres anbietet. „Mit den Wirkstoffen in easyangin®, nämlich Lidocain und Chlorhexidin bieten wir genau jene Wirkung, die der Patient benötigt, sofortige Schmerzlinderung und Hemmung der Entzündung.“ ergänzt Dr. med. Erwin Klein, Geschäftsführer von easypharm.

easyangin® ist in den österreichischen Apotheken rezeptfrei um 6,90 EUR rezeptfrei erhältlich.

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Easypharm GmbH & Co KG ist ein junges österreichisches Pharmaunternehmen in privatem Eigentum mit dem Sitz in Gießhübl, NÖ. Easypharm wurde 2009 gegründet und bietet rezeptfreie Präparate und rezeptpflichtige Arzneimittel in einer Reihe von Indikationsgebieten an. Das Unternehmen spendet für jede verkaufte Packung seiner Generika 10 cent dem Projekt Louise-Bus der Caritas Wien. Der Louise-Bus ist eine mobile Ambulanz für Menschen am Rand der Gesellschaft.

Kontakt:
Easypharm GmbH & Co KG
Mag. Johannes Schwertner
Perlhofgasse 2/2
2372 Gießhübl
+43 (0)2236 32 00 38
office@easypharm.at
http://www.easypharm.at

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ARGE WebOwls
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Heiligenstädterstrasse 50-52
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Lemocin ab Januar in der Familien-Packung erhältlich

Lemocin ab Januar in der Familien-Packung erhältlich

Lemocin Familien-Packung

München, im Dezember 2012 – Von den Enkelkindern bis zu den Großeltern: Bei unangenehmen Halsschmerzen helfen die Lemocin Lutschtabletten mit ihrer effektiven Dreifach-Wirkstoff-Kombination der ganzen Familie. Ab Januar ist sowohl die 20-Stück als auch die 50-Stück Packung in einem neuen Design erhältlich. Zusätzlich erhält die große Verpackung, die sich ideal zur Bevorratung der Hausapotheke eignet, die Aufschrift „Familien-Packung“.

Dank ihrer einzigartigen Wirkstoff-Kombination bestehend aus drei Bausteinen lindern die Lemocin Lutschtabletten Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sanft:

– Cetrimoniumbromid wirkt antiseptisch und bekämpft Keime bereits bei den ersten Anzeichen von Halskratzen. So kann eine Verschlechterung der Halsschmerzen verhindert werden.
– Das Lokalanästhetikum Lidocain wirkt schmerzlindernd.
– Tyrothricin wirkt antibakteriell und kann so einer zusätzlichen Infektion mit einem anderen Erreger, einer so genannten bakteriellen Sekundärinfektion, vorbeugen.

Ab Januar sind die Lemocin Lutschtabletten in der neuen Verpackung zum familienfreundlichen Preis in der Apotheke erhältlich. Die Familien-Packung mit 50 Tabletten eignet sich ideal für die Bevorratung der Hausapotheke. So haben Familien schon bei den ersten Anzeichen von Halsschmerzen genügend Lemocin Lutschtabletten parat.

Die Marke Lemocin bietet für verschiedene Halsschmerzen eine Lösung: Neben dem Klassiker Lemocin gibt es die stärkeren Lutschpastillen Lemocin Forte mit Benzocain. Bei akuten Halsschmerzen betäuben sie den Schmerz direkt. Die zusätzliche Anwendung der Lemocin CX Gurgellösung vor dem Schlafengehen verhindert die Vermehrung von Keimen im Mund- und Rachenraum nachhaltig.

Mehr Informationen gibt es unter www.lemocin.de.www.lemocin.de

Über Novartis
Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen – mit innovativen Arzneimitteln, ophthalmologischen Produkten, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen, rezeptfreien Medikamenten und tiermedizinischen Produkten. Novartis ist das einzige global tätige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2011 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 58,6 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 9,6 Milliarden (USD 9,2 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) in Forschung und Entwicklung. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 126.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.de.

Kontakt:
Novartis Consumer Health
Daniela Sommer
Zielstattstraße 40
81379 München
089 7877-329
daniela.sommer@novartis.com
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Herbstzeit ist Erkältungszeit: Globuli und Komplexmittel helfen

Homöopathie hilft, gesund durch die kalte Jahreszeit zu kommen

Herbstzeit ist Erkältungszeit: Globuli und Komplexmittel helfen

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Halsschmerzen gehören zu den typischen Erkältungssymptomen. Meist treten Halsschmerzen zu Beginn einer Erkältung auf, können aber auch alleinstehendes Symptom einer Erkrankung sein. Mit den Halsschmerzen gehen meist Schluckbeschwerden und ein Brennen bei der Nahrungsaufnahme einher.

Ursachen von Halsschmerzen
Halsschmerzen werden zumeist durch Bakterien oder Viren ausgelöst. Häufige Ursache von Halsschmerzen sind Streptokokken aus der Gruppe der Bakterien. Weitverbreitete Viren sind die Influenzaviren, die eine Grippe verursachen. Aber auch Rhino- und Adenoviren sind häufig Auslöser für Erkältungskrankheiten, bei welchen Halsschmerzen als Symptom auftreten. Prinzipiell sind die Krankheitserreger in den Mandeln zunächst gut aufgehoben, da diese mit zum Immunsystem gehören und die Erreger dort gezielt bekämpfen können. Gelingt dies nicht, kommen andere Erkältungssymptome hinzu oder die Halsschmerzen bleiben über einen langen Zeitraum bestehen.

Symptome einer Mandelentzündung
Eine Mandelentzündung, die auch als Tonsillitis bezeichnet wird, geht mit Schluckbeschwerden und geschwollenen und geröteten Mandeln einher. Häufig schwellen die Lymphknoten an und Allgemeinsymptome wie Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen oder Fieber treten auf. Auch ein bitterer Nachgeschmack nach dem Essen oder dem Trinken kann ein Symptom einer Mandelentzündung sein.

Die Gefahr unbehandelter Entzündungen
Wenn eine Entzündung durch den Körper nicht selbst zur Abheilung gebracht werden kann, benötigt der Körper beim Heilungsprozess Unterstützung, da es sonst infolge der unbehandelten Entzündung zu Folgeerkrankungen kommen kann. Die bekanntesten und am häufigsten auftretenden Folgeerkrankungen von unbehandelten Halsschmerzen oder Mandelentzündungen sind die Perikarditis, die Myokarditis und die Endokarditis. Diese Entzündungen sind Entzündungen des Herzens, die entweder den Herzmuskel, den Herzbeutel oder die Herzinnenhaut betreffen und lebensgefährlich werden können. Zu den häufigsten Komplikationen einer unbehandelten Mandelentzündung gehört der Peritonsillarabszess. Aber auch ein rheumatisches Fieber oder eine Sepsis kann infolge von Streptokokkeninfektionen auftreten.

Der sanfte Weg aus einer schmerzhaften Entzündung des Halses
Bei einer Erkältung ist es vor allen Dingen wichtig, viel Ruhe einzuhalten. Im Ruhezustand hat der Körper die Möglichkeit, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren und das Immunsystem zu mobilisieren. Stress, Rauchen und Sport sollten gemieden werden. Der Einsatz von händisch hergestellten homöopathischen Komplexmitteln, deren Wirksamkeit bereits durch Studien bewiesen werden konnte, erfolgt symptomatisch. Zum einen können Schlaf- und Ruhe-Komplexmittel eingenommen werden. Auf der anderen Seite können auch Durchblutungsglobuli zur Steigerung der Durchblutung unterstützend eingesetzt werden. Bei gut durchbluteten Mund-, Hals- und Nasenschleimhäuten fällt es dem Körper leichter, Krankheitserreger mit denen im Blut vorhandenen Zellen zur Immunabwehr zu bekämpfen. Und nicht zuletzt sollte ein Komplexmittel gegen Erkältungen den Körper unterstützen, die Beschwerden der Erkältung zu lindern und die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Greifen Sie auf die Globuli von Dr.Gutenberg zurück, die Erfahrung mit Dr.Gutenberg spricht für sich.

Die Firma Pharma Homeopathe International vertritt die homöopathische Tradition, die der Arzt, Chemiker und Apotheker Samuel Hahnemann begründete. Im Onlineshop des Unternehmens finden sich alle homöopathischen Arzneimittel, die das Unternehmen herstellt und vertreibt. Sie werden nach Deutschland, Europa und in alle Länder der Erde versandt. Besonderen Wert wird darauf gelegt, dass die Dr. Gutenberg Naturheilkunde eine Manufaktur ist, die alle Produkte in reiner Handarbeit herstellt. Langjährig geschulte Mitarbeiter sorgen für die Herstellung und den Versand aus dem Homöopathie Shop, in dem man homöopathische Komplexmittel, Dr. Schüßler Salze oder Angstglobuli nach den Konzepten des Begründers dieser alternativmedizinischen Heilmethode erhalten kann.
In dem firmeneigenen Homöopathieshop www.dr-gutenberg.com können die Globuli der Dr.Gutenberg Manufaktur bequem und einfach auf Rechnung bestellt werden. In der Form von Globuli werden auch Komplexmittel, Einzelmittel und Schüssler-Salze angeboten. Gerade älteren Kunden sind die Themenprodukte, die seit Jahrzehnten nach traditioneller, überlieferten Rezeptur hergestellt werden, ein Begriff, wie zB Akne Globuli, Abnehm Globuli, Allergie Globuli oder Appetitzügler Globuli. Die Wirksamkeit dieser homöopathischen Mittel sind mittlerweile vielfach bestätigt worden und damit ist die Homöopathie eine wirksame Alternative zur Schulmedizin. Das Unternehmen Dr.Gutenberg Naturheilkunde unterstützt mehrere gemeinnützige Projekte, vorwiegend im Bereich Brunnen- und Wassertankbau bzw. Wasseraufbereitung in Entwicklungsländern, da die Erfahrung der Dr.Gutenberg Manufaktur zeigt, dass Wasser eine herausragende Rolle sowohl in der Homöopathie als auch für das Leben an sich spielt. Das Unternehmen weiss um die Notwendigkeit sauberen Wassers für ein lebenswertes und gesundes Leben.
Weltweit zeigen sich Menschen begeistert, wenn Sie auf Ihre Erfahrung mit Dr.Gutenberg verweisen.

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Frischer Wind für die Lemocin-Internetseite

Frischer Wind für die Lemocin-Internetseite

Lemocin Website

München, im Oktober 2012 – Zur bevorstehenden Erkältungssaison erhält die Lemocin-Internetpräsenz unter www.lemocin.de eine Rundumerneuerung. Das Informationsangebot zu Halsschmerzen, Erkältungen und deren Behandlung sowie den Lemocin Produkten wurde aktualisiert und um eine Rubrik mit häufig gestellten Fragen und Antworten ergänzt. Für Kinder gibt es nun einen eigenen Spiele-Bereich. Die Produktrange mit Lemocin, Lemocin Forte mit Benzocain und der Lemocin CX Gurgellösung ist für Jung und Alt der ideale Helfer bei Halsschmerzen.

Die bereits bekannte vierköpfige Lemocin-Familie auf www.lemocin.de führt ab sofort durch jede der Rubriken. Neu aufbereitete Inhalte zu Themen wie Erkältung, Ursachen und Behandlung von Halsschmerzen bieten Betroffenen Fakten und Wissenswertes zu ihren Beschwerden. Der neu erstellte FAQ-Bereich rundet das Informationsangebot ab. Hier sind schnell und übersichtlich Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Halsweh sowie zu den Lemocin Produkten zu finden.

Als Familienmarke denkt Lemocin auch an die Bedürfnisse der kleinsten Patienten: Ein lustiges Brettspiel sowie Malvorlagen helfen Eltern, Kinder von ihrem schmerzenden Rachen abzulenken. Beides steht zum Herunterladen in der neu eingerichteten Rubrik „Spiele“ auf www.lemocin.de zur Verfügung.

Die Lemocin-Produkte schaffen bei Halsschmerzen Abhilfe: Die klassischen Lemocin Lutschtabletten mit frischem Limonengeschmack lindern Halsschmerzen und Schluckbeschwerden bei Groß und Klein. Die stärkeren Lutschpastillen Lemocin Forte mit Benzocain betäuben akute Halsschmerzen. Seit August gibt es die Lutschpastillen übrigens in einem neuen Verpackungsdesign. Die Lemocin CX Gurgellösung verhindert die Vermehrung von Keimen im Rachen- und Mundraum und eignet sich vor allem zur Anwendung vor dem Schlafengehen. Mit Lemocin ist die gesamte Familie somit jederzeit gut versorgt.

Über Novartis
Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen – mit innovativen Arzneimitteln, ophthalmologischen Produkten, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen, rezeptfreien Medikamenten und tiermedizinischen Produkten. Novartis ist das einzige global tätige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2011 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 58,6 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 9,6 Milliarden (USD 9,2 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) in Forschung und Entwicklung. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 126.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.de.

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Lemocin Forte mit Benzocain in frischem Design

Neue Verpackung für die Lutschpastillen gegen akute Halsschmerzen

Lemocin Forte mit Benzocain in frischem Design

Lemocin Forte

München, im August 2012 – Pünktlich zur kalten Jahreszeit steht Lemocin Forte mit Benzocain in einem neuen Packungsdesign im Regal. Die Lutschpastillen eignen sich durch den gezielten Betäubungseffekt des Wirkstoffs Benzocain besonders zur Schmerzlinderung bei akuten Halsschmerzen. Auf der neuen Verpackung wurde der Schriftzug „Forte“ sowie der Hinweis auf den Wirkstoff Benzocain vergrößert. Beides fällt nun auf den ersten Blick ins Auge. Das bekannte Lemocin Logo blieb selbstverständlich erhalten.

Wen akute Halsschmerzen quälen, der möchte nur eins: Die Schmerzen schnellstmöglich bekämpfen. Genau hier setzen die Lutschpastillen Lemocin Forte mit Benzocain an: Der Wirkstoff Benzocain betäubt gezielt den Schmerz. Dadurch eignet sich Lemocin Forte mit Benzocain besonders zur Anwendung bei starken Halsschmerzen.

Je nach Bedarf können Betroffene alle zwei bis drei Stunden ein bis zwei Lutschpastillen einnehmen und diese langsam im Mund zergehen lassen. Zudem sind die Lutschpastillen zu einem familienfreundlichen Preis erhältlich: Eine Packung kostet 6,40 EUR.

Die Familien-Marke Lemocin hat für jeden Halsschmerz die passende Lösung parat. Die bei Jung und Alt beliebten Lemocin Lutschtabletten mit Limonengeschmack lindern sanft Halsschmerzen und Schluckbeschwerden. Das stärkere Lemocin Forte mit Benzocain bekämpft akute Halsschmerzen schnell und gezielt. Die zusätzliche Anwendung von Lemocin CX Gurgellösung vor dem Schlafengehen verhindert die Vermehrung von Keimen im Mund- und Rachenraum. Halsschmerz-Geplagte sind mit der Lemocin Familie somit rund um die Uhr gut versorgt.

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Novartis bietet innovative medizinische Lösungen an, um damit auf die sich verändernden Bedürfnisse von Patienten und Gesellschaften auf der ganzen Welt einzugehen. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und verfügt über ein diversifiziertes Portfolio, um diese Bedürfnisse so gut wie möglich zu erfüllen – mit innovativen Arzneimitteln, ophthalmologischen Produkten, kostengünstigen generischen Medikamenten, Impfstoffen und Diagnostika zur Vorbeugung von Erkrankungen, rezeptfreien Medikamenten und tiermedizinischen Produkten. Novartis ist das einzige global tätige Unternehmen mit führenden Positionen in diesen Bereichen. Im Jahr 2011 erzielten die fortzuführenden Geschäftsbereiche des Konzerns einen Nettoumsatz von USD 58,6 Milliarden. Der Konzern investierte rund USD 9,6 Milliarden (USD 9,2 Milliarden unter Ausschluss von Wertminderungen und Abschreibungen) in Forschung und Entwicklung. Die Novartis Konzerngesellschaften beschäftigen rund 124.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Vollzeitstellenäquivalente) in über 140 Ländern. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.novartis.de.

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